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Molzenhof: möglicher Anschluss

  • thelonious, 20.05.2018, 15:11 Uhr 20.05.2018, 19:49 Uhr
    in der Nähe gibt es scheinbar (der osm-Karte nach) noch eine weitere hier noch nicht vermerkte Auffahrt zu einem Gipfel einige Kilometer nordöstlich, die ich mir gern bei nächster Gelegenheit anschauen würde: von Eschbach Obertal über Grundhof zum Lindlehof. Ebenfalls der Karte nach gibt es da allerdings nach Grundhof eine 500m Lücke in der Asphaltierung. Ohne eine Unterbrechung sollte Lindlehof über St. Peter anfahrbar sein.

    ps: In der Auffahrtsbeschreibung ist ein Tippfehler: an der ersten Gabelung wie im Bild beschrieben _rechts_ halten, dann danach _links_
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Trainingswoche Provence, 19. bis 26. Mai 2018: Yeah!

  • Jan, 19.05.2018, 22:42 Uhr
    Sagt le monsieur avec des cheveux longues
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Hahntennjoch: Eröffnung

  • kamuffell, 18.05.2018, 23:06 Uhr
    Zufälligerweise war ich genau um 11:57 bei der Ampel und um 12:00 war Pass Eröffung 2018 bist fast oben mit noch wenig Verkehr. Schöne Auffahrt.
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Val de la Mare: Profil und QDH sind faul

  • Uwe, 05.02.2018, 16:08 Uhr
    Hallo!
    Hier ist zwar der hinterlegte Track in Ordnung, aber das angezeigte Profil und die QDH sind falsch. Das Profil bricht kurz hinter Cogolo ab.
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 05.02.2018, 20:40 Uhr
    Hi Uwe,
    dein Hinweis ist korrekt. Ich habe dies bereits vor einigen Tagen weitergeleitet und hoffe auch, dass Das Profil noch aktualisiert wird!
    Viele Grüße, Winni
  • AP, 05.02.2018, 21:38 Uhr
    Habe den track noch mal hochgeladen, vielleicht tut sich bis Ende der Woche was

    Gruß

    AP
  • Uwe, 05.02.2018, 22:54 Uhr auf AP
    Danke. Ich wollte nicht wieder mal meckern, sondern mir fiel nur die geringe QDH bei recht ansehnlichem Höhenunterschied auf. So eine defekte QDH macht den Anstieg sportlich unattraktiv.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 06.02.2018, 09:44 Uhr auf Uwe
    Nach hinten raus wird das Teil brutal rot......
  • kletterkünstler, 07.02.2018, 11:47 Uhr auf AP
    Oh ich hatte den schon vorher nochmals hochgeladen.
  • Winni19, 01.03.2018, 13:08 Uhr
    Könnt ihr nochmal bitte schauen, ob eine Korrektur der QDH und des Profils möglich ist? :)
  • kletterkünstler, 01.03.2018, 13:38 Uhr auf Winni19
    Komisch. Ich hab's jetzt nochmal hochgeladen. Mal sehen, ob sich in den nächsten Tagen was tut, sonst muss der Chef ran, wenn er aus Südafrika zurück ist.
  • Winni19, 25.03.2018, 21:38 Uhr
    Nochmal ne kurze Erinnerung. :)
    Könnt ihr es erneut versuchen?
  • Uwe, 25.03.2018, 21:57 Uhr auf Winni19
    Hallo Winni!
    Ich hatte mir auch extra mal die Daten im Tourenplaner angesehen, ob es von der Seite her einen Grund gibt, warum das Ergebnis Murks ist, aber die Daten sind in Ordnung.
    Also noch mal für die Heinzelmännchen im QD-Hintergrund: Start-ID 2403031, Ziel: Val de la Mare ID 82381. Das sind 15,8 km mit 1008 hm.
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 27.04.2018, 10:12 Uhr
    Nochmal ne kurze Erinnerung. :)
    Könnt ihr es erneut versuchen?
  • Jan, 16.05.2018, 16:21 Uhr auf Winni19
    Hallo zusammen,
    das ist in der Tat erstaunlich. Ich schätze mal, dass es damit zu tun wird, dass einmal erzeugte Daten nur sehr unregelmäßig, wenn überhaupt, erneuert werden.

    Das müssen wir uns angucken, und wird sicherlich nicht schnell zu beheben sein.

    Schönen Gruß, Jan
  • Uwe, 16.05.2018, 16:46 Uhr 16.05.2018, 16:47 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Zum Glück sind mir nicht viele Fälle bekannt, wo so ein dämlicher Fehler existiert und sich hartnäckig weigert, sich behandeln zu lassen.
    Im schlimmsten Fall müsste man vielleicht den ganzen Pass aus dem Pässelexikon löschen (natürlich die Textinhalte usw. vorher sichern) und dann ganz neu anlegen? Ist bestimmt nervig, da man die ganze Mannschaft behelligt, die irgend etwas damit zu tun hat.
    ...und alles nur, weil ich mal irgendwann Langeweile hatte und eine Region durchrecherchiert habe...
    Viele Grüße, Uwe
    ...und dir noch mal herzlichen Dank für die Existenz und den Betrieb der besten Rennradseite unter der deutschsprachigen Sonne...
  • Jan, 16.05.2018, 17:45 Uhr auf Uwe
    Hi Uwe,
    danke für die Blumen.
    Ich denke, wir müssen nur auf quaeldich-Seite den richtigen Schalter finden. Das wird zu stemmen sein. Bringt jetzt nichts, einen Pass zu löschen, der dann neu angelegt wird, das erzeugt andere Probleme :)
    Schöne Grüße, Jan
  • Uwe, 16.05.2018, 17:56 Uhr auf Jan
    Dann ist es ja gut, dass ich den Fehler nicht begehen kann und etwas lösche ;-)
    Viele Grüße, Uwe
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Radlpass: Beschreibung verharmlosend....

  • Droopy, 13.05.2018, 22:28 Uhr
    ..."Kurz vor der ersten Kehre schnellen die Steigungswerte fast in den 2-stelligen Bereich"...naja,mein Garmin hat zw. 12-18 % ausgespuckt auf den knapp 2000 Metern im oberen Stück. Ist eher wie der kleine Bruder vom Wurzenpass und fuhr sich auch so, wenn auch schneller vorbei. Die Drauseite deutlich milder.
  • Cinelli09, 14.05.2018, 10:57 Uhr
    Und ich dachte,Du seist am Gran Sasso,um dem Froome das Asthmaspray zu reichen ;-)
  • Droopy, 14.05.2018, 15:46 Uhr 14.05.2018, 15:47 Uhr
    ...da hats leider geregnet (also nicht gestern, aber letzte Woche...) und ich bin nicht so hart wie die Tiroler, dafür flexibler...
    ;o)
  • Cinelli09, 14.05.2018, 16:01 Uhr auf Droopy
    ..und jetzt verliert der Froome den Giro,nur weil Du wasserscheu bist.Was hätte der gestern sein Spray benötigt.Du solltest mal die harte Tiroler Schule durchlaufen ;-)
  • Droopy, 14.05.2018, 21:07 Uhr 14.05.2018, 21:09 Uhr
    geschieht ihm recht,sein ganzer Zug scheint ja momentan auf pane& acqua, der kann sich meinetwegen am Zoncolan noch mehr weghusten. Bei schlechtem Wetter wird m.E.am Gran Sasso selbst der größte Tirolerhut ganz klein,da möchtest Du kein Wetter erleben. Kilometerweit kein Baum und kein Mensch. Der härteste Schritt ist übrigens oft der,den man nicht tut. Sagt Reinhold der Große,auch einTiroler. Von dem kannst Du noch was lernen als Zugereister...
  • Cinelli09, 15.05.2018, 10:35 Uhr auf Droopy
    Ich behaupte mal,das ist nur ein Psycho-Spielchen von Froome und Sky.Die üben sich in vorgeschobener Demut (seht her,auch Froome ist nur ein Mensch und schon gar nicht gedopt),der könnte sicher,wenn er wollte.Aber wenn die jetzt schon in ihrer üblichen Art nach dieser "Affäre" den Giro aufgemischt hätten,wäre der shitstorm nicht mehr steuerbar gewesen und die TdF hätten sie von vorneherein ausbuchen können.

    Deine u.a. wettertechnische Beschreibung des Gran Sasso ist übrigens genau der Grund,warum ich es bisher noch nicht da hin geschafft habe :(

    Schönen Radurlaub noch !
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Urberg: Tollerr Tipp

  • titan3, 13.05.2018, 16:02 Uhr
    Wirklich ein Tipp. Mit einer vernüftigen Übersetzung (34/30 oder 34/32) klappts auch mit dem Rennrad ganz gut. Der Hof Höll ist im übrigen derart idyllisch gelegen, dass er den Namen nicht verdient, die Zufahrt vielleicht schon eher. Wirklich anstrengend fand ich dann die Rückfahrt vom Schluchsee nach Zürich, wo ich auch gestartet bin. Die Höll hatte Nachwirkungen.

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Geishöhe: Asphalt

  • Reinhard75, 13.05.2018, 15:33 Uhr
    Ich bin gestern die Geißhöhe gefahren - perfekter Asphalt!
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Sattelegg: Verkehr

  • radrennrad, 13.05.2018, 15:26 Uhr
    Viel Verkehr an den Wochenenden. Vor allem Motorradfahrer die alles geben und auf den relativ engen Strassen nahe vorbeirasen.
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Trainingswochenende in den Vogesen 2018: Gänseleberbude

  • AP, 13.05.2018, 10:09 Uhr
    Schön, daß sich noch jemand an den Vollflop erinnert.

    Ich glaube übrigens, daß stb72 Schuld war, weil er als echter Schwabe gleich die Kellnerin gefragt hat, ob es Mengenrabatt auf den Edelzwicker gibt.
  • stb72, 13.05.2018, 14:30 Uhr 13.05.2018, 14:32 Uhr
    meines Wissens sind wir überhaupt nur wegen dir da hoch,
    da du nach Nahrung gebettelt hast aufgrund der vorangegangenen Strapazen.
    Ich hätt locker noch weiter fahren können.
    Und Edelzwicker mag ich nicht ;-)
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Colle di Tenda: Tenda-Tunnel ab 4. Mai 2018 auf unbestimmte Zeit geschlossen

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Pasul Bâlea : Tour of Sibiu

  • kletterkünstler, 14.07.2013, 04:33 Uhr
    Der Balea war am Freitag das Ziel der Tour of Sibia. Was man nich alles so lernt, wenn man radsport-news liest :-)
    Mal kurz das Etappenschema angeschaut, folgte der Aha-Effekt. Balea da war doch was. Aber Jan, die rumänische Flagge aufzutreiben, kann doch nicht so schwer sein ;-)

    Gestern folgte dann die nächste Bergankunft am ebenfalls beschreibungswürdigen Paltinis (1438m). Scheint also eine nette Klettergegend zu sein. Wer also noch weiße Flecken auf der qd-Landkarte sucht, wird hier sicher fündig.
  • izakstern, 09.05.2018, 01:45 Uhr
    Hätte zu Paltinis Fotos und könnte auch eine Beschreibung erstellen, habe nur keine Höhendaten...
    So geht es mir mit 3-5 kleineren Anstiegen, die auf jeden Fall dokumentierwürdig sind... :)
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Colli di San Fermo: Il Colletto

  • potifa, 07.05.2018, 15:46 Uhr
    Ich hab heute auf der Karte zufällig entdeckt, dass es inzwischen eine dritte Variante zum Colli di San Fermo gibt. Technisch betrachtet ist das nicht nur eine Variante, sondern ein eigenständiger Pass (geht hoch bis auf ca. 1250m). Er steht jetzt auf meiner Agenda, aber hier erstmal nur Links.

    Beschreibung (auf Italienisch): http://bikenok.altervista.org/la-strada-verde-dei-colli-di-san-fermo/
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=s5fHwkcmmM0

    2009 ist hier noch ein Amerikaner rüber, als es noch nicht neu asphaltiert war.
    http://cycloclimbing.com/bergamo2009/alp2.html

    Ach so: Geht in Tavernola am Westufer des Sees los und dann über Vigolo hoch Richtung Colle di San Fermo. Angesichts der versprochenen Panoramablicke auf den See dürfte das ein neuer Höhepunkt des Reviers sein. Auf meiner To-Cycle-Liste steht er nun ganz oben.
  • AP, 08.05.2018, 07:10 Uhr
    Klingt nach einer schönen Strecke......aber Jerry ist in Wirklichkeit Schwede....

    Gruß
  • potifa, 08.05.2018, 07:12 Uhr
    Ups! ;)
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Schallenbergpass: Töffstrecke

  • Earlito, 06.05.2018, 23:36 Uhr
    Der Schallenbergpass ist landschaftlich eigentlich ganz schön, leider versauen die Töfffahrer und die übermotorisierten Autofahrer die schöne Auffahrt. Wenn möglich unbedingt das Wochenende vermeiden!
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Lago di Colomba: Alternativroute

  • Manny01, 01.05.2018, 20:14 Uhr
    Von Osten kann man den Lago di Colomba über einen Teerweg von Fornace in Angriff nehmen, an einem nette Waldimbiss vorbei (Baita Imperiale). Leider gibt es eine Waldwege-Schiebestrecke am Ende zum See hin, da ca. 600 m nicht mehr asphaltiert sind.
  • Cinelli09, 03.05.2018, 14:07 Uhr
    Interessant.Wie und wo steigt man da in Fornace ein ? Ist der so zu bewältigende Höhenunterschied in etwa der gleiche wie bei der normalen Südanfahrt über Sant` Agnese ?
  • Manny01, 05.05.2018, 15:47 Uhr
    Die Strecke ist etwas kürzer als über Sant Agnese, aber das tut sich nicht so viel. Hphenmeter dürften die gleichen sein. Es ist eine noch ruhigere Nebenstrecke, allerdings mit einem ungeteerten Stück Waldweg am Ende zum See hin. In Fornace muss man beim Hubschrauberlandeplatz / Sportplatz nach rechts abbiegen, leicht hoch fahrend durch einen Steinbruch durch. Dann kommt ein Waldimbiss und dann irgendwann das Stück unbefestigter Waldweg (rechts abbiegen am Ende des Teerweges)
  • Cinelli09, 05.05.2018, 18:09 Uhr auf Manny01
    Danke für die Info.Werd ich glatt mal ausprobieren.
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Hocheck (Gutensteiner Alpen): Mautstraße seit 28.4.2018 wieder geöffnet

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Passo del Redebus: Nordrampe von Sover aus!

  • Peter, 02.06.2014, 15:07 Uhr
    Zur Beschreibung gehört m.E. schon die gesamte Anfahrt vom Cembratal / Ort Sover aus. Die ersten 3 km haben es dabei satt in sich mit meist zweistelligen (bis 15) Steigungsprozenten. Dann geht es dafür relativ eben dahin bis Brusago und unschwierig bis Centrale bevor die restlichen 4 km bei kaum unter 10% nochmals die Beine fordern.Die Alternative für den Kracher von Sover aus wäre die Wahl der Straße ca. 2 Km Cembra-talabwärts über Valcava nach Brusago. Gerade wenn man noch mehr vorhat, sollte man sich diese Variante gönnen, weil die Straße gleichmäßig und moderat steigt.
  • tobsi, 02.06.2014, 21:08 Uhr
    Varda oder Centrale als Ausgangspunkt ist meiner Meinung nach schon richtig, aus dem Cembratal führen mindestens drei Auffahrten nach Centrale und die Auffahrt von Sover ist halt nur eine mögliche Variante.
    Und der Giro d´Italia hat den Redebus auch erst ab Centrale als Auffahrt drin gehabt, obwohl sie über Sover hoch sind.
  • Johjoh66, 17.07.2017, 21:15 Uhr
    bin auch die von Peter beschriebene Rampe aus dem Cembratal auf die Hochebene "di Piné" gefahren und zumindest sollte man erwähnen, dass einem diese schon gehörig in den Beinen steckt, wenn man den eigentlichen Pass fährt!
  • Manny01, 01.05.2018, 20:05 Uhr
    Die Auffahrt von Sover über Brusago gehört nicht zum Passo del Redebus, da in Brusago im Ort ein eigener Pass (unbenannt) überquert wird und die Straße von Brusago nach La Centrale/Varda wieder abwärts fällt (Fließrichtung des Bachlaufes). Streng genommen müsste die Auffahrt von Segonzano an den Erdpyramiden vorbei als Ausgangspunkt zählen, aber der Fahrweg erscheint mir nicht durchgängig zu sein (Erfahrungen?).
    Anmerkung zu Varianten: Von Sover nach Brusago ist die Seitenstraße über Valcava eindeutig schöner als die Hauptstraße, da gleichmäßiger steil und kein Verkehr.
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Montiggler Seen: Forststrasse asphaltiert?

  • didimuc, 23.04.2018, 19:01 Uhr
    Hallo,
    Du schreibst:
    "Der Montiggler See ist ein zweiter Übergang, der einerseits über Eppan von Norden und andererseits vom Kalterer See auf Asphalt angefahren werden kann. Die Südseite ist dabei eine für den Autoverkehr gesperrte Forststraße.. "
    Ist es so gemeint, dass auch die südliche Forststrasse asphaltiert ist?

    Danke für die Info,
    Didi
  • potifa, 23.04.2018, 20:14 Uhr
    Ja. Genauso ist das gemeint. Der Weg vom Süden ist als Forststraße ausgezeichnet, deshalb eigentlich für den Verkehr gesperrt und wegen Schranken oben und unten für (unautorisierten) motorisierten Verkehr auch wirklich nicht zugänglich, aber asphaltiert.
  • didimuc, 23.04.2018, 20:38 Uhr auf potifa
    Vielen Dank! Ich war zwar schon ziemlich oft in Bozen & Umgebung, aber diese Strasse habe ich bisher noch nicht ausprobiert.
  • potifa, 23.04.2018, 20:49 Uhr auf didimuc
    Falls es hilft: hier ist ein Link zur Strecke, wie ich sie gefahren bin: https://www.strava.com/activities/1412025562
  • Cinelli09, 24.04.2018, 11:47 Uhr auf didimuc
    Didi,alternativ geht auch der schöne Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse von der südlichen Stadtgrenze Bozen unterhalb Schloß Sigmundskron über Frangart,Girlan nach Eppan,man kommt am großen Kreisverkehr raus,wo dann links weg die Straße zu den Montiggler Seen führt.Kennst vermutlich eh.

    Die von potifa zitierte Straße kenn ich allerdings auch nicht.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 11:52 Uhr 24.04.2018, 11:59 Uhr auf potifa
    Hallo potifa,wenn ich Deine Strava-Aufzeichnung ansehe,gehe ich mal davon aus,daß das keine mysteriöse "Forststraße" ist,sondern die pista ciclabile auf der ehemaligen Bahntrasse,führt durch 1/2 beleuchtete Tunnels,isn`t ? Siehe meinen post an didimuc.


    P.S. Sorry an alle,merke jetzt erst,daß eine Straße von SÜDEN gemeint ist.Hat also mit dem von mir genannten Radweg von Norden nix zu tun.Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Die Straße von Süden ist allerdings interessant,kenn ich noch nicht und werde sie beim nächsten Mal ausprobieren
  • potifa, 24.04.2018, 11:57 Uhr
    Nein. Die pista ciclabile (die längeren Tunnel sind übrigens beleuchtet) habe ich von Norden bis Eppan genutzt. Dann bin ich hoch zu den Seen und hinter Montiggl über besagte Straße durch den Wald runter zum Kalterer See. Im unteren Teil der Abfahrt traf ich dann auf den Radweg von Kaltern her.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 12:02 Uhr auf potifa
    Danke,hatte mich soeben selbst schon korrigiert.Ich gehe mal davon aus,daß Deine Straße irgendwo mal von der pista ciclabile Kalterer See/Kaltern-Eppan nach rechts abzweigt.Ist da Montiggler See beschildert ?
  • potifa, 24.04.2018, 16:55 Uhr
    Nein. Ausgeschildert ist beim ersten Abzweig Frühlingstal. Die eigentliche Straße ist dann gar nicht ausgeschildert, aber an der Schranke, hinter der die Straße bergauf führt, ersichtlich. Ein GPS-Gerät hilft hier wirklich. Oder einfach beim ersten Mal von Montiggl ins Frühlingstal abwärts fahren - da gibt es keine Alternativen.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 17:29 Uhr auf potifa
    Danke.Das Frühlingstal kenn ich.Ich kann mir in etwa vorstellen,wo der Abzweig ist.Wobei ich meine,daß es da mehrere Abzweige gibt.Trial and Error ist angesagt ;-)
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Saisonstart im Rheingau, 20.-22.4.2018: Feldberg

  • AP, 22.04.2018, 07:26 Uhr
    Hoppla, hatte den Saisonstart gar nicht auf dem Radar. Am Feldberg dürften wir uns um ein paar Stunden verpaßt haben, ich war gegen 9 oben.....so warm war es im April dort zuletzt in 2007. Noch viel Spaß euch allen,,,,,
  • Droopy, 22.04.2018, 20:39 Uhr
    Kunststück Axel,der richtige Saisonstart ist ja auch der 1.Januar...
  • Cinelli09, 23.04.2018, 11:22 Uhr
    "Saisonstart" klingt nach nem guten Witz.Ich war gestern mit welchen in der Innsbrucker Gegend unterwegs,da hatte jeder von denen seit Jahresanfang schon zwischen 8.000 und 10.000 km und 60.000 bis 80.000 Hm in die Knie geschraubt....aber die Tiroler (Nord und Süd) sind eh die härtesten unter den harten Hunden
  • Droopy, 23.04.2018, 12:30 Uhr
    "Tiroler" Ja nee is klar, da war ja auch so wenig Schnee dieses Jahr...eher wohl das Black Lions-Team aus Kenia. Hast wieder mal zu tief insTgnseer Special geschaut Günter...Trotzdem schöner Schmarrn den Du hier aufträgst...
    ;o)
  • Cinelli09, 23.04.2018, 14:06 Uhr auf Droopy
    Hey Droopy,was heißt "Schmarrn",schön den Ball flachhalten.Bloß weil Du im Jahr maximal 3.400km und 4.474 einhalb Hm packst ;-) Hab ich gesagt,daß die das in Tirol reingefahren haben.Einer war in Südafrika,einer auf Teneriffa 2 Wochen und der dritte 3 Wochen auf Grande Canaria.Selber hab ich nur mit hier fahren (ohne Malle) 40.000 Hm und 3.500km seit 01.01. in den Knochen.Allein die letzten 3 Tage davon 8.700 Hm .Is halt nicht für Luxemburger Schattenparker,und geht auch nur mit Campa-Vollausstattung - nothing for ungood ;-)
  • Droopy, 23.04.2018, 14:13 Uhr auf Cinelli09
    Südafrika, Teneriffa, Gran Canaria...so hart sind also die Tiroler, hab ich mir doch fast gedacht. Weich wie Camenbert passt besser zu Deiner Sonnen-Flüchtlingsgruppe...
    ;o)
  • Cinelli09, 23.04.2018, 14:58 Uhr auf Droopy
    Hauptsache treten bis zur Besinnungslosigkeit - ist doch wurscht wo,und wenns bei den Bananenbiegern und Sonnenflüchtern ist . Host mi.....
  • Droopy, 23.04.2018, 15:24 Uhr
    Ja genau treten bis zur Besinnungslosikeit damit die Wadln hard uns Hirn schee weich wird...Pfiat di
  • Cinelli09, 23.04.2018, 16:28 Uhr auf Droopy
    Hiermit wird Dir hochnotpeinlich die https://www.amazon.de/Riesen-Bayern-Einb%C3%BCrgerungsurkunde-A4-Urkunde/dp/B00J84F3HY verliehen.
    Erweise Dich dieser würdig und vernichte täglich min. zwoa Moaß Tgseer Special ;-)
  • Droopy, 23.04.2018, 21:19 Uhr
    Ich bekenne mich schuldig und sage fürwar "JA ich will" ,so war mir der liebe Gott, die CSU und das bayrische Reinheitsgebot von 1516 helfen
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Stromberg: Auffahrt von Sayn ist saniert

  • sugu, 22.04.2018, 12:08 Uhr
    Nach fast zweijähriger Bauzeit ist die Straße und der Felshang saniert und es ist ein schöner, glatter Asphaltbelag. Wermutstropfen: Die Bäume sind weg und Fels und Straße liegen nachmittags voll im Sonnenschein. Bei 25° Grad im Schatten kletterte das Thermometer im Hang in der Sonne auf 38°. Dann darf man sich mental einen Härtestern mehr gönnen.

    Während der Bauzeit ging die Umleitung über Isenburg. Durch diese Beanspruchung wurde die Straße stark strapaziert und wird jetzt saniert (Stand: Frühjahr 2018)
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Colle di Nava : Verkehr

  • potifa, 16.04.2018, 22:32 Uhr
    Ich möchte mal anmerken, dass ich vermute, dass der Verkehr nicht immer so grauenhaft ist wie beschrieben. Ich bin den verwandten Colle San Bernardo letztes Wochenende gefahren. Auf der langen Anfahrt über die Hauptstraße von Ceva her fand ich den Verkehr nun absolut nicht stark. Ist aber auch noch nicht Saison.
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Saisonauftakt Provence, 7.-14. April 2018: Episch!

  • Jan, 10.04.2018, 20:56 Uhr
    Wahrlich episch, Tom!
    Die Bilder bezeugen es: http://www.quaeldich.de/touren/saisonauftakt-provence-7-14-april-2018/bilder/fun-type-2-am-mont-ventoux/
    Auch Steffen hatte noch ein tolles Selfie vom Schnee am Ventoux, das würde noch gut dazu passen. Mittlerweile ist es wieder gelöscht.

    Herzliche Grüße und viel Erfolg bei der Überwindung des Zwischentiefs wünscht
    Jan
  • hifi, 10.04.2018, 21:24 Uhr
    Hi,
    dann werden es wohl eher winterliche Touren, aber natürlich episch! Kai und ich folgen ab Freitag den Spuren der Helden der Provence. Wie schon bei den Six Days berichtet, fahren wir auch nach Isle sur la Sorgue und zwar morgen. Da der TGV bestreikt wird, erfolgt die Anfahrt - nein, diesmal nicht mit dem Rad - sondern mit dem Auto. Vielleicht sehen wir uns ja auf ein Bièrre Allemande.

    Viele Grüße und viel Spaß weiterhin

    Christoph

  • Cinelli09, 12.04.2018, 17:22 Uhr
    Na ja,"episch" ?

    Früher,als man die Dinge noch beim Namen nennen durfte,hätte man gesagt : Mistwetter,Misttour,ein Tag zum aus dem Leben streichen,zum vergessen,zum abhaken....,Bock versaut,Klamotten versaut,selber versaut und durchgefroren . Ich kenne die Provence auch bei solchem Wetter - und dazu noch das grausame Essen,gell Tom ;-)

    Richtig ist nur folgendes : merkwürdigerweise bleiben einem eher solche "epischen" Tage in (mit zunehmendem zeitlichen Abstand verklärender) Erinnerung als die zahlreicheren Schönwetter-Radtage.Der Rennradler is a Viech

  • Uwe, 12.04.2018, 18:05 Uhr 12.04.2018, 18:13 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter!
    Bei Sonnigem Wetter einmal um den Baggersee mit Picknickkorb auf dem Gepäckträger kann jeder!
    Viele Grüße, Uwe (der auch schon epische Touren gefahren ist ...)

    Edit macht mich gerade noch auf die epische Radtour unseres lieben Tom in vergangenen Tagen aufmerksam. Vermutlich hatte er dabei sonniges Wetter... http://www.quaeldich.de/forum/sonstiges/radfernwanderwege/?ID=38739
  • Jan, 13.04.2018, 10:53 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter,
    das ist das, was ich auch immer sage: Das schlechtere Wetter schreibt die besseren Geschichten. :)
    Klar, und das ist auch nur ein billiger Euphemismus für "Mistwetter,Misttour,ein Tag zum aus dem Leben streichen,zum vergessen,zum abhaken....,Bock versaut,Klamotten versaut,selber versaut und durchgefroren".
    :D
    Herzliche Grüße, Jan
  • Cinelli09, 13.04.2018, 12:35 Uhr 13.04.2018, 13:14 Uhr auf Jan
    Servus Jan,alter Euphemist und Marketing-Sprech ;-)

    ja,das is es schon,der "schönste" Radtag der sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat war,als ich ca. eine 1 Stunde vor dem Troß die epische Giro-Etappe im Juni 1988 über den Gavia gefahren war.In Santa Caterina habe ich Helden heulen sehen https://www.youtube.com/watch?v=Tjl11F9o7tk (und sonst noch jede Menge Videos davon auf youtube)
    Objektiv betrachtet war dieser Radtag natürlich zum vergessen

    Saluti Günter

    P.S. Die Gruppe hat diese Woche in Südfrankreich wegen der permanenten Südlage schon extremes Pech,während hier in den Nordalpen jetzt schon seit 7 Tagen schönstes störungsfreies Frühlingswetter herrscht,bedingt u.a. eben durch die Südföhnlage.Wurde auch gleich gnadenlos ausgenutzt mit 5 Tourentagen im Salzkammergut/Tauernbereich und BGL-Land.Schon verrückt die Wetterwelt ;-(
  • Uwe, 13.04.2018, 14:24 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    So schlecht war das Wetter in deinem Video ja auch nicht. Immerhin sind die noch in kurz-kurz unterwegs. Das ist Heulen auf hohem Niveau ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.04.2018, 15:04 Uhr 13.04.2018, 15:07 Uhr auf Uwe
    Ja,aber Du mußt mal die Storys zu den kurz-kurz Fahren recherchieren.Die mußten ein paar km nach der Paßhöhe völlig im Delir von den Betreuern von ihren Rädern runtergeeist werden.Da haben sich angeblich die irrsten Szenen abgespielt.Nur der Andy Hampsten-da Amerikaner-war schlau und hat sich im Vorfeld eine Wollmütze (so eine Art Sturmhaube) und Winterhandschuhe organisiert und war da natürlich fein raus.Unsereiner war logischweise auch warm eingepackt so daß der Gavia problemlos (na ja) befahrbar war.Spaß war es halt keiner (in Bormio hatte mich Mutti im VW-Bus WoMo empfangen,da gabs erst mal ein warmes Süppchen.Der eigentlich noch geplante Stelvio fiel dann mal aus)

    P.S. Heute würd ich so einen bullshit nicht mehr machen.Aber was waren wir damals jung und unbekümmert (auch Du,lieber Uwe,oder) ;-)
  • Uwe, 15.04.2018, 19:19 Uhr auf Cinelli09
    Damals waren wir sportlich, jung und schön.
    Jetzt sind wir nur noch ..., ... und ...
    So ändern sich die Zeiten ;-)
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Schwarzwald Neue Wege

  • Fabiolous, 09.04.2018, 15:28 Uhr
    Hallo liebes Forum!,

    sind hier jemandem sehr steile, asphaltierte (enge Kurven sind gerne gesehen) und am besten wenig befahrene Wege im Nordschwarzwald bekannt?
    Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

    LG Fabio
  • Jan, 09.04.2018, 15:47 Uhr
    Bestimmt, versuchs mal mit dieser Sortierung:
    http://www.quaeldich.de/regionen/nordschwarzwald/paesse/?order=QDH
    Schönen Gruß, Jan
  • bruckner13, 09.04.2018, 23:03 Uhr 10.04.2018, 08:06 Uhr auf Jan
    Da traut sich doch tatsächlich ein Berliner den ersten Vorschlag zu machen!
    Das hab ich mich als Auswärtiger nicht getraut.
    mein Tipp:
    Achern - Hornisgrinde (Nord-Süd-Überschreitung) - Frühstück am Mummelsee - Ruhestein - Allerheiligen - Oppenau - Zuflucht über Maisbach - Mittagspause in Baiersbronn-Obertal - Schliffkopf - Seibelseckle - Seebach - Schönbüch - Sachbachwalden - Achern

    Ob man aber auf dieser Runde sehr steile Wege findet, ist Definitionssache. Längere Passagen mit deutlich über 10% gibt es jedenfalls zu Hauf. Jedoch nirgends mehr als 15%. Sicher ist die Runde -wenn man vor 9 Uhr beginnt- auch verkehrsarm, mehr als die Hälfte der Anstiege sind quasi verkehrsfrei (B500 praktisch nur in den Abfahrten). Hinzu kommt die meist traumhafte Landschaft (bald Obstblüte!) und die 20km Bolzerabfahrt (zu zweit oder dritt abwechseln) vom Ruhestein nach Oppenau.
    100km 2550 Hm, klingt nicht viel, ......
    .....und wenns nicht steil genug war, beim nächsten mal einfach einen 10-Kilo-Rucksack mitnehmen.
    LG Peter
  • AP, 10.04.2018, 10:09 Uhr
    Mir fällt die Teufelsmühle und der Weithäuslesplatz ein, haben beide ordentliche Prozentzahlen (siehe Passlexikon)
  • Uwe, 10.04.2018, 15:22 Uhr
    Hallo Fabio!
    Bin zwar nicht aus der Ecke, aber das da http://www.quaeldich.de/touren/fruehlingshoehenmeter-im-schwarzwald_a/ war streckenweise steil.
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 10.04.2018, 22:36 Uhr
    Servus Fabio,

    falsche Region? Alternativen im Allgaeu, Kandidaten in Kaernten oder Wahnsinn im Wallis wuesste ich reichlich. Immerhin bist du (als Duesseldorfer muss ich das erwaehnen) rechtsrheinisch im Schwarzwald noch besser bedient als linksrheinisch in den Vogesen. Da habe ich nur Flaechstuecke (gemaess "stb72" unter 10 %) gesehen.

    Das einzige, was ich als sehr steil empfunden habe, war die Direttissima vom Schauinsland ab Neuhof zum Wiedener Eck. Zur Not noch die Stohren-Variante auf den Schauinsland. Kurze Stiche gibt es suedlich von Muehlenbach von der L294 westlich abzweigend dem Flachenbergbaechle (sic!) entlang oder von St. Maergen den Klausenweg hinueber zur L128. Aber das ist alles schon eher Mittel- bis Suedschwarzwald. Dennoch schoenes Gebiet.

    Tschoe!

    Axel
  • Jan, 11.04.2018, 10:53 Uhr auf artie_1970
    Hi Axel,
    off topic: ich habe gerade deine Erste-Pass-Geschichte gelesen: genau so ging es mir auch. An den Hügeln des Siebengebirges hatte ich gelernt, dass ich ein guter Bergfahrer bin. Meine Rudererlunge reichte Vollgas für 8 Minuten. Danach war im Schweizer Jura aber noch lange nicht Schluss mit den Anstiegen. Autsch!
    Schöne Grüße, Jan
  • boogie, 12.04.2018, 08:18 Uhr 12.04.2018, 08:18 Uhr
    Hallo Fabio,
    im Prinzip autofrei sind folgende Anstiege:
    http://www.quaeldich.de/paesse/teufelsmuehle/
    http://www.quaeldich.de/paesse/dobel-pass/ (Auffahrt Eyachtal - Fischzucht)
    http://www.quaeldich.de/paesse/weithaeuslesplatz/
    http://www.quaeldich.de/paesse/charlottenhoehe/

    Die liegen dicht beieinander und bieten die Möglichkeit, sie in eine Tour zu packen.
    Es gibt noch einige schöne Auffahrten mehr in der Region. Solltest du einen genauen Standort haben helfe ich dir gerne, eine Route zusammen zu stellen.

    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Ralf
  • artie_1970, 15.04.2018, 16:18 Uhr auf Jan
    Servus Jan,

    bei mir hat das Erlebnis derart Eindruck hinterlassen, dass ich selbst bei Kackwellen in den Paessemodus schalte und stur hochkurbele, solange ich den Anstieg nicht in- und auswendig kenne oder die "Passhoehe" sehen kann. Fuehrt dazu, dass ich hier im Muenchner Umland eher wie ein Touri herumjuckele und die Kollegen schon laestern ("der macht ja gar nicht die Ausscheidungsrennen mit"), aber ich dafuer in aller Ruhe auch nach dem Breithorn noch den Maerjelensee angehen kann. Ein guter Bergfahrer bin ich dennoch nicht, ich bin fuer mein Gewicht zu klein.

    Tschoe!

    P. S.: Auch wenn ich einer anderen Diskussion entnommen habe, dass deine Zeitscheibchen momentan sehr duenn sind: War da nicht mal was mit der Herstellung der Kompatibilitaet zwischen QDH und Schwierigkeit nach salite.ch? Ihr muesstet nur ein "* 10" im Quellcode einbauen ...
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Saisonauftakt Provence, 7.-14. April 2018: Was meint ihr mit "episch"?

  • Udo B., 15.04.2018, 09:17 Uhr
    Ich habe u. a. folgende Bedeutungen gefunden:
    erzählend, berichtend, weitschweifig, ausführlich, genau, ausmalend, detailliert..
    Kann es sein, dass diese Wort in der letzten Zeit falsch angewendet wird, weil es im Englischen "heroisch, heldenhaft" bedeutet und jeder es nachplappert?
    Aber dennoch: IHR SEID HELDEN IM SCHEISSWETTER. Hut ab.
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Schwarzenbergalm: Steil!

  • wurzlwerk, 07.04.2018, 16:53 Uhr
    Steigungen die einem fast verzweifeln lassen können!
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Col du Canadel: Col de Canadel

  • Highlander65, 03.04.2018, 18:59 Uhr
    Sehr schöner Pass, der sich angenehm fahren lässt und der eine willkommene Abwechslung vom Auf und Ab der D559 an der Küste darstellt. Kaum Verkehr, zumindest morgens tolle Aussicht bei aufgehender Sonne und angenehme und meist gleichbleibende Steigungen. Für eine Morgenrunde genau das Richtige.
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Zuflucht: Neuer Asphalt - Oppenauer Steige über Maisach

  • Bergziegenmutant, 03.04.2018, 14:54 Uhr 03.04.2018, 14:57 Uhr
    Habe mir erlaubt, einen Threat vom User "Martin Willms" hier einzufügen, s.d. er direkt bei der Zuflucht erscheint:

    Die Oppenauer Steige (im Pässelexikon als Zuflucht beschrieben) im Nordschwarzwald ist ja in Deutschland einer der anspruchsvollsten Anstiege. Wer sich auskennt, fährt am Wochenende alternativ den praktisch verkehrsfreien Anstieg über Maisach bis zur Sandhütte. Dort mündet die Strecke direkt auf den Hauptanstieg mit der 18%-Rampe. Seit ein paar Wochen ist nun auch das letzte Stück kurz vor der Einmündung neu asphaltiert. Bislang musste man die letzten 500m auf einer holprigen Betonpiste hochstrampeln. Die QD-Deutschlandtour ist da übrigens vor vielen Jahren am 2.Tag hoch. Vielleicht sehe ich ja künftig mal ein paar Radfahrer dort. Die letzten Jahre war ich eigentlich immer der einzige, der über Maisach hochstrampelte.
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Culmine San Pietro: Ostanfahrt: Tunnel und Asphalt

  • potifa, 28.03.2018, 08:08 Uhr
    Der Tunnel ist aus meiner Sicht am Anfang der Schlucht. Man kann ihn übrigens auch auf der alten Straße umfahren. Auf eigene Gefahr natürlich, aber das ist eigentlich der wildeste Teil der Schlucht.

    Der Asphalt im oberen Teil ist teilweise etwas beschädigt. Und zwar hier: beginnend ab dem Schild, das angibt, ob der Pass geöffnet ist oder nicht, bis zu dem Punkt, wo die Straße 90° nach rechts abknickt, hat sie einige Schlaglöcher und zumindest Ende März sehr, sehr viel Split. Bitte bei der Abfahrt vorsichtig sein.
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Passo dei Tre Términi: Südlichster Pass

  • potifa, 26.03.2018, 15:34 Uhr
    Er ist übrigens auch nicht der südlichste Pass der Lombardei. Der Passo Sant'Eusebia zwischen Nave, Odolo und Villanuova/Gavardo liegt noch etwas südlicher. Und technisch betrachtet ist die Querung von Nuvolento über Serle nach Botticino, die durchaus in zwei benachbarte Täler führt (von denen halt eines eher als Vertiefung der Poebene wahrgenommen werden dürfte) ebenfalls ein Pass.
  • AP, 26.03.2018, 20:39 Uhr
    Ich tu jetzt mal so, als hätte es die Straßen noch nicht gegeben, als ich vor Ort war :)
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San Maurizio: Asphalt und alternative Anfahrt nach Brunate aus Osten über

  • potifa, 23.03.2018, 20:59 Uhr
    Glasiger Asphalt klingt nach einer Befahrung im Sommer. Ungeachtet der Jahreszeit weist der obere Teil ab Brunate aber mittlerweile sehr viele Schlaglöcher auf. Die Straße ist dort sehr eng und links und rechts sind die Mauern recht hoch. Ab und zu fährt doch ein Auto dort - also wirklich Vorsicht.

    Darüber hinaus ist die Auffahrt von Como zwar die klassische Variante, aber wer nicht wieder runter nach Como will, kann von Brunate aus über eine hübsche, teilweise breite, teilweise sehr enge Straße nach Civiglio fahren. Hier geht es wiederum zurück nach Como oder weiter Richtung Erba im Osten. Ich bin sie nur als Abfahrt gefahren - offensichtlich ist das aber auch eine alternative Auffahrt.
  • Cinelli09, 24.03.2018, 18:24 Uhr
    Civiglio ist ja der finale Anstieg der Lombardei-Rundfahrt,wenn das Ziel in Como ist.
    In Brunate wohnten zumindest früher immer wieder zahlreiche Profis,u.a. auch Lance der Armstarke.Die haben das bewußt so gewählt,damit sie nach jeder Trainingsfahrt am Ende immer noch da hoch müssen.
  • potifa, 24.03.2018, 18:28 Uhr
    Es sei denn, sie nahmen die Funicolare. Darüber hinaus ist es auch schlicht sehr nobel, was da so an Villen steht. Kleine Korinthenkackerei: Civiglio ist der vorletzte Anstieg. Sie gehen dann noch über den Hügel auf der anderen Seite (San Fermo).
  • Cinelli09, 24.03.2018, 19:35 Uhr
    Richtig,San Fermo hatt ich grade nicht im Kopf....http://www.ilombardia.it/it/percorso/
    Nobel is es ,ja.Wenn auch mit leichter Patina.Deshalb wohnte dort auch der FC Bayern-Rummenigge,als er in Mailand spielte , und der Hansi Müller,als er bei Calcio Como war.Dem Rummenigge wurde dann aber die Fahrerei auf den Berg zu blöd,er bezog dann eine standesgemäße Villa am See,kurz nach Como Richtung Bellagio.
  • AP, 24.03.2018, 19:54 Uhr 24.03.2018, 19:55 Uhr auf Cinelli09
    Lancelots letztes europäisches Quartier war in der Altstadt von Girona, und sein Haupttrainingsberg war der hier:

    http://www.quaeldich.de/paesse/santuari-de-la-mare-de-deu-dels-angels/

    Übrigens wohnt glaube ich auch Jan Frodeno im Sommerhabjahr dort
  • Cinelli09, 24.03.2018, 21:28 Uhr auf AP
    Ja,in Como wohnte er eine Zeilang vor seiner Krebserkrankung,wenn ich das richtig erinnere.In einem seiner Bücher schimpft er über das Schlechtwetter dort,so in dem Sinne "das allerletzte Pisssoir"...Dann in Nizza (mit seinem Hausberg Col de la Madone,der nach dem gleichnamigen Trek-Rad benannt ist),und schließlich in Girona.Nizza ist ihnen wegen der FR-Antidopinggesetze zu heiß geworden,wie im Buch von Tyler Hamilton zu lesen ist.
    In Girona hausen sie ja alle - irgendwas muß es dort zum Kilopreis geben .Oder die Gynäkologendichte ist dort hoch .Wie heißt es so schön : es klingt wie eine Sage,auch der Mann hat seine Tage
    ;-)
  • potifa, 24.03.2018, 21:40 Uhr
    Weiß ja nicht, welches schlechte Wetter er meinte...
  • AP, 25.03.2018, 08:02 Uhr 25.03.2018, 08:03 Uhr auf potifa
    Also, ich bin alle paar Jahre am Comer See, und ohne Regen geht da gar nichts. Einmal sogar 2 Tage Dauerregen. Wobei es meistens aber nicht so dramatisch ist, bleibt trotzdem warm und trocknet alles schnell wieder ab
  • potifa, 25.03.2018, 08:12 Uhr
    Ich wohne seit drei Jahren in Mailand. Natürlich regnet das ab und zu und wegen der Staulage am Comer See sicherlich auch ein, zwei mal mehr, aber der Sommer (nach deutschem Maßstab) geht hier von Mai bis Oktober. Wenn er es mit Austin verglichen hat... ja, da regnet es fast nie, aber dafür war mir im April die Sonne die Sonne schon zu intensiv.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 17:26 Uhr auf potifa
    Na ja,im Grunde ist es die gleiche Wettersituation wie im Tessin : der ist je nach Lesart (schweizerische ! Lesart) entweder die Sonnenstube oder das Pissoir der Schweiz.Gemeint sind sicherlich die Südstaulagen aus der Poebene bei einem Genua- oder allgemein Mittelmeertief heraus,und das pisst sich halt an der ersten Range aus.Ähnlich hierzulande bei Nordweststaulagen Allgäu/Vorarlberg oder die Salzburger Ecke.

    Das das Wetter in Como bzw. in der Lombardei inkl. Tessin meilenweit besser ist als nördlich der Alpen,ist wohl kaum zu bestreiten.Drum wollen ja auch viele dahin.

    Genieße Mailand.Es wird nicht mehr besser ;-)
  • potifa, 25.03.2018, 19:38 Uhr
    Da es nach dem Sommer wohl vorbei ist, könnte man das glauben. ;)
  • Cinelli09, 25.03.2018, 19:50 Uhr auf potifa
    Na ja,solangs nicht wieder Berlin oder die Niederlande werden ;-) . Mein Tip : München,das ist wie Mailand,nur auf der falschen Seite der Alpen - aber sonst alles dejas vu : ray ban bebrillte Cayenne FahrerInnen,letztere i.d.R. Spielerfrauen,der Rest halbscharige Immo-Makler,Provisionsschieber oder sonstige Zwischengeschäftler
  • potifa, 25.03.2018, 19:53 Uhr auf Cinelli09
    Hahahaha!

    Made my day, der Witz. München ist tatsächlich ein Primärziel. Aber ich fand Holland schon ganz schön.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 20:00 Uhr auf potifa
    Super.Wenns MUC wird,melde Dich,ich geb Dir als Aboriginal eine Kurzanleitung how to survive - vorausgesetzt,Du findest bezahlbaren Wohnraum !! Aber als Milano-Gestählter dürfte auch das zu lösen sein....
  • AP, 25.03.2018, 20:01 Uhr auf potifa
    Ok, dann wirken Aufklärungen meinerseits über das Klima des Nordwestens von Italien eher deplatziert.

    Gibt es denn genug verkehrsfreie Schleichwege raus aus Mailand für Radfahrer? Mir kommt die Ecke zwischen Mailand und Comer See so zugebaut vor, da muß der Verkehr doch enorm sein
  • potifa, 25.03.2018, 20:02 Uhr
    An der Stelle bräuchte Quäldich den Like-Button.
  • potifa, 25.03.2018, 20:20 Uhr auf AP
    Jein. Es gibt einen Radweg entlang der Kanäle zum Comer See, es gibt zwei halbwegs taugliche Wege nach Como und Erba und es gibt einen weiteren Kanal Richtung Osten, der an brauchbare Wege nach Bergamo anschließt. Aber wie in München bist du ja doch so weit weg, dass du schon fast umdrehen musst, wenn du die Berge erreichst. Deshalb nutze ich die Bahnhöfe von Malpensa, Porto Ceresio, Laveno-Mombello, Bergamo und Brescia regelmäßig als Brückenköpfe. Die liegen alle noch in der Lombardei und der Regionaltarif ist spottbillig. Im Süden von Mailand ist das Revier aber schon ganz brauchbar. Bäume fehlen im Sommer, aber es hat da mehr Vielfalt (und bessere Radinfrastruktur) als es zunächst den Anschein hat. Wer Tipps braucht: immer fragen.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 21:51 Uhr auf potifa
    Rennradtechnisch wirst Du in München im Verhältnis zu Milano jedenfalls den Joker ziehen - Bedingung ist nur , daß Du in MUC SUD / SUD EST / SUD OVEST ansiedelst.
  • AP, 25.03.2018, 22:49 Uhr auf Cinelli09
    SUD EST, gibt's da nicht diesen Baggersee mit dem gruseligen Spezialbräu?
  • Cinelli09, 26.03.2018, 09:26 Uhr auf AP
    Baggersee ? Was erlaube AP ? Der Lahm,der Neuer und der Ulli können nicht irren !
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Regionen Deutschlang werden nicht korrekt geladen

  • ischellh, 18.03.2018, 10:29 Uhr
    Leider laden die deutschen Regionen nicht korrekt. tourenplaner lädt zwar, zeigt aber danach die blauen Strecken in der Karten nicht an. Bei den österreichischen und italienischen Regionen funktioniert alles tadellos.
    Für meine Tourplanung fehlt mir allerdings Bayern - mache ich etwas falsch? Kann jemand helfen?
    LG, Tyler
  • Uwe, 18.03.2018, 22:25 Uhr
    Hallo Tyler!
    Zuerst mal ein paar "dumme" Fragen:
    Hast du schon länger mit dem Tourenplaner gearbeitet oder ist er neu für dich?
    Ist es eine neue Installation?
    Leistungsschwacher Rechner?
    Zu viele Regionen geladen? Das passiert schnell mal, wenn du eine Tour über mehrere Länder planst. Bayern ist angeblich die problematischste Datenbank, da sie auch die größte ist.
    Einfach mal die Karten zurück setzen und nur die Regionen laden, die du im Moment brauchst.
    Im Zusammenhang mit den OSM-Hintergrundkarten, einer schlappen Internetanbindung und vielen geladenen Regionen kann er auch schon mal schlapp machen und du hast nur noch weiße, leere Kartenkacheln beim tiefen Zoomen.
    Etwas flotter läuft der Tourenplaner, wenn du auf der klassischen Tourenplaneransicht arbeitest. Das geht aber fast nur in bekannten Regionen oder in den Alpen, wo du nur ein grobmaschiges Straßen netz hast.
    Viele Grüße, Uwe (nicht Freak, nicht Admin, aber begeisterter Tourenplaner-Fan)
  • ischellh, 24.03.2018, 22:21 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    danke für Deine Antwort. Leider löst sie das Problem nicht.
    An meinem Rechner kann es denke ich nicht liegen (relativ neues MacBook). An den anderen Karten auch nicht, denn egal ob ich Bayern zuerst oder als zweite Region lade, das Problem tritt immer auf. Bayern lädt einfach nicht. Und eine Umstellung auf die klassische Tourenplaner-Karten hilft auch nicht. Insgesamt scheint es kein Performance-Problem zu sein, sondern mir scheint die deutsche Datenbank einfach fehlerhaft zu sein. DAs Problem tritt nämlich bei allen deutschen Regionen auf. Die REgionen aller anderen Länder laden korrekt...
  • Uwe, 25.03.2018, 22:14 Uhr auf ischellh
    Hallo Tyler!
    Hm, angebissene Äpfel haben wir nicht, daher kann ich das Problem nicht nachstellen. Jedenfalls würde ich den Fehler auf deiner Maschine suchen. Ich kann egal wie viele Datenbanken laden, auch Bayern und egal mit welcher meiner Tourenplaner-Versionen benutzen, ohne dass sich etwas weghängt.
    Wenn ich mich recht irre, gab es da mal ein Problem mit einer Speicherbegrenzung oder einer falschen Einstellung diesbezüglich beim Apfel.
    Hat der Tourenplaner denn auf genau diesem Rechner schon mal ordentlich funktioniert?
    Die Datenbanken, in denen sich die Wegedaten befinden, liegen auf deinem Rechner. Die diversen Kartenhintergründe außer der klassischen Tourenplaneransicht liegen im Netz und werden jedes Mal kachelweise von dort geladen. Daher funzen die Karten nur mit Internetverbindung und die klassische Ansicht auch offline. Man könnte daher auch den Tourenplaner deinstallieren und auch alle Reste davon löschen (frag jetzt nicht mich, wie man das auf dem Apfel sauber macht) und dann neu herunterladen und neu installieren. Du musst ja nicht deinen persönlichen Ordner mit deinen Planungen usw. verschrotten, sondern nur das Programm mit allem Zipp und Zapp entfernen. Dann sollte auch keine evtl. defekte Datenbank auf der Maschine bleiben. Und nach dem ersten Kartenupdate, welches ja nach dem ersten Start erfolgt, solltest du auch wieder auf dem aktuellen Stand sein und hoffentlich ohne defekte Regionen arbeiten können.
    Hast du schon mal hier das Forum durchgewühlt? In der Vergangenheit hatte immer mal jemand ein Problem, welches dann doch meistens lösbar war. Ein ähnliches Problem wie deins, hatten wir auch schon mal.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 25.03.2018, 22:44 Uhr auf ischellh
    Ich bins noch mal.
    Such mal im Forum nach: "Regionen werden nicht geladen"
    Da hatte schon mal jemand so ein Problem und es hat dort eine Beschreibung und Lösung. Ob das Problem jetzt genau das selbige ist, welches du hast und ob es dieses Problem überhaupt in der Form noch bei den aktuellen Tourenplanerversionen gibt, weiß ich nicht.
    Viele Grüße, Uwe
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Kamor: Kartendarstellung unvollständig?

  • Wattwolf, 10.03.2018, 17:58 Uhr
    Interessanter Aufstieg - die grösste Höhendifferenz in der Ostschweiz, oder? Allerdings scheint mit der Kartendarstellung etwas nicht zu stimmen, siehe hier: http://www.quaeldich.de/paesse/kamor/profile/ostanfahrt-von-ruethi/
    Die auf der Karte blau eingezeichnete Route endet nach ca. 8km, obschon die Streckenlänge mit 13km angegeben ist. Auch das Höhenprofil oben in der verlinkten Kartendarstellung weist plötzlich nur noch ca. 8km auf. Ich nehme aber an, das eigentliche Ende liegt 5km weiter südöstlich?
  • Uwe, 10.03.2018, 19:11 Uhr
    Hallo Wattwolf!
    Herzlich Willkommen bei Quaeldich.de!
    Das Problem mit den vorzeitig endenden Tracks und Profilen in der Kartenansicht besteht bei allen Auffahrten zu Hochpunkten, die nicht durchgängig asphaltiert sind und ordnungsgemäß im Tourenplaner als Naturpiste oder Schotterstrecke klassifiziert sind. Wir haben hier im Forum schon verschiedentlich über dieses unerwünschte Erscheinungsbild referiert, haben aber bisher keine Ursache bzw. Abhilfe gefunden. Da steckt vermutlich ein Käfer irgendwo in der Maschine und lacht sich kaputt über uns ;-)
    Da der eigentliche Betrieb der inzwischen doch recht komplexen Quaeldich.de-Maschine nur von ganz wenigen Leuten neben nebenberuflich (außer Jan, dem großen Chef) betreut wird, müssen wir uns schon mal mit solchen Käferchen abfinden.
    Da ich gesehen habe, dass du neu hier bist, mal noch die Frage, ob du den Tourenplaner, das genialste Planungstool unter der germanisch sprachigen Sonne, schon kennst? Achtung: zunächst störrisch, dann gewöhnungsbedürftig und dann mit großem Suchtpotential. Der Tourenplanerserver ist im Hintergrund der ganzen Maschine das Herzstück vieler nützlicher Dinge, wo auch die Profile erzeugt werden.
    Viele Grüße, Uwe
  • Wattwolf, 13.03.2018, 13:35 Uhr
    Hallo Uwe, vielen Dank für deine freundliche und ausführliche Antwort. Ok, das erklärt einige andere Dinge, die mir ebenfalls aufgefallen sind. Den Routenplaner wollte ich auf deinen Hinweis hin ausprobieren, er was aber online nicht verfügbar... gehört das zu seinem störrischen Wesen? :-)
    Viele Grüsse, Wattwolf
  • Uwe, 13.03.2018, 15:37 Uhr auf Wattwolf
    Hallo Wattwolf!
    Den Tourenplaner gibt es hier: http://tourenplaner.quaeldich.de/download/
    Ist kein Onlinetool, sondern ein umfangreiches Programm für eine lokale Installation mit etlichen Funktionen, die offline funktionieren und noch mehr Funktionen, die Internet benötigen.
    Viele Grüße, Uwe
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Bachtel: Strasse schneefrei

  • walterli, 22.04.2013, 20:05 Uhr
    Hallo zusammen, war gestern am Bachtel. Der Schnee der letzten Tage war zumindest auf der Strasse weg. Auf den Wiesen und im Wald hat's noch ein paar Reste.

    An Sonn- und Allgemeinen Feiertagen gilt ab der Ortschaft Bachtel bis zum Bachtel Kulm ein allgemeines Fahrverbot. Da hat man seine Ruhe, von den Wanderern mal abgesehen.
  • Wattwolf, 10.03.2018, 16:25 Uhr
    Gilt das mit dem allg. Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen immer noch? Und würde das dann nicht auch für Fahrräder gelten?
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Galičica-Sattel: fahrbarkeit

  • atguide, 05.03.2018, 22:33 Uhr
    wir sind 2016 den sattel von westen/sv naum gefahren. bei der abzweigung ist die "mautstelle", auch für räder. die auffahrt ist wenig anstrengend aufgrund der vielen serpentinen, dafür ist die aussicht einmalig auf den ohridsee. nach der letzten kehre geht es ein stück flach und dann beginnt eine schöne fahrt zum prespasee. in der nähe ist eine schnelle ausweichroute, daher fast kein verkehr. sehr zu empfehlen.
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Küppel: Küppelturm existiert nicht mehr

  • Uwe, 02.03.2018, 20:22 Uhr
    Hallo!
    Nachdem ich auch schon länger nicht mehr auf dem Küppel war, habe ich zufällig erfahren, dass der hölzerne Aussichtsturm (Baujahr 1983) vor einiger Zeit wegen mangelnder Standsicherheit zunächst gesperrt wurde und dann auch im Herbst 2017 abgerissen wurde. Eine Fahrt mit dem Rad zum Hochpunkt lohnt sich aus sportlicher Sicht immer noch, aber jetzt leider ohne Aussichtsmöglichkeit, da der Gipfel ja im Wald liegt. Angeblich soll wieder ein neuer Turm entstehen, ich kann aber dazu keine weiteren Angaben machen, wann.
    Viele Grüße, Uwe
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Sulz: Im Winter bis zum Obersee

  • Fromagoosor, 02.03.2018, 11:59 Uhr
    Die Fotos vom Sommer sind sehr schön, aber auch bei eisiger Kälte lohnt sich der Anstieg. Leider ging es nicht weiter als zum Obersee, da die Strasse bis da geräumt und dahinter vereist war. Von Näfels bis zum Obersee sind in etwa 550 Hm.
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Haunsberg: Fehler bei Ansicht Westauffahrt von Schlössl

  • Salai, 28.02.2018, 15:06 Uhr
    Die Ansicht der Westauffahrt von Schlössl funktioniert leider nicht mehr, es kommt die Fehlermeldung
    "Cannot open XML data file: /home/quaeldich/public_html/qdtp/anfahrten/19910_1732.gpx"
    Die Ansicht ist nur über "Karte" möglich, wenn man die andere Auffahrt (Ostanfahrt von Obertrum) aufruft.
    Bitte um Weiterleitung an die Zuständigen (habe leider keine Möglichkeit gefunden, den Fehler über ein anderes Formular oder so zu melden).
    viele Grüße
    Michael
  • Uwe, 28.02.2018, 15:30 Uhr 28.02.2018, 15:36 Uhr
    Hallo Michael!
    Wenn du die 3D-Ansicht meinst. Die gibt es gar nicht, weil es keinen hinterlegten Track zu der Auffahrt gibt, deshalb auch kein Profil und keinen QDH-Wert.
    Standardmäßig ist immer die erste Auffahrt aktiviert, um eine 3D-Ansicht auszugeben, aber wenn genau diese keinen Track usw. hat, eiert die Maschine auf der Stelle herum und hat nichts, was sie ausgeben kann.
    Gab es denn die Ansicht schon mal? Würde mich eher mal wundern.
    Viele Grüße, Uwe
    Edit meint dazu, dass es aber im QDTP einen Track gibt, den mal ein Redakteur verarbeiten könnte und somit die fehlenden Funktionen herstellt.
  • kletterkünstler, 28.02.2018, 17:15 Uhr auf Uwe
    Wird erledigt.
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Kaunertaler Gletscherstraße: Gletscherkaiser

  • Cinelli09, 27.02.2018, 14:56 Uhr
    Info für alle,die den "Gletscherkaiser" schon mal mitgefahren sind : mit der neuen Strecke http://www.gletscherkaiser.at/de/strecke.html wird endlich ein Schuh draus,d.h. jetzt sind der Gletscherauffahrt 2mal die Pillerhöhe vorgeschaltet und es lohnt deshalb (1) die Anreise und (2). die Radklamotten anzuziehen und die Reifen in der Früh zu befüllen ;-)

    Ob es allerdings 4.000Hm sind,bezweifle ich.Nach einer ersten groben Schätzung dürfte es sich bei ca. 3.500 Hm einpendeln.

    Schöner Marathon !
  • Uwe, 27.02.2018, 16:09 Uhr
    Hallo Günter!
    An dem Tag war früher mal in Deutschland Feiertag...
    Sind gut 3600 Hm nach dem Tourenplaner, wenn ich die Strecke richtig verortet habe. Etwas Toleranz ist da im Bereich Inntal, wo es verschiedene Varianten gäbe. 4000 Hm sind nach tirolerischer Aufrundungsnorm exakt richtig, da begonnene Tausenderstellen immer aufgerundet werden müssen.
    Ist aber trotzdem eine recht nette Tour. Ich würde so etwas aber trotzdem lieber ohne all diesen Rummel fahren. In 2016 und 2017 bin ich jeweils von Pfunds auf dem Gletscher gewesen und habe die Tour bei sehr geringem Verkehr an irgendwelchen Werktagen genossen. Den Anroller aus Pfunds finde ich ganz passend zum Aufwärmen. Ich habe mir bisher jedes Mal einen ganzen Tag für die Aktion gegönnt, da die Landschaft zu gewaltig ist, um eben einmal rauf und runter zu huschen.
    Jedenfalls finde ich die KGS um Welten schöner als die ÖGS, wo die Verschandelung der Gletscherlandschaft viel weiter fortgeschritten ist. Aus rein statistischen Gründen muss man natürlich die ÖGS auch einmal im Leben fahren.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 27.02.2018, 16:45 Uhr auf Uwe
    Ich tippe sogar auf weitaus < als 3.500/3.600Hm. Nur Prutz/Gletscherparkplatz sind round about 1.900Hm.
    Die Tiroler sollen mir mal erklären,wo da bei 2mal Pillerhöhe (es heißt ja auch "Höhe",nicht "Paß";-)) noch die fehlenden 2.100Hm herkommen sollen.....nachm 5ten Obstler vielleicht.

    Aber die Söldener beharren ja auch auf ihrem 5.500Hm - Märchen,obwohl nach dem letztjährigen Profirennen zig Strava-screenshots durchs Netz geisterten mit maximal 4.950 bis 5.050Hm.Und Strava ist eigentlich für maximale Übertreibung bei der Höhenmessung gerichtsbekannt.

    Wer ist der Erfinder der "alternativen Fakten " ? Nein,nicht diese derangierte Trump-Tussi - die Tiroler Marketing Leute habens erfunden ;-)
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Pico del Veleta: Strassenbelag 2017, Vorposter oto

  • mondmachtmobil, 25.02.2018, 14:09 Uhr 25.02.2018, 14:17 Uhr
    Dem Beitrag von oto kann ich bis auf den vorletzten Satz zustimmen. Ich war im Juni 2017 oben.
    Auf dem letzten Kilometer habe ich an 3-4 Stellen wegen der Löcher kurz geschoben/getragen. Man kommt dann an eine Stelle, wo es nach meiner Erinnerung noch knapp 100m Luftlinie relativ steil bis zum Gipfelkreuz sind; von dort haben die meisten das Rad geschoben oder getragen. Von daher kann ich die 1,9km durch Schotter nicht ganz nachvollziehen.
    Info zur Verpflegung: Vor der Schranke (letzte 10km) stehen mehrere Imbissswagen. Dort trifft man dann auch viele "Kollegen". In Pradollano wird es vermutlich auch was geben.
    Ansonsten gibt es auf der Hauptanfahrt von Granada, bevor man Richtung Pradollano abbiegt (ca.20-25km vor dem Gipfel), eine Tankstelle.
    Wie schon von vielen geschrieben: Tolle Tour, unbedingt fahren, wenn das Wetter es zulässt. Innerhalb von 2 Stunden nachdem man auf knapp 3400m war, kann man in Granada schon wieder am Hotelpool liegen...
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Jaunpass: Jaun-Pass

  • Grimpeur, 16.08.2007, 17:52 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo!
    Das mit dem "Aus dem Tal hinaus gibt es keine andere Straße..." stimmt nicht ganz. Man kann in Jaun nach Süden abbiegen und gelangt nahezu autofrei eintweder nach Saanen oder Rougemont.
    Gruß Grimpeur
  • helmverweigerer, 17.08.2007, 09:17 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Danke Grimpeur, die Strasse hatte ich auch schon gesehen, aber als nicht asphaltiert eingestuft. Interessant. Ich werde den Passbeschrieb auf jeden Fall gelegentlich anpassen und die von Dir beschrieben Strasse mal abfahren.<br>
    Gruss, Lukas
  • Jan, 17.08.2007, 09:47 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hi Grimpeur,<br>
    das ist ja eine super-Info. Sind die beiden Straßen denn asphaltiert? Auf viamichelin.de habe ich die beiden Straßen gefunden. Die Strecke nach Rougement scheint über 1660 m zu führen. <br>
    Hast du zufällig GPS-Tracks von der Ecke?<br>
    Schönen Gruß, Jan
  • Grimpeur, 17.08.2007, 19:16 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo!
    Mein technisches Equipment ist eher einfach, also kein GPS, Höhenmesser.....
    Die Passhöhe wird als "Mittelberg", 1633m benannt. Beide Rampen sind asfaltiert, auf der südliche besser. Diese ist auch für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Ob die südl. Rampe bis Rougemont
    asfaltiert ist, weiß ich nicht, ich bin - vom/von? Saanenmöser kommend - kurz vor Saanen rechts nach Unterbort abgebogen. Nch diesem auf einer Anhöhe liegenden Ort geht es wieder abwärts ins Grischbachtal (fr. Vallee de Fenils). Dort trifft man dann auf eine dieses Bachtal heraufziehende Straße, die dann genau auch ab diesem Einmündungspunkt Richtung Passhöhe für Kfz gesperrt ist. Auf der nördlichen Rampe ist der Asfalt welliger und es gibt einige Ablaufrinnen.
    Gruß Grimpeur
  • Jan, 17.08.2007, 23:59 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Grimpeur
    Sehr cool, danke für die Info.<br>
    Dann freu ich mich schon auf Lukas baldige Bilder.<br>
    Gruß, Jan
  • helmverweigerer, 20.08.2007, 10:14 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Jan
    Super Infos, werde ich bei Gelegenheit machen. Brauche aber noch ein paar Tage Erholung ;-)
  • Jan, 20.08.2007, 12:24 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf helmverweigerer
    ...vom quaeldich-Alpenbrevet...<br>
    Aber alles zu seiner Zeit. Wir haben wohl alle genug zu tun.

    <br>
    Alles Gute, Jan
  • helmverweigerer, 20.08.2007, 13:55 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Jan
    Siehe <a href="http://www.quaeldich.de/Forum/Diskussion.pl?DiskAktion=Detail&ID=33434" target="_blank">hier </a>.<br>
    Konnte glücklicherweise Sven dafür gewinnen.<br>
    Gruss, Lukas
  • Jan, 20.08.2007, 15:24 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf helmverweigerer
    Ich hab's gesehen. Wie immer: erst lesen, dann schreiben :). Gruß, Jan
  • helmverweigerer, 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo Grimpeur,

    endlich beschrieben und zu finden unter Mittelberg.

    Merci Ruedi
  • doncortisone, 14.02.2018, 17:46 Uhr 14.02.2018, 17:46 Uhr
    Euschelspass ist ab Jaun sehr anstrengend, die Abfahrt ab der Passhöhe bis zum Schwarzsee auf recht grobem Schotter, runter gehts wer Herausforderungen mag...Ich habs irgendwie geschafft vor zwei Jahren. Vom Schwarzsee wäre der Anstieg mit dem RR nicht möglich, MTB jedoch schon. Landschaftlich schön- hier fehlt der Pass noch.
  • AP, 15.02.2018, 23:25 Uhr auf doncortisone
    Hübscher Nick übrigens, den du dir hast einfallen lassen....
  • doncortisone, 16.02.2018, 13:13 Uhr
    Aus Spirou & Fantasio.... Don Vito Cortizone...
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Es Verger: Nicht zu empfehlen

  • Fendi, 03.10.2010, 19:41 Uhr 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo, ich bin die Strecke gefahren und der Pass ist wirklich extrem steil und wir hatten mächtig probleme
    das Vorderrad unten zu halten. Wir sind von Süden her angefahren und nachdem wir dachten wir seien oben gab es die boese Überraschung nach einer kurzen steilen
    abfahrt und linkskurve ging es nochmals gut 700 m bergauf. Der strassenzustand ab dort war Katastrophal Kies und Sand ließen das Hinterrad durch drehen und ettliche Löcher galt es zu umfahren, bei der Steilheit und geringen Geschwindigkeit extrem schwierig, dann verpassten wir auch noch einen Abbzweig und fuhren falsch Bergab weil die Beschilderung schlecht ist.
    Ich kann die Strecke nicht fürs Rennrad empfehlen.
  • kurbel-hurbel, 06.04.2011, 18:35 Uhr 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo,

    wir sind auch vom Süden (Palma) von der MA1041 auf die Strecke abgebogen. Erst ist es noch ein schönes Tal, dann wird es brutal steil. Die Straße ist am Anfang gut, wird aber eben sehr schlecht. Große Löcher und Schotter machen das Fahren bei den extremen Steigungen nicht einfach und es ist wirklich schwierig das Vorderrad auf dem Boden zu halten. Die Abfahrt ist genau so steil und mit großen Löchern versehen, was das herunter kommen auch schwierig macht. Zumal man bei dem Gefälle längere Bremswege einplanen sollte um die Schoße zum Stehen zu bekommen. Für das Rannrad überhaupt nicht zu empfehlen.
  • Armin, 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo,
    habe die Strecke auf der Strassenkarte gefunden und ausprobiert (von Süden nach Norden). Sie ist steil, der Belag ist auf gut 2-3 km echt bescheiden, aber sie macht Spass. Endlich mal ein berg auf Mallorca, der einem alles abverlangt.

    mfg,
    Armin
  • Team Bayrisch Creme, 04.05.2013, 14:05 Uhr auf kurbel-hurbel
    Wir sind den Berg auch von Süden angefahren. Das mit dem Belag finde ich jetzt nicht so kritisch, man muss halt etwas aufpassen bei den ersten Metern in der Abfahrt nach Esporles. Dafür wird man mit einer grandiosen Aussicht über die halbe Insel belohnt. Wir sind den Berg am zweiten Tag gefahren, was wirklich gut ist, danach kommen einem alle übrigen Steigungen der Insel als gemütliche Hügel vor. Am besten ab Palma über den Kasernenberg ansteuern, dann ist man schon etwas "warm" gefahren.
    Absolutes Pro für und Muss für jeden Mallorca Biker! (aber nur von Süden aus fahren).
  • Ottie, 07.05.2014, 21:36 Uhr
    Doch zu empfehlen, aber fur den abfahrt scheibenbremsen mitnehmen :-) Glücklich hatten wir rennräder mit scheibenbremse dabei. Belag is schlecht aber sicher fahrbar

    Oben übrigens top lunch! Lammkeule (oder Schnitzel) und rotwein....mmmmmm lecker!
  • socrates, 05.02.2016, 16:26 Uhr
    Wenn man zuerst so wie bei meiner ersten Befahrung von Norden kommt, die schlechte Straßenqualität außer Acht lässt und vorher das GPS nicht programmiert hat, findet sich nach dem erwähnten "Gipfel" Bereich noch eine Sackgasse, die einen bis auf 645 Meter bringt (dann nur noch Schotter, hier bin ich nicht weitergefahren) - die Straßenqualität wird nicht besser, dafür wird es wieder steiler jenseits der 10% :-)
  • Gevi, 11.02.2018, 17:47 Uhr
    Die Länge für den Aufstieg von Süden ist nicht korrekt.
    Das passende Strava -Segment ist nur 3,8km lang - hierfür habe ich mal meine Zeit erfasst.
    Ansonsten ist der Belag am Anfang "ganz ok" und im letzten Abschnitt (wie schon beschrieben) mit vielen Schlaglöchern und Steinen.
  • AP, 12.02.2018, 12:30 Uhr auf Gevi
    Hallo,

    Der Anstieg existiert auf Quaeldich vermutlich schon ein paar Jahre länger als auf Strava. Der Autor beschreibt die Strecke vom Abzweig von der Ma-1042, und da beginnt dann das Profil.

    Gruß
  • Gevi, 12.02.2018, 12:54 Uhr
    Das glaube ich ja auch, nur wird es keine vergleichbaren (genauen) Zeiten geben, wenn man keine Segmente (Garmin/Strava) heranziehen kann. Ich prüfe morgen mal, ob ich bei Strava den Bereich ,,ab der Hauptstraße" ausschneiden kann, um meine Zeit zu aktualisieren.
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Schloss Tirol: Radfahrerverbot

  • potifa, 11.02.2018, 18:10 Uhr
    Ich bin heute die Südauffahrt hoch. Hinter dem Schloss Thurnstein kommt alsbald ein Schild, dass Radfahrern die Weiterfahrt verbietet. Habe mich nicht dran gehalten, aber im Sommer ist es ggf. geboten, das Rad auf den letzten Metern sehr rücksichtsvoll zu steuern: Fußgänger haben Vorrang. Zwischen Schloss Tirol und Dorf Tirol gibt es auch eine Wirtschaftsstraße, die durch einen kurzen Tunnel mit Ampelregelung führt.
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Mangrt: Mangrt oben durch Erdrutsch gesperrt

  • icke, 07.02.2018, 19:31 Uhr
    Bin am 20. Mai 2017 den Mangrt gefahren. Es geht aber nicht mehr bis zum Schluß, denn durch einen Bergrutsch ist der letzte Teil unpassierbar (man könnte schieben oder das Rad tragen). Es schaut auch nicht so aus, als wenn dies noch mal freigeräumt wird. Obendrauf lag dann auch noch der Schnee (siehe die beiden Bilder). Nach dem Tunnel muß es aber laut Karte links einen Weg geben, der zum Endpunkt führt. Wenn man aber erst links in Richtung Hütte abbiegt, ist es zu spät, denn an der Hütte hört dieser Weg auf.
    Viel Vergnügen beim ausprobieren.
    icke
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Schwarzenkopfhütte: Geschichte der Schwarzenkopfhütte

  • genussradler, 05.02.2018, 21:20 Uhr
    Die Hütte war übrigens ein Polizeierholungsheim - mit dem kleinen Makel, dass das Grundstück zunächst den Naturfreunden gehört hatte; nach deren Verbot durch die Nationalsozialisten wurde der Grund enteignet und für das Polizeiheim zur Verfügung gestellt. Nach 1945 begann eine juristische Auseinandersetzung, die mit einer Kompensationszahlung des Polizeiheim-Vereins endete. Dieser ging 2014 insolvent, das Objekt wurde deshalb in Privatbesitz veräußert.
    Die Geschichte kann hier nachgelesen werden: http://geschichte.naturfreunde.org/wp-content/uploads/2013/08/Polizeiheime_Spitzingsee.pdf
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Monte Catria: Straßenbelag im September 2016

  • Ha, 14.09.2016, 13:15 Uhr
    Bei der Nordauffahrt ist der Straßenbelag auf ca. 4km nur noch eine Schotterpiste und leider ist nichts mehr vom Asphalt aus dem Jahre 2009 zu sehen. Dieser Weg ist mit dem Rennrad nur zum Hochfahren geeignet, da aufgrund der geringen Geschwindigkeit die Steine keine größere Gefahr sind. Es geht auf diesen 4km auch etwas bergab, was aber mit mäßiger Geschwindigkeit möglich ist. Zum Abfahren nur die südliche Strecke benutzen.
  • AP, 14.09.2016, 17:13 Uhr
    Hallo,

    bist du vielleicht von Grumale aus hochgefahren? Da war nämlich schon immer Schotter, glaube ich. Ansonsten ist schwer vorstellbar, wie innerhalb von vier Jahren (ich war 2012 da) aus einer asphaltierten Straße in gutem Zustand eine Schotterpiste wird....

    Gruß
  • Cinelli09, 15.09.2016, 12:07 Uhr auf AP
    Vielleicht ist die italienische Gebirgsmarine mit ihren Panzern da hoch....der italienische Panzer : 1 Vorwärtsgang,11 Rückwärtsgänge ;-)
  • AP, 15.09.2016, 13:37 Uhr auf Cinelli09
    Daran lags wohl nicht, man munkelt, der Afrikafeldzug ging damit in die Binsen, daß Rommel mit dem Pour le Merite an der Brust in Tunis von Bord stieg. Die Italiener waren ziemlich pikiert, schließlich hatte er sich den Anhänger bei der Erstürmung des Matajur geholt.....

    Ich entschuldige mich schon im Voraus bei all denen, die eventuell revanchistisch-militaristische Tendenzen aus meinem Beitrag herauszulesen meinen....
  • Cinelli09, 15.09.2016, 14:38 Uhr auf AP
    ich schließe dieses Thema mit noch nem Kalauer ab : was ist das kleinste Buch der Welt ?
    (die italienische Heldensage)

    Ich entschuldige mich schon im Voraus bei all denen,die das eventuell als politisch inkorrekt betrachten sollten...

    Zum Thema : eine Schotterauf- oder abfahrt ist mir beim Monte Catria auch nicht bekannt.Ich war 2013 dort und bin eine Südauffahrt (vom Monte Petrano kommend) gefahren,Hoffentlich hat mich jetzt meine Erinnerung nicht völlig im Stich gelassen...
  • AP, 15.09.2016, 15:37 Uhr auf Cinelli09
    Wahrscheinlich warst du so kaputt, daß du da nicht gemerkt hast, daß du durch den Schotter pflügst.

    Ansonsten gibts tatsächlich eine Schotterseite, aber wie gesagt, von Grumale aus. Die hat auch eine Zwischenabfahrt, die andere Südauffahrt, deren Profil auf QD ist, hat ja keine solche...
  • Cinelli09, 15.09.2016, 16:38 Uhr auf AP
    eine Schotterauffahrt wär mir nicht entgangen,das hätte mein Flaschenhalter http://www.flex-bierclip.de/pages/bierflaschenhalter.php nicht überstanden (eingespannt war natürlich ein anderes Bier als abgebildet ) ;-)
  • Mattin12, 20.07.2017, 23:39 Uhr
    Ich muss Ha leider Recht geben. Ich bin gestern definitiv von Buonconsiglio hoch gefahren (die 20% Rampen sind der Hammer). Unten ist alles in Ordnung, die letzten flachen zwei Kilometer sind ebenfalls ok. Dazwischen jedoch (direkt nach dem Steilstück) löst sich der Asphalt in Wohlgefallen auf. Anfangs findet man immer noch ein ca. 10 cm breites Band Asphalt, wenn man wie ein Besoffener über die Straße schwankt. Am Ende ist aber gar nichts mehr übrig. In Summe ist der nicht befahrbare Teil mindestens 6 Kilometer lang. Ich werde bei Gelegenheit mal ein paar Bilder hochladen, wenn ich wieder zu Hause bin. Schöne Grüße aus Marken...
  • Droopy, 18.01.2018, 23:01 Uhr auf Mattin12
    Salut Mattin12,
    ich bin gerade am Pläneschmieden für 2018. Hast Du die Bilder noch vom Schotterstück und kannst Du Sie hochladen? Oder dumm gfragt: Wie fuhr sich das bzw. ist das alles nur loses Steinwerk? Würde mir gern mal ne 2.Meinung bilden. Die Italienischen Freunde aus den Marken bestätigen den Schottergruß von Buonconsiglio hier:
    http://www.salitedellemarche.it/2013/02/catria-da-buonconsiglio.html

    Danke Droopy
  • AP, 19.01.2018, 10:21 Uhr auf Droopy
    Mittlerer Apennin reloaded?
  • Droopy, 19.01.2018, 11:46 Uhr auf AP
    sieht so aus, mir fehlt ja noch die Südseite vom Blockhaus uvm...
    ;o)
    ich klicke mir gerade sinnvolle Zwischenetappen für 2 Tage zusammen, das würde die Reise angenehmer machen, Cagli bietet sich an und wenn Catria dann von Norden wg. der schönen Abfahrt. Die Grumale-Anfahrt soll ja taugen (Forststraße), die andere Nordvariante hier scheint mir allerdings reizvoller. Hab aber keine Lust zu schieben, weil die Räder einsacken und Traktorreifen montiere ich auch nicht. Du kennst das ja alles schon.
  • Cinelli09, 19.01.2018, 14:20 Uhr auf Droopy
    Tip : hier http://www.straducale.it/it/percorsi/ mitfahren,wenn auch ohne Monte Catria - Mords was los,sehr schöne Strecke,aber im ersten Drittel des Feldes italotypisch Höllentempo
  • Droopy, 19.01.2018, 15:29 Uhr auf Cinelli09
    isse die falsche Jahreszeit kollega
  • Cinelli09, 19.01.2018, 16:01 Uhr auf Droopy
    quando poi ?
  • Mattin12, 19.01.2018, 19:44 Uhr
    Hallo Droopy,

    also das Schotterstück ist so schlecht, dass ich nicht nochmal hochfahren würde. Keine festgefahrene Erde oder dergleichen - Grober, teilweise sehr spitzer Kies. Da ich bergauf fuhr, ging es gerade noch - bergab ist das kaum möglich. Man sinkt nicht ein - mit einem Gravelbike wahrscheinlich ken Problem, aber mit einem Rennrad?

    Wo kann ich denn Bilder hochladen? Ich finde irgendwie keine Möglichkeit - schade. Oder geht das nur per E-Mail?
  • Mattin12, 19.01.2018, 19:49 Uhr
    Hallo Cinelli09,

    über den Monte Nerone zu fahren kann ich nur empfehlen - ein Traum von einer Straße (wenn man von den hässlichen Sendemasten am Gipfel mal absieht). Ich bin von Pianello hoch und auch dahin wieder zurück. Die Straße von Piobicco kreuzt oben kurz vor dem Gipfel und sah von weitem leider auch alles andere als gut aus. Ich befürchte die Straße ist in einem ähnlichen Zustand wie die am Monte Catria aus Richtung Buonconsiglio.
  • AP, 19.01.2018, 22:57 Uhr auf Mattin12
    Mich wundert dieser Straßenzustand am Catria immer noch. Bin da in 2011 auf der Nordseite runter, und es war alles asphaltiert. Was haben die da getrieben, daß ein paar Jahre später sechs KM Straße fehlen?

    Die Nordseite vom Monte Nerone war in 2011 ziemlich übel, zwar nirgendwo Schotter, aber so ruckelig zu fahren, daß man gefühlt auf jeden KM noch mal 2% Durchschnittssteigung draufpacken konnte
  • Cinelli09, 20.01.2018, 14:54 Uhr 20.01.2018, 14:57 Uhr
    Ev. ist da einer auf einer MTB-Piste gelandet.Gibts einige Schotterauf- und - abfahrten,wie hier zu sehen ist

    http://www.montecatria.eu/Img/MountainBike/GuidaMTB.pdf

    https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/1054-cagli-monte-catria

    Ich kenne die Catria-Auffahrten auch nur asfaltata
  • Droopy, 20.01.2018, 19:50 Uhr auf Mattin12
    Danke Mattin12, damit fällt diese Variante aus - auch ohne Bildmaterial (hochladen geht m.E. nur wenn Du an der Beschreibung beteiligt warst oder einen Link auf ein Album postest, wo Deine Bilder irgendwo in der Cloud hängen). Bleibt noch die Grumale-Variante, das soll eine Forststraße sein und voll fahrbar.
  • Droopy, 20.01.2018, 19:54 Uhr auf AP
    Hallo Axel und Günter, Ihr müsst Euch schon die Mühe machen meinen Link oben in den Google Übersetzer zu schmeißen, da ist eigentlich alles erklärt, warum die Straße sich auflöst
    "Monte Catria ist in der Geschichte des Radsports im Jahr 2006 aufgetaucht, als er genau auf dieser Seite vom Giro d'Italia (es war die Cesena-Saltara-Etappe) konfrontiert wurde. Drei Jahre später wurde er angegriffen, aber in der entgegengesetzten Richtung, in der Königsetappe der Centennial Tour. Damit die Profis beim Abstieg auf der unbefestigten Straße nicht zu viel riskieren, wurde eine Schicht ökologischen Asphalts verlegt, "nämlich ein mit Teer geklebter weißer Schleier aus Kies, der natürlich einige Winter überstanden hat, und In letzter Zeit hat es große Probleme gegeben. Acht Jahre später, Juni 2017, können wir endlich sagen, dass die Kilometer über Valpiana wieder ruhig Kies sind,..."

    Daher meine Frage an den Kollegen Mattin, weil Kies ist ein dehnbarer Begriff
    q.e.d.
  • AP, 20.01.2018, 20:31 Uhr auf Droopy
    Ups, ich hatte es gar nicht gelesen....hatte nur auf der Seite herumgeklickt, ob es noch andere interessante Anstiege in den Marken gibt, von denen man sonst nichts weiß.
  • Cinelli09, 20.01.2018, 20:33 Uhr 20.01.2018, 20:38 Uhr auf Droopy
    Droopy,immer ruhig bleiben,die Nerven brauchst noch für die Befahrung des mit Teer geklebten weißen Schleiers aus Kies ;-)

    Hier noch Details zum seinerzeitigen Giro-Segment https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/674-catria-buonconsiglio-una-delle-piu-dure-salite-delle-marche Beim Punkt "E" ist Schluß mit asfalto,aber sie meinen daß es mit einem cicli corsa und 34/28 befahrbar ist.

    P.S. Und runter nach Süden kommt man so https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/1018-salita-del-catria das ist definitiv asphaltiert,das kenn ich als Auffahrt.
  • Droopy, 20.01.2018, 20:40 Uhr auf Cinelli09
    ich bin ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Droopy, 20.01.2018, 20:43 Uhr auf AP
    da sind ne Menge Knubbel noch offen und viele Interessante, hoffe Du lässt mir noch ein paar übrig. Eine echte regionale QD-Seite, sollte Jan vielleicht aufkaufen, Das Problem ist wie immer die Zeit, ich bräuchte mal ein Sabbatical für Italienreisen
  • AP, 20.01.2018, 23:15 Uhr 20.01.2018, 23:17 Uhr auf Droopy
    Kein Problem, werde bestimmt die nächsten Jahre dort nicht aufschlagen. Da gibt's übrigens auch eine gute Seite mit den Pässen zwischen der Romagna und der Toskana.

    http://www.appenninoromagnolo.it/itineraribici/altimetrie.asp

    Von der habe ich mich schon mal inspirieren lassen....
  • Droopy, 21.01.2018, 12:28 Uhr auf AP
    danke Axel, die kenne ich schon, die Winterzeit machts möglich sich ausgiebig im Netz zu verlieren. Da sind auch tolle Sachen noch offen... Eigentlich bin ich aber nur auf der Suche nach dem EINEN perfekten Pass, hab ihn aber noch nicht gefunden
  • Cinelli09, 21.01.2018, 18:55 Uhr auf Droopy
    Droopy,es gibt nicht den EINEN Pass,es gibt nur DEN Pass,und das ist der zwischen Deutschland und Trieste (ich vermute ihn mal im deutsch-italienischen Grenzgebiet) http://www.quaeldich.de/forum/reise-und-paesse/vo-deutschland-nach-trieste-ueber-den-pass/?ID=182046
    ;-)
    Saluti
  • AP, 21.01.2018, 18:57 Uhr 21.01.2018, 19:06 Uhr auf Droopy
    Col de Fouchy...

    Habe mal gehört, die schönste Strecke in den Marken sei die über die Forcella del Fargno, ist aber sterrato...die Bilder auf googleearth sind ziemlich gut
  • AP, 21.01.2018, 20:01 Uhr auf Cinelli09
    Bei der Anfrage mußte ich an den Col de Grand Boeuf denken. Den wollte ich schon immer mal auf QD beschreiben, fahre ihn zweimal pro Jahr, aber vergesse immer, Fotos zu machen
  • Droopy, 22.01.2018, 09:24 Uhr auf Cinelli09
    das ist vielleicht tatsächlich der Pass den ich suche ...
    ;o)
  • Droopy, 22.01.2018, 09:34 Uhr auf AP
    wenn es so einfach wäre...Forcella del Fargno habe ich auf streetview schon teilweise inspiziert, sieht wirklich toll aus und scheint mit dem Renner ziemlich fahrbar. Wäre auch eine Erkundung wert, da gleichzeitig höchster anfahrbarer Punkt der Marken. Die Monte Sibbilini würde ich allerdings erst in Angriff nehmen, wenn die Straßensituation sich dort gebessert hat, auf der Nationalparkseite werden die ganzen südwestlichen Abschnitte leider noch als gesperrt gelistet. Ich hoffe das endet nicht typisch italienisch mit einer Sperrung für die nächsten 20 Jahre.

    C.d.Fouchy ist interessant, muss gerade mal nachdenken, was ich daran auszusetzen habe...vielleicht etwas zu kurz

    Mal als kleine Denkaufgabe für "Cinelli" wie mein Pass auszusehen hat
    - einsam aber nciht verlassen, asphaltiert, schmal aber nicht zu schmal, keine oder wenig Steilstücke, dafür gern länger, abwechslungsreich, mit Ausblicken "oben", erreichbar - also nicht außerhalb Europas, keine Motorräder, kein "Radlertreff", perfekt eben

    Ciao
  • Cinelli09, 22.01.2018, 12:15 Uhr auf Droopy
    .....ganz klar der Nockherberg https://paulaner-nockherberg.com/starkbierfest/
    ;-)
  • Droopy, 22.01.2018, 15:46 Uhr auf Cinelli09
    Herrlich ich schmeiß mich weg. Ich verleihe Dir hiermit offiziell den 2018er Hodscha Nasreddin Ehrenpreis in blau-weiß sowie die goldene Aachener Karnevalsmedaille in Silber.
  • Cinelli09, 22.01.2018, 17:23 Uhr auf Droopy
    den südostanatolischen Preis nehm ich,den Aachener nicht,sonst schmeißen mich die Öschis wieder raus....erst mal nur subsidiärer Schutz hier,Bleiberecht ungewiß,also Wohlverhalten ;-)

    Zurück zum Thema : willst Du den Appennintrip wieder mit einer Giroetappe gucken (der 9. oder 10. oder so) verbinden ?
  • Droopy, 22.01.2018, 20:18 Uhr auf Cinelli09
    Giro ist dieses Jahr nicht zwingend, nur falls es sich zeitlich und räumlich tatsächlich ergibt. Der Monat passt aber. Gran Sasso wäre natürlich der Hammer. Das ist aber nicht planbar. Wenns da oben an dem Tag nicht schön Wetter hat, möchte ich da nicht auffahren. Alles ungeschützt der Natur ausgeliefert auf 50km. Vom Flair her könnte aber auch diese Etappe passen mit Bergaufsprint für die Puncher und Folklore in den Gassen
    http://www.giroditalia.it/it/tappa/tappa-11-2018/tecnica/
    Im Hinterkopf isses...falls die Asthma-Kiste allerdings noch pendent sein sollte und der Kerl fährt trotzdem mit bin ich raus, so hart bin ich dann doch nicht.
    Vielleicht betest Du mit mir ein paar Rosenkränze, dass uns das erspart bleiben möge
    http://www.pater-pio.de/content/index.php?id=469
  • Cinelli09, 23.01.2018, 11:21 Uhr auf Droopy
    Gehe (fast) jede Wette ein,daß der Asthmatiker mitfahren wird.Zuviel Geld dahinter.

    Padre Pio : Dir ist hoffentlich klar,daß das der Schutzheilige gewisser Herrschaften aus Apulien und Kalabrien ist ;-)

    Brüte i.ü. auch schon seit einiger Zeit über den TCI Karten für ersten Frühjahrstrip.Wird wahrscheinlich erst mal die Ponente,momentan hats da im Hinterland (noch?) keinen Schnee.Wäre schon mal froh,wenn ich dieses Jahr mal wieder über die AB-Ausfahrt Rovereto Sud weiter nach Süden ausgreifen könnte...
  • artie_1970, 24.01.2018, 22:32 Uhr auf Droopy
    Servus Droopy,

    der Vivione koennte dir taugen. Habe gerade mal dein Palmares gesichtet. Bei Rueckmeldung zu den Stoerfaktoren jeweils am Sella di Leonessa, am Schoenfeldsattel, am Colle dei Morti, am Nivolet und am Aecherlipass koennte ich vielleicht weitere Kandidaten beisteuern.

    Und im Sinne des Oecher Karnevalspreises: Wie waere der Babelsberg? Ist immerhin mit "Babelsberg 1000 m" schon von der Autobahn ausgeschildert.

    Tschoe mit oe vom Ex-Oecher!

    Axel
  • majortom, 25.01.2018, 09:31 Uhr
    Jetzt wird man auch schon hier an den bevorstehenden Karneval erinnert... *grusel*

    Zum mitgruseln: https://www.youtube.com/watch?v=Qlw_jtlo7aA
  • Flugrad, 25.01.2018, 21:24 Uhr auf majortom
    Hallo Tom III,

    ich dachte Du hättest schon einen Job.
    "grusel" ist für diese Männerauführung allerdings noch untertrieben.
    Gruß

    Ulrich
  • majortom, 26.01.2018, 10:08 Uhr
    Gibt es solche Spaßveranstaltungen im Allgäu nicht? ;-)
  • Droopy, 26.01.2018, 10:14 Uhr auf artie_1970
    Hallo Artie, danke für die Tipps. Den Vivione habe ich auf der ToDo Liste...den Rest kenne ich schon, da gibt es immer mind. einen Störfaktor (obwohl die meisten wirklich schön sind..., jammern auf hohem Niveau) Vielleicht ist es aber auch tatsächlich der Babelsberg, nachdem inzwischen jede Bodenwelle und Anliegerstraße zwischen Lüttich und Aachen dokumentiert glaube ich fest daran.
  • Flugrad, 26.01.2018, 10:54 Uhr auf majortom
    wir haben zur Flucht wenigstens die Berge vor der Haustür, wenn das Wetter passt (Ski oder Rad). Und im Vergleich zu diesen Gruselköpfen sind unsere Narren i.d.R. wenigstens mehr oder weniger gut verkleidet.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 26.01.2018, 16:59 Uhr auf Flugrad
    Also,ich hab kein Problem mitm Fasching https://www.youtube.com/watch?v=qGr2RV3kxZU
    ;-)
  • artie_1970, 26.01.2018, 21:55 Uhr auf Droopy
    Servus Droopy,

    schrieb ich doch, dass ich dein Palmares gesichtet hatte. Es ging mir darum, zu erfahren, WAS dich an den genannten stoert, damit ich weiss, worauf ich bei Empfehlungen aus meinem Palmares achten sollte. Ist der Aecherli z. B. zu kurz oder eher zu steil (nicht jeder mag Buitonnaz), duerfen es auch Sackgassen sein usw.

    Tschoe!

    Axel
  • Droopy, 29.01.2018, 10:16 Uhr auf artie_1970
    Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil, nun trifft es einen mal selber ;o)
    Danke für Deine Geduld. Die aufgezählten Pässe sind alle ganz nett bis hin zu großartig. Was fehlt an 100%? Am ehesten das Gefühl unbedingt die Sache wiederholen zu wollen. Darauf würde ich es reduzieren. Bei Deiner Auflistung gefällt mir der Morti am besten, den habe ich auch in meinen Favorites (siehe die neuen Listen von Jan). Eine wunderschöne Strecke die nahezu alle meine Bedingungen erfüllt. Aber das mich der "Berg ruft" und ich dieses Jahr unbedingt nochmal da hin möchte, kann ich nicht sagen. Vielleicht fehlt oben ein gemütliches Bergstüberl mit dem schönen Schild "Bikers not Welcome" ;o)
    Die anderen locken mich noch weniger und haben mindestens einen "Malus". Ächerli zu steil, Schönfeld keine Aussicht, Leonessa auf der Nordseite auch nicht, die Südseite ist viel zu breit. Nivolet ist mir zu sehr Geheimtipp, die lange Anfahrt und der steile Tunnel (Umgehung bekannt) nerven. Sieh es daher nicht ganz so eng, vielleicht ist die Frage nach dem Einen auch eine rhetorische. Es ist eben sehr subjektiv. Pass oder Sackgasse ist mir übrigens wurscht. Tipps nehme ich trotzdem immer gern. Also Vivione von Dir und von AP habe ich noch den Passo di Gualdo bzw. die Monte Sibbeline als Revier auf der Empfehlungsliste.
    Ciao

  • artie_1970, 02.02.2018, 21:58 Uhr auf Droopy
    Servus,

    hab jetzt mal ein bisschen in meinem Palmares gekramt und mal lose ein paar Empfehlungen gesammelt:

    http://www.quaeldich.de/paesse/dondenaz/ostrampe-von-hone/ (unten etwas breiter, letztes Stueck geschottert, Sackgasse)
    http://www.quaeldich.de/paesse/salten/suedostanfahrt-von-bozen-neue-jenesier-strasse/ (unten etwas breiter)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-sanetsch/suedanfahrt-von-conthey-ueber-chandolin/ (Sackgasse)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-granon/suedanfahrt-von-saint-chaffrey-chantemerle/ (Sackgasse, dir vielleicht zu steil)
    http://www.quaeldich.de/paesse/bealach-na-ba/ostauffahrt-von-tornapress-kishorn/ (600 Hm jenseits der Baumgrenze!)
    http://www.quaeldich.de/paesse/villard-notre-dame-pass/nordauffahrt-von-bourg-d-oisans/ (Sackgasse fuer Schotterintolerante)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-sarenne/westanfahrt-von-bourg-d-oisans/ (nur mit Fussmarsch zum Gletscherblick)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-mollard/nordostrampe-von-villargondran/ (eine der Varianten ist bestimmt schmal genug)

    Zum Wiederholungstaeter (nettes Bauch-Kriterium!) wuerde ich von diesen am ehesten beim Sanetsch werden, bei dem ich tatsachlich mal mit Denzels Bewertung nicht einverstanden war: Der kann ruhig die Hoechstnote von 3 Sternen bekommen. Der Salten ist chronisch unterschaetzt, 1200 Hm und Prachtblicke sowohl in die Dolomiten als auch zur Ortlergruppe. Wenn dir die neue Jenesier Strasse zu breit ist, nimmst du halt die "etwas steilere" alte. (-;

    Tschoe!

    Axel
  • majortom, 03.02.2018, 11:58 Uhr
    Es ist wirklich ernüchternd, wie wenig ich von euren Empfehlungslisten kenne...
    Sanetsch - der würde mich auch interessieren. Müssen wir wohl mal in eine QD-Reise einbauen... das ist die Kehrseite meines Jobs, dass ich abseits der Reisen kaum noch dazu komme, neues zu entdecken.
  • artie_1970, 03.02.2018, 15:00 Uhr auf majortom
    Servus Tom,

    ja, der Sanetsch ist schon ganz grosses Kino. Serioese Hoehenmeter, wenig Verkehr, sehr abwechslungsreich, unten Weinbau, oben Gletscher, Prachtblicke uebers Rhonetal auf die zahlreichen 4000er gegenueber, nie richtig steil (auch wenn ich da vielleicht verzerrte Massstaebe habe), Genussradeln in epischer Laenge. Auf dieser Sackgasse kommt dennoch Passgefuehl auf, weil es die paar Meter zum See hinuntergeht (nicht auslassen!). Dort Einkehr bei "guenstigen" Schweizer Preisen und wieder zurueck.

    Das Wallis ist generell jede Reise wert. Der erste gemeinsame Alpenurlaub fuehrte meine Dame gleich dorthin, und ich dachte mir als Alpenkenner (das Wallis war aber auch fuer mich neu) im Stillen: "Wie kann ich das jetzt noch ueberbieten? In den Ostalpen wird sie sich langweilen." Ist halt Sackgassen-Eldorado, echte Paesse hat es da kaum, mit positiven Folgen fuer den Verkehr und negativen fuer die Reiseplanung: Ein Seitental mit den in den Westalpen gaengigen Ausmassen schafft man an einem Tag, zwei eher nicht. Unsere Tour ging vom Genfer See zum Vierwaldstaetter See, nach den Sackgassen kamen also noch ein paar Paesse.

    Es gibt dort genuegend Anstiege, die so schoen sind, dass man sich schon mal verstohlen ein Traenchen aus dem Auge wischen kann, von West nach Ost:

    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-la-croix-de-coeur/nordanfahrt-von-riddes/
    http://www.quaeldich.de/paesse/lac-de-moiry/nordanfahrt-ueber-vissoie-von-sierre/
    http://www.quaeldich.de/paesse/maerjelensee/suedauffahrt-von-lax/
    http://www.quaeldich.de/paesse/furkapass/ostrampe-von-realp/
    http://www.quaeldich.de/paesse/oberaarsee/auffahrt-vom-grimselpass/
    http://www.quaeldich.de/paesse/sustenpass/westrampe-von-innertkirchen/ (mit Steingletscher-Abstecher!)

    Aehnliche Hochgefuehle hatte ich in den Westalpen allenfalls am Jafferau und Nivolet und in den Ostalpen vielleicht am Rifugio Gardeccia und am Stelvio (letzteres kann aber der Aufregung bei meiner allerersten Alpentour geschuldet sein).

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 03.02.2018, 16:50 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,"Salten" gilt aber nur im Rahmen des bundle Eppan/Bozen/Jenesien/Schermooser Sattel/Mölten/Hafling/Meran/Lana/Gampenpass/Fondo/Mendelpass plus one way Abstecher zum Penegal Hotel/Eppan - ca. 170 km +/- 4000 HM
    ;-)
    Wallis gehört tatsächlich mal auf die to do Liste.Wenns von uns aus nicht so abgelegen wäre .1 Tag Anreise/1 Tag Rückreise = 2 Rad-Urlaubstage wech ;-( . Kenn ich nur von 2 Semester an der Uni in Lausanne,aber das ist gefühlt 100 Jahre her.

    Servus G.
  • Cinelli09, 03.02.2018, 18:09 Uhr auf majortom
    Hallo Tom.jetzt nur nicht meckern über ein Luxusproblem.Du hast Dein Hobby zum Job gemacht,was will man mehr.Dafür würd ich die Zeituhr nochmals 30 Jahre zurückdrehen ;-)

    Saluti G.
  • majortom, 04.02.2018, 19:04 Uhr
    Dass es meckern auf hohem Niveau ist, hab ich ja nie bestritten... ;-)
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Bovenste Bosch: Westanfahrt neu asphaltiert

  • majortom, 25.01.2018, 09:25 Uhr
    Kaum zu glauben, aber man hat der zuvor reichlich desolaten Westrampe von Teuven endlich mal neuen Asphalt spendiert. Der obere Teil der Ostrampe ist dagegen immer noch ziemlich holprig.
  • kletterkünstler, 25.01.2018, 11:41 Uhr
    Tolle Neuigkeit! Vielen Dank für den Hinweis!
    Dann kann man das Teil jetzt auch als nicht so schmerzresistenter Nicht-Belgier mal wieder nach Teuven hin abfahren.
    Das Ganze habe ich zum Anlass genommen, die noch offene Auffahrt vom Kasteel Obsinnich endlich mal zu beschreiben. Wenn man es nicht gleich in Redaktion nimmt, gerät es in Vergessenheit.
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Source de la Molière: Straße der Südauffahrt vom Col de la Croix Perrin in schlech

  • dauphin, 15.01.2018, 21:12 Uhr
    Die Straße mit der man von Süden zur Source de la Moulière kommt ist (fast) nicht mit dem Rennrad zu befahren. Durch den Straßenbelag kommt teilweise schon der Untergrund aus Steinen durch und es gibt Stücke, wo er ganz fehlt und man sich durch den Schlamm wühlen muss. (so war das auf jeden Fall im Herbst 2017)
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Rund um Sterzing oder: Vom Brenner über den Kaiserjäger zur Isar: Schöner Bericht

  • Uwe, 29.11.2017, 21:44 Uhr
    Hallo!
    Auch dieses Mal ist euch wieder eine interessante Tour gelungen. Danke, dass ihr die QD-Öffentlichkeit daran teilnehmen lasst.
    Jetzt wo ich tatsächlich einen Crossrenner bestellt habe, würden mich durch aus einige der beschriebenen Abschnitte interessieren. Es muss ja nicht unbedingt Schlegeis sein, aber bis zum Pfitscher Joch würde mich die Auffahrt allemal interessieren. In 1980 war ich mal mit der Schulklasse in St.Jakob im Pfitscher Tal und da waren wir mal zu Fuß am Joch.
    In die Dolos muss auch auch unbedingt noch mal, nachdem ich ja bisher nur zwei Tage meines Lebens dort auf dem Rad unterwegs war.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 30.11.2017, 10:32 Uhr
    Uwe,denk nicht mal im Traum daran,in den Dolos irgend etwas "unbefestigtes" mit dem Crosser fahren zu wollen.Dort ist 80% so sacksteil,bergauf und teilweise auch bergab,daß man sogar mit dem MTB und Megauntersetzungen sehr oft kapitulieren muß....heuer selbst erlebt beim Nachfahren dieser Operation http://www.herodolomites.com/de/race/sellaronda-hero-marathon/das-rennen/strecken
    Viel Spaß mit Deinem neuen Rad !

    Grüße

    Günter
  • Uwe, 30.11.2017, 16:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Keine Sorge, mich würden da eher die Überführungsstrecken interessieren, also solche Sachen wie ein Radweg im Tal von einem Hügel zum nächsten, wo man dann eben nicht die Hauptstraße nehmen würde, sondern ein Kiesrisiko in Kauf nimmt. Aber letztendlich ist für mich nach bisherigem Planungsstand für klassische Pässefahrten sowieso eher der Renner angesagt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 30.11.2017, 16:31 Uhr auf Uwe
    Da fällt mir eine schöne Crosser-Strecke ein : von Toblach auf der alten Bahntrasse (Supergravelroad) bis Schluderbach (optional genauso schön weiter bis Cortina),ab Schluderbach die zintige Militärstraße auf die Plätzwiese und dann raus Richtung Pragser Wildsee (alles mit Crosser auf Forstwegen fahrbar) und zurück nach Toblach.

    Aber zu diesem Zweck müßtest Du Dich erst mal heftig von Pfunds und Konsorten loseisen und Dein Navi mehr auf Ostrichtung programmieren.Du ignorierst ja permanent meine Dolo-Ratschläge ;-)
  • Uwe, 30.11.2017, 17:54 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Pfunds ist wieder gebucht. Meine ehemalige Verlobte hat heute eine Bestätigung an die Vermieterin geschickt ;-)
    Genau so etwas wie der von dir benannte Weg wäre die Anwendung meines neuen Rades (habe heute schon die Versandbestätigung erhalten). Die alte Bahntrasse hatte ich von unseren Flatbarcracks als GPS-Rohtrack bekommen und für den Tourenplaner aufbereitet. Eigentlich liebe ich solche Bahntrassen, habe sie aber bisher nur genutzt, wenn sie ganz klar durchgehend asphaltiert sind. Aus meiner Sicht als Bahnverweigerer ist das die einzige sinnvolle Verwendung von Bahntrassen. Bahn stilllegen - Asphalt drauf und blaue Schilder aufstellen ;-)
    Deine Dolo-Ratschläge werden meinerseits durchaus wohlwollend zur Kenntnis genommen und gerne in Planungen eingebaut, die dann aber dummerweise auf der Festplatte verschimmeln. Ich hatte an sich in diesem Sommer, der für uns nicht wirklich stattfand, geplant, eine solche Planung abzufrühstücken. So etwas mache ich aber nur, wenn alles, auch das Wetter, passt. Und auch nicht Samstag oder Sonntag. Da würde ich auch durchaus mal eben von Pfunds rüberspringen und zwei Tage Dolos machen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 09.01.2018, 14:51 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    da es aus Deiner Ecke so (ungewohnt;-)) still ist, vermute ich mal,Du bist mit Deinem neuen Crosser beim heimlichen Wintertraining in Pfunds und hast bei der Abfahrt von Nauders runter mit der von Dir ausgelösten Druckwelle........http://tirol.orf.at/news/stories/2887932/
    ;-)

    Grüße und ein gutes neues nebenbei

    Günter
  • Uwe, 09.01.2018, 16:35 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich lebe noch. Bin auch gut ins neue Jahr gekommen. Der Crosser ist auch dieses Jahr schon zwei mal kurz unterwegs gewesen. Weihnachten hatte er sogar schon seinen ersten Plattfuß (naja, die vorhandenen Schwalbe-Reifen fahren sich im Schmutz zwar gut, sind aber ansonsten eher Gurken und keineswegs pannensicher wie meine geliebten und gelobten Conti Grand Prix auf dem Renner). Da ich aber im Moment wie jedes Jahr im Januar anderweitig ziemlich ausgebucht bin, lese ich nur noch im Forum mit, sofern überhaupt noch jemand schreibt, und antworte fast nur noch auf konkrete Fragen. Radtechnisch ist der Januar auch quasi schon fast rum für mich, aber immerhin keine totale Nullnummer geworden, da es ja schon zwei Alibi-Fahrten gab.
    Pfunds - Nauders ist ja irgendwie immer mal wieder dabei, wenn es Steine auf die Straßen wirft. Letztes Jahr ja auch mal mit einem Todesopfer. Jetzt und hier und heute will ich da aber auch gar nicht hin.

    Dir und allen anderen Gequälten auch noch ein gutes neues Jahr!

    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 09.01.2018, 17:14 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,na dann ist ja (fast) alles klar.......leider sind die Chancen der abgründigen Threadverbiegerei drastisch zurückgegangen ;-)
    Crosserreifen : ich fahre den Schwalbe Racing Ralph in (glaub ich) 33mm Breite,sehr pannensicher,Schwalbe bietet den allerdings leider nicht mehr an.Wenns den noch irgendwo gibt,würd ich ihn mir auf Vorrat besorgen.
    Apropos Crosser und Pfunds,da fällt mir spontan eine Crosser-machbare Tour ins Langtauferertal ein : kurz nach Graun gehts rechts ab auf eine talaufwärts rechtsseitige gutmütige Forstpiste,auf der man durchgehend bis zum Talende zur Melageralm fahren kann.Supertour !

    Grüße ausm Tirol

    Günter
  • Uwe, 09.01.2018, 19:00 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Immerhin sind wir ja trotz aller Biegerei wieder oder noch in Südtirol...
    Danke für den Tipp, vermutlich ist genau solches wie die Forststraße ins Langtaufers mein Ding für den Crosser. Um Pfunds herum habe ich mir auch schon Tipps abgespeichert und auch sonst schon Ideen gesammelt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 10.01.2018, 13:55 Uhr 10.01.2018, 14:03 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    natürlich gibts bei Pfunds Richtung Unterengadin schöne Crosserstrecken,z.B. auf Straße bis kurz nach Martina,dann bei S. Nicla über Brücke über den Inn und dann auf Superforstpiste DURCHGEHEND offroad (allenfalls kurze Unterbrechung um Scuol/Ardez herum) bis Zernez und darüber hinaus letztlich bis zu den Oberengadiner Seen oder über Pontresina nach Morteratsch.Val Sinestra (von Scuol weg) dürfte eher ungeeignet sein für Crosser aber probieren könnte man es.
    Definitiv nicht geht das Val D`Uina von Sur En weg zur D´Uina Hütte oder gar durch die Schlucht zur Sesvenna Hütte,zu steil,MTB Gelände.

    Günter
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Passo Manghen: Ab wann ist der Pass eigentlich (sinnvoll) befahrbar?

  • derChristoph, 02.01.2018, 22:01 Uhr
    Hallo zusammen,

    möglicherweise schaffe ich es im Frühjahr in die Region, da bietet sich eine Befahrung natürlich an.
    Hat jemand Erfahrung damit, ab wann der Pass im Frühjahr typischerweise sinnvoll befahrbar ist?
    Mit "sinnvoll" meine ich, dass die Straße frei von Eis und Schnee ist und, solange man nicht gerade in ein Unwetter fährt, auch an der Passhöhe Temperaturen mit zumindest moderatem Abstand zum Gefrierpunkt.

    Besten Dank vorab für Eure Hinweise und viele Grüße,
    Christoph
  • Droopy, 02.01.2018, 23:48 Uhr
    ... "typischerweise" würde ich es vor dem 1. Mai dort nicht versuchen, wenn Du Pech hast ist die Wintersperre hier m.E. ziemlich lang, die Straße wird nicht geräumt, da unwichtig und kein Skizirkus. Untypischerweise verschaffen die Temperaturen sicherlich auch Zeitfenster deutlich früher, wer weiß das schon...Frag mal Onkel Googel eine Woche vorher und such nach einer Webcam oder zur Not Vorort die Lage klären. Rollepass taugt mehr, wenn es früher sein darf, der ist i.d.R. immer offen.

    am 25.Mai 2012 ging es übrigens ganz gut
    https://www.youtube.com/watch?v=AJzxi90R4Gg

    Ciao
    Droopy
  • Cinelli09, 03.01.2018, 09:27 Uhr
    Hier http://www.viaggiareintrentino.it/it (rechtes Fenster runterscrollen) gibts die Öffnungszeiten.
    Pass also noch bis 30.04.2018 offiziell geschlossen
  • derChristoph, 03.01.2018, 20:46 Uhr
    Danke für die Infos. Dann werde ich für die Tour nach Möglichkeit irgendetwas ab mitte Mai anpeilen.
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Passo del Mortirolo: Auffahrt über die Via Orti in Mazzo

  • Winni19, 02.01.2018, 16:35 Uhr
    Hallo und auf diesem Wege erstmal ein frohes Neues an alle Mortirolisten,

    dass es an diesem Hang mehrere kleine und wunderbar steile Auffahrten gibt, ist ja dank der ganzen Spezialisten hier bekannt. Ich bin im Herbst die Mazzo-Auffahrt gefahren und dachte, dass dies die Einzige aus diesem Ort heraus ist. Aber nun sehe ich, dass es noch eine weitere Variante gibt, und ich meine nicht die südlichere von Tovo und auch nicht die "neu recherchierte" von Grosotto.

    Daher die Frage: Kennt jemand die ersten ca. 2,3 Kilometer von der Via Orti aus weiterführend? Dieser Weg ist laut komoot als Strada per San Matteo bezeichnet, durchweg asphaltiert, am Einstieg mit einem Passchild versehen, aber wird soweit ich es sehe nirgends benannt. Der Weg trifft direkt unterhalb der San Matteo Kapelle auf die "originale" Zufahrt von der Via Valle aus.

    Sind dann zwar nur 2,5 km Differenz zur "Klassik"-Route, aber würde mich trotzdem mal interessieren, warum diese Zufahrt bei der Ausführlichkeit aller Varianten noch nicht aufgegriffen wurde. Werde ich im Sommer testen, scheint steiler zu sein!

    Grüße aus NRW, Winni
  • Uwe, 02.01.2018, 17:06 Uhr 02.01.2018, 17:22 Uhr
    Hallo Winni!
    Ich muss gestehen, dass ich diese Variante bisher nicht beachtet habe, da mir die Grosotto-Auffahrt nahrhafter aussah, da dort mehr Neustrecke heraus kam und diese Auffahrt mehr als nur eine Variante zu den Straßen von Grosio ausmacht. Ich habe mir jetzt mal "deine" Mazzo-Variante in Google angesehen und bin sie mal im Schnelldurchgang mit StreetView abgefahren. Ergebnis: ganz klar ordentlich asphaltiert, winzig schmal und vermut nicht ganz flach, also auch lohnend. Das Ding ist mit ca. 25 % Abweichung von der bekannten Klassik-Auffahrt ab Mazzo allemal der Erwähnung wert und müsste mal GPS-technisch für den Tourenplaner erfasst werden.
    Du bist die Strecke aber jetzt auch nicht gefahren und hast daher ach keine eigenen GPS-Daten?
    Die ganze Ausführlichkeit der Mortirolo-Geschichten ist dadurch begrenzt, da alle bisher daran Beteiligten, zuhause recherchieren und dann vor Ort in der Hoffnung zuschlagen, dass sie keinen Mist geplant haben. Ich war selbst auch nie direkt in der Gegend im Urlaub, sondern immer nur in Form eines Ausflugs vom eigentlichen Urlaubsquartier dorthin angereist und habe mir dann an dem Ding etwas Gewalt angetan.
    Da du nun einmal diese Variante hier in den Kommentaren erwähnt hast (was auch genau die richtige Stelle dafür ist!), wird sich bestimmt im Sommer jemand finden, der sich einmal der Sache annimmt. Einen Verdächtigen kenne ich schon... ;-)
    Die Erfolgsaussichten auf dieser Strecke liegen bei quasi 100 %
    Danke für deinen Hinweis und deine verwertbaren Detailinfos.
    Viele Grüße aus dem windigen und schon wieder finsteren NRW, Uwe

    Edit stellt gerade fest, dass diese Variante allemal mehr QDH-Punkte haben dürfte als die klassische Mazzo-Auffahrt und eventuell sogar der Tovo-Auffahrt noch Konkurrenz machen wird.
  • Winni19, 02.01.2018, 17:46 Uhr
    Ich habe in einer kleinen Berg-Fernweh-Phase halt ein wenig mit Street-View erkundet und war verwirrt. Konnte nicht glauben, dass hier, diesem detailierten Mortirolo-Spezialisten-Forum, dieser Weg, welcher ja sogar ein Pass-Einstieg-Schild aufweist und durchweg mit Street-View erkundbar ist, nicht erwähnt wurde.

    Ich bin im Herbst die klassiche Mazzo Strecke gefahren, kann also leider keine Daten hierzu liefern. Vielleicht im Sommer. Müsste noch ne Ecke härter sein als Mazzo-Klassik. Aber nach der Alten Tierser Straße am Nigerpass traue ich mir das zu. ;)
  • Uwe, 03.01.2018, 00:03 Uhr auf Winni19
    Hm, ich bin immer aus der anderen Richtung gekommen und bin nur immer bei der Kapelle am Abzweig vorbei gekommen. Daher bin ich den "Normalweg" gefahren, weil er auch ein Schild hat. Grosotto hatte , wie schon gesagt, für mich die höhere Prio, wegen des größeren Neuanteils. Übrigens kann die ganze nähere Umgebung auch noch mehr als nur den Mortirolo. Da kann man sich vermutlich mehrtägig die Seele aus dem Leib quetschen oder die Knie zum Platzen bringen. Wer keine Sackgassen scheut, hat hier noch reichlich Potential. Auch gegenüber auf der anderen Talseite und auch noch am hiesigen Hang.
    Weiß jemand, wie lange das noch dauert, bis es wieder Sommer wird?
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 03.01.2018, 09:35 Uhr
    Nachdem was hier heute Nacht in NRW los war, scheint das selbst mit dem Frühling noch gefühlte Jahre zu dauern....

    Aber zurück zu den Hängen des Foppas: bei Strava gibt es den bisher hier unerwähnten Anstieg als Segment, vielleicht können die GPS-Daten von dort helfen?
    https://www.strava.com/segments/15862657

    Außerdem habe ich einen weiteren nirgends auffindbaren Tipp, der (zumindest Luftlinie) gar nicht so weit weg ist: Eine kleine, einsame, perfekt ausgebaute und abwechslungsreiche Straße zur Malga Mare. Befindet sich im Val de la Mare, einem Seitental des Pejo-Tals. Wirklich empfehlenswert! Habe hier mal meine Daten dazu und 3-4 Bilder.
    https://www.strava.com/activities/1173995293/segments/28928581667
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Coll d'en Canar: @Flugrad: Via verde

  • AP, 02.01.2018, 11:37 Uhr
    Gutes Neues,

    Ich war dann doch nicht auf der Via Verde zum Saisonabschluß. Bzw., nur die paar hundert Meter zwischen dem alten Bahnhof von Prat de Comte und dem Abzweig zum Santuari Fontcalda, wo der Anstieg zum Coll Canar beginnt. Jedenfalls dachte ich im Vorfeld, man bräuchte wegen der vielen Tunnel Licht am Rad, und da ich keins habe, bin ich lieber auf der Hauptstraße nach Gandesa "außenrum" gefahren.

    War wohl ein Fehler, denn die zwei Tunnel, durch die ich gekommen bin, waren beleuchtet, wenn auch schwach. Allerdings hat man den Weg abgetrennt, eine Seite für Wanderer, die andere für Radfahrer. Nur ist der Radfahrweg viel schmaler als der für Wanderer, es passen kaum zwei aneinander vorbei. Der Straßenbelag ist aber ok, kein Problem mit Rennrad.

    Ansonsten ist die Gegend total abgelegen, kaum was los dort. Meine Tour ging von Rasquera nach Gandesa und zurück über Coll de Bot und Coll d'en Canar. Wollte dann noch hoch zum Balneario de Cardo, um die 100 vollzumachen, hatte aber eine Magenverstimmung und konnte nichts essen. So war dann nach 80km der Tank leer und AP am Ende.

    Guten Start in die neue Saison
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Kühtaisattel: Kühtai Winterbefahrung - einfach geil

  • Cinelli09, 26.12.2017, 20:13 Uhr
    Das Projekt ging mir ausgehend von einigen youtube videos und Netzbeiträgen etc schon länger durch den Kopf- heute war es soweit bei Prachtswetter und nicht ganz so rigiden Temperaturen : die Kühtai Befahrung mit MTB / Spikereifen.Los gings in Unterperfuss über Axams/Grinzens/Sellrain/Gries + one way Abstecher nach Praxmar und wieder retour/Kühtaisattel/Ochsengarten/Silzer Sattel/Haiming.In Haiming lies ich mich allerdings vom personal shuttle abholen,der elend lange Talhatscher zurück bis Unterperfuss mit spikebereiften MTB mußte dann doch nicht sein....

    Am Kühtai haben sie blöd geguckt,die Schirmbarsportler aka Skifahrer als der MTBler auftauchte ;-)

    So kann das Jahr ausklingen resp. die neue Saison eingeläutet werden.

    Tip : zur unbedingten Nachahmung empfohlen !
  • Uwe, 26.12.2017, 21:43 Uhr
    Und wo hast du die Fotos gelassen? Solche von blöd dreinschauenden Schirmbarsportlern und so?
    Glückwunsch zur Winterbefahrung!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 27.12.2017, 13:52 Uhr auf Uwe
    Ich war ja nicht der einzige Radler.Am Ochsengarten kamen mir 2 Koll. mir Crossern (!) entgegen,ob die allerdings den Kühtai-Sattel zum Ziel hatten,weiß ich nicht."Winterbefahrung" klingt i.ü. reißerischer als es sich in der Realität darstellt,zumindest wenn die Straßen einigermaßen geräumt sind ist es wie eine Sommerbefahrung , nur 20 oder 25 Grad kälter und Karawanen von Holländern mit Skiträger aufm Autodach und die Skier mit den Skispitzen nach vorne transportiert ;-)

    Grüße Günter
  • Droopy, 28.12.2017, 09:36 Uhr auf Cinelli09
    Zu diesem wohllöblichen Anlass und Dir zum Ruhme habe ich gestern nach langer Abstinenz direkt ein Tgnsr Spezial auf Ex getrunken. Ein Dank für diesen wunderbaren Tipp in all den Forumstagen und ein Dank an den guten Bierverleger, der dieses köstliche Getränk weit über die Grenzen der Wittelsbacher Herrschaft hinaus in die Welt exportiert. Gesundes Neues.
    Droopy
  • Cinelli09, 28.12.2017, 10:37 Uhr auf Droopy
    Tröstende und wohltuende Worte für einen zwischenzeitlich aus dem Reich der Wittelsbacher ins Reich der Habsburger Expatriierten und auf der Flucht vor dem einen (Söder) bei den nicht besseren anderen (Kurz/Strache) Gelandeten .Ebenso Prosit nach Luxemburg !

    Günter
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Pyrenäen-Klassiker anreise

  • graubünden2998, 22.12.2017, 20:56 Uhr
    Kann ich mit jemandem mitfahren nach Tarbes nächsten September z. B. ab Basel?
    Hat jemanden noch ein Platz frei?
  • Jan, 26.12.2017, 10:04 Uhr
    Hallo Graubünden, ich vermute, dass du auch dort her kommst?
    Der Erfahrung nach reisen fast alle Teilnehmer mir dem Auto an, also wird es vermutlich auch für dich noch eine Möglichkeit zur Mitfahrt geben.
    Sag mir mal bitte, woher du kommst, dann schreibe ich die Teilnehmer an.
    Bei den Pyrenäen-Klassikern sind noch drei Plätze im DZ frei.
    Schöne Grüße und noch frohe Weihnachten, Jan
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Pavé-Exzesse 2017: Warum so lange warten?

  • Droopy, 17.11.2017, 14:16 Uhr
    Salut Major, hier Oberst. Warum willst Du bis Fronleichnam mit Deiner Erkundung warten?
    Klassiker werden im Frühjahr gefahren. Wenn Du Bock hast kannst Du mit mir am 25. Februar einsteigen. Falls es nicht aus Kübeln schüttet bin ich beim Omloop HN am Start, Dwaars door Vlanderen und Gent-Wevelgem sind auch geplant. Danach hast Du alle Hügel automatisch "erkundet" und Bock machts auch mehr, es sind immer genug Leute am Start...
  • kletterkünstler, 17.11.2017, 19:22 Uhr
    Guten Abend,

    der Major war schon letztes Jahr auf Erkundungstour zwischen Aachen und Roubaix. Fronleichnam ist dann die offizielle qd-Reise. Ist doch auch viel schöner, weil grüner, denn auch wenn man da fährt, hübsch ist Flandern im März/Anfang April nicht. Und die Ardennen sind auch noch so kahl.

    Beim Omloop habe ich auch vor mitzufahren, einen Tag vorher einen 100er in den Niederlanden (Zuid-Veluwe), wenn das Wetter stimmt. Dwars und Wevelgem (& ggf. Nokere Koerse - aber eher uninteressant) mal schauen wie das mit anderen Anmeldungen zusammenpasst, da sind schon einige in den NL raus. Fehlen noch, klar anderes Revier, Scheldeprijs (angeblich am gleichen Tag wie Wevelgem) und Brabantse Pijl zur Vervollständigung der belgischen Klassikerkampagne. Die Ronde in ihrer ganzen Länge fuhr ich schon 2011.
  • Droopy, 17.11.2017, 20:32 Uhr
    na da kannichnichtmeckern,Du bist informiert. ;o)
    Vielleicht mal Bock auf ein bilateralen Forumstreff in Gent? Alles kann nichts muss. Gern per PN. In meinem Umfeld kann sich leider so früh im Jahr niemand für diese Touren motivieren. Flandern finde ich übrigens das ganze Jahr hässlich, außer man macht einen Stadtbummel oder geht in ein Café. ;o) Scheldepreis ist am 7.4., da bin ich aber in Roubaix. Ronde lasse ich aus,ist mir zu voll. Danach ist meine (Sport-)"Saison" vorbei. Wenn alles passt wollte ich Wevelgem gern mit der neuen F. Cancellara Classic doppeln, sonst wird mir der Co2-Fussabdruck zu groß wegen der Anfahrt.
    Termine sind alle fix, hier:
    http://www.peloton.be/
    VG Droopy
  • Cinelli09, 17.11.2017, 21:31 Uhr auf Droopy
    Respekt und Anerkennung,ihr seid schon ein besonderes Rennradler-Völkchen in der Euregio,zumindest aus dem hiesigen Blickwinkel unterm Kreuz des Südens.Ein Freund aus Eupen hatte mich vor etlichen Jahren zu 2 dieser Veranstaltungen geschleppt,ich erinnere mich mit Grauen.Nur einer aus meiner Gegend hats ja fast zu einem Flandrien gebracht,der Andreas Klier,der ja extra dort hingezogen ist - aus hiesiger Sicht hatte der wohl irgendeinen Gendefekt ;-)

    Gruß an die Beinharten
  • kletterkünstler, 18.11.2017, 13:30 Uhr auf Droopy
    Ja zeker. Gerne.
    Bei Cyclos/Toertochten bin ich auch immer alleine unterwegs, und gerade so früh im Jahr kann Gesellschaft sicher nicht schaden.
    Danke für den link. Die Proximus-Seite ist offline, da bin ich durch Googlen auf eine andere mit Übersicht der entsprechenden Cyclos gestoßen, die ich jetzt aber auch nicht mehr finden kann.
    7.4. Scheldeprijs passt.
    Leider durfte ich gerade feststellen, dass der Stone Ride in Assen (quasi eine niederländische Ausgabe der Paris-Roubaix Cyclo über die flämisch ekligen Pavés in Drenthe - gemeinerweise meist im Wald) am gleichen Tag wie der Primavera Ride stattfindet, bei dem ich schon angemeldet bin. Wollte den Stone Ride als Vorbereitung auf Aachen - Roubaix fahren. Die Premiere letztes Jahr passte zeitlich nicht. Schade.
    Da Dwars door Vlaanderen am 17. ist, wird das wohl auch schwierig. Utrecht ist nicht mal eben um die Ecke von Waregem. Das zum Theam endlich mal alle Klassiker zu fahren. Naja, die laufen ja nicht weg. Dafür vielleicht Gent-Wevelgem in 2018.

    Grüße
    Marcel
  • kletterkünstler, 18.11.2017, 13:37 Uhr
    Lieber Tom,
    Schöner Bericht! Da wäre ich gerne dabei gewesen. Sollte mich auch mal bis zum Meer vorkämpfen und dort mit der Liebsten treffen. Den Plan gabs tatsächlich schonmal. Ziel De Panne.
    Bezüglich Huy muss ich dich aber korrigieren. Bist du etwa die pupsige Ben-Ahin gefahren? Hatte dich doch über den Montagne Corroy (http://www.quaeldich.de/paesse/montagne-corroy/) geschickt. Der soll auch rein. Wenn schon, denn schon...
    Bei der Redoute lösche ich mal meine fürchterlichen Blaustich-Bilder und kopiere deine rein. Hab auch noch welche in normalen Farben.
  • AP, 19.11.2017, 11:31 Uhr auf Cinelli09
    Natürlich ist all dieses Gedöns im windigen Nordwesten ganz apart, wird jedoch von dem einen Frühjahrsklassiker in den Schatten gestellt: Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt!

    Der Feldberg ist ja ungefähr so wie die Redoute 10x hintereinander, und wenn man dann oben steht und sieht, wie die Bankentürme aus dem Mainhattener Smog in die Höhe ragen....das hat schon was Erhabenes....

    Gruß
  • majortom, 19.11.2017, 14:56 Uhr
    Die Erkundung fand ja schon statt, allerdings auch ganz weicheiig in der Fronleichnamswoche.
    Wenn es sich mit familiären Pflichten vereinbaren lässt, würde ich mich allerdings auch zu so einem Cyclodingens früher im Jahr überzeugen lassen. Droopy und Künstler können sich gerne auf ein besonders fieses Event einigen und mir dann Bescheid geben.

    Apropos, ist jemand für einen Neujahrs-Ride im Dreiländereck zu haben? Ohne organisierte Veranstaltung und Waffeln und roten Tee - einfach fahren und frieren...
  • kletterkünstler, 19.11.2017, 17:53 Uhr auf majortom
    Hmmm hast du ein passendes Rad für mich? ;-)
    Bin da, aber wahrscheinlich ohne RR. Zuhause steht nur mein MTB für Gegurke in der Teverner und Brunssumer Heide. Das letzte Mal ist lange her. Das Teil muss aber auch mal vom Lenzen gerichtet werden.
    Und ab 14 Uhr sitz ich vorm TV, Neujahrsspringen, traditionelles Pflichtprogramm für mich als Skisprungfan.

    Apropos besonders fies:
    Ich wollte dich schon fragen, ob du nicht Lust hast, die Ardennen statt Amstel-Sache mal zu wiederholen? Gleiche Ecke, andere Strecke, 4000 Hm. Jetzt, wo ich fett und schlecht bin, ziehst du mich da bestimmt ab und ich weine... ;-)
  • kletterkünstler, 19.11.2017, 18:01 Uhr 19.11.2017, 18:02 Uhr auf AP
    Also ich hab nix gesehen: http://www.quaeldich.de/paesse/grosser-feldberg/bilder/?BildID=169599
    Die Temperaturen waren hingegen frühjahrsklassikerhaft. War ja auch März.

    Jetzt ja nur noch Eschborn-Frankfurt (http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_106777.htm) und wieder am Henninger vorbei. Aber kann der Hainer Weg wirklich eine Selektion bewirken, wenns anschließend wieder flach zur Oper geht? Da rollt doch wieder alles zusammen.
  • AP, 19.11.2017, 19:27 Uhr 19.11.2017, 19:33 Uhr auf majortom
    Frieren beim Neujahrs-Ride? Nix für mich....bei mir siehts dann so aus:

    http://www.quaeldich.de/paesse/supermaresme/bilder/

    Kein Witz, die Bilder sind wirklich vom 1.01.2014
  • Cinelli09, 19.11.2017, 20:42 Uhr auf AP
    ...wenn sich bis dahin der Himmel über Katalonien nicht total verfinstert hat...
    (wo steckt jetzt eigentlich dieser Puigmajor äh Puigdemont )
  • Droopy, 19.11.2017, 22:07 Uhr 19.11.2017, 22:07 Uhr auf kletterkünstler
    klasse Marcel, lass uns den Faden dann im Februar wieder aufnehme.Ich schreib Dir dann spätestens im Februar, wenn sich alles konkretisiert und bezieh den unten stehenden Vorschlag vom Major mit ein. Am intelligentesten wäre es vielleicht , wenn wir uns in dieser Konstellation doch bei Wevelgem treffen. Da könnten wir uns gegenseitig Windschutz geben, die Strecke ist verdammt zäh sonst. Niewusblad im Februar mache ich wahrscheinlich nach dem Motto früh aufstehen, Anreisen, Radfahren, Abreisen. Die andere Sache ist mit Übernachtung geplant und damit chilliger. Weil Du "Stone Ride" angesprochen hast, den habe ich letztes Jahr erst im Netz entdeckt.Klingt sehr interessant. Kannst Du die Runde empfehlen? Macht einen sehr familiären Eindruck im Netz, um nicht zusagen, fast nix los (was mich nicht stören würde). Und die Steinchen, großund ruppig oder schön gelegt?
    ;o)
    Beim Thema offene Klassiker habe ich übrigens auch noch ein paar Rechnungen, z.B. Brabant, da kommt mir jetzt seit Jahren immer was dazwischen
  • Droopy, 19.11.2017, 22:11 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    wir haben nur Langeweile hier, weil es nicht schneit, sonst gäbe es vielleicht Alternativen...Und Beinhart muss man auch nicht sein, man darf nur im Winter nicht faulenzen sonst wirds tatsächlich frustig. Trainingsanfang im März ist definitiv zu spät...
  • AP, 19.11.2017, 22:16 Uhr auf Cinelli09
    Der Puigdemont (übrigens könnte man das als Berggipfel übersetzen, also durchaus pässeaffin) wird wohl bald in Berlin aufschlagen, um die drögen Sondierungen aufzumischen
  • Droopy, 19.11.2017, 22:25 Uhr
    gute Idee AP, dann könnte er den Trittin, den Seehofer, den Lindner und die olle Merkel ja gleich abholen und nach Jamaika auswandern. Oder alle bleiben in Berlin und die Stadt erklärt sich unabhängig. Ne Mauer drum und fertig...
    Spässle, nicht das sich hier noch andere User diskriminiert fühlen...
    PS hat der Putschdämon eigentlich schon mal den Erdowan beleidigt? Würde der Sache auch noch nen schönen Aspekt geben
  • Cinelli09, 20.11.2017, 10:31 Uhr auf Droopy
    Na ja,so prickelnde Alternativen bietet der Alpen - resp. alpennahe Winter auch nicht,außer 2 Stunden im Stau stehen,4 Stunden skifahrn und dafür 45 bis 50 Euro Skipaßpreis löhnen und dann wieder 2 Stunden Stau nach Hause.Für Skilanglauf muß man meist dem Schnee auch hinterherfahren.Drum fahre ich z.B. die letzten 30 Jahre mit dem Rad durch,was tatsächlich den Vorteil hat daß man im März praktisch sofort mit größeren Unternehmungen loslegen kann
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 11:07 Uhr 20.11.2017, 11:26 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    oder ohne den Oberbayerischen Grand und alternativlose Schwarzmalerei:
    Zug Wangen - Lindau (EUR 9,90 hin und zurück) - Langen (oder St. Anton) am Arlberg (EUR 14,20 Vorarlberger Tageskarte - gilt in ganz Vorarlberg für sämtliche Züge, Busse, aller Nah- und Fernverkehr einen ganzen Tag).
    Dort um 08:30 der erste am Lift und dann bis 17 Uhr Powerskifahren bis die Schenkel verglühen. Also 8 Stunden Skifahren und stressfreies An- und Abreisen.
    Danach noch verdientes Feierabendbier in ner netten Hütte und entspannt per Zug zurück. Kein Stau, total entspannt, im Railjet noch ins Zugresti.
    Natürlich ist das Tagesticket am Arlberg mit 53 Euro nicht billig, aber so kann ich seeehr sportlich einen super Skitag erleben.

    Und auch zum Skilanglauf brauchts kein Auto. Ideal ist es natürlich schon, wenn daheim Schnee liegt und es direkt los geht. Haben in und um Wangen dann anspruchsvolle und endlos kombinierbare lange Loipen.

    Ich liebe Jahreszeiten und die dazu passenden Sportarten. Meine Leidenschaft Nr. 1 Radfahren hat im Winter dann Pause (ausser Ergometer als nötiges Fitnesserhaltungsübel). Solange gesalzt wird bleiben die guten Räder im Keller. Nur das Stadtrad bleibt das ganze Jahr im Einsatz.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 20.11.2017, 11:45 Uhr 20.11.2017, 11:46 Uhr auf Bergziegenmutant
    Jürgen,

    ich bin nicht in der Lage, 1. für den Münchener MVV mir ein Ticket am Automaten zu kaufen um damit mit Bus oder U-Bahn in in die Innenstadt zu fahren und 2. noch weniger in der Lage Zugfahrpläne zu enträtseln und mir Zugtickets zu kaufen.Ich fahre schon Zug,z.B. 2/3 mal im Jahr mit dem ICE nach Mannheim,aber 1. dafür organisiert mir meine Office Managerin das Ticket und bringt mich 2. zum Hbf und sucht mir 3. den passenden Zug aus und weist mir 4. den gebuchten Sitzplatz zu......;-)

    Mit einem Scheibenbremsen - Rad hast Du i.ü. überhaupt keine Ausrede mehr bei nassem Wetter zu fahren.Das hämmern einem die Marketungfritzen doch dauernd ins Hirn - Scheibenbremsen und es gibt kein raduntaugliches Wetter (z.B. Schneefahrbahn etc) mehr.

    Außerdem halt ich es mit unserem Berufsgrantler und will kein Skidepp sein ;-)

    https://www.youtube.com/watch?v=BogO9tziG3Q

    Grüsse Günter
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 12:01 Uhr 20.11.2017, 12:05 Uhr auf Cinelli09
    Dann halt weiter Stau von München bis Bozen, wers braucht ?! Was der ((Auto)Bauer nicht kennt des frisst er nicht. Und das obwohl es von München nach Südtirol so super Verbindungen gibt, die spätestens nach der Grenze ab Österreich (ja die ÖBB ist inzwischen richtig klasse) und v.a. Südtirol super funktionieren.

    Stadtrad fährt auch im Schnee, koi Problem. Aber Sport auf Rad ? Wozu ? Langlauf isch da vieeel scheener. Und zur Not halt laufen.
  • Cinelli09, 20.11.2017, 12:17 Uhr auf Bergziegenmutant
    Kommendes Jahr verleg ich meinen Erstwohnsitz eh nach Innsbruck-Land (kein Witz),dann hat sichs ausgestaut und man kann ohne Autoanfahrt von der Haustüre mitm Rad aufs Kühtai hoch oder gleich einmal pro Woche den Ötzi fahren oder mit den Stadt-/Regionalbussen im Winter ins Axamer Lizum oder Stubai oder zum LL nach Seefeld etc etc.Da werd auch ich zum Öffi-Nutzer.....und in maximal 1 Stunde in den Dolos oder in Graubünden/Engadin....
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 12:30 Uhr auf Cinelli09
    Die Oberbayern - ein einziges Paradoxum !
    Cinelli emigriert zu seinen Lieblinsgrandopfern die Österreicher !
    Jetzt noch Zweitwohnsitz in CH und i flipp aus !

    So, jetzt hammer au diesen Threat total verbogen wie Uwe immer vermerkt.
  • Cinelli09, 20.11.2017, 14:09 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ach was,zwischen Oberbayer und Nordtiroler paßt doch eh kein Blatt Papier...Seelenverwandtschaft im Grundgrant.Und Innsbruck ist auch für meine Profession ideal - zu meiner Studienzeit hieß es ja auch im Falle eines Zugzwischenstops am Innsbrucker Bahnhof : "Eine Stunde Aufenthalt,wer promovieren will bitte aussteigen"

    Ich zitiere auch gern den Garmischer Christian Neureuther,der ein Kinderbuch geschrieben hat, "mit vielen Bildern,damits auch die Österreicher verstehen"

    Wenn das politisch hier so weitergeht,ist es keine Emigration sondern ein Asylbegehren ;-)
  • Uwe, 20.11.2017, 15:30 Uhr 20.11.2017, 15:31 Uhr auf Cinelli09
    ...da werd ich auch zum Öffi-Nutzer...
    Wirst du ob wohl oder übel auch müssen, denn bei deiner Einstellung zur Ösi-Stvo endet die Auto-Version ja bald ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • majortom, 20.11.2017, 15:30 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    da ich im Winter vermutlich eher mit dem alten Aluhobel fahre, hab ich kein Rad mehr übrig.
    4000 Höhenmeter aber nicht vor März... :-p
    Schöne Grüße, Tom
  • Uwe, 20.11.2017, 15:31 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Mutant!
    Siehst du, ich habe auch schon mitgebogen ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 20.11.2017, 16:30 Uhr auf majortom
    Amstel ist doch erst Mitte April ;-)
    Allerdings die Cyclo am gleichen Tag wie jene des Brabantse Pijl. Vielleicht Ardennen statt Henninger oder so...
  • Cinelli09, 20.11.2017, 16:30 Uhr auf Uwe
    Ich betrachte halt den Schilderwald entlang der Straßen und Autobahnen eher als Empfehlung denn als bindend;-).Als Organ der Rechtspflege halte ich mich auch nicht blind und sklavisch an Normen sondern interpretiere diese und lege sie aus.....
    I.ü. minimiere ich das Risiko um mindestens 50%,da ja von Innsbruck aus der ganze Anfahrtschlauch von Bayern schon mal entfällt...
  • Droopy, 20.11.2017, 17:11 Uhr 20.11.2017, 17:12 Uhr
    Mal was anderes, mein Forumsfaden ist seit der Umstellung der Website nur noch fortlaufend, das heißt Kommentare werden nicht passgenau eingeordnet sondern erscheinen immer am Ende. Das macht das Lesen nicht gerade einfach. Muss ich was einstellen? ist das ein Bug? Oder sitzt das Problem vorm Rechner?
    VG Droopy
  • Uwe, 20.11.2017, 18:08 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Jein...
    Es gibt einmal unten am Ende des ganzen Schlauchs einen Button "Dieses Thema kommentieren", womit du quasi thematisch ganz oben antwortest, was aber nicht einmal als Antwort dem Urschleim des Themas zugeordnet ist, sondern auf oberster Ebene des Themas liegt. Der Beitrag als solches erscheint aber immer unten dran, also der zeitlichen Reihenfolge nach sortiert. Wenn über den genannten Button einem konkreten Einzelbeitrag antworten möchtest, ist das an sich falsch, da man nicht über das Augensymbol nachvollziehen kann, wem du an welcher Stelle antworten wolltest.
    Die richtige Variante zu antworten, und das besonders in so einem wilden Thread wie dem hiesigen, wäre, wenn du mit der Maus über den zu beantwortenden Beitrag fährst, damit dir dort der Button "diese Antwort kommentieren" eingeblendet wird, den du dann bedienst. Dann kannst du nachher auch mit einem Klick auf das Augensymbol sehen, worauf sich der neue "Senf" bezieht.
    Ist schon etwas anders und nicht mehr so quasselfreundlich, wie wir es früher hatten, wo der Baum zumindest mal auf dem PC-Monitor recht übersichtlich war. Jan hat aber wohl die lineare Variante eingeführt, damit man auch auf dem Smartphone noch klar kommt.
    Jan hat das Ganze auch damals im Einführungsthread beschrieben, aber diverse Kleinigkeiten und Funktionen sind erst nach und nach gekommen und daher ist auch die Beschreibung irgendwo in den Tiefen und Weiten des Forums versackt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 20.11.2017, 18:11 Uhr auf Cinelli09
    Stehen von Innsbruck bis Landeck dann keine Lufthunderter, so dass du getrost etwas tolerant fahren kannst? Streckenhalbierung = Risikohalbierung klingt einleuchtend.
  • Uwe, 20.11.2017, 18:13 Uhr
    Aus den Pavé-Exzessen werden so langsam aber sicher Palaver-Exzesse ;-)
  • AP, 20.11.2017, 20:02 Uhr auf Cinelli09
    Nehmen die Österreicher überhaupt noch Flüchtlinge auf aus relativ sicheren Drittländern mit unübersichtlichen politischen Verhältnissen?

    Und warum ziehst du nicht noch einen Paß weiter runter, da ists doch wärmer im Winter...
  • Droopy, 20.11.2017, 20:21 Uhr 20.11.2017, 20:23 Uhr auf Uwe
    Danke Uwe,jetzt isses klarer! Manche nennen es Fortschritt,für mich ist es leider wie die ganzen Testberichte über Scheibenbremsen - überflüssig. Früher wars besser. Wer aus der Generation "analog" tippt denn so lange Texte ins Phon oder sollen wir uns an den Trump-Standard halten, max. 280 Zeichen? Great Job Jan! Tschermany is so bad. Very bad.
  • Uwe, 20.11.2017, 21:06 Uhr auf Droopy
    Ich mochte auch die Bäume lieber, habe mich aber inzwischen versucht, mit Jans Entscheidung zu arrangieren. Da ich (bisher) privat kein Smartphone nutze, kann ich den "Vorteil" auch nicht nutzen.
    Gut, dass du Scheibenbremsen nennst, denn die hatten wir m.E. in diesem Fred noch nicht ;-) Obwohl ich mir vorstellen könnte, an einem Crosser auch selbige zu fahren, obwohl ich sie sonst eher nicht mag. Und mit einem Crosser könnte man mal die Pavés aus den Ursprungsthema abklappern (im wahrsten Sinn des Wortes). Womit dieser Fred schon fast wieder rund wird...
    Viele Grüße, Uwe (habt ihr bei dem Wetter auch so eine Langeweile?)
  • Cinelli09, 21.11.2017, 09:01 Uhr auf AP
    @AP

    Natürlich wäre Südtirol wettertechnisch besser,aber die Immo-Preise (Mieten/Kaufen) dort sind nicht mehr sozialverträglich.Innsbruck Land kann ich mir dagegen (noch) leisten,außerdem ist dort die Auswahl größer und die Wohnlagen sind um Welten besser als im Bozener Raum.Wir sind momentan an einem Haus dran zu einem Preis,da krieg ich in MUC/Umgebung resp. Bozen/Umgebung grade mal eine 3 Zimmerwohnung in zweifelhafter Lage.Außerdem kann ich aus privaten und geschäftlichen Gründen die Nabelschnur nach Obb. nicht komplett kappen,also ist Nordtirol ein guter Kompromiß....
    Zu guter Letzt : ein Bundesland,das künftig wahrscheinlich von einer Franken-Clique ("Man muß Gott für alles danken,selbst für den allerletzten Franken") terrorisiert wird,ist für mich kein sicheres Herkunftsland mehr ;-)
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 09:59 Uhr auf Uwe
    Dir ist langweilig?
    Ich hätte da etwas Beschäftigungstherapie für dich, zwei fehlerhafte Tracks mit irren Sprüngen.
    Na, Lust?

    Morgen wird übrigens alles besser, zumindest hier im Süden. Da lockt noch zweimal der Schwäbisch-Fränkische Wald. Grüße aus dem regnerischen Kochertal.
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 10:01 Uhr auf AP
    Das war aber mal ganz anders: http://www.quaeldich.de/touren/bei-sonne-kanns-ja-jeder/bilder/?BildID=34672

    Hat dich etwa diese Tour verweichlicht?
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 10:24 Uhr auf Droopy
    Ich bin den Stone Ride (2018 GF Drenthe) wie gesagt noch nicht gefahren, aber einige andere Touren von NL Tour Rides. Beim GF Rosa sind mehrere Tausend unterwegs (den gibts aber auch schon ein Jahr länger, seit 2016 wegen des Giro-Starts in der Region). Ich bin aber immer so früh gestartet, dass es sehr ruhig war, auch im Ziel, da ich entsprechend früh wieder da war, beim GF Rosa v.a. weil ich wegen Knieschmerzen statt der 160 dann doch nur die 110 gefahren bin. Nachteil war immer der wenige Windschatten, weil wenige Gruppen und wenn, dann sind sie zu schnell für mich gewesen. Holländer sind Langschläfer, ich fahre gerne sehr früh und hab dann noch was vom Tag, v.a. wenn man noch 1-2 Std. mit dem Auto zurückfahren muss.

    Die Events von NL Tour Rides kann ich jedenfalls empfehlen. Schöne Start-/Zielbereiche, Verpflegung okay, bei einigen Touren schöne Trikots für kleines Geld (beim Stone Ride gabs ein T-Shirt), schöne Strecken.

    Bilder von Drenthse kasseien:
    https://www.google.de/search?q=kasseien+drenthe&client=firefox-b&dcr=0&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwipnd3Tqc_XAhXrD8AKHdWpCTwQ_AUICygC&biw=1366&bih=635

    Wie man sieht, müssen die Frauen bei der Ronde van Drenthe (11.3.18) auch da drüber.

    Die kasseien des Flandrien Ride (am Tag der Ronde) haben hingegen nix mit Kopfsteinpflaster zu tun. Das waren nur die typischen niederländischen roten Klinkersteine, meist noch solche der guten Sorte, deutlich rumpeligere hatte ich da bei der Toertocht Den Bosch.

    Ich würde Wevelgem vielleicht mit einem Zwischenstopp vor den Toren Brüssels verbinden, wo ich selbst noch einen völlig konfusen Brabantse Pijl auf der Rechnung habe, den ich mir vor Monaten zusammengeklickt habe: https://www.gpsies.com/map.do?fileId=hhvwgixyrpkovpld
    Eine weitere Tour weiter süd-südwestlich.
    Oder: Sonntag das Profirennen besuchen. Natürlich zum Kemmelberg. Übernachten dann vielleicht in/bei Gent, ist ja ne hübsche Stadt und ich war noch nie da.
  • Uwe, 21.11.2017, 16:45 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Habe deine Mail bekommen und werde mich nachher mal dran geben. Kann dir aber noch nicht garantieren, dass ich es letztendlich richten kann, denn ich muss es erst sichten.
    Kann ja sein, dass das Wetter gelegentlich hier und da mal besser wird, aber dunkel ist es trotzdem zum Feierabend und die Wege dermaßen versaut, so dass NRW auch kein sicheres Herkunftsland mehr ist, wo man sich abends noch aufs Rad trauen könnte.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 21.11.2017, 17:37 Uhr auf Uwe
    NRWler genießen hier in BY nicht mal subsidiären Schutz.
    Und wenn ich erst mal in Tirol das Sagen habe,werden Leute aus NRW dort nicht mal mehr ein- und durchreisen dürfen ;-)
  • Flugrad, 21.11.2017, 18:08 Uhr auf Bergziegenmutant
    Das ist in Wirklichkeit eine Flucht vor dem hellen Tegernseer in die dunklien und wohligen Arme der Zipfer Gösserwelt. Kann man irgendwie verstehen: Du brauchts kaa Haschisch und kaa Gösser, denn es naht jetzt Dein Erlösser....
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 21.11.2017, 18:50 Uhr auf Cinelli09
    BY fahre ich auf dem Rad nicht durch, da dort die SUV (Suff?)-Fraktion herrscht und mit Mistgabeln kämpft ;-)
  • Cinelli09, 22.11.2017, 10:30 Uhr 22.11.2017, 10:32 Uhr auf Flugrad
    Für Biernachschub ist eh gesorgt http://www.brangeralm.at/index.php/homepage/brauerei = in der Nähe des neuen avisierten Wohnortes
    Gösser nur zur Not ;-)
  • Droopy, 22.11.2017, 14:14 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Kletterkünstler, erstmal danke für die Holland-Tips. Das ist für mich noch terra incognita, ich kenne mich nur im katholischen Teil aus. Deinen Link finde ich in der Tat seltsam und etwas sinnfrei. Gehörst Du zur wachsenden Schar der Strava-Künstler?
    https://www.eveosblog.de/wp-content/files/2016/02/gps-bilder-motive-texte-stephen-lund.jpg
    Übernachten musst Du auch nicht zwingend so weit weg. Kortrijk hat auch eine schöne Innenstadt. Oder dazwisachen in Oudenaarde, da hätte es noch das Ronde-Museum, was ich ebenfalls empfehlen kann. Wie gesagt, die flandrischen Städte sind eigentlich alle ganz sehenswert im Kontrast zum etwas baumlosen Umland.


  • kletterkünstler, 22.11.2017, 18:04 Uhr auf Droopy
    Nö, mit Strava hab ich nix am Hut. Möchte einfach nur jede Rampe mitnehmen, v. a. da das ja nicht mal eben um die Ecke liegt, nicht von meiner Heimat Dreiländereck bei AC und erst recht nicht von Baden-Württemberg, wo ich seit Jahren lebe, und bin tracksüchtig seitdem ich mir Anfang des Jahres einen Garmin zugelegt habe. Zudem liebe ich solch verwinkelte Strecken, schließlich bin ich mit dem Amstel Gold Race aufgewachsen. Ich hasse es lange geradeaus zu fahren oder einer Straße zu folgen, zumindest alleine, in der Gruppe sieht das anders aus. Das Brabantse Teil ist natürlich jetzt ein Extrembeispiel, auch wenn nicht mein extremstes.

    Die andere Tour ist aber weniger kompliziert. Da ging es auch mehr darum Alternativen für die Etappe von Namur nach Oudenaarde (Aachen-Roubaix) zu finden, aber das bleibt jetzt so wie es ist. Überführung statt noch das letzte Pflasterstück zu finden und übers Schlachtfeld von Waterloo zu fahren.
  • AP, 22.11.2017, 18:47 Uhr auf Cinelli09
    Hoffentlich erlebst du beim Branger kein Spezial-Fiasko...
  • Cinelli09, 22.11.2017, 19:02 Uhr 22.11.2017, 19:05 Uhr auf AP
    Sagen wir mal so : ich war ja in den letzten Jahren öfters dort,weil man ja direkt vom Kühtai/Sellraintal kommend da vorbeifährt.Das Essen im Biergarten ist o.k.,aber deren "Craft" Bier schmeckt mir jedenfalls nicht,ein trübe Plörre....aber in der Gegend ist das Tgseer schon erhältlich,ist ja die Grundbedingung für die Assimilation ;-).Zur Not ist man in etwa einer Stunde im Bräustüberl..resp. in 50min in Garmisch,wo das Tgseer in mehreren Kneipen ausgeschenkt wird
    .
  • Cinelli09, 23.11.2017, 12:10 Uhr auf kletterkünstler
    >>>>>Ich hasse es lange geradeaus zu fahren oder einer Straße zu folgen, zumindest alleine...<<<<<

    Da hätte ich eine Empfehlung : in Kolumbien zum Beispiel gibts 30km carretera-Geraden mit einem 50cm breiten Randstreifen für Radfahrer und man spürt den Hauch -manchmal auch mehr- der vorbeidonnernden camions.......
  • Cinelli09, 08.12.2017, 16:52 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Mutant,

    ein später,aber erlösender Nachtrag : ich ziehe gar nicht ins Ausland http://www.der-postillon.com/2015/06/urkunde-aus-dem-16-jahrhundert.html

    ;-)

    Gruß Günter
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Alto de Fanlo: sehr lohnende kurze Runde auf der schönen Ostseite mit der E

  • bruckner13, 05.12.2017, 12:25 Uhr
    Ende September 17 bin ich von Escalona durch die wunderbare Schlucht hoch nach Fanlo gefahren. Auf dem Rückweg wurde ich von einer Rangerin des Nationalparks nett, aber bestimmt (auch ein von gegenseitiger Sympathie geprägtes Palaver nutzte nichts) von der Einbahnstraße verwiesen und auf die vorgesehene Strecke über die Weiler Vio und Buerbo geschickt.
    Diese "Umleitung" hat sich allerdings schnell als sehr nette abwechsungsreiche Strecke entpuppt. Die 200 zusätzlichen Höhenmeter befeuern die Abfahrt und die alte Kirche und die wechselnden Aussichten tragen auch zum Wohlbefinden bei.
    Klar, nochmals durch die Schlucht wäre es vielleicht noch etwas besser gewesen. Aber für Durchreisende, die mal schnell noch eine Runde drehen wollen, ist das eine tolle Gelegenheit.
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Col de Pailhères: Neu geteert

  • Vollhorst, 24.11.2017, 11:53 Uhr
    Der Pass wurde im Sommer 2017 auf der Ax-le-Therme Seite neu geteert. Dadurch war er Autofrei.
    Ein Gedicht. Den muss man mal gefahren sein. Was e Pornorama!!!
  • AP, 25.11.2017, 12:34 Uhr
    In der Tat, die Westseite war letztes Jahr eine ziemlich holprige Geschichte zum Runterfahren. Ist ein netter Paß, auch wenn einen die Gäule oben so lange drangsalieren, bis man ihnen sein belegtes Brot überläßt....
  • Jan, 25.11.2017, 13:06 Uhr 25.11.2017, 13:06 Uhr auf AP
    Nett finde ich etwas untertrieben, Axel :)
    Er gehört zu meinen absoluten top 10!
    Herzlichen Gruß, Jan
  • Flugrad, 25.11.2017, 23:04 Uhr auf Jan
    und die Gäule nicken einem als Drahteselkollege stets aufmunternd zu. Zustimmung zu Jans Bestenliste.
    Gruß
    Ulrich
  • majortom, 27.11.2017, 14:37 Uhr
    Hatte ich gar nicht so schlecht in Erinnerung... bin 2015 im Nebel rauf und auch wieder runter. Aber gegen Neuasphaltierung ist natürlich nichts einzuwenden...
    Danach gabs in Ax-les-Thermes eine leckere Andouillette im Sonnenschein. Das wäre doch mal was, um Cinelli-Günter von den Vorzügen der französischen Küche zu überzeugen.
  • Cinelli09, 28.11.2017, 10:59 Uhr auf majortom
    Es ist gerichtsbekannt,daß ich keine französischen Adiletten esse.....;-)
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Col de Parpaillon: Anders als andere Naturstraßen!

  • Ciclista69, 21.10.2017, 22:42 Uhr 22.10.2017, 01:59 Uhr
    Seit ich hier auf quäldich das 1. Mal darüber gelesen habe, war ich neugierig auf diesen Col und wollte mir das selbst mal anschauen. Jetzt, Anfang Oktober 2017, war es nun endlich soweit.
    Wer sich ebenfalls mit dem Gedanken trägt, sei vorgewarnt: Dieser Weg ist mit anderen Naturstraßen, die ich bislang gefahren bin (beispielsweise Umbrail, Colle delle Finestre, Colle di Tenda/Col de Tende), absolut nicht vergleichbar und die Fotos hier geben den aktuellen, katastrophalen Zustand der Ostrampe im Jahr 2017 nicht annähernd wider!
    Natürlich KANN man da rauf ,,fahren", aber mit Rennrad fahren hat das definitiv nichts zu tun; zumindest die Auffahrt über die Ostrampe geht nicht ohne längere Schiebe- bzw. Tragepassagen.
    Für diejenigen, die das nun noch zusätzlich anspornt, folgende Tipps:
    - Zum Aufstieg unbedingt die Westrampe von Embrun aus wählen, ist wesentlich besser fahrbar
    - SPD-Pedale und Mountainbike-Schuhe verwenden, wegen der Gehpassagen
    - ausreichend Zeit einplanen für Auf- UND Abfahrt
  • Cinelli09, 22.10.2017, 09:40 Uhr
    Hallo Ciclista,
    hast Du Dich durch den Scheiteltunnel gewagt (wenn die Tore offen waren).Ich stand mal davor und traute mich in das schwarze Loch nicht rein...

    Gruß Günter
  • Ciclista69, 26.10.2017, 00:36 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    was den Tunnel betrifft, war ich vorgewarnt u.a. durch die Hinweise in der Beschreibung und den Kommentaren hier. Insofern war das für mich okay. Er ist zwar wirklich unbehaglich und ein bisschen unheimlich, aber mit Licht gut zu meistern. Da es überall runter tropft, ist es sehr schlammig, so dass man besser nicht anhält und die Füße auf den Boden setzt... :-)
    Die Tore waren jedenfalls offen und es sah so aus, als wären sie schon seit längerem nicht mehr geschlossen worden. Während auch aktuell in Karten der Hinweis steht ,,passage interdit", ist - zumindest auf der Ostrampe - kein Verbotsschild zu finden, im Gegenteil: der Weg zum Tunnel ist ganz ,,normal" ausgeschildert.
    VG, André
  • Cinelli09, 26.10.2017, 10:33 Uhr auf Ciclista69
    Ich bewundere Deinen Mut.Es gibt ja einige Youtube-Videos,die vom Motorrad aufgenommen worden sind.Nicht um viel Geld würde man mich da reinbekommen.Unter Klaustrophobie darf man da nicht leiden.....

    Gruß Günter
  • Flugrad, 01.11.2017, 00:38 Uhr 01.11.2017, 00:38 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    ist ganz einfach: zeitig im Sommer - Tore sind eh immer offen - und dann rauf aufs Eis. Siehe hier:
    http://mein.quaeldich.de/Flugrad/bilder?cat=all&BildID=68722
    Du bist so schnell durchgeflutscht, dass gar keine Klaustrophobie aufkommt.

    Gruß

    Ulrich
  • Cinelli09, 01.11.2017, 20:50 Uhr auf Flugrad
    Ulrich,ich habe einfach nicht mehr die Nerven von Allgäuer Tretviechern ;-)

    Grüße ausm sonnigen,aber leicht unterkühlten Vinschgau (!)

    Günter
  • bruckner13, 02.11.2017, 11:44 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich,

    an anderer Stelle habe ich geschrieben, ihr sollt nicht mit den Rädern und Gepäck vom Nivolet nach Norden runter.
    Nachdem ich jetzt die Bilder vom Eistunnel gesehen habe, nehme ich alles wieder zurück.
    Peter
  • Cinelli09, 02.11.2017, 16:50 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    bei den beiden Allgäuer Unbreakables (radtechnisch betrachtet) wundert mich mittlerweile nix mehr.Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hatte ich sie (vermeintlich leichtsinnigerweise) bei mir in der Nähe über einen eigentlich nur mit dem MTB fahrbaren Anstieg im Karwendel gelotst - mit den Gepäck-Trekkern wohlgemerkt- und mit schlimmsten Racheaktionen gerechnet.Nix da,die schönen Ausblicke wurden gewürdigt - allenfalls leise Kritik bezog sich auf die schottrige Abfahrt mit den schmäleren Trekkingrad Reifen.

    Gruß von einem Rad-Weichei

    Günter
  • Flugrad, 02.11.2017, 18:33 Uhr auf bruckner13
    Hallo Pater,
    gibt es am Nivorüße
    Ulrichlet Nord etwa auch Tunnels?
    Viele G
  • bruckner13, 02.11.2017, 23:08 Uhr auf Flugrad
    Ulrich was hast du in deinen Zigarillos außer Tabak noch alles?
    ..........
    Alles gut! Tunnels gibt am Nivolet keine. Und das Rad trägt sich irgendwie auch leichter, vermutlich weil es dort richtig steil berab geht.
  • bruckner13, 02.11.2017, 23:29 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter, (Ulrich, Jürgen lest mit)
    die lieben Wangener waren im Frühjahr bei uns in der Pfalz. Dabei sind wir auch mal einige km über Schotter gefahren, Ulrich auf seinem erprobten Trekkingrad, ich auf meinem Renner.
    Zwei Tage später haben sich die beiden wohl auch einen Renner gekauft, der hoffentlich jetzt nicht irgendwo im Keller schimmelt.

    Du wolltest doch auch mal "inn die Palz" kommen ..... und ich wollte eigentlich mal kurz ins Allgäu.

    Vielleicht sollten wir einfach mal spontan alle zusammen mal irgendwo (auf der Alb?) radeln, wenn es nochmals gutes Wetter gibt?

    off: Warst du schon oben in St. Martin? Hoch wird dir allemal warm und runter kannst du mit der Seilbahn nach Latsch, wenns dir zu kalt ist.

    Peter


  • Cinelli09, 03.11.2017, 11:12 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    logisch bin ich schon öfters nach St. Martin hoch,aber mit dem Renner und damit nicht das vergangene XXXL-Wochenende,wo ich mit dem MTB in der Gegend war.Mit dem MTB wär mir die Asphaltauffahrt zu blöde.

    Ja,die Pfalz.Und die Westalpen.Und die Pyrenäen.Und die Abruzzen.Was will man nicht alles.......komm ja nicht mal in den Allgäu,was von mir zu Hause aus ja jetzt nicht so abgelegen ist.Dieses Jahr hat mir allerdings ein unseliger Kolumbien-Trip fast alles vernagelt,und da hatte ich eh mehr Glück als Verstand.

    Nächstes Jahr,neue Chancen.

    Gruß an die Pälzer

    Günter
  • Flugrad, 08.11.2017, 22:13 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    so ein Mist ("Hallo Pater etc) kommt bei totaler Übermüdung raus, auch ohne Rauchwaren. Dann rutscht das Kinn auf die Tastatur, und schon...wie bei der fürchterlichen Bearix.
    Den Rennern, siehe
    http://mein.quaeldich.de/Flugrad/bilder?cat=all&BildID=182766
    geht es gut dank regelmäßiger Bewegung - wenigstens dem linken und dem rechten.

    Alb wäre sicherlich gut, aber ich fürchte, dieses Jahr ist es dafür zu spät.

    Ulrich
  • bruckner13, 08.11.2017, 22:39 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich,
    wahrscheinlich hast du Recht mit der Jahreszeit auf der Alb......ich fahr in meiner Pfalz (alleine).
    ---------------------
    Überfällt dich die Übermüdung eigentlich zu Hause oder auf der Nachtwache? (es gibt keine indiskreten Fragen, nur indiskrete Antworten)
    ---------------------
    Oh, die beiden Renner gieren ja danach, sich im Klassikergebiet zwischen Aachen und Roubaix zu beweisen.
    Mein geübtes Auge trügt doch nicht, oder?

    Peter

  • Cinelli09, 09.11.2017, 14:22 Uhr auf Flugrad
    Schick schick.Ganz up to date mit Scheibenbremse.

    Aber : erkenne ich da nicht diesen Markennamen https://www.vivax-assist.com/de/produkte/e-rennrad/index.php ?? Oder täuscht mich da mein durch Tgseer Hell verwässerter Blick.....

    ;-)

    Gruß Günter
  • Bergziegenmutant, 09.11.2017, 15:51 Uhr 09.11.2017, 15:54 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    ja, Ulrich und ich sind im Frühjahr nach dem Saisonseröffnungs Wochenende von QD in der Pfalz (dort noch wie immer mit unseren Tourenräder) bei "Lowrider" Oliver (HPV Parts) fündig geworden und haben uns auf unsere alten Tage ans Rennrad gewagt. Und was soll ich sagen - es macht brutal Spass. Ganz andere Liga.

    Ulrich hat ein Rennrad von Klein, welches Oliver vor ein paar Jahren für sich selber aufgebaut hat.
    Ich erstand ein Vorführrad von Oliver, welches er auf Messen präsentiert hat. Es ist das Volagi Liscio2. Die gibt es exclusiv bei Oliver. Als Laufräder habe ich einen Satz von Rolf Prima. Das Rad ist super bequem und geht ab wie Schmidts Katze.
    Unsere große Jahrestour machen wir natürlich weiterhin mit unseren Tourenräder (wegen Satteltaschen und auch der möglichkeit von z.B. Parpaillon oder deiner Empfehlung im Karwendel), aber zuhause bin ich fast nur noch auf dem Rennrad unterwegs.
    Hier ein Bild: http://www.quaeldich.de/img/21350/20170505_123624_orig.jpg
    Hätte selber nie gedacht, dass ich mal auf einem Voll Karbon Renner sitze! Aber schon James Bond wusste: Sag niemals nie.

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 09.11.2017, 16:00 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    Ulrich und ich haben uns ja nach der Saisoneröffnung bei dir in der Pfalz bei "Lowrider" Oliver an Rennräder gewagt.
    Ulrich hat ein Rennrad von Klein, welches Oliver vor ein paar Jahren für sich selber aufgebaut hat.
    Ich erstand ein Vorführrad von Oliver, welches er auf Messen präsentiert hat. Es ist das Volagi Liscio2. Die gibt es exclusiv bei Oliver. Als Laufräder habe ich einen Satz von Rolf Prima. Das Rad ist super bequem und geht ab wie Schmidts Katze. Hier ein Bild: http://www.quaeldich.de/img/21350/20170505_123624_orig.jpg

    Ob Ardennen schon drin sind - schau mer mal !?
    Aber die QD Saisoneröffnung 2018 mit dir als Guide wäre doch was, oder ??

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 09.11.2017, 17:23 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    Gratulation,das Volaghi schaut rattenscharf ,ich sach ma fast "italienisch" aus ,einfach geil.Der dahinter abgebildete Eigner natürlich auch ;-)

    Witzigerweise stelle ich bei mir als ehemaligem "reinen" Rennradler (mit MTB nebenher immer) genau die gegenläufige Entwicklung fest.Neben meinen gegenwärtig (noch) 2 puren RRädern habe ich 2 andere ursprüngliche RRäder immer touristischer umgebastelt,in einem Fall sogar mit geradem Lenker und -oh Schande- einem Tubus Fly,an dem bei langen schmerzhaften Alpentouren (wie peinlich) auch noch eine Ortlieb Seitentasche hängt.Aber je älter man wird desto mehr neigt man zum praktischen und entfernt sich komplett von jeglichem Gepose.
    So werde ich natürlich von den anderen RRadlern nicht mehr gegrüßt.Aber das is mir wurscht.

    Viel Spaß mit dem schicken Volaghi.Wenn ich nicht so ein Feind der Scheibenbremse wäre,wäre ich fast geneigt den Lowrider ..... lassen wirs,auf meinem Radbudget ruht momentan eh die Haushaltssperre der Finanzchefin ;-)

    Gruß nach Wangen

    Günter
  • Flugrad, 09.11.2017, 21:39 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    noch besser als dieses Carbon-statt-Kondition-Teil ist dessen Stahl-Cross-Renn-Bruder, den ich die Ehre hatte, von Lauterecken (Lowrider) nach St.Peter im Ahrntal überführen zu dürfen. Den reitet nun der liebe Herr Schwiegersohn. Das Klein meiner Wahl stammt wie zu sehen noch aus der Vor-Scheibenbremsen-Aera, und das ist für meinen Geschmack gut so. Extrem laufruhig, gutmütig, Und der Clou det janzen: die angeschlagene Halswirbelsäule, die mit ein Grund war für die jahrelange Rennradphobie, macht zumiondest auf dem Klein überhaupt keine Zicken. Der gefällt es auf dem Klein sogar besser als auf dem Reiserad. Alter schützt vor Weisheit nicht.....
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.11.2017, 10:36 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    obwohl unter den Altvorderen und Kennern eigentlich die Gleichung gilt Klein (Alurahmen) = bretthart sprich Bandscheibenkiller.Ich schätze mich glücklich noch ein MTB Klein Attitude mit Original Klein Starrgabel zu besitzen,wenn ich mit dem mal ab und zu fahre,freut sich immer mein Zahnarzt wegen der herausgefallenen Plomben ;-).Aber wenn ich Dich richtig verstehe hast Du einen Carbon Klein.Wußte gar nicht daß es Klein Carbonieris gibt

    Gruß

    Günter
  • Flugrad, 10.11.2017, 13:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    nein, der mit
    https://www.youtube.com/watch?v=HsOIX6MIvNM
    ist Jürgen. Das Klein hat einen Alurahmen - allerdings eine Karbongabel.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.11.2017, 13:51 Uhr auf Flugrad
    Dacht ich mirs doch.Hätte Dir Oliver Lowrider einen mit KLEIN gelabelten Carbonrahmen verkauft,hättest Du einen guten Anwalt einschalten müssen ;-)

    Saluti Günter
  • bruckner13, 10.11.2017, 13:56 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hi Jürgen,

    klar, werde ich mich auch freuen, wenn ihr im Rheingau dabei wärt. Aber kitzelt euch der Reiz der Klassikerrampen nicht noch etwas mehr? Also ich bin schon sehr scharf drauf. Auch wenn ich als Guide eher den gutmütigen Hirtenhund als die nicht nachlassende pfälzer Drecksau geben muss. (ziemlich große töne, ich weiß. Aber man muss sich schon ein wenig selbst unter Druck setzen, du weißt)

    Nochmals zu den Rädern: Du hast deine Wahnsinnsleistung am Ring aber nicht mit dem Rennrad erbracht, oder ?

    Peter
  • Bergziegenmutant, 10.11.2017, 15:09 Uhr 10.11.2017, 15:11 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    reizen würden da so einige QD Touren - die in den Ardennen gehen aber schon wegen des Termines nicht - im Juni ist unsere Jahrestour (nächstes Jahr eine Österreich Rundtour).
    Außerdem ist dies auch eine Kostenfrage - unsere Jahrestour, die QD Eröffnungsfahrt und dann noch ne längere Radreise - da spielt das Budget dann nicht mehr mit.
    Ulrich hätte übrigends die Fernfahrt Freiburg - Bordeaux sehr gereizt.

    Zum Rennrad: An Rad am Ring hatte ich mich (noch) nicht mit dem Rennrad getraut. Mit meinem gewohnten Stahlross gefahren. Inzwischen würde es mich aber schon reizen - mein einstmals utopisches Ziel an einem Tag den Mount Everest zu fahren (also 8848 hm in 24 h) war ja gar nicht so weit entfernt. Zwei Runden haben gefehlt. Eine wäre mit Sicherheit noch gegangen, noch zwei mehr wäre dann die Herausforderung beim nächsten mal. Das würde ich dann aber mit dem Rennrad wagen.
    Hier ein Bild der Zieleinfahrt nach 24 h am Ring von Ulrich und mir: http://www.quaeldich.de/img/21351/sportograf-104990288_orig.jpg

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 10.11.2017, 15:18 Uhr 10.11.2017, 15:19 Uhr auf Cinelli09
    Trotz Scheibenbremse (funktioniert übrigens einwandfrei - ich war auch erst skeptisch) und Carbon statt Kondition ist das Volagi trotzdem eine Augenweide, nicht wahr !

    Und der Herr Flugrad hinkt bei allem halt etwas nach (ich nieeeeemals) um dann doch irgendwann mal nachzurüsten (Klickpedale, QD Dress, Sonnenbrille, Handy ... da ist Carbon auch irgendwann mal fällig! Oder wird es dann gleich ein Pedelec?).
  • Cinelli09, 10.11.2017, 15:36 Uhr auf Bergziegenmutant
    Sagen wir mal so : sollte ich kommendes Jahr auf dem Weg in die CH auf der AB Lindau mal wieder an Wangen vorbeischrammen und plötzlich ein ohrenbetäubendes Gekreische vernehmen,welches selbst meine voll aufgedröhnte Uriah Heep oder Iron Butterfly in-a-gadda-da-vida übertönt,weiß ich wer gerade ne Abfahrt in der Nähe der AB runterbremst .Ev. hört mans schon bis vpm Pfänder rüber...
    ;-)
    (ja,es ist der Neid der Besitzlosen und Felgenbremser)
  • bruckner13, 10.11.2017, 18:15 Uhr
    Hi Jürgen,
    1. tolles Bild zweier Freunde!
    2. das mit de Knete und der Zeit ist für jeden verständlich.
    3. Freiburg-Bordeaux fährt der bruckner13 als mormaler Teilnehmer mit und lernt nebenbei beim major in der Lahmen Gruppe Französisch.
    Gruß Peter
  • kletterkünstler, 10.11.2017, 19:59 Uhr auf bruckner13
    Lieber Peter,

    vielen Dank, dass du so "dezent" Werbung für mein Baby machst ;-)
    Kann ich natürlich nur wärmstens empfehlen!

    Spätestens da sehen wir uns dann ja auch, denn beim Saisonauftakt in Eltville hatte mich Tom vorschnell als Guide eingetragen, obwohl ich da leider gar nicht kann, da mal wieder in den NL (RTF-Bolzerei) unterwegs...wie so oft im Frühjahr. Daneben dann auch noch ein, zwei Scoutingtouren für Roubaix, denn selbst in den Ardennen kenne ich nicht jeden Weg ;-)

    Grüße mal nicht aus der Heimat, sondern Hohenlohe
  • kletterkünstler, 10.11.2017, 20:10 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,
    das Klein hat also seinen Weg ins Allgäu gefunden. Ich hatte auch die Ehre, damit zu fahren, 5 Tage im Norden des Saarlands und im noch leicht verschneiten Hunsrück rund um den Erbeskopf im März letzten Jahres. Mein Schalthebel hatte den Geist aufgegeben und Oliver war so nett mir auszuhelfen damit ich das Trainingslager nicht absagen musste. Da fährt man dann natürlich auch mal einen kleinen Umweg. Der Rahmen war zwar etwas zu groß für mich, da klassisch und ich selbst einen geslopten fahre, aber es war trotzdem ein schönes Gefühl mal ein Klein gefahren zu sein, und wie unglaublich leicht es ist. Da kann mein gar nicht so altes Bianchi nicht mithalten.

    Viel Spaß damit!

    Grüße
    Marcel
  • Jan, 10.11.2017, 22:55 Uhr
    Wow, was sind denn das für Entwicklungen? Flugrad und der Mutant auf RENNRÄDERN! Sensationell! Willkommen bei quaeldich.de ;)

    Viel Spaß und bis hoffentlich bald mal wieder!

    Jan
  • Uwe, 11.11.2017, 14:12 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Und wenn die beiden so weitermachen, laufen / fahren sie dir am Ring noch den Rang ab ;-)
    Viele Grüße aus der total verregneten Heimat Wittgenstein, Uwe (trotzdem ne Runde gedreht, und das obwohl ich immer noch keinen Crosser habe)
  • Bergziegenmutant, 12.11.2017, 15:46 Uhr 12.11.2017, 15:48 Uhr auf Jan
    Servus "Cheffe det Janzen",
    ja, nun ist es passiert - unter Verlust unseres Exotenstatus werden wir bei der QD Eröffnungsfahrt 2018 im Rheingau mit den Rennräder antreten. Soeben angemeldet.
    Ich vermisse dort bei den Guides deinen Namen ! Bist du dort nicht dabei ? Hätte mich schon v.a. Abends gerne mit dem Cheffe duelliert.

    Mehr QD Reisen sind wohl leider wie schon weiter oben geschrieben 2018 nicht drinn.

    Gruß, Carbonmutant Jürgen
  • Cinelli09, 12.11.2017, 20:59 Uhr auf Bergziegenmutant
    Das Thema "Flugrad und Mutant" auf Rennrädern bietet offenbar unendlichen Gesprächsstoff .....
    Hoffentlich überträgt sich bei euch jetzt nicht auch noch der rennradlertypische Virus "Gewichtsoptimierung" vom Material auf den Fahrer und ihr werdet am Ende noch magersüchtig zwengs dem Systemgewicht ;-)

    Grüße Günter (soeben im Bräustüberl eine Schweinshaxe mit 2 Knödeln vertilgt - die Saison isch over,es darf gesündigt werden)
  • Flugrad, 12.11.2017, 23:22 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    ja, die Rahmenhöhe war beim gar nicht so kleinen Klein tatsächlich der Knackpunkt, weil eigentlich zu groß für mich. Allerdings dank Olivers kompetenter Beratung und meiner historisch offenbar vorhandenen Vorliebe für eigentlich zu große Rahmen wurde meinerseits der Mut gefasst, es zu probieren - und das war gut so.... Mit den Diamantrahmen habe ich ansonsten keine Probleme. Nur der aktuelle Randonneur ist mäßig "geslopt". Möglicherweise liegt es u.a. auch am Diamantrahmen, dass das Klein sich sehr gutmütig und laufruhig gibt. Jedenfalls im Vergleich zu den Volagis, die ich mehr oder weniger ausgiebig testen durfte. Für Spaß ist also gesorgt.
    Grüße
    Ulrich
  • Jan, 13.11.2017, 12:03 Uhr 13.11.2017, 12:03 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hi Jürgen und alle,
    ja, leider werde ich in der Tat im Rheingau nicht am Start sein. Mich kann man dafür aber bei Aachen-Roubaix im Abendprogramm duellieren :) Aber, ich sage dir, die guten alten Zeiten sind vorbei, mittlerweile steht ja beim Thema Stärke im Abendprogramder der Zusatz "von Zeit zu Zeit" in meinem Guideprofil. :)

    Schöne Grüße, Jan
  • Bergziegenmutant, 13.11.2017, 13:14 Uhr 14.11.2017, 00:37 Uhr auf Jan
    Nommol Servus Jan,
    schade dass du nicht im Rheingau dabei bist. Das wäre bestimmt so eine Zeit deines Profils geworden. Jetzt müssen wir Allgäuer die schwere Bürde des duellierens mit dem Sommelier und dem Pfälzer Urviech auf uns nehmen. Dies kann ja heiter werden.

    Bist du beim Saisonfinale am Bodensee dabei ? Dort steht nur der Owingerjan als Guide.

    Grüße vom Wintereinbruch, Jürgen
  • Uwe, 13.11.2017, 18:33 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Eins der Guideprofile sollte aber mal aktualisiert werden. Da steht etwas von zwei mal RATA drin. Hat er nicht auch dieses Jahr das Ding mit einem neuen Rekord geholt?
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.11.2017, 18:42 Uhr auf Uwe
    Ein Festival der Threadverbieger ;-)
    Hier ging es mal um den Parpaillon..........einfach nur herrlich,sowas gibts nur auf QD
  • bruckner13, 13.11.2017, 19:03 Uhr auf Cinelli09
    Da mach ich doch gleich weiter:
    Ist der Thread jetzt schrecklich unübersichtlich oder schön unübersichtlich?
  • Uwe, 13.11.2017, 20:18 Uhr 13.11.2017, 20:21 Uhr auf bruckner13
    schön ;-)
    Dämlich ist der Thread nur für den, der eine seriöse Info zum Tunnel haben möchte.
    Übrigens ist das geniale an QD, dass man anstatt Ärger vom CvG zu bekommen, weil man einen Thread verbiegt, selbiger bei der ganzen Masche noch mitmacht!
    Viele Grüße, Uwe
    Nachtrag für solche, die Verbogenes mögen: https://www.youtube.com/watch?v=ngx-S1neYzQ
  • Cinelli09, 14.11.2017, 17:02 Uhr auf Uwe
    Wer seriöse Infos zum Parpaillon will müßte die Sache anders aufziehen und einen Thread eröffnen zum Thema "Flugrad und Mutant auf Rennrädern".Nach dem sog. dritten QD - Threadverbiegungssyndrom wäre dieser thread spätestens beim 5. Beitrag schon wieder so verbogen (kann der Mutant auf dem Volagi,noch dazu mit Scheibenbremsen auch auf Schotter fahren,dient die Bremsabwärme zur Einspeisung von Strom in eine Beleuchtung,z.B. wenn man durch einen Tunnel will etc etc) daß irgendeiner auf den Parpaillon Tunnel käme usw usw usw.

    ;-)
  • Uwe, 14.11.2017, 18:29 Uhr 14.11.2017, 18:31 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Als unverbesserlicher Threadverbieger tut es mir aber oftmals nachher leid, wenn ich einen Kommentar zu einem Pass verbogen habe, da ich an dieser Stelle selbst (und nur dort...), eher nach einer seriösen Info suche. Bei allen anderen Themen macht es mir nichts aus, meiner Leidenschaft zu frönen und dummes Zeugs zu schwafeln. Ich denke mal, dass wir beide und noch einige wenige andere QD-Leute in jedem anderen Forum schon längst etwas auf die Laberklappe bekommen hätten. Das ist meines Erachtens ein Alleinstellungsmerkmal von QD, dass der CvG sich das gefallen lässt, was wir hier machen. Genau deshalb mag ich QD! Als "Gengenleistung" muss man halt auch mal sachliche Infos absetzen können, wenn sie gefragt sind.
    Viele Grüße, Uwe

    Edit meint noch dazu, ich wäre vermutlich bescheuert genug, den Parpaillon und seinen Tunnel mit dem Rennrad zu befahren, wenn er nicht so weit außerhalb meines Reviers läge. DA muss ich dieses Mal sogar Edit recht geben!
  • Cinelli09, 15.11.2017, 15:55 Uhr 15.11.2017, 17:13 Uhr auf Uwe
    Uwe,wir beide können uns bei diesem Thread mal entspannt zurücklehnen da wir ausnahmsweise mal nicht die Verbiegungsinitiatoren waren - nur später eifrig an der Weiterverbiegung mitgewirkt haben (und mit diesem post noch weiter verbogen wird) ;-)

    Zu meinen Studentenzeiten gabs da mal den Ausdruck "Bananenbieger" - aber damit war was anderes gemeint,hahahaha

    Günter

    P.S und damit back to the issue : zum Parpaillon mit dem Rennrad hochzufahren wäre tatsächlich komplett plem plem.Ich bin anno Schalke 04 mit dem MTB hoch und die damalige Federgabel hats nur knapp überlebt..
  • Uwe, 15.11.2017, 18:36 Uhr auf Cinelli09
    Ich meine mich schwach daran zu erinnern, dass ganz damals, also Anno Gips oder so, ein junger Mann aus Südtirol namens Tilmann Waldthaler mit einem MTB (war damals eine neue Masche) dort war und sein Bericht stand in der Tour. Da war auch etwas mit Tor zu (klemmt etwas...), Pfützen, dunkel, totes Schaf (stinkt) usw.
    Besagter Radler war damals noch jung und hatte einen roten Rauschebart. Letzteren hat er wohl noch, aber in einer Farbe, die man schon vom Weihnachtsmann kennt.
    ...wir werden alle älter und schwelgen nur noch in "weißt du noch damals"...
    Plem plem ist gut, das muss man schon sein!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 16.11.2017, 10:45 Uhr auf Uwe
    Ja,daran erinnere ich mich auch undeutlich,wobei das -glaube ich- der Jafferau-Tunnel war (weitaus schlimmer als Parpaillon und zwischenzeitlich wohl gesperrt weil verschüttet)
  • Uwe, 16.11.2017, 11:54 Uhr auf Cinelli09
    Das kann ich auch nicht mehr nachvollziehen, es sei denn ich finde die uralten Tour-Hefte noch im Keller ;-)
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Coll de Banyuls: Nordostanfahrt von Banyuls

  • Frank Püttbach, 16.04.2008, 14:35 Uhr 16.04.2008, 21:48 Uhr
    Die Nordostanfahrt zum Col de Banyuls war auf den letzten sehr steilen 200 Höhenmetern bisher sehr schlecht (siehe Bericht oben). Dies ist jetzt vorbei, seit Herbst 2007 liegt auf diesen letzten 15 Minuten Flüsterasphalt.
  • majortom, 16.04.2008, 21:48 Uhr
    Ich habe die Beschreibung entsprechend angepasst. Danke für deinen Kommentar.
  • bergfloh63, 06.11.2017, 16:00 Uhr auf majortom
    Mittlerweile ist auch der Rest der Ostauffahrt (bis auf ein kleines Stück) neu gemacht und gut befahrbar.
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Passo del Manzo: Passo del Manzo ( Valice del Manzo)

  • Reilo, 06.11.2017, 14:12 Uhr
    Hallo,
    War im September 2017 da.
    Wegen eines Bergrutsches ist der Pass seit Frühjahr 2014 offiziell gesperrt. Der Bergrutsch ist auf der Westseite (Auffahrt von der SS 67) nach ca. 5km. Die Geröllmassen bedecken die Strasse vollständig auf einer Breite von ca. 30m. Es existiert ein Trampelpfad. Kann Bilder zur Verfügung stellen.
    Ansonsten ist die Strasse in einer guten Verfassung mangels Autoverkehr !!

    Reinhard
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Vinschgauer Höhenstraße: What the hell is Vinschgauer Höhenstraße

  • Cinelli09, 02.11.2017, 17:53 Uhr
    Hallo Uwe,

    ich kann das Ding nicht ganz verorten.War gestern vor Ort,mit MTB,eigentlich mit dem Ziel zur Schlanderser Alm/Kortscher Alm hochzufahren (was sich dann aber bei permanenten 25% bis über 30% Schotterrrampen zumindest für mich nicht als sinnbildend herausstellte,anderes Thema)

    Ich bog dazu in Kortsch in die Straße ausgeschrieben mit "Sonnenberg" ein (wo dann nach ca. 2km in einer Linkskehre besagte Schotterauffahrt zu o.g. Almen abzweigt).Nach Scheitern meiner Alm-Expedition kehrte ich zur Asphaltstraße zurück und fuhr die hoch zu mehreren Höfen Waldenthal/Stadlhof/Innereggen.Aber alles Sackgassen.Kurz nach dem Hof Waldenthal fuhr ich dann einen Schotterweg wieder runter nach Allitz.

    Ist diese "Sonnenbergstraße" das was hier mit Vinschgauer Höhenstraße gemeint ist ?

    Ich will nur sichergehen,nix verpaßt zu haben oder beim nächsten Mal nix zu verpassen.

    Gruß Günter
  • getri, 02.11.2017, 21:06 Uhr 02.11.2017, 21:10 Uhr
    Servus Günter,

    so schaut's dort oben aus ;-)
    Schlanderser Alm: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184408
    Kortscher Alm: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184409
    Almauftrieb am 11.6.2015: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184407

    Wenn schon Sonnenberg mit MTB, dann hättest du beim Hof Innereggen wahrscheinlich den Wanderweg 15 Ri. Schlanderser Alm fahren können, dann sparst dir einen großen Teil des extrem steilen "Normalanstieges" auf die Alm.

    Interessant fand ich übrigens auf der Kortscheralm den Hüttenwirt - der hat mich ernsthaft gefragt, ob ich jetzt in's Schnalstal nach Vernagt fahr!?! Weiß jetzt nicht mehr, ob der das Tascheljöchl oder das Mastaunjoch gemeint hatte. Hab das aber danach nie hinterfragt (Internet etc.), ob das überhaupt einigermaßen fahrbar ist. Wär aber durchaus interessant ...

    Gruß, Gerhard
  • Cinelli09, 03.11.2017, 11:01 Uhr 03.11.2017, 11:16 Uhr auf getri
    Hallo Gerhard,

    ich habs ja nicht so schnell hingeworfen.Bin weit über das Mühlhäusl raufgefahren,mit 20 zu 36 gings teilweise fahrend,aber dann wurden die Rampen immer unerbittlicher.2 bis 3 mal habe ich dem ganzen noch eine Chance gegeben ,also immer bis zur nächsten Kurve/Kuppe um zu schauen obs mal erträglicher wird aber schließlich wurds mir zu blöd.Den Rest hat mir schließlich der zwischenzeitlich übliche und allgegenwärtige E-MTBler gegeben,der da fröhlich pfeifend hochfuhr.

    Nach Abfahrt nach Allitz / Laas bin ich dann noch fahrend auf der anderen Talseite zum Laaser Marmorbruch hoch und über die Göflaner Alm und den Haslhof den berüchtigten Holy Hansen Trail wieder ins Tal runter,so daß doch noch eine MTB-Tour draus wurde.Der "Höhenalmweg" von der Rechtskehre kurz hinterm Waldenthalhof runter Richtung Allitz hat übrigens den vorherigen Frust mehr als kompensiert.

    Richtig,von Innereggen wäre ev. der Vinschger Höhenweg rübergegangen,dessen Abzweig ich aufm Almweg bergauf sogar auch weit hinter mir gelassen habe.Aber in Kompasskarte rot gestrichelt und deshalb auch fraglich ob durchgängig fahrbar.

    Übrigens schönes Eck zum biken und weiterzuempfehlen.Irre durchgängige Aufstiege vom Talgrund zu den Höhenalmen wie Naturnseralm - Vigiljoch/Tablanderalm/Marzoneralm mit i.d.R. 1200 bis 1400Hm am Stück.So kam zustande,daß ich auf einer Tour 2.850Hm auf nur 40km (inkl. natürlich mehrerer Zwischenabfahrten) draufbrachte.Ist in den Alpen selten.

    Gruß Günter
  • Cinelli09, 03.11.2017, 12:05 Uhr auf getri
    Hallo Gerhard,

    Nachtrag,here you are https://www.suedtirolbike.info/gps/touren.html?tour_id=49

    Scheint aber eher was für Bikebergsteiger zu sein....

    Gruß Günter
  • Uwe, 03.11.2017, 16:46 Uhr 03.11.2017, 16:47 Uhr
    Hallo Günter!
    Entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte. Bin radfern im Ausland...
    Die Vinschgauer Höhenstraße (ich habe das Ding nicht so benannt, aber einen Namen muss es schon haben) hieß im Pässelexikon früher mal Tanas und da war auch nur die Auffahrt von Latsch über Allitz beschrieben. Da man aber den ganzen Hang traversieren kann und nach Schluderns rüber kommt, hat es den selbigen Namen bekommen und außerdem noch die vielen Sackgassen zu diversen Höfen. An einigen der Sackgassen könnte man vermutlich mit der Dreckfräse noch höher kommen. Die Beschilderung wäre Tanas.
    Das Ding, welches du mit Innereggen usw. beschreibst, ist im Pässelexikon unter Sonnenberg (Kortsch) zu finden.
    Alles das ist auch im Tourenplaner zu finden.
    In diesem Jahr ist noch Tappein dazu gekommen, auch recht schön und sonnig, gerade jetzt für die Randsaison, wo die schattigen Aufstiege nicht mehr so interessant sind.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 03.11.2017, 17:13 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    danke für die Info.Konnte die Sache zwischenzeitlich durch intensives KARTEN (;-)) Studium selber klären.Ich bin den Sonnenberg gefahren,die Vinschgauer Höhenstraße is ein paar Meter weiter westlich.Schon etwas verwirrend dort alles,wo alles irgendwie mit "Sonnen-" Dingsbums betitelt ist.....

    Grüße ins radferne Ausland (am Ende Bayern ???)

    Gruß Günter

    (Übrigens by the way und für Dich als fast Aborigine ev. von Interesse : am Reschen machen die Österreicher jetzt eine Grenzkontrolle Richtung Norden,was neulich Mittwoch Abend zu einer Wartezeit von fast 45 Minuten führte.Zwar die gleiche Lachnummer und Schaufensterpolitik wie die bayerischen Kontrollen am Walserberg und in Kiefersfelden-aber wenns so bleibt is auch nix mehr mit schnell mal über den Reschen und wieder retour)
  • Uwe, 05.11.2017, 22:10 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Bin zwar wieder in NRW, habe mein Rad auch schon im Keller von einer Ecke in die andere geschoben, weil ich durch musste, bin aber im Moment noch radfern. Vielleicht klappt es am Samstag noch mal in der alten Heimat Wittgenstein.
    Das mit den Grenzkontrollen hatten die Österreicher im Sommer auch schon mal mit den LKW gemacht, aber das war zumindest zu den Zeiten, wo ich durch kam, unkritisch.
    Die Sonnenberge im Vinschgau sind wirklich verwirrend, ebenso auch die Vinschgauer Höhenstraße, die es ja auf keiner Beschilderung gibt, sondern eher in Anlehn ung an den Vinschger Höhenweg (Wanderweg am selbigen Hang) so genannt wurde. Da es auf der Strecke keinen konkret benennbaren Hochpunkt gibt, den man auch auf Wegweisern finden kann und Tanas weder an der höchsten Stelle, noch überhaupt direkt an der Durchgangsstrecke liegt, war schon die ursprüngliche Benennung ungünstig. Außerdem machte es auch keinen großen Sinn, für alle kleinen Abzweige eigenständige Beschreibungen anzulegen. So wie es jetzt ist, wurde allem etwas Rechnung getragen, ist aber trotzdem ein Kompromiss.
    Ich habe in den letzten Jahren in der Ecke ja (vielleicht nur fast) jede asphaltierte Sackgasse besucht und dafür reichlich in Papierkarten und Onlinediensten herum gegraben.
    Viele Grüße, Uwe
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Monte Beigua: Zustand des Belages

  • Ferdi mayor, 29.10.2017, 13:43 Uhr
    "Helmverweigerer" hat alles sehr treffend beschrieben und ich habe seine Infos als sehr nützlich erlebt. Der schlimmste Teil der Strecke ist inzwischen mit einem neuen, feinen Asphalt versehen. Nur noch etwa 2 km (kurz vor der Passhöhe) sind in einem schlechten Zustand.
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Hornisgrinde: Alternative Anfahrt zur Hornisgrinde

  • Hansjörg, 29.12.2003, 15:30 Uhr 16.12.2004, 22:18 Uhr
    Hallo an alle Da ich selber einige Zeit in Achern gewohnt habe, möchte ich dieser guten Beschreibung meine "Lieblings"-Anfahrt hinzufügen: Von Achern aus auf der alten B3 Richtung Norden nach Sasbach fahren (etwa 1,5 km), in der Ortsmitte rechts abbiegen (Fahrtrichtung Obersasbach) und nach etwa 600 m links abbiegen in Richtung Erlenbad (Lauf). Dann nach ca 1 km rechts in die Weinberge abbiegen. Hier beginnt es steil zu werden (10-14%). Am Ende dieses Weges kommt man in Bischenberg (oberhalb von Sasbachwalden) wieder auf die beschriebene Strecke. Vorteile dieser Route: man fährt eine kaum von PKW befahrene, gut ausgebaute Route durch die Weinberge mit schönen Ausblicken auf Rheinebene (Blick über Achern nach Strassbourg, Vogesen) und Sasbachwalden. Grüsse Hansjörg
  • Harald Widmann, 16.12.2004, 22:18 Uhr
    Es gibt noch eine absolut verkehrsfrei Auffahrt zum Mummelsee die ich auf einer neuen (!) kaum befahrenen Runde (ja, das gibt es noch im Schwarzwald) entdeckt habe. Oppenau, Allerheiligen. Am Parkplatz Bosenstein links ab, an der Mannheimer-Hütte vorbei abwärts zu HS. Rechts. Wieder aufwärts bis zur scharfen Kurve am Wolfsbrunnen. Hier links. Durch das Tor des Steinbruchs. Nur ca. 50 m Schotter. Dann beginnt geteerter Forstweg bis hinauf zur B500. Hier links und nach 500m ist man am "Rummelsee" Die Runde die ich da gefahren bin, beschreibe ich einmal wenn ich mehr Zeit habe. Tschüss für heute!
  • map1961, 21.10.2017, 08:26 Uhr
    Hansjörg, hast Du vielleicht einen Track dieser Route,? Oder detailierte Beschreibung? "In die Weinberge" kann ja vieles bedeuten. Habe nächsten Freitag als Ortsunkundiger aus dem Westen eine kleines Zeitfenster, dort hochzufahren. Wenn ich mich verfahre, war es das... Danke
  • Jan, 21.10.2017, 22:11 Uhr 21.10.2017, 22:32 Uhr auf map1961
    Hi map,
    du antwortest hier auf einen Beitrag aus 2004, ich glaube nicht, dass du den Autor hier jetzt noch so erreichst.
    Vielleicht kann jemand anderes helfen?
    Herzlichen Gruß, Jan
  • AP, 22.10.2017, 11:00 Uhr auf map1961
    Im Tourenplaner ist die Strecke durch die Weinberge in etwa getrackt, die Waldstraße bei Obersasbach/Hundsbosch....
  • map1961, 22.10.2017, 11:57 Uhr auf AP
    Ok, danke. Den Tourenplaner habe ich eigentlich keine Lust zu installieren.Wenn ich der Waldstraße auf Maps folge komme ich zwischen Sasbachwalden und Brantmatt auf die Bergstraße (L86). Wäre dies die richtige Route? Thx MAP
  • AP, 22.10.2017, 19:58 Uhr auf map1961
    Wer weiß? Habe keine Lust, noch mal auf die Karte zu gucken....
  • map1961, 22.10.2017, 20:56 Uhr
    Ja, es ist wie es ist. Habe mit Google Maps eine Route erstellt und auf den Garmin kopiert. Mal sehen, wie es wird. Danke jedenfalls,
  • map1961, 29.10.2017, 09:33 Uhr 31.10.2017, 21:22 Uhr
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Nassfeldpass: Südauffahrt: echt schön!

  • AAU, 24.10.2017, 21:32 Uhr
    Die Südauffahrt ist abwechslungsreich, immer wieder mit schönen Ausblicken und einigen Einblicken in die Geschichte (Grenzverlauf zwischen Österreich und Italien im 1.WK, Reste von Verteidigungsanlagen, Schautafeln). Die breitere und in besserem Zustand befindliche Nordstrecke ist ideal zum Abfahren - bergauf muss ich die langen und steilen Gerade nicht unbedingt haben... Tipp für eine 100km-Runde: Start (z.B.) in Feistritz an der Gail, verkehrsarm zur Grenze nach Tarvisio, auf ehemaliger Bahntrasse autofrei das Kanaltal runter nach Pontebba, den Nassfeldpass überqueren und das Gailtal abwärts zurück zum Ausgangspunkt.
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Col des Glières: TdF goes Giro light

  • Droopy, 17.10.2017, 19:58 Uhr
  • AP, 17.10.2017, 20:59 Uhr
    Was ist eigentlich mit diesem Col de Portet auf der Minietappe? Der ist doch auch Schotter, denke ich
  • majortom, 18.10.2017, 09:08 Uhr
    Die Rampe auf das Plateau des Glières ist schon heftig... das Schotterstück dagegen finde ich jetzt nicht so spektakulär. Zumal das ja ganz zu Beginn der Etappe ist und danach ja noch das Flachstück zwischen Saint-Jean-de-Faucigny und Cluses kommt.
    Aber eine sehr schöne Etappe in meiner ehemaligen Heimat.

    Und extra nochmal für den Juristen vom Tegernsee der Hinweis auf die sensationellen Kartoffelkrapfen Chez Constance auf dem Plateau des Glières... :-)
  • AP, 18.10.2017, 09:26 Uhr auf AP
    Lieber AP,

    hier steht, er würde noch asphaltiert, extra für die Tour:

    http://www.marca.com/ciclismo/vuelta-espana/2017/10/17/59e5d80ce2704e36268b45a4.html

    Gruß
  • AP, 18.10.2017, 09:28 Uhr auf AP
    Danke....sieht gut aus.

    Vielleicht sollte man da mal hinfahren...
  • Droopy, 18.10.2017, 10:32 Uhr auf majortom
    für die Krapfen brauchts keine Werbung, der Kollege Monaco di Bavaria hat nur einen Aufenthaltstitel für BY und Südtirol und somit Einreiseverbot
    ;o)
    @alle: Woher stammt die Info das der Portet oben noch asphaltiert wird? Gibts hierzu ne Quelle?Täte mich auch interessieren.
  • AP, 18.10.2017, 10:38 Uhr auf Droopy
  • majortom, 18.10.2017, 10:44 Uhr auf Droopy
    Ich kann mal meine Kontakte spielen lassen, vielleicht kann ich ihm ja ein Visum für Hochsavoyen besorgen...
  • Cinelli09, 18.10.2017, 10:56 Uhr auf majortom
    @ majortom und Droopy : der Kollege vom Tegernsee kommt gerade von einem 1 wöchigen MTB-Aufenthalt in Kitzbühel und konnte sich dort standesgemäß verpflegen https://www.sonnbergstuben.at/

    https://www.sonnbergstuben.at/wp-content/uploads/2017/05/Sommer2017_Hauptspeisen.pdf


    Da Kitzbühel praktisch ein Vorort von MUC ist,besteht dort ein Aufenthaltstitel !
  • majortom, 18.10.2017, 11:21 Uhr auf Cinelli09
    Käsefondue in Tirol? Für 38 Euro? :-o

    Da empfehle ich doch lieber die Bains de Paquis in Genf... kaum zu glauben, aber da ist die Schweiz sogar mal deutlich billiger.
  • Cinelli09, 18.10.2017, 11:38 Uhr auf majortom
    Bei der Rosi MUSS es teuer sein,sonst fühlen sich die Münchener Schickimickies unterfordert ;-)

    (zähle selber i.ü. NICHT zu letzteren und bin an der Lokalität nur mal mitm Radl vorbeigefahren,die Dichte an Porsches,Ferraris und sonstigen Potenzverstärkern und das dazugehörige Münchener Gchmoaß ( = http://bavarian.deacademic.com/1902/Gschmoa%C3%9F%2C_das ) ist bizarr genug ;-)
  • AP, 18.10.2017, 11:54 Uhr auf Cinelli09
    An solch plebejischen locations würde ich noch nicht einmal vorbeifahren. Wenn schon Österreicher, dann der hier:

    https://lohninger.de/#speisekarten
  • Cinelli09, 18.10.2017, 12:02 Uhr auf AP
    Man muß zwangsläufig vorbeifahren,wenn man von der Bichlalm kommend nach Kitzbühel rein will.Es gibt kein Entrinnen resp. keine Umfahrung
    Man könnte allerdings - die Versuchung ist groß- in die am Strassenrand geparkten offenen Cabrios reinpinkeln,aber sowas würd ich nie tun ;-)
  • Droopy, 18.10.2017, 12:25 Uhr auf AP
    Merci, aha "neue Tourmalet" asfaltado, mui bien...mal schauen, ob die QD-Beschreibung noch vor der Tour reinflattert, der Portet fehlt noch als Eintrag ins Passlexikon. Wäre ja eine schöne "Aufgabe" für Dich nachdem es in Katalonien langsam ungemütlich zu werden dräut...Würde ich mir auch sehr gerne antuen, allein mir fehlt die Zeit und ich hab nächstes Jahr schon was vor.
    VG
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Zuflucht: Neuer Belag bei Auffahrt Obertal

  • ArminHuber, 18.10.2017, 12:20 Uhr
    Die 3 km von der Branntweinhäfele-Hütte bis zur B500 wurden im letzten Jahr neu asphaltiert, die Auffahrt ist jetzt also durchgehend gut befahrbar.
    Entgegen dem Beschreibungstext ist es auch nicht notwendig, auf der L401 von Baiersbronn nach Obertal zu fahren. Man kann mit insgesamt etwa 100 Zusatzhöhenmeter sehr verkehrsarm und mit Aussicht auf dem Winterseitenweg oder dem Sommerseitenweg bis Mitteltal und ab dort auf dem Radweg der Murg entlang weiter nach Obertal fahren, diese Strecken sind auch im Tourenplaner enthalten.
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Pragelpass: Straßenzustand

  • hivibub, 18.10.2017, 08:27 Uhr
    Auf der Ostrampe von Glarus fehlt im oberen Teil an mehreren Stellen der Asphalt. Bergauf problemlos fahrbar, bergab schadet etwas Vorsicht mit Sicherheit nicht :)
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Kapsodasos Pass: Traum-Mini-Pass

  • at82, 17.10.2017, 13:32 Uhr
    Kann mich dem Autor nur anschließen, absoluter Traumpass, quasi kein Pkw-Verkehr, wunderbare Aussicht. Wind kann mitunter problematisch (bis gefährlich) werden, da keine Fahrbahnbegrenzung
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Narices del Teide : Asphaltqualität Küstenanfahrt

  • Beinling Bavaria, 15.10.2017, 10:51 Uhr
    Die Straße wurde neu gemacht und ist somit abgesehen von den teils echt heftigen Windböen auch für die Abfahrt sehr gut geeignet (Stand 08/2017)
  • Reinhard, 15.10.2017, 17:58 Uhr
    Na so ein Mist! Ein halbes Jahr zu früh da gewesen ... als Abfahrt war es wirklich kein Vergnügen.
    Vielen Dank für den Hinweis!
  • AP, 15.10.2017, 18:24 Uhr auf Reinhard
    Jedenfalls können wir unseren Enkeln erzählen, wie brutal hart damals die Abfahrt war! Meine fünf Amalgamfüllungen liegen immer noch irgendwo da oben im Lavastaub.....
  • Reinhard, 15.10.2017, 21:34 Uhr auf AP
    Und mein Garmin jammert mir heute noch vor, wenn er mal zickt, dass das Nachwirkungen der Schleudertraumas vom Teide seien!
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Falzeben: Interessantes Profil ;-)

  • alltagsfahrer, 15.10.2014, 06:55 Uhr
    Hallo,

    Falsch herum ;-)

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • 30Grad, 15.10.2014, 07:27 Uhr
    Aber immerhin...
    Rollenlassen bringt immer noch 0,1 Punkte auf der QD-Härte-Skala!! :-o

    Grüße
    Wolfgang
  • Cinelli09, 15.10.2014, 11:51 Uhr auf 30Grad
    Egal,ob man das Profil von rechts oder von links liest,etwas mehr Härtepunkte verdient der Anstieg meines Erachtens schon.Er gehört jedenfalls subjektiv zu meinen Haßanstiegen in den Alpen,allein die ewige Gerade vom Kreisverkehr im Tal an Schloß Trautmannsdorf vorbei bis zur Talstation der Meran2000 Seilbahn,im Sommer i.d.R. in Kombination schwüle Hitze des Meraner Talkessels mit starkem Verkehr (jedenfalls bis Abzweig Schenna).

    Gruß

    Günter
  • gemsmint, 11.10.2017, 11:46 Uhr
    Nochmals der Hinweis an das Team, dass der Anstieg falsch herum ist ;)

    Viele Grüße
    Florian
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#bordeauxscouting: Super Lohn der Mühen

  • bruckner13, 06.10.2017, 16:21 Uhr
    Hallo Tom,
    ihr seid wirklich die Besten: dass du diese lange, abgelegene Tour durchs Radler-Niemandsland vorab besichtigtst, ist wirklich viel, viel mehr als das, was man als Teilnehmer üblicher Weise erwartet.
    Hoffentlich wirst du schon jetzt mit vielen tollen Erlebnissen und gutem Wetter entlang der Strecke belohnt.
    Falls nicht, dann werden die hoffentlich zahlreichen, sicher glücklichen Teilnehmer der Reise dir die Mühe immer Sommer danken.
    Ich freue mich auf deine weiteren Berichte und auf meine Teilnahme an der Tour jetzt noch mehr.
    Alles Gute, Peter
  • majortom, 10.10.2017, 11:02 Uhr
    Hallo Peter,
    von wegen, ich musste nach zwei (grandiosen) Etappen mit grippalem Infekt aufgeben. Inzwischen aber wieder dem Krankenlager entstiegen und zurück im heimischen Büro.
    Allerdings waren auch die zwei Etappen schon so toll, dass sich die Reise gelohnt hat. Die phänomenale Alpensicht vom Ballon war da nur das i-Tüpfelchen. Die einsamen Landstraßen im Jura sind einfach so schön, dass ich mich auch jetzt schon auf die Reise im August freue. Und wahrscheinlich hole ich die Erkundungstour nächstes Jahr noch nach. Mir sind auf der Jura-Etappe noch ein bis zwei Feintuning-Möglichkeiten aufgefallen, die die Etappe noch ein bisschen aufwerten, und das wird sicher auf einigen Etappen so sein.
    Auf den südwestlichen Jura, das Beaujolais und die Auvergne freue ich mich auch sehr!
    Schöne Grüße, Tom
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Coll de Banyuls: Nordanfahrt von Banyuls

  • Struwe, 09.10.2017, 16:37 Uhr
    27.09.2015 ist der Straßenbelag im Bereich Mas Atxer nur noch Schotter. Mit dem Rennrad langsam noch befahrbar. Gefährlich ist aber die Abfahrt vom Col nach Banyuls, da im Bereich des neuen "Flüsterasphalts" dieser am Ende der 15 % Rampen plötzlich mit einer Kante endet und in den Schotter übergeht. Also rechtzeitig das Tempo rausnehmen.
    08.10.2017 ist die Auffahrt von Banyuls nun durchgängig betonniert/asphaltiert und die Kante damit entschärft.
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Coll de la Boixeda: Scherzkeks

  • proxomat, 03.10.2017, 21:14 Uhr
    Weiß ja nicht, ob der Verfasser zum Aufstieg von Beget aus wirklich selber da hoch gefahren ist!?
    Wenn ja, hätte er eigentlich wissen müssen, dass man ganz unten von der N260Z aus, kurz vor dem Ort Castellfolitt de la Roca einbiegt und der Pass bzw. die Passstraße auch schon da beginnt.
    Man fährt dann erst mal rund 9 km hoch nach Oix. Dann geht es weiter und zwar richtig heftig.
    Das Schild zeigt 3 km mit 10%. Und es sind durchgehend 10% und größere Kurve oder Serpentinen.
    Weiter oben dann ist man danach auf einem Flachstück Richtung Beget weiter.
    Dann kommt erst das, was hier zum Aufstieg beschrieben wurde.
    Also bis Beget hat man schon einige HM überwunden.
    Selbst heute, am 03.10.17 war es da noch knallig heiß dazu.
    Insgesamt ein schöner einsamer Anstieg.
  • alltagsfahrer, 04.10.2017, 00:43 Uhr
    Hallo, Proxomat,

    Oder soll ich lieber selber Scherzkecks sagen ?????

    Schon mal genauer hingesehen ? wohl kaum. sonst wäre dir auch aufgefallen, dass es da noch den Coll del Salomó gibt, den man erst noch befahren muss, bevor man da hoch fährt.

    Und ja, Axel ist da selber höchstpersönlich hochgefahren !! Und das von beiden Seiten !!

    gute nacht du selber schwerzkecks.
  • proxomat, 04.10.2017, 10:48 Uhr
    Wo ist der denn auf der Karte eingezeichnet?
    Ich sehe da nix ;-)?

    Selbst wenn du nach dem Pass suchst, ist er hier nicht beschrieben bzw. aufgeführt.

    Fände es trotzdem gut, wenn man sowas im Zusammenhang beschreibt.
    Mir ist das selber egal, aber es gibt bestimmt einige die das interessieren könnte, weil sie sonst irgendwo in der Pampa sind und sich wundern.
    Die ganze Runde da von unten geht fast 30km. Das kommt in der Beschreibung nicht hervor.
    Daher selber Scherzkeks ;-).

  • AP, 04.10.2017, 11:04 Uhr auf proxomat
    Lieber proxomat,

    eine Paßbeschreibung beinhaltet die Beschreibung des jeweiligen Passes, nicht die Beschreibung von irgendwelchen Runden oder was vor oder nach dem Paß passiert. Daß in einem größeren Gebirge öfter mal andere Buckel im Weg stehen, bevor man an den jeweiligen Ausgangspunkt eines Passes kommt, dürfte eigentlich auf der Hand liegen.

    Der Coll del Salomo, den alltagsfahrer erwähnt, ist im QD-Tourenplaner eingetragen (findet man auch als Coll de Bucs, siehe Beschreibung Boixeda....hast du wohl überlesen). Auf eine Beschreibung habe ich verzichtet, aber das kannst du gerne machen, scheinst ja zu wissen, wie man so was gut und vor allem besser macht.

    Gruß
  • AP, 04.10.2017, 13:58 Uhr auf proxomat
    Habe übrigens noch einen Beweis gefunden, daß ich den Paß tatsächlich gefahren bin:

    http://apmforo.mforos.com/570933/7417655-un-voltio-por-l-alta-garrotxa/
  • Cinelli09, 04.10.2017, 14:24 Uhr auf AP
    Radfotos von sich zu veröffentlichen ist zwengs der Stylepolizei immer gefährlich...Das rot des Lenkerbands harmoniert nicht ganz mit dem rot des Helms (wenn Du der gelbe bist)
    ;-)
  • AP, 04.10.2017, 16:42 Uhr auf Cinelli09
    Nein, ich bin der Blaue mit dem gelben Helm.

    Ich weiß, daß ich schrecklich aussehe, aber damals hatte ich noch kein Lager da unten, und sowohl Rad als auch Helm als auch Brille sind geliehen. Auch die Kleidungsvariante mit dem Wintertrikot unter der Winterjacke ist den unerwartet winterlichen Umständen geschuldet, geplant war, nur eins von beiden anzuziehen
  • Cinelli09, 04.10.2017, 17:26 Uhr auf AP
    O.K.,an dem Blauen mit dem gelben Helm gibts nix zu meckern .Obwohl.....die "Frontscheinwerfer",also die Reflektoren oder was das sein soll an den Schuhen sind eher nicht sexy sprich irgendwie so ADFC-mäßig
    ;-)

    P.S. Jetzt seh ich grade,die Fotos sind ja fast 10 Jahre alt.Da ist alles exculpiert,da fuhr ich noch mit Wolltrikots rum ;-)
  • AP, 04.10.2017, 19:45 Uhr auf Cinelli09
    Ja, damals war ich noch young, swift & sexy.

    Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß die Jacke immer noch meine aktuelle Winterjacke ist, hat nur einen langen Riß im Ärmel.
  • proxomat, 04.10.2017, 21:00 Uhr
    Also mir geht es nicht um Besserwisserei.
    Eigentlich finde ich die Seite hier toll.
    Gerade wenn man mal in ein Gebiet fährt, wo man zuvor noch nicht war.
    So ist es diesmal auch bei mir hier.
    Habe daher vorab mir diverse Anstiege angeschaut und daraus meine Touren geplant.
    Leider ist das hier für eine richtige Planung nur halb brauchbar.
    Daher plane ich die eigentliche Route mit bikemap.net.
    Da hat man dann das gesamte Höhenprofil.
    Die Anstiege dazu von hier und schon hat man eine brauchbare Planung.

    Also, wenn man den Ansatz verfolgt nur die Pässe einzeln aufzuführen, wie AP es beschreibt, dann sollte man den Coll del Salomo doch einfach auch aufführen oder gibt es hier nicht den Anspruch auf Vollständigkeit?

    Bitte nicht falsch verstehen, aber wer fährt schon mit dem Auto zu einem so unbekannten Pass, wie den Coll de la Boixeda, um den dann nur zu fahren? Das ist immer mit einer Tour verbunden.

    Bei mir war es auch eher Zufall, dass ich von Besalu aus fahren musste, weil hier die Katalonen gerade für ihre Unabhängigkeit kämpfen. So war es dann, dass am 03.10. hier die Straßen mit Traktoren und Reifenstapeln gesperrt wurden. Eigentlich wollte ich meine Tour von Ripoll aus starten.

    Hatte auch erst im nach hinein die Passbeschreibung gelesen und fand es halt besser wenn man erwähnen würde, dass es von der N260Z aus bis ganz nach oben - unterhalb des Coll d'Ares eigentlich ein Anstieg ist, der über 30 km geht und halt zwischendurch zwei flache Passagen hat.
    Wenn man denkt, dass es nur der Coll de la Boixeda ist und davor vielleicht ein paar Hügel oder kaum Anstiege liegt man hier völlig falsch.

    Also, ich weiß ja nicht welchen Anspruch man hier hat, aber meiner Meinung sollte man entweder komplett sämtliche Pässe aufnehmen oder auch das Vorspiel mit in eine Beschreibung richtig aufnehmen, so das man es auch nicht übersieht.
  • Uwe, 04.10.2017, 21:33 Uhr auf proxomat
    Hallo!
    Also demnach hast du den Quaeldich.de-Tourenplaner gar nicht auf dem Schirm. Da würde man nämlich zum Beispiel eine Tour zusammenstellen können, in den meisten Fällen auch mit sämtlichen Höhendaten und allerlei zusätzlichen Features. Das Pässelexikon beinhaltet Beschreibungen von einzelnen Pässen und nicht ganzer Touren. Ganze Tourentipps / Tourenberichte gibt es ebenso, aber nicht unter den Pässen im Einzelnen. Im Pässelexikon befinden sich demnach über 5000 Beschreibungen von Pässen, die alle von Leuten angefertigt wurden, die diese Pässe irgendwann mal aufgesucht haben und sich die Mühe gemacht haben, einen Text zu verfassen.
    Die von dir besuchte Gegend kenne ich persönlich nicht, kann aber von anderen Regionen, die ich bisher besucht habe, durchaus sagen, dass es mit den Infos aus dem Pässelexikon, der umfangreichen Sammlung von Tourentipps / Tourenberichten und dem QD-Tourenplaner durchaus immer wieder gut möglich ist, eine "Best of"-Tour zu basteln. Auch im beklagten Gebiet ist der Tourenplaner recht gut ausgestattet, nicht zuletzt mit Hilfe des "Scherzkekses" (übrigens scheint der Typ recht viel Scherz zu vertragen...).
    Wo liegt jetzt das Problem?
    Ach ja, da fällt mir noch ein, dass es auch gute Karten gibt.
    Viele Grüße, Uwe
  • proxomat, 04.10.2017, 21:40 Uhr
    Hallo Uwe,

    danke für deine Hinweise. Den Tourenplaner hatte ich mal ausprobiert.
    Irgendwie bin ich damit nicht klar gekommen.
    Ist aber alles nicht so tragisch oder wichtig und ein Problem gibt es nicht.
    In der Regel kenne ich mich gut aus, wo ich sonst die Pässe fahre. Das war hier mal wieder seit langem was Neues.
    Geht ihr alle zum Lachen in den Keller oder warum kommen mir hier viele so Ernst vor ;-)?
    Was musste der Scherzkeks denn vertragen^^?
  • Uwe, 04.10.2017, 21:59 Uhr auf proxomat
    Ich komme gerade aus dem Keller...
  • Uwe, 04.10.2017, 22:07 Uhr auf AP
    Hm...
    Wenn die Jacke nach so langer Zeit noch passt, dann muss man sich nicht dafür entschuldigen, sondern kann stolz darauf sein ;-)
    Manchmal muss man eine Jacke nach so vielen Jahren offen stehen lassen mit der Ausrede, man müsse etwas Rücksicht auf den schwächelnden Reißverschluss nehmen.
    Ja früher, da waren wir noch sportlich, jung und schön, jetzt leider nur noch ..., ... und ...
    Viele Grüße aus dem windigen NRW, Uwe
  • AP, 05.10.2017, 11:16 Uhr auf proxomat
    Hello,

    es ist aber nicht ein Anstieg von Castellfollit bis zum Boixeda. Auf der Strecke liegen insgesamt drei Pässe (Camporiol, Salomo (Bucs) und Boixeda). Einer ist beschrieben, die anderen nicht.

    Wie gesagt, in einer Beschreibung geht es nicht darum, was davor oder dahinter passiert. Beim Stilfser Joch steht ja auch nichts vom Reschenpaß oder so. Außerdem habe ich zweimal den Coll de Bucs erwähnt, also müßte dem aufmerksamen Leser klar sein, daß da noch was vorher passiert. Man kann sich dann auch noch die Strecke im Planer zusammenklicken, da stehen die beiden anderen Pässe drinnen.

    Mal ganz ehrlich: hast du erwartet, daß es zwischen Castellfollit und Beget 20km flach durch die Pyrenäen geht?

    Wir sind auch nicht immer ernst, aber dein erster Beitrag ist nicht so gestrickt, daß er große Lachanfälle auslösen würde. Eher fühlt man sich von jemand mit wenig Plan in den Hintern getreten

    Gruß
  • AP, 05.10.2017, 11:24 Uhr auf Uwe
    Ach komm, so windig ist es doch gar nicht. Und wenn es wirklich schlimm wird, hilft euch die Trumpsche Katastrophenhilfe despacito wieder aus dem Keller
  • Cinelli09, 09.10.2017, 14:08 Uhr auf AP
    @AP

    Werde beim Hubert mal anregen,dieses Design http://www.braustuberl.de/Shopartikeldetails/Shopartikeldetails_vp_26.htm?id=158 als Winterjacke zu verkaufen,spätestens dann kannst die alte blaue ablegen ;-)
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Hochblauen: Sperre

  • el_zet, 18.07.2017, 09:27 Uhr
    Die L140 ist von Juli bis September 2017 wegen Bauarbeiten zwischen Badenweiler und der Abzweigung zum Gipfel wieder gesperrt. Zufahrt zum Blauen also nur von Marzell.
  • el_zet, 02.10.2017, 14:36 Uhr
    Ich hoffe, am Wochenende wollte niemand von Badenweiler auf den Blauen. Die Arbeiten hätten am 29. September beendet sein sollen. Jetzt ist die Freigabe für Freitag, 6. Oktober, nachmittags angekündigt.
    http://www.badische-zeitung.de/badenweiler/l-140-freigabe-verzoegert-sich--142654291.html
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Oberaarsee: falsche Höhe?

  • Wvanderzee, 25.09.2017, 20:21 Uhr
    Heute hoch geradelt.
    Super Strasse, obwohl hier alle sehr positiv sind hat mir es doch überrascht wie super schön diese Strecke ist! In diese Jahreszeit muss man vorsichtig sein, enige naße Stelles waren überfroren. Aber ruhiges radeln gibt noch mehr Zeit um vons Aussicht zu genießen!

    Ich habe mir nur gewundert über die Höheangabe auf Quaeldich. Fehlt da nicht mindenstens 100m? Der See liegt schon auf 2303m laut Karte.
  • TBone, 25.09.2017, 22:17 Uhr
    Du hast Recht, das ist ein Fehler. Bin das DIng damals ohne Höhenmesser oder ähnliches gefahren und habe gerade noch einmal auf einer Detailkarte nachgeschaut https://map.geo.admin.ch . Demnach müsste der höhste Punkt der Strecke etwa auf 2390 m liegen.Hat das jemand hier im Forum genauer gemessen ? Bei mir war damals auch schon Eis auf der Strasse, das war Anfang Oktober.
  • Uwe, 26.09.2017, 16:14 Uhr auf TBone
    Hallo!
    Dann muss da wohl mal ein "Datenverbieger" ans Werk. Immerhin hat der Track ja Höhendaten, so dass man ihn mal an eine korrigierte Passmarke heranbiegen könnte.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 26.09.2017, 17:36 Uhr auf TBone
    Hallo!
    Ich bin's nochmal, der Datenverbieger.
    Ich habe mal die Höhen des Tourenplaners mit den relative brauchbaren Höhen von GoogleEarth verglichen. Da sind außer vernachlässigbaren Abweichungen an den Fixpunkten keine nennenswerten Fehler drin.
    Im Passartikel sollte man mal die Höhe des Parkplatzes am See auf ca. 2315 m erwähnen. Der Scheitelpunkt der Straße liegt etwas höher und ist im Text erwähnt und der Endpunkt der Straße auf 2238 m laut Tourenplaner, deutlich unterhalb der Staumauer geht im Beschreibungstext vielleicht etwas unter.
    Ob man jetzt im Titel der Beschreibung eher den Maximalwert unterwegs mit 2392 m laut Tourenplaner oder die Krone der Staumauermit 2315 m oder das Ende der Fahrstraße unterhalb der Staumauer mit 2238 m nennen sollte, ist mir auch nicht ganz klar.
    Ich war übrigens bisher nicht selbst am See, sondern nur vor langer Zeit mal am Grimselpass, daher habe ich auch kein "Gefühl" dafür, was richtig wäre.
    Viele Grüße, Uwe
  • Wvanderzee, 01.10.2017, 20:22 Uhr auf TBone
    Torsten,

    siehe Frage von Uwe hier unten.
    Ich wurde das höchste Punkt nehmen, aber kann auch ganz verstehen wenn wir die Stausee Hoehe nehmen wurden. Die heutige höhe gibt nach meiner Meinung ein falsches gefühl wie viel man noch steigen muss um von Grimsel zu Oberaarsee zu kommen (sind ja fast 150hm mehr).

    Gruss, Wouter
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Lac de Derborence: Super Strasse !

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Pikes Peak: Achtung, Idioten!

  • Reinhard, 28.09.2017, 21:14 Uhr
    Dieses Video gibt aber immerhin einen schönen Eindruck von der zweiten Hälfte der Auffahrt:
    https://www.youtube.com/watch?v=Hg6L_7qLIEQ
  • Uwe, 28.09.2017, 23:29 Uhr
    ohne Worte, weil total sinnfrei
    Da könnte man für Walter aus R noch Verständnis haben, der kann wenigstens auch noch Auto fahren, aber so etwas ist ja noch ärmer als arm. Der Typ da muss einem ja schon fast leid tun, wenn er sonst nichts kann.
  • AP, 29.09.2017, 09:59 Uhr
    Ja, Motorsportler sind schon eine eigentümliche Sorte Mensch. Der hier hat eindeutig zuviel "Fast & Furious" geguckt.

    Wie oft muß der eigentlich unterwegs die Reifen wechseln?
  • Uwe, 29.09.2017, 15:41 Uhr auf AP
    Wer sportlich fahren will, sollte ein Rennrad nehmen. Habe ich mal in der ADAC-Zeitung gelesen...
  • Jan, 29.09.2017, 16:06 Uhr
    Ach, jetzt komm! Ist doch schon ziemlich geil.
    Und klar. VÖLLIG sinnlos.
    :)
  • Udo B., 29.09.2017, 22:08 Uhr
    Genau Jan: ECHT GEIL
    Der kann schon recht gut fahren. ;-))
    Die Sinnfrage ist hier nicht zu stellen, hier geht es um Spaß.
    Genauso wie bei uns Radfahren.
    Ist es sinnvoll Pässe hochzufahren?
    3 Wermutstropfen hat der Clip für mich:
    Leider (wie meistens bei solchen MTB/RR/MotoBikes/Auto-Clips) ist er zu schnell geschnitten. Ich zumindest hätte gerne die gesamten Slides gesehen und nicht nur aneinandergereihte 4tel-Sekundenbruchstücke.
    Und wie üblich bei (fast) allen Clips dieser Art läuft echte Kack-Musik.
    Spannung und Action sollen durch die beiden o. g. Stilmittel erzeugt werden. Das ist billig und typisch für die Szenen und der Ungeist des Zeitgeistes.
    Aber was am schlimmsten ist:
    Wie kann mann ein sooo schönes Auto wie den Ford Mustang 1965 sooo verhunzen?
    Ich werde die Auto-Tuner da nie verstehen.
    Das ist so, als würde man ein 80er-Jahre Pinarello oder Colnago mattschwarz übersprühen.

  • Udo B., 29.09.2017, 22:23 Uhr auf Udo B.
    Noch etwas:
    Bei der Recherche zum Pikes Peak bin ich auf den Namen Zebulon gestoßen.
    Wer von euch (älteren) kennt den Zebulon aus der Kinderserie "Das Zauberkarusell"?
    Der QD-Pässe-Eintrag verweist auf einen schönen Clip (leider mit Kack-Musik). Da kann man noch mal die Zeitlupe erleben.
  • Reinhard, 30.09.2017, 00:02 Uhr auf Jan
    Ich brauchte doch nur einen Kommentartitel, der neugierig macht!
    Klar ist das geil! Also der Berg. Aber dass er Ford fährt, gibt natürlich auch einen Bonus! Wir hatten ja nur einen Chevy (den Manu natürlich dort hoch und runter jagen musste) ...
  • Uwe, 30.09.2017, 09:59 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Bin ja kein Fan der 4 Ringe (auch wenn ich deren "Markenwort" schon mal für den Titel einer Radtour verwendet habe), aber wenn schon mit Motor, Krach, Abgasen und einem kranken Hirn am Steuer, dann gehört da ein S2 hin und sonst nichts.
    Die Gegend da hat aber etwas. Nur suche ich so etwas eher ohne Motorenkrach bei Youtube. Gibt es ja auch auf diversen Radkanälen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 30.09.2017, 15:55 Uhr
    https://www.youtube.com/watch?v=6NECDeWhpL8
    https://www.youtube.com/watch?v=dvAy6Nzkncc
    Nicht so laut und stinkt nicht so. Höchstens nach ehrlichem Schweiß.
  • paelzman, 30.09.2017, 18:11 Uhr auf Jan
    Ich hab beim Ansehen ne ganze Rolle Küchenpapier gebraucht ;-)

    Meinen Gas-Fuß hats zum Glück nicht erwischt, btw ;-)
  • AP, 30.09.2017, 20:16 Uhr auf Udo B.
    Ich hab diese Scheibe von Black Flag schon seit was-weiß-ich-wie-vielen Jahren. Alle paar Jahre höre ich sie mir an, um herauszufinden, warum das ein 80er-Klassiker sein soll. Beim dritten Song gebe ich immer auf.....
  • Cinelli09, 30.09.2017, 20:36 Uhr auf Uwe
    Ich find die Straße öde zum radhochfahren.Wie überhaupt das radeln in Nord- und v.a. Südamerika ;-) öde ist
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Kupferberg (Schwarzwald): Otmarhütte

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Nienstedter Pass (Deister): Profil Südwestauffahrt von Eimbeckhausen

  • anoshi, 26.09.2017, 13:26 Uhr
    Das Profil der Südwestauffahrt von Eimbeckhausen scheint mir nicht korrekt. Meine Aufzeichnungen zeigen ein ganz anderes Bild: https://www.strava.com/activities/1197769478/segments/29516167325 oder http://mein.quaeldich.de/anoshi/bilder?BildID=181497
  • Uwe, 26.09.2017, 16:12 Uhr
    Hallo!
    Ohne die Örtlichkeit zu kennen, kann ich dazu schon sagen, dass das Profil aus Streckendaten erstellt wurde, die zum Teil heine Höhendaten aufweisen. Daher kann der erste Teil des Profils durchaus fehlerhaft sein. Falls deine Aufzeichnungen mit einem Gerät mit barometrischer Höhenmessung erstellt wurden, kannst du dich gerne am Tourenplanerprojekt beteiligen und die Daten einreichen. Dann kann man auch ein ordentliches Profil erstellen. Das bisherige Profil ist quasi ein "Provisorium".
    Viele Grüße, Uwe
  • anoshi, 27.09.2017, 10:16 Uhr
    Alles klar. Habe die Tour eingereicht. Danke für den Hinweis.
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Höhenprofil Alpenbrevet Platintour Schweiz

  • Alpenkoenig, 13.09.2017, 06:26 Uhr
    Hallo Forum,
    für die Platintour (270 km) beim Alpenbrevet Schweiz suche ich ein genaues Höhenprofil für die Platintour. Die Pässe sind Grimselpass, Nufenenpass, Lukmanierpass, Oberalppass, Sustenpass. Kann mir hier jemand etwas zur Verfügung stellen ? Die Daten Höhe über Entfernung sollten lesbar sein. Schön wäre, wenn die Höhendaten barometrisch und nicht per GPS ermittelt wurden wegen der höheren Genauigkeit.
    Gruß Euer Alpenkönig
  • Reinhard, 14.09.2017, 14:24 Uhr
    Hallo Alpenkönig,
    der quaeldich-Tourenplaner ist auf die Erstellung genauer Höhenprofile spezialisiert. Größtenteils sind die Strecken von GPS-Radcomputern mit barometrischer Höhenmessung erzeugt. Stützpunkte werden mit exakten Höhen versehen. Dadurch entstehen meist sehr gute Profile.

    Hier hab ich das mal schnell für dich zusammengeklickt - ohne Gewähr der korrekten Streckenführung.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Alpenkoenig, 16.09.2017, 08:33 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard,
    danke für deine Mühe. Das sieht sehr gut aus. Hast du als Excel oder lesbare Daten auch noch die Rohdaten zu der Grafik, d.h. Wertepaare Höhe in m über Entfernung in km ?
    Gruß Alpenkoenig
  • Reinhard, 16.09.2017, 09:30 Uhr auf Alpenkoenig
    Hallo Alpenkönig,

    hab ich jetzt nicht, weil das so schnell zusammengeklickt war, dass ich es gar nicht abgespeichert habe, wäre ohne Weiteres möglich. Möchtest du dich selbst mal am Tourenplaner versuchen oder soll ich dir die Werte mal schnell zusammenstellen?

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Alpenkoenig, 16.09.2017, 13:51 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard,
    wenn du das machen könntest wäre ich dir sehr dankbar. Eine 2 spaltige Excel Tabelle wäre gut (Höhe über Entfernung). Was fährst du denn eigentlich so ? Auch Alpen ?
    Mittelfristig werde ich mich auch mit dem Tourenplaner beschäftigen. Heruntergeladen habe ich den schon.
    Gruß der Alpenkönig
  • kletterkünstler, 16.09.2017, 18:33 Uhr auf Reinhard
    Da fehlt noch Meiringen - Innertkirchen und retour, also der kleine Wupper namens Aareschlucht.
  • Alpenkoenig, 16.09.2017, 19:51 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Kletterkünstler,
    ja richtig ca.120 hm bis zum Kirchet. Bist du Platin auch schon mal gefahren ?
    Ich kalkuliere so mit 150 hm in 10 Minuten. Dann klappt auch die Zwischenzeit nach Airolo in 4,5 Stunden.
    Gruss der Alpenkönig
  • Reinhard, 16.09.2017, 23:09 Uhr auf Alpenkoenig
    Hallo Alpenkönig,
    habe dir die Tabelle per email geschickt - inklusive Berücksichtigung des Hinweises vom Kletterkünstler.
    In der Ecke war ich bisher überhaupt noch nicht. Ansonsten bin ich schon gelegentlich mal hier oder da in den Alpen und fahre auch gerne mal einen schönen Pass. Betreibe das aber bei Weitem nicht so intensiv wie andere hier und würde mir auch diese Alpenbrevet-Strecke nicht zutrauen.
    Bin aber auch nicht auf die Alpen festgelegt, sondern schau mich lieber mal in diversen anderen Ländern um, wo ich die mehr oder weniger bekannten Pässehighlights abgrase. Details gibt es natürlich hier.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • AP, 17.09.2017, 09:29 Uhr auf Reinhard
    Wo ich gerade sehe, daß du am Sveti Jure warst: meinst du, du könntest deinen track in den Planer laden? Der bestehende ist arg holprig und produziert so ein Herzflimmern-Profil....

    Gruß
  • Reinhard, 19.09.2017, 22:25 Uhr auf AP
    Stimmt, das war mir bislang gar nicht aufgefallen. Im QDTP kommt man ja auch auf knapp 2000 Hm, obwohl der Anstieg quasi ohne Zwischenabfahrten auskommt und nur gut 1700 m Höhe überwindet.
    Habe Aufzeichnungen vom Edge 705 und Edge 1000, die sehr ordentlich aussehen. Da werd ich die mal einpflegen!

    Auch Gruß
  • kletterkünstler, 21.09.2017, 17:45 Uhr auf Alpenkoenig
    Hallo,
    ja nach 2x Gold noch ab Andermatt (2006 geänderte Strecke wegen Schneefalls auf Susten & Nufenen, 2007 korrekt) Platin im Jahre 2009 in etwas mehr als 13 Std. inkl. Pausen...das war eine Plackerei... Bis Airolo ist es tatsächlich eine Hetzerei, um das Zeitlimit zu schaffen, danach kann man sich "zurücklehnen" und die großartige Verpflegung genießen. Viel Spaß, Durchhaltevermögen und vor allem gutes Wetter (ich habe den Susten leider noch nie ohne Nebel und Regen erlebt), wenn du die Strecke in Angriff nimmst!
  • bruckner13, 23.09.2017, 15:59 Uhr auf Reinhard
    Hi Axel, Hi Reinhard,
    Wenn man nicht mehr so dünn und/oder nicht mehr so jung wir Reinhard ist, dann kann man beim SvetiJure schon mal Herzflimmern bekommen. Vor allem, wenn man untrainiert mit nur einer Flasche so früh im Jahr unterwegs ist, dass die einzige Kneipe noch geschlossen ist.
    Gottseidank gab es auch Zwischenabfahrten.

    Reinhard, lade doch bitte auch gleich noch ein paar aussagekräftigere Bilder hoch.
    Falls du keine hast, dann lade ich welche in meine Galerie, die du verwenden kannst. Gib hier Bescheid.
    Gruß Peter


  • Reinhard, 23.09.2017, 21:19 Uhr auf bruckner13
    Ja, könnte ich mal machen. Sehe gerade, dass die bisherigen Fotos ja alle nur vom Gipfel sind. Dabei gibt es auch auf dem Weg richtig gute Blicke. Ich möchte meinen, einer der schönsten Pässe/Berge, die ich bislang gefahren bin.
    (Bilder kommen, wenn ich wieder bei meinem Rechner mit den Fotos bin.)

    Schönen Gruß, Reinhard
    (Und Glückwunsch zu der tollen Montenegro-Tour - das hat auf alle Fälle noch mal Lust auf Montenegro gemacht, wo ich ja nur mal schnell von Kotor zum Jezerski Vrh und wieder runter bin.)
  • Reinhard, 26.09.2017, 18:39 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,
    ich habe einige Bilder ergänzt.
    Hach, schön war das!
    Schönen Gruß, Reinhard
  • Reinhard, 26.09.2017, 21:11 Uhr auf AP
    So, mit meinem neuen Track sind es jetzt nur noch 1763 Hm ... klingt schon besser. Mal schauen, wann das Profil ausgetauscht wird oder ob ich dazu Jan anstubsen muss.
  • bruckner13, 27.09.2017, 08:22 Uhr auf Reinhard
    Danke Reinhard, sehr schön!
    Und danke auch für die Glückwünsche zur Montenegro-Tour, auch wenn sie völlig unverdient sind.
    Dort kann man garnichts falsch machen......
    ......außer sich auf die Bucht von Kotor zu beschränken. :-)

    Das übrige Land würde deine "mitreisende Ehefrau" genauso bezaubern, wie es mit meiner geschehen ist.
    Peter
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Col de la Croix de Fer: Ost Rampe Croix de Fer immer noch gesperrt

  • Hans, 16.07.2007, 15:34 Uhr
    Die Ostrampe ist immer noch (13.07.2007)gesperrt, Umleitung ueber Col de Mollard mit zusätzlichen Höhenmetern.
  • Juja, 25.09.2017, 15:51 Uhr
    Aktuell (21.09.2017) ist die Ostauffahrt immer noch oder wieder nur über Col du Mollard möglich, D926 ist gesperrt ab der Verbindungsstraße von Plan des Rois, unklar wie lange.
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Colle di Sampeyre: Strassenzustand Elva-Schlucht, Stand Ende September 17

  • Cinz, 23.09.2017, 21:00 Uhr
    Hallo zusammen
    Gute Nachricht auf der Südseite des Colle di Sampeyre: die Gitter am unteren und oberen Ende der Selva-Schluchtstrasse sind weggeräumt. Der Belag ist im Vergleich zu demjenigen auf der Nordseite in gutem Zustand, d.h. Geröll liegt kaum auf der Strasse und Löcher hat es nur wenige. Gewöhnungsbedürftig ist der unterste Tunnel: ohne Licht am Fahrrad sieht man nichts.
    "Schlechte gute Nachrichten" dagegen auf der Nordseite: vom 25.09.-25.10.17 werden dort Belagsreparaturen durchgeführt und die Strasse ist gesperrt. Die Sperre für Motor- und Fahrräder gilt tal- und bergwärts wegen des unbestreitbar löchrigen Belags bereits seit Ende August. Sie wird derzeit fleissig ignoriert - wieso auch nicht? Es lohnt sich.
    Grüsse
    Cinz
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Lauenau

  • Rockster, 19.09.2017, 18:04 Uhr
    Hallo Leute!
    Wer von euch ist letzten Sonntag die RTF in Lauenau gefahren?
    Gruß Dieter
  • steffel, 22.09.2017, 22:25 Uhr
    Moin Dieter
    wir waren zusammen los - aber nach ca. 15 km hab ich Euch fahren lassen ;))...Hat sich mal wieder gelohnt - die weite Anreise aus Bremen. Hätt nu ein bischen wärmer sein können. Bist Du gut durchgekommen?
    Grüße von Stefan
  • Rockster, 23.09.2017, 18:07 Uhr auf steffel
    Hallo Stefan!
    Ja war frisch aber insgesamt wiedre sehr schön!
    Gut gelaufen!
    Bis zum nächsten Mal!
    Gruß
    Dieter
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Monte Ceppo: Monte Ceppo im September 2017

  • wagman, 17.09.2017, 15:28 Uhr
    Bin vor 3 Tagen den Monte Ceppo von Sanremo bzw Poggio aus gefahren. Bis zum Weggabelung die Strecke interessant. Den Monte Ceppo fand ich nicht wirklich berauschend. Die Strecke geht immer durch den Wald, Aussicht gleich null. Der Straßenzustand... naja... an einigen Stellen hätte ich mir einen Crosser gewünscht. Die Abfahrt auf keinen Fall eine Highspeed-Abfahrt. Schmales Sträßchen mit vielen Schlaglöchern. Zum Höhenmeter machen und die Einsamkeit genießen okay...
  • radrennrad, 22.09.2017, 09:04 Uhr
    Am 20. September 2017 den Monte Ceppo von West nach Ost gefahren. Kann dem Kommentar von "wegman" nur Zustimmen. Die Strasse SP75 ist zudem offiziell auch gesperrt. Desolater Zustand der Strasse. Alles im Wald und daher schattig (tiefere Temperatur).
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komoot APP

  • Debtrate34, 20.09.2017, 16:57 Uhr
    Hallo zusammen,

    habt ihr Erfahrung mit der komoot Handy APP?
    Habe diese im Store entdeckt und weis nicht ob diese wirklich so viel Sinn macht.
    Vielleicht haben wir hier ein paar die Erfahrungen damit gemacht haben?

    Grüße

    Philipp
  • gemsmint, 20.09.2017, 22:02 Uhr
    Hallo Philipp,

    ich nutze die App für Wandertouren oder Spaziergänge in der Gegend.
    Eine Gegend ist kostenlos, den Rest musst du kaufen. Zum Wandern find ich die Navigation ok, wenn es beim Radfahren die gleiche ist, kannst du es aber vergessen. Muss immer reinzoomen und gucken wo ich dann abbiegen muss, wenn mal zwei oder drei straßen kurz nacheinander in die gleiche Richtung abbiegen.

    Grüße
    Florian
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Pfänder: Baustelle Pfänderauffahrt

  • leisure17, 19.09.2017, 15:07 Uhr
    Hallo,
    bin letzte Woche die klassische Auffahrt wieder mal gefahren. Unten in Lochau bei der Kirche stand schon ein Schild, welches auf eine Baustelle mit längeren Wartezeiten hinweist. Das hab ich ignoriert, die Baustelle war dann nach etwa 3km und wegen teils groben Schotter in einem 10% Abschnitt für mich nicht fahrbar - kurze Schiebepassage von vllt. 300m und weiter gings ganz normal.
    Rekordzeiten sind aber derzeit kaum fahrbar.
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Pico del Veleta: Belag September 2017

  • oto, 17.09.2017, 14:48 Uhr
    Aktuell ist der Belag weitestgehend problemlos zu befahren.
    Nach der Schranke gibt es ca. 2km relativ neuen Asphalt, der lediglich leichte Spuren durch die Schneeräumung aufweist.
    Danach kommen ca. 5,5km auf nicht mehr ganz frischem, relativ rumpeligen Asphalt, welcher bergauf dennoch gut zu fahren ist.
    Nach somit 7,5km beginnt ein Stück mit deutlich älterem, schlecht erhaltenem Belag für ca. 1,5km.
    Schlußendlich beginnt der Teil, der sich in Auflösung befindet. Hier gibt es großflächige Löcher im Belag, die man nur mit viel Toleranz durchfahren kann.
    Diese letzten 0,7km empfand ich persönlich als sehr nervig.
    Zu guter Letzt gibt es noch 1,9km zu Fuß durch Schotter. Brauchbare Schuhe dafür erleichtern diesen Teil deutlich.
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Casa del Diavolo: schlechter Straßenbelag

  • wilier, 16.09.2017, 11:54 Uhr
    08/2017: schlechter Belag, viele Schlaglöcher, Rillen, Straße kaputt, 50 Meter Schotterstrecke. Aber dafür ruhige Gegend & schöne Aussicht auf die umliegenden Weinberge.
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Rouge Gazon: Rundfahrt um Rouge Gazon

  • Mirko, 01.09.2013, 11:32 Uhr
    Hallo Miteinander,
    bin Ende August 2013 in den Vogesen zum Radeln gewesen. Dabei fiel die Wahl auch auf Rouge Gazon. Von Les Charbonniers aus kann man die Rundtour, die in der Beschreibung angerissen ist, gut fahren.
    Wir sind in Les Charbonniers, bei der Creperie, rechts abgebogen, dann geht's zunächst etwas steiler bergan, sodann herrlich einsam durch den Wald, mit kleinen Erholungsflachstücken drin. Der Belag ist durchweg gut, bis man dann schließlich oben am Hotel ankommt. Die Abfahrt haben wir wie beschrieben gewählt.
    So kann man eine fantastische einsame Runde über Rouge Gazon fahren!
  • woolee, 15.09.2017, 20:13 Uhr
    Genau, wir waren vor einer Woche dort und wenn man die nur oben etwas holprige Straße hochfährt und die beschriebene Abfahrt herunter, hat man wirklich eine tolle Runde!
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Jonsdorf: Neuer Straßenbelag 2017!

  • theRocketeer, 14.09.2017, 23:44 Uhr
    die Straße ist größtenteils hervorragend neu asphaltiert worden.
  • Droopy, 15.09.2017, 12:25 Uhr
    geil, muss ich unbedingt testen, ist schließlich meine erste "Passbeschreibung"
    Leider erst 2018 - schluchz
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Monte Renoso: Straßenzustand

  • sponz, 15.09.2017, 12:20 Uhr
    Zustandsbericht 9/2017
    Im unteren Teil ist die Straße immer noch sehr schlecht. Der gesamte mittlere Teil wurde aber neu und perfekt asphaltiert und der obere Bereich war schon bisher ordentlich..
    Es könnte also durchaus sein, dass der untere Teil demnächst auch gerichtet wird.
    Dann ist es erst recht ein prima Abstecher!

    ...und es lohnt sich übrigens auch von der Skistation aus "vollends" zu Fuß zum Monte Renoso aufzusteigen!
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Alp Anarosa: ACHTUNG! Bauarbeiten

  • izakstern, 14.09.2017, 21:54 Uhr
    Die Strecke ist aktuell mit dem Rennrad ab dem Abzweig hinter Wergenstein NICHT befahrbar. Als ich mich ein paar Arbeitern näherte, wurde mir nur entgegnet, dass "der komplette Weg bis oben hin Schotter ist" - anscheinend wurde bereits die Asphaltdecke abgetragen und die Strecke wird instandgesetzt. Auf einer Infotafel stand weiterhin, dass ab 18.09.2017 mit bis zu 60 minütigen Wartezeiten zu rechnen ist. Mit ein wenig Glück wird ja auch das restliche Stück asphaltiert und man muss keine Angst mehr um seine Reifen haben.

    Nicht verzagen, sondern einfach nach Juf fahren!
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Colle di Tenda: Großbaustelle

  • Rudix, 09.08.2015, 08:57 Uhr
    Wir sind Mitte Juli mit den Tourenrädern und Gepäck von Süd nach Nord gefahren.

    Der untere Teil der alten Straße ist nicht mehr befahrbar, weil in deren oberen Teil bis zum Tunnelportal eine riesige Baustelle ist - es wird jetzt tatsächlich eine zweite Tunnelröhre gebaut. (Im Tal sieht man entsprechend x Plakate gegen dieses Vorhaben, weil man natürlich viel mehr Verkehr befürchtet.)

    Der eigentlich interessante obere Teil der alten Route ist und bleibt wohl auch "unversehrt". Notfalls muss man halt so wie wir kurz eine Baustellenabschrankung öffnen, durchschieben und anschließend wieder schließen. Dann hat man die traumhafte Straße aus einer anderen Zeit für sich.

    Ganz kurz bevor man dann oben ankommt, ist der Weg mit großen Steinen zugeschüttet - man kann aber das Rad gut drüberschieben bzw. -heben. Es soll offensichtlich der motorisierte Verkehr abgehalten werden.

    Trotz - oder gerade wegen - dieser Hindernisse ein traumhafter Pass mit spektakulärem Panorama, allerdings mit dem Rennrad nur bedingt zu empfehlen: schieben bzw. tragen für ca. 2,5 km. Uns kam im oberen Teil einer entgegen, der seinen Carbon-Renner kurzerhand geschultert hatte und fröhlich pfeifend bergab lief. Cool!
  • apfelstrudel, 13.09.2017, 21:54 Uhr
    Den nichtfahrbaren Zustand es unteren Teils der alten Tendastraße kann ich Stand September 2017 bestätigen. Ich hab's versucht, musste aber umkehren. Der alte Belag ist weg und mit groben, losen Schotter verfüllt. Vielleicht mit einem Fatbike fahrbar ;)
    Schöne Grüße
    Jörg
    PS: Die Kammstraße bin ich bis zum nächsten Fort in Richtung Westen geradelt. Problemlos (mit 32-er Reifen). Sah auf den ersten Blick auch im weiteren Verlauf gut aus.
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Lago di Alpe Gera: Höhenprofil und QDH

  • Uwe, 10.09.2017, 21:08 Uhr
    Hallo!
    Neulich haben wir mit Droopys Hilfe einen Track in den Tourenplaner bekommen, der auch weitestgehend barometrische Höhendaten beinhaltet. Man könnte also jetzt Profil und QDH erzeugen und der Beschreibung anfügen.
    Viele Grüße, Uwe
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Col de la Biche: Muss man so was wirklich fahren?

  • gsych, 27.08.2017, 18:19 Uhr
    Bin am 26.8.2017 die Ostsee des biche hochgefahren und habe ungefähr 1,5 Stunden gebraucht. So etwas hartes bin ich noch nie gefahren und habe sicherheitshalber den Colombier mir für eine weitere tour aufgehoben. Gegen die beiden ist ja alpe d huez eine kaffeefahrt.
  • apfelstrudel, 27.08.2017, 20:10 Uhr
    Den Col de la Biche kenne ich nicht, aber ich finde Alpe d'Huez ist tatsächlich nicht schwer. Kommt halt drauf an, ob man volle Pulle hochdonnern will bzw. was man schon vorher in den Beinen hat.
    Schöne Grüße.
  • Flugrad, 02.09.2017, 19:41 Uhr
    Hallo Gerd,
    hart ist er ja schon, aber schön - vor allem von der Ostseite. Und der benachbarte Kollege noch schöner. Und gegen die Ausblicke kann die berühmte Alpe auch nicht an. Man muss ja nicht unbedingt alle Colomier-Auffahrten an einem Tag machen....
    Schöne Grüße
    Ulrich
  • wilier, 10.09.2017, 09:18 Uhr
    Die Tour-de-France Profis haben auch gejammert - aber mehr wegen der gefährlichen Abfahrt... Am Biche hast Du deine Ruhe: keine Wohnwagen, nur wenige Motorräder und nur wenige Wanderer/Ausflügler. Die ganz hartgesottenen fahren Biche-Colombier-Chat an einem Tag.
    Viele Radlgrüße von Marc
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Oberaarsee: Immer wieder schön...

  • tom006, 06.09.2013, 18:44 Uhr
    ...bin auch heute wieder nach Grimsel Furka Grimsel schnell zum Oberaarsee gefahren.. Ein Traum. Super Wetter, alleine auf der Strasse und am Ende ein Kaffee Creme und Haslikuchen im Berggasthof.
  • Michael B, 08.09.2017, 22:58 Uhr
    Meine Meinung: Zwar nur knapp 6km, aber für Die SCHÖNSTE Panarama-Strasse der Alpen!!! Einfach ein Traum der Blick auf Lauteraarhorn und Finsteraarhorn und die Gletscherzungen und Seen!
  • Ernst8953, 10.09.2017, 08:33 Uhr auf Michael B
    Dem stimme ich vollständig zu.

    Gruss
    Ernst
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Schmelz Pass: Tolle Strecke

  • Korbi 1978, 07.09.2017, 11:12 Uhr
    Auch wenn es eine viel befahrene Straße ist lohnt es sich trotzdem, denn ausserhalb der Ferienzeit ist die Straße locker zu befahren, ich würde sagen die Inzeller Seite ist die leichtere weil die nicht ganz so lang ist wie die von Ruhpolding. Also ich kann jedem diesen Anstieg empfehlen es lohnt sich, gerade der Froschsee allein ist es Wert Landschaftlich ein Paradies es lädt zum Wandern ein wenn man nicht gerade mit dem Rennrad unterwegs ist.
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Hochberg (Chiemgau): Schöne Strecke

  • Korbi 1978, 07.09.2017, 10:47 Uhr
    Ich bin jetzt auch mal den Hochberg gefahren muß schon Sagen es lohnt sich, nur ein Nachteil hat die Strecke das man dann Leider auf die viel befahrene B306 kommt darum sollte man wie ich es gemacht habe am Sonntag fahren dann geht es weil sich der Verkehr in Grenzen hält. Also ich kann die Strecke wirklich nur empfehlen der Blick entschädigt das schon allein.
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Ritten: 3 Härte-Sterne ab Sarntal ist zu wenig

  • grandeturisme, 07.08.2011, 18:47 Uhr
    ...ist ja alles Formsache, aber bei dort oft heißem Wetter (war gestern dort bei 27 Grad, schwül, vormittags noch mit Schatten im Wald) ziehen einem die unrhytmisch auftretenden bis zu 18 Grad-Rampen durchaus gut den Zahn! Also "aufgemerkt"! Und viel Spass, ab Klobenstein dann Tourimassen,die auf dieser Auffahrt fast ausbleiben, dafür 1 Schön-Stern mehr... LG gt
  • Maitre Pips, 06.09.2017, 11:23 Uhr
    Die Beschreibung und auch das Höhenprofil der Auffahrt sind tatsächlich ein Witz. Von der Abzweigung aus dem Sarntal bis kurz vor Oberinn macht man auf 7,5 km 700 Höhenmeter. Und ab Wangen sind 16 Prozent Rampen eher die Regel als die Ausnahme. Dass die Abfahrt bis Klobenstein noch zum Anstieg gezählt wird, ist unverständlich.
    Ich hatte vorher schon das Penser Joch in den Beinen und habe den Ritten nicht mehr als kleinen Gegenanstieg (wie er in der Beschreibung erscheint) sondern als hammerhart empfunden.
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Harzisboden: superschön

  • titan3, 05.09.2017, 22:48 Uhr
    wirklich eine tolle auffahrt. schon steil, aber wie reto schreibt, aber schön gleichmässig. bin sie nach der axalp gefahren, lässt sich gut verbinden, die ausgeschilderte veloroute via giessbachfälle ist auch mit dem rennrad machbar.
    gruss
    thomas
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Lago di Alpe Gera: Dank und Ermutigung

  • Droopy, 31.08.2017, 21:16 Uhr
    Droopy sagt: ohne QD hätte ich diese schöne Auffahrt nie entdeckt, ein Riesendank dem Autor. Es ist im weiten Umkreis die schönste Strecke - noch weit vor Splügen, Gavia oder San Marco. Mal abgesehen von der am Anfang noch etwas nervigen Hauptstraße ab Chiesa bis oben Motorräder = 2, Fahrzeuge höchstens 25. Am Tag zuvor der vielgepriesene Gavia, Motorräder >200, plus ne Menge an feisten Willy Wichtig-Figuren im Cabrio...
    Landschaftlich dabei ohne Diskussion. Die Bergwelt grandios. Richtungswechsel, Serpentinen, Kopfsteinpflaster, Galerien, eine wechselnde Steigung, schwer aber nicht zu schwer, lang = GENIAL

    Ermutigung: Bin kein Tunnelfan,die Strecke hat locker 20, davon bis auf einen alle unbeleuchtet. Trotzdem kein Problem,viele sind kurz, einige haben Lichteinlässe, drei sind vielleicht länger und "problematischer", aber alle machbar. Die Straße ist breiter als beschrieben,schließlich mussten hier mal Baufahrzeuge hoch. Ausnahmsweise mal kleine flexible Stirnlampe aufgesetzt, ging wunderbar um den Meter davor zu beleuchten. Das Pflaster eher klein und und fahrbar, bei der Abfahrt aufgrund der Spurrinnen problematischer. Merke: In dem Fall bergab genauso schnell wie berghoch und alles ist gut.

    PS. Auch in einem der letzten Tunnel kein Naturbelag mehr, hier liegt jetzt Knochenpflaster wie in Fußgängerzonen oder auf Terrassen üblich.
  • Uwe, 01.09.2017, 14:06 Uhr
    Hallo Droopy!
    Eine GPS-Aufzeichnung der Strecke hast du nicht? Die fehlt noch im Tourenplaner und wäre eine begrüßenswerte Wertsteigerung für die Passbeschreibung.
    Viele Grüße, Uwe
  • Droopy, 01.09.2017, 14:10 Uhr auf Uwe
    doch hab ich, ich kann Dir am Wochende die Datei gern mal runterladen und per PN schicken, bin mir aber unsicher ob die überhaupt taugt, ob der vielen Tunnel hatte ich ständig die Meldung "GPS-Empfang verloren" auf dem Display. Also Post kommt und Du kannst ja mal gucken ob es weiterhilft...
  • Uwe, 01.09.2017, 15:00 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Habe dir eine PM mit meiner Mailadresse geschickt, an die du die Daten verschicken kannst.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 04.09.2017, 16:29 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Deine Daten habe ich neulich bekommen, und deinen Begleittext auch. Irgendwann in den nächsten Tagen mache ich mich da an die Arbeit. Die von dir schon als unbrauchbar angekündigten Abschnitte nehme ich dann raus, wenn sie wirklich unbrauchbar sind und mache dann händisch zurecht gebastelte Abschnitte dazwischen. Bei Tunnels muss man es sowieso oft so machen. Aber dann bekommt immerhin die Alpe eine Zufahrt. Und man kann nachher auch ein Profil usw. erzeugen, was mancher gerne für eine Planung nimmt.
    Ich melde mich, wenn die Sachen fertig sind.
    Viele Grüße,Uwe
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Penser Joch: Neue Tunnel, Streckensperrung, Irrwege (Südrampe von Bozen)

  • Reinhard, 08.08.2017, 17:31 Uhr
    Ich bin letzte Woche das Penser Joch von Süden gefahren. Hatte die Beschreibung von Renko zuvor gelesen, aber nicht mehr genau im Kopf ... inzwischen ist einiges anders! Auch Street View und Googe Maps geben noch nicht den aktuellen Stand wieder.

    Gleich zu Beginn am Schloss Runkelstein beginnt der neue, 1,5 km lange Rafensteintunnel. Ich fuhr kurz rein und sah dann, dass mein QD-Track aber außen lang führt, bin also wieder raus, um eine schönere Strecke (Ankündigung Sackgasse 800 m) fahren zu können. Tatsächlich kommt nach 800 m vorm ersten (alten) Tunnel ein Schlagbaum samt Durchfahrtsverbot und auch Fußgängerverbot. Der Spalt neben der Schranke war gerade so lenkerbreit, also forschte ich weiter ... wird schon gehen! Die meisten Tunnel sind ja recht kurz, manche schon länger, dass man mal die Sonnenbrille runter nehmen und langsam fahren muss. Beleuchtet ist logischerweise nichts mehr. Vielleicht 800 Meter bevor die alte Strecke auf die neue stößt (hinter dem zweiten langen Tunnel - Goldeggtunnel, ca. 2 km), musste ich in völliger Dunkelheit aufgeben und umkehren. Ich sah zwar das Minilicht an einer vermuteten Öffnung des letzten Tunnels der alten Strecke. Verlor aber bereits Asphalt unter den Rädern bzw. inzwischen Schuhen und bekam langsam Bammel, dass mittlerweile Bären und Hyänen in dem Tunnel hausen. Leider hatte ich nur ein Rücklicht dabei (nachdem ich ja las, dass "inzwischen" alle Tunnel beleuchtet sind). Mit gescheitem Frontlicht oder einer Handytaschenlampe hätte man sich vielleicht durchschlagen können. Mir war es dann zu heikel, dort in ein Loch zu fallen ...
    Bin dann also wieder 150-200 Hm respektive 4 km runter, um doch durch die blöden neuen Tunnel zu fahren. Landschaftlich war die alte Strecke natürlich großartig - so weit ich sie erfahren konnte.

    Die Moral von der Geschicht: Haltet euch an die Regeln oder seid wenigstens gescheit ausgestattet für solche Abenteuer.

    Die neue Strecke durch die Tunnel habe ich für den QDTP eingesendet. Mit dem Kartenupdate werde ich dann auch die Anfahrts-qdtp hier korrigieren, da die bisherige Anfahrt (nicht zu verwechseln mit der ganz alten Straße durchs Tal, von der Renko schreibt!) ja nun nicht mehr erlaubt ist.
  • Uwe, 08.08.2017, 17:52 Uhr
    Hallo Reinhard!
    Ich war ja bisher nie am Penser Joch, da ich immer mal etwas von Tunnels und so gelesen hatte. Habe ja nicht gerade Bammel vor Tunnels, mag sie aber nicht, wenn sie bergauf führen und Verkehr haben. Daher meine Frage, ob es denn überhaupt Sinn macht, das Penser Joch von Süden in eine Planung einzubeziehen?
    Bin mal gespannt, ob dein neuer Track einigermaßen höhenkonsistent ist. Da hatten wir ja immer wieder Probleme mit Tunnelstrecken in engen Tälern, da man die Roh-Tracks so intensiv nachbearbeiten muss, dass nachher fast nur noch Höhenschrott heraus kommt. Ich meine mich zu erinnern, dass wir schon mal die Höhendaten der Südanfahrt aus dem Tourenplaner verbannen mussten oder zumindest deutlich nachbearbeiten mussten.
    Viele Grüße, Uwe
  • Reinhard, 08.08.2017, 18:21 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    natürlich steckt ein Sinn hinter meinen Touren! Ich war das Penser Joch noch nie gefahren und an besagtem Tag mit der Familie vom Gardasee nach Tirol unterwegs. Da liegt ja nichts näher, als in Bozen aus dem Auto zu springen, das Lenkrad der Frau in die Hand zu drücken und es erst in Sterzing wieder selbst in die Hand zu nehmen. Da die Hinfahrt über Slowenien führte, war die Nordanfahrt keine Option in diesem Urlaub.
    Wie du weißt, bearbeite ich schon seit 2007 meine Tracks selber, insofern bin ich ganz zuversichtlich, dass ich nicht den größten Mist gemacht habe:
    - Die paar wenigen zuverlässigen Punkte außerhalb der Tunnel beibehalten,
    - ins Nirvana verrutschte Stützpunkte von Anfang und Ende der Tunnel gelöscht,
    - wenige Stützpunkte mit Hilfe von Google und OSM in den leicht gebogenen Tunneln platziert
    - im Tourenplaner die daraus resultierenden Stufen entfernt, so dass sich innerhalb der Tunnel ein konstanter Anstieg ergibt.

    Auch viele Grüße, Reinhard
  • Flugrad, 08.08.2017, 20:26 Uhr
    Hallo Reinhard,
    ja, es ist schon ein Jammer. Die Schlucht hatte was Gigantisches. Schade, dass man offenbar nicht wenigstens eine Radspur auf der alten Route erhalten hat. So werden halt wieder einmal die Bergaufradler von rücksichtslosen Automobilisten im Tunnel bedrängt - von den Abgasen ganz zu schweigen. Unverständlich auch, wenn man sieht, wie Südtirol oder auch das Veneto ehenmalige Bahntrassen (Eisacktal, Pontebbana) vorbildlich zu Radrouten umgebaut hat durch Tunnels und über Viadukte.
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 08.08.2017, 21:50 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Natürlich weiß ich, dass du zu den "altgedienten" GPS-Fachleuten gehörst, deshalb habe ich dir auch nicht unterstellt, dass du "Mist-Tracks" ablieferst, sondern bin eher davon ausgegangen, das es jetzt mal einen Track gibt, der besser ist, als das, was sonst unter solchen Rahmenbedingungen herüber kommt.
    Für die Fahrtrichtung gibt es ja manchmal Ausgangslagen, die nicht ganz optimal sind und so hast du ja wohl "die Feste so gefeiert, wie sie fallen". Du würdest aber vermutlich die umgekehrte Richtung bevorzugen, wenn du es ganz frei entscheiden kannst?
    Schade, dass solche wohl recht interessante Strecken nach und nach quasi in der Versenkung verschwinden und für Radler eher gefährlich gestaltet werden.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 09.08.2017, 10:05 Uhr auf Flugrad
    By the way, wo du doch mehr oder weniger in der Nähe sein wirst:

    http://www.bahntrassenradwege.de/index.php?page=via-verde-de-la-terra-alta
  • didimuc, 09.08.2017, 11:56 Uhr
    Servus Reinhard,
    wir haben im Juni die gleiche Überraschung erlebt, hatten aber den Vorteil, dass ich die alte Strecke gut kannte und wir zu zweit waren. So haben wir uns mit den Rücklichtern auch durch den längeren der alten Tunnels durchgekämpft.

    Eventuell gibt es Hoffnung:

    Die im Artikel angesprochene Radfahrerlobby könnte ja vielleicht durch QD gestärkt werden...

    Didi
  • Cinelli09, 09.08.2017, 17:08 Uhr auf didimuc
    <<<<<<So haben wir uns mit den Rücklichtern auch durch den längeren der alten Tunnels durchgekämpft.>>>>>

    Mit einer geländegängigen Bergziege im Schlepptau sollte das ja kein großes Problem gewesen sein ;-)

    Übrigens : angesichts der jetzt guten Verkehrsanbindung sollte man sich fast auf dem Sarntaler Immobilienmarkt umschauen,bevor die Preise wie in Bozen unten endgültig durch die Decke knallen.Ich werde das mal ernsthaft prüfen,jetzt,wo ich auf der Suche nach einer neuen Bleibe bin.Vorm Frühstück könnte man dann jeden Tag trainingshalber aufs Joch fahren......


    Eine ernsthafte Frage zum Schluß : sind die neuen Tunnels wenigstens unkritisch ausgeleuchtet oder sollte man besser Front- und Rücklicht an Bord haben.
  • Reinhard, 09.08.2017, 19:59 Uhr auf Cinelli09
    Die neuen Tunnel sind sehr gut ausgeleuchtet. Ich hatte nur mein Rücklicht. Im Prinzip ginge es auch ohne das.
  • Reinhard, 09.08.2017, 20:11 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    ich fand die Richtungswahl jetzt nicht wirklich schlecht. Der Verkehr war an und für sich auch sehr erträglich (Start in Bozen an einem Mittwoch gegen 16 Uhr). Schön ist es natürlich nicht in den Tunneln - insbesondere, wenn gerade super laut knatternde, stinkende Motorräder vorbei ziehen. Angst hatte ich jetzt aber auch nicht, wobei ich ja auch in Deutschland (na gut, im beschaulichen Thüringen) gern mal einfach zig Kilometer die Bundesstraße fahre. Ansonsten ist die Strecke auch in der Richtung wunderschön und allein von der zu überwindenden Höhendifferenz natürlich die ambitioniertere und damit diejenige, die man gefahren sein sollte.
    50 km Abfahrt in Südrichtung hätten selbstverständlich ebenso ihren Reiz und den Vorteil, durch die Tunnel hindurchschießen zu können.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Flugrad, 09.08.2017, 22:24 Uhr auf AP
    Hallo Axel,
    der steht in der Tat schon länger auf der Agenda. Faszinierende Gegend. Vor 35 Jahren lagen da allerdings die (stillgelegten" Gleise noch, weshalb ich mit dem Torpedo-3-Gang-Geschoss auf dem deutlich steileren Straßennetz gehörig ins Schwitzen gekommen bin.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.08.2017, 10:36 Uhr auf Reinhard
    Danke.Habe im Herbst eh noch die klassische Runde Sterzing/Jaufen/Penser vor.Durch den Abschnitt Bozen-Osteria Turistico muß man halt durch,das war die vergangenen 10 Jahre ja schon nicht mehr der Brüller.
  • AP, 11.08.2017, 12:00 Uhr auf Cinelli09
    Fahr doch einfach den Rafensteiner hoch

    http://www.quaeldich.de/paesse/salten/

    Und tank dich über die Hochfläche bis Meran durch.

    So hast du keinen Streß in Bozen!
  • Cinelli09, 11.08.2017, 12:07 Uhr auf AP
    Versteh Deinen Dibb nicht.Das Sarntal ab oder bis Bozen spart man sich doch nicht,wenn man über den Salten fährt.Höchstens die Talstrecke Bozen-Meran (oder vice versa)
  • AP, 11.08.2017, 12:11 Uhr auf Cinelli09
    Ich meine damit, daß du Bozen quasi nur streifst...hatte es so verstanden, daß du die Stadt vermeiden wolltest
  • Cinelli09, 11.08.2017, 12:25 Uhr auf AP
    Die Stadt ist nicht das Problem.Von Meran/Siebeneich kommend muß man sich am Stadtrand immer links halten und hangelt sich relativ verkehrsarm durch das Wohnviertel Gries bis zur Sarntalerstraße durch.Man kommt kurz vor dem Abzweig nach Jenesien auf die Route.Das geht zicki zacki.Man muß nur den Radweg Meran/Bozen auf Höhe Terlan verlassen und die Straße über Siebeneich nehmen.Würde man den Radweg durchfahren,müßte man in der Tat die Stadt von Süd nach Nord durchqueren.
    Wenn man in die Jaufen/Penserrunde noch den Salten reinpacken würde,wirds schon happig,da dann ca. 4.500 bis ev. sogar 5.000Hm....
  • Flugrad, 12.08.2017, 20:58 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    wo ist da für den Inka das Problem...???
    PS: Tegernseeer scheint inzwischen augustiner wirklich verdrängt zu haben. Zumindest auf Zimmermanns-Feten in Heimenkirch, dem Ballermann des Westallgäu.
    Gruß
    Ulrich
  • didimuc, 12.08.2017, 22:18 Uhr auf Cinelli09
    Tunnelvermeidung geht über Bozen - Klobenstein - Ritten - SP135, die dann in einem Kreisverkehr auf die SS508 nördlich der Tunnels einmündet, ca. 6km südlich von Sarnthein... das sind auch etwa 1000hm :)
  • Cinelli09, 16.08.2017, 08:22 Uhr auf didimuc
    Didi,das ist kleinmädchenhaft.1000Hm abwürgen nur um 3 läppische Tunnels zu umfahren ;-)
  • Cinelli09, 16.08.2017, 08:45 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    und,habt ihr mich verflucht als ihr mit den Trekkern über den Juifensattel mußtest ? War wohl doch nicht so ganz ein Subberdipp

    Günter
  • didimuc, 16.08.2017, 16:52 Uhr auf Cinelli09
    Nur ein Dipp für eine zügige Wiedereingliederung. Mit Klobenstein und Salten wird die Penser/Jaufenrunde eine richtige Herausforderung auch für Dich ;)
  • Cinelli09, 16.08.2017, 17:43 Uhr auf didimuc
    Die Wiedereingliederung schreitet voran.Gestern eine 25km Runde mit Rennrad einhändig.....6 Wochen im Sinne des Gesetzes sind faktisch nur 2,5 Wochen - alles interpretationsfähig ;-) . Man sieht ja auch von außen nix,und drinnen fixiert ein Campa-Titanteil die Schoose..
  • Bergziegenmutant, 17.08.2017, 02:37 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    na du Südamerika Verkehrsrowdy Opfer - einigermaßen fit ? Kannste schon wieder aufs Rad ?

    Zum Subbertipp Rotwandalm (so hieß der höchste Punkt - meinst du dies mit Juifensattel ?):
    Ich fand es klasse, scheene steile Schotterauffahrt zum Abschluss unserer diesjährigen Tour. Ulrich soll dir selber antworten - er fand die anschließende Schotterabfahrt eher grenzwertig. Mir hat auch diese subber gefallen.
    Nach der Abfahrt noch ausrollen bis Lenggries an den Bahnhof und Tour Fertig (mit Punktlandung vor dem Gewitter und Starkregen).

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 17.08.2017, 12:47 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    meine Güte,was hab ich für ein Glück,daß das mit der Rotwandlalm noch mal gut ging,ich befürchtete schon,daß ihr mir danach die Hütte anzündet ;-)
    Im Ernst : es wär doch besser ein MTB-Track,v.a. eben die schotterdurchsetzte Abfahrt.Von der Rotwandlalm (hinter den Hütten) wär noch ein schöner Almererweg bis unterhalb des Juifen-Gipfels gegangen mit noch besserer Rundumsicht,der Weg ist aber definitiv nur MTB geeignet und außerdem mit dem Ösi-typischen Radlverbot belegt.Nur scheißt sich darum keiner.

    Unfall : es geht so leidlich wieder,entgegen ärztlicher "Empfehlung" saß ich vorgestern 25km aufm Rennrad,einhändig gefahren,da die rechte Schulter definitiv noch nicht belastbar ist.Hätts mich gelegt,hätte der Doc sicherlich eine Weiterbehandlung verweigert ;-)

    Gruß Günter
  • Flugrad, 21.08.2017, 01:26 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    na ja, die Kurzform: Auffahrt super - erstaunlich auch, wo man renovierungsbedürftige Sprinter mit rumänischen Kennzeichen sich an einem vorbei hochquälen sieht. Oben dürftige Passgastronomie:die Älpler haben sich mit unserem Eintreffen eiligst davongemacht - nichts mit Milch und Brot zur Stärkung. Dafür geniales Karwendelmassiv-Panorama. Abfahrt bis zur Talstraße: grenzwertig, wenig geeignet für 32er-Bereifung und Gepäck. Aber nicht der schlimmste Blödsinn der Tour. Rest bis Lenggries: Flow.
    Gruß und weiterhin gute Besserung
    Ulrich
  • Uwe, 21.08.2017, 08:33 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!
    Ich habe ja euren GPS-Track aufbereitet und an etlichen Stellen Stirnrunzeln bekommen. Hoffe mal, dass nach eurem Bericht, auf den ich noch hoffe, die komischen Wege auch noch als Schotterpisten markiert werden, damit sich nicht der unbedarfte Rennradler ins Nirvana verirrt.
    Bin schon gespannt auf euren obligatorischen Reisebericht inklusiv der blumigen Beschreibung aller Missgeschicke und sonstiger Abenteuer.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe (sodele, jetzt aber aufs Rad...)
  • Flugrad, 21.08.2017, 17:45 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    was wirklich gar nicht geht, ist der Track vom Pfitscherjoch zum Schlegeissee. Das ist eine 80%-Tragepassage selbst für Dickpneutreter. Zum Glück nicht steil. Sollte eigentlich nichts bei quäldich zu suchen haben. Würde ich auch ehrlich gesagt rausnehmen. Andererseits: falls ein Rennradler iin seinem Gepäck Sandalen mitführt, ist das schon eine attraktive Abkürzung, um das wunderbare Pfitscherjoch mit dem Zillertal zu verbinden - aber halt auch nur mit dieser Ausrüstung....
    Ansonsten ist der gröbste Unsinn eh schon getrackt. Und das Rutschhang -Abenteuer am Sappada taucht nach meinen Infos gar nicht auf, da die Umfahrungsstrecke unmittelbar daneben läuft (wenn auch 100 m tiefer... Und der Forcella wurde ja von Renko schon eindrücklich beschrieben - der neu getrackte Aufstieg von Sauris ist dagegen eher lächerlich. Die Abfahrt ist wunderbar erstklassig feinstens asphaltiert, nur halt auf 3 km mit 28 %, das ist mit Gepäck auch so eine Sache.
    Der ganze Rest der Tour ist 100% rennradkompatibel-zumindest wenn man Steilheit (bergauf und bergab) nicht scheut..
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 21.08.2017, 22:12 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!
    Man kann den Track als "größtenteils grober Schotter" und von mir aus auch noch mit einem "Fahrverbot" belegen. Dann fährt ihn niemand versehentlich. Und dann sollte noch ein Kommentar zum Schlegeis und zum Pfitscher Jöchl und gut ist es.
    Du bekommst anders den Tourenbericht nicht durch.
    Viele Grüße, Uwe
  • Bergziegenmutant, 22.08.2017, 21:18 Uhr auf Uwe
    Ich möchte die Aussage von Ulrich zum Pfitscherjoch mal etwas relativieren - richtig ist, die Passage vom Pass bis zum Schlegeissee ist mit dem Rennrad absolut nicht fahrbar! Ist aber ein rel. viel begangener, schöner Wanderweg über Steinblöcke. Das Rennrad kann dort gut runter getragen werden. Mit Radschuhe mit versenktem SPD Klicksystem geht es gut, reine starre Rennradsysteme eher nicht. Ein leichtes Rennrad müsste da in 45 bis 60 Minuten bei etwas Erfahrung auf alpinen Wegen runtergewandert sein.
    Für die Dickpneufraktion, welche diese Geräte auch beherrschen, aber zu 99 bis 100 Prozent fahrbar (bergab) und auch bergauf gibt es Spezialisten welche dies fahren können.

    Mir hat es Spass gemacht, bin aber auch sehr "Downhillaffin".

    Die Schotterabschnitte werden alle von mir deklariert (sobald es wieder geht - ein Teil ist schon gemacht).

    Grüße, Jürgen
  • Cinz, 04.09.2017, 09:09 Uhr
    Hallo Reinhard
    Ich bin am 26.08.17 von Bozen herkommend in die alte Tunnelstrecke eingebogen. Deinen Blogbeitrag vom 08.08.17 kannte ich noch nicht und Renkos Beschreibung der Südrampe hatte ich wohl eher verdrängt. Der Schlagbaum mit den Verbotsschildern für Radfahrer und Fussgänger wirkt abschreckend. Der intakte Asphalt in den ersten, kurzen Tunnels machte mir aber wieder Mut und ich fuhr weiter. Das Geröll auf den offenen Streckenteilen hingegen dämpfte meine Zuversicht erneut und ich wäre nicht erstaunt gewesen, wenn ich wegen einem komplett verschütteten Abschnitt hätte umkehren müssen. Glücklicherweise kam mir ein Eingeborener auf dem Rennrad entgegen und bestätigte mir: non ci sono problemi, si può fare. Es hausen hat auch keine Bären und Wölfe in den zwei längeren Tunnel, sondern nur die sprichwörtliche Dunkelheit in einem Kuhmagen. Ich nahm mein Lezyne Positionslicht vom Lenker, stellte es auf seine maximale Leuchtkraft (180 lm...) und hielt es als Taschenlampe in der Hand. Zugegeben: entspanntes und sicheres Fahren sieht anders aus und mit mehr als 10 km/h war ich kaum unterwegs. Ich sah aber gerade eben genug, dass ich allfällige Belagsschäden oder Steine noch rechtzeitig hätte erkennen können. Beschwören könnte ich es nicht, aber ich habe keine gesehen und vermute, dass Tunnelröhren und -asphalt noch intakt sind. Mit einer gescheiten Frontleuchte wäre die alte (gesperrte) Strecke also immer noch sehr zu empfehlen. Deiner Moral, Reinhard, von der Geschichte stimme ich zu. Dennoch: die Schlucht ist sehr schön und auf diesem Strassenabschnitt garantiert verkehrsfrei.
    Gruss, Cinz
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Passo del Mortirolo: Auffahrt von Grosotto zum Mortirolo

  • Uwe, 30.08.2017, 09:06 Uhr
    Hallo an alle Liebhaber der Quälerei auf dem Rad!
    Wir sind gestern endlich mal an meinen schon längeren bisher nur in der Theorie behandelten Forschungsauftrag Grosotto gegangen. Im Rahmen einer kleinen, aber harten Quälerei ab Grosio sind wir zunächst nach Grosotto gefahren und haben tatsächlich einen perfekt asphaltieren winzigen und bocksteilen Weg gefunden, der in diesem Zustand, nur unterbrochen durch etliche schäbige Wasserablaufgitter und ein kurzes Grobbetonstück (wie in der Tovo-Auffahrt) nach Madonna di Pompei führt. Dort trifft man auf die Grosio-Auffahrt und kann sich für den Rest der Strecke von den Strapazen erholen ;-)
    Die GPS-Daten muss ich noch aus dem Garmin holen un bearbeiten und wenn dann die Strecke im Tourenplaner auftaucht, würde ich sie bei Interesse auch als weitere Anfahrt zum Mortirolo beschreiben. Diesbezüglich kann ja mal ein Redakteur seinen Finger heben. Härtetechnisch ist diese Auffahrt gefühlt auch bei eine QDH >140 anzusiedeln.
    Viele Grüße wieder aus Tirol, Uwe
  • Cinelli09, 30.08.2017, 14:23 Uhr
    Hallo Uwe,near missile !!!! Bin gestern als Begleitfahrzeugfahrer einer Truppe vom Radclub (Etappenfahrt MUC-Firenze) über den Mortirolo,die Grosio Auffahrt hoch (ca. um die Mittagszeit).Ist Dir etwa ein blauer Sprinter mit MUC-Kz. aufgefallen ?

    Günter
  • Uwe, 30.08.2017, 16:05 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Aufgefallen ist mir nichts, demnach hast du dich vorbildlich benommen ;-) Vielleicht habe ich auch gerade irgendwo im Schatten herum gehangen und habe meine Umwelt nicht mehr wahrgenommen. Sind vormittags (Start in Grosio 9:45) über Grosotto da rauf und erst ab Madonna di Pompei auf die Grosio-Auffahrt getroffen. Mittagessen gab es oben hinter der Passhöhe im Albergo Mortirolo. Du musst dich auch bemerkbar machen, wenn da ein QD-Frack unterwegs ist! Musst ja nicht von hinten hupen, denn da werde ich schon mal ungehalten und komisch.
    Wir sind dann nach Mittag über Mazzo runter und von Cologna zum Trivigno rauf und über den Kamm wieder zum Mortirolo und dann nach Grosio runter. Trivigno ist auch fast so steil und wir waren einigermaßen fertig mit der Welt. Ich bin dieses Jahr auch nicht in der Form wie sonst schon mal, dass ich diese steilen Klamotten nacheinander wegdrücke. Werde auch langsam älter...
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe (dein Camping hat bestimmt noch Platz!)
  • AP, 30.08.2017, 21:04 Uhr
    Ei, Uwe, Glück gehabt. Wollte diese Auffahrt am ersten Juliwochenende tracken, aber das Wetter in der Ecke war so mies, daß ich stattdessen zum Gardasee weitergefahren bin.

    Strecke kann ich für dich anlegen, so in zwei Wochen

    Gruß
  • Uwe, 30.08.2017, 23:24 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Ok, deine Mailadresse habe ich ja. Den Text habe ich auch schon fast fertig, fehlen nur noch die Daten aus dem Tourenplaner, der auf sein Update wartet. Also schicke ich dir das Ding demnächst mal zu.
    Ich habe jetzt bestimmt schon zwei Jahre auf das Ding angesessen und ich glaube schon, dass es mir nicht ganz egal gewesen wäre, wenn es einem anderen Tracker vorher gelungen wäre ;-) Ist so etwas wie Futterneid...
    Danke also für dein Angebot.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe
  • Uwe, 30.08.2017, 23:27 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter nochmal!
    Den QD-Radler mit Bergfahrertrikot (blaue Kollektion) und Nikolausbart hast du doch bestimmt gesehen. Wir müssen uns einfach gekreuzt haben. Das finde ich jetzt aber wirklich schade, dass wir nicht eben "Guten Tag" gesagt haben. Seit Jahren kaspern wir hier im Forum herum und dann im richtigen Leben so knapp verpasst.
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe
  • Cinelli09, 31.08.2017, 11:29 Uhr auf Uwe
    Uwe,ich war so damit beschäftigt den überlangen Sprinter die schmale Straße hochzumanövrieren ohne sämtliche bergauf- resp. bergabfahrenden Radler umzuwuchten daß ich auf die von Dir aufgeführten Details nun wirklich nicht achten konnte.Beim Pantani Memorial stand ich ca. 30 min.Ich schau allerdings nur auf Radler die auf italienischem Material unterwegs sind ;-)

    Hätt ich nur im Ansatz geahnt daß Du dort unterwegs bist hätt ich Dich auf Handy angerufen (für solche Fälle hatten wir ja mal die MobilNr. ausgetauscht).Aber von Pfunds auf den Mortirolo zu schließen kam mir nicht in den Sinn.

    Gruß vom Iseosee (das Wetter kippt).Muß gleich den Sprinter über den Croce Domini kutschieren...

    Günter
  • Uwe, 31.08.2017, 11:56 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Beim Pantani sind wir nur mal bergab kurz stehen geblieben. Ich achte natürlich bei solchen schmalen Straßen auch nur darauf, nicht von vorbei manövrierenden Sprintern umgekachelt zu werden und nicht noch darauf, ob da jemand drin sitzt, der unter anständigen Bedingungen besser auf dem Renner klar kommt. Ich muss ja schon irgendwie bergauf den Kompromiss suchen, nicht in den Graben zu kippen und auch nicht besagten Sprintern vor den Scheibenwischer. Das ist ein schmale Gratwanderung...
    Pfunds und Mortirolo sind auch normal nicht sehr kompatibel, da aber zwei Radfreunde, mit denen ich zwar schon öfter einzeln zuhause, aber noch nie zusammen in den Bergen unterwegs war, ein paar Tage in Tirano quartieren, mussten wir die "günstige" Gelegenheit nutzen, die Ecke um Freund Mortirolo zu verunsichern. Ich hatte da sowieso eben oben genannte Auffahrt offen und auch die traumhaft schöne Kammstraße mit Trivigno, Monte Padrio und Guspessa. Es soll ja Münchner Radler geben, die mal eben rüber nach Südtirol kacheln und so war es bei mir eben Pfunds - Grosio.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 31.08.2017, 18:36 Uhr auf Uwe
  • Uwe, 31.08.2017, 18:54 Uhr auf AP
    Ähm!
    Sieht noch komisch aus. Ich warte jetzt erst noch auf das Tourenplanerupdate, dann schicke ich dir die Daten und die Beschreibung.
    Danke und Grüße, Uwe
  • Droopy, 31.08.2017, 21:25 Uhr auf Cinelli09
    Ach Herrjemine, zum Thema kreuzen...Bin just am selben Tag gg. 11.00 Uhr aus Edolo rausgebrettert,ähm geschlichen. Mein Ferrari hatte leider Motorschaden, so dass ich die Gaviarunde mit dem Rad machen musste. Da hättet ihr mich ja ebenfalls beinah am "Monnoabzweig" überfahren. Verdammt heißer Tag. Grüße Droopy
  • Uwe, 31.08.2017, 21:59 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Ich fand es auch schon mächtig warm. Im Tal waren es bestimmt tagsüber 30 Grad. Schön war es aber trotzdem. Auch wenn mich die Wärme immer ziemlich quält.
    Man trifft ja letztendlich recht selten mal einen QD-ler im richtigen Leben auf der Straße. Aber ein paar mal hatte ich schon das Glück, sogar bekannte Leute aus dem Forum anzutreffen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.09.2017, 11:01 Uhr auf Droopy
    Meckert nicht über die Hitze,gestern z.B. hatte es richtiges Kackwetter in dieser Ecke.

    @ Droopy : vertane Chance,was hätt ich dafür gegeben,einen Ferrari mit Motorschaden und Luxemburger Kz. mit meinem Sprinter den halben Mortirolo hochzuschieben und gegen die Felswand beim Pantani Denkmal zu crashen ;-)
  • Droopy, 01.09.2017, 11:22 Uhr auf Cinelli09
    ;o) da tätest Du recht dran, so ein Ferrari ist ein Sch***auto für die Berge. Ich bin auch etwas traurig, hätte mir gern das Gemurkse des RC "Dreifach" MünchenerHoibe am Mortirolo mal aus der Nähe betrachtet. Den Hügel wollte ich ursprünglich heute auch noch fahren, bin aus Wettergründen jedoch rechtzeitig abgereist, hab ja keine Schwimmflossen. Vielleicht ein andermal...
  • Cinelli09, 01.09.2017, 11:45 Uhr auf Droopy
    Da hättest Du Pech gehabt,meine Jungs fahren alle 2-fach (einige haben am Mortirolo aber schon heftig gewürgt),nur das einzige mitfahrende Mädchen hat 3-fach. Momentan gehts von Salsomaggiore Richtung Abetone-bei wieder gutem Wetter- da bräucht selbst ich kein 3-fach bei den moderaten Appennin-Muggeln...
  • Uwe, 01.09.2017, 20:52 Uhr auf AP
    Sodele, habe fertig. Das Zeug liegt in deinem Postkasten.
  • Cinelli09, 02.09.2017, 21:49 Uhr auf AP
    @AP
    Ganz anderes Thema : bist Du etwa von der morgigen Evakuierung (habe gerade deutsche Nachrichten geguckt) direkt betroffen.Ich wüßte die Lösung : a Fass`l Tgseer Hell über die Zünder kippen und die Sache wäre schnell entschärft ;-)
  • AP, 03.09.2017, 19:33 Uhr auf Cinelli09
    Nein, erstmal sind wir gar nicht in FF/M zur Zeit, zweitens wohnen wir knapp außerhalb der Evakuierungszone. Wäre auch nicht so schlimm, wir sind sonntags sowieso meistens am Feldberg, am Baggersee, im Odenwald oder sonstwo. Wegen der Bombe werde ich mich gebührend bei meinen englischen Kollegen beschweren, sobald der Urlaub vorbei ist
  • Cinelli09, 03.09.2017, 21:10 Uhr auf AP
    Tja,das Bombele - hatten wir ja hier vor 5 Jahren https://www.youtube.com/watch?v=_NbM2Xbc1uk auch mal
    Die haben mir eine in der Nähe belegene Wohnung zu Kleinholz gemacht,streite heute noch mit 3 Kombattanten wegen Schadensersatz vor Gericht.......bisher hab ich nur das Geld für die geborstenen Fensterscheiben erstritten (falscher RA, taugt nichts,zu luschig;-))
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Passo di Lavaze: Südanfahrt von Cavalese / Jochgrimm

  • Giorgio_51, 03.09.2017, 15:02 Uhr
    Ca 3 km vor der Passhöhe verkündet ein Schild: "18 % Steigung". Durch den dichten Wald kann man dann auch jeweils nur bis zur nächsten Kurve sehen, auch die Hotels auf der Passhöhe sieht man erst spät.
    Zum Jochgrimm (1989 m) sind es knapp 4 km, zum Greifen nah grüßen im Süden das Schwarzhorn bzw im Norden das Weißhorn. Und in der Ferne die Ortlergruppe. Dieser Ausblicke wegen lohnt sich die kurze Fahrt!
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Forcella Lavardet : Sperrung der SS465 ab Forcella Lavardet nach Comeglians

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Passo di Trivigno: Neue Daten im Tourenplaner, bitte Profil und QDH korrigieren

  • Uwe, 01.09.2017, 20:49 Uhr
    Hallo!
    Nachdem wir die Auffahrt von Cologna zum Passo di Trivigno jetzt mit barometrischen Höhendaten im Tourenplaner haben, kann das Profil und die QDH neu erstellt werden.
    Viele Grüße, Uwe
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Reifferscheid: Auffahrt Fuchshofen

  • Eifelkletterer, 31.08.2017, 14:13 Uhr
    Die Windkraftanlage, die bei der Auffahrt von Fuchshofen links das baldige Erreichen des Hochpunktes signalisierte, wurde inzwischen abgebaut. Da sie sich in einem Wohngebiet befand, wird die Errichtung einer neuen Anlage an gleicher Stelle nicht genehmigt.
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Sankt Martin am Kofel: St. Martin ist der Hammer

  • pinalex, 14.04.2013, 21:30 Uhr
    Vor knapp 3 Jahren bin ich da hoch gerockt. Härtegrad 4? Mindestens 7 !! Bis auf die in der Beschreibung genannte Zwischenabfahrt (die den restlichen Berg natürlich noch steiler macht) geht es nur brutal bergan. 39 / 27 nur im Stehen und bei max. Leistung. Danach noch schnell zur Burg Juval (s. dort). Anschließend brauchst Du nur noch ein Bett und ein Bier !! Und drei Tage Ruhe. Vergesst das Stilfser Joch !!
  • Uwe, 15.04.2013, 18:34 Uhr
    Hallo!
    Kernig ist St.Martin schon, besonders wenn man tagsüber in praller Sonne da rauf will, aber für uns war es damals der 3. Hügel des Tages nach Martelltal und Stallwieshof. Wir sind aber auch keine Helden und fahren mit 3-fach über die Hügel.
    Schwerer als Stelvio ist der Anstieg aber definitiv nicht, es sei denn man vergleicht eine Stelvio-Fahrt am frühen Morgen mit einer Mittagsfahrt nach St.Martin. Genial finde ich aber die Totenstille an diesem Anstieg, so bald man die Talsohle verlassen hat.
    Grüße, Uwe
  • pinalex, 17.04.2013, 22:27 Uhr auf Uwe
    Hm, ich fand`s echt brutal. Am Stelvio kriegt man irgendwann seinen Rhythmus von Kehre zu Kehre und verliert sich in Zeit und Raum. Das Stilfser Joch hat im Schnitt auch nur 7,5%. Sankt Martin ist da im Schnitt mit etwa 10% deutlich steiler. Bin am gleichen Tag tatsächlich noch die Burg Juval hochgefahren und hatte noch ein paar andere kleine Stiche drin. Echt krass ...

    Martelltal anderntags fand ich fies, weil am Ende noch dieser heftigen Kehren kommen. Da werde ich definitiv nochmal Urlaub machen.
  • RSprotte, 30.08.2017, 22:40 Uhr
    St. Martin muss man am frühen Morgen so um 8-9 Uhr fahren. Wie schon geschildert man erlebt die absolute Ruhe. Kein aufheulendes hochgejage eines Motorradmotors oder ein stinkender VW Bus der beim Vorbeifahren dich im Dieselnebel stehen lässt.
    Klar mit dem Adrenalinschub vom Stilfser Joch sollte man diesen Anstieg auch nicht vergleichen. Die beiden haben aber auch nichts miteinander zu tun. Die im Durchschnitt 10% verlangen bei einer Übersetzung von 39/26 einem alles ab, aber der Kampf mit einem selber und dem Berg ganz alleine macht ihn so bemerkenswert. Oben angekommen tun einem die Leute die aus der Seilbahn steigen schon ein wenig leid, dieses Gefühl des Bezwingens nicht erlebt zu haben. Der Berg macht definitiv Spaß.
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Monte Padrio: Auffahrt vom Passo di Trivigno

  • Uwe, 30.08.2017, 16:56 Uhr
    Hallo!
    Auch wenn die Auffahrt vom Passo di Trivigno keineswegs an Volumen und Härte mit der Auffahrt von Megno mithalten kann, sollte man sie zumindest in der Liste der Auffahrten anlegen. Ich könnte auch eine kurze Beschreibung anfertigen damit die Auffahrt nicht nur ein leerer Platzhalter ist. Zur Auffahrt von Megno kann ich nichts beisteuern, da ich sie bisher nicht gefahren bin. Angesichts des doch imposanten Profils, sollte sich aber auch hierüber mal jemand erbarmen.
    Viele Grüße, Uwe
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Passo di Guspessa: Vom Passo di Trivigno nicht flach

  • potifa, 09.07.2017, 07:20 Uhr
    Ich bin die Straße gestern vom Mortirolo kommend gefahren. Bei gutem Wetter ein Traum, weil man eine fantastische Fernsicht hat - erst nach Nord und West, dann nach der Passtiefe nach Süd und Südwest. Es ist auch vom Mortirolo her weniger flach, als es den Anschein hat. Nach dem Tiefpunkt folgen noch zwei Hügel, von denen der zweite immerhin 1km lang ist. Beide führen zurück auf etwa 1900/1950m.

    In der Gegenrichtung sollte man sich bewusst machen, dass der Passo di Trivigno auf 1605m liegt, der Passo di Guspessa an seinem Tiefpunkt aber auf 1824m, während die Kammstraße drei mal 1950m erreicht. Das erste Stück vom Trivigno ist recht steil, aber sicher nicht steiler als die Auffahrten zum Passo di Trivigno selbst. Trotzdem absolut lohnenswert, wenn das Wetter Fernsicht erlaubt.

    Im Weiler Trivigno Bassa mit seinen tollen, weiten Almwiesen gibt es am Wegesrand einen Brunnen. Wer vom Mortirolo kommt, findet den in einer Abfahrt, sollte also bremsbereit sein. Es ist der einzige Brunnen auf der Kammstraße, den ich gesehen habe. Das Wasser ist wunderbar kalt.
  • Uwe, 30.08.2017, 12:04 Uhr
    Hallo!
    Vom Passo del Mortirolo über die Kammstraße bis zum Passo di Trivigno macht man trotz aller "Flachstrecke" noch über 250 Höhenmeter. Umgekehrt sind es sogar gut 500 Höhenmeter. Im Vergleich zu den Mortirolo-Anstiegen und auch dem Anstieg von Cologna zum Passo di Trivigno ist das alles aber definitiv Flachstrecke. Die demnach auch steile Auffahrt von Megno zum Monte Padrio bin ich noch nicht gefahren.
    In Trivigno gibt es auch noch einen Brunnen bei der Kirche direkt an der Straße. Habe ihn gestern getestet und bis heute keine Beschwerden bekommen ;-)
    In den verschiedenen Auffahrten zum Kamm gibt es aber erstaunlich viele Wasserstellen. Meistens sind es Wasserhähne, die man nur öffnen muss.
    Die ganze Kammstraße mit ihren Trabanten ist landschaftlich einfach traumhaft schön!
    Viele Grüße, Uwe
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Untere Biberalpe: Das sehr steil stimmt!

  • Nachtrenner, 29.08.2017, 01:44 Uhr
    Ich bin vor gefühlten Jahrhunderten hier einmal runter vorbeigekommen als ich eine Umrundung der Allgäuer Alpen mit dem Rennrad abkürzen musste. Ich dachte beim Blick auf die Wanderkarte , dass der Weg mit ein paar Schiebestücken eigentlich ganz gut machbar sein müsste von Lechleiten im oberen Lechtal aus. Nun ja, so kann man sich irren : das erste Stück war ja noch o.k. Aber nach dem Schrofenpass ging es über zwei waagerechte Leitern über zwei sehr steile Geländeeinschnitte mit einer nur sehr ungenügenden Sicherung. Und das ganze zu allem Überfluss mit alten ausgehärteten Turnschuhen ohne Profil. Das war kein Spaß mehr! Danach noch über eine völlig vermatschte Wiese und dann auf den sehr steilen Fahrweg, den ich das erste Stück nicht abgefahren bin, weil er mir zu steil war, und ich kenne 18 - 20% Gefälle hier bei mir in Stuttgart und Umgebung.
    Also von mir aus auch ein Chapeau!, wer es bis zum Ende des Asphalt am Stück fahrend schafft.
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Stallersattel: Ampelregelung beim Aufstieg von Westen

  • Kölner, 30.06.2009, 11:56 Uhr 30.06.2009, 13:56 Uhr
    Ich hatte für den Aufstieg von fast 5 Kilometern mehr Zeit veranschlagt als das Zeitfenster von etwa 35 Minuten, das man hat, wenn man beim ersten Grün losfährt (30 Minuten nach Beginn der Grünphase unten fahren oben die Ersten los).

    Deshalb bin ich einfach bei Rot durchgefahren. Ein Fehler: Auots und Motorräder kamen mir im unteren sehr schmalen Bereich (mit dem Tunnel) entgegen. Dann wird's richtig gefährlich und man ist auch noch selbst schuld.

    Mein Tipp: Bei Beginn der Grünphase losfahren, dann trifft man auf den Gegenverkehr in den letzten Kehren, wo es breiter und übersichtlicher ist.

    Für jüngere und schnellere Fahrer, als ish es bin, ist das Zeitfenster ohnehin groß genug.

    Für die Abfahrt wäre ideal, 1 Minute vor dem Kfz-Verkehr loszufahren, dann holt einen keiner ein - aber dies will ich aus Haftungsgründen keinem wirklich empfehlen.
  • SkiGünni, 30.06.2009, 13:56 Uhr
    Lustig das zu lesen.
    ich war am vergangenen Freitag auch dort unterwegs, bin mit dem PKW den Pass runtergfahren und es kamen mir auch einige Räder entgegen. ich halte es für sehr gefährlich da die strasse sehr eng ist und die Motorräder bergab auch die kurven schneiden. ich musste auch ne vollbremsung hinlegen da am tunnelende plötzlich radfahrer standen. damit rechnet sonst keiner!!
    also VORSICHTIG dort. Der Pass ist landschaftlich aber echt herrlich!
    Grüße
    Günni
    PS: hab gestern den Stelvio gefahren, der ist auch ein Knaller und längst nicht so gefährlich!
  • KleinerAlterFuchs, 28.08.2017, 20:14 Uhr
    Also ich hätte da auch noch einen Tip, der sich gerade sehr gut ausging: beim Anstieg von Westen fährt man genau am Ende der Grünphase los (also um xx:45). Dann hat man ungefähr 22 min Zeit, in der man die Straße völlig alleine hat (von der eigenen Seite kommt ja niemand mehr, außer sehr vereinzelte, die meinen auch bei rot noch fahren zu müssen) und von oben (die starten ja erst um xx:00) dauert es auch etwas. Wenn dann die ersten von oben kommen, macht man eine gemütliche Pause (wenn man von unten durchgefahren ist, ist das auch angemessen). Nachdem die von oben alle durch sind (spätestens um xx:20) fährt man wieder weiter - das Zeitfenster langt dann auch bis zur Passhöhe bis wieder Autos von unten kommen. Also mit einmal kurz Pause eine schöne, kleine Passstraße komplett ohne Autos und Motorräder.
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Passo d'Ámpola: Zustand Ponalestraße 2015

  • roger2, 10.07.2015, 21:59 Uhr
    Die alte Ponalestraße als Umfahrung des Tunnels ist meiner Einschätzung nach aktuell mit einem Rennrad nicht befahrbar. Ich hatte mit dem Crossrennrad bereits große Mühle. Hauptprobleme sind, dass der Untergrund kein Schotter ist, sondern runde Kiesel, in die man einsinkt, und dann immer wieder Stufen mit 10 bis 15cm Höhe. Runter bin ich mit dem Crossrennrad gekommen, rauf traue ich es mir nicht zu. Dabei habe ich vorher noch die offiziellen Werbebilder der Straße angeschaut, da sieht es deutlich positiver aus.
    Auch (ungeübte) Mountainbiker hatten ihre Probleme: 2 Bikes mit platten Reifen, Kettenabwurf, und Leute, die ihr MTB schieben, sind mir begegnet. Für die geübten Biker ist das dagegen Fahrspaß pur.
  • Cinelli09, 11.07.2015, 20:13 Uhr
    Gerade RAUF fahre ich immer mit dem RR und bisher ging es immer irgendwie.Kenne allerdings den aktuellsten 2015er Zustand nicht so wie Du ihn beschreibst.Die Sache ist aber einigermaßen überschaubar,ab der Abzweigung nach Pregasina ist eh Asphalt.

    RUNTER fahr ich nach dem Motto "drauf gschissen" durch den Tunnel,hupende Autofahrer werden großzügig ignoriert,wenn unten die Carabinieri stehen sollten und die Hand aufhalten hat man halt mal Pech gehabt.

    Aber die alte Ponale Straße mit dem Renner runter ist wirklich Blödsinn und dem user poli vorbehalten,der daran sicher seinen unbegrenzten Spaß hätte ;-) Grüße an ihn !
  • Blechroller, 08.10.2015, 14:51 Uhr auf Cinelli09
    Aktueller Zustand Mitte September 2015:
    Die Piste ist mit dem Rennrad befahrbar. Allerdings sollte es trocken sein; bei Nässe kann das ein unschönes Gerutsche geben. Allerdings ist sowohl hoch, als auch runter alles andere als ein rennradtypischer Spaß. Mit hundsteuren Carbon-Laufrädern würde ich mich allerdings etwas zurück halten; da spitzt schon der eine oder andere Stein vor. Runter schön langsam machen und auf den Gegenverkehr achten, dann geht das schon.
    Alternativ durch den Tunnel soll lt. einem Italiener bergab so 7 Minuten dauern. Also (mit Licht!) durchaus noch machbar. Allerdings wird lt. diesem Italiener ab und an von der Polizei kontrolliert und wenn man dann erwischt wird, wird es nicht billig. Hoch durch den Tunnel sehe ich ungeachtet des Verbots nicht als Alternative. Da würde ich doch lieber die komplett schieben.
  • potifa, 27.08.2017, 20:06 Uhr
    Auch 2017 ist die Ponale noch befahrbar. Ich bin sie auf 23mm-Reifen runter und mir kam ein Rennradfahrer entgegen. Klar, schnell ist anders, aber das geht schon und überraschend gut. Leichten Gang wählen, auf einer Seite ausklicken und dann nach Möglichkeit die Teile der Strecke nehmen, die für die MTB-Fahrer hergerichtet sind. Klingt paradox, aber da gibt es deutlich weniger ohne lose Steine und Kiesel. Einmal vorher ein YouTube-Video anschauen hilft auch, sich vorzubereiten.

    Das hier zum Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=NPrkJaVYinQ

    Rennradtypisch ist der Spaß also zwar nicht, aber Spaß ist es. Die Ausblicke sind fantastisch und man weiß, was wirklich Besonderes zu machen. Als Abfahrt eine klare Empfehlung.

    Ich habe laut Strava 16 Minuten gebraucht. Das schließt diverse Fotopausen ein und ginge auch fahrtechnisch auch mit Rennrad sicherlich schneller. Warum ich dann den Tunnel fahren sollte...? Wenn's nass ist, würde ich die Ponale noch immer lieber laufen als durch diesen widerlichen Tunnel.
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Riedbergpass: Belag/Steilheit/Alternative Rundstrecke zur Beschreibung

  • Nachtrenner, 27.08.2017, 18:32 Uhr
    Ende August war nur ein kurzes Stück, ca 200m lang, kurz vor der Passhöhe von Osten aus geschottert mit schlechten Übergängen, also hier bitte Vorsicht!
    Wir sind mit dem Auto drüber und ich mußte mindestens einen km mit 30 km/h im zweiten Gang hochschleichen, weil unser Wägele (67PS) einfach nicht mehr hergibt mit vier Personen besetzt, so viel zur Steilheit. Die Westseite ist meiner Erfahrung mit dem Bus wirklich flacher als die Ostseite. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen , die Strecke mit dem Fahrrad zu fahren, leider!
    Eine Alternative zur beschriebenen Rundstrecke komplett auf Asphalt ist wenn man von Osten her kommend nach der Landesgrenze und der Abfahrt zur Bolgenach und der kurzen Gegensteigung sich nach links wendet und nach Sibratsgfäll fährt. Zuerst geht es gute 200 Hm rauf zur Waldrast (Gasthaus) um gleich wieder gut 100Hm hinab zu rollen bis zur Käserei/Ortsmitte. Von hier geht es gleich wieder bergauf bis nach Rindberg und mit etwas ab und auf bis auf etwa 1120m nach Rohrmoos, hier ist man wieder in Deutschland. Im Herbst ist hier das Röhren der Rotwildhirsche zu hören. Ab hier geht es wieder bergab und man kann vorbei an der Sturmannshöhle wieder zurück nach Obermaiselstein.
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Galleria Rosazza: Granitsteine

  • potifa, 26.08.2017, 21:34 Uhr
    Der Belag ist auf beiden Seiten in gutem Zustand, teilweise sogar neu gemacht. Auf der Südanfahrt von Biella ist die Straße bis Oropa breit ausgebaut - da endet auch dieser Berg aus Sicht des Giro. Der Grund sind definitiv die Straßenbreite (die wird hinter Oropa nämlich so eng wie auf der Ostanfahrt) und die Granitsteine, die in der Beschreibung der Ostauffahrt erwähnt sind. Von Biella kommend gibt es vier oder fünf dieser Schmelzwasserabfluss, auf der Ostanfahrt sind es zwei.
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Bielmonte: Süd- bzw. Westanfahrt und generell Belag in 2017

  • potifa, 26.08.2017, 21:27 Uhr
    Kurze Anmerkung zum Belag im August 2017: sehr gut, auf der Ostanfahrt teilweise frisch neu asphaltiert.

    Allerdings finde ich, dass die Beschreibung der Südanfahrt etwas untertreibt, was die Schwierigkeit angeht. Ich war vorher die Galleria Rosazza gefahren und es war warm - beides hat sicherlich Kraft gekostet. Aber schon im unteren Teil und dann auch zwischendrin immer mal wieder für kurze Momente gibt es Abschnitte, die durchaus 8% kennen. Das Schlussstück liegt dann eher bei 10%.

    Wer mit frisch gefüllten Wasserflaschen in den eigentlichen Pass einsteigen möchte, kann am Treffpunkt von Galleria Rosazza und Panoramica Zegna nachfüllen. Der Brunnen ist direkt am Einstieg zur Auffahrt zur Galleria Rosazza - also 80m hinter dem Einstieg zur Panoramica Zegna.
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Monte Baldo: Sonne

  • potifa, 26.08.2017, 21:23 Uhr
    Keine Beschreibung erwähnt, dass zumindest die klassische Süd- und Nordauffahrt jeweils voll in der Sonne liegen. Die Straße ist recht breit und die angrenzenden Bäume meist zu flach, um auch nur irgendwie Schatten zu spenden - von Mori kommend bleibt das so von ganz unten bis zum Passo San Valentino (das ist der Punkt, wo die Auffahrt von Avio einmündet).

    Als wichtige Ergänzung daher: Von Mori kommend gibt es auch in San Giacomo eine Wasserstelle. Sie befindet sich 30m abseits des Weges. Man muss dafür direkt vor dem Hotel San Giacomo fast um 180° wenden und in eine Stichstraße einfahren. Mir wäre sonst das Wasser bis zu der in der Beschreibung erwähnten Stelle schon ausgegangen.
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Touren in den Nationalparks der Apenninen, Teil 1: Die Monti Sibillini.: Nach dem Erdbeben 2016

  • FrankR, 25.08.2017, 18:36 Uhr
    offiziell ist ein großer Teil der beschriebenen Strassen noch gesperrt. Die Strasse von Norcia nach Visso über Preci ist durch einen großen Erdrutsch blockiert und definitiv auch mit dem Fahrrad nicht passierbar. Die Anfahrten nach Castelluccio von Visso und von Arcquata del Tronto sind mit dem Rad möglich aber z.Teil offiziell nicht gestattet, also vor Ort informieren. Durch die Sperrungen sind allerdings die befahrbaren Strassen zum Radparadies geworden, da man an einem ganzen Tag nicht mal eine Handvoll Autos trifft.
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Turtmanntal:

  • Manfred, 07.02.2009, 21:31 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
    Um den unspektakulären Anstieg doch noch spektakulär werden zu lassen, kann man kurz hinter Gruben/Meiden bei Blüomatt rechts ab zur Alpe Chalte Berg auf 2488 m hochfahren. Dieser Almweg ist nicht asphaltiert und teilweise recht grob geschottert. Mit 28er Reifen bin da aber hochgekommen. Oben erwarten einen eine phantastische Aussicht. Ab Blüomatt 629 Höhenmeter auf 5.3 km. Die Abfahrt ist dann recht anspruchsvoll.
  • Renko, 07.02.2009, 22:02 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
    Hallo Manfred

    Das ist eine tolle Nachricht - die "Quaeldich-Staubhund-Gemeinschaft" wird sich ausserordentlich freuen!

    Grüsse

    Renko
  • Gast, 08.02.2009, 07:48 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
  • Manfred, 08.02.2009, 07:52 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr auf
    Hallo Renko, soll ich noch mehr für die Staubhunde abliefern? Fahre seit über 15 Jahen im Wallis. Da gibt es noch jede Menge Geheimtipps. Der Belag wird dann dafür sorgen, dass es nicht zu voll wird. Gruß Manfred
  • Renko, 08.02.2009, 09:03 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr auf Manfred
    Hi Manfred
    Weisst du vielleicht von der Strasse auf die Fiescheralp, und die Weiterfahrt zum Aletschgletscher (langer Tunnel)? Zwei von uns hatten darüber gesprochen.
    Renko
  • Gast, 08.02.2009, 11:56 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
  • Manfred, 08.02.2009, 12:08 Uhr auf Renko
    Hi Renko, geht von LAX aus auf Fiescheralp bzw. Kühboden. Leider grob geschottert. Bin vor einigen Jahren mit dem MTB hoch. Besser fand ich damals von Bettmeralp rüber nach Fieschalp über Furrihütte. Zwar auch nicht besonders gut zu fahren, aber dafür nur kurz und der Anstieg zur Bettmeralp ist wie bekannt asphaltiert. Ab Kühboden geht es dann relativ gut mit dem Rennrad durch den schwach beleuchteten Tunnel. Kurz nach dem Tunnel ist dann aber an der Gletscherstube Schluss (2357 m). Von da dann nur noch zu Fuss bis zum Aussichtspunkt auf den Aletschgletscher (Platta). Auf der Verbindung Bettmeralp-Fiescheralp war ich damals mit dem Crossrad unterwegs und hab 1 mal kurz absteigen müssen. Der Rest war normale Härte. Damit ergibt sich eine schöne Höhentour von der Gletscherstube bis zur Riederfurka, welche ebenfalls gut mit dem Rennvelo erreichbar ist.
  • artie_1970, 25.08.2017, 17:56 Uhr
    Servus Manfred,

    da dieser Anstieg auch in Denzels Alpenstrassenfuehrer verzeichnet ist und du mit deinen 28er-Reifen quasi die Genehmigung zur Befahrung mit meinem Reiserenner (uebrigens hast du ein schoenes GEBLA!) erteilt hast, hatte ich den Anstieg fuer meine Wallis-Woche fest eingeplant.

    Begeistert von der Aussicht wollte ich danach auch eine Beschreibung fuer quaeldich.de erstellen und merke beim Recherchieren, dass ich gar nicht zur Alp Kaltenberg hochgefahren bin, sondern gutglaeubig und muehsam Meide-Oberstafel erklommen habe, also etwa 3 km suedlich von geplanten Hochpunkt gelandet bin. Das Panorama war trotzdem eindrucksvoll, der Weg ist das Ziel. Mit Swisstopo statt OpenStreetMap (dort sind weder Kaltenberg noch Oberstafel beschriftet) waere ich richtiger gefahren.

    Ob besser, weiss ich nicht. Der Anstieg hat 80 Hoehenmeter weniger, der Endpunkt ist 150 m tiefer und die Strecke ist bei gleicher Laenge etwas weniger steil. Kennst du Meide-Oberstafel und kannnst das Panorama/den Belag im Vergleich zur Alp Kaltenberg kommentieren? Muss ich nochmal ins Wallis? (Ja, natuerlich. (-:)

    Tschoe!

    Axel
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Col de la Vierge (Jura): Ostauffahrt von La Goule

  • reiner tor, 25.08.2017, 13:49 Uhr
    Zu ergänzen ist, dass es auch eine ganz fabelhaft Ostauffahrt gibt, die im letzten Teil vom Dorf Charmauvillers mit der Nordostauffahrt identisch ist.
    Diese Ostauffahrt beginnt amDoubs, der auch hier die Grenze zwischen F und CH bildet, am unscheinbaren Übergang La Goule, zu dem man auf schweizer Seite von Le Noirmont,einem der größeren Orte der Franches Montagnes auf ca. 1000müM. liegend, auf kommodem Sträßchen gelangt, dass zwischendurch hübsche Ausblicke auf den mäandernden, teils aufgestauten Doubs freigibt.
    Hat man den Fluss überquert, steigt das nun schmalere Sträßchen wenige Hundert Meter an, ehe es wieder leicht fällt und man auf die Chapelle du Bief d'Etoz, eine kleine Kapelle, stößt: von da an wird die Auffahrt zum Abenteuerritt. Auf ca. 2km im Laubwald überwindet das sehr schmale, kurvenreiche Sträßchen 280 Hm, die Steigung beträgt nie unter 15%, in Kurven gern auch über 20%, bis man dann im Dorf Charmauvillers ankommt und der Rest zur Passhöhe gemütlich befahrbar ist.
  • Bergziegenmutant, 23.08.2017, 11:12 Uhr
    Servus "Reiner Tor",
    hast du diese Auffahrt zufällig mit nem Navi aufgezeichnet ?
    Dann könntest du diesen Track im Quäldich Tourenplaner hochladen.
    Und beschreiben auf Quäldich könntest du diese Auffahrt auch noch.

    Grüße, Jürgen
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Pfitscher Joch: Verbindung Schlegeis

  • Flugrad, 21.08.2017, 17:54 Uhr
    Es sind zwar nur wenige km und auch erfreulich wenige hm - aber diese Verbindung, für die auf Zillertaler Seite massiv geworben wird, ist selbst für MTBler grenzwertig. Man hat es mt vielen Steinplatten-Abschnitten zu tun, noch mehr Wanderern und doch z.T. extremer Steilheit. Demzufolge sind viele Stahleselritter tragend unterwegs - sowohl bergauf als auch bergab.
    Für den Rennradler ist das Pfitscherjoch von Süden her sehr zu empfehlen - trotz der Naturstraße am Schluss, die (Stand 7/2017) sehr gut zu befahren ist. Wer dann Zeit sparen will und es auf die Zillertaler Rennradattraktionen abgesehen hat, sollte Sandalen mitführen. Dann kann er sein Rad schultern und ab gen Schlegeisspeicher gehen. Eine Stunde, max. 1 1/2, dann ist der Spuk vorbei. Schlimm eigentlich nicht, aber man sollte wissen, was auf einen zukommt.
    Gruß
    Ulrich
  • artie_1970, 21.08.2017, 20:08 Uhr
    Servus Ulrich,

    sag ich doch, aehnlich Vorlieben. Das Pfitscher Joch stand sehr lange auf meiner Liste, ich bin es aber nie "gefahren", weil ich rechtzeitig Filme im Netz gefunden hatte, die ich dann doch etwas abschreckend fand. Dein Bericht klingt vergleichbar abenteuerlich wie der Nivolet, was ifuer uns vor 3 Jahren eine "einmal und nie wieder"-Aktion war (weil das Wetter es kaum ueberbieten kann). Und das Pfitscher Joch wirkt wesentlich unspektakulaerer von den Bildern her. Dafuer trage ich mein Rad nicht.

    Tschoe!

    Axel
  • Flugrad, 25.08.2017, 00:52 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,
    der Nivolet steht ganz weit oben auf der Wunschliste. Deshalb: Bericht?
    Nivolet wie auch Schlegeis/Pfitscherjoch haben halt den Charme, dass der Pedaleur mit einer Abenteuereinlage doch erhebliche Umwege oder Müßiggängerei (Wohnmobil o.ä.) sich ersparen kann.
    Gruß
    Ulrich
  • artie_1970, 25.08.2017, 08:10 Uhr auf Flugrad
    Servus Ulrich,

    der Nivolet ist doch schon im Paesse-Lexikon ausfuehrlich beschrieben. Bei den Kommentaren habe ich fleissig ueber meine Erfahrungen geschrieben, die von "Schwarzwald_Kletterer" und seine Links haben dazu gefuehrt, dass wir die Tour gemacht haben.

    Noch ein Wort zum Tunnel: Ein Kollege ist da dieses Jahr den Nivolet hoch (ich hatte natuerlich die Tunnelumfahrung empfohlen) und maulte, das lohne sich ja kaum, die sei ja nur kurz und fuehre wieder in den Tunnel, so dass man dann den Rest dort fahren muesse. In der Tat fuehrt die Umfahrung in den Tunnel zurueck, man kann aber, wie von "Schwarzwald_Kletterer" auf seiner Seite beschrieben, nach 100 m wieder aus dem Tunnel herausfahren. Umfahrung also in "zwei Etappen". Gewusst, wie.

    Tschoe!

    Axel
  • bruckner13, 25.08.2017, 12:57 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    wenn ihr den Nivolet überquert, macht das mit den Renner, der trägt sich viel leichter und plant zudem eine Rundfahrt, damit ihr euer Gepäck nicht mitnehmen müsst. Aber ich empfehle euch einfach nur einen immerhin auch schon recht "lustigen" Abstecher bis zum Croce Riley, dann zurück zur Passhöhe, Stopp im Refugio und schließlich die Serpentinen wieder nach Süden runter.

    Der Abstieg nach Pont bringt eigentlich Nichts (außer, dass man mal wieder einen ausgemachten Unfug angestellt hat, was ja auch was ist), weil man die ganze Zeit ohne Aussicht im Wald absteigt. Und auch die Abfahrt ins Aostatal kann (bei weitem) nicht mit der auf der Südseite mithalten.

    Lohnen tut es sich der Nivolet und weiter bis zum Croce bei stabilem Wetter allemal. Ansonsten sollte man es lassen, weil man ziemlich lange Zeit keinen Unterschlupf findet.
    Falls es konkret wird, kann ich dir Bilder mailen.

    Peter
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Passo di Gualdo: Nach dem Erdbeben

  • FrankR, 25.08.2017, 12:49 Uhr
    die Auffahrt von Visso über Castelsantangelo sul Nera nach Castelluccio ist wunderschön zu fahren, einige Randstreifen der Strasse sind beim Erdbeben August-Oktober 2016 abgerutscht aber die Strasse ist durchgängig geräumt und auch mit dem RR befahrbar. Offiziell ist die Strasse allerdings aktuell noch gesperrt.
    Die Rückkehr muss dann aber auf dem gleichen Wege erfolgen, denn eine theoretisch mögliche Schleife über Norcia -Forca Ancarano - Campi- Preci- bis Visso ist auf Grund eines massiven Erdrutsches auf der Strasse SP 209 nelle "Gole di Visso" wenige km westlich von Visso wohl noch für lange Zeit gesperrt.
    Wer trotzdem nicht den gleichn Weg zurückfahren möchte, kann eine weitere Rundfahrt hinzufügen an einem 2. Tag (Übernachtung möglich im Hotel Fiorelli in Casali Belforte 06047 Preci (PG) (www.hotelfiorelli.com) über wunderschönen und einsamen Monte Cavallo (Fematre-Rasenna-Forcella-Cesi-Colfiorito-Taverne-Pieve Torina-Visso (75km, davon ca 2 km nicht asphaltiert aber RR tauglich).
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Malojapass: Felssturz in Bondo (August 2017)

  • potifa, 23.08.2017, 14:42 Uhr
    Infolge eines Felssturzes in Bondo (quasi direkt an der Grenze) wurde die Straße gesperrt. Sie ist unbeschädigt, aber weitere Ereignisse im Berg sind nicht ausgeschlossen. Umleitung daher bis auf Weiteres über den Bernina.
  • Priketelle78, 23.08.2017, 21:52 Uhr
    Die Umleitung ist zwar ärgerlich, aber Hauptsache es gab keine Verletzten!
  • sugu, 25.08.2017, 12:07 Uhr auf Priketelle78
    Nur bisher 8 vermisste Wanderer, die in dem Gebiet unterwegs waren ...
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Zeinisjoch: Update: Straße durchgehend asphaltiert

  • Thorben1109, 23.08.2017, 13:20 Uhr
    Als ich die Silvretta Hochalpenstraße mit meinem MTB hochgefahren bin, entschied ich mich dazu via Zeinisjoch zurückzufahren. Die Straße ist nun von oben bis unten perfekt und durchgehend asphaltiert. Sehr steil und eng, aber wunderbar zufahren.
  • nicolas, 23.08.2017, 21:17 Uhr
    Hallo Thorben1109
    Ich frage noch einmal für die eindeutige Klärung nach: kann man also eine komplette asphaltierte Runde über Silvretta und Zeinisjoch mit dem Rennrad fahren?
  • Bergziegenmutant, 23.08.2017, 22:05 Uhr
    Ist doch nicht neu. Das Strässchen ist schon lange asphaltiert und Rennradtauglich. Ist auch auf Quäldich so und nicht anders beschrieben. Halt sehr steil und schmal. Aber sehr schön.
    Die Beschreibung auf Quäldich war und ist also korrekt.

    Evtl. ist das Strässchen ja frisch geteert worden und dadurch im Moment in einem besonders guten Zustand. Aber dann sollte dies auch so kommentiert werden.

    Ein Update für eine angebliche bisherige Schotterstrasse auf nun Asphalt ist jedenfalls falsch !

    Grüsse, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 23.08.2017, 22:06 Uhr auf nicolas
    Hallo Nicolas,
    das war und ist so.
    Wenn schmal und sehr steil nicht stören.

    Grüsse, Jürgen
  • hivibub, 24.08.2017, 07:34 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo,

    die Straße zum Zeinisjoch (von Partenen) war in keinem guten Zustand, zumindest damals als ich 2013 oder 2014 dort war. Und da war es in der Tat so, dass teilweise der Asphalt gefehlt hat. Aber mit dem Rennrad trotzdem befahrbar :)

    Gruß,

    Matthias
  • Flugrad, 25.08.2017, 00:23 Uhr auf hivibub
    Hallo Matthias,
    anno 2012 war bereits durchgehend feinster Asphalt auf der (interessanten) Westauffahrt vorhanden. Ein Gedicht für Radler, die zweistellige Steigungsprozente nicht abschrecken.
    Gruß
    UIrich
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Ftan: Naturstrasse

  • Fabiano, 13.06.2015, 22:59 Uhr
    Gibt es von Ftan nach Ardez immer noch Stellen, die nicht asphaltiert sind? Habe gesehen, dass es auf dieser Strecke mal eine Baustelle gab.
    Gruss Fabiano
  • Uwe, 14.06.2015, 11:58 Uhr
    Hallo Fabiano!
    Stand vom letzten Sommer ist noch ein längeres fast flaches Stück Naturpiste, was aber in tadellosem Zustand ist und besser zu fahren ist als viele Asphaltstraßen in Deutschland.
    Viele Grüße, Uwe
  • gigi, 24.08.2017, 10:42 Uhr
    Stand August 2017: das letzte kurze Stück Naturstraße wird wohl noch dieses Jahr verschwinden.
  • Uwe, 24.08.2017, 17:33 Uhr auf gigi
    Hallo Gigi!
    Danke für die Info. Habe mich schon gewundert, dass auf dem Wegweiser in Ardez die Straße nach Ftan ausgekreuzt ist. Also wird gebaut.
    Viele Grüße aus Pfunds / Tirol, Uwe
  • gigi, 24.08.2017, 17:43 Uhr auf Uwe
    ..genau, für Autos ist sie im Augenblick gesperrt.

    Liebe Grüße aus Bozen ;-)
  • Uwe, 24.08.2017, 18:35 Uhr auf gigi
    Danke ;-)
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Engelsbrand: Neuer Asphalt

  • haiwire, 24.08.2017, 15:03 Uhr
    Die Auffahrt von Unterreichenbach ist seit einiger Zeit neu ausgebaut worden, man fährt jetzt auf bestem Asphalt, leider wurde das einst recht schmale und schattige Sträßchen auch so verbreitert dass sich jetzt 2 SUVs ohne vom Gas zu gehen begegnen können und auch eine ganze Menge Nadelbäume mussten leider weichen.
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Schaidasattel: Die letzten Kilometer haben es in sich...

  • Hofi64, 23.08.2017, 17:09 Uhr
    Die Ostanfahrt von Bad Eisenkappel lässt sich zunächst gemächlich an. Zu Beginn gibt es ein paar bissige kurze Anstiege, die auch zwischendurch die Strecke "würzen". Wenn die Straße beginnt, schmaler zu werden, der Straßenbelag langsam schlechter wird und dann das Hinweisschild auf die 12%ige Steigung auftaucht - spätestens dann wird es auf den letzten Kilometern herausfordernd. Die Aussicht ist phänomenal und "entschädigt" für jeden Schweißtropfen, den man auf dem Weg hoch gelassen hat.
    Kleine persönliche Anmerkung: für Rennräder sind mir die Furchen im Belag ein bisschen zu tief; sie erfordern bei der Abfahrt auf jeden Fall Konzentration und Steuerkunst.
  • Priketelle78, 23.08.2017, 21:54 Uhr
    Solche Furchen sind echt ekelhaft... bei sowas hat es mich schon oft aufs Maul gelegt...
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Hartenberg: Anfahrt von Mooshof

  • 19LiveStrong86, 23.08.2017, 16:10 Uhr
    Das Schild ist sowas von falsch :) der Smily der auf das dreckige Schild ist echt ein Hingucker. Maximalsteigung von 22,5%.
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Silvretta-Hochalpenstraße: Rückfahrt über Speicher Kops

  • Jürgen Heberle, 29.01.2011, 15:55 Uhr 29.01.2011, 16:28 Uhr
    Wenn man von Partenen hochgefahren ist, auch auf der Abfahrt Richtung Galtür etwa 1 km vor Galtür nach etwa links über das Zeinisjoch und den Speicher Kops nach Partenen zurückfahren.
    Ist allerdings sehr steinig und steil. Nichts für Rennräder.
    Aber man ist wieder am Ausgangspunkt.
  • stb72, 29.01.2011, 16:04 Uhr 29.01.2011, 16:28 Uhr
    Hallo Jürgen,

    das ist durchaus was für Rennräder, am besten jedoch bergauf über das Zeinisjoch und bergab über die Bieler Höhe.
    Das Joch ist deutlich steiler und herausfordernder und vor allem verkehrsfrei - was man von der dahingehend verseuchten Bieler Höhe nicht behaupten kann.
    An gewissen schönen Wochenenden ist die Befahrung der ansonsten schönen Straße eine Qual, bergab macht das aber weniger aus...

    Grüße
    Stefan
  • Renko, 29.01.2011, 16:28 Uhr
    Hi Jürgen,

    meinst du den Abschnitt vom Zeinisjoch zurück nach Partenen?

    Das kann ja durchaus steinig sein, und für die steilen Kehren braucht man schon Nerven!

    Wie oben geschrieben, lieber das Stück rauf als runter...

    Grüsse

    Renko
  • Thorben1109, 23.08.2017, 13:26 Uhr
    Die Straße ist jetzt von oben bis unten durchasphaltiert, also auch für Rennräder bergab geeignet. Allerdings sehr steil und eng!
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Seebergsattel: Überraschung: es geht sogar mit einem Tourenrad

  • Hofi64, 21.08.2017, 16:05 Uhr
    Meinen Renner musste ich mangels Dachträger leider zu Hause lassen. Erstmalig in Kärnten, kribbelte es so in den Beinen, dass ich mir in Sankt Kanzian ein gaaaaanz normales Tourenrad geliehen habe. Und siehe da: man kann auch als Ü50 Mann ohne das geliebte bike, ohne die richtige Kleidung, ohne entsprechendes Schuhwerk so einen Sattel bezwingen. Eine wirklich schöne und vor allem wenig befahrene Strecke. Absolut lohnenswert!
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Passo del Vestito: Beschreibung Rennrad-Touren in den Apuanischen Alpen

  • mindurain, 15.02.2015, 12:29 Uhr
    Hallo, hier findet ihr - neben weiteren Touren in der Region Toskana - zwei Touren von der Küste in die Apuanischen Alpen. Die eine führt zum Campo Cecina oberhalb der Marmorsteinbrüche, die andere zum Passo del Vestito:

    http://toskana.rennrad.europaradtouren.de/tourenuebersicht.html



  • Herr_, 15.02.2015, 18:37 Uhr
    Hallo mindurain
    Danke für den Hinweis.

    Den Passo del Vestito haben wir beim Saisonauftakt in Ligurien (Vezzano Ligure) natürlich auch im Programm.
    Ist ein wunderschöner und optimaler Anstieg für das Frühjahr. Von Marina di Massa bis zum Pass über 1000 hm aber nie steil.
    Zum einen fahren wir ihn exakt so wie von Dir beschrieben. Unsere zweite, längere Runde führt vom Vestito dann runter bis Castelnuovo di Garfagnana und vorbei am Lago di Gramolazzo über Aulla zurück nach Vezzano.

    Die Ecke um Fosdinovo und Tendola ist auch wirklich lohnenswert. Hübsch auch das Stück von Ortonovo über Fontia nach Carrara.

    So viele tolle Ecken dort, sogar die Cinque Terre sind erreichbar. Zum Glück fahre ich im April ja schon wieder hin :-)

    Gruss, Lutz


  • Cinelli09, 15.02.2015, 20:12 Uhr
    Bezüglich dieses doch ca. 1,2km langen Tunnels möchte ich aus eigener "schmerzvoller" Erfahrung dringend empfehlen,zumindest ein Not-Frontlicht mitzuführen.2mal hat mich der Tunnel mit ausgefallener Illumination erwischt (beim 2ten Mal hätte ich schon vorsichtiger sein müssen,aber what shall`s) und ich mußte jeweils lange warten,bis ein Auto oder ein Moped des Weges kam,um mich da durchzuleuchten.

    Die Tour kann man i.ü.schön erweitern,wenn man das Tal bis Castelnuovo rausfährt und dann noch die Runde über die SP71 San Pellegrino in Alpe (mit optionalem one way Abstecher zum Passo Radici) und dann wieder zurück über die SS324 via Cerageto nach Castelnuovo mitnimmt .Ab Forte dei Marmi ist das aber eine Ganztagesunternehmung und nur bei sehr stabilem Wetter (keine Gewittergefahr am Nachmittag) zu empfehlen.

    Gruß

    Günter
  • thomasg, 16.02.2015, 18:10 Uhr
    Hallo,

    bei der tour zum Campo Cecina bist du über Castelnuovo Magra auf die Höhe gefahren. Wie war denn der Strassenzustand oberhalb Vallecchia? Letztes Jahr im Frühjahr war der extrem schlecht. Hat sich daran was verbessert?

    Gruss, Thomas
  • mindurain, 16.02.2015, 22:11 Uhr auf thomasg
    Hallo,

    erst mal Danke für die Resonanz.

    @Thomas, kann mich nur noch dunkel an den Straßenzustand erinnern, d.h. es kann (aus meiner Sicht) nicht so schlimm zum bergauffahren gewesen sein. Es war allerdings extrem steil dort.

    @Günter, durch den Tunnel wollt ich nicht bei ausgefallener Beleuchtung fahren, da hast du Recht. Bei mir war die Beleuchtung an (siehe Foto).

    @Lutz, hab die schönen Fotos von Euch schon vorher gesehen.


  • grumbledook, 13.07.2017, 22:49 Uhr
    Hallo zusammen, ein paar aktuelle Anmerkungen zum Thema.
    Die Auffahrt zum Campo Cecina habe ich letzte Woche abgebrochen, weil die Strasse so schlecht war, dass ich keine Lust auf die Abfahrt hatte. Die Strasse oberhalb von Castelnuovo Magra ist so schlecht, dass ich sogar um mein Auto Angst hatte. Daher habe ich mir auch die nicht mit dem Rennrad "gegeben". Ich würde in jedem Fall die Anfahrt über Fosdinovo oder von Carrara über Castelpoggio empfehlen, wenn man denn unbedingt zum Campo Cecina will.
    Des weiteren bin ich nach dem Vestito Richtung Seravezza abgefahren. Da gibt es zwar auch einen langen Tunnel, aber der Belag ist gut. Ausserdem bietet sich nach einigen Kilometern auf Höhe Levigliani die Möglichkeit einen Abstecher zum Passo Croce zu machen. (https://www.bikemap.net/it/route/317121-passo-croce-da-levigliani/) Da gibt es zwei Variaten, die im oberen Teil aber identisch sind. Und oben bietet sich eine fantastische Aussicht! Ist aber leider eine Sackgasse, es sei denn man ist mit einem geländetauglichen Rad unterwegs.
  • mindurain, 16.07.2017, 10:04 Uhr
    Hallo,

    im Frühjahr bin ich noch die Strecke über Castelnuovo Magra hoch. Aus meiner Sicht zur Auffahrt mit dem Renner noch gut geeignet. Abfahrt über Fosdinovo oder Carrara.

    Auch zum Campo Cecina bin ich im Frühjahr noch hoch.

    https://www.strava.com/activities/968094081

    Man kann zwar nur langsam abfahren, aber bei gutem Wetter lohnt sich die Aussicht am Campo Cecina. Außerdem ist es eine gute Trainingsstrecke in der Region, auf der fast von Meereshöhe auf über 1200 m angestiegen werden kann.

    Der Straßenzustand in Italien hat - aufgrund der Wirtschaftskrise - nachgelassen. Auch z. B. um Riccione waren die Straßen schon mal besser ...
  • grumbledook, 16.07.2017, 10:32 Uhr
    Wenn ich es ruppig will, fahre ich mit dem Bike oder dem Crosser. Und eine Abfahrt, auf der man wegen des schlechten Belages nur am Bremsen ist, verleidet mir das Rennradfahren. Der Flow auf der Abfahrt gehört einfach dazu. https://www.strava.com/activities/1079603913
  • mindurain, 21.08.2017, 14:11 Uhr auf grumbledook
    Ich habe da unten nur ein Rad dabei. Da muss man Kompromisse. machen. Auf der übrigen Teil der Strecke ist das Rennrad ja auch am besten geeignet.
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Monte Baldo: Variante Südauffahrt Track und Beschreibung?!

  • DonCamillo, 21.08.2017, 11:51 Uhr
    Der Track für Google Earth und die Beschreibung passen nicht zusammen! Der Track führt über eine gute Asphaltstraße, die SP8dir. Diese war allerdings aufgrund eines Erdrutsches einige Jahre nicht passierbar. Seit 2 Jahren ist sie wieder offen und eine ruhige und schöne Alternative zur SP8 über Ferrara.
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Roßberg (Schwäbische Alb): Roßbergsteige

  • roger2, 20.08.2017, 14:26 Uhr
    Die erwähnte Albhochfläche ist an dieser Stelle auf 735m, d.h. man hat 200 HM ab Start hinter sich.

    Aufgrund des großen Gefälles macht auch die Abfahrt Spaß und man erreicht Geschwindigkeiten bis zu gut 60 km/h. Kommentar eines Freundes: Da hat man eine Beschleunigung wie im Rennauto.
    Allerdings sei an Fahrer, die die Strecke noch nie gefahren sind, auch eine Warnung ausgesprochen: Wenn der Wald belaubt ist, ist in der ersten Rechtskurve nach der Albhochfläche und in der Kehre in der Mitte Gegenverkehr nicht zu erkennen. Und die Kehre zieht sich plötzlich zu. Wer da falsch reagiert, landet im Wald.
    Die Strecke ist ein guter Test für die Bremsanlage, bevor man ins Gebirge geht. Ich hatte einmal Bremsgummis, die beim Abbremsen so heiß geworden sind, dass sie sich mit der Alufelge verschweißt haben. Und dann ist man froh, dass die Abfahrt nur 300 und nicht 2000 Höhenmeter umfasst.
  • PM63, 19.05.2017, 09:33 Uhr
    Hallo Roger2,
    ich verstehe das Anliegen doch nicht so ganz. Der Berg ist ein guter Test - aber eben im Aufstieg. Mit 70Km/h runterzudonnern halte ich - bei allem Respekt - für nicht sehr klug. Da muss nur ein Stein auf der Straße liegen oder ein dicker SUV mit einem überforderten Senior am Steuer entgegen kommen. Auch Bauern sind gerne mit ihren kleinen Traktoren unterwegs und achten nicht immer auf Radfahrer. Eine Querschnittslähmung ist leider lebenslang. Dann ist nichts mehr mit Radfahren.

    Zu was soll ich das Material testen? Das machen die Entwicklungsingenieure und die Profis für mich. Dass eine Superrekord-Bremse und eine Dura-Ace-Bremse funktionieren, weiß ich auch ohne Roßberg. Und warum soll ich meine teuren Laufräder unnötig stressen? Wem nützt das? Nur dem Radhändler....

    Kurzum: Ich würde jedem, der nicht unbedingt den Adrenalin-Kick braucht, die Abfahrt über die Gönninger Steige empfehlen. Entspanntes und schonendes Abfahren im fließenden Verkehr. Und 60 Km/h kann man auch dort erreichen, wer mehr wiegt, auch noch etwas mehr.

    In diesem Sinne!

    Gruß

    Peter
  • roger2, 19.05.2017, 11:51 Uhr auf PM63
    Hallo Peter,
    stimmt alles. Wenn man bei Originalteilen bleibt, ist das erprobt. Hatte mal die blöde Idee Koolstop Bremsbeläge zu montieren, da sah's anders aus.
    Neben dem Material meine ich die Fahrtechnik: bei 20% Gefälle reagiert das Fahrrad einfach anders.
    Gruß, Roger
  • PM63, 19.05.2017, 12:39 Uhr
    Hallo Roger2,

    das mit der Fahrtechnik stimmt in der Tat. Bei 20% verändert sich der Schwerpunkt des Rades schon ganz ordentlich. Ein Rennrad ist mit den schmalen Reifen und der dadurch reduzierten Haftung für solche Strecken eigentlich fehlkonstruiert. Man kann schon üben, aber die Grenzen der Fahrphysik bleiben. Für jeden. Nicht umsonst stürzen auch immer wieder absolute Top-Anfahrer wie Nibali oder Sagan, weil sie die Möglichkeiten überschätzen.

    Wer dann noch Carbon-Felgen fährt....

    Spürbar besser ist das MTB. Viel stabiler im Fahrverhalten und eine Scheibenbremse ist einfach leistungsfähiger - auch wenn ich kein Freund davon bin!

    Gruß

    Peter
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Rotmoos: ACHTUNG: ziemlich steil!

  • yetitracker, 18.08.2017, 14:29 Uhr
    Die Strecke ist zwar wie beschrieben sehr romantisch, aber die Steilheit mit längeren 15% Abschnitten bis max 20% machen die Auffahrt höchstens mit einer MTB-Übersetzung zum Genuss. Ab dem Naturschutzgebiet Rotmoos flacht es dann ab und die Naturstrasse ist auch mit dem Rennvelo problemlos zu befahren.
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Schauinsland: Variante bei der Stohren-Auffahrt

  • Stollenflitzer, 18.08.2017, 10:35 Uhr
    Für alle, die mal eine interessante Variante ausprobieren wollen und in der Hoffnung, dass hier keine Motorradfahrer mitlesen, bietet sich die Auffahrt über Sittnerberg an, die etwa 250 m nach der Abzweigung von der L123 auf die beginnt und später, in der Doppelserpentine auf etwa 800m Höhe wieder auf die Stohrenstraße trifft. Während die Stohrenstraße auf dieser Strecke von etwa 1,8 km gut 200 Höhenmeter gewinnt, steigt man bei der Variante über Sittnerberg auf 3,2 km gut 300 Höhenmeter auf, bevor man auf gut 2 km Abfahrt wieder etwa 100 Höhenmeter verliert. Insgesamt ist die Umfahrung also 5,2 km lang.
  • Wvanderzee, 18.08.2017, 10:23 Uhr
    ist das nicht schon beschrieben: http://www.quaeldich.de/paesse/sittnerberg?
  • Stollenflitzer, 18.08.2017, 10:30 Uhr auf Wvanderzee
    Richtig, das hatte ich übersehen!
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Valico di Capo la Serra: wilde Landschaften, tolle Orte, super Hotels, attraktive Män

  • bruckner13, 09.08.2017, 12:16 Uhr
    Hallo Droopy,
    sehr schön, dass du mit deinen Beschreibungen auch zum Gran Sasso kommst.
    Eine tolle, rauhe Gegend, die leider immer wieder von schweren Erdbeben erschüttert wird.
    Meine Familie Zimmermann ist da 2014 durchgekommen und hat im benachbarten Santa Stefano standesgemäß im Hotel Sextantio übernachten dürfen.
    Wir sind dann von dort zum Campo hoch. Ganz nach oben haben wir es wegen stundenlangem infernalischen Schneeregen leider nur mit dem Begleitfahrzeug geschafft.
    Vielleicht erkennst du auf meinen Photos http://mein.quaeldich.de/bruckner13/bilder unter Gran Sasso etwas wieder und kannst was zu deinen Beschreibungen hochladen.
    Dank für deine Beiträge, Peter
  • Droopy, 09.08.2017, 13:24 Uhr
    Danke Peter, das freut mich. Ich schau mal die Tage in Deinem Album nach, vielleicht findet sich noch was zum verlinken. Bei manchen Touren halte ich leider nicht so oft zum Fotostopp, so auch hier. Am Gran Sasso hatte mich leider auch die Wetterküche erwischt. Nur durch dicke Wolken zum Campo Imperatore, das Corno Grande selbst nicht zu sehen. Dicke Schneewände an den Serpentinen oben. Kurz zuvor am Valico de Monte Christo ein heftiger Westwind mit rauen Böen. Musste sogar für 200 Meter mal das Velo schieben, sonst hätts mich umgepustet. Am Capo di Serra dann schönster Sonnenstein und unten in Ofena Gluthitze. Alles an einem Tag,Verrückt.
  • Droopy, 15.08.2017, 19:35 Uhr
    Hallo Peter,ich habe ein paar Deiner Bilder dem Pass jetzt zugeordnet, könnte glatt Koffer packen und nochmal hin...
  • bruckner13, 16.08.2017, 23:14 Uhr auf Droopy
    Sehr gut,

    aber George Clooney ungeschminkt in der Bagewanne hast du verschmäht!

    und den Fahrradkeller auch!

    Sowas!
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Freiburg-Nizza 2017: Sensationell,episch+Flow

  • Droopy, 15.08.2017, 19:44 Uhr
    Salut Major, da fällt mir doch glatt ein Stein vom Herzen,dass ich nicht zuviel versprochen hatte. Mir fehlt im Dank aber noch das Wort "Flow".
    ;o)
    Außerdem möchte ich als Freund der deutschen Sprache anregen, dass wir auf QD nächstes Jahr mal diese unsinnigen Blubberwörter streichen.
    Alternativvorschläge:
    Sensationell > Famos, Knorke
    Episch > Breitbrustig, Sonderklasse, Oberliga
    Flow > Fließend, Sphärisch
    Schwarzwaldesk > Tegernseeig
    Bon Voyage noch an alle Teilnehmer
  • Jan, 16.08.2017, 09:58 Uhr
    Ha, Droopy!
    sphärisch gefällt mir. Tegernseeig ist auch genial. Extraterrestrisch könnte mein Wort des Jahres 2018 werden. Dir ist vermutlich klar, dass Tom diese Wort nur deshalb so geballt in seine Berichte aufnimmt, um meine limitierte Sprachkompetenz zu karikieren? :)

    Gut zu erkennen auch im Bericht über die Grand Saint Bernard-Etappe.

    Herzlich grüßt der geschätzte und gutaussehende Chef

    :D
  • apfelstrudel, 16.08.2017, 22:30 Uhr
    It's apfelstrudel to Majortom,
    ich fand's auch nett dich mal wiederzutreffen. Nur diesmal halt nicht privat auf 'Bergischer Kaffeefahrt', sondern du warst ja quasi dienstlich unterwegs und auch voll gefordert. Schöne Grüße auch an Kettenklaus (Danke für die Cola), Stefan und 'Ich kann gar nicht langsam fahren'-Cordula.
    Morgen ist für mich Ruhetag, nur ganz evtl. verbringe ich den am Lac de Mont Cenis....
    Anmerkung:
    Sollte eigentlich ein neuer Kommentar werden... ich bin einfach zu alt für dieses moderne Zeugs...
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Buocher Höhe: Verkehr?

  • Nachtrenner, 16.08.2017, 22:28 Uhr
    Also an einem Sonntagabend ( 13.08.2017) war es sehr ruhig von Grunbach aufwärts.
    Zur Steigung: gerade die Auffahrt hat ihren Reiz, wenn man in der Region rund um Stuttgart wohnt.
    Sie ist nämlich die höchste Auffahrt im Umkreis von 40 km rund um Stuttgart: 275Hm schafft man erst wieder im Schwarzwald oder auf die Uracher Alb oder im Osten von Schwäbisch Gmünd Richtung Rechberg oder Hohenstaufen. Naja gut, wenn man Stuttgart vom tiefsten zum höchsten Punkt hoch fährt, hat man etwas mehr als 300Hm aber auf einer sehr viel längeren Strecke, ca 15km von der Kläranlage in Mühlhausen bis zu Bernhardshöhe (letztes Stück Schotter/Sand/Waldweg 40Hm) oder etwas tiefer Rohrer Höhe 522 m ü NN.
    Der dritte Anstieg von Berglen ist auch zu empfehlen. Start ist auf ca 300 m ü NN, also insgesamt 220m Aufstieg, erst steiler, dann flacher.
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Col du Grand St. Bernard: Ergänzung zur Alternativstrecke

  • Droopy, 03.07.2015, 10:43 Uhr
    Nachdem die Alternativroute hinter Etroubeles auf die Hauptstraße mündet, kann man diese direkt wieder vor dem nächsten Orsteingang nach links verlassen und nach kurzer Abfahrt parallel zur Hauptstraße im "Talboden" weiterfahren. Am Ende dieser Straße kommt der Weiler "Cerisey". Dort rechts zwischen den Häusern den schmalen Fußweg durch - sieht nach privat aus, ist es aber nicht - und man kommt über zwei drei Serpentinen auf einer ruhigen Straße direkt kurz vor der großen Brücke auf die eigentliche Abzweigung. Somit kann mit der Alternativroute die Hauptstraße nahezu komplett umgagnegen werden. 5 Sterne! Im Weiler Cerisey steht übrigens noch ein Brunnen ...
  • helmverweigerer, 03.07.2015, 13:11 Uhr
    Danke für die Ergänzung. Die Strasse hatte ich auch schon gesehen, diese müsste praktisch beim Beginn der alten Passtrasse auf die Hauptstrasse münden. Cool dass das klappt. Ich wollte sie vor 3 Jahren ausprobieren, die Temperaturen lagen aber etwa im gleichen Bereich wie jetzt und so war keine Lust mehr auf Experimente ...
  • quattro, 14.08.2017, 12:07 Uhr

    BITTE UNBEDINGT LESEN, falls jemand ab Martigny starten will

    Ich kann jedem Radfahrer nur dringend davon abraten, diesen Pass in voller Länge ab Martigny zu fahren, es sei denn, er ist lebensmüde. Ich bin ab Martigny gestartet, um den Pass komplett zu fahren. Es gibt an diesem Berg sowohl den Tunnel als auch die Passstraße, wobei der Tunnel etwa auf halber Höhe des Berges beginnt. Die untere Hälfte des Berges ist ca. 20 km lang somit zugleich die Zufahrt zum Tunnel. Bergauf geht es für den Verkehr zumeist zweispurig, es ist immens viel Verkehr (vor allem auch Schwerlastverkehr!!!), der mit 80-100 km diese Zufahrt hinauf brettert. Es gibt fast die gesamte Strecke KEINEN Seitenstreifen für Fahrradfahrer und keinen Pannenstreifen, d.h. man fährt auf rechten Spur und die LKW donnern mit engstem Abstand an einem vorbei oder müssen voll in die Bremsen. Durch die mittellang gezogenen Kurven sehen einen die LKW-Fahrer auch erst immens spät. Dazu kommen noch unbeleuchtete Tunnel OHNE Seitenstreifen sowie im oberen Teil der Strecke eine etwa 4 km lange Galerie mit dunklen Lichtverhältnissen. Ich bin bereits 2 km nach Martigny wieder umgekehrt weil ich nicht lebensmüde genug bin, um dieses Risiko einzugehen, habe das Fahrrad ins Auto gepackt und bin die ca 20 km mit dem Auto rauf gefahren. Es kommt irgendwann oben die Ausfahrt, wo es geradeaus in den Tunnel geht und rechts ab auf den Pass. Es gibt dort ausreichend Parkmöglichkeiten, man kann dann von dort den eigentlichen Pass in Angriff nehmen, der sich dann sehr schön fahren lässt. Vom unteren Teilstück rate ich dringend ab. Ich habe mal ein paar Fotos während der Autofahrt gemacht, es kann sich da jeder selbst einen Eindruck verschaffen wie es da zugeht:

    http://up.picr.de/26996213xp.jpg (Eindruck wie dicht es da neben den LKW zugeht)
    http://up.picr.de/26996237yh.jpg (4 km lange Galerie, sehr verkehrsreich mit LKW-Verkehr, ohne Seitenstreifen!)
    http://up.picr.de/26996190bb.jpg (zahlreiche Tunnel ohne Seitenstreifen mit Schwerlastverkehr)
    http://up.picr.de/26996230zh.jpg (100 km/h Fahrbahnverengung mit langgezogenen Kurven)
    http://up.picr.de/26996200qa.jpg (langgezogene Kurven, Gefahr durch auffahrende LKW mit 80 km/h!)
    http://up.picr.de/26996206ow.jpg (zahlreiche Verengungen 2 Spuren auf 1 und umgekehrt)

    Ich war, nachdem ich die Strecke mit dem Auto abgefahren bin, mehr als froh, dass ich das nicht mit dem Rennrad gemacht habe. Es ist nicht nur sehr gefährlich, es macht auch keinen Spaß. Den Pass oben kann man sehr schön von beiden Seiten fahren. Wer anschließend mit dem Auto weiterfahren möchte, sollte über den Pass fahren, da der gerade mal 6 Kilometer lange Tunnel für einen PKW stolze 28 Euro Maut kostet.

    P.S.: Man sollte sich von den idyllischen Bildern des Passes nicht täuschen lassen, die sind allesamt oben vom Pass aufgenommen nach der Abfahrt kurz vor dem Tunnel. Die Zufahrt bis zum Tunnel gleicht durchweg eine Autoschnellstraße, da ist nichts mit schöner Bergwelt, sondern alles nur zubetoniert und voller Autos und LKW.
  • OSFM, 15.08.2017, 16:12 Uhr
    KOMMENTAR ZUR NORDAUFFAHRT VON MARTIGNY
    Nachdem ich den Pass an einem sonnigen und warmen Sonntag - also ohne LKW-Verkehr - komplett mit dem Rennrad von Martigny rauf und runter gefahren bin, weil ich die Warnung von "quattro" noch nicht gelesen hatte, muss ich der Warnung weitgehend zustimmen. Die Quäldich-Beschreibung der Nordauffahrt von Martigny ist überarbeitungsbedürftig, da sie die unangenehmen und gefährlichen Seiten der Straße verharmlost. Der Pass ist erst ab dem Abzweig aus dem Tunnel wirklich für das Rennrad geeignet, dann aber auch richtig schön. Für mich gehörte der Pass immer zu denjenigen Pässen, die man mal gefahren sein muss, und seine 2000 Höhenmeter lassen ihn auch als besondere Herausforderung erscheinen. Schade ist allerdings der PKW-Verkehr, der auch an einem August-Sonntag so intensiv ist, dass man die Rennrad-Befahrung eigentlich nicht weiterempfehlen kann. Wäre noch der LKW-Verkehr wochentags hinzugekommen, hätte ich warscheinlich auch abgebrochen. Die Straße ist zwar außerhalb der Tunnel und Galerien breit genug und landschaftlich durchaus reizvoll, aber es kommt besonders bergab häufig zu waghalsigen gegenseitigen Überholmanövern von Autofahrern und Motorradfahrern. Das SCHLIMMSTE aber ist definitv die LANGE GALERIE ab Bourg St. Pierre bis zum Abzweig zur Passstraße. Man muss sich einfach klarmachen, dass man hier 5 km und 235 Hm unter widrigsten Bedingungen extrem ENG, VERRUßT, DUNKEL und GEFÄHRLICH zu bewältigen hat. Die Nordauffahrt fahre ich bestimmt nicht noch einmal.
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Grosse Scheidegg: Sicht auf den Eiger

  • dirksen1, 15.08.2017, 12:21 Uhr
    Moin,
    wenig Zeit, Beine schonen, mimimi-Modus.
    Also möchte ich einen Tag vor dem Alpenbrevet von Meiringen aus nur bis Rosenlaui hochfahren.
    Kann man von dort einen Blick auf den Eiger erhaschen?
    Viele Grüße aus Norddeutschland,
    Andre
  • bruckner13, 15.08.2017, 13:31 Uhr
    Nein, den Eiger siehst du dann nicht.
    Aber du kannst das Wetterhorn im Profil sehen. Dann wirst du vermutlich denken: "Was hat der Kerl für einen Mist geschrieben, da vorne ist doch die Eigernordwand!"
    Du solltest aber mindestens bis zur Schwarzwaldalp fahren, eigentlich sogar bis nach oben, weil die zweite Hälfte des Anstiegs noch deutlich schöner und vom Charakter ganz anders ist und dir der Blick nach Westen sonst gänzlich entgeht.
    Das mit der Schonung der Beine wird überschätzt! Zwei, drei "Kübel" Bier und alles wieder paletti.
    Gruß Peter
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Passo di San Marco: Straßenzustand (Stand 2017)

  • potifa, 14.08.2017, 15:54 Uhr
    Die originale Beschreibung erwähnt ja sehr enthusiastisch, dass die Straße nicht nur geteert, sondern auch asphaltiert ist, und verspricht tollen Belag. Würde kurz anmerken, dass der Belag auf der Nordseite im Umfeld von Albaredo schon verschlissen ist. Aber! Hier hat mal einer mitgedacht, denn die bergab führende Straßenseite befindet sich durchgängig in gutem Zustand. Berghoch stören die existierenden Schlaglöcher nicht. Die Südseite ist makellos.

    Ansonsten: Ich habe jetzt von Morbegno bergauf fünf Wasserstellen gezählt, von denen vier direkt an der Straße liegen: zwei noch vor Arzo, eine in Valle und die letzte dann in Albaredo.
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Brunnersberg: Nordseite gesplittet

  • aarauer, 14.08.2017, 10:35 Uhr
    Bin den Pass gestern bei schönem Wetter von Süd nach Nord gefahren, wie ich dies mindestens einmal pro Jahr mache. Die Nordseite ist von Mümliswil bis kurz vor der Passhöhe gesplittet, das heisst die Abfahrt auf dieser Seite ist mit äusserster Vorsicht zu geniessen. Der Splitt wird bestimmt noch verfestigt oder abgetragen, wie auf der Südseite.
    Es muss halt jeder selbst entscheiden, ob er lieber auf Splitt rauf oder runter fährt.
    Hätte ich es gewusst, wäre ich von Norden her aufgefahren.
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Märjelensee: Tolle Bilder

  • werwohl, 14.08.2017, 01:12 Uhr
    Ich bin auch schon zum Märjelensee zum Gletscher. Leider war das Wetter schlechter, da ein Gewitter aufzog. Bin allerdings über Schotterwege von der Bettmeralp hergekommen. Kenne allerdings die Abfahrt hinunter nach Lax und die ist schon in einem sehr guten Zustand. Durch das Tunnel ist waghalsig, ein echtes Abenteuer, vor allem ohne Licht. War allerdings mit dem Mountainbike unterwegs. Die Beschreibung des Tunnels kommt mir allerdings ein wenig zu kurz. Der ist sehr dunkel, mit vielen Schlaglöchern versehen und es gibt zahlreiche Pfützen. An sich ist das kein Problem, nur wenn man wie ich ohne Licht unterwegs ist, ist das schon problematisch, da den Tunnel auch sehr viele Fußgänger nutzen, die man dann logischerweise nur wenige Meter zuvor sieht. Das geht nur im Schritttempo.
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Mein erster "300er" - von Wangen im Allgäu nach Straubing in Niederbayern: Gratulation!!! Dann bist du jetzt reif / heiß . . .

  • h20, 19.09.2014, 17:11 Uhr
    . . . für/auf die "Grüne Hölle"!

    Aber Vorsicht hohes Suchtpotential

    Viel Spaß h20


    zum Scharfmachen . . .. . unter Events www.johnen.net
  • Bergziegenmutant, 20.09.2014, 21:09 Uhr
    Servus h20 (Tom?),
    was meinste mit "grüne Hölle" - die 24 h Fahrt auf dem Nürburgring ??
    Wenn ja, weis nicht ob dies was für mich wäre - schon alleine wegen Rennstrecke. Und dann immer im Kreis, auch wenn es wohl eine lange Schleife ist und wohl recht anspruchsvoll.

    Grüße, Jürgen
  • Uwe, 20.09.2014, 22:15 Uhr auf Bergziegenmutant
    Außerdem gibt es da meines Wissens keine Möglichkeit, eine alternative Drecksstrecke einzubauen ;-)
  • Flugrad, 12.08.2017, 21:25 Uhr
    Hallo H 20,

    nun ja, wir sind es inzwischen gefahren. Deiner Internetseite ist wirklich nichts hinzuzufügen. Huarageil, wie der Schweizer sagen würde.

    Gruß
    Ulrich
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Savoyer Alpen relaxed 2017: Alpen

  • altmeister1704, 09.08.2017, 20:27 Uhr
    Tolle Berichte und toll geschildert,aber als Rampen empfinde ich solche Steigungen nicht.Kommt mit nach Gran Canaria und fahrt von Ingenio aus zum Pico de las Nieves,da gibt es Rampen von 26% Steigung.Von fast 0 Meter über 0 auf 1972 Meter und das auf etwa 26 km.In diesem Jahr wähle ich erst einmal die Strecke von Playa del Ingles über Fataga,San Bartolomä,Ayacata zum Pico de las Nieves.Dort geht es von 57 Höhenmetern auf etwa 1326 Meter und das auf 36 km Streckenlänge und dann auf 11 km Strecke von 1326 auf 1972 Meter Höhe.Leider hat sich mein Trainingspartner die Achillessehne gerissen,ansonsten wäre der berühmte Aufstieg von Ingenio zum Pico in diesem Jahr dran gewesen.Aber weiter so,denn ich finde diese Berichte ganz toll und interessant,auch für den Altmeister Gerhard mit 70 Jahren.Vielleicht klappt es ja einmal,dass man eine Tour zusammen macht.Vielleicht 2019 von Seattle nach San Francisco.Viel Spaß weiterhin und ich freue mich auf tolle Berichte und Bilder. Altmeister Gerhard der Gerlinger Radrowdie.
  • Cinelli09, 10.08.2017, 15:39 Uhr
    Hallo Altmeister,

    wenn Du Dir mit 70 schon (oder noch) Seattle-San Francisco zutraust,dann mach das Faß zu und fahr gleich hier mit http://tdaglobalcycling.com/north-american-epic .

    Gruß Günter (noch nicht ganz so ein alter Meister)
  • altmeister1704, 10.08.2017, 16:11 Uhr auf Cinelli09
    Fühlt sich da jemand auf den Schlips getreten?Wenn ich das Geld hätte,würde ich gerne mit fahren.Sankt Petersburg-Wladiwostok in 95 Tagen 10.000 km,wäre auch eine schöne Tour,aber leider zu teuer für einen Rentner,sind auch nur ca,-25.000 €.Aber vielleicht gewinne ich noch,dann können wir uns gerne darüber unterhalten.
    Aber vielleicht hast Du meinen Beitrag gelesen(Tour durch das Tal der Tränen auf Gran Canaria)die habe ich mit meinem Trainingspartner auch schon absolviert.
    Fahre aber nur von März-Oktober und je nach Witterung 5-7000 km,das reicht für mich und ich hoffe,dass ich das noch ein paar Jahre durch halte.
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und danke für die netten Tipps,die ich gerne aufnehme.
    Gruß an diese Adresse darfst Du mir auch Nachrichten senden.
  • Cinelli09, 10.08.2017, 16:40 Uhr auf altmeister1704
    Na ja,hinter den Tip hätte ich ein ;-) machen müssen,war nicht ganz ernst gemeint.Ich habe ja erst kürzlich erfahren müssen,wie man jämmerlich (wenn auch unverschuldet) scheitern kann wenn man sich einen solchen schwer verdaulichen Brocken antun will....
    Ich finde es einfach nur super,wenn in "dem" Alter die Gedanken zumindest um solche oder ähnliche nicht ganz so wilde Radunternehmungen kreisen

    Keep on rollin ` !!!
  • altmeister1704, 10.08.2017, 16:47 Uhr auf Cinelli09
    Also weiter so,fahren wir so lange wie es geht,wir Spaß haben und unsere Knochen mit machen und das Geld reicht.
    Was ich noch anmerken wollte,seit Februar 2016 habe ich zwei neue Hüften drin und saß im April schon wieder auf dem Rad.
    Alles super,keine Probleme und deshalb fahre ich so lange,bis mich der Sensenmann holt,lach mich weg.
    Toi toi toi und keinen Rad-Speichen oder Halsbruch,sagt Gerhard der Altmeister.
  • Cinelli09, 10.08.2017, 17:00 Uhr auf altmeister1704
    Genau so machen wir`s . Nur mit dem "Sensenmann" kann ich seit kurzem nicht mehr so ganz mitlachen,aber egal,drauf gschissen ;-)
  • altmeister1704, 10.08.2017, 17:20 Uhr auf Cinelli09
    Wenn er vor Deiner Tür steht und Du auf machst,sagst Du Cinelli09 wohnt nebenan!Wir lassen uns nicht unter kriegen.
    Hab ja meine Mailadresse eingetragen,kannst mir ja mal schreiben,dann kann ich Dir ein paar Bilder senden,auch von meinen Touren jetzt im September Gran Canaria.
    Leider funktionieren die ganzen Actions Cams nicht so wie sie sollen,ansonsten wären schon ein paar Videos hier drin,habe schon einige getestet und die Go pro 5 ist mir zu teuer und man braucht auch noch Speicherkarten und Akkus.Ich zeichne jetzt meine Touren über Runtastic auf,die werden automatisch zu Hause auf den PC übertragen.
    So nun einen schönen Abend und bis bald,Gerhard
  • Flugrad, 12.08.2017, 20:17 Uhr auf altmeister1704
    Hallo Altmeister,
    solche Berichte brauch ich dringend - wenn die sechziger vor der Tür stehen: nicht zu Bayern wechseln, sondern weiterfahren. Irgendein Blödsinn fällt einem dazu schon noch ein, auch dank Schreiber Deiner Sorte.
    Gruß
    Ulrich
  • altmeister1704, 12.08.2017, 21:03 Uhr auf Flugrad
    Danke sehr nett und mutig von Dir,manche werden nicht so alt.:-),aber wenn man keinen Spaß mehr versteht,sollte man es lassen.
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Campo Imperatore: bei 42 Grad mit Grillwurst

  • nicola29, 10.08.2017, 19:56 Uhr
    schöner Rundkurs ! (113km/ 2108Hm) oben am 2100m Campo Imperatore mit guter Grillwurst belohnt??
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Col des Limouches: Ein Pass mit Metzgerei

  • gsych, 02.08.2017, 10:35 Uhr
    Man sollte am Limouches nicht vergessen, dass es auf der Passhöhe eine hervorragende Metzgerei gibt, die leider nur am Sonntag geöffnet ist.
  • Flugrad, 08.08.2017, 17:20 Uhr
    Hallo Gerd,
    und das erzählst Du erst jetzt? Nun müssen wir wohl noch einmal ins Vercors.
    Wart Ihr dieses Jahr trotz Armschlinge dort?
    Gruß
    Ulrich
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Rodershausen: spannend ohne Ende

  • Droopy, 08.08.2017, 14:59 Uhr
    hmm der Beschreibung muss ich dringend widersprechen. Die Straße ist schon spannend, zumindestens spannender als Deine zwei komischen Sackgassen die Du anpreist. Der Anstieg ist unrhytmisch und damit relativ interessant für mein Training. außerdem teilweise vor ein paar Jahren neu asphaltiert im Zuge des Kraftwerksausbaus in Vianden.Sehenswert ist auch der vollkommen verdreckte Campingplatz mit angeschlossenem Schrotthandel in Gemünd (D). Eine Filiale der Ludolffs mit freilaufenden Hühnern und räudigen Katzen auf der Straße. Nicht zuletzt deswegen eine meiner Lieblingsstrecken.Der Ort selbst tres chic, einer der kleinsten Gemeinden in Rheinland-Pfalz. Bei mir heißt die Knupp übrigens "Gemünd" , da Du oben theoretisch auch nach Dauwelshausen abbiegen kannst. Nichts für ungut, trotzdem schön die Straße hier zu finden. Grüße aus meinem Revier
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Kitzbüheler Horn: Die Tücken

  • Robert Gläser, 14.09.2003, 21:46 Uhr 27.07.2007, 00:49 Uhr
    Das Schlimmste war, in meinen Augen, die "Bullenhitze". Die Steigung an sich ist auch ganz schön fett, aber die "Bullenhitze" gab einem dem Rest. Man muß aber ein Kämpfer sein, wenn man da hochkommen will. Man wurde aber von vielen respektvoll angschaut und manchmal sogar angefeuert, was einen genug Mutivation für den Rest des Anstiges gab.
  • Wolfgang, 06.05.2004, 13:23 Uhr 27.07.2007, 00:49 Uhr
    Hi! Hab ne Frage!Wenn ihr im Zuge eines Rennens aufs Horn fahren müßtet,welche Übersetzungen würdet ihr verwenden? Ich bin mit 52/42/30 vorne und hinten 12/25 ausgestattet.Genügt das??? Was ist die momentane Bestzeit?
  • moorhuehner, 23.05.2004, 10:18 Uhr 27.07.2007, 00:49 Uhr auf Wolfgang
    Hallo Wolfgang, komme gerade vom Urlaub aus Österreich zurück und habe am 17.5 mit er 30/25 Übersetzung das Kitzbüheler Horn geschafft. War OK, habe ein RR'ler getroffen, der ist mit 39/27 hoch. MfG Clausi
  • Max, 22.06.2004, 14:11 Uhr 27.07.2007, 00:49 Uhr auf Wolfgang
    Vergiss die zwei großen Kettenblätter vorn, die brauchst du am Kitzbüheler Horn nicht ;-) <br><br> Die Bestzeit aufs Horn liegt meines Wissens bei rund 28 Minuten vom Start bei der kleinen Brücke (ca. 2 Fahrminuten oberhalb der Abzweigung von der Bundesstraße) bis zum Alpenhaus - leider weiß ich nicht, wer damals im Rahmen eines Bergrennens diesen Rekord aufgestellt hat. <br><br> Bei der heurigen Wiesbauer-Tour (=Österreich-Rundfahrt) war Cadel Evans von T-Mobile in 31 Minuten der Schnellste => allerdings dürfte sich diese Zeit auf die gesamte Strecke von der Bundesstraße bis zum Alpenhaus beziehen. <br><br>Ich war letzten Samstag (19.6.) oben, hab 44 Minuten gebraucht (Übersetzung 30x23) und fühlte mich zwischenzeitlich, als hätte mich ein Zug überfahren...
  • Beder, 27.07.2007, 00:49 Uhr
    War am letzten Samstag oben. Fazit: sehr hart! Vor allem bei 32 Grad. Dafür war die Aussicht mehr als genial.
    Man kann übrigens mitm Renner ganz nach oben fahren. Hab heute auf Anraten eines Radlkollegen mal die Zähne meines Ritzels (weil ich mich da nie dafür interessiert hab) gezählt und es sind doch keine 27, sondern nur 25.
    Man kann also auch mit 39x25 hochfahren. Im steilen Stück vom Alpenhaus zum Gipfel waren bei mir aber nicht mehr als 6 km/h drin. Und ich hatte ziemlich Angst, dass mir gleich die Kette reisst oder die Kniescheiben wegspringen :-)
  • ThiloD, 07.08.2017, 19:39 Uhr
    Ganz schön heftig, das Ding. Kleine Übersetzungen kann ich nur empfehlen (quasi 1:1 langweilig, aber erträglich). Aus meiner Sicht: Fünf rote Sterne.
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Gläserberg : Waltersberg

  • thelonious, 27.07.2017, 00:39 Uhr
    Die Karte schlägt vor, dass der benachbarte Waltersberg noch ein paar Meter weiter nach oben geht - ist die in Föhlritz abbiegende Straße dorthin gut befahrbar?
  • Velocipedicus, 27.07.2017, 20:45 Uhr
    Servus Thelonious,
    meine GPS-Recherchen weisen tatsächlich ein "paar" Meter aus. Der Waltersberg ist aber gerade mal 4 m (i.W. vier) :-) höher. Ich glaub' das ist in Anbetracht von Aussicht***** und der Hütte am Gläserberg verkraftbar.
    Es stimmt, zw. Steinberg und Föhlritz gibt es eine Asphaltstraße, am Scheitelpunkt habe ich aber keine asphaltierte Abzweigung gesehen und das GPS weist auch keine solche aus.
    Außerdem liegt der Gipfel mitten im Wald, sodass die Vorteile pro-Gläser eigentlich auf der Hand liegen, oder was meinst du?
    Velophile Grüße von Velocipedicus
  • thelonious, 27.07.2017, 23:45 Uhr auf Velocipedicus
    ok - ich wollte auch gar nicht vorschlagen, das als Zielpunkt anzugeben, sondern habe mich nur beim Blick au die Karte gefragt, wie es nach dorthin weitergeht... und vielleicht ein klein wenig die skala aus den augen verloren

    Beste Grüße
  • thelonious, 07.08.2017, 17:26 Uhr auf thelonious
    ps: bin den Gläser heute gefahren und kann bestätigen, dass die Aussicht sehr hübsch ist-)
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Point Alpha: Gehilfersberg

  • thelonious, 28.07.2017, 21:06 Uhr
    Hallo,

    ist der Gehilfersberg auf der anderen Seite von Rasdorf tatsächlich, wie es openstreetmap vorschlägt, gut qua Rennrad zu erreichen? Würde vielleicht einen Eintrag verdienen (1,5km, 100hm, 5-16%) https://de.wikipedia.org/wiki/Gehilfersberg
  • Velocipedicus, 07.08.2017, 17:11 Uhr
    Servus thelonius,
    gestern war ich dort. Man (nicht jeder, Touris kommen wohl nicht auf die Idee) kommt hoch.
    Der Einstieg ist schon steil, danach erst mal human.
    Aber dann, ab dem 2. Parkplatz und mit Beginn des Betonpflasterwegs ist es schon heftig steil!
    Zwischendrin sind noch solche Graspflasterstein, man hat eh schon mit der Traktion zu tun!!
    Auch sollte man nicht unbedingt hoch, wenn Kirchgänger den Weg bevölkern.
    Track habe ich aufgezeichnet, Fotos geschossen.
    gpsies sagt sogar 133 hm auf 1,4 km! Also das Ding verdient auf jeden Fall eine Beschreibung.
    Das ist sogar deine "Verpflichtung" ;-) als Autor! Viel Spaß beim Befahren und Beschreiben.
    Vielen Dank für deine Inspiration und Entdeckung.
    herzliche Grüße
    Marcus - Velocipedicus
  • thelonious, 07.08.2017, 17:25 Uhr auf Velocipedicus
    Danke fürs Auskundschaften. Ich war heute tatsächlich in der Rhön unterwegs, hab aber nicht daran gedacht und es hätte auch nicht so recht in die Route gepasst, aber vielleicht kann ich morgen nochmal vorbei fahren. Dann schreibe ich natürlich auch gern.

    Grüße, Daniel
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Vilsalpe: Super Tipp!

  • Christian0405, 07.08.2017, 11:41 Uhr
    Lieber Vollhorst,

    vielen Dank für Deine Beschreibung, der ich einen wunderschönen Nachmittag zu verdanken habe. Von Oberstdorf kommend, bin ich einmal mehr den Oberjochpass gefahren und habe mir anschließend den Abstecher zum Vilsaplsee gegönnt. Die Füße im eiskalten und kristallklaren Wasser, den Blick auf die Arena der umstehenden Berge und die Hand am kühlen Getränk, konnte es schöner nicht mehr sein.

    "Wilde" Autofahrer gab es in meiner Gegenwart nicht, dafür einige Reisebusse und eine Bimmelbahn, die ich aber ganz entspannt überholt habe ;-)

    Nochmals herzlichen Dank für den Tipp - auch im Namen meiner fünf Begleiter, die alle ihren Spaß hatten.

    Christian
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Oberjochpass: Streckenzustand 08/2017

  • Christian0405, 07.08.2017, 11:34 Uhr
    Anfang August 2017 gibt es auf der Westauffahrt von Bad Hindelang zwei Baustellen. Der Verkehr wird per Ampelanlage auf eine Spur gelenkt, wodurch Wartezeiten entstehen. Das schmälert das Vergnügen in beide Fahrtrichtungen leider deutlich. Der Streckenbelag ist von den Bauarbeiten allerdings nicht betroffen.

    Die Ostseite bis Tannheim ist ohne Einschränkungen befahrbar.
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Rohrmoossattel: Streckenzustand 08/2017

  • Christian0405, 07.08.2017, 11:30 Uhr
    Anfang August 2017 befinden sich zwischen der Passhöhe und Sibratsgfäll vier kurze, teilweise aber unangenehme Schotterpassagen. Ein Schild wirbt um das Absteigen, ich bin bei extrem vorsichtiger Fahrweise aber ohne Panne durchgekommen.

    Die Tiefenbacher Seite ist in tadellosem Zustand.
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Riedbergpass: Streckenzustand 08/2017

  • Christian0405, 07.08.2017, 11:26 Uhr
    Anfang August 2017 gibt es kurz hinter der Passhöhe in Fahrtrichtung Obermaiselstein eine kurze Schotterpassage mit Baustellenampel, die sich aber vorsichtig befahren lässt. Weiter unten liegt reichlich neuer Asphalt, der noch etwas mehr Grip vertragen könnte. Die Tunnelumfahrung kurz vor Obermaiselstein ist asphaltiert.

    Die Balderschwanger Seite ist derzeit in perfektem Zustand.
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Les Agites : Hart aber schön

  • UrsOnMac, 02.08.2009, 15:05 Uhr 03.08.2009, 11:03 Uhr
    Danke für die Beschreibung. Sie ist treffend, leider: Der obere Teil ist wirklich so hart wie beschrieben. Aber ein echtes Erlebnis!
    Urs
  • helmverweigerer, 03.08.2009, 09:33 Uhr 03.08.2009, 11:03 Uhr
    Hi Urs,

    danke. Ja, Les Agites ist immer wieder ein toller Erlebnis. Die Abwechslung und die tolle Aussicht entschädigen für die Strapazen.

    Gruss, Lukas
  • helmverweigerer, 03.08.2009, 10:56 Uhr 03.08.2009, 11:03 Uhr auf Theo
    Hi Theo,

    danke für die nützlichen Zusatzinfos, ich werde sie der Beschriebung noch hinzufügen.

    Gruss, Lukas
  • Theo, 05.08.2017, 08:40 Uhr auf helmverweigerer
    Hallo Lukas,

    kurze Bemerkung zur Beschreibung. Les Agites als Name des Passes ist schon korrekt, aber in der Gegend sagt man eher man macht den Lac de L'Hongrin. Ich würde "Les Agites (Hongrin)" schreiben.

    "Schaut man sich aber die nackten Zahlen an (1113 Hm, 13 km, durchschnittliche Steigung mehr als 9 %)..."

    Selbst wenn Du 12.8 km als Distanz von Yvorne her nimmst, so gibt es eine durchschnittliche Steigung von 8.7%. Aber Dein Text dazu trifft trotzdem zu.

    Zum Tunnel oberhalb Luan hier ein Link:

    http://hongrin.ch

    Strasse offen an Wochenenden, aber auch während den Sommerferien.
    Im Aufstieg zwischen ganzer Stunde + 15 Minuten.

    Ciao ...Theo
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Würzjoch: Wie rum?

  • el_zet, 17.07.2017, 09:43 Uhr
    Guten Morgen! Ich werde demnächst eine Woche Wanderurlaub im Villnösstal (St. Peter) verbringen und denke, dass mindestens eine kleine Radrunde drinliegen müsste. Dachte an eine Runde um die Plose mit Abstecher zum Würzjoch. Was empfiehlt sich, linksrum oder rechtsrum? Bin feiger und ungeschickter Abfahrer und bremse bergab ununterbrochen.
  • lowrider, 17.07.2017, 10:34 Uhr
    Dann auf keinen Fall Richtung Lüsen abfahren.
  • el_zet, 17.07.2017, 13:05 Uhr auf lowrider
    Danke, dann also im Uhrzeigersinn.
  • el_zet, 04.08.2017, 23:09 Uhr auf el_zet
    Nochmal danke, die Abfahrt nach Lüsen wäre tatsächlich nicht meine Sache gewesen (die Auffahrt bei 36° war's auch nicht, das ist aber ein anderes Thema). Immerhin sehr anständiger Belag.
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Vršič: Katastrophale Strassenverhältnisse

  • its only pain, 03.08.2017, 00:07 Uhr
    DIe Auffahrt/Abfahrt von Kranjska Gora ist derzeit wenig bis garnicht empfehlenswert: SO toll der Pass von der TRenta-Auffahrt auch ist, so wird auf der anderen Seite großflächig die Strasse aufgerissen. Das ist neben den gepflasterten Passagen alles andere als eine angenehme Auf-/Abfahrt mit dem Rennrad!
  • mindurain, 03.08.2017, 16:41 Uhr
    Wie meinst Du das? "Die Straße wird aufgerissen". Sind dort Bauarbeiten?

    Wir sind letzten Sommer hoch. Zur Auffahrt O. K., deshalb Runde in Verbindung mit Predil/Mangart besser im Uhrzeigersinn.
  • its only pain, 03.08.2017, 21:33 Uhr
    Ja, über 200-300m ist die komplette Fahrbahn nur schotterplaniert, der Asphalt weggerissen, wird aber derzeit wohl daran gearbeitet. Natürlich irgendwie fahrbar, aber nicht wirklich toll eben.
  • Droopy, 04.08.2017, 12:54 Uhr auf its only pain
    immerhin 300m - das ist jetzt aber ein wirklich großflächiges Stück
  • its only pain, 04.08.2017, 13:22 Uhr auf Droopy
    ...vorsichtig formuliert. Ich möchte damit Leuten Tipps geben, dass auf dieser Seite Straßenbauarbeiten stattfinden und das Fahren mit dem Rennrad einschränkt. Ebenso, dass ich es momentan nicht für besonders angenehm halte. Jeder andere kann sich gerne ein eigenes Urteil bilden. Großflächig bedeutet in diesem Fall die gesamte Straßenbreite.
  • Cinelli09, 04.08.2017, 14:41 Uhr auf Droopy
    immerhin 300m - so großflächig wie Luxemburg ;-)
  • Droopy, 04.08.2017, 14:45 Uhr auf Cinelli09
    sicher, wenn du nicht aufpasst bist du da ruckzuck durchgelaufen. Ich dachte Du wärst absent, hast wohl nur mal wieder auf einen Post von mir gelauert...
    ;o)
  • Cinelli09, 04.08.2017, 15:40 Uhr auf Droopy
    Ich war absent,der Trip endete bereits nach knapp 2,5 Wochen in einem kolumbianischen Straßengraben und jetzt lecke ich hier meine Wunden.Die Zeit vertreib ich mir damit auf Deine posts zu lauern ;-)
  • Droopy, 04.08.2017, 15:54 Uhr auf Cinelli09
    ... na dann gute Besserung, ich hoffe auf dem Weg ins Bräustübl hast Du keine 300m Baustelle mit Vollaufriss, sonst wird Dir der Weg zur Quelle der Regeneration zur Qual - und zu Fuß gehen, das kann man nun wirklich niemanden zumuten...
  • Cinelli09, 04.08.2017, 16:01 Uhr auf Droopy
    Danke.Zumindest gibts aufm Weg zum Bräustüberl keine bekifften kolumb. Trucker,die einen von hinten abschießen und in hohem Bogen in die Pampa befördern.Nur der besoffene Sepp mitm Traktor,auf den muß man in meiner Gegend immer aufpassen (bin allerdings zum zu Fuß gehen verdammt,4 bis 6 Wochen Rad Zwangspause)
  • AP, 04.08.2017, 17:40 Uhr auf Cinelli09
    Wenigstens hat dich nicht die FARC entführt, dann würdest du erst in der nächsten Dekade wieder posten.

    War der Unfall arg schlimm?
  • Cinelli09, 04.08.2017, 21:20 Uhr auf AP
    Ja,war schon heftig.Der hat mich von hinten mit seinem rechten Kotflügel bei hohem Tempo voll erwischt und ca, 30m weg katapultiert.Das Rad hat Totalschaden.Selber unglaubliches Schwein gehabt,"nur" 2 Rippen angeknackst,Lungenquetschung und rechtes Schlüsselbein gebrochen.Verdacht auf Hüftbruch hat sich auf Hüftprellung eingedampft.Da war schlechtes Karma drin in der Aktion.Ich hätte es bleiben lassen sollen und komplett auf kommendes Jahr verschieben..Wenn man zuviel quetscht,saugt man das Pech an.
    Zwischenzeitlich habe ich erfahren,daß es vor ein paar Tagen einen Mitstreiter aus USA weitaus schlimmer erwischt hat.Die Routenführung durch Kolumbien war auch nicht sehr vorteilhaft,zuviele carretera Abschnitte.
  • AP, 04.08.2017, 21:29 Uhr auf Cinelli09
    Naja, ok, Glück gehabt, kann man nur sagen. Man hört ja so einiges von den carreteras in Südamerika, versuch es doch lieber mit den Highways in Nordamerika.
  • Cinelli09, 04.08.2017, 21:35 Uhr auf AP
    Schon aufm Scan http://tdaglobalcycling.com/north-american-epic
    Allerdings erst in 2 Jahren,und meine Sanduhr tickt .....
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Zwarte Berg: Der Rummel

  • Boldi, 07.06.2010, 22:20 Uhr 08.06.2010, 10:04 Uhr
    Das Geheimnis des Rummels liegt in den Preisen für Einrichtungsgegenstände aber auch Kleidung und vor allem Tabak, Alkohol, etc. Im Prinzip das gleiche Phänomen wie es in Irún (mein Mitbewohner kommt von dort) auf der spanischen Seite des Baskenlands der Fall ist.
    Man hat mir auch mitgeteilt, dass es in ganz Belgien grenznahe Orte gibt in denen Shops auch sonntags Hochkonjunktur haben. Vermutlich wird es in ganz Spanien dann nicht anders sein?
  • majortom, 08.06.2010, 10:04 Uhr
    Hallo Boldi,
    da du anscheinend den Berg und die Gegend kennst... hättest du nicht Lust, die noch fehlende Allgemeine Beschreibung zu verfassen?
    Schöne Grüße, Tom.
  • Boldi, 01.08.2017, 20:44 Uhr auf majortom
    Ich denke eine kurze Beschreibung kann ich inzwischen verfassen... :-) musste mich nochmal dort rumtreiben
  • Boldi, 01.08.2017, 20:49 Uhr auf Boldi
    Hey Tom,
    sag mal, schicke ich die Regionsbeschreibung noch immer an die normale Redaktion oder hast du dich mit deiner Frage vor 7 Jahren schon darum beworben?! :-)
    Grüße, Boldi
    PS: Eigentlich könnten wir beide uns mal am Kandel treffen :D
  • majortom, 04.08.2017, 15:49 Uhr auf Boldi
    Oh, über den Hügel bin ich Anfang Juni auch drüber...
    Regionenbeschreibungen gehen glaub ich an Und am Kandel bin ich in naher Zukunft wohl nicht mehr. Nächste Woche am Samstag fahren wir mit Freiburg-Nizza auf den Schauinsland.
    Schöne Grüße
    Tom
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Sella Carnizza: Einsame Rampensau

  • its only pain, 03.08.2017, 00:02 Uhr
    In der Gegend sind Vrsic und Mangart/Predil die "local heroes" (von slowenischer Seite) und auch absolut empfehlenswert. Aber diese Rampen von der italienischen Seite sind schon brutal: Grober, rauer Asphalt, unbarmherzige Rampen. Je nach Vorbelastung und Übersetzung zieht das viel eher den Zahn als die längeren, aber auch "nur" moderat steilen "local heroes". Und da wir es hier ja nicht einfach haben wollen im Gesamtpaket: Absolute Empfehlung! Ebenso wie der ganze Triglav-Nationalpark im Nordwesten Sloweniens. Immer noch sehr wild und ursprünglich. Hin da!
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Savoyer Alpen relaxed 2017: Rätselantwort: Col de Joux Plane, Ausgangsort Samoens, ist h

  • Sommerwidder, 31.07.2017, 23:10 Uhr
    Rätselantwort: Col de Joux Plane, Ausgangsort Samoens, ist haute categorie bei der Tour...
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Savoyer Alpen relaxed 2017: Rätselantwort: Col de Joux Plane, Ausgangsort Samoens, ist h

  • Sommerwidder, 31.07.2017, 23:10 Uhr
    Rätselantwort: Col de Joux Plane, Ausgangsort Samoens, ist haute categorie bei der Tour...
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Eselssteige: Gesperrt bis Ende Oktober 2017

  • paelzman, 31.07.2017, 15:15 Uhr
    Hallo,

    Es ist mal wieder soweit, Straßensperrungen im Pfälzerwald...
    Dieser Übergang ist laut Ausschilderung noch bis Ende Oktober 2017 wegen Forst- und Straßenarbeiten gesperrt. Samstag und Sonntag wäre eine Durchfahrt möglich, aber das darf man ja nicht ;-)

    Grüße,
    Michael
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Heufuderbaude: Korrektur

  • JSM, 30.07.2017, 19:26 Uhr
    Hallo Velocipedicus,
    bin den Weg zur Heufuderbaude nach Lesen dieses Artikels heute gefahren. Rauf die leichtere Variante und runter die harte. Vielen Dank für die nützliche Beschreibung zur Vorbereitung der Tour. Leider hat sich aber der Fehlerteufel eingeschlichen, die Baude steht am Nordost-Hang des Berges und ist laut Hüttenstempel nur auf 1.060 m.
    Mit radsportlichen Grüßen,
    Jan
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Col de la Croix de Coeur: asphalt

  • reiner tor, 30.07.2017, 14:19 Uhr
    dieser vorige Beitrag sollte von der Redaktion in den Übersichts- und Beschreibungstext eingearbeitet werden: das Sträßchen von Verbier ist bis zur Passhöhe durchweg aspahaltiert und dies nicht erst seit gestern; es ist rauher und schon älterer Asphalt. Die Beschreibung der Nordseite von Riddes trifft im Juli 2017 noch zu.
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Rinken: höhere Asphaltstraße....

  • reiner tor, 30.07.2017, 14:12 Uhr
    ...diese die Übersicht abschließende Bemerkung scheint einem Schwarzwaelder unverständlich, da man doch auf duchweg asphaltiertem Sträßchen zum Feldberggipfel gelangen kann(und das schon lange Zeit) - und höher geht's nicht im Schwarzwald.....
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Mottarone: Jetzt wieder gute Straße

  • potifa, 29.07.2017, 22:40 Uhr
    Die Mautstraße wurde in weiten Teilen ausgebessert. Teilweise ist der Asphalt noch nicht älter als ein halbes Jahr. Ein paar Schlaglöcher gibt es noch, aber die gibt es auf der Straße nach Armeno runter auch. Heißt, dass man den Mottarone jetzt (wieder) guten Gewissens in beiden Richtungen überqueren kann. An warmen Tagen ist die Auffahrt von Stresa vermutlich dennoch besser, weil sie bis fast zum Gipfel gut abgeschattet im Wald verläuft, während die von Armeno ab der 1000hm-Marke über freie Almwiesen führt.
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Wiedener Eck: Itzenwald

  • karleq, 28.07.2017, 22:57 Uhr
    Wer von Münstertal nur hinauf zum Wiedener Eck und wieder zurück möchte kann die Tour mit der Variante hinauf zum Itzenwald noch aufpeppen. Der Obere Itzenwaldhof liegt auf 1100 Metern und nur wenige Meter Fußweg ist man auf dem Kamm angelangt und hat Alpensicht. Der Abzweig zum Itzenwald ist etwa 300 Meter vor der Passhöhe bei einem Buswartehäuschen. Hier ist links abzweigend Itzenwald ausgeschildert. Diese Stichstraße ist etwas steiler als die Passstraße. Da nur drei Höfe an der strße liegen ist diese Straße nahezu autofrei.
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Col de Marmare: Strassenbelag

  • Kuota68, 28.07.2017, 18:32 Uhr
    Die Auffahrt kann ich zur Zeit nicht empfehlen. Bin sie am 27.7.2017 gefahren. Hier wurde erst vor kurzem frischer Rollsplitt aufgebracht. Nicht nur das die Steinchen einem dauernd entgegen fliegen, das Bindemittel hinterlässt auch hässliche Flecken.
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Glasbachwiese: Bauarbeiten

  • thelonious, 28.07.2017, 16:41 Uhr
    Bis zum Herbst wird die Straße zwischen Ruhla und der Glasbachwiese renoviert, mehrfach teilweise oder voll gesperrt und nicht befahrbar sein. Heute (28.7) war der Straßenbelag bereits abgetragen, aber weil die Arbeiten an der neuen Fahrdecke noch nicht wirklich begonnen haben, konnte man die Auffahrt mit dem Rad auf der geriffelten Unterlage des Straßenbetts noch fahren. Ob man das will ist Geschmackssache, zur Abfahrt aber definitiv nicht zu empfehlen.

    http://www.ruhla.de/scripts/news/614/62879?layout=5&layoutback=4&from=&aktivid=
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Col d'Agnes: Planung

  • el_zet, 14.07.2017, 12:10 Uhr
    "Diese Beschreibung ist kürzlich bei uns eingegangen und befindet sich momentan noch in Redaktion. Sie endet voraussichtlich am 28.02.2026." Das ist mal ein beeindruckender Planungshorizont.
  • AP, 14.07.2017, 15:54 Uhr
  • el_zet, 14.07.2017, 16:35 Uhr auf AP
    Ich hoffe, das nimmt mir keiner übel. Möchte gerne bei dieser Gelegenheit der Redaktion für die gewaltige Arbeit danken, die hinter der unglaublichen Menge an Beschreibungen steckt.
  • AP, 14.07.2017, 17:18 Uhr auf el_zet
    Achwas....Spaß muß sein....
  • bruckner13, 14.07.2017, 19:11 Uhr auf AP
    Hi Axel,

    heißt das: ich muss meine Fotos also noch 16 Jahre aufbewahren bis ich Sie zum Pass hochladen kann?

    oder

    soll ich welche in meine Galerie hochladen?

    Gruß Peter
  • AP, 23.07.2017, 20:51 Uhr auf bruckner13
    Hallo,

    ja, lad doch hoch beim Jitu, kann nicht schaden

    Gruß
  • bruckner13, 26.07.2017, 10:29 Uhr auf AP

    Das können nur die Redakteure und die Pass-Autoren, oder?
  • kletterkünstler, 26.07.2017, 11:17 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    Ja. Am besten einfach in deine Galerie hochladen und ich kopiere es dann zum Pass rüber.

    Grüße
    Marcel
  • bruckner13, 27.07.2017, 20:04 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    Danke für die angebotene Hilfe, die Fotos habe ich in meine Galerie hochgeladen.

    noch zwei Fragen:

    darf ich die Fotos demnächst dann wieder löschen oder werden die verlinkt?

    Ich habe seit Monaten noch meinen Tourbericht "Auf der Sonnenseite der Picos" in der Röhre, weil der Tourenplanerserver die Strecke nicht ausgibt und ich (deshalb) auch keine Bilder dazuladen kann.

    Kannst du auch dort "manuell" reinpfuschen oder kann das nur der Jan? (der hat Wichtigeres zu tun)
    Die Bilder findest ebenfalls in der Galerie, die Tourenplanerdatei könnte ich mailen.

    Gruß Peter
  • kletterkünstler, 27.07.2017, 20:58 Uhr auf bruckner13
    So, Bilder habe ich kopiert. Sehr beeindruckend übrigens! Die darfst du in deiner Galerie wieder löschen, ich habe allerdings selbst noch nicht herausgefunden, ob es eine Möglichkeit gibt, auch den Ordner selbst dann wieder zu löschen.

    Zum Tourentipp:
    Das kann nur Jan, der ist, glaube ich, gerade im Familienurlaub. Gibt da wohl gerade wieder Probleme, dachte Jan hätte es gefixt.
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Valle Intelvi: Bocchetta d'Orimento und (ganz allgemein) Verkehr

  • potifa, 27.07.2017, 15:05 Uhr
    Die erwähnte Stichstraße über die Alpe Grande zur Bocchetta d'Orimento sollte in 2017 zwingend von Casasco Intelvi angefahren werden. Man kommt auch von San Fedele zur Alpe Grande, aber die Straße ist hier in einem erbärmlichen Zustand. Gepaart mit der Steilheit (von Casasco ist es dagegen nicht wirklich steil) wäre das sicherlich kein Vergnügen. Abfahren in der Gegenrichtung geht allerdings schon noch mit angepasster Geschwindigkeit.

    Heute, an einem Sommertag, war die Straße über Schignano praktisch verkehrsfrei - Blicke rüber zur beschriebenen Straße deuteten an, dass das dort nicht anders war. Das mag an einem Wochenende anders sein (ich war an einem Donnerstag gegen 10 Uhr unterwegs), aber grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass sich der Verkehr am Lago di Como inzwischen deutlich entspannt hat, wenn man Como selbst da mal aus der Betrachtung raus nimmt.

    In der Variante über Schignano ergeben sich am Anfang und am Ende auch immer mal wieder Blicke zurück zum See. Die Steigung ist sehr moderat.
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Monte Bisbino: Aussicht und Zustand der Auffahrt in 2017

  • potifa, 26.07.2017, 16:15 Uhr
    Habe heute die perfekten Bedingungen erwischt und kann bestätigen, dass man bei gutem Wetter nicht nur angeblich bis zum Appenin sieht, sondern das tatsächlich tut. Im Vordergrund kann man dann auch die Hochhäuser von Mailand sehen. Der Monte Rosa war auch im Juli noch schneebedeckt. Persönlich fand ich den Berg schon anspruchsvoll - durch den rauen Asphalt jedenfalls anspruchsvoller, als es die Steigungsprozente erwarten ließen. Dazu gibt es aber immer wieder fantastische Blicke auf den Comer See.

    Zum Zustand der Auffahrt: Man mag ja auch mal erwähnen, dass es in zwei aufeinanderfolgenden Serpentinen zwischen Rovenna und Villa Argentina Kopfsteinpflaster gibt. Sonst ist es eine Straße mit durchgängig rauem Asphalt, vielen Spurrillen (die teilweise aussehen, als wäre jemand im weichen Asphalt bergauf Ski-Langlauf im Skating-Stil gefahren), nur ein bisschen Dreck im oberen und reichlich Schlaglöchern, die man auf der Abfahrt im schattigen Wald nicht so gut sieht. Der Blick am Ende ist es absolut wert und ich bin schon Schlimmeres gefahren. Man sollte es aber bergab vorsichtig angehen lassen.

    Eine Ergänzung noch: Von Como nach Cernobbio gibt es jetzt straßenbegleitend fast durchgehend einen asphaltierten Radweg an der Straße.
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Großglockner-Hochalpenstraße: Best of video: Grossglockner Strasse

  • gyorgyigabor, 16.03.2013, 10:20 Uhr
    Hello !

    Last year in a wonderful day I cycled Grossglockner high alpine road : With my friend we visited Franz Josefs Höhe (2369 m), Hochtor, Fuschertörl and Edelweissspitze (2571 m). I returned there after 14 years !
    We had a great day and I made a best of video about it (video is 24 minutes long, but originally I recorded 55 minutes :) )
    Enjoy it if you would like to see beautiful landscape!
    http://www.youtube.com/watch?v=NNH2WeqEtow

    Best regards,
    Gábor
  • test, 26.07.2017, 14:15 Uhr
    nice video - thank you for sharing.
    I just climbed großglockner mountain via stüdlgrat some weeks ago . it was a great experience!!
    http://www.via-ferrata.de/touren/gps/grossglockner-via-stuedlgrat
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Splügenpass: Baustelle Nordseite

  • izakstern, 22.07.2017, 00:33 Uhr
    Am 20.05.2017 wurde die Straße auf der Nordseite im flachen Bereich vor den 10 Serpentinen instandgesetzt. Der Verkehr wurde durch eine Ampel geregelt und die "Straße" war nurmehr loser und grober Schotter.
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Scheidegg (Appenzell): Warnung aufgrund widriger Streckenverhältnisse und ernsten S

  • izakstern, 21.07.2017, 23:46 Uhr
    Zunächst möchte ich eine Passage aus der Auffahrtsbeschreibung zitieren:

    "Hinter den Chlepfhütten (1225 m) flacht die Straße kurz ab, um in einer Rechtskurve für den letzten Anstieg wieder in den Wald zu führen. Hier endet dann auch der Asphalt, und auf festgefahrenem Naturbelag führt der Weg am Hang entlang bis zu einer kurzen Betonrampe, nach der es dann nur noch flach bis zum Bergrestaurant geht."

    Ich bin die Strecke am 18.05.2017 gefahren und muss weitere Radler entschieden warnen!

    In meinen Augen verharmlost die Beschreibung die vorliegenden Begebenheiten ziemlich. Zunächst liegt kein festgefahrener Naturbelag vor, sondern teils loser Schotter. Daneben befinden sich die Steigungswerte in diesem Schotterabschnitt im Bereich von 14-17% - auf der Betonrampe gar >20% (das Vorderrad kam mir entgegen...). Neben dieser Passage geht es übrigens rechts den Abgrund hinunter...

    Zudem war bei meiner Auffahrt die Betonrampe von einer Ziegenherde okkupiert, die zum Glück weggeschrien werden konnte. Bei der Abfahrt hatte ich selbst mit dem Cyclocrosser aufgrund des Schotters Probleme wirklich kontrolliert an den Wandersleuten vorbeizurangieren.

    Aufgrund der 3 Härtesterne wurde der Hochpunkt als zweiter Anstieg in eine 145km/3250hm Tour integriert - im Vergleich mit den anderen gefahrenen Anstiegen im Appenzellerland/ Rheintal/ Toggenburg und v.a. wegen des Schlussteils wären sicher 4 Härtesterne angebracht. Die Anstrengungen lohnen sich jedenfalls - der 360° Ausblick oben ist wirklich fantastisch!
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Gaflei: Schlossstraße gesperrt

  • Becki, 02.05.2017, 00:11 Uhr
    Die beschriebene Auffahrt über die Schlossstraße ist derzeit gesperrt, da einige Stellen wohl abzurutschen drohen. Die Sanierungsarbeiten könnten laut Zeitungsberichten mindestens bis zum Jahresende dauern. Alternative: Der Hauptstraße durch Vaduz in Richtung Süden folgen und dann links der Beschilderung Triesen/Triesenberg/Malbun folgen. Oberhalb von Triesenberg ist dann nach der Rechtskurve links der weitere Weg nach Galflei beschildert. Stand: 30.04.2017
  • izakstern, 21.07.2017, 23:30 Uhr
    Bin die Schlossstr. am 17.05.2017 gefahren. Es wird gebaut, jedoch kommt man mit dem Rad durch. Ein Bauarbeiter fragte mich wohin ich denn wolle und auf die Antwort Gaflei entgegnete er nur: "Dass du mir den Wirt grüßt!" :)

    Zur Baustelle: Es steht aktuell nur 1 Fahrstreifen zur Verfügung. Der andere Fahrstreifen wurde abgetragen und der Untergrund mit Beton gesichert. Ob der 2te Fahrstreifen wieder hergestellt wird oder die Straße nurmehr in einer Richtung befahrbar sein wird kann ich leider nicht einschätzen.

    Ich hatte mir allerdings die Auffahrtsbeschreibung nicht gründlich genug durchgelesen und bin die Schlossstr., die dann zur Bergstr. wird, weitergefahren. So musste ich leider ein wenig länger auf der Hauptstr. fahren - v.a. die lange Gerade aus Triesenberg hinaus ist nicht wirklich angenehm...
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Zaglau: Alternative Route

  • Bassotto, 20.07.2017, 13:04 Uhr
    Es gibt auch einen Weg hoch, der weitaus weniger Verkehr hat. Wenn man in der beschriebenen Rechtskurve gleich an deren Ende in die Strasse "Maier" einbiegt(Schild"Zistelbergstrasse"), gelangt man auch nach Werfenweng. Es geht auch hier unter der Autobahn durch, an einer Pizzeria mit Kegelbahnen vorbei und stetig bergauf. Man passiert 3 kleine Ortschaften, eine Bogenachiessschule und den "Sonnenhof". Gegen Ende wird es weniger steil, aber dann ist man auch schon oben und am Ziel angelangt. An einer Stelle gibt es eine Weggabelung, bei der man sich rechts hält (Richtung Werfenweng). Hier kann man auch links fahren, endet aber in einer Sackgasse.
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Kreuzweg: Ostanfahrt

  • el_zet, 18.07.2017, 12:19 Uhr
    Die Ostanfahrt war früher, wenn ich mich recht erinnere, von Schönau oder Wembach beschrieben, einschliesslich Hauüberquerung. Aus der Zeit stammen wohl noch die meisten der angegebenen Fahrtzeiten, so kommen die armen Kollegen auf Zeiten von über einer Stunde für 6 km. Vielleicht sollte man da ein Sternchen dransetzen,.
  • Oldie71, 18.07.2017, 22:07 Uhr
    Hallo el_zet,
    Du hast vollkommen Recht. Als ich im August 2009 die Ostanfahrt über den Hau zum Kreuzweg gefahren bin, da war in der Beschreibung als Startort noch Wembach angegeben. Das waren doch einige km mehr.
    Besten Gruß aus Lörrach
    Manfred
  • el_zet, 18.07.2017, 23:04 Uhr auf Oldie71
  • el_zet, 18.07.2017, 23:05 Uhr auf el_zet
    Danke, schön zu wissen, dass das Gedächtnis funktioniert hat. Wäre die seltene Chance gewesen, eine (sicher kurzlebige) Bestzeit eintragen zu können, war mir dann aber doch zu peinlich.
    Gruß aus Inzlingen
  • AP, 19.07.2017, 08:27 Uhr auf el_zet
    Das mit der Ostanfahrt und dem Hau hatte ich geändert, weil ein User meinte, man solle den Hau getrennt aufnehmen. Die bestehenden Einträge können nur die jeweiligen User selbst ändern

    Gruß
  • Oldie71, 20.07.2017, 10:13 Uhr auf AP
    War ja auch sinnvoll, den Hau mit den beiden Anfahrten zu separieren. Die Befahrungseinträge mit jetzt falschen Zeitangaben können ja jeweils von den Usern gelöscht und ohne Zeitangabe neu eigetragen werden.
  • el_zet, 20.07.2017, 11:46 Uhr auf Oldie71
    Die Trennung ist auf jeden Fall sinnvoll, da man ja auch durch das Kleine Wiesental nach Neuenweg kommen kann. Ich wollte keine Kritik üben.
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Forca di Presta: Straßensperrung

  • Lambert, 20.07.2017, 11:38 Uhr
    Die Straße von Castellucio nach Forca di Presta ist heute (sommer 2017) noch gesperrt wegen das Erdbeben in 2016 laut angaben von dem Parco Nazionale dei Monti Sibillini
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Eisriesenwelt: gute idee

  • xandi37einhalb, 27.02.2009, 07:26 Uhr 01.12.2009, 21:53 Uhr
    gefällt mir, ich werde heuer sowieso ein wenig die kleineren anstiege in der umgebung unsicher machen, hab ja auch was großes vor.
  • DocNock, 01.09.2009, 19:59 Uhr 01.12.2009, 21:53 Uhr
    Kurz&knackig! Gutes Training für höhere Aufgaben.
  • hdoerschlag, 01.12.2009, 21:53 Uhr auf DocNock
    Als ich das letze Mal rauf gefahren bin, wurde unterhalb des steilsten Stücks eine Schneise in den Wald geschlagen. Das sah verdächtig nach "Entschärfung" aus - leider.
  • Bassotto, 19.07.2017, 19:14 Uhr
    Ich bin es heute gefahren und es war sehr schön. Vielleicht ein wenig zu heiß. Das wirklich nervige sind die Reisebusse, die, wenn man sie in einer Kehre antrifft, oft zum absteigen zwingen. Die Strasse ist aber durchweg in einem sehr guten Zustand.
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Passo del Sommo: wegen dem Tunnel und der alten Straße

  • Johjoh66, 19.07.2017, 18:49 Uhr
    kleiner Nachtrag: die alte Straße ("vecchia strada della Fricca"), die den rund ein Kilometer langen Tunnel vermeiden hilft, ist (wieder) befahrbar! Der Erdrutsch wurde beseitigt und an kritischen Stellen wurden Fangzäune zum Schutz der Fahrbahn befestigt. "Gut beleuchteter" Tunnel ist relativ: meiner Meinung nach ist es ohne Rücklicht lebensgefährlich, da dies der schnellst befahrene Abschnitt der SS349 ist.
    Jedem Genussradler würde ich ohnehin die alte Straße wärmstens empfehlen. Man ist definitiv allein unterwegs, bei geschickter Wahl der Fahrlinie kann man fast durchgehend auf Asphalt fahren, kürzere sandige Abschnitte sind problemlos fahrbar, da dieser Abschnitt völlig eben ist. Und im Gegensatz zur recht schmucklosen SS349 sind diese anderthalb Kilometer von fast mystischer Schönheit geprägt!
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Haferhagen: Höhenprofil und QDH

  • Uwe, 05.07.2017, 23:32 Uhr
    Hallo!
    Hier könnte sich mal ein Redakteur erbarmen und die Höhenprofile und QDH erzeugen. Die Strecke ist seit einiger Zeit im Tourenplaner enthalten.
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 08.07.2017, 10:53 Uhr
    Hallo Uwe,
    zurück aus Paris gleich erledigt. Da der Track von dir stammt, nehme ich an, dass du die Strecke gefahren bist. Dann darfst du das Teil gerne noch bewerten, und hast du vielleicht Fotos?
  • Uwe, 08.07.2017, 22:02 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Profile und QDH kommen vermutlich erst nach einem Update, denn ich sehe noch nichts davon.
    Ich bin von Oberelspe rauf gefahren und nach Langenei runter. Daher würde ich nur Oberelspe bewerten, habe aber in der Abfahrt nach Langenei gesehen, dass diese Seite wohl ein echtes Brett sein muss. Da muss ich mal rauf, wenn ich mal in die Gegend komme.
    So schön wie die Strecke insgesamt auch ist, habe ich trotzdem mal wieder keine Fotos davon.
    Viele Grüße, Uwe
  • Kurz und Flach, 19.07.2017, 00:19 Uhr
    Hallo zusammen,
    ich bin die Strecke von beiden Seiten gefahren. Die Auffahrt von Oberelspe würde ich mit 3 Schönheits- und 1 Schwierigkeitsstern bewerten.
    Viele Grüße, Jörg
  • Uwe, 19.07.2017, 10:34 Uhr auf Kurz und Flach
    Hallo Jörg!
    Danke für deine Beschreibung. Obwohl ich ja durchaus auch im Sauerland unterwegs bin, hatte ich den Hügel vorher nicht auf dem Schirm.
    Das Profil der Langeneier Anfahrt sieht für Sauerländer Verhältnisse ja schon etwas beeindruckend aus. Muss ich also noch mal hin ;-)
    Viele Grüße, Uwe
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Von St. Moritz in die Bergamasker Alpen: 3 Tage, 7 Pässe: Wunderbare Runde!

  • grasgrün, 17.07.2017, 09:53 Uhr
    Geprägt von einsamen Pässen, mit Ausnahme des Mortirolo, auch angenehmen Steigungen...
    Phantastische Aus- und Weitblicke und bis auf wenige Kilometer kaum Verkehr.
    Dankeschön für diese Runde!

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Steinhügel : Steinhügel

  • hifi, 16.07.2017, 23:01 Uhr
    Ausbau ist fertig gestellt.
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Weissensteinpass: Tour Südrampe Weissenstein + Nordrampe Balmberg

  • FannyK, 23.06.2016, 04:34 Uhr
    Ich habe mich gestern auf den Weg gemacht (Zweifach mit 34/28, ist das überhaupt berggeeignet???), die Südrampe beim Weissensteinpass und die Nordrampe beim Balmberg zu erklimmen. Um Gottes Willen, ich hatte ja keine Ahnung, was da auf mich zukommt (hätte die Seite hier vorher mal checken sollen). Ich habe auch erst danach gelesen, dass es sich dabei um einige der steilsten Strassen in der Schweiz handelt. Super, und ich gehe das zwischen Nachtschichten an. Und dass es in der Sonne +30°C hatte, hat es mir auch nicht leichter gemacht. Mir hat geholfen, dass wenig Verkehr war, sodass ich die sonderlich steilen Stücke in Kehren fahren konnte. Aber dennoch musste ich mehrmals absteigen, Pause machen und mich aklimatisieren. Einmal hatte ich an einer ungünstigen Stelle Pause gemacht, sodass ich nicht mehr in die Pedale kam und 100m schieben musste. Zu dem Zeitpunkt noch eine Schmach, beim Balmberg meine einzige Rettung, dass ich überhaupt hochkomme.
    Die Abfahrt auf der Nordseite fand ich anstrengend, weil der Strassenzustand meiner Meinung nach schlechter als auf der Südseite ist, das ging ziemlich in die Handgelenke.

    Fazit: an sich ist die Tour schön, bloss anders herum wäre es für Hobbysportler wie mich zumindest menschlich gewesen. In dieser Richtung das Härteste, was ich meinem Körper seit Jahren angetan habe. Zum Vergleich: Der Grimselpass, den ich am Montag gefahren bin, ist ein leichter Spaziergang dagegen gewesen.
  • pedaloeur, 15.07.2017, 23:58 Uhr
    Hi
    ich hab den weissenstein von jeder seite je einmal gemacht. mein renner hat 55/39 vorne und 11/28 hinten. ich bin ü50, notabene.
    das erste mal fuhr ich mit dem zug nach solothurn und von dort über die südrampe: steil, aber geil! die aussicht oben entschädigt einen für die plackerei. die nordseite hab ich vor zwei jahren in meiner ersten juratour gemacht, da hatte ich schon ca 60 km auf dem buckel und nach dem weissenstein noch nach kappel an der aare. die nordauffahrt ist langweilig: fünfmal grad hin und her, immer im wald, gääähn.
    a porpos der nachbarpass, den balmberg hab ich diese jahr erledigt, von moutier her, mit derselben übersetzung. war ein hartes stück arbeit, aber hat sich gelohnt.
    und ja: wenn man halt anhalten muss, dann geht wegfahren nur wie goldwinger unten beschreibt: auf den sattel und in die klickpedale, mit handbremse und mit einem ruck los. :-)
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Sella di Leonessa: Gute Beschreibung!!

  • SchorschHuebner, 10.07.2017, 22:15 Uhr
    In der Tat: am Tag unserer Befahrung -29.06.2017- hat es uns von "Pedale Frankonia" oben fast vom Rad gefegt!!
  • Droopy, 11.07.2017, 08:50 Uhr
    Na das freut mich. Da schwelge ich doch glatt in jüngsten Erinnerungen... War die Straße wenigstens anständig geputzt? Ich bin leider im Mai noch bei Sperre hoch und da lag an vielen Stellen noch kleines Geröll allerorten. Dazu im Nordhang noch ein Schneebrett, wo es nur zu Fuß weiterging und das um diese Jahreszeit.
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Mont du Chat: ...und seine Opfer

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Planche des Belles Filles: 5,9 km

  • AP, 06.07.2017, 07:57 Uhr
    Habe in einem Spiegel-Artikel gelesen, daß der Anstieg in 2012 um einen KM erweitert wurde. Da ich vorher dort war und die Tour-Ankünfte nicht gesehen habe: wo und auf welcher Höhe ist denn das Etappenziel genau?

    Gruß
  • Bergziegenmutant, 06.07.2017, 10:44 Uhr
    Servus,
    habe die spannende Zielankunft der TDF gestern gesehen und denke, es ist schon dort bei der von dir beschriebene Skistation. Jedenfalls am Schluss eine 20 % Rampe (nicht mehr Rollsplitt sondern perfekter Asphalt). Als Höhe gaben sie 1035 m an.

    Grüsse noch aus dem Allgäu (ab morgen unsere grosse Jahrestour, Brenner-Valsugana-Venetien-DreiZinnen-Zillertal-Ausserfern), Jürgen
  • AP, 06.07.2017, 16:03 Uhr auf Bergziegenmutant
    Viel Spaß dann, hoffentlich habt ihr keinen Kälteeinbruch wie Ende letzter Woche....
  • Oldie71, 06.07.2017, 18:25 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,
    viel Glück, Radlerspaß und schönes Wetter bei Eurer Jahrestour wünscht Euch aus Lörrach

    Manfred
  • Bergziegenmutant, 06.07.2017, 23:19 Uhr auf Oldie71
    Servus Manfred,
    vieeeelen Dank für deine lieben Wünsche und Grüße.
    Freut mich sehr, mal wieder was von dir zu lesen.
    Bisch guat Zwääg ? Noch fleissig auf dem Rad unterwegs ?
    Wenn ich dein Profil richtig gelesen habe, dann ist der "Oldie71" jetzt stolze 80!
    Chapeau !

    Grüsse vom Allgäu ins Badische, Jürgen
  • Oldie71, 07.07.2017, 15:18 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,
    danke für die Nachfrage. Die drei Worte in perfekter alemannischer Mundart sind mir natürlich besonders vertraut. Die hat Dir sicher Deine Frau übersetzt. Ja, Du hast richtig gerechnet, im Januar habe ich den Achtzigsten gefeiert. Trotzdem pflege ich unser gemeinsames Hobby wie eh und je mit sehr viel Spaß und sportlichem Ehrgeiz. Ich fahre jeden zweiten Tag im Markgräflerland meine 50 km-Trainingsrunden mit 300 - 500 Hm, womit im Jahr immer noch rund 8.000 km zusammenkommen. Der Druck auf die Pedale hat natürlich zwangsläufig im Alter etwas nachgelassen, was ich bergauf mit der Schaltung kleinerer Gänge zu kompensieren versuche, aber ansonsten läuft's dank jahrzehntelangem Training noch wunderbar.
    Bei Deiner Begeisterung für das Radeln wirst Du diesem schönen Hobby sicherlich auch noch viele Jahre frönen und bis ins hohe Alter Deine ungetrübte Freude daran haben. Das wünsche ich Dir von Herzen.
    Beste Grüße aus Lörrach
    Manfred


  • hschillo, 07.07.2017, 23:35 Uhr auf Oldie71
    Hallo Manfred,
    Das lässt den ein oder anderen von uns doch noch sehr auf die kommenden Jahre hoffen. 8000 km habe ich in den vergangenen Jahren nur ausnahmsweise geschafft. Ich hoffe, dass ich demnächst in der Rente die Zeit dafür haben werde. Obwohl ich immer höre, dass Rentner keine Zeit haben. 😂
    Dir wünsche ich weiterhin Spaß auf dem Rad. Und hier sind sicher einige, die sich freuen, ab und zu von Dir zu lesen.

    Herzliche Grüße
    Helmut
  • Oldie71, 08.07.2017, 09:58 Uhr auf hschillo
    Hallo Helmut,
    genau das wollte ich zum Ausdruck bringen und Deiner Generation und den künftigen Rentnern Mut machen und beispielhaft aufzeigen, dass sie unser gemeinsames Hobby bei entsprechender Gesundheit noch viele Jahre pflegen können, getreu dem Motto eines Schlagertextes von Udo Jürgens "Mit 66 Jahren ist noch lange nicht Schluss". Dass Rentner nie Zeit haben ist eine Mär, die man nicht allzu Ernst nehmen darf. Dir wünsche ich, dass Du das bevorstehende Rentnerdasein in vollen Zügen genießen kannst und noch viele Kilometer auf dem Fahrradsattel Deinen neuen Lebensabschnitt bereichern.
    Danke auch für Deine guten Wünsche und beste Grüße aus dem südlichen Schwarzwald

    Manfred
  • Cinelli09, 08.07.2017, 17:25 Uhr auf hschillo
    Hallo Helmut,

    ich bin der gleiche Jahrgang wie Du. Wir sind noch zu jung für die Rente ;-).Und Du kennst ja sicher die BfA-Formel : Vollendetes 65stes plus 3 Monate (oder so ähnlich). .Große Lust für Vollarbeit habe ich allerdings auch nicht mehr.Aber als sog. "Freiberufler" gibts eh keinen harten cut,ich mach das sei Anfang des Jahres schleichend und sieh da,seit ich arbeitstechnisch zurückschraube habe ich noch weniger Zeit als vorher....dafür schon knapp 10.000km und 125.000Hm auf der Uhr seit Januar.Und die nächsten Monate kommt einiges hinzu....man muß sich dann fast schon vor sich selbst schützen.

    Fröhlichen Übergang in die Rente wünscht

    Grüße Günter
  • hschillo, 09.07.2017, 17:27 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    Übergänge in die Rente gibt es viele. Und ich habe mein Variante gefunden.
    Nach einem Herzinfarkt trotz gefühlt gesunder Lebensweise will ich mich dem beruflichen Stress nicht weiter aussetzen. Ich bin froh, dass ich dank der medizinischen Erungenschaften und mehrerer Stents weiter einigermaßen zügig auf dem Rad unterwegs sein kann. Und das will ich, wie Manfred, noch viele Jahre genießen.

    Daher werde ich in der Tat einen fröhlichen Übergang in die Rente haben.

    Herzliche Grüße
    Helmut
  • Cinelli09, 09.07.2017, 19:42 Uhr auf hschillo
    Hallo Helmut,

    vor Deinem medizinischen "Hintergrund" würde ich auch die Griffel sofort fallen lassen und das Leben ohne Arbeitsstress geniessen.Weiterhin gesundes radeln wünscht mit herzlichen kollegialen Grüßen

    Günter
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Passo di Trivigno: Passo di Santa Cristina

  • potifa, 09.07.2017, 07:30 Uhr
    Google Street View und Höhenprofile für den Passo di Santa Cristina sind in anderen Quellen verfügbar (ich habe selbst keine Aufzeichnung). Die Auffahrt beginnt nach dem ersten Drittel auf der Passstraße nach Aprica, wo links eine Straße abzweigt, für die Trivigno, Mezzomonte und der Passo di Santa Cristina ausgeschildert sind. Diese Variante ist typisch für die Gegend. Gut asphaltierte Straße, aber Steigungsprozente, die häufig auch im zweistelligen Bereich liegen. Sie verläuft überwiegend im Wald.
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Passo di Trivigno: Traverse zum Passo dell'Aprica

  • potifa, 09.07.2017, 06:59 Uhr
    Die Beschreibung der Nordauffahrt erwähnt die Möglichkeit, über San Rocco zum Passo dell'Aprica zu queren. Das geht in der Tat, beinhaltet aber drei kurze Anstiege (500-800m). Der erste ist leicht, der zweite eine fiese Rampe, der dritte irgendwie dazwischen. Die Straße ist sehr schmal. Sie ist zwar quasi verkehrsfrei, aber nur quasi, deshalb Vorsicht. Vom dritten Anstieg runter zur Passstraße nach Aprica ist der Asphalt sehr, sehr rau, aber immerhin halten sich größere Schlaglöcher in Grenzen. In der Gegenrichtung wäre es angesichts der geringen Höhe (=Wärme) und der Steilheit sicher nicht das schönste Unterfangen. Blicke gibt es keine, dafür aber immerhin viel Schatten im Wald.

    Auf halbem Weg zwischen beiden Passstraßen gibt es noch einmal ein Straßenschild, das nach Trivigno führt. Den habe ich nicht selbst probiert, aber dieser Weg ist sehr steil nicht durchgehend asphaltiert. (Man sieht das bei Google Street View.)
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Kronplatz: video : radeln Kronplatz

  • gyorgyigabor, 02.03.2011, 00:04 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr
    http://www.youtube.com/watch?v=5JBLlmXQw_g

    Ich hoffe, es wird gefallen. :-)
  • ursfreulerfan, 03.03.2011, 17:11 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr
    ...und wahnsinnig steil am Schluss. Hatte der Recke eine Helmkamera? Wirklich toller Erlebnisbericht und ein echter Liebhaber von tollen Panoramen. Die Marmolada im Gewölk erkennbar, das übergletscherte Massiv über dem Passo Fedaia. Da müsste der Recke mal hin, danke «Gyorgyigabor» für dieses tolle Dokument… ein endloses Leiden mit Gepäck.
    Gruss aus dem blauhimmligen Zürich von René.
  • Uwe, 03.03.2011, 17:33 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr auf ursfreulerfan
    Hallo René!
    Gestern habe ich mir einen Teil seiner Videos angesehen. Da kannst du manchmal seinen Schatten mit Helmkamera sehen.
    Die 5 Filme vom 2010er Ötztaler sind auch genial.
    Gruß, Uwe
  • gyorgyigabor, 03.03.2011, 21:32 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr auf ursfreulerfan
    Hello, ich probiere in deutsch antworten, aber für mich English ist besser. Nein ich habe keine Helmkamera; das camera is immer in meine rechte Hand.
    Laider ich habe kein schnitt über das wenn Ich hatte das schwerten Strecke geradeln, aber das konnte ich, mit sehr höhe Puls. danach Ich was total kaputt 1-2 Minuten lang.
  • gyorgyigabor, 03.03.2011, 21:40 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr auf gyorgyigabor
    Ich freue mich dass Sie denken das video gut ist. Ich habe vor viele Jahren meine passe gefilmt. Jetzt meine Ziel ist das über alle Pyreneen passe, Antiege über 2000m ein video bei Youtube werden.
    Ich werde / möchte diesen Wochenende über 4 andere Strasse über 2000m aufladen (gut Wort ?).
  • Uwe, 03.03.2011, 23:07 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr auf gyorgyigabor
    Hallo!
    Keine Helmkamera...
    Das ist schon fast verrückt, solche Strecken mit einer Kamera in der Hand zu fahren und nur eine Hand am Lenker zu haben!
    Es gibt auch die Möglichkeit, eine Kamera am Lenker zu befestigen, ein Problem ist aber die Vibration. Ich habe eine Klemme von Novoflex.
    Gruß, Uwe
  • Cinelli09, 04.03.2011, 14:30 Uhr 09.05.2012, 08:58 Uhr
    Um zum Thema Auffahrt Furkelpaß/Kronplatzplateau keine Begehrlichkeiten aufkommen zu lassen : mit dem Rennrad nur im zeitlichen Umfeld des entsprechenden Giro-Bergzeitfahrens (z.B. 2010) zu empfehlen,da nur dann die üble Forstpiste ausreichend verfestigt ist.Die Vefestigung verflüssigt sich relativ rasch wieder witterungsbedingt.
    Sonst nur mit dem MTB sinnvoll.Auf keinen Fall machbar mit dem RR die Nordabfahrt auf Forstpiste nach Reischach/Bruneck.Oder anders : machbar ist natürlich viel,obs aber Sinn macht,ist ne andere Frage.

    Grüße

    Günter
  • gyorgyigabor, 09.05.2012, 08:58 Uhr
    I renewed the video, because....
    After last year I lost this video (I don't know how, but it was deleted just when I was let upload longer videos than 15 minutes, but now
    the new video has music in the background and the 2nd half contains a hardly known ascent, about that there is minimum information on the internet. IT is opposite with the beautiful Drei ZInnen road (to Rifugio Auronzo) and I think it is just as wonderful. These 2 roads should be the 2 most amazing roads of the Dolomites.
    To the Rifugio Bozzi, on the Monte Piana there are 2 roads: one of them was closed because of landslide, the other is partly unpaved. I used the closed upweards (sorry !) and the other backwards. When I found it on the internet, I didn't know that it was closed (temporarily ?), so when I reached the bottom of it, at Lake Misurina, I thought I had to cycle up.
    Wonderful ascent !
    http://www.youtube.com/watch?v=ODA9l4xVWGo

    ( Because that it was closed I haven't written description about it, but I wanted to show how amazing it is.)
  • Der W, 07.07.2017, 16:55 Uhr
    Mit dem Rennrad bereits ab der ersten Kurve unfahrbar... die Forststraße ist zu ausgewaschen/grob für die schmalen Reifen! Schade...aber wenn sie richtig befestigt wäre, würde wahrscheinlich wieder jeder Depp mit dem Auto hoch fahren.
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Sellajoch: Sellajoch im Juli und August jeden Mittwoch für Kraftfahrzeu

  • derChristoph, 05.07.2017, 19:38 Uhr
    Hallo Zusammen,

    ich bin heute (Mittwochs ;-) ) die Sellarunde gefahren.
    Was ich vorher nicht wusste: das Sellajoch ist im Sommer mit fröhlicher Regelmäßigkeit für Kraftfahrer gesperrt. Lediglich ein paar Busse dürfen die Straße befahren, was zumindest mich nicht weiter gestört hat. Unnötig zu erwähnen, dass das die Tour bedeutend angenehmer gemacht hat...

    Was ich so übrigens auch noch nicht gesehen habe: Während meiner Abfahrt kam mir von unten doch tatsächlich ein Hochrad-Fahrer (so ein Retro-Teil mit gefühlt 2 Meter Vorderrad) entgegen. Mich hätte echt noch stark interessiert, wie der mit dem Teil wieder lebend vom Joch runtergeradelt ist.

    Beste Grüße, Chrisrtoph
  • Cinelli09, 05.07.2017, 20:52 Uhr
    Guter Hinweis.
    Hier https://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Sellajoch-im-Sommer-fuer-normale-Fahrzeuge-gesperrt gibts noch ein paar Infos.
    Ist zwar nur ein Tropfen auf den Heißen Stein,aber die Südtiroler sind auf der richtigen Spur. Im "Autofahrer"-Deutschland undenkbar...
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Plätzwiesen: Südseite

  • Rudix, 05.07.2017, 18:52 Uhr
    Gestern mit dem Tourenrad von Nord nach Süd gefahren. Fazit:
    Im Pustertal immer den Radweg nehmen und nicht die Staatsstraße. Perfekt beschildert, guter Belag.
    Ab Außerprags den Radweg verlassen und die Straße nehmen. Der Radweg wird zu einem grob geschotterten Waldweg.
    Südseite: überwiegend katastrophal schlechter Belag. Mit Rennrad: vermeiden, sonst stellenweise lieber tragen. Tourenrad: grenzwertig. Mountainbike: mag ok sein.
    Einige Gatter auf der Südseite.
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Fernpass: Römerweg fürs rennrad geeignet?

  • fx157, 11.01.2017, 15:16 Uhr
    Jemand hat den die B179 begleitenden Römerweg als Strecke im Tourenplaner hinzugefügt, allerdings nicht klassifiziert. Ist der Römerweg mit RR befahrbar?
  • Cinelli09, 11.01.2017, 15:40 Uhr
    Die alte Römerstraße zwischen Biberwier und Nassereith ist definitiv nicht für RR geeignet.Maximal Trekkingrad oder Crosser.aber auch das m.E. eher grenzwertig.Eigentlich reine MTB-Route.
  • Uwe, 11.01.2017, 22:17 Uhr auf Cinelli09
    Auch wenn ich zum konkreten Weg nichts weiß, aber leider gibt inzwischen immer mehr Wege, die nicht klassifiziert wurden und meines Erachtens mit dem Renner absolut unbefahrbar sind. Ist das jetzt nur Unwissenheit der Einsender oder dummdreiste Frechheit? Man kann ja so manchen Mist einschicken (mache ich selbst auch), sollte dann aber schnellstmöglich eine Klassifizierung vornehmen.
    Viele Grüße, Uwe
  • lowrider, 12.01.2017, 07:48 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    hatte letzten Sommer mit einem Tourismus Menschen aus der Ecke gesprochen (er hatte die Via Claudia Augusta vorgestellt) und der Weg soll inzwischen ausgebaut worden sein. Hast du davon etwas mit bekommen?
    Gruß, Oliver
  • Cinelli09, 12.01.2017, 11:16 Uhr auf lowrider
    Hallo Oliver,
    ich bin die Strecke mit dem MTB zuletzt vergangenen Juni gefahren,da wars die gleiche reine MTB-Piste wie ich sie schon seit 25 Jahren kenne,v.a. im Abschnitt Querung der Paßstraße/Fernsteinsee.Natürlich sind mir mindestens 2 User von QD bekannt,die das ohne weiteres als "RR-tauglich" bewerten würden ;-).Ist wie vieles im Leben subjektiv.

    Die Frage ist ,was Dein Informant unter "ausgebaut" versteht.Mir ist jedenfalls nichts bekannt in der Richtung,daß da im 2. Halbjahr 2016 was asphaltiert worden wäre.Aber auszuschließen ist bekanntlich nix.Das würde mich aber seehr überraschen.Ich meine wie gesagt ausdrücklich nur die eigentlich Paßstrecke Biberwier/Nasserreith.

    Es müßte doch ein Leser oder user da sein,der eventuell brandneueste Infos z.B. aus vergangenem Herbst hat.Wenns denn eine Überraschung gäbe.

    Die Südtiroler und Trentiner hätten in der Tat aus dem Abschnitt schon eine wunderschöne asphaltierte pista ciclabile gemacht.Aber dann würden wieder die MTBler meckern.....

    Gruß Günter

    (nebenbei : ich bin der Meinung,daß die Fernpaßbundesstraße mit dem RR zumindest zu bestimmten Jahreszeiten und v.a. Tagzeiten durchaus vertretbar ist.Auch nicht schlimmer als Prad/Stilfserjoch bei high noon)

    P.S. Hier ist was von einem "Ausbau" resp. von einer "deutlich entschärften Schotterpiste" ab Juli 2016 die Rede
    http://www.viaclaudia.org/de/unterseiten-news/achtung-umleitung-am-fernpass.html
    http://erlebnis-via-claudia-augusta.de/2013/01/16/5-etappe-von-lermoos-nach-landeck/
    wobei der 2. link eh nicht taufrisch ist.

    Na ja,ich habe jedenfalls zum obigen Zeitpunkt von "deutlich entschärft" nix bemerkt ;-( . Ich schätze mal,daß die Schotterpiste jetzt eher mit Trekkingrädern befahrbar sein könnte.
  • lowrider, 12.01.2017, 12:05 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    bei der Präsentation wurde das als zukünftig familien- und E-Bike-tauglich vorgestellt. Da sollte sich also schon etwas tun.
    Bin dann mal auf aktuelle Berichte gespannt.
    Gruß, Oliver
  • Cinelli09, 12.01.2017, 14:14 Uhr auf lowrider
    ...o.k.,da ich ab März komplett auf E-Bike umstelle ;-),werd ich das nachm Schnee auf E-Bike Tauglichkeit überprüfen.Wahrscheinlich kommt mir dann Uwe ebenfalls mit dem E-Bike entgegen.Und Flugrad-Ulrich,der sich eh schon - wenn auch mit schändlichen Ausreden "Geschenk für das Töchterlein"- geoutet hat ;-)

    Gruß Günter

    (Vorsicht i.ü. vor AT-Touristiker Hymnen.Vor 4 Wochen haben die einem noch eine grüne Wiese als Skiabfahrt mit 1m Neuschnee verkauft "Bei ins is olls beschtens.Wos sein do Schnäbuckl 3 Mäter houch" )
  • Cinelli09, 12.01.2017, 17:20 Uhr auf lowrider
    Hab ein Video aus August 2016 gefunden,ab ca. 45sec ist ein Stück der Auffahrt und dann ein längerer Teil der Abfahrt zu sehen.Optisch kann ich persönlich jetzt keinen großen Unterschied zu der mir bekannten Wegestruktur bzw. -beschaffenheit erkennen,phasenweise schaut der Wegverlauf und der Untergrund etwas "planierter" aus,dh die gröbsten Brocken wurden entfernt.
    Muß jeder selber wissen,ob man sowas mit dem RR befahren will

    https://www.youtube.com/watch?v=ru-01RE65ys

    Gruß G.
  • Bergziegenmutant, 13.01.2017, 16:26 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    mein Schwager hat mit seiner Frau im letzten August die Via Claudia Augusta mit Trekking Räder und Gepäck komplett gefahren. War wohl absolut problemlos und es hat ihnen sehr gut gefallen.

    Also - wohl mit jedem Rad mit Ausnahme vom Rennrad gut machbar. Wie du ja selber schreibst - es gibt auch Spezialisten, welche mit dem Rennrad fast alles fahren. Ob es aber Spass macht ??!!

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 13.01.2017, 16:28 Uhr
    Servus,
    der Römerweg über den Fernpass ist Teil der Via Claudia Augusta. Mein Schwager hat diesen letztes Jahr mit einem Touren- bzw. Trekkingrad gemacht. Damit ist es problemlos.
    Mit dem Rennrad ist es wohl eher nicht zu empfehlen.

    Auf der offiziellen Internetseite der Via Claudia Augusta steht unter "andere häufige Fragen":
    "Kann man die Via Claudia Augusta Radroute mit dem Rennrad fahren?
    Es gibt an der Via Claudia Augusta einige wenige Schotterpassagen, die mit dem Rennrad nicht empfehlenswert sind. Man kann diese Passagen aber auf der Reiseroute Via Claudia Augusta (schönste Straßen für Auto, Camper, Bus) umfahren. Auf der relativ schmalen und stark befahrenen Fernpass-Straße empfehlen wir den Rad-Shuttle zu nehmen."

    Also der Römerweg über den Fernpass ist wohl nix mit Rennrad und der Fernpass ist leider auch absolut nix fürs Rad wegen unerträglich lästigem und massenhaften Motorverkehr.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 13.01.2017, 17:05 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    ich fahre jedes Jahr ja meine Standardrunden und dazu zählt u.a. die Runde Imst/Hahntenn/Namlos/Fernpaß.Letzterer ist halt das unvermeidliche Übel,es ist nicht der Brüller,aber als "hartgesottener" Straßenfahrer sollte man das durchstehen,zumal es ja ein überschaubarer Streckenteil ist.In meiner "Perversskala" sind da sicher einige Stilfser-Auffahrten oder Auffahrten auf die üblichen verdächtigen Dolo-Pässe rundumadum Feragosto in schrecklicherer Erinnerung,oder auch so manche (ebenfalls oft unvermeidliche) Überbrückungsstrecken auf einer "roten" Strada Statale in Liguren ,der Emilia und -ja- im Tessin (hier v.a. die Seeumrundungen).
    Aber mich kann - wenn ich denn mal Freizeit habe - im Verhältnis zu dem,was ich sonst so treibe,eh nix (mehr) erschüttern.Bad day cycling beats good day working ;-) .Z.B. hock ich morgen bei Schneesturm und Sch..kälte sicher aufm Bock.Was ist da schon der Fernpaß dagegen - reine Erholung !

    Gruß Günter
  • Theo Simons, 13.01.2017, 20:47 Uhr auf Cinelli09
    Günter,

    Du bist aber auch unkaputtbar ;-)

    erkältete Grüße
    Theo
  • Cinelli09, 13.01.2017, 20:50 Uhr auf Theo Simons
    Theo,ich bin auch 2 Jahre jünger als Du,da kann man sich das noch leisten ;-)

    Günter
  • fx157, 24.01.2017, 21:29 Uhr auf Bergziegenmutant
    Danke für eure Antworten. Damit ist das wohl wieder so ein Fall, bei dem dingend klassifiziert werden muss.
  • derChristoph, 04.02.2017, 16:29 Uhr
    Um das Thema nochmal aufzugreifen:

    ich würde ja gerne eine RR-Runde übers Hahntennjoch und Namlossattel fahren, Start irgendwo bei Biberwier (so wie man von München gut hinkommt), alles im Uhrzeigersinn. "Lust" auf den Fernpass habe ich dabei eher nicht.

    Ist es bei einer solchen Tour eine sinnvolle Alternative, über den Römerweg auf den Pass zu fahren, 100 hm auf dem Waldweg nach Süden bis zur Straßenüberquerung abzufahren und ab da auf der Hauptstraße weiter nach Süden? Bergauf sollte die Schotterpiste doch eigentlich unproblematisch sein, und bergab ist der motorisierte Verkehr eigentlich kein großes Thema. Oder habe ich da bei meiner internetbasierten Planung ein paar real existierende Hürden übersehen?

    Viele Grüße, Christoph
  • Cinelli09, 04.02.2017, 20:53 Uhr auf derChristoph
    Kannst Du natürlich machen resp. probieren.Gehen tut viel,wennst nicht gerade einen 3.000 Euro lightweight LR-Satz fährst.Nur mal ne Analogie : ich fahre gezwungenermaßen einmal im Jahr mit dem RR die zwischenzeitlich fürchterliche Piste der alten Ponalestraße von Riva hoch Richtung Pregasina/Ledrosee.Geht auch irgendwie,ist aber sicher nicht spaßig oder "sinnvoll".Aber alternativlos.
    Die Steigung auf dem Forstweg ab Biberwier bis zum Abzweig Nassereither Alm ist ja gemäßigt,bis auf eine S-Kurvenkombination etwa in der Mitte des Anstiegs.Traktion mit RR-Reifen sollte damit im wesentlichen gewährleistet sein.

    Gruß Günter

    P.S. Ich sags nochmal : die Kröte "Fernpass" kann man bei dieser Runde schlucken,vor dem Hintergrund,daß die Runde ja noch zwei weitere Haken hat : der Abschnitt Bichelbach/Lermoos auf der B 179 ist nicht seehr lustig,es geht aber i.w. bergab.Auch der Abschnitt zwischen Nassereith über Tarrenz nach Imst auf der B 189 ist nicht der Brüller.Da machts die Auffahrt auf den Fernpaß auch nicht mehr fett als daß man sich das Gewese auf dem Forstweg (alte Römerstraße) mit den Renner antun sollte.Der Renner ist hinterher vom Staub versifft,ev ist man auch platt gefahren etc etc.Nicht zu vernachlässigen auch der Frust,wenn einem Horden wohlbeleibter Rentner/innen mit ihren E-Trekkingbikes von hinten und vorne um die Ohren pfeifen.Also : lieber Augen zu und durch auf der Straße ;-)
  • derChristoph, 05.02.2017, 13:28 Uhr
    Hallo Günter,

    danke für die Info und Deine Einschätzung zur Runde. Ich habe ehrlicherweise gedacht, dass man die beiden flachen Abschnitte auf den Hauptstraßen auch großteils umgehen kann. Neben der B179 gibt es auf Internetkarten großteils parallel verlaufende Nebenstraßen bzw. Radwege, und auch im Tal bei der B189 habe ich am Gurglbach einen auf Fotos asphaltiert aussehenden Radweg gesehen. Kennt diese Wege jemand?

    Ansonsten kommt es wahrscheinlich auch immer auf die tatsächlichen Verhältnisse an und was man wie unschön findet. Ich befürchte halt, dass zu einer sinnvoll von München zu erreichenden Zeit (auf den problematischen Stellen werktags zwischen 9 und 10 Uhr morgens) möglicherweise echt übel zu geht.
  • Cinelli09, 05.02.2017, 15:23 Uhr auf derChristoph
    Hallo Christoph,

    ja,entlang der B179 geht zumindest abschnittsweise ein "Radweg",der aber eher schlecht ist (hubbelige durchbrochene Asphaltdecke).Zwischen Nassereith und Imst gibt es definitiv einen Radweg (Teil des Radwegesystems Via Claudia),den ich aber noch nicht ausprobiert habe.Nach den Infos die ich habe ist der zu gut 2/3tel nicht asphaltiert,also wohl weniger fürs RR geeignet.
    Den Fernpaß müßte man halt wirklich seeehr früh fahren,sprich so zwischen 6 bis 7 Uhr,im Sommer zur Hauptreisezeit ev. noch eher.Früh aufstehen ist angesagt ;-)
    Da ich selbst die Runde immer von Imst aus fahre,"erwischt" mich der Fernpaß logischerweise so um Mittag rum,also heavy traffic...

    Fazit : die Runde ist schön,es gibt aber besseres.

    Gruß Günter
  • Kletterkönig120, 07.02.2017, 00:41 Uhr auf Cinelli09
    Schlimmer als der Verkehr auf der Neuen Weinsteige in Stuttgart kann es am Fernpass auch nicht sein - das war früher meine Messlatte für "vielbefahrene" Straße.
  • Klausi58, 02.07.2017, 22:34 Uhr
    Guten Abend an alle, wir sind gerade im Juni 2017 zurückgekommen vom Gardasee (mit mtb und e-bike), jeweils mit Gepäck. Den Fernpass mit einem Rennrad (!) auf der Römerstraße via Claudia Augusta befahren zu wollen, ist keine gute Idee Der Weg ist im oberen Teil grob geschottert und wir mussten auf dem Weg nach unten (>Nassereith) sogar sehr lange unsere Räder schieben, bis ca.Schloss Fernstein, bis wir wieder aufsteigen konnten. Die Landschaft und das Erlebnis sind trotzdem beeindruckend. Für geübte MTB'ler aber sicher kein Problem.


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Schlehborner Heide: Fahrbahnzustand nicht mehr makellos

  • Asphaltmakrele, 01.07.2017, 20:05 Uhr
    Stand Juli, 2017. Der Zustand der Auffahrt aus dem Wispertal kommend ist mittlerweile gar nicht mehr so makellos. Es ist ein ganz schöner Flickenteppich mit Schlaglöchern. Da ist noch einmal Konzentration gefragt, wenn man die Auffahrt von Bad-Schwalbach genommen hat und die Abfahrt ins Wispertal Schuß fahren will.
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Col du Galibier: Trinkwasserversorgung

  • Stollenflitzer, 29.06.2017, 09:03 Uhr
    Gibt es zwischen St. Michel de Maurienne und der Passhöhe die Möglichkeit, Trinkwasser aufzufüllen? BIn demnächst mit Gepäck dort unterwegs und da ich passionierter Vieltrinker bin, überlege ich, eine dritte Flasche bzw. eine Trinkblase mitzunehmen, würde aber gerne darauf verzichten.
  • merida, 29.06.2017, 09:17 Uhr
    Lies mal die Beschreibung der Nordanfahrt ab Valloire durch, da ist eine Nachschubmöglichkeit beschrieben.
  • Stollenflitzer, 29.06.2017, 09:59 Uhr auf merida
    Danke und Sorry, das war mir durchgerutscht! Wer lesen kann...
  • majortom, 29.06.2017, 11:33 Uhr
    Hallo Stollenflitzer,
    zunächst mal gibt es einen Brunnen direkt in Saint-Michel am Abzweig der Telegraphe-Passstraße. Du kannst also da auffüllen und mit vollen Trinkflaschen in den Anstieg starten, auch wenn du noch Anfahrtkilometer bis Saint-Michel hast.
    Dann gibt es hinter Valloire einen Brunnen, am Ende des Hochtals, dort wo die Passstraße zum Galibier die erste 180-Grad-Kehre macht.
    Die Wasserversorgung sollte also kein Problem sein.
    Schöne Grüße, Tom
  • Stollenflitzer, 29.06.2017, 11:42 Uhr auf majortom
    Besten Dank, das hilft mir sehr weiter!
  • Cinelli09, 29.06.2017, 13:42 Uhr auf majortom
    Alternativ könnte man auch an der Bar des Grand Hotel de Valloire et du Galibier um 10 Euro 0,25l hysterisches Evian Wasser kaufen..... (von vorgenanntem Hotelkasten könnte ich übrigens eine meiner berühmten franz. Essens - Alptraum-Stories erzählen,führt aber vom Thema ab ;-))

    Wenn ich mich richtig erinnere,ist an der Ortsausfahrt St. Michel praktisch "10m" vorm Telegraphe Anstieg linker Hand so eine neoklassizistische Brunnensäule mit Knopfdruckbedienung,aber mit eher lauwarmem Wasser.
  • majortom, 29.06.2017, 13:55 Uhr auf Cinelli09
    Erzähl mal.
  • Cinelli09, 29.06.2017, 16:30 Uhr auf majortom
    Wenn Du meinst,aber nur die Kurzfassung,weil gleich mein Flieger DUS/MUC geht

    30 Mann Gruppe/Organisierte Tour Genfer See Nizza/Starkregenetappe über Madeleine-Telegraphe Ankunft zwecks Übernachtung in besagtem Hotel/1 Stunde Heißdusche,der Italorenner mit Zahnbürste geputzt,auf in den Speisesaal mit Stoffservietten,Kristalllüstern,das volle Programm/ 30 Mann mit ca. jeweils 1,5m Hungerast sitzen und warten und sitzen und warten und stopfen Tonnen Labberweißbrot in sich hinein.
    Es kommt : 3 Löffel dünne Tomatensuppe
    Wieder sit and wait und Weißbrot.....
    Dann : ein Megateller mit einer nackten rostigen Forelle drauf ohne Beilagen ......

    Endgültig Revolution . Der französische Guide entert um sein Leben fürchtend die Küche und gibt beim Chef 3 Tonnen Spaghetti in Auftrag,die dann - wieder nach gefühlt 2 Stunden und jeder Menge Weiß.....- aufgetischt werden und zur Erkenntnis führten,was der franz. Koch unter al Dente verstehen wollte etc etc etc.

    Am darauffolgenden Tag in Supersauze ähnliches Schauspiel....
  • majortom, 29.06.2017, 16:36 Uhr auf Cinelli09
    Na dann bin ich ja froh, dass ich nie dieses Hotel gebucht habe. Ich hatte schon ein Angebot von denen, war mir aber zu teuer... :-)

    Wir sind mit unseren Reisegruppen in Valloire immer in einem anderen Hotel, da klappt das mit dem Pastanachschlag ohne längere Wartezeit und unaufgefordert.
  • Cinelli09, 29.06.2017, 16:40 Uhr auf majortom
    Nun ja,das ist ja schon ne Weile her (war damals eine Reise der Zeitschrift "TOUR"),eventuell hat sich der Laden ja gebessert......
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Guldener Höchi: Höhenprofil

  • IbanMayo, 07.05.2017, 10:31 Uhr
    Der untere Abschnitt ist neu auch mit Höhendaten im TP. Hier könnte man das Profil aktualisieren!
    Und wenn man sich die Fotos anschaut muss man sogar annehmen dass der Autor eine schönere und ruhigere Strecke als die des aktuellen Tracks gefahren ist. Die wäre: Winkel (an der Seestrasse)-Zollerstrasse-Punkt 2344617-Bergstrasse-Punkt 2160887-danach weiter auf der Guldenerstrasse bis nach oben

    Und da ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe eine Beschreibung einzureichen : die kürzere aber ziemlich sportliche Variante beginnt auf der Forch (Punkt 2331674). Nach einem steilen Abschnitt mit bis zu 12% Steigung im Wald folgt ein angenehmes Flachstück. Kurz darauf vereinigt sich die Route (am Punkt 2331675) mit der bereits beschriebenen Auffahrt von Herrliberg.
  • lusti, 24.06.2017, 23:00 Uhr
    Wäre schön wenn ihr die Strecken von Winkel und von Forch wie IbanMayo beschrieben hat in den Pass hinein nehmt....
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Passo di Falzarego: eine durchgehende Motorrad/Auto/Oldtimer/Sportwagen Kolonne

  • Glocknerkönig, 21.06.2017, 18:44 Uhr
    ich behaupte, ich bin fast jeden bike-baren Pass der Alpen schon gefahren, aber der Falzarego ist der Wahnsinn. Bei der Auffahrt von Cortina/Pocol aus ist eine Benzolvergiftung eigentlich vorprogrammiert. Ich habe noch keinen Alpenpass erlebt der, auch unter der Woche, so extrem von allem frequentiert wird was sich mittels Verbrennungsmotor fortbewegen kann. Tolle Landschaft, hervorragende Straße, aber das Verkehrsaufkommen ist einfach nur unerträglich.
  • Cinelli09, 23.06.2017, 21:16 Uhr
    Nicht nur der Falzarego ist betroffen.Ich bin derzeit sehr viel auf den Alpenpässen unterwegs und es fällt auf,daß gar nicht mehr so sehr die Motorradfahrer das Problem sind.Immer jüngere Schnösel bevölkern die Strassen mit immer irrereren Sportwagen,so daß man da mit einem Porsche GTRS3 praktisch zu den Hartz IVlern gehört.Neulich z.B. auf dem Timmelsjoch wähnte man sich auf dem Genfer Automobilsalon,Ferraris,Maseratis,Lamborghinis,was dem gemeinen Rennradler ja wurscht sein könnte,wenn die (meist) Prolls hinterm Volant nicht kurz zuvor mit einem Affenzahn und die Soundmaschinen ihrer Motoren voll aufgedreht an einem vorbeigerast wären...

    Die neue Seuche,sag ich mal.Und die Bullerei steht natürlich mit den Meßgeräten nicht an diesen Brennpunkten.Nein,unten im Tal auf der Autobahn stoppen sie einen mit 112,5 km/h bei 100er Limit auf brettbreiter Straße ohne jegliche erkennbare Sicherheitsrelevanz.

    Zu erwähnen bleibt noch an besagtem Timmelsjoch,daß eine Gruppe österreichischer RR-Kollegen völlig entnervt einem Ferrari-Cabrio-Fahrer mit Paderborner Nummer in seine Kiste hineingebrunzt haben,so daß die beigefarbenen Edelledersitze nunmehr nach österreichischer Pisse stinken.Diese Aktion rettete auch mir die autoverseuchte Auffahrt ;-)
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Flensburg-Garmisch 2017: Etappenplan: Der höchste Berg RLPs

  • kletterkünstler, 23.06.2017, 11:27 Uhr
    Nana der höchste Berg von Rheinland-Pfalz ist aber immer noch der Erbeskopf, wo qd auch mal hin sollte, und der Idarkopf ist auch höher und wahrscheinlich noch einige Buckel im Hunsrück. Der Donnersberg ist lediglich der höchste Berg der Pfalz. Klugscheißermodus aus ;-)
    Und viel Spaß noch. Gute Fahrt!
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Reschenpass: Sperrung Nordrampe aufgehoben

  • Cinelli09, 21.06.2017, 13:38 Uhr
    Es gibt zwischen Nauders und Kajetansbrücke kein Fahrradverbot mehr,sowohl bergauf wie bergab also wieder befahrbar.
    Wer Zeit hat,sollte trotzdem den Umweg über Norberthöhe/Martina machen.
  • Uwe, 21.06.2017, 18:35 Uhr
    Hallo Günter!
    Ich bin erstaunt, dass die Strecke wieder offen ist. Ich hatte durchaus ein Fahrverbot für immer angenommen.
    Danke für die Info, aber es ist trotzdem nicht sinnvoll, diese Strecke zu befahren, zumindest nicht bergauf. Da ist die Norbertshöhe deutlich angenehmer.
    Bist du auch die Talstrecke nach Martina gefahren? Wie störend sind dort im Moment die Baustellen? Das ganze Projekt des Kraftwerksbaus wird sich ja wohl noch etwas dahin ziehen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.06.2017, 10:16 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    die Talstrecke nach Martina ist problemlos,ehrlich gesagt ist mit da jetzt kein größeres störendes Bauprojekt erinnerlich.Wahrscheinlich war ich zu schnell um etwas wahrzunehmen ;-)
    Wie Du weißt,fahre ich ja von Kajetansbrücke ("Schlafen unter der Brücke") aus immer die Runde Reschen/Stilfser/Umbrail/Latsch/Reschen über Rojen.Da ist man dann doch bedient mit ca. 3.800Hm,daß man am Ende einfach nur die Reschenstraße runterfährt (5 Minuten) und nicht noch Norberthöhe mit der Gegen-Talwind Strecke Martina/Vinadi/Kaj.

    Grüße Günter
  • Uwe, 22.06.2017, 16:32 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Auf dem Hinweg würde ich da schon über Martina fahren, aber auf dem Rückweg ist die direkte Strecke runter natürlich logischer. Letztes Jahr waren unten im Inntal, im "Niemannsland" mindestens 2 Baustellen wegen der Kraftwerksmaßnahme, die auch den Straßenbereich jeweils mit einer Ampel betrafen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.06.2017, 17:42 Uhr auf Uwe
    Eh ichs vergesse : schlecht ist momentan in diesem Bereich die Auffahrt (oder umgekehrt auch die Abfahrt) von Vinadi nach Samnaun hoch.Bei den alten Tunnellöchern sind maximale Baustellen (neue Tunnelbohrungen etc etc) mit 2 oder 3 Ampelphasen,rot kann da durchaus 15 Min. betragen.Nicht sehr prickelnd.Die Spiesser Strecke ist o.k.
    Aber sonst ist alles für Dich vorbereitet,Pillerhöhe,Pitztal,Kaunertaler super,Stilfser,das Engadin,Ofen etc etc.
    Bin momentan noch im Vinschgau und habe mir heute die Kombi Martelltal und St. Martin gegeben.Bin relativ hitzeresistent.

    Gruß Günter
  • Uwe, 22.06.2017, 17:57 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Vinadi war letztes Jahr schon schlecht. Musste da aber nur runter. Eigentlich schade, dass sie die Rattenlöcher wegoptimieren.
    Martell habe ich damals (2010) mal komplett mit Stallwieshof, St.Martin und Trumsberg gemacht. Zum Glück ging die Sonne schon etwas runter, als wir nach St.Martin rauf fuhren... Ich vertrage ja die Hitze gar nicht und kollabiere dann fast. Auch schon ohne Rad.
    Viele Grüße, Uwe
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Côte de Laffrey: Verkehr

  • KurtHagen, 22.06.2017, 12:33 Uhr
    Ich habe gegenteilige Erfahrungen gemacht und kann den Aufstieg aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen nicht empfehlen.Es gibt eine deutlich ruhiger Auffahrt von Vizille Richtung Col de la Morte, dann Abzweig Richtung Laffrey.
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Flensburg-Garmisch 2017: Etappenplan: Wäre gerne dabei.

  • Bergmeister, 18.06.2017, 19:26 Uhr
    Wäre gerne auch dabei. Liege aber einer schlimmen Virusinfektion im Krankenhaus. Hoffe aber nächstes Jahr von Berlin nach Venedig fahren zu können. Euch noch viel Spaß und Kette rechts.
    VG Bernd
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Col de la Croix de Coeur: Angenehme Überraschung

  • breis89, 18.06.2017, 00:40 Uhr
    Die Abfahrt nach Verbier war komplett asphaltiert! Perfekt, wie beim Colle delle Finestre.
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Rifugio Gardeccia: Bewertung der Härte

  • Limes, 14.06.2017, 22:53 Uhr
    Härtebewertung muss 5 sein, wer weniger behauptet ist übermenschlich:-)
  • Cinelli09, 15.06.2017, 18:22 Uhr
    Stimme ich zu,bin ich vor ein paar Wochen ebenfalls gefahren,das Ding wenn einen auf dem linken Fuß erwischt.V.a. im oberen Drittel kann sich glücklich schätzen wer 3fach vorne gekettet hat.Und dann donnern an einem noch Luxemburger Lamborghinis vorbei mit RR auf einer Art Heckträger,weil die Fahrer unten gemerkt haben,daß sie da mit Compact nicht hochkommen;-) To whom it may concern
  • AP, 15.06.2017, 20:25 Uhr auf Cinelli09
    Meiner Meinung nach ist 3fach der schleichende, unabwendbare Übergang zum Pedelec.

    Deswegen halte ich es wie Anquetil: 3fach nur wenn wirklich notwendig.
  • Cinelli09, 15.06.2017, 20:57 Uhr auf AP
    ...bin aber in illustrer Gesellschaft.Sogar unser Supertorwart M.N. fährt die 2,24 km von seinem neuen Domizil zum Bräustüberl mit CANYON und 3fach.Na ja,Fußballer.Die brauchen wahrscheinlich sogar bergab 3fach ;-)

    Übrigens : der Battaglin hatte sich seinerzeit in dem Jahr,als er den Giro gewann,für die Auffahrt zur Auronzohütte von Campa extra so eine "Not"-3fach Garnitur pfriemeln lassen.Der richtige Nachfolger war dann auf dem Pinarello 3Cime zu finden,seinerzeit mein erstes Rad mit 3fach.

    Zum Pedelec ist es so oder so nicht mehr allzuweit hin.Der Verfall ist unaufhaltsam und trifft auch hessische Staatsbürger zur Unzeit ;-)
  • Droopy, 15.06.2017, 21:36 Uhr auf Cinelli09
    Illustre Gesellschaft? Die Fußball-Millionarios von der Säbener mit Ihren Prollschlitten haben sich doch am Tegernsee schon so dermaßen verbreitet, dass Einheimische von einer Flüchtlingswelle sprechen. Gerade der Neuer soll doch bei den Bauarbeiten an seiner Villa die Anwohner gegen sich aufgebracht haben, liest man zumindestens. Nun gut, so viel unbeliebte Prominenz gabs im Münchner Umland seit Anno 33 nicht mehr. Gruselig. Außerdem, wenn ich ständig im Braustüberl statt auf dem Bock hocken würde, würde ich zwar nach ein paar Special immer noch nur doppelt sehen können, bräuchte aber radtechnisch auch 3-fach oder gleich ein E-Mobil mit 4 Reifen.
    ;o)
  • Limes, 16.06.2017, 00:15 Uhr
    Also gut um das zum Ende zu bringen und es nicht noch mehr zu einer Bayern-Geschichte mutiert:
    Wer diese Auffahrt als hessischer Mitt-50er mit einer "Helden-Kurbel" (50-34) und nur mit dem 11. lächerlichen zusätzlichen Rettungsring (30er-Ritzelchen aus der 12-30 Tiagra-Reihe) auskommen durfte und kein Carbon-Schmalspur unter dem Hintern hatte, sollte stolz sein dürfen .... dazu noch als Ex-Fussballer ;-)
  • Cinelli09, 16.06.2017, 08:12 Uhr auf Droopy
    <<<<<wenn ich ständig im Braustüberl statt auf dem Bock hocken würde, würde ich zwar nach ein paar Special immer noch nur doppelt sehen können, bräuchte aber radtechnisch auch 3-fach oder gleich ein E-Mobil mit 4 Reifen>>>>

    Warum fühle ich mich schon wieder indirekt gemeint ;-)
    Bin ab morgen für 4 Touren in der Gegend Pfunds/Engadin und werde die dortigen Anstiege inkl. Stilfser /Umbrail und Kaunertaler tatsächlich mal mit maximal 36/29 rocken.Zur Not ist aber das 3fach Rad aufm Heckträger ;-)
  • Droopy, 16.06.2017, 10:37 Uhr auf Cinelli09
    Herrlich! Du bist auf dem Weg der Besserung. Viel Spaß, gut Wetter und bergauf allseits Rückenwind wünscht Dir der Droopy...
  • Cinelli09, 16.06.2017, 10:50 Uhr auf Limes
    ...wobei es immer noch darauf ankommt mit welcher Vorbelastung resp. weiteren geplanten Anstiegen man zur Gardeccia hochfährt.Ob man also unten sein Auto parkt und nur diesen Anstieg fährt oder das in eine Tour einbindet Gröden/Sellajoch/Rif. Gardeccia/Valle San Nicola/Karer-Nigerpaß/Seis-Kastelruth/Seiseralm/Gröden.....und das als bayer. Anfangs-60er ohne fußballerischen Hintergrund ;-)
  • Cinelli09, 16.06.2017, 10:55 Uhr auf Droopy
    Danke.Die kommenden 4 Tage steht in den Alpen gewitterfreies Kaiserwetter-aber das werden die Mopedfahrer natürlich auch mitbekommen haben........
  • AP, 16.06.2017, 12:22 Uhr auf Limes
    Das erinnert mich an einen Kollegen aus dem QD-Redaktionsteam (Name entfallen), der mal nach einer Woche harter Rennradfahrerei in Österreich um 5 Uhr morgens fluchtartig ins Auto sprang und nach Hause düste.

    Begründung: er mußte nachmittags mit seinem Club (TSG irgendwas aus Franggen) ein wichtiges Spiel hinter sich bringen.
  • Limes, 16.06.2017, 12:26 Uhr auf Cinelli09
    RICHTIG!!! die Einordnung war ausser acht gelassen -> Respekt Cinelli09
    Grüße nach Bayern aus Hessen - Frank
  • Cinelli09, 16.06.2017, 13:43 Uhr auf Limes
    Das sollte auch keine spätpubertäre Angeberei sein,sondern nur mal zum Ausdruck bringen,daß die des öfteren vorkommenden Fragen nach irgendwelchen Übersetzungsempfehlungen für die Alpen nur Theorie sind,wenn das Ganze nicht in den Zusammenhang - Länge der Tour,Anzahl und Härte der Anstiege,Gesamt-Hm der Tour etc etc- eingeordnet wird...
    Ausgeruht und nur dieser Anstieg würde ich mir z.B. die Stilfser-Auffahrt von Prad auch mit 50/19 oder 50/21 zutrauen.Schaut dann zwar shice aus,ginge aber womöglich irgendwie ;-)

    Grüße aus Bayern nach Hessen
    Günter
  • Cinelli09, 16.06.2017, 14:14 Uhr auf AP
    Umgekehrt wird man es wohl nie erleben,daß der durchnittliche Bayern-Profi nach 90 Minuten rumgehample in der Allianz-Arena in seinen gesponsorten S8 einsteigt,sein Luxusdomizil am Tegernsee ansteuert,um dann mit dem RR die Valepp/Spitzingsee-Runde zu drehen.Wenn doch,würde spätestens an der Moni-Alm - also nach ca. 10km- eine Armada hochbezahlter Ärzte angeführt von Doc Mull vonnöten sein,um den Jungen im Sauerstoffzelt .........
  • Droopy, 16.06.2017, 14:19 Uhr auf Cinelli09
    Bevor sich hier falsche Begrifflichkeiten festsetzen, möchte ich noch wohlmeinend anmerken, dass eine echte "Heldenkurbel" erst bei 53/39 (und größer) anfängt, alles andere ist Tuning.
  • Kletterkönig120, 16.06.2017, 14:44 Uhr auf AP
    In hochprozentigen Passagen verkommt das Rennradfahren ohnehin zur Quetscherei. Manche lieben das ja, andere sind schon nach 3,7 Kilometern zerstört. Ich würde wahrscheinlich lieber unten am Berg einkehren ;-)

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Ötztaler Gletscherstraße: Weitere alternative Fakten aus Sölden ?

  • Cinelli09, 12.06.2017, 10:41 Uhr
    Ich habe gestern mal wieder der Gletscherstraße (mit Rad natürlich ;-.) ) einen Besuch abgestattet ,bis zum oberen Parkplatz / Straßenende der Rettenbachfernerstraße.
    Jetzt haben die Söldener dort eine im neoklassizistischen Mussolini-Stil konfigurierte Stele hingestellt mit der Höhenangabe 2.798,16 (!) Hm und dem Hinweis,daß es sich damit um den höchsten Straßenpunkt in der EU (ja,genau so schreiben sie es,nicht "Europa") handeln soll.
    Ob das stimmt,kann sicher jeder kundige QD-User selbst beurteilen.Wobei allerdings zu bedenken sein könnte,daß für die zum Gigantismus neigenden Söldner die EU möglicherweise bereits am Kreisverkehr Ötztal-Bahnhof endet.

    (P.S. Stelle gerade erst fest,daß der user colin vor ca. 1 Jahr auf dieses Wunderwerk bereits hingewiesen hat.Also keine große Neuigkeit)
  • Uwe, 12.06.2017, 14:51 Uhr
    Hallo Günter!
    Das Dollste an allem Gigantismus ist auch, dass das ober Ende des Tunnels zum Tiefenbachferner noch höher liegt. und diese Stelle ist ja fast in Sichtweite der irrsinnigen Stele und liegt auch auf Söldener Gemeindegebiet.
    Wenn schon "Höchster Straßenpunkt", dann also am Tiefenbachferner und das auch nicht in der EU oder Europa, sondern Alpen. In der EU wäre es der Pico del Veleta. Hier müsste man aber streiten, ob das "Straße" ist, da ja nicht öffentlich anfahrbar.
    Viele Grüße, Uwe (der letztes Jahr auch schon den Kopf geschüttelt hat über so viel Dummheit)
  • Cinelli09, 12.06.2017, 15:14 Uhr auf Uwe
    Na ja,die obere Bonette-Schleife dürfte auch 2.800 und ein paar zerquetschte haben...

    Mit Kleinvieh geben sich die Söldener nicht ab.Es ist z.B. auch nicht nur MTB-Location,nein : es ist die "bike republic" . Wenn man so wie jetzt im Sommer durchfährt - der Würgereiz überkommt einen.Aber zum rennradeln ist es halt super (war vorm Gletscher aufm Timmelsjoch und dann noch ein schnuckeliges kleines Tal bei Längenfeld hoch bis Gries,Sulztal oder so ähnlich).

    Soviel schöne Natur den Säuen zum Fraß vorgeworfen...

    Wie sagte neulich ein user hier : Sölden-die Hure der Alpen.Wie treffend.Aber dann ist Ischgl der Zuhälter und Serfaus der Hurenbock ;-)
  • nicolas, 12.06.2017, 18:22 Uhr auf Cinelli09
    Um im Milieu zu bleiben bist du dann aber der Freier. Du musst da nicht hin. Auch wenn es dort in Sachen Tourismus viel Absurditäten gibt, wie sie übrigens in anderen Ländern nicht besser sind, würde ich mich nicht so pauschal abfällig über Land und Leute äußern.
    Genieße die Radstrecken.
  • Cinelli09, 13.06.2017, 10:43 Uhr auf nicolas
    Na ja,"abfällig" trifft die Sache jetzt auch nicht richtig.In einem Bergradlerforum sollte Kritik an so manchen Strukturen in den Alpen,und seien es Tourismusstrukturen,schon erlaubt sein.Schließlich bewegen wir uns mit offenem Blick und in hohem Maße ökologisch (ökologischer ist allenfalls noch das wandern) in diesem Lebensraum.....und Freier wäre ich nur,wenn ich dort als Zielgruppe "Skifahrer" oder Wintersportler aufschlagen und so diese unsäglichen touristischen Infrastrukturen in Anspruch nehmen würde.Tu ich aber nicht.
  • AP, 13.06.2017, 15:52 Uhr auf Cinelli09
    Ich finde nicht, daß Rennradfahrer ökologischer unterwegs sind als Wanderer

    Grund: sie sind auf asphaltierte Straßen angewiesen.

    Natürlich könnte man jetzt argumentieren, daß die Straßen nicht wegen der Radfahrer da sind, aber trotzdem.....
  • Cinelli09, 13.06.2017, 16:18 Uhr auf AP
    Ersteres hatte ich ja gar nicht behauptet,sondern umgekehrt : der Wanderer ist zumindest im Ansatz ökologischer unterwegs als der Radler.Der Wanderer hat nur seine Klamotten und Schuhe etc an,der Radler braucht ein Rad,am Ende ein Carbonrad,welches in China produziert und mit Containerschiffen um die halbe Welt gereist ist etc etc,einzurechnen noch die Ressourcen für die Produktion des Geräts.
    Weder Radler noch Wanderer handeln ökologisch,wenn sie mitm Diesel in die Berge fahren .Aber da muß ich persönlich jetzt ganz ruhig sein ;-)
  • AP, 13.06.2017, 16:35 Uhr auf Cinelli09
    Verdammt, ich hatte "ökologischer noch als das wandern" gelesen.

    Übrigens, in diesem neuen Text (Nordanfahrt) scheint es eine Anspielung auf deine Person zu geben.

    http://www.quaeldich.de/paesse/passo-san-leonardo/
  • Cinelli09, 13.06.2017, 16:58 Uhr auf AP
    Ach,da steh ich drüber.Dem Verf. hatte ich ja kürzlich kommuniziert,daß ich durchaus in der Lage bin,ein "richtiges" RR mit der 52/36er Kurbel zu bewegen,woraufhin er nichts mehr von sich hören ließ.Ich vermute mal,er hat sich heulend in den Straßengraben geschmissen und all seine Böcke mit der Flex .....;-)

    Zurück zum Thread : trotzdem war ich froh,vorgestern auf den Rettenbachferner hoch nach Timmelsjoch und Vent (und zuvorderst das komplette Ötztal hoch) die 3-fach Kurbel aufgelegt zu haben.Was haben sich da welche mit 34 und weiß der Geier hinten was hochgequält,während ich ein fröhliches Liedchen auf den Lippen leichten Trittes vorbeischwebte......
  • Droopy, 13.06.2017, 22:16 Uhr auf Cinelli09
    hört, hört, Ähnlichkeiten mit bekannten Personen sind bei mir rein zufällig. Im Gegenteil, es ist eineEhre in meinen Reiseessays dabei zu sein...Da Du aber in einer anderen erst kürzlich geführten Frozzelei auf Deine Ötztaler-Runde angespielt hast, hoffe ich nicht, dass es im Rahmen DES Ötztalers war, dann solltest Du Dich schuldig bekennen, schuldig auf diese betriebswirtschaftlich genialste Marketingidee für Sommertourismus in Austria hereingefallen und hierfür touristische Infrastruktur in Sölden genutzt zu haben. In dem Fall tue reumütig Buße und schwöre im Namen von Ernst Lorenzi, Emanuel Nösig und Frank Wörndl nie wiederein böses Wort über Sölden zu verlieren ...
  • Flugrad, 14.06.2017, 00:21 Uhr auf Droopy
    o.k., um das Positive zu sehen und sagen: die spaghetti aglio oglio im Herzen des Bösen sind ganz braucbar und auch nicht allzusehr überteurt. Das war es dan auch schon - weiterfahren und den Rest genießen.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 14.06.2017, 10:16 Uhr auf Droopy
    ...und das schlimmste an Sölden + Radfahren kam noch gar nicht zur Sprache,nämlich das hier https://www.central-soelden.com/sommer-events/jan-ullrich-radtraining.html
    Meine Güte,wie kann man sich nur so entblöden,sogar bei "Rund um Köln" haben sie überrissen,daß der Typ toxisch ist.

    (ich fühle mich natürlich geehrt,in den Rennradolymp aufgestiegen zu sein durch indirekte Bezugnahme in Deiner Paßbeschreibung ;-)
  • Droopy, 14.06.2017, 10:32 Uhr auf Cinelli09
    oje das ist aber jetzt ein neues Thema, wo ich mich in dieser Sache komplett gegenteilig positionieren möchte. Die Sache mit Jan ist typisch deutsch, total überzogen - Siegfriedsyndrom. So lange verurteilte Steurhinterzieher an der Säberner Straße wieder in Amt und Würden kommen und Dopingtäter - Trainer, Mediziner etc. aus DDR-Sport und BRD-Vergangenheit jahrelang weiter an Jugendlichen unbehelligt arbeiten durften kann ich da nichts schlimmes dran sehen. Das gemeinsame Radeln mit Jan finde ich völlig ok, da kann jeder selbst entscheiden ob er das bucht. Profis sind in meinen Augen überwiegend eher Dopingopfer als Täter. ("Der Radsport ist ein Zirkus und wir sind die Clowns"/ F.Cancellara) Der eigentliche Skandal ist, dass sich das so genannte öffentlich-rechtliche offenkundig nicht zu blöd ist in seiner "kritischen" Haltung hier Moralrichter zu spielen und Veranstalter wie bei Rund um Köln zu erpressen...
    http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_104144.htm
    oder um bei Sölden zu bleiben "Jedermannevents" mit Zeitnahme, Siegerehrungen und Profiattitüden ohne jegliche Regulierung in Sachen Kontrolle. Da bleibe und bin ich lieber Jan Ullrich "Fan".
    Grüße Droopy

  • Cinelli09, 14.06.2017, 11:49 Uhr auf Droopy
    O.K.,keine J.U. Baustelle ! Eh alles Schnee von vorvorgestern.Er war halt einfach auch grottenschlecht beraten,vor allem durch seine Rechtsanwälte.......
    Bez. des Themas "Jedermannevents" mit Renncharakter stimme ich Dir uneingeschränkt zu.
  • AP, 14.06.2017, 13:56 Uhr auf Droopy
    Nicht daß ich dem U.H. nicht ein bißchen Knast gegönnt hätte, aber Gefängnisstrafen für Steuerhinterzieher sind auch überzogen. Ich bestrafe jemanden, der den Staat finanziell geschädigt hat, damit, daß der Staat ihn in einer Einrichtung aufnimmt und ihm das Leben finanziert. Natürlich ist sein Leben ein wenig eingeschränkt, aber auch nicht zu sehr, wie man bei U.H. gesehen hat.

    Sinnvoller wäre doch, ihm eine Strafe in Höhe des doppelten hinterzogenen Betrags plus Berufsverbot in staatlichen Stellen aufzubrummen. Wenn er nicht zahlen will, kann er dann alternativ in den Knast...
  • Cinelli09, 14.06.2017, 14:42 Uhr auf AP
    Das doppelte des hinterzogenen Betrages hätte den U.H. auch nicht gejuckt,der hätte das genau so kalt lächelnd abgedrückt wie der Bernie Ecclestone die 100 Mio $
  • cubeagree, 14.06.2017, 20:31 Uhr
    Also um auf die Ötztaler G.S zurückzukommen. Die gehört bei mir zb. mittlerweile zum Pflichtprogramm, wenn ich hier im Ötztal bin, neben dem Timmelsjoch. Und das mit den Übersetzungen ist immer so eine Sache. Bin letztes Jahr mit 39er Kurbel erst auf das Timmelsjoch, dann die G.S hoch. Man ist fast alleine unterwegs, selten ein paar Radler oder Motorräder. Die Landschaft ist nicht der Hit, wenn man sieht wie alles platt gemacht wird und ein Lift nach dem anderen gebaut wird. Was keine gute Idee war, dass ich da mit ner 39er Kurbel hoch fuhr. Habe in der prallen Sonne am Anstieg selten so gelitten wie dort. Habs die Straße einen Monat später mit nem 34er Kurbel in Angriff genommen, was schon bedeutend leichter war. Aber das schöne an der G.S ist, wie sich hier alle hochquälen, selten einer hat nen runden, flüssigen Tritt. Die einen kippen fast vom Rad oder fahren im Zickzack hoch, immer wieder ein Erlebniss das mit anzuschauen..lol...wobei man aber auch sagen muß, dass es schon ein verdammt fieser Anstieg ist, selten unter 11% und das fast 14km am Stück. Und sie Sonne um die Mittagszeit ist da auch nicht zu unterschätzen. Schönen Gruß
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Didoll: Didoll von Niederlaaasphe

  • Otfrid, 11.06.2017, 21:14 Uhr
    Hallo zusammen,
    die Straße von Niederlaasphe über Puderbach zum Didoll ist zwischen Puderbach und Richstein neu asphaltiert worden: schöner Belag, der gut rollt. Und vor allem hat die Straßenbauverwaltung nicht die Gelegenheit ergriffen, den Straßenverlauf großzügig anzupassen, so dass der Bergstraßencharakter immer noch da ist. Natürlich ist der herbe Charme der alten Straße nicht mehr da, die Auffahrt macht aber immer noch großen Spaß.
    Viele Grüße
    Otfrid
  • Uwe, 11.06.2017, 22:35 Uhr
    Hallo!
    Wobei natürlich der erste Abschnitt von Puderbach bis zum Beginn des steileren Teiles immer noch nahezu unbefahrbar ist. Bergauf ist es ja egal, aber bergab nach wie vor furchtbar. Dieser Abschnitt soll zwar auch neu gebaut werden, bedarf aber einer komplett neuen Straßenentwässerung und daher einer längeren Planungsphase und es wird auch teurer.
    Auch die Seite von Richstein wurde neu gebaut ohne die Trassenführung zu verändern. Habe mich aber Pfingstmontag trotzdem nicht getraut meine alten Geschwindigkeitsrekorde aus den 1980er Jahren zu wiederholen. Man wird ja auch älter und angeblich vernünftiger. Naja, in der Kurvenkombi bei Holzhauers kam mir auch ein Auto entgegen...
    Viele Grüße, Uwe
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Jaufenpass: Straßenzustand Ostanfahrt Jaufen

  • roger2, 28.05.2017, 22:27 Uhr
    Ich bin vor ein paar Tagen nach Sterzing abgefahren. Es gibt zwar nagelneue Teilstücke, leider aber auch Schlaglöcher und bis zu mehrere Zentimeter breiten Längsrissen. Aufpassen angesagt.
    Roger
  • MunichCycler, 10.06.2017, 15:23 Uhr
    Welche Seite ist deiner Meinung nach für die Abfahrt dann besser geeignet? Will Mitte August von Südbayern nach Meran (und tagsdrauf wieder zurück) und da gibt es ja im Grunde die zwei Optionen Timmelsjoch oder Brenner/Jaufen, jeweils bei Hin- und Rückfahrt. Bin halt ein Mimöschen was das Material angeht und will es vor allzu schlechtem Belag bewahren ;-)
  • roger2, 11.06.2017, 18:00 Uhr
    Das kann ich nicht eindeutig sagen. Bei der Auffahrt auf der Westrampe St. Leonhard sind mir keine größeren Straßenschäden aufgefallen. Aber zum einen war ich auf der anderen Spur und zum anderen ist die Geschwindigkeit bergauf viel geringer. Sicher ist, dass ich bei der Abfahrt nach Sterzing 2 bis 3 Schlaglöcher durchfahren habe. Entweder, weil ich sie zu spät gesehen habe, oder weil ich verkehrsbedingt nicht ausweichen konnte.
    Viel Spaß bei deiner Tour! Roger
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Breitenfeld: top!!

  • TicinoBergler46, 19.09.2009, 21:57 Uhr 20.09.2009, 23:30 Uhr
    Hallo Reto,
    von Bildern und Beschreibung offensichtlich ein Super-Anstieg. Wohl leider nur für junge Leute.
    Gratulation!
    Gruß Klaus
  • tortenbäcker, 20.09.2009, 23:30 Uhr
    für Junge Leute oder für solche, die es geblieben sind!

    Gruss
    Reto
  • titan3, 08.06.2017, 22:17 Uhr
    Hallo
    Das ist nun wirklich eine grandiose Strecke.
    Auch schon unten im Wald, der Schatten hilft beim Bewältigen der Steigung. Oben, nach Turren, wirds unglaublich. Bei schönem Wetter und blauem Himmel fast unwirklich. Und wie von Reto versprochen: kein einziges Auto, dafür Wanderer voller Bewunderung für den Rennradfahrer. Was will man mehr?
    Danke für den Tipp!
    Muss man fahren, oder zumindest versuchen. Jugendliches Alter hilft vielleicht, muss aber nicht sein (ich werde in 1 Monat 50).
    Thomas
  • poli, 09.06.2017, 06:14 Uhr auf titan3
    Hoi Thomas
    Mindestens bis vor einigen Jahren war die anschliessende Schotterstrasse bis ganz hinauf nach Schönbüel in einem recht gut fahrbaren Zustand. - Etwa vergleichbar mir der Rionda.
    Dort oben ist die Aussich noch grossartiger.
    Aber egal bis wo man fährt, wirklich eine supper Strecke.

    Grüsse, Paul
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Moosenmättle: Neuer Belag

  • chalkie, 08.06.2017, 16:40 Uhr
    Die Strecke von Halbmeil aus ist mittlerweile durchgehend neu asphaltiert worden. Lässt sich toll fahren, ist aber von allen Strecken hoch zum Moosenmättle mit die anspruchsvollste.
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Moosenmättle: Kirnbachtal

  • chalkie, 08.06.2017, 16:39 Uhr
    Wer es noch steiler und vor allem ruhiger haben möchte, wählt die Variante über das Grafenloch. Geht auf halber Strecke rechts weg. Das letzte Stück hat es in sich. Oben wird man allerdings mit einer fantastischen Aussicht belohnt.
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Starkenburg (Odenwald): Pflastersteine

  • Gast, 03.06.2017, 12:11 Uhr
    Vorsicht, der Starkenburgweg ist nur geflastert!
  • kletterkünstler, 07.06.2017, 13:02 Uhr
    ...wie der Auffahrtsbeschreibung auch zu entnehmen ist, wenn man sie liest.
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Ländle-Rundfahrt 2017: Upflamör

  • Flugrad, 03.06.2017, 20:38 Uhr
    Hallo Tom,
    wäre ja gerne mitgefahren, nachdem Ihr schon durch meine Heimat pedaliert sind. Wegen Familieneinsatz bei Schwiegervattern leider nicht möglich gewesen. Immerhin hat es wenigstens zu einer kurzen Albtour nach Winterlingen gereicht, und auf der Rückfahrt habe ich Euch in Scheer zugewunken (aus dem Zug raus).
    Der Ortsname Upflamör kommt eigentlich vom benachbarten (älteren und tiefer gelegenen) Pflummern, von dem aus es besiedelt wurde - up (über) Pflummern wurde mit den Jahrhunderten dann zu Upflamör.
    Gruß und für morgen wenig Regen und Motorräder im Donautal
    Ulrich
  • majortom, 07.06.2017, 11:53 Uhr
    Hallo Ulrich,

    wenn du am Nachmittag im Zug warst, hast du uns sicher auf der Hotelterrasse gesehen... da fuhren die Züge nämlich direkt dran vorbei.
    Danke für die Aufklärung des Namens!

    Schöne Grüße wieder aus Aachen
    Tom
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Zillertaler Höhenstraße: Schoener Ausblick

  • hle, 05.06.2017, 18:35 Uhr
    Die Strassenverhaeltnisse sind aktuell sehr unterschiedlich. An wenigen Stellen wurde der Belag zwar neu gemacht, aber ein grosser Teil der Zufahrten zum Melchboden ist in weniger gutem Zustand. Insbesondere Aufbrueche der Fahrbahn in Laengsrichtung sind weniger schoen zu fahren, vor allem bei feuchter Fahrbahn ist dann erhoehte Vorsicht bei der Abfahrt geboten. Zudem wird ein Teil der Hoehenstrasse gerade bearbeitet, also nicht unbedingt mit dem teuersten LRS und Rennreifen die Auf/Abfahrt in Angriff nehmen (Baustelle zwischen Melchboden und Hirschbichlalm).

    Ansonsten ist es eine landschaftlich schoene Strecke. Beim Aufstieg ueber Hippach sollte man an sonnigen Tagen die Sonnencreme nicht vergessen, da nur wenig Baumschutz besteht.
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Črnivec: Zeitnahme Westauffahrt

  • icke, 03.06.2017, 12:34 Uhr
    Zeitnahme für die Westauffahrt: Von unten in Srahovice am 1. linken Abzweig und oben am Scheitelpass (Gasthaus und nicht Passschild)
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Schöllenenschlucht: alte Schöllener Straße

  • Andreas Hacker, 28.05.2011, 13:59 Uhr 29.05.2011, 12:49 Uhr
    Hallo, leider finde ich nirgends Angaben über die alte Schöllener Straße vom Urner Loch hinunter nach Göschenen. Ist diese geteert und mit dem Rennrad durchgehend befahrbar? Oder hat sie einen Splitbelag?
    Auf Bildern sieht man nur den Teil über die alte Teufelsbrücke und um dem Felsen herum.

    Gibt es einen Link zu einer Seite, auf der man die Fortsetzung hinunter nach Göschenen, vermutlich enge Serpentinen, deutlich sieht?

    Vielen Dank
  • schlucht, 28.05.2011, 14:56 Uhr 29.05.2011, 12:49 Uhr
    Hallo

    Bin letztes Jahr mit dem Bike von Andermatt nach Wassen gefahren, ich habe da nirgends eine Rennradtaugliche Strasse gesehen. Die Strecke die ich fuhr war Zeitweise ein Wanderweg mit Stiegen bei denen man dasBike tragen musste.
    Bei derBrücke geht eine Strasse hoch zu Rossmettlen,
    http://www.quaeldich.de/paesse/rossmettlen/

    Kannst auch auf map.geo.admin.ch gucken wie es da so aussieht.

    Gruss Lothi
  • Flugrad, 29.05.2011, 12:49 Uhr
    Hallo Andreas,
    von Göschenen aus gibt es keine Alternative bis zu der Serpentinengruppe vor dem Urner Loch. Die Galerie und das Urner Loch lassen sich allerdings umfahren auf der alten Straße über die alte Teufelsbrücke (Abstecher zum Suworow-Denkmal nicht vergessen - russische Exklave mitten im Herz der Schweiz!). Dieser Abschnitt der alten Straße ist nicht geteert, aber zumindest bergauf bedingt rennradtauglich.
    Gruß
    Ulrich
  • Jogurtbecher, 02.06.2017, 06:09 Uhr
    Hallo zusammen,
    hat jemand aktuelle Infos zur Strassenspeere ?
    Gruß
    Stephan aus Franken
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Brocken: Brocken 3.Oktober

  • gemufft, 17.02.2014, 22:55 Uhr
    Hallo liebe Radgemeinde,

    die Straße zum Brocken ist in einem sehr guten Zustand!
    Auch an jeder Ecke werden frische Bratwürste zu einem günstigen Preis gegrillt!
    Bei der Auffahrt könnt Ihr den Dampf der Brockenbahn inhalieren!
    ...Aber Achtung macht nicht den Fehler am 3 Oktober diesen Hügel zu bewältigen.
    Dann könnt Ihr gleich in die nächste Fussgängerzone fahren, würde den selben Effekt haben.
    Hatte die Dimensionen unterschätzt. Es waren Tausende unterwegs, die Steigung wurde zur Nebensache,
    die Hacken der Menschen wurden zum Problem!

    Gruß aus Ostwestfalen
    gemufft
  • Reinhard, 18.02.2014, 18:05 Uhr
    Wenn Bratwürste gegrillt werden, verzichtet der Original Thüringer lieber. ;)
  • majortom, 18.02.2014, 18:46 Uhr auf Reinhard
    Ich kann mich auch täuschen, aber ich meine, ich hätte in einer anlässlich meiner Hochzeit zusammengestellten Rezeptesammlung eine Anleitung zum Grillen von Thüringer Bratwürsten vorgefunden, die auch aus der Feder eines Original-Thüringers stammt.

    Es scheinen allerdings wirklich Horden von Fußgängern das Vorankommen des Threaderstellers erschwert zu haben, wenn er für den Rückweg vom Brocken vom 3. Oktober bis zum 17. Februar gebraucht hat... ;-)
  • Reinhard, 18.02.2014, 23:54 Uhr auf majortom
    Hallo Tom,
    da muss ich dich korrigieren. Im Zusammenhang mit der Bratwurst ist stets vom Braten die Rede.
    Lediglich bei den "Werkzeugen" steht mal etwas von Grill - aber das selbstverständlich nur, damit man auch in unwissenden Regionen die passenden Hilfsmittel in Baumarkt oder ähnlichem identifizieren kann. ;)

    Schönen Gruß, Manu und Reinhard
  • sugu, 19.02.2014, 16:38 Uhr auf Reinhard

    Ich oute mich mal als Nicht-Thüringer und frage nach:
    Wenn die Bratwürste gebraten werden, werden die Thüringer Roster werden dann konsequenterweise also gerostet?

    Gruß sugu
  • merida, 20.02.2014, 12:39 Uhr auf sugu
    Und was macht man mit Rostbratwürstchen?
  • Uwe, 20.02.2014, 15:36 Uhr auf merida
    Hallo!
    Ich habe von Thüringern auch schon mal die Formulierung gehört: wir rostern heute Abend.
    Ja, und die Schweizer grillieren.
    Hauptsache, es schmeckt!
    Viele Grüße, Uwe
  • Ulli, 22.02.2014, 15:56 Uhr auf Reinhard
    Dann darf ich meinen Senf (der echte Born Senf) auch mal dazugeben.

    Die echten (unförmigen) Thüringer Würste werden vor dem Braten in einer Schüssel mit Wasser eingelegt.
    Dann auf den Grill und nur mit den Fingern (immer schön angefeuchtet) gewendet.
    Die Oberseite der Würste mit Wasser (angefeuchtete Hände) immer feucht halten damit sie nicht aufplatzen.

    Das ganze zubereiten ohne irgendwelche Werkzeuge (ausgenommen Grill).

    Gelernt von einem echten Thüringer Grillmeister, der mir meine hölzerne Grillzange um die Ohren gehauen hat.

    Gruß Ulli der gerade überlegt in nächster Zeit den Grill mal wieder anzuwerfen
  • Reinhard, 22.02.2014, 16:47 Uhr auf Ulli
    Hallo Ulli,
    das klingt sehr professionell! Insbesondere die Verwendung des Born Senf (aus Erfurt, wie ich) gibt Sonderapplaus!
    Hab übrigens gesehen, dass wir uns in der Böhmischen/Sächsischen Schweiz wiedersehen?

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Ulli, 22.02.2014, 17:23 Uhr auf Reinhard
    Ja, in der Sächsischen Schweiz gibt es auch gutes Essen.

    Gruß Ulli
  • majortom, 22.02.2014, 19:03 Uhr auf Ulli
    Haben die Würste einen Selbstzerstörungsmechanismus, der ausgelöst wird, sobald man sie mit der Grillzange berührt?
  • hle, 01.06.2017, 11:16 Uhr
    Kurze, aktuelle Bestätigung. Die Strasse ist super fuer RR aber man muss sich diese mit dem Fussvolk und Pferdekutschen teilen. Aber zum Glueck kein motorisierter Verkehr erlaubt. Am besten ganz frueh hoch, damit man etwas die Abfahrt geniessen kann. Ein lauter Leerlauf schont die Stimmbänder.
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Kitzbüheler Horn: Gaaaache Auffahrt

  • Cinelli09, 18.05.2017, 12:02 Uhr
    Ich revidiere meine Aussage vom 24.08.2015.Bin gestern mal wieder hoch,wiederum am Tag vorher eine Hm-reiche Zillertal-Runde,
    Die Horn-Auffahrt ist schon sehr gaach übers ganze betrachtet.Man kam bis zum Gipfelhaus,die restlichen 200m und 20,54 Hm zum Sendemasten waren noch schneebedeckt.
    Trotzdem bezweifle ich ob es sich um Austrias steilsten Radberg handelt.Die Kitzbühler waren wohl noch nicht bei den karnischen Monstern,aber für den echten Kitzbühler hört die Welt eh am Ortsrand auf ;-)
  • artie_1970, 30.05.2017, 23:15 Uhr
    Servus Günter,

    das Horn faehrt sich bis zum Alpenhaus schoen gleichmaessig, die kurze Stelle mit ausgeschilderter Maximalsteigung erinnert eher an eine Bodenwelle zwecks Superlativ-Erheischung. Ab Alpenhaus gibt es aber durchaus fuori-maessige Durchtankpassagen. Was die Maximalsteilheit angeht, ist der Hirschbichl schlimmer, aber natuerlich kuerzer. Ein interessantes Konzept zur Vergleichbarkeit ist die "Pareto-Dominanz", wie die MINT-Fraktion sagt: Welches ist der steilste Anstieg bei gegebener Laenge bzw. welches ist der laengste Anstieg bei gegebener Steilheit. Lauheiten wie L'Alpe d'Huez haben in solchen Listen natuerlich nichts zu suchen, die ich mir als Zahlen- und Statistik-Freak mal aus den salite.ch-Daten erzeugt habe.

    Ein paar Auszuege (die Spalten sind Laenge, Ausgangs-/Zielhoehe, Hoehenmeter, Steigung und Schwierigkeit, was QDH*10 entspricht):

    0.30 500 586 86 28.7 252 Muro di Lundo
    0.80 375 576 201 25.1 507 Muro di Guardiagrele
    2.92 471 1057 586 20.1 1224 Buitonnaz
    8.20 296 1745 1449 17.7 2747 Pozza - San Glisente
    9.25 520 1820 1300 14.1 2080 Passo della Forcella
    9.70 720 1970 1250 12.9 1677 Kitzbueheler Horn
    10.00 567 1785 1218 12.2 1527 Rifugio Kaltenbach
    12.40 488 1908 1420 11.5 1718 Mount Washington
    12.45 471 1888 1417 11.4 2009 L' Erie
    15.30 442 2157 1715 11.2 2009 Rionda
    15.40 460 2120 1660 10.8 1873 Koralpen - Grosser Speikkogel
    16.70 725 2394 1669 10.0 2102 Grosser Oscheniksee
    19.60 5 1818 1813 9.2 2183 Pico Ariero
    27.00 930 3200 2270 8.4 2673 Glacier de Mont de Lan
    40.00 3 2915 2912 7.3 2504 Etna, dal mare
    43.00 700 3400 2700 6.3 1798 Pico de Veleta
    44.00 10 2380 2370 5.4 1926 Las Canadas
    117.20 16 4095 4079 3.5 2076 Conococha

    Das Horn ist also gut dabei, der Oscheniksee ist zwar schwerer, laenger und hat mehr Hoehenmeter, aber weniger steil. Nett auch, wie der Aetna bei hoeherer Steigung als L'Alpe d'Huez fast dreimal so lang ist. Diese "dominanten" Anstiege sind jeweils unvergesslich, und es ist interessant zu sehen, ob man sich Richtung Buitonnaz wohler fuehlt als Richtung Teide (Las Canadas). Und wer wissen will, ob er z. B. den Glockner schafft, sucht sich einen Anstieg, der laenger und steiler ist (also den Glockner "dominiert), testet dort und geht dann guten Gewissens mit Reserven den Weg nach Fusch an.

    Tschoe!

    Axel

    P. S. ... der gerade in Thueringen die vermutlich ebenso pseudosuperlative "steilste Ortsstrasse Deutschlands" (Deesbach) erklommen hat.
  • Cinelli09, 31.05.2017, 11:30 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    damit hast Du uns wirkungsvoll um die Ohren geknallt,auf welch geilen Anstiegen der Weltgeschichte (ich nehme Thüringen da mal aus ;-)) Du Dich schon rumgetrieben hast.Ich fürchte Du bist reif für den Wallberg uphill ab Monialm,mit dem Renner wohlgemerkt und nicht MTB

    Saluti G.
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Jausenstation Almluft: Ein weiteres Kleinod im Zillertal

  • Cinelli09, 18.05.2017, 11:49 Uhr
    Sehr schöne Auffahrt,zur Nachahmung empfohlen.War vorgestern vor Ort,aber wie immer hatte die Jausenstation genau an DEM Tag Ruhetag.
    Die Auffahrt wurde kombiniert mit der http://www.quaeldich.de/paesse/zillertaler-hoehenstrasse/ und der Auffahrt zum http://www.quaeldich.de/paesse/distelberg/ sprich Talblick (auch dort Ruhetag),was dann mit Start/Ziel Fügen in summa 120 km und 4.257 Hm ergab.Typisch Zillertal halt.
  • Uwe, 18.05.2017, 17:37 Uhr
    Hallo!
    Ich hatte dich eher für einen Gastronomierverweigerer gehalten. Müssen wir uns Sorgen machen?
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 18.05.2017, 17:51 Uhr auf Uwe
    Vor der Wirtschaft wehte die Fahne vom Tegernseer Bräu,da mach ich mal eine Ausnahme.....eh nur Flüssignahrungsaufnahme ;-)
  • Uwe, 18.05.2017, 23:00 Uhr auf Cinelli09
    Ach so, denn "Essen gehen" scheint ja eher nicht dein Ding zu sein.
    Ich gehe ja unterwegs auch immer mal der gefüllten Gabel wegen in die Gastro. Von irgend etwas muss man schon die Figur halten...
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 19.05.2017, 11:14 Uhr
    Also, pi mal Daumen:

    Zillertaler einmal durch = 1800Hm
    Almdudler = 700Hm
    Distelberg = 600Hm

    Wo hast du dich auf den fehlenden 1100Hm herumgetrieben? Oder sind die dem Tegernseer Rausch geschuldet?
  • Cinelli09, 19.05.2017, 11:45 Uhr auf AP
    Zu kurz gegriffen : Bin noch oberhalb Stumm/Stummerberg den Schlenker zum Tannerhof (plus ca. 150/200Hm) und von Hart noch die Schleife über den Säulingerhof auf den Kerschbaumersattel und zurück,plus ca 500Hm und ein paar zerquetschte.Letzteres hatte ich vergessen zu erwähnen.
    1.800 reichen für die Zillertaler Höhenstraße nicht wenn man sie komplett fährt,also die Ried/Kaltenbachauffahrt zum Zirmstadl,dann Hm Verlust zum Abzweig Aschau-Auffahrt,dann wieder hoch zur Hirschbichlalm etc. Es sind ca. 2.050/2.100Hm..

    Der CICLO 4.34 mißt sehr genau und läßt sich mit Tgseer Hell nicht korrumpieren ;-)

    Außerdem dulde ich nicht den Hauch eines Zweifels an den von mir dokumentierten Leistungen.....
  • ehli, 19.05.2017, 21:29 Uhr
    Da hast Du ja was verpasst, im Talblick gibt's selbstgemachte Kuchen.
    Den Blaubeerkuchen kann ich nur empfehlen.

    Gruß Jürgen
  • AP, 20.05.2017, 07:17 Uhr auf Cinelli09
    Irgendwie überzeugt mich diese biergeschwängerte Schönrechnerei nicht. Sagt man nicht in deiner Branche: iudex non calculat? Jetzt wei§ ich, warum.....
  • Cinelli09, 20.05.2017, 10:42 Uhr auf AP
    Ich schick Dir mal einige Kopien meiner Honorarrechnungen,Du wirst staunen,wie gut der "iudex" " calculieren" kann.Da ist die Schönrechnerei der Zillertal-Hm Kinderfasching dagegen - Zahlen nach oben frisieren ist die eigentliche Kunst ;-)
  • Cinelli09, 20.05.2017, 10:47 Uhr auf ehli
    ...wobei man sagen muß,daß die Wirtschaft optisch und haptisch äußerst ungemütlich wirkt.Da hat sich ein Architekt verewigt,der wohl sonst nur Autobahntankstellen entwirft.Am Ende war das ein Drehort für die berühmte "Piefke"-Saga.....;-)

    Gruß Günter
  • Cinelli09, 20.05.2017, 21:10 Uhr auf AP
    @AP
    Kurzer thematischer side kick
    Aktuelle TOUR Heft 6 mit längerem Bericht / Touren Katalanische Pyrenäen/Region Bergueda mit Col de Pradell etc.
    Dachte mir,is Deine Baustelle - wennst es nocht nicht gelesen hast...
    Klingt alles verlockend,wenns nicht so weit weg wär ;-(
  • ehli, 20.05.2017, 22:20 Uhr auf Cinelli09
    Die Piefke Saga kenne ich nicht,

    Ja der Neubau des Talblicks wirkt ein bisschen steril,
    das Haus dahinter ist eigentlich der alte Talblick..

    Ja, wenn ich unten in Aschau Campe ist sozusagen Pflicht einmal zum Talblick hochzuwandern (650hm).
    Aber Zillertal finde ich sowieso Super zum Radfahren egal ob Rennrad oder MTB.

    Gruß,
    Jürgen
  • Cinelli09, 21.05.2017, 20:54 Uhr auf ehli
    Die Piefke-Saga solltest Du alterstechnisch eigentlich schon kennen,außer Du hattest keinen Fernseher

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Piefke-Saga

    Ein Teil davon ist im Zillertal gedreht worden....

    Gruß Günter

  • AP, 22.05.2017, 12:40 Uhr auf Cinelli09
    Rat mal, wer den Schreiber letztes Jahr mit Hintergrundinfos versorgt hat?
  • Cinelli09, 22.05.2017, 14:00 Uhr auf AP
    Nee oder ? In Bayern würde man sagen : Bist scho a Hund,a varreckta ;-) (Was eine größtmögliche Ehrerbietung bedeutet)
  • artie_1970, 30.05.2017, 23:48 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    die 2000 Hm kommen hin. Du weisst sicherlich, dass die laengste Variante ueber Riedberg fuehrt? Kennst du ausserdem die Strecke von Zell auf der Gerlosauffahrt links weg ueber Rohrberg und Gerlosberg zurueck nach Zell? Wegen der wechselnden Ausblicke (mal nach Westen, mal nach Sueden, man reitet ueber einen Kamm, aehnlich zur Moosalp im Wallis) eine sehr huebsche und, natuerlich (im Zillertal), fordernde Strecke. Mir fehlt noch von dort aus der Abstecher zur Wiesenalm, laut Denzel sollte man (mutmasslich geschottert) zur Rosenalm kommen, das teste ich dann das naechste Mal.

    Tschoe!

    Axel
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Großkinderei da capo al fine: Grosskinderei

  • jimi, 02.09.2015, 08:55 Uhr
    herrlicher Erlebnisbericht.
  • Cinelli09, 02.09.2015, 14:10 Uhr
    Was für ein Kraftakt ! Respekt ! Je oller je doller ;-)

    (Da kann ich nur hoffen,daß sich mein Herr Filius nicht mal nach Südafrika verheiratet ;-)

    Übrigens : der Pustertaler Radweg von Franzensfeste/Schabs/Mühlbach bis Bruneck wär genauso flach gewesen.Aber im Zustand des radfahrerischen Deliriums ist das dann auch schon wurscht.

    Grüße

    Günter
  • Bergziegenmutant, 02.09.2015, 16:09 Uhr
    Auch von mir ein herzliches Chapeau !

    Obwohl ich ja immer noch persönlich beleidigt bin, dass dies Projekt ohne mich statt fand. An meinen freien Tagen war ja leider schlechtes Wetter. Dann aber alleine zu starten - ein starkes Stück !! Ich hätte dich schon den Jaufen hochgejagt !!
    Ob es mir wohl auch so ergangen wäre mit "der Magen rebellierte" ? Essen und Trinken nicht mehr möglich - Horrorvorstellung für mich.

    Grüße vom sonstigen Radkollegen, Jürgen - bin echt beeindruckt und stolz auf dich.

    P.S. Bei mir stellt es die Tour nicht auf Karte ein. Es erscheint nur: "Die Route wird momentan erzeugt und in wenigen Minuten automatisch eingestellt". Dies geschieht dann aber nicht - Probleme mit dem Tourenplaner ?
  • Uwe, 02.09.2015, 22:11 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen!
    Der zuständige Server hängt wohl wieder mal. Das kann er echt gut!
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 02.09.2015, 22:15 Uhr auf Cinelli09
    Hallo!
    Nur die Harten kommen in den Garten.
    Die Geschichte liest sich gut, mal wieder klasse geschrieben. Irgendwie kann man da mitleiden...
    Sein Gemecker über Verkehr und Bundesstraßen ist aber etwas übertrieben. Alternativ hätte er doch die Autobahn nehmen können. Das macht man doch schon mal so...
    Viele Grüße, Uwe
  • merida, 03.09.2015, 08:43 Uhr auf Uwe
    Ist aber komischerweise nur bei dieser Tour so, bei allen anderen geht's.
  • Uwe, 03.09.2015, 15:53 Uhr auf merida
    Hallo!
    Das Problem tritt nur bei neu eingestellten Touren auf. Wenn die neue Tour einmal verarbeitet ist, sind alle Daten drin und die anfällige Maschine hat nichts mehr damit zu tun. Das ist, so weit ich weiß, derselbe Server, der auch Feedbacks aus dem Tourenplaner verarbeitet und auch die Kartenupdates liefert, wenn es welche gibt. Ob er sonst noch was tun muss, weiß ich nicht.
    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 30.05.2017, 22:31 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    das stimmt nur bedingt. Bin den Radweg seither 2x gefahren (Pedelec und Rennrad). Belag zwar gut, aber auf der ersten Hälfte teilweise total chaoische Verkehrsführung und auf der ganzen Strecke Rampen von bis zu 17 %, wenn auch kurz. In damaligem deliranten Zustand und Dunkelheit hätte ich das wohl nicht heile überlebt.
    Gruß
    Ulrich
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Arlbergpass: Mal wieder: Sperre für Radler

  • Flugrad, 26.05.2017, 08:55 Uhr
    siehe hier. emmissionsfreier Verkehr wird ausgesperrt.
    http://www.asfinag.at/documents/10180/0/Verordnung+%C3%BCber+die+Erlassung+eines+Radfahrverbotes+L+197+%28bergw%C3%A4rts%29.pdf/d7c83731-c1c1-47d9-8a8a-6308af8e7844
    Alle ÖBB-Railjets bieten inzwischen Radmitnahme, allerdings reservierungspflichtig. Sie fahren im Stundentakt zwischen Bludenz und Landeck, wobei im Wechsel nur alle 2 h in Langen bzw. in St. Anton gehalten wird.
    Gruß
    Ulrich

  • Uwe, 26.05.2017, 16:10 Uhr
    Hallo!
    Das heißt also, dass man keinerlei Rundfahrt mit einer Befahrung des Arlbergs von West nach Ost einplanen kann, auch nicht vom Flexen kommend und dann weiter Richtung Landeck.
    Ist das wegen irgendwelcher Baumaßnahmen oder hat das andere Hintergründe?
    Arlberg - Silvretta macht man ja üblicherweise gegen den Uhrzeigersinn, was also weiterhin gehen sollte. Auch wenn die Auffahrt von Landeck über Stänton ebenso nervig ist.
    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 26.05.2017, 19:32 Uhr auf Flugrad
    ---ach ja, vergessen: die Verbotsschilder stehen bereits.
    Gruß
    Ulrich
  • Flugrad, 26.05.2017, 19:40 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    der Grund ist wieder einmal eine Vollsperrung des Straßentunnels von April bis Oktober wegen der Generalsanierung. Die von mir verlinkte Seite betrifft nur die Sperrungen im Land Vorarlberg. Auf Tiroler Seite ist bergwärts ebenfalls gesperrt - siehe
    https://www.asfinag.at/documents/10180/10080216/B197_Fahrradfahrverbot_VEROR.PDF/7b6cd57e-29d0-4f37-ba7f-e283f5e3b975
    .
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 26.05.2017, 22:59 Uhr auf Flugrad
    Dann wird es diesen Sommer nichts mit Silvretta. Wäre ab meinem Quartier in Pfunds ja nicht so schlimm weit weg. Den Arlberg muss man sich sowieso eher schön saufen und Silvretta-Ost auch.
    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 26.05.2017, 23:11 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    alternativ könnte ich einige Runden im wunderschönen Allgäu anbieten - oder eine Silvretta-Zeinisjoch-Runde. Und feine Stichsträßchen hat es in der Gegend ja auch noch.. Arlberg schön saufen geht allerdings auch. Wird gerüchteweise in Stänten gerne praktiziert.

    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 27.05.2017, 19:08 Uhr auf Flugrad
    Bin ja im Sommer nicht im Allgäu oder in Vorarlberg, sondern in Pfunds im Oberinntal eingebucht, was für eine Arlberg-Silvretta-Runde ab Landeck machbar gewesen wäre. Hätte Hätte Fahradkätte...
    Habe mal gehört, dass es in Tirol und besonders auch südlich davon einige radtechnische Highlights geben soll, die ich zwar alle schon kenne aber trotzdem gerne immer wieder besuche. Da ist mir die Sperrung am Arlberg egal, aber trotzdem eine wichtige Information, nicht dass ich mal vor solchen dämlichen Sperrschildern stehe und gierigen Gendarmen in die Arme fahre.
    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 27.05.2017, 23:45 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    letzteres kommt natürlich besonders schlecht, wenn Du dir vorber den Arlberg schöngesoffen hast. Dann darft Du nur noch ins Engadin, aber niemals nicht mehr nach Tirol oder Vorarlberg (Hinterarlberg ist wohl Restösterreich). Aber wie schon sicherlich weiderholt erwähnt: allgäu ist eh schöner und meist auch günstiger für den Geldbeutel.

    Gruß
    Ulrich
  • roger2, 29.05.2017, 17:57 Uhr
    Das Blöde ist, dass der Oberjochpass auch gesperrt ist. Wegen Sperrung des Arlbergtunnels habe ich schon allein wegen des zu erwartenden Autoverkehrs auf dem Arlbergpass an Himmelfahrt meine Anfahrt ins Inntal auf Oberjoch und Hahntennjoch verlegt - und bin gescheitert. Umleitung für Radfahrer habe ich nicht entdeckt, die offizielle Umleitung um das Oberjoch ist die Autobahn.
  • Cinelli09, 30.05.2017, 11:55 Uhr
    ...haben offenbar nicht alle mitbekommen.Guten Morgen BDR

    http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_103968.htm

    Ein Verein von Schnarchnasen mit der Oberschnarchnase Bin Baden als Vordenker ;-)

    P.S. Wenigstens kann dann der frischgebackene Giro-Sieger nicht auch noch den Arlberg vollka.........
  • Uwe, 30.05.2017, 18:33 Uhr auf Cinelli09
    Da kann man nichts machen. Nicht alle Leute lesen QD und sind deshalb auch nicht immer auf dem neusten Stand.
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Wien-Berlin 2017: Sportiv-ausdauernde Hybridgruppe

  • majortom, 30.05.2017, 09:46 Uhr
    Hallo Jan,
    schön dass du dich auch mal an meinem Berichterstatter-Jargon bedienst... :-)
    Sehr schöner Bericht von der Schlussetappe!
    Gruß vom Major
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Langewiese: Premiumabfahrt dank neuem Straßenbelag

  • thomasg, 16.05.2011, 07:39 Uhr
    Mittlerweile hat die Straße einen nagelneuen Belag, so dass die Abfahrt richtig Spaß macht.
  • Droopy, 08.05.2016, 20:59 Uhr
    mal entgegen meiner Tradition im Erzgebirge was neues probiert...gefahren just am 7.5., den "nagelneuen" Belag habe ich leider nirgends gesehen. Ist alles so wie auf den alten Bildern, ne typisch böhmische Rubbelpiste mit Flicken und Dreck am Rand. Kann man auch problemlos "runterfahren". Kann ja früher noch schlimmer gewesen sein, aber bei dem Eintrag war ich schon derb enttäuscht ...
    Warne hingegen eher vor der anschließenden kleinen Forststraße auf dem Kamm, kann man auch fahren, wenn man 10km Geklapper verträgt, werde ich aber nicht mehr machen, mir tun jetzt noch die Ohren weh. Da gibts auch schöneres in der Gegend Hrob > Nove Mesto rollt z.B. deutlich besser ...Das ist dann nächstes Jahr wieder dran oder Mückentürmchen.
  • mathias_g, 28.05.2017, 18:36 Uhr
    Vielleicht bezog sich der Kommentar mit dem neun Belag auf den Anstieg zum Stürmer. Da ist in zwischendrin mal ein Stück neuer Astphalt.
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Passo di San Marco: Wasserstellen auf der Nordanfahrt

  • potifa, 26.05.2017, 12:03 Uhr
    Es gibt drei Wasserstellen auf der Nordanfahrt, nicht nur eine. Die erste befindet sich in Arzo an einem Spielplatz, 100m abseits der Straße. Das ist ein grüner Hydrant. Nach der Serpentine in Arzo an der Kirche rechts abbiegen. Die zweite befindet sich in Campo Erbolo direkt an der Straße (rechte Straßenseite). Das ist ein großer Brunnen. Die dritte und letzte ist dann wieder ein Hydrant (diesmal aus Beton), auf der linken Straßenseite in einer Linkskurve in Albaredo. Links geht dort im 150°-Winkel auch eine kleine Straße ab.

    Von der letzten Wasserstelle zum Gipfel sind es noch 16km. Zwischendrin kommt zur Not auf ca. 1550m noch das Rifugio Alpe Lago, das auf einer 300m langen Stichstraße (bis kurz vor dem Rifugio betoniert) oder in maximal fünf Minuten zu Fuß über einen Weg zu erreichen ist.
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Montoni: Eine Stufe unter dem Breithorn

  • werwohl, 23.08.2015, 17:12 Uhr
    Das Breithorn ist eine andere Liga als der Montoni, sowohl bezüglich Steigung als auch bezüglich der Wegqualität. Beim Breithorn ist der Schotter schwieriger und deutlich schlechter zu befahren.

    Trotzdem würde ich den Montoni nicht mit dem Rennrad fahren, da gehört ein Rennrad nicht hin.
  • Uwe, 23.08.2015, 23:23 Uhr
    Hallo!
    Ich werde auch mit Sicherheit nie wieder mit dem Renner da rauf fahren.
    Keine Aussicht und dann noch so eine nervige Piste.
    Ich war es aber selber schuld und wer es mit dem Renner nachmacht, nachdem er die Beschreibung bei QD gelesen hat, dem kann ich nicht mehr helfen ;-)
    Ich mache schon mal solche Spinnereien, obwohl ich keinen Schotter mag.
    Du warst ja wohl mit einem anderen Gerät dort?
    Breithorn kenne ich nicht persönlich, nur die Beschreibung und die Fotos bei QD.
    Viele Grüße, Uwe
  • fietsemeister, 24.05.2017, 21:06 Uhr
    Am 24.05.2017 war der Weg von Lichtenberg bis Montoni fürs MTB tiptop. Rennrad würd ich auch nicht machen. Ab und zu blitzt ne schöne Aussicht durch. Sowohl in Richtung Reschensee, als auch Richtung Meran. Wenn man dann über Stilfs wieder hinten runter fährt auch hier immer wieder kleine Ausblicke. Mir hat die Menschenleere sehr gefallen!
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Bleckenau: Bleckenau

  • colin, 23.05.2017, 22:35 Uhr
    Hallo zusammen.
    Gibt es noch evtl. ein Update und Erfahrungswerte zur Passage "für Radler nur ab 19 Uhr erlaubt" ?
    Und wie weit ist der "kurze Abstecher" zur Marienbrücke?

    Liebe Grüsse an alle und besten Dank
    Thomas
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Scheltenpass: Strasse Qualität

  • Theo van Gemeren, 21.05.2017, 15:51 Uhr
    Die Strasse ist in sehr schlechte ZUstand. Achtung bei der Abfahrt viele Steine auf der Strasse und viel Schlaglöcher.
    Trotz 7 atm im meine Reife gab es ein Snakebite bei Tempo 55 KMH
  • Uwe, 22.05.2017, 21:22 Uhr
    Hallo!
    Ich kenne den Scheltenpass nicht, bin aber grundsätzlich der Meinung, dass 7 bar zu weinig Druck ist, zumindest bei 23er Reifen. Ich fahre immer mit 8,5 bar bei einem Systemgewicht von ca. 100 kg und habe fast nie Plattfüße außer in meinen Schuhen und einen Snakebite hatte ich noch nie. Wobei ich aber auch möglichst nicht jedes Schlagloch und jede Baugrube mit Vollgas durchfahre.
    So ein Durchschlag ist eher ein deutlicher Hinweis auf zu wenig Luft.
    Viele Grüße, Uwe
  • Theo van Gemeren, 22.05.2017, 23:17 Uhr auf Uwe
    Ich möchte in meinem Beitrag nur warnen und nicht belehrt worden.
    Die Schlaglöcher sind über der ganze Straße verbreitet und sehr eng zusammen.
    Wenn du diese Pass nicht kennst ist dein Kommentar meines Erachtens unangebracht.
    Und wünsche dir viel Spaß beim fahre und keine snakebits
    Grüße Theo
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Ende einer Ausfahrt: Helm

  • Uwe, 22.05.2017, 21:28 Uhr
    Hallo Peter!
    Gut, dass nur dem Helm auf dem Titelbild vorne etwas fehlt. Der Inhalt der Schüssel scheint ja doch noch recht erträglich davon gekommen zu sein.
    Weiterhin gute Besserung!
    Viele Grüße, Uwe
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Farrenberg: Extremer Weg

  • PM63, 18.05.2017, 10:56 Uhr
    Im obersten Teil ist die Auffahrt extrem steil. Hinzu kommt eine stellenweise ziemlich schlechte Straße, die zu allem Überfluss auch noch häufig feucht und etwas moosig ist. Im Sitzen bekommt man - mit der normalen Straßenübersetzung - bei über 20% die Kurbel kaum noch rum, im Wiegeritt rutscht das Hinterrad. Noch unangenehmer ist aber die Abfahrt. Ist die Fahrbahn feucht, dann kann man praktisch nicht mehr bremsen. Laufenlassen ist nur für Männer und Frauen ohne Nerven eine Variante. Kurzum: Das MTB ist die beste Lösung!
  • roger2, 18.05.2017, 18:25 Uhr
    Der Berg hat es in sich - aber in den Alpen gibt es noch heftigere Anstiege. Deshalb nutze ich ihn zusammen mit dem benachbarten Roßberg zum Training. Insbesondere auch Abfahrttraining.
    Gruß, Roger
  • PM63, 19.05.2017, 08:21 Uhr auf roger2
    Hallo Roger2,

    der Roßberg ist natürlich auch vom Feinsten - jedenfalls in unserer Region. Ich finde ihn im Vergleich zum Farrenberg aber eher angenehm. Er ist nicht ganz so steil und vor allem ist der Straßenbelag top. Ganz übel wird es am Farrenberg, wenn im obersten Teil ein SUV mit Segelfluganhänger entgegenkommt oder meint, überholen zu müssen. Da hört der Spaß auf. Für alle, die auch gerne mal laufen: Der Farrenberg ist auch als Berglauftraining sehr gut, am besten über die Olgahöhe.

    Ansonsten viel Spaß und sei beim Abfahren vorsichtig! Bauer und ihre Traktoren sind überall!

    Gruß

    Peter
  • roger2, 19.05.2017, 11:39 Uhr auf PM63
    Hallo Peter,
    sehe ich genauso. Wobei auch die Abfahrt vom Rossberg nach Gönningen ihre Tücken hat und sich als Alpentraining eignet. Ich habe eine Beinaheunfall erlebt, weil ein Radfahrer in der ersten Rechtskehre seinen Platzbedarf unterschätzt hat. Unfall wurde nur verhindert, weil der entgegenkommende Autofahrer angehalten hat. Und ich kenne Radfahrer, die die Linkskehre oberhalb des Schützenhausen nicht gepackt haben und den Büschen hingen.
    Aber das sind alles Bedingungen, die an vielen kleinen Alpenpässen anzutreffen sind ...
    Roger
  • PM63, 19.05.2017, 11:49 Uhr
    Hallo Roger,

    das ist genau der Punkt. Wir neigen dazu, im Rausch der Gefühle die Gefahren zu unterschätzen. Ich habe leider schon Querschnittslähmungen gesehen, die vermeidbar waren. Außerdem habe ich 1989 bei Ötztaler Radmarathon einen tödlichen Unfall miterlebt, als ein Teilnehmer - zum Glück hinter mir - auf der Jaufenabfahrt mit einem Linienbus kollidiert ist. Du kannst Dir vorstellen, was es bedeutet, wenn im Ziel die Familie auf den Papa wartet...

    Nimm mir daher den Kommentar, den ich beim Roßberg geschrieben habe, bitte nicht übel. Er ist nicht persönlich gemeint. Ich meine nur, der Radsport ist zu schön, als dass man alles unbedacht aufs Spiel setzen sollte. Ich bin auch schon mit über 100 Km/h die Kühtai-Abfahrt runtergedonnert und bin aus heutiger Sicht nur froh, dass es gut gegangen ist! Außerdem hatte ich einmal einen zunächst nicht bemerkten Riss im Steuerrohr eines Colnago-Titanrahmens. Mit 80 Km/h über einen Weiderost und es wäre wohl Schluss gewesen!

    In diesem Sinne unfallfreie Fahrt und viel Spaß!

    Gruß

    Peter
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Salkenberg: Salkenberg und Heimatblick

  • Uwe, 15.05.2017, 11:47 Uhr
    Hallo!
    Tolle Auffahrt und sehr lohnende Aussicht! Besonders die Aussicht vom Heimatblick zum Großen Inselsberg hat mich überrascht. Leider war die Sicht Richtung Fladungen und Umland am 13.05.2017 morgens etwas verdeckt durch einen Nebelschleier.
    Viele Grüße, Uwe
  • apfelstrudel, 18.05.2017, 14:40 Uhr
    Hallo Uwe,
    irgendwas hat der/die SpammerIn wohl nicht kapiert. Oder ist das bei deinem Beitrag etwa gar kein Spam? :))
    Gruß
    Jörg
  • Uwe, 18.05.2017, 17:32 Uhr auf apfelstrudel
    Hallo Jörg!
    Nee, da gabs keine 20%...
    Viele Grüße, Uwe
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Heubacher Berg : Weiterfahrt zur Mottener Haube

  • And, 17.05.2017, 16:42 Uhr
    Leider ist die knackige Weiterfahrt zur Mottener Haube für das Rennrad zur Zeit absolut ungeeignet. Selbst meinen geländegängigen Cyclocrosser musste ich schultern. Die feste und glatte Naturpiste wurde stellenweise mit Basaltschotter (!) "ausgebessert"; außerdem wurden nach vergangenen Forstarbeiten die Wege nicht gesäubert, sodass an manchen Stellen armdicke Äste die Überfahrt verhindern. Letztlich ist sogar das letzte Steilstück durch faustgroße "Kiesel" unbrauchbar für dünne Bereifung. Derzeit nur mit Mountainbike befahrbar. Sehr schade!
    Stand: Mai 2017
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Heidelstein: Lohnende Aussicht

  • Uwe, 15.05.2017, 11:41 Uhr
    Hallo!
    Wenn man zum Sendemast auf dem Heidelstein fährt, sollte man bei guten Sichtverhältnissen unbedingt vor dem Tor der Anlage nach rechst noch ca. 300 m über einen Wiesenweg weiter fahren (ist für MTB auch ausgeschildert und tut dem Rennrad nicht weh), um die Fernsicht über weite Teile der Rhön zu genießen.
    Ich war am 13.05.2017 vormittags dort und war begeistert.
    Viele Grüße, Uwe
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Trainingswoche in der Provence 2017: Wow!

  • Jan, 14.05.2017, 20:54 Uhr
    Ich werde das Berichteschreiben ab jetzt einstellen, du machst das ja eh viel besser, Tom!

    Die Bilder sind auch Klasse!

    Herzliche Grüße an alle von Jan
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Müswangen: Lindenberg von Muri aus...

  • Bucher, 10.05.2017, 01:24 Uhr
    Die Auffahrt zum Lindenberg von Muri aus ist mit Abstand die Langweiligste. Eine nicht wirklich steile Hauptstrasse mit langen schnurgeraden Abschnitten machen die Sache nicht gerade sehr spannend. Ich ziehe jedenfalls die wesentlich brutalere Variante über den Horben vor, sowohl sportlich als auch landschaftlich.
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Albishorn : Höhenprofil/Track

  • IbanMayo, 07.05.2017, 10:52 Uhr
    Hier könnte man das Profil und den zugehörigen Track aktualisieren.
    Der aktuelle Track entspricht nicht ganz der Beschreibung. Richtig wäre 228512-bis zum Abzweig kurz nach Mittelalbis-weiter bis 228514-danach weiter auf der kurz danach beginnenden guten/festen Naturstrasse bis aufs Albishorn. Und natürlich: Achtung Sackgasse!
    Falls gewünscht kann ich auch den kompletten Track nochmals einreichen :)
  • alltagsfahrer, 08.05.2017, 22:39 Uhr
    Hallo,

    Das stimmt so. man kann schon früher abzweigen, aber wenn ich i mich recht erinnere ist die Strasse nicht oder kaum gekennzeichnet. Man findet den Abzweiger am parkplatz wesentlich einfacher. man muss bei den Beschreibungen immer auch berücksichtigen, dass es auch mal wieder Fahrer ohne GPs gibt.

    Der Track endet bei Beginn der Naturstrasse. die wurde eventuell vom Redakteur beim Einstellen nicht berücksichtigt, oder der Track wurde erst nachher als naturstrasse gekennzeichnet.

    Ich hab mal deswegen eine Mail and die Redaktion geschrieben. Ist wohl im ganzen Haufen verloren gegangen.

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • IbanMayo, 09.05.2017, 08:45 Uhr
    Hallo Fritz,

    Genau. Man kann auch früher links abzweigen. Ich dachte einfach es würde Sinn machen, dass der Track mit der Beschreibung übereinstimmt!
    Besten Dank jedenfalls für die Beschreibung!! Obwohl ich zig mal über Albis und Buechenegg gefahren bin, war mir das Albishorn mit seiner wunderschönen Aussicht nicht bekannt.
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Vom Westallgäu zum Bodensee zur Argenmündung: Allgäuer Pedelec - zäh-zäher-am zaachsten

  • Cinelli09, 02.05.2017, 16:47 Uhr
    Hallo Jürgen,

    nur mal so aus Interesse,da selber von dem Thema noch ;-) nicht betroffen: hält so ein Akku die volle Distanz eurer Tour mit doch reichlich km und Hm aus oder mußte da mal "nachgetankt" werden.

    Oder hast Du hinterlistigerweise den Akku entkoppelt und Deine Frau fährt mit "Placebo"-Antrieb ? Einbildung kann ja bekanntlich viel bewirken..

    Gruß Günter

    P.S. Das Thema E-Bike sägt allmählich an den Nerven resp. an der Moral.War die letzten 3 Tage im Pustertal,da gurcken die kraftstrotzenden Burschen (und Madel) auch nur noch - gefühlt zu 80%- mit solchen Dingern rum,z.B. auf dem "häßlichen" Anstieg von Uttenheim nach Tesselberg oder von Niedervintl der 1000Hm Brocken auf die Kieneralm.Ich kam mir mit meinem Normalo-Rad leicht bescheuert vor...
  • Bergziegenmutant, 02.05.2017, 17:09 Uhr
    Servus Günter,
    nur nicht entmutigen lassen - du selber weist ja, was du mit eigener Kraft leisten kannst. Was andere machen ist doch völlig wurscht.
    Für mich ist der Gradmesser folgender: Wenn jemand Radfahren kann und es gut beherrscht, ist mir es mir wurscht ob mit oder ohne Antriebshilfe.

    Zu der Frage zur Reichweite:
    Meine Frau hat einen Ersatzakku dabei und sogar das Ladegerät für alle Notfälle. Bei unseren vielen steilen Hügeln frisst es schon rel. viel Akkuleistung. Nach der beschriebene Tour mit 100 km und 1200 hm benötigte sie den Ersatzakku und der war dann zu dreiviertel leer.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 02.05.2017, 17:20 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    das mit dem Ersatzakku hatte ich fast vermutet.Ist halt noch ein Teil zum mitschleppen.

    Ich habe übrigens null zero niente nada Vorbehalte gegen e-bebikte Radlkollegen.Und ich grüße die auch,so wie ich alle Radler grüße.Leider verweigert sich meine bessere Hälfte dem Thema komplett,da ich genau die gleichen Ziele hätte wie in Deinem Tourenbericht beschrieben,nämlich einfach mal wieder gemeinsam längere Touren fahren,ohne vom anderen nicht vorhandene Trainingslust abzufordern.

    Die noch relativ geringe Akku-Reichweite würde mich persönlich bei der Länge und Hm-Qualität der Touren,die ich - noch- bewältigen kann und will von dem Thema eh abhalten.Aber wer weiß,was in 10 Jahren ist ;-)

    Gruß Günter
  • SimplonRider, 03.05.2017, 08:36 Uhr
    Hallo Günther, Jürgen,
    da ich für längere Touren mit meiner Frau auch das Problem mit der stark unterschiedlichen Leistung auf Normalrad hatte gab es also letztes Jahr ein Ebike für die bessere Hälfte. Sie ist eine geübte Bikerin die sich auch auf Singletrails einiges zutraut, nur eben (steil) bergauf schnell an ihre Grenze kommt. Also wenn sie dann soviel Unterstützung in Anspruch nimmt das wir gemeinsam unterwegs sind hält ihr Akku - letzten Herbst in Südtirol getestet - bis 100km mit 2500Hm und hat noch etwas Restkapazität! Der Akku hat 650Wh und mit dem Brosemotor auf Stufe Eco ist das doch reichlich Potential - oder reicht das für deine Ansprüche nicht, Günther?
    Wir sind jedenfalls mehr als happy mit der Lösung und können wieder uneingeschränkt Touren planen - eher bin ich es der jetzt das Limit setzt!
    Walter
    PS: Und wenn es steil und rüde wird hast du als Normalo sowieso das Nachsehen!
  • Cinelli09, 03.05.2017, 10:35 Uhr auf SimplonRider
    Hallo Walter,soeben habe ich Deinen post meiner Frau rübergemailt.Ich fürchte nur,daß das die Uneinsichtigkeit dort nicht beseitigen wird ;-(
    Eine Akku-Kapazität von 100km und 2.500 Hm würde mehr als ausreichen....
    Ich habe es übrigens schon mal mit dem Alternativvorschlag Tandem (normal,ohne E-Unterstützung) versucht - leider bisher auch vergeblich...Wahrscheinlich bin ich die letzten 30 Jahre zu viel und zu extrem Rad gefahren mit der Folge einer "Gegenemotion" innerhalb der family ;-)

    Gruß Günter
  • SimplonRider, 03.05.2017, 10:58 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    also wenn du vielleicht doch mal überzeugend für ein Tandem werben würdest - ich hätte da noch eines abzugeben (Santana Arriva Renn/Tourentandem). Das ist bei Santana Europe, Wolfgang Haas, in Rosenheim auf der Homepage - Gebrauchtliste !
    Du hast doch nicht etwa mit deinem "übertriebenen" Ehrgeiz deiner Frau das Radfahren vermiest?

    Viele Grüße, Walter
  • Cinelli09, 03.05.2017, 12:19 Uhr auf SimplonRider
    Hallo Walter,

    den Haas kenne ich natürlich,ist bei mir um die Ecke.Finde auf der HP allerdings nicht die "Gebrauchsliste".

    Na ja,"vermiest" nicht direkt,die Gemahlin ist halt nicht so radfahraffin,dafür Höhenbergsteigerin,die Gedanken kreisen ganzjährig um irgendwelche Nepal oder Himalaya Expeditionen.Also "Fußgängerin".Genau das Gegenteil eines Rad"verrückten".That`s life

    Gruß Günter
  • SimplonRider, 03.05.2017, 13:20 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    guckst du hier: www.santana-tandem.com/de/news/gebrauchte-tandems
    Okay, Höhenbergsteigen. Mit Flaschensauerstoff? Das wäre dann ja wie E-Bike ...... ? Vielleicht findet sich ja so der Zugang zu künstlicher Unterstützung.
    So hat halt jeder seine Vorlieben und die sollte man sich gegenseitig auch anerkennen und gönnen.
    Walter


  • Cinelli09, 03.05.2017, 13:48 Uhr auf SimplonRider
    Danke für den link.Schönes Rad,klassisch,ich bin eh Stahlfan....
    Ich werde mal wieder einen Anlauf starten.Momentan eher schlecht,da der Mai die klassische Himalayazeit ist.
    Ja,richtig mit Flaschensauerstoff etc etc..Sherpas.Basislagern.das volle Programm.Aber natürlich geguided.Eine Welt,die sich mir immer noch nicht erschließt.Aber totale Gegensätze ziehen sich halt erfahrungsgemäß doch immer an ;-)

    Gruß Günter
  • Flugrad, 07.05.2017, 22:37 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    das mit dem Ersatzakku ist nach meiner Erfahrung (bzw. jener meiner Gemahlin) nicht zwingend nötig. Vor kurzem auf einer Allgäu-Bodensee-Tour ähnlich derjenigen von Jürgen mit ca. 80 km hätte der voll aufgeladene Akku gereicht - wenn er denn voll und nicht nur halb geladen gewesen wäre. So gab es halt einen Zwischenstopp vor der Rückfahrt (ohnehin für die Gemahlin nach knapp 60 km im Sattel dringend erforderlich), und die Zeit, die ich für die beiden "Hellen" benötigte, hat auch gereicht für den noch für die Bergfahrt benötigten Saft.
    Ebenso bei einer 100 km-Lorena/Bregenzerwald-Tour. Da reichte die Mittagessenspause für eine ausreichende Nachladung. Und zumindest hierzulande haben die Kneipiers schon noch Steckdosen frei fürs Nachladen.

    Angeblich sollen Teilladungen für die heutigen Akkus absolut unproblematisch sein

    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 08.05.2017, 12:10 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    ich gehe auch mal davon aus,daß sich -ähnlich wie beim E-Automobil- die kommenden 5 bis 10 Jahre in der Akku-Technik viel tun wird.Ich erwarte deshalb,daß spätestens dann wenn ich aus Altersgründen ;-) aufs E-Bike umsteigen werde ähh muß so ein Akku für einen saftigen Dolomiten-Marathon mit 130km und 3.500 Hm hebt. Ohne Zwischenstop,denn der führt nur dazu daß man einkehrt,zu viel frißt und dann der body mass index aus den Fugen gerät ;-)

    Gruß ins (verregnete?) Allgäu

    Günter
  • Uwe, 08.05.2017, 16:08 Uhr auf Cinelli09
    ...jetzt wird er langsam senil...
    Anstatt von Akkus zu schwafeln, sollte er mal lieber seinen Südamerikatrip sauber durchplanen und dann auch ausführen. Und zwar ohne Akkus, denn auf der Südhalbkugel dreht der Strom bestimmt falsch herum!
    Viele Grüße aus dem grauen und kühlen NRW in den bestimmt sonnigen Süden, Uwe
  • Cinelli09, 08.05.2017, 16:55 Uhr auf Uwe
    Uwe,solltest Du mal wieder in den Alpen radeln (ich meine die Pässe mitm Rad hochfahren und nicht im Octavia) wirst Du zwischenzeitlich von der Dichte der E-Biker erschlagen,so daß die Sinnfrage automatisch aufkommen wird ;-).Das Thema gibt mentalen Halt angesichts des schleichenden Verfalls..

    Grüße aus dem auch verpißten Süden.Mittwoch (Schönwetterfenster) steht die nächste Runde an im Salzburgischen,180km und > 3000Hm und das clean und unplugged = ohne Akku...

    Günter
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Schimmelkopf: Höhe und falsche Passmarke

  • kletterkünstler, 07.05.2017, 20:09 Uhr
    Bin heute erstmals den Schimmelkopf von Weiskirchen gefahren. Auf die angegebene Höhe bin ich nicht gekommen und auch Google Earth kommt auf rund 680 m max. (laut Wikipedia ist der Schimmelkopf 695 m hoch - führt die Straße über den höchsten Punkt?) Mein VDO glaub ich lag noch mind. 10 m darunter, Garmin noch nicht ausgewertet. Die Passmarke im TP befindet sich aber in jedem Fall an der falschen Stelle, in dieser Kurve geht es bereits abwärts und auch der Track im TP erreicht die max. Höhe (sogar 703 m) ein Stück vorher (aus Richt. Weiskirchen kommend). Aufgrund der deutlich geringeren Höhe meines VDO war ich überrascht, dass es schon runter geht.

    Grüße aus dem regnerischen Hochwald
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Pic de l'Ours: Pic de l'Ours Nordanfahrt

  • Highlander65, 03.05.2017, 15:50 Uhr
    Leider war im April 2017 die Nordanfahrt nicht möglich, da Komplettsperrung des Weges wegen Steinschlags.
  • majortom, 03.05.2017, 16:41 Uhr
    Ja, da stand ich auch am Absperrgitter. Nach einiger Diskussion mit einheimischen Mountainbikern dann umgedreht.
    Konntest du in Erfahrung bringen, ob die Route forestière wieder instand gesetzt wird?
    Schöne Grüße, Tom
  • Highlander65, 04.05.2017, 16:14 Uhr
    Nein, leider nicht. Ich war auch mit einem (geliehenen) Rennrad unterwegs. Die Route forestière wollte ich dann mit dem Rennrad nicht fahren. Mit dem MTB hätte ich es zumindest versucht. Gruß Highlander65
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Rocher de Saint Barthélemy: Rocher de Saint Barthélemy

  • Highlander65, 03.05.2017, 15:57 Uhr
    Super Pass mit Traumblick! Der Einstieg ist ein bisschen schwer zu finden (Schranke für Fußgänger), aber der Blick entschädigt für den anfänglich steilen, dann aber sanfter werdenden Anstieg. Die Rampen am Anfang sind mit 10 % recht heftig, aber nur 100 - 300 m lang. Gerade am Morgen sind das Licht und die Farben (blaues Meer, roter Porphyrstein und grüne Vegetation) eine Augenweide.
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Col d'Esquillon: Col d'Esquillon

  • Highlander65, 03.05.2017, 15:52 Uhr
    Wunderschöner Mini-Pass auf der Traumstrecke zwischen Theoule sur Mer und Frejus.
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Passo di Gavia: Gavia / Mortirolo

  • geheim, 28.01.2017, 13:04 Uhr
    Liebe Quäldich.de Nutzer.
    Ich werde Ende August einen MTB/Rennrad Urlaub in der Region Glurns machen und plane im Anschluss vielleicht noch zwei Tage nach Bormio zu fahren, um von dort mit dem Rennrad
    den Gavia Pass zu befahren und auf dem Rückweg über den Mortirolo Pass zurück zu radeln.

    Bin nicht mehr ganz taufrisch, Jahrgang 56.

    Zu meinen Fragen:
    Bestimmt habt ihr schon einmal die Runde gefahren. Wie sind eure Erfahrungen?

    Alternativ zu einem Umzug nach Bormio ginge vielleicht auch eine Anreise mit dem Auto von Glurns über den Umbrailpass nach Bormio. Ist so was sinnvoll?

    Freundliche Grüße sendet
    Rainer aus Velbert Neviges
  • Uwe, 28.01.2017, 13:57 Uhr
    Hallo Rainer!
    Wenn du beide Pässe bisher nicht gefahren bist aber durchaus Passerfahrung hast, empfehle ich dir, die Runde unbedingt gegen den Uhrzeigersinn zu fahren. Start in oder bei Bormio, keinesfalls die Autostraße ins Valtellina runter (endlose Tunnels, viel Verkehr und verboten), sondern durch die Dörfer. Es gibt am Bergsturz von 1987 verschiedene Varianten. Musst du selbst entscheiden, was du willst. Dann entweder die zwar nicht billige , aber doch nicht klassische Auffahrt von Grosio zum Mortirolo oder besser die schwere (Spitzen bis 20%) Auffahrt von Mazzo rauf. Wenn du ein ganz Harter bist, darfst du auch die Tovo-Auffahrt rauf ;-)
    Die Abfahrt nach Monno ist ok, dann die etwas langweilige, etwas verkehrsbelastete Strecke bis Ponte di Legno oder alternativ mit Kartengefummel eine Alternative über die Dörfer suchen (ist nicht im QD-Tourenplaner und mir auch bisher nicht konkret bekannt). Die Auffahrt von Ponte di Legno zum Gavia ist ein dickes Brett, aber auch ein Traum! Vom Gavia runter nach Bormio ist teilweise schlechte Straße, kann man aber mit Verstand und Bremsen fahren.
    Wenn du mehr als nur einen Tag in der Ecke verbringen möchtest, kannst du dich am und um den Mortirolo mit traumhaften, kleinen Auffahrten umbringen. Ich kenne bisher nur die 4 direkten Auffahrten zum Mortirolo. http://www.quaeldich.de/touren/quattro-aus-freude-am-fahren/
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 28.01.2017, 15:31 Uhr
    Die Anfahrt von Glurns über Umbrail nach Bormio (wohl in der Früh für dann eine Tagestour) halte ich persönlich nicht für sinnvoll.Uwe weiß es sicher genauer,aber ich schätze mal da kurbelst Du one way gut und gerne (mindestens) 2,5 bis 3 Stunden mit dem Auto hin - und dann im Anschluß raus ausm Auto und die Mortirolo/Gavia Runde per Rad ? Laß es.Die Abfahrt vom Umbrail nach Bormio dürfte mit dem Auto v.a. im Bereich der Tunnels nervig sein (bin selber dort ausschließlich mit dem Rad bisher gefahren)

    Lieber nach Bormio in Ruhe umsiedeln und von da noch weitere Touren fahren,siehe die Beiträge von Uwe aus der Ecke.

    Gruß Günter

    P.S. Was heißt da "56"er Jahrgang und nicht mehr "taufrisch".Ich bin 54er Jg. und könnt noch Helden zeugen (äh,aufm Rad mein ich,im übertragenen Sinne) ;-)
  • Uwe, 28.01.2017, 16:04 Uhr auf Cinelli09
    Hallo!
    Ich würde mit dem PKW von Glurns bis Bormio ca. 1,5 Std. veranschlagen, was zwar weniger als deine 2,5 - 3,0 sind. Das ändert aber trotzdem nichts an der Tatsache, dass es total nervig ist. Die Tunnels im Braulio sind morgens früh (vor den Mopeds und Radlern...) noch halbwegs erträglich, aber ich rede vom PKW und nicht vom T5-Womo. Damals noch mit dem T4-nackig war es auch für mich schon wesentlich nerviger.
    Fazit: Zieh um, mach mehr daraus - es lohnt sich! Es muss dann auch nicht zwingend Bormio sein, sondern auch Grosio bis Tirano könnte eine Alternative sein. Je nach persönlichem Wohnanspruch gibt es gerade in Grosio (habe selbst keine Erfahrungen) etliche Hotels usw. die explizit Radler anwerben. Hier muss man aber eventuell vorbuchen, da eine stark befahrene MTB-Alptransit das Val Grosina runterkommt und die Leute hier aufschlagen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 28.01.2017, 17:33 Uhr auf Uwe
    Na ja,der Threadersteller hat ja ev. nur einen Smart (nicht alle sind VW-Busfahrer ;-)) ,da ginge das ev. in 2 Stunden.1,5 halte ich für seehr sportlich,ev. realisierbar nur mit so einem Gerät http://i.auto-bild.de/ir_img/9/9/7/0/1/2/Sitzprobe-Renault-Alpine-A110-50-Concept-729x486-132967163bfc93d5.jpg
    Aber da paßt nur ein Klapprad rein,wenn überhaupt...
    Und nicht zu vergessen wie der Autofahrer auf der Strecke unschuldige Radler bis zum get no neeervt...gell,Uwe ?

    Gruß G.
  • Jan, 28.01.2017, 19:01 Uhr
    Hi Rainer,
    ich schließe mich Uwes Empfehlung an: Fahre die Runde dringend andersrum. Mortirolo von Mazzo und Gavia von Ponte di Legno sind zwei der epischsten bzw schönsten Anstiege der Alpen.

    Ein Traum!

    Dein Jan von quaeldich.de
  • geheim, 28.01.2017, 19:55 Uhr auf Uwe
  • geheim, 28.01.2017, 19:56 Uhr auf geheim
    Hallo Uwe
    vielen Dank für die umfangreiche Antwort mit deinen Empfehlungen. Ich werde deinen Rat befolgen



    Viele Grüße

    Rainer
  • Cinelli09, 28.01.2017, 21:05 Uhr auf Jan
    Jan,ich würde mal behaupten,der epischte Anstieg der Alpen ist der hier http://www.quaeldich.de/paesse/wallberg/

    Der Grund steht ja in der Beschreibung : " Dabei kann es schon mal passieren, dass dem Biker bei einer Steigung von bis zu 22 % ........... ein mit bestem Tegernseer Bier beladener VW-Bus begegnet! "

    ;-)

    Gruß G.
  • Uwe, 28.01.2017, 21:28 Uhr auf Cinelli09
    Den Stelvio fahre ich mit dem Auto nach Möglichkeit entweder gar nicht oder in Nebenzeiten. Die Prader Seite sollte man mit dem Auto eigentlich ganz vermeiden. Kann man vielleicht nachts machen, aber ansonsten ist das hirnrissig. Ich ärgere mich schon über mich selbst, wenn ich mal über so einen Pass mit dem Auto rüber muss, aber man kann es nicht immer einfach so vermeiden. Flüela oder so ist mir ja noch egal, aber die schmaleren Straßen mit Radlern meide ich schon eher, da ich in Gedanken eher bei den Radlern bin und weiß, dass es nervt.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 30.01.2017, 09:46 Uhr
    In der Tat sollte man Mortirolo vom Valtellina und den Gavia von Süden aus fahren. Wobei er von Norden her aber immer noch ein Superpaß ist, zumindest im letzten Drittel.

    Wahrscheinlich wird das für dich zu umständlich sein, weil du mit dem Auto noch ein Tal tiefer müßtest, aber ich würde den Gavia zuerst und dann den Mortirolo fahren. Grund: je nach Form bist du vielleicht nach dem Mortirolo so ausgepumpt, daß der Gavia zur Qual wird. Dann lieber zuerst frisch alle Eindrücke vom Gavia mitnehmen, am Mortirolo wirds so oder so hart.

    Übrigens meinte neulich ein Freund von mir, der alle schweren Anstiege kennt, die im Profiradsport schon mal gefahren worden sind, daß der Mortirolo von Tovo schwerer sei als Angliru und Zoncolan, aber leichter als Punta Veleno....ich glaube, ich muß das im Sommer mal ausprobieren.
  • Cinelli09, 30.01.2017, 12:32 Uhr auf AP
    ...und dann gibts die Runde noch mit bonustrack (vor 2 Jahren gefahren,da vom Val di Sole her kommend) : Start am Tonalepaß oben,runter nach Ponte di Legno,dann die übliche Gavia/Mortirolo Runde und am Ende die ca. 625 Hm wieder hoch zum Tonale.Time well spent !
  • Rauschi, 30.01.2017, 22:34 Uhr auf Cinelli09
    Die Abfahrt Umbrail nach Bormio finde ich persönlich klasse und schön zu fahren. Die Tunnels sind aufregend, aber so kurz, da wird man nicht riskant überholt. Du solltest da aufpassen, weil die Tunnels teilweise auf halber Strecke schmaler werden.
    Die Strecke von Bormio nach Mezzo is klasse, anfangs ne ehemalige Bundesstraße, bin ich trotz voller Aufladungen auf 75km/h gekommen, des knallt sehr schön. Dann n schöner guter Radweg.
    Mezzo rauf zum Mortirolo is ja bekannt.
    Den Rest kann ich dir leider nichts schlaues sagen, nur die Teilstrecke komm ich voll ins schwärmen :D
  • Renko, 31.01.2017, 22:01 Uhr auf AP
    Den Tovo-Aufstieg habe ich nicht als Killer in Erinnerung, bis auf die kurzen Monsterrampen vor der Einmündung aus Mazzo ist er zumindest lange konstant und vor den Rampen flach.
    Übrigens absolut horrend, das ist der eigentliche Schlussteil der Tovo-Auffahrt bis zur Kammstrasse, allerdings nicht (2006) geteert.
    Ich meinte, die Piste von Grosotto aus wäre inzwischen geteert, sei die kürzeste Teerpiste auf den Mortirolo. Evtl. folgt ein Bericht vom AP?
  • Uwe, 31.01.2017, 22:35 Uhr auf Renko
    Hallo Michael!
    Lange nichts gehört / gelesen!
    Also du meinst noch eine andere Piste von Tovo rauf, die nicht kurz unter der Passhöhe in die Grosio / Mazzo - Auffahrt einmündet, sondern anderswo auf den Kamm geht? Hm... Die Tovo bin ich ja in 2015 bei meinem Quattro-Abenteuer rauf gefahren und fand sie ab der Alp bis zur "Hauptstraße" furchterregend. Auf dem groben Betonzeugs hat mich erst der Mut verlassen und dann habe ich das Rad verlassen und habe es als Handfahrzeug mitgeführt ;-)
    Von Grosotto rauf beobachte ich auch eine Piste, wo mir unklar ist, ob sie durchgehend "staubfrei" ist, Sie würde auf halbem Weg (habe den Namen der Örtlichkeit vergessen) in die Grosio-Auffahrt einmünden. Im Tourenplaner fehlt sie noch und auf diversen Karten im Netz fehlt sie auch oder ist zumindest nicht nachvollziehbar. Ebenso kann man sie in Google-Earth nicht richtig sauber erkennen, da die Bilder nicht gut genug sind.
    Wenn ich da nochmal hinkomme, habe ich also "Forschungsaufgaben".
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 01.02.2017, 09:06 Uhr auf Renko
    Tatsächlich....die gibts:

    http://giriesalite.altervista.org/?p=2940

    Und hat unten einen KM mit über 16% im Schnitt.....

    http://www.valtellina.it/flex/images/f/a/5/D.858c19678a0dcf6e93de/Mortirolo_da_Grosotto.jpg

    Jetzt muß Uwe im Sommer den "Quinto" machen....
  • Uwe, 01.02.2017, 17:19 Uhr auf AP
    Der Uwe wird sich einen...
  • Cinelli09, 01.02.2017, 17:31 Uhr auf Uwe
    Ich hab auf youtube dieses Video entdeckt,die Straße schaut doch gut aus.Das scheint die Giro-Auffahrt von 2012 (wars 2012?) zu sein

    https://www.youtube.com/watch?v=IwPIseolYQM
    https://www.youtube.com/watch?v=SYS0nZkxI50
    https://www.youtube.com/watch?v=l-J-Cq4kkJI
  • Uwe, 01.02.2017, 18:58 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ja, das ist die Tovo-Auffahrt, die irgendwann mal beim Giro dabei war. Kann 2012 gewesen sein. Die Mazzo-Auffahrt ist ja der Klassiker. Tovo war beim Quattro die Nummer 2 und Mazzo die Nummer 3. Wobei Tovo für mich die härteste Auffahrt war, wegen der Betonpassage, wo der Filmheld auch schnauft und schlängelt.
    Aber die Frage, ob es eine durchgehende Asphaltpiste von Grosotto hoch gibt, ist noch zu klären. Wenn, dann mündet sie in die Grosio-Auffahrt ungefähr auf halber Höhe ein.. Da wo es eine kleine Ansiedlung mit Kirche gibt.
    Google kann da nichts...
    Viele Grüße, Uwe
    Nachtrag: Laut Hottrails-Karte müsste die Strecke von Grosotto asphaltiert sein, aber auch Hottrails ist nicht 100% zuverlässig.
  • AP, 02.02.2017, 07:14 Uhr auf Uwe
    Nein, die Sache ist doch geklärt, mein erster Link oben ist die Beschreibung einer Tour von Grosotto...tutto asfaltato
  • Cinelli09, 02.02.2017, 09:52 Uhr auf Uwe
    ...ihr macht mich fertig mit eurer Mortirolo-Diskussion-und dann noch die schönen Bilder der verlinkten Videos.Gleich cancel ich meinen Transatlantik-Trip und verbringe 3 Monate mit Auf- und Abfahrten am Mortirolo ;-)
  • AP, 02.02.2017, 10:13 Uhr auf Cinelli09
    Du wirst es nicht glauben, aber ich kann mir diese Radvideos nicht anschauen, weil mir von dem Gewackel auf dem Bildschirm schlecht wird....
  • Cinelli09, 02.02.2017, 10:49 Uhr auf AP
    In voller Länge schaue ich mir die i.d.R. auch nicht an,nur durchzappen wegen der Wegebeschaffenheit oder wegen sonstiger benötigter Infos,z.B. Tunnels etc etc.
    Selber fahren,nicht anderen beim fahren zuschaun ist das Motto.
    Im Grunde krieg ich jedes Mal die Krise,wenn ich die radelnden Willi Wichtig`s mit ihren Helmkameras rumfahren sehe .Na ja,is halt nicht mehr meine Generation ;-(
  • Droopy, 02.02.2017, 11:13 Uhr auf Cinelli09
    das hat nichts mit Generation zu tun, das sind geschlechtslose Geschwister aus diesem Haus
    http://www.teletubbies.com
    /
  • Cinelli09, 02.02.2017, 11:58 Uhr auf Droopy
    ...wobei man das teletubbies-Syndrom fast noch in Richtung des STRAVA-Themas ausweiten könnte,aber das laß ich jetzt mal lieber,sonst mach ich mich bei den total vernetzten Jungspunden hier komplett unbeliebt ;-)
  • Cinelli09, 02.02.2017, 13:44 Uhr auf Cinelli09
    Nochmal zum Thema :

    war gerade (Mittagspause) beim Globetrotter in der Kartenabteilung und hab mir die einschlägige Kompasskarte angesehen.Die Auffahrt von Grosotto ist dort als "weiße" Straße eingezeichnet (kann bei Kompass asphaltiert oder auch Schotter bedeuten.Aber ok.,laut AP-Qhelle ist das asphaltiert -wenn man Italienern glauben darf ;-)).Zu beachten scheint folgendes : ungefähr auf Höhe 1000m verzweigt sich die Straße.Bergaufwärts der linke Abzweig endet (nach Karte) bald in einem Wanderweg.Der rechte Abzweig scheint der richtige zu sein,der mündet an der Grosio-Auffahrt bei einer,wie von Uwe richtig vermutet,Kapelle oder ähnlichem.

    Bemerkenswert ist,daß die ja nun schon wohl seit Jahren bestehende Tovo-Auffahrt in der Kompasskarte überhaupt nicht erscheint,nicht mal als Wanderweg oder Schotterstraße o.ä.
  • Uwe, 02.02.2017, 16:00 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Danke für deinen Hinweis und den verlinkten Artikel. Leider muss ich aber gestehen, dass ich zwar den Klang der italienischen Sprache durchaus mag, aber ihren Inhalt nun mal nicht verstehe. Es gibt zwar immer wieder fremdländische Texte, wo ich versuche irgend etwas zu verstehen, aber das Ergebnis ist meist enttäuschend ;-)
    Nix für ungut, du hast mir ja die wichtigsten Vokabeln übersetzt, so dass ich es kaum erwarten kann, die Ecke zu besuchen. Hoffentlich noch bevor jemand das Ding in den Tourenplaner bringt... Sonst ist es kein Abenteuer mehr.
    Viele Grüße vom sogenannten "Randhessen" nach Hessen, Uwe
  • Uwe, 02.02.2017, 16:03 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Wenn du uns versprichst, einen ordentlichen Bricht und einige nette Bilder vom Südamerikatrip mitzubringen, lassen wir dich hier mit dem Mortirolo in Ruhe. Übrigens kann man bei guter Verfassung den Mortirolo in wenigen Tagen abfrühstücken ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 02.02.2017, 16:11 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Die OSM-Karten aus dem Tourenplaner scheinen da recht ordentlich zu sein, was die Wegfindung angeht. Und speziell die "Hottrails" die Thomas irgendwann mal nachgepflegt hat, gibt hier "befestigt" als Wegbeschaffenheit an. Das ist aber nicht immer ganz zuverlässig und ich habe schon gegenteiliges erlebt. Ich meine auch, mich schwach zu erinnern, dass da bei besagter Kapelle (Madonna di Dingenskirchen oder so ähnlich) ein Wegelein aus der Tiefe hervorkommt, welches eine wasserdichte Oberfläche aufweist.
    Viele Grüße, Uwe
    (ich stelle gerade mit Erstaunen fest, dass wir schon lange auf diesem Punkt herumreiten ohne unserer Gewohnheit folgend völlig ins "Offtopic" zu geraten)
  • Cinelli09, 02.02.2017, 16:33 Uhr auf Uwe
    Uwe,versprechen kann ich gar nix,nicht einmal daß ich von dort zurückkehre (wenn ich denn hingekommen bin).Denn wenns mir dort am Ende besser als am Tgsee gefällt ;-) . Nicht zu vergessen die erhebliche physische Distanz zum Finanzamt XYZ (= mein ESt-Finanzamt,welches mich seit 35 Jahren blutsaugt) ;-)

    Günter

    (sieh an,OFFTOPIC!!!)
  • potifa, 30.04.2017, 09:37 Uhr auf Uwe
    Zur Alternative über die Dörfer von Monno nach Ponte di Legno: Die ist ziemlich einfach. Hinter Incudine, kurz nach der Querung des Oglio, gabelt sich die Straße. Links geht die große Straße nach Ponte di Legno weiter, rechts fährst du ab zur Localita Davena. Nach 1.000m geht rechts eine Straße weg. Die kannst du schon nehmen und kommst so ruhig nach Vezza d'Oglio. 500m weiter zweigt inzwischen rechts auch ein asphaltierter Radweg ab. Dem kannst du bis Ponte di Legno folgen. Ich bin ihn erst ab Vezza d'Oglio gefahren, aber weil er zwischendrin etwas sehr mäandert, bin ich auf Höhe von Stadolina wieder auf die parallel zur SS42 verlaufende ruhige Nebenstraße gewechselt, die ab etwa dort durchgängig die SS42 nicht mehr berührt. Mein Weg als GPS-Track: https://www.strava.com/activities/672378879
  • Uwe, 30.04.2017, 12:02 Uhr auf potifa
    Hallo!
    Danke für den Tipp!
    Ich hatte mir da irgendwann schon mal so etwas in GoogleEarth und Co. recherchiert und weggelegt. Ob ich in diesem Jahr mal wieder in der Ecke unterwegs bin oder nicht, so landen solche Infos immer gerne "auf der Platte" für später.
    Dass du dich auch am QD-Tourenplaner beteiligen kannst ist dir bewusst? Da kannst du deine GPS-Aufzeichnungen einsenden, die dann aufbereitet werden und das Wegenetz des Tourenplaners bereichern und letztendlich allen Anwendern zu weiteren Nutzen zur Verfügung stehen.
    Viele Grüße, Uwe
  • potifa, 30.04.2017, 12:06 Uhr auf Uwe
    Nee, war mir nicht bewusst. Danke deinerseits für den Tipp.

    Darüber hinaus: In Italien (und großen Teilen der Schweiz) sind die Google StreetView-Autos lang gefahren und durften ihre Bilder publizieren. Die sind auch in den Alpen noch auf den kleinsten Wegen unterwegs gewesen, solang sie asphaltiert sind und/oder kein weißes Schild mit rotem Rand haben. Zuletzt 2011. Hilft bei der Recherche (und Einschätzung von Asphaltqualität und Verkehrsbelastung) besser als GoogleEarth.
  • Uwe, 30.04.2017, 19:45 Uhr auf potifa
    Danke, auch ein guter Tipp.
    Zumindest in Norditalien sind die Satellitenbilder von GoogleEarth ja eher trauriger Art und daher wenig hilfreich.
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Tizi-n-Tichka: Strassenzustand Col du Tichka: 20. April 2017

  • Renko, 28.04.2017, 11:09 Uhr
    Die 203km lange Trans-Atlas-Strasse von Ouarzazate über den Col du Tichka nach Marrakech befindet sich in sehr unterschiedlichem Zustand.

    Vom Süden her ist etwa die erste Hälfte der relativ stark befahrenen Auffahrt in einem normalen Zustand. Aufgrund Frostschäden und Schwerverkehr befindet sich die Asphaltdecke dagegen auf der gesamten zweiten Hälfte in einem maroden Zustand. Die Strasse ist zudem ganz knapp breit genug für zwei Autos und einen Radler, nicht aber für zwei Laster und einen Radler - die schmale Pannenstreife bietet Rettung, ist jedoch grob geschottert.

    Ab dem letzten Dörfchen der Südseite wird die Strasse zudem mit grossem Aufwand auf drei Spuren ausgebaut, die kurvenreicheren Passagen werden neu trassiert.

    Ab der Passhöhe bis zum ersten Dorf der Nordseite sind diese Ausbauarbeiten abgeschlossen, sodass der Radler auf einem drei Spuren breiten, makellosen Giro-Teppich mit hoher Geschwindigkeit in relativer Sicherheit herunterrasen kann. Danach sind die erwähnten Ausbaumassnahmen erneut anzutreffen.

    Im Allgemeinen hatte die Strasse eine ganz grosse Menge von Lastwagen (die erwähnten Ausbauarbeiten, auch wird eine riesige Solaranlage bei Ouarzazate gebaut), inkl. zahllose Abenteurerfahrzeuge aus der Wüste. Die Menge steht im kompletten Gegensatz zum spärlichen Verkehr auf dem westlich gelegenen, wunderschön ruhigen Tizi-n-Test.
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Mendelpass: Sperrung

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Schnalstal: Umfahrung Tunnel

  • rollido, 01.11.2009, 19:15 Uhr 08.10.2010, 14:43 Uhr
    Der Tunnel zu Beginn des Anstieges ist wirklich "ätzend" mit seinen ca. 1100 m. Die alte Passtraße parallel dazu war 2009 noch in einem annehmbarem Zustand, aber bis zu 16-% steil. Einfach unten das Rad über die Absperrung heben und los geht es. Es liegen aber sehr viele Steine auf der Strasse, auf die insbesondere bei der Talfahrt zu achten ist. Außerdem sind die kleinen Tunnel ein Lieblingsaufenthaltsplatz von Ziegen und Schafen.
  • Renko, 01.11.2009, 19:31 Uhr 08.10.2010, 14:43 Uhr
    Danke, gut zu wissen! Ich wollte vor einer Woche schauen gehen, aber die Zeit war zu knapp. 2007 war ebenfalls alles noch in Ordnung.
  • didimuc, 08.10.2010, 14:43 Uhr auf Renko
    Stimmt, von der Auffahrt im Tunnel würde ich auch dringend abraten. Sind am 4.10.2010 die alte Strasse hinaufgefahren - lässt sich noch gut fahren, aber die Steine auf der Strasse weisen darauf hin, dass man sich vor Steinschlag in 8 nehmen sollte.. abwärts ging es im Tunnel aber recht gut. Hier noch ein paar Fotos von der Umfahrung.
  • Cepe, 27.04.2017, 12:18 Uhr
    Hallo, bin im April 2017 hochgefahren. Die Umfahrung ist gesperrt, somit ist der 1100 Meter lange Tunnel - mit Steigung - als 'only option' uebrig. Ich bin Nachmittags gefahren und hatte nahezu kein Verkehr, im Tunnel selbst hat mich niemand ueberholt, auch sonst nur wenige, ruecksichtsvolle Fahrzeuge (und ich fahre nicht schnell).
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Saisonstart in der Pfalz 2017: Sensationeller Peter

  • Jan, 25.04.2017, 14:38 Uhr
    Lieber Peter,
    sensationelle Verköstigung beim Saisonstart, wie ich gehört habe! Sehr schöner Bericht von der Saumagen-Etappe:
    http://www.quaeldich.de/touren/saisonstart-in-der-pfalz-2017/suedpfalz-und-elsass/
    Danke!
    jan
  • bruckner13, 25.04.2017, 15:49 Uhr
    Lieber Jan,

    Danke für das Lob.
    Aber vor allem Danke, dass IHR mich habt machen lassen!
    Es war mir und meinen Helfern ein großes Vergnügen.

    Gemeinsam mit meinen Freunden habe ich im Radsport viele tolle Erlebnisse genossen, die ohne die Infos der Quaeldich-Seite so nicht möglich gewesen wären. Das werden wir nicht mehr wett machen können; dazu ist die Waagschale schon viel zu weit ausgeschlagen.

    Ich freu mich auf Montenegro! Peter
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Nothweilerer Höhe: Weiterfahrt ins Elsass

  • sugu, 17.09.2014, 12:29 Uhr
    Die Straße durch den Ort führt weiter zum Col du Litschhof, aber ist nur bis zur Grenze (ca. 500 m) asphaltiert. Von französischer Seite (ca. 1.000 m) ist nur LKW-Verkehr verboten, auf deutscher Seite für alle Fahrzeuge. Die Qualität des Weges ist vergleichbar mit dem Verbindungsstück von Schönau nach Wengelsbach auf dem Weg zum Götzenberg, also geschottert, z.T. ausgewaschen und verwitterte Pflasterreste.

    Kurz vor der "Passhöhe" zeigt ein Radwegschild über einen asphaltierten Feldweg nach Bundenthal im Tal der Wieslauter. Ist das ein Kandidat für eine dritte Auffahrt?
  • Otto63, 20.09.2014, 09:02 Uhr
    Hallo Helmut
    mir ist keine direkte Auffahrt zum Col du Litschhof von Bundental aus die Naturbelassen oder Asphaltiert ist bekannt von deutscher seite aus gib es die oben erwähnte aber nur Teilasphaltiert. Es gibt aber mehrer Auffahrtsmöglichkeiten die im Tourenplaner angezeigt werden die liegen aber alle auch auf der Elsässer Seite. Vieleicht komm ich nächste woche mal hin dann schau ich die geschichte mal an und melde mich wieder.

    Gruß, Otto
  • sugu, 20.09.2014, 19:32 Uhr auf Otto63
    Hallo,

    da habe ich wohl nicht ganz klar ausgedrückt: Auf der Straße von Nothweiler nach Rumbach liegt die "Passhöhe" Nothweiler Höhe. Kurz vor der Passhöhe zeigt ein Radwegschild in Richtung Bundenthal und zumindest der von der Straße aus sichtbare Teil dieses Weges ist asphaltiert.

    Die Verbindung von Nothweiler zum Litschhof ist in der Tat nur ein schlechter Weg wie oben geschildert.

    Gruß Helmut
  • Otto63, 21.09.2014, 08:20 Uhr auf sugu
    OK alles klar
    mir sind auch nur die zwei Auffahrten zur Nothweiler Höhe bekannt.
    Hab mir das ganze mal über Google Maps angeschaut sieht so aus als gäbe es von Bundental aus auf der Finsternheimer und Wegelnburgstraße ne möglichkeit, sieht aber nicht durchgehend asphaltiert aus.
    Hab sogar noch ne vierte gefunden die in Rumbach ab geht und mit Schützenhügel bezeichnet ist, verläuft praktisch paralel zur K46 und führt am Flugplatz Söller vorbei und müdet kurz vor der Passhöhe wieder auf die K46.
    Gruß Otto
  • Flugrad, 24.04.2017, 20:52 Uhr
    Die Piste zum Litschhof ist mittlerweile fein asphaltiert - allerdings nur für Radler: zum Col du Schaufelshald ab dem Wanderparkplatz an der französischen Grenze etwas eigentümlich aber sehr wirkungsvoll "verkehrsberuhigt": man hat den Asphalt einfach geteilt: in Richtung Süden wurde der rechte Streifen asphaltiert, durch Bemalung und Beschilderung für Radler und Wanderer freigegeben und durch massive Holzpfosten vom linken Teil abgetrennt. Dieser wurde zur Forststraße mit Kiesbelag renaturiert und wirkungsvoll durch straßenbegleitend gelegte Baumstämme eingeengt, so dass die Vierrädler ausgebremst werden. Für nicht stinkende Zweirädler heißt es lediglich, in der Auffahrt auf Wanderer und die Holzpfosten zu achten. Macht Spaß und schafft einen sehr schönen Übergang in die Vogesen.
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Col du Litschhof: "Piste" nach Nothweiler

  • Flugrad, 24.04.2017, 20:47 Uhr
    Diese Piste ist mit feinem Asphalt versehen: Vom Col du Schaufelshald zunächst ca. 300 m normal einspurig, dann bis zur Grenze vor Nothweiler etwas eigentümlich aber sehr wirkungsvoll "verkehrsberuhigt": man hat den Asphalt einfach geteilt: in Richtung Norden wurde der linke Streifen belassen, durch Bemalung und Beschilderung für Radler und Wanderer freigegeben und durch massive Holzpfosten vom rechten Teil abgetrennt. Dieser wurde zur Forststraße mit Kiesbelag renaturiert und wirkungsvoll durch straßenbegleitend gelegte Baumstämme eingeengt, so dass die Vierrädler ausgebremst werden. Für nicht stinkende Zweirädler heißt es lediglich, in der Abfahrt auf Wanderer und die Holzpfosten zu achten.
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Cauberg: Amstel Gold Race-Finale 2017 ohne Cauberg

  • kletterkünstler, 16.02.2017, 00:41 Uhr
    ...klingt irgendwie wie die Ronde ohne Muur, was ja einige Jahre lang der Fall war. So auch hier. Der Cauberg ist weiterhin im Programm, aber nicht mehr auf der letzten Runde.

    http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_102451.htm

    Den Organisatoren war die Strecke auch mit der Verlegung des Ziels nach Berg en Terblijt immer noch ZU selektiv! Die spinnen die Holländer. Als hätten sie nicht genug Flachland, sollen sie das Ziel doch wieder nach Maastricht legen oder das Rennen gleich wieder vor der namensgebenden Brauerei im Norden austragen. Erinnert irgendwie an die sinnlosen Etappen der Ster ZLM Toer oder Eneco Tour, wo es höhenmeterreich durchs Heuvelland geht, um am Ende ein paar Schlussrunden im Flachland zu drehen (Sittard, Born), wo es dann logischerweise wieder zu einem Sprint kommt.

    Letztes Hindernis ist also jetzt der Bemelerberg, eine Pupswelle, die die Profis vermutlich nichtmal spüren dürften. Müsste dann von Sibbe nach Vilt gehen statt des Umwegs über Valkenburg und eben den Cauberg.
    Damit zerstört man irgendwie auch die Stimmung im Tal an der berühmten Kurve am Fuße des Caubergs. Wie das Valkenburg wohl findet...
  • majortom, 16.02.2017, 08:57 Uhr
    Vielleicht führt das wirklich mal zu einer früheren erfolgreichen Attacke? Bislang war es ja meistens so, dass 250 km Rad gefahren wurde, und wer dann am schnellsten den Cauberg hochgesprintet ist und noch bis Berg-en-Dingsda durchzieht, gewinnt das Rennen.
    Für die Zuschauer an der Strecke in Valkenburg natürlich weniger attraktiv, keine Frage.
  • Droopy, 16.02.2017, 13:35 Uhr auf majortom
    d'accore, Cauberg hat sich m.E. etwas überlebt, wenn man sich die Rennverläufe der letzten jahre anschaut. Außerdem gibt es kein Gesetz, dass es immer so sein muss. Amstel war früher immer ein Sprinterrennen. Ob genau die jetzigen Entscheidungen zu einem spannenderen Rennverlauf führen? Schaun mer mal. Ich sehs erstmal positiv...
  • Droopy, 24.04.2017, 16:14 Uhr auf Droopy
    wollte nur melden, dass ich recht hatte, der Kurs hat dieses Jahr definitiv an Spannung gewonnen. Sollten Sie in Huy auch mal langsam machen, sonst endet das so:
    https://twitter.com/g_dewinter/status/855284464154419200

    Damit der Faden nicht in Eigenlob ertrinkt ein kleiner Hinweis den ich nach Entdeckung teilen möchte. In Valkenburg kann man jetzt (vielleicht auch schon länger...) 365 Tage über drei Schleifen das Amstel selber nachfahren. Wer erklärt, dass er schon Bier trinken darf (was Tegernseer Special wohl einschließt) darf für weitere Infos hier klicken. Kommt jedenfalls auf meine ToDo-Liste

    http://www.amstelgoldracexp.nl
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Croce di Sálven: Schleife über Lozio

  • potifa, 23.04.2017, 22:46 Uhr
    Auf der Ostanfahrt gibt es eine interessante Variante, die allerdings mit ein paar zusätzlichen Höhenmetern aufwartet. Nach den ersten 200hm biegt in einer Serpentine eine Straße nach Lozio ab. Die einzelnen Ortskerne dieser Gemeinde kann man schon unten von Malegno erkennen. Der oberste davon ist Sommaprada. Der Anstieg ist fast durchgängig in einem guten Rhythmus zu fahren - nur ganz vereinzelt geht es mal an die 10%. Dabei bewegt man sich auf die Wand des Concarena-Massivs zu - ein fantastischer Ausblick, der vielleicht volle fünf Schönheitspunkte wert wäre. Irgendwann erreicht man eine Kreuzung, wo es rechts nach Sommaprada geht und links nach Villa. Wer jetzt links fährt, hat noch ein paar letzte Höhenmeter vor sich. Einen echten Hochpunkt gibt es hier nicht. Die Straße fängt an, im Wechsel ein wenig zu sinken und zu steigen. Der Asphalt wird rauer und es kommen dann auch Schlaglöcher dazu. Irgendwann geht's dann doch nochmal kräftig runter, um etwa 250hm tiefer in Ossimo wieder auf die Ostanfahrt zum Croce di Sálven zu treffen.
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Croce di Sálven: Straßenzustand Nordwestanfahrt

  • roger2, 29.06.2015, 23:59 Uhr
    Die Straße verläuft zwar sehr schön, ist aber teilweise in schlechtem Zustand. Große und/ oder tiefe Löcher und Risse.
    Gruß Roger
  • potifa, 23.04.2017, 22:37 Uhr
    Bin das nur auf der Abfahrt gefahren und kann das zwar bestätigen, fand das aber noch erträglich.
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Passo dei Tre Términi: Weitere Anfahrten

  • potifa, 23.04.2017, 22:35 Uhr
    Da das Ding ja nun Tre Términi heißt, sollte man zumindest in den Kommentaren erwähnen, dass es noch weitere Varianten gibt, auf denen man sich dann nicht mit den Motorrädern plagen muss, die doch in recht großer Zahl über den Pass fahren.

    (1) Von Sulzano über Nistisino. Hier trifft man dann etwa 500m vor dem Gipfel auf die Ostanfahrt. Vorsicht: Nistisino liegt höher als der Passo dei Tre Términi und von Sulzano geht es da mal richtig steil hoch.

    (2) Von Sale Marasino ebenfalls über Nistisino. Die dauert etwas länger, öffnet aber für ganz lange Zeit fantastische Blicke auf den Lago d'Iseo und hat zwar auch ihre Rampen, ist aber insgesamt zahmer als der Weg über Sulzano.

    Die Varianten über Nistisino haben etwa 100hm mehr als von Iseo. Und sie machen dann doch einen recht spektakulären Übergang aus diesem Pass.

    (3) Von Ome aus Südwest. Auch diese Variante kommt mit einer Zwischenabfahrt (ca. 100hm) und trifft dann in Polaveno wieder auf die Ostanfahrt.

    (4) Von Gussago aus Süd. Wie alle diese Varianten gibt es auch hier eine Zwischenabfahrt. Der erste Hochpunkt liegt hier in der Ortschaft Brione auf etwas über 600m. Dann geht es wieder 200hm runter. Auf der Abfahrt mündet die Variante von Ome ein und gemeinsam mit der geht es ab der Ortseinfahrt von Polaveno auf der Ostanfahrt weiter. Diese Variante fängt flach an, hat ein paar Serpetinen, keine herausragenden Blicke, zwei kurze Rampen und einen längeren Mittelteil mit Steigungen um die 9%. Verkehr gibt es auch hier nur sehr wenig.

    Darüber hinaus kann man streiten, ob der Tre Términi denn tatsächlich der südlichste Alpenpass der Lombardei ist. Zwischen dem Val Trompia und Gussago befindet sich noch eine ganz kleine Anhöhe, die sich Passo della Forcella nennt und sogar ein Passschild für Wanderer hat. Allerdings kommt die nur mit 100hm auf beiden Seiten.
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Passo Agueglio: Straßenzustand Westanfahrt

  • potifa, 23.04.2017, 22:13 Uhr
    Man sollte erwähnen, dass der Asphalt auf der Westseite teils sehr rau ist und auch diverse Schlaglöcher hat. Nichts Schlimmes, aber wer dort runter fährt, sollte sich darauf einstellen.
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Colle San Zeno: Ostanfahrt

  • Markus, 10.09.2008, 22:38 Uhr
    Hallo,
    super Streckenbeschreibung, bin sie gestern gefahren. Allerdings muss doch erwähnt werden, dass der Streckenbelag bis zum Col doch in einem erbährmlichen Zustand ist. Ich war richtig froh, auf meinen Renner verzichtet zu haben und dafür das MTB gesattelt zu haben. Die Abfahrt zum Lago d´Iseo ist dagegen top, auch wenn immer mal wieder kurze Abschnitte kommen, wo man die Geschwindigkeit stark drosseln sollte, auch wenn man im Besitz einer Federgabel ist.
    Griaßle
    Markus
  • Lincoln10, 03.09.2013, 08:18 Uhr
    Ist leider immernoch der Fall, bei der Abfahrt Richtung Osten wirklich vorsichtig fahren, es gibt teilweise fußballgroße Schlaglöcher.
  • potifa, 23.04.2017, 22:09 Uhr auf Lincoln10
    Ist 2017 immer noch der Fall und vermutlich noch etwas schlechter geworden. Die Abfahrt hat so keinen Spaß gemacht. Der erste Teil bis zur ersten Serpentine ist besonders schlimm. An einer Stelle ist für 5m quasi kein Asphalt mehr vorhanden: Schotter und Sand. Dann wird es etwas besser, aber bald darauf auch wieder schlecht. Abfahren bedeutet hier, ständig die Linie zu wechseln. Das erklärt auch, warum es keine Motorräder an diesem Pass gibt.
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Colle San Zeno: Alternative über Passaboche

  • potifa, 23.04.2017, 22:09 Uhr
    Es gibt von Pisogne noch eine sehr reizvolle Alternative. Der Anfang ist identisch, aber dann folgt man auf etwa 500hm nicht dem Weg über Sonvico und Fraile, sondern biegt rechts ab nach Siniga und Grignaghe. Ausgeschildert ist Passaboche. So heißt auch der Weiler direkt am Gipfel. Auf dem Weg fährt man am Sonnenhang, aber immer mal im Schatten, und hat dank zahlreicher Serpentinen sehr viele fantastische Blicke zurück auf den See (aber nicht auf die Industriegebiete im Val Camonica). Die Steigungen sind wie auf der beschriebenen Variante (meist 7-10%, selten ein wenig darüber), Verkehr gibt es nicht, aber man muss dann halt vom Passaboche (1300m) wieder runter ins Val Talot, wo man auf einer Höhe von 1000m wieder auf die Straße über Fraile trifft.

    Diese Alternative hat zwar 300hm mehr, ist landschaftlich aber vermutlich deutlich attraktiver als die Fahrt über Fraile. Mit der beschriebenen Westanfahrt lässt sie sich zu einer knackigen Runde von Pisogne aus kommentieren. Der Straßenbelag ist überdies in gutem Zustand.
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Oberrüsselbach: Geheimtipp für Liebhaber heftiger Steigungen

  • rouleur, 22.04.2017, 12:30 Uhr
    Wer es hart braucht der kann diesen Berg auch über den Stephansweg, Abzweigung von der B2 in Igensdorf, mit ca. 12% duchschnittlicher Steigung hoch fahren. Es führt ein schmaler aber durchwegs geteerter Fahrweg durch den Wald hoch zu den Solaranlagen oberhalb von Oberrüsselbach.
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Domberg (Suhl): Profil und QDH falsch

  • Uwe, 18.04.2017, 18:24 Uhr
    Hallo!
    Hier müsste bei Gelegenheit mal ein Fachmann das Profil und die QDH erneuern. Im Tourenplaner sieht das Ding realistischer aus. Ich war nie dort, aber der vermutete Fehler ist mir beim Sortieren der Aufstiege in Thüringen nach QDH aufgefallen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Reinhard, 18.04.2017, 19:40 Uhr
    Hallo Uwe, das ist doch das übliche Problem nicht vollständig asphaltierter Passauffahrten, für das noch keine Lösung gefunden wurde.
    Ebenso viele Grüße, Reinhard
  • Uwe, 18.04.2017, 20:49 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Ja, das kann schon so sein. Hier an der Passseite wird auf dem Endstück eine übermäßige, aber blass hinterlegte Steigung angezeigt, weshalb ich mal davon ausgehe, oder zumindest ausgegangen war, dass das Profil zu einem Zeitpunkt erstellt wurde, als der Weg zum Hochpunkt noch unvollständig barometrisch getrackt war. Die Profile werden ja meines Wissens einmal erzeugt und nicht automatisch nachgebessert, wenn im Tourenplaner etwas verbessert wird.
    Dass es (außerdem?) ein Problem mit unbefestigten Wegen gibt, kenne ich auch von Tourenberichten, die ja letztendlich kartentechnisch aus der selben Quelle stammen.
    Mir persönlich ist jetzt hier das Profil am konkreten Berg nicht so wichtig, es fiel mir nur auf, wegen der QDH-Sortierung. Da ich über Ostern ohne Rad in Thüringen war, bin ich jetzt beim Stöbern darauf gestoßen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 18.04.2017, 21:05 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Stimmt, das Profil ist auch eine Gurke.
    Es würde eine Menge an Disziplin erfordern, wenn man folgenden Prozess ausprobieren würde:
    Weg abtracken wie üblich - Track aufbereiten und einsenden - Tourenplaner-Update abwarten und kein Feedback (Straßenzustand) einstellen - Pass im Pässelexikon anlegen - Auffahrten beschreiben - Redakteur bitten, ein Profil usw. anzulegen - Nachkontrolle - dann erst das Feedback einstellen und hoffen, dass nie wieder jemand das Profil anfasst.
    Das wäre einige Zeit der Beobachtung mit einzelnen Arbeitsschritten, deren Reihenfolge man beachten müsste. Die Folge könnte sein, dass noch mehr Dreckswege für immer ohne Feedback im Planer landen und zu weiterer Verärgerung führen. Davon gibt es inzwischen so viele, dass ich in manchen Gegenden k.... könnte. Ich sende ja schon manchen Drecksweg ein, führe aber Buch darüber, wo und wann ein Feedback erfolgen muss und tue es dann auch. Selbst wenn der Server mal wieder pennt und ich den Chef um seine Hilfe bitten muss.
    Viele Grüße, Uwe (nicht perfekt, aber an guter Qualität interessiert)
  • kletterkünstler, 18.04.2017, 22:47 Uhr auf Reinhard
    Hier habe ich auch mehrfach das korrekte = vollständige Profil hochgeladen, auch beim ersten Upload, und trotzdem erscheinen nur die ersten paar hundert flachen Meter. Hier ist allerdings alles asphaltiert.
  • kletterkünstler, 18.04.2017, 22:48 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    ich hätte erwähnen sollen, dass die von mir genannte Auffahrt komplett asphaltiert ist. Habe ich jetzt oben ergänzt.
  • Uwe, 19.04.2017, 15:37 Uhr auf kletterkünstler
    Dann ist das auch eine andere Fehlerursache... Hm...
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 19.04.2017, 16:01 Uhr auf Uwe
    ..wer die Alp Astras mit dem Rennrad hochfährt,dem kann doch jeglicher Untergrund schnurzegal sein ;-)
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Albaufstiege rund um die Teck: Alb aufstieg rund um die Teck

  • ausdauer, 19.04.2017, 05:35 Uhr
    Kann ich nur empfehlen.
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Schillingerberg: Aktuell wird die Straße von Süden her samt Unterbau erneuert

  • reini, 14.04.2017, 17:02 Uhr
    Baustelle von Reichenbach her!!
    Längere Schiebepassagen oder Umweg einplanen!
  • michaels, 15.04.2017, 21:55 Uhr
    Hi Reini, danke für den Hinweis - warst du am 14.4. dort? War selbst auch in Freiamt unterwegs, aber ohne Schillingerberg. Lt. BZ soll die Sperrung nach der ersten Maiwoche enden. LG Michael
  • reini, 16.04.2017, 09:33 Uhr auf michaels
    Hi Michael,
    Ja am 14., am Montag bin ich den Scherlenzerdobel hoch, super Tipp!
    LG Reini
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Wachenburg: Schönster Ausblick fehlt

  • Matthias Klauer, 26.05.2004, 18:07 Uhr 30.06.2007, 23:03 Uhr
    Bei der Beschreibung zur Wachenburg fehlt meiner Meinung nach einer der schönsten Abschnitte. Kurz vor der letzten Kehre führt die Straße am fast senkrechten Abgrund des Porphyr Steinbruchs entlang. Hier bietet sich ein gewaltiger Ausblick. Außerdem sind die letzten Höhenmeter in die Burg hinein sehr wohl mit dem Fahrrad machbar. Von dort aus die Sicht über das Rheintal und nach Norden Richtung Lindenfels genießen.
  • quaelix, 24.07.2004, 21:03 Uhr 30.06.2007, 23:03 Uhr
    O.k., der Ausblick ist schon beeindruckend und fehlt. Aber mit dem Rennrad auf <b>Zeit</b> in die Burg hinein zu rasen, das finde ich zu gefährlich. Deshalb endet die Tour wie beschrieben. Weiter in die Burg <b>gehen</b> kann man natürlich problemlos.
  • kullerich, 30.06.2007, 23:03 Uhr auf quaelix
    Wo ist denn nun das Ziel? Es gibt zwei Torbögen, nach dem ersten geht es links in den oberen Parkplatz, um den zweiten sind schon die Wappen der Corps - wenn man durch diesen zweiten auf Zeit drückt, steht man ggf. im Gaststättenpublikum?
  • Monnemer84, 15.04.2017, 15:03 Uhr
    Mit dem Rennrad kann man problemlos bis zur Burgaussichtsterrasse hochfahren. Die Auffahrt ab dem Parkplatz hat es zwar nochmal in sich, aber ist durchaus machbar. Ich fahre immer durch beide Tore hindurch bis zur Aussichtsterrasse und habe bisher noch niemanden über den Haufen gefahren. ;-)
  • kullerich, 15.04.2017, 15:21 Uhr
    Dass man bis auf die Terrasse fahren kann, ist klar - meine Frage war, wo das "Zielbanner" der Zeitnahme steht... Die Antwort von quaelix ist da aber ausreichend...
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Hallgarter Zange: Gaststätte in Betrieb

  • Asphaltmakrele, 12.04.2017, 18:56 Uhr
    An der Zange gibt es mittlerweile einen Kletterwald mit einer Kletterwand am Turm. Da sind dann ein paar Kinder in den Bäumen herumgeklettert. Eine einfache Gaststätte ist auch (Stand April 2017) in Betrieb (Pommes, Rindswurst, Schorle, Weizenbier und Co.) und es stehen ausreichend Bierzeltgarnituren da.

    An einem Wochentag in den Osterferien kamen mir ein paar Autos entgegen und ein paar haben mich überholt. Naja, im Sommer wird in den Ferien wahrscheinlich richtig was los sein.
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Lavoz : Von Lavoz nach Valbella und weiter zur Lenzerheide?

  • AlpenFan, 07.04.2017, 13:16 Uhr
    Hallo zusammen,

    ich plane gerade meine Tour für nächstes Jahr. Eine Tagestour wird folgende sein:

    Thusis - Zorten - Alp Lavoz - Lenzerheide - Farur - Chur - Thusis (113km/4000Hm)

    Nun zu meiner Frage. Auf Google Earth erkennt man leider nicht ganz ob die Strasse von Lavoz (Lavoz / Voa Spoina / Voa Sartons) nach Valbella asphaltiert ist - kann mir jemand sagen, ob dass der Fall ist?

    Quälende Grüße
    Dominik
  • Cinelli09, 11.04.2017, 13:34 Uhr
    Ich kenne das vom MTB-fahren,ist aber schon ewig her und ich kann mich nicht mehr erinnern.

    Ev. helfen die dortigen Infos -zusammengestückelt- weiter :

    http://www.mountainbikeurlaub.com/mtb-touren/mtb-touren-schweiz/graubuenden/alp-lavoz-lenzerheide.html

    Oder sonstige MTB Lenzerheide/Alp Lavoz Infos googeln.

    Gruß Günter
  • AlpenFan, 12.04.2017, 08:38 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    das klingt zumindest so, dass die Voa Spiona und dann weiter nach Valbella die Strasse asphaltiert ist. Der Google-Street-View endet genau hinter der Jugenherberge in Valbella - dort ist auch alles asphaltiert.

    Grüße
    Dominik
  • Cinelli09, 12.04.2017, 10:27 Uhr auf AlpenFan
    Hallo Dominik,

    mir ist zumindest noch in Erinnerung,daß das -wenn nicht asphaltiert-alles gutmütige Forstpisten sind,so daß man kürzere Abschnitte notfalls auch mit dem RR befahren kann,wenns denn sein muß.

    Gruß Günter
  • Bergziegenmutant, 12.04.2017, 11:31 Uhr auf AlpenFan
    Hallo Dominik,
    war noch nicht dort - aber ich denke auch, es ist zumindestens eine sehr gute Forststraße.
    Wenn du in Google Maps als Routenplanung Lavoz - Valbella eingibst kommt die Straße über Voa Spoina sogar als Vorschlag per Auto.

    Grüße, Jürgen
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Jugendheim Schauinsland: Jugendheim - Dem Erdboden gleichgemacht!

  • Holländer Michel, 29.05.2015, 12:35 Uhr
    Hallo,

    ich bin vor 2 Tagen diese Rampe gefahren und wie es sich nun für den motivierten "Sammler" gehört, wollte ich oben am Jugendheim ein Beweisfoto machen. Aber siehe da, die Hütte existiert gar nicht mehr. Ganz oben ist nur noch ein freie Fläche vorhanden und anhand der Backstein-/Ziegelsteinreste kann man erahnen, dass sich dort einmal eine Hütte befand. Wann war denn zuletzt mal jemand dort oben, als die Hütte noch stand?

    MfG
  • reini, 10.04.2017, 19:34 Uhr
    Ja, so ging es mir heute auch!!
    Hat jemand schon mal versucht zum Rappeneck weiter zu fahren, da könnte ja ein Pässchen draus werden...
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Saisonauftakt in der Provence 2017: Fakt 21: Napie.

  • Jan, 03.04.2017, 22:04 Uhr
    Das ist doch gelogen!
  • Uwe, 03.04.2017, 22:45 Uhr
    Fakt 12 ist gelogen, denn Bielefeld gibt es gar nicht.
  • Bergziegenmutant, 04.04.2017, 03:55 Uhr
    Boaaa - wenn das wirklich gelogen war, dann schon zum zweiten mal als Fakt 21 !

    Ich glaub ja, es ist Fakt 20 - Bedouin war doch Louis de Funès (oder war das doch Balduin ?)
  • AP, 04.04.2017, 10:32 Uhr
    Glatte Lüge. Der Ventoux von Sault ist so flach, da kann man auf der ganzen Strecke das große Blatt auflegen...
  • majortom, 09.04.2017, 08:51 Uhr auf AP
    Das würdest du doch keine 3,7 km durchhalten...
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Großer Inselsberg: Kläglich verreckt

  • Reinhard, 03.04.2017, 17:46 Uhr
    Okay ... die Chance war da, eine Befahrung des Großen Inselsberges von Süden ... es musste also der mir noch nicht persönlich bekannte Steilanstieg / Wanderpfad vom Kleinen Inselsberg getestet werden.
    Zunächst lässt er sich noch ganz friedlich an, Steigungen bis ca. 18 %. Siegessicher fuhr ich also weiter, doch bald ereilte mich die Steilwand, die zudem leider leicht feucht und zum Teil mit Blättern und Nadeln bedeckt war. Keine Chance! Ich denke auch, dass es über 30 % waren. Abschnittsweise hatte ich Probleme, mit SPD-SL-Schuhplatten genug Halt zum Hochschieben zu finden! Mal sehen, was der Track dann sagt, leider hab ich die Autopause-Funktion vergessen abzuschalten, so dass es in den ganz steilen Bereichen gar keine Wegpunkte gibt, aber der Mittelwert wird aussagekräftig genug sein.
    Vielleicht versuch ich es ja irgendwann noch mal, wenn es trocken ist und ich zuvor den Weg gekehrt habe. So war ich jedenfalls knapp davor, mich zu legen, wenn ich nicht doch noch rechtzeitig aus den Pedalen gekommen wäre.

    Glück auf für alle, die es versuchen! Und wer annähernd vernünftig ist, nimmt wohl wirklich besser ein MTB.

    Bilder hab ich mal hochgeladen ... ab hier: http://www.quaeldich.de/paesse/grosser-inselsberg/bilder/?BildID=168152

    Viele Grüße, Reinhard
  • kletterkünstler, 03.04.2017, 22:06 Uhr
    Sind das weniger als 3,7 km? ;-)

    Mach dir nix draus, ich habe einst hier (unterste Auffahrt) versagt, und heute hat ein monströser rostiger Nagel auf einem dank Kiesgrube dick mit Sand und Steinen bedecktem Feldweg meinen Hinterreifen nach nur 14 km und ca. 30 min Fahrzeit zerschossen, und der war....kein Scherz....nagelneu. Natürlich bei bestem Wetter für eine schöne Abendrunde. Glücklicherweise konnte ich rasch abgeholt werden.
  • Uwe, 03.04.2017, 22:34 Uhr
    Hallo Reinhard!
    Mach dir nichts daraus. Diesen Wanderweg zu fahren ist wirklich dummes Zeug. Wenn ich nicht irre, habe ich sogar irgendwo in den Tiefen und Weiten meiner Festplatte sogar noch GPS-Daten von diesem Weg (von einen Spaziergang ohne Rad), wo ich mir damals klipp und klar gesagt habe, dass der Weg nicht in den Tourenplaner gehört. Die Pflasterstraße ist schwer genug und lässt jeden noch so gut befestigten Garmin vom Lenker fliegen. Diese Variante habe ich schon mal radtechnisch erlebt.
    Viele Grüße, Uwwe
  • Reinhard, 03.04.2017, 22:41 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    zu spät. Jetzt hab ich ihn eingesendet. Als asphaltierter Weg (wenn auch teils grob weggebröckelt) gehört er aber da schon rein, allein um Fragen nach seiner Steilheit zu klären. Wobei das 50-m-Raster im TP nicht unbedingt ausreicht, um die steilsten Stellen in korrekter Steilheit wiederzugeben.
    Schönen Gruß, Reinhard
  • Uwe, 03.04.2017, 22:50 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Mist ;-)
    Muss ich trotzdem nicht fahren. Ich hielt ihn damals für mich unfahrbar und du hast es ja jetzt selbst "erfahren". Das ist so ein Weg, den will man noch nicht mal zu Fuß auf Radschuhen rauf gehen, geschweige denn, als Fußgänger mit Handfahrzeug. Wir waren damals mit einigen Leuten zu Fuß unterwegs und da waren Mädels dabei mit solchen hilflosen Schluffen an den Füßen. Was haben die gespuckt und wir erfahrenen älteren Herren gelacht ;-)
    Viele Grüße, Uwe (Hm, irgendwann muss ich noch mal mit Rad nach Thüringen...nur wann...)
  • kletterkünstler, 04.04.2017, 01:27 Uhr auf Uwe
    Dir reicht doch ein Tag dafür ;-)
  • Uwe, 04.04.2017, 21:28 Uhr auf kletterkünstler
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