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Doping-Diskussion

  • zeigeDeutschlandtour 2009 abgesagt (beantworten) | Jan Mail an Absender | 16.10.2008 16:11
    Gerade bekomme ich diese Pressemitteilung rein:

    Hamburg, 16. Oktober 2008. Die Deutschland Tour 2008 war die vorerst letzte Austragung
    dieses UCI-ProTour-Rennens. Eine Fortführung der neuntägigen Landesrundfahrt wird es im
    kommenden Jahr nicht mehr geben. Zu diesem Schritt entschlossen sich die Gesellschafter der
    Deutschland Tour GmbH, der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) sowie die Upsolut Event GmbH.
    „Wir bedauern es, diese Entscheidung treffen zu müssen“, sagt Kai Rapp, Geschäftsführer der
    veranstaltenden Deutschland Tour GmbH. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Profiradsport
    sehe man sich aber nicht mehr in der Lage, die Veranstaltung erfolgreich zu vermarkten und damit
    zu finanzieren. Damit endet ein weiterer Versuch, eine nationale Radrundfahrt in Deutschland
    langfristig zu etablieren.

    Siehe http://www.deutschland-tour.de/ - da stehts aber noch nicht.

    Gruß, Jan
    • zeigeRe: Deutschlandtour 2009 abgesagt (beantworten) | Kletterkönig120 Mail an Absender | 16.10.2008 17:22
      Wann kommt die Quäldich.de-Deutschlandtour als Ersatz ? :-)
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      Sorry, zu viele Spammer.
      • zeigeDeutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | andreas s Mail an Absender | 16.10.2008 17:38
        Schade für die Deutschland-Tour, aber Du Marc stellst die richtige Frage. Ende Mai 09 habe ich mit einem hier unbekannten Sportsfreund ohnehin eine 7-10-Tägige Rennradreise mit Campingmobilbegleitung geplant. Eigentlich sollte es aus dem Bergischen durch den Pfälzer Wald und das Elsass in Richtung Schweiz gehen, aber wenn jemand eine QD-Deutschlandtour aufzieht - warum nicht!
        Lass uns dafür trommeln.

        Gruss
        Andreas
        • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | jovo Mail an Absender | 16.10.2008 17:55
          Eine geniale Idee!
          Sicherlich mit viel Arbeitsaufwand verbunden, aber verdammt spektakulär. Das wäre eine tolle Steigerung zur 1 Mio Mal Dopingfreiaktion. Mitfahren fällt für mich absolut aus. Aber Aufgaben in der Planung und Durchführung zu übernehmen kann ich mir vorstellen.
          Es kann sicher nicht so aufgezogen werden, dass Straßen gesperrt und Fahrer mit Begleitfahrzeugen versorgt werden.
          Aber vll ist es drin, dass man dafür Radsportvereine gewinnt, die eine Ausschilderung und Grundversorgung im Stile eines RTF gewährleisten. Übernachtung in Hallen sollte auch machbar sein. Das Ganze dann als Etappenrennen quer durch Deutschland - das wär zu genial um wahr zu sein.
          Ich halt's zwar für unrealistisch, aber man darf ja träumen. :)
          • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | Ulli Mail an Absender | 16.10.2008 22:01
            mmh,

            die Idee ist nicht schlecht, würde mich als Schlusslicht anbieten.

            Im Ernst, finde die Idee einer Quäldich Deutschlandtour echt gut. Müsste nicht unbedingt Renncharakter haben. Eher so eine Mehrtages-RTF rund um Deutschland, natürlich mit entsprechenden Höhenmetern.
            Würde mich an der Organisation gerne beteiligen und für den Raum Rheinschiene Koblenz - Mainz auch Übernachtungsmöglichkeiten u.ä. organisieren. Vielleicht sollte man mal eine 7-Tagesrunde zusammenstellen.
            (ins unreine gesponnen) Start bei Jan in Berlin. Über Leipzig - Nürnberg Richtung Alpen. Weiter Richtung Bodensee und dann Rhein bis zu uns.
            Ende mit einer Eifeltour. Hab jetzt die Km nicht im Kopf, denke aber dass sich das in 7 Tagen schaffen lässt.

            Gruß Ulli

            • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | Reinhard Mail an Absender | 16.10.2008 23:08
              Da müsste man ja eine ganze Woche Urlaub nehmen!

              Interessanter, weil für mehr Leute zugänglich, fände ich ja eine Staffelfahrt: Für jede Etappe finden sich einige Fahrer aus der Region, die dann abends am Zielort die Fahrer der nächsten Etappe treffen könnten. Die Form des Staffelstabs müsste man sich noch überlegen ... vielleicht ein _zuverlässiger_ GPS-Radcomputer. :-)

              Ich biete mich da schon mal für die Etappe Leipzig-Erfurt an. ;)

              Ich halte es wirklich für unwahrscheinlich, dass sich hier viele finden werden, die eine Woche frei machen und täglich 200 km fahren.

              Hmm ... *weiterträum*
              Grüße, Reinhard
              • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | jovo Mail an Absender | 17.10.2008 00:42
                Also wenn sich 10-20 Fahrer finden würden wär das doch schon mal was.
                Der Organisationsaufwand wäre nicht so derb und wer Lust hat kann sich ja etappenweise der Sache anschließen.
                Dass die QD-D-Tour keinen Renncharakter haben wird, ist wohl schon dadurch klar, dass man das wohl nicht genehmigt kriegen würde.
                • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | Reinhard Mail an Absender | 17.10.2008 02:00
                  Etwas unter der Dusche träumend, habe ich soeben zunehmend mehr Gefallen an der QD-Deutschlandtour-2009-Idee gefunden.

                  Ohne unseren Anspruch auf Höchstleistungen und neue Rekordzeiten schaffen wir uns ja so viel Freiraum, dass die Planung auf ein Minimum reduziert werden kann, das von Aufwand und Kosten gut realisierbar ist.

                  Die Zahl der Etappen kann jeder Teilnehmer (auch spontan) für sich entscheiden, ein Begleitfahrzeug ist nicht notwendig (wäre natürlich schön), da man auch mal die Zeit für einen Supermarkt-Stopp hat, die Streckenführung wird als GPS-Datei zur Verfügung gestellt, fotografieren können die Fahrer nach Lust und Laune selbst, um ihre Erlebnisse abends auf der QD-Site dem neugierigen Publikum darzustellen und Unterkünfte sind eigentlich nur für Fahrer von mehreren Etappen erforderlich und lassen sich ja vielleicht durch den QD-Unterkunftsring realisieren. Okay - ein Gepäcktransport-Fahrzeug wäre vielleicht nicht schlecht.

                  Und das Ganze ließe sich zu einer tollen Runde durch fast ganz Deutschland zusammenbasteln: Start unter dem Brandenburger Tor (in Richtung Osten) mit Tagesziel Völkerschlachtdenkmal. Am nächsten Tag (z.B.) zum Erfurter Domplatz. Dann die (Kletter-)Königsetappe über den Thüringer Wald (sorry, so viel Lokalpatriotismus muss schon sein!) nach Nürnberg (Christkindlmarkt ist um die Zeit zwar eher nicht ...) - das wird ganz schön anstrengend, Marc! Thomas darf dann die Gruppe weiter zur Münchener Frauenkirche fahren .... na und so weiter ... am Ende könnte man ja spaßenshalber von Westen kommend wieder zum Brandenburger Tor fahren, um die Runde auch komplett zu machen und auch den Norddeutschen die Chance auf eine Etappe durchs Lüneburger Bergland und übers Friesische Deichgebirge an den Landungsbrücken vorbei zu geben.

                  Einen Preis wird Jan dann zwar im Ziel nicht bereithalten, weil es ja keine Sieger geben kann. Da muss einfach sein fröhliches Gesicht genügen, wenn er seinen Edge wieder in Empfang nehmen darf!

                  Also dann, schlaft mal ne Nacht drüber,
                  Euer Reinhard.

                  P.S.: Natürlich machen wir auch gerne Abstecher in unsere befreundeten südlichen Nachbarländer!

                  Edit: P.P.S.: Hurra! Tourenplaner-Update! Hat sich das Wachbleiben doch mal wieder ausgezahlt.
                  • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | AlpenFan Mail an Absender | 17.10.2008 09:23
                    in jedem bundesland gibt es ja rtf-veranstaltungen. aus diesen touren könnte man sich sicherlich was schönes zusammenstellen. aber dann wären es natürlich mehr als 7 touren. in nrw gibt es z.B. eine veranstaltung mit 220km und 3600 höhenmetern - genau das richtige für uns;). der staffelmodus könnte echt ganz gut gehen, weil ich auch nicht glaube, dass viele bereit sind, einige urlaubstage zu nehmen.
                  • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | Jan Mail an Absender | 17.10.2008 12:37
                    Naja, man könnte so ganz grob

                    Fulda - Nürnberg - Augsburg - Kempten - Donaueschingen - Rastatt - Mosel - Irgendwo im Bergischen - Fulda machen. Ein Kreis um die deutschen Mittelgebirge. Könnte man sicher irgendwie mit pro Tag 200 km realisieren, sind dann halt acht Tage.

                    Aber alle ziemlich hart.

                    Gruß, Jan
                    • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | jovo Mail an Absender | 17.10.2008 19:15
                      Ob ein Kreis die cleverste Lösung ist?
                      Wenn man statt von A über B,C,D usw nach A fährt, schränkt man die zu durchradelnden Regionen ziemlich ein. Liegen Start und Ziel weiter auseinander und muss man nicht zum Start zurück, lässt das viel mehr Freiheiten bei der Streckenauswahl.
                      Das ermöglicht dann auch den einen oder anderen ruhigeren Tag. Man muss ja nicht versuchen in eine Woche mehr Höhenmeter einzubauen als die TdF in 3 Wochen bietet.
                      • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | Reinhard Mail an Absender | 17.10.2008 19:22
                        Versteh ich nicht. Deutschland hat doch nicht die Form von Chile. Da würde ein Rundkurs tatsächlich weniger sinnvoll sein.
                        Ich würde weiterhin die Runde bevorzugen, aber die ginge halt nur, wenn die Tour deutlich über eine Woche dauern würde.
                        • zeigeRe: Deutschlandtour - Warum nicht QD-Deutschlandtour? (beantworten) | jovo Mail an Absender | 17.10.2008 21:25
                          Chile ist ja schon n bisschen extrem, nicht wahr?
                          Auch wenn Deutschland in der Nord-Süd-Ausdehnung nicht ganz so lang ist, wohnen wir nicht gerade in einem sehr kleinen Land. Und bei so einer Aktion wärs doch am besten, wenn möglichst viele Regionen mitgenommen würden.
                          Ich finde, der Zieleinlauf kann nicht besser gewählt werden als in Berlin. Unsere Hauptstadt und Jans Heimat. Was will man mehr?
                          Dass nach Möglichkeit richtige Berge mit dabei sein sollten ist ja nur logisch, beim Motto von QD.de: Hauptsache bergauf.
                          Mal als Beispiel: Mein Planer gibt für die Strecke Freiburg-Berlin satte 840km aus. Da sind aber noch keine Sahnestückchen mit eingebaut. Die erfordern in der Regel Umwege. Und ganz außen vor ist unser höchstes Gebirge.
                          Drum würde ich sogar dazu tendieren, die Etappen nicht zwangsläufig am Zielort des Vortages starten zu lassen.
                          Aber hier in der Gegend herum zu debattieren bringt uns glaub ich sowieso nicht weiter. Es kann höchstens als Brainstorming dienen.
                          Wir sollten, wenn die Sache wirklich durchgezogen werden soll, schauen, dass recht bald ein Planungsteam die Sache in die Hand nimmt. Wem Jan das Vertrauen schenkt weiß ich nicht, ich denke aber er sollte sich die dafür brauchbaren Leute zusammensuchen oder einfach die Aufgabe delegieren. Fakt ist: In der großen Runde kriegt man so was nicht organisiert.
                          • zeigeSo gehts weiter (beantworten) | Jan Mail an Absender | 17.10.2008 21:51
                            Definitiv richtig. Ich spreche mal morgen ausführlich mit majortom, und ich denke, wir zwei melden uns dann bei allen, die bisher Unterstützung in der Orga angeboten haben.

                            Und dann ziehen wir das durch. Hammer.

                            Schönen Gruß, Jan
                            • zeigeRe: So gehts weiter (beantworten) | wolfgang_k Mail an Absender | 18.10.2008 22:22
                              Mir gefällt der Gedanke, so eine Amateur-/Ersatz-Deutschlandtour aufzuziehen. Mir gefällt auch der Gedanke, dass anstatt der ausgefallenen Profi-Tour 2009 zum ersten Mal stattfinden zu lassen. Das könnte als kleine Beerdigungs-Prozession anlässlich des Dahinscheidens des Berufsradfahrens in Deutschland durchgehen.
                              Reizvoll wäre die Geschichte, wenn es sich zu einer Institution entwickeln würde, die sich ohne große Organisation jährlich selbst trägt. Fester Termin, feste Strecken, feste Etappen, veröffentlicht auf QD. Man geht zu zweit/dritt/viert hin, es sind andere da, man fährt ein, zwei Tage oder länger, die Teilnehmer kümmern sich um alles Organisatorische selbst. Keine Vereinsmeierei, keine Massenveranstaltung, keine Event-Agentur, keine 70 € Startgebühr,
                              keine Massen-Freßstationen. Nur eben die Chance, ein paar gute Stecken zu fahren, die die jeweiligen "locals" aussuchen/empfehlen, inkl. einiger Apres-Bike-Optionen der jeweilgen "Zielstadt".
                              Warum ihr den HMH an Bord holen wollt, verstehe ich nicht.
                              Grüße,
                              Wolfgang
                              • zeigeRe: So gehts weiter (beantworten) | andreas s Mail an Absender | 19.10.2008 10:22
                                Hallo Wolfgang,
                                das mit HMH habe ich als Witz im Zusammenhang mit dem Gerolsteiner Ausverkauf verstanden, darüber hinaus ein Engagement bei uns als Publicity für HMH dargestellt.
                                Jetzt zu Deinen Gedanken, minimale Organisation und fester Termin gefällt mir auch gut. Feste Etappen weniger, da bei jährlich wechselnden Strecken die Möglichkeit besteht, mit der Zeit wirklich alle reizvollen Gegenden zu besuchen. An den Beiträgen kann man erkennen, dass hier jeder eine andere bevorzugte Region hat, die in einer Tour unmöglich alle befahren werden können.
                                Das heisst, ein kleines festes Organisationsteam macht den Termin und die grobe Strecke, die Locals machen das Feintuning nach Aufforderung des Organisationsteams.

                                Gruss
                                Andreas
                                • zeigeRe: So gehts weiter (beantworten) | wolfgang_k Mail an Absender | 19.10.2008 11:34
                                  Hallo Andreas,
                                  OK, das mit dem HMH habe ich jetzt verstanden. Das kam in den Postings ein bisschem ambivalent rüber. Ich persönlich habe ja fast etwas Mitleid mit dem HMH. Er hat ja sehr öffentlich um den Fortbestand der Firma gekämpft, was ebenso öffentlich gescheitert ist. Das ist schlimm, (besonders schlimm, wenn man sich auf die bestbezahlten Mitarbeiter nicht verlassen kann) egal wie die Umstände sind, oder ?
                                  Zur Tour: das mit den festen Stecken/Etappen meinte ich wiederrum so wie Du schreibst. Kann man natürlich von Jahr zu Jahr verändern, sind aber der "feste Anker" für ein Jahr.
                                  Ich glaube aber, dass mann nicht so planen muss, dass alle potentiellen Teilnehmer die Tour auf jeden Fall von Anfang bis Ende durchfahren können. Wahrscheinlich ist man flexibler, wenn man auch für das mitradelnde Kern-Organisationsteam ein Staffelsystem erfindet.
                                  Grüße!
                                  Wolfgang
    • zeigeWann machen wir das? (beantworten) | Jan Mail an Absender | 17.10.2008 12:02
      Hallo Jungs,
      super Idee, finde ich. Wann machen wir das?

      Ich fände ja Ende Juli ganz gut, parallel zur letzten Tourwoche: 15.-22. Juli.

      Juni und August ist bei mir schon ziemlich viel los.

      Schönen Gruß, Jan
      • zeigeWie lange machen wir das? (beantworten) | Reinhard Mail an Absender | 17.10.2008 12:35
        Deutschland hat viel zu bieten. Ich wäre für eine 2-Wochen-Tour ... zumal ich keinen Ärger mit der Schwarzwald-Fraktion kriegen will, weil wir von München in die Eifel abkürzen müssen!
        Außerdem mag ich es nicht, wenn Rundfahrten keine zusammenhängende Strecke darstellen. Startort sollte imho immer der Zielort des Vortages sein, und da ist so eine Runde durch ganz Deutschland (+Abstecher in Nachbarländer) eben schon ziemlich lang.

        Wie sehen es die anderen? Lieber eine Woche oder hat die Tour Potential, zwei Wochen das Interesse der Beteiligten und Beobachter zu wecken?

        Wann? Hauptsache im Sommer. Während der TdF ist gar keine schlechte Idee. Das unterstreicht das sinkende Interesse am Profisport, weil ja die Fahrer an diesen Tagen nicht die TdF schauen können.
        • zeigeRe: Wie lange machen wir das? (beantworten) | Jan Mail an Absender | 17.10.2008 12:40
          14 Tage halte ich für den Anfang für zu viel. 7-8 Tage (siehe mein obiger Vorschlag) würde IMHO für den Anfang ausreichen. Und auch von der Planung schon schwierig genug sein.
        • zeigeRe: Wie lange machen wir das? (beantworten) | Vollhorst Mail an Absender | 17.10.2008 12:42
          Juli wäre unter den von Reinhard beschriebenen Gesichtspunkt optimal (Für mich leider schlecht, da wir im Juli Frankfurt-Lugano machen). Als Nachfolger ;-) der D-Tour natürlich eher Spätsommer. Wäre mir persönlich auch lieber. Außerdem ist im Spätsommer (Aug./Sep.) das Wetter meist stabiler.
      • zeigeRe: Wann machen wir das? (beantworten) | majortom Mail an Absender | 17.10.2008 12:39
        Aus marketingtechnischen Gründen wäre ich dafür, tatsächlich den Anspruch erheben, der legitime Nachfolger der abgesetzten Deutschland-Tour zu sein, also einen Termin im August oder Anfang September zu wählen.
        Eine Tour von Samstag bis Sonntag in der Folgewoche wären acht Tage, da kann man schon eine nette Runde machen.
        • zeigeRe: Wann machen wir das? (beantworten) | Jan Mail an Absender | 17.10.2008 12:42
          Grundsätzlich richtig, aber im August gibts schon zwei quaeldich-Touren (Alpengiro und eine Woche Nauders), und dazu würde ich nur ungern Konkurrenz aufbauen (steinigt mich). Daher fände ich Ende Juli schon ziemlich gut.
          • zeigeRe: Wann machen wir das? (beantworten) | Ulli Mail an Absender | 17.10.2008 15:38
            Hallo,

            Juli und August sind Sommerferienmonate, bei uns in RLP vom 13.07. - 21.08. Da sich hier im Forum neben Auszubildenden, Studenten auch diverse Familienväter bewegen, die sich alle an den Ferien ausrichten müssen, halte ich Juli/August für nicht so günstig.

            Entweder bis Ende Juni oder dann wieder Ende August, Anfang September.

            Mein Sommerurlaub ist 3 Wochen im August. Davor geht mein Mitarbeiter 3 Wochen, da bekomme ich keine zusätzlichen freien Tage hin.

            Gruß Ulli
          • zeigeRe: Wann machen wir das? (beantworten) | kletterkünstler Mail an Absender | 18.10.2008 23:29
            Ja leider leider u. ich steinige dich dafür, dass der Alpengiro zeitgleich zu meinem geplanten zweiwöchigen Aufenthalt im Berner Oberland (inkl. des großen Alpenbrevets) stattfindet ;-)
            Ende Juli ist leider schlecht ---> vermutlich Klausuren u. letzte Juliwochenende schon in der Schweiz...müsste ja so sein, wenn es zwei Wochen sein sollen mit dem Alpenbrevet als krönenden Abschluss!

            Ende August / Anfang September wäre für mich persönlich ideal ...ja wenn da nicht die Dreiländertour wäre da hast du schon recht. Ich hoffe im Juli an dieser teilnehmen zu können.

            Generell wäre ich gerne dabei bei der qd-d-tour u. würde mich natürlich über einen Abstecher in die Eifel und/oder Bergisches freuen evtl. könnte ich dann ja vielleicht wenigstens an dieser Etappe teilnehmen.

            Grüße,
            Marcel

            p.s. Ich träume von einer Etappenankunft auf dem Aachener Marktplatz direkt vorm Rathaus o. auf dem Katschhof vorm Dom ;-)
    • zeigemit Rückenwind (beantworten) | andreas s Mail an Absender | 17.10.2008 14:24
      Der Wind bläst zur Zeit mit Orkanstärke von hinten, Jan. Du brauchst nur noch steuern, den Wind nutzen und damit eine ordentliche Wegstrecke zurücklegen.

      Viel Erfolg
      Andreas
    • zeigeDeutschlandtour 2009 abgesagt (beantworten) | ursfreulerfan Mail an Absender | 17.10.2008 18:33
      Das ist das Ende! Der Radsport richtet sich selber hin und ist zum Anachronismus geworden. Armes Deutschland! Doch ihr könnt stolz sein, das die Muschelei ein Ende hat. Die Tour de Suisse wird weiterrollen, und immer weniger interessieren sich dafür. Oder sie erreicht Medieninteresse weil die Superaliens (Armstrong, Basso und Vinokurov) wieder mitfahren. Die grosse Züri-Metzgete ist ja bereits abgeschafft worden, mangels Sponsoren und Interesse. Zum Glück ist euer Herr Hitzfeld bei uns (er parliert sehr gut schwizerdütsch) bei uns und bringt die Fussballer auf Vordermann. Vielleicht erleben wir das Ende des Berufsradsports. Auch die 6-Tagerennen verschwinden (Stuttgart) und entziehen den Bahnprofis die Arbeitsgrundlage. In tiefer Trauer, René aus Zürich.
      • zeigeRe: Deutschlandtour 2009 abgesagt (beantworten) | Uwe Mail an Absender | 17.10.2008 20:28
        Hallo René!
        Du brauchst uns nicht zu bemitleiden!
        Deutschland hat damals nicht nur 2 Kriege angefangen und beide verloren, sondern ist trotzdem irgendwie immer über Wasser geblieben.
        So auch jetzt, wie du hier im Forum siehst. Kaum ist die D-Tour tot, so siehst du hier, wie lebendig die QD-Tour ist.
        Ein Nichtradler würde uns alle für bekloppt erklären - und recht hat er mit Sicherheit.
        Oben hat Axel sogar schon angekündigt, einen Tourbus zu kaufen.
        Also nix ist tot - nix verloren - nur alle verrückt.
        Viele Grüße, Uwe
      • zeigeIch redete nicht von Hobbyfahreraktivitäten... (beantworten) | ursfreulerfan Mail an Absender | 18.10.2008 14:48
        ich redete vom Strassenberufsradsport. In der Form wie er sich jetzt präsentiert ist er am Ende. Nur mit rigidsten Eigenkontrollmassnahmen der einzelnen Sportgruppen (Beispiel CSC) wird es Richtung Besserung gehen. Passt
        • zeige...nur auf, dass nicht auf einmal ein gedopter... (beantworten) | ursfreulerfan Mail an Absender | 18.10.2008 14:54
          ...Hobbyfahrer bei euch als Erster dumm lächelnd auf einem Pass oben steht. In der Schweiz wurden an grossen Hobbyläufen die Hobbysportler getestet, das Resultat war äusserst ernüchternd. Nicht nur Berufsfahrer greifen in die Schatullen der Apotheken. Ich bemitleide euch eigentlich nicht, ich kenne ja das Gefühl aus meinem Land, der Schweiz. Und wir werden ja auch nicht bemitleided. Das Problem liegt eher daran, dass Freizeitsport auch kompetitiv stattfindet, also versucht der Teilnehmer oder die Teilnehemerin die andern zu übervorteilen. Aus dem sonnendurchfluteten Zürich, René.
        • zeige...nur auf, dass nicht auf einmal ein gedopter... (beantworten) | ursfreulerfan Mail an Absender | 18.10.2008 14:54
          ...Hobbyfahrer bei euch als Erster dumm lächelnd auf einem Pass oben steht. In der Schweiz wurden an grossen Hobbyläufen die Hobbysportler getestet, das Resultat war äusserst ernüchternd. Nicht nur Berufsfahrer greifen in die Schatullen der Apotheken. Ich bemitleide euch eigentlich nicht, ich kenne ja das Gefühl aus meinem Land, der Schweiz. Und wir werden ja auch nicht bemitleided. Das Problem liegt eher daran, dass Freizeitsport auch kompetitiv stattfindet, also versucht der Teilnehmer oder die Teilnehemerin die andern zu übervorteilen. Aus dem sonnendurchfluteten Zürich, René.
          • zeigeRe: ...nur auf, dass nicht auf einmal ein gedopter... (beantworten) | Uwe Mail an Absender | 18.10.2008 17:27
            Hallo René!
            Du wirst wohl nicht einmal unrecht haben.
            Immer, wenn es darum geht, ein Ranking durchzuführen, egal ob im Beruf, ob im Profi- oder im Hobbysport, wird versucht, sich einen Vorteil zu verschaffen. Egal ob legal oder illegal.
            Wobei der Profizirkus mit Sicherheit mehr Grund zum Dopen hat als ein Hobbyradler, der keinen finanziellen Vorteil davon hat, sondern nur zweifelhafte Ehre.
            Dass du vom Profisport gesprochen hast, hatte ich schon gemerkt. Aber zum Glück wird er zumindest für die meisten Forumsteilnehmer nicht die Hauptmotivation sein, überhaupt Radsport zu lieben und zu betreiben. Sonst hätte man echt jetzt allmählich ein Motivationsproblem...
            Grüße, Uwe (leider Rufbereitschaft und keine Rennradtour durch den Herbst)