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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

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Rund um Sterzing oder: Vom Brenner über den Kaiserjäger zur Isar: Schöner Bericht

  • Uwe, 29.11.2017, 21:44 Uhr
    Hallo!
    Auch dieses Mal ist euch wieder eine interessante Tour gelungen. Danke, dass ihr die QD-Öffentlichkeit daran teilnehmen lasst.
    Jetzt wo ich tatsächlich einen Crossrenner bestellt habe, würden mich durch aus einige der beschriebenen Abschnitte interessieren. Es muss ja nicht unbedingt Schlegeis sein, aber bis zum Pfitscher Joch würde mich die Auffahrt allemal interessieren. In 1980 war ich mal mit der Schulklasse in St.Jakob im Pfitscher Tal und da waren wir mal zu Fuß am Joch.
    In die Dolos muss auch auch unbedingt noch mal, nachdem ich ja bisher nur zwei Tage meines Lebens dort auf dem Rad unterwegs war.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 30.11.2017, 10:32 Uhr
    Uwe,denk nicht mal im Traum daran,in den Dolos irgend etwas "unbefestigtes" mit dem Crosser fahren zu wollen.Dort ist 80% so sacksteil,bergauf und teilweise auch bergab,daß man sogar mit dem MTB und Megauntersetzungen sehr oft kapitulieren muß....heuer selbst erlebt beim Nachfahren dieser Operation http://www.herodolomites.com/de/race/sellaronda-hero-marathon/das-rennen/strecken
    Viel Spaß mit Deinem neuen Rad !

    Grüße

    Günter
  • Uwe, 30.11.2017, 16:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Keine Sorge, mich würden da eher die Überführungsstrecken interessieren, also solche Sachen wie ein Radweg im Tal von einem Hügel zum nächsten, wo man dann eben nicht die Hauptstraße nehmen würde, sondern ein Kiesrisiko in Kauf nimmt. Aber letztendlich ist für mich nach bisherigem Planungsstand für klassische Pässefahrten sowieso eher der Renner angesagt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 30.11.2017, 16:31 Uhr auf Uwe
    Da fällt mir eine schöne Crosser-Strecke ein : von Toblach auf der alten Bahntrasse (Supergravelroad) bis Schluderbach (optional genauso schön weiter bis Cortina),ab Schluderbach die zintige Militärstraße auf die Plätzwiese und dann raus Richtung Pragser Wildsee (alles mit Crosser auf Forstwegen fahrbar) und zurück nach Toblach.

    Aber zu diesem Zweck müßtest Du Dich erst mal heftig von Pfunds und Konsorten loseisen und Dein Navi mehr auf Ostrichtung programmieren.Du ignorierst ja permanent meine Dolo-Ratschläge ;-)
  • Uwe, 30.11.2017, 17:54 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Pfunds ist wieder gebucht. Meine ehemalige Verlobte hat heute eine Bestätigung an die Vermieterin geschickt ;-)
    Genau so etwas wie der von dir benannte Weg wäre die Anwendung meines neuen Rades (habe heute schon die Versandbestätigung erhalten). Die alte Bahntrasse hatte ich von unseren Flatbarcracks als GPS-Rohtrack bekommen und für den Tourenplaner aufbereitet. Eigentlich liebe ich solche Bahntrassen, habe sie aber bisher nur genutzt, wenn sie ganz klar durchgehend asphaltiert sind. Aus meiner Sicht als Bahnverweigerer ist das die einzige sinnvolle Verwendung von Bahntrassen. Bahn stilllegen - Asphalt drauf und blaue Schilder aufstellen ;-)
    Deine Dolo-Ratschläge werden meinerseits durchaus wohlwollend zur Kenntnis genommen und gerne in Planungen eingebaut, die dann aber dummerweise auf der Festplatte verschimmeln. Ich hatte an sich in diesem Sommer, der für uns nicht wirklich stattfand, geplant, eine solche Planung abzufrühstücken. So etwas mache ich aber nur, wenn alles, auch das Wetter, passt. Und auch nicht Samstag oder Sonntag. Da würde ich auch durchaus mal eben von Pfunds rüberspringen und zwei Tage Dolos machen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 09.01.2018, 14:51 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    da es aus Deiner Ecke so (ungewohnt;-)) still ist, vermute ich mal,Du bist mit Deinem neuen Crosser beim heimlichen Wintertraining in Pfunds und hast bei der Abfahrt von Nauders runter mit der von Dir ausgelösten Druckwelle........http://tirol.orf.at/news/stories/2887932/
    ;-)

    Grüße und ein gutes neues nebenbei

    Günter
  • Uwe, 09.01.2018, 16:35 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich lebe noch. Bin auch gut ins neue Jahr gekommen. Der Crosser ist auch dieses Jahr schon zwei mal kurz unterwegs gewesen. Weihnachten hatte er sogar schon seinen ersten Plattfuß (naja, die vorhandenen Schwalbe-Reifen fahren sich im Schmutz zwar gut, sind aber ansonsten eher Gurken und keineswegs pannensicher wie meine geliebten und gelobten Conti Grand Prix auf dem Renner). Da ich aber im Moment wie jedes Jahr im Januar anderweitig ziemlich ausgebucht bin, lese ich nur noch im Forum mit, sofern überhaupt noch jemand schreibt, und antworte fast nur noch auf konkrete Fragen. Radtechnisch ist der Januar auch quasi schon fast rum für mich, aber immerhin keine totale Nullnummer geworden, da es ja schon zwei Alibi-Fahrten gab.
    Pfunds - Nauders ist ja irgendwie immer mal wieder dabei, wenn es Steine auf die Straßen wirft. Letztes Jahr ja auch mal mit einem Todesopfer. Jetzt und hier und heute will ich da aber auch gar nicht hin.

    Dir und allen anderen Gequälten auch noch ein gutes neues Jahr!

    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 09.01.2018, 17:14 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,na dann ist ja (fast) alles klar.......leider sind die Chancen der abgründigen Threadverbiegerei drastisch zurückgegangen ;-)
    Crosserreifen : ich fahre den Schwalbe Racing Ralph in (glaub ich) 33mm Breite,sehr pannensicher,Schwalbe bietet den allerdings leider nicht mehr an.Wenns den noch irgendwo gibt,würd ich ihn mir auf Vorrat besorgen.
    Apropos Crosser und Pfunds,da fällt mir spontan eine Crosser-machbare Tour ins Langtauferertal ein : kurz nach Graun gehts rechts ab auf eine talaufwärts rechtsseitige gutmütige Forstpiste,auf der man durchgehend bis zum Talende zur Melageralm fahren kann.Supertour !

    Grüße ausm Tirol

    Günter
  • Uwe, 09.01.2018, 19:00 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Immerhin sind wir ja trotz aller Biegerei wieder oder noch in Südtirol...
    Danke für den Tipp, vermutlich ist genau solches wie die Forststraße ins Langtaufers mein Ding für den Crosser. Um Pfunds herum habe ich mir auch schon Tipps abgespeichert und auch sonst schon Ideen gesammelt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 10.01.2018, 13:55 Uhr 10.01.2018, 14:03 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    natürlich gibts bei Pfunds Richtung Unterengadin schöne Crosserstrecken,z.B. auf Straße bis kurz nach Martina,dann bei S. Nicla über Brücke über den Inn und dann auf Superforstpiste DURCHGEHEND offroad (allenfalls kurze Unterbrechung um Scuol/Ardez herum) bis Zernez und darüber hinaus letztlich bis zu den Oberengadiner Seen oder über Pontresina nach Morteratsch.Val Sinestra (von Scuol weg) dürfte eher ungeeignet sein für Crosser aber probieren könnte man es.
    Definitiv nicht geht das Val D`Uina von Sur En weg zur D´Uina Hütte oder gar durch die Schlucht zur Sesvenna Hütte,zu steil,MTB Gelände.

    Günter
  • Flugrad, 08.10.2018, 23:44 Uhr 08.10.2018, 23:44 Uhr auf Uwe
    Lieber Uwe,
    auch wenn Du eine Bahnallergie hast - die Südtiroler haben die Dolomitenbahn im Auge zwecks Reaktivierung, zumindest bis Cortina. Bis dahin kannst Du aber das Bahntrassé problemlos auch mit dem Renner nutzen. Einen Crosser brauchst Du nicht zwingend.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.10.2018, 18:12 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    häng Dich da mal nicht zu weit ausm Fenster raus >>>>>. Bis dahin kannst Du aber das Bahntrassé problemlos auch mit dem Renner nutzen. <<<<<,sonst mußt Du den Jungs (oder Mädels) am Ende noch Schadensersatz leisten wegen der zerfetzten Reifen aus ägyptischer Reinseide und den zerdepperten tune-Meilenstein Carbonfelgen ;-)

    Vor ein paar Jahren wurde der Abschnitt zwischen Toblacher See und Schluderbach entlang des Dürrensee und noch ein Stück Richtung Cimabanche teilweise neu trassiert und war da ne Zeitlang schön plattgewalzt.Zwischenzeitlich ist nach meiner letzten Erinnerung dieser Abschnitt wie dann im weiteren die Strecke zwischen Schluderbach/Cimabanche bis Cortina doch wieder recht "stoanig" und ich würde nicht unbedingt empfehlen,das mit dem sensiblen Renner zu befahren - frei von der Frage,ob das sehr spaßbringend ist.

    Aber bitte,hier auf QD gibts ja zwischenzeitlich eine immer größer werdende Fraktion,die auf Biegen und Brechen ( wohl in Unkenntnis der technischen Wohltaten eine MTB's) meint "unwegsames" Terrain mit dem Rennrad befahren zu müssen.

    Grüße aus dem goldenen Tiroler Oktober ins Allgäu

    Günter
  • Flugrad, 12.10.2018, 22:04 Uhr
    Liebe Günter,

    na ja, meine aktuelle Erfahrung bezieht sich konkret auf den Abschnitt von Toblach bis Schluderbach und den Nahbereich um Cortina. Und die sind m.E. mit dem Renner zu 98,5 % o.k.

    Gruß

    Ulrich
  • Cinelli09, 13.10.2018, 20:13 Uhr auf Flugrad
    Dann nehme ich in berufsüblicher Weise alles zurück und behaupte das Gegenteil ;-)
  • didimuc, 18.10.2018, 23:22 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    >>>>ich fahre den Schwalbe Racing Ralph in (glaub ich) 33mm Breite...
    habe ich gerade zufällig gelesen - ich kenne den vom MTB mit 2.0 Zoll oder ähnlich - da ist er die reinste Pest und hält noch nicht mal ein wenig Split auf den Radwegen um Ulm herum aus...
    hatten damit schon 3 Plattfüsse auf 45km...
    Interessant, dass er als Cross Reifen besser ist ?
    Didi
  • Cinelli09, 19.10.2018, 20:14 Uhr auf didimuc
    Didi,ich habe den Racing Ralph in 2,25 Zoll auch aufm MTB gefahren - nie Probleme.Ev. liegts daran,daß ich ihn als Drahtreifen gefahren bin,ev. ist er da belastbarer aufgebaut als der korrespondierende Faltreifen . Aber sowohl als MTB Reifen als auch als Cross Reifen fährt er sich wahnsinnig schnell ab.

    Ich meine,es ist ja auch so,daß kein Reifen der Welt Deine Gewichtsklasse nach dem vierten Biergarten oder Alm Besuch (am Vormittag,das gleiche nochmal am Nachmittag) aushält ;-)

    Sonst alles im grünen Bereich bei euch ? Ist die Rente bereits avisiert ?

    (Welche Tour ich heute gemacht habe verschweige ich besser ;-))
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Alpe di Cava: Update zum Straßenzustand

  • chalkie, 18.10.2018, 13:18 Uhr
    Die Schotterstrecke ist in der Tat durch ihren felsigen Untergrund recht mühsam zu fahren. Es sieht allerdings so aus, dass sich das in nächster Zeit ändern könnte. Die Kehren sind schon asphaltiert und auch am oberen Teil wurde frisch ausgebessert. Lästig und ziemlich gefährlich sind die vielen Wasserabläufe.
    Ansonsten eine traumhafte Auffahrt in absoluter Einsamkeit.
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Col du Mont Noir: Auch als kurze Runde

  • Wvanderzee, 15.10.2018, 21:54 Uhr
    Diese Tour gefahren als Intermezzo während mein Fahrt vom Schwarzwald Richtung Montag Ventoux. Hoch durch die Gorge du Man, runter über die meist frisch geteerte Westauffahrt. 35km ~1150hm.
    Super Tour, und fast keine Autos (aber das kann auch verursacht sein durch das Schild "Route Batterie" beim Einfahrt der Gorge. Stücken frisch asfaltiert aber ich kõnnte überall vorbei fahren mit Hilfe der Aufsichter).
    Bilder hier:
    http://mein.quaeldich.de/Wvanderzee/bilder/?fid=2844
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Artzamendi: Schön aber heftig

  • Eremit, 15.10.2018, 11:03 Uhr
    Bin diesen Sommer von einem Campingplatz nördlich von St.-Jean-de-Luz aus auf den Artzamendi gefahren. Landschaftlich wirklich sehr schön aber heftig, v.a wenn die Rampen beginnen ( https://goo.gl/maps/2YxtUnnum6u ) .
    Hin- und Rückfahrt war weniger angenehm, über ziemlich stark befahrene Straßen, außerdem raubt einem das ständige Auf und Ab bei der Rückfahrt den letzten Nerv und das letzte Korn, da ist nix mit locker nach Hause rollen.
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Golfplatz Hetzbach: Trinkwasser am Campingplatz

  • Minister, 14.10.2018, 02:05 Uhr
    Im Ort ist beim Schwimmbad und Campingplatz eine öffentliche Wasserentnahmestelle. Die Zufahrtstraße heisst "Am Schwimmbad", dann bergab links abbiegen.
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Passo di Lavaze: Passlage

  • Eifelkletterer, 10.10.2018, 17:53 Uhr
    Wenn mich mein Blick auf die Karte nicht täuscht, liegt der Pass südöstlich und nicht südwestlich von Bozen!
  • Cinelli09, 10.10.2018, 19:49 Uhr
    Das hängt davon ab,wie herum Du die Karte hältst ;-)

    P.S. Das Lavazejoch liegt wohl tatsächlich südöstlich von Bozen.....
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Barrage de Mauvoisin: Östliche Variante ab Lourtier-Fionnay und Weiterfahrt oberha

  • sugu, 10.10.2018, 13:54 Uhr 10.10.2018, 14:22 Uhr
    Nachdem ich wegen des ausgebuchten Hotels in Mauvoisin unfreiwillig die Gelegenheit bekam, beide Straßen auszuprobieren: Nach meiner Meinung ist die östliche Straße die Schönere. Es ist sonniger, die Tunnel sind kürzer, es gibt weniger Verkehr (aber der Postbus fährt!). Der Anstieg direkt hinter dem Ort ist zunächst steiler, führt aber mit einigen Kehren über die Almwiesen mit schönem Blick ins Tal. Nach dem ersten, kurzen Tunnel wird es flacher und im weiteren Verlauf passiert man das kleine Almdorf "Le Plamproz", dass inzwischen überwiegend als Wochenend- bzw. Wintersportquartier genutzt wird.

    Nach der Staumauer ist der Weg, wie in der Beschreibung erwähnt, nichts asphaltiert, führt aber als guter Wirtschaftsweg (hinter dem Tunnel wird es besser) den See entlang und im Tal hoch bis zur bewirtschafteten Almhütte "Cabane de Chanrion". Vorher gibt es einen Abzweig zu einem schönen MTB-Übergang ins Aosta-Tal, das Fenêtre du Durand (4 km Fußweg / Tragestrecke vom Abzweig bis zum Pass und die Abfahrt auch auf 2 km nicht für Jedermann fahrbar).
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Mützenich: Auffahrt über Wesertalsperre

  • majortom, 10.10.2018, 13:07 Uhr
    Ich bin die Auffahrt von Eupen über die Wesertalsperre vergangene Woche (Anfang Oktober 2018) gefahren. Komischerweise hat man die Straße ab der Staumauer bis zur Abzweigung der Auffahrt von der Ringstraße um die Talsperre mit Schotter bedeckt. Da der Asphalt dort eigentlich in Ordnung war, erschließt sich mir der Sinn dieser Maßnahme nicht. Man hat jetzt eine Asphaltstraße mit Schotterdecke drauf. Es sah nicht so aus, als wäre das nur eine temporäre Lösung, aber man weiß ja nie...
    Man kann trotzdem noch problemlos mit dem Rennrad fahren, und vermutlich ist es nach wie vor bergauf die bessere Alternative zur Nationalstraße.
    Schöne Grüße, Tom
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Col de la Croix de Coeur: Nordseite

  • fausto, 11.08.2018, 22:41 Uhr
    Die Nordseite ist seit diesem Jahr (2018) mit einem sehr rauen, Schotter-artigen Asphalt bis zur Passhöhe asphaltiert. Schwierig genauer zu beschreiben. Zum Hochfahren kein Problem, runter sind breitere Reifen zu empfehlen und viel Vorsicht wegen loser Steine. Die Abfahrt nach Verbier ist im Großen und Ganzen gut fahrbar.
  • sugu, 09.10.2018, 20:00 Uhr
    Der "Asphalt" ist wohl nach britischer Art gemacht: Auf den Teer wurde Split im Überfluss aufgeschüttet und eingewalzt. Da, wo noch mehr Autos fahren, ist der Split weg, aber der Belag insgesamt rau. Oberhalb der Baumgrenze liegt noch Split, in den Kurven auch in der Fahrbahnmitte (Ende September 2018).

    Für die Nordseite gibt es auch eine zweite Zufahrt, die etwas weiter östlich von Aproz startet und über Isérables nach La Tzoumaz führt.
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Treffelhauser Steige: Sperrung im Oktober 2018

  • Nachtrenner, 07.10.2018, 23:40 Uhr
    Die Straße ist im Moment wegen Komplettsanierung gesperrt und es ist nicht einmal mit dem Crosser ratsam es auszuprobieren: Der parallel laufende Radweg ist von mäßiger Qualität und wie in den älteren Komentaren beschrieben von Menschen mit und auf Pferden reichlich bevölkert. Wer den Radweg trotzdem nutzen will, muss etwa 1,5 km nach Treffelhausen den Abzweig nach rechts nicht verpassen.
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Steinenkircher Steige: Ruhige Nebenstrecke nach Waldhausen

  • Nachtrenner, 07.10.2018, 23:31 Uhr
    Wer von Steinenkirch nach Waldhausen will, muss nicht den großen Bogen nach Osten auf der L1229 machen, sondern kann kurz nach dem Ort rechts abbiegen Richtung Roggensteinhof: erst geht es leicht wellig kurz und schnell in ein kleines Tal bevor es gleich wieder 50HM zum namengebenden Hof wieder hoch geht und man die Bahngleise überquert hat rechts schon Waldhausen sieht.
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Schnittlinger Berg : Bessere Aussicht

  • Nachtrenner, 07.10.2018, 23:19 Uhr
    Eine noch bessere Aussicht hat man, wenn man am höchsten Punkt dem Schild zum Wind- und Wetterpark nach links nimmt. Hier gibt es eine freie West über Nord nach Ostensicht. Freie Sicht nach Süden hat man direkt vor Erreichen der Hecken wenige Meter vor dem Hochpunkt. wer keine allzu empfindlichen Reifen hat, kann auch vor der Hecke nach links abbiegen auf einen allerdings geschotterten Weg.
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Kuchalb: Sperrung Oktober 2018

  • Nachtrenner, 07.10.2018, 23:12 Uhr
    Am 06.10.2018 war der Anstieg von Donzdorf aus gesperrt, es gibt eine Umleitung über die Messelbergsteige. Von dem Parkplatz aus kann man rechts abbiegen am Rand des Segelflugplatzes entlang , muss aber die überdimensionierte Schranke über Gras umkurven, was aber kein Problem darstellt. Hier geht es nun ein paar HM hinauf auf eine Anhöhe bevor man leicht fallend die nächste Schranke umkurven muss. Hier weiter geradeaus kommt man wenige Meter weiter zum Weiler Oberweckerstell. Nun muss man sich entscheiden, ob man direkt nach Stötten oder nach Kuchalb will: geradeaus geht es nach Kuchalb, nach links mehrfach ansteigend und am Ende mit einer zügigen Abfahrt nach Stötten. Wer hier links fährt, kommt zur Schnittlinger Höhe. Zu dieser kann man auch von dem beschriebenen Weg von Oberweckerstell nach Stötten direkt auffahren, wenn man nahe des höchsten Punktes den zweiten asphaltierten Weg, der nach links abbiegt nimmt. Dieser führt in Falllinie nach oben, also ziemlich steil, ca 10 -12 %.
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Tschiernockstraße: Schöner Anstieg

  • Asphalto, 04.10.2018, 13:57 Uhr
    Ein schöner Anstieg, unten steht ein Schild, dass besagt, dass 12% Steigung auf den nächsten 9.5 km zu erwarten sind. Das mag ein bißchen zu hoch angesetzt sein, aber 10% sind es sicherlich im Schnitt.
    Die Straße ist relativ schmal und hin und wieder fahren Autos, daher muss man speziell bergab gut aufpassen, da die Straße auch recht kurvig ist und man nur selten mehr als 100 m voraus schauen kann.
  • Uwe, 04.10.2018, 19:38 Uhr 04.10.2018, 19:38 Uhr
    Hallo!
    Die Beschilderung einer Straße gibt keineswegs die Durchschnittssteigung an sondern immer nur die Maximalsteigung.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 06.10.2018, 19:34 Uhr auf Uwe
    Ich rechne das immer so aus https://de.wikipedia.org/wiki/Steigung . Geht ganz schnell,selbst im dicksten Gang noch mit Kopfrechnen
    ;-)
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Bischolpass: Straßenzustand

  • chalkie, 05.10.2018, 20:23 Uhr
    Optisch atemberaubende Auffahrt. Allerdings kann von 'gut fahrbarer Schotterstrasse' keine Rede sein. Die letzten zwei Kilometer sind für Rennradler schon grenzwertig. Die Aussicht oben entschädigt aber.
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Sonnenberg (Stuttgart): Auffahrt Im Betzengaiern

  • Nachtrenner, 05.10.2018, 00:11 Uhr
    Der Weg nach den Sportplätzen am Waldrand entlang wird zurzeit neu gebaut, ob auch der sehr rumpelige Streckenteil im Betzengaiern neu gemacht wird, konnte ich leider nicht sehen. Stand 2.10.2018 ist auch die nicht weniger steile Auffahrt über die Abraham-Wolf-Straße nicht wirklich zu empfehlen, da es hier zwei kurz nacheinander folgende Neubauvorhaben gibt, bei denen man durch den Baustellenverkehr zum Teil komplett blockiert wird. Selbst ein dünner Fußgänger könnte sich nur mit Mühe vorbeizwängen. Dies wird erfahrungsgemäß noch sicherlich mehrere Wochen andauern.
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Okertalsperre: Okertalsperre

  • Asphalto, 04.10.2018, 15:41 Uhr
    Der Anstieg von Oker ist angenehm zu fahren, nicht allzu steil und guter Belag. Lediglich der Verkehr kann etwas stören, bei mir ging es noch, ich kann mir aber vorstellen, dass es an einem Wochenende bei gutem Wetter etwas stresst.
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Hochrindl: Anstieg von Sirnitz

  • Asphalto, 04.10.2018, 14:42 Uhr
    Über 800 Höhenmeter auf 9 Kilometern werden von Sirnitz kommend bezwungen. Landschaftlich sehr schön, wenig Verkehr und eine durchschnittliche Steigung von 9%. Absolut empfehlenswert.
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Turracherhöhe: Schöner Anstieg

  • Asphalto, 04.10.2018, 14:42 Uhr
    Der Anstieg zur Turracherhöhe bietet mit einem 23%igen Abschnitt ein absolutes Muss für jeden Rennradfahrer. Der Anstieg ist ansonsten durchaus anstrengend, aber die 23% sind natürlich das Highlight. Bergauf musste ich im Stehen fahren, da im Sitzen das Vorderrad abhob, bergab hat man das Gefühl vornüber zu kippen, wenn man das Gewicht nicht weit nach hinten verlagert. Die Abfahrt ist auch super, meistens ist der Belag hervorragend, nur im steilsten Bereich nicht, aber auch hier ist er noch gut.
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Goldeck-Panoramastraße: Schöner Anstieg

  • Asphalto, 04.10.2018, 14:02 Uhr
    Von dem Fluß Drau aus sind es ca. 1330 Höhenmeter bis zum höchsten Punkt der Goldeck-Panoramastraße und 17 Kilometer durchgehend bergauf. Die Strecke ist durchgehend gut zu fahren, der Belag ist gut bis sehr gut, zumindest fürs bergauf fahren, bergab muss man an manchen Stellen etwas aufpassen, da Risse in der Straße bei hohen Geschwindigkeiten nicht ganz ungefährlich sind. Der Anstieg ist sehr schön, es fahren relativ wenige Autos hoch. Eine absolute Empfehlung
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Falkertsee: Anspruchsvoll

  • Asphalto, 04.10.2018, 14:00 Uhr
    Ein wirklich anspruchsvoller Anstieg.
    Die erste Rampe sollte man nicht zu schnell angehen, denn falls man hofft, dass es danach flacher wird, wird man bitterlich enttäuscht.
    Bis auf ein kleines Stück, das merklich flacher ist, ist der gesamte Anstieg ziemlich steil, laut Strava sind es 11% im Schnitt.
    Man sollte sich zudem noch ein paar Reserven für das letzte Teilstück ab der Ortschaft Falkertsee aufheben, denn am Ende wird es noch mal steiler.
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Grimselpass: Anfahrt von Ulrichen über Gletsch

  • Huemmerich, 12.06.2011, 19:01 Uhr 13.06.2011, 11:13 Uhr
    irgendwie zweifle ich bei den eingetragenen Zeiten daran, dass diese von Ausfahrt Ulrichen her realisiert wurden, derjenige der mit 46 km/h diese 810 Hm abdrückt möchte ich gerne sehen... ;-)
  • Renko, 12.06.2011, 19:50 Uhr 13.06.2011, 11:13 Uhr
    Vielleicht hat er es als Abfahrt missverstanden?!?
  • Oldie71, 12.06.2011, 19:57 Uhr 13.06.2011, 11:13 Uhr
    ...den würde ich auch gerne kennenlernen. Hier war wohl die anschließende Abfahrt gemeint.
  • alltagsfahrer, 12.06.2011, 20:37 Uhr 13.06.2011, 11:13 Uhr
    Hallo,

    Die meisten der dort eingetragenen Zeiten sind wohl von Gletsch her gemessen. Mit 5.6 km und 406 Höhenmetern kommt das gut hin. Das sind dann noch 15km/h und 1107 Höhenmeter pro Stunde. Sonst kommen da mehr Höhenmeter zusammen, als die Profis fahren.

    Fritz
  • Huemmerich, 12.06.2011, 21:17 Uhr 13.06.2011, 11:13 Uhr auf Renko
    :-)
  • Huemmerich, 12.06.2011, 21:19 Uhr 13.06.2011, 11:13 Uhr auf alltagsfahrer
    klar, finde es einfach witzig, wenn im Passbeschreib auf die Problematik hingewiesen wird, wo man den Startpunkt setzen sollte, danach Ulrichen definiert wird, und die Nutzer danach dennoch etwas komplett anderes eintragen... aber was solls, soll doch jeder eintragen was er will... :-)
    (Falls man den Grimsel vom Furka kommend fährt und den Pass eintragen will, was ich ja absolut verstehe, könnte man es ja immer noch ohne Zeit angeben, so mein bisheriges Verständnis)
  • grumbledook, 13.06.2011, 11:13 Uhr
    Ich hab zwar die QD-Richtlinien für solche Beschreibungen nicht im Kopf, aber ich dachte, dass die Zeitmessungen sowieso immer von der letzten Kreuzung an erfolgen sollten. Wenn das der "Passbeschreiber" dann anders definiert, kommt es sicher zu solchen Missverständnissen. Bei dieser Auffahrt kannst Du dann aber für Dich selbst die Ergebnisse filtern. Die Unterschiede zwischen der kurzen und der "echten" Varianten sollten ja eindeutig genug sein.

    EDIT:
    Lustig und inkonsequent: Für den Grimsel muss man von Ultichen aus messen, für den Furkapass ist Gletsch OK.
  • Gast, 05.04.2013, 18:52 Uhr
  • Earlito, 30.09.2018, 11:33 Uhr auf alltagsfahrer
    Hab das Problem, dass ich die Auffahrt ab Gletsch nicht eintragen kann, da nicht existent... warte deshalb bis die Auffahrt ebenfalls erfasst wird.
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Grimselpass: Auffahrt ab Gletsch

  • Earlito, 30.09.2018, 11:32 Uhr
    Hello!
    Es fehlt die Auffahrt ab Gletsch. Ich bin Susten, Furka, Grimsel gefahren und nicht nach Ulrichen gefahren sondern ab Gletsch direkt hoch. Wäre cool, wenn ihr diese noch ergänzen würdet.
    Lieben Gruss Earlito.
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Stilfser Joch: "Studie"

  • hivibub, 26.09.2018, 07:16 Uhr
    habe gerade das hier gefunden: http://lombardia.stelviopark.it/wp-content/uploads/2017/07/Presentazione.pdf

    Ist zwar nur eine Studie, aber wenns denn so kommt, dann wird das Stilfser Joch wirklich der höchste Rummelplatz...und ne längere Zeit Baustelle :(

    Viele Grüße,

    Matthias
  • Jan, 26.09.2018, 08:37 Uhr
    Interessant, und vielen Dank für den Link!
    Besonders wichtig natürlich der "E-Bike-Verleih"!

    Schöne Grüße, Jan
  • Cinelli09, 26.09.2018, 20:55 Uhr
    Einfach nur krank.Wobei man sich eh wundern muß,daß die eigentlich äußerst geschäftstüchtigen Lombarden in Symbiose mit den nicht minder geschäftstüchtigen Südtirolern da längst nicht was Disney-artiges draus gemacht haben.Ich meine so wie es jetzt aussieht - da steht die Bronx noch gut da
  • Jan, 27.09.2018, 09:57 Uhr auf Cinelli09
    Ich finde es eigentlich nicht krank, wie du schon sagst: mega hässlich da oben, und jetzt machen sie was timmelsjochartiges draus.

    Wird natürlich NOCH mehr Verkehr geben (müssen). DAS ist schade.

    Herzliche Grüße, Jan
  • el_zet, 27.09.2018, 14:34 Uhr
    Was ist der Sinn des E-Bike-Verleihs auf dem Pass? Unten würd' ich's verstehen.
  • Jan, 27.09.2018, 19:23 Uhr 27.09.2018, 19:24 Uhr auf el_zet
    Ganz einfach: hoch schaffen sie's, aber runter fahren sie lieber mit dem Shuttle. Viel zu gefährlich, diese hohen Geschwindigkeiten! ;)

    Außerdem ist der Akku leer, und der Gaul muss getauscht werden.
  • Cinelli09, 27.09.2018, 21:11 Uhr 27.09.2018, 21:11 Uhr auf Jan
    Die Frage ist,welche durchgeknallten Investoren sind da mit welcher politischer Unterstützung am Werk.
    Das Ganze ist doch ein völliger Widerspruch zum dem vor Jahren in Bezug auf das Nationalpark-Gewese andiskutierten Plan,zur EINDÄMMUNG der Verkehrsinflation fürs Stilferjoch (und auch für Pässe in den Dolomiten) relativ happige Tagesmauten zu erheben (was dann am Widerstand der Touristiker scheiterte).Und jetzt das.Bleibt nur zu hoffen,daß das wieder im Sande versiegt.....denn da muß schon viel Geld in die Hand genommen werden.
  • Uwe, 27.09.2018, 22:07 Uhr auf Cinelli09
    Wenn am Ende Gelände damit Geld verdient, bzw. von einer Tasche in die andere umgeschaufelt werden kann, dann siegt wieder das Geld. Am Ende zählt immer nur eins: Wie kommt dein Geld in meine Tasche?
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 29.09.2018, 11:46 Uhr 29.09.2018, 11:51 Uhr
    http://www.paolocapra.com/wp-content/uploads/2018/01/Dolomiten-25.07.17.jpg

    Hier ein Artikel dazu aus der "Dolomiten" vom Juli 2017. Man kann nur hoffen, dass das noch ein wenig dauert....

    Und hier auch noch mehr Infos dazu:
    http://www.vinschgaumarketing.net/media/e0dcd4e1-8bdd-446d-8aa0-00b78be6db70/erlebnisraum-stilfserjoch-aufwertung-der-passstrasse.pdf
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Zuflucht: Schwierige Wegfindung über Maisach

  • PM63, 16.09.2018, 17:49 Uhr
    Ich bin heute leider am Aufstieg über Maisach gescheitert. Irgendwie habe ich partout die richtige Abweigung von der Strecke nach Bad Antogast nicht gefunden, sondern bin irgendwann weit oben im Wald auf einem steilen und steinigen Forstweg gelandet, den ich noch ein paar hundert Meter weitergefahren bin bis endgültig klar war, dass ich falsch bin. Mit dem MTB oder einem Crossrad wär`s vermutlich gegangen. Auf der Rückfahrt habe ich zwei Abweigungen probiert, die aber beide im Nirwana geendet haben. Blieb nicht anderes übrig als die Oppenauer Steige zu nehmen, die zwar schön ist, aber sonntags leider auch stark von übergewichtigen Motorradfahrern frequentiert. Fazit: Man sollte sich die Beschreibung genau ansehen, am besten mitnehmen! Handyempfang war auch keiner mehr da, so dass man im Zweifel auch so nicht weiterkommt. Schade, aber ich probiers bald wieder!
  • Martin Willms, 16.09.2018, 18:25 Uhr 16.09.2018, 18:25 Uhr
    Die alten Wegbeschreibungen sind im Pässelexikon wohl irgendwie verschwunden. Dort war zu lesen: Ca. 1km nach Maisach zweigt an einer Bushaltestelle die Straße von unten kommend links ab (Beschilderung: Werneststraße 1-14, am Horn). Am Wochenende fahre ich inzwischen nur noch diesen Anstieg - genial, weil völlig verkehrsfrei.
  • PM63, 16.09.2018, 19:00 Uhr
    Die Beschreibung ist schon o.k.. Man muss sie nur dabei haben! Ich habe eben meinem Spürsinn vertraut, der mich dieses Mal leider im Stich gelassen hat. Außerdem steht auf jedem zweiten Schild "Zuflucht", was einen zusätzlich irritiert. Vermutlich könnte man mit einem Crossrennrad auch über die Schotterwege hochfahren, was möglicher Weise nicht einmal schlecht ist. Mit 23er Pneus ist`s halt ein wenig riskant. Wie gesagt: Ich komme wieder, weil die Abgeschiedenheit schon verlockend ist, während sich auf der Oppenauer Steige die Motorradfreunde austoben und man nur hoffen kann, dass man nicht abgeräumt wird.
  • bruckner13, 19.09.2018, 09:08 Uhr auf PM63
    Der Abzweig geht nach links runter in die Talsenke. Man denkt, das wäre nur die Anbindung der privaten Anwesen. Die Straße führt aber über eine Rampe weiter.
  • PM63, 19.09.2018, 15:28 Uhr
    Vielen Dank für die Hilfe! Ich glaube zu wissen, wo das ist. Ich hatte die Nase voll und wollte keinen weiteren Verhauer riskieren. Es geht wohl schon recht weit unten ab.
  • Martin Willms, 19.09.2018, 17:27 Uhr
    In eine Talsenke geht es nicht. Man verliert keine Höhenmeter. Die Straße bleibt für ein kurzes Stück auf gleicher Höhe
  • PM63, 19.09.2018, 19:40 Uhr
    Jetzt bin ich doch gespannt! Wenn sich die Experten uneinig sind... Auf jeden Fall ist es eine superschöne Gegend. ich hoffe, das Wetter macht noch einmal mit!
  • PM63, 27.09.2018, 17:10 Uhr
    Jetzt habe ich die Strecke doch gefunden. Die Beschreibung stimmt - jedenfalls mit einer kleinen, aber nicht ganz unwichtigen Ergänzung: Es gibt zwei Abweigungen in die Wernetstraße. Die erste, die zur Hausnummer 1 führt, ist nicht die richtige. Sie endet im Hof. Richtig ist die zweite Abweigung, die etwas später kommt und auf die Hausnummern 2-14 hinweist und auf die Straße "Am Horn". Wenn man dieser Beschilderung folgt, dann kann nicht mehr viel schiefgehen. Man fährt immer geradeaus. Nach ein paar hundert Metern wird es kurz etwas unklar, weil eine Abzweigung nach links führt, die auf den ersten Blick die Hauptstrecke zu sein scheint. Ist aber falsch (merkt man schnell!). Von da an kommen keine Abzweigungen mehr, man fährt einfach den kleinen Weg weiter, der bald in den Wald führt. Dort wird der Belag richtig gut.

    Ich habe mir eher schwerer getan als in der Oppenauer Steige. Die Rampen sind gefühlt steiler und es kommen im oberen Teil auch keine Flachpassagen mehr, sondern man fährt direkt in die Schlussrampe der Oppenauer Steige hinein. Trotzdem oder gerade deshalb eine ganz feine Strecke praktisch ohne Verkehr.
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Puerto de Navacerrada: Purto de Navacerrada - Südauffahrt

  • KSchluesi, 25.09.2018, 11:25 Uhr
    Die Südauffahrt wurde vor einigen Jahren neu asphaltiert und bietet mittlerweile feinsten Asphalt!!!
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Oberalbaer Berg: Nordwestanfahrt

  • thelonious, 24.09.2018, 23:16 Uhr
    Würde die einfachere NW Anfahrt aus Oechsen, mit 100hm auf etwa 2km, nicht gerade so verdienen, gelistet zu werden?
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Collada de la Gallina: Frage an den Pyrenäenspezialisten

  • Cinelli09, 17.09.2018, 21:26 Uhr 17.09.2018, 21:30 Uhr
    Wie kommt man von uns aus einigermaßen mit Anstand (also z.B. nicht 4/5 Tage hin und zurück im Auto und auf Autostradas zu verbringen) nach Andorra ? Flug nach Barcelona ? Und dann,Mietauto ? Wie lange würde die Autofahrt von Barcelona weg dauern ? Oder doch Anreise über Frankreich ? Bitte komm mir jetzt keiner mit Bahnfahren......

    Gruß
  • Droopy, 17.09.2018, 21:53 Uhr
    bist du zu faul google zu bedienen? 14h laut routenplaner über Genf von Innsbruck, die Route über Genua scheidet wohl in diesem Leben aus...
    Und viel wichtiger: Hat Andorra überhaupt bahnanschluss? die allgäufraktion kann ja mit dem flixbus bis aix-les-thermes und den Rest laufen
  • AP, 17.09.2018, 22:23 Uhr
    Glück gehabt, die nächste Bahnlinie ist so weit von Andorra weg, da kommt man am Auto nicht vorbei.

    Von Memmingen fliegt Ryanair nach Girona. Wenn du dir diese Zockerairline nicht geben willst, dann halt nach Barcelona. Vom Airport 2,5h mit coche über Manresa, Berga, Tunel de Cadi und la Seu d'Urgell. Vorteil: kannst in Baga schnell mal anhalten und den Coll de Pal hochfahren, No1 der Südseite.

  • Droopy, 17.09.2018, 22:30 Uhr 17.09.2018, 22:30 Uhr
    Axel,jetzt legst Du den Zucker auch noch mundgerecht hin. Der noble Herr betont in jedem zweiten Satz hier seine Pensionärsfreiheit nebst Besitz eines Wohnmobils und tut so als hätte er keine Zeit. Erinnert mich an Leute gleichen Alters die zum Arzt gehen,um mal wenigstens einen sozialen Kontakt die Woche zu pflegen...
  • AP, 17.09.2018, 22:38 Uhr auf Droopy
    Bei den Bayern geht's noch schlimmer bei derartiger Pflege. Ich erinnere mich an Waldemar Hartmann, der einmal in einer Fußballlaberunde darüber philosophierte, daß der einzige Mensch, der sich noch für seinen Intimbereich interessiere, sein Hausarzt bei der Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchung sei......
  • Cinelli09, 18.09.2018, 09:18 Uhr 18.09.2018, 09:23 Uhr
    Meine Güte,jetzt stell ich hier mal ne Frage und werde gleich gebasht....Droopy,im Ernst,Dein Tonfall ist völlig deplaziert und auch nicht mehr witzig,sondern driftet schon ins unverschämte ab.
    Googeln kann ich selber,mir gings nur darum,die Schwarmintelligenz anzuzapfen und Tips aus der Praxis zu erhalten.Die 14 Stunden laut Routenplaner dürften i.ü. der Realität nicht standhalten....
    Der Hinweis via Memmingen nach Girona ist ausbaufähig,Ryan Air hin oder her.Wenn sie denn fliegen.

    Danke für die Bemühungen.Ich gelobe,hier keine Fragen mehr aufzuwerfen um dann blöd angemacht zu werden.I.ü. ist mir weder langweilig noch bin ich sozial vereinsamt ;-)
  • AP, 18.09.2018, 09:37 Uhr auf Cinelli09
    Er hats doch nicht so gemeint....

    Letztendlich wirkt Girona nur näher, mit dem Auto wirst du eventuell sogar ein paar Minuten länger brauchen nach Andorra.

    Früher flog Ryanair mal großflächig nach Perpignan, das geht aber nur noch von Frankfurt aus. Wäre mit dem Auto auch eine zeitlich längere Fahrt als von BCN.
  • Cinelli09, 18.09.2018, 10:04 Uhr auf AP
    Barcelona scheint in Summe dann doch die bessere Option zu sein,wenn die Autofahrt von dort wie Du oben ausführst mit 2,5 Std überschaubar ist.Spontan hätte ich da in der Praxis eher auf einen Halbtagestrip getippt.
    Natürlich hätte ich alle Zeit der Welt und könnte da auch mit dem Auto runterfahren.Allerdings fehlen mir zwischenzeitlich die Nerven für derart lange und stupide Autoschläge.
  • Droopy, 18.09.2018, 10:19 Uhr 18.09.2018, 10:20 Uhr
    Ja mei, gefrozzl muss mer aushalten, nicht nur austeilen. Oder wird man im Alter auch dünnhäutiger? Oder liegts an der neuen Tiroler Umgebung? Oder daran, weil Dich neulich hier ein anderer User angepfiffen hat. Ein Frozzler geht immer auch ohne Zwinkersmiley. Ich meins nur gut mit Dir und antworte sogar auf Deine dialektischen Hilferufe
    ;o)
  • AP, 18.09.2018, 10:41 Uhr 18.09.2018, 10:41 Uhr auf Cinelli09
    Auch in der Praxis sind es 2,5h. Sobald du dich an Terrassa vorbeigewurschtelt hast, gibt es keinen nennenswerten Verkehr mehr, bis zum Stop&Go ab Sant Julia. Ich war bis jetzt 4x in Andorra radeln, zweimal als Tagesausflug von BCN aus.....war kein Problem, bis auf die als Polizisten verkleideten Briganten, die mir Verkehrsgefährdung vorwarfen und 100 Euro abknöpften....der eine der beiden hat sich auch ein bißchen geschämt, weil er es nicht so gut fand, jemanden so frech auszunehmen, aber der andere brauchte das Geld wohl für den nächsten puticlub, so wie der aussah...
  • Cinelli09, 18.09.2018, 11:59 Uhr auf Droopy
    Na ja,Mr. Droopy,frozzeln geht irgendwie anders,aber egal.In Tirol darf man i.S. frozzeln wahrlich nicht dünnhäutig sein,das ist hier fast die durchgängige Kommunikationsform.
  • Cinelli09, 18.09.2018, 13:38 Uhr auf AP
    Ein Tagesausflug von Barcelona nach Andorra - das hätt ich auch nie gedacht daß sowas möglich ist.Ich habe in dieser Ecke Europas überhaupt kein "Raumgefühl" oder "Entfernungs- inkl. Zeitgefühl ",deshalb meine Fragerei.Ich bastele schon seit geraumer Zeit an dem Pyrenäenprojekt herum und habe noch keine gscheide Lösung gefunden.Deshalb die Idee mit dem fixen Standort irgendwo in Andorra und von dort Tagestouren.
    Eine Option wäre natürlich auch der entsprechende QD-Trip,aber als Rentner kann ich mir sowas nicht mehr leisten .Oder ein Altersruhesitz in Girona statt auf Malle,in Girona wäre jedenfalls die frauenärztliche Versorgung gewährleistet wg. der vielen Profis,die dort hausen ;-)
  • Droopy, 18.09.2018, 14:58 Uhr auf Cinelli09
    ok, ich üb als Gelegenheitsbayer noch. Frieden? Gelobe Besserung...
  • Cinelli09, 18.09.2018, 15:08 Uhr auf Droopy
    Der rauhe Charme des Rheinländers erlaubt nicht die hintersinnige und intellektuell herausragende Frozzelei des Bayer.....im Grunde wärn jetzt zwo-a Mo-aß Tgseer im dazugehörigen Bräustüberl fällig,serviert von der reizenden Ehelichen des Wirtes Hubert https://elpromotions.co.uk/caterina-f/ (das ist wirklich dem Peter Hubert seine)
  • AP, 18.09.2018, 17:40 Uhr auf Cinelli09
    Da unten ist alles recht nahe beieinander. Ich bin immer in Premia stationiert, von da aus fährt man genau 1h nach Ripoll und ist damit in den Pyrenäen.

    Ich würde dir Andorra nur als Standort für Touren in Andorra empfehlen. Ansonsten lieber Seu d'Urgell, da ist man schnell mal mit dem Auto nach Andorra hochgehuscht. Außerdem kannst du von dort aus die Pässe rund um Tuixent abgrasen, alle hübsch und einsam.

    Ripoll ist auch ein guter Standort, von dort aus ist Vallter 2000, Creueta, Coll de Pal etc. pp machbar
  • Cinelli09, 18.09.2018, 18:04 Uhr auf AP
    <<<<Andorra nur als Standort für Touren in Andorra>>>>

    Genau daran dachte ich.Irgendwie muß man das Pyrenäenthema ja fokussieren,das ist -wie der Apennin- ein Faß ohne Boden.Am besten wäre halt immer noch die Durchquerung von Meer zu Meer,aber das müßte man organisiert machen,ich bin ja kein Reiseradler wie der Kollege Axel Artie 1970 nebst weibl. Begleitung,der halb im Winter schon mal nur mit dem Deuter Race 10kg Rucksack (d.h. so ungefähr) von St. Moritz bis Macerata gekurvt ist.

    Habe gerade die Michelin Karte vor mir,Seu d`Urgell resp. Ripoll sind in der Tat gute Standorte,und da v.a. Seu d`Urgell.Klassische Tagesrundtouren im Alpencharakter sind nach meiner Erfahrung in den Pyrenäen Nord und Süd eher schwierig,wenns nicht km-mäßig ausufern soll.Danke für die Tips,sind mit Geld nicht zu bezahlen.Für mich ist das ein schwarzer Fleck auf der Landkarte und wenn ich mich nicht spute ......;-)
  • AP, 18.09.2018, 22:43 Uhr auf Cinelli09
    Noch ein ungefragter Tipp: fahr doch einfach von Ort zu Ort mit dem Auto und mach die Tagesrundtouren im Alpenstil. Spontan fällt mir da ein:
    Pradel/Pailheres
    Peguere/Agnes
    Bales/Mente
    Larrau/Pierre St. Martin
    Gallina/Beixalis/Ordino (wenn Andorra)
    Pradell/Josa/Port/la Mina/Batallola (katalanische Hammerrunde)

    Die sind alle noch erweiterbar mit kleineren Pässen und/oder Skistationen
  • Flugrad, 18.09.2018, 23:33 Uhr
    Nun noch der Senf, auf den Günter so sehnlichst gewartet hat:
    bis vor die Tore Andorras kommt man mittels gleich dreier beeindruckender Bergbahnen:
    - ab Barcelona ca. 6-8 x täglich bis Puigcerda (noch Spanien/künftig Katalonien) und 5 x täglich weiter über die Grenze nach Latour de Carol.
    - ab Toulouse ca. zweistündlich über Ax-les-Termes bis Latour de Carol, haarscharf an Andorra vorbei (mit eigenem Bf) und der Basis wunderbarer Pyrenäenpässe Stichwort Pailhères)
    - ab Perpignan über Prades mit der einmaligen Ligne de Cerdagne, genannt "Train Jaune", die gleichfalls in Latour endet, und mit Prades einen wunderschönen östlichen Tourenstartpunkt über den Pailhères zu bieten hat.
    Alle drei Linien nehmen Velos gratis mit. Und bis Toulouse oder Perpignan kommt man auch bequem per Nachtzug über Paris - zeitweise sogar bis Latour.
    Die Anreise ist auf diesen Wegen so schön, dass man glatt die ersten andorranischen Scheußlichkeiten vergisst.
    Für dem Kriminellen und der Schmugglerszene Verbundene empfiehlt sich allerdings an erster Stelle die Einreise ins kleine Land von Spanien/Katalonien aus über Alins-Tor-Port de Cabús, siehe
    http://www.quaeldich.de/paesse/port-de-cabus/
    oder hier
    http://www.quaeldich.de/touren/schwarzwald-pyrenaeen-tarragona-2015-wilde-mischung-mit-einigen-hindernissen/11-6-alins-tor-andorra-soldeu-skurrile-einsamkeit-und-disneyland/

    Ach ja, und aufgepasst: zumindest teilweise spricht man dort auch noch französisch. Dafür wird man vor allem nördlich des Hauptkammes und noch vor allererm östlich von Luchon mit einer unglaublichen Fülle von ebenso unglaublich einsamen und noch unglaublicher schönen Paßsträßchen beglückt. Ein möglicher und kulturell/menschheitsgeschichtlich lohnender Fixpunkt wäre z.B. auch Tarascon. Da kann man Andorra glatt vergessen.

    Gruß aus dem wie immer wunderbar sonnigen Allgäu

    Ulrich
    hier
  • Uwe, 19.09.2018, 13:32 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!
    Du hast dem Fragesteller noch deine Tipps zur regionalen Küche unterschlagen ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 19.09.2018, 19:33 Uhr 19.09.2018, 19:36 Uhr
    @AP
    Genial,so werden Touren im Alpinstil draus.Allmählich spinnt sich in meinem Großhirn so ein schlüssiger Roadtrip auf der spanischen Seite der Pyrenäen zusammen,was aber bedeutet,da eine 3/4 Wochen Geschichte draus zu machen,was wiederum bedeutet,da doch mit dem eigenen California runterzufahren.Da hätte man dann -um die Sorgen von UWE zu berücksichtigen- die bordeigene bayerische Kost dabei und müßte nicht die bluttriefenden halbgeschlachteten spanischen Ochsen fressen ;-)

    @Ulrich Flugrad
    Ich weiß Deine Bemühungen,aus einem -bildlich gesprochen- Kampfveganer einer Metzgermeister zu machen zu würdigen . Hast Du aber in Deine Berechnungen eingepreist,daß mein Leben endlich ist und ich in den Pyrenäen schon vor Erreichen der Pflegestufe 1 ankommen möchte und dann auch nicht gleich den Rück-Zug nehmen will,um vor der Pflegestufe 3 oder gar kurz vor der letzten Ölung wieder hier aufzuschlagen ;-)

    @ Mr. Droopy
    Heute folgendes Lehrstück für echte hinterfotzige bayerische Frozzelei : fahre mit dem MTB im Tgseer backcountry,zieht der Waldbauer mit seinem Rücketraktor einen Mammutbaumstamm quer über den Weg.Lage gecheckt,kein Vorbeikommen links/rechts oder drüber.Sag ich zu ihm : was mach ich jetzt.Sagt er ungerührt nach köpfen der 3. Flasche Hopf https://www.hopfweisse.de/ : ja mei,Saupreiss,hoit wartn bis der Baam dafait is...(transscribiert in etwa : da mußt Du warten,bis die Fäulnis den Baum hinweggerafft hat)
    So geht frozzeln ! Ich mußte mit ihm ein weiteres Hopf köpfen,dann hat er ganz laaaangsam den Baum von der Straße gezogen

    Gruß an alle auskunftsfreudigen Mitstreiter
  • AP, 19.09.2018, 21:56 Uhr auf Cinelli09
    Also interessiert dich eher die Südseite? Da fallen mir schon noch ein paar mehr Rundkurse ein, ist halt eine Frage, wie weit du dich vom Hauptkamm nach Süden orientieren willst....die Pyrenäen sind nämlich ganz schön breit in Katalonien, bloß sieht man vor Ort den größten Teil davon als Prepirineu, und die Berge sind nicht ganz so hoch.....
  • Cinelli09, 20.09.2018, 19:27 Uhr auf AP
    Ich werd mal unter Einbezug Deiner Tips über den Winter einen Roadtrip ausarbeiten und Dir -Dein Einverständnis vorausgesetzt-zur Prüfung und Begutachtung schicken.Südseite jein,schon eher noch Hauptkammnah,ggf. sogar mit Überlappungen auf die französische Seite.Aber eben nicht nur die klassische franz. Nordseite,da bin ich von abgekommen.Da war ich auch schon und kenn die allseits bekannten TdF-Klassiker.Dieses Jahr ist eh gelaufen,jedenfalls Pyrenäentechnisch
  • AP, 20.09.2018, 21:41 Uhr auf Cinelli09
    Ja, schick nur, aber bitte berücksichtige, daß ich noch nie in Navarra und dem Baskenland radeln war.....
  • Cinelli09, 20.09.2018, 21:58 Uhr auf AP
    ...dann wirds aber höchste Zeit ;-)
    Nein,keine Sorge,soweit auszugreifen habe ich dann doch nicht vor.Mein Focus bleibt erst mal Andorra plus X

    Erst mal werd ich mich wohl aus Tirol wieder verdrücken müssen,wenn das um sich greift ;-) https://www.sueddeutsche.de/bayern/tourismus-weissenbach-tirol-1.4133301
  • Flugrad, 21.09.2018, 00:27 Uhr auf Cinelli09
    Tschuldigung, habe ich vergessen: die Bajuwaren vergreisen bekanntlich über Nacht, sehen dann aus wie der Seehofer..
    A propos Metzgermeister: südlich des Hauptkammes gibt es hervorragende Produkte desselben, genauso wie nördlich davon. Wobei der nördlich des Hauptkammes produzierte Käse - gewissermaßen die Vorstufe des Metzgeropfers - in der Regel noch besser ist. Ob das für einen bajuwarischen Gaumen auch zutrifft - probieren und schlauer werden. So, wie mit der Anreise.
    Als Rentier kannst Du Dir ja wirklich Zeit nehmen für diese Gegend. Und das lohnt sich wirklich. Nimm die Michelin 1:200.000, und alles, was nach D... aussieht ist in den östlichen Pyrenäen ein Traum. Dann nimm in Gottes Namen noch Andorra mit (siehe Tipp zur Bahnanreise), hake das ab und wende Dich Katalonien zu. Ripoll und Seu d'urgell wurden ja schon genannt. Problem hier: die ganz hohen Pässe sind schnell abgehakt. Dafür gibt es in den Vorpyrenäen auch auf katalonischer Seite eine Fülle ganz toller Sträßchen.
    Und ein bißchen weiter südlich kommen dann z.B. die Muntanyes de Prades und damit trotz relativer Küstennähe ein weitgehend teutonisch-unentdecktes Radlergebiet par excellance. Die kulinarischen Köstlichkeiten in dieser Bergwelt erinnern Dich sicherlich an bajuwarische Extrem-Hausmannskost. Nur solltest Du dazu besser den lokalen Wein verköstigen als die cerveza.
    Macht alles in allem 3-4 Wochen, und Du bekommst einen nahezu flächendeckenden Eindruck.
    Gruß
    Ulrich

  • Cinelli09, 21.09.2018, 21:42 Uhr auf Flugrad
    Immer diese Kulinarik .....ich muß wohl das Essen egal wo immer angranteln,zum Selbstschutz,da ich - bei ähnlicher Größe und Statur- das "Froome-Gewicht" von round about plus/minus 70kg halten will - dafür erspare ich mir den Kauf z.B. von ultraleichten und ultrateueren Laufrädern etc etc.

    Aber so ist schon das Gerüst : erst schwerpunktmäßig Andorra und dann nach Süden/Südwesten nach Katalonien ausgreifen.Allein für dieses Gebiet reicht ein Radlerleben eh nich (mehr).Und dann noch der Wallis,die Abruzzen,der Schwarzwald,die Westalpen - Rentnerstress

    Gruß in den Allgäu,auch an Dein alter ego.Traut ihr euch noch zu den Öschis rüber,siehe obigen link und Beitrag in der gestrigen BR-Sendung "Quer".Wobei der betreffende Depp völlig falsch liegt,die Bayern,die Allgäuer,ja,auch die Schwaben oder Hessen sind eben nicht die "Piefkes",die im Laden "Brötchen" oder "Fleischkäse" ordern ;-)

    Günter
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Alp Anarosa: Update zum Strassenzustand

  • chalkie, 21.09.2018, 19:58 Uhr
    Bis auf 1750 m Höhe bester neuer Asphalt. Danach alter Belag, der aber durchgängig gut zu fahren ist. Das letzte kleine Schotterstück gibt es immer noch.
    Gerade im Spätsommer eine phänomenale Auffahrt. Durchgehend Sonne, absolute Ruhe und spektakuläre Ausblicke.
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Einsiedel Pumpspeichersee: Steigungsangaben fraglich

  • PM63, 21.09.2018, 14:27 Uhr
    Der Einsiedel ist quasi meine Hausstrecke und ich fahre ihn fast jede Woche. Daher kann ich mit einiger Sicherheit sagen, dass das Steigungsdiagramm nicht ganz richtig sein kann, was zeigt, dass die meisten Computer bei den Steigungsmessungen extrem ungenau sind. Die Steigung ist insgesamt doch eher homogen. Wirkliche Erholung gibt es nicht. Gefühlt bewegt man sich kontinuierlich zwischen 15% und 12%. Der MIttelteil ist zwar angenehmer, liegt aber immer noch mindestens bei 10% eher 12%. Zum Vergleich: Der Rossberg ist deutlich steiler! Das Schlussstück am Lindenhof auch.

    Der Einsiedel ist eine gute und verhältnismäßig verkehrsarme Alternative (nicht im Berufsverkehr!) zur Steige nach Pfrondorf, die wegen der Unübersichtlichkeit und vielen motorisierten Rasern nur bedingt angeraten werden kann.
  • el_zet, 21.09.2018, 16:31 Uhr
    Stimmen die Grunddaten (Strecke, Höhe)?
    Wir können hier nahtlos an die jüngst gehabte Diskussion über Durchschnitts- und sonstige Steigungen anschließen. Wenn 118 Hm auf 1.2 km richtig ist und auf den ersten 200 m 8 davon absolviert werden, bleiben für den letzten km noch 110 Hm mit einer Durchschnittssteigung von 11%. Gefühlt eher 12% im angenehmen Mittelteil und sonst 12%-15% haben da nicht ganz Platz.
  • PM63, 21.09.2018, 16:52 Uhr
    Die Grunddaten stimmen nur ungefähr. Meiner Meinung nach ist der steile Teil nur einen knappen Kilometer lang und hat auf dieser Strecke ungefähr 118 Hm. Bei der Kürze der Strecke verändert eine kleine Variation der Parameter das Ergebnis relativ stark. Ich habe gestern auf den Computer geschaut (Garmin Edge 1030) und habe im steilen Teil eine Steigung von 117 Hm abgelesen. Insgesamt sind es dann etwas mehr. Ich bin mir aber über die Toleranz der Garmins - sowohl Höhe als auch Strecke - nicht so ganz im klaren. Die Strecke war keinen vollen Kilometer lang. Deshalb können wohl so 12-13% Durchschnittssteigung hinkommen. Das deckt sich mit dem Gefühl. Das Problem ist auch, dass man weder unten noch oben einen eindeutigen Messpunkt hat, weil die Steigung langsam zunimmt und langsam ausläuft. Man wird es also nie wirklich exakt sagen können. Ich bin mir nur sicher, dass es im Mittelteil keine 8%-Abschnitte hat. Das würde man sofort spüren.

    Ein anderes Beispiel: Ich bin letzten Sonntag die Oppenauer Steige gefahren, die im oberen Teil 18% haben soll. Das kann nicht sein, sonst hätte ich um die 400 Watt getreten. Der Stohren am Schauinsland soll auch 18% haben, ist aber eine ganz andere Liga. Da hat man in der Innenkurve das Problem, mit einem 27er überhaupt noch die Kurbel rumzukrigen.

    Man wird das Problem nicht lösen können. Ist auch nicht nötig. Hauptsache steil bergauf!
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Lötschental: Lötschental, alte Straße

  • Uwe, 03.05.2008, 10:32 Uhr 02.09.2012, 13:38 Uhr
    Hallo!
    Gut, dass es jetzt eine verwertbare Information über eine Befahrbarkeit des Lötschental, speziell bis Goppenstein gibt!
    Da ich früher in den 80er Jahren 2 mal auf größeren Radreisen im starken Autoverkehr bis Goppenstein gefahren bin, um mit der Autoverladung durch den Lötschbergtunnel zu fahren, kenne ich diese Strecke nur als Horror. Später wurde ja die neue Straße mit ihrem langen und recht steilen Tunnel gebaut und der Verdacht lag nahe, dass die alte Straße nicht mehr existieren könnte. So wäre die Lötschberg-Südrampe für Radler fast unmöglich geworden.
    Gerade auf einer Schweiz-Rundtour über mehrere Etappen ist diese Verbindung evtl. wichtig.
    Also, danke für die Beschreibung!
    Grüße, Uwe
  • artie_1970, 02.09.2012, 13:38 Uhr
    Servus,

    die alte Strasse durch die Lonzaschlucht ist nicht mehr befahrbar, da eine Bruecke eingestuerzt ist/weggeschwemmt wurde, mehr dazu hier:

    http://www.loetschen.de/gesch_strasse.php

    Der Bach war an dieser Stelle auch fuer abenteuerlustige, tragewillige Rennradler nicht passierbar, ohne ordentlich nass zu werden. Somit mussten wir uns auf unserer Wallis-Tour auch durch den langen Tunnel kaempfen, eine zaehe Angelegenheit. Auf der Abfahrt mit 70 km/h ist der Spuk dagegen nach 2 min vorbei. (-:

    Tschoe!

    Axel
  • Mac22, 06.03.2016, 20:31 Uhr
    Hallo zusammen

    Weiss jemand von den Locals wie es um die Brücke auf der alten Strasse aussieht? Soll ja wiederhergestellt werden?

    Gruss
    Mac
  • 65naund, 21.09.2018, 10:42 Uhr auf Mac22
    Hallo
    Von unten ist die Strasse ab Gampel leider nur 2 km weit befahrbar bis Klösterli (zuerst auf der neuen Strasse bis zur 2. Haarnadelkurve). Ende 2017 wurde entschieden, die Brücke wieder aufzubauen.
    https://www.1815.ch/rhonezeitung/zeitung/region/kloesterli-bruecke-wird-gebaut/
    Der beim Klösterli beginnende Forstweg führt auf der gleichen Talseite auch hoch und ist mit MTB gut fahrbar. Wir sind aber umgekehrt, als er in einen Fusspfad überging.
    Gruss
    65naund
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Schwarzsohl: Weitere Auffahrt

  • TourdePfalz, 20.09.2018, 18:21 Uhr 20.09.2018, 18:22 Uhr
    Es gibt noch eine weitere Auffahrt zur Schwarzsohl.
    Von Elmstein kommend, geht es am Nibelungenfelsen anstatt nach links (Auffahrt übers Legelbachtal) geradeaus weiter. Die Straße schlängelt sich nun einsam durch den Wald am kleinen Legelbach entlang. Man ist vollkommen allein und es geht zunächst weiter geradeaus. Leider gibt es direkt unten eine 20m lange Passage über Schotter, aber danach geht es auf gutem, weiter oben auf sehr gutem Belag weiter. Man durchfährt eine große Serpentine und nach ca. einem weiteren Km eine weitere. Dann ist man am höchsten Punkt angekommen und fährt noch einmal geradeaus auf gleicher Höhe ca. 250m weiter zum Steinernen Kreuz. Diese Passage ist leider auch nur geschottert, aber gut zu befahren. Ansonsten muss das Rad eben kurz getragen/geschoben werden. Am Steinernen Kreuz geht es nun rechts auf der normalen Straße (Auffahrt übers Legelbachtal) noch mal 200m weiter, bis man an der Schwarzsohl ankommt.
    Dies ist meine Lieblingsauffahrt.
    Vollkommene Ruhe und bis auf die beiden kleinen Schotterpassagen guter bis sehr guter Straßenbelag.
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Hohe Geba: Anfahrt

  • thelonious, 19.09.2018, 16:01 Uhr 19.09.2018, 16:05 Uhr
    Ich habe eine Frage zum Weg zu den beschriebenen Auffahrten: ist es möglich, auf der K75 von Aschenhausen nach Gerthausen zu fahren, oder ist die Straße zwischendurch gesperrt, wie Openstreetmap zum Teil anzeigt?

    Bzw: Was ist die schnellste Verbindung zwischen Amönenhof und der Westanfahrt zur Hohen Geba?
  • tobsi, 19.09.2018, 17:25 Uhr
    Der kürzeste Weg von Oepfershausen, dem Ausgangspunkt zum Amönenhof, ist über Unter-/ Oberkatz nach Aschenhausen und dann über einen wunderschönen, schmalen Weg nach Gerthausen oder Wohlmuthausen. Ich bin den Weg vor kurzem gefahren und dieser ist wunderschön und vor allem recht einsam.
  • thelonious, 20.09.2018, 09:20 Uhr auf tobsi
    sehr schön, vielen Dank.
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Rifugio Panarotta : Verbindung vom Fersental/ Valle dei Mocheni

  • gigi, 12.09.2018, 15:02 Uhr
    Von Garait im Fersental führt eine perfekte neue Straße hinauf nach Kamauz (ich glaube, dort kommt man jetzt auch von Puech rauf). Von dort geht es auf einer kleinen Straße weiter meist bergauf bis zur Talstation eines Liftes. Nach 600 Metern gutem Schotterweg geht es wieder auf Asphalt weiter bis zur Malga Montagna Grande und dann zum Abzweig nach Panarotta 2000. Tour ist im Tourenplaner hochgeladen ;-)
  • Flugrad, 16.09.2018, 22:57 Uhr
    Hallo Gigi,
    dann kann man das Rifugio ja schon fast als Passübergang bezeichnen...
    Gruß
    Ulrich
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Furkapass: Schönheitsbewertung?

  • izakstern, 15.09.2018, 23:01 Uhr 15.09.2018, 23:12 Uhr
    Ja, es ist mir durchaus bewusst, dass die Bewertung rein auf subjektivem Maßstab beruht, aber v.a. in der Schweiz fallen mir immer mehr "merkwürdige" Einstufungen auf. Ich hatte ja bspw. beim Klausenpass erwähnt, dass ich die höhere Wertung des Ostanstiegs des Pragelpasses in keinster Weise nachvollziehen kann.

    Nun bin ich heute den Furka gefahren und muss mich ernsthaft fragen, was es denn bitte noch für 5 grüne Sterne bei der Ostanfahrt braucht? Man hat permanent beste Blicke, keine Bäume oder hübsche Bauten wie Skilifte oder Stromtrassen, dazu ein Straßenbau, der einfach Freude bereitet wenn man mit dem Rad unterwegs ist. Den Blick auf die Westrampe des Furka und die Südrampe des Grimsel mit Grimselsee, vergletscherten Bergen, von Alpenrosen rot eingefärbte, schroffe Berghänge und dazu die Eisenbahn - ein Amerikaner könnte dazu durchaus "some crazy awesome epicness" sagen. Bislang ist mir in der Schweiz noch kein ebenbürtig spektakulärer Anblick untergekommen. (ins Wallis hab ichs bislang noch nicht geschafft)

    Wie kann es generell sein, dass durch die Bank weg jeder berühmte Anstieg um Andermatt nur 4 grüne Sterne hat? Was wurde denn da bitte für ein Maßstab angelegt?

    Unverständliche Grüße
    Markus
  • AP, 16.09.2018, 07:37 Uhr
    Den Maßstab legen die User selbst fest, indem sie nach Gutdünken auf die Sterne drücken. Wenn also beim Furka vier auf 5 Sterne tippen, einer auf 3 und einer auf 1, weil er cool am Mainstream vorbeiradelt, kommt im Schnitt halt 4 Sterne heraus.....

    Gruß
  • izakstern, 16.09.2018, 07:47 Uhr
    Achso... Wusste nicht, dass die Bewertung von mehreren Nutzern einfließt. Dann ist der Modus ja schon nicht mehr derart subjektiv, klar subjektiv, aber nicht nur beruhend auf einer Meinung... :)
    D.h. man kann auch nach der Veröffentlichung einer Passbeschreibung die Schönheitswertung beeinflussen?
  • AP, 16.09.2018, 08:47 Uhr 16.09.2018, 08:49 Uhr auf izakstern
    Klar, du mußt nur unter "bewerten" auf den Stern drücken, der dir zusagt. Beim Furka werden aber schon so viele getippt haben, da wird deine Wahl keine Auswirkungen mehr haben......
  • artie_1970, 16.09.2018, 18:48 Uhr
    Servus Markus,

    abgesehen von dem, was mein Namensvetter schon erklaert hat, gilt es weitere Dinge zu bedenken: Die Schoenheits- wie die Haertesterne sind (zumindest ist das eigentlich hier so gewollt) relativ auf die Region bezogen. Bei absoluten Massstaeben wuerden sonst z. B. die Anstiege im Aachener Huegelland nicht ueber 2 Sterne hinauskommen, und damit faellt es Kurzurlaubern in der Region schwer, sich noch sinnvoll die Rosinen herauszupicken. Der Belvedere, den du ansprichst (und der bei meiner Premiere dort zu Lustschreien und einer Notbremsung fuehrte), ist auf der Westrampe, nicht auf der Ostrampe. Ja, die Westrampe hat auch nur 4 Sterne. Wenn ich mir die 5-Sterne-Fraktion in der Schweiz ansehe, sind da viele Sackgassen (Sanetsch, Oberaarsee, Naret, Rionda, Galm usw.) aufgefuehrt. Die sind zum Teil im Wallis (kennst du noch nicht, horizonterweiternd) und vor allem viel ruhiger, was dem Landschaftsgenuss sehr zutraeglich ist. Die Furka-Westrampe ist zum Beispiel deshalb ziemlich nervig, koennte Einfluss auf die Sternchen haben.

    Wenn du eine absolute Wertung haben magst, empfehle ich mal wieder Denzels Grossen Alpenstrassenfuehrer. Der legt einheitlich SEINE Massstaebe an, mit denen ich aber weitgehend uebereinstimme und nur selten anderer Meinung bin. Vorsicht: Der inflationiert die Bestnoten (3 Sterne maximal) nicht, so dass ich im ersten Alpenurlaub an einem 2-Sterne-Pass wie du schwerstbeeindruckt dachte: "Da kann er aber ruhig 3 Sterne geben." Nachdem ich dann den ersten 3-Sterne-Anstieg gesehen hatte, musste ich Abbitte leisten, habe die naechsten x Alpentouren anhand der Denzel-Sterne geplant und war aeusserst zufrieden.

    Tschoe!

    Axel
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Alexanderschanze: Schöne Strecke

  • PM63, 16.09.2018, 17:58 Uhr
    Warum hat diese Strecke nur einen grünen Stern bekommen? Sie ist landschaftlich schön, der Belag ist o.K. und mehr Verkehr als an der Oppenauer Steige hat man auch nicht. In der Auffahrt vielleicht nicht der ganz große Knüller, aber runter läuft`s wunderbar und die Kurven machen richtig Spaß! Außerdem muss man übermäßig bremsen. Hat locker 3 Sterne verdient.
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Planina Stador: Wahnsinnig schöne Tour

  • bördebolzer, 13.09.2018, 02:57 Uhr
    Ich bin diese Alm im September 2017 gefahren. Bei bestem Radwetter konnte ich in Kobarid leider nur noch ein olles Hardtail MTB mit nicht mehr ganz frischen Ritzeln ergattern, aber hey, auf zur ersten richtigen Alpen Tour. Von Tolmin aus hat man auf der beschriebenen Route sehr schnell seine Ruhe. Die Ausblicke in verschiedene Seitentäler und am Stausee entlang sind atemberaubend. Weiter oben sieht man auch immer wieder bis nach Tolmin und zum Kolovrat. Leider wird es mit dem Rennrad sehr schwierig, denn spätestens nach dem ersten Almtor auf ca. 900m besteht der Weg aus Betonplatten, die mittlerweile in wirklich schlechtem Zustand sind. Am Almhaus schliesslich geht es gänzlich in Schotter über. Ich kann wie schon im Ausgangsbeitrag beschrieben nur empfehlen ein MTB zu nehmen. Denn der eigentlich großartige Teil dieser Tour beginnt erst hier mit dem Weg zur Planina Razor auf 1300m. Wunderbare Ausblicke über die Hänge des Vogel und zur darunter liegenden Alm. Dazu ein Weg vorbei an alten Partisanengräbern und weidenden Kühen und Ziegen, mit Steigungen von 20% rauf wie runter. Am Ende erwartet euch die älteste Käserei Sloweniens und ein toller Blick nach Tolminske Ravne. Die Abfahrt dorthin sollte nicht unterschätzt werden, ist sicher nichts für blutige MTB Anfänger.
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Planina Kuhinja: Hammerhart

  • bördebolzer, 13.09.2018, 02:39 Uhr 13.09.2018, 15:54 Uhr
    Nachdem ich mir auf meiner MTB Tour (09/2017) bereits die Planina Stador und die Verlängerung zur Planina Razor gegeben hatte, reichte es hier nur noch nach zur Ortschaft Vrsno. Bis dahin sehr guter Asphalt, unerbittliche Steigung... irgendwann komme ich mit Rennrad wieder, mir schauderts jetzt schon. Da man direkt in Vrso eine sehr entspannte Abfahrt zurück zur alten Talstraße nehmen kann, ist dies ein sehr harter, aber auch landschaftlich toller Abstecher zwischen Tolmin und Kobarid.
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Friedrichsbrunn: Kleine Anmerkung

  • bördebolzer, 13.09.2018, 02:22 Uhr
    Da es in der Beschreibung zur Auffahrt von Bad Suderode explizit steht... die Auffahrt ist mittlerweile durchgehend perfekt asphaltiert. Meines Erachtens vor allem als Abfahrt eine der schönsten Strecken im Harz, lässt sich super flüssig und mit minimalem Bremseinsatz sehr sicher fahren.
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Passo del Compet: Direkte Auffahrt aus dem Fersental

  • gigi, 12.09.2018, 15:11 Uhr
    Am Eingang des Fersentals liegt Zivignago bei Pergine. Von dort führt eine enge Straße ohne Verkehr steil hinauf nach Falesina. Dort rechts weiter nach Vignola, wo man auf die normale Auffahrt von Pergine trifft. Super Variante...
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Passo del Compet: Ambitionierte Rundtour

  • Cinelli09, 21.10.2015, 12:36 Uhr
    Eine schöne Rundtour,die ich schon öfters - mal so rum,mal anders rum- ,zuletzt vor 3 Wochen, gefahren bin :

    Bad Löweneck ;-) (https://de.wikipedia.org/wiki/Levico_Terme) / das Val Sugana talaufwärts über Roncegno-Ronchi Val Sugana zum Passo Manghen /wieder im Tal sofort nach links das Val Floriana hoch über Brusago-Bedollo zum Passo Redebus / jetzt über die östliche,weil schönere Talseite = das Fersental nach Pergine und dann die im Bericht beschriebene Auffahrt nach Vetriolo mit dem ca. 6km /400Hm bonus track zum Parkplatz des Skigebietes Panarotta.Am Schluß langer Downhill zum Startort Levico.

    Ca. 170/180 km (je nach Variante Auffahrt vom Val Floriana zum Passo Redebus) und (je nach Meßgerät) mind. 4.000 Hm plus X (selbst gemessen 4.150 Hm)

    Gruß

    Günter

    P.S. Kleiner Joke am Rande: "Vetriolo" erinnert mich an den berüchtigten Bayrisch Sprachtest für zugewanderte Preißn (Preußen) = germanische Stämme nördlich der Münchener Allianz Arena

    "fuiamoiavitrioioiei" (fülle mal ein Vitriol Öl ein)

    Na ja ;-)
  • Droopy, 21.10.2015, 16:56 Uhr
    Hallo Günter,
    pass im "Bernstol" aber bloß auf, dass Dir kein Zimbernnachfahre nicht doch ein liter Öl einschenkt, glaub die verstehen diesen Dialekt
    ;o)
    Mich würde allerdings freuen, wenn Du noch eine Beschreibung von Panarotta und Vetriolo (via Nebenstraße von Levico) nachlegen könntest, damit ich und andere vorher überlegen können, ob sich die Sackgasse beim nächsten Mal lohnt. Mein Ausflug ist leider schon fünf Jahre her. Desweiteren würde mich interessieren, ob der linke Abzweig kurz vor dem Scheitel in Panarotta über die Agriturismo Tingerlo und weiter nach "Kamauz" und dann Fersental eine asphaltierte Forststraße ist. Das gäbe eine schöne Runde. Ich bin seinerzeit leider nur von der anderen Richtung kommend in Kamauz umgedreht, per Internet kann ich das leider nicht recherchieren.

    Grüße Droopy
  • Cinelli09, 21.10.2015, 17:30 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy,

    1. Fersental : richtig ist ,daß dort -ähnlich wie in der Gegend von Sappada und auch in den Sette Commune rund um Carbonare/Passo Vezzena - eine Art urbairischer Dialekt (ev. sogar noch) gesprochen wird.Im Fersental sind ja seit einigen Jahren die Ortsnamen etc in diesem alten Dialekt offiziell wiedergegeben.

    2. Panarotta : na ja,viel zu beschreiben gibts da eigentlich nicht.Ab der von Dir beschriebenen Kreuzung bei Vetriolo gehts durchn Wald unspektakuläre ca. 5/6km auf einer "Skifahrerzubringerstraße" bei gemäßigter Steigung von max. 5 bis 6 % zu dem Großparkplatz vor dem Rifugio Panarotta.Eigentlich scheußlich wie halt alles in dieser Art,aber man hat - erst ganz oben bei den Skiliften,nicht schon bei der Auffahrt und noch nicht einmal am Ende des Parklplatzes) eine Super Panorama Aussicht über ganz Alto Adige bis zum Alpenhauptkamm (wenns nicht wie bei mir neulich Nebel hat mit Sichtweite < 5 m)
    Es lohnt sich bei klarem Wetter deshalb allemal,sonst -radfahrtechnisch- nicht,außer Hm-Geilerei (um z.B. bei der von mir beschriebenen Rundtour die 4.000 voll zu machen).

    Vor 1/2 Jahren (bin zu faul zum nachgucken) wars eine Bergankunft des Giro und so natürlich "geadelt".

    3.Ja,die Abzweigungen an der Panarotta Stichstraße nach links zu diversen Almen habe ich wahrgenommen,soweit erinnerlich sind es gleich Forst-/Schotterstraßen.Ob da was rennradtaugliches zum Fersental runtergeht,weiß ich leider auch nicht.Ev. recherchiert man das mal über MTB-Touren-Guides im Netz.

    Gruß

    Günter
  • karleq, 21.10.2015, 20:01 Uhr auf Droopy
    Ich war diesen Sommer in Vetriolo, die Beschreibung kommt von mir, wenn ich meinen Tourenplaner wieder zum Laufen gebracht habe. P.S. die direkte Anfahrt nach Vetriolo - nicht über Compet - lohnt sich: Schmale Straße, teilweist ordentliche Steigungenund am Ende ein schöner Aussichtspunkt.
    karleq
  • Droopy, 21.10.2015, 20:50 Uhr auf karleq
    Das klingt vielversprechend. Die Aussicht Vetriolo fand ich auch klasse, bin aber "leider" über Compet und habe dann dummerweise gedreht...Hau in die Tasten
  • Droopy, 21.10.2015, 21:02 Uhr auf Cinelli09
    merci, Panoramen ziehen mich immer an, da kann die Auffahrt noch so bescheiden sein...hoast mi

    Das mit der Mundart halte ich im bernstal übrigens für reine Tourismusfolklore. Habe keinen "Urbayern" mehr gefunden. Abgesehen vom Scalzerhof in Palu brabbelten alle italienisch. Der Eindruck hat sich auch vertieft anlässlich eines Museumsbesuchs in Lusern, da gibt es sowas wie ein Museum/Dokumentationszentrum für deutsche Sprachinseln in Italien. Habe mir dann dort auch ein interessantes Buch gekauft. Echte Sprachpflege mit Unterstützung gibts wohl nur noch in dieser Gemeinde. Über andere Erfahrungen freue ich mich natürlich sehr, finde schade wenn solche Spezialitäten verschwinden. Ist wohl der Lauf der Zeit...
  • Cinelli09, 21.10.2015, 21:19 Uhr auf Droopy
    Urbayern leben dort natürlich nicht mehr,dort gibts ja auch keine CSU ;-)

    In Sappada z.B. gibt es durchaus noch ältere Menschen,die das dortige plodnerisch sprechen (was man allerdings selbst als Altbayer kaum resp. gar nicht versteht - nur brockenweise).Die pflegen das und geben es nachweislich an die jüngeren weiter.

    Na ja,ist halt der wieder auferstandene Regionalfimmel in dem ganzen EU-Gemansche.Hat durchaus seine Berechtigung.Lebe ja selbst in MUC in einer fast nicht mehr wahrnehmbaren bajuwarischen Sprachinsel ;-),sozusagen in einer tschüss-freien Zone
    http://www.clickpix.de/unglaublich/tschuess-verbot.htm
  • Droopy, 21.10.2015, 21:37 Uhr auf Cinelli09
    na warts mal ab, vielleicht werden Eure Gentrifizierten-Viertel die nächsten Jahre auch Tschüss-Frei, muss ja wieder Wohnraum geschaffen werden für andere, die es jetzt dort auch toll finden. Dann biste 'ne Insel in der Insel...duckdich und weg
  • Cinelli09, 22.10.2015, 15:51 Uhr auf karleq
    @karleg

    Hab ich was versäumt : was meinst Du mit <<<<. die direkte Anfahrt nach Vetriolo - nicht über Compet - lohnt sich: >>>>

    Gibt es am Ende neben den beiden Straßen SP11 von Levico und SP 12 von Pergine kommend üver Vignola-Falesina noch eine dritte Straße,die "nicht über Compet" (???) nach Vetriolo führt ?

    Gruß

    Günter
  • karleq, 22.10.2015, 19:03 Uhr auf Cinelli09
    Ja, auch von Levico. Am Ortsende von Levico biegt eine direkte Zufahrt nach Vetriolo von der SP 11 ab und führt östlich der SP 11 verlaufend nach Vetriolo. Sie ist durchgehend asphaltiert, aber deutlich schmaler wie die SP 11 und ist sicherlich die lohnendere Anfahrt nach Vetriolo wie über Compet.
    Gruß
    karleq
  • Droopy, 22.10.2015, 22:03 Uhr auf karleq
    steht übrigens auch alles so i n meiner Beschreibung, wer lesen kann ist klar im Vorteil
    ;o)
    "Auf dem nächsten Kilometer zieht es etwas an, bleibt aber im einstelligen Bereich. Bevor ein schwungvoller Halbkreis beschrieben wird, führt rechter Hand ein schmales Sträßchen mit Ausschilderung „Baiti di Vetriolo” ab. Dies ist der Einstieg für eine anspruchsvolle Nebenstrecke nach Vetriolo."
  • Droopy, 22.10.2015, 22:04 Uhr auf Droopy
  • Cinelli09, 23.10.2015, 10:55 Uhr auf karleq
    @karleg

    I werd naarisch,man lernt nie aus - Superhinweis ! Werd ich nächstes Mal machen,denn die SP 11 ist ja nicht gerade der Brüller !

    @Droopy

    Ja,steht da tatsächlich.Ein Fehler,vor Befahrungen die man meint zu kennen nicht doch noch vorsichtshalber bei QD nachzulesen.Ich wußte i.ü. bis vor 3 Tagen gar nicht,daß das Ding unter "Passo Compet" läuft,für mich war das die "Panarotta-Auffahrt".

    Gruß

    Günter
  • gigi, 12.09.2018, 15:05 Uhr auf Droopy
    ..siehe meine Antwort beim Rifugio Panarotta. Geht perfekt!
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Pyrenäen-Klassiker, 1.-9. September 2018: Stimmt nicht!

  • ozett, 08.09.2018, 19:23 Uhr
    Der Bericht spiegelt nicht die Meinung aller Teilnehmer wider: Der Pailhères ist tausendmal schöner als der Col d'Aspin. Vor lauter Bergen ist dies offensichtlich leider schon in Vergessenheit geraten. ?
  • Jan, 09.09.2018, 12:18 Uhr
    Aha, da sieht man's wieder: es gibt zum Glück doch noch aufrichtige Teilnehmer, die offen das Wort gegen die Gleichmacherei des Reiseleiters erheben! :)

    Ich finde übrigens, dass Pailhères, Aspin und die heute morgen befahrene Cirque du Litor alle auf ganz hohem Niveau nah beieinanderliegen. Da lohnt sich in meinen Augen kein Streit über ein Ranking. Alle wunderbar! Bei den Geheimtipps gibt es noch ein paar Stellen auf ähnlichem Niveau, allen voran der Col de la Pierre St Martin.

    Herzliche Grüße, und kommt gut an.
    Jan
  • ozett, 09.09.2018, 21:34 Uhr
    Dann muss ich die Geheimtipps unbedingt auch noch fahren. Die Pyrenäen sind super. Absolut. Leider war heute schon der letzte Tag. Und auch Soulor und Aubisque waren einfach nochmal klasse! (Oben fehlt der zwinkernde Smiley. Der wurde beim Posten unterschlagen.)
  • hagen306, 09.09.2018, 22:15 Uhr
    jeje ;-) dann hoffe ich mal, dass wenigstens der heutige Tagesbericht auf Zustimmung stößt ;-) LG aus Toulouse, Hagen
  • Jan, 10.09.2018, 08:52 Uhr auf ozett
    Hi ozelt,
    ich habe den Zwinkersmiley durchaus gesehen in deinen Zeilen. Ich hoffe du auch den in meinen.
    ;)
    Jan
  • ozett, 10.09.2018, 21:38 Uhr
    Hallo Jan,
    die Reise war echt super. Ich bin Olaf vom Sechstagerennen. Vielleicht erinnerst du dich noch. Bin noch am Bodensee dabei und auch nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.
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Tre Cime di Lavaredo: Wie rum von Cortina aus?

  • Winni19, 09.09.2018, 18:34 Uhr
    Wie schon bei der Giau-Falzarego-Runde würde mich eure Meinung zur besseren /schöneren Runde von Cortina aus interessieren.
    Erst den Tre Croci und die Runde gegen den Uhrzeigersinn oder den wohl etwas weniger steilen Weg zum Misurinasee über den Cimabanche (im Uhrzeigersinn)?
    Danke und Grüße!
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Passo di Giau: Aufstieg von welcher Seite?

  • Winni19, 02.09.2018, 10:43 Uhr
    Hallo zusammen,
    bei Start und Ziel in Cortina, welche Seite ist eurer Meinung nach schöner zu fahren? Erst den Giau von Pocol und dann die Runde über den Falzarego zurück (also im Uhrzeigersinn) oder erst den Falzarego und dann von Selva di Cadore über den Giau?
  • AP, 03.09.2018, 07:00 Uhr
    Gegen den Uhrzeigersinn. Die Südseite vom Giau ist ein echter Alpenklassiker, den man bergauf machen sollte.

    Gruß
  • Cinelli09, 03.09.2018, 21:08 Uhr
    Die Sache ist m.E. zweischneidig.Südauffahrt des Giau ist auf alle Fälle klassischer als die Auffahrt von Pocol,weil "alpiner",wohl auch schwieriger,aber optisch 1a,man fährt direkt auf die Südwände der 5 Torri zu,einmalig.
    Nachteil dieser Variante : die absolut fade Auffahrt des Falzarego von Pocol,ein langer Hatscher,i.d.R. mit Höllenverkehr und den Motorradhorden,die es auf den langen Geraden krachen lassen.Da wäre die Südauffahrt des Falzarego ab Cernadoi/Andraz weitaus schöner.
    Also Geschmacksache.Option : an einem Tag so,am nächsten andersrum,dann brennt nix an.
  • artie_1970, 04.09.2018, 23:19 Uhr auf Cinelli09
    Was den Giau angeht, fand ich die Auffahrt von Pocol schoener, da man die ganze Zeit gaffen kann. Von Selva die Cadore passiert sehr lange nicht, erst kurz vor der Passhoehe hat man einen regelrechten Vorhang-Auf-Effekt, kann dann aber bei der Abfahrt die Wand rechts kaum gebuehrend wuerdigen. Den Falzarego kenne ich nur von La Villa aus, habe daher keinen Vergleich.

    Tschoe!
  • Winni19, 09.09.2018, 18:30 Uhr
    Danke für die Antworten. Bin jetzt im Uhrzeigersinn, also Giau von Pocol aus gefahren. War die richtige Entscheidung. Der Falzarego aus Cortina raus war mächtig geplagt von Motoren, ebenso der Beginn des Giau. Aber dann wurde es ruhiger und das Panorama spätestens auf den letzten 4 Kilometern war mit das beste, was ich bisher in den Alpen hatte. Oben war es dann sehr voll, aber die Südabfahrt macht Spaß. Hier hinauf ist sicherlich wesentlich schwerer, aber der Ausblick scheint nicht so toll zu sein wie von Norden kommend.
    Der Falzarego dann nach dem Colle Santa Lucia lässt sich vorzüglich Rollen und war nur wenig befahren.
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Tizi-n-Tichka: Strassenzustand Tichka September 2018

  • mriedman, 09.09.2018, 14:12 Uhr 09.09.2018, 14:13 Uhr
    Die Strasse befindet sich immer noch auf beiden Seiten im Ausbau, laut unserem Guide noch für ca. 2 weitere Jahre. Da wo gebaut wird sind auch längere geschotterte Umwege zu befahren. Nach Regenfällen sieht es dort z.T. ganz wüst aus.

    Generell ist die Strasse aufgrund ihrer Bedeutung stark befahren. Radler sind im Marokko zwar keine Exoten, werden aber nicht rücksichtsvoll behandelt. Wenn es hupt sollte man auf den Seitenstreifen ausweichen.
    Ich empfehle die Befahrung an muslimischen Feiertagen. Dann ist echt wenig los, dann sind aber auch alle Läden zu, Selbstversorgung ist angesagt.

    Erwähnenswert als Variante Richtung Süden ist noch die Route durchs Ounila-Tal (P1506) womit man die Sehenswürdigkeiten von Telouet und Ait-Ben-Haddou mitnehmen kann. Allerdings sind hier zwischen der Abzweigung und Telouet 20km Schotterpiste zu befahren. Die ist in gutem Zustand aber nix für empfindliche Laufräder. Dafür eben sehr wenig Verkehr. Nach Regenfällen kann es auch hier Probleme geben.
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Col de Siu: Nicht mehr so rappelig

  • kingoflechhausen, 09.09.2018, 12:41 Uhr
    Nur der Anfang der Abfahrt Richtung Arbellara ist noch etwas schlecht, der Rest ist neu geteert.
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Vojak: Strassenverhältnisse

  • Torkelradler, 08.09.2018, 11:49 Uhr
    Die Strasse ist offiziell für den motorisierten Privatverkehr gesperrt, aber da die Schranke an der Zufahrt offen ist, fahren nicht nur die Fahrzeuge der Techniker auf der einspurigen Strecke herum... Der Asphalt weist teilweise große Löcher auf, ist davon abgesehen aber akzeptabel.
    Die Aussicht lohnt den Weg auf jeden Fall.
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Poklon: Befahrung ab Vranja / Tour-vorschlag

  • Torkelradler, 08.09.2018, 11:42 Uhr
    Fährt man auf der alten Straße durch Vranja, muß man sein Rad irgendwann die Böschung hochtragen, um auf die neue Straße zu kommen; folgt man der Umgehungsstraße von Vranja, ist man direkt auf dieser neuen Straße, die allerdings auch von einigen LKWs auf dem Weg zur Autobahn-Auffahrt benutzt wird.
    Der Pass / Icici / der Vojak sind nicht extra ausgewiesen, man muß im Anstieg der Wegweisung zur Autobahn (blaue Markierungen) folgen und fährt geradeaus weiter, wenn es nach rechts zur Autobahnauffahrt weggeht.
    Ab der Autobahn-Auffahrt wird es über 3 - 4km richtig steil, zur Passhöhe flacht der Anstieg wieder ab. Der Abzweig zum Vojak ist unmittelbar vor der echten Passhöhe.
    Von Pazin aus liesse sich eine schöne Tour über einen namenlosen Pass bei Africi fahren (im Hinweg + 200HM, Abfahrt über 14% Gefälle mit teilweise sehr gutem Asphalt).
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Mali Alan: Urlaubsziel ein Pass in Kroatien

  • dl4dcw, 02.09.2011, 20:28 Uhr 03.08.2012, 11:16 Uhr
    ...mein Urlaubsziel einen Pass in Kroatien zu fahren, habe ich mit der Südanfahrt erreicht. Allerdings habe ich das MTB genommen, da große Teile des Passes geschottert sind...vorallem habe ich auf dem Rückweg einen Weg über den Bergkamm genommen (keine Abfahrt über Nord-Südpass) - dort geht es nur mit dem MTB. Für den reinen Pass sollte ein Rennrad auch funktionieren - habe es nicht probiert.

    Insgesamt eine schöne Strecke. Wer den Weg über den Bergkamm fahren möchte - den habe ich hier gefunden. Dort warten auch noch ein paar Steigungen, so dass insgesamt ca. 1200 Höhenmeter anstehen.
  • Gast, 03.08.2012, 11:16 Uhr
  • Udo B., 29.08.2014, 22:49 Uhr
    Kleiner Kommentar zum Mali Alan, Stand 08.2014:
    Zur Strecke:
    Wir sind mit dem Auto auf einer kleinen Tour im Urlaub von Sveti Rock aus über den Pass nach Zadar gefahren. Erst haben wir gedacht, dass die Ankündigung von 18 km Schotterpiste ein Witz sei, dann wurde es zur Gewissheit (sorry, liebe Autoreifen).
    Wie schon in der Pass-Beschreibung gesagt, ist es zwar möglich mit dem Rennrad dort hinauf und hinuter zu fahren, aber......
    Wer seine Laufräder und Reifen zugrunde richten will, bitte sehr. Eher noch bergauf fahren als bergab. Nach heftigem Regen sind doch recht tiefe Auswaschungen auf der Piste vorhanden. Der Belag besteht aus schafkantigem Kalksplitt und auch aus runden Steinen ,Korngrösse 0-64 und mehr.
    Ich vertrete die Meinung, dass es Unsinn ist, hier ein Rennrad einzusetzen.

    Zur Landschaft:
    Aus der Hochebene mit Farnfeldern steigt die Strasse dauerhaft gemächlich an und führt durch Kiefern-, Eichen-, Buchenwäldern zur Passhöhe. Eine Szenerie wie in deutschen Mittelgebirgen. Dann, unvermittelt auf der Passhöhe, hinter einer Kurve, ein krasser Wechsel der Landschaft: Alpine Kalkfelsen, Karstlandschaft, Hitze, Trockenheit. Ein fantastischer Blick auf Gipfel und das ferne Meer.
    Ein absolutes MUSS.

    Persönliche Bemerkung:
    Der oben beschriebene Segen hat aber auch einen Fluch. Die Pass-Strasse wurde unter Kaiser Franz Joseph zu militärischen Zwecken angelegt und hatte auch im Balkankrieg eine strategische Funktion. Die Gedenktafeln am Strassenrand für die jungen Männer und die Warnung vor dem verminten Gelände haben mir wieder einmal mehr sehr deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich für Frieden und gegen Hass einzusetzen (siehe auch die Bildunterschrift "Deutsche Technik, die begeistert").
    In diesem Sinne: Schwerter zu Fahrrädern.



  • Torkelradler, 08.09.2018, 11:27 Uhr auf Udo B.
    Die Strassenverhältnisse haben sich nicht zum Besseren verändert, die Schotterpiste der Südauffahrt ist immer noch genauso lang und teilweise auch ausgewaschen, somit nur mit Stollenreifen sinnvoll zu befahren (ein SUV-Fahrer aus SÜW hat am Beginn der Piste aus Angst um sein Auto umgedreht...). Ich mußte bei der Befahrung dreimal absteigen, weil ich fürchtete, durch den Wind vom Rad geblasen zu werden ... Für Winnetou-Fans Pflicht, eine Gedenktafel für Pierre Bryce will bestaunt werden.
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Hahntennjoch: Sperre Hahntennjoch

  • Cinelli09, 07.09.2018, 09:29 Uhr
    Da ich kommendes WE mal wieder das Hahntennjoch befahren will,habe ich kurz recherchiert zwengs Befahrbarkeit und den Hinweis gelesen,daß die Überfahrt von kommenden Montag,den 10.09.2018 bis einschl 28.09.2018 tagsüber jeweils von 8.00 Uhr bis 19.00 Uhr -vermutlich wg. Bauarbeiten-gesperrt ist.
    Ich gebe diese Info hiermit weiter,damit es keinen kalt erwischt.
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Lago del Narèt: Naret - ist es zu stark oder bist du zu schwach

  • Cinelli09, 01.09.2018, 21:34 Uhr
    Bin vor ein paar Tagen mal wieder zum Lago del Naret hoch mit Start diesmal in Cevio.Fazit erneut : Naret ist ein verdammtes Biest und wird von vielen unterschätzt.V.a. wegen der Passage nach dem Stausee ("il muro") und dann nach der Linkskurve (Talseitenwechsel) nach der kurzen Flachpassage im Almgelände kann ich nur kleinstes ketten empfehlen.Selber hatte ich die Arschkarte gezogen,da ich morgens beim Start bei meinem Bergrad einen Schaden am Innenlager feststellte und somit mein "normales" Rennrad mit der Campa- Übs. 36/29 nehmen mußte.Das war dann an besagten Stellen wohl kein schöner Anblick,wie ich kaum mehr die Kurbel rund bekam.

    Fazit : nochmal Naret in diesem Leben nur noch mit dem E-Bike ;-)
  • bruckner13, 02.09.2018, 00:32 Uhr 02.09.2018, 00:35 Uhr
    Hi Günter,
    wusstest du es tatsächlich nicht?
    Auf dem Weg zum Naret muss man hier https://www.chiesadimogno.ch eine zehnminütige Pause einlegen.
    Das lohnt sich für Jeden. Einfach ein besonderer Ort. (für Einzelne vielleicht nur wegen der Ähnlichkeit des Innenraums mit einen nagelneuen Campa Zahnkranz)

    Wer da einfach vorbeifährt......
    .......fährt auch am schönsten Biergarten vorbei.

    Du bist doch einfach achtlos vorbeigefahren, oder?

    Also, wenn du in 15 Jahren mal wieder vorbeikommst, nimmst du wieder dein "Normales", stoppst an der Kirche und fährst mit rundem Tritt zum Naret hoch. Das E-Bike kannst du dann deinem Pfleger überlassen, der kann dann auch mit hoch und wird dich danach auch besser verstehen.

    lieben Gruß aus der Pfalz, Peter
  • AP, 02.09.2018, 07:29 Uhr
    In der Tat. Il muro kocht dich ab, die zwei KM mit 12% oder so geben dir den Rest. Meiner Meinung nach härter als Kaunertaler, obwohl du dort mehr KM im höheren Prozentbereich hast.

    Auch ein echter Brecher im Tessin ist die Alpe Gesero.....lang, ziemlich steil, keine Chance zur Erholung....
  • Cinelli09, 02.09.2018, 10:30 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,ja,ich bin einfach vorbeigefahren,obwohl mir der ungewöhnliche Bau rechter Hand aufgefallen ist.Und ich fahre genau so oft an den schönsten Biergärten vorbei,es sei denn,sie führen Tgseer Hell , Ich muß i.ü. in Kirchen keine Enkehr und Besinnungsandacht machen,ich ruhe auch so in mir selbst ;-)
    An was ich bei Naret nie nur vorbeifahre,sind die 2 wunderschönen,architektonisch genialen Rusticos am Ortsende von Fusio - da bleib ich immer stehen und denke mir,was habe ich im Leben falsch gemacht,daß ich mir sowas nie leisten könnte.

    Gruß direkt in den Pfälzer Saumagen (jetzt wird mir gleich kotzübel) Günter
  • bruckner13, 02.09.2018, 20:11 Uhr auf Cinelli09
    Günter, das ist ja richtig nett, dass du die beiden Rusticos und Pfälzer Saumagen erwähnst. Der Vater der beiden Besitzer-Brüder hat nämlich seine Knete mit Pfälzer Hausmacher Wurst (einschließlich Saumagen) gemacht, statt in seiner eigenen Mitte zu ruhen.
  • Cinelli09, 02.09.2018, 21:10 Uhr 02.09.2018, 21:23 Uhr auf bruckner13
    Wie wenn ichs geahnt hätte,daß sich so ein Luxus - Hideaway nur ein Pfälzer Metzger leisten kann,der das hierzu benötigte Schwarzgeld (am Ende in Pfälzer Saumagen versteckt) mitm Daimler in die Schweiz schmuggelte ;-) . Nebenbei bin ich eh der Meinung,daß die Frankfurter oder Münchener (sehr effektiv,siehe den casus Bernie Ecclestone) Spezialstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität die ganze Gegend dort um Locarno , Ascona und Brissago mal mit dem weiß-roten Absperrband umriegeln und alles mit einem Sammelhaftbefehl verhaften sollte,was sich innerhalb des Sperrbandes bewegt.Ich tippe auf ne Trefferquote von 90%.

    Da ruhe ich lieber in meiner Mitte (und dem Schwarzgeld unter der Matratze)

    Nachtrag,ganz witzig,habe kurz "blind" recherchiert,das sind die Rusticos die ich meine.Der Metzger muß wohl verkaufen ;-)
    https://www.engelvoelkers.com/de-ch/exposes/malerisches-rustico-im-magischen-vallemaggia-7-2522128.1200870_exp/

    Eigentlich gar nicht so teuer.Preis entspricht dem einer schlecht gelegenen 1-Zimmer-Wohnung in MUC ;-)
  • bruckner13, 03.09.2018, 08:47 Uhr auf Cinelli09
    Ja, so ist es mit der nachfolgenden Generation: Wenns gut läuft, bleibt der Besitz gerade so beisammen. Aber meist wird alles verramscht, zuerst das wirklich Schöne, weil vordergründig nutzlos.
    Insofern ists gut, dass mein Vater (Bäckermeister(mit dem Metzger gut bekannt)) schon länger verstorben ist und die sich seit einigen Jahren in unserer Familie abspielende Tragödie nicht ansehen muss.

    Andererseits: Vielleicht sollten wir hier mal im Forum bezüglich Interessenten und Anlageberatern für eine BlackToWhiteMoney Ltd mit Sitz in Liechtenstein oder Luxemburg nachfragen. Die Rusticos sind ja mit prima Architektur und langlebigen, nachhaltigen Materialien gebaut, echt nicht teuer und super gelegen.
  • Cinelli09, 03.09.2018, 15:35 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,jetz wirds zwar (auf bayerisch gesagt) gschpinös,aber warum glaub ich auf einmal,daß Du einer der beiden Brüder-Eigentümer bist ;-) . Sollte dem so sein und dem EV kein Alleinauftrag erteilt worden sein (ich zahle grundsätzlich keine Maklerprovisionen),schick mir eine PN....

    Gruß in die Pfalz

    Günter
  • bruckner13, 03.09.2018, 23:07 Uhr auf Cinelli09
    Nein, Günter du liegst daneben. Unsere Familie hat es nicht ins Tessin geschafft. Und ich kann dir auch mit den Brüdern nicht weiterhelfen, denn mein 78er Ferienjob bei dem ausflugsgaststättenbetrei-benden Metzger endete für diesen und die Familie ziemlich unerfreulich.
    Aber du hast mich mit den Rusticos ganz abgebracht. Mir ging es um Dinge und andere Gegebenheiten entlang Strecke, die die Strecke ausmachen, die einfach dazu gehören. Ein eventuelles Ignorieren wird das weitere radeln und erleben, einfach gesagt, hemmen.
    Kennst du das Buch ,,Radfahren" von Klokovski (oder so ähnlich). Der ist rennradfahrender Journalist aus München und kann ganz genau und vor allem überzeugend erklären, warum man besser nicht einfach so an einem wirklich schönen Biergarten vorbeifährt. Tegernseer hin, Mayer Bräu her.
  • Cinelli09, 04.09.2018, 11:06 Uhr auf bruckner13
    OK.,Peter,Schluß mit dem abseitigen Rustico-"Schlenker".In Deiner Grundbotschaft triffst Du bei mir leider einen wunden Punkt : beim radeln bin ich zwar offen für die landschaftlichen highlights,lasse aber gewohnheitsmäßig die "kulturellen" sidekicks einschl. der kulinarischen (inkl. Biergärten) links liegen.Das mag aber daran liegen,daß mein timeframe bisher aus beruflichen Gründen beim radeln ausschließlich den rein sportlichen Aspekt in den Vordergrund rückte und für das übrige schlichtweg keine Zeit blieb.Jetzt,wo ich als Privatier alle Zeit der Welt habe,werde ich an diesem Thema arbeiten.Beim nächsten Naret-Besuch - sollte der nochmals stattfinden- werde ich besagte chiesa jedenfalls nicht mehr achtlos links liegen lassen und eine Gedenkminute speziell für den Genuß- Pfälzer (so wohl Deine Selbstbeschreibung im QD Profil) einlegen ;-)
  • bruckner13, 04.09.2018, 13:50 Uhr 04.09.2018, 14:18 Uhr auf Cinelli09
    Günter, dein Eingeständnis veranlasste mich, nach dem genauen Namen des Autors und des Buches zu googlen, um dir die Beschaffung zu erleichtern. Ich wurde auch schnell fündig: Michael Klonovsky, ,,Radfahren, Kleine Philosophie der Passionen".
    Das Buch endet mit der netten, selbstironischen Episode ,,Die Frau in Rot". Darin beschreibt er, wie er einer offensichtlich jungen, eleganten Radsportlerin in den Pyrenäen auf einer Abfahrt näherkommt, sie aber trotz aller Bemühungen auf der weiteren Strecke nicht einholt. Sie hält ihn offensichtlich ,,spielend" auf Abstand. Nach mehreren Anstiegen kann er nicht mehr folgen, lässt sie ziehen und sucht erschöpft Trost in einer Gartenwirtschaft. Logisch: Dort sitzt sie schon und wartet lächelnd auf ihn.
    Wie mir eben durch die im Überfluss gewonnenen Netzinfos klar wurde, war ,,Die Frau in Rot" vermutlich die flotte Ex-AFD-Vorsitzende Frauke Petry, deren persönlicher Berater und "Spin Doctor" Klonovsky 2016 wurde. Als sich -wie im Buch- Alles nur als Traum herausstellte, scheint er dann vollends falsch abgebogen zu sein.
    Diese Spur sollten wir also auch nicht weiterverfolgen (ich bin schon froh, dass du beim letzten Post nicht nachgefragt hast).
  • AP, 04.09.2018, 14:31 Uhr auf bruckner13
    Das Buch habe ich auch zu Hause, aber daß der Autor auf dem rechten Weg abgekommen und im braunen Sumpf gelandet ist, in dem der Gauland wie eine warzige Kröte hockt, war mir auch neu. Naja, manche steigern sich da richtig rein, in diesen unseren Zeiten....
  • Cinelli09, 04.09.2018, 15:10 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,auch wenn vieles gegen das Buch spricht - der Frauke Petry wollte ich nicht mal auf dem Fahrrad begegnen- wurde meine Neugier geweckt und ich hab mir das Buch auf Amazon Marketplace gebraucht um 0,83 Euro (plus 3,00 Euro Versandkosten!) bestellt.Für 3,83 Euro könnte man es zur Not als Klopapier verwenden.
    Die Rezensionen auf Amazon sind i.ü. fast durchgängig positiv.Aus einer Rezension geht hervor,daß der Typ wohl Redakteur beim Focus war.Wär schon für sich betrachtet ein Grund,das Buch nicht zu lesen;-)
  • Cinelli09, 04.09.2018, 16:47 Uhr auf AP
    Apropos Lesestoff : falls noch nicht gelesen,schöner Trip-Bericht in der aktuellen TOUR S. 120ff durch den (später Apuanischen) Apennin von Novi Ligure bis Massa Carrara:

    Mir hängt der Speichelfluß bis Oberkante Unterkiefer ;-)
  • AP, 04.09.2018, 20:13 Uhr auf Cinelli09
    Da fällt mir siedendheiß ein, daß ich noch nie am Pradarena und drumherum war.....

    Und noch viel dramatischer, ich war seit drei oder vier Jahren nicht mehr im Apennin.
  • Cinelli09, 04.09.2018, 21:04 Uhr auf AP
    Also nichts wie hin.Jetzt ist dort die gewitterfreie Phase.Wenn da halt nicht die komischen Autobahnbrücken wären......wenn ich russisches Roulette spielen wollte,würde ich dafür eine Knarre nehmen
  • bruckner13, 04.09.2018, 22:29 Uhr auf AP
    Hi Axel,
    zuerst: schön dass sich noch jemand in den Dialog einmischt!
    Diese unsere Zeiten? Du hast wohl recht, da hat sich Einiges seit den 80/90ern geändert. Damals brauchte man nur "Dont cry for me Argentina!" zu schnulzen oder zu "Free Nelson Mandela!" abzutanzen und schon verschwanden die Diktaturen und die Apartheid. Meine russsische Freundin warf mir im Sommer 89 in der Rhön am Zaun vor: "Warum lasst ihr euch das gefallen?" ...und kaum war sie zurück in Moskau, war die Mauer weg. Echt klasse! Es lief wie am Schnürchen: Sogar ich bekam noch eine tolle Ehefrau und einen lieben Sohn ab, mit denen ich gegen die Atomenenergie demonstrieren konnte (Damals waren sogar die Polizisten noch auf unserer Seite). Und seitdem? Bis auf Gewicht und Alter geht alles nur bergab! Und jetzt noch überall die besorgten Bürger. Die Leichtigkeit früherer Tage scheint endgültig verloren. Ich glaub, ich nehm ne Auszeit auf dem Bärenbrunner Hof.
  • bruckner13, 04.09.2018, 22:56 Uhr auf Cinelli09
    Hey Günter! Kaum war ich ein paar Stunden in der Kneipe und schon krieg ich es nicht mehr zusammen: Speichelfluß im Apennin? Gewitterfreie Phasen 120ff? Massa Carrara (wer ist das?) spielt russisches Roulette? Klär mich bitte auf! Um welche TOUR geht es?
  • artie_1970, 04.09.2018, 23:12 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    das Klonovsky-Buch ist sehr nett. Der Mann kann schreiben. Fuer die Italo-Fraktion gibt es von ihm auch ein ebenso nettes Werk ueber Puccini-Opern. Hier mindestens so off-topic wie Pfaelzer Saumaegen.

    Tschoe!

    Axel
  • AP, 05.09.2018, 06:21 Uhr auf bruckner13
    In Wirklichkeit waren die Achtziger in der ersten Hälfte auch nicht so schön. Man starrte ständig auf diese Atomkriegsuhr, deren Zeiger gefühlsmäßig von 5 vor 12 auf Viertel nach rückte, sah nichts als tote Bäume im Fernsehen und wurde berieselt von der NDW.

    Lässig war die Gorbatschow-Ära: die Sache mit der Bombe war gegessen und der Wald wurde im Mai immer noch grün. Nur mein Großonkel jammerte herum, deutete auf Reagan und die Polarisierung von Arm und Reich in den USA und machte die Leute kirre mit seinen düsteren Voraussagen für Deutschland. Er lebt jetzt nicht mehr, aber irgendwie kommt mir sein Gejammere nicht mehr so grundlos vor........

    Und dann kamen die Neunziger, Spießermädels hörten Hardrock (Nirvana), und das Ende der Geschichte war eine Lüge.
  • Cinelli09, 05.09.2018, 09:38 Uhr auf bruckner13
    Mit TOUR ist die Rennradzeitschrift gemeint........
  • bruckner13, 05.09.2018, 09:56 Uhr auf Cinelli09
    Ach.
  • bruckner13, 05.09.2018, 09:57 Uhr auf AP
    Mensch Axel, mach mal halblang. Du bringst meine ganze Lebenslüge ins Wanken.
    Der Heuchler Gorbatschow? Der hat in Russland den Schnaps kriminalisiert. Alte Frauen mussten damals den Wodka getarnt in 20l Milchkannen nach Hause schleppen. Gott sei Dank, kam bald der Jelzin. Der war, was den Alk betrifft, schon viel ehrlicher. Oder etwa nicht?
    Und die NDW: Du willst doch als Hesse nicht die großen Tage der Monotones kleinreden?
    Das mit deinem Großonkel (wie hieß der noch?) war schon blöd. Der hätte sich vielleicht an meine Lieblingstante Erna wenden sollen, die kam im Krieg aus dem Pott in die Hinterpfalz. Die hat nie gegrübelt oder gejammert.
  • Cinelli09, 05.09.2018, 10:15 Uhr
    An alle : willkommen im exklusiven Club der Threadverbieger. Von Naret über Rusticos,komische Bücher eines AfD spin doctors und den Apennin inkl. Autobahnbrücken zu Gorbatschow.Genial.Schade nur,daß Uwe urlaubsbedingt nicht auch noch mit von der Partie ist.
  • bruckner13, 05.09.2018, 11:30 Uhr auf Cinelli09
    Disziplin, Herr Cinelli, Disziplin!
    Lenken Sie nicht von Thema ab!
    ....Wo waren wir gerade?
  • AP, 05.09.2018, 13:08 Uhr auf bruckner13
    Wo wir waren, weiß ich auch nicht so genau, nur muß ich mal eine Sache klarstellen: die Monotones sind keine NDW-Band, sondern eher eine normale Rockband hessischer Ausprägung. Hat mit Nena oder Hubert Kah nichts zu tun.
  • AP, 05.09.2018, 13:24 Uhr
  • Cinelli09, 05.09.2018, 14:53 Uhr auf AP
    Meine Fresse,der Typ hat ja nicht mehr alle Latten am Zaun.Über so einen Scheißdreck kann man sich ja nicht mal mehr aufregen.Das im Hinterkopf belastet logischerweise die Lektüre seines Radlerbuches,letzteres wird ein hohes Abstraktionsvermögen fordern.Aber sind ja nur 0,83 Euro netto....
  • bruckner13, 05.09.2018, 15:19 Uhr auf AP
    Hallo Axel,
    als ich eben Essen war, hatte ich mir noch überlegt, dass wenn hier die Rede nochmals auf Klonovsky kommt, ich einen Witz auf dessen Kosten mache.

    Was in der FR da steht, nimmt einem aber jede Lust auf einen Witz, verdirbt mir sogar den Spass an diesem Thread.

    Was in den 90ern in Ex-Yugoslawien passierte, war für uns damals (nach dem uns bekannten Grauen des 3. Reichs einerseits und der erfolgreichen europäischen Integration andererseits) nicht mehr vorstellbar. Es passierte dennoch.
    Irgendwie erklärte ich es mir, dass der Mensch in bestimmten Situationen scheinbar austickt und so (instinktiv-reflexhaft) -ohne selbst in akuter Gefahr zu sein- fürchterliche Verbrechen, gleichermaßen an ihm vollkommen Unbekannte oder an seinen langjährigen Nachbarn, anrichtet.

    Nicht erklären kann ich mir, wie es möglich war, dass damals die meisten den Nazis zugekuckt oder geholfen haben. Wer waren diese Millionen anständiger Bürger? Wie sind die zu dieser Haltung gekommen?
    Im letzten Jahr habe ich aber Viele gesehen und gehört, wo ich dachte: Der da wäre sicher auch ganz vorne dabei gewesen!

    Als Einzelne kann man sie vielleicht noch als "besorgte Bürgen" bezeichnen, aber in der Masse, die wirklich ÜBERHAUPT NICHTS POSITIVES sondern ausschließlich NEGATIVES zu unserem Gemeinwesen beiträgt, sind Sie allemal gefährlich. Und der smarte Klonovsky radelt scheinbar vorne weg und erklärt ihnen, warum sie sich so verhalten sollen/dürfen ("weil wir bedroht sind").

    Lassen wir uns nicht anstecken! Gefährdet sind wir scheinbar alle. Das hat die Vergangenheit schon öfter leider gezeigt.
    Bleiben wir die Netten, Lieben, Guten.
  • Uwe, 05.09.2018, 23:34 Uhr auf Cinelli09
    Hat mit Urlaub nichts zu tun. Bin mangels Allgemeinbildung nicht ganz im Thema. Muss aber mal überlegen, ob ich nicht noch etwas Verbogenes im Keller finde, was ich als erfahrener Verbieger einbringen könnte.
  • Uwe, 05.09.2018, 23:35 Uhr auf AP
    Ach ja, die Gabirele hatten wir damals mal zum Geburtstag angerufen...
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Nachgeäffter Guiness-Rekord: Chapeau!

  • Bergziegenmutant, 31.08.2018, 08:40 Uhr
    Mann, Mann Uwe,
    jetzt hast du aber mal wieder einen raus gelassen - aaaalen Respekt !
    Sehr schön beschrieben und greifbar zum "quälen" dargestellt.

    Aber für mich etwas frustrierend - du bist uns zuvorgekommen.
    Das Projekt geistert seit diesem von dir verlinkten Threat in Ulrichs und meinem Kopf und steht auf der Agenda. 2017 hätte es auch beinahe stattgefunden, ist dann aber Wetter- und Zeittechnisch gescheitert.

    Und jetzt du !

    Gratulation und Bewunderung.

    Grüsse aus dem Allgäu, Jürgen
  • Uwe, 31.08.2018, 09:01 Uhr 31.08.2018, 09:13 Uhr
    Hallo Jürgen!
    Da es nur ein nachgeäffter Guiness war, kannst du das Ding so oft du willst verbessern und kopieren. Ich fand es jetzt verkehrsmäßig nicht ganz angenehm. Und auch landschaftlich wurde es über lange Strecke immer langweiliger. Irgendwo gegen Ende zwischen Bözberg und Rheinfelden hatten wir auch noch über längere Strecke quasi einen Radweg an der Autobahn A3 entlang. Ich habe im Vorfeld lange mit mir und dem Tourenplaner gekämpft, was man an Kompromissen zwischen Vorwärtskommen, zusätzlichen Steigungen und Verkehr eingehen kann. Ich hatte auch immer das Schreckgespenst Basel bei Dunkelheit und schon faste verstorbenem Radler vor Augen. Denn wenn der Fahrer an seinem Ende angekommen ist und dann total unkonzentriert und grobmotorisch so ein großes Dorf mit allen Schikanen, die das Leben bietet, durchfahren soll, kann es echt gefährlich werden.
    Ein echter erfahrener Lengstreckenfahrer mit perfektem Team würde noch ein Land mehr unterbringen können, ohne dass ich jetzt nachgesehen habe, wie weit und schlimm es bis Belgien würde.
    Die ganz echten Freaks seid ihr beiden aber, denn dabei kämen auch noch Geschichten heraus, die kein Mensch planen kann, aber euch einfach zufallen ;-)
    Vielleicht liegt es auch daran, dass ihr euch selbst noch weniger ernst nehmt...
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe
    Nachtrag: Nicht Belgien, aber das Ende unserer Tour bei Rheinfelden abschneiden, da die Schweiz ohnehin schon drin ist und Frankreich auch sowieso noch kommt, noch bis Schengen verlängern. Dann sind es 600 km und ohne Feinplanung weniger als 7000 Höhenmeter. Schneidest den Anfang in Montespluga ab und startest auf dem besagten Sprünglipass, den wir hier als Splügenpass bezeichnen, und schon musst du nur noch schnell genug fahren, um es in einem Tag zu packen. Musst aber Guiness konform dokumentieren, sonst kommst du nicht ins Buch.
  • Cinelli09, 31.08.2018, 18:45 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,komme gerade aus Ticino Klaus`Revier (d.h. ich war dort radeln und konnte gleichzeitig den dort lebenden Menschen beim Geld kotzen zuschauen - es ist immer wieder frapierend,mit wem mit was und mit welchen Mitteln eine Bevölkerung mit so einer Sprachbehinderung solche Unmengen Kohle verdient ;-) ) und kann Deine offensichtliche Wahnsinnstat nicht würdig kommentieren,weil er mir die Beschreibung nicht aufmacht.Na ja,vielleicht morgen.
    Derweil Grüße auch aus Tirol

    Günter
  • Uwe, 31.08.2018, 20:45 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Hast du den Revierverantwortlichen auch zu sehen bekommen? Kannst ihn gerne mal grüßen, sofern du noch Kontakt zu ihm hast.
    Ich war ja jetzt nicht an dem Ende der Nahrungskette unterwegs, wo man das Geld auskotzt, sondern wo man es her holt. Selbst da, kommt erscheinen mir die Gesichtsausdrücke der von dir beschriebenen Personengruppe so, als sei ihnen zum k... zu Mute ;-)
    Was treibst du dich in Tirol herum? Immer wenn du in Tirol bist, pisst es.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe
  • Cinelli09, 31.08.2018, 21:09 Uhr auf Uwe
    Na,in dem Fall habe ich die Pisse vom Tessin - da war letzte Nacht Weltuntergang,bis zum Abend aber noch herrlichstes Sommerwetter- ins Tirol hinterhergezogen.

    Nein,den Revierförster habe ich diesmal nicht zu Gesicht bekommen.Gestern bin ich allerdings 3 seiner berüchtigten Brissago-Sackgassen plus Monti di Ronco hoch - 3.600Hm auf nur 69km.Ein typischer Klaus - Knochenbrecher.Wo Ticinobergler draufsteht (draufstand) ist megasteil drin.Eigentlich schade,daß er sich aus den bekannten Gründen ausgeklinkt hat,da wären noch viele Knochenbrecher gekommen.

    Gruß vom Gast-Tiroler an den ebensolchen.Hoffentlich funzt morgen deine Wahnsinnstatbeschreibung aufm Laptop.Sonst mach ichs wie der Österreicher : den C (K) ot eingeben vulgo auf die Tastatur schei..... - nä,lassen wir das ;-)
  • Uwe, 31.08.2018, 21:22 Uhr auf Cinelli09
    Ja, leider schlagen die Knochenbrecher auch schon mal zurück im wahrsten Sinn des Wortes. Seine Knochenbrecher konnten schon echt etwas, wobei ich da nur die Beschreibungen, Profile und Bilder kenne. Die Bilder waren ja oben herum oft sehr blaustichig und sahen verlockend nach Randsaisonbefahrungen aus.
    Seit unserer heldenhaften Kopierleistung haben wir die Räder nur noch bewegt, um sie im Haus von einer Ecke in die andere umzubetten. Am Dienstag hatten wir den verdienten Ruhetag, dann einen Spaziergang woraus ungeplant ein etwas größerer Brocken wurde, gestern mehrere kulturelle Kleinode, so dass wir jetzt vor lauter Bildung schon an Einbildung leiden und heute das Wetter, welches du uns mitgebracht hast. Dieses Mal verzichten wir wohl schon wieder auf den Radtag am Stelvio, soll aber auch egal sein, denn auf motorverkehrfreien Straßen kann ja jeder radeln. Wir können es jetzt auch quasi auf dem Radweg an der Autobahn ohne dass die Ohren abfallen.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 01.09.2018, 06:24 Uhr
    Wahrlich eine richtig schöne Spinnertour. Ich bin gerade am Überlegen, ob man so etwas auch im Dunstkreis Kroatien/Slowenien/Ungarn/Österreich/Tschechien/Slowakei hinbekäme.....
  • Uwe, 01.09.2018, 09:17 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Zumindest mal A-CZ-SK-H liegen schon mal auf wenigen Kilometern zusammen und auch höhenmeterfrei anzuarbeiten. Den Rest kenne ich nicht und man müsste es recherchieren. Beim ursprünglichen Thema Rekordfahrt durch so viele Staaten wie möglich wird es eben spannend, ob man auch ein siebtes Land unterbringen kann. Für mich war aber mit unserer Tour Ende Gelände und die Streckenlänge ist für mich nicht mehr erweiterbar, auch wenn es der 300er in meinem ganzen Leben war, bei dem am Ende noch am meisten Mensch übrig geblieben ist. Es war auch überhaupt erst mein dritter 300er, nachdem ich in 1985 als junger Kerl schon mal so etwas gemacht habe und vor zwei Jahren die "Grenzkontrolle" gefahren bin. Dieses Mal hatten wir einen Pausenanteil von etwas über 4 Stunden, was nicht sehr professionell ist. Da hätte man bestimmt noch organisatorisches Potential, indem man mit den Kurzpausen etwas straffer wird. Wir sind aber auch keine Maschinen, die man durchlaufen lassen kann.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe
  • Cinelli09, 01.09.2018, 11:30 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,meine Güte,jetzt ist mir klar warum sich mein Computer erst geweigert hat die Beschreibung zu öffnen.Jetzt hat er aber.Mein vorläufiges Fazit : in Pfunds wirst Du immer (öfter) zum Tier und ich rätsele allmählich,was die Pfundser ins Trinkwasser tun oder was es dort zum rauchen gibt ;-).
    Was mich an der Geschichte am meisten begeistert,ist,daß sich Deine beiden Junioren für einen solchen (aus Sicht des Normalmenschen) "Unsinn" haben mitwirkend hinreißen lassen.In der Erziehungsarbeit alles richtig gemacht.Kann ich bei mir leider nicht sagen,wenn ich meinen fast 30jährigen Couch Potato vor Augen habe.

    Grüße Günter
  • Cinelli09, 01.09.2018, 11:59 Uhr 01.09.2018, 12:01 Uhr auf Uwe
    Nachtrag : meintest Du DEN Stilfser Joch Radtag http://webcam.popso.it/cm/pages/ServeBLOB.php/L/IT/IDPagina/42# ;-)

    Haben eh nur bis Franzenshöhe freigegeben http://www.stelviopark.bz.it/radtag/

    Ich meine,+3Grad ist doch ne Wohlfühltemperatur . Und am Hotel Franzenshöhe kann man die Batterie von E-Bike aufladen.Was will der ambitionierte Radler mehr......
  • Uwe, 01.09.2018, 16:09 Uhr auf Cinelli09
    DEN Radtag haben wir uns mal wieder verkniffen. Ich war ja bisher nie da, obwohl ich ihn schon mehrfach auf dem Schirm hatte. 2016 zu heiß, 2017 Schnee, 2018 kalt und nass. Du darfst auch Weichei zu mir sagen. Normalerweise kommt der Nikolaus ja mit dem Schlitten...
    Heute waren wir ich aber trotzdem mit dem Radkollegen unterwegs. Nicht so sehr weit, nicht sehr nass, nicht sehr hoch und nicht sehr warm, aber trotzdem ganz nett und nicht nur unten her und flach.
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe
  • Uwe, 01.09.2018, 16:12 Uhr auf Cinelli09
    Ich hatte den Verdacht, dass es sogar meinen Jungs Spaß gemacht hat. Sie haben ja auch 6 verschiedene Länder bereist und nicht stundenlang an irgend einer Ecke auf uns warten müssen. Ist anderseits aber schon irgendwo schade, dass sie nicht auf dem Rad dabei waren. Wir hatten früher viele gute Tage zusammen auf dem Rad und manche Träne vom Lachen aus den Augen gewischt.
    Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.09.2018, 21:14 Uhr auf Uwe
    .....wobei Du natürlich heute ab Franzenshöhe bei ev. schneebedeckter Fahrbahn den rasierten Jungs mit ihren frisch gewienerten Pinarellos und Colnagos mit Deinem Crosser die Kante hättest zeigen können.Uwe,sorry : Weichei - entweder zu kalt oder zu naß oder zu heiß oder zuviel Schnee - ich fürchte,wir müssen mal gemeinsam durch die harte Nordtiroler Schule,mir wird das hier zu kleinmädchenhaft ;-)
  • AP, 02.09.2018, 09:13 Uhr auf Uwe
    Habe mal grob gerechnet, sechs Länder von Kroatien nach Tschechien ist zu weit, nämlich an die 400km. Da in der Ecke auch keine Unabhängigkeitsbewegungen in Gange sind, scheint eine Verkürzung der Strecke unwahrscheinlich.

    Ich bin übrigens noch nie weiter als 150km oder so an einem Tag gefahren, und ich denke, daran wird sich nichts ändern.

    Noch viel Spaß im Urlaub!
  • Uwe, 02.09.2018, 18:23 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Danke.
    Wenn du auf 150 km Strecke richtige Hügelchen hast, können die auch schon weh tun. Wir sind ja dieses Mal im Prinzip nur bergab gefahren mit ein paar kleinen Gegensteigungen,
    Man muss aber auch nicht immer jeden Mist mitmachen.
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 05.09.2018, 02:43 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe,

    auch von mir Glueckwunsch.

    http://brouter.de/brouter-web/#zoom=8&lat=47.619&lon=15.831&layer=OpenStreetMap.de&lonlats=16.439495,46.513279|16.966882,48.72384&profile=fastbike

    Kroatien, Slowenien, Ungarn, Oesterreich, Slowakei, Tschechien auf 290 km. In Ex-Jugoslawien habe ich auf die Schnelle nichts Ordentliches mit 7 Laendern basteln koennen, am ehesten noch

    http://brouter.de/brouter-web/#zoom=8&lat=42.376&lon=19.242&lonlats=21.565132,42.235254|20.399036,42.937449|19.69883,42.589489|18.434114,42.565408&layer=OpenTopoMap&nogos=&alternativeidx=0&format=geojson

    mit Mazedonien, Kosovo, Serbien, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und Kroatien auf 465 km mit 9000 Hm. Da kommt also noch der Everest dazu, ein klarer Fall fuer tortenbaecker.
    Und mit dem voreingestellten "trekking"-Profil mag BRouter auch nicht die Grenzen so queren, wie ich das mit meinem hoechst permissiven Randonneursprofil hinbekomme. Daher ist der letzte Link nur Grobskizze. Der rechtliche Status vom Kosovo braucht zudem anwaltliche Unterstuetzung.

    Tschoe!

    Axel
  • Reinhard, 05.09.2018, 11:10 Uhr auf AP
    Alte Hüte, Axel!

    http://www.quaeldich.de/touren/grenzkontrolle_a/kommentare/
    Siehe mein Kommentar vom 17.06.2016, 10:29 Uhr
  • Uwe, 05.09.2018, 23:29 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel!
    Ich denke mal, dass die Sache auf de Balkan zeitlich nicht auskommt, weil man sich an den Grenzübergängen im wahrsten Sinn des Wortes verzettelt.
    Das Ding von CZ bis HR oder umgekehrt wäre vermutlich eher machbar, aber auch "nur" 6 Staaten und somit kein neuer Rekord, sondern nur eine neue Strecke.
    Da ist vermutlich mein Tipp mit einer Variante ab Rheinfelden auf direktestem Weg nach Schengen in Luxemburg (unterwegs kommt man dann sowieso durch Frankreich), weiter zu fahren, eher machbar. Nur nicht für mich, sondern eher einen echten Langstreckenfahrer mit Team. Das wäre etwas für die Schweinebande, die ja schon Erfahrung mit 24 Std-Weltrekorden haben.
    Viele Grüße, Uwe
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Monte Penegal: Straßenzustand und Aussichtsturm

  • Uwe, 04.09.2018, 08:10 Uhr 04.09.2018, 08:10 Uhr
    Hallo!
    Gestern, 03.09.2018 waren wir am Monte Penegal. Wenn man die Körner und die notwendige Zeit dazu hat, sollte man dieses Kleinod auf jeden Fall in eine Tour einbauen. Wir hatten zwar sehr starke Quellbewölkung und daher nicht das ganz große Kino, aber doch noch eine recht gute Aussicht. Bei Superwetter muss dieser Hochpunkt aber wohl in die Extraklasse der Aussichtspunkte gehören.
    Leider ist der Aussichtsturm auf dem Gipfel in einem ähnlichen Zustand wie die neulich bei Genua eingekrachte Autobahnbrücke und im Gegensatz zu dieser gesperrt, obwohl er noch nicht eingefallen ist. Wir sind (bitte nicht weitersagen) über die Kette geklettert und über die morschen Holzbohlen und das rostige Metallgestell aufgestiegen und sogar ohne Einsturz wieder unten angekommen. Man hat aber auch ohne den Turm eine herrliche Aussicht!
    Der Straßenzustand der Auffahrt ist in ähnlich traurigem Zustand wie der Turm und man sollte sich nicht nur die vielen Löcher, sondern auch die versandeten Stellen merken, damit man nicht in der Abfahrt eine böse Überraschung erfährt. Für jeglichen Motorverkehr bildet der Straßenzustand eine natürliche Verkehrsberuhigung.
    Fazit: unbedingt haben müssen!
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 04.09.2018, 23:14 Uhr
    Servus Uwe,

    der Turm war schon bei meinem Ortstermin 2007 gesperrt. Das Jahrzehnt hat er offenbar gut ueberstanden. Sandige Stellen gab es damals aber noch nicht.

    Tschoe!

    Axel
  • Uwe, 04.09.2018, 23:31 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel!
    Die sandigen Stellen waren vielleicht auch von einem der letzten Gewitter, dass das Wasser über den weg gelaufen ist und Dreck mitgebracht hat. Löcher hat der Weg aber außerdem noch.
    Viele Grüße, Uwe
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Mendelpass: Verkehr

  • Uwe, 04.09.2018, 07:59 Uhr
    Hallo!
    Trotz aller, mit Sicherheit auch berechtigter Panikmache betreffs des Motorverkehrs am Mendelpass, sind wir gestern, Montagvormittag, 03.09.2018 von Eppan zum Mendelpass aufgefahren und hatten nur recht wenig Verkehr. Selbstverständlich waren auch einige hirnbefreite Motorradfahrer (diese dürfen auch ohne Helm fahren, da es nichts zu schützen gibt) und sonstiges Rasergesindel unterwegs, was aber zu keiner echten Bedrohung oder Gefährdung führte. Landschaftlich ist die Eppaner Seite irre schön, besonders oben an der Panoramastrecke. Vermutlich ist diese Seite auch eine herrliche Abfahrt, da der Straßenzustand bestens ist.
    Selbstverständlich hat der Pass auch eine große Verkehrsbedeutung für die Region und wird deshalb auch nicht nur aus Spaß an der Freude befahren.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 04.09.2018, 12:38 Uhr
    Hallo Uwe,ich stelle fest,daß Dein Pfunds-Radius immer größer wird,zwischenzeitlich reicht er von Rheinfelden bis zu Penegal ;-)

    Am Mendel übrigens wurde ich fast Zeuge (Gottseidank war ich ca. 5 Min zu spät dran) eines katastrophalen Unfalls,als ein hirnloser Motorradfahrer aus Österreich in einer der ersten Kehren vor der Paßhöhe mit völlig überhöhtem Tempo von hinten 2 Rennradfahrer über den Haufen fuhr.Der Motorradler stürzte den Abhang runter und war sofort tot.Einer der beiden Rennradler wurde lebensgefährlich verletzt , hat dann aber wohl nach den Informationen,die es später im Netz gab,zumindest überlebt.

    Insoweit ist der Mendel also auch nur ein "schlafender Riese"

    Gruß Günter

    P.S : Hand aufs Herz,mit welcher Über-resp. Untersetzung bist Du zum Penegal-Hotel hoch ?
  • Uwe, 04.09.2018, 22:30 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Zum P.S.: Vorne 28, hinten 27, Lenker und Kurbeln sind jetzt krumm. Es ist aber nicht so, als könnte man da nicht vernünftig rauf fahren, aber ich war aus dem Takt geraten und habe daher einfach mein Equipment verbogen.
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Gampenpass: Gampenpass

  • Jürg Löffler, 25.10.2011, 19:09 Uhr 26.10.2011, 11:17 Uhr
    Bin im Herbst 2011 von Meran her zum Pass hochgefahren. An einem Samstag. Ein echter Horror! Brrrrm, brrrm, brrrm - Hunderte von Motorrädern.
  • paelzman, 25.10.2011, 19:48 Uhr 26.10.2011, 11:17 Uhr
    Tip: Fahr den Mendelpass vom Eisacktal her Samstags hoch, dann ist Gampen vielleicht nicht mehr so schlimm...

    Spaß beiseite, ich bin den Mendelpass Anfang September an einem Samstag morgen hoch, und ich hab ernsthaft noch nie so viel Verrückte gesehen...japanische Joghurtbecher im Dutzend, ein Ferrari der einen BMW hochgejagt hat....
    Mittags war es erstaunlicherweise nicht mehr so schlimm, warum auch immer....

    Grüße,
    Michael
  • Cinelli09, 26.10.2011, 11:17 Uhr
    Anderer Tip :
    Von Lana ins Ultental und von dort südwärts über die sog. Hofmahdstraße nach Proveis und von dort über Laurein/Brezer Joch Richtung Fondo/Mendel.Hofmahd weitaus verkehrsärmer als Gampen,ebenso Brezer Joch.Einziger Wermutstropfen bei Hofmahd sind einige Tunnels vor dem Paß und der lange Scheiteltunnel als solcher.Aber gut beleuchtet und damit absolut unkritisch.

    Günter
  • Uwe, 04.09.2018, 07:50 Uhr 04.09.2018, 08:12 Uhr
    Hallo!
    Wir sind den Gampen am Montagnachmittag, 03.09.2018 von Fondo rauf gefahren und hatten kaum Verkehr. Die Abfahrt nach Nals war dank des tadellosen Straßenbelags herrlich zu fahren. Einzig die Abzweigung zur oberen Variante der Strecke nach Nals muss man rechtzeitig erkennen und fast in den Stand abbremsen, um nicht über das eigene Vorderrad zu stolpern. Dort ist innerorts im Moment eine Baustelle mit Sperrung und man muss dann auf die untere Variante ausweichen, was in der Abfahrt egal ist und bergauf zwangsläufig ohne Irrfahrt erkennbar ist.
    Viele Grüße, Uwe
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Kreuzweg: Tippfehler

  • thelonious, 01.09.2018, 23:31 Uhr
    der Name des Weilers und Neben-Gipfels ist an ein paar Stellen, auch im Nebentitel, falsch: er heißt SirniTz.
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Grubengletscher: Update 2018

  • Flugrad, 01.09.2018, 18:31 Uhr
    Nach jahrelang gereiftem Vorhaben endlich geschafft: den Grüebagletscher erfahren. Fazit: der Asphalt ist bis zum Abzweig Heimischgartu fein, abgesehen von den bis auf eine im unteren Teil nicht so schlimmen Regenrinnen. Heimischgartu: das Restaurant gibt es, dezeit zumindest, leider nicht mehr. Hoferälpli: Lohnt einen Abstecher vor allem wegen dem Käs und dem Beiz-Ersatz (u.a. Frischmilch, Bier, Ziger...). Am letzten unklaren Abzweig (besserer aber falscher Weg nach rechts über eine recht neue Brücke) ist inzwischen eine Schranke angebracht, die Vierrädlern ohne Schlüssel die Weiterfahrt verstellt. Die verkehrsberuhigende Felsplatte am höchsten Punkt wurde dafür beseitigt, theoretisch kann man also auch mit vier Rädern weiterfahren bis über den höchsten Punkt hinweg. Dementsprechende Spuren im Feinstaub waren auch vorhanden.
    Ansonsten: Zustand unverändert, für Rennradler...???!!!. Adrenalin bringt das Panorama. Und bis ca. 2750 m Höhe grüßen die muhenden Rindviecher des Hoferälpli. Dessen Älpler-Quad war auch das einzige radbestückte Verkehrsmittel, das mir verkommen ist.
    Ulrich
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Turó de l'Home: Sehr schwer.

  • mummseiss, 31.08.2018, 12:42 Uhr
    Die letzten 6 Kilometer sind erneut befahrbar, auch wenn der Belag weiterhin sehr schlecht ist. Sehr schwieriger Aufstieg insbesonders die letzten 6 km.
  • AP, 01.09.2018, 06:28 Uhr
    Schön zu lesen, daß sich auch dort hinauf mal jemand verirrt. Ist ein echter Hammer, der Turó.......
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Grupach: Schotterpisten nach Tösens

  • Uwe, 13.08.2018, 19:14 Uhr 13.08.2018, 19:21 Uhr
    Hallo!
    Am 11.08.2018 war ich noch mal in Tschey und da ich mit dem Crosser dort war, habe ich einmal die Abfahrt nach Tösens versucht. Nicht die Variante über Übersachsen, falls es die überhaupt wirklich gibt, sondern den Direktabstieg.
    Vom Asphaltende kommend hat man zunächst noch leicht abfallende, relativ gut fahrbare Naturpiste, die aber dann sehr steil wird und auch viel losen Schotter beinhaltet. Mit meinen 33er Traktorreifen war ich gefühlt ziemlich am Limit und musste fast durchgängig scharf bremsen, um nicht unkontrolliert Schwung aufzunehmen. Auf knapp 1100 m Höhe traf ich in einer Kehre wieder auf Asphalt, dem ich aber nicht weiter bergab folgte, sondern links am Hang entlang Richtung Eggele / Pfunds wieder bergauf folgte. Bei Eggele endet aber der Asphalt auf gut 1200 m Höhe und der weitere Weg nach Pfunds ist mit dem Crosser auch grenzwertig zu fahren. Ein Stück bergab war mir zu grob und steil, so dass ich kurz zu Fuß gegangen bin. Vermutlich ist besagter Asphaltweg Richtung Tösens durchgängig befestigt, da er die Zufahrt von dort zum Eggele bildet. Ich werde die Auffahrt zwischen Tösens und Grupach / Pfundser Tschey nicht als GPS-Track in den Tourenplaner liefern, da die Strecke keineswegs für Rennräder tauglich ist und sich auch mit dem Crosser nicht wirklich lohnt, falls sie überhaupt bergauf fahrbar ist.
    Aber eine Befahrung von Pfunds über Greit bis zum Asphaltende Grupach ist sehr lohnend!
    Die Straße ist bis Greit im vergangenen Jahr neu asphaltiert worden, im Bereich Greit bis zur Tscheylücke ist sie ziemlich wellig und hat auch einige Löcher und die Reststrecke ist ordentlicher Spritzasphalt in gutem Zustand, aber etwas rau.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.08.2018, 21:49 Uhr
    Uwe,was fährst Du auch mit dem Crosser in reines MTB - Gelände,tz tz tz ;-).Das wird hier auf QD allmählich zur Unsitte,reines MTB-Gelände mit rennradähnlichem Gerät erobern zu wollen.

    Steig mit dem Crosser kurz nach Martina bei der Innbrücke zur kleinen Häuseransammlung San Nicla (den roten BIKE-Schildern folgen) in die herrliche Naturpiste ein,die über Sur En,Scuol letztlich bis Zernez und weiter bis St. Moritz/Pontresina führt,das ist was für den Crosser und Du erlebst das Engadin mal ganz anders als wie bisher üblich mit dem Rennrad auf der Kantonal-sprich Hauptstraße.Probier auch mal das Val Sinestra aus,bis zum Hof Zuort dürfte es mit dem Crosser ev. noch zu schaffen sein,wahrscheinlich aber schon grenzwertig Richtung MTB.

    Und ein letzter guter Rat : schlag Dir die Alp Tea von Martina oder von Tschlin mit dem Crosser aus dem Kopf,das ist schon mit dem MTB eine challenge.

    Schönen Urlaub in Pfunds !

    Günter
  • Uwe, 14.08.2018, 09:09 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Danke für deine Tipps. Von Martina nach Vadrain hoch hatte ich ja mal mit dem Renner gemacht, siehe auch Beschreibung. Das ist allemal mit dem Crosser genau so steil, aber technisch nicht schlechter zu fahren. Von dort aus würde Alp Tea aber zumindest noch ein ganzes Stück weit fahrbar sein, so weit ich den dort selbst sichtbaren Weg einschätze. Die Seite von und nach Tschlin ist allemal steiler, da kürzer.
    Die Strecke von San Nicla über Sur En nach Scuol hatte ich im einschlägigen Kartenmaterial gesehen, aber bisher nicht weiter verfolgt, da sie mir auf den ersten Blick zu kritisch erschien. Zuort / Val Sinestra ist ja hier bei QD beschrieben und wegetechnisch im Tourenplaner enthalten. Könnte aber auch schon Richtung MTB gehen. Letztendlich macht bergauf beim Crosser die mögliche Übersetzung dem Spiel ein Ende und bergab ist man geometrisch bald am Ende. Da ist ein Crosser ein Rennrad. An den Übersetzungen wird jetzt nicht mehr herum gedoktert, nicht dass jetzt noch jemand diesbezüglich gute Ratschläge abgibt. Mehr als 50/34 - 11/36 will ich nicht haben. Ich will auch nicht über alle Gewalt jeden noch so unsinnigen Weg befahren, sondern mit dem Rad dorthin fahren, wo man anders nicht hinkommt, ohne einen riesigen Zeitaufwand zu haben. Also Ziele anfahren, die noch erträglich erreichbar sind, die zu Fuß einen zu großen Marsch bedeuten, aber landschaftlich interessant sind. Deshalb fahre ich auch nicht über den Acker neben einer ordentlichen Straße ;-)
    Heute will ich mir trotz starker Bewölkung und eingeschränktem Wetterbericht mal einen Weg bei Ried / Oberinntal ansehen, den ich noch nicht kenne. Vielleicht ist er nur bis ca. 1300 m Höhe asphaltiert, laut OSM-Karte aber vielleicht sogar bis ca. 1800 m. Mal sehen. Da nehme ich jedenfalls auch den Crosser. Das Gute an der Strecke ist, dass ich umkehre, wenn es unsinnig wird.
    Aber mal ganz abgesehen davon, solltest du dir aber mal die beiden lohnenden Säcke in Pfund antun: Tschey (Grupach, Beschilderung Greit, beim Schwimmbad hoch) und Hinterkobl (Kobl, unauffälliger Abzweig in der Nähe der Tankstelle). Wand ist auch nicht schlecht, aber im Vergleich nicht ganz so lohnend. Auch wenn du vielleicht eher die bekannten und berühmten Hochpunkte anfährst und nicht ganz so ein Sackgassenfreund bist!
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe
  • Uwe, 14.08.2018, 19:28 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Übrigens war ich heute mit dem richtigen Gerät am richtigen Ort unterwegs. Bin mit dem Crosser in der Ecke bei Ried einen neuen Forstweg bis zum bitteren Ende rauf gefahren und dabei bis auf gut 1900 m gekommen. Man hätte es auch mit dem Renner machen können, aber der Crosser war perfekt dafür.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 18.08.2018, 17:05 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Nachdem ich gestern bei herrlichstem Wetter im Kaunertal war, habe ich mir heute Vormittag nur eine halbe Tour angetan und bin nach deinem Vorschlag mal die Veloroute nach Scuol und zurück mit dem Crosser gefahren. Fazit: Mit dem Crosser sehr gut zu fahren, nur kurze Passagen etwas grob und steil und für mich noch gerade so im Komfortbereich zu machen. Landschaftlich auch ganz nett und die wenigen winzigen Kuhdörfer lockern die Sache auf. Danke für den guten Tipp. In San Nicla hatte ich vor Jahren mal mit dem Renner aufgegeben, weil die Piste damit keinen Sinn macht.
    Die Innbrücke an deinem Campingplatz ist neu? Die hatte ich bisher auch gar nicht auf dem Schirm.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 18.08.2018, 17:27 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    Du hast ja überraschender Weise doch Glück mit dem Wetter ;-).Wie gesagt,die Bikeroute geht nach Schuls immer weiter und immer auf der südlichen Innseite über Lavin bis Zernez.Ich kann mich nur nicht präzise erinnern,was zwischen Schuls und Ardez ist.Da könnte diese Piste unterbrochen sein.Das Val Plavna oberhalb Tarasp ist mit dem Crosser jedenfalls ein no go.

    Ja,an diese Brücke haben sie schon letztes Jahr hingebastelt.Keine Ahnung,warum da so ein aufwendiges Ding hin mußte.

    Was mit dem Crosser auch machbar sein dürfte ist das Langtauferer Tal,und zwar auf der Forstpiste auf der anderen "Bergseite" wie die Autostraße.Am Ende gibts ne Brotzeitalm,deren Namen ich momentan nicht im Kopf habe.

    Grüße

    Günter
  • Uwe, 18.08.2018, 19:00 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Langtaufers hattest du irgendwann schon mal genannt. Auf der normalen Straße war ich da auch schon gelegentlich.
    Ich werde jedenfalls nicht mit Gewalt jede Schotterpiste abklappern, sondern auch "normale" Rennradrunden drehen. Der Crosser ist aber ein netter Ausgleich, wenn man von belebten Straßen die Schnauze voll hat. Zum Kilometer fressen ist er aber im Moment falsch berädert.
    Die Brücke haben sie vermutlich da hin gebastelt, damit du es einfacher hast, auf den Radweg zu kommen und damit die potentiellen Kunden den Weg vom Radweg zum Campingplatz finden.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 18.08.2018, 20:58 Uhr auf Uwe
    Ich schließe messerscharf,daß Du dann 2 Räder dabei hast.D.h. Du mußtest Deine Angetraute zuhause lassen,weil der Beifahrersitz bereits mit einem zerlegten Rad besetzt war .So fings bei mir auch an,über die Konsequenzen schweige ich mal lieber ;-)
  • artie_1970, 18.08.2018, 23:14 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe,

    > Letztendlich macht bergauf beim Crosser die mögliche Übersetzung dem Spiel ein Ende

    Hihi, der weise Randonneur baut vor. Aber freut mich sehr, dass dir dein neues Pferdchen Spass macht.

    > An den Übersetzungen wird jetzt nicht mehr herum gedoktert,
    > nicht dass jetzt noch jemand diesbezüglich gute Ratschläge abgibt.

    Och, menno. Ich fuehle mich etwas ertappt. (-;

    > Mehr als 50/34 - 11/36 will ich nicht haben.

    Richtig so. Und Dogmatismus lehne ich prinzipiell rigoros ab.

    Du faehrst Stollenreifen, richtig? So lange du keinen Matsch faehrst, tun es die breitesten Trekkingreifen, die du reinbekommst auf Schotter gleich gut und auf der Strasse besser. Dann nervt die asphaltierte Anfahrt nicht auch nicht so:

    https://janheine.wordpress.com/2017/02/15/when-to-use-knobbies/
    https://janheine.wordpress.com/2017/01/30/why-we-dont-make-gravel-tires/

    Tschoe!

    Axel
  • Uwe, 19.08.2018, 08:06 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich fahre mit einem Heckträger am PKW, deshalb kommen zwei Räder auch problemlos mit. Ein zusätzlicher Radsatz für den Renner passt noch auf den Rücksitz. Ich baue am Renner lieber die Räder um, als dass ich den Zahnkranz umschraube, denn das geht nicht unbegrenzt oft wegen der Gewinde. Beim Crosser habe ich nur die Traktorreifen und den 11-36 Zahnkranz zur Verfügung, da ich damit keine langen Straßenabschnitte fahren möchte.
    Die ehemalige Verlobte darf vorne rechts neben dem Nikolaus sitzen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 19.08.2018, 20:02 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel!
    Die Traktorreifen (Stollen, kein "Mittelsteg") waren Original drauf und werden zunächst im Dreck aufgefahren, weil sie auf Asphalt furchtbar sind. Auf feinem Naturbelag mit (auf dem Bau sogenanntem) Nullanteil haben die Stollen meines Erachtens auch eine Berechtigung und fahren sich ganz angenehm. Genau auf selbigen Wegen möchte ich sie auch hier im Urlaub einsetzen.
    Neulich bin ich mit den anderen Laufrädern mit 28er Conti Grand Prix eine Runde mit einigermaßen Waldweganteil gefahren und bin in der Summe damit klar gekommen: auf der Straße sehr gut, auf festem Waldweg ordentlich, über Baumwurzeln eher schlecht, was aber ohnehin das falsche Gerät mit dem falschen Fahrer im falschen Revier ist.
    Ziel des Urlaubs ist aber am Ende des Ganzen noch eine eintägige Idee eines kranken Hirns mit dem Renner, die demnächst in Angriff geht und auf Gelingen hofft. Das ist aber ein ganz anderes Thema...
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 19.08.2018, 20:18 Uhr 19.08.2018, 20:20 Uhr auf Uwe
    Uwe,auf den Axel solltest Du nicht hören,den kenn ich von MUC persönlich.Ein absolut schmerzbefreiter "English-style rider" ;-) . Die von ihm oben verlinkten Bilder sprechen Bände.........

    @Axel : nothing for ungood

    Gruß an beide
    Günter
  • Cinelli09, 19.08.2018, 21:10 Uhr auf Uwe
    Ich bins nochmal . Die kryptische Andeutung <<< noch eine eintägige Idee eines kranken Hirns mit dem Renner, die demnächst in Angriff geht und auf Gelingen hofft<<<< bereitet mir schlaflose Nächte.

    Ich hab jedoch die Lösung gefunden : https://www.youtube.com/watch?v=FKVgvyDb7QA
  • Uwe, 19.08.2018, 21:28 Uhr auf Cinelli09
    Keine Sorge, kein MTB und auch kein MTB-Terrain ;-)
  • artie_1970, 19.08.2018, 23:01 Uhr auf Cinelli09
    Uwe, auf den Günter solltest du nicht hoeren, den kenn ich aus MUC persoenlich. Ein absolut schmerzbefreiter Italo-Avvocato (-; Die von mir beim http://www.quaeldich.de/paesse/monte-jafferau/ verlinkten Bilder sprechen dagegen Baende ...

    @Günter: Niente per non bene

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 20.08.2018, 12:19 Uhr auf artie_1970
    Mensch Axel,da hast aber den Google Translator angeschmissen ;-)
    Mit Italo-Avvocato liegst Du i.ü. nicht komplett daneben,ich hatte mal eine Simultanzulassung in Florenz (remember die Story beim Abendbier über meine Bekanntschaft mit ital. Staatsorganen wegen der übermäßigen Nutzung eines BMW M3 auf der AB Modena/Bologna ;-)).Aber der Umgang mit ital. Gerichten endet zwangsläufig entweder in der Klappsmühle oder im Knast oder in beiden,drum habe ich da bald meine Finger von gelassen
  • Uwe, 20.08.2018, 22:01 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel!
    Habe mir deinen bisher ja noch unvollständigen Jafferau mal angelesen und die Bilder durchgeblättert. Mann, was für ein Dreckshaufen ;-)
    Auch wenn er nichts für Rennräder ist, so gehört der Hügel auf jeden Fall ins QD-Pässelexikon. Denn jeder, der mal durch den Denzel blättert, wird mit der Sinnfrage konfrontiert, ob man da mal hin muss. Ich muss es vermutlich nicht, da du ja auch schon schreibst, dass die Gegend für Rennradler nicht viel zu bieten hat und ich nicht unbedingt einen kompletten Urlaub auf dem Crosser machen möchte. Heute war ich aber trotzdem wieder mit dem Crosser auf Tour und habe Staub geschluckt. Aber vermutlich im Vergleich zu deinem Jafferau nur Holzklasse.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.08.2018, 16:38 Uhr 22.08.2018, 16:53 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe.mach Dir nix draus,"echt" wäre der Jafferau eh nur mit Tunnelpassage,welche ja momentan nicht vertretbar oder sogar nicht möglich ist . Wobei : ich bin mir absolut sicher,daß unser semi-britischer schmerzlos Rider durch den Tunnel wäre,hätte ihm seine vernunftbegabte Begleiterin (ich kenne sie ebenfalls persönlich und erlaube mir deshalb eine entsprechende Prognose in der Rückschau) nicht mit sofortiger Trennung oder mit sonst noch was gedroht,wenn......(wie würde man in BY sagen : der Axel is a voglwuida Hund ;-))

    Gruß nach Pounds

    Günter
  • artie_1970, 22.08.2018, 21:01 Uhr
    Servus Günter,

    du hast nicht ganz unrecht. Bei der Beschreibung der Auffahrt habe ich mir im Nachhinein gedacht, dass ich wenigstens bis zum westlichen Tunneleingang haette fahren sollen (als Sackgasse), um mir das legendaere Rattenloch mal aus der Naehe anzusehen. Ganz Irre umgehen den Tunnel weiter oben oder unten am Hang, aber dazu muss man lebensmuede sein. Soviel Verstand habe ich als Nichtbergbegeher. Mit viel Zeit kann man natuerlich von Salbertrand ueber den Pramand zum Osteingang des Tunnels fahren, sicherlich auch landschaftlich lohnend, wobei das Sahnestueck definitiv die Kammstrasse weiter oben ist. Meine vernunftbegabte Begleiterin hat uebrigens wie schon am Vortag, als ich knapp am Sommeiller scheiterte, einen geruhsamen Tag in Bardonnecchia eingelegt und nur Suchkommandos angekuendigt, falls ich nicht bis x Uhr wieder im Hotel bin. Deshalb hatte ich leider nicht genuegend Zeit fuer die Abfahrt nach Savoulx, die sicherlich der Skipiste vorzuziehen ist.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 23.08.2018, 09:36 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    jene Auffahrt von Salbertrand zum Osteingang des Tunnels bin ich vor etlichen Jahren (mit einem Stahl-MTB ohne Federgabel,gabs da noch gar nicht) gefahren,da stand ich vor dem Loch und trotz mitgeführter Beleuchtung hätte man mich letztendlich da nicht hineinprügeln können.Das wars dann auch mit dem Jafferau.
    Genau das gleiche mit dem Parpaillon Tunnel.Verweigert.
    Damals kam man im übrigen mit dem Bike fast noch komplett den Chaberton hoch,was ja zwischenzeitlich nach meinen Informationen eher eine Bergwanderung sein dürfte.
    Sommeiller kam ich von Bardonecchia auf brettbreiter Schotterpiste damals mit dem MTB komplett hoch.Ist das jetzt nicht mehr möglich ?

    Spochtliche Grüße nach MUC

    Günter
  • artie_1970, 25.08.2018, 12:27 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    deine Geschichte vom Jafferau kannte ich schon. Ich halte ja zugedroehnte suedamerikanische LKW-Fahrer fuer gefaehrlicher als einen Tunnel ("Dertutnix"). Der Parpaillon fehlt mir aber auch noch. Es gibt noch diverse andere lohnende Ziele in den Westalpen:

    Chaz-Dura
    Ligurische Grenzkammstrasse
    Mont Malamot
    La Colletta
    Tete de Viraysse

    Der Chaberton hatte schon in meinem alten Denzel den hoechsten Schwierigkeitsgrad, was die Fahrbarkeit angeht. Muss ich wohl von meiner Liste streichen.

    Was den Sommeiller angeht: War damals meine erste Saison mit dem Randonneur, ich wusste noch nicht so recht, was ich meinem neuen Pferdchen zumuten kann. Mittlerweile bin ich da aber angeblich schmerzbefreit. Eine sich andeutende Wettereintruebung, die Aussicht auf einen eventuell zeitraubenden Fussmarsch und der Kommentar eines Jeep-Fahrers ("oben wird die Trasse nicht besser") bewegten mich dann blutenden Herzens zur Umkehr auf 2650 m Seehoehe. Aber warten wir doch einfach mal auf die Beschreibung von Schwarzwald_Kletterer Alex, der wollte ja einen Ortstermin machen. Mit dem Crosser (nicht: Cyclo-Crosser), ts, ts.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 31.08.2018, 20:41 Uhr 31.08.2018, 20:47 Uhr auf artie_1970
    Ja,Axel,die Ligurische Grenzkammstrasse - die schaffst nur Du.So ein Weichei-Reiter wie unsereiner ist da völlig fehl am Platze.Ich bin da ja vom Tenda-Fort etwa 1/3 runtergefahren bis zum Monte Saccarello,dann hat sie mich abgeworfen,die Grenzkammstraße und ich mußte 3 Stunden Richtung La Brigue runterschieben,mitten in einem infernalischen Seealpengewitter - das muß ich nicht mehr haben.Übrigens habe ich da nur in diesem Abschnitt ein praktisch neues vollgefedertes MTB (ein Rocky Mountain Edge mit Leitner Hinterbau und der berüchtigten hingelogenen AMP-Gabel - so sah das aus https://www.mtb-news.de/forum/t/rocky-mountain-the-edge-der-neuaufbau.505667/) fast komplett schrottreif gefahren...
    Mont Malamot bin ich im gleichen Jahr mit dem MTB hoch (auch da fluchtartige Talfahrt wg. brutalem Gewitter).War damals ne leichte Übung,gut befahrbare Militärpiste.Aber wie das heutzutage ausschaut......

    Saluti Günter
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Fernfahrt Freiburg-Nizza, 17.-26. August 2018: Freiburg-Nizza

  • SAAB Aero, 30.08.2018, 12:54 Uhr
    Hallo Marcel !
    Danke für das knackige Resümee. ENDLICH war schriftliches für die "Fan´s" von quaeldich.de !Die Tour war megasuper!
    Gruß von HJ
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Fernfahrt Freiburg-Nizza, 17.-26. August 2018: 8 Fakten zu 8 Tagen von Freiburg nach Nizza

  • Bergziegenmutant, 29.08.2018, 16:05 Uhr
    9. Napoleon wurde von seiner Geliebten auch liebevoll "Napie" genannt.
  • majortom, 30.08.2018, 08:32 Uhr
    Das ist traditionell Nummer 21... :-D
  • kletterkünstler, 30.08.2018, 10:35 Uhr 30.08.2018, 11:30 Uhr
    9. Die Busfahrt zurück nach Freiburg war sehr lang
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Col des Champs: Westrampe - Asphaltqualität

  • radlerhalbe, 03.10.2014, 18:58 Uhr
    Die Westrampe von Colmar kann ich für eine Abfahrt nicht empfehlen, die Oberfläche ist aktuell (Sommer 14) grausam. Selbst bei der Auffahrt mit 11 km/h ist es schwer, den Schlaglöchern auszuweichen. Die Ostseite ist dagegen perfekt: breit und glatt.
  • Martin96, 29.08.2018, 09:33 Uhr
    Ich bin gestern am 28. August 2018 die Westrampe hochgefahren. Diese wurde offenbar komplett neu asphaltiert. Einwandfreier Belag, der sicherlich auch in der Abfahrt Spaß macht. Nur bei zwei breiten Abflussrinnen kurz vor der Passhöhe ist Obacht geboten.
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Kreuzweg: Auffahrt von Badenweiler gesperrt!

  • Holländer Michel, 29.05.2015, 12:41 Uhr
    Achtung! Die Auffahrt von Badenweiler Richtung Kreuzweg ist aktuell (Stand 28.05.15) wegen großangelegter Holzfälleraktivitäten gesperrt. Die Dauer kann man wohl aus der lokalen Presse entnehmen. Wollte die Rampe gestern in Angriff nehmen, aber bin den Weg umsonst gefahren. :-/
  • Diesel, 30.05.2015, 12:14 Uhr
    Hallo, ich habe von Bauleuten dort erfahren, dass es um Straßenbauarbeiten geht die bis in den September hinein gehen sollen.
    Ebenso ist die Auffahrt über Stohren aus dem Münstertal auf den Schauinsland nach Windwurf gesperrt. Dort gibt es eine Umleitung über die Milchmattenhöfe.
  • Holländer Michel, 30.05.2015, 19:25 Uhr auf Diesel
  • TL, 01.06.2015, 14:06 Uhr auf Holländer Michel
    Auch die Blauenstraße ist demnach gesperrt - die hat es aber auch bitter nötig, in der Abfahrt war es dort teilweise schon sehr ruppig. Beim Kreuzweg dagegen waren eigentlich nur die obersten 1-2 km etwas löchrig.
    Wenn das bis September geht, wird sich auch der "Schwarzwald Super" (http://schwarzwald-super.superrad.info/) für das Eck um Badenweiler wohl eine Alternativroute einfallen lassen müssen...
    Thomas
  • el_zet, 17.06.2015, 09:13 Uhr auf TL
    Ich habe bei Superrad nachgefragt. Nach Aussage des Landratsamt soll genau zwei Tage vorher alles fertig sein, also wunderbare neue Straßen. Falls das nicht klappt, habe man eine Alternative.
    Lukas
  • Holländer Michel, 07.09.2015, 00:27 Uhr auf el_zet
    Hallo, hat denn jemand aktuelle Informationen, ob die Straße in dieser Woche fertig wird?

    Edit: Sorry, habe gerade auf der Seite von "Schwarzwald Super" gesehen, dass die Streckenführung geändert wurde. Kreuzweg wird demnach für das Event nicht rechtzeitig fertig. Ein neuer Termin für die Fertigstellung ist allerdings auch nicht aufgeführt.
  • Torkelradler, 04.08.2018, 16:16 Uhr
    Die aktuelle Sperrung der Westauffahrt wegen Felsarbeiten wurde jetzt zum dritten Mal verlängert und soll voraussichtlich bis zum 23. August dauern. Mit ca. 200m Schieben konnte man bis vor kurzem außerhalb der Arbeitszeiten noch passieren, ob das immer noch geht, wäre zu prüfen. Es ist ohnehin nicht ganz ungefährlich, da immer wieder Felsbrocken auf der Straße liegen und andere illegale Befahrer der Strecke (Motorradler und Radler) sich gerne so verhalten, als wären sie die einzigen auf diesem Stück Asphalt - also größte Vorsicht bei der Abfahrt, wenn´s schon unbedingt sein muß.
  • Torkelradler, 17.08.2018, 16:20 Uhr
    Die Westauffahrt ist seit 15.08. wieder offen, im Gegenzug wird die Auffahrt ab dem Münstertal zwischen Abzweigung Kälbelescheuer und Haldenhof ab Anfang September für mehrere Monate gesperrt werden (solang wie´s halt dauert mit den grundlegenden Straßenarbeiten); bei Frost könnte ein Durchkommen möglich sein, weil dann voraussichtlich nicht gearbeitet werden kann, aber das bringt dem Renrad-Normalo auch nichts.
  • thelonious, 29.08.2018, 00:32 Uhr auf Torkelradler
    heute waren demnach noch alle Auffahrten offen, der neue Belag auf der Ostseite ist hervorragend, die Münstertal-Seite hat Renovierungen dagegen auch durchaus nötig
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Katzenbuckel (Odenwald): Befahrbarkeit bis zum Gipfel (626m)

  • Nachtrenner, 28.08.2018, 00:13 Uhr 28.08.2018, 00:14 Uhr
    Also ich habe es gestern versucht mit einem Cyclocrosser 35mm-Bereifung und 34 vorne und 40 Zähne hinten aber bei ca 610 m war endgültig Schluss, der Gipfelaufbau ist schlicht zu grobsteinig und zu steil egal von wo man es auch probiert, ich bin einen anderen Weg runter als rauf, habe es aber nach wenigen Metern sein lassen +20 Prozent Gefälle mit großen spitzen Steinen war mir zu riskant, ich habe dann ein paar hundert Meter geschoben und ab 590m wieder sehr vorsichtig laufenlassen direkt auf der Westseite hinunter zum Ende des Normalanstieges.
    Mein Fazit: an der Turmschenke ist für Normal- oder gar Rennradler wirklich Schluß.
    Allerdings lohnt der kurze Weg zum Gipfel und auf den Turm bei klarem Wetter auf jeden Fall: die Aussicht über Odenwald den mittleren Neckarraum bis zur Schwäbischen Alb, dem Schwarzwald und im Norden sogar bis zum Taunus ist phänomenal, nur direkt nach Westen sieht man aufgrund der hohen Bäume wenig.
    Als Anfahrtsalternative bietet sich von Süden kommend der Weg über Mosbach-Nüstenbach, Weisbach, an Mülben und Strümpfelbrunn vorbei nach Waldkatzenbach an, dank diverser Gegensteigungen kommt man hier auf 575 Hm Anstieg bis zur Turmschenke.
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Weißer Stein (Odenwald): Mehr neuer Asphalt

  • kletterkünstler, 10.03.2014, 22:57 Uhr
    Vor wenigen Tagen bin ich nach langer Zeit mal wieder am Weißen Stein gewesen. Die Neuasphaltierung reicht inzwischen bis zur Skiwiese auf rund 480 m Höhe. Damit fehlen nur noch die letzten 2 ziemlich grauseligen Kilometer, die es am nötigsten haben, wenn man mal von der Rampe ausgangs Dossenheim absieht, die ja schon länger glatt ist.
    Gegen eine Erneuerung des Forstweges zum Kirschbaum hätte ich auch nichts, wird aber wohl eher nicht passieren, da schließlich keine Straße. Gerade die letzten Meter nerven immer sehr. Wenn dann auch noch gefällte Baumstämme mitten auf dem Weg am Parkplatz Langer Kirschbaum gelagert werden (statt nebendran auf dem Schotterweg) und man mit den dünnen Pneus über den matschigen Platz muss...
  • Nachtrenner, 27.08.2018, 23:25 Uhr
    Ich bin gestern vom Langen Kirschbaum kommend hochgefahren und nach Dossenheim runter.
    Mein Fazit zum Strassenbelag: ich war irgendwann zu genervt von Unmengen an Wanderern, das ich nach rechts auf einen Waldweg den direkten Weg zum Gipfel genommen habe, war zwar steuertechnisch eine kleine Herausforderung, aber besser zu fahren als der eigentliche Forstweg.
    Aber die Abfahrt ist in den obersten 1,5km so ziemlich das schlechteste , was ich jemals als Angeblichen Asphalt vorgefunden habe. Der Untergrund, Straße wäre eine Verhöhnung aller Straßen,besteht nur noch aus Asphaltflicken und ist mit einem normalen Rennrad mit schmalen Reifen absolut nicht zu empfehlen, weder rauf noch runter. Mit meinem Cyclocrosser und 35mm-Reifen war es gerade noch fahrbar. Der Rest der Abfahrt ist dan allerdings super asphaltiert und im Ort bremsen einen nur noch die Sonntagsfahrer aus. Übrigens ist die Straße von Heiligkreuzsteinach nach Kohlhof auch nicht viel besser.
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Binzberg: zur Zeit Belagarbeiten und SEHR VIEL Schotter

  • dbeckel, 26.08.2018, 19:20 Uhr
    ich bin den Pass am 19.8.2018 mal wieder gefahren. Auf Grund von Belagsarbeiten ist die gesamte Ostseite und die oberen parr Hundertmeter der Westseite voller Schotter, so dass man teils den Asphalt kaum sieht. Absolut Rennvelo ungeeignet. Ich würde zur Zeit der die Nordumfahrung auf der grossen Strasse nehmen, bevor man sich den Reifen schädigt, oder bei einer Abfahrt stürzt.
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Grupach: Schwesterauffahrt Radurschltal zur Radurschlalm

  • Uwe, 24.08.2018, 13:20 Uhr 24.08.2018, 14:01 Uhr
    Hallo!
    Wenn sich mal jemand außer mir für diese Ecke interessiert, hier noch Hinweise zur Parallelauffahrt durch das Radurschltal zur Radurschlalm auf gut 1800 m Höhe. Die Alpstraße auf der linken (südlichen) Talseite ist komplett Naturpiste / Schotterweg (gute Qualität) und beginnt kurz hinter der bekannten Kajetansbrücke an der B180 Richtung Nauders / Reschenpass. Da die Straße nicht steil ist, sich aber in einem tadellosen Zustand (Stand August 2018) befindet, wäre sie auch für grobmotorische Rennradler bedingt geeignet. Mit dem Crosser (es würde mit 28er Slicks gehen, habe selbst aber 33er Stollenreifen benutzt) ist die Straße ein einziger Genuss und mit einem MTB vermutlich ein Kindergeburtstag, nur nicht so laut. Man macht auf knapp 13 km ab Kajetansbrücke gut 800 Höhenmeter überwiegend im Bergwald mit schönen Aussichten auf die nähere Umgebung, wenn es der Wald einmal zulässt. Und zum Ende hin taucht man in eine Berg- und Alpwelt ein, die ein Gefühl von Urlaub vermittelt. Wenn man zur passenden Zeit an der Radurschlalm aufschlägt, gibt es auch Verpflegung.
    Das nahe gelegene Hohenzollernhaus des DAV kann man nicht mit dem Rad anfahren. Der etwas schotterige Fahrweg endet blind an der Materialseilbahn des Hauses auf ca. 1865 m Höhe und führt für den "kultivierten" Radler noch durch einen Waldskulpturenpark.
    Im hinteren Radurschltal befindet sich einer der größten zusammenhängenden Zirbenwälder der Alpen. Diese Nadelbäume wachsen ja bekanntlich in einer Höhe ab ca. 1800 m und liefern ein herrliches Möbelholz und Zapfen, die in leckeren Schäpsen verarbeitet werden.
    Die Straße ist nicht verkehrsfrei, da man den Parkplatz Wildmoos auf knapp 1600 m Höhe öffentlich anfahren kann und auch die Anrainer bis zum Ende des Weges fahren.
    Achtung: Es handelt sich hier NICHT um die Auffahrt von Pfunds-Dorf über die Ulrichskapelle, die nur für MTB geeignet ist!
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe
  • Cinelli09, 24.08.2018, 20:00 Uhr
    Uwe,mit Deinem neuen Spielzeug bist Du reif fürs Viderjoch,was dieser (QD leider abhandengekommene) Wahnsinnige mit dem Rennrad befahren hat http://www.quaeldich.de/touren/die-kaffefahrt/viderjoch/
    Ich frage mich immer wieder,wofür das MTB erfunden worden ist ;-)

    Gruß G.
  • Uwe, 24.08.2018, 20:28 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich hatte schon mal über eine Runde mit dem Viderjoch nachgedacht, aber es dann auf Eis gelegt. Es gibt genügend andere Spinnereien und Schweinereien, die man mit dem Crosser machen kann. Gestern war ich noch mal mit dem Renner auf der Straße unterwegs und bin den Klassiker Zernez - Flüela - Davos - Albula - Zernez gefahren. War eine schöne Runde nach 3 Jahren noch mal Albula zu fahren. Baustelle Preda sieht zwar erschreckend aus, aber immerhin war der Verkehr auf der Straße recht ruhig. Ab Passhöhe Albula bis Zernez dann aber leider(wie angekündigt) Vollsiff und so musste ich meine geliebte Abfahrt nach La Punt im Stotter- und Schlottermodus fahren. Sol aber ab Sonntagnachmittag wieder besser werden und so kann ich ab Sonntagnacht mit einem Spezi, den ich für morgen erwarte, ein dickeres Ding antreten. Hoffentlich habe ich das Rennradfahren nicht ganz verlernt... Wenn gelungen - Bericht später, oder wenn nicht - dann nie ;-)
    Viele Grüße, Uwe (heute und morgen Ruhetag)
  • Cinelli09, 24.08.2018, 21:14 Uhr auf Uwe
    Na dann sind wir alle aber mal gespannt auf das "dicke Ding".Ich behaupte mal I W M M (IrgendWasMitMortirolo).
    Wetter soll ab Sonntag Nachmittag und dann wohl die komplette kommende Woche gut werden.Irgendwelchen Heldenzeugungen steht daher nichts substantielles entgegen.Bei mir gehts auch nochmal ne ganze Woche in die Berge,wahrscheinlich Tessin oder Gardasee.Weiter runter fahr ich nicht mehr,weil ich ital. Autobahnbrücken nicht mehr traue.
  • AP, 24.08.2018, 22:49 Uhr auf Cinelli09
    Das dicke Ding sind alle 5 Auffahrten zum Mortirolo, klar wir Kloßbrühe......
  • Uwe, 25.08.2018, 08:08 Uhr 25.08.2018, 08:12 Uhr auf AP
    Nö ;-)
    Und wenn, es gab ja schon mal eine Diskussion zu einer Variante der Mazzo-Auffahrt, die hier noch nicht veröffentlicht wurde und Rolis Römerstraße bei Monno. Das alles sprengt sowieso den Rahmen des menschlich machbaren an einem einzigen Tag, es sei denn der Weltrekordhalter im Höhenmeterschrubben nimmt einen großen Schluck seiner Schweineplempe und zieht das Ding mal eben durch.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe
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Grensheuvel: Neues Belag von Altembrouck

  • Wvanderzee, 20.08.2018, 08:37 Uhr
    Der Auffahrt von Altembrouck ist neu asphaltiert! Jetzt ist die Strecke super zum fahren mit ein Rennrad. Beschreibung kann angepasst werden :-)
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Dünser Älpele: Straßenbelag letzte km

  • svenfliesener, 19.08.2018, 21:52 Uhr
    das ist zumindest im August 2018 problemlos zu befahren; guter Asphalt, kein Dreck, kein Schotter, keine Schlaglöcher; allerdings die üblichen Regenwasserrinnen, die aber im Vergleich zu anderen Alpstraßen eher selten auftreten. Keine Weidegitter.
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Preda Rossa: Update 2016

  • Mischou, 07.02.2017, 13:47 Uhr
    Inzwischen (Stand August 2016) ist die Strecke bis auf einen ca. 50 Meter langen Schotterabschnitt unmittelbar vor dem Tunnel komplett befestigt, entweder asphaltiert oder, an sehr steilen Passagen, betoniert - also rennradtauglich. Im Tunnel gibt es jetzt einen Lichtschalter. Allerdings funktionierte die Beleuchtung nicht. In jedem Fall ist Vorsicht geboten, die Strecke ist durchaus nicht autofrei.
  • masch, 14.08.2018, 08:21 Uhr 14.08.2018, 08:22 Uhr
    Ich bin vor etwa zwei Wochen die von Renko beschriebene Variante über Caspano gefahren. Die ist wirklich sehr zu empfehlen, viel schöner als über die Hauptstraße im Val Masino. Man verliert zwar kurz wieder einige hundert Höhenmeter, aber das ist aufgrund der Schönheit der Auffahrt leicht zu verschmerzen.

    Was das seit 2016 neu asphaltierte, ursprünglich geschotterte, Teilstück angeht: Der Zustand ist top! Der Lichtschalter am Tunnel funktionierte bei mir übrigens (allerdings habe ich auf der Rückfahrt am anderen Tunneleingang keinen Schalter vorgefunden. Man braucht dann unbedingt ein ausreichend starkes Vorderlicht, der Tunnel ist wirklich stockfinster. Ich würde vorschlagen, die Kategorie 'Schotter' für die Preda Rossa zu entfernen

    Was den Autoverkehr angeht. Ich war an einem Samstag unterwegs, und da gab es am Vormittag bereits regen Autoverkehr (meist Wanderer und Ausflügler). Oben am Parkplatz habe ich circa 80 Autos gezählt. Was ich unbedingt empfehle ist eine kleine Wanderung auf der Preda Rossa (wenn es denn die Schuhe zulassen). Unter anderem hier ( https://vimeo.com/80013194 ) kann man sich ein Bild davon machen wie schön es dort oben ist (man findet noch andere schöne Videos im Netz)
  • Cinelli09, 17.08.2018, 19:04 Uhr auf masch
    Hallo Martin,alter Exilbayer.Wie wärs morgen damit https://www.wendelsteinrundfahrt.de/ . Nix Preda Rossa oder so nen ausländischen Kram !
    ;-)

    Gruß Günter (momentan auch Exilbayer,hartes Nordtiroler Exil)
  • masch, 17.08.2018, 19:14 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter,
    ich habe schon mitbekommen, dass du umgezogen bist (doch nicht etwa dauerhaft?). Ab und an bin ich noch in der Gegend, wenn ich meine Eltern am Schliersee besuche. Der Link klingt jedenfalls interessant, 165 km Marathonstrecke.

    Aber im Ernst, wenn du mal ins Valtellina kommst, dann fahre wirklich mal zur Preda Rossa (sind ja nur 2000 Hm, das schaffst du locker). Und nimm ein paar leichte Wanderschuhe mit, wenn du nicht mountainbikeschuhe hast.

    Grüße nach Nordtirol
    Martin
  • Cinelli09, 17.08.2018, 19:33 Uhr 17.08.2018, 19:35 Uhr auf masch
    Nein nicht dauerhaft,nur mal so ne Zwischenlösung.Bin ja seit kurzem Vollzeitprivatier und mich ziehts langfristig doch in wärmere Gefilde,v.a. mit beständigerem Radelwetter.Und da wo wir gerade hausen - ist letztlich nur ein "Vorort" von München,ev. ahnst Du die location,is nicht schwer zu erraten.Auf der anderen Seite vom Inntal.Mit hoher Angeber-, Adabei- und Porschedichte.Alles klar? Wir passen da jedenfalls nicht hin.
    Das Veltlin lag bisher nicht direkt auf meinen Zugbahnen,aber alles auf Festplatte gespeichert.Nur : die Zeitbombe tickt leider unaufhaltsam :-(

    Gruß nach Börrlin (O-Ton König Horstl,der Merkelhasser)

    Günter

    (Die Wendelsteinrunde morgen fahr ich nicht mit,aber sehr zu empfehlen.V.a. berühmt für die "Fressstationen",manche kommen da selbst nach 200km mit 4 Kilo mehr auf den Rippen im Ziel an)
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Grand Tour Freiburg-Bordeaux, 9.-19. August 2018: Geflügelfrei durch den Nieselregen

  • Cinelli09, 15.08.2018, 18:34 Uhr
    Aha,der eifrigste Verteidiger französischer Kochkunst muß wohl konzedieren,daß das Höchstmaß der gastronomischen Angebotspalette dort - übereinstimmend mit meinen leidvollen Erfahrungen - in der Dauerschleife poulet frit mit 1,5 abgezählten Fritten besteht,wobei nicht einmal gesichert ist.daß es sich bei dem dargebotenen Fleischstück wenigstens um 1/4 Hähnchen handelt,sondern eher um 1 1/2 Stück abgenagte Flügelstückchen ;-)

    Bon appetit und Gruß nach Frongreisch

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Schwarzriegel: Neuer Asphalt

  • Stueffler, 14.08.2018, 18:15 Uhr
    Die Strecke hat im Juni 2018 einen neuen Belag bekommen.
    Nun ist ab dem 19% Schild bis zum Ende des langen Anstiegs wunderbarer Belag drauf.
    Der rest ist unverändert, aber in gutem Zustand.
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Winklmoosalm: Italien in Sicht

  • nicolas, 09.08.2018, 17:56 Uhr
    Bis 1331m geht die Auffahrt noch geteert weiter zur Dürrnbachalm. Das sind über 150 Höhenmeter vom Parkplatz aus und die Sicht nach Süden reicht bis Italien! Der Blick geht zu den Hohen Tauern mit der Dreiherrnspitze und umfasst den Wilden und Zahmen Kaiser bis zum Mangfallgebirge. Die letzten Meter haben zwar nochmal richtig viele Prozente (ca 20%), aber in den deutschen Alpen dürfte dies das einzige Rennradziel sein mit Blick nach Bella Italia.
  • Cinelli09, 09.08.2018, 18:36 Uhr
    Kein Wunder mit dem Blick nach Italien,man befindet sich ja im deutsch-italienischen Grenzgebiet https://www.der-postillon.com/2013/01/wilde-bergstamme-in-deutsch.html

    ;-)

    Im Ernst : das mit dem Blick nach Italien von der Winklmoosalm aus ist wohl dem übermässigen Genuß von 10 bis 15 Obstlern in Rosi`s home geschuldet......
  • nicolas, 09.08.2018, 18:51 Uhr
    Nein, nix getrunken, nur die Aussicht genossen. Die Dreiherrnspitze ist zwar nur auf der Grenze zwischen A und IT, aber eben Italien und deutlich sichtbar.
  • Cinelli09, 09.08.2018, 18:55 Uhr auf nicolas
    Genehmigt.Solange Du nicht die Spitze vom Markusdom in Venedig gesehen haben willst......;-)
  • nicolas, 09.08.2018, 20:11 Uhr
    Genehmigt? Hab ich aber Glück gehabt. Der Blick zu diesem Berg ist übrigens gar nicht so außergewöhnlich. Man kann ihn sogar weit weg nördlich der Alpen, zB aus der Gegend bei Eichstätt (570m) , bei Fön sehen.
  • Cinelli09, 13.08.2018, 11:47 Uhr auf nicolas
    War ja nur ein Späsken.Ich stell mir nur das Gesicht der Winklmoosbäuerin vor,wenn man ihr sagt,von ihrem Misthaufen aus würde man "bis nach Italien" sehen........
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Grand Tour Freiburg-Bordeaux, 9.-19. August 2018: 27 Fakten

  • AP, 11.08.2018, 20:24 Uhr
    Fakt Nr. 7 ist falsch. Der Uhrmacher floh nicht aus religiösen Gründen.

    Ansonsten noch gute Reise
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quaeldich.de-Baskenland-Rundfahrt 25.5.-2.6.2019: Feine Sache

  • AP, 10.08.2018, 11:24 Uhr
    Estimado Don Hagen,

    Da hast du eine wirklich schöne Reise geplant. Alle baskischen Klassiker plus ein sublimer Abstecher nach Kantabrien, der in eine der tollsten Ecken von Nordspanien führt. Da kann man nur die Baskenmütze hochachtungsvoll ziehen. Hoffentlich ist der Zuspruch groß, wer da mitfährt, will bestimmt nie wieder weg.

    Eine Sache, auf der Urkiola-Etappe steht ein Anstieg xxyy. Falls ihr über die nacional fahrt, müßte das der Puerto de Barazar sein, auf der Nebenstraße Igorre-Otxandio wäre das der Puerto de Dima.

    Gruß
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Eisenstraße: Eisenstraße bei der Deutschland-Rundfahrt 2011

  • Jan, 10.05.2012, 21:34 Uhr 10.05.2012, 22:05 Uhr
    Hi Uwe und alle,
    erstaunlicherweise ist die Eisenstraße eine meiner eindrücklichsten Erinnerungen an die Deutschland-Rundfahrt 2011. Auch wenn sie nicht sonderlich anspruchsvoll ist - der schnurgerade Verlauf inmitten von Wäldern, der rauhe Belag, die Einsamkeit - das war einfach stark.
    Natürlich gabs etliche andere Höhepunkte. Aber die Eisenstraße sticht hervor, vielleicht, weil ich nichts erwartet habe.
    Bin gespannt was andere sagen, die vielleicht bei der DLRF drüber sind, oder unabhängig.

    Schönen Gruß, Jan
  • andreas s, 10.05.2012, 22:05 Uhr
    Gib's zu Jan, die Hochgeschwindigkeitsabfahrt auf gutem Belag von der Siegquelle nach Volkholz hattest Du noch mehr genossen als die (Guss-)Eisenstraße.

    ;-)

    Andreas
  • sugu, 25.06.2018, 11:35 Uhr
    Von Walpersdorf gibt es noch eine Südvariante, die in Nähe des Lahnhofs auf die Eisenstraße trifft: Der Märzenbecherweg führt geradeaus durch das Tal des Sindernbachs auf die Höhe und schafft die 236 verbleibenden Höhenmeter in nur 3 km und davon ist der erste Kilometer noch vergleichsweise flach. Wermutstropfen: Der unmittelbare Kreuzungsbereich vor der Einmündung in die Eisenstraße ist nicht asphaltiert (ca. 15 m lang).
  • Uwe, 25.06.2018, 12:45 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Hast du getrackt? Die Strecke fehlt ja noch im Tourenplaner. Ich hatte den Weg bisher nicht auf dem Schirm, aber ich könnte ihn mal in die Wunschliste schreiben... Irgendwann komme ich da wieder hin, da es am Südrand meines alten Heimatreviers liegt.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 25.06.2018, 17:45 Uhr
    Ich habe kein GPS-Gerät, daher bin ich nur gefahren ...
  • Uwe, 25.06.2018, 19:08 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Dann kommt der Weg in meinen Hinterkopf und demnächst mal in den Garmin ;-)
    Wenn du meinst, dass er als extra Auffahrt einer Beschreibung wert ist, dann hast du aber den Vorrang. Ist zwar vielleicht etwas unbeholfen zu beschreiben, wenn man keine detaillierten Streckendaten hat, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ich dich noch mal antriggere wegen einer Beschreibung, wenn ich den Weg getrackt habe. Ist dann einfacher für dich, direkt die richtigen Zahlen mitzuliefern.
    Wie die Beschreibung der Ecke insgesamt aufgebaut ist, ist ja ersichtlich und die zusätzliche Auffahrt baut man dann entsprechend ein.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 27.06.2018, 15:42 Uhr 27.06.2018, 15:45 Uhr
    Die Streckendaten bekomme ich von gpsies: Insgesamt 8 km ab Deuz, bei km 5 ist der Abzweig und dann kommen die spannenden 3 km bis zur Eisenstraße. Beschreibung schicke ich dir zu zur Weiterleitung an den zuständigen Redakteur?
  • Uwe, 27.06.2018, 18:29 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Ich bin kein Redakteur, daher ist bei mir "Sackgasse".
    Wir machen es noch anders: Erst mal kannst du einen neuen Thread zur Eisenstraße eröffnen, dass wir nicht in diesem Altexemplar weiter wurschteln, mit einem Titel wo etwas von "Neuer Auffahrt" vorkommt und im Text anfragen, ob du eine Beschreibung anfertigen solltest. Dann sollte sich ein Redakteur entweder als Antwort darauf oder gleich bei dir melden, damit du ihm die Beschreibung direkt senden kannst. Ich komme vermutlich Mitte/Ende Juli in die Gegend und habe mir schon eine Tourenidee gebastelt, in der deine Auffahrt vorkommt. Dann bekommen wir auch einen Track für den Tourenplaner und die Daten für ein Profil / QDH. Falls bis dahin deine Beschreibung schon online ist, triggern wir den Redakteur an, dass er das Profil und die QDH usw. pflegt. Ich habe gesehen, dass diese Dinge bei der letzten Auffahrt von der Obernautalsperre auch noch fehlen.
    Deine Beschreibung startest du sinnvoll in Deuz und endest an der Eisenstraße, also nicht bis zum Kulminationspunkt. Dann passt sie in das Gesamtkonzept, nach der ich die Gegend schon behandelt habe.
    Danke auch noch mal für deinen Tipp! Das Stück von Walpersdorf bis zum Lahnhof sieht in GoogleEarth verlockend aus. Ich hätte aber aus den Bildern und dem allerletzten Stück Weg oben nicht auf eine Asphaltstrecke geschlossen. Aber wie du ja sagst ist es nur ein ganz kurzes Stück Dreck. Wenn ich dorrt vorbei komme, sehe ich auch meistens Radler aus dem Weg kommen, nur nicht mit dem Renner, daher hatte ich für mich den "Dreckstempel" auf dem Weg.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 23.07.2018, 18:38 Uhr 23.07.2018, 18:38 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Bin die Strecke am Samstag mit einem Freund gefahren. Hui, geht die kernig rauf! Die GPS-Daten habe ich vorhin hochgeladen und im nächsten Update sollten sie dann im Tourenplaner sein. Wenn sich bis dahin kein Redakteur gemeldet hat, machen wir noch mal einen neuen Thread auf und machen uns bemerkbar. Die Auffahrtbeschreibung kannst du sinnvoll in Deuz beginnen lassen und oben an der Eisenstraße an der Einmündung enden lassen. Das kurze Schotterstück kann man zwar nennen, es ist mir aber zu unbedeutend, als dass ich die Strecke als Schotter im Tourenplaner markieren würde. Im Zuge dessen bin ich auch den ominösen Radweg / Feldweg von Deuz bis Nenkersdorf gefahren und habe einen vernünftigen Track davon mitgebracht, der keine Irrfahrt über den Acker macht.
    Vielen Dank noch mal für deinen Tipp, der uns gegen Ende unserer Rundfahrt noch mal die letzten Körner aus dem Frack geholt hat. Mein Mitstreiter war auch ganz angetan und wird ihn als Siegerländer wohl häufiger in die Verlegenheit bringen, einen roten Kopf zu riskieren.
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 23.07.2018, 19:34 Uhr 23.07.2018, 19:35 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut,
    die Beschreibung kannst du mir gerne schicken an marcel @ quaeldich.de (komischerweise ist die Adresse nur mit Leerzeichen zwischen @-Zeichen und den Buchstaben sichtbar. Jan?)
    Grüße
    Marcel
  • Uwe, 23.07.2018, 20:25 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Danke fürs melden. Übrigens ist die Auffahrt von Netphen über die Obernautalsperre noch ohne Profil und ohne QDH. Wenn du Daten brauchst, welche Strecke genau das Profil erzeugen soll, gib Bescheid, damit ich dir eine QDTP davon schicken kann.
    Helmuts Auffahrt kommt erst in dem nächsten Tourenplaner-Update zum Vorschein.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 25.07.2018, 11:19 Uhr
    Beschreibung ist raus. Auf Strava existiert übrigens ein Segement für die letzten 3 km unter dem Namen "Walpersdorfer Wand" mit KOM-Zeit 10:32
  • Uwe, 25.07.2018, 15:52 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Dann freue ich mich schon mal drauf.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 31.07.2018, 16:57 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Danke für deine Beschreibung der Auffahrt. Seit heute ist der Weg auch im Tourenplaner enthalten. Bei eine Auflösung von 50 m ergibt sich eine Maximalsteigung von 17,5 %, was man schon in den Beinen spürt. Zumindest wenn es nicht der erste Hügel des Tages ist.
    Man könnte also jetzt aus den Tourenplanerdaten Profil und QDH erzeugen. Startpunkt Deuz bis zur Einmündung in die Eisenstraße (nicht bis zur "Passmarke", so wie bei allen anderen Auffahrten auch). 8,0 km, 302 Hm. Ich werde an diesem Track kein Feedback bezüglich Schotter einstellen, da der betroffene Abschnitt nur wenige Meter lang ist und man sich auch lächerlich machen kann, wenn man sich deswegen zickig anstellt.
    Dass es ebenso frisch im Tourenplaner jetzt auch den Rad-/Feldweg von Deuz bis Nenkersdorf mit Höhendaten und ohne Streckenfehler über den Acker gibt, muss man nicht extra beschreiben. Der Weg ist aber zumindest aufwärts eine nette Alternative zur Landstraße, wenn man es nicht zu eilig hat. In Deuz hat es anfangs mal einen relativ gefährlichen Schienenübergang, wo zwar vermutlich (fast) kein Zug mehr fährt, man aber die Schienen in einem extrem dämlichen Winkel kreuzen muss und somit eine erhöhte Sturzgefahr besteht.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 31.07.2018, 17:06 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Ich habe gesehen, dass inzwischen das von mir beklagte Profil mit QDH für die Obernau-Auffahrt vorhanden ist. Ich vermute mal, dass du es erledigt hast. Danke!
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 31.07.2018, 17:08 Uhr auf Uwe
    Die Talsperren-Auffahrt ist übrigens hochgeladen, aber schon seit geraumer Zeit hängt da mal wieder was, weshalb keine Profile erscheinen. Mal sehen, wann der Chef sich darum kümmert. Momentan ist er ja wieder auf Reise.
  • Uwe, 31.07.2018, 17:24 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Im Moment sind wir ja aktuell. Die Talsperrenauffahrt existiert in fertigem Zustand und Helmuts Auffahrt von Deuz existiert ja erst seit heute im Tourenplaner. Somit kann da ja noch kein Profil existieren.
    Und dass es kein Karten gib, hat Jan ja schon geschrieben. Das wird ja wohl noch mal eine richtige Baustelle.
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 31.07.2018, 18:36 Uhr 31.07.2018, 18:36 Uhr auf Uwe
    Ah okay es wurde also offenbar doch gefixt. Auch andere neulich hochgeladene Profile erscheinen jetzt. Deuz ist klar. Das lade ich dann zeitnah hoch.
  • sugu, 01.08.2018, 12:32 Uhr 01.08.2018, 13:10 Uhr auf Uwe
    Die Bahnstrecke von Siegen wird nur noch auf den ersten 3 km befahren (Anschluss u.a. für ein Bombardier-Werk). Danach ist die Strecke unterbrochen und der Siegradweg bzw. die Umgehungsstraße benutzen im Bereich Netphen-Deuz die alte Trasse (der Radweg von Siegen-Weidenau bis Deuz ist auch RR-tauglich). Der Bahnübergang in Deuz wird aber noch benutzt, weil die auf der alten Strecke Güterverkehr zwischen zwei Teilen eines Walzwerkes in Deuz stattfindet.
  • sugu, 01.08.2018, 13:18 Uhr
    ... und noch eine Auffahrt: Beim Studium der (Eisenbahn-)Karte fiel mir auf, dass am alten Endbahnhof der Strecke Siegen - Irmgarteichen die L722 vorbeiführt, die von der Lahnquelle kommt. In der Nähe der Quelle zweigt die Straße durch das Ilsetal von der L722 ab.
  • Uwe, 01.08.2018, 16:53 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Ilsetal ist bekannt und beschrieben. L722 vom Ortseingang Hainchen zur Lahnquelle auch. Was hast du denn da noch gefunden??? Werthenbach dürfte nur bis Ortsende asphaltiert sein. Da gibt es auch allemal einen Weg zum Lahnhof, aber als Naturpiste.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 01.08.2018, 23:47 Uhr
    Die Naturpiste war auf der openRAILWAYmap nicht als solche zu erkennen, aber dieser Kartendarstellung verzeihe ich auch, dass sie je nach Skalierung einen Weg mal als Fahrrad-(pardon: Rennrad-)tauglich erscheinen lässt. Wobei wir gerade bei der Railway-Map waren: Wie ist die Anfahrt vom nächstgelegenen, noch im Betrieb befindlichen Bahnhof Rudersdorf bis nach Hainchen: Liegt da ein vollwertiger Pass oder ist das ein kurzer "über den Huggel rutschen"?
  • Uwe, 02.08.2018, 15:58 Uhr auf sugu
    Hm, da ich zwar aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein stamme, aber allgemein eher um den Siegerländer Teil einen Bogen mache, da ich Wittgensteiner bin, habe ich das Tal zwischen Hainchen und Netphen schon als äußeren Rand meines Reviers. Daher habe ich auch in meinem fotografischen Gedächtnis gerade auf die Schnelle kein Bild für die angefragte Strecke gefunden. Laut Quaeldich.de-Tourenplaner sind es von Rudersdorf rüber nach Hainchen über die L722 bis zum Abzweig Lahnhof ca. 130 Hm, also nicht flach, aber auch kein alpines Ereignis. Ich kann auch nichts über das Verkehrsaufkommen sagen, welches aber allgemein im Siegerland recht hoch ist.
    Deine Railway-Map kenne ich bisher nicht, recherchiere aber gerne bei http://www.achim-bartoschek.de/index.htm
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 03.08.2018, 10:28 Uhr auf Uwe
    Die http://www.opencyclemap.org basiert auf der OpenStreetmap und stellt aktuelle und ehemalige Eisenbahnstrecken dar. Beim Rendering bekommen die Vorzug und die "Hintergrundkarte" mit den normalen Straßen und (Rad-)Wegen sind dort kaum erkennbar.
  • Uwe, 03.08.2018, 15:44 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Ja, diese Karte kenne ich, da sie eine der alternativen Karten im Tourenplaner ist. Wobei ich gerade auf diese hervorgehobenen Wege nur bedingt etwas gebe, da sie oft nicht für Rennräder geeignet sind. Es könnte aber gut sein, dass der alternative Weg von Hainchen, Abzweig L722 bis zum halben Weg zum Lahnhof tatsächlich asphaltiert wäre, da er in der Hottrails-Karte eine Doppellinie hat.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 07.08.2018, 16:23 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Bin gestern die alternative Strecke von Hainchen (Fasanenweg) bis zur L722 auf dem halben Weg zum Lahnhof gefahren und habe ihn für gut befunden. Ist durchgehend asphaltiert und sollte beim nächsten Update im Tourenplaner aufschlagen. Da es sich aber um keine eigenständige Auffahrt handelt, sondern nur um einen, wenn auch schönen, Alternativweg handelt, würde ich ihn nicht als eigenständige Auffahrt beschreiben.
    Wir sind im Zuge dessen aber noch einen katastrophalen Weg vom Jagdberg (östlicher Teil alte Eisenstraße, Naturpisten) zur Haincher Höhe gefahren. Bisher war er ohne Klassifizierung von einem üblichen Verdächtigen Einsender (von ihm gibt es fast nur solchen Datenmüll...) im Tourenplaner enthalten. Das ändert sich auch in den nächsten Tagen, wenn meine neue Aufzeichnung im Tourenplaner landet und ich ein dazu Feedback einstelle. Dieser Waldweg ist so grob, dass wir mit unseren Crossern beschlossen, ihn nie wieder aufzusuchen.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 09.08.2018, 23:57 Uhr auf Uwe
    Das nächste Mal werde ich wohl erst wieder zum 600er Brevet in die Gegend kommen. Normalerweise fahren wir die Straße hoch zur Siegquelle, es sei den, außergewöhnliche Umstände legen es nahe, die Flucht zu ergreifen. Dieses Jahr war es ein aufziehendes Gewitter mit Starkregen, der in Kirchen die Kanaldeckel rausgedrückt hatte. Die zweite Alternative ist Siegtal pur mit einer Schleife über die Lahnquelle.
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San Giovanni al Monte:

  • volksgartenbulle, 07.05.2010, 19:51 Uhr
    Vorsicht - schlechte Strasse ab Padaro - einige Baustellen - im unteren steilsten Bereich ist Ampelanalge wegen Baustelle.
    Sonst Top Bergtrainingsstrecke fürs Rennrad - wenig Verkehr!
  • Minister, 09.08.2018, 21:16 Uhr 09.08.2018, 21:17 Uhr
    Bei Befahrung im August 2018 war der Straßenbelag gut. Keine Baustelle.
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Monte Baldo: Sonne

  • potifa, 26.08.2017, 21:23 Uhr
    Keine Beschreibung erwähnt, dass zumindest die klassische Süd- und Nordauffahrt jeweils voll in der Sonne liegen. Die Straße ist recht breit und die angrenzenden Bäume meist zu flach, um auch nur irgendwie Schatten zu spenden - von Mori kommend bleibt das so von ganz unten bis zum Passo San Valentino (das ist der Punkt, wo die Auffahrt von Avio einmündet).

    Als wichtige Ergänzung daher: Von Mori kommend gibt es auch in San Giacomo eine Wasserstelle. Sie befindet sich 30m abseits des Weges. Man muss dafür direkt vor dem Hotel San Giacomo fast um 180° wenden und in eine Stichstraße einfahren. Mir wäre sonst das Wasser bis zu der in der Beschreibung erwähnten Stelle schon ausgegangen.
  • Minister, 07.08.2018, 21:48 Uhr 07.08.2018, 21:49 Uhr
    Ging mir ähnlich. Nach Bretonico kam noch ein Brunnen und in San Giacomo hat mich das Hotel auf dem letzten Tropfen Wasser gerettet. Sonne pur bei 42 Grad ohne Schatten.

    Die Passhöhe (1.617 m) ohne echtes PassSchild wird in anderen Quellen auch Passo Cannaletta genannt.
  • AP, 07.08.2018, 22:17 Uhr auf Minister
    Bin mir nicht so ganz sicher, aber ich glaube, daß der Passo Canaletta dieser Parkplatz oberhalb des Rifugio ist, wo man normalerweise mit dem Rennrad nicht mehr hinfährt. Dieser Einschnitt rechts neben dem Rifugio ist die Bocca del Creer

    Gruß
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Splügenpass: Wegen Felsstürzen gesperrt

  • potifa, 08.06.2018, 14:48 Uhr
    Der Splügen ist heuer wegen einiger Felsstürze, insbesondere wegen der Situation bei Gallivaggio, gesperrt. Man kommt von Norden rauf, aber nach Süden nicht runter. Wer gegenwärtig den Splügen auf eine Transalp einplant, sollte die Lage checken und eine Alternativroute andenken.

    http://grheute.ch/2018/06/08/felssturz-spluegen-naturgewalten-beeinflussen-die-streckenfuehrung-der-alpen-challenge/
  • Cinelli09, 08.06.2018, 15:11 Uhr 08.06.2018, 15:12 Uhr
    Es gibt 3 Zeitfenster,wo man durchkommt,von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und nach 18.00 Uhr bis 20.45 Uhr.Oder in aller Herrgottsfrüh zwischen 5.45 Uhr und 8.00 Uhr

    http://www.strassen.gr.ch/sites/strassenzustand/zustandsmeldungen_it.html

    Vorsichtshalber sollte man aber einen seeeehr guten Helm auf haben ;-)
  • Uwe, 08.06.2018, 15:13 Uhr
    Hm, ich muss Im August nur mal nach Montespluga, also an den See auf der Südseite kurz unter der Passhöhe und die schweizerische Seite brauche ich. Notfalls kann man ja von der CH-Seite bis Montespluga anreisen.
    Vielleicht ist es ja dann auch wieder offen...
    Viele Grüße, Uwe
  • potifa, 08.06.2018, 15:20 Uhr
    August könnte auch schon wieder funktionieren und die Schweizer Seite ist in der Tat ohnehin offen. Sie arbeiten seit ein paar Tagen an einer provisorischen Umgehungsstraße und an der Sicherung des Felsens, was um die 40 Tage dauern sollte. Je nach Lage sollte man in der Zwischenzeit davon ausgehen, dass sie bei mehr Bewegung im Fels die Straße auch wieder ganz schließen.

    https://www.avvenire.it/attualita/pagine/valle-spluga-la-speranza-piu-forte-della-frana
  • fahrmalski311, 05.08.2018, 18:58 Uhr
    Hallo zusammen, bin heute Morgen den Splügen von Chiavenna gefahren, war soweit offen. Hier und da ein paar Baustellen, aber sonst nix.

    Nur, damit ihr einen aktuellen Stand habt.

    Grüße
    Philipp
  • Uwe, 07.08.2018, 16:05 Uhr auf fahrmalski311
    Hallo!
    ADAC meldet aber für nächste Woche wieder eine Sperrung wegen Baustelle. Man muss sich also recht aktuell informieren, wenn man dort hin möchte.
    Viele Grüße, Uwe
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Ifenhütte: Kein Asphalt mehr

  • Christian0405, 07.08.2018, 12:37 Uhr
    Ich bin den Pass letzte Woche mit dem MTB gefahren und kann vermelden, dass es auf der Straße von der Auen- zur Ifenhütte (von einigen Fetzen abgesehen) keinen Asphalt mehr gibt. Dafür verantwortlich düften der mittlerweile abgeschlossene Neubau der Ifenbahn und der damit verbundene Bauverkehr sein. Der Pass ist m.E. nicht mehr mit dem Rennrad befahrbar.
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Colle delle Finestre: Giro 2018

  • mr_marc, 27.05.2018, 22:28 Uhr 28.05.2018, 05:51 Uhr
    Hallo zusammen ich bin am 25.5.18 von Susa auf den Finestre gefahren. Für mich war es eine Challenge der anderen Art. Ich würde Naturstrassen wann immer möglich meiden weil mir mein Rennrad einfach zu schade ist. Doch um den Tross des Giro`s über den Finestre zu bejubeln hat mir mein Rennrad ein Auge zugedrückt.
    Wer den Pass mit dem Rennrad befahren möchte dem kann ich nur raten das schnellst möglich zu tun. Ich komme aus den Bergen und bin auch mit dem Bike auf solchen Strassen unterwegs, solche Strassen waschen sich schnell aus wenns regnet. ALSO LOS TUT ES. Am Tag des Giro`s war ich ehrlich gesagt positiv überrascht. Es hatte sehr wenig lose Steine und die Strasse war sehr gut gewalzt. Ich rate den Pass nicht nach einem Regentag zu befahren, die Strasse würde wohl sehr weich und schmierig, was die Auffahrt noch schwerer gestalten würde.
    Letzter Tipp: macht die Runde über Sestriere weil die Abfahrt ist alles andere als schön.
    Kleine Anekdote zum Schluss
    Falls mal jemand plant den Finestre am Tag des Giro`s zu befahren startet früh (oder informiert euch besser als ich). Der Tross wurde um 15.00 auf dem Pass erwartet ich bin um 10.00 in Susa gestartet um am Mittag oben zu sein. Am Ende der asphaltierten Strasse war dann auch fertig. Polizeisperre! Kein durch kommen weder Rennräder noch Bikes wurden vorbei gelassen. Als ich mein Rennrad abstellen wollte um weiter hoch zu laufen, fand ich Anschluss in einer kleinen Gruppe Italiener. Wir kletterten hoch durch den Wald neben der Polizeikontrolle vorbei. Das ist absolut nicht ratsam es gab keine Anzeichen von einem Weg dort (Der Wanderweg war auch von der Polizei gesperrt). Aber ein Bisschen Radquererfahrung sammeln geht doch :-) . Als ich mich oben am Pass eigerichtet habe kamen auf einmal wieder viele mit den Fahrrädern hoch. Kein Plan wie die Sache dort organisiert war.....Der Tag war sehr abenteurlich und wird mir sicher in guter Erinnerung bleiben.

    Gruss Marc
  • masch, 15.07.2018, 19:40 Uhr
    Gibt es vielleicht schon andere Recken, die in letzter Zeit die Nordseite befahren haben? Mich würde der aktuelle Zustand des Schotterstückes interessieren, weil ich in circa drei Wochen mit meinem Rennrad vorort sein möchte. Ich war schon mal im Jahre 2010 dort, und da war es grenzwertig

    Für Hinweise wäre ich sehr dankbar!

    Grüße
    Martin
  • Schwarzwald_Kletterer, 16.07.2018, 12:27 Uhr
    Hallo Martin,

    ich kann dir leider nicht weiterhelfen, wäre aber an einem Bericht interessiert. Ich werden den Finestre wohl Ende August fahren und bin mir noch nicht sicher, ob ich nicht lieber gleich das Crossbike und dann auch die Assietta Kammstrasse mitnehme oder ob ich es mit dem Rennrad versuchen soll.

    Grüße
    Alex
  • masch, 16.07.2018, 17:44 Uhr auf Schwarzwald_Kletterer
    Hi Alex,
    wenn ich wirklich Anfang August den Finestre fahre, dann schicke ich dir gerne einen kurzen Bericht über den Straßenzustand

    Martin
  • hendrik1969, 06.08.2018, 18:32 Uhr 06.08.2018, 18:33 Uhr
    Bin den Finestre am 5.8.2018 gefahren. Mit Rennrad und ganz normalen 25 mm Reifen. Es geht. Aber ich bin sehr langsam und vorsichtig hinaufgefahren, um dem groben Schotter nach Möglichkeit aus dem Weg zu gehen. Meist findet man eine Linie, die halbwegs frei von Steinen ist. Die Aussage "kaum Steine" in der Beschreibung würde ich mal getrost als falsch bezeichnen. Ebenso falsch ist die Aussage, der Pass sei für Kfz gesperrt. Das ist er nur mittwochs und samstags. Am Sonntag war eine Menge los, Enduros, Quads, Autos - alles. Das hat schon ein wenig genervt. Fazit: Der Pass lohnt sich unbedingt, aber am besten beraten ist man, wenn man mittwochs oder samstags mit MTB oder Gravel-Bike unterwegs ist. Aber besser am Sonntag mit dem Rennrad, als auf diesen Pass zu verzichten.
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Untere Stuhlsebene: GPS track fuer Tourenplaner

  • Wvanderzee, 13.08.2014, 11:55 Uhr
    Schoene, sehr ruhige Strecke!
    Der GPS track fuer der Tourenplaner habe ich gestern hochgeladen. So es koennte bald im Tourenplaner auftauchen.
  • el_zet, 03.12.2014, 18:14 Uhr
    Schön, dass diese Lücke geschlossen ist. Eine Lieblingsstrecke!
  • Torkelradler, 06.08.2018, 17:42 Uhr
    Endlich habe ich gelernt (und gleich ausprobiert), daß sich die beiden Orten nicht nur mit einem MTB verbinden lassen ! Die Strecke auf Wildböllener Seite ist auch im Hochsommer schattig und anfangs wie beschrieben schön an einem Bach gelegen, die Strecke auf Schönenberger Seite ist zumindest im Sommer voll der Sonne ausgesetzt und der Asphalt nach der Durchfahrung von Schönenberg rauer als auf der Gegenseite.
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Schönbüch: Variante von Kappelrodeck (4,8km/425hm)

  • sercz, 06.08.2018, 09:44 Uhr
    Man kann auch von Kappelrodeck aus zur Passhöhe. Dazu von der L87 aus an der Ampel nach Nordosten in die Ibergstr. einbiegen. Mit über 15% Steigung geht es zunächst steil durch ein Wohngebiet, am Schützenhaus und Simmehof vorbei. Nach zwei Kilometern flacht die Straße ab und führt auf perfektem Asphalt (2018) durch den Wald zur Passhöhe. Kurz vor Kilometer 4 hat man die Möglichkeit, am Brunnen beim Hagenbergstüble die Flaschen zu füllen.
    GPSies: https://www.gpsies.com/map.do?fileId=zxblpxqvtfpbcvvm
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Mangrt: Mangrt oben durch Erdrutsch gesperrt

  • icke, 07.02.2018, 19:31 Uhr
    Bin am 20. Mai 2017 den Mangrt gefahren. Es geht aber nicht mehr bis zum Schluß, denn durch einen Bergrutsch ist der letzte Teil unpassierbar (man könnte schieben oder das Rad tragen). Es schaut auch nicht so aus, als wenn dies noch mal freigeräumt wird. Obendrauf lag dann auch noch der Schnee (siehe die beiden Bilder). Nach dem Tunnel muß es aber laut Karte links einen Weg geben, der zum Endpunkt führt. Wenn man aber erst links in Richtung Hütte abbiegt, ist es zu spät, denn an der Hütte hört dieser Weg auf.
    Viel Vergnügen beim ausprobieren.
    icke
  • Cora, 05.08.2018, 15:36 Uhr
    War heute da. Straße lässt sich ohne Probleme bis obenhin fahren. Es gibt nur noch ein kurzes Stück (vielleicht 10 m) wo Steine auf der Straße liegen, da kann man aber locker durchfahren.
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Chamrousse: Passschild

  • reiner tor, 04.08.2018, 14:18 Uhr 04.08.2018, 14:20 Uhr
    2 km oberhalb der "Bürgermeisterei" wurde ein offizielles Passschild aufgestellt. Um es zu erreichen muss "Chamrousse1750" duchfahren werden. Es befindet sich auf 1795m.
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Taubensuhl: Taubensuhl zur B48

  • rothecke, 04.08.2018, 13:52 Uhr 30.09.2018, 11:09 Uhr
    Das meiste ist tatsächlich Schotterstraße, aber fest und relativ fein. Tragen muss man nirgends. Am Forsthaus geradeaus auf dem Asphalt weiter, geht nach rund 1km in breite (!) Schotterstraße über. Ab und zu altes Schild L 505.
    http://www.outdooractive.com/r/117519896/
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Flexenpass: Höhenprofil und QDH sind Schrott

  • Uwe, 06.08.2016, 10:29 Uhr
    Hallo!
    Hier ist das Höhenprofil der Nordanfahrt von Lech grober UNfug, da die Daten im Tourenplaner defekte Höhen haben. Ein typischer Fehler, wie er bei Tunnelstrecken vorkommt, wo der GPS-Empfang verloren geht. Die Tourenplanerdaten kann ich in dieser Form nicht nachbearbeiten (wie an anderen Stellen schon mehrfach geschehen), da sie unbrauchbar sind. Man sollte also Tourenplanerseitig die Höhen löschen (dann besteht die Chance, dass sich mal jemand darüber erbarmt, sie neu zu liefern) und in der Passbeschreibung das Profil entfernen.
    Viele Grüße, Uwe
  • woolee, 01.08.2018, 12:36 Uhr
    Volle Zustimmung!
  • AP, 02.08.2018, 07:57 Uhr
    Hallo Uwe,

    Nur zur Spätinfo: wenn einmal ein Profil geladen wurde, kann man es nicht mehr entfernen, nur überspielen. Bezüglich der Höhenlöschung müßte man die Tourenplanerjungs direkt kontaktieren, auf Zuruf aus dem Forum reagiert normalerweise keiner.

    Gruß
  • Uwe, 02.08.2018, 16:13 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Ist mir schon klar. Aber mir wäre es lieber, wenn mal jemand, der die Strecke befahren hat und einigermaßen erträgliche Rohdaten aufgezeichnet hat, diese zur Bearbeitung einsendet oder noch besser, selbst sauber aufbereitet und dann mit einem Vermerk einsendet. Daher auch der "Aufruf" damals hier im Forum als Passkommentar.
    @ Woolee: Hast du GPS-Daten von der Strecke? Wenn du sie nicht selbst aufbereiten kannst / möchtest, könnten wir auch einen Deal machen, dass ich sie mir ansehe und etwas daraus bastle, wenn sie brauchbar sind.
    Viele Grüße, Uwe
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Langeck: Tippfehler

  • thelonious, 02.08.2018, 15:06 Uhr
    Am Anfang des letzten Absatzes fehlt etwas: Es muss heißen "Die _Südanfahrt aus Eschbach_ ist 4 km lang..."
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Feldberg: Zustand Gipfelstraße

  • TL, 14.09.2013, 20:53 Uhr
    Mehrere Abschnitte nach dem Seebuck mit insgesamt ein paar hundert Metern Länge sind ganz frisch asphaltiert (Stand September 2013). Die Befahrung der Strecke mit dem Rennrad ist unproblematisch, auch wenn man bei der Abfahrt weiterhin auf einige Schlaglöcher achten muss. Da man wegen der vielen Wanderer hier aber sowieso nur im Schleichgang abfahren sollte, ist das nicht weiter tragisch...
    Thomas
  • reini, 08.08.2016, 21:19 Uhr
    Inzwischen sind die meisten Abschnitte neu asphaltiert (Stand: August 16)
  • Wvanderzee, 30.07.2018, 22:15 Uhr
    Alles bis zum die steile Rampe ist bestens asphaltiert (Stand Juli 2018)! Die Schotterstrecke beim Haus der Natur gibt es nicht mehr.
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Vachaer Stein: weitere Welle auf der B84

  • thelonious, 30.07.2018, 12:54 Uhr
    der weitere Verlauf der B84 zwischen Förtha und Marksuhl ist zwar keinen eigenen Passeintrag wert (Lex Kackwelle...), aber schon, hier erwähnt zu werden.

    Aus Förtha überwindet man dort 70 Höhenmeter auf 3km. Die Marksuhler Seite ist noch etwas steiler, mit Stellen über 10% und 86 Höhenmetern auf 1,7km Strecke
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Neuhäusle: Datenfehler

  • thelonious, 08.07.2018, 17:29 Uhr
    Die Höhenmeter/Länge Angabe der Auffahrt stimmt offenbar nicht (mit der Definition der Auffahrt zusammen)
  • majortom, 09.07.2018, 09:37 Uhr
    Ich habe den Track neu hochgeladen, so dass das Profil bald ersetzt werden sollte.
  • thelonious, 09.07.2018, 13:24 Uhr auf majortom
    danke!
  • thelonious, 30.07.2018, 11:46 Uhr auf thelonious
    hm, das scheint nicht funktioniert zu haben
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Sellajoch: Fotoservice am Sellajoch

  • Petrich, 24.07.2018, 12:41 Uhr
    Hallo!
    Ich war im Juli 2018 auch am Sella. Da war so ein professionelle Fotograf am Straßenrand. Leider habe ich mir nicht die Adresse auf dem Plakat gemerkt.
    Kennt die jemand?
    Danke!
  • Lulli, 30.07.2018, 10:38 Uhr
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Kitzbüheler Horn: Kitzbühler Horn

  • steilistgeil, 28.07.2018, 23:21 Uhr
    Bin heute einmal mehr aufs Horn mit RR gefahren. Ist schon steil, doch die an den Kehren angegebenen Steilheits-Prozentwerte zweifle ich an.
    Die Prozentwerte auf meinem VDO Tacho bleiben stets deutlich darunter, außerdem verspüre ich nie die Tendenz eines abhebenden Vorderreifens, was bei angegebenen 22,3% durchaus sein sollte.

  • artie_1970, 29.07.2018, 15:54 Uhr
    Ja ja, das ist die eine Bodenwelle recht weit oben, die eher nach Fehler der Strassenbauer, Mini-Erdrutsch oder sonstigen Schaeden ausschaut. Geschaetzte Laenge des Abschnitts ist vielleicht ein Meter. Wenn man mit einem genuegend kleinen Massstab rangeht, findet man vielleicht auch eine unter der Hitze aufgeworfene Stelle oder ein Split-Steinchen und kann dann 60 % Steigung reklamieren. Superlativgeilheit der Oesterreicher halt, siehe die Raeuberpistolen bei der Ausschilderung der Oetztaler Gletscherstrasse.

    Dennoch ist das Horn immer wieder schoen und anspruchsvoll. Bei meinem ersten Besuch fand ich, dass es sich ueberraschend gleichmaessig faehrt, zumindest bis zum Alpenhaus. Kein Vergleich zur Zillertaler Hoehenstrasse.

    Tschoe!

    (Du ohne Namen, ich ohne Namen)
  • Cinelli09, 29.07.2018, 17:32 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    " Superlativgeilheit der Oesterreicher",das gefällt mir.Auf der "best of" Tafel am Alpenhaus heißts dann auch noch " der steilste Radberg Österreichs.." (oder so in diesem Sinne).Aber der Kitzbühler insbesondere kennt ja außer seiner Glasglocke eh nix und deshalb hätts auch null Sinn,bei Gelegenheit mal auf einige Zillertaler Anstiege oder jene welche in Osttirol (die Monster) hinzuweisen...

    Gruß Günter (heute mit MTB auf Forststraßen von hinten her ebenfalls am Horn unterwegs gewesen,aber nicht mehr bis zum Sendemasten hochgefahren)
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Grosse Scheidegg: Strassenqualität Meiringen - grosse Scheidegg - Grindelwald

  • Lothar der Sturm, 25.07.2018, 18:32 Uhr
    Hallo zusammen,
    War gestern mit meinem Renner wie jedes Jahr unterwegs von Interlaken-Ost (P) über Brienz nach Meiringen, über die grosse Scheidegg und über Grindelwald zurück nach Interlaken Ost.

    Ca 2km nach Meiringen geht es nach der Tankstelle rechts hoch. Die Strassenqualität auf Meiringerseite ist wirklich gefährlich. Es ist wohl alles Teerbelag aber mit z.T. tiefen Löcher insbesondere vor Rosenlaui. Schade die Tour ist so genial aber jetzt zum Herunterfahren nach Meiringen nicht zu empfehlen. Es ist zu hoffen dass sich die Verantwortlichen hier ins Bild setzen und die Strasse mit neuem Belag versehen. Schlussendlich zahlen auch die PW's bis Rosenlaui und Schwarzwaldalp, sowie die Passagiere der Postautos, welche in das wundevolle Gebiet zum Wandern benützen.
    Oberhalb Schwarzwaldalp wurde die Strasse neu geteert (Bravo) und ist sehr gut. Auch die Abfahrt nach Grindelwald ist o.k. mit einigen kleinen Ausnahmen.
    Ich empfehle euch diese sehr attraktive Tour momentan mit Rennrad nur von Meiringen aus zu folgen. Ausgenommen sind DownHills - Biks, E-Bikes welche solcher Löcher und Schäden im Strassenbelag spielend überwinden mit ihren überdimenionierten Reifen und Federgabeln.

    Grüsse aus der Schweiz
    Lothar
  • Wvanderzee, 29.07.2018, 10:38 Uhr
    Hallo Lothar,

    Ich bin selber voor eine Woche Samstags da hoch und wieder rünter gefahren (Halbtagestour von Zeltplatz Innertkirchen aus). Es stimmt das bis Rosenlaui es einige slechtere stellen gibt aber ich fand es nicht grenzwertig. Durch die da herum fahrende Postautos und PKWs bin ich sowieso vorsichtig unterwegs.
    Die Strassenqualität passt nach meiner Meinung zu den Charakter der Paß: enge Straße, Weide Absperrungen usw. Ich vergleiche es mit zB der Pragelpass.
    Ich glaube gerne das es früher besser war und die Abfahrt mehr Spaß machen würde, aber ich persönlich finde es nicht so slecht das mann von ein Abfahrt abraten muß.

    Gruß, Wouter
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Colle del Nivolet: Warnung

  • Rudi Radler, 29.07.2018, 08:08 Uhr
    Hallo,

    ich war in diesem Jahr zum 3. Mal hintereinander am Colle del Nivolet. Mein Ausgangspunkt war immer "Camping International Touring" in Sarre/Aosta (Empfehlung für Radtouristen), von wo aus man in die herrlichen Täler des Aostatals gelangt: Val di Cogne, Valgrisanche, aber auch nach Breuil/Cervinia und natürlich ins Valsavarenche. Vor zwei Jahren bin ich nach Pont gefahren und über die ehemals geplante Straßenführung zur kompletten Umrundung des Gran Paradiso per Auto auf das Hochplateau gelangt. Das geht per Fahr-, hauptsächlich Schiebe- und kurze Tragepassagen. An der Autoschranke kurz vor der Refugio geht links der Weg zurück über das Hochplateau zum von allen beschriebenen Abstieg.
    2017 habe ich die 1. Umrundung im Uhrzeigersinn gemacht, Aosta-Ivrea per Zug, da ich nicht wusste, ob ich die Strecke als (langsamer) Radler mit meinem Trekkingbike an einem Tag schaffe. Die Fahrt gehört zu den schönsten Touren, die ich gefahren bin. Der Abstieg vom Hochplateau war - wie im Jahr zuvor - unproblematisch.
    In diesem Jahr wollte ich aus sportlichem Ehrgeiz die Runde komplett absolvieren. Am 25.07.2018 um 4.30 Uhr bin ich in Sarre losgefahren. Die tagsüber gewiss unangenehme Fahrt auf der Staatsstraße war richtig schön, da noch kaum Verkehr war. Die Auffahrt begann bei prächtigem Wetter, was dem Wetterbericht entsprach. Am frühen Nachmittag wurde es bewölkt und begann zu regnen, so dass ich die letzten zwei Stunden bis zur Passhöhe durch Regen und später auch Gewitter fahren musste. Nach der Überquerung hörte der Regen auf, so dass in nicht ins Refugio einkehrte, sondern den Weg über das Hochplateau nahm. Es begann zu nieseln, so dass ich mich beeilte, zum Abstieg zu kommen. Eine Unachtsamkeit bei einer der kurzen Fahrpassagen und ich stürzte. Glück gehabt: 'Nur' eine Schulterprellung, der Kopf hatte nichts abbekommen. Um diese Zeit und bei diesem Wetter war niemand mehr unterwegs - nur ich alleine. Kaum war ich am Beginn des Abstiegs begann der 'richtige' Regen. Plötzlich war es scheißgefährlich: die Steine wurden glatt und rutschig und der Weg selbst zum Bach, weil ein Großteil des Wassers darauf abläuft. Und was man besonders im unteren Teil des Abstiegs - wo man schon fast meint, es geschafft zu haben - nicht unterschätzen darf, ist, dass es nach links 15 oder 20 m abwärts in den Wasserfall geht. Da ist ein Fehltritt fatal. Da hatte ich eine Schrecksekunde. In Pont war weiterhin Sturzregen und gegen eine drohende Unterkühlung habe ich auf der Abfahrt durchgehend stark gebremst, damit ich mich durch Strampeln halbwegs warm halten konnte. Was habe ich mich über den kleinen Gegenanstieg gefreut! Kurz vor Villeneuve hörte der Regen auf und auf dem Campingplatz hatte man vom Regen nichts abbekommen. Der Blick nach Süden zeigte allerdings, dass sich Regen und Gewitter in den Tälern und den höheren Regionen noch nicht ausgetobt hatten.
    Eigentlich wollte ich auf der Abfahrt von Pont ein angeberisches Will you still need me, will you still feed me anstimmen. Das Lied ist mir im Halse steckengeblieben. Eigentlich nicht bergunerfahren vergisst man doch immer wieder die Gefahren der Berge.

    PS: Ein Abstieg über die geplante Straßenroute ist bei Regen ebenfalls extrem gefährlich, da der Weg schmal ist und teilweise durch steile Wiesen führt.
  • Cinelli09, 29.07.2018, 09:32 Uhr
    Ich hab nen Tip : beim nächsten Mal erst hier reinschauen http://cf.regione.vda.it/previsioni.php dann kann einen so ein Schlechtwetter zumindest nicht kalt erwischen
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Colle di Sampeyre: Last night I dreamt of Sampeyre - 2018

  • AP, 27.07.2018, 18:23 Uhr 27.07.2018, 18:26 Uhr
    Auf Wunsch vom major:

    Alles roger am Sampeyre! Nur auf der Nordanfahrt im unteren Drittel mal ziemlich holprig, und auf der Elva-Anfahrt miese zwei oder drei km zwischen Elva und der Kreuzung mit der anderen Anfahrt. Habe 35min oder so zur Abfahrt Nord gebraucht. Sperrung war keine zu sehen, auch nicht für Autos.

    Bin natürlich Fauni&Sampi am gleichen Tag gefahren, aber das macht ja jeder so.....
  • apfelstrudel, 28.07.2018, 16:46 Uhr
    "Bin natürlich Fauni&Sampi am gleichen Tag gefahren, aber das macht ja jeder so....."
    Ich nicht! Und gottseidank nicht, denn am Tag des Sampeyre hat's geschüttet und am nächsten war's genial sonnig.
    Na egal, dafür gab's im Örtchen Elva in einem Posto Tappa lecker Süppchen und Kuchen und vor allen Dingen Wärme. Denn ich war naß und fror erbärmlich.
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Colle dei Morti: Fauniera 2018

  • AP, 18.07.2018, 22:31 Uhr
    Ostseite ziemlich ok.

    Abfahrt Nordseite katastrophal auf den ersten 10km nach dem Esischie. Löcher, Risse, Steine, das volle Programm. An drei Stellen hat es die Straße weggerissen, wurde mit grobem Schotter geflickt. Dazu auch drei Absenkungen, eine fast senkrecht, da bin ich zu Fuß mit dem Rad in der Hand runtergerutscht.

    Habe für die Abfahrt mehr als eine Stunde gebraucht....vorher brauchte ich immer bergauf ellenlang, jetzt nun auch bergab....

    Gruß
  • apfelstrudel, 19.07.2018, 08:11 Uhr
    Stimmt! Bin letztes Jahr von Marmora hoch gefahren. Bin an 2 Stellen für je 10 m abgestiegen, nachdem ich einen Bergabfahrer liegend getroffen habe. Er hat sich aber nur hingelegt, weil er nicht rechtzeitig aus den Pedalen kam. Die erste Hälfte ab Marmora war aber total gut zu fahren, wenn auch kein Hochgeschwindigkeitsasphalt. Ich denke die von dir beschriebenen Stellen sind allesamt in der oberen Hälfte, oder ist die gesamte Strecke jetzt so übel?
    Gruß
    Jörg
  • Cinelli09, 19.07.2018, 18:14 Uhr
    Festzustellen ist,daß die Italiener - mangels Geld,mangels Willen oder beides zusammen - an Straßen dieser Art nach den häufigen Unwetterereignissen der letzten Jahre (Jahrzehnte) praktisch nichts mehr machen.Ich habe das jetzt auch weiter südlich in den Seealpen bemerkt,insbesondere in der Gegend Colle Langhan,Monte Ceppo,Colle Morti usw.Ihre Lösung ist die Strassen mit Fahrverboten zu belegen,was man allerdings nicht faktisch verstehen sollte - die Abschnitte werden von Kreti und Pleti natürlich dennoch befahren- sondern als eine Art Haftungsausschluß bez. der Verkehrssicherungspflicht.Die betreffenden Straßenabschnitte gleichen aber oft Panzerpisten und sind mit dem Rennrad gerade noch so "befahrbar".
    Die Jüngeren sollten da jetzt noch hinfahren,in ein paar Jahren wird man da einiges gar nicht mehr mit dem Rad - außer ev. mit dem MTB- befahren können.
  • AP, 19.07.2018, 21:04 Uhr auf apfelstrudel
    Nein, unten raus ist es so, wie du es letztes Jahr erlebt hast. Oben geht der Straße dann die Luft aus....

    Gruß
  • AP, 19.07.2018, 21:10 Uhr auf Cinelli09
    Ich glaube, es lohnt sich einfach nicht mehr. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Land, in dem 20 Jahre lang Berlusconi regiert hat und nun eine Mischung aus Clowns und Neofaschos das Sagen hat, großen Anlaß sieht, in irgendeine Art von Infrastruktur zu Investieren. Hauptsache rumschreien und Flüchtlingsschiffe nach Westen abdrängen, und alles wird gut......

    Vorbei Investitionen auch nördlich der Alpen eher kritisch gesehen werden, wichtig sind die schwarze Null und pflegeleichte Behandlung der Großindustrie...
  • apfelstrudel, 20.07.2018, 13:49 Uhr auf AP
    Na gut. Zumindest berghoch fand ich's o.k., wobei ich mit einem Crosser unterwegs bin und deshalb etwas toleranter bin. Abraten würde ich von der Befahrung nicht, die Landschaft und die Ruhe sind einfach zu geil.
    Tschö
    Jörg
  • AP, 21.07.2018, 18:35 Uhr auf apfelstrudel
    Übrigens bin ich wohl 2x in einem Jahr auf deinen Spuren gewandelt. Wie ich aus dem Tourenplaner schließe, hast du mal von Richmond aus ein paar km in Yorkshire getrackt....da war ich auch im Mai, bei Alessandro's.....
  • apfelstrudel, 22.07.2018, 12:31 Uhr auf AP
    Ja genau. Ich finde die Dales und Moors perfekt zum radeln und quälen. Teilweise abartig steil, dafür aber auch fast autofrei. Alessandro sagt mir aber nichts, ist das eine Tourenorganisation?
    In 2 Wochen geht's übrigens wieder nach England. Aber nur eine 5 - 7 Tagetour ganz im Süden bei Hastings/Eastbourne. Da werden wahrscheinlich auch ein paar TP-Km abfallen.
  • AP, 22.07.2018, 19:19 Uhr auf apfelstrudel
    Alessandro's ist so ein Italiener in Richmond. Mein Hotel war in Reeth, und am zweiten Abend war Stromausfall in dem Kaff. Man empfahl mir, zum essen zum Alexander in Richmond zu fahren, und das war er dann eben....
  • apfelstrudel, 22.07.2018, 20:14 Uhr auf AP
    Ah, o.k.. In Reeth hatte ich auch mal Quartier gemacht. Nettes Örtchen. Und vor allen Dingen tolle Gegend. QD könnte durchaus in den Dales mal eine Tour anbieten. Wäre allerdings steigungsmäßig für einige Quäler überraschend...
  • artie_1970, 22.07.2018, 23:22 Uhr auf apfelstrudel
    Servus Jörg,

    der Yorkshire Dales National Park ist in der Tat nicht ohne vorheriges Allgaeu-Trainingslager zu empfehlen!

    Wir hatten 2016 eine Etappe von Hebden Bridge (wo wir am Vortag die einzigen 10 min Regen auf der 3,5-woechigen UK-Tour hatten) ueber Haworth, Bolton Abbey, Park Rash, Askrigg, Oxnop Scar, Buttertubs Pass und Fleet Moss (als Sackgasse) nach Hawes geplant, die mit 135 km und 3000 Hoehenmetern SEHR ambitioniert war. Wir sind dann ziemlich kleinlaut von Askrigg direkt nach Hawes gekrochen, so sehr hatten uns die namenlosen Steilrampen vorher den Saft aus den Knochen gezogen. Duerfte einmalig gewesen sein, dass ich gleich 3 Paesse aus meiner Planung streichen musste, aber man kann ja nicht einmal bergab Zeit gutmachen, weil bei 20 % Gefaelle und dem rauhen Belag Laufenlassen keine gute Idee ist. Die Folgeetappe durch den Lake District National Park ueber Hardknott und Wrynose war aehnlich schlimm. Life is a Rollercoaster ...

    War fuer ein herrlicher Urlaub! (-:

    Tschoe!

    Axel
  • apfelstrudel, 22.07.2018, 23:41 Uhr auf artie_1970
    Hi Axel,
    deine Beschreibungen kommen mir sehr bekannt vor. Ich erinnere mich an eine Etappe (mit meiner Frau und vollgepackten Tourenrädern) von Gunnerside nach Askrigg. In Gunnerside haben wir einen alten Mann nach dem Weg gefragt. Die lakonische Antwort war:
    "Up the hill, over the top and down the hill."
    Das ist easy, dachten wir. Anschließend haben wir an den steilsten Passagen unsere Räder gemeinsam schieben müssen...
    Also ja, in Yorkshire sollte man definitiv immer ein Grannygear in der Hinterhand haben.
    Mach's gut
    Jörg
  • AP, 23.07.2018, 08:13 Uhr
    Zum Thema lustige Geschichten aus Yorkshire: ich hatte mir das Rad im Dales Bike Centre bei Reeth geliehen und bin dort morgens mit dem Auto hingefahren. Als ich nachmittags wieder mit dem Rad ins Bike Centre zurückkam, fragte mich der Besitzer (Stu), wo ich denn gewesen wäre. Ich sagte ihm, erstmal über Fleak Moss ins nächste Tal, dann wieder zurück ins Swaledale von Ascrigg, dann Buttertubs nach Hawes, Fleet Moss ein Tal weiter, zurück ins Swaledale über Park Rash und Greets Moss. Er guckte mich mit hängenden Mundwinkeln an und meinte: My god, you did all our hard climbs in one ride!"

    Leider war bei mir nach dem ride der Stecker auch gezogen. Die nächsten Tage waren eher schwierig für mich und ich beschränkte mich auf max. vier climbs pro Tour.

    Zum Thema QD-Tour in England: Tatsächlich wurde darüber schon im Orgaforum diskutiert. Der Plan war aber eher, von Manchester eine einwöchige Tour mit Forest of Bowland/Lake District/Yorkshire Dales und Peak District zu machen. Es gibt aber verschiedene Probleme, zB. das Wetter, das wohl viele von einer Buchung abhalten würde, oder daß es Stand jetzt nur einen gibt, der mit Ortskenntnis die Tour leiten könnte (ich), und eigentlich habe ich keine Zeit für solche Touren (war noch nie auf einer dabei, obwohl mich schon so einiges interessiert hätte)....
  • bruckner13, 23.07.2018, 11:46 Uhr 23.07.2018, 11:47 Uhr auf AP
    Hi Axel,
    selbstverständlich am Wichtigsten ist Ortskenntnis bezüglich der Gastronomie.
    Verkehr, Wetter und Strecken sind sicher auch wichtig, werden aber, wenns nicht so toll ist, stoisch gemeinsam hingenommen ("gefahren wird, was kommt!"). Hauptsache man kommt irgendwann müde an und kriegt Bier und viel zu essen.
    Und gerade für die Guides ist es schon nett, auch mal auf unbekannten Strecken unterwegs zu sein und wild darauf los zu spekulieren, was die Strecke hinter der nächsten Kurve bietet.
    Mut zur Lücke und souveräner Umgang mit eigenen Fehlern sind dann gefragt.
    Was auf den Touren allgemein wirklich klasse ist, dass eigentlich jeder in der Gruppe Andere findet, mit denen er richtig gut kann, und sich immer freut, wenn er wieder mal neben denen radelt. Das hätte ich -als ebenfalls oft Alleinreisender- so nicht erwartet. Nächstes Jahr Saisoneröffnung am Kaiserstuhl???
    Gruß Peter
  • artie_1970, 23.07.2018, 13:44 Uhr auf AP
    Servus Namensvetter,

    habe deine Runde mal nachgeklickt. Die nackten technischen Datein (100 km, 2000 Hoehenmeter) klingen ja erstmal nicht abschreckend. Aber wenn man weiss, was da fuer garstige Gradienten anliegen ... Der gezogene Stecker koennte auch unser Lake-District-Leiden erklaeren.

    Hut ab und tschoe!
  • artie_1970, 23.07.2018, 13:48 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,

    Bier und viel zu essen bekommst du, allerdings haben viele Pubs nur bis 21 Uhr Kueche, was (zumindest fuer uns Radtouristen) bei langen Etappen mit spaetem Start, "Tea with scones and clotted cream" sowie Besichtigungsprogramm zwischendurch (genuegend alte Steine stehen ja auf der Insel herum) abends mit Duschen und Klamottenwaschen einige Male knapp wurde.

    Tschoe!

    Axel
  • AP, 23.07.2018, 17:18 Uhr auf artie_1970
    Hello Axel,

    Tatsächlich standen 2500 Hm auf meinem Garmin. Keine Ahnung, wo die alle her kamen.

    Kann mich an viele Hoppla-Momente erinnern:
    - die letzte Rampe am Buttertubs nach dem falso llano
    - die lange Gerade am Fleet Moss, die immer steiler wird
    - der schreckliche halbe KM am Park Rash, den man von der ersten Kuppe aus sieht
    - die Abfahrt vom Park Rash mit der 20%-Zwischensteigung (habe ich geflucht)

    Bei Lake District-Leiden muß ich daran denken, daß ich am Ende einer Sechs-Pässe-Tour (Wrynose war der letzte) beinahe mal in Trance unter einen Laster gerollt wäre.

    Sensationell auch das Eskdale in den North York Moors, wo man auf 10km flußabwärts 300Hm im Bereich von 12-25% macht....die Engländer nennen so was "rather flattish"...
  • AP, 23.07.2018, 17:24 Uhr auf bruckner13
    Gastronomie ist in England kein so großes Problem am Ende, aber mittendrin. Habe selten irgendwo mal was gefunden, wo man schnell was einwerfen könnte. Negatives Highlight war der Tan Hill Pub, wo man mir um 10 Uhr morgens kein Sandwich machen wollte, aber ansonsten war der Laden brechend voll mit Leuten, die sich Spiegelei mit Würstchen reinschoben
  • apfelstrudel, 24.07.2018, 09:16 Uhr auf AP
    "Habe selten irgendwo mal was gefunden, wo man schnell was einwerfen könnte": O.k., unter diesem Aspekt und wenn man erst um 21.00 Uhr zum Abendessen kommt, könnte es schwierig werden. Ich habe für mich ein anderes Verständnis von Urlaub und Dolce Vita, ist erfahrungsgemäß nicht ganz QD-kompatibel. Insofern wäre eine QD-Etappen-Tour tatsächlich schwer zu oranisieren, Standortreise wäre vielleicht besser machbar.
    Aber sei's drum, ich denke sooviele Interessenten gibt's eh' nicht für Nordengland, bleiben wir paar Quäler eben unter uns. Ist auch besser, dann wird's nicht so voll, wie z. B. im Sommer in den Dolomiten....
    Schöne Grüße
    Jörg
  • artie_1970, 25.07.2018, 07:58 Uhr
    Servus Axel,

    die truegerischen Taeler kenne ich auch aus Wales (sehr zu empfehlen uebrigens, wahnsinnig abwechslungsreich auf kleinstem Raum), wo ich mal eine Etappe an zwei Fluessen entlang gefahren bin. Im Sinne von Jörg: "Up the river, over the pass and down the river." Der Pass war auch nichts Wildes, aber an den beiden Flussufern akkumulierten sich knapp 2000 Hoehenmeter.

    Und noch zum Fruehstueck: Ist mir allemal lieber als ein schlechter Kaffee, 40 mm Baguette, ein Croissant und ein Minitoepfchen Marmelade, wie in Frankreich, wo man sich fragt, mit welchem Brennstoff dann der zweite grosse Pass des Tages zurueckgelegt werden soll, zumal im Sueden geradezu spanische Siestakultur herrscht und mittags kaum etwas zum Nachtanken offen hat.

    Tschoe!

    Axel

    P. S. zu Jörg: So schlimm sind wir gar nicht, wir kommen nur spaet los. Mit den Pausen und der abendlichen Logistik (Waschen, kleiner Dorfspaziergang) ist 21 Uhr im Pub dann nicht unrealistisch. Mehr als 7 Stunden reine Fahrzeit machen wir nicht.
  • AP, 25.07.2018, 20:01 Uhr auf artie_1970
    Deine Empfehlung kommt zu spät, ich war schon in Wales...allerdings nur im Süden. Auch hier eine lustige Geschichte: in Abergavenny suchte ich nach einem Italiener, von dem ich im Internet gelesen hatte. Ich fand ihn nicht und fragte zwei Polizisten. Die wußten es auch nicht. Einer gab mit aber einen Topratschlag: See that Indian fast food shop down the street? I have just seen five hot ladies going in there. That's what you need, not a bloody Italian.

  • apfelstrudel, 26.07.2018, 09:15 Uhr auf AP
    Prima, jetzt haben wir den Thread aber lecker umgebogen. Kann man mal sehen wie schnell der Morti vergessen wird...
  • majortom, 27.07.2018, 09:37 Uhr
    Ich biege den Thread mal wieder zurück. Bist du auch Sampeyre gefahren, Axel? Da war im vergangenen Jahr wohl die Abfahrt nach Norden für Radfahrer gesperrt. Hast du dazu eine Insider-Info?
  • artie_1970, 27.07.2018, 20:47 Uhr auf majortom
    Nein, weil ich die Varaita-Maira-Kammstrasse genommen habe. Der Teil, der vom Colle Birrone nach Osten geht, ist mit dem Randonneur fahrbar, die Verbindung vom Birrone zum Sampeyre, den meine Dame gefahren ist, nicht. Aber das war sowieso 2015, so dass auch sie keine aktuelleren Informationen liefern kann.
  • majortom, 27.07.2018, 20:54 Uhr
    Danke, auch wenn ich ja den anderen Axel gemeint habe...
  • AP, 27.07.2018, 22:22 Uhr auf majortom
    Stimmt, ich hätte ja gar nicht gemeint sein können....
  • apfelstrudel, 28.07.2018, 16:40 Uhr auf majortom
    Hallo Tom,
    ich bin letzes Jahr von Sampeyre hoch gefahren. Da war m.E. nichts gesperrt. Es gab auch keine Baustellen oder sonstige Hindernisse, Autos fuhren auch (wenn auch sehr wenige). Der Belag war allerdings dürftig. Berghoch o.k., aber bergab wäre es keine Abfahrt, bei der man bedenklos laufen lassen könnte.
    Diese Info ist ohne Gewähr, weil ich nur rudimentär frz. spreche. Es hätte also durchaus sein können, dass eine Sperrung ausgeschildert war und ich dies einfach nicht geschnallt habe. Insofern bist jetzt wohl so schlau wie zuvor :)
    Anyway: Ich bin sauber hochgekommen und anschließend diese geile Elva-Schlucht runter. Spektakulär, aber wegen Steinschlagrisiko auch nicht ganz ohne.
    Schöne Grüße
    Jörg
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Punta Veleno: noch eine Variante

  • matze, 23.02.2009, 11:26 Uhr 24.02.2009, 12:15 Uhr
    es gibt übrigens noch die Möglichkeit, in casteletto (nicht castello) di brenzone (heißt wohl auch Biazza)zu starten. Die Strecke führt in einer langen Gerade Richtung Süden den Hang hoch, hat auch nach meiner Erinnerung eine oder zwei Kehren, ist teilweise zweiprozentig steil aber gegen die Variante ab castello geradezu kinderleicht. Bis man oben über eine Kuppe fährt (nach vieleicht 6-7 km?) hat man auch immer wieder den Blick auf den See. Man fährt dann eine Miniabfahrt nach San Zeno und von dort geht es weiter nach Prada wie die Strecke ab Torri. Der Asphalt war im Jahr 2005 relativ schlecht, zum hochfahren ging´s aber.
    Grüße
    matze
  • Renko, 23.02.2009, 21:40 Uhr 24.02.2009, 12:15 Uhr
    Hallo Matze,
    ich bin wahrscheinlich diese Route heruntergefahren, fiel im unteren Bereich ziemlich steil auf. Der Direttissima von Biazza bis Castello dürfte kaum fahrbar sein auf oder ab...
    Renko
  • christoph, 23.02.2009, 22:10 Uhr 24.02.2009, 12:15 Uhr
    doch, geht schon mit dem mtb:), wenn man ein "mountain goat" kettenblatt und 200er bremsscheiben hat.
    dies ist jedenfalls eine region, in der die debatte um 2- oder 3-fach kettenblätter am rr regelmäßig schnell zum erliegen kommt. mangels atemluft.
  • AP, 24.02.2009, 12:15 Uhr auf christoph
    Hallo Christoph,

    habe dir vor ein paar Wochen mal eine email geschrieben wegen Überprüfung der Länge und Höhenmeter der Monte Baldo und Dosso dei Cavalli Auffahrten. Kannst du dir das anschauen und mir Bescheid geben??

    Gruß

    Axel
  • christoph, 26.07.2018, 17:00 Uhr
    Strassenzustand. Leider hat der letzte Winter dem Straßenbelag im gesamten steilen Abschnitt ziemlich zugesetzt. Eine Sanierung wäre erforderlich. Die Schlaglöcher sind teilweise so tief, dass der blanke Felsboden durchkommt. Normalerweise würde man sich daran zumindest in der Auffahrt nicht stören, aber hier ist es so schwer, dass jedes Ausweichmanöver Körner kostet. Abfahrten (die in dieser Richtung ja ohnehin spassbefreit sind) sollte man, wenn überhaupt, nur noch bei Trockenheit und guter Sicht angehen.
    Ansonsten gilt nach wie vor, dass man sich das wenigstens ein mal gönnen sollte.....
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Pfänder: Wirtatobel

  • Alexander, 26.07.2018, 11:17 Uhr
    Stand Juli 2018: Der Waldweg durch den Wirtatobel zum Gasthaus Stollen ist jetzt sehr schön hergerichtet mit zwei betonierten Fahrspuren. Ab der Abzweigung zum Gasthaus Stollen dann Schotter aber sehr gut fahrbar und auch nicht so steil wie beschrieben
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Regionen Deutschlang werden nicht korrekt geladen

  • ischellh, 18.03.2018, 10:29 Uhr
    Leider laden die deutschen Regionen nicht korrekt. tourenplaner lädt zwar, zeigt aber danach die blauen Strecken in der Karten nicht an. Bei den österreichischen und italienischen Regionen funktioniert alles tadellos.
    Für meine Tourplanung fehlt mir allerdings Bayern - mache ich etwas falsch? Kann jemand helfen?
    LG, Tyler
  • Uwe, 18.03.2018, 22:25 Uhr
    Hallo Tyler!
    Zuerst mal ein paar "dumme" Fragen:
    Hast du schon länger mit dem Tourenplaner gearbeitet oder ist er neu für dich?
    Ist es eine neue Installation?
    Leistungsschwacher Rechner?
    Zu viele Regionen geladen? Das passiert schnell mal, wenn du eine Tour über mehrere Länder planst. Bayern ist angeblich die problematischste Datenbank, da sie auch die größte ist.
    Einfach mal die Karten zurück setzen und nur die Regionen laden, die du im Moment brauchst.
    Im Zusammenhang mit den OSM-Hintergrundkarten, einer schlappen Internetanbindung und vielen geladenen Regionen kann er auch schon mal schlapp machen und du hast nur noch weiße, leere Kartenkacheln beim tiefen Zoomen.
    Etwas flotter läuft der Tourenplaner, wenn du auf der klassischen Tourenplaneransicht arbeitest. Das geht aber fast nur in bekannten Regionen oder in den Alpen, wo du nur ein grobmaschiges Straßen netz hast.
    Viele Grüße, Uwe (nicht Freak, nicht Admin, aber begeisterter Tourenplaner-Fan)
  • ischellh, 24.03.2018, 22:21 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    danke für Deine Antwort. Leider löst sie das Problem nicht.
    An meinem Rechner kann es denke ich nicht liegen (relativ neues MacBook). An den anderen Karten auch nicht, denn egal ob ich Bayern zuerst oder als zweite Region lade, das Problem tritt immer auf. Bayern lädt einfach nicht. Und eine Umstellung auf die klassische Tourenplaner-Karten hilft auch nicht. Insgesamt scheint es kein Performance-Problem zu sein, sondern mir scheint die deutsche Datenbank einfach fehlerhaft zu sein. DAs Problem tritt nämlich bei allen deutschen Regionen auf. Die REgionen aller anderen Länder laden korrekt...
  • Uwe, 25.03.2018, 22:14 Uhr auf ischellh
    Hallo Tyler!
    Hm, angebissene Äpfel haben wir nicht, daher kann ich das Problem nicht nachstellen. Jedenfalls würde ich den Fehler auf deiner Maschine suchen. Ich kann egal wie viele Datenbanken laden, auch Bayern und egal mit welcher meiner Tourenplaner-Versionen benutzen, ohne dass sich etwas weghängt.
    Wenn ich mich recht irre, gab es da mal ein Problem mit einer Speicherbegrenzung oder einer falschen Einstellung diesbezüglich beim Apfel.
    Hat der Tourenplaner denn auf genau diesem Rechner schon mal ordentlich funktioniert?
    Die Datenbanken, in denen sich die Wegedaten befinden, liegen auf deinem Rechner. Die diversen Kartenhintergründe außer der klassischen Tourenplaneransicht liegen im Netz und werden jedes Mal kachelweise von dort geladen. Daher funzen die Karten nur mit Internetverbindung und die klassische Ansicht auch offline. Man könnte daher auch den Tourenplaner deinstallieren und auch alle Reste davon löschen (frag jetzt nicht mich, wie man das auf dem Apfel sauber macht) und dann neu herunterladen und neu installieren. Du musst ja nicht deinen persönlichen Ordner mit deinen Planungen usw. verschrotten, sondern nur das Programm mit allem Zipp und Zapp entfernen. Dann sollte auch keine evtl. defekte Datenbank auf der Maschine bleiben. Und nach dem ersten Kartenupdate, welches ja nach dem ersten Start erfolgt, solltest du auch wieder auf dem aktuellen Stand sein und hoffentlich ohne defekte Regionen arbeiten können.
    Hast du schon mal hier das Forum durchgewühlt? In der Vergangenheit hatte immer mal jemand ein Problem, welches dann doch meistens lösbar war. Ein ähnliches Problem wie deins, hatten wir auch schon mal.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 25.03.2018, 22:44 Uhr auf ischellh
    Ich bins noch mal.
    Such mal im Forum nach: "Regionen werden nicht geladen"
    Da hatte schon mal jemand so ein Problem und es hat dort eine Beschreibung und Lösung. Ob das Problem jetzt genau das selbige ist, welches du hast und ob es dieses Problem überhaupt in der Form noch bei den aktuellen Tourenplanerversionen gibt, weiß ich nicht.
    Viele Grüße, Uwe
  • klecksi24, 21.07.2018, 12:17 Uhr 21.07.2018, 12:24 Uhr
    Gibts schon eine Lösung für dieses Problem? Bei mir ist es genau dasselbe! Der Tourenplaner funktioniert perfekt - außer Bayern! Auch die anderen deutsche Regionen funktionieren.

    SG v Doni
  • thomasg, 25.07.2018, 17:11 Uhr
    Hallo,

    Bayern ist besonders gross. Der voreingestellte Speicher reicht dafürnicht aus.

    Um den Speicher beim Start des TP zu erhöhen muss das Startskript angepasst werden. Schau mal unter: http://www.quaeldich.de/forum/quaeldich-intern/suche/tourenplaner-laedt-bayern-bawue-nicht/?ID=111992#ul-111994

    VG
    Thomas
  • klecksi24, 26.07.2018, 09:11 Uhr
    Servus Thomas,
    vieeeelen Dank für die schnelle Antwort! Läuft einwandfrei:-)

    SG v Doni
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Macugnaga: Valle Olocchia

  • Wvanderzee, 24.07.2018, 18:12 Uhr
    Es gibt ein interessantes Seitental: Valle Olocchia. Beim Pontegrande links abbiegen richting Bannio. Kleine 9km bergauf, ~700hm Vielen Steilstücke bis (und über) 20%! Am ende gibt es ein Parkplatz (1250m) und ganzen viel Ruhe. Für Naturliebhaber ein schönere Alternatieve als die hauptstrasse nach Macugnaga.
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Juvasshytta: Steil!

  • bergfloh63, 24.07.2018, 09:31 Uhr
    Bin im 2018er Jahrhundertsommer nur die letzten 2/3 vom Stellplatz Rauberstulen (sehr empfehlenswert) "mal eben kurz vorm Abendessen" hoch. Oh Mann! Das sind steile 850Hm. Bis auf einige 100m in der Mitte immer über 10, oft langere Passagen mit 15%. Karge Landschaft, sehr schön. In Juvasshytten selbst dann kurzer Blick auf den Skilift am Gletscher vorm Gletschersee und schnell wieder runter. Aber Vorsicht: Einige kaum sichtbare Buckel/Löcher. Also langsam. Aber auch nicht zu langsam, sonst hat man bei diesem Gefälle und den wenigen Kurven schnell die Scheiben/Felgen kaputt gebremst... (bin mit Rennrad 34/28) hoch)
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L'Authion: Schnee?

  • kingoflechhausen, 14.04.2011, 11:29 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr
    Hat jemand Erfahrungswerte ab wann die Straße nach L'Authion schneefrei ist? Ich bin in der ersten Maiwoche in Sanremo und würd das dann gerne anpacken. Wird geräumt? Danke und Tschö mit ö
  • Bergziegenmutant, 14.04.2011, 15:24 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr
    Servus,
    ob in der ersten Maiwoche die Panoramastraße schon machbar ist musst du wahrscheinlich vor Ort abklären. Im Internet fand ich keine Infos über eine Wintersperre - kann mir aber nicht vorstellen dass diese Straße geräumt wird.
    Aber der Col de Turini ist auf jeden Fall offen. Und wenn du vom Meer aus - am besten von Menton - die wunderschönen Vorpässe anpackst und dann den Turini hast du schon tolle Touren unternommen. Wenn der L`Authion dann schon fahrbar ist - gut - wenn nicht, auch nicht schlimm.
    Wir waren 2009 während einer längeren Seealpentour auch den Turini gefahren und haben bei der Weiterfahrt nach Menton noch eine Alternativroute entdeckt. Siehe hier.
    Ein Zusatztipp: Colle di Tenda. Ein Serpentinentraum! Am besten von Ventimiglia (Italien) per Zug die spektakuläre Tendabahn bis Viévola (Frankreich) - Zugticket aber eine italienische Nahverkehrskarte von Ventimiglia bis Limone lösen - ist eine Station weiter wie Viévola, kostet aber deutlich weniger - von Viévola aus dann über den Pass.
    Zugfahren von San Remo aus am Meer entlang übrigends problemlos bis Frankreich mit schnellen Nahverkehrsverbindungen und stündlich, teilweise halbstündlich möglich.

    Grüße, Jürgen
  • Theo, 14.04.2011, 16:05 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr
    Ist doch ganz vernünftig und pragmatisch , was Jörgen schon geschrieben hat.

    Schau doch mal bei Guillaume Prébois rein (Moonrider)

    Er war am 4.2 auf dem Col St. Roch und La Porte. Am 7.3 bis auf den Turini.

    Ciao ...Theo
  • kingoflechhausen, 18.04.2011, 13:29 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Theo
    Auch mal ein interessantes Projekt. Dem Mann wird über den Sommer zumindest nicht langweilig.
  • kingoflechhausen, 18.04.2011, 13:41 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Super, vielen Dank. Werde allerdings von San Remo aus losfahren. Plan ist: Erst über den Col de Vescavo, dann den Turini und dann auf den Authion. Mal schauen, wie dann die Beine noch sind. Vielleicht geht sich die Rückfahrt über Menton noch aus. Oder aber der Mann mit dem Hammer schlägt kräftig zu. Dann werde ich über den Hinweg auch wieder zurückschleichen.

    Colle die Tenda hab ich auch schon daran gedacht. Habe aber Frau und eine acht Wochen alte Tochter dabei, kann nur eine richtig große Runde machen. Vielleicht kann man die Tour als Familienausflug tarnen – wahrscheinlich aber eher ncht.

    Weitere kleinere Touren von San Remo aus müssten aber drin sein (Monte Ceppo, Colle di Langnan, Colle d'Oggia, Passo di Teglia etc.)
  • Bergziegenmutant, 18.04.2011, 21:40 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf kingoflechhausen
    Servus,
    die Tendabahn als Ausflug ist vielleicht nicht einmal Tarnung. Ist auch für deine Frau eine schöne Zugfahrt. Du kannst ja dann vor dem Tunnel raus - Pass hoch - in Limone wieder zusammentreffen.

    Auf jeden Fall wünsche ich euch einen tollen Urlaub in dieser schönen Gegend.

    Grüße, Jürgen
  • kingoflechhausen, 19.04.2011, 10:32 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Servus Jürgen,

    besten Dank für die schönen Tipps. Vielleicht wirds ja dann doch was mit dem Colle die Tenda.

    Grüße, Andreas
  • Bergziegenmutant, 19.04.2011, 18:07 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf kingoflechhausen
    Nochmals Servus Andreas,
    schönen Urlaub - hoffe du schreibst dann im Forum kurz was du dann gefahren bist, vielleicht sogar ein Tourenbericht ??!!

    Grüße, Jürgen
  • kingoflechhausen, 21.04.2011, 14:55 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ich geb auf jeden Fall mal kurz durch wie es war. Ob Zeit für einen Tourenbericht bleibt ... wohl eher nicht. Ich hab auch gar kein GPS-Zeug etc. um Routen und Höhenprofile zu laden.

    Servus,

    Andreas
  • kingoflechhausen, 18.05.2011, 13:28 Uhr auf kingoflechhausen
    Hier wie versprochen kurzer Bericht – verspätet und nicht im Forum, aber doch: Ligurien ist einfach grandios! Ich bin fast alles abgeradelt, was von San Remo aus erreichbar war (Ceppo, Langnan, Gouta, Melosa usw.). Alles war schön zum fahren, landschaftlich wunderbar und ohne nervigen Verkehr. Wo Verkehr dagegen extrem genervt hat war auf den Küstenstraßen. Aber egal, das waren sowieso immer nur wenige Transferkilometer.

    Meine Schneesorgen auf dem Authion waren unbegründet. Es gab zwar noch Schnee neben der Straße, aber so wenig, dass man ihn aktiv suchen musste. Das war wiederum gar nicht so einfach: Der Authion war komplett im Nebel und man hat nicht weiter als zwanzig Meter gesehen. Kalt war es auch wie Sau: Oben vier, fünf Grad – verglichen mit den 25 bis 30 Grad an der Küste ein feuchter, ekliger Kühlschrank. Besonders, weil der Reissverschluss meiner Jacke oben den Geist aufgegeben hat. Ansonsten war die Runde Castillon – Turini – Authion extrem schön.

    Danke übrigens für Deinen Hinweis auf den alternativen Weg zur Küste über den Col de L'Orme. Kurz nach Sospel wurde ein Teil der Straße neu geteert. Bergauf bin ich gerade noch so durchgerutscht und hab mein Rad mit Teer und Steinchen paniert. Bergab war dann komplett zu, sodass ich den Alternativweg gefahren bin. Straße war überall gut fahrbar, Landschaft fast noch schöner als bei der Hinfahrt.

    Servus und viele Grüße,

    Andreas
  • Cinelli09, 22.07.2018, 19:51 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    bin zufällig auf Deinen obigen Beitrag gestoßen bei der "Nachbearbeitung" meiner intensiven Seealpenrecherche (mit dem Rad natürlich) in den vergangenen 3 Wochen.Dabei bin ich u.a. auch über die von Dir innerhalb eurer Alternativroute genannten Col de l'Orme und Col de l'Able gefahren,allerdings in umgekehrter Richtung,also vom Col de Braus kommend hoch (wobei das nur noch ca. 150Hm sind).
    Was ich sagen will: die Piste ist ab der Abzweigung vom Col de Braus nur noch als katastrophal zu bezeichnen und ich habe es tatsächlich geschafft,mir bergauf (!!!) durch eine Sekunde Unaufmerksamkeit die Felge des vorderen Laufrades zu ruinieren (indem ich mit voller Wucht in einen ca. 30cm tiefen Krater "krachte").Nur mit Mühe schaffte ich dann noch die ca. 10km Abfahrt nach L`Escarene,wo in der Nähe mein Camper auf einem (äußerst reizvollen) campground stand.10m vor dem Auto ist die Felge dann komplett kollabiert.
    Nachahmern sei also -langer Rede kurzer Sinn- generell empfohlen,in diese Ecke nur mit sehr robustem LR-Material zu fahren,auf keinen Fall mit hochgetunten Carbonfelgen mit 20er Bespeichung.

    Grüße Günter (zwischenzeitlich wieder im shit Wetter gelandet)
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Col de Marocaz : Infos zum Pass

  • decathlone, 22.07.2018, 17:23 Uhr 24.07.2018, 14:22 Uhr
    Bin den Pass vor ein paar Tagen gefahren. Vom Hinweis auf den Pass in Cruet bis zum Passschild sind es etwa 600 hm und 7,2 km Distanz. Es gibt praktisch keinen Autoverkehr auf dieser Seite. Die Abfahrt auf der anderen Seite ist nicht sehr schnell. Irgendwann geht es links ab nach La Thuile, wo es einen kleinen See gibt und etwas Ausflugstourismus, so dass es sich für eine Rast anbietet. Es gibt einen Brunnen mit Trinkwasser.
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Berlin-Venedig 2018: 16.07.18 Berlin---Venedig

  • SAAB Aero, 16.07.2018, 21:51 Uhr
    Moin, Jan! Euch allen einen guten erfreulichen Tourverlauf! Bis auf den kurzen Monsun war doch alles perfekt! :-) Ich bin mit Herzblut am Blog dabei und freue mich auf weitere Fotos! Gruß an Philipp!
    Viele Grüße!
  • SAAB Aero, 22.07.2018, 09:53 Uhr
    Moin liebe Radlerfreunde!
    Euch ALLEN eine gute pannen- und unfallfreie letzte Etappe gen Venedig, dem Traumzielort an der Adria! :-)
    Die Abschlussparty wird sicherlich auch wieder "legendär"..., damit die Emotionen auf ewig bleiben!
    Jan, danke für das nette Philipp-Portrait! Wie immer stark am Berg, und so entspannt..., schaut das hinten keiner verloren wird. ;-)
    Viele Grüße aus Lüneburg
    von
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Doppeltransalp relaxed, 14.-21.7.2018: wilderotische Abenteuer

  • bruckner13, 20.07.2018, 12:10 Uhr 20.07.2018, 12:25 Uhr
    wer sich nicht traut, Andere pochenden Herzens in dunkle Tunnels zu locken, ja..., ja der kann auch nicht auf wilderotische Abenteuer hoffen.
    euer Feierabendwerbetexter
  • Flugrad, 21.07.2018, 23:52 Uhr
    Wenn ich mir die Bilder anschaue: seid Ihr doch über den Ritten gefahren zwecks Tunnelvermeidung?
    Gruß
    Ulrich
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Hirzeckhaus: Hirzeck-Haus und Aussichtspunkt

  • Torkelradler, 18.07.2018, 23:04 Uhr
    Das Hirzeck-Haus erreicht man nur auf nicht asphaltierten Wegen, kann dafuer dann aber dort sein E-Bike aufladen ;-) (drei Steckdosen stehen zur Verfuegung).
    Der Aufstieg vom Wanderparkplatz aus zum Aussichtspunkt unterhalb des Gipfels (Blick auf die Berwartstein und die Wegelnburg) ist nicht lang und lohnt sich sehr (also mal mit dem Crosser oder dem MTB wiederkommen).
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Hirzeckhaus: Ostauffahrt von Reisbach

  • Archivar, 14.10.2015, 13:29 Uhr
    Auch auf die Gefahr hin, kleinkariert zu sein: der Ort heißt Reisdorf und nicht Reisbach.
  • Torkelradler, 18.07.2018, 23:00 Uhr
    Der Abzweig fuer die Auffahrt von Reisdorf aus ist direkt bei der Gaststaette "Waldeslust".
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Hohe Derst: Ein Riesenspass

  • Roschi, 05.08.2008, 22:18 Uhr 06.08.2008, 09:59 Uhr
    Macht echt einen Riesenspass dort hochzufahren. Hätte ich nicht gedacht dass es so eine Perle hier im Pfälzer Wald direkt vor meiner Haustür gibt, vielen Dank fürs Auffinden und bitte mehr davon!
  • AP, 06.08.2008, 09:59 Uhr
    Hallo Roschi,

    danke für deine Meinung zur Auffahrt, es freut uns ja immer, eine Strecke zu finden, die viele Einheimische auch nicht kennen.

    Manchmal geht der Entdeckertrieb auch nach hinten los, am gleichen Tag bin ich einige Kilometer weiter westlich auf einer Kuppe von der Bundesstraße nach Süden auf einen asphaltierten Waldweg abgebogen, in der Hoffnung, auf der Straße zum Gipfel des Hirzeck zu gelangen.

    Der Weg ist allerdings in schlechtem Zustand, fällt mittendrin sogar ab und endet auf einem langweiligen Waldparkplatz...im Tourenplaner findet man den Weg, wahrscheinlich wundern sich einige, wohin der führt...

    Gruß

    Axel
  • Torkelradler, 18.07.2018, 22:55 Uhr
    Der Asphalt ist nach wie vor ziemlich gut, allerdings muss man darauf hinweisen, dass es weder am hoechsten Punkt noch in weiten Teilen des Anstiegs eine schoene Aussicht gibt, es geht also wirklich nur ums Hochfahren. Vorsicht bei der Abfahrt wegen u.U. orientierungslos scheinenden Wanderern und erschoepften Berglaeufern.
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Hochwurtenspeicher: Monsterberg

  • juergenspeedy, 17.07.2018, 20:52 Uhr
    Nach 700km Anreise mit dem Rad hatte ich das vergnügen dieses Monster zu bezwingen bis zur hälfte (Schranke) hat mann noch das gefühl gar nich so schlimm der anstieg doch dann kommen diese endlosrampe Ca 3,5km habe dafür eine 1/2 Std gebraucht der Asphalt ist rauh und mit ausruhen ist nichts .Ich habe da gestandene Bergziegen zigzack fahren sehen Übersetzung muss passen sonst hauts einen die Kniescheiben raus wer denkt obenraus wird es flacher der irrrt sich außer 2 kurze abfahrten zwischendurch ,völlig sinnlos die HM muß mann ja wieder rauf . Ca 6 km vor Ende wird die Strasse kurz schlechter also nicht die besten Laufräder verwenden und die Abfahrt ist durch Wasserrinnen gefährlich . Fazit ein Monsterberg 1900hm auf 23km aber hauptsache Bergauf ?
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L'Authion: Route barre

  • Cinelli09, 17.07.2018, 18:30 Uhr
    Der untere Teil der Ringstraße ist momentan (d.h. bei meiner Befahrung vor 3 Tagen) ca, 700m nach der Verzweigung am Informationshäuschen gesperrt.Mit Hingabe baggert da ein Franzose mit quergestelltem Bagger an irgendeinem Loch herum.Man könnte das Rad ohne weiteres die paar Meter am Hang vorbeitragen,der Franzose ist in dem Punkt allerdings absolut unlustig und läßt keine Diskussion zu.
    Man kann natürlich entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung den oberen Teil der Ringstraße bis zum Kulminationspunkt bei ca. 2050 m fahren und das gleiche wieder retour.Ab der Turini-Paßhöhe kommen dann nochmal ca. 400/450 Hm dazu
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Doppeltransalp relaxed, 14.-21.7.2018: Sonnenberg (Gruß aus Gruppe 3)

  • bruckner13, 17.07.2018, 00:13 Uhr 17.07.2018, 00:18 Uhr
    Hi Ulli,
    sehr schön!
    Entspannt oder Relaxed heißt ja nicht, dass man nichts tut, sondern dass mann es gelassen macht!
    Falls ihr euch auch morgen nach dem Stelvio noch etwas bewegen wollt, fahrt von Kastelbell hoch nach Sankt Martin oder auf den Trumsberg (etwas niedriger). Nicht so steil wie der Sonnenberg, aber länger und ständig mit toller Aussicht. Das führt am Abend sicher zu Diskussionen: Was war heute schwerer? Was war heute schöner? Stelvio oder Sankt Martin?
    Auf alle Fälle: weiter viel Spaß!
    Peter
  • Uwe, 17.07.2018, 15:22 Uhr
    Hallo!
    Sonnenberg ist schon steil, zumindest wenn der Sonnenberg (Kortsch) gemeint ist. Aber immerhin auch einsam. St.Martin ist aber ein Hammerberg. Zum Glück hatte ich damals schon tief stehende Sonne, sonst platzt an dem Ding die Zylinderkopfdichtung. Wer es nicht ganz so sonnig braucht, der kann auch nach Obertarnell fahren.
    Viele Grüße vom Beschreiberling einiger dieser Sackgassen, Uwe
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Oben zum Holz: Umgeben von vielen Varianten

  • Winni19, 17.07.2018, 08:02 Uhr
    Vielen Dank für die gelungene Beschreibung! :)

    Oben zum Holz oder bei uns teils auch als "Friedenstal" bezeichnet (bin jedoch kein Gräfrather und kenne die wirkliche Bezeichnung nicht) ist nur eine von vielen vergleichbaren Rampen im Umkreis, die alle eins gemeinsam haben:
    Schmal, steil, fast frei von Autos und fürs hochfahren ordentlich asphaltiert (runter muss man aber langsam machen!).
    Gibt meines Wissen weit und breit kaum eine solche Dichte an Anstiegen, auf 40 km lassen sich locker 1000 Höhenmeter machen, ohne alle Kombinationen getestet zu haben. Feels like Ardennenklassiker!

    Hier mal meine Varianten:

    - Ketzberg / Untenketzberg (51°11'46.0"N 7°06'21.3"E): vom Auer Weg an der Wupper hoch zum Ketzberg / Ringelshäuschen / Lützowstraße.

    - Friedrichshammer (51°11'19.7"N 7°06'52.8"E): rechts der Wupper, hinter der Kohlfurter Brücke (südöstlich). Neben der viel zu sehr von Autos befahrenen Solinger Str. / Wahlert hinauf nach Cronenberg führt Friedrichshammer sehr ruhig und ordentlich steil hoch.

    - Kohlfurt (51°11'12.5"N 7°06'57.8"E): wenn man nach der Kohlfurter Brücke nicht links den Friedrichshammer abbiegt, führt die Straße durch das idyllische Kohlfurth sogar mit 2-3 schönen Kurven und gutem Belag nach Berghausen. Zwischendrin kurz und am Ende vor allem nochmal schön steil!

    Aus dem ruhigen und kühlen Morsbachtal (L216) zwischen Wuppertal-Sudberg und Remscheid führen drei Auffahrten westlich (zum Sudberg) und zwei Auffahrten östlich (nach Remscheid-Hasten):

    - vom Engelskotten (51°10'26.6"N 7°08'59.8"E) zum Hintersudberg
    - vom Prangerkotten (51°11'05.0"N 7°08'52.9"E) nach Oberheidt
    - von Rheinbach (51°11'28.1"N 7°08'36.1"E) über die Alte Rottsieper Straße auf die Rottsieper Höhe

    - von der Beckeraue/Morsbach (51°10'43.6"N 7°09'05.9"E) über den Fürberg nach Hölterfeld
    - vom Prangerkotten über Holz (51°11'08.5"N 7°08'51.5"E) nach Hölterfeld
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Sölkpass: Straßenzustand

  • Hödlmoser, 16.07.2018, 22:14 Uhr 16.07.2018, 22:15 Uhr
    Nachdem die Straße nord- und südseitig letztes Jahr weggespült wurde, ist der Sölk seit Anfang Juli wieder befahrbar. Auf der Südseite vor der Kreuzerhütte für längere Strecken noch nicht durchgehend asphaltiert, aber mit dem Renner kein Problem. Norden durchgehend hergerichtet, aber ein paar fiese Fräskanten im Belag. Aufpassen.
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Hochblauen: Verpflegung am Gipfel

  • Torkelradler, 12.07.2018, 22:08 Uhr
    Hotel, Restaurant und Imbissstand sind nach gründlicher Renovierung grundsätzlich wieder geöffnet (Ruhetag etc: wäre zu prüfen). Das Projekt mit einem riesigen Hotelkomplex auf dem Gipfel ist glücklicherweise wieder in einer Schublade oder einem Aktenvernichter verschwunden.
  • el_zet, 13.07.2018, 16:48 Uhr 13.07.2018, 16:49 Uhr
    Abendessen wohl nur nach Voranmeldung. Das wird als Familienbetrieb geführt, wenn keiner angemeldet ist, bleiben sie wohl zu Hause.
    Und etwas off topic: Die Westweg-Wanderer freuen sich über die geschlossene Übernachtungslücke. Ich hoffe, das Unternehmen hat bleibenden Erfolg.
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Lolosruhe: Straßenqualität Edenkobener Tal

  • Berghüpfer, 07.01.2016, 22:25 Uhr
    Mittlerweile ist der Belag in der ersten Rampe nach der Privatklinik Medici einfach nur grauenvoll.
    Bei der Auffahrt stört dies zwar weniger, bei der Abfahrt sollte man jedoch wirklich aufpassen und vor allem bremsen, da man sonst stürzen könnte wegen den tiefen Rillen, Löchern, Wellen und Asphaltflicken. Wenn man in diesem Abschnitt. aufpasst ist jedoch auch diese Seite als Abfahrt zu empfehlen.
  • geilescholle, 13.07.2018, 11:16 Uhr
    Ich bin letztes Wochenende die Südauffahrt gefahren und anschließend runter nach Maikammer.
    Der Anstieg macht richtig Spass und vor Allem der gesamte "Berg" ab Trifels ist eine schöne Herausforderung.
    Dazu ist es an heißen Tagen im Wald angenehm kühl.
    Der Belag in der Abfahrt nach Maikammer hat seinen Namen nicht wirklich verdient. Dazu noch der Licht- Schattenwechsel im Wald, der die Schlaglöcher und Bodenrillen schwer sichtbar macht. Meine Handgelenke und mein Hintern waren nicht begeistert.
    Wer schnaufend und mit müdem Kopf in die Abfahrt rollt wird böse überrascht. ;)
    Dazu machen wild parkende Autos und übereifrige Wanderer und Spaziergänger die Abfahrt zu einer ähnlich großen Herausforderung wie die Auffahrt.
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Kreuzplatz: Schotterpassage

  • reini, 12.07.2018, 19:04 Uhr
    Die Schotterpassage ist derzeit durch Ablaufgräben mit dem Renner nur schiebend zu empfehlen.
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Kamm: Meisterstück

  • svenfliesener, 02.01.2017, 20:54 Uhr
    Der Schotter zu Beginn war für mich unfahrbar, sowohl Vorderrad als auch Hinterrad fanden keinen Halt, ich darf die Vermutung äußern, dass die Auffahrt mit dem Rennrad nur für absolute Leichtgewichte oder Akrobaten machbar ist.
  • titan3, 12.07.2018, 16:45 Uhr
    Bin heute mit meinem Crosser hochgefahren. Mit den leicht profilierten 33mm Reifen wars weitgehend problemlos. Lediglich im Schlussteil hab ich das Rad vorichtshalber zwei mal für ein paar Meter geschoben. Man darf sich zu Beginn nicht entmutigen lassen, es wird bis fast ganz oben nicht mehr schwieriger, die Aussicht und die Trassierung aber immer besser und im (steilen) asphaltierten Miittelteil kann man sich sogar etwas erholen. Dieser Aufstieg lohnt sich unbedingt, die Abfahrt vielleicht nicht ganz so, aber seis drum: Fahren!
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Sehringen: Steige

  • Torkelradler, 12.07.2018, 08:57 Uhr
    Für die Freunde von "Hochprozentigem" gibt es schönere und verkehrsärmere Alternativem zum oben beschriebenen Anstieg: In Niederweiler die Abzweigung Richtung Lipburg nehmen (kurz vor bzw. nach dem Edeka-Markt am Gasthaus "Warteck", dann leicht ansteigend nach Lipburg fahren. Dort entweder 1. rechts und geradeaus nach Müllheim-Feldberg, oder 1. rechts und dann nach ca. 150m wieder nach links schwenken, so kommt man südlich von Sehringen wieder auf die Straße Badenweiler-Kandern; es geht auch in Lipburg Ortsmitte nach links ab Richtung Badenweiler (man kommt dann am Friedhof vorbei und unterquert die Rampe aus der Hauptbeschreibung), oder als dritte und beste Alternative: In Lipburg immer geradeaus und in den Feldern auf einer offiziell gesperrten Straße (sehr eng bei Traktoren-Gegenverkehr) in der direttissima nach Sehringen), wo man unvermeidlich wieder auf die Straße Badenweiler-Kandern stößt (bei Nässe könnte der Grip des Hinterrades an seine Grenzen kommen...) .
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Wiechs: Prozente

  • Torkelradler, 12.07.2018, 08:37 Uhr
    Zwischen Wiechs und der Passhoehe vor Nordschwaben weist die Beschilderung glaubhafte 12% Steigung auf, da geht man hoffentlich mit warmen Beinen rein. Kurze, ebenso steile Abfahr nach Nordschwaben und dann schöne Abfahrt nach Minseln. Von dort kann man gut auf dem Radweg nach Rhf abfahren (außer natürlich die Speed-Fraktion).
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Berdorf: Momentan gesperrt

  • Dave MC, 10.07.2018, 12:43 Uhr
    Aufgrund von Erdrutschen und anderen Unwetterschäden bis auf weiteres gesperrt. (Minimum 1 Jahr) Ausmass der Schäden sehr beträchtlich
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Hirschbichl: Hirschbichl Extrem

  • Turboälbler, 25.05.2011, 16:38 Uhr 26.05.2011, 08:15 Uhr
    Hätte ich doch lieber genau hingesehen :-)

    Ich war in Inzell im Urlaub und habe mir fürs Rennrad eine ~3h Tour rausgesucht. Da hat das genau gepasst. Runter nach Lofer, Hintersee und wieder zurück. Waren knapp 80km
    Vor dem Pass habe ich noch einmal nachgefragt, ob da auch alles geteert ist, da ich keine Lust hatte oben dann umsonst umdrehen zu müssen. Der MTB Fahrer hat mir das genau erklärt, aber doch ein wenig komisch geschaut. Als mir dann nur MTB´s entgegen kamen wurde ich doch skeptisch. Als ich dann zur ersten Rampe kam war es mir klar wieso, und erst oben dann auf jeden Fall. Für das Rennrad ist dieser Pass nichts. Im Sitzen habe ich es kaum geschafft und selbst im Wiegetritt tat ich mich in den extremsten Passagen sehr schwer. Ich dachte jetzt reißt gleich die Kette, oder die Kniescheibe kommt raus. Schräg fahren ging nicht, da es sonst auf dem groben Untergrund durchdrehte, da es noch ein bisschen feucht war.
    Auf der anderen Seite dann runter ließ ich die Bremse nicht los. Nicht mal um die Hände zu versetzen.
    Aber im Nachhinein war es doch geil, das man es ohne absteigen geschafft hat.

    Aber wiederholen würde ich es glaub nur mit dem MTB
  • Renko, 25.05.2011, 16:43 Uhr 26.05.2011, 08:15 Uhr
    Hallo
    Da hast du sicher die richtige Jahreszeit gewählt. Im Winter geht es logischerweise nicht, aber auch im Herbst macht Laub und Feuchte die Strasse zu einem "no-go".
    Grüsse
    Renko
  • boogie, 26.05.2011, 08:15 Uhr
    Hi, ich kann mich noch sehr wohl über die Diskussion über die Anzahl der Sterne nach Einstellung meines Berichtes erinnern. Deine Erfahrungen bestätigen wohl die von mir vorgeschlagenen 5 Sterne. So etwas fährt man nicht alle Tage... Boogie
  • genussradler, 05.07.2018, 20:06 Uhr
    Also der Hirchschbichl ist doch kein Problem: Kommen sogar die Tourist*innen scharenweise rauf. Achso, ja, die haben geliehene e-Mountainbikes.
    Bin von Österreich kommend im "30%-Stück" beim Zickzack-Versuch aus einem Pedal gerutscht, weil zugleich noch von oben Verkehr kam. Schieben war dann die einzige Option. Wobei - ich hätte ja runterfahren und nochmal neu ansetzen können. Das Motto heißt ja "quaeldich".

    Bin kein Flachländer - aber das ist sowas von 5-Härte-Sterne. Die rechnerischen Werte von der deutschen Seite sind da eher vier. Oder gilt da der jeweilige Regional-Kontext?
  • boogie, 10.07.2018, 08:13 Uhr auf genussradler
    Hallo Genussradler,

    ich schlage vor, einfach deine Rechnung von deutscher Seite auf den Prüfstand stellst :-)
    Rechnerisch bist du ja dort gleich oben. Danach kann gerne über eine Neubewertung nachgedacht werden.

    Gruß Boogie
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Col de la Biche: Muss man so was wirklich fahren?

  • gsych, 27.08.2017, 18:19 Uhr
    Bin am 26.8.2017 die Ostsee des biche hochgefahren und habe ungefähr 1,5 Stunden gebraucht. So etwas hartes bin ich noch nie gefahren und habe sicherheitshalber den Colombier mir für eine weitere tour aufgehoben. Gegen die beiden ist ja alpe d huez eine kaffeefahrt.
  • apfelstrudel, 27.08.2017, 20:10 Uhr
    Den Col de la Biche kenne ich nicht, aber ich finde Alpe d'Huez ist tatsächlich nicht schwer. Kommt halt drauf an, ob man volle Pulle hochdonnern will bzw. was man schon vorher in den Beinen hat.
    Schöne Grüße.
  • Flugrad, 02.09.2017, 19:41 Uhr
    Hallo Gerd,
    hart ist er ja schon, aber schön - vor allem von der Ostseite. Und der benachbarte Kollege noch schöner. Und gegen die Ausblicke kann die berühmte Alpe auch nicht an. Man muss ja nicht unbedingt alle Colomier-Auffahrten an einem Tag machen....
    Schöne Grüße
    Ulrich
  • wilier, 10.09.2017, 09:18 Uhr
    Die Tour-de-France Profis haben auch gejammert - aber mehr wegen der gefährlichen Abfahrt... Am Biche hast Du deine Ruhe: keine Wohnwagen, nur wenige Motorräder und nur wenige Wanderer/Ausflügler. Die ganz hartgesottenen fahren Biche-Colombier-Chat an einem Tag.
    Viele Radlgrüße von Marc
  • Torkelradler, 07.07.2018, 13:54 Uhr
    In Brénaz an der zentralen Kreuzung Trinkwasser-Hahn neben dem ueblichen Brunnen (damit der Stuhlgang in den folgenden Tagen nicht dem des grossen Weideviehs aehnelt).
    Westauffahrt ab Brénaz mit deutlich schlechterem Strassenbelag als auf der Ostseite und durchaus mit guten Steigungsprozenten (kommt einem zumindest so vor, wenn man vorher schon den Grand Colombier gefahren ist).
  • artie_1970, 10.07.2018, 00:25 Uhr
    Nun ja, Alpe d'Huez IST eine Kaffeefahrt. Wenn du mal nebenan bei salite.ch ein bisschen Statistik betreibst, findest du, dass von den 12000 dort katalogisierten Anstiegen

    600 eine groessere Seehoehe,
    800 mehr Hoehenmeter,
    2500 eine hoehere Durchschnittssteigung und
    600 eine hoehere Schwierigkeit (salite.ch hat Werte, die 10 mal der QDH entsprechen)

    haben. Und es gibt 70 Anstiege, die in ALLEN diesen Kriterien vor dem ueberschaetzen Franzosen liegen, zum Beispiel der hoch nach Rionda. Von landschaftllicher Schoenheit haben wir da noch gar nicht gesprochen, auch da sieht es oberhalb von Huez ziemlich mau aus.

    Die ASO macht gutes Marketing, viele der beruehmten Tour-Anstiege sind sehr harmlos, die Schweiz bietet da schon mehr, in Oesterreich gibt es sehr harte Anstiege, und die Italiener sind in der Hinsicht gaga: Allein am Monte Grappe sind 8 Auffahrten schwerer als alles, was bei der Tour befahren wird/werden kann, die haben ja noch den Tross da hoch zu bringen. Wenn du dich also an der TdF orientierst, werden dir viele Nicht-Tdf-Anstiege schwer vorkommen.

    Tschoe!

    Axel
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Calfeisental: Ein Traum! Geheimtipp auf Schotter: Alp Sardona

  • izakstern, 17.06.2018, 08:48 Uhr
    Hallo allerseits!

    Erstmal einen riesengroßen Dank an den/ die Veröffentlicher dieser Auffahrtsbeschreibung!
    Generell ist in dieser Region hervorzuheben, dass selbst verhältnismäßig niedriger Höhenmeter bereits eine atemberaubend alpine Landschaft zu bewundern ist. Die Einsamkeit und Ruhe gepaart mit der Landschaft ermöglicht ein ganz besonderes Erlebnis, was phasenweise sehr an Juf erinnerte. Falls jmd Anstiege mit ähnlicher Charakteristik wie Juf und Calfeisental kennt, nur her damit! :)

    Nach zunächst Klausenpass inkl. TdS und am Folgetag Pragelpass war mir heute nach weniger Anstrengung zu Mute und so hatte ich mir ursprünglich die Route Bad Ragaz - Taminatal (rechts) - Calfeisental - Kunkelspass und wieder am Rhein zurück überlegt...

    Bei der Abfahrt von St. Martin im Calfeisental bin ich dummerweise über den Wegweiser "Stockboden zur dicken Fichte" gestolpert. Blöd nur, dass alles nur als Wanderdistanzen ausgeschrieben war - hätte mir eigtl zu denken geben müssen. Jedenfalls habe ich mich auf steilem Schotterweg aufgemacht, um noch ein wenig mehr Richtung Talschluss zu kommen. Motiviert von immer schöneren Blicken Richtung Piz Sardona und diversen Pläuschchen mit erstaunten MTBlern setzte ich meine Fahrt fort - ungebremst von längeren Abschnitten um 15% auf teils losem Schotter (Spitzen bei 20%). Eine Grenzerfahrung - zumindest mit CX-Gerät mit 37er Bereifung und 34/30. Oben angekommen war ich total entkräftet und konnte mich bei einem Gläschen Rivella wieder erfrischen. Auf dem Rückweg ist mir dann aufgefallen, dass ich schon längst an der "Dicken Fichte" vorbeigefahren war und gut 400hm auf Schotter bewältigt hatte...

    Die anschließende Auffahrt zum Kunkelspass hat mir dann den Rest gegeben. Nachdem ich von Vättis aus den flachen Anfang ziemlich zügig hochgefahren bin, stellten die deutlichen zweistelligen Prozentwerte am Ende eine schmerzvolle Überraschung dar. Trotzdem kommen nach diesen 3 Tagen Schweiz langsam Gedanken um den Mortirolo auf... :)

    Die Route von Bad Ragaz über Taminatal west & Calfeisental zur Alp Sardona umfasst ca. 31km/ 1500hm.

    Macht es Sinn, hier den Abschnitt St. Martin (Calfeisental) - Alp Sardona als gesonderten Schottereintrag zu veröffentlichen? Immerhin kommt man dem für das Unesco Welterbe namensgebenden Piz Sardona ziemlich nahe.
  • Uwe, 17.06.2018, 12:27 Uhr
    Hallo!
    An der Alp Sardona war ich nur in 2007 mal zu Fuß. Leider bei Regenwetter.
    Calfeisen / Kunkels(s)pass usw. ist schon eine tolle Ecke, wo man unbedingt mal gewesen sein muss. Ich war damals in 2008 mit dem Rennrad unterwegs und von daher nur bedingt schottertauglich.
    Wenn du mit dem Crosser unterwegs bist, kann auch das Safiental (angeblich heutzutage weitestgehend asphaltiert) interessant sein. Auch Valser Tal und Lugnez dürften dein Geschmack sein. Im Vals kannst du mit dem Crosser auch noch weiter am Zervreilasee zur Läntahütte fahren. Da war ich auch nur zu Fuß. Mit dem Renner bin ich nur die Straßen bis zum jeweiligen Ende der Zivilisation gefahren.
    Viele Grüße, Uwe
  • izakstern, 09.07.2018, 19:01 Uhr
    Hallo Uwe,

    vielen Dank für die Tipps!

    Das Safiental und das Valser Tal hatte ich mir schon mal ausgeguckt als ich in Ausserferrera auf dem Campingplatz war, hatte damals aber leider keine Zeit mehr. Nachdem ich den Campingplatz jedem ans Herz legen kann (ca. 10SFR/Nacht am Anfang eines ruhigen und wunderschönen Seitentals des Oberrheins), werde ich wohl noch öfter in der Ecke sein... :)

    Als nächstes geht es wohl - nachdem der Mortirolo zwar mehr schlecht als recht erklommen wurde (immerhin nach dem Gavia und bei 32°) - erst mal für ein langes Wochenende nach Ovaro. Bis dahin werde ich auf jeden Fall hier in der Fränkischen Schweiz ein wenig die Fahrtechnik bei Rampen mit >20% Steigung üben müssen.

    Schwyz, s'isch super gsi! Uf wiederluege mitenand!
    Markus
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Col du Litschhof: "Piste" nach Nothweiler

  • Flugrad, 24.04.2017, 20:47 Uhr
    Diese Piste ist mit feinem Asphalt versehen: Vom Col du Schaufelshald zunächst ca. 300 m normal einspurig, dann bis zur Grenze vor Nothweiler etwas eigentümlich aber sehr wirkungsvoll "verkehrsberuhigt": man hat den Asphalt einfach geteilt: in Richtung Norden wurde der linke Streifen belassen, durch Bemalung und Beschilderung für Radler und Wanderer freigegeben und durch massive Holzpfosten vom rechten Teil abgetrennt. Dieser wurde zur Forststraße mit Kiesbelag renaturiert und wirkungsvoll durch straßenbegleitend gelegte Baumstämme eingeengt, so dass die Vierrädler ausgebremst werden. Für nicht stinkende Zweirädler heißt es lediglich, in der Abfahrt auf Wanderer und die Holzpfosten zu achten.
  • sugu, 09.07.2018, 16:14 Uhr
    Es gibt eine einfache Erklärung, warum der Col du Litschhof nicht die höchste Stelle der Straße nach Petit Wingen ist: Der Col ist ein Doppelpass. Der erste Pass ist zwischen Sauer und Litschbach, der über Nothweiler in die Wieslauter fließt. Die Straße folgt aber nicht dem Bach nach Norden, sondern zweigt nach Westen ab und überquert gleich eine zweite, namenlose Passhöhe Richtung Petit Wingen. Vor dem zweiten Pass zweigt die Forstraße nach Nothweiler ab, die zunächst am Hang oberhalb des Litschbachs läuft.
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Furkajoch: Achtung Tunnel-arbeiten - am besten mit Licht befahren

  • Nicon69, 09.07.2018, 14:42 Uhr
    zZt, 7/07/2018 finden in den Tunnels von Rankweil zum Furkajoch Bauarbeiten statt. Ich empfehle deshalb mit Licht die Strecke anzugehen, sicher ist sicher! Gute Fahrt
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Rouge Gazon: Sprachverwirrung

  • Torkelradler, 09.07.2018, 11:58 Uhr
    "perche" heisst Barsch und "carpe" heisst Karpfen, wenn wir bei den Fischen bleiben wollen, ansonsten kann "perche" im weitesten Sinne Stange heissen, aber warum jetzt der Berg so heisst, wie er heisst ....
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Ötztaler und Bergamasker Alpengiro, 7. bis 14. Juli 2018: danke, Klaus!

  • Jan, 08.07.2018, 19:21 Uhr
    Sehr schöner Bericht!
    Und keine Sorge: Verkehr ist am Wochenende. Morgen wird es besser!
    Herzliche Grüße in die Runde und viel Spaß noch!
    Jan
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Timmelsjoch: Straße auf italienischer Seite gesperrt

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Col de la Cluse: Fuenf Sterne in der Schoenheitswertung !

  • Torkelradler, 07.07.2018, 18:27 Uhr
    Die fuenf Sterne sind wirklich verdient; auch wegen der Qualitaet des Strassenbelags ist die Auffahrt vom Col de Couz (schlechterer Asphalt) empfehlenswert. Die Abfahrt ueber die Gorges de Guiers Vif macht eine sehr schoene Rune (man kann diese natuerlich beliebig erweitern, z.B. mit dem Col du Granier und dann dem Col des Mille Martyrs von der Ortschaft Entre-Deux-Guiers aus; letzterer gibt ueber fast den gesamten Anstieg eine hervorragende Aussicht auf den Westabhang der Chartreuse).
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Rifugio Barricata: ACHTUNG: Darf nur bergauf mit dem Rad befahren werden

  • Schnellermitmärzen, 07.07.2018, 17:59 Uhr
    Ein km unterhalb des Refugio steht das Schild. Also bei der Tourenplanung beachten (oder wie ich ignorieren). Am Wochenende fahren da viele Radler hoch aber gegen Nachmittag/Abend wird es ruhig und eine Abfahrt möglich. Entsprechende Vorsicht sollte man dennoch walten lassen.
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Gorges du Guiers Vif: Guiers Mort / Guiers Vif

  • Torkelradler, 07.07.2018, 15:38 Uhr
    Aussichtsreiche Strecke (vgl. Guiers Mort), Beleuchtung mitfuehren. Die Strasse liegt die meiste Zeit im Schatten.
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Gorges du Guiers Mort: Guiers mort / Guiers vif

  • Torkelradler, 07.07.2018, 15:32 Uhr
    In den Gorges du Guiers Mort ist man naeher am Wasser; in den Gorges du Guiers Vif faehrt man in erheblicher Hoehe ueber dem Wasserlauf, den man die meiste Zeit ueberhaupt nicht ausmachen kann.
    Fuer beide Strecken ist Beleuchtung mitfuehren sehr sinnvoll, da es mehrere Tunnel gibt.
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Grand Goulets: Strassenzustand

  • Torkelradler, 07.07.2018, 15:18 Uhr
    Es gibt jetzt einen langen, relativ gut beleuchteten Tunnel, unmittelbar wenn man Les Barraques-en-Vercors auf der D 518 Richtung Ste. Eulalie verlaesst. Er ist auch fuer Radfahrer freigegeben, schliesslich gibt es keinen alternativen Weg.
    Pont-en-Royans -> Villard de Lans -> Col d'Herbouilly -> Grands Goulets -> Pont-en-Royans gaebe 65km und +1200HM
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Col d'Herbouilly: Strassenverhaeltnisse

  • Torkelradler, 07.07.2018, 14:16 Uhr
    Auf meiner (vielleicht nicht ganz aktuellen) Michelin 333 ist der letzte Teil der Anfahrt von Villard als schlechte / schwierige Strecke angegeben, dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen.
    Abfahrt nach St. Martin ueber besten Asphalt.
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Villard de Lans: Fuenf Sterne in der Schoenheitswertung !

  • Torkelradler, 07.07.2018, 14:04 Uhr
    Kostenloser Parkplatz (ca. 20 Plaetze) und einfache Toiletten am Ortseingang von Pont-en-Royans bei Anfahrt auf der D 518.
    Unbedingt in dieser Richtung fahren, so ist man meist naeher am Wasser und hat auch genuegend Zeit, die Szenerie zu geniessen ! Beleuchtung mitnehmen.
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Grand Colombier: Geographie

  • Theo, 28.08.2008, 09:59 Uhr 28.08.2008, 10:27 Uhr
    Der Grand Colombier im Department Ain ist Teil der südlichen Jurakette und nicht der franz. Voralpen.

  • majortom, 28.08.2008, 10:24 Uhr 28.08.2008, 10:27 Uhr
    Ah, wurde offenbar schon geändert...
  • AP, 28.08.2008, 10:25 Uhr 28.08.2008, 10:27 Uhr
    Stimmt....schon geändert, danke für den Hinweis.

    Gruß

    Axel
  • AP, 28.08.2008, 10:27 Uhr auf majortom
    Ich surfte so zufällig im admintool vor mich hin....
  • Torkelradler, 07.07.2018, 13:46 Uhr
    Aktuell wird strassenmalend darauf hingewiesen: "C'est l'Ain ici" heisst es an mehreren Stellen und vielzeilig und gelb.
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Col de Sapenay: Kleine Runde

  • Torkelradler, 07.07.2018, 12:47 Uhr
    Wenn man ueber den Sapenay zum Col de la Chambotte (D 991 ab St. Germain-la-Chambotte) faehrt und von der Passhoehe aus noch die Stichstrasse (+ 50 HM) zum Belvédère de la Chambotte (Blick ueber den gesamten Lac du Bourget) nimmt und dann wieder zum See abfaehrt (gleichmaessiges Gefaelle, schoene Ausblicke auf den See, also evtl. auch als Auffahrt interessant), dann macht das eine kleine Schleife von ca. 35km und +900HM.
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Col de la Croix de Fer: Startpunkt Rochetaillée

  • Torkelradler, 07.07.2018, 12:29 Uhr
    Kostenloser Parkplatz (ca. 20 Plaetze) und ebensolches WC am Ortseingang von Rochetaillée.
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Col de la Croix de Fer: Zur Südrampe...

  • Der_Berg_ruft, 16.05.2007, 00:17 Uhr 17.05.2007, 14:53 Uhr
    ...würde ich noch hinzufügen wollen, daß es für mein Gefühl einer der härtesten und längsten Pässe ist, den ich bisher gefahren bin. Gerade die Tatsache, daß diese Höhenmeter, die man in den Gegensteigungen verliert, wieder aufgeholt werden müssen, mitunter direkt der Sonne oder heiß abstrahlender Steinwand ausgesetzt, macht die Sache hart. Und zugleich einer der schönsten Pässe, da abwechslungsreich, idyllisch und erstaunlich wenig Verkehr! (mehrfach überprüft!)
    Fazit: Unbedingt fahren!
  • Mathias_Trebgast, 17.05.2007, 14:53 Uhr
    Dem kann ich mich nur anschließen! Der Croix de Fer war erst der dritte Pass, den ich gefahren bin (vor 2 Jahren), und die "Wand" nach der Zwischenabfahrt hat mir fast den Elan genommen. Vor allem die fast gänzlich fehlenden Serpentinen lassen den Eindruck aufkommen, dass man so gut wie nicht vorwärts kommt. Aber landschaftlich ist dieser Pass wunderschön, den Stausee mit seinem türkisblauen Wasser muss man gesehen haben. Also: Schwierigkeit und Naturerlebnis 5 Sterne!
  • Torkelradler, 07.07.2018, 12:25 Uhr
    Von Rivier d'Allemond kommend verliert man 100HM, den groessten Teil davon mit 12%, um dann in die besagte "Wand" zu fahren, das ist ganz, ganz bitter - aber der Pass ist ansonsten gut zu fahren und insbesondere die Aussicht von der Passhoehe (in beide Hauptrichtungen) ist jede Muehe wert.
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Passo della Teglia: Einsam,einsamer,Passo della Teglia

  • Cinelli09, 07.07.2018, 10:36 Uhr
    Bin den Pass vorgestern gefahren.Vor ca. 10 Jahren bin ich da mal gescheitert,da aufgrund der berüchtigten ligurischen Unwetter die Strasse an mehreren Stellen weg war.

    Ich schließe mich dem Vorkommentator an,unbedingt zu empfehlen.Die Strasse ist schlecht,aber das sind fast alle SPs (Strade provinciale) nördlich von San Remo.Aber dennoch mit dem Rennrad bei entsprechender zurückhaltender Fahrweise machbar.

    Der Paß ist sehr einsam,richtig,wenn einem da was passiert,kommt man ötzimäßig in 5.000 Jahren wieder an die Oberfläche.Deshalb ist zwingend zu empfehlen,den Pass nur bei wirklich stabilem Wetter zu befahren.Von Westen her ist er oben komplett ausgesetzt,wenn da ein Gewitter steht dann Mahlzeit.
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Moritzberg: Chön

  • rouleur, 06.07.2018, 00:44 Uhr
    Der Moritzberg ist ein Juwel - für den Rennradler aber auch eine Sackgasse. Ich fahre ihn gerne als Schlussstich einer längeren Tour und gönne mir oben eine Hopfenkaltschale.
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Belchen: Schiebestrecke

  • imker58, 01.01.2008, 21:25 Uhr
    Tobi hat Recht, die Aussicht lohnt sich wirklich, aber man sollte sich dafür nicht gerade das Wochenende oder die Schulferien aussuchen, auch wegen des Verkehrs von unten und Sonntagsfahrern abwärts. Über die Schiebestrecke neben der Seilbahnstation kann man fahren, aber man muss wissen, dass es danach gleich wieder auf Teerbelag weitergeht. Ich hatte schon wieder umgedreht und hätte das Beste verpasst wenn mir nicht zwei Rennradler an der Station entgegen gekommen wären.
    Gruß Felix
  • thelonious, 05.07.2018, 09:38 Uhr
    diese Passage ist auch leicht zu übersehen - sie liegt nach oben fahrend rechts neben der Seilbahn und hat eine Schranke, an der man leicht vorbei fahren kann
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Wiedener Eck: Abkürzung gesperrt

  • thelonious, 04.07.2018, 18:12 Uhr
    Die steile Abkürzung von Oberneuhof ist offiziell gesperrt und unten durch eine Schranke und Seile 'blockiert'
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Maria Eck : 03.07.2018

  • RunningMan2010, 03.07.2018, 16:37 Uhr
    Schöne Auffahrt. Man sollte allerdings nicht montags dort hochfahren, da dann der Gasthof geschlossen hat... Wer zählen will, es gibt fünf "Pumpen". Dann ist man oben. Aber noch nicht am Ziel.
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Berggasthof Jederer: 03.07.2018

  • RunningMan2010, 03.07.2018, 16:26 Uhr
    Bin heute mal hinauf gefahren, da ich eine kleine Variante für meine Touren suchte. Was die Auffahrt abgeht, kann ich Gesagtes nur bestätigen. Leider ist der Gasthof derzeit wohl in einer Neubauphase und aus der Belohnung wurde nichts.
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Anreise Berlin für Grand Tour Berlin-Venedig

  • Leftyphil, 02.07.2018, 15:22 Uhr
    Moin,

    ich biete noch freie Plätze im Auto von München oder auf dem Weg dahin (A9) nach Berlin am Freitag, den 13. Juli (upps). Abfahrt München gegen 10:30 Uhr Flughafen.

    Gruß
    Phil
    015116887794
  • Jan, 02.07.2018, 15:35 Uhr
    Hi Phil,
    vielleicht kannst du das auch nochmal im Teilnehmer-Forum posten
    http://www.quaeldich.de/forum/teilnehmer-berlin-venedig-2018/
    hier werden einige Mitfahrer dann automatisch benachrichtigt.
    Herzliche Grüße und schöne Anreise, bis bald, Jan
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Cochemer Krampen : Abfahrt nach Eller

  • sugu, 25.06.2018, 11:14 Uhr
    Die Straße durch das Feriendorf ist inzwischen entwidment, d.h., sie ist keine öffentliche Straße mehr und es gibt z.B. keinen Winterdienst. Die Schranke am Feriendorf kann mit dem Rad umrundet werden, anschließend stehen Hinweise, dass es eine Privatstraße ist und ein Fahrverbot für Fahrräder (nur in Talrichtung gesehen, in Eller habe ich keins gefunden). Meine Vermutung ist, dass unbedarfte Bewohner des Feriendorfes mit Rädern, die nur für das Flachland geeignet sind, von der Befahrung dieser Straße abgehalten werden sollen.
  • blackbug, 25.06.2018, 11:56 Uhr
    Hi Sugu, bin Ende Mai von Eller hochgefahren. Kein Schild zu sehen, auch kein Hinweis auf die Schranke. Man kommt problemlos hoch (also von der Kraftanstrengung abgesehen). Und du hast recht, an der Schranke oben am Feriendorf geht es auch problemlos an der Seite vorbei. Der Vorteil, auf dem gesamten Anstieg kein einziges Auto.
  • sugu, 25.06.2018, 17:49 Uhr
    Das Vergnügen "kein Auto" hatte ich weder bei der Befahrung, die mich zur Beschreibung veranlasste, noch bei der Abfahrt vor drei Wochen: Die Feriendorfbewohner haben einen Schlüssel zur Schranke und können durchfahren. Wobei ich bei meiner Erstbefahrung Applaus von den Autoinsassen bekam, als sie weiter oben am Parkplatz die Aussicht aufs Moseltal genossen und ich wieder an ihnen vorbeifuhr.
  • blackbug, 28.06.2018, 13:43 Uhr
    Hey sugu, habe übrigens auch Fotos vom Krampen gemacht, vielleicht willste die ja haben und dem Pass hier ein Gesicht verpassen?
  • sugu, 28.06.2018, 21:50 Uhr
    Etwas mehr Gesicht hat die Gegend schon verdient :-)

    Ich habe nicht das Recht, beim Pass Bilder zu verlinken. Das muss einer der Redakteuere machen und denen nimmst du ein Stück Arbeit ab, wenn du sie hier schon in deinem Profil hochlädst.
  • Uwe, 28.06.2018, 23:15 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Als Beschreiberling hast du auch das Recht, Bilder direkt zum Pass hochzuladen.
    Klickst du die leere Bilderseite an und dann findest du Werkzeuge. Die hast du nur an "deinen" Beschreibungen.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 29.06.2018, 07:08 Uhr
    Danke.
  • blackbug, 29.06.2018, 09:17 Uhr
    Ich habe die Bilder in meinem Profil in den Ordner Cochemer Krampen hochgeladen. Soll ich die noch irgendwo hin e-mailen? Dann bitte mir eine direkte Nachricht schreiben mit der mailadresse drin.
  • sugu, 02.07.2018, 09:46 Uhr
    Die Bilder musste ich runterladen und konnte sie wieder zum Pass hochladen und anschließend verlinken. Eventuell kann eine der Admins noch den Link zum User korrigieren?
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Fernfahrt Lindau-Pisa, 22.6.-1.7.2018: Lagastrello nicht so steil wie befürchtet

  • AP, 30.06.2018, 05:32 Uhr
    Das Profil der Südanfahrt sieht nur deswegen so steil aus, weil mein Garmin beim Aufzeichnen herum gesponnen hat. Man muß quasi aus den Steil- und den Flachstücken die Quersumme bilden, dann hat man die richtige Steigung
  • majortom, 02.07.2018, 09:33 Uhr
    Da gibt es ja sowieso noch ein paar Lücken im Tourenplaner zu schließen, da können wir ja auch gleich den Track dieser Auffahrt ersetzen...
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Timmelsjoch: Straßenoberfläche

  • fabianborchers, 01.07.2018, 18:48 Uhr
    Servus beinander, vielleicht irrelevant, aber Vorsicht schadet ja nie: da das motorisierte Verkehrsaufkommen auf Pässen wie diesem trotz steigender Mautgebühren in den letzten Jahren (zumindest wie gestern gefühlt!) erheblich zugenommen hat und der Fahrstil von sowohl Motorradfahrern als auch schnellen Autofahrern nicht defensiver wird, ist mir aufgefallen, daß in Serpentinen mit kleinem Radius und/oder deutlichem Gefälle eine Menge Reifenabrieb (=Gummischicht) die Straßenoberfläche bedeckt, was zu mangelndem Grip besonders für Rennradler führen kann. Wie gesagt, kein erhobener Zeigefinger, sondern ein gutgemeinter Rat zur Vorsicht! Gute Fahrt allerseits und Grüße aus München, Fabian
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Alto del Mirador de Garachico: QDH

  • OeTTZI, 30.06.2018, 20:15 Uhr
    Liebes quäldich Team,

    bitte überprüft die QDH dieses Anstieges ... 460 ???

    Da kann was nicht stimmen !!!
  • Uwe, 30.06.2018, 21:33 Uhr
    Hallo!
    Da ist ein Peak im Track bei der Ortsmarke 2410676 von ca 200 m. Dadurch kommen versteckte Gesamthöhenmeter, die aufgrund der zu kurzen Fehlerstrecke nicht im Profil auftauchen, aber in den Eckdaten des Aufstiegs zu Buche schlagen und durch eine Maximalsteigung von über 600 % diese QDH-Schwierigkeit vortäuschen.
    Da ich kein Datenbankadmin bin, kann ich den Fehler nur benennen und nicht endgültig beseitigen.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 01.07.2018, 07:10 Uhr auf Uwe
    Gut erkannt, wäre mir gar nicht aufgefallen. In der Tat können das nur die Leute beseitigen, die den Planer betreuen....vielleicht liest einer mit?
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Von Krämpfen geschüttelt beim Dreiländergiro in Nauders : Stilfser nicht mehr kaputt?

  • Uwe, 27.06.2018, 22:13 Uhr
    Hallo Jan!
    Danke für den Bericht aus "meinem" Revier. Noch gut 6 Wochen bis zu meinem Sommerurlaub in Pfunds. Vielleicht ist dieses Jahr "Uwe"-taugliches Wetter am Stilfserjoch-Radtag. Letztes Mal war gesperrt wegen Schnee und vorletztes Mal war es mir zu heiß. Ab und bis Pfunds bringt die "kleine" Dreiländergiro-Variante gut 3800 Hm auf ca. 160 km und ist vermutlich am Radtag zu viel für mich, da ich einige Tage vorher ein anderes Brett geplant habe und dann Wunden ausheilen muss. Aber wenn es wenigstens die kleine Stilfser-Runde würde, wäre ich schon zufrieden. So quasi als Rehatour ;-)
    Ist die Stilfserjoch-Straße von Prad wieder ordentlich hergestellt? Da war doch neulich direkt hinter dem Weißen Knott ein fetter Rutsch abgegangen.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 27.06.2018, 22:35 Uhr 27.06.2018, 22:37 Uhr
    Zu heiß? Wie geht denn das, wenn man auf fast 3000m fährt? Da kann man doch nur für jedes Grad mehr dankbar sein...

    Das andere geplante Brett ist doch hoffentlich der Mortirolo-Quinto, du hattest doch damals eine Auffahrt ausgelassen....

    Gruß
  • Uwe, 28.06.2018, 10:02 Uhr auf AP
    Nee, ist nicht am Mortirolo. Übrigens habe ich da nach einem Forumsbeitrag noch eine Variante im Ärmel, die weitestgehend der Mazzo-Auffahrt folgt. Da ist im unteren Teil noch was drin. Hat aber im Moment eine geringe Prio.
    Zu heiß ist es mir schnell mal. Ich bin eher der arktische Typ. Bin dann immer Kreislauf leidend. Daher werde ich auch in diesem Leben nicht dein spanisches Revier aufsuchen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 28.06.2018, 14:10 Uhr auf AP
    Mit dem "Brett" meint er,wenn er wie avisiert mit mir mit einem 36er Schnitt die 3-Länder-Giro Runde fährt
  • nicolas, 28.06.2018, 17:34 Uhr
    Nachdem nächstes Wochenende der Dreiländergiro über das Stilfser führt, ist es sicher wieder Rennradtauglich.
  • nicolas, 28.06.2018, 17:34 Uhr 28.06.2018, 17:35 Uhr
    Nachdem nächstes Wochenende der Dreiländergiro über das Stilfser führt, ist es sicher wieder tauglich für Rennräder.
  • AP, 28.06.2018, 20:49 Uhr 28.06.2018, 20:50 Uhr auf Uwe
    Naja, auch das spanische Revier kennt niedrige Temperaturen....Bin dieses Jahr noch Anfang April an reifbedeckten Autos vorbeigekommen.....
  • Cinelli09, 28.06.2018, 21:30 Uhr auf nicolas
  • nicolas, 28.06.2018, 22:00 Uhr
    Natürlich. Nachdem letztes Wochenende der Dreiländergiro über das Stilfser führte ist es wieder tauglich.
  • Uwe, 28.06.2018, 23:18 Uhr auf nicolas
    Die Leute beim RATA mussten ja auch schon zweimal drüber. Die Bilder neulich vom Rutsch sahen recht wenig erfolgversprechend aus. Aber beim Stilfser geht es ja auch ums liebe Geld, und da werden sie alle schnell ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • nicolas, 29.06.2018, 22:45 Uhr
    Habe etwas konkreter in Erfahrung gebracht, dass die Straße jetzt einen leichten Verschwenk nach Norden macht. Beim Vorbeifahren merkt man wohl nur gerade so, dass da was war. Also alles behoben.
  • Uwe, 29.06.2018, 22:52 Uhr auf nicolas
    Danke für die Info. Demnach ist es wohl kein provisorisches Provisorium , sondern vielleicht eher ein Dauerprovisorium ;-)
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Krnovo: In Google-Streetsview sieht man, dass der Windpark bereits g

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St. Katharinen: Ausfahrt direkt Richtung Linzer Abfahrt

  • sugu, 28.06.2018, 13:48 Uhr 28.06.2018, 13:50 Uhr
    Es gibt eine vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit aus dem Tal direkt zur Straße auf der Höhe (L254 Kalenborn-Weißfeld): Von unten kommend an der 3. und letzten Brücke den Bach in die Siedlung Brochenbach queren. Dort rechts in die erste Linkskehre abbiegen. Die Straße quert zweimal den Hang, wobei die Kurven in der Steigung liegen und die geraden Stücke flach sind. Nach der 3. Kehre (wieder links) führt der Weg durch den Wald und am Waldrand endet er an einer T-Kreuzung. Die linke Variante bringt einen nach Ginsterhahn auf die Höhenstraße, die rechte zum Wohnplatz Grendel. Kurz dahinter zweigt die Westanfahrt von Linz von der Kammstraße ab.
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St. Katharinen: Straße im Brochenbachtal ist saniert

  • sugu, 28.06.2018, 13:43 Uhr
    Der Belag ist inzwischen neu gemacht und die Schlaglochpiste somit Vergangenheit.
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Albishorn : Nun durchgehend asphaltiert

  • DanielIbiza, 27.06.2018, 13:25 Uhr
    Das Albishorn, welches ich gestern erstmals befuhr, ist nun durchgehend bis zum Parkplatz direkt am Restaurant asphaltiert. Somit ein hervorragender Anstieg für Rennradfahrer mit einem lohnenden Blick! Die Abfahrt und Auffahrt kann über unterschiedliche Strecken gewählt werden, sodass zwar das letzte Stück eine Sackgasse ist, allerdings der grösste Teil über hervorragende asphaltierte Wirtschaftswege führt.
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Kreuzweg: Big four?

  • theRocketeer, 26.06.2018, 13:36 Uhr
    Interessanter Weise beachtet der Autor in seine Auflistung hier nicht den Kandel, wo er ihn doch an anderer Stelle als "härtester Berg im südlichen Schwarzwald" betitelt. Seltsam.
  • AP, 26.06.2018, 14:35 Uhr
    Ich glaube, der Author macht hier eine subtile Unterscheidung zwischen dem Südschwarzwald (in dem der Kandel nicht liegt) und dem südlichen Schwarzwald (in dem der Kandel liegt).

    Gruß
  • majortom, 27.06.2018, 09:39 Uhr
    In der Tat ordnet der Autor den Kandel dem Mittleren Schwarzwald zu.
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Col de San Colombano: Fehlende Beschreibung der Passauffahrt von Ponte Leccia

  • SchorschHuebner, 24.06.2018, 15:04 Uhr
    Ich bin am 22.06.2018 bei der Tour de Corse meiner Rennradgruppe die südöstliche Passauffahrt von Ponte Leccia gefahren. Leider fehlt die Beschreibung und Eintragungsmöglichkeit dazu, was ich gerne beisteuern werde.
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Dünsberg: Zweifelhaftes Vergnügen

  • AP, 24.06.2018, 06:58 Uhr 25.06.2018, 15:18 Uhr
    Die Stichstraße zum Gipfel ist mittlerweile in einem schauderhaften Zustand. An vielen Stellen ist die obere Asphaltschicht weggewaschen, die Straße sieht aus wie großflächig bombardiert.

    Scheint so, als würde dort auch nichts mehr in stand gesetzt, obwohl die Gaststätte anscheinend an den Wochenenden noch auf macht. Mit dem Rennrad macht vor allem die Abfahrt überhaupt keinen Spaß. Ich bin hochgefahren, um mal so eine Spiralstraße zu fahren, aber eigentlich war es eine sinnfreie Angelegenheit.....
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Zillertaler Höhenstraße: Warnung bzgl. Straßenführung, -breite und Art des Verkehrs!

  • izakstern, 17.06.2018, 13:28 Uhr
    Bin die Höhenstraße kürzlich von Norden nach Süden von Kaltenbach aus gefahren und würde von einer Befahrung aus südlicher Richtung absolut warnen!

    Selbst bergan gab es zwischen Mautstelle und Zimstadel einige haarige Situationen, da die Straße oft nur 1 Fahrstreifen hat und einen Autos mit 10cm Abstand überholt haben. Das alles wohlgemerkt bei den bekannten Steigungswerten - ich hatte bei 7-8 km/h Schwierigkeiten das Rad stabil in der Spur zu halten. Weiter oben kam uns dann tatsächlich ein Reisebus entgegen. Wenn es selbst bei PKW zu derartigen Situationen kommt, kann sich denke ich jeder selbst ausmalen, wie ein mögliches Aufeinandertreffen mit einem Reisebus aussehen könnte. Vom Zimstadel runter zur Mautstelle wäre für mich aufgrund der Steigungswerte sowie der absolut uneinsichtigen Straßenführung ein nicht zumutbares Risiko. Daneben ist im Vergleich dazu die Straße runter nach Hippach einfach exzellent ausgebaut.

    Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass die Befahrung an einem Sonntag stattfand - wochentags ist sicher weniger los... ;)
  • Cinelli09, 17.06.2018, 21:26 Uhr
    Das ist jetzt schon ein bisschen eine Überwarnung.Bin just gestern die komplette Höhenstraße abgefahren,d.h. Kaltenbach - Auffahrt und dann der Rest über Melchboden nach Hippach runter und dann nochmals die Zellberg-Auffahrt hoch.Ich kann mich nicht erinnern,in irgendeine brenzlige Situation geraten zu sein.

    Kritischer war heute die Sillup-Auffahrt zur Grüne Wand Hütte.Ab dem Stausee bis zum Talschluß rammeln da so Shuttle-Sprinter hoch mit irgendwelchen besoffenen Tirolern am Lenkrad.Beim abfahren hätte mich so ein Vollidiot beinahe an den Felsen genagelt.
  • izakstern, 17.06.2018, 21:33 Uhr
    Ist dann wohl sehr vom jeweiligen Tagesverkehr abhängig - meine Warnung galt vor allem der entgegengesetzten Richtung, also von Hippach aus hoch und bei Kaltenbach oder Ried runter. Du bist ja auch wieder vom Melchboden über Hippach runter oder doch über die östliche Mautstelle?
  • Cinelli09, 18.06.2018, 09:06 Uhr auf izakstern
    Bin normal vom Melchboden nach Hippach runter.Dann von Zell die Zellberg-Auffahrt wieder hoch und die Aschau-Abfahrt runter.
    Grundsätzlich hast Du schon recht,bei den Abfahrten bei den sehr schmalen Straßen muß man v.a. bei nicht einsehbaren Kurven höllisch auf Gegenverkehr aufpassen und sehr defensiv und bremsbereit agieren.Kein normaler Mensch fährt die Höhenstraße mit dem Auto,außer die üblichen Verdächtigen,die i.d.R. auch nicht Auto fahren können,schon gar nicht solche Bergstraßen.So z.B. Heinz und Olga aus Wanne-Eickel mit ihrem Opel Pommodoro Periculoso,die zwischen Zirmstadel ( 2 Portionen Schweinshaxn) und Melchboden (die große Sahnetorte) schon wieder derart an Unterzuckerung ihrer Schmerbäuche leiden,daß Heinz nicht in der Lage ist,den Opel rechtsbündig auf der Straße zu halten....;-)
  • izakstern, 18.06.2018, 12:29 Uhr
    Großartige Beschreibung! mady my day... :D
  • artie_1970, 21.06.2018, 00:13 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    den Verkehr an der Hoehenstrasse sehe ich auch so, also unkritisch. Das man da nicht laufen lassen kann, ist eh klar. Und irgendwie will man ja mal alle Auffahrten einsammeln und kann sich nicht nur auf die Empfehlung fuer Erstbefahrer (klar von Ried ueber Riedberg nach Hippach) einschraenken. Uebrigens elegant, wie du beilaeufig hast einfliessen lassen, dass du dir den Steigungswahnsinn gemaesst der Empfehlung von stb72 gleich doppelt angetan hast. Je oller, je doller.

    Vermutlich hast du dir am Folgetag gleich alle vier Sackgassen (Zillergrund, Stillup, Schlegeis, Hintertux) gegoennt? Und nach einem Tegernseer noch Hochfuegen? Uebrigens ist von dort der rennertaugliche (echt jetzt) Schotterabzweig zum Loassattel (mit Schnitzeleinkehr) und die Weiterfahrt ins Inntal nach Schwaz oder Pill sehr zu empfehlen (auch in umgekehrter Fahrtrichtung). Ebenso Gerlosberg (nicht -pass) und Rohrberg.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 21.06.2018, 08:56 Uhr 21.06.2018, 08:56 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    ich kann sogar einfließen lassen,daß ich an diesem Taf in aller Hergotts Früh von meinem derzeitigen Wohnort in der Nähe von Kitzbühel gestartet bin,über den Paß Thurn den Pinzgau hoch,von Wald über die alte Gerlosstraße ins Zillertal,dann die bereits beschriebene Höhenstraßen Orgie und am Ende noch die Rohrberg Runde.Am Abend standen dann > 4.600Hm auf der Uhr.

    Tags darauf nur Schlegeis/Silluptal und Zillergründl bis zur Bärenbadalm (also nicht bis zum Stausee hoch) und danach das gleiche wie bei der Herfahrt wieder nach Kitzbühel zurück.Und fertig war er da Bua ;-)

    Grüße
    Günter
  • artie_1970, 21.06.2018, 21:12 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    es ist ja noch schlimmer, als ich dachte. Was soll erst im Ruhestand werden, wenn du noch mehr Zeit zum Trainieren hast?

    Den Schleichweg vom PInzgau hoch zum Thurn, der die Hauptstrasse erst fast an der Passhoehe erreicht kennst du? Sind 1,5 km ebener Schotter wie in Minga im Englischen Garten. Auch mit 21er-Dackelschneidern kein Problem und aeusserst angenehm zu fahren, die Kanzelkehre auffi macht ja von Mittersill nur sehr wenig Freude, die Trassierung liefert aber bergab ein schoenes Panorama.

    http://brouter.de/brouter-web/#zoom=14&lat=47.29171&lon=12.37472&lonlats=12.367988,47.275124|12.4085,47.30854&profile=trekking

    Tschoe!

    Axel
  • Uwe, 21.06.2018, 23:29 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel!
    offtopic
    Mit nem 23er bringst du den Dackel nicht durch. 21er habe ich nicht probiert. Habe es an einem etwas größeren Modell versucht und bin kläglich im RTW gescheitert.
    Viele Grüße vom Verbandpäckchen, Uwe
  • artie_1970, 21.06.2018, 23:42 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe,

    ja, schon an anderer Stelle gelesen. Gute Besserung. In Irland waren die Hunde doch deutlich zivilisierter als in Italien, aber immer noch Stressausloeser. Ein lauter Hope-Freilauf hat auch Nachteile: Stressausloeser fuer Fusshupen.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 22.06.2018, 10:55 Uhr auf artie_1970
    Servus Axel,

    ja, den Weg von Mühlbach zum Paß Thurn auffi kenn ich natürlich,aber nur mit MTB.Ich trau Dir nicht bez. der off road Vorschläge mit Rennrad,immerhin fährst Du einen Randonneur mit dickeren Reifen ;-)
    Achtung Besserwisser-Modus : ist die Kanzelkehre nicht jene welche an der Auffahrt vom Inntal zum Achensee ??

    (Der Ruhestand - ich bevorzuge den Ausdruck Privatier,für den "Ruhestand" fühle ich mich noch zu jung,außerdem erinnert das an Rentner in beigen Popelinejacken in Gesundheitsschuhen; ich habe schlichtweg keinen Bock mehr auf Arbeit - wird schrecklich.Ich werde die Alpen Ost und West niederwalzen,keine Straße wird mehr so sein wie sie es bisher war ;-))

    Günter
  • Uwe, 22.06.2018, 15:50 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Denk daran, immer Tennissocken in den Sandalen zu tragen!
    Und hoffentlich kommen die Kolumbianer nicht mit ihren LKW in die Alpen um auf dem Alpenniederwalzer einen Walzer zu fahren!
    Viel Erfolg als Privat(t)ier, Uwe
  • Cinelli09, 22.06.2018, 21:38 Uhr auf Uwe
    Die Stützstrümpfe , Uwe , die Stützstrümpfe hast Du vergessen........

    Jetzt habe ich dann ja mal Zeit,mich im August wochenlang auf den Camping Kajetansbrücke zu flätzen um oben an der Straße einen abzupassen,der..........;-)
  • Uwe, 22.06.2018, 21:57 Uhr auf Cinelli09
    ...der nach Hinterkobl oder Wand rauf fährt und mit dem Feldstecher guckt, wer unten auf dem Platz herum lungert...
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Čakor : grenzübertritt mne-rks

  • atguide, 22.06.2018, 16:16 Uhr
    auf unserer fahrt sarajevo-saloniki (juni 2018) sind wir über den cakorpass gekommen. die gesetzliche situation ist, dass die grenze auf mne-seite geschlossen ist. ein übertritt ist in den frühen morgen- und abendstungen möglich, aber illegal. das kann bei der ausreise auf massive probleme wegen illegaler einreise nach mne stossen.
    es gibt allerdings die möglichkeit, sich eine ausnahmegenehmigung bei der grenzpolizei in plav zu holen = mühsam und lange oder sich an zbulo.org zu wenden. unter dem menüpukt "services" kann man diese ausnahmegenehmigung bestellen. dauert allles in allem ca zwei wochen. oben am pass stehen drei grenzer und lassen niemanden durch ohne genehmigung. bei der auffahrt von murino wurden wir mehrmals von einheimischen gewarnt, erst der hinweis auf die genehmigung zauberte ein lächeln auf ihr gesicht.
    der anstieg beginnt in murino, wo auch die letzte versorgung mit essen bis pec ist. auf den strassenschildern ist pec auch ganz deutlich durchgestrichen! der anstieg erfolgt mässig mit ca 5 %. die strasse ist in perfektem zustand und fast komplett verkehrsfrei. wasserstellen gibt es immer wieder unterwegs. auf höhe der beiden letzten kehren kann ein recht frischer wind (wir hatten regen) wehen. oben am pass dann die grenzer und es folgt eine der schönsten passstrassen wo gibt auf welt. bis zur kosovarischen grenze ein traum an natur und streckenführung. an der grenze stehen drei panzersperren und es geht ein stück durch unbefestigten wald. ab der einmündung in die asphaltstrasse bis pec ist die strasse auch wieder in sehr gutem zustand und ein grossartiges erlebnis.
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Hirschbichl: Kräfte Einteilen

  • rouleur, 02.06.2018, 13:16 Uhr 02.06.2018, 13:20 Uhr
    Steigungen wie am Hirschbichl findet man als Flachländer nicht oft...
    Wer es (wie ich) nicht gewohnt ist über 12% zu fahren der läuft vor allem beim heftigen, mittleren Anstieg Gefahr zu überpacen. So dem Autor vor drei Tagen beim Anstieg vom Hintersse passiert. Puls in der Linkskehre schon voll auf Anschlag - danach tut sich ein 200 Meter langes Stück mit ca. 20% auf...ich war froh vor dem Kollaps noch aus dem Pedal raus zu kommen...Wäre ich da von Beginn an Zickzack gefahren hätte ich eine Chance gehabt...Die zweite Rampe vor dem Zollhäuschen fand ich deutlich einfacher
  • Cinelli09, 02.06.2018, 19:33 Uhr
    Wenn Du eventuell mit der typischen "Flachländler"-Übersetzung 39 zu 21 am Werk warst,wars logischerweise bitter.Für nicht so Trittgewaltige ist der Hirschbichl zu empfehlen mit 3-fach 30 zu 32 oder sogar 34,dann gehts.Von der anderen Seite her,also von Weißbach gibts nach dem oberen Parkplatz eine fast noch schlimmere Rampe,die allerdings nur ca. 150m mißt.Aber auch da bleibt einem kurzfristig die Luft weg.
    Im Grunde ist der Hirschbichl nur sinnvoll mit einem MTB.
  • artie_1970, 21.06.2018, 00:25 Uhr
    Servus,

    jaja, der Hirschbichl von Norden macht schon Spass. Beim ersten Mal musste ich auch im Steilstueck nach der Kehre kurz pausieren. Aber ist ja nur kurz. Beim zweiten Mal kannte ich den Feind und bin bewusst ruhig gefahren. Nach der Linkskehre stand ein Wandererpaerchen, er mit heftigem Uebergewicht, sie fit und ermunternd auf ihn einredend ("Heinz, komm jetzt, das schaffst du!" oder so aehnlich), just als ich im Steilstueck mehr oder weniger entspannt im Wiegetritt (und Schneckentempo) dort mit 34/27 hochwuchtete. Sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

    Von Sueden ist das Ding deutlich haerter, kann aber auch ein getruebter Eindruck sein, hatte schon das Kehlsteinhaus sowie Dientner Sattel und Filzensattel in den Beinen ...

    Tschoe!

    Axel

    P. S.: Aus paedagogischen Gruenden ist eine Hirschbichl-Erfahrung sehr zu empfehlen, es relativiert die Begriffe von Steilheit ungemein.
  • AP, 21.06.2018, 13:15 Uhr auf artie_1970
    Sag mal, du bist doch der, der Alpe Fuori getrackt hat, oder?? Was ist denn dann am Hirschbichl noch steil? Oder welche Art von Relativierung ist gemeint?
  • Cinelli09, 21.06.2018, 13:33 Uhr auf AP
    Ich kenn den Axel ja persönlich und nach meiner Wahrnehmung hängt die Art und Höhe der Relativierung v.a. davon ab,wieviel er Gepäck am Rad transportiert und ob er alleine oder in weiblicher Begleitung unterwegs ist ;-)
  • artie_1970, 21.06.2018, 20:37 Uhr auf AP
    Servus Namensvetter,

    getrackt nicht, aber befahren und hier weidlich kommentiert. Die Beschreibung von Buitonnaz (Auffahrt von Saxe, http://www.quaeldich.de/paesse/alpe-l-erie/) ist von mir.

    Die Alpe Fuori ist nach meiner Erinnerung nicht so steil wie der Hirschbichl im steilsten Stueck, aber natuerlich aufgrund der Laenge insgesamt VIEL schwieriger. Buitonnaz kann bei der Steilheit mithalten und ist mit 3 km Laenge natuerlich auch abartig.

    Die Empfehlung fuer den Hirschbichl deshalb, weil nicht ganz so abseitig gelegen und eine "sanfte" (im Sinne der Kuerze der Strecke) Einfuehrung ins Steilwandfahren. Ansonsten hast du schon Recht, es gibt schon noch andere Kaliber, etwa das Sportheim Boeck oder die Hoernerbahn, die ebenfalls zur Relativierung von "steil" beitragen koennen.

    Und zu Günter: Gepaeck ist ziemlich konstant bei mir, die paar Kilo Differenz zwischen Reise- und Tagesausruestung machen bei meinem Systemgewicht den Kohl nicht fett. Meine Begleitung hat es nicht so mit den Steilwaenden und wartet lieber unten auf mich, sind ja fast immer Sackgassen.

    Tschoe!

    Axel
  • AP, 21.06.2018, 21:02 Uhr auf artie_1970
    Hoppla, dieser Weinbergweg ist ja schlimmer als der Pico de Areiro über die Rua do Comboio.

    Naja, irgendwann ist es eh vorbei mit den Steilwänden, sonst bleibt einem die Pumpe stehen. Ich würde noch ganz gerne den Angliru sehen, ab dann nur noch max. 15%.
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Col de la Croix de Fer: Ostrampe?

  • masch, 18.06.2018, 09:25 Uhr
    Gibt es schon Neuigkeiten bzgl. der Sperrung der Ostrampe? Im Netz konnte ich hierzu nichts eindeutiges finden.

    Danke, Martin
  • majortom, 18.06.2018, 09:37 Uhr
    Gibt es einen Hinweis darauf, dass die Passstraße gesperrt sei?
  • apfelstrudel, 18.06.2018, 10:40 Uhr 18.06.2018, 10:45 Uhr
    Hallo,
    2017 im August waren umfangreiche Tunnelsanierungen im Gange. Ich bin die D 926 runter und musste dann an der Kreuzung mit der D 80 rechts abbiegen über den Col du Mollard, um nach St. Jean zu kommen. Die Baustelle war seinerzeit bis Dezember angekündigt. Die Straße war für Radfahrer definitiv gesperrt, die Umleitung ausgeschildert.
    Ich würde mal beim Touriamt in St. Jean nachfragen, wenn im Netz nichts zu finden ist.
    Hier nochmal mein Hinweis aus dem letzten Jahr:
    http://www.quaeldich.de/forum/reise-und-paesse/st-jean-de-maurienne/?ID=180530
    Schöne Grüße
    Jörg
  • majortom, 18.06.2018, 10:52 Uhr 18.06.2018, 10:54 Uhr
    Hallo Jörg, hallo Martin,

    laut dieser Quelle: http://www.sport-passion.fr/parcours/etat-cols.php
    und auch nach der offiziellen Website des Departments Isère: https://www.itinisere.fr/fr/infos-route/140/TrafficInfo
    ist der Pass offen.

    Ob das eine Umleitung auf der Nordostseite über den Col de Mollard beinhaltet, steht da allerdings nicht.

    Schöne Grüße
    Tom

    Edit: auch die Homepage des Departements Savoie weist nur eine Baustelle aus, die Straße scheit aber offen und befahrbar zu sein: http://www.savoie-route.fr/
  • apfelstrudel, 18.06.2018, 10:55 Uhr auf majortom
    Hi Tom,
    ich vermute mal, dass die Tunnelsanierungen fertig sind. Ich hatte mich aber auch nach meiner Tour nicht mehr dafür interessiert.
    Schöne Grüße
    Jörg
  • masch, 18.06.2018, 11:22 Uhr 18.06.2018, 11:23 Uhr auf majortom
    Hi Major! Hi Jörg
    Vielen Dank für den Link. Ich hoffe, dass das Teilstück der D926 von Saint Jean de Maurienne bis zur Einmündung der Mollard-Straße (D70) jetzt wieder offen ist. Ich werde Ende Juli/Anfang August dort sein. Bist du, Major, als Guide für eure Quaeldich-Reise dorthin vorgesehen? Dann könnten wir uns vielleicht sogar treffen.

    Martin
  • majortom, 18.06.2018, 11:25 Uhr
    Hallo Martin,
    nein, ich schaffe es dieses Jahr leider nicht in die französischen Alpen.
    Dir viel Spaß dort!
    Schöne Grüße
    Tom
  • masch, 18.06.2018, 22:51 Uhr auf majortom
    Schade, das wäre eine gute Gelegenheit für ein Wiedersehen gewesen. Ist schon lange her, vermute Bergtraining Ligurien 2010.

    Martin
  • majortom, 19.06.2018, 09:51 Uhr
    Ja, glaube ich auch.
    Du hättest bei Freiburg-Bordeaux oder der Korsika-Rundfahrt dieses Jahr noch die Gelegenheit... ;-)
    (Vorsicht! Werbung! SPAM!!)
    Jan wird die Reise in die Savoyer Alpen leiten, aber um den zu sehen, brauchst du ja nicht nach Frankreich, da reichen vermutlich zwei Stationen mit der U-Bahn.
    Schöne Grüße
    Tom
  • Noway, 19.06.2018, 16:14 Uhr 19.06.2018, 16:16 Uhr
    Bin heute die Ostrampe runtergefahren, alles offen. 3 oder 4 Ampeln mit wechselweiser Richtungsführung, und auch darüber hinaus Baustellen. Die Tunnel sind baustellenfrei. Die Strasse ist ab St. Sorlin in recht schlechtem - katastrophalem Zustand, eventuell lohnt die (Ab)Fahrt eher über die D80b statt über die D926. Ist jedenfalls beim unteren Abzweig für nach oben entsprechend ausgeschildert.
    Westauffahrt ist in Ordnung, glaub eine Richtungsampel war da.
  • artie_1970, 21.06.2018, 00:03 Uhr
    Servus Martin,

    am Croix de Fer wuerde ich sowieso die Variante ueber den Mollard nebst Abstecher nach Chalmieux (siehe Kommentare im Lexikon zum Mollard) nehmen. Lohnt sich. Ich wuesste wirklich nicht, warum man die Hauptstrasse fahren sollte.

    Tschoe!

    Axel
  • apfelstrudel, 21.06.2018, 07:42 Uhr auf artie_1970
    "Ich wuesste wirklich nicht, warum man die Hauptstrasse fahren sollte"....Scherz?
    Kommt evtl. drauf an, was man vorher schon gefahren ist. Wenn der Croix de Fer der letzte Pass des Tages sein soll, tut der ungeplante Mollard vielleicht weh. Ist auch eine mentale Frage (statt langer Abfahrt nochmal Hm treten). Die Hauptstraße kenne ich nicht, da gesperrt, aber ich fahren eigentlich gerne auch mal bergrunter über solche Haupstraßen, denn sooo schlimm war es auf der Abfahrt vom Croix de Fer bis zur Abzweigung zum Mollard wirklich nicht.
    Schöne Grüße
    Jörg
  • masch, 21.06.2018, 08:08 Uhr auf apfelstrudel
    Hi Axel,
    wie von Jörg richtig bemerkt, plane ich die Ostabfahrt vom Croix de Fer über die Hauptstraße. In der von mir zusätzlich an einem anderen Tag geplanten Runde im Uhrzeigersinn fahre ich Mollard - Croix de Fer - und dann über den Glandon wieder runter. Da ist der wunderschöne Mollard (von Villargondran aus) natürlich in die Runde aufgenommen.

    Grüße
    Martin
  • majortom, 21.06.2018, 09:08 Uhr
    Ich finde die direkte Abfahrt vom Croix de Fer nach Saint-Jean auch recht hübsch, auch im unteren Teil. Und "Hauptstraße" ist da ja auch relativ... außer ein paar Touristen ist da ja auch nicht soo viel Verkehr. (Nebenbei bemerkt finde ich das auch ein gewichtiges Argument für die französischen Alpen. Verglichen mit z.B. der Zentralschweiz oder den Dolomiten ist da selbst im Hochsommer nicht so viel los...)
  • artie_1970, 21.06.2018, 20:45 Uhr auf masch
    Servus zusammen,

    aha, es geht um die Abfahrt (das stand nirgends in der Originalfrage). Dann spricht natuerlich nichts gegen die "Hauptvariante" direkt runter. Rauf kostet der Mollard keine 200 Hoehenmeter, wenn man Chalmieux weglaesst (was schade wegen des tollen Blicks die Arvenspitzen (?) waere).

    Tschoe!

    Axel
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Der Weg führt nach Rom: Der Feind in meinem Bett

  • Cinelli09, 12.06.2018, 20:14 Uhr
    Euer Roadtrip-Bericht mit Satteltasche und Rucksack hat jedenfalls bei mir bedauerlicherweise nicht den gewünschen Effekt ausgelöst,nämlich mich auf die Vorbuchungsliste für den organisierten Trip in 2019 zu setzen,sondern das Ding praktisch von meiner Haustüre weg genau so,d.h. mit Satteltasche und Rucksack anzupacken.Irgendwie bin ich da jetzt angefixt ;-)
    Supertrip ! Mit Detailverfeinerungen noch optimierbar.Aber das wäre situativ möglich.
  • didimuc, 13.06.2018, 22:20 Uhr
    Servus Günter,
    hast Du schon einen Zeitraum angepeilt :)
  • Droopy, 13.06.2018, 22:54 Uhr 13.06.2018, 22:55 Uhr
    vergiss den Lenkerstopfenspiegel nicht und das ganz große Besteck (Regenponcho drei Nummern zu groß, Weltempfänger sowie die praktische 1,5 Liter Metallflasche mit Schraubverschluss)....
  • Cinelli09, 14.06.2018, 08:40 Uhr auf didimuc
    Logisch.Didi.Es dürfte dann auch egal sein,ob ich mir dafür 2 oder 3 oder 4 Wochen Zeit lasse ;-)
    Eh wurscht,vorher muß dieses seuchige Wetter besser werden....
  • Cinelli09, 14.06.2018, 08:44 Uhr auf Droopy
  • didimuc, 14.06.2018, 12:38 Uhr auf Cinelli09
    Zeitraum, weil ich dachte, wir fahren Dir einfach nach mit Minimalgepäck ;)
  • majortom, 18.06.2018, 09:33 Uhr
    Immerhin hat es einen Effekt ausgelöst...
    Viel Spaß! Ich hoffe, du berichtest uns davon.
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Rechberg (Schwäbische Alb): Gipfel Hohenrechberg gesperrt.

  • sugu, 14.06.2012, 14:05 Uhr
    Aus dem MTB-Forum ein Link zur Rechberg-Sperrung:
    Rems-Zeitung. Schade
  • Nachtrenner, 18.06.2018, 07:11 Uhr
    Aktuell ist der Gipfel nur für Kraftfahrzeuge gesperrt Stand 17.06.2018
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Pragelpass: Pragelpass-Ost schöner als Klausenpass-Ost???

  • izakstern, 15.06.2018, 20:27 Uhr
    Auf das Ergebnis kann man höchstens kommen, wenn einem einsame Auffahrten das mit Abstand am wichtigsten bei der Bewertung ist... Ich bin gestern zur TdS den Klausenpass gefahren und heute den Pragelpass. Kann die Bewertung der landschaftlichen Schönheit nicht nachvollziehen. Bis zum Klöntalersee geht es unaufgeregt durch den Wald, der See ist wunderschön - keine Frage... Dann wird die Landschaft erst wieder reizvoll wenn man sich langsam der Passhöhe nähert. Meiner bescheidenen Meinung nach hat allein der Urnerboden - straßenbautechnisch wie landschaftlich - alleine schon 6 Sterne verdient. Wäre der Pragelpass nicht derart einsam, könnte man ihn sicher auch mit 3 Sternen bewerten - wir sind hier ja schließlich in der Schweiz... ;)
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Schloss Tirol: Radfahrerverbot

  • potifa, 11.02.2018, 18:10 Uhr
    Ich bin heute die Südauffahrt hoch. Hinter dem Schloss Thurnstein kommt alsbald ein Schild, dass Radfahrern die Weiterfahrt verbietet. Habe mich nicht dran gehalten, aber im Sommer ist es ggf. geboten, das Rad auf den letzten Metern sehr rücksichtsvoll zu steuern: Fußgänger haben Vorrang. Zwischen Schloss Tirol und Dorf Tirol gibt es auch eine Wirtschaftsstraße, die durch einen kurzen Tunnel mit Ampelregelung führt.
  • gigi, 12.06.2018, 23:22 Uhr
    Von 17.00 bis 9.00 Uhr ist die Durchfahrt mit dem Rad erlaubt. Anders macht es auch fast keinen Sinn wegen der vielen Touristen...
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Klassikertour Aachen-Roubaix, 29.5.-3.6.2018: L-B-L im Mergel- und Heuvelland?

  • kletterkünstler, 11.06.2018, 23:33 Uhr
    Lieber Jan,
    seit wann findet denn Liège-Bastogne-Liège im niederländischen Heuvelland statt? Natürlich stand die erste Etappe ausschließlich im Zeichen des Amstel Gold Race. Auch in Belgien waren wir an diesem ersten Tag nicht auf den Straßen der Doyenne unterwegs. An der Barrage de la Gileppe endete lediglich regelmäßig die Königsetappe der niederländischen Ster ZLM Toer, eine kleine Rundfahrt im Juni, die v.a. den Sprintern als letzte Vorbereitung auf die Tour de France diente (so gewann Andre Greipel hier schon einige Etappen & 2015 die Rundfahrt), in diesem Jahr aber leider nicht stattfand. Klugscheißmodus aus. ;-)
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Gaflei: Tour de Suisse remember

  • Droopy, 11.06.2018, 21:58 Uhr 11.06.2018, 22:06 Uhr
    ... eine wirklich schöne Sackgasse, vor neun Jahren versehentlich übersehen und nun endlich im Sack. Mit Korkenzieherkurven und besser zu fahren als die Steilheit suggeriert.Ok, ich war "frisch". Passend zur aktuell laufenden Tour de Suisse hatte ich glücklicherweise den Eintrag hier vorher gelesen und musste bei mancher Pedalumdrehung an den Etappensieger denken. 42 Jahre ist es schon her und bei den Übersetzungen damals, mijn respect kuipertje
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Der Weg führt nach Rom: Non credo cosa che ho letto!

  • AP, 08.06.2018, 20:19 Uhr
    Ma Signore Majortom,

    Come e possibile che non avete fatto il cippo? Questo si chiama scouting o toccarsi i coglioni? Mi mancano le parole......

    Un po' di informazione: la prima salita di ieri era Pieve di Roschio, il primo passo oggi e il passo della Biancarda.

    Bisogna che parlare cuando tu sei tornato da Italia. Cosi non si puo fare le cose.

    Con dolore nel cuore

    Saluti
  • Uwe, 08.06.2018, 21:13 Uhr
    Hilfe, kann mir jemand sagen, wie ich die Sprache wieder richtig einstellen kann?
  • Cinelli09, 09.06.2018, 15:03 Uhr
    Porca miseria ! Tormentati parla italiano.

    CAZZO
  • majortom, 09.06.2018, 21:27 Uhr
    AP onorato,
    Avevo paura di non fare più di 3,7 chilometri.
    Saluti dal maggiore

    (Heute eine sehr geile Etappe. Der Nerone wandert noch auf meine Favoritenliste hier...)
  • Cinelli09, 10.06.2018, 19:35 Uhr auf majortom
    Sag mal,in Italien bekommt ihr doch jetzt wenigstens mal was anständiges zu essen,so ausgehungert von Frongreisch ihr sicher seid . Zumindest gibts den formaggio mal ganz und nicht nur Nanopartikel du fromage
    ;-)
  • majortom, 10.06.2018, 19:54 Uhr
    Haha, der Kommentar war ja zu erwarten...
    Gastronomie in Italien ist spitze, keine Frage. Ich bin begeistert. Aber auch Frankreich ist nicht so schlecht, wie du es immer machst.
    Gruß aus Norcia (heute wohl ohne Bericht)
    Tom
  • Cinelli09, 10.06.2018, 20:29 Uhr auf majortom
    Na,dann werd ich mal die immer noch pendente Einladung ins Bräustüberl umlenken auf http://www.restaurant-da-francesco.de/
  • AP, 10.06.2018, 21:10 Uhr auf majortom
    1. Wie war die fiorita?
    2. Wie war die Wildschweinworscht mit Linsen?

    Gruß
  • majortom, 10.06.2018, 21:28 Uhr
    Leider keine Fiorita, Straße war dicht vermutlich wegen Erdbebenfolgen.
    Norcia ist ein Trümmerfeld, total krass. In der ganzen Region sind komplette Dörfer zerstört, und die Leute wohnen in Containersiedlungen daneben.
    Salsiccia hatte ich in der Norcianischen Pasta, sehr lecker. Linsen noch keine, aber was sind auch schon Linsen ohne Spätzle?
  • AP, 10.06.2018, 22:12 Uhr auf majortom
    Hatte es fast befürchtet, nachdem in den Nachrichten von den Verwüstungen in Norcia die Rede war. Eigentlich nimmt das den Kick aus der Etappe....
  • majortom, 10.06.2018, 22:22 Uhr
    Die Verbindung Castelluccio-Norcia ist schon wieder hergestellt. An der Auffahrt von Visso wird wohl noch gearbeitet... eventuell wird das ja noch was bis 2019. Die Ausweichroute war jedenfalls auch schön.
  • Cinelli09, 11.06.2018, 14:46 Uhr
    Apropos Containersiedlungen : da gabs doch mal den schönen Kommentar vom Duce Berlusconi bei seiner Ortsbesichtigung von L`Aquila : Campingurlaub ist doch auch mal ganz nett...
    Empfehlenswert wäre auch mal nachzurecherchieren,wo all die nationalen und EU-Hilfs- und Fördermittel für den Wiederaufbau der zerstörten Städte und Kommunen versickert sind..der Roberto Saviano wüßte vermutlich die Antwort (mit Klarnamen etc etc)
  • AP, 11.06.2018, 15:13 Uhr auf Cinelli09
    Die EU-Hilfe ist sehr niedrig im Vergleich zu den entstandenen Schäden (30 mio oder so). Wahrscheinlich verläßt man sich darauf, daß die Leute nach und nach in umliegende Städte abwandern, so muß man Dörfer nicht wieder aufbauen.....
  • Cinelli09, 11.06.2018, 15:37 Uhr auf AP
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Schnalstal: Umfahrung Tunnel

  • rollido, 01.11.2009, 19:15 Uhr 08.10.2010, 14:43 Uhr
    Der Tunnel zu Beginn des Anstieges ist wirklich "ätzend" mit seinen ca. 1100 m. Die alte Passtraße parallel dazu war 2009 noch in einem annehmbarem Zustand, aber bis zu 16-% steil. Einfach unten das Rad über die Absperrung heben und los geht es. Es liegen aber sehr viele Steine auf der Strasse, auf die insbesondere bei der Talfahrt zu achten ist. Außerdem sind die kleinen Tunnel ein Lieblingsaufenthaltsplatz von Ziegen und Schafen.
  • Renko, 01.11.2009, 19:31 Uhr 08.10.2010, 14:43 Uhr
    Danke, gut zu wissen! Ich wollte vor einer Woche schauen gehen, aber die Zeit war zu knapp. 2007 war ebenfalls alles noch in Ordnung.
  • didimuc, 08.10.2010, 14:43 Uhr auf Renko
    Stimmt, von der Auffahrt im Tunnel würde ich auch dringend abraten. Sind am 4.10.2010 die alte Strasse hinaufgefahren - lässt sich noch gut fahren, aber die Steine auf der Strasse weisen darauf hin, dass man sich vor Steinschlag in 8 nehmen sollte.. abwärts ging es im Tunnel aber recht gut. Hier noch ein paar Fotos von der Umfahrung.
  • Cepe, 27.04.2017, 12:18 Uhr
    Hallo, bin im April 2017 hochgefahren. Die Umfahrung ist gesperrt, somit ist der 1100 Meter lange Tunnel - mit Steigung - als 'only option' uebrig. Ich bin Nachmittags gefahren und hatte nahezu kein Verkehr, im Tunnel selbst hat mich niemand ueberholt, auch sonst nur wenige, ruecksichtsvolle Fahrzeuge (und ich fahre nicht schnell).
  • armitage, 09.06.2018, 20:28 Uhr
    Ich habe heute (9-6-2018) die Umfahrung ohne problemen gefahren. Gab viele spuren, so es wird ofter gemacht.
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Schöneben: Straßenzustqnd Südauffahrt

  • Brise87, 09.06.2018, 06:20 Uhr 09.06.2018, 06:20 Uhr
    Hallo alle zusammen,
    Ich wollte euch informieren, dass die Südauffahrt gerade gebaut wird die letzten zwei Kilometer sind komplett geschottert und dadurch unbefestigt. Das macht den Aufstieg um einiges schwerer.
  • Uwe, 09.06.2018, 08:02 Uhr 09.06.2018, 08:03 Uhr
    Hallo!
    Eigentlich ist es Blödsinn, die Südauffahrt überhaupt auszubauen. Bisher war sie für den öffentlichen Verkehr komplett gesperrt und für uns Radler war der Straßenzustand zumindest bergauf lange gut genug und wenn mal ein Holzlaster durch muss auch. Man könnte annehmen, dass man dort schon wieder eine weitere Landschaftszerstörung mit Großbaiuten und Skitheater plant.
    Schade, ich bin gerade die Südauffahrt immer wieder gerne gefahren, da sie so besonders ruhig war.
    Viele Grüße, Uwe
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Croce Serra: Bezeichnungen des Passes

  • Droopy, 03.07.2015, 23:14 Uhr
    Salut,
    ich möchte nicht klugscheißen, nur weil ich gerade vor Ort war... Das Ding heißt m. E. offiziell Croce Serra, so auch schon bei diversen Giros als GPM der Kategorie 3 klassiert. Der Hochpunkt ist direkt am Ortsausgang Andrate von Westen kommend. Die Zusatzbezeichnung "Strada del Tracciolino (974 m)" ist leider völlig falsch. Die Tracciolino ist die SP512 Andrate-Mt.Oropa, das steht auch so auf den Verkehrsschildern dort und hat mit dem Sattel über die Serra nichts zu tun. Diese Straße beginnt als Abzweig des Weges nach San Giacomo zunächst als Naturstraße, um einige Kilometer später bei einem Colle San Carlo entlangzuführen. Das ist ein Aussichtspunkt auf Biella, knapp über 1000m. Danach fällt sie kurz wieder ab um gemächlich immer weiter bis zum Sanctuario Oropa zu führen. Bin das Ding komplett gefahren. Würde das deswegen gern ändern lassen. Ansonsten sehr schöne Ecke...lohnt sich
  • helmverweigerer, 04.07.2015, 11:53 Uhr
    Danke für die Präzisierungen. Kenne die Ecke sehr gut und bin dort auch schon hoch. Ich werde die Anpassungen bei Gelegenheit übernehmen. Ich hoffe du bist einen meiner Lieblingspässe gefahren:
    http://www.quaeldich.de/paesse/galleria-rosazza/

    Ah ja, bist du. Ich sehs aus den Highscores.
  • Droopy, 04.07.2015, 16:48 Uhr auf helmverweigerer
    jepp merci... und hab ihn gleich in meine Top 10 aufgenommen. Besonders die Wirtschaft selbst war urig, da hätte ich gut Lust auf ein Bier gehabt. Hab mich dann für Cola und Schinkenplatte entschieden. Leider war die Sicht aufgrund der Hitze mehr als bescheiden. Werde gleich noch zwei neue Cols in der Ecke hinzufügen und mich um die Passbeschreibung der Rosazza kümmern, da steht ja noch nichts drin ...;o).
    Unterschätzte Gegend, absolut sehenswert!
  • helmverweigerer, 04.07.2015, 22:36 Uhr auf Droopy
    OK, hab Andrate zu Croce Serra umbenannt und die Strada del Tracciolino rausgenommen. Ich glaube die bin ich auch schon gefahren, von Sacro Monte rüber ins Aostatal. War sehr schön!
    Was willst noch beschreiben? Bielmonte?
  • helmverweigerer, 04.07.2015, 22:40 Uhr auf Droopy
    Interessante Top 10 Liste!
    Nervt mich im Nachhinein dass ich damals nach der Rosazza über den Col de Joux und nicht den Zuccore gefahren bin. Die Strasse ins Tal hinein war nämlich nicht so der Bringer. Aber die Abfahrt vom Col de Joux ins Aostatal ist recht gut!
  • AP, 05.07.2015, 07:38 Uhr auf helmverweigerer
    Wundert mich, daß das Dings als Andrate freigeschaltet war....ich hatte den Namen schon mal thematisiert, aber auf mich hört ja keiner....

    Gruß
  • helmverweigerer, 05.07.2015, 09:49 Uhr auf AP
    In den alternativen Passnamen war "Croce Serra" übrigens schon drin
  • Droopy, 05.07.2015, 13:28 Uhr auf helmverweigerer
    der Joux ist schon ok und von der Ayas-Seite aufgrund der genialen Abfahrt auch die beste Lösung. Nach meinem Aosta-Trip lässt sich allgemein sagen, dass die Straßen der Haupttäler an den Wochenenden insb. am Vormittag voll mit Ausflüglern sind. In der Woche war dagegen gar nichts los, schon genial. Es kommt also darauf an. Ansonsten lass Dich mal überraschen mit den zwei neuen Sachen aus der Bielleser Gegend. Die Rosazza ist zwar schon als Pass eingetragen, hier fehlen aber noch die Auffahrten. Ich könnte da gern die Nordvariante beisteuern...
  • helmverweigerer, 05.07.2015, 13:54 Uhr auf Droopy
    Aber sicher, her mit der Auffahrtsbeschreibung!
  • Droopy, 05.07.2015, 14:27 Uhr auf helmverweigerer
    ich schick Dir was zu diese Woche per PN. Lass mich erstmal noch den "Rest" fertigmachen. Noch sind die Erinnerungen frisch.
    So eben den Pra Martino freigeklickt. Piemont ist echt noch eine Terra incognita
  • helmverweigerer, 05.07.2015, 16:35 Uhr auf Droopy
    Du kannst deine neuen Beschreibungen direkt hier beitragen:
    http://www.quaeldich.de/paesse/neu/

    Ich bin nämlich nächste Woche eh unterwegs ;-)
  • Droopy, 05.07.2015, 18:20 Uhr auf helmverweigerer
  • Droopy, 05.07.2015, 18:22 Uhr auf Droopy
    kenn ich, nutz ich auch. Das klappt aber nur bei neuen Pässen. Bei neuen Auffahrten zu bestehenden Pässen muss man sich meines Wissens nach aber an einen Redakteur wenden, der einem dass dann einstellt ...
  • kingoflechhausen, 17.09.2015, 14:40 Uhr
  • kingoflechhausen, 17.09.2015, 15:46 Uhr auf kingoflechhausen
    Hi,

    bei der Ostaufahrt ist irgendwas schief gegangen. Der Track zeigt glaub ich die Straße mit den 5km Naturbelag zu Beginn, von der Droopy gesprochen hat. Die müsste auch die Abfahrt am Schluss haben, die man auf dem Profil sieht. Meine ursprüngliche Beschreibung bezieht sich aber auf die parallel laufende Ostauffahrt auf der SP 500 über Luisa, Netro und Donato. Die ist durchgehend asphaltiert. Sie hat zwar immer wieder kleine Flachstücke und Zwischenabfahrten, steigt aber auf den letzten Kilometern durchgehend an. Die letzten zwei Kilometer oder so haben um die sieben, acht Prozent, wenn ich mich richtig erinnere. Nach einer Kurve steht man dann plötzlich am Ostende von Andrate und nicht am Marktplatz, wo die andere Auffahrt rauskommt. Ihr müsstet also vielleicht noch eine zusätzliche Auffahrt anlegen.

    Sorry für die Verwirrung. Aber wie ihr schon gesagt habt: Tolles Eck! Wenn man hochfährt ist es letztlich dann auch Wurscht wie es heißt. Hauptsache schön und hauptsache rauf!


    Wart Ihr schonmal auf dem Colle pian del Mulo bzw. Monte Cavalleria (auch hier wieder Namenswirrwarr)? Ist genau auf der anderen Talseite von Ivrea und sicher was für Abenteuerfreunde. Geht von Lessulo über Alice Superiore auf recht gut ausgebauter und wenig steiler Straße bis nach Brusso. Dann weiter auf einen schmalen steilen Eselspfad mit super Aussicht! Ganz ok asphaltiert, aber als ich gefahren ziemlich voll mit Kacke. Hat aber gepasst. Ist schon vier fünf Jahre her als ich hoch bin, könnte also wenn dann nur eine recht knappe Beschreibung machen. Gibt auch glaub ich keinen Track dazu. Bei salite gibts ein Profil:

    http://www.salite.ch/10482.asp?Mappa=

    Da noch eine Beschreibung (kann leider kein italienisch)

    http://www.salitomania.it/index.php?option=com_content&view=article&id=192:colle-pian-dei-muli-cavallaria-da-brosso&catid=50:itinerari-italia&Itemid=56

    Und hier unten sogar noch ein paar Bilder und ein Video:

    http://www.massimoperlabici.eu/Sito%20Max%20v1.0/Asfal/Papiem/muli.htm

    Ich freu mich auf Eure Beschreibungen, bin da immer mal wieder in der Gegend um jemanden zu besuchen. Nächstes mal muss ich unbedingt zur Galeria Rosazza. Bin bisher immer in Oropa umgedreht, weil ich nicht gecheckt hab, dass es noch weiter geht. Offenbar ein großer Fehler. Auch Alpe Noveis und Bielmonte sind mir leider erst seit dem Giro ein Begriff. Vielleicht reicht ja nächstes mal die Zeit ...

    Viele Grüße,

    Andreas
  • potifa, 08.06.2018, 10:03 Uhr
    Zur Bezeichnung als Ostauffahrt auch nochmal: aus meiner Sicht ist das besser als Nordostanfahrt zu bezeichnen, da die SP419 und SP405 parallel zueinander von Mongrando ebenfalls noch über Donato nach oben führen. Die haben ebenfalls wenig Verkehr.
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Selvino: Spettacolo straordinario sul Monte Selvino

  • Cinelli09, 05.06.2018, 17:40 Uhr
    Ich pflichte dem Berichterstatter bez. seiner Bewertung "einer der schönsten Anstiege in den italienischen Alpen" uneingeschränkt bei.
    Entsprechendes Wetter vorausgesetzt,ist v.a. jeden Sonntag oder an Feiertagen so ca. ab 8.30/9.00 Uhr ein grandioses Spektakel der italienischen Hobby-Radsportkultur zu beobachten : wie aus dem nichts kommend stürmen da Myriaden von ciclista fein herausgeputzt und mit edelstem Material nach Art eines Bergzeitfahrens den Selvino hoch wie wenns kein Morgen gäbe.Man muß als etwas langsamerer fast aufpassen,daß die einen nicht von hinten über den Haufen fahren.Und genauso wie sie aus dem Nichts zu kommen schienen,löst sich das ganze oben wie ein Spuk ebenso schnell wieder auf und man fragt sich bei der Weiterfahrt (z.B. auf der weiteren Strecke des G.F. Felice Gimondi) wo die plötzlich alle abgeblieben sind.
    Tu felix Italia (zumindest was den Radsport betrifft,sonst ja eher weniger)
  • potifa, 05.06.2018, 17:47 Uhr
    Und ich dachte immer, ich wäre schon früh unterwegs...
  • Cinelli09, 05.06.2018, 17:55 Uhr
    Das Phänomen ist auch in anderen Italo-Radsport-Epizentren zu beobachten,wie z.B. in der Varese-Gegend oder auf der Stresa-Seite des Lago Maggiore.Da treffen sich die Blasen manchmal schon um 7.00/7.30 Uhr in aller Herrgottsfrüh um loszustürmen.Vielleicht wollen sie spätestens Mittags bei der MAMMA sein über einem Teller mit dampfender Pasta......ich meine die "Hitze" ist zumindest in Norditalien auch schon lange nimmer der Knackpunkt.
  • potifa, 05.06.2018, 18:06 Uhr
    Also, ehrlich gesagt... ich lebe ja hier seit drei Jahren in der Ecke und bin regelmäßig in allen diesen Epizentren, aber Gruppenfahrten, wie du sie beschreibst, habe ich abseits von organisierten Events bisher nie wahrgenommen. Viele Individuen, Paare, Trios, klar, aber keine Gruppen in Peloton-Stärke. Könnte aber auch Zufall sein und das sind möglicherweise dann einfach die sonntäglichen Treffs, die's ja auch in Deutschland gibt.

    Und, Mensch... das wird hier schon ziemlich heiß und vor allem ist's oft hässlich schwül. Und bei der Mutter wohnen die Italiener Ü25, die ich kenne, fast alle nicht mehr - und die wenigen nicht freiwillig, sondern aus finanziellem Zwang. ;)
  • Uwe, 05.06.2018, 19:16 Uhr auf potifa
    Hallo Potifa!
    Mach ein bisschen leise, sonst nimmst du unserem Günter alle Vorurteile. Wir hier im Forum wissen noch nicht, was dann passiert, haben aber etwas Furcht vor diesem Moment ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • potifa, 05.06.2018, 19:18 Uhr
    Bin ganz still. Kann's mit Insider-Tipps für gutes Eis wieder gut machen.
  • AP, 05.06.2018, 19:21 Uhr
    Naja, ich war letzten Donnerstag am Kreuzberg, da waren auch Rennradler ohne Ende auf Parade. Und im Gegensatz zu den Mountainbikern, die alle brav abstiegen, fuhren manche Rennradler, trotz Verbotsschild, ungeniert in den Terrassenbereich hinein, bis so weit vor zum Bierausschank wie möglich.....
  • Uwe, 05.06.2018, 20:50 Uhr auf potifa
    Hm, der Günter geht meines Wissens nicht Essen, sondern lieber Trinken, aber auch nur wenn es dort TGS hat.
  • Cinelli09, 06.06.2018, 09:05 Uhr
    Also,erstens bin ich frei von jeglichen Vorurteilen,außer jenen,die sich immer wieder bestätigen ......;-).Und zweitens mache ich mir immer einen Spaß draus,mich am Lago Maggiore oder am Gardasee den sonntäglichen Pulks (man kann sich sozusagen von Pulk zu Pulk hangeln) anzuschließen,die aber i.d.R. so ein höllisches Tempo anschlagen,daß mein E-Antrieb komplett überhitzt und man deshalb schon oft mit Motorkollaps in der nächsbesten Trattoria gestrandet ist,in der dann auch wieder nur sämtliche Vorurteile gegenüber unseren italienischen Freunden bestätigt worden sind und so weiter und so weiter.....
  • Uwe, 06.06.2018, 16:47 Uhr auf Cinelli09
    Es geht eben nichts über gut gepflegtes Vorurteil! So werde ich dich vermutlich auch nie auf der Straße spontan erkennen, da ich einen beleibten Herrn mit Rauschebart an der Vorderseite des Kopfes, einer Lederhose, einem rotkarierten Trikot und einem Gamsbart am Helm erwarte ;-)
  • potifa, 06.06.2018, 16:49 Uhr
    Das könnte echt zu Verwechslungen führen. Ich fahre regelmäßig ein rotkariertes Trikot mit Bib in Lederhosenoptik. n bissel Bart hab ich auch. Aber den Gamsbart am Helm hab ich nicht. ;)
  • Cinelli09, 07.06.2018, 10:35 Uhr auf potifa
    Dann stimmt ja schon mal die Optik,sollte es Dich nach München verschlagen....

    In den Vorhof zum Paradies sprich zum Lago di Bonzo brauchts aber ein spezielles outfit https://www.braustuberl.de/Shopprodukte/Shopprodukte_vp_25.htm?grp=67

    ;-)
  • Cinelli09, 07.06.2018, 10:39 Uhr auf Uwe
    Uwe,da wirst Du enttäuscht werden.Geh eher mal von einem Hungerhaken Typ Chris Froome aus,nur etwas gräulicher am Kopf ;-)
  • Uwe, 07.06.2018, 15:22 Uhr auf Cinelli09
    ...und ohne Asthmaspray?
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Croix de Cronce: sehr schöne Landschaft

  • Dwesterhof, 07.06.2018, 11:42 Uhr
    sehr schöne Landschaft
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Taubensuhl: Wie genau auf B44?

  • paelzman, 02.11.2010, 16:18 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr
    Hallo,

    ich hab mich am Samstag an der Weiterfahrt Richtung B44 versucht und bin gnadenlos gescheitert. Ich bin am Forsthaus geradeaus, danach kam nochmal ein Haus wo ich mich links gehalten habe. Geradeaus direkt an diesem Haus vorbei wäre auch gegangen, aber das sah mir mehr nach einem Privatweg aus.Unterwegs gabs dann auch keine andere Asphalt-Option.
    Nach etwa 5 Kilometern auf Holper-Belag war dann sprichwörtlich Ende im Gelände (nie war der Spruch passender... ;-) ).Und auch diverses Antesten verschiedener Schotterwege brachte mich nicht zur Bundesstraße.

    Kann das jemand bitte noch etwas genauer beschreiben? Wäre sehr schön, denn die Abfahrt ist wegen der beschriebenen schlechten Straße nicht gerade entspannt fahrbar.

    Grüße,
    Michael
  • standspur, 02.11.2010, 17:11 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr
    Hallo,

    es handelt sich dabei wohl um die L505, die mittlerweile "zurückgebaut" wurde. Auf online Karten ist sie noch eingezeichnet und man sieht auf den Satellitenfotos noch die Trasse im Wald. Ob die inzwischen gänzlich unpassierbar ist, weiß ich leider auch nicht.

    Zumindest muss es wohl B48 heißen, denn die B44 verläuft von LU durchs Ried nach FFM.

    Gruß Jens
  • sugu, 02.11.2010, 18:47 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr auf standspur
    Hallo,

    da wäre es praktisch zu wissen, von wann die Beschreibungen sind. Gibt es ein solches Datum in
    der Datenbank?

    Gruß Helmut
  • paelzman, 03.11.2010, 06:59 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr auf standspur
    Hallo Jens,

    Danke für die Antwort! Klar, B48 :-)
    Ich hatte mich vorher auch auf online-Karten informiert, und genau diese L505 gefunden.
    So aus der Erinnerung raus würde ich im Vergleich dazu sagen, ich war tatsächlich die ganze Zeit auf dieser zurückgebauten Trasse, die einen ganz übel zu fahrenden Schotterweg darstellt.

    Also: Verbindung zur B48 nicht mehr mit Rennrad passierbar, nach etwa 5km hörts auf.

    Grüße,
    Michael
  • Hobbyfahrer, 24.08.2011, 18:30 Uhr
    Hallo zusammen!
    Auch wenn die Diskussionen schon länger her sind, möchte ich hier ergänzen, dass der Beitrag zwar von mir stammt, aber die Passage von der Weiterfahrt zur B48 von der Redaktion ergänzt wurde.
    In meinem eingereichten Artikel hatte ich darauf hingewiesen, dass die Asphaltstraße später endet und nur noch mit dem Mountainbike befahrbar ist.
    Also ich empfehle den Taubensuhl mit dem Rennrad als Bergankunft und nicht als Pass zu sehen und die gleiche Strecke wieder abzufahren. Dies macht ihn dann zwar für eine Rundfahrt unattraktiver, aber dafür ist wenig Verkehr.

    Gruß C.
  • ereborn, 06.06.2018, 10:24 Uhr 06.06.2018, 10:25 Uhr
    Hallo,

    ich bin die Trasse hinter Taubensuhl durch den Wald schon öfter gefahren und die Strasse selbst ist noch gut befahrbar, allerdings oft durch Holzarbeiten oder Reifenspuren verschmutzt. Dazu muss man sich hinter dem Forsthaus und der PWV-Hütte links halten, die Strasse ist dort aspaltiert, es geht also noch nicht auf einer Schotterpiste weiter. Diese Strasse folgt man dann noch einige Kilometer in nordwestlicher Richtung (wechselt zwischen Nord bis West), bis man zu einer markanten Kreuzung im Wald kommt, an der auch die asphaltierte Strasse endet. Ab hier kann man das Rennrad aber zur Not über ca. 200m auf einem Waldweg tragen, bevor man schliesslich auf die B48 stösst, kurz vor der Kreuzung zum "Iggelbacher Stich". Durchgänging mit Rennrad befahrbar also nicht, aber mit kurzer Tragepassage machbar - und dafür wunderschön im Wald und mit Schatten im Sommer gelegen. Vorsicht, auf der Stasse finden oft Baumfällarbeiten statt.
    In Kombination mit Kalmit, Lolosruhe, 3 Buchen und Taubensuhl kann man so sehr schön 4 Pässe miteinander zu einer Runde kombinieren.
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Mauna Kea: Begleitfahrzeug/Schotterpiste/Übersetzung/Reifen

  • bergfloh63, 05.06.2018, 11:56 Uhr
    Schöner Bericht von gyorgyigabor, dem nicht viel hinzufügen ist.
    - Schotterpiste: In der Tat sind mind. 32mm zu empfehlen (obwohl mein Freund es mit 23er geschafft hat!)
    - Übersetzung: Mindestens 34 vorn, 32 hinten, mindestens. Glaubt mir!
    - Wir haben bei https://www.harpershawaii.com/maunakea.html einen Pickup gemietet (das sind angeblich die einzigen, die eine Genehmigung haben, ab dem Visitor-Center weiter zu fahren). So konnte jeweils der eine den anderen bei dessen Aufstieg supporten (Wasser/Essen/Mutzuspruch!). Das ist sehr sinnvoll.
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Filsenberg: Filsenberg???

  • Jan, 08.10.2007, 13:42 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr
    Also mal ehrlich, der Filsenberg ist ein wunderschönes Stückchen Schwäbische Alb! Aber was um alles in der Welt hat das mit RR-fahren zu tun? Die Wege dorthin sind aber allenfalls was für MTB-ler und Crosser. Ich denke man sollte diese Auffahrten als Hinweise verstehen welche Wege sich nicht lohnen zu fahren, wenn man gerade bei der Tourenplanung vor der Karte sitzt und sich nicht sicher ist welche Wege sinnvoll zu fahren sind.
    Jan
  • thomasg, 08.10.2007, 15:06 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr
    Hallo Jan!
    Genau. So lassen sich die "nachher ist man klüger"-Erlebnisse vermeiden, von denen ich schon etliche gehabt habe weil ich mir auf der Karte immer kleine Sträßchen suche.
    Ich kenne aber auch einige quaeldich-er, die sich nicht vom Ende der Asphaltdecke abschrecken lassen, wenn der Weg einigermassen fahrbar und reizvoll erscheint. Die Westanfahrt scheint mir so was zu sein.
    Schönen Gruss,
    Thomas
  • Jan, 08.10.2007, 15:36 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr auf thomasg
    Sorry Thomas, nicht nur die Westanfahrt ist so etwas. Alle Wege dorthin gehören für mich in die Kategorie schöne Cross- und MTB-Touren. Ich kenne auch keinen Rennradler aus der Gegend, der sich und seinem Rad das antun würde. Wozu auch, wenn es ringsrum genügend attraktive (geteerte) Albanstiege gibt. Ich kann mir ja gerade noch vorstellen ein kurzes Stück Schotter zu fahren, weil man damit eine saudoofe Straße meidet oder sich schnell ein weiteres Tourengebiet erschließt, aber wie man hier den Weg als Ziel sehen kann???
    Zu bedenken finde ich auch den Sicherheitsaspekt. Mit 23-er Reifen die beschriebenen Wege runter ist echt nicht witzig.
    Jan
  • TBone, 08.10.2007, 18:57 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr
    ....naja, jedem sein Ding. Ich fahr für meinen Teil gerne mal auf Schotter. Das hat auf dem RR auch seinen ganz speziellen Reiz und einen extra-quaeldich Effekt :-). Die Beschreibungen dienen dann natürlich für den Einen als Anreiz und für Andere dann als Abschreckung. Das kann doch jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde von einigen Mitmenschen auch ständig belächelt, warum ich denn so gerne bergauf fahre, wo es doch bergab viel entspannter ist. Auch bin eben nicht bereit mir für jeden Strassenbelag ein anderes Rad unter den Hintern zu setzen. Den Sicherheitsaspekt kann man m.E. auch nur begrenzt gelten lassen: mit 90 Sachen auf Asphalt den Berg runter zu knallen ist auch nicht gerade sicher.

    Gruss

    Torsten
  • Jan, 08.10.2007, 20:25 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr auf TBone
    Sorry habe die ersten drei Sätze zur "Nordanfahrt" nicht gelesen. Wenn diese auch für alle anderen Anfahrten gelten, dann relativiert das schon vieles.
    Nur: was macht der Beitrag dann in einem RR-Forum? Vielleicht könnte man ja eine weitere Kategorie einführen: Cross-Touren. Das könnte ich mir als nette Alternative vorstellen. Dazu gibts doch auch noch wenig?!
    Jan
  • Jan, 09.10.2007, 10:08 Uhr auf thomasg
    Hi Thomas,
    ich bin so jemand. Ich fahre gerne auf Strecken weiter, die ich noch nicht kenne, auch wenn die Asphaltdecke endet. Es kann ja sein, dass es nur kurz ist, und man danach wieder schön weiter fahren kann.
    Wenn ich allerdings vorher wissen würde, dass es kilometerlang so weiter geht, würde ich umdrehen.
    Von daher gebe ich dir Recht, dass Wissen darüber bei quaeldich.de an der richtigen Adresse ist.

    Schönen Gruß, Jan
  • PM63, 03.06.2018, 20:39 Uhr
    Nur damit der Filsenberg nicht ganz in Vergessenheit gerät: Ich bin ihn heute hochgefahren, mit einem Cyclocross-Rad, 33er Bereifung (mit Semislicks) und einem 32er Ritzel (36er vorne). Damit geht es gerade so. Die Strecke ist immer noch über die fast gesamte Länge Naturstraße und fürs "richtige" Rennrad in der Tat vollkommen ungeeignet. Der untere Teil ist nicht so steil, aber dafür recht grob geschottert und ausgewaschen. Danach wird die Straße eigentlich recht brauchbar und schön, bevor die Steigung auf den letzten 300 Metern auf einem ausgewaschenen Untergrund richtig anzieht. 20% halte ich für realistisch. Da muss man ganz schön drücken. Ich habe oben leider keinen geeigneten Weg zur Weiterfahrt gefunden und musste den ganzen Mist wieder runterfahren.
    Fazit: Sicherlich keine Rennradstrecke, aber für Gebietskenner eine nette Abwechselung, die man schon mal fahren kann, wenn man nicht immer Roßberg, Farrenberg u.s.w. erklimmen will.

    Erstaunlich fand ich, dass oben tatsächlich eine Hand voll Autos standen! Muss das sein? Muss man wirklich überall hinauffahren, nur damit man die Beine nicht bewegen muss?


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Hohneck: Panoramablick

  • TorstenJ, 21.02.2009, 18:38 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Hmmmm...also rein von den Bildern her würde ich keine 5 Sterne für die Schönheit vergeben, aber ich war ja auch nicht da.

    Das man von dort jedoch Matterhorn und Mont Blanc sehen kann würde ich doch sehr anzweifeln.
    Ich kenne auch Aussichtspunkte (bspw. der Brocken bei uns im Harz), wo auf Karten und Schildern dargestellt ist, welche Erhebungen und was auch immer sich in die Himmelsrichtungen befinden - jedoch in einiger Entfernung, ohne das es eine Chance gäbe, diese Punkte wirklich zu sehen. Gleiches vermute ich für's Hohneck.
  • kletterkünstler, 21.02.2009, 18:41 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Na was war denn da los, Stefan? Mal kein strahlend blauer Himmel u. Sonnenschein! ;-)
  • stb72, 21.02.2009, 19:10 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf kletterkünstler
    Frechheit :-)
  • stb72, 21.02.2009, 19:18 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    dies ist eine Verdachts-Wertung. Als einer der mutmaßlich schönsten Aussichtspunkte der Vogesen mit einem 360 Grad panorama unique ist das schon vertretbar. Laut Tafel kann man so weit sehen - am besten überprüfen. Sogar von der Alb oder vom Hochblauen beispielweise kann man auch bis weit in die Alpen sehen - und beim Hohneck mit Sicherheit auch.
    hier ein Blick vom Grand Ballon...

    Bezüglich meinem Besuch dort sind die 5 Schönheitssternen natürlich übertrieben.
  • Kletterkönig120, 21.02.2009, 20:22 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Das Problem ist eben, das durch den ganzen Dreck in der Atmosphäre nur selten solche Sichtbedingungen herrschen. Das kann man schon daran erkennen, wenn sich beim Sonnenuntergang der Horizont lila verfärbt - das würde ohne Luftverschmutzung normalerweise gar nicht auftreten. Wer mal in etwas weniger industrialisierten Gegend war, wie z.B. Neuseeland, der wird den Unterschied bemerkt haben.

    Nördlich der Alpen wird so eine Fernsicht meistens durch den Föhn begünstigt. Theoretisch sind auf hohen Bergen wie dem Brocken aber durchaus Sichten von 200 km und mehr möglich.
  • TorstenJ, 21.02.2009, 20:51 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf stb72
    Hey Stefan,

    warst du schon öfter in den Vogesen? Ist dort ein "Radurlaub" von beispielsweise 1 Woche lohnenswert? Ist dies eine abwechslungsreiche Alternative zu den Alpen? Habe jedenfalls schon viel Gutes über die Vogesen gehört...
  • stb72, 22.02.2009, 12:41 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf TorstenJ
    Hallo Torsten,

    ich war zweimal in den Vogesen und werde dort sicher noch öfters sein. Toll zum Rennradeln, es gibt zahllose Kombinationsmöglichkeiten und viele völlig einsame Straßen.
    Viele Anstiege sind ja hier beschrieben, die selten sehr steil sind aber Höhenmeter en masse haben. Besonders im Frühjahr oder Herbst bieten sich die Vogesen an, Wetter ist halt immer Glückssache.
    In den Südvogesen sind die höheren und bekannteren Berge.
    Einfach mal nachlesen Regionenbeschreibung. Vom lecker Wein wollen wir jetzt mal gar nicht reden...

    Gruß
  • qqq, 23.02.2009, 13:07 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Vom Feldberg, der ähnlich weit vom Mont Blanc liegt, kann man den durchaus sehen. Allerdings natürlich nicht oft, im Herbst ist es mir schon gelungen. Alpensicht hat man von vielen Orten im Schwarzwald, das Gleiche dürfte demnach auch für die Vogesen gelten. Und da muss man nicht mal besonders hoch hinaus. Ob es freilich für den Mont Blanc reicht, ist natürlich meistens fraglich. Das Berner Oberland klappt auf dem Feldberg dagegen recht oft.
  • Sirniz, 24.02.2009, 00:03 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Ob vom Hohneck aus (bei entsprechender Wetterlage) der Mont Blanc zu sehen ist, habe ich noch nicht ausprobiert (er könnte vom Roßberg in den Vogesen verdeckt sein), grundsätzlich ist es aber möglich, von den Vogesengipfeln bis zum Mont Blanc zu blicken. Mit dem Matterhorn ist es etwas schwieriger, da es hinter der Hauptkette des Berner Oberlandes liegt. Es ist vom Schwarzwald aus nur von einigen wenigen Stellen mit günstigem Blickwinkel zu sehen.
    Das Problem ist übrigens nicht die Atmosphäre, sondern die Erdkrümmung. Auf den Panoramabildern der Alpen vom Schwarzwald aus verschwindet selbst der Mont Blanc (ca. 240 km) fast unterm Horizont.
    Deshalb kann auch beispielsweise vom Brocken aus nicht so weit gesehen werden - weil eben keine so hohen Erhebungen in Sichtweite sind.
    Ein sehr schönes Panorama der Alpen vom Schwarzwald (Belchen) aus findest du übrigens hier. Dort werden auch die Namen der Berge angezeigt (auch der Mont Blanc ganz rechts), wenn du mit dem Mauszeiger drüber fährst.
    Im Winter sind die Alpen sehr häufig von Schwarzwald oder den Vogesen aus zu sehen, hier ein Panorama, das ich von einer Langlaufloipe aus (Feldberggebiet) mit einer sehr einfachen Digicam geknipst habe (der Mont Blanc ist übrigens genau hinter dem Baum).
    Gruß Johannes
  • AP, 24.02.2009, 10:44 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Sirniz
    Das mit der Erdkrümmumg ist eine interessante Argumentation. Vom Ballon d´Alsace aus habe ich die Berge des Berner Oberlands gesehen, die wiederum das Matterhorn verdeckten.

    Siehe hier:

    http://www.quaeldich.de/paesse/ballon-d-alsace/bilder/?BildID=8854

    Natürlich ist der Hohneck 200m höher als der Ballon.......
  • Kletterkönig120, 24.02.2009, 20:06 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf AP
    Die theorethisch maximale Sichtweite in Bezug auf die Erdkrümmung läßt sich mit Hilfe dieser Formel errechnen:

    S = 3,9 * ( Wurzel (h1) + Wurzel (h2) )

    h1 und h2 sind die Höhen des Standpunkts und Zielpunkts über NN [in Metern]; das Ergebnis S erhält man in km. Unberücksichtigt bleibt dabei natürlich, ob das Ziel von davorliegenden Objekten verdeckt ist ...

    Mehr dazu gibt es hier.

    Gruß, Marc
  • Roli, 24.02.2009, 20:28 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Mit der Formel ergibt sich eine Sichtweite vom Hohneck zum Matterhorn (4478 m) sehen, wenn es weniger als 405 km entfernt ist und nichts vorsteht (bei einer Augenhöhe von 1,7 m über dem höchsten Punkt des Hohneck). Für den Mont Blanc (4808 m) ergeben sich damit knapp 415,5 km.

    Liebe Grüße, Roli
  • Kletterkönig120, 24.02.2009, 20:36 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Roli
    Hallo Roli,

    schon klar ;-)

    leider geht auch beim besten Wetter nicht mehr als etwa 280 km, wenn Du mal den obigen Link zurate ziehst.

    So einwandfrei scheint mir die Formel zwar auch noch nicht, weil die ja auf der Annahme beruht, dass man quasi auf Mereshöhe durchschaut, aber als Anhaltspunkt kann man sie schon verwenden.

    Gruß, Marc
  • Roli, 24.02.2009, 20:47 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Hallo Marc,

    Klar, das weiß ich als Bergfreund ohnehin. Das hab ich mit Uwe schon mal an anderer Stelle besprochen, wobei ich 280 km trotzdem für ziemlich hochgegriffen halte. Alles unter 200 km halte ich aber für durchaus realistisch und auch tatsächlich sehbar (Luftverschmutzung usw.) - wie etwa vom Ortler zum Großglockner (175 km). Die Theorie, dass man vom Großvenediger )an der Grenze zwischen Salzburg und Osttirol) an schönen Tagen bis Venedig sieht - etwas unter 190 km - ist wohl nur ein Mythos.

    Die Formel funktioniert nur, wenn dazwischen ein Meer liegt einwandfrei. Wir haben dieses Problem hier aber ohnehin nicht, da es vom Hohneck zum Mont Blanc nur rund 245, zum Matterhorn rund 235 km sind.

    Liebe Grüße, Roli
  • Uwe, 24.02.2009, 21:35 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Roli
    Hallo!
    Als Freunde der Berge und der Fernsicht können wir über den Mythos, dass man auf dem Flachland oder am Meer weit sehen könne nur blöd grinsen...
    Marcs Kletterkönigformel beweist das Gegenteil ;-)
    Selbst wenn wir in den Bergen manchmal nur die andere Talseite sehen, ist es meist schon mehr als am Meer.
    Hoffentlich können wir bald wieder in die Berge und eben dieses Thema in der Praxis erforschen.
    Viele Grüße, Uwe (hat Langeweile...)
  • Kletterkönig120, 24.02.2009, 21:37 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Roli
    Zwischen Süd- und Nordinsel von Neuseeland könnte es mit den 280 km funktionieren, wenn man vom nördlichsten Punkt der Südinsel die ca. 2800 m hohen Vulkanberge auf der Nordinsel erspähen möchte ...
  • Roli, 24.02.2009, 22:56 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    am Meer - mit den Füßen im Wasser - sieht man ja nur knapp 5 km, da ist die nächste Talseite oft deutlich weiter weg.
    Bis zur Praxis wirds noch etwas dauern - hier in der Alpenrepublik gibts etliche Straßensperren wegen Lawinengefahr! Leider!
    Liebe Grüße, Roli
  • TicinoBergler46, 25.02.2009, 21:56 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf stb72
    Hi Stefan,
    sind es wirklich nur 108 Hm auf denen sich die 5 Sterne drängen?? Oder gibt es auf der Anfahrt über die Routes des Cretes noch viele Hm voller Schönheit?
    Vielleicht hast Du einen kurzen Draht zuhttp://mein.quaeldich.de/stb72. Der kennt so viele Pässe wie kaum einer. Die schönen Fotos von http://www.quaeldich.de/paesse/zillertaler-hoehenstrasse/
    oder von http://www.quaeldich.de/paesse/alp-anarosa/ zeugen von stb72's Urteilsfähigkeit, was 5 grüne Sterne betrifft.
    Dort sind auch die Berge nicht nur an der Grenze der Erdkrümmung zu erkennen, sondern beflügeln durch ihre Schönheit den Velo-Bergfahrer.

    Bitte nicht ernst nehmen, Stefan. Dazu habe ich viel zu großen Respekt vor Deiner eindrucksvollen Pässeliste.

    Es wäre schade, wenn wir die 4 oder 5 grünen Sterne so inflationieren würden. Sie sollen doch Velofahrer anlocken.

    Gruß Klaus
  • stb72, 26.02.2009, 10:29 Uhr auf TicinoBergler46
    Hi Klaus,

    gut gerechnet, ich sag gerne nochmal was dazu:
    ob jetzt 4 oder 5 ist ja sowieso egal.

    In den Vogesen bewerte ich die Vogesen und nichts anderes,
    in Bezug auf Schwierigkeit und auf Schönheit (rein subjektiv) -
    ansonsten kann ich im Angesicht des Tessins ja überall nur 1-2 Punkte geben ;-)

    Beim Hohneck ist mal nicht die eigentliche Straße bewertet, die ist zwar auch nett, aber nur ganz kurz. Die Anfahrt auf der route de cretes ist natürlich toll und ist mit einzubeziehen.
    Und das Hohneck dürfte eben einer der eindrucksvollsten Aussichtspunkte und noch der höchste Asphaltpunkt der Vogesen sein (die 108 täuschen natürlich ein wenig, weil ich muss ja erstmal so weit hoch kommen, da kommen dann auch leicht mal 1000 Hm zusammen).

    Für die Vogesen ist die Wertung dann schon OK (hier ist man sonst auch viel im Wald unterwegs) - denke ich. Aber als ich dort war, war's kalt und stürmisch und trüb - aber als letzte Höhenmeter des Tages trotzdem sehr schön da oben (ansonsten muss man für den Rummel vielleicht wieder was abziehen, das weiß ich aber nicht, da ich ganz alleine war).

    Gruß ins Tessin
    Stefan
  • Nachtrenner, 03.06.2018, 03:36 Uhr
    Hallo ,
    das mit den Sichtweiten ist auch sehr wetterabhängig, ich hatte einmal das Glück direkt vor einer Kaltfront im Nordschwarzwald oberhalb von Calw auf etwa 650m ü. NN bis zu den Alpen sehen zu können, dies waren ca 190km. Eine halbe Stunde später war das Ganze vorbei und es regnete immer stärker! Durch die Annäherung der Front wird die Luft stark angehoben, was auch den Smog/Bodenfeuchte/Dunst mit sich reisst und so für klare Sicht sorgt. In den Vogesen war ich bis jetzt leider immer nur zu Fuß oder mit dem Auto. Die Hochlagen sind wilder und karger als der Schwarzwald, wie man bei einer Runde von Münster über den Lac Noir und den Lac Blanc zur Route de Cretes, auf dieser zum Col de la Schlucht und wieder runter eindrucksvoll sehen kann. hier lohnt sich auch mal ein kleiner Abstecher zu Fuß zum Gazon du Faing mit beeindruckendem Weit- und Tiefblick, ca 20min von einem Parkplatz etwas nördlich des Col de la Schlucht.
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Reschenpass: Steigungsspitzen auf der Radweganfahrt von Glurns

  • karleq, 28.05.2018, 22:16 Uhr
    Unterhalb von Burgeis gibt es zwei kurze steile Rampen, eine ist mit 19% ausgeschildert, die andere mit 20%. Auch wenn beide Rampen nur kurz sind, gibt es hier richtig was zu beissen. Am Haidersee verläuft der Radweg inzwischen auf der Westseite des Sees.
  • Uwe, 29.05.2018, 15:53 Uhr
    Hallo!
    Am Haidersee war der Radweg doch schon immer auf der Westseite, zumindest solange ich ihn kenne. Das recht stark hackende Profil der gesamten Radstrecke von Glurns über den Radweg bis zum Reschenpass ist nichts für Roller, nicht einmal bergab. Selbst die einfachste Variante am Reschensee entlang, also der "untere" Weg, ist kein Rollerweg, da er sehr verwinkelt und auch ständig bergauf und bergab führt.
    Viele Grüße, Uwe
  • karleq, 29.05.2018, 17:56 Uhr
    Die getrackte Strecke dieser Anfahrt geht aber entlang der Ostseite des Sees.
    Viele Grüße
    karleq
  • Uwe, 29.05.2018, 18:31 Uhr auf karleq
    Hallo!
    Im Tourenplaner gibt es an beiden Seiten des Sees einen Track. Die Westseite ist nach meinem Stand (siehe auch die Klassifizierung im Tourenplaner) nicht durchgängig asphaltiert und auf der Ostseite ist die SS 40 getrackt, deren Befahrung aus Verkehrsgrüden Geschmacksache ist. Außerdem gibt es auf der östlichen Talseite noch den Weg über Dörfl und durch den Wald, die auch asphaltiert und fast verkehrsfrei ist.
    Wenn du im Tourenplaner ganz stumpf die Punkte Glurns und Reschenpass miteinander verbindest, nimmer der Tourenplaner genau so stumpf die kürzeste Strecke von A nach B, also die SP 85 von Glurns nach Mals, am Bahnhof vorbei, mitten durch den Ort, dann ein Stück SS 40 und dann die SP 22 nach Burgeis, über den Radweg bis unter den Haidersee und dann schräg rüber zur SS 40 (Ostseite) usw.
    Wenn du aber die Strecke etwas detaillierter abklickst, würdest du trotzdem scheitern, wenn du nicht Wege mit Natirbelag freigibst. Daher ist es etwas tricky, die Originalroute abzuklicken.
    Ist denn der Weg auf der Westsseite inklusiv Ortseinfahrt Burgeis (bei der Burg ist ein Stück Naturweg) durchgängig asphaltiert? Ich fahre auch mit dem Renner meistens die Radwegvariante, da der Naturbelag angenehmer ist als die SS 40. Und zumindest talaufwärts lieber von St. Valentin über Schöneben und das Rojental nach Reschen als unten am See entlang zwischen den E-Bikes.
    Viele Grüße, Uwe (noch mehr als 2 Monate...)
  • Cinelli09, 31.05.2018, 19:08 Uhr auf Uwe
    Ich verstehe euch jungen Leute manchmal wirklich nicht mehr.Was soll denn da das ganze Getracke ,Abgeklicke und Tourenplaner-Rumgewusle.Man fährt dahin und den Radwegebeschilderungen nach,die gefühlt alle 100m zu finden sind mit präzisen Richtungs-,Orts- und Entfernungsangaben.Ich glaube,die digital natives sind oft selber überrascht,wenn die reale Welt mit ihrer präferierten digitalen Welt - überraschend- übereinstimmt.....und meine Güte,wenn am Haidersee 100m aalglatter Kiesweg ist,bricht die Welt doch nicht zusammen
    Gottseidank gehe ich in Kürze in Vollruhestand und muß mich dann selbst beruflich nicht mehr mit diesem Digitalmüll herumschlagen - es wird nämlich allmählich unerträglich
    ;-)
  • Uwe, 31.05.2018, 21:00 Uhr auf Cinelli09
    ...unerträglich... ist der erste Schritt zu einem eigenen GPS-Gerät ;-)
    Vollruhestand - dann gibt es ja gar kein Zeitfenster mehr, wo die Autofahrer im Alpenraum vor dir sicher sein können.
    Selbstverständlich fahre ich den aalglatten Kiesweg auch. Genauso wie den zur Alp Astras. Ist aber trotzdem im Tourenplaner richtigerweise für Ortsunkundige als teilweiser Kiesweg markiert. Du weißt ja, die Herren mit den Plastikrädern und den rasierten und gegelten Beinen bekommen nicht gerne Staub ans Rad und an die klebrigen Beine.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.06.2018, 11:08 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,eh ich mich mit einem GPS-Gerät rumärgere,steig ich auf ein E-Bike ;-)

    Günter
  • Uwe, 01.06.2018, 17:16 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Einen weiteren Kommentar habe ich soeben verschluckt und hoffe dass er meinem Verdauungstrakt keinen Schaden zufügt. Er wäre selbst dir gegenüber zu frech und gemein gewesen, und das soll schon etwas heißen ;-)
    Lassen wir es, bevor es zu blöd wird... ;-)
    Viele Grüße, Uwe (der soeben auch noch seinen Radkeller entwässern musste...)
  • Cinelli09, 01.06.2018, 18:28 Uhr 01.06.2018, 18:38 Uhr auf Uwe
    Jetzt komm schon,rück den Kommentar raus,bevor Du Blähungen bekommst.Ich bin absolut schmerzresistent......
    P.S. schlimmer als das momentane Kackwetter ist der Kommentar sicher nicht.Gestern saß ich mit dem MTB 3km von der Haustüre entfernt über eine Stunde in einem infernalischen Unwetter fest.Ich schätze mal,daß ich Nordtirol doch gegen Gran Canaria eintauschen werde ;.-)
  • Uwe, 01.06.2018, 18:57 Uhr auf Cinelli09
    Hm, ich hatte gestern eine superschöne Tour im Sauerland mit gut 2000 Hm auf kleinen Nebenstraßen fast ohne Mopeds. Mittags war ich wieder in der Wohnung und habe das durchziehende Gewitter komplett in der Mittagsruhe verpennt. So was nennt man Kurzurlaub. Heute war ich von der FeWo aus an der Arbeit, und habe auf der Durchreise mein Rad zuhause abgeliefert, weil ich es morgen nicht brauche und habe dann die heutige Unwetterbescherung im Keller vorgefunden. Schöne Sauerei, aber jetzt bin ich ja wieder im Urlaub ...
    Den Kommentar bekommst du nicht, weil er selbst mir zu gemein ist. Du kannst dir jetzt denken was du willst, Hauptsache ich habe es nicht gesagt oder geschrieben. Punkt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.06.2018, 20:01 Uhr auf Uwe
    dann sage ich was ich denke : E-Bike/Viagra/Inkontinenzwindeln/Schnabeltasse/Stormy Daniels . Punkt
  • Uwe, 01.06.2018, 20:05 Uhr auf Cinelli09
    ein GPS musst du anschaffen, bevor das andere Zeugs fällig wird ;-)
  • Cinelli09, 01.06.2018, 20:14 Uhr auf Uwe
    Uwe,ab Juli habe ich soviel Zeit wie Jeff Bezos Kohle hat.Ich glaube es ist höchste Zeit mal in Pfunds eine gemeinsame Runde zu drehen....wenn Deine Leine dort lang ist you know what I mean ;-)
  • Uwe, 01.06.2018, 21:33 Uhr auf Cinelli09
    Ab spätestens 24. August habe ich Gäste bzw. auch noch ein Projekt, aber vorher hat es fast 2 Wochen, wo ich versuche etwas in den Tritt zu kommen, ohne mein Projekt zu gefährden. Vermutlich wird der eine oder andere Hügel in der Umgebung mit dem Rad besucht, auch die obligatorische Sackgasse direkt um die Ecke, die zu so einem großen Parkplatz mit Hotel führt. Ich hätte auch noch ein kleineres Projekt am und um den Mortirolo im Ärmel, aber das hat nur Prio 2, da mich einerseits die Gurkerei dort hin nervt (obwohl ich andererseits auch sehr gerne diese Pässe mit dem Auto fahre) und mein großes Projekt Ende August die höhere Prio hat. Auch die Dolos warten schon länger (diverse 2-tägige halbfertige Planungen auf der Platte), haben aber auch wegen der lästigen Anreise Prio 2 (Vinschgau mit dem Auto ist ungefähr so nervig wie die A 40 im Kohlenpott). Den Stelvio oder zumindest meinen Lieblingsberg Umbrail muss ich aber endlich noch mal aufs Korn nehmen, wobei der Bikeday eher ausfällt, da er in die "Hütte voll"-Phase und in meine Reha fällt. Als Reha ist der Stelvio vielleicht nur suboptimal, aber andererseits auch egal, falls mein Projekt vorher geklappt hat. danach ist mir die Radsaison sowieso egal. Auch egal, ob der Hintern weh tut oder nur weh tut. Einen Gast, der Interesse am Bikeday hat, hätte ich dann noch auf der Hütte ;-) Ich weiß nur nicht, ob es sich mit seiner Reha verträgt, denn der arme Kerl muss bald danach wieder an die Arbeit.
    Also Pfunds ab MItte August bis maximal 24. August montags, dienstags, donnerstags, evtl. freitags. Samstags sind die Mopeds los und man kann nicht jedes Ziel aufsuchen und sonntags bin ich anderweitig verbucht. Ich habe ja noch einen gut, nachdem du mich am Mortirolo fast unter den Sprinter geschoben hast, weil deine Brille beschlagen war. Das wäre eine Show geworden, wenn wir uns da nicht verpasst hätten. Aber man kann auch nicht alles im Leben haben.
    Ähm, wie war noch mal das Ur-Thema? Ach ja, Radweg Reschen. Ist ja nah bei Pfunds und so sind wir dieses Mal auch beim Thema geblieben und bekommen keinen Ärger.
    Viele Grüße, Uwe (Soest abgesoffen, aber bin dann mal wech)
  • Flugrad, 02.06.2018, 02:08 Uhr auf Cinelli09
    Diesem älteren Grantler ist in sofern zuzustimmen, dass südlich des Reschen die Radwegebeschilderung samt zugehörige Unterlage sich doch erheblich vom hiesigen Standard unterscheidet (positiv), d.h. zwar verwinkelt und rampig, aber schön und gut ausgebaut gen Glurns führt - und noch viel weiter. Dummerweise kennzeichnen die Ital-äh Südtiroler ihre Radwegerampen auch ziemlich durchgängig mit Steigunsprozenttafeln, die obendrein nicht selten stimmen. Teutonische Radwegeplaner sollten durchweg zu Praktika in Südtirol verdonnert werden. Wiedereinreise nach Teutonien dann erst nach abgelegter Prüfung.
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 02.06.2018, 08:30 Uhr auf Flugrad
    Zustimmung und viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 02.06.2018, 10:11 Uhr auf Flugrad
    ....wobei es eine rühmliche Ausnahme bez. der teutonischen Radwegeplaner gibt : vor einigen Wochen war ich mit dem Renner im feindlichen Ausland vulgo im Allgäu unterwegs,genauer gesagt rund um Füssen (allerdings "sehr weit rund um Füssen",nämlich über Reutte ins Namlostal/Gaichtpaß/Tannheimer komplett bis Oberjoch und dann über Wertach Pfronten etc retour) und mußte eine perfekte Radwege-/Radroutenbeschilderung feststellen.Da gibts leider nix mehr zum granteln,aber insoweit fällt mir sicher bald was neues ein ;-)
  • Cinelli09, 02.06.2018, 10:15 Uhr auf Uwe
    o.k.,ich werde dann mal die Phase 15. bis 24. August dick im Kalender vormerken.Aus heutiger Sicht weiß ich aber natürlich nicht,ob ich da im Lande bin (es droht der Rentnerstress).Ist eh alles wetterabhängig.
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Hofmahd: Zu der Höhe

  • Der Det, 01.06.2018, 09:56 Uhr
    Irgendwie passt die Höhenangabe hier nicht, Das Netz spricht viele Sprachen... 1.781 m... mein GPS aus Mai 2018 sagt 1757 m, Also mindestens 100 Höhenmeter mehr... Hart ist er allemal, wenn man zuvor schon andere Pässe in den Beinen hat.
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Radlpass: Beschreibung verharmlosend....

  • Droopy, 13.05.2018, 22:28 Uhr
    ..."Kurz vor der ersten Kehre schnellen die Steigungswerte fast in den 2-stelligen Bereich"...naja,mein Garmin hat zw. 12-18 % ausgespuckt auf den knapp 2000 Metern im oberen Stück. Ist eher wie der kleine Bruder vom Wurzenpass und fuhr sich auch so, wenn auch schneller vorbei. Die Drauseite deutlich milder.
  • Cinelli09, 14.05.2018, 10:57 Uhr
    Und ich dachte,Du seist am Gran Sasso,um dem Froome das Asthmaspray zu reichen ;-)
  • Droopy, 14.05.2018, 15:46 Uhr 14.05.2018, 15:47 Uhr
    ...da hats leider geregnet (also nicht gestern, aber letzte Woche...) und ich bin nicht so hart wie die Tiroler, dafür flexibler...
    ;o)
  • Cinelli09, 14.05.2018, 16:01 Uhr auf Droopy
    ..und jetzt verliert der Froome den Giro,nur weil Du wasserscheu bist.Was hätte der gestern sein Spray benötigt.Du solltest mal die harte Tiroler Schule durchlaufen ;-)
  • Droopy, 14.05.2018, 21:07 Uhr 14.05.2018, 21:09 Uhr
    geschieht ihm recht,sein ganzer Zug scheint ja momentan auf pane& acqua, der kann sich meinetwegen am Zoncolan noch mehr weghusten. Bei schlechtem Wetter wird m.E.am Gran Sasso selbst der größte Tirolerhut ganz klein,da möchtest Du kein Wetter erleben. Kilometerweit kein Baum und kein Mensch. Der härteste Schritt ist übrigens oft der,den man nicht tut. Sagt Reinhold der Große,auch einTiroler. Von dem kannst Du noch was lernen als Zugereister...
  • Cinelli09, 15.05.2018, 10:35 Uhr auf Droopy
    Ich behaupte mal,das ist nur ein Psycho-Spielchen von Froome und Sky.Die üben sich in vorgeschobener Demut (seht her,auch Froome ist nur ein Mensch und schon gar nicht gedopt),der könnte sicher,wenn er wollte.Aber wenn die jetzt schon in ihrer üblichen Art nach dieser "Affäre" den Giro aufgemischt hätten,wäre der shitstorm nicht mehr steuerbar gewesen und die TdF hätten sie von vorneherein ausbuchen können.

    Deine u.a. wettertechnische Beschreibung des Gran Sasso ist übrigens genau der Grund,warum ich es bisher noch nicht da hin geschafft habe :(

    Schönen Radurlaub noch !
  • Cinelli09, 25.05.2018, 19:47 Uhr
    Na,mein Bauchgefühl war wohl richtig http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_109506.htm
  • AP, 25.05.2018, 20:19 Uhr auf Cinelli09
    Erstaunliche Etappe....Simon Yates noch schlimmer als Cadel Evans vor 15 oder so Jahren am Passo Coe....
  • Droopy, 25.05.2018, 20:26 Uhr
    zum abschalten,ein Fahrer der nicht an den Start gehört hätte, bietet die große Show...ob wir hier eine Sensation gesehen haben oder einen Floyd Landis Gedächtnismarsch werden wir noch sehen. Trauriger Giro...
  • Cinelli09, 25.05.2018, 20:58 Uhr
    Absolut unklar ist insbesondere , wie man das alles zu deuten hat : menschlich und doch keine Mutanten oder hat nur der preparatore versagt.So oder so,Froome und Sky haben eine (inkl. Zoncolan) Riesenshow hingelegt und bestätigen sich damit wieder mal als "Wirtschaftsfaktor",um den faktisch kein Rennveranstalter herumkommt.Absolut clever..,..ich wette,daß damit auch die Salbutamol-Geschichte definitiv erledigt ist äh wird.
  • Droopy, 25.05.2018, 21:32 Uhr 25.05.2018, 21:33 Uhr
    wer weiß, mich nerven nur die formaljuristischen Injurieren, die sind inzwischen soweit gediehen das nichts mehr geht. Aber warum soll es im Radsport anders sein als in anderen Bereichen, an den Grenzen wird ja auch nur durchgewinkt, während die bayrische Polizei Familien kriminalisiert, die das Ganze finanzieren.
    https://www.focus.de/familie/schule/memmingen-polizei-kontrolliert-schulschwaenzer-am-allgaeu-airport-zehn-anzeigen-gegen-eltern_id_8959885.html
  • AP, 26.05.2018, 06:21 Uhr auf Droopy
    Härte zeigt man halt am besten da, wo der wenigste Widerstand zu erwarten ist
  • kletterkünstler, 26.05.2018, 14:47 Uhr auf Droopy
    Und heute Pinot noch schlimmer, der steht ja am Panthaleon, ob der überhaupt durchkommt. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Kippt Sky den Konkurrenten was in die Flasche? So ein Kack!
    Ich schau jetzt Belgien-Rundfahrt...
  • Cinelli09, 27.05.2018, 20:41 Uhr auf kletterkünstler
    Na ja,er hatte eine Lungenentzündung und bekam am Panthaleon hohes Fieber.Das wär ja schon wieder normal sprich menschlich....

    Jetzt fällt mir endlich das dejas vu beim Soloritt von Froome ein : der (fast) 200km Soloritt von Claudio Chiapucci bei der Tour 1992 über Saisies/Iseran/Mont Cenis nach Sestriere.Später hat er ja zugegeben,daß er an dem Tag einen Hämatokrit-Wert jenseits von gut und böse hatte..
  • AP, 27.05.2018, 22:01 Uhr auf Cinelli09
    War 1992 nicht zu früh für EPO?
  • kletterkünstler, 27.05.2018, 22:50 Uhr auf Cinelli09
    Ja das habe ich dann heute bei der farcigen letzten Etappe auch erfahren. Aber dass er in einer Gruppe mit Yates & Dennis angekommen ist, ist dann umso bemerkenswerter oder ein Armutszeugnis für die beiden. So wie der stand, dachte ich er müsse mit seinen Teamkollegen schon weit weit hinten kurz vorm Besenwagen sein. Aber Pinot ausgeklammert schon nicht gerade normal wieviele Große plötzlich völlig eingebrochen sind: Chavez, Aru, Yates und schließlich noch Dennis. Dafür wenig Aufgaben.
  • Cinelli09, 28.05.2018, 12:23 Uhr auf AP
    Nein,gab es durchaus schon https://de.wikipedia.org/wiki/Erythropoetin_als_Dopingmittel

    Es war halt nur undirekt nachweisbar,eigentlich noch gar nicht.
  • Cinelli09, 28.05.2018, 17:50 Uhr
    Was sind wir auch naiv oder gar bösartig,ihm für seinen 80km Parforceritt Salbutamol,Testosteron oder noch schlimmeres zu unterstellen.....

    Nein,ein Sattelwechsel hats möglich gemacht http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_109548.htm

    Sind wir zu blöd,sind die zu blöd um zu glauben daß wir so blöd sind oder wie oder was ;-)
  • Uwe, 28.05.2018, 18:17 Uhr auf Cinelli09
    Früher brauchten die Fahrer gar keinen Sattel, weil sie sowieso immer im Wiegetritt fuhren. Übrigens müssen die Mechaniker den Sattel mit Stütze rausnehmen, wenn sie den E-Antrieb einbauen...
    Wenn es heute nicht so schwül wäre, dann bräuchten wir uns gar keine Gedanken machen, ob wir blöd sind oder wer blöd ist. Dann könnte man locker eine Runde ums Dorf fahren und den Schädel von dummen Gedanken befreien ;-) Aber so....
    Viele Grüße aus dem Sommerloch, Uwe
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Veserde: Nach Veserde von Nahmer

  • Adler70, 28.05.2018, 13:32 Uhr 28.05.2018, 13:33 Uhr
    ... ich kann die Beurteilung von Seppman nur bestätigen, bin gestern nach langer Zeit mal wieder rauf und dann bis Wieblingwerde weiter. Auch ich kenne keinen vergleichbaren Anstieg weit und breit. Zwar gibt es in meiner ehemaligen Heimat Helberhausen/Oberndorf die berüchtigte Oberndorfer Höhe, die auf 1,7 km 170 Höhenmeter überwindet und über mehrere hundert Meter bis zu 15% Steigung aufweist, jedoch sind der untere Teil deutlich und oberste (zumindest gefühlt) leicht flacher als Nahmer-Veserde und die Strecke ist insgesamt eben etwas kürzer. Insoweit empfinde ich Nahmer-Veserde als unangenehmer, da ich lieber zwischendurch mal Variation habe.

    Das Gemeine ist schlicht die Unmöglichkeit der Erholung zwischendurch, da die Strecke ab Ortsausgang Nahmer fast kurvenlos nach oben verläuft. Zwar gibt es einige leichte Knicke (gefährlich bei Gegenverkehr), aber keine Serpentine und daher nicht die kleinste Chance, für sich selbst die Steigung zu variieren. Ich benötigte gestern (zugegeben in eher schlechtem Trainingszustand und mit 47 Jahren) für die letzten 400m 39X25.
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Passo del Cavallino della Fobbia: Anfahrt ab Vestone

  • potifa, 27.05.2018, 17:25 Uhr
    Es gibt noch eine weitere Anfahrt aus Westen von Vestone (sowie eine Stichstraße vom Gipfel Richtung Passo di San Rocco), die nach ein paar Kilometern mit der aus Idro zusammentrifft. Das ist die längste Variante (ca. 16km). Im Mai 2018 ist der westliche Teil des Passes wegen Arbeiten aber ohnehin gesperrt. Sollte noch im Sommer 2018 wieder offen sein.
  • AP, 27.05.2018, 19:28 Uhr
    Ok, ergänzt. Als ich den Paß damals angelegte, war die Strecke noch nicht im Tourenplaner....
  • potifa, 27.05.2018, 19:39 Uhr
    Da ist auch noch ein zweiter Pass nebenan, den ich aber leider auch nicht zu Ende gefahren bin, weil da die Straße im März auch gesperrt war. Da fehlte mir der letzte Kilometer und ein bisschen. Sobald ich Zeit hab, trag ich ihn noch ein. Für die Westanfahrt hier beim Cavallino könnte ich eine italienische Beschreibung übersetzen.
  • AP, 27.05.2018, 20:28 Uhr auf potifa
    Eher ungut. Die Beschreibungen sollten schon original sein. Wie heißt denn der Nachbarpaß?
  • potifa, 27.05.2018, 21:38 Uhr
    'n Namen hat der nicht wirklich. Der höchste Punkt ist an der Gemeindegrenze zwischen Provaglia Val Sabbia und Teglie. Man findet die Höhenprofile bei den Italienern am ehesten über Provaglio Val Sabbia, aber der Ortskern liegt eben 2km weg vom höchsten Punkt. An dem gibt es eine kleine in Stein gefasste Madonna. Er hat drei Auffahrten. Eine von Barghe über Provaglio, eine von Sabbio Chiese über Provaglio und eine von Vobarno über Teglie.
  • AP, 28.05.2018, 11:10 Uhr auf potifa
    Das ist aber mal ein kurioses Ende....da fährt man ja durch die Kirche durch....die Italiener scheinen den Anstieg nach der Kirche (Santuario Delle Cornelle) zu benennen
  • potifa, 28.05.2018, 11:44 Uhr
    Nee, es geht nach der Kirche und einem Flachstück nochmal ein Stückchen höher. Und dann auf der anderen Seite kommt schon wieder die nächste kleine Kirche (Chiesa della Madonna del Neve). Ich habe Höhenprofile für alle drei Anfahrten nur über Provaglio und Teglie gefunden. Ich würde aufgrund der hübschen Lage aber ggf. den Hochpunkt tatsächlich ins Santuario legen und halt erwähnen, dass der eigentliche Hochpunkt etwas abseits liegt.

    https://ilmog.blog/le-mie-salite/provaglio-valsabbia/

    Nochmal zum ursprünglichen Punkt, der Westanfahrt zum Cavallino: die wird im Sommer 2018 nicht mehr geöffnet werden. Noch im Sommer 2018 wird der obere Teil, in dem die Westauffahrt mit der von Idro im Norden zusammenfällt, wieder offen sein. Die Westanfahrt ist offenbar einer recht großen Gefahr von Hangrutschungen ausgesetzt und außerdem gibt es dort Streit über die Zuständigkeit bei der Instandsetzung.

    http://www.vallesabbianews.it/notizie-it/(Treviso-Bs)-Un-mese-di-chiusura-45109.html
    http://www.bresciaoggi.it/territori/valsabbia/strada-dimenticata-insorgono-i-residenti-1.6060098
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Großer Speikkogel: Oberer Abschnitt ab Schranke nun für Radfahrer erlaubt

  • wellamo, 01.06.2015, 19:15 Uhr
    Hallo allerseits,

    bin vorhin diesen wunderschönen Berg zum ersten mal hochgeradelt und war angenehm überrascht, bei der Schranke das von Roli beschriebene "gilt auch für Radfahrer"-Zusatzschild nicht mehr anzutreffen.
    Ein Photo davon würde ich gerne anhängen, aber ich glaube diese Funktion gibt es hier nicht.
  • Roli, 01.06.2015, 19:53 Uhr
    Hallo Wellamo,
    du kannst zB ein Bild in deine Galerie laden und dann hier verlinken.
    Dass der Zusatz beim Fahrverbotsschild weg ist, heißt aber noch nicht, dass es nun erlaubt ist. Denn im Grunde ist es immer noch ein allgemeines Fahrverbot.
    Liebe Grüße, Roli
  • wellamo, 01.06.2015, 22:35 Uhr auf Roli
    Stimmt, das Verbot gilt "für Fahrzeuge aller Art". Hatte irgendwie von meiner Fahrprüfung in Erinnerung dass es nur für Kfz.verboten sei. Nur frage ich mich, warum es ein zusätzliches Schild "gilt auch für Radfahrer" dann überhaupt gibt.
    Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen dass es Viele interessiert ob man dort oben mit dem Rad fährt. Mir kam vorhin ein VW-Bus, ich glaube vom ORF-Sender, dort entgegen, ihn hat es auf jeden Fall nicht interessiert.
    Hier die jetzige Situation an der Schranke (danke Roli für den Tipp):
  • Roli, 01.06.2015, 22:46 Uhr auf wellamo
    Das war mir damals schon nicht so wirklich klar. Im Grunde geht es wahrscheinlich "nur" um die Haftung.
  • Herr_, 02.06.2015, 08:16 Uhr auf Roli
    Naja. Vielleicht hatten sie es auch hin gestellt, da nicht wenige Radfahrer solche Schilder gerne ignorieren und sie das damit verdeutlichen wollten.
    Strada chiusa gilt in Italien z.B. eigentlich ja auch für Radfahrer ;-)
    L.
  • Roli, 02.06.2015, 09:57 Uhr auf Herr_
    Stimmt. In Italien ist ein Fahrverbot ohne Hinweis auf ein Landesgesetz aber meist auch nur als Haftungsausschluss zu verstehen.
    r.
  • Cinelli09, 02.06.2015, 15:05 Uhr auf wellamo
    Das abgebildete Zeichen bedeutet effektiv ein Fahrverbot und gilt auch für Fahrräder.Das Schieben des Rades ist erlaubt,siehe z.B. diesen schnell recherchierten google Treffer http://www.wien.gv.at/verkehr/verkehrszeichen/vorschrift.html

    Dann gibts ja bekanntlich noch die Variante,bei der im weißen Kreisfeld ein Fahrad abgebildet ist.Das bedeutet in der Regel,daß der Wegeunterhaltsverpflichtete und Wegeberechtigte (also Privatweg/-straße,die nicht öffentlich gewidmet ist) das Befahren mit einem Rad nicht gestattet.In Österreich insoweit rechtlich nachvollziehbar,weil sich der Wegebetreiber wegen der geltenden verschuldensunabhängigen Gefährdungshaftung ohne Exculpationsmöglichkeit enthaften will.

    Bei gutem Willen des Berechtigten hätte das ev. nur die Rechtsfolge eines zivilrechtlichen Haftungsausschlusses und der Berechtigte toleriert das Radfahren.Im ungünstigen Falle muß man allerdings mit einer zivil- und strafrechtlichen Besitzstörungsklage rechnen.Ich spreche aus mehr oder weniger leidvoller Erfahrung......Vor Gericht bekommt man da in der Regel als Radler nicht den Fuß in die (Gerichts-) Türe.

    Man muß leider auch sagen,daß es unter den Radlerkollegen auch Deppen gibt,die trotz des Fahrradverbotes den Wegeverpflichteten beim Unfall verklagt und oft auch recht bekommen haben.Das entspannt die Situation auch nicht gerade.
  • Udo B., 02.06.2015, 23:15 Uhr
    Ohne die Situation genau zu kennen:
    Sieht nach Gipfelbereich aus. Ohne dauerhaften Verkerhr.
    Interessiert das Schild wirklich?
    Net schwätze, einfach fahr´n.
  • running_greenhorn, 27.05.2018, 23:52 Uhr
    Das Schild "Gilt auch für Radfahrer" ist wieder aufgetaucht. Links und rechts der Schranke ist Stacheldraht. Links (in Aufwärtsrichtung) ist allerdings eine asphaltierte Regenrinne, tief genug, um das Fahrrad mühelos unter der Schranke durchzuschieben, als wäre sie für diesen Zweck gemacht. :-)
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Sveti Jure: Highlight

  • nicolas, 24.05.2018, 15:59 Uhr
    Nach einer grandiosen Auffahrt zum Sveti Jure muss ich feststellen, dass es mit das Beste ist, was man in Europa fahren kann. Einzigartige Tiefblicke bei herrlicher Trassenführung und fast ohne Verkehr. Zwar kostet die Bergfahrt mittlerweile 25 Kuna (3,50 EUR) für Radfahrer und der Belag im letzten Drittel ist zuweilen etwas holprig, aber die Strecke ist jeden Cent wert.
  • bruckner13, 26.05.2018, 08:03 Uhr 26.05.2018, 08:04 Uhr
    Lieber Nicolas,
    also, das geht gar nicht!
    Hast du dir schon einmal die Folgen eines solchen Posts überlegt? Sicher nicht, sonst würdest du das bleiben lassen!
    Derzeit radelt man noch völlig ungestört den Sveti Jure rauf, nächstes Jahr vielleicht quaeldich-Reisen, irgendwann kommen die Motorräder und schließlich die Buskolonnen der Kreuzfahrer. Dann ist der Zauber dahin. Das willst du doch nicht, oder?
    Gestern habe ich mich noch zurückhalten können, aber als ich heute um 6 die TAZ aus dem Briefkasten holte und unter der Schlagzeile "Wie im Himmel, so in Bayern" auf der Titelseite ein Foto MEINER Buckelwiese sah, war ich umittelbar entschlossen, noch vor dem Frühstück meine entschiedenste Entrüstung über die Veröffentlichung von Kenntnissen über magische Orte, Kleinode, usw. hier in diesem Forum gegenüber der ganzen Welt klar zum Ausdruck zu bringen.
    Praktischer Datenschutz als wirksame Waffe gegen die üblen Folgen der Kommerzialisierung!
    Aus der zusehends vom Massentourismus bedrohten Pfalz.
    Peter
  • apfelstrudel, 26.05.2018, 08:28 Uhr
    Mist! Bei mir wird die TAZ per Post gebracht! Also erst mittags. Kann es kaum erwarten. Dann wird ja 'dein' Buckel überregional bekannt werden....
    Schöne Grüße aus der Voreifel
    Jörg
  • nicolas, 26.05.2018, 14:03 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter
    Um Deiner Sorge entgegen zu wirken, kann ich ergänzen, dass die Straße für Busse unmöglich ist. Auch Motorräder haben dort nicht wirklich ihre Freude, denn dazu fehlt ihnen die Geschwindigkeit auf der sehr engen und übersichtlichen Straße. Außerdem liegt die Auffahrt doch zu weit weg von der Heimat, als dass man wegen dieser einen Möglichkeit zum Bergradeln mal eben hier her pilgert.
    Ein paar Touris verträgt die Strecke locker noch. Bei meiner Tour habe ich auf den 33km bergauf nur einen Gleichgesinnten getroffen.
  • apfelstrudel, 26.05.2018, 17:23 Uhr
    Tja, nun ist die TAZ auch bei mir ausgeliefert worden, aber die Szenerie ist mir unbekannt. Also ein Touri-Radler weniger :)
    Das Foto ist laut TAZ nur eine Montage, in echt ist es wahrscheinlich nicht toll genug.
    Gruß
    Jörg
  • bruckner13, 26.05.2018, 19:17 Uhr auf apfelstrudel
    Jörg,
    mit der Montage hast du wohl recht:
    Den Schatten in Form eines Kreuzes habe ich dort noch nie bemerkt........hat mir allerdings auch nicht gefehlt!
    Andererseits hat der Söder mit dem Aufhängen der Kreuze ja gerede erst begonnen. Also abwarten!
    Peter
  • apfelstrudel, 27.05.2018, 12:47 Uhr
    Hallo Peter,
    ups! Das reinmontierte fette Kreuz hatte ich überhaupt nicht wahrgenommen. Was für die beeindruckende Landschaft spricht. Aber klar, welches Thema außer dem Kreuz sollte in Bayern sonst noch TAZ-Titelblattwürdig sein?
    Schöne Grüße
    Jörg
  • Reinhard, 27.05.2018, 18:15 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,
    ich hoffe, dann hast du nicht meine Sünde im Maiheft der RennRad gelesen! Tut mir Leid! Aber nun, da ich da war, können meinetwegen alle hinpilgern.
    Grüße, Reinhard
  • bruckner13, 27.05.2018, 20:04 Uhr 27.05.2018, 20:04 Uhr auf Reinhard
    Hi Reinhard,
    ich glaube, du kennst mich schon genug, dass dir die Selbstironie nicht entgangen ist.
    Trotzdem: Wenn ich deinen Beitrag gelesen hätte, hätte ich natürlich sofort eine einstweilige Verfügung zum Einzug der noch nicht verkauften Hefte wegen groß angelegter, gemeinschaftlicher Anstiftung zur Umweltzerstörung beantragt; ist doch klar!
    .... und überhaupt, wo habt ihr euch denn letztes Jahr rumgetrieben, sieht man was im Kalender 2019? ....und wollt ihr nicht mal in die Pfalz, solange die noch steht? Würd mich freuen!
    Umgekehrt will ich mal wieder nach Rudolstadt, aber das scheint derzeit illusorisch, schade!
    Gruß Peter
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Spitzer Stein: Aussichtsturm

  • Ulli, 24.05.2018, 21:36 Uhr
    Der Aussichtsturm ist leider gesperrt und soll abgerissen werden. Ein Neubau ist zur Zeit nicht geplant
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Alpe d'Huez: Tour im Oktober

  • Diabeto17, 24.05.2018, 19:42 Uhr
    Grüßt euch liebe Sportsfreunde,

    Bin im Oktober in Südfrankreich und habe überlegt auf dem Rückweg nach Hause Alp d'huez zu erklimmen. Habt Ihr Erfahrung wie das im Oktober vom Wetter da oben ist?

    Ich Danke euch für eure Tipps :)
  • AP, 24.05.2018, 19:49 Uhr
    Oktober an sich ist ein bißchen unspezifisch. Anfang Oktober sollte in den Südwestalpen in aller Regel kein Problem sein, wenn auch etwas frisch, Ende Oktober dürfte genau das Gegenteil der Fall sein....
  • Diabeto17, 24.05.2018, 20:00 Uhr
    Stimmt! Genau wäre Anfang Oktober:)
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Colli di San Fermo: Il Colletto

  • potifa, 07.05.2018, 15:46 Uhr
    Ich hab heute auf der Karte zufällig entdeckt, dass es inzwischen eine dritte Variante zum Colli di San Fermo gibt. Technisch betrachtet ist das nicht nur eine Variante, sondern ein eigenständiger Pass (geht hoch bis auf ca. 1250m). Er steht jetzt auf meiner Agenda, aber hier erstmal nur Links.

    Beschreibung (auf Italienisch): http://bikenok.altervista.org/la-strada-verde-dei-colli-di-san-fermo/
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=s5fHwkcmmM0

    2009 ist hier noch ein Amerikaner rüber, als es noch nicht neu asphaltiert war.
    http://cycloclimbing.com/bergamo2009/alp2.html

    Ach so: Geht in Tavernola am Westufer des Sees los und dann über Vigolo hoch Richtung Colle di San Fermo. Angesichts der versprochenen Panoramablicke auf den See dürfte das ein neuer Höhepunkt des Reviers sein. Auf meiner To-Cycle-Liste steht er nun ganz oben.
  • AP, 08.05.2018, 07:10 Uhr
    Klingt nach einer schönen Strecke......aber Jerry ist in Wirklichkeit Schwede....

    Gruß
  • potifa, 08.05.2018, 07:12 Uhr
    Ups! ;)
  • potifa, 23.05.2018, 20:20 Uhr
    So, bin's jetzt gefahren. Sollte man ihn dann als separaten Berg einreichen oder nur als Auffahrt? Jedenfalls schon mal: auf den letzten 3km gibt es noch fünf kurze Stücken Naturstraße, die aber jeweils nicht länger als 200m sind und mit dem Rennrad auch gefahren werden können. Das Strava-Segment hat über 1500 Platzierte, also ist die Auffahrt lokal wohl recht bekannt - ich hab aber nur einen Radler getroffen. Ausblicke auf den See gibt es massenweise.

    Als Abfahrt taugt diese Variante nur sehr bedingt, weil im oberen Teil, wo es hinter Vigolo steil wird, alle 50m eine 10cm breite Entwässerungsrinne quer über die Straße geht. Das ist hoch schon etwas nervig, aber auf der Abfahrt sicher auch eine Belastung fürs Material. Die Schotterstücke dagegen sind fast flach, wären also auch abwärts fahrbar.
  • AP, 24.05.2018, 06:58 Uhr auf potifa
    Hört sich an wie ein eigenständiger Paß....wie weit ist es vom Übergang bis Colli San Fermo?
  • potifa, 24.05.2018, 07:02 Uhr
    Nicht weit. 3,3km von Pass zu Pass und 2km lang ist die Abfahrt vom Coletto, bis sie in die Südanfahrt vom San Fermo einmündet. Die Südanfahrt ist also bis auf das letzte Stück identisch. Am Coletto kommen da nochmal 100hm zusammen.
  • AP, 24.05.2018, 19:52 Uhr auf potifa
    Na dann....eigener passo, avanti!
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Breitebene: Fehler in der Beschreibung

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Malta-Hochalmstraße: Tunnel

  • Gast, 19.02.2008, 08:54 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Wegen einiger Unfälle sind die Tunnel seit letztem Jahr teilweise gesperrt. Es gibt aber zumindest mountaibike-geeignete Umfahrungen (alte Straße).
  • kletterkünstler, 21.02.2008, 00:13 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Den ersten Tunnel und den Lange Wand Tunnel kann man auf einem asphaltierten Weg umfahren, was ich selber zuerst nicht gesehen hatte, dann aber doch bemerkt, denn ohne Licht in den Lange Wand Tunnel ging gar nicht. Man muss nur über die Leitblanke hüpfen und schon geht's weiter. bin selber 2004 dort gewesen.
    Und denn letzten (allerdings beleuchteten) Tunnel kann man vermeiden, indem man zugegebenerweise regelwidrig auf der Gegenfahrbahn fährt, die führt nicht durch einen Tunnel, sondern an der Wand vorbei. bin ich selber auch gefahren, da ich nicht wusste, dass der Tunnel doch beleuchtet war. Ist natürlich nicht ganz ungefährlich.
    Weiß ja jetzt nicht welche gesperrt sind.
  • Hugo_Koblet, 02.09.2009, 17:01 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr auf kletterkünstler
    Bin die Malta-Hochalmstrasse Ende August 09 gefahren. Tolle Ausfahrt an einem herrlichen Spätsommertag auf einer malerischen Strecke. Verkehr war auch nicht weiter stöhrend (Montag und später Nachmittag).

    Alle Tunnel waren offen. Von der Umfahrung hab ich da noch nicht gewusst. Der erste lange Tunnel ist wirklich verdammt dunkel. Licht ist obligatorisch und wird (wohl stichprobenartig) bei der Mautstelle eingefordert.

    Auf zwei Teilstücken ist die Strasse einspurig mit Ampelregelung. Warten lohnt sich hier -zumindest aufwärts - nicht, da man die ganze Strecke sowieso nicht während der Grünphase schafft.
  • DocNock, 06.09.2009, 17:55 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Wären die Tunnnel nicht, müsste man der Landschaft einen fünften Stern verpassen! Der Blick hinunter zum Kolbreinspeichersee ist wirklich fantastisch und die unaufhörlichen Wasserfälle tun ihr übriges. Überhaupt ist die gesamte Strecke wie aus einem Film von einem Kalifornischen Canyon. Leider hat es bei meiner Durchfahrung am 04.09.09 wie aus Eimern geschüttet, trotzdem hat mich die Athmosphäre richtig gepackt.
    Würde eigentlich jedem abraten ohne Beleuchtung in den ersten Tunnel zu fahren. Ich hatte kein Licht dabei und musste wirklich bis zum Schluß zittern, heil durchzukommen.
  • SkiGünni, 28.09.2009, 18:17 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Bin die Straße am Samstag gefahren. Bis auf den 1. Tunnel der wirklich Stockdunkel ist, ist es kein Problem, die anderen Tunnel sind beleuchtet. Ich hatte nur ein Rücklicht dabei, hat gereicht. Die Ampelphase mit 20 Min. is "Banane" es ist genügend Platz am Rand falls doch mal einer von oben kommt. Ein Traum die Straße!
  • nik0506, 08.09.2012, 10:36 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Servus,

    laut Karte zweigt in Malta eine Straße zur Kramerhütte ab und in Koschach zum Gößkarspeicher.
    Ist die beiden Anstieg schon mal wer gefahren - wie siehts aus mit Teer??? Möchte nächste Woche zum Stausee hoch - da kann man die anderen Anstiege noch mit anhängen..

    LG
    nik
  • nik0506, 08.09.2012, 10:46 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr auf nik0506
    OK - grad gefunden...

    zur Kramerhütte ist scheinbar geteert - 7,5km / 790hm ;-)
  • nik0506, 08.09.2012, 10:53 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr auf nik0506
    scheinbar ist auch zum Gößkarspeicher geteert - mal sehen wenn ich hochradl schreib ich an Beitrag...
  • nik0506, 11.09.2012, 20:00 Uhr auf nik0506
    so war heute nach der Malta noch am Gößkarspeicher - sehr empfehlenswert

    bei Gelegenheit schrieb i was...
  • Azevedo100, 22.05.2018, 12:18 Uhr
    Bin Pfingstmontag hochgefahren. Licht ist sehr empfehlenswert. Wie oben erwähnt ist der erste Tunnel unbeleuchtet, aber mit gutem Belag. Kurz vor dem Gipfel kommt Tunnel sechs, welcher nach einer Rechtskurve ebenfalls unbeleuchtet und recht lang ist, dazu noch sehr löchriger und nasser Asphalt....und saukalt.
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Schönfeldsattel: Vorsicht beim Downhill

  • mrudnicki, 19.06.2016, 19:19 Uhr
    Ich bin den Abschnitt von Schönfeld nach Innerkrems am 18.06.2016 bei strömenden Regen gefahren. Der Straßenbelag ist immer noch in einem sehr schlechten Zustand, ein Platten war die Folge. Äußerste Vorsicht ist geboten!
  • running_greenhorn, 21.05.2018, 22:33 Uhr 21.05.2018, 22:47 Uhr
    Die L19 zwischen Kremsbrücke und Innerkrems ist nach einem Erdrutsch Mitte April 2018 bis auf Weiteres in beide Richtungen gesperrt. Umfahrung der Gefahrenstelle ungewiss (ich war nicht dort, habe aber die Schilder gesehen; siehe auch ÖAMTC, Liste gesperrter Straßen). Zwischen Innerkrems und dem Schönfeldsattel ebenfalls in beide Fahrtrichtungen gesperrt, die Gefahrenstellen ist aber mit dem Fahrrad mühelos passierbar, d.h. die Zufahrt zur Nockalmstraße von Pichlern ist gesichert.
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Molzenhof: möglicher Anschluss

  • thelonious, 20.05.2018, 15:11 Uhr 20.05.2018, 19:49 Uhr
    in der Nähe gibt es scheinbar (der osm-Karte nach) noch eine weitere hier noch nicht vermerkte Auffahrt zu einem Gipfel einige Kilometer nordöstlich, die ich mir gern bei nächster Gelegenheit anschauen würde: von Eschbach Obertal über Grundhof zum Lindlehof. Ebenfalls der Karte nach gibt es da allerdings nach Grundhof eine 500m Lücke in der Asphaltierung. Ohne eine Unterbrechung sollte Lindlehof über St. Peter anfahrbar sein.

    ps: In der Auffahrtsbeschreibung ist ein Tippfehler: an der ersten Gabelung wie im Bild beschrieben _rechts_ halten, dann danach _links_
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Trainingswoche Provence, 19. bis 26. Mai 2018: Yeah!

  • Jan, 19.05.2018, 22:42 Uhr
    Sagt le monsieur avec des cheveux longues
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Hahntennjoch: Eröffnung

  • kamuffell, 18.05.2018, 23:06 Uhr
    Zufälligerweise war ich genau um 11:57 bei der Ampel und um 12:00 war Pass Eröffung 2018 bist fast oben mit noch wenig Verkehr. Schöne Auffahrt.
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Val de la Mare: Profil und QDH sind faul

  • Uwe, 05.02.2018, 16:08 Uhr
    Hallo!
    Hier ist zwar der hinterlegte Track in Ordnung, aber das angezeigte Profil und die QDH sind falsch. Das Profil bricht kurz hinter Cogolo ab.
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 05.02.2018, 20:40 Uhr
    Hi Uwe,
    dein Hinweis ist korrekt. Ich habe dies bereits vor einigen Tagen weitergeleitet und hoffe auch, dass Das Profil noch aktualisiert wird!
    Viele Grüße, Winni
  • AP, 05.02.2018, 21:38 Uhr
    Habe den track noch mal hochgeladen, vielleicht tut sich bis Ende der Woche was

    Gruß

    AP
  • Uwe, 05.02.2018, 22:54 Uhr auf AP
    Danke. Ich wollte nicht wieder mal meckern, sondern mir fiel nur die geringe QDH bei recht ansehnlichem Höhenunterschied auf. So eine defekte QDH macht den Anstieg sportlich unattraktiv.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 06.02.2018, 09:44 Uhr auf Uwe
    Nach hinten raus wird das Teil brutal rot......
  • kletterkünstler, 07.02.2018, 11:47 Uhr auf AP
    Oh ich hatte den schon vorher nochmals hochgeladen.
  • Winni19, 01.03.2018, 13:08 Uhr
    Könnt ihr nochmal bitte schauen, ob eine Korrektur der QDH und des Profils möglich ist? :)
  • kletterkünstler, 01.03.2018, 13:38 Uhr auf Winni19
    Komisch. Ich hab's jetzt nochmal hochgeladen. Mal sehen, ob sich in den nächsten Tagen was tut, sonst muss der Chef ran, wenn er aus Südafrika zurück ist.
  • Winni19, 25.03.2018, 21:38 Uhr
    Nochmal ne kurze Erinnerung. :)
    Könnt ihr es erneut versuchen?
  • Uwe, 25.03.2018, 21:57 Uhr auf Winni19
    Hallo Winni!
    Ich hatte mir auch extra mal die Daten im Tourenplaner angesehen, ob es von der Seite her einen Grund gibt, warum das Ergebnis Murks ist, aber die Daten sind in Ordnung.
    Also noch mal für die Heinzelmännchen im QD-Hintergrund: Start-ID 2403031, Ziel: Val de la Mare ID 82381. Das sind 15,8 km mit 1008 hm.
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 27.04.2018, 10:12 Uhr
    Nochmal ne kurze Erinnerung. :)
    Könnt ihr es erneut versuchen?
  • Jan, 16.05.2018, 16:21 Uhr auf Winni19
    Hallo zusammen,
    das ist in der Tat erstaunlich. Ich schätze mal, dass es damit zu tun wird, dass einmal erzeugte Daten nur sehr unregelmäßig, wenn überhaupt, erneuert werden.

    Das müssen wir uns angucken, und wird sicherlich nicht schnell zu beheben sein.

    Schönen Gruß, Jan
  • Uwe, 16.05.2018, 16:46 Uhr 16.05.2018, 16:47 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Zum Glück sind mir nicht viele Fälle bekannt, wo so ein dämlicher Fehler existiert und sich hartnäckig weigert, sich behandeln zu lassen.
    Im schlimmsten Fall müsste man vielleicht den ganzen Pass aus dem Pässelexikon löschen (natürlich die Textinhalte usw. vorher sichern) und dann ganz neu anlegen? Ist bestimmt nervig, da man die ganze Mannschaft behelligt, die irgend etwas damit zu tun hat.
    ...und alles nur, weil ich mal irgendwann Langeweile hatte und eine Region durchrecherchiert habe...
    Viele Grüße, Uwe
    ...und dir noch mal herzlichen Dank für die Existenz und den Betrieb der besten Rennradseite unter der deutschsprachigen Sonne...
  • Jan, 16.05.2018, 17:45 Uhr auf Uwe
    Hi Uwe,
    danke für die Blumen.
    Ich denke, wir müssen nur auf quaeldich-Seite den richtigen Schalter finden. Das wird zu stemmen sein. Bringt jetzt nichts, einen Pass zu löschen, der dann neu angelegt wird, das erzeugt andere Probleme :)
    Schöne Grüße, Jan
  • Uwe, 16.05.2018, 17:56 Uhr auf Jan
    Dann ist es ja gut, dass ich den Fehler nicht begehen kann und etwas lösche ;-)
    Viele Grüße, Uwe
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Urberg: Tollerr Tipp

  • titan3, 13.05.2018, 16:02 Uhr
    Wirklich ein Tipp. Mit einer vernüftigen Übersetzung (34/30 oder 34/32) klappts auch mit dem Rennrad ganz gut. Der Hof Höll ist im übrigen derart idyllisch gelegen, dass er den Namen nicht verdient, die Zufahrt vielleicht schon eher. Wirklich anstrengend fand ich dann die Rückfahrt vom Schluchsee nach Zürich, wo ich auch gestartet bin. Die Höll hatte Nachwirkungen.

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Geishöhe: Asphalt

  • Reinhard75, 13.05.2018, 15:33 Uhr
    Ich bin gestern die Geißhöhe gefahren - perfekter Asphalt!
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Sattelegg: Verkehr

  • radrennrad, 13.05.2018, 15:26 Uhr
    Viel Verkehr an den Wochenenden. Vor allem Motorradfahrer die alles geben und auf den relativ engen Strassen nahe vorbeirasen.
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Trainingswochenende in den Vogesen 2018: Gänseleberbude

  • AP, 13.05.2018, 10:09 Uhr
    Schön, daß sich noch jemand an den Vollflop erinnert.

    Ich glaube übrigens, daß stb72 Schuld war, weil er als echter Schwabe gleich die Kellnerin gefragt hat, ob es Mengenrabatt auf den Edelzwicker gibt.
  • stb72, 13.05.2018, 14:30 Uhr 13.05.2018, 14:32 Uhr
    meines Wissens sind wir überhaupt nur wegen dir da hoch,
    da du nach Nahrung gebettelt hast aufgrund der vorangegangenen Strapazen.
    Ich hätt locker noch weiter fahren können.
    Und Edelzwicker mag ich nicht ;-)
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Colle di Tenda: Tenda-Tunnel ab 4. Mai 2018 auf unbestimmte Zeit geschlossen

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Pasul Bâlea : Tour of Sibiu

  • kletterkünstler, 14.07.2013, 04:33 Uhr
    Der Balea war am Freitag das Ziel der Tour of Sibia. Was man nich alles so lernt, wenn man radsport-news liest :-)
    Mal kurz das Etappenschema angeschaut, folgte der Aha-Effekt. Balea da war doch was. Aber Jan, die rumänische Flagge aufzutreiben, kann doch nicht so schwer sein ;-)

    Gestern folgte dann die nächste Bergankunft am ebenfalls beschreibungswürdigen Paltinis (1438m). Scheint also eine nette Klettergegend zu sein. Wer also noch weiße Flecken auf der qd-Landkarte sucht, wird hier sicher fündig.
  • izakstern, 09.05.2018, 01:45 Uhr
    Hätte zu Paltinis Fotos und könnte auch eine Beschreibung erstellen, habe nur keine Höhendaten...
    So geht es mir mit 3-5 kleineren Anstiegen, die auf jeden Fall dokumentierwürdig sind... :)
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Schallenbergpass: Töffstrecke

  • Earlito, 06.05.2018, 23:36 Uhr
    Der Schallenbergpass ist landschaftlich eigentlich ganz schön, leider versauen die Töfffahrer und die übermotorisierten Autofahrer die schöne Auffahrt. Wenn möglich unbedingt das Wochenende vermeiden!
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Lago di Colomba: Alternativroute

  • Manny01, 01.05.2018, 20:14 Uhr
    Von Osten kann man den Lago di Colomba über einen Teerweg von Fornace in Angriff nehmen, an einem nette Waldimbiss vorbei (Baita Imperiale). Leider gibt es eine Waldwege-Schiebestrecke am Ende zum See hin, da ca. 600 m nicht mehr asphaltiert sind.
  • Cinelli09, 03.05.2018, 14:07 Uhr
    Interessant.Wie und wo steigt man da in Fornace ein ? Ist der so zu bewältigende Höhenunterschied in etwa der gleiche wie bei der normalen Südanfahrt über Sant` Agnese ?
  • Manny01, 05.05.2018, 15:47 Uhr
    Die Strecke ist etwas kürzer als über Sant Agnese, aber das tut sich nicht so viel. Hphenmeter dürften die gleichen sein. Es ist eine noch ruhigere Nebenstrecke, allerdings mit einem ungeteerten Stück Waldweg am Ende zum See hin. In Fornace muss man beim Hubschrauberlandeplatz / Sportplatz nach rechts abbiegen, leicht hoch fahrend durch einen Steinbruch durch. Dann kommt ein Waldimbiss und dann irgendwann das Stück unbefestigter Waldweg (rechts abbiegen am Ende des Teerweges)
  • Cinelli09, 05.05.2018, 18:09 Uhr auf Manny01
    Danke für die Info.Werd ich glatt mal ausprobieren.
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Hocheck (Gutensteiner Alpen): Mautstraße seit 28.4.2018 wieder geöffnet

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Passo del Redebus: Nordrampe von Sover aus!

  • Peter, 02.06.2014, 15:07 Uhr
    Zur Beschreibung gehört m.E. schon die gesamte Anfahrt vom Cembratal / Ort Sover aus. Die ersten 3 km haben es dabei satt in sich mit meist zweistelligen (bis 15) Steigungsprozenten. Dann geht es dafür relativ eben dahin bis Brusago und unschwierig bis Centrale bevor die restlichen 4 km bei kaum unter 10% nochmals die Beine fordern.Die Alternative für den Kracher von Sover aus wäre die Wahl der Straße ca. 2 Km Cembra-talabwärts über Valcava nach Brusago. Gerade wenn man noch mehr vorhat, sollte man sich diese Variante gönnen, weil die Straße gleichmäßig und moderat steigt.
  • tobsi, 02.06.2014, 21:08 Uhr
    Varda oder Centrale als Ausgangspunkt ist meiner Meinung nach schon richtig, aus dem Cembratal führen mindestens drei Auffahrten nach Centrale und die Auffahrt von Sover ist halt nur eine mögliche Variante.
    Und der Giro d´Italia hat den Redebus auch erst ab Centrale als Auffahrt drin gehabt, obwohl sie über Sover hoch sind.
  • Johjoh66, 17.07.2017, 21:15 Uhr
    bin auch die von Peter beschriebene Rampe aus dem Cembratal auf die Hochebene "di Piné" gefahren und zumindest sollte man erwähnen, dass einem diese schon gehörig in den Beinen steckt, wenn man den eigentlichen Pass fährt!
  • Manny01, 01.05.2018, 20:05 Uhr
    Die Auffahrt von Sover über Brusago gehört nicht zum Passo del Redebus, da in Brusago im Ort ein eigener Pass (unbenannt) überquert wird und die Straße von Brusago nach La Centrale/Varda wieder abwärts fällt (Fließrichtung des Bachlaufes). Streng genommen müsste die Auffahrt von Segonzano an den Erdpyramiden vorbei als Ausgangspunkt zählen, aber der Fahrweg erscheint mir nicht durchgängig zu sein (Erfahrungen?).
    Anmerkung zu Varianten: Von Sover nach Brusago ist die Seitenstraße über Valcava eindeutig schöner als die Hauptstraße, da gleichmäßiger steil und kein Verkehr.
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Montiggler Seen: Forststrasse asphaltiert?

  • didimuc, 23.04.2018, 19:01 Uhr
    Hallo,
    Du schreibst:
    "Der Montiggler See ist ein zweiter Übergang, der einerseits über Eppan von Norden und andererseits vom Kalterer See auf Asphalt angefahren werden kann. Die Südseite ist dabei eine für den Autoverkehr gesperrte Forststraße.. "
    Ist es so gemeint, dass auch die südliche Forststrasse asphaltiert ist?

    Danke für die Info,
    Didi
  • potifa, 23.04.2018, 20:14 Uhr
    Ja. Genauso ist das gemeint. Der Weg vom Süden ist als Forststraße ausgezeichnet, deshalb eigentlich für den Verkehr gesperrt und wegen Schranken oben und unten für (unautorisierten) motorisierten Verkehr auch wirklich nicht zugänglich, aber asphaltiert.
  • didimuc, 23.04.2018, 20:38 Uhr auf potifa
    Vielen Dank! Ich war zwar schon ziemlich oft in Bozen & Umgebung, aber diese Strasse habe ich bisher noch nicht ausprobiert.
  • potifa, 23.04.2018, 20:49 Uhr auf didimuc
    Falls es hilft: hier ist ein Link zur Strecke, wie ich sie gefahren bin: https://www.strava.com/activities/1412025562
  • Cinelli09, 24.04.2018, 11:47 Uhr auf didimuc
    Didi,alternativ geht auch der schöne Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse von der südlichen Stadtgrenze Bozen unterhalb Schloß Sigmundskron über Frangart,Girlan nach Eppan,man kommt am großen Kreisverkehr raus,wo dann links weg die Straße zu den Montiggler Seen führt.Kennst vermutlich eh.

    Die von potifa zitierte Straße kenn ich allerdings auch nicht.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 11:52 Uhr 24.04.2018, 11:59 Uhr auf potifa
    Hallo potifa,wenn ich Deine Strava-Aufzeichnung ansehe,gehe ich mal davon aus,daß das keine mysteriöse "Forststraße" ist,sondern die pista ciclabile auf der ehemaligen Bahntrasse,führt durch 1/2 beleuchtete Tunnels,isn`t ? Siehe meinen post an didimuc.


    P.S. Sorry an alle,merke jetzt erst,daß eine Straße von SÜDEN gemeint ist.Hat also mit dem von mir genannten Radweg von Norden nix zu tun.Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Die Straße von Süden ist allerdings interessant,kenn ich noch nicht und werde sie beim nächsten Mal ausprobieren
  • potifa, 24.04.2018, 11:57 Uhr
    Nein. Die pista ciclabile (die längeren Tunnel sind übrigens beleuchtet) habe ich von Norden bis Eppan genutzt. Dann bin ich hoch zu den Seen und hinter Montiggl über besagte Straße durch den Wald runter zum Kalterer See. Im unteren Teil der Abfahrt traf ich dann auf den Radweg von Kaltern her.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 12:02 Uhr auf potifa
    Danke,hatte mich soeben selbst schon korrigiert.Ich gehe mal davon aus,daß Deine Straße irgendwo mal von der pista ciclabile Kalterer See/Kaltern-Eppan nach rechts abzweigt.Ist da Montiggler See beschildert ?
  • potifa, 24.04.2018, 16:55 Uhr
    Nein. Ausgeschildert ist beim ersten Abzweig Frühlingstal. Die eigentliche Straße ist dann gar nicht ausgeschildert, aber an der Schranke, hinter der die Straße bergauf führt, ersichtlich. Ein GPS-Gerät hilft hier wirklich. Oder einfach beim ersten Mal von Montiggl ins Frühlingstal abwärts fahren - da gibt es keine Alternativen.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 17:29 Uhr auf potifa
    Danke.Das Frühlingstal kenn ich.Ich kann mir in etwa vorstellen,wo der Abzweig ist.Wobei ich meine,daß es da mehrere Abzweige gibt.Trial and Error ist angesagt ;-)
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Saisonstart im Rheingau, 20.-22.4.2018: Feldberg

  • AP, 22.04.2018, 07:26 Uhr
    Hoppla, hatte den Saisonstart gar nicht auf dem Radar. Am Feldberg dürften wir uns um ein paar Stunden verpaßt haben, ich war gegen 9 oben.....so warm war es im April dort zuletzt in 2007. Noch viel Spaß euch allen,,,,,
  • Droopy, 22.04.2018, 20:39 Uhr
    Kunststück Axel,der richtige Saisonstart ist ja auch der 1.Januar...
  • Cinelli09, 23.04.2018, 11:22 Uhr
    "Saisonstart" klingt nach nem guten Witz.Ich war gestern mit welchen in der Innsbrucker Gegend unterwegs,da hatte jeder von denen seit Jahresanfang schon zwischen 8.000 und 10.000 km und 60.000 bis 80.000 Hm in die Knie geschraubt....aber die Tiroler (Nord und Süd) sind eh die härtesten unter den harten Hunden
  • Droopy, 23.04.2018, 12:30 Uhr
    "Tiroler" Ja nee is klar, da war ja auch so wenig Schnee dieses Jahr...eher wohl das Black Lions-Team aus Kenia. Hast wieder mal zu tief insTgnseer Special geschaut Günter...Trotzdem schöner Schmarrn den Du hier aufträgst...
    ;o)
  • Cinelli09, 23.04.2018, 14:06 Uhr auf Droopy
    Hey Droopy,was heißt "Schmarrn",schön den Ball flachhalten.Bloß weil Du im Jahr maximal 3.400km und 4.474 einhalb Hm packst ;-) Hab ich gesagt,daß die das in Tirol reingefahren haben.Einer war in Südafrika,einer auf Teneriffa 2 Wochen und der dritte 3 Wochen auf Grande Canaria.Selber hab ich nur mit hier fahren (ohne Malle) 40.000 Hm und 3.500km seit 01.01. in den Knochen.Allein die letzten 3 Tage davon 8.700 Hm .Is halt nicht für Luxemburger Schattenparker,und geht auch nur mit Campa-Vollausstattung - nothing for ungood ;-)
  • Droopy, 23.04.2018, 14:13 Uhr auf Cinelli09
    Südafrika, Teneriffa, Gran Canaria...so hart sind also die Tiroler, hab ich mir doch fast gedacht. Weich wie Camenbert passt besser zu Deiner Sonnen-Flüchtlingsgruppe...
    ;o)
  • Cinelli09, 23.04.2018, 14:58 Uhr auf Droopy
    Hauptsache treten bis zur Besinnungslosigkeit - ist doch wurscht wo,und wenns bei den Bananenbiegern und Sonnenflüchtern ist . Host mi.....
  • Droopy, 23.04.2018, 15:24 Uhr
    Ja genau treten bis zur Besinnungslosikeit damit die Wadln hard uns Hirn schee weich wird...Pfiat di
  • Cinelli09, 23.04.2018, 16:28 Uhr auf Droopy
    Hiermit wird Dir hochnotpeinlich die https://www.amazon.de/Riesen-Bayern-Einb%C3%BCrgerungsurkunde-A4-Urkunde/dp/B00J84F3HY verliehen.
    Erweise Dich dieser würdig und vernichte täglich min. zwoa Moaß Tgseer Special ;-)
  • Droopy, 23.04.2018, 21:19 Uhr
    Ich bekenne mich schuldig und sage fürwar "JA ich will" ,so war mir der liebe Gott, die CSU und das bayrische Reinheitsgebot von 1516 helfen
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Stromberg: Auffahrt von Sayn ist saniert

  • sugu, 22.04.2018, 12:08 Uhr
    Nach fast zweijähriger Bauzeit ist die Straße und der Felshang saniert und es ist ein schöner, glatter Asphaltbelag. Wermutstropfen: Die Bäume sind weg und Fels und Straße liegen nachmittags voll im Sonnenschein. Bei 25° Grad im Schatten kletterte das Thermometer im Hang in der Sonne auf 38°. Dann darf man sich mental einen Härtestern mehr gönnen.

    Während der Bauzeit ging die Umleitung über Isenburg. Durch diese Beanspruchung wurde die Straße stark strapaziert und wird jetzt saniert (Stand: Frühjahr 2018)
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Colle di Nava : Verkehr

  • potifa, 16.04.2018, 22:32 Uhr
    Ich möchte mal anmerken, dass ich vermute, dass der Verkehr nicht immer so grauenhaft ist wie beschrieben. Ich bin den verwandten Colle San Bernardo letztes Wochenende gefahren. Auf der langen Anfahrt über die Hauptstraße von Ceva her fand ich den Verkehr nun absolut nicht stark. Ist aber auch noch nicht Saison.
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Saisonauftakt Provence, 7.-14. April 2018: Episch!

  • Jan, 10.04.2018, 20:56 Uhr
    Wahrlich episch, Tom!
    Die Bilder bezeugen es: http://www.quaeldich.de/touren/saisonauftakt-provence-7-14-april-2018/bilder/fun-type-2-am-mont-ventoux/
    Auch Steffen hatte noch ein tolles Selfie vom Schnee am Ventoux, das würde noch gut dazu passen. Mittlerweile ist es wieder gelöscht.

    Herzliche Grüße und viel Erfolg bei der Überwindung des Zwischentiefs wünscht
    Jan
  • hifi, 10.04.2018, 21:24 Uhr
    Hi,
    dann werden es wohl eher winterliche Touren, aber natürlich episch! Kai und ich folgen ab Freitag den Spuren der Helden der Provence. Wie schon bei den Six Days berichtet, fahren wir auch nach Isle sur la Sorgue und zwar morgen. Da der TGV bestreikt wird, erfolgt die Anfahrt - nein, diesmal nicht mit dem Rad - sondern mit dem Auto. Vielleicht sehen wir uns ja auf ein Bièrre Allemande.

    Viele Grüße und viel Spaß weiterhin

    Christoph

  • Cinelli09, 12.04.2018, 17:22 Uhr
    Na ja,"episch" ?

    Früher,als man die Dinge noch beim Namen nennen durfte,hätte man gesagt : Mistwetter,Misttour,ein Tag zum aus dem Leben streichen,zum vergessen,zum abhaken....,Bock versaut,Klamotten versaut,selber versaut und durchgefroren . Ich kenne die Provence auch bei solchem Wetter - und dazu noch das grausame Essen,gell Tom ;-)

    Richtig ist nur folgendes : merkwürdigerweise bleiben einem eher solche "epischen" Tage in (mit zunehmendem zeitlichen Abstand verklärender) Erinnerung als die zahlreicheren Schönwetter-Radtage.Der Rennradler is a Viech

  • Uwe, 12.04.2018, 18:05 Uhr 12.04.2018, 18:13 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter!
    Bei Sonnigem Wetter einmal um den Baggersee mit Picknickkorb auf dem Gepäckträger kann jeder!
    Viele Grüße, Uwe (der auch schon epische Touren gefahren ist ...)

    Edit macht mich gerade noch auf die epische Radtour unseres lieben Tom in vergangenen Tagen aufmerksam. Vermutlich hatte er dabei sonniges Wetter... http://www.quaeldich.de/forum/sonstiges/radfernwanderwege/?ID=38739
  • Jan, 13.04.2018, 10:53 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter,
    das ist das, was ich auch immer sage: Das schlechtere Wetter schreibt die besseren Geschichten. :)
    Klar, und das ist auch nur ein billiger Euphemismus für "Mistwetter,Misttour,ein Tag zum aus dem Leben streichen,zum vergessen,zum abhaken....,Bock versaut,Klamotten versaut,selber versaut und durchgefroren".
    :D
    Herzliche Grüße, Jan
  • Cinelli09, 13.04.2018, 12:35 Uhr 13.04.2018, 13:14 Uhr auf Jan
    Servus Jan,alter Euphemist und Marketing-Sprech ;-)

    ja,das is es schon,der "schönste" Radtag der sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat war,als ich ca. eine 1 Stunde vor dem Troß die epische Giro-Etappe im Juni 1988 über den Gavia gefahren war.In Santa Caterina habe ich Helden heulen sehen https://www.youtube.com/watch?v=Tjl11F9o7tk (und sonst noch jede Menge Videos davon auf youtube)
    Objektiv betrachtet war dieser Radtag natürlich zum vergessen

    Saluti Günter

    P.S. Die Gruppe hat diese Woche in Südfrankreich wegen der permanenten Südlage schon extremes Pech,während hier in den Nordalpen jetzt schon seit 7 Tagen schönstes störungsfreies Frühlingswetter herrscht,bedingt u.a. eben durch die Südföhnlage.Wurde auch gleich gnadenlos ausgenutzt mit 5 Tourentagen im Salzkammergut/Tauernbereich und BGL-Land.Schon verrückt die Wetterwelt ;-(
  • Uwe, 13.04.2018, 14:24 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    So schlecht war das Wetter in deinem Video ja auch nicht. Immerhin sind die noch in kurz-kurz unterwegs. Das ist Heulen auf hohem Niveau ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.04.2018, 15:04 Uhr 13.04.2018, 15:07 Uhr auf Uwe
    Ja,aber Du mußt mal die Storys zu den kurz-kurz Fahren recherchieren.Die mußten ein paar km nach der Paßhöhe völlig im Delir von den Betreuern von ihren Rädern runtergeeist werden.Da haben sich angeblich die irrsten Szenen abgespielt.Nur der Andy Hampsten-da Amerikaner-war schlau und hat sich im Vorfeld eine Wollmütze (so eine Art Sturmhaube) und Winterhandschuhe organisiert und war da natürlich fein raus.Unsereiner war logischweise auch warm eingepackt so daß der Gavia problemlos (na ja) befahrbar war.Spaß war es halt keiner (in Bormio hatte mich Mutti im VW-Bus WoMo empfangen,da gabs erst mal ein warmes Süppchen.Der eigentlich noch geplante Stelvio fiel dann mal aus)

    P.S. Heute würd ich so einen bullshit nicht mehr machen.Aber was waren wir damals jung und unbekümmert (auch Du,lieber Uwe,oder) ;-)
  • Uwe, 15.04.2018, 19:19 Uhr auf Cinelli09
    Damals waren wir sportlich, jung und schön.
    Jetzt sind wir nur noch ..., ... und ...
    So ändern sich die Zeiten ;-)
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Schwarzwald Neue Wege

  • Fabiolous, 09.04.2018, 15:28 Uhr
    Hallo liebes Forum!,

    sind hier jemandem sehr steile, asphaltierte (enge Kurven sind gerne gesehen) und am besten wenig befahrene Wege im Nordschwarzwald bekannt?
    Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

    LG Fabio
  • Jan, 09.04.2018, 15:47 Uhr
    Bestimmt, versuchs mal mit dieser Sortierung:
    http://www.quaeldich.de/regionen/nordschwarzwald/paesse/?order=QDH
    Schönen Gruß, Jan
  • bruckner13, 09.04.2018, 23:03 Uhr 10.04.2018, 08:06 Uhr auf Jan
    Da traut sich doch tatsächlich ein Berliner den ersten Vorschlag zu machen!
    Das hab ich mich als Auswärtiger nicht getraut.
    mein Tipp:
    Achern - Hornisgrinde (Nord-Süd-Überschreitung) - Frühstück am Mummelsee - Ruhestein - Allerheiligen - Oppenau - Zuflucht über Maisbach - Mittagspause in Baiersbronn-Obertal - Schliffkopf - Seibelseckle - Seebach - Schönbüch - Sachbachwalden - Achern

    Ob man aber auf dieser Runde sehr steile Wege findet, ist Definitionssache. Längere Passagen mit deutlich über 10% gibt es jedenfalls zu Hauf. Jedoch nirgends mehr als 15%. Sicher ist die Runde -wenn man vor 9 Uhr beginnt- auch verkehrsarm, mehr als die Hälfte der Anstiege sind quasi verkehrsfrei (B500 praktisch nur in den Abfahrten). Hinzu kommt die meist traumhafte Landschaft (bald Obstblüte!) und die 20km Bolzerabfahrt (zu zweit oder dritt abwechseln) vom Ruhestein nach Oppenau.
    100km 2550 Hm, klingt nicht viel, ......
    .....und wenns nicht steil genug war, beim nächsten mal einfach einen 10-Kilo-Rucksack mitnehmen.
    LG Peter
  • AP, 10.04.2018, 10:09 Uhr
    Mir fällt die Teufelsmühle und der Weithäuslesplatz ein, haben beide ordentliche Prozentzahlen (siehe Passlexikon)
  • Uwe, 10.04.2018, 15:22 Uhr
    Hallo Fabio!
    Bin zwar nicht aus der Ecke, aber das da http://www.quaeldich.de/touren/fruehlingshoehenmeter-im-schwarzwald_a/ war streckenweise steil.
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 10.04.2018, 22:36 Uhr
    Servus Fabio,

    falsche Region? Alternativen im Allgaeu, Kandidaten in Kaernten oder Wahnsinn im Wallis wuesste ich reichlich. Immerhin bist du (als Duesseldorfer muss ich das erwaehnen) rechtsrheinisch im Schwarzwald noch besser bedient als linksrheinisch in den Vogesen. Da habe ich nur Flaechstuecke (gemaess "stb72" unter 10 %) gesehen.

    Das einzige, was ich als sehr steil empfunden habe, war die Direttissima vom Schauinsland ab Neuhof zum Wiedener Eck. Zur Not noch die Stohren-Variante auf den Schauinsland. Kurze Stiche gibt es suedlich von Muehlenbach von der L294 westlich abzweigend dem Flachenbergbaechle (sic!) entlang oder von St. Maergen den Klausenweg hinueber zur L128. Aber das ist alles schon eher Mittel- bis Suedschwarzwald. Dennoch schoenes Gebiet.

    Tschoe!

    Axel
  • Jan, 11.04.2018, 10:53 Uhr auf artie_1970
    Hi Axel,
    off topic: ich habe gerade deine Erste-Pass-Geschichte gelesen: genau so ging es mir auch. An den Hügeln des Siebengebirges hatte ich gelernt, dass ich ein guter Bergfahrer bin. Meine Rudererlunge reichte Vollgas für 8 Minuten. Danach war im Schweizer Jura aber noch lange nicht Schluss mit den Anstiegen. Autsch!
    Schöne Grüße, Jan
  • boogie, 12.04.2018, 08:18 Uhr 12.04.2018, 08:18 Uhr
    Hallo Fabio,
    im Prinzip autofrei sind folgende Anstiege:
    http://www.quaeldich.de/paesse/teufelsmuehle/
    http://www.quaeldich.de/paesse/dobel-pass/ (Auffahrt Eyachtal - Fischzucht)
    http://www.quaeldich.de/paesse/weithaeuslesplatz/
    http://www.quaeldich.de/paesse/charlottenhoehe/

    Die liegen dicht beieinander und bieten die Möglichkeit, sie in eine Tour zu packen.
    Es gibt noch einige schöne Auffahrten mehr in der Region. Solltest du einen genauen Standort haben helfe ich dir gerne, eine Route zusammen zu stellen.

    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Ralf
  • artie_1970, 15.04.2018, 16:18 Uhr auf Jan
    Servus Jan,

    bei mir hat das Erlebnis derart Eindruck hinterlassen, dass ich selbst bei Kackwellen in den Paessemodus schalte und stur hochkurbele, solange ich den Anstieg nicht in- und auswendig kenne oder die "Passhoehe" sehen kann. Fuehrt dazu, dass ich hier im Muenchner Umland eher wie ein Touri herumjuckele und die Kollegen schon laestern ("der macht ja gar nicht die Ausscheidungsrennen mit"), aber ich dafuer in aller Ruhe auch nach dem Breithorn noch den Maerjelensee angehen kann. Ein guter Bergfahrer bin ich dennoch nicht, ich bin fuer mein Gewicht zu klein.

    Tschoe!

    P. S.: Auch wenn ich einer anderen Diskussion entnommen habe, dass deine Zeitscheibchen momentan sehr duenn sind: War da nicht mal was mit der Herstellung der Kompatibilitaet zwischen QDH und Schwierigkeit nach salite.ch? Ihr muesstet nur ein "* 10" im Quellcode einbauen ...
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Saisonauftakt Provence, 7.-14. April 2018: Was meint ihr mit "episch"?

  • Udo B., 15.04.2018, 09:17 Uhr
    Ich habe u. a. folgende Bedeutungen gefunden:
    erzählend, berichtend, weitschweifig, ausführlich, genau, ausmalend, detailliert..
    Kann es sein, dass diese Wort in der letzten Zeit falsch angewendet wird, weil es im Englischen "heroisch, heldenhaft" bedeutet und jeder es nachplappert?
    Aber dennoch: IHR SEID HELDEN IM SCHEISSWETTER. Hut ab.
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Schwarzenbergalm: Steil!

  • wurzlwerk, 07.04.2018, 16:53 Uhr
    Steigungen die einem fast verzweifeln lassen können!
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Col du Canadel: Col de Canadel

  • Highlander65, 03.04.2018, 18:59 Uhr
    Sehr schöner Pass, der sich angenehm fahren lässt und der eine willkommene Abwechslung vom Auf und Ab der D559 an der Küste darstellt. Kaum Verkehr, zumindest morgens tolle Aussicht bei aufgehender Sonne und angenehme und meist gleichbleibende Steigungen. Für eine Morgenrunde genau das Richtige.
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Zuflucht: Neuer Asphalt - Oppenauer Steige über Maisach

  • Bergziegenmutant, 03.04.2018, 14:54 Uhr 03.04.2018, 14:57 Uhr
    Habe mir erlaubt, einen Threat vom User "Martin Willms" hier einzufügen, s.d. er direkt bei der Zuflucht erscheint:

    Die Oppenauer Steige (im Pässelexikon als Zuflucht beschrieben) im Nordschwarzwald ist ja in Deutschland einer der anspruchsvollsten Anstiege. Wer sich auskennt, fährt am Wochenende alternativ den praktisch verkehrsfreien Anstieg über Maisach bis zur Sandhütte. Dort mündet die Strecke direkt auf den Hauptanstieg mit der 18%-Rampe. Seit ein paar Wochen ist nun auch das letzte Stück kurz vor der Einmündung neu asphaltiert. Bislang musste man die letzten 500m auf einer holprigen Betonpiste hochstrampeln. Die QD-Deutschlandtour ist da übrigens vor vielen Jahren am 2.Tag hoch. Vielleicht sehe ich ja künftig mal ein paar Radfahrer dort. Die letzten Jahre war ich eigentlich immer der einzige, der über Maisach hochstrampelte.
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Culmine San Pietro: Ostanfahrt: Tunnel und Asphalt

  • potifa, 28.03.2018, 08:08 Uhr
    Der Tunnel ist aus meiner Sicht am Anfang der Schlucht. Man kann ihn übrigens auch auf der alten Straße umfahren. Auf eigene Gefahr natürlich, aber das ist eigentlich der wildeste Teil der Schlucht.

    Der Asphalt im oberen Teil ist teilweise etwas beschädigt. Und zwar hier: beginnend ab dem Schild, das angibt, ob der Pass geöffnet ist oder nicht, bis zu dem Punkt, wo die Straße 90° nach rechts abknickt, hat sie einige Schlaglöcher und zumindest Ende März sehr, sehr viel Split. Bitte bei der Abfahrt vorsichtig sein.
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Passo dei Tre Términi: Südlichster Pass

  • potifa, 26.03.2018, 15:34 Uhr
    Er ist übrigens auch nicht der südlichste Pass der Lombardei. Der Passo Sant'Eusebia zwischen Nave, Odolo und Villanuova/Gavardo liegt noch etwas südlicher. Und technisch betrachtet ist die Querung von Nuvolento über Serle nach Botticino, die durchaus in zwei benachbarte Täler führt (von denen halt eines eher als Vertiefung der Poebene wahrgenommen werden dürfte) ebenfalls ein Pass.
  • AP, 26.03.2018, 20:39 Uhr
    Ich tu jetzt mal so, als hätte es die Straßen noch nicht gegeben, als ich vor Ort war :)
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San Maurizio: Asphalt und alternative Anfahrt nach Brunate aus Osten über

  • potifa, 23.03.2018, 20:59 Uhr
    Glasiger Asphalt klingt nach einer Befahrung im Sommer. Ungeachtet der Jahreszeit weist der obere Teil ab Brunate aber mittlerweile sehr viele Schlaglöcher auf. Die Straße ist dort sehr eng und links und rechts sind die Mauern recht hoch. Ab und zu fährt doch ein Auto dort - also wirklich Vorsicht.

    Darüber hinaus ist die Auffahrt von Como zwar die klassische Variante, aber wer nicht wieder runter nach Como will, kann von Brunate aus über eine hübsche, teilweise breite, teilweise sehr enge Straße nach Civiglio fahren. Hier geht es wiederum zurück nach Como oder weiter Richtung Erba im Osten. Ich bin sie nur als Abfahrt gefahren - offensichtlich ist das aber auch eine alternative Auffahrt.
  • Cinelli09, 24.03.2018, 18:24 Uhr
    Civiglio ist ja der finale Anstieg der Lombardei-Rundfahrt,wenn das Ziel in Como ist.
    In Brunate wohnten zumindest früher immer wieder zahlreiche Profis,u.a. auch Lance der Armstarke.Die haben das bewußt so gewählt,damit sie nach jeder Trainingsfahrt am Ende immer noch da hoch müssen.
  • potifa, 24.03.2018, 18:28 Uhr
    Es sei denn, sie nahmen die Funicolare. Darüber hinaus ist es auch schlicht sehr nobel, was da so an Villen steht. Kleine Korinthenkackerei: Civiglio ist der vorletzte Anstieg. Sie gehen dann noch über den Hügel auf der anderen Seite (San Fermo).
  • Cinelli09, 24.03.2018, 19:35 Uhr
    Richtig,San Fermo hatt ich grade nicht im Kopf....http://www.ilombardia.it/it/percorso/
    Nobel is es ,ja.Wenn auch mit leichter Patina.Deshalb wohnte dort auch der FC Bayern-Rummenigge,als er in Mailand spielte , und der Hansi Müller,als er bei Calcio Como war.Dem Rummenigge wurde dann aber die Fahrerei auf den Berg zu blöd,er bezog dann eine standesgemäße Villa am See,kurz nach Como Richtung Bellagio.
  • AP, 24.03.2018, 19:54 Uhr 24.03.2018, 19:55 Uhr auf Cinelli09
    Lancelots letztes europäisches Quartier war in der Altstadt von Girona, und sein Haupttrainingsberg war der hier:

    http://www.quaeldich.de/paesse/santuari-de-la-mare-de-deu-dels-angels/

    Übrigens wohnt glaube ich auch Jan Frodeno im Sommerhabjahr dort
  • Cinelli09, 24.03.2018, 21:28 Uhr auf AP
    Ja,in Como wohnte er eine Zeilang vor seiner Krebserkrankung,wenn ich das richtig erinnere.In einem seiner Bücher schimpft er über das Schlechtwetter dort,so in dem Sinne "das allerletzte Pisssoir"...Dann in Nizza (mit seinem Hausberg Col de la Madone,der nach dem gleichnamigen Trek-Rad benannt ist),und schließlich in Girona.Nizza ist ihnen wegen der FR-Antidopinggesetze zu heiß geworden,wie im Buch von Tyler Hamilton zu lesen ist.
    In Girona hausen sie ja alle - irgendwas muß es dort zum Kilopreis geben .Oder die Gynäkologendichte ist dort hoch .Wie heißt es so schön : es klingt wie eine Sage,auch der Mann hat seine Tage
    ;-)
  • potifa, 24.03.2018, 21:40 Uhr
    Weiß ja nicht, welches schlechte Wetter er meinte...
  • AP, 25.03.2018, 08:02 Uhr 25.03.2018, 08:03 Uhr auf potifa
    Also, ich bin alle paar Jahre am Comer See, und ohne Regen geht da gar nichts. Einmal sogar 2 Tage Dauerregen. Wobei es meistens aber nicht so dramatisch ist, bleibt trotzdem warm und trocknet alles schnell wieder ab
  • potifa, 25.03.2018, 08:12 Uhr
    Ich wohne seit drei Jahren in Mailand. Natürlich regnet das ab und zu und wegen der Staulage am Comer See sicherlich auch ein, zwei mal mehr, aber der Sommer (nach deutschem Maßstab) geht hier von Mai bis Oktober. Wenn er es mit Austin verglichen hat... ja, da regnet es fast nie, aber dafür war mir im April die Sonne die Sonne schon zu intensiv.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 17:26 Uhr auf potifa
    Na ja,im Grunde ist es die gleiche Wettersituation wie im Tessin : der ist je nach Lesart (schweizerische ! Lesart) entweder die Sonnenstube oder das Pissoir der Schweiz.Gemeint sind sicherlich die Südstaulagen aus der Poebene bei einem Genua- oder allgemein Mittelmeertief heraus,und das pisst sich halt an der ersten Range aus.Ähnlich hierzulande bei Nordweststaulagen Allgäu/Vorarlberg oder die Salzburger Ecke.

    Das das Wetter in Como bzw. in der Lombardei inkl. Tessin meilenweit besser ist als nördlich der Alpen,ist wohl kaum zu bestreiten.Drum wollen ja auch viele dahin.

    Genieße Mailand.Es wird nicht mehr besser ;-)
  • potifa, 25.03.2018, 19:38 Uhr
    Da es nach dem Sommer wohl vorbei ist, könnte man das glauben. ;)
  • Cinelli09, 25.03.2018, 19:50 Uhr auf potifa
    Na ja,solangs nicht wieder Berlin oder die Niederlande werden ;-) . Mein Tip : München,das ist wie Mailand,nur auf der falschen Seite der Alpen - aber sonst alles dejas vu : ray ban bebrillte Cayenne FahrerInnen,letztere i.d.R. Spielerfrauen,der Rest halbscharige Immo-Makler,Provisionsschieber oder sonstige Zwischengeschäftler
  • potifa, 25.03.2018, 19:53 Uhr auf Cinelli09
    Hahahaha!

    Made my day, der Witz. München ist tatsächlich ein Primärziel. Aber ich fand Holland schon ganz schön.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 20:00 Uhr auf potifa
    Super.Wenns MUC wird,melde Dich,ich geb Dir als Aboriginal eine Kurzanleitung how to survive - vorausgesetzt,Du findest bezahlbaren Wohnraum !! Aber als Milano-Gestählter dürfte auch das zu lösen sein....
  • AP, 25.03.2018, 20:01 Uhr auf potifa
    Ok, dann wirken Aufklärungen meinerseits über das Klima des Nordwestens von Italien eher deplatziert.

    Gibt es denn genug verkehrsfreie Schleichwege raus aus Mailand für Radfahrer? Mir kommt die Ecke zwischen Mailand und Comer See so zugebaut vor, da muß der Verkehr doch enorm sein
  • potifa, 25.03.2018, 20:02 Uhr
    An der Stelle bräuchte Quäldich den Like-Button.
  • potifa, 25.03.2018, 20:20 Uhr auf AP
    Jein. Es gibt einen Radweg entlang der Kanäle zum Comer See, es gibt zwei halbwegs taugliche Wege nach Como und Erba und es gibt einen weiteren Kanal Richtung Osten, der an brauchbare Wege nach Bergamo anschließt. Aber wie in München bist du ja doch so weit weg, dass du schon fast umdrehen musst, wenn du die Berge erreichst. Deshalb nutze ich die Bahnhöfe von Malpensa, Porto Ceresio, Laveno-Mombello, Bergamo und Brescia regelmäßig als Brückenköpfe. Die liegen alle noch in der Lombardei und der Regionaltarif ist spottbillig. Im Süden von Mailand ist das Revier aber schon ganz brauchbar. Bäume fehlen im Sommer, aber es hat da mehr Vielfalt (und bessere Radinfrastruktur) als es zunächst den Anschein hat. Wer Tipps braucht: immer fragen.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 21:51 Uhr auf potifa
    Rennradtechnisch wirst Du in München im Verhältnis zu Milano jedenfalls den Joker ziehen - Bedingung ist nur , daß Du in MUC SUD / SUD EST / SUD OVEST ansiedelst.
  • AP, 25.03.2018, 22:49 Uhr auf Cinelli09
    SUD EST, gibt's da nicht diesen Baggersee mit dem gruseligen Spezialbräu?
  • Cinelli09, 26.03.2018, 09:26 Uhr auf AP
    Baggersee ? Was erlaube AP ? Der Lahm,der Neuer und der Ulli können nicht irren !
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Kamor: Kartendarstellung unvollständig?

  • Wattwolf, 10.03.2018, 17:58 Uhr
    Interessanter Aufstieg - die grösste Höhendifferenz in der Ostschweiz, oder? Allerdings scheint mit der Kartendarstellung etwas nicht zu stimmen, siehe hier: http://www.quaeldich.de/paesse/kamor/profile/ostanfahrt-von-ruethi/
    Die auf der Karte blau eingezeichnete Route endet nach ca. 8km, obschon die Streckenlänge mit 13km angegeben ist. Auch das Höhenprofil oben in der verlinkten Kartendarstellung weist plötzlich nur noch ca. 8km auf. Ich nehme aber an, das eigentliche Ende liegt 5km weiter südöstlich?
  • Uwe, 10.03.2018, 19:11 Uhr
    Hallo Wattwolf!
    Herzlich Willkommen bei Quaeldich.de!
    Das Problem mit den vorzeitig endenden Tracks und Profilen in der Kartenansicht besteht bei allen Auffahrten zu Hochpunkten, die nicht durchgängig asphaltiert sind und ordnungsgemäß im Tourenplaner als Naturpiste oder Schotterstrecke klassifiziert sind. Wir haben hier im Forum schon verschiedentlich über dieses unerwünschte Erscheinungsbild referiert, haben aber bisher keine Ursache bzw. Abhilfe gefunden. Da steckt vermutlich ein Käfer irgendwo in der Maschine und lacht sich kaputt über uns ;-)
    Da der eigentliche Betrieb der inzwischen doch recht komplexen Quaeldich.de-Maschine nur von ganz wenigen Leuten neben nebenberuflich (außer Jan, dem großen Chef) betreut wird, müssen wir uns schon mal mit solchen Käferchen abfinden.
    Da ich gesehen habe, dass du neu hier bist, mal noch die Frage, ob du den Tourenplaner, das genialste Planungstool unter der germanisch sprachigen Sonne, schon kennst? Achtung: zunächst störrisch, dann gewöhnungsbedürftig und dann mit großem Suchtpotential. Der Tourenplanerserver ist im Hintergrund der ganzen Maschine das Herzstück vieler nützlicher Dinge, wo auch die Profile erzeugt werden.
    Viele Grüße, Uwe
  • Wattwolf, 13.03.2018, 13:35 Uhr
    Hallo Uwe, vielen Dank für deine freundliche und ausführliche Antwort. Ok, das erklärt einige andere Dinge, die mir ebenfalls aufgefallen sind. Den Routenplaner wollte ich auf deinen Hinweis hin ausprobieren, er was aber online nicht verfügbar... gehört das zu seinem störrischen Wesen? :-)
    Viele Grüsse, Wattwolf
  • Uwe, 13.03.2018, 15:37 Uhr auf Wattwolf
    Hallo Wattwolf!
    Den Tourenplaner gibt es hier: http://tourenplaner.quaeldich.de/download/
    Ist kein Onlinetool, sondern ein umfangreiches Programm für eine lokale Installation mit etlichen Funktionen, die offline funktionieren und noch mehr Funktionen, die Internet benötigen.
    Viele Grüße, Uwe
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Bachtel: Strasse schneefrei

  • walterli, 22.04.2013, 20:05 Uhr
    Hallo zusammen, war gestern am Bachtel. Der Schnee der letzten Tage war zumindest auf der Strasse weg. Auf den Wiesen und im Wald hat's noch ein paar Reste.

    An Sonn- und Allgemeinen Feiertagen gilt ab der Ortschaft Bachtel bis zum Bachtel Kulm ein allgemeines Fahrverbot. Da hat man seine Ruhe, von den Wanderern mal abgesehen.
  • Wattwolf, 10.03.2018, 16:25 Uhr
    Gilt das mit dem allg. Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen immer noch? Und würde das dann nicht auch für Fahrräder gelten?
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Galičica-Sattel: fahrbarkeit

  • atguide, 05.03.2018, 22:33 Uhr
    wir sind 2016 den sattel von westen/sv naum gefahren. bei der abzweigung ist die "mautstelle", auch für räder. die auffahrt ist wenig anstrengend aufgrund der vielen serpentinen, dafür ist die aussicht einmalig auf den ohridsee. nach der letzten kehre geht es ein stück flach und dann beginnt eine schöne fahrt zum prespasee. in der nähe ist eine schnelle ausweichroute, daher fast kein verkehr. sehr zu empfehlen.
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Küppel: Küppelturm existiert nicht mehr

  • Uwe, 02.03.2018, 20:22 Uhr
    Hallo!
    Nachdem ich auch schon länger nicht mehr auf dem Küppel war, habe ich zufällig erfahren, dass der hölzerne Aussichtsturm (Baujahr 1983) vor einiger Zeit wegen mangelnder Standsicherheit zunächst gesperrt wurde und dann auch im Herbst 2017 abgerissen wurde. Eine Fahrt mit dem Rad zum Hochpunkt lohnt sich aus sportlicher Sicht immer noch, aber jetzt leider ohne Aussichtsmöglichkeit, da der Gipfel ja im Wald liegt. Angeblich soll wieder ein neuer Turm entstehen, ich kann aber dazu keine weiteren Angaben machen, wann.
    Viele Grüße, Uwe
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Sulz: Im Winter bis zum Obersee

  • Fromagoosor, 02.03.2018, 11:59 Uhr
    Die Fotos vom Sommer sind sehr schön, aber auch bei eisiger Kälte lohnt sich der Anstieg. Leider ging es nicht weiter als zum Obersee, da die Strasse bis da geräumt und dahinter vereist war. Von Näfels bis zum Obersee sind in etwa 550 Hm.
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Haunsberg: Fehler bei Ansicht Westauffahrt von Schlössl

  • Salai, 28.02.2018, 15:06 Uhr
    Die Ansicht der Westauffahrt von Schlössl funktioniert leider nicht mehr, es kommt die Fehlermeldung
    "Cannot open XML data file: /home/quaeldich/public_html/qdtp/anfahrten/19910_1732.gpx"
    Die Ansicht ist nur über "Karte" möglich, wenn man die andere Auffahrt (Ostanfahrt von Obertrum) aufruft.
    Bitte um Weiterleitung an die Zuständigen (habe leider keine Möglichkeit gefunden, den Fehler über ein anderes Formular oder so zu melden).
    viele Grüße
    Michael
  • Uwe, 28.02.2018, 15:30 Uhr 28.02.2018, 15:36 Uhr
    Hallo Michael!
    Wenn du die 3D-Ansicht meinst. Die gibt es gar nicht, weil es keinen hinterlegten Track zu der Auffahrt gibt, deshalb auch kein Profil und keinen QDH-Wert.
    Standardmäßig ist immer die erste Auffahrt aktiviert, um eine 3D-Ansicht auszugeben, aber wenn genau diese keinen Track usw. hat, eiert die Maschine auf der Stelle herum und hat nichts, was sie ausgeben kann.
    Gab es denn die Ansicht schon mal? Würde mich eher mal wundern.
    Viele Grüße, Uwe
    Edit meint dazu, dass es aber im QDTP einen Track gibt, den mal ein Redakteur verarbeiten könnte und somit die fehlenden Funktionen herstellt.
  • kletterkünstler, 28.02.2018, 17:15 Uhr auf Uwe
    Wird erledigt.
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Kaunertaler Gletscherstraße: Gletscherkaiser

  • Cinelli09, 27.02.2018, 14:56 Uhr
    Info für alle,die den "Gletscherkaiser" schon mal mitgefahren sind : mit der neuen Strecke http://www.gletscherkaiser.at/de/strecke.html wird endlich ein Schuh draus,d.h. jetzt sind der Gletscherauffahrt 2mal die Pillerhöhe vorgeschaltet und es lohnt deshalb (1) die Anreise und (2). die Radklamotten anzuziehen und die Reifen in der Früh zu befüllen ;-)

    Ob es allerdings 4.000Hm sind,bezweifle ich.Nach einer ersten groben Schätzung dürfte es sich bei ca. 3.500 Hm einpendeln.

    Schöner Marathon !
  • Uwe, 27.02.2018, 16:09 Uhr
    Hallo Günter!
    An dem Tag war früher mal in Deutschland Feiertag...
    Sind gut 3600 Hm nach dem Tourenplaner, wenn ich die Strecke richtig verortet habe. Etwas Toleranz ist da im Bereich Inntal, wo es verschiedene Varianten gäbe. 4000 Hm sind nach tirolerischer Aufrundungsnorm exakt richtig, da begonnene Tausenderstellen immer aufgerundet werden müssen.
    Ist aber trotzdem eine recht nette Tour. Ich würde so etwas aber trotzdem lieber ohne all diesen Rummel fahren. In 2016 und 2017 bin ich jeweils von Pfunds auf dem Gletscher gewesen und habe die Tour bei sehr geringem Verkehr an irgendwelchen Werktagen genossen. Den Anroller aus Pfunds finde ich ganz passend zum Aufwärmen. Ich habe mir bisher jedes Mal einen ganzen Tag für die Aktion gegönnt, da die Landschaft zu gewaltig ist, um eben einmal rauf und runter zu huschen.
    Jedenfalls finde ich die KGS um Welten schöner als die ÖGS, wo die Verschandelung der Gletscherlandschaft viel weiter fortgeschritten ist. Aus rein statistischen Gründen muss man natürlich die ÖGS auch einmal im Leben fahren.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 27.02.2018, 16:45 Uhr auf Uwe
    Ich tippe sogar auf weitaus < als 3.500/3.600Hm. Nur Prutz/Gletscherparkplatz sind round about 1.900Hm.
    Die Tiroler sollen mir mal erklären,wo da bei 2mal Pillerhöhe (es heißt ja auch "Höhe",nicht "Paß";-)) noch die fehlenden 2.100Hm herkommen sollen.....nachm 5ten Obstler vielleicht.

    Aber die Söldener beharren ja auch auf ihrem 5.500Hm - Märchen,obwohl nach dem letztjährigen Profirennen zig Strava-screenshots durchs Netz geisterten mit maximal 4.950 bis 5.050Hm.Und Strava ist eigentlich für maximale Übertreibung bei der Höhenmessung gerichtsbekannt.

    Wer ist der Erfinder der "alternativen Fakten " ? Nein,nicht diese derangierte Trump-Tussi - die Tiroler Marketing Leute habens erfunden ;-)
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Pico del Veleta: Strassenbelag 2017, Vorposter oto

  • mondmachtmobil, 25.02.2018, 14:09 Uhr 25.02.2018, 14:17 Uhr
    Dem Beitrag von oto kann ich bis auf den vorletzten Satz zustimmen. Ich war im Juni 2017 oben.
    Auf dem letzten Kilometer habe ich an 3-4 Stellen wegen der Löcher kurz geschoben/getragen. Man kommt dann an eine Stelle, wo es nach meiner Erinnerung noch knapp 100m Luftlinie relativ steil bis zum Gipfelkreuz sind; von dort haben die meisten das Rad geschoben oder getragen. Von daher kann ich die 1,9km durch Schotter nicht ganz nachvollziehen.
    Info zur Verpflegung: Vor der Schranke (letzte 10km) stehen mehrere Imbissswagen. Dort trifft man dann auch viele "Kollegen". In Pradollano wird es vermutlich auch was geben.
    Ansonsten gibt es auf der Hauptanfahrt von Granada, bevor man Richtung Pradollano abbiegt (ca.20-25km vor dem Gipfel), eine Tankstelle.
    Wie schon von vielen geschrieben: Tolle Tour, unbedingt fahren, wenn das Wetter es zulässt. Innerhalb von 2 Stunden nachdem man auf knapp 3400m war, kann man in Granada schon wieder am Hotelpool liegen...
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Jaunpass: Jaun-Pass

  • Grimpeur, 16.08.2007, 17:52 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo!
    Das mit dem "Aus dem Tal hinaus gibt es keine andere Straße..." stimmt nicht ganz. Man kann in Jaun nach Süden abbiegen und gelangt nahezu autofrei eintweder nach Saanen oder Rougemont.
    Gruß Grimpeur
  • helmverweigerer, 17.08.2007, 09:17 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Danke Grimpeur, die Strasse hatte ich auch schon gesehen, aber als nicht asphaltiert eingestuft. Interessant. Ich werde den Passbeschrieb auf jeden Fall gelegentlich anpassen und die von Dir beschrieben Strasse mal abfahren.<br>
    Gruss, Lukas
  • Jan, 17.08.2007, 09:47 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hi Grimpeur,<br>
    das ist ja eine super-Info. Sind die beiden Straßen denn asphaltiert? Auf viamichelin.de habe ich die beiden Straßen gefunden. Die Strecke nach Rougement scheint über 1660 m zu führen. <br>
    Hast du zufällig GPS-Tracks von der Ecke?<br>
    Schönen Gruß, Jan
  • Grimpeur, 17.08.2007, 19:16 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo!
    Mein technisches Equipment ist eher einfach, also kein GPS, Höhenmesser.....
    Die Passhöhe wird als "Mittelberg", 1633m benannt. Beide Rampen sind asfaltiert, auf der südliche besser. Diese ist auch für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Ob die südl. Rampe bis Rougemont
    asfaltiert ist, weiß ich nicht, ich bin - vom/von? Saanenmöser kommend - kurz vor Saanen rechts nach Unterbort abgebogen. Nch diesem auf einer Anhöhe liegenden Ort geht es wieder abwärts ins Grischbachtal (fr. Vallee de Fenils). Dort trifft man dann auf eine dieses Bachtal heraufziehende Straße, die dann genau auch ab diesem Einmündungspunkt Richtung Passhöhe für Kfz gesperrt ist. Auf der nördlichen Rampe ist der Asfalt welliger und es gibt einige Ablaufrinnen.
    Gruß Grimpeur
  • Jan, 17.08.2007, 23:59 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Grimpeur
    Sehr cool, danke für die Info.<br>
    Dann freu ich mich schon auf Lukas baldige Bilder.<br>
    Gruß, Jan
  • helmverweigerer, 20.08.2007, 10:14 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Jan
    Super Infos, werde ich bei Gelegenheit machen. Brauche aber noch ein paar Tage Erholung ;-)
  • Jan, 20.08.2007, 12:24 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf helmverweigerer
    ...vom quaeldich-Alpenbrevet...<br>
    Aber alles zu seiner Zeit. Wir haben wohl alle genug zu tun.

    <br>
    Alles Gute, Jan
  • helmverweigerer, 20.08.2007, 13:55 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Jan
    Siehe <a href="http://www.quaeldich.de/Forum/Diskussion.pl?DiskAktion=Detail&ID=33434" target="_blank">hier </a>.<br>
    Konnte glücklicherweise Sven dafür gewinnen.<br>
    Gruss, Lukas
  • Jan, 20.08.2007, 15:24 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf helmverweigerer
    Ich hab's gesehen. Wie immer: erst lesen, dann schreiben :). Gruß, Jan
  • helmverweigerer, 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo Grimpeur,

    endlich beschrieben und zu finden unter Mittelberg.

    Merci Ruedi
  • doncortisone, 14.02.2018, 17:46 Uhr 14.02.2018, 17:46 Uhr
    Euschelspass ist ab Jaun sehr anstrengend, die Abfahrt ab der Passhöhe bis zum Schwarzsee auf recht grobem Schotter, runter gehts wer Herausforderungen mag...Ich habs irgendwie geschafft vor zwei Jahren. Vom Schwarzsee wäre der Anstieg mit dem RR nicht möglich, MTB jedoch schon. Landschaftlich schön- hier fehlt der Pass noch.
  • AP, 15.02.2018, 23:25 Uhr auf doncortisone
    Hübscher Nick übrigens, den du dir hast einfallen lassen....
  • doncortisone, 16.02.2018, 13:13 Uhr
    Aus Spirou & Fantasio.... Don Vito Cortizone...
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Es Verger: Nicht zu empfehlen

  • Fendi, 03.10.2010, 19:41 Uhr 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo, ich bin die Strecke gefahren und der Pass ist wirklich extrem steil und wir hatten mächtig probleme
    das Vorderrad unten zu halten. Wir sind von Süden her angefahren und nachdem wir dachten wir seien oben gab es die boese Überraschung nach einer kurzen steilen
    abfahrt und linkskurve ging es nochmals gut 700 m bergauf. Der strassenzustand ab dort war Katastrophal Kies und Sand ließen das Hinterrad durch drehen und ettliche Löcher galt es zu umfahren, bei der Steilheit und geringen Geschwindigkeit extrem schwierig, dann verpassten wir auch noch einen Abbzweig und fuhren falsch Bergab weil die Beschilderung schlecht ist.
    Ich kann die Strecke nicht fürs Rennrad empfehlen.
  • kurbel-hurbel, 06.04.2011, 18:35 Uhr 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo,

    wir sind auch vom Süden (Palma) von der MA1041 auf die Strecke abgebogen. Erst ist es noch ein schönes Tal, dann wird es brutal steil. Die Straße ist am Anfang gut, wird aber eben sehr schlecht. Große Löcher und Schotter machen das Fahren bei den extremen Steigungen nicht einfach und es ist wirklich schwierig das Vorderrad auf dem Boden zu halten. Die Abfahrt ist genau so steil und mit großen Löchern versehen, was das herunter kommen auch schwierig macht. Zumal man bei dem Gefälle längere Bremswege einplanen sollte um die Schoße zum Stehen zu bekommen. Für das Rannrad überhaupt nicht zu empfehlen.
  • Armin, 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo,
    habe die Strecke auf der Strassenkarte gefunden und ausprobiert (von Süden nach Norden). Sie ist steil, der Belag ist auf gut 2-3 km echt bescheiden, aber sie macht Spass. Endlich mal ein berg auf Mallorca, der einem alles abverlangt.

    mfg,
    Armin
  • Team Bayrisch Creme, 04.05.2013, 14:05 Uhr auf kurbel-hurbel
    Wir sind den Berg auch von Süden angefahren. Das mit dem Belag finde ich jetzt nicht so kritisch, man muss halt etwas aufpassen bei den ersten Metern in der Abfahrt nach Esporles. Dafür wird man mit einer grandiosen Aussicht über die halbe Insel belohnt. Wir sind den Berg am zweiten Tag gefahren, was wirklich gut ist, danach kommen einem alle übrigen Steigungen der Insel als gemütliche Hügel vor. Am besten ab Palma über den Kasernenberg ansteuern, dann ist man schon etwas "warm" gefahren.
    Absolutes Pro für und Muss für jeden Mallorca Biker! (aber nur von Süden aus fahren).
  • Ottie, 07.05.2014, 21:36 Uhr
    Doch zu empfehlen, aber fur den abfahrt scheibenbremsen mitnehmen :-) Glücklich hatten wir rennräder mit scheibenbremse dabei. Belag is schlecht aber sicher fahrbar

    Oben übrigens top lunch! Lammkeule (oder Schnitzel) und rotwein....mmmmmm lecker!
  • socrates, 05.02.2016, 16:26 Uhr
    Wenn man zuerst so wie bei meiner ersten Befahrung von Norden kommt, die schlechte Straßenqualität außer Acht lässt und vorher das GPS nicht programmiert hat, findet sich nach dem erwähnten "Gipfel" Bereich noch eine Sackgasse, die einen bis auf 645 Meter bringt (dann nur noch Schotter, hier bin ich nicht weitergefahren) - die Straßenqualität wird nicht besser, dafür wird es wieder steiler jenseits der 10% :-)
  • Gevi, 11.02.2018, 17:47 Uhr
    Die Länge für den Aufstieg von Süden ist nicht korrekt.
    Das passende Strava -Segment ist nur 3,8km lang - hierfür habe ich mal meine Zeit erfasst.
    Ansonsten ist der Belag am Anfang "ganz ok" und im letzten Abschnitt (wie schon beschrieben) mit vielen Schlaglöchern und Steinen.
  • AP, 12.02.2018, 12:30 Uhr auf Gevi
    Hallo,

    Der Anstieg existiert auf Quaeldich vermutlich schon ein paar Jahre länger als auf Strava. Der Autor beschreibt die Strecke vom Abzweig von der Ma-1042, und da beginnt dann das Profil.

    Gruß
  • Gevi, 12.02.2018, 12:54 Uhr
    Das glaube ich ja auch, nur wird es keine vergleichbaren (genauen) Zeiten geben, wenn man keine Segmente (Garmin/Strava) heranziehen kann. Ich prüfe morgen mal, ob ich bei Strava den Bereich ,,ab der Hauptstraße" ausschneiden kann, um meine Zeit zu aktualisieren.
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Schwarzenkopfhütte: Geschichte der Schwarzenkopfhütte

  • genussradler, 05.02.2018, 21:20 Uhr
    Die Hütte war übrigens ein Polizeierholungsheim - mit dem kleinen Makel, dass das Grundstück zunächst den Naturfreunden gehört hatte; nach deren Verbot durch die Nationalsozialisten wurde der Grund enteignet und für das Polizeiheim zur Verfügung gestellt. Nach 1945 begann eine juristische Auseinandersetzung, die mit einer Kompensationszahlung des Polizeiheim-Vereins endete. Dieser ging 2014 insolvent, das Objekt wurde deshalb in Privatbesitz veräußert.
    Die Geschichte kann hier nachgelesen werden: http://geschichte.naturfreunde.org/wp-content/uploads/2013/08/Polizeiheime_Spitzingsee.pdf
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Monte Catria: Straßenbelag im September 2016

  • Ha, 14.09.2016, 13:15 Uhr
    Bei der Nordauffahrt ist der Straßenbelag auf ca. 4km nur noch eine Schotterpiste und leider ist nichts mehr vom Asphalt aus dem Jahre 2009 zu sehen. Dieser Weg ist mit dem Rennrad nur zum Hochfahren geeignet, da aufgrund der geringen Geschwindigkeit die Steine keine größere Gefahr sind. Es geht auf diesen 4km auch etwas bergab, was aber mit mäßiger Geschwindigkeit möglich ist. Zum Abfahren nur die südliche Strecke benutzen.
  • AP, 14.09.2016, 17:13 Uhr
    Hallo,

    bist du vielleicht von Grumale aus hochgefahren? Da war nämlich schon immer Schotter, glaube ich. Ansonsten ist schwer vorstellbar, wie innerhalb von vier Jahren (ich war 2012 da) aus einer asphaltierten Straße in gutem Zustand eine Schotterpiste wird....

    Gruß
  • Cinelli09, 15.09.2016, 12:07 Uhr auf AP
    Vielleicht ist die italienische Gebirgsmarine mit ihren Panzern da hoch....der italienische Panzer : 1 Vorwärtsgang,11 Rückwärtsgänge ;-)
  • AP, 15.09.2016, 13:37 Uhr auf Cinelli09
    Daran lags wohl nicht, man munkelt, der Afrikafeldzug ging damit in die Binsen, daß Rommel mit dem Pour le Merite an der Brust in Tunis von Bord stieg. Die Italiener waren ziemlich pikiert, schließlich hatte er sich den Anhänger bei der Erstürmung des Matajur geholt.....

    Ich entschuldige mich schon im Voraus bei all denen, die eventuell revanchistisch-militaristische Tendenzen aus meinem Beitrag herauszulesen meinen....
  • Cinelli09, 15.09.2016, 14:38 Uhr auf AP
    ich schließe dieses Thema mit noch nem Kalauer ab : was ist das kleinste Buch der Welt ?
    (die italienische Heldensage)

    Ich entschuldige mich schon im Voraus bei all denen,die das eventuell als politisch inkorrekt betrachten sollten...

    Zum Thema : eine Schotterauf- oder abfahrt ist mir beim Monte Catria auch nicht bekannt.Ich war 2013 dort und bin eine Südauffahrt (vom Monte Petrano kommend) gefahren,Hoffentlich hat mich jetzt meine Erinnerung nicht völlig im Stich gelassen...
  • AP, 15.09.2016, 15:37 Uhr auf Cinelli09
    Wahrscheinlich warst du so kaputt, daß du da nicht gemerkt hast, daß du durch den Schotter pflügst.

    Ansonsten gibts tatsächlich eine Schotterseite, aber wie gesagt, von Grumale aus. Die hat auch eine Zwischenabfahrt, die andere Südauffahrt, deren Profil auf QD ist, hat ja keine solche...
  • Cinelli09, 15.09.2016, 16:38 Uhr auf AP
    eine Schotterauffahrt wär mir nicht entgangen,das hätte mein Flaschenhalter http://www.flex-bierclip.de/pages/bierflaschenhalter.php nicht überstanden (eingespannt war natürlich ein anderes Bier als abgebildet ) ;-)
  • Mattin12, 20.07.2017, 23:39 Uhr
    Ich muss Ha leider Recht geben. Ich bin gestern definitiv von Buonconsiglio hoch gefahren (die 20% Rampen sind der Hammer). Unten ist alles in Ordnung, die letzten flachen zwei Kilometer sind ebenfalls ok. Dazwischen jedoch (direkt nach dem Steilstück) löst sich der Asphalt in Wohlgefallen auf. Anfangs findet man immer noch ein ca. 10 cm breites Band Asphalt, wenn man wie ein Besoffener über die Straße schwankt. Am Ende ist aber gar nichts mehr übrig. In Summe ist der nicht befahrbare Teil mindestens 6 Kilometer lang. Ich werde bei Gelegenheit mal ein paar Bilder hochladen, wenn ich wieder zu Hause bin. Schöne Grüße aus Marken...
  • Droopy, 18.01.2018, 23:01 Uhr auf Mattin12
    Salut Mattin12,
    ich bin gerade am Pläneschmieden für 2018. Hast Du die Bilder noch vom Schotterstück und kannst Du Sie hochladen? Oder dumm gfragt: Wie fuhr sich das bzw. ist das alles nur loses Steinwerk? Würde mir gern mal ne 2.Meinung bilden. Die Italienischen Freunde aus den Marken bestätigen den Schottergruß von Buonconsiglio hier:
    http://www.salitedellemarche.it/2013/02/catria-da-buonconsiglio.html

    Danke Droopy
  • AP, 19.01.2018, 10:21 Uhr auf Droopy
    Mittlerer Apennin reloaded?
  • Droopy, 19.01.2018, 11:46 Uhr auf AP
    sieht so aus, mir fehlt ja noch die Südseite vom Blockhaus uvm...
    ;o)
    ich klicke mir gerade sinnvolle Zwischenetappen für 2 Tage zusammen, das würde die Reise angenehmer machen, Cagli bietet sich an und wenn Catria dann von Norden wg. der schönen Abfahrt. Die Grumale-Anfahrt soll ja taugen (Forststraße), die andere Nordvariante hier scheint mir allerdings reizvoller. Hab aber keine Lust zu schieben, weil die Räder einsacken und Traktorreifen montiere ich auch nicht. Du kennst das ja alles schon.
  • Cinelli09, 19.01.2018, 14:20 Uhr auf Droopy
    Tip : hier http://www.straducale.it/it/percorsi/ mitfahren,wenn auch ohne Monte Catria - Mords was los,sehr schöne Strecke,aber im ersten Drittel des Feldes italotypisch Höllentempo
  • Droopy, 19.01.2018, 15:29 Uhr auf Cinelli09
    isse die falsche Jahreszeit kollega
  • Cinelli09, 19.01.2018, 16:01 Uhr auf Droopy
    quando poi ?
  • Mattin12, 19.01.2018, 19:44 Uhr
    Hallo Droopy,

    also das Schotterstück ist so schlecht, dass ich nicht nochmal hochfahren würde. Keine festgefahrene Erde oder dergleichen - Grober, teilweise sehr spitzer Kies. Da ich bergauf fuhr, ging es gerade noch - bergab ist das kaum möglich. Man sinkt nicht ein - mit einem Gravelbike wahrscheinlich ken Problem, aber mit einem Rennrad?

    Wo kann ich denn Bilder hochladen? Ich finde irgendwie keine Möglichkeit - schade. Oder geht das nur per E-Mail?
  • Mattin12, 19.01.2018, 19:49 Uhr
    Hallo Cinelli09,

    über den Monte Nerone zu fahren kann ich nur empfehlen - ein Traum von einer Straße (wenn man von den hässlichen Sendemasten am Gipfel mal absieht). Ich bin von Pianello hoch und auch dahin wieder zurück. Die Straße von Piobicco kreuzt oben kurz vor dem Gipfel und sah von weitem leider auch alles andere als gut aus. Ich befürchte die Straße ist in einem ähnlichen Zustand wie die am Monte Catria aus Richtung Buonconsiglio.
  • AP, 19.01.2018, 22:57 Uhr auf Mattin12
    Mich wundert dieser Straßenzustand am Catria immer noch. Bin da in 2011 auf der Nordseite runter, und es war alles asphaltiert. Was haben die da getrieben, daß ein paar Jahre später sechs KM Straße fehlen?

    Die Nordseite vom Monte Nerone war in 2011 ziemlich übel, zwar nirgendwo Schotter, aber so ruckelig zu fahren, daß man gefühlt auf jeden KM noch mal 2% Durchschnittssteigung draufpacken konnte
  • Cinelli09, 20.01.2018, 14:54 Uhr 20.01.2018, 14:57 Uhr
    Ev. ist da einer auf einer MTB-Piste gelandet.Gibts einige Schotterauf- und - abfahrten,wie hier zu sehen ist

    http://www.montecatria.eu/Img/MountainBike/GuidaMTB.pdf

    https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/1054-cagli-monte-catria

    Ich kenne die Catria-Auffahrten auch nur asfaltata
  • Droopy, 20.01.2018, 19:50 Uhr auf Mattin12
    Danke Mattin12, damit fällt diese Variante aus - auch ohne Bildmaterial (hochladen geht m.E. nur wenn Du an der Beschreibung beteiligt warst oder einen Link auf ein Album postest, wo Deine Bilder irgendwo in der Cloud hängen). Bleibt noch die Grumale-Variante, das soll eine Forststraße sein und voll fahrbar.
  • Droopy, 20.01.2018, 19:54 Uhr auf AP
    Hallo Axel und Günter, Ihr müsst Euch schon die Mühe machen meinen Link oben in den Google Übersetzer zu schmeißen, da ist eigentlich alles erklärt, warum die Straße sich auflöst
    "Monte Catria ist in der Geschichte des Radsports im Jahr 2006 aufgetaucht, als er genau auf dieser Seite vom Giro d'Italia (es war die Cesena-Saltara-Etappe) konfrontiert wurde. Drei Jahre später wurde er angegriffen, aber in der entgegengesetzten Richtung, in der Königsetappe der Centennial Tour. Damit die Profis beim Abstieg auf der unbefestigten Straße nicht zu viel riskieren, wurde eine Schicht ökologischen Asphalts verlegt, "nämlich ein mit Teer geklebter weißer Schleier aus Kies, der natürlich einige Winter überstanden hat, und In letzter Zeit hat es große Probleme gegeben. Acht Jahre später, Juni 2017, können wir endlich sagen, dass die Kilometer über Valpiana wieder ruhig Kies sind,..."

    Daher meine Frage an den Kollegen Mattin, weil Kies ist ein dehnbarer Begriff
    q.e.d.
  • AP, 20.01.2018, 20:31 Uhr auf Droopy
    Ups, ich hatte es gar nicht gelesen....hatte nur auf der Seite herumgeklickt, ob es noch andere interessante Anstiege in den Marken gibt, von denen man sonst nichts weiß.
  • Cinelli09, 20.01.2018, 20:33 Uhr 20.01.2018, 20:38 Uhr auf Droopy
    Droopy,immer ruhig bleiben,die Nerven brauchst noch für die Befahrung des mit Teer geklebten weißen Schleiers aus Kies ;-)

    Hier noch Details zum seinerzeitigen Giro-Segment https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/674-catria-buonconsiglio-una-delle-piu-dure-salite-delle-marche Beim Punkt "E" ist Schluß mit asfalto,aber sie meinen daß es mit einem cicli corsa und 34/28 befahrbar ist.

    P.S. Und runter nach Süden kommt man so https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/1018-salita-del-catria das ist definitiv asphaltiert,das kenn ich als Auffahrt.
  • Droopy, 20.01.2018, 20:40 Uhr auf Cinelli09
    ich bin ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Droopy, 20.01.2018, 20:43 Uhr auf AP
    da sind ne Menge Knubbel noch offen und viele Interessante, hoffe Du lässt mir noch ein paar übrig. Eine echte regionale QD-Seite, sollte Jan vielleicht aufkaufen, Das Problem ist wie immer die Zeit, ich bräuchte mal ein Sabbatical für Italienreisen
  • AP, 20.01.2018, 23:15 Uhr 20.01.2018, 23:17 Uhr auf Droopy
    Kein Problem, werde bestimmt die nächsten Jahre dort nicht aufschlagen. Da gibt's übrigens auch eine gute Seite mit den Pässen zwischen der Romagna und der Toskana.

    http://www.appenninoromagnolo.it/itineraribici/altimetrie.asp

    Von der habe ich mich schon mal inspirieren lassen....
  • Droopy, 21.01.2018, 12:28 Uhr auf AP
    danke Axel, die kenne ich schon, die Winterzeit machts möglich sich ausgiebig im Netz zu verlieren. Da sind auch tolle Sachen noch offen... Eigentlich bin ich aber nur auf der Suche nach dem EINEN perfekten Pass, hab ihn aber noch nicht gefunden
  • Cinelli09, 21.01.2018, 18:55 Uhr auf Droopy
    Droopy,es gibt nicht den EINEN Pass,es gibt nur DEN Pass,und das ist der zwischen Deutschland und Trieste (ich vermute ihn mal im deutsch-italienischen Grenzgebiet) http://www.quaeldich.de/forum/reise-und-paesse/vo-deutschland-nach-trieste-ueber-den-pass/?ID=182046
    ;-)
    Saluti
  • AP, 21.01.2018, 18:57 Uhr 21.01.2018, 19:06 Uhr auf Droopy
    Col de Fouchy...

    Habe mal gehört, die schönste Strecke in den Marken sei die über die Forcella del Fargno, ist aber sterrato...die Bilder auf googleearth sind ziemlich gut
  • AP, 21.01.2018, 20:01 Uhr auf Cinelli09
    Bei der Anfrage mußte ich an den Col de Grand Boeuf denken. Den wollte ich schon immer mal auf QD beschreiben, fahre ihn zweimal pro Jahr, aber vergesse immer, Fotos zu machen
  • Droopy, 22.01.2018, 09:24 Uhr auf Cinelli09
    das ist vielleicht tatsächlich der Pass den ich suche ...
    ;o)
  • Droopy, 22.01.2018, 09:34 Uhr auf AP
    wenn es so einfach wäre...Forcella del Fargno habe ich auf streetview schon teilweise inspiziert, sieht wirklich toll aus und scheint mit dem Renner ziemlich fahrbar. Wäre auch eine Erkundung wert, da gleichzeitig höchster anfahrbarer Punkt der Marken. Die Monte Sibbilini würde ich allerdings erst in Angriff nehmen, wenn die Straßensituation sich dort gebessert hat, auf der Nationalparkseite werden die ganzen südwestlichen Abschnitte leider noch als gesperrt gelistet. Ich hoffe das endet nicht typisch italienisch mit einer Sperrung für die nächsten 20 Jahre.

    C.d.Fouchy ist interessant, muss gerade mal nachdenken, was ich daran auszusetzen habe...vielleicht etwas zu kurz

    Mal als kleine Denkaufgabe für "Cinelli" wie mein Pass auszusehen hat
    - einsam aber nciht verlassen, asphaltiert, schmal aber nicht zu schmal, keine oder wenig Steilstücke, dafür gern länger, abwechslungsreich, mit Ausblicken "oben", erreichbar - also nicht außerhalb Europas, keine Motorräder, kein "Radlertreff", perfekt eben

    Ciao
  • Cinelli09, 22.01.2018, 12:15 Uhr auf Droopy
    .....ganz klar der Nockherberg https://paulaner-nockherberg.com/starkbierfest/
    ;-)
  • Droopy, 22.01.2018, 15:46 Uhr auf Cinelli09
    Herrlich ich schmeiß mich weg. Ich verleihe Dir hiermit offiziell den 2018er Hodscha Nasreddin Ehrenpreis in blau-weiß sowie die goldene Aachener Karnevalsmedaille in Silber.
  • Cinelli09, 22.01.2018, 17:23 Uhr auf Droopy
    den südostanatolischen Preis nehm ich,den Aachener nicht,sonst schmeißen mich die Öschis wieder raus....erst mal nur subsidiärer Schutz hier,Bleiberecht ungewiß,also Wohlverhalten ;-)

    Zurück zum Thema : willst Du den Appennintrip wieder mit einer Giroetappe gucken (der 9. oder 10. oder so) verbinden ?
  • Droopy, 22.01.2018, 20:18 Uhr auf Cinelli09
    Giro ist dieses Jahr nicht zwingend, nur falls es sich zeitlich und räumlich tatsächlich ergibt. Der Monat passt aber. Gran Sasso wäre natürlich der Hammer. Das ist aber nicht planbar. Wenns da oben an dem Tag nicht schön Wetter hat, möchte ich da nicht auffahren. Alles ungeschützt der Natur ausgeliefert auf 50km. Vom Flair her könnte aber auch diese Etappe passen mit Bergaufsprint für die Puncher und Folklore in den Gassen
    http://www.giroditalia.it/it/tappa/tappa-11-2018/tecnica/
    Im Hinterkopf isses...falls die Asthma-Kiste allerdings noch pendent sein sollte und der Kerl fährt trotzdem mit bin ich raus, so hart bin ich dann doch nicht.
    Vielleicht betest Du mit mir ein paar Rosenkränze, dass uns das erspart bleiben möge
    http://www.pater-pio.de/content/index.php?id=469
  • Cinelli09, 23.01.2018, 11:21 Uhr auf Droopy
    Gehe (fast) jede Wette ein,daß der Asthmatiker mitfahren wird.Zuviel Geld dahinter.

    Padre Pio : Dir ist hoffentlich klar,daß das der Schutzheilige gewisser Herrschaften aus Apulien und Kalabrien ist ;-)

    Brüte i.ü. auch schon seit einiger Zeit über den TCI Karten für ersten Frühjahrstrip.Wird wahrscheinlich erst mal die Ponente,momentan hats da im Hinterland (noch?) keinen Schnee.Wäre schon mal froh,wenn ich dieses Jahr mal wieder über die AB-Ausfahrt Rovereto Sud weiter nach Süden ausgreifen könnte...
  • artie_1970, 24.01.2018, 22:32 Uhr auf Droopy
    Servus Droopy,

    der Vivione koennte dir taugen. Habe gerade mal dein Palmares gesichtet. Bei Rueckmeldung zu den Stoerfaktoren jeweils am Sella di Leonessa, am Schoenfeldsattel, am Colle dei Morti, am Nivolet und am Aecherlipass koennte ich vielleicht weitere Kandidaten beisteuern.

    Und im Sinne des Oecher Karnevalspreises: Wie waere der Babelsberg? Ist immerhin mit "Babelsberg 1000 m" schon von der Autobahn ausgeschildert.

    Tschoe mit oe vom Ex-Oecher!

    Axel
  • majortom, 25.01.2018, 09:31 Uhr
    Jetzt wird man auch schon hier an den bevorstehenden Karneval erinnert... *grusel*

    Zum mitgruseln: https://www.youtube.com/watch?v=Qlw_jtlo7aA
  • Flugrad, 25.01.2018, 21:24 Uhr auf majortom
    Hallo Tom III,

    ich dachte Du hättest schon einen Job.
    "grusel" ist für diese Männerauführung allerdings noch untertrieben.
    Gruß

    Ulrich
  • majortom, 26.01.2018, 10:08 Uhr
    Gibt es solche Spaßveranstaltungen im Allgäu nicht? ;-)
  • Droopy, 26.01.2018, 10:14 Uhr auf artie_1970
    Hallo Artie, danke für die Tipps. Den Vivione habe ich auf der ToDo Liste...den Rest kenne ich schon, da gibt es immer mind. einen Störfaktor (obwohl die meisten wirklich schön sind..., jammern auf hohem Niveau) Vielleicht ist es aber auch tatsächlich der Babelsberg, nachdem inzwischen jede Bodenwelle und Anliegerstraße zwischen Lüttich und Aachen dokumentiert glaube ich fest daran.
  • Flugrad, 26.01.2018, 10:54 Uhr auf majortom
    wir haben zur Flucht wenigstens die Berge vor der Haustür, wenn das Wetter passt (Ski oder Rad). Und im Vergleich zu diesen Gruselköpfen sind unsere Narren i.d.R. wenigstens mehr oder weniger gut verkleidet.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 26.01.2018, 16:59 Uhr auf Flugrad
    Also,ich hab kein Problem mitm Fasching https://www.youtube.com/watch?v=qGr2RV3kxZU
    ;-)
  • artie_1970, 26.01.2018, 21:55 Uhr auf Droopy
    Servus Droopy,

    schrieb ich doch, dass ich dein Palmares gesichtet hatte. Es ging mir darum, zu erfahren, WAS dich an den genannten stoert, damit ich weiss, worauf ich bei Empfehlungen aus meinem Palmares achten sollte. Ist der Aecherli z. B. zu kurz oder eher zu steil (nicht jeder mag Buitonnaz), duerfen es auch Sackgassen sein usw.

    Tschoe!

    Axel
  • Droopy, 29.01.2018, 10:16 Uhr auf artie_1970
    Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil, nun trifft es einen mal selber ;o)
    Danke für Deine Geduld. Die aufgezählten Pässe sind alle ganz nett bis hin zu großartig. Was fehlt an 100%? Am ehesten das Gefühl unbedingt die Sache wiederholen zu wollen. Darauf würde ich es reduzieren. Bei Deiner Auflistung gefällt mir der Morti am besten, den habe ich auch in meinen Favorites (siehe die neuen Listen von Jan). Eine wunderschöne Strecke die nahezu alle meine Bedingungen erfüllt. Aber das mich der "Berg ruft" und ich dieses Jahr unbedingt nochmal da hin möchte, kann ich nicht sagen. Vielleicht fehlt oben ein gemütliches Bergstüberl mit dem schönen Schild "Bikers not Welcome" ;o)
    Die anderen locken mich noch weniger und haben mindestens einen "Malus". Ächerli zu steil, Schönfeld keine Aussicht, Leonessa auf der Nordseite auch nicht, die Südseite ist viel zu breit. Nivolet ist mir zu sehr Geheimtipp, die lange Anfahrt und der steile Tunnel (Umgehung bekannt) nerven. Sieh es daher nicht ganz so eng, vielleicht ist die Frage nach dem Einen auch eine rhetorische. Es ist eben sehr subjektiv. Pass oder Sackgasse ist mir übrigens wurscht. Tipps nehme ich trotzdem immer gern. Also Vivione von Dir und von AP habe ich noch den Passo di Gualdo bzw. die Monte Sibbeline als Revier auf der Empfehlungsliste.
    Ciao

  • artie_1970, 02.02.2018, 21:58 Uhr auf Droopy
    Servus,

    hab jetzt mal ein bisschen in meinem Palmares gekramt und mal lose ein paar Empfehlungen gesammelt:

    http://www.quaeldich.de/paesse/dondenaz/ostrampe-von-hone/ (unten etwas breiter, letztes Stueck geschottert, Sackgasse)
    http://www.quaeldich.de/paesse/salten/suedostanfahrt-von-bozen-neue-jenesier-strasse/ (unten etwas breiter)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-sanetsch/suedanfahrt-von-conthey-ueber-chandolin/ (Sackgasse)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-granon/suedanfahrt-von-saint-chaffrey-chantemerle/ (Sackgasse, dir vielleicht zu steil)
    http://www.quaeldich.de/paesse/bealach-na-ba/ostauffahrt-von-tornapress-kishorn/ (600 Hm jenseits der Baumgrenze!)
    http://www.quaeldich.de/paesse/villard-notre-dame-pass/nordauffahrt-von-bourg-d-oisans/ (Sackgasse fuer Schotterintolerante)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-sarenne/westanfahrt-von-bourg-d-oisans/ (nur mit Fussmarsch zum Gletscherblick)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-mollard/nordostrampe-von-villargondran/ (eine der Varianten ist bestimmt schmal genug)

    Zum Wiederholungstaeter (nettes Bauch-Kriterium!) wuerde ich von diesen am ehesten beim Sanetsch werden, bei dem ich tatsachlich mal mit Denzels Bewertung nicht einverstanden war: Der kann ruhig die Hoechstnote von 3 Sternen bekommen. Der Salten ist chronisch unterschaetzt, 1200 Hm und Prachtblicke sowohl in die Dolomiten als auch zur Ortlergruppe. Wenn dir die neue Jenesier Strasse zu breit ist, nimmst du halt die "etwas steilere" alte. (-;

    Tschoe!

    Axel
  • majortom, 03.02.2018, 11:58 Uhr
    Es ist wirklich ernüchternd, wie wenig ich von euren Empfehlungslisten kenne...
    Sanetsch - der würde mich auch interessieren. Müssen wir wohl mal in eine QD-Reise einbauen... das ist die Kehrseite meines Jobs, dass ich abseits der Reisen kaum noch dazu komme, neues zu entdecken.
  • artie_1970, 03.02.2018, 15:00 Uhr auf majortom
    Servus Tom,

    ja, der Sanetsch ist schon ganz grosses Kino. Serioese Hoehenmeter, wenig Verkehr, sehr abwechslungsreich, unten Weinbau, oben Gletscher, Prachtblicke uebers Rhonetal auf die zahlreichen 4000er gegenueber, nie richtig steil (auch wenn ich da vielleicht verzerrte Massstaebe habe), Genussradeln in epischer Laenge. Auf dieser Sackgasse kommt dennoch Passgefuehl auf, weil es die paar Meter zum See hinuntergeht (nicht auslassen!). Dort Einkehr bei "guenstigen" Schweizer Preisen und wieder zurueck.

    Das Wallis ist generell jede Reise wert. Der erste gemeinsame Alpenurlaub fuehrte meine Dame gleich dorthin, und ich dachte mir als Alpenkenner (das Wallis war aber auch fuer mich neu) im Stillen: "Wie kann ich das jetzt noch ueberbieten? In den Ostalpen wird sie sich langweilen." Ist halt Sackgassen-Eldorado, echte Paesse hat es da kaum, mit positiven Folgen fuer den Verkehr und negativen fuer die Reiseplanung: Ein Seitental mit den in den Westalpen gaengigen Ausmassen schafft man an einem Tag, zwei eher nicht. Unsere Tour ging vom Genfer See zum Vierwaldstaetter See, nach den Sackgassen kamen also noch ein paar Paesse.

    Es gibt dort genuegend Anstiege, die so schoen sind, dass man sich schon mal verstohlen ein Traenchen aus dem Auge wischen kann, von West nach Ost:

    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-la-croix-de-coeur/nordanfahrt-von-riddes/
    http://www.quaeldich.de/paesse/lac-de-moiry/nordanfahrt-ueber-vissoie-von-sierre/
    http://www.quaeldich.de/paesse/maerjelensee/suedauffahrt-von-lax/
    http://www.quaeldich.de/paesse/furkapass/ostrampe-von-realp/
    http://www.quaeldich.de/paesse/oberaarsee/auffahrt-vom-grimselpass/
    http://www.quaeldich.de/paesse/sustenpass/westrampe-von-innertkirchen/ (mit Steingletscher-Abstecher!)

    Aehnliche Hochgefuehle hatte ich in den Westalpen allenfalls am Jafferau und Nivolet und in den Ostalpen vielleicht am Rifugio Gardeccia und am Stelvio (letzteres kann aber der Aufregung bei meiner allerersten Alpentour geschuldet sein).

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 03.02.2018, 16:50 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,"Salten" gilt aber nur im Rahmen des bundle Eppan/Bozen/Jenesien/Schermooser Sattel/Mölten/Hafling/Meran/Lana/Gampenpass/Fondo/Mendelpass plus one way Abstecher zum Penegal Hotel/Eppan - ca. 170 km +/- 4000 HM
    ;-)
    Wallis gehört tatsächlich mal auf die to do Liste.Wenns von uns aus nicht so abgelegen wäre .1 Tag Anreise/1 Tag Rückreise = 2 Rad-Urlaubstage wech ;-( . Kenn ich nur von 2 Semester an der Uni in Lausanne,aber das ist gefühlt 100 Jahre her.

    Servus G.
  • Cinelli09, 03.02.2018, 18:09 Uhr auf majortom
    Hallo Tom.jetzt nur nicht meckern über ein Luxusproblem.Du hast Dein Hobby zum Job gemacht,was will man mehr.Dafür würd ich die Zeituhr nochmals 30 Jahre zurückdrehen ;-)

    Saluti G.
  • majortom, 04.02.2018, 19:04 Uhr
    Dass es meckern auf hohem Niveau ist, hab ich ja nie bestritten... ;-)
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Bovenste Bosch: Westanfahrt neu asphaltiert

  • majortom, 25.01.2018, 09:25 Uhr
    Kaum zu glauben, aber man hat der zuvor reichlich desolaten Westrampe von Teuven endlich mal neuen Asphalt spendiert. Der obere Teil der Ostrampe ist dagegen immer noch ziemlich holprig.
  • kletterkünstler, 25.01.2018, 11:41 Uhr
    Tolle Neuigkeit! Vielen Dank für den Hinweis!
    Dann kann man das Teil jetzt auch als nicht so schmerzresistenter Nicht-Belgier mal wieder nach Teuven hin abfahren.
    Das Ganze habe ich zum Anlass genommen, die noch offene Auffahrt vom Kasteel Obsinnich endlich mal zu beschreiben. Wenn man es nicht gleich in Redaktion nimmt, gerät es in Vergessenheit.
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Source de la Molière: Straße der Südauffahrt vom Col de la Croix Perrin in schlech

  • dauphin, 15.01.2018, 21:12 Uhr
    Die Straße mit der man von Süden zur Source de la Moulière kommt ist (fast) nicht mit dem Rennrad zu befahren. Durch den Straßenbelag kommt teilweise schon der Untergrund aus Steinen durch und es gibt Stücke, wo er ganz fehlt und man sich durch den Schlamm wühlen muss. (so war das auf jeden Fall im Herbst 2017)
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Passo Manghen: Ab wann ist der Pass eigentlich (sinnvoll) befahrbar?

  • derChristoph, 02.01.2018, 22:01 Uhr
    Hallo zusammen,

    möglicherweise schaffe ich es im Frühjahr in die Region, da bietet sich eine Befahrung natürlich an.
    Hat jemand Erfahrung damit, ab wann der Pass im Frühjahr typischerweise sinnvoll befahrbar ist?
    Mit "sinnvoll" meine ich, dass die Straße frei von Eis und Schnee ist und, solange man nicht gerade in ein Unwetter fährt, auch an der Passhöhe Temperaturen mit zumindest moderatem Abstand zum Gefrierpunkt.

    Besten Dank vorab für Eure Hinweise und viele Grüße,
    Christoph
  • Droopy, 02.01.2018, 23:48 Uhr
    ... "typischerweise" würde ich es vor dem 1. Mai dort nicht versuchen, wenn Du Pech hast ist die Wintersperre hier m.E. ziemlich lang, die Straße wird nicht geräumt, da unwichtig und kein Skizirkus. Untypischerweise verschaffen die Temperaturen sicherlich auch Zeitfenster deutlich früher, wer weiß das schon...Frag mal Onkel Googel eine Woche vorher und such nach einer Webcam oder zur Not Vorort die Lage klären. Rollepass taugt mehr, wenn es früher sein darf, der ist i.d.R. immer offen.

    am 25.Mai 2012 ging es übrigens ganz gut
    https://www.youtube.com/watch?v=AJzxi90R4Gg

    Ciao
    Droopy
  • Cinelli09, 03.01.2018, 09:27 Uhr
    Hier http://www.viaggiareintrentino.it/it (rechtes Fenster runterscrollen) gibts die Öffnungszeiten.
    Pass also noch bis 30.04.2018 offiziell geschlossen
  • derChristoph, 03.01.2018, 20:46 Uhr
    Danke für die Infos. Dann werde ich für die Tour nach Möglichkeit irgendetwas ab mitte Mai anpeilen.
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Passo del Mortirolo: Auffahrt über die Via Orti in Mazzo

  • Winni19, 02.01.2018, 16:35 Uhr
    Hallo und auf diesem Wege erstmal ein frohes Neues an alle Mortirolisten,

    dass es an diesem Hang mehrere kleine und wunderbar steile Auffahrten gibt, ist ja dank der ganzen Spezialisten hier bekannt. Ich bin im Herbst die Mazzo-Auffahrt gefahren und dachte, dass dies die Einzige aus diesem Ort heraus ist. Aber nun sehe ich, dass es noch eine weitere Variante gibt, und ich meine nicht die südlichere von Tovo und auch nicht die "neu recherchierte" von Grosotto.

    Daher die Frage: Kennt jemand die ersten ca. 2,3 Kilometer von der Via Orti aus weiterführend? Dieser Weg ist laut komoot als Strada per San Matteo bezeichnet, durchweg asphaltiert, am Einstieg mit einem Passchild versehen, aber wird soweit ich es sehe nirgends benannt. Der Weg trifft direkt unterhalb der San Matteo Kapelle auf die "originale" Zufahrt von der Via Valle aus.

    Sind dann zwar nur 2,5 km Differenz zur "Klassik"-Route, aber würde mich trotzdem mal interessieren, warum diese Zufahrt bei der Ausführlichkeit aller Varianten noch nicht aufgegriffen wurde. Werde ich im Sommer testen, scheint steiler zu sein!

    Grüße aus NRW, Winni
  • Uwe, 02.01.2018, 17:06 Uhr 02.01.2018, 17:22 Uhr
    Hallo Winni!
    Ich muss gestehen, dass ich diese Variante bisher nicht beachtet habe, da mir die Grosotto-Auffahrt nahrhafter aussah, da dort mehr Neustrecke heraus kam und diese Auffahrt mehr als nur eine Variante zu den Straßen von Grosio ausmacht. Ich habe mir jetzt mal "deine" Mazzo-Variante in Google angesehen und bin sie mal im Schnelldurchgang mit StreetView abgefahren. Ergebnis: ganz klar ordentlich asphaltiert, winzig schmal und vermut nicht ganz flach, also auch lohnend. Das Ding ist mit ca. 25 % Abweichung von der bekannten Klassik-Auffahrt ab Mazzo allemal der Erwähnung wert und müsste mal GPS-technisch für den Tourenplaner erfasst werden.
    Du bist die Strecke aber jetzt auch nicht gefahren und hast daher ach keine eigenen GPS-Daten?
    Die ganze Ausführlichkeit der Mortirolo-Geschichten ist dadurch begrenzt, da alle bisher daran Beteiligten, zuhause recherchieren und dann vor Ort in der Hoffnung zuschlagen, dass sie keinen Mist geplant haben. Ich war selbst auch nie direkt in der Gegend im Urlaub, sondern immer nur in Form eines Ausflugs vom eigentlichen Urlaubsquartier dorthin angereist und habe mir dann an dem Ding etwas Gewalt angetan.
    Da du nun einmal diese Variante hier in den Kommentaren erwähnt hast (was auch genau die richtige Stelle dafür ist!), wird sich bestimmt im Sommer jemand finden, der sich einmal der Sache annimmt. Einen Verdächtigen kenne ich schon... ;-)
    Die Erfolgsaussichten auf dieser Strecke liegen bei quasi 100 %
    Danke für deinen Hinweis und deine verwertbaren Detailinfos.
    Viele Grüße aus dem windigen und schon wieder finsteren NRW, Uwe

    Edit stellt gerade fest, dass diese Variante allemal mehr QDH-Punkte haben dürfte als die klassische Mazzo-Auffahrt und eventuell sogar der Tovo-Auffahrt noch Konkurrenz machen wird.
  • Winni19, 02.01.2018, 17:46 Uhr
    Ich habe in einer kleinen Berg-Fernweh-Phase halt ein wenig mit Street-View erkundet und war verwirrt. Konnte nicht glauben, dass hier, diesem detailierten Mortirolo-Spezialisten-Forum, dieser Weg, welcher ja sogar ein Pass-Einstieg-Schild aufweist und durchweg mit Street-View erkundbar ist, nicht erwähnt wurde.

    Ich bin im Herbst die klassiche Mazzo Strecke gefahren, kann also leider keine Daten hierzu liefern. Vielleicht im Sommer. Müsste noch ne Ecke härter sein als Mazzo-Klassik. Aber nach der Alten Tierser Straße am Nigerpass traue ich mir das zu. ;)
  • Uwe, 03.01.2018, 00:03 Uhr auf Winni19
    Hm, ich bin immer aus der anderen Richtung gekommen und bin nur immer bei der Kapelle am Abzweig vorbei gekommen. Daher bin ich den "Normalweg" gefahren, weil er auch ein Schild hat. Grosotto hatte , wie schon gesagt, für mich die höhere Prio, wegen des größeren Neuanteils. Übrigens kann die ganze nähere Umgebung auch noch mehr als nur den Mortirolo. Da kann man sich vermutlich mehrtägig die Seele aus dem Leib quetschen oder die Knie zum Platzen bringen. Wer keine Sackgassen scheut, hat hier noch reichlich Potential. Auch gegenüber auf der anderen Talseite und auch noch am hiesigen Hang.
    Weiß jemand, wie lange das noch dauert, bis es wieder Sommer wird?
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 03.01.2018, 09:35 Uhr
    Nachdem was hier heute Nacht in NRW los war, scheint das selbst mit dem Frühling noch gefühlte Jahre zu dauern....

    Aber zurück zu den Hängen des Foppas: bei Strava gibt es den bisher hier unerwähnten Anstieg als Segment, vielleicht können die GPS-Daten von dort helfen?
    https://www.strava.com/segments/15862657

    Außerdem habe ich einen weiteren nirgends auffindbaren Tipp, der (zumindest Luftlinie) gar nicht so weit weg ist: Eine kleine, einsame, perfekt ausgebaute und abwechslungsreiche Straße zur Malga Mare. Befindet sich im Val de la Mare, einem Seitental des Pejo-Tals. Wirklich empfehlenswert! Habe hier mal meine Daten dazu und 3-4 Bilder.
    https://www.strava.com/activities/1173995293/segments/28928581667
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Coll d'en Canar: @Flugrad: Via verde

  • AP, 02.01.2018, 11:37 Uhr
    Gutes Neues,

    Ich war dann doch nicht auf der Via Verde zum Saisonabschluß. Bzw., nur die paar hundert Meter zwischen dem alten Bahnhof von Prat de Comte und dem Abzweig zum Santuari Fontcalda, wo der Anstieg zum Coll Canar beginnt. Jedenfalls dachte ich im Vorfeld, man bräuchte wegen der vielen Tunnel Licht am Rad, und da ich keins habe, bin ich lieber auf der Hauptstraße nach Gandesa "außenrum" gefahren.

    War wohl ein Fehler, denn die zwei Tunnel, durch die ich gekommen bin, waren beleuchtet, wenn auch schwach. Allerdings hat man den Weg abgetrennt, eine Seite für Wanderer, die andere für Radfahrer. Nur ist der Radfahrweg viel schmaler als der für Wanderer, es passen kaum zwei aneinander vorbei. Der Straßenbelag ist aber ok, kein Problem mit Rennrad.

    Ansonsten ist die Gegend total abgelegen, kaum was los dort. Meine Tour ging von Rasquera nach Gandesa und zurück über Coll de Bot und Coll d'en Canar. Wollte dann noch hoch zum Balneario de Cardo, um die 100 vollzumachen, hatte aber eine Magenverstimmung und konnte nichts essen. So war dann nach 80km der Tank leer und AP am Ende.

    Guten Start in die neue Saison
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Kühtaisattel: Kühtai Winterbefahrung - einfach geil

  • Cinelli09, 26.12.2017, 20:13 Uhr
    Das Projekt ging mir ausgehend von einigen youtube videos und Netzbeiträgen etc schon länger durch den Kopf- heute war es soweit bei Prachtswetter und nicht ganz so rigiden Temperaturen : die Kühtai Befahrung mit MTB / Spikereifen.Los gings in Unterperfuss über Axams/Grinzens/Sellrain/Gries + one way Abstecher nach Praxmar und wieder retour/Kühtaisattel/Ochsengarten/Silzer Sattel/Haiming.In Haiming lies ich mich allerdings vom personal shuttle abholen,der elend lange Talhatscher zurück bis Unterperfuss mit spikebereiften MTB mußte dann doch nicht sein....

    Am Kühtai haben sie blöd geguckt,die Schirmbarsportler aka Skifahrer als der MTBler auftauchte ;-)

    So kann das Jahr ausklingen resp. die neue Saison eingeläutet werden.

    Tip : zur unbedingten Nachahmung empfohlen !
  • Uwe, 26.12.2017, 21:43 Uhr
    Und wo hast du die Fotos gelassen? Solche von blöd dreinschauenden Schirmbarsportlern und so?
    Glückwunsch zur Winterbefahrung!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 27.12.2017, 13:52 Uhr auf Uwe
    Ich war ja nicht der einzige Radler.Am Ochsengarten kamen mir 2 Koll. mir Crossern (!) entgegen,ob die allerdings den Kühtai-Sattel zum Ziel hatten,weiß ich nicht."Winterbefahrung" klingt i.ü. reißerischer als es sich in der Realität darstellt,zumindest wenn die Straßen einigermaßen geräumt sind ist es wie eine Sommerbefahrung , nur 20 oder 25 Grad kälter und Karawanen von Holländern mit Skiträger aufm Autodach und die Skier mit den Skispitzen nach vorne transportiert ;-)

    Grüße Günter
  • Droopy, 28.12.2017, 09:36 Uhr auf Cinelli09
    Zu diesem wohllöblichen Anlass und Dir zum Ruhme habe ich gestern nach langer Abstinenz direkt ein Tgnsr Spezial auf Ex getrunken. Ein Dank für diesen wunderbaren Tipp in all den Forumstagen und ein Dank an den guten Bierverleger, der dieses köstliche Getränk weit über die Grenzen der Wittelsbacher Herrschaft hinaus in die Welt exportiert. Gesundes Neues.
    Droopy
  • Cinelli09, 28.12.2017, 10:37 Uhr auf Droopy
    Tröstende und wohltuende Worte für einen zwischenzeitlich aus dem Reich der Wittelsbacher ins Reich der Habsburger Expatriierten und auf der Flucht vor dem einen (Söder) bei den nicht besseren anderen (Kurz/Strache) Gelandeten .Ebenso Prosit nach Luxemburg !

    Günter
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Pyrenäen-Klassiker anreise

  • graubünden2998, 22.12.2017, 20:56 Uhr
    Kann ich mit jemandem mitfahren nach Tarbes nächsten September z. B. ab Basel?
    Hat jemanden noch ein Platz frei?
  • Jan, 26.12.2017, 10:04 Uhr
    Hallo Graubünden, ich vermute, dass du auch dort her kommst?
    Der Erfahrung nach reisen fast alle Teilnehmer mir dem Auto an, also wird es vermutlich auch für dich noch eine Möglichkeit zur Mitfahrt geben.
    Sag mir mal bitte, woher du kommst, dann schreibe ich die Teilnehmer an.
    Bei den Pyrenäen-Klassikern sind noch drei Plätze im DZ frei.
    Schöne Grüße und noch frohe Weihnachten, Jan
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Pavé-Exzesse 2017: Warum so lange warten?

  • Droopy, 17.11.2017, 14:16 Uhr
    Salut Major, hier Oberst. Warum willst Du bis Fronleichnam mit Deiner Erkundung warten?
    Klassiker werden im Frühjahr gefahren. Wenn Du Bock hast kannst Du mit mir am 25. Februar einsteigen. Falls es nicht aus Kübeln schüttet bin ich beim Omloop HN am Start, Dwaars door Vlanderen und Gent-Wevelgem sind auch geplant. Danach hast Du alle Hügel automatisch "erkundet" und Bock machts auch mehr, es sind immer genug Leute am Start...
  • kletterkünstler, 17.11.2017, 19:22 Uhr
    Guten Abend,

    der Major war schon letztes Jahr auf Erkundungstour zwischen Aachen und Roubaix. Fronleichnam ist dann die offizielle qd-Reise. Ist doch auch viel schöner, weil grüner, denn auch wenn man da fährt, hübsch ist Flandern im März/Anfang April nicht. Und die Ardennen sind auch noch so kahl.

    Beim Omloop habe ich auch vor mitzufahren, einen Tag vorher einen 100er in den Niederlanden (Zuid-Veluwe), wenn das Wetter stimmt. Dwars und Wevelgem (& ggf. Nokere Koerse - aber eher uninteressant) mal schauen wie das mit anderen Anmeldungen zusammenpasst, da sind schon einige in den NL raus. Fehlen noch, klar anderes Revier, Scheldeprijs (angeblich am gleichen Tag wie Wevelgem) und Brabantse Pijl zur Vervollständigung der belgischen Klassikerkampagne. Die Ronde in ihrer ganzen Länge fuhr ich schon 2011.
  • Droopy, 17.11.2017, 20:32 Uhr
    na da kannichnichtmeckern,Du bist informiert. ;o)
    Vielleicht mal Bock auf ein bilateralen Forumstreff in Gent? Alles kann nichts muss. Gern per PN. In meinem Umfeld kann sich leider so früh im Jahr niemand für diese Touren motivieren. Flandern finde ich übrigens das ganze Jahr hässlich, außer man macht einen Stadtbummel oder geht in ein Café. ;o) Scheldepreis ist am 7.4., da bin ich aber in Roubaix. Ronde lasse ich aus,ist mir zu voll. Danach ist meine (Sport-)"Saison" vorbei. Wenn alles passt wollte ich Wevelgem gern mit der neuen F. Cancellara Classic doppeln, sonst wird mir der Co2-Fussabdruck zu groß wegen der Anfahrt.
    Termine sind alle fix, hier:
    http://www.peloton.be/
    VG Droopy
  • Cinelli09, 17.11.2017, 21:31 Uhr auf Droopy
    Respekt und Anerkennung,ihr seid schon ein besonderes Rennradler-Völkchen in der Euregio,zumindest aus dem hiesigen Blickwinkel unterm Kreuz des Südens.Ein Freund aus Eupen hatte mich vor etlichen Jahren zu 2 dieser Veranstaltungen geschleppt,ich erinnere mich mit Grauen.Nur einer aus meiner Gegend hats ja fast zu einem Flandrien gebracht,der Andreas Klier,der ja extra dort hingezogen ist - aus hiesiger Sicht hatte der wohl irgendeinen Gendefekt ;-)

    Gruß an die Beinharten
  • kletterkünstler, 18.11.2017, 13:30 Uhr auf Droopy
    Ja zeker. Gerne.
    Bei Cyclos/Toertochten bin ich auch immer alleine unterwegs, und gerade so früh im Jahr kann Gesellschaft sicher nicht schaden.
    Danke für den link. Die Proximus-Seite ist offline, da bin ich durch Googlen auf eine andere mit Übersicht der entsprechenden Cyclos gestoßen, die ich jetzt aber auch nicht mehr finden kann.
    7.4. Scheldeprijs passt.
    Leider durfte ich gerade feststellen, dass der Stone Ride in Assen (quasi eine niederländische Ausgabe der Paris-Roubaix Cyclo über die flämisch ekligen Pavés in Drenthe - gemeinerweise meist im Wald) am gleichen Tag wie der Primavera Ride stattfindet, bei dem ich schon angemeldet bin. Wollte den Stone Ride als Vorbereitung auf Aachen - Roubaix fahren. Die Premiere letztes Jahr passte zeitlich nicht. Schade.
    Da Dwars door Vlaanderen am 17. ist, wird das wohl auch schwierig. Utrecht ist nicht mal eben um die Ecke von Waregem. Das zum Theam endlich mal alle Klassiker zu fahren. Naja, die laufen ja nicht weg. Dafür vielleicht Gent-Wevelgem in 2018.

    Grüße
    Marcel
  • kletterkünstler, 18.11.2017, 13:37 Uhr
    Lieber Tom,
    Schöner Bericht! Da wäre ich gerne dabei gewesen. Sollte mich auch mal bis zum Meer vorkämpfen und dort mit der Liebsten treffen. Den Plan gabs tatsächlich schonmal. Ziel De Panne.
    Bezüglich Huy muss ich dich aber korrigieren. Bist du etwa die pupsige Ben-Ahin gefahren? Hatte dich doch über den Montagne Corroy (http://www.quaeldich.de/paesse/montagne-corroy/) geschickt. Der soll auch rein. Wenn schon, denn schon...
    Bei der Redoute lösche ich mal meine fürchterlichen Blaustich-Bilder und kopiere deine rein. Hab auch noch welche in normalen Farben.
  • AP, 19.11.2017, 11:31 Uhr auf Cinelli09
    Natürlich ist all dieses Gedöns im windigen Nordwesten ganz apart, wird jedoch von dem einen Frühjahrsklassiker in den Schatten gestellt: Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt!

    Der Feldberg ist ja ungefähr so wie die Redoute 10x hintereinander, und wenn man dann oben steht und sieht, wie die Bankentürme aus dem Mainhattener Smog in die Höhe ragen....das hat schon was Erhabenes....

    Gruß
  • majortom, 19.11.2017, 14:56 Uhr
    Die Erkundung fand ja schon statt, allerdings auch ganz weicheiig in der Fronleichnamswoche.
    Wenn es sich mit familiären Pflichten vereinbaren lässt, würde ich mich allerdings auch zu so einem Cyclodingens früher im Jahr überzeugen lassen. Droopy und Künstler können sich gerne auf ein besonders fieses Event einigen und mir dann Bescheid geben.

    Apropos, ist jemand für einen Neujahrs-Ride im Dreiländereck zu haben? Ohne organisierte Veranstaltung und Waffeln und roten Tee - einfach fahren und frieren...
  • kletterkünstler, 19.11.2017, 17:53 Uhr auf majortom
    Hmmm hast du ein passendes Rad für mich? ;-)
    Bin da, aber wahrscheinlich ohne RR. Zuhause steht nur mein MTB für Gegurke in der Teverner und Brunssumer Heide. Das letzte Mal ist lange her. Das Teil muss aber auch mal vom Lenzen gerichtet werden.
    Und ab 14 Uhr sitz ich vorm TV, Neujahrsspringen, traditionelles Pflichtprogramm für mich als Skisprungfan.

    Apropos besonders fies:
    Ich wollte dich schon fragen, ob du nicht Lust hast, die Ardennen statt Amstel-Sache mal zu wiederholen? Gleiche Ecke, andere Strecke, 4000 Hm. Jetzt, wo ich fett und schlecht bin, ziehst du mich da bestimmt ab und ich weine... ;-)
  • kletterkünstler, 19.11.2017, 18:01 Uhr 19.11.2017, 18:02 Uhr auf AP
    Also ich hab nix gesehen: http://www.quaeldich.de/paesse/grosser-feldberg/bilder/?BildID=169599
    Die Temperaturen waren hingegen frühjahrsklassikerhaft. War ja auch März.

    Jetzt ja nur noch Eschborn-Frankfurt (http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_106777.htm) und wieder am Henninger vorbei. Aber kann der Hainer Weg wirklich eine Selektion bewirken, wenns anschließend wieder flach zur Oper geht? Da rollt doch wieder alles zusammen.
  • AP, 19.11.2017, 19:27 Uhr 19.11.2017, 19:33 Uhr auf majortom
    Frieren beim Neujahrs-Ride? Nix für mich....bei mir siehts dann so aus:

    http://www.quaeldich.de/paesse/supermaresme/bilder/

    Kein Witz, die Bilder sind wirklich vom 1.01.2014
  • Cinelli09, 19.11.2017, 20:42 Uhr auf AP
    ...wenn sich bis dahin der Himmel über Katalonien nicht total verfinstert hat...
    (wo steckt jetzt eigentlich dieser Puigmajor äh Puigdemont )
  • Droopy, 19.11.2017, 22:07 Uhr 19.11.2017, 22:07 Uhr auf kletterkünstler
    klasse Marcel, lass uns den Faden dann im Februar wieder aufnehme.Ich schreib Dir dann spätestens im Februar, wenn sich alles konkretisiert und bezieh den unten stehenden Vorschlag vom Major mit ein. Am intelligentesten wäre es vielleicht , wenn wir uns in dieser Konstellation doch bei Wevelgem treffen. Da könnten wir uns gegenseitig Windschutz geben, die Strecke ist verdammt zäh sonst. Niewusblad im Februar mache ich wahrscheinlich nach dem Motto früh aufstehen, Anreisen, Radfahren, Abreisen. Die andere Sache ist mit Übernachtung geplant und damit chilliger. Weil Du "Stone Ride" angesprochen hast, den habe ich letztes Jahr erst im Netz entdeckt.Klingt sehr interessant. Kannst Du die Runde empfehlen? Macht einen sehr familiären Eindruck im Netz, um nicht zusagen, fast nix los (was mich nicht stören würde). Und die Steinchen, großund ruppig oder schön gelegt?
    ;o)
    Beim Thema offene Klassiker habe ich übrigens auch noch ein paar Rechnungen, z.B. Brabant, da kommt mir jetzt seit Jahren immer was dazwischen
  • Droopy, 19.11.2017, 22:11 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    wir haben nur Langeweile hier, weil es nicht schneit, sonst gäbe es vielleicht Alternativen...Und Beinhart muss man auch nicht sein, man darf nur im Winter nicht faulenzen sonst wirds tatsächlich frustig. Trainingsanfang im März ist definitiv zu spät...
  • AP, 19.11.2017, 22:16 Uhr auf Cinelli09
    Der Puigdemont (übrigens könnte man das als Berggipfel übersetzen, also durchaus pässeaffin) wird wohl bald in Berlin aufschlagen, um die drögen Sondierungen aufzumischen
  • Droopy, 19.11.2017, 22:25 Uhr
    gute Idee AP, dann könnte er den Trittin, den Seehofer, den Lindner und die olle Merkel ja gleich abholen und nach Jamaika auswandern. Oder alle bleiben in Berlin und die Stadt erklärt sich unabhängig. Ne Mauer drum und fertig...
    Spässle, nicht das sich hier noch andere User diskriminiert fühlen...
    PS hat der Putschdämon eigentlich schon mal den Erdowan beleidigt? Würde der Sache auch noch nen schönen Aspekt geben
  • Cinelli09, 20.11.2017, 10:31 Uhr auf Droopy
    Na ja,so prickelnde Alternativen bietet der Alpen - resp. alpennahe Winter auch nicht,außer 2 Stunden im Stau stehen,4 Stunden skifahrn und dafür 45 bis 50 Euro Skipaßpreis löhnen und dann wieder 2 Stunden Stau nach Hause.Für Skilanglauf muß man meist dem Schnee auch hinterherfahren.Drum fahre ich z.B. die letzten 30 Jahre mit dem Rad durch,was tatsächlich den Vorteil hat daß man im März praktisch sofort mit größeren Unternehmungen loslegen kann
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 11:07 Uhr 20.11.2017, 11:26 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    oder ohne den Oberbayerischen Grand und alternativlose Schwarzmalerei:
    Zug Wangen - Lindau (EUR 9,90 hin und zurück) - Langen (oder St. Anton) am Arlberg (EUR 14,20 Vorarlberger Tageskarte - gilt in ganz Vorarlberg für sämtliche Züge, Busse, aller Nah- und Fernverkehr einen ganzen Tag).
    Dort um 08:30 der erste am Lift und dann bis 17 Uhr Powerskifahren bis die Schenkel verglühen. Also 8 Stunden Skifahren und stressfreies An- und Abreisen.
    Danach noch verdientes Feierabendbier in ner netten Hütte und entspannt per Zug zurück. Kein Stau, total entspannt, im Railjet noch ins Zugresti.
    Natürlich ist das Tagesticket am Arlberg mit 53 Euro nicht billig, aber so kann ich seeehr sportlich einen super Skitag erleben.

    Und auch zum Skilanglauf brauchts kein Auto. Ideal ist es natürlich schon, wenn daheim Schnee liegt und es direkt los geht. Haben in und um Wangen dann anspruchsvolle und endlos kombinierbare lange Loipen.

    Ich liebe Jahreszeiten und die dazu passenden Sportarten. Meine Leidenschaft Nr. 1 Radfahren hat im Winter dann Pause (ausser Ergometer als nötiges Fitnesserhaltungsübel). Solange gesalzt wird bleiben die guten Räder im Keller. Nur das Stadtrad bleibt das ganze Jahr im Einsatz.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 20.11.2017, 11:45 Uhr 20.11.2017, 11:46 Uhr auf Bergziegenmutant
    Jürgen,

    ich bin nicht in der Lage, 1. für den Münchener MVV mir ein Ticket am Automaten zu kaufen um damit mit Bus oder U-Bahn in in die Innenstadt zu fahren und 2. noch weniger in der Lage Zugfahrpläne zu enträtseln und mir Zugtickets zu kaufen.Ich fahre schon Zug,z.B. 2/3 mal im Jahr mit dem ICE nach Mannheim,aber 1. dafür organisiert mir meine Office Managerin das Ticket und bringt mich 2. zum Hbf und sucht mir 3. den passenden Zug aus und weist mir 4. den gebuchten Sitzplatz zu......;-)

    Mit einem Scheibenbremsen - Rad hast Du i.ü. überhaupt keine Ausrede mehr bei nassem Wetter zu fahren.Das hämmern einem die Marketungfritzen doch dauernd ins Hirn - Scheibenbremsen und es gibt kein raduntaugliches Wetter (z.B. Schneefahrbahn etc) mehr.

    Außerdem halt ich es mit unserem Berufsgrantler und will kein Skidepp sein ;-)

    https://www.youtube.com/watch?v=BogO9tziG3Q

    Grüsse Günter
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 12:01 Uhr 20.11.2017, 12:05 Uhr auf Cinelli09
    Dann halt weiter Stau von München bis Bozen, wers braucht ?! Was der ((Auto)Bauer nicht kennt des frisst er nicht. Und das obwohl es von München nach Südtirol so super Verbindungen gibt, die spätestens nach der Grenze ab Österreich (ja die ÖBB ist inzwischen richtig klasse) und v.a. Südtirol super funktionieren.

    Stadtrad fährt auch im Schnee, koi Problem. Aber Sport auf Rad ? Wozu ? Langlauf isch da vieeel scheener. Und zur Not halt laufen.
  • Cinelli09, 20.11.2017, 12:17 Uhr auf Bergziegenmutant
    Kommendes Jahr verleg ich meinen Erstwohnsitz eh nach Innsbruck-Land (kein Witz),dann hat sichs ausgestaut und man kann ohne Autoanfahrt von der Haustüre mitm Rad aufs Kühtai hoch oder gleich einmal pro Woche den Ötzi fahren oder mit den Stadt-/Regionalbussen im Winter ins Axamer Lizum oder Stubai oder zum LL nach Seefeld etc etc.Da werd auch ich zum Öffi-Nutzer.....und in maximal 1 Stunde in den Dolos oder in Graubünden/Engadin....
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 12:30 Uhr auf Cinelli09
    Die Oberbayern - ein einziges Paradoxum !
    Cinelli emigriert zu seinen Lieblinsgrandopfern die Österreicher !
    Jetzt noch Zweitwohnsitz in CH und i flipp aus !

    So, jetzt hammer au diesen Threat total verbogen wie Uwe immer vermerkt.
  • Cinelli09, 20.11.2017, 14:09 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ach was,zwischen Oberbayer und Nordtiroler paßt doch eh kein Blatt Papier...Seelenverwandtschaft im Grundgrant.Und Innsbruck ist auch für meine Profession ideal - zu meiner Studienzeit hieß es ja auch im Falle eines Zugzwischenstops am Innsbrucker Bahnhof : "Eine Stunde Aufenthalt,wer promovieren will bitte aussteigen"

    Ich zitiere auch gern den Garmischer Christian Neureuther,der ein Kinderbuch geschrieben hat, "mit vielen Bildern,damits auch die Österreicher verstehen"

    Wenn das politisch hier so weitergeht,ist es keine Emigration sondern ein Asylbegehren ;-)
  • Uwe, 20.11.2017, 15:30 Uhr 20.11.2017, 15:31 Uhr auf Cinelli09
    ...da werd ich auch zum Öffi-Nutzer...
    Wirst du ob wohl oder übel auch müssen, denn bei deiner Einstellung zur Ösi-Stvo endet die Auto-Version ja bald ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • majortom, 20.11.2017, 15:30 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    da ich im Winter vermutlich eher mit dem alten Aluhobel fahre, hab ich kein Rad mehr übrig.
    4000 Höhenmeter aber nicht vor März... :-p
    Schöne Grüße, Tom
  • Uwe, 20.11.2017, 15:31 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Mutant!
    Siehst du, ich habe auch schon mitgebogen ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 20.11.2017, 16:30 Uhr auf majortom
    Amstel ist doch erst Mitte April ;-)
    Allerdings die Cyclo am gleichen Tag wie jene des Brabantse Pijl. Vielleicht Ardennen statt Henninger oder so...
  • Cinelli09, 20.11.2017, 16:30 Uhr auf Uwe
    Ich betrachte halt den Schilderwald entlang der Straßen und Autobahnen eher als Empfehlung denn als bindend;-).Als Organ der Rechtspflege halte ich mich auch nicht blind und sklavisch an Normen sondern interpretiere diese und lege sie aus.....
    I.ü. minimiere ich das Risiko um mindestens 50%,da ja von Innsbruck aus der ganze Anfahrtschlauch von Bayern schon mal entfällt...
  • Droopy, 20.11.2017, 17:11 Uhr 20.11.2017, 17:12 Uhr
    Mal was anderes, mein Forumsfaden ist seit der Umstellung der Website nur noch fortlaufend, das heißt Kommentare werden nicht passgenau eingeordnet sondern erscheinen immer am Ende. Das macht das Lesen nicht gerade einfach. Muss ich was einstellen? ist das ein Bug? Oder sitzt das Problem vorm Rechner?
    VG Droopy
  • Uwe, 20.11.2017, 18:08 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Jein...
    Es gibt einmal unten am Ende des ganzen Schlauchs einen Button "Dieses Thema kommentieren", womit du quasi thematisch ganz oben antwortest, was aber nicht einmal als Antwort dem Urschleim des Themas zugeordnet ist, sondern auf oberster Ebene des Themas liegt. Der Beitrag als solches erscheint aber immer unten dran, also der zeitlichen Reihenfolge nach sortiert. Wenn über den genannten Button einem konkreten Einzelbeitrag antworten möchtest, ist das an sich falsch, da man nicht über das Augensymbol nachvollziehen kann, wem du an welcher Stelle antworten wolltest.
    Die richtige Variante zu antworten, und das besonders in so einem wilden Thread wie dem hiesigen, wäre, wenn du mit der Maus über den zu beantwortenden Beitrag fährst, damit dir dort der Button "diese Antwort kommentieren" eingeblendet wird, den du dann bedienst. Dann kannst du nachher auch mit einem Klick auf das Augensymbol sehen, worauf sich der neue "Senf" bezieht.
    Ist schon etwas anders und nicht mehr so quasselfreundlich, wie wir es früher hatten, wo der Baum zumindest mal auf dem PC-Monitor recht übersichtlich war. Jan hat aber wohl die lineare Variante eingeführt, damit man auch auf dem Smartphone noch klar kommt.
    Jan hat das Ganze auch damals im Einführungsthread beschrieben, aber diverse Kleinigkeiten und Funktionen sind erst nach und nach gekommen und daher ist auch die Beschreibung irgendwo in den Tiefen und Weiten des Forums versackt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 20.11.2017, 18:11 Uhr auf Cinelli09
    Stehen von Innsbruck bis Landeck dann keine Lufthunderter, so dass du getrost etwas tolerant fahren kannst? Streckenhalbierung = Risikohalbierung klingt einleuchtend.
  • Uwe, 20.11.2017, 18:13 Uhr
    Aus den Pavé-Exzessen werden so langsam aber sicher Palaver-Exzesse ;-)
  • AP, 20.11.2017, 20:02 Uhr auf Cinelli09
    Nehmen die Österreicher überhaupt noch Flüchtlinge auf aus relativ sicheren Drittländern mit unübersichtlichen politischen Verhältnissen?

    Und warum ziehst du nicht noch einen Paß weiter runter, da ists doch wärmer im Winter...
  • Droopy, 20.11.2017, 20:21 Uhr 20.11.2017, 20:23 Uhr auf Uwe
    Danke Uwe,jetzt isses klarer! Manche nennen es Fortschritt,für mich ist es leider wie die ganzen Testberichte über Scheibenbremsen - überflüssig. Früher wars besser. Wer aus der Generation "analog" tippt denn so lange Texte ins Phon oder sollen wir uns an den Trump-Standard halten, max. 280 Zeichen? Great Job Jan! Tschermany is so bad. Very bad.
  • Uwe, 20.11.2017, 21:06 Uhr auf Droopy
    Ich mochte auch die Bäume lieber, habe mich aber inzwischen versucht, mit Jans Entscheidung zu arrangieren. Da ich (bisher) privat kein Smartphone nutze, kann ich den "Vorteil" auch nicht nutzen.
    Gut, dass du Scheibenbremsen nennst, denn die hatten wir m.E. in diesem Fred noch nicht ;-) Obwohl ich mir vorstellen könnte, an einem Crosser auch selbige zu fahren, obwohl ich sie sonst eher nicht mag. Und mit einem Crosser könnte man mal die Pavés aus den Ursprungsthema abklappern (im wahrsten Sinn des Wortes). Womit dieser Fred schon fast wieder rund wird...
    Viele Grüße, Uwe (habt ihr bei dem Wetter auch so eine Langeweile?)
  • Cinelli09, 21.11.2017, 09:01 Uhr auf AP
    @AP

    Natürlich wäre Südtirol wettertechnisch besser,aber die Immo-Preise (Mieten/Kaufen) dort sind nicht mehr sozialverträglich.Innsbruck Land kann ich mir dagegen (noch) leisten,außerdem ist dort die Auswahl größer und die Wohnlagen sind um Welten besser als im Bozener Raum.Wir sind momentan an einem Haus dran zu einem Preis,da krieg ich in MUC/Umgebung resp. Bozen/Umgebung grade mal eine 3 Zimmerwohnung in zweifelhafter Lage.Außerdem kann ich aus privaten und geschäftlichen Gründen die Nabelschnur nach Obb. nicht komplett kappen,also ist Nordtirol ein guter Kompromiß....
    Zu guter Letzt : ein Bundesland,das künftig wahrscheinlich von einer Franken-Clique ("Man muß Gott für alles danken,selbst für den allerletzten Franken") terrorisiert wird,ist für mich kein sicheres Herkunftsland mehr ;-)
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 09:59 Uhr auf Uwe
    Dir ist langweilig?
    Ich hätte da etwas Beschäftigungstherapie für dich, zwei fehlerhafte Tracks mit irren Sprüngen.
    Na, Lust?

    Morgen wird übrigens alles besser, zumindest hier im Süden. Da lockt noch zweimal der Schwäbisch-Fränkische Wald. Grüße aus dem regnerischen Kochertal.
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 10:01 Uhr auf AP
    Das war aber mal ganz anders: http://www.quaeldich.de/touren/bei-sonne-kanns-ja-jeder/bilder/?BildID=34672

    Hat dich etwa diese Tour verweichlicht?
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 10:24 Uhr auf Droopy
    Ich bin den Stone Ride (2018 GF Drenthe) wie gesagt noch nicht gefahren, aber einige andere Touren von NL Tour Rides. Beim GF Rosa sind mehrere Tausend unterwegs (den gibts aber auch schon ein Jahr länger, seit 2016 wegen des Giro-Starts in der Region). Ich bin aber immer so früh gestartet, dass es sehr ruhig war, auch im Ziel, da ich entsprechend früh wieder da war, beim GF Rosa v.a. weil ich wegen Knieschmerzen statt der 160 dann doch nur die 110 gefahren bin. Nachteil war immer der wenige Windschatten, weil wenige Gruppen und wenn, dann sind sie zu schnell für mich gewesen. Holländer sind Langschläfer, ich fahre gerne sehr früh und hab dann noch was vom Tag, v.a. wenn man noch 1-2 Std. mit dem Auto zurückfahren muss.

    Die Events von NL Tour Rides kann ich jedenfalls empfehlen. Schöne Start-/Zielbereiche, Verpflegung okay, bei einigen Touren schöne Trikots für kleines Geld (beim Stone Ride gabs ein T-Shirt), schöne Strecken.

    Bilder von Drenthse kasseien:
    https://www.google.de/search?q=kasseien+drenthe&client=firefox-b&dcr=0&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwipnd3Tqc_XAhXrD8AKHdWpCTwQ_AUICygC&biw=1366&bih=635

    Wie man sieht, müssen die Frauen bei der Ronde van Drenthe (11.3.18) auch da drüber.

    Die kasseien des Flandrien Ride (am Tag der Ronde) haben hingegen nix mit Kopfsteinpflaster zu tun. Das waren nur die typischen niederländischen roten Klinkersteine, meist noch solche der guten Sorte, deutlich rumpeligere hatte ich da bei der Toertocht Den Bosch.

    Ich würde Wevelgem vielleicht mit einem Zwischenstopp vor den Toren Brüssels verbinden, wo ich selbst noch einen völlig konfusen Brabantse Pijl auf der Rechnung habe, den ich mir vor Monaten zusammengeklickt habe: https://www.gpsies.com/map.do?fileId=hhvwgixyrpkovpld
    Eine weitere Tour weiter süd-südwestlich.
    Oder: Sonntag das Profirennen besuchen. Natürlich zum Kemmelberg. Übernachten dann vielleicht in/bei Gent, ist ja ne hübsche Stadt und ich war noch nie da.
  • Uwe, 21.11.2017, 16:45 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Habe deine Mail bekommen und werde mich nachher mal dran geben. Kann dir aber noch nicht garantieren, dass ich es letztendlich richten kann, denn ich muss es erst sichten.
    Kann ja sein, dass das Wetter gelegentlich hier und da mal besser wird, aber dunkel ist es trotzdem zum Feierabend und die Wege dermaßen versaut, so dass NRW auch kein sicheres Herkunftsland mehr ist, wo man sich abends noch aufs Rad trauen könnte.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 21.11.2017, 17:37 Uhr auf Uwe
    NRWler genießen hier in BY nicht mal subsidiären Schutz.
    Und wenn ich erst mal in Tirol das Sagen habe,werden Leute aus NRW dort nicht mal mehr ein- und durchreisen dürfen ;-)
  • Flugrad, 21.11.2017, 18:08 Uhr auf Bergziegenmutant
    Das ist in Wirklichkeit eine Flucht vor dem hellen Tegernseer in die dunklien und wohligen Arme der Zipfer Gösserwelt. Kann man irgendwie verstehen: Du brauchts kaa Haschisch und kaa Gösser, denn es naht jetzt Dein Erlösser....
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 21.11.2017, 18:50 Uhr auf Cinelli09
    BY fahre ich auf dem Rad nicht durch, da dort die SUV (Suff?)-Fraktion herrscht und mit Mistgabeln kämpft ;-)
  • Cinelli09, 22.11.2017, 10:30 Uhr 22.11.2017, 10:32 Uhr auf Flugrad
    Für Biernachschub ist eh gesorgt http://www.brangeralm.at/index.php/homepage/brauerei = in der Nähe des neuen avisierten Wohnortes
    Gösser nur zur Not ;-)
  • Droopy, 22.11.2017, 14:14 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Kletterkünstler, erstmal danke für die Holland-Tips. Das ist für mich noch terra incognita, ich kenne mich nur im katholischen Teil aus. Deinen Link finde ich in der Tat seltsam und etwas sinnfrei. Gehörst Du zur wachsenden Schar der Strava-Künstler?
    https://www.eveosblog.de/wp-content/files/2016/02/gps-bilder-motive-texte-stephen-lund.jpg
    Übernachten musst Du auch nicht zwingend so weit weg. Kortrijk hat auch eine schöne Innenstadt. Oder dazwisachen in Oudenaarde, da hätte es noch das Ronde-Museum, was ich ebenfalls empfehlen kann. Wie gesagt, die flandrischen Städte sind eigentlich alle ganz sehenswert im Kontrast zum etwas baumlosen Umland.


  • kletterkünstler, 22.11.2017, 18:04 Uhr auf Droopy
    Nö, mit Strava hab ich nix am Hut. Möchte einfach nur jede Rampe mitnehmen, v. a. da das ja nicht mal eben um die Ecke liegt, nicht von meiner Heimat Dreiländereck bei AC und erst recht nicht von Baden-Württemberg, wo ich seit Jahren lebe, und bin tracksüchtig seitdem ich mir Anfang des Jahres einen Garmin zugelegt habe. Zudem liebe ich solch verwinkelte Strecken, schließlich bin ich mit dem Amstel Gold Race aufgewachsen. Ich hasse es lange geradeaus zu fahren oder einer Straße zu folgen, zumindest alleine, in der Gruppe sieht das anders aus. Das Brabantse Teil ist natürlich jetzt ein Extrembeispiel, auch wenn nicht mein extremstes.

    Die andere Tour ist aber weniger kompliziert. Da ging es auch mehr darum Alternativen für die Etappe von Namur nach Oudenaarde (Aachen-Roubaix) zu finden, aber das bleibt jetzt so wie es ist. Überführung statt noch das letzte Pflasterstück zu finden und übers Schlachtfeld von Waterloo zu fahren.
  • AP, 22.11.2017, 18:47 Uhr auf Cinelli09
    Hoffentlich erlebst du beim Branger kein Spezial-Fiasko...
  • Cinelli09, 22.11.2017, 19:02 Uhr 22.11.2017, 19:05 Uhr auf AP
    Sagen wir mal so : ich war ja in den letzten Jahren öfters dort,weil man ja direkt vom Kühtai/Sellraintal kommend da vorbeifährt.Das Essen im Biergarten ist o.k.,aber deren "Craft" Bier schmeckt mir jedenfalls nicht,ein trübe Plörre....aber in der Gegend ist das Tgseer schon erhältlich,ist ja die Grundbedingung für die Assimilation ;-).Zur Not ist man in etwa einer Stunde im Bräustüberl..resp. in 50min in Garmisch,wo das Tgseer in mehreren Kneipen ausgeschenkt wird
    .
  • Cinelli09, 23.11.2017, 12:10 Uhr auf kletterkünstler
    >>>>>Ich hasse es lange geradeaus zu fahren oder einer Straße zu folgen, zumindest alleine...<<<<<

    Da hätte ich eine Empfehlung : in Kolumbien zum Beispiel gibts 30km carretera-Geraden mit einem 50cm breiten Randstreifen für Radfahrer und man spürt den Hauch -manchmal auch mehr- der vorbeidonnernden camions.......
  • Cinelli09, 08.12.2017, 16:52 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Mutant,

    ein später,aber erlösender Nachtrag : ich ziehe gar nicht ins Ausland http://www.der-postillon.com/2015/06/urkunde-aus-dem-16-jahrhundert.html

    ;-)

    Gruß Günter
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Alto de Fanlo: sehr lohnende kurze Runde auf der schönen Ostseite mit der E

  • bruckner13, 05.12.2017, 12:25 Uhr
    Ende September 17 bin ich von Escalona durch die wunderbare Schlucht hoch nach Fanlo gefahren. Auf dem Rückweg wurde ich von einer Rangerin des Nationalparks nett, aber bestimmt (auch ein von gegenseitiger Sympathie geprägtes Palaver nutzte nichts) von der Einbahnstraße verwiesen und auf die vorgesehene Strecke über die Weiler Vio und Buerbo geschickt.
    Diese "Umleitung" hat sich allerdings schnell als sehr nette abwechsungsreiche Strecke entpuppt. Die 200 zusätzlichen Höhenmeter befeuern die Abfahrt und die alte Kirche und die wechselnden Aussichten tragen auch zum Wohlbefinden bei.
    Klar, nochmals durch die Schlucht wäre es vielleicht noch etwas besser gewesen. Aber für Durchreisende, die mal schnell noch eine Runde drehen wollen, ist das eine tolle Gelegenheit.
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Col de Pailhères: Neu geteert

  • Vollhorst, 24.11.2017, 11:53 Uhr
    Der Pass wurde im Sommer 2017 auf der Ax-le-Therme Seite neu geteert. Dadurch war er Autofrei.
    Ein Gedicht. Den muss man mal gefahren sein. Was e Pornorama!!!
  • AP, 25.11.2017, 12:34 Uhr
    In der Tat, die Westseite war letztes Jahr eine ziemlich holprige Geschichte zum Runterfahren. Ist ein netter Paß, auch wenn einen die Gäule oben so lange drangsalieren, bis man ihnen sein belegtes Brot überläßt....
  • Jan, 25.11.2017, 13:06 Uhr 25.11.2017, 13:06 Uhr auf AP
    Nett finde ich etwas untertrieben, Axel :)
    Er gehört zu meinen absoluten top 10!
    Herzlichen Gruß, Jan
  • Flugrad, 25.11.2017, 23:04 Uhr auf Jan
    und die Gäule nicken einem als Drahteselkollege stets aufmunternd zu. Zustimmung zu Jans Bestenliste.
    Gruß
    Ulrich
  • majortom, 27.11.2017, 14:37 Uhr
    Hatte ich gar nicht so schlecht in Erinnerung... bin 2015 im Nebel rauf und auch wieder runter. Aber gegen Neuasphaltierung ist natürlich nichts einzuwenden...
    Danach gabs in Ax-les-Thermes eine leckere Andouillette im Sonnenschein. Das wäre doch mal was, um Cinelli-Günter von den Vorzügen der französischen Küche zu überzeugen.
  • Cinelli09, 28.11.2017, 10:59 Uhr auf majortom
    Es ist gerichtsbekannt,daß ich keine französischen Adiletten esse.....;-)
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Col de Parpaillon: Anders als andere Naturstraßen!

  • Ciclista69, 21.10.2017, 22:42 Uhr 22.10.2017, 01:59 Uhr
    Seit ich hier auf quäldich das 1. Mal darüber gelesen habe, war ich neugierig auf diesen Col und wollte mir das selbst mal anschauen. Jetzt, Anfang Oktober 2017, war es nun endlich soweit.
    Wer sich ebenfalls mit dem Gedanken trägt, sei vorgewarnt: Dieser Weg ist mit anderen Naturstraßen, die ich bislang gefahren bin (beispielsweise Umbrail, Colle delle Finestre, Colle di Tenda/Col de Tende), absolut nicht vergleichbar und die Fotos hier geben den aktuellen, katastrophalen Zustand der Ostrampe im Jahr 2017 nicht annähernd wider!
    Natürlich KANN man da rauf ,,fahren", aber mit Rennrad fahren hat das definitiv nichts zu tun; zumindest die Auffahrt über die Ostrampe geht nicht ohne längere Schiebe- bzw. Tragepassagen.
    Für diejenigen, die das nun noch zusätzlich anspornt, folgende Tipps:
    - Zum Aufstieg unbedingt die Westrampe von Embrun aus wählen, ist wesentlich besser fahrbar
    - SPD-Pedale und Mountainbike-Schuhe verwenden, wegen der Gehpassagen
    - ausreichend Zeit einplanen für Auf- UND Abfahrt
  • Cinelli09, 22.10.2017, 09:40 Uhr
    Hallo Ciclista,
    hast Du Dich durch den Scheiteltunnel gewagt (wenn die Tore offen waren).Ich stand mal davor und traute mich in das schwarze Loch nicht rein...

    Gruß Günter
  • Ciclista69, 26.10.2017, 00:36 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    was den Tunnel betrifft, war ich vorgewarnt u.a. durch die Hinweise in der Beschreibung und den Kommentaren hier. Insofern war das für mich okay. Er ist zwar wirklich unbehaglich und ein bisschen unheimlich, aber mit Licht gut zu meistern. Da es überall runter tropft, ist es sehr schlammig, so dass man besser nicht anhält und die Füße auf den Boden setzt... :-)
    Die Tore waren jedenfalls offen und es sah so aus, als wären sie schon seit längerem nicht mehr geschlossen worden. Während auch aktuell in Karten der Hinweis steht ,,passage interdit", ist - zumindest auf der Ostrampe - kein Verbotsschild zu finden, im Gegenteil: der Weg zum Tunnel ist ganz ,,normal" ausgeschildert.
    VG, André
  • Cinelli09, 26.10.2017, 10:33 Uhr auf Ciclista69
    Ich bewundere Deinen Mut.Es gibt ja einige Youtube-Videos,die vom Motorrad aufgenommen worden sind.Nicht um viel Geld würde man mich da reinbekommen.Unter Klaustrophobie darf man da nicht leiden.....

    Gruß Günter
  • Flugrad, 01.11.2017, 00:38 Uhr 01.11.2017, 00:38 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    ist ganz einfach: zeitig im Sommer - Tore sind eh immer offen - und dann rauf aufs Eis. Siehe hier:
    http://mein.quaeldich.de/Flugrad/bilder?cat=all&BildID=68722
    Du bist so schnell durchgeflutscht, dass gar keine Klaustrophobie aufkommt.

    Gruß

    Ulrich
  • Cinelli09, 01.11.2017, 20:50 Uhr auf Flugrad
    Ulrich,ich habe einfach nicht mehr die Nerven von Allgäuer Tretviechern ;-)

    Grüße ausm sonnigen,aber leicht unterkühlten Vinschgau (!)

    Günter
  • bruckner13, 02.11.2017, 11:44 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich,

    an anderer Stelle habe ich geschrieben, ihr sollt nicht mit den Rädern und Gepäck vom Nivolet nach Norden runter.
    Nachdem ich jetzt die Bilder vom Eistunnel gesehen habe, nehme ich alles wieder zurück.
    Peter
  • Cinelli09, 02.11.2017, 16:50 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    bei den beiden Allgäuer Unbreakables (radtechnisch betrachtet) wundert mich mittlerweile nix mehr.Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hatte ich sie (vermeintlich leichtsinnigerweise) bei mir in der Nähe über einen eigentlich nur mit dem MTB fahrbaren Anstieg im Karwendel gelotst - mit den Gepäck-Trekkern wohlgemerkt- und mit schlimmsten Racheaktionen gerechnet.Nix da,die schönen Ausblicke wurden gewürdigt - allenfalls leise Kritik bezog sich auf die schottrige Abfahrt mit den schmäleren Trekkingrad Reifen.

    Gruß von einem Rad-Weichei

    Günter
  • Flugrad, 02.11.2017, 18:33 Uhr auf bruckner13
    Hallo Pater,
    gibt es am Nivorüße
    Ulrichlet Nord etwa auch Tunnels?
    Viele G
  • bruckner13, 02.11.2017, 23:08 Uhr auf Flugrad
    Ulrich was hast du in deinen Zigarillos außer Tabak noch alles?
    ..........
    Alles gut! Tunnels gibt am Nivolet keine. Und das Rad trägt sich irgendwie auch leichter, vermutlich weil es dort richtig steil berab geht.
  • bruckner13, 02.11.2017, 23:29 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter, (Ulrich, Jürgen lest mit)
    die lieben Wangener waren im Frühjahr bei uns in der Pfalz. Dabei sind wir auch mal einige km über Schotter gefahren, Ulrich auf seinem erprobten Trekkingrad, ich auf meinem Renner.
    Zwei Tage später haben sich die beiden wohl auch einen Renner gekauft, der hoffentlich jetzt nicht irgendwo im Keller schimmelt.

    Du wolltest doch auch mal "inn die Palz" kommen ..... und ich wollte eigentlich mal kurz ins Allgäu.

    Vielleicht sollten wir einfach mal spontan alle zusammen mal irgendwo (auf der Alb?) radeln, wenn es nochmals gutes Wetter gibt?

    off: Warst du schon oben in St. Martin? Hoch wird dir allemal warm und runter kannst du mit der Seilbahn nach Latsch, wenns dir zu kalt ist.

    Peter


  • Cinelli09, 03.11.2017, 11:12 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    logisch bin ich schon öfters nach St. Martin hoch,aber mit dem Renner und damit nicht das vergangene XXXL-Wochenende,wo ich mit dem MTB in der Gegend war.Mit dem MTB wär mir die Asphaltauffahrt zu blöde.

    Ja,die Pfalz.Und die Westalpen.Und die Pyrenäen.Und die Abruzzen.Was will man nicht alles.......komm ja nicht mal in den Allgäu,was von mir zu Hause aus ja jetzt nicht so abgelegen ist.Dieses Jahr hat mir allerdings ein unseliger Kolumbien-Trip fast alles vernagelt,und da hatte ich eh mehr Glück als Verstand.

    Nächstes Jahr,neue Chancen.

    Gruß an die Pälzer

    Günter
  • Flugrad, 08.11.2017, 22:13 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    so ein Mist ("Hallo Pater etc) kommt bei totaler Übermüdung raus, auch ohne Rauchwaren. Dann rutscht das Kinn auf die Tastatur, und schon...wie bei der fürchterlichen Bearix.
    Den Rennern, siehe
    http://mein.quaeldich.de/Flugrad/bilder?cat=all&BildID=182766
    geht es gut dank regelmäßiger Bewegung - wenigstens dem linken und dem rechten.

    Alb wäre sicherlich gut, aber ich fürchte, dieses Jahr ist es dafür zu spät.

    Ulrich
  • bruckner13, 08.11.2017, 22:39 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich,
    wahrscheinlich hast du Recht mit der Jahreszeit auf der Alb......ich fahr in meiner Pfalz (alleine).
    ---------------------
    Überfällt dich die Übermüdung eigentlich zu Hause oder auf der Nachtwache? (es gibt keine indiskreten Fragen, nur indiskrete Antworten)
    ---------------------
    Oh, die beiden Renner gieren ja danach, sich im Klassikergebiet zwischen Aachen und Roubaix zu beweisen.
    Mein geübtes Auge trügt doch nicht, oder?

    Peter

  • Cinelli09, 09.11.2017, 14:22 Uhr auf Flugrad
    Schick schick.Ganz up to date mit Scheibenbremse.

    Aber : erkenne ich da nicht diesen Markennamen https://www.vivax-assist.com/de/produkte/e-rennrad/index.php ?? Oder täuscht mich da mein durch Tgseer Hell verwässerter Blick.....

    ;-)

    Gruß Günter
  • Bergziegenmutant, 09.11.2017, 15:51 Uhr 09.11.2017, 15:54 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    ja, Ulrich und ich sind im Frühjahr nach dem Saisonseröffnungs Wochenende von QD in der Pfalz (dort noch wie immer mit unseren Tourenräder) bei "Lowrider" Oliver (HPV Parts) fündig geworden und haben uns auf unsere alten Tage ans Rennrad gewagt. Und was soll ich sagen - es macht brutal Spass. Ganz andere Liga.

    Ulrich hat ein Rennrad von Klein, welches Oliver vor ein paar Jahren für sich selber aufgebaut hat.
    Ich erstand ein Vorführrad von Oliver, welches er auf Messen präsentiert hat. Es ist das Volagi Liscio2. Die gibt es exclusiv bei Oliver. Als Laufräder habe ich einen Satz von Rolf Prima. Das Rad ist super bequem und geht ab wie Schmidts Katze.
    Unsere große Jahrestour machen wir natürlich weiterhin mit unseren Tourenräder (wegen Satteltaschen und auch der möglichkeit von z.B. Parpaillon oder deiner Empfehlung im Karwendel), aber zuhause bin ich fast nur noch auf dem Rennrad unterwegs.
    Hier ein Bild: http://www.quaeldich.de/img/21350/20170505_123624_orig.jpg
    Hätte selber nie gedacht, dass ich mal auf einem Voll Karbon Renner sitze! Aber schon James Bond wusste: Sag niemals nie.

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 09.11.2017, 16:00 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    Ulrich und ich haben uns ja nach der Saisoneröffnung bei dir in der Pfalz bei "Lowrider" Oliver an Rennräder gewagt.
    Ulrich hat ein Rennrad von Klein, welches Oliver vor ein paar Jahren für sich selber aufgebaut hat.
    Ich erstand ein Vorführrad von Oliver, welches er auf Messen präsentiert hat. Es ist das Volagi Liscio2. Die gibt es exclusiv bei Oliver. Als Laufräder habe ich einen Satz von Rolf Prima. Das Rad ist super bequem und geht ab wie Schmidts Katze. Hier ein Bild: http://www.quaeldich.de/img/21350/20170505_123624_orig.jpg

    Ob Ardennen schon drin sind - schau mer mal !?
    Aber die QD Saisoneröffnung 2018 mit dir als Guide wäre doch was, oder ??

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 09.11.2017, 17:23 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    Gratulation,das Volaghi schaut rattenscharf ,ich sach ma fast "italienisch" aus ,einfach geil.Der dahinter abgebildete Eigner natürlich auch ;-)

    Witzigerweise stelle ich bei mir als ehemaligem "reinen" Rennradler (mit MTB nebenher immer) genau die gegenläufige Entwicklung fest.Neben meinen gegenwärtig (noch) 2 puren RRädern habe ich 2 andere ursprüngliche RRäder immer touristischer umgebastelt,in einem Fall sogar mit geradem Lenker und -oh Schande- einem Tubus Fly,an dem bei langen schmerzhaften Alpentouren (wie peinlich) auch noch eine Ortlieb Seitentasche hängt.Aber je älter man wird desto mehr neigt man zum praktischen und entfernt sich komplett von jeglichem Gepose.
    So werde ich natürlich von den anderen RRadlern nicht mehr gegrüßt.Aber das is mir wurscht.

    Viel Spaß mit dem schicken Volaghi.Wenn ich nicht so ein Feind der Scheibenbremse wäre,wäre ich fast geneigt den Lowrider ..... lassen wirs,auf meinem Radbudget ruht momentan eh die Haushaltssperre der Finanzchefin ;-)

    Gruß nach Wangen

    Günter
  • Flugrad, 09.11.2017, 21:39 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    noch besser als dieses Carbon-statt-Kondition-Teil ist dessen Stahl-Cross-Renn-Bruder, den ich die Ehre hatte, von Lauterecken (Lowrider) nach St.Peter im Ahrntal überführen zu dürfen. Den reitet nun der liebe Herr Schwiegersohn. Das Klein meiner Wahl stammt wie zu sehen noch aus der Vor-Scheibenbremsen-Aera, und das ist für meinen Geschmack gut so. Extrem laufruhig, gutmütig, Und der Clou det janzen: die angeschlagene Halswirbelsäule, die mit ein Grund war für die jahrelange Rennradphobie, macht zumiondest auf dem Klein überhaupt keine Zicken. Der gefällt es auf dem Klein sogar besser als auf dem Reiserad. Alter schützt vor Weisheit nicht.....
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.11.2017, 10:36 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    obwohl unter den Altvorderen und Kennern eigentlich die Gleichung gilt Klein (Alurahmen) = bretthart sprich Bandscheibenkiller.Ich schätze mich glücklich noch ein MTB Klein Attitude mit Original Klein Starrgabel zu besitzen,wenn ich mit dem mal ab und zu fahre,freut sich immer mein Zahnarzt wegen der herausgefallenen Plomben ;-).Aber wenn ich Dich richtig verstehe hast Du einen Carbon Klein.Wußte gar nicht daß es Klein Carbonieris gibt

    Gruß

    Günter
  • Flugrad, 10.11.2017, 13:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    nein, der mit
    https://www.youtube.com/watch?v=HsOIX6MIvNM
    ist Jürgen. Das Klein hat einen Alurahmen - allerdings eine Karbongabel.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.11.2017, 13:51 Uhr auf Flugrad
    Dacht ich mirs doch.Hätte Dir Oliver Lowrider einen mit KLEIN gelabelten Carbonrahmen verkauft,hättest Du einen guten Anwalt einschalten müssen ;-)

    Saluti Günter
  • bruckner13, 10.11.2017, 13:56 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hi Jürgen,

    klar, werde ich mich auch freuen, wenn ihr im Rheingau dabei wärt. Aber kitzelt euch der Reiz der Klassikerrampen nicht noch etwas mehr? Also ich bin schon sehr scharf drauf. Auch wenn ich als Guide eher den gutmütigen Hirtenhund als die nicht nachlassende pfälzer Drecksau geben muss. (ziemlich große töne, ich weiß. Aber man muss sich schon ein wenig selbst unter Druck setzen, du weißt)

    Nochmals zu den Rädern: Du hast deine Wahnsinnsleistung am Ring aber nicht mit dem Rennrad erbracht, oder ?

    Peter
  • Bergziegenmutant, 10.11.2017, 15:09 Uhr 10.11.2017, 15:11 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    reizen würden da so einige QD Touren - die in den Ardennen gehen aber schon wegen des Termines nicht - im Juni ist unsere Jahrestour (nächstes Jahr eine Österreich Rundtour).
    Außerdem ist dies auch eine Kostenfrage - unsere Jahrestour, die QD Eröffnungsfahrt und dann noch ne längere Radreise - da spielt das Budget dann nicht mehr mit.
    Ulrich hätte übrigends die Fernfahrt Freiburg - Bordeaux sehr gereizt.

    Zum Rennrad: An Rad am Ring hatte ich mich (noch) nicht mit dem Rennrad getraut. Mit meinem gewohnten Stahlross gefahren. Inzwischen würde es mich aber schon reizen - mein einstmals utopisches Ziel an einem Tag den Mount Everest zu fahren (also 8848 hm in 24 h) war ja gar nicht so weit entfernt. Zwei Runden haben gefehlt. Eine wäre mit Sicherheit noch gegangen, noch zwei mehr wäre dann die Herausforderung beim nächsten mal. Das würde ich dann aber mit dem Rennrad wagen.
    Hier ein Bild der Zieleinfahrt nach 24 h am Ring von Ulrich und mir: http://www.quaeldich.de/img/21351/sportograf-104990288_orig.jpg

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 10.11.2017, 15:18 Uhr 10.11.2017, 15:19 Uhr auf Cinelli09
    Trotz Scheibenbremse (funktioniert übrigens einwandfrei - ich war auch erst skeptisch) und Carbon statt Kondition ist das Volagi trotzdem eine Augenweide, nicht wahr !

    Und der Herr Flugrad hinkt bei allem halt etwas nach (ich nieeeeemals) um dann doch irgendwann mal nachzurüsten (Klickpedale, QD Dress, Sonnenbrille, Handy ... da ist Carbon auch irgendwann mal fällig! Oder wird es dann gleich ein Pedelec?).
  • Cinelli09, 10.11.2017, 15:36 Uhr auf Bergziegenmutant
    Sagen wir mal so : sollte ich kommendes Jahr auf dem Weg in die CH auf der AB Lindau mal wieder an Wangen vorbeischrammen und plötzlich ein ohrenbetäubendes Gekreische vernehmen,welches selbst meine voll aufgedröhnte Uriah Heep oder Iron Butterfly in-a-gadda-da-vida übertönt,weiß ich wer gerade ne Abfahrt in der Nähe der AB runterbremst .Ev. hört mans schon bis vpm Pfänder rüber...
    ;-)
    (ja,es ist der Neid der Besitzlosen und Felgenbremser)
  • bruckner13, 10.11.2017, 18:15 Uhr
    Hi Jürgen,
    1. tolles Bild zweier Freunde!
    2. das mit de Knete und der Zeit ist für jeden verständlich.
    3. Freiburg-Bordeaux fährt der bruckner13 als mormaler Teilnehmer mit und lernt nebenbei beim major in der Lahmen Gruppe Französisch.
    Gruß Peter
  • kletterkünstler, 10.11.2017, 19:59 Uhr auf bruckner13
    Lieber Peter,

    vielen Dank, dass du so "dezent" Werbung für mein Baby machst ;-)
    Kann ich natürlich nur wärmstens empfehlen!

    Spätestens da sehen wir uns dann ja auch, denn beim Saisonauftakt in Eltville hatte mich Tom vorschnell als Guide eingetragen, obwohl ich da leider gar nicht kann, da mal wieder in den NL (RTF-Bolzerei) unterwegs...wie so oft im Frühjahr. Daneben dann auch noch ein, zwei Scoutingtouren für Roubaix, denn selbst in den Ardennen kenne ich nicht jeden Weg ;-)

    Grüße mal nicht aus der Heimat, sondern Hohenlohe
  • kletterkünstler, 10.11.2017, 20:10 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,
    das Klein hat also seinen Weg ins Allgäu gefunden. Ich hatte auch die Ehre, damit zu fahren, 5 Tage im Norden des Saarlands und im noch leicht verschneiten Hunsrück rund um den Erbeskopf im März letzten Jahres. Mein Schalthebel hatte den Geist aufgegeben und Oliver war so nett mir auszuhelfen damit ich das Trainingslager nicht absagen musste. Da fährt man dann natürlich auch mal einen kleinen Umweg. Der Rahmen war zwar etwas zu groß für mich, da klassisch und ich selbst einen geslopten fahre, aber es war trotzdem ein schönes Gefühl mal ein Klein gefahren zu sein, und wie unglaublich leicht es ist. Da kann mein gar nicht so altes Bianchi nicht mithalten.

    Viel Spaß damit!

    Grüße
    Marcel
  • Jan, 10.11.2017, 22:55 Uhr
    Wow, was sind denn das für Entwicklungen? Flugrad und der Mutant auf RENNRÄDERN! Sensationell! Willkommen bei quaeldich.de ;)

    Viel Spaß und bis hoffentlich bald mal wieder!

    Jan
  • Uwe, 11.11.2017, 14:12 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Und wenn die beiden so weitermachen, laufen / fahren sie dir am Ring noch den Rang ab ;-)
    Viele Grüße aus der total verregneten Heimat Wittgenstein, Uwe (trotzdem ne Runde gedreht, und das obwohl ich immer noch keinen Crosser habe)
  • Bergziegenmutant, 12.11.2017, 15:46 Uhr 12.11.2017, 15:48 Uhr auf Jan
    Servus "Cheffe det Janzen",
    ja, nun ist es passiert - unter Verlust unseres Exotenstatus werden wir bei der QD Eröffnungsfahrt 2018 im Rheingau mit den Rennräder antreten. Soeben angemeldet.
    Ich vermisse dort bei den Guides deinen Namen ! Bist du dort nicht dabei ? Hätte mich schon v.a. Abends gerne mit dem Cheffe duelliert.

    Mehr QD Reisen sind wohl leider wie schon weiter oben geschrieben 2018 nicht drinn.

    Gruß, Carbonmutant Jürgen
  • Cinelli09, 12.11.2017, 20:59 Uhr auf Bergziegenmutant
    Das Thema "Flugrad und Mutant" auf Rennrädern bietet offenbar unendlichen Gesprächsstoff .....
    Hoffentlich überträgt sich bei euch jetzt nicht auch noch der rennradlertypische Virus "Gewichtsoptimierung" vom Material auf den Fahrer und ihr werdet am Ende noch magersüchtig zwengs dem Systemgewicht ;-)

    Grüße Günter (soeben im Bräustüberl eine Schweinshaxe mit 2 Knödeln vertilgt - die Saison isch over,es darf gesündigt werden)
  • Flugrad, 12.11.2017, 23:22 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    ja, die Rahmenhöhe war beim gar nicht so kleinen Klein tatsächlich der Knackpunkt, weil eigentlich zu groß für mich. Allerdings dank Olivers kompetenter Beratung und meiner historisch offenbar vorhandenen Vorliebe für eigentlich zu große Rahmen wurde meinerseits der Mut gefasst, es zu probieren - und das war gut so.... Mit den Diamantrahmen habe ich ansonsten keine Probleme. Nur der aktuelle Randonneur ist mäßig "geslopt". Möglicherweise liegt es u.a. auch am Diamantrahmen, dass das Klein sich sehr gutmütig und laufruhig gibt. Jedenfalls im Vergleich zu den Volagis, die ich mehr oder weniger ausgiebig testen durfte. Für Spaß ist also gesorgt.
    Grüße
    Ulrich
  • Jan, 13.11.2017, 12:03 Uhr 13.11.2017, 12:03 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hi Jürgen und alle,
    ja, leider werde ich in der Tat im Rheingau nicht am Start sein. Mich kann man dafür aber bei Aachen-Roubaix im Abendprogramm duellieren :) Aber, ich sage dir, die guten alten Zeiten sind vorbei, mittlerweile steht ja beim Thema Stärke im Abendprogramder der Zusatz "von Zeit zu Zeit" in meinem Guideprofil. :)

    Schöne Grüße, Jan
  • Bergziegenmutant, 13.11.2017, 13:14 Uhr 14.11.2017, 00:37 Uhr auf Jan
    Nommol Servus Jan,
    schade dass du nicht im Rheingau dabei bist. Das wäre bestimmt so eine Zeit deines Profils geworden. Jetzt müssen wir Allgäuer die schwere Bürde des duellierens mit dem Sommelier und dem Pfälzer Urviech auf uns nehmen. Dies kann ja heiter werden.

    Bist du beim Saisonfinale am Bodensee dabei ? Dort steht nur der Owingerjan als Guide.

    Grüße vom Wintereinbruch, Jürgen
  • Uwe, 13.11.2017, 18:33 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Eins der Guideprofile sollte aber mal aktualisiert werden. Da steht etwas von zwei mal RATA drin. Hat er nicht auch dieses Jahr das Ding mit einem neuen Rekord geholt?
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.11.2017, 18:42 Uhr auf Uwe
    Ein Festival der Threadverbieger ;-)
    Hier ging es mal um den Parpaillon..........einfach nur herrlich,sowas gibts nur auf QD
  • bruckner13, 13.11.2017, 19:03 Uhr auf Cinelli09
    Da mach ich doch gleich weiter:
    Ist der Thread jetzt schrecklich unübersichtlich oder schön unübersichtlich?
  • Uwe, 13.11.2017, 20:18 Uhr 13.11.2017, 20:21 Uhr auf bruckner13
    schön ;-)
    Dämlich ist der Thread nur für den, der eine seriöse Info zum Tunnel haben möchte.
    Übrigens ist das geniale an QD, dass man anstatt Ärger vom CvG zu bekommen, weil man einen Thread verbiegt, selbiger bei der ganzen Masche noch mitmacht!
    Viele Grüße, Uwe
    Nachtrag für solche, die Verbogenes mögen: https://www.youtube.com/watch?v=ngx-S1neYzQ
  • Cinelli09, 14.11.2017, 17:02 Uhr auf Uwe
    Wer seriöse Infos zum Parpaillon will müßte die Sache anders aufziehen und einen Thread eröffnen zum Thema "Flugrad und Mutant auf Rennrädern".Nach dem sog. dritten QD - Threadverbiegungssyndrom wäre dieser thread spätestens beim 5. Beitrag schon wieder so verbogen (kann der Mutant auf dem Volagi,noch dazu mit Scheibenbremsen auch auf Schotter fahren,dient die Bremsabwärme zur Einspeisung von Strom in eine Beleuchtung,z.B. wenn man durch einen Tunnel will etc etc) daß irgendeiner auf den Parpaillon Tunnel käme usw usw usw.

    ;-)
  • Uwe, 14.11.2017, 18:29 Uhr 14.11.2017, 18:31 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Als unverbesserlicher Threadverbieger tut es mir aber oftmals nachher leid, wenn ich einen Kommentar zu einem Pass verbogen habe, da ich an dieser Stelle selbst (und nur dort...), eher nach einer seriösen Info suche. Bei allen anderen Themen macht es mir nichts aus, meiner Leidenschaft zu frönen und dummes Zeugs zu schwafeln. Ich denke mal, dass wir beide und noch einige wenige andere QD-Leute in jedem anderen Forum schon längst etwas auf die Laberklappe bekommen hätten. Das ist meines Erachtens ein Alleinstellungsmerkmal von QD, dass der CvG sich das gefallen lässt, was wir hier machen. Genau deshalb mag ich QD! Als "Gengenleistung" muss man halt auch mal sachliche Infos absetzen können, wenn sie gefragt sind.
    Viele Grüße, Uwe

    Edit meint noch dazu, ich wäre vermutlich bescheuert genug, den Parpaillon und seinen Tunnel mit dem Rennrad zu befahren, wenn er nicht so weit außerhalb meines Reviers läge. DA muss ich dieses Mal sogar Edit recht geben!
  • Cinelli09, 15.11.2017, 15:55 Uhr 15.11.2017, 17:13 Uhr auf Uwe
    Uwe,wir beide können uns bei diesem Thread mal entspannt zurücklehnen da wir ausnahmsweise mal nicht die Verbiegungsinitiatoren waren - nur später eifrig an der Weiterverbiegung mitgewirkt haben (und mit diesem post noch weiter verbogen wird) ;-)

    Zu meinen Studentenzeiten gabs da mal den Ausdruck "Bananenbieger" - aber damit war was anderes gemeint,hahahaha

    Günter

    P.S und damit back to the issue : zum Parpaillon mit dem Rennrad hochzufahren wäre tatsächlich komplett plem plem.Ich bin anno Schalke 04 mit dem MTB hoch und die damalige Federgabel hats nur knapp überlebt..
  • Uwe, 15.11.2017, 18:36 Uhr auf Cinelli09
    Ich meine mich schwach daran zu erinnern, dass ganz damals, also Anno Gips oder so, ein junger Mann aus Südtirol namens Tilmann Waldthaler mit einem MTB (war damals eine neue Masche) dort war und sein Bericht stand in der Tour. Da war auch etwas mit Tor zu (klemmt etwas...), Pfützen, dunkel, totes Schaf (stinkt) usw.
    Besagter Radler war damals noch jung und hatte einen roten Rauschebart. Letzteren hat er wohl noch, aber in einer Farbe, die man schon vom Weihnachtsmann kennt.
    ...wir werden alle älter und schwelgen nur noch in "weißt du noch damals"...
    Plem plem ist gut, das muss man schon sein!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 16.11.2017, 10:45 Uhr auf Uwe
    Ja,daran erinnere ich mich auch undeutlich,wobei das -glaube ich- der Jafferau-Tunnel war (weitaus schlimmer als Parpaillon und zwischenzeitlich wohl gesperrt weil verschüttet)
  • Uwe, 16.11.2017, 11:54 Uhr auf Cinelli09
    Das kann ich auch nicht mehr nachvollziehen, es sei denn ich finde die uralten Tour-Hefte noch im Keller ;-)
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Coll de Banyuls: Nordostanfahrt von Banyuls

  • Frank Püttbach, 16.04.2008, 14:35 Uhr 16.04.2008, 21:48 Uhr
    Die Nordostanfahrt zum Col de Banyuls war auf den letzten sehr steilen 200 Höhenmetern bisher sehr schlecht (siehe Bericht oben). Dies ist jetzt vorbei, seit Herbst 2007 liegt auf diesen letzten 15 Minuten Flüsterasphalt.
  • majortom, 16.04.2008, 21:48 Uhr
    Ich habe die Beschreibung entsprechend angepasst. Danke für deinen Kommentar.
  • bergfloh63, 06.11.2017, 16:00 Uhr auf majortom
    Mittlerweile ist auch der Rest der Ostauffahrt (bis auf ein kleines Stück) neu gemacht und gut befahrbar.
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Passo del Manzo: Passo del Manzo ( Valice del Manzo)

  • Reilo, 06.11.2017, 14:12 Uhr
    Hallo,
    War im September 2017 da.
    Wegen eines Bergrutsches ist der Pass seit Frühjahr 2014 offiziell gesperrt. Der Bergrutsch ist auf der Westseite (Auffahrt von der SS 67) nach ca. 5km. Die Geröllmassen bedecken die Strasse vollständig auf einer Breite von ca. 30m. Es existiert ein Trampelpfad. Kann Bilder zur Verfügung stellen.
    Ansonsten ist die Strasse in einer guten Verfassung mangels Autoverkehr !!

    Reinhard
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Vinschgauer Höhenstraße: What the hell is Vinschgauer Höhenstraße

  • Cinelli09, 02.11.2017, 17:53 Uhr
    Hallo Uwe,

    ich kann das Ding nicht ganz verorten.War gestern vor Ort,mit MTB,eigentlich mit dem Ziel zur Schlanderser Alm/Kortscher Alm hochzufahren (was sich dann aber bei permanenten 25% bis über 30% Schotterrrampen zumindest für mich nicht als sinnbildend herausstellte,anderes Thema)

    Ich bog dazu in Kortsch in die Straße ausgeschrieben mit "Sonnenberg" ein (wo dann nach ca. 2km in einer Linkskehre besagte Schotterauffahrt zu o.g. Almen abzweigt).Nach Scheitern meiner Alm-Expedition kehrte ich zur Asphaltstraße zurück und fuhr die hoch zu mehreren Höfen Waldenthal/Stadlhof/Innereggen.Aber alles Sackgassen.Kurz nach dem Hof Waldenthal fuhr ich dann einen Schotterweg wieder runter nach Allitz.

    Ist diese "Sonnenbergstraße" das was hier mit Vinschgauer Höhenstraße gemeint ist ?

    Ich will nur sichergehen,nix verpaßt zu haben oder beim nächsten Mal nix zu verpassen.

    Gruß Günter
  • getri, 02.11.2017, 21:06 Uhr 02.11.2017, 21:10 Uhr
    Servus Günter,

    so schaut's dort oben aus ;-)
    Schlanderser Alm: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184408
    Kortscher Alm: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184409
    Almauftrieb am 11.6.2015: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184407

    Wenn schon Sonnenberg mit MTB, dann hättest du beim Hof Innereggen wahrscheinlich den Wanderweg 15 Ri. Schlanderser Alm fahren können, dann sparst dir einen großen Teil des extrem steilen "Normalanstieges" auf die Alm.

    Interessant fand ich übrigens auf der Kortscheralm den Hüttenwirt - der hat mich ernsthaft gefragt, ob ich jetzt in's Schnalstal nach Vernagt fahr!?! Weiß jetzt nicht mehr, ob der das Tascheljöchl oder das Mastaunjoch gemeint hatte. Hab das aber danach nie hinterfragt (Internet etc.), ob das überhaupt einigermaßen fahrbar ist. Wär aber durchaus interessant ...

    Gruß, Gerhard
  • Cinelli09, 03.11.2017, 11:01 Uhr 03.11.2017, 11:16 Uhr auf getri
    Hallo Gerhard,

    ich habs ja nicht so schnell hingeworfen.Bin weit über das Mühlhäusl raufgefahren,mit 20 zu 36 gings teilweise fahrend,aber dann wurden die Rampen immer unerbittlicher.2 bis 3 mal habe ich dem ganzen noch eine Chance gegeben ,also immer bis zur nächsten Kurve/Kuppe um zu schauen obs mal erträglicher wird aber schließlich wurds mir zu blöd.Den Rest hat mir schließlich der zwischenzeitlich übliche und allgegenwärtige E-MTBler gegeben,der da fröhlich pfeifend hochfuhr.

    Nach Abfahrt nach Allitz / Laas bin ich dann noch fahrend auf der anderen Talseite zum Laaser Marmorbruch hoch und über die Göflaner Alm und den Haslhof den berüchtigten Holy Hansen Trail wieder ins Tal runter,so daß doch noch eine MTB-Tour draus wurde.Der "Höhenalmweg" von der Rechtskehre kurz hinterm Waldenthalhof runter Richtung Allitz hat übrigens den vorherigen Frust mehr als kompensiert.

    Richtig,von Innereggen wäre ev. der Vinschger Höhenweg rübergegangen,dessen Abzweig ich aufm Almweg bergauf sogar auch weit hinter mir gelassen habe.Aber in Kompasskarte rot gestrichelt und deshalb auch fraglich ob durchgängig fahrbar.

    Übrigens schönes Eck zum biken und weiterzuempfehlen.Irre durchgängige Aufstiege vom Talgrund zu den Höhenalmen wie Naturnseralm - Vigiljoch/Tablanderalm/Marzoneralm mit i.d.R. 1200 bis 1400Hm am Stück.So kam zustande,daß ich auf einer Tour 2.850Hm auf nur 40km (inkl. natürlich mehrerer Zwischenabfahrten) draufbrachte.Ist in den Alpen selten.

    Gruß Günter
  • Cinelli09, 03.11.2017, 12:05 Uhr auf getri
    Hallo Gerhard,

    Nachtrag,here you are https://www.suedtirolbike.info/gps/touren.html?tour_id=49

    Scheint aber eher was für Bikebergsteiger zu sein....

    Gruß Günter
  • Uwe, 03.11.2017, 16:46 Uhr 03.11.2017, 16:47 Uhr
    Hallo Günter!
    Entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte. Bin radfern im Ausland...
    Die Vinschgauer Höhenstraße (ich habe das Ding nicht so benannt, aber einen Namen muss es schon haben) hieß im Pässelexikon früher mal Tanas und da war auch nur die Auffahrt von Latsch über Allitz beschrieben. Da man aber den ganzen Hang traversieren kann und nach Schluderns rüber kommt, hat es den selbigen Namen bekommen und außerdem noch die vielen Sackgassen zu diversen Höfen. An einigen der Sackgassen könnte man vermutlich mit der Dreckfräse noch höher kommen. Die Beschilderung wäre Tanas.
    Das Ding, welches du mit Innereggen usw. beschreibst, ist im Pässelexikon unter Sonnenberg (Kortsch) zu finden.
    Alles das ist auch im Tourenplaner zu finden.
    In diesem Jahr ist noch Tappein dazu gekommen, auch recht schön und sonnig, gerade jetzt für die Randsaison, wo die schattigen Aufstiege nicht mehr so interessant sind.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 03.11.2017, 17:13 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    danke für die Info.Konnte die Sache zwischenzeitlich durch intensives KARTEN (;-)) Studium selber klären.Ich bin den Sonnenberg gefahren,die Vinschgauer Höhenstraße is ein paar Meter weiter westlich.Schon etwas verwirrend dort alles,wo alles irgendwie mit "Sonnen-" Dingsbums betitelt ist.....

    Grüße ins radferne Ausland (am Ende Bayern ???)

    Gruß Günter

    (Übrigens by the way und für Dich als fast Aborigine ev. von Interesse : am Reschen machen die Österreicher jetzt eine Grenzkontrolle Richtung Norden,was neulich Mittwoch Abend zu einer Wartezeit von fast 45 Minuten führte.Zwar die gleiche Lachnummer und Schaufensterpolitik wie die bayerischen Kontrollen am Walserberg und in Kiefersfelden-aber wenns so bleibt is auch nix mehr mit schnell mal über den Reschen und wieder retour)
  • Uwe, 05.11.2017, 22:10 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Bin zwar wieder in NRW, habe mein Rad auch schon im Keller von einer Ecke in die andere geschoben, weil ich durch musste, bin aber im Moment noch radfern. Vielleicht klappt es am Samstag noch mal in der alten Heimat Wittgenstein.
    Das mit den Grenzkontrollen hatten die Österreicher im Sommer auch schon mal mit den LKW gemacht, aber das war zumindest zu den Zeiten, wo ich durch kam, unkritisch.
    Die Sonnenberge im Vinschgau sind wirklich verwirrend, ebenso auch die Vinschgauer Höhenstraße, die es ja auf keiner Beschilderung gibt, sondern eher in Anlehn ung an den Vinschger Höhenweg (Wanderweg am selbigen Hang) so genannt wurde. Da es auf der Strecke keinen konkret benennbaren Hochpunkt gibt, den man auch auf Wegweisern finden kann und Tanas weder an der höchsten Stelle, noch überhaupt direkt an der Durchgangsstrecke liegt, war schon die ursprüngliche Benennung ungünstig. Außerdem machte es auch keinen großen Sinn, für alle kleinen Abzweige eigenständige Beschreibungen anzulegen. So wie es jetzt ist, wurde allem etwas Rechnung getragen, ist aber trotzdem ein Kompromiss.
    Ich habe in den letzten Jahren in der Ecke ja (vielleicht nur fast) jede asphaltierte Sackgasse besucht und dafür reichlich in Papierkarten und Onlinediensten herum gegraben.
    Viele Grüße, Uwe
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Monte Beigua: Zustand des Belages

  • Ferdi mayor, 29.10.2017, 13:43 Uhr
    "Helmverweigerer" hat alles sehr treffend beschrieben und ich habe seine Infos als sehr nützlich erlebt. Der schlimmste Teil der Strecke ist inzwischen mit einem neuen, feinen Asphalt versehen. Nur noch etwa 2 km (kurz vor der Passhöhe) sind in einem schlechten Zustand.
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Hornisgrinde: Alternative Anfahrt zur Hornisgrinde

  • Hansjörg, 29.12.2003, 15:30 Uhr 16.12.2004, 22:18 Uhr
    Hallo an alle Da ich selber einige Zeit in Achern gewohnt habe, möchte ich dieser guten Beschreibung meine "Lieblings"-Anfahrt hinzufügen: Von Achern aus auf der alten B3 Richtung Norden nach Sasbach fahren (etwa 1,5 km), in der Ortsmitte rechts abbiegen (Fahrtrichtung Obersasbach) und nach etwa 600 m links abbiegen in Richtung Erlenbad (Lauf). Dann nach ca 1 km rechts in die Weinberge abbiegen. Hier beginnt es steil zu werden (10-14%). Am Ende dieses Weges kommt man in Bischenberg (oberhalb von Sasbachwalden) wieder auf die beschriebene Strecke. Vorteile dieser Route: man fährt eine kaum von PKW befahrene, gut ausgebaute Route durch die Weinberge mit schönen Ausblicken auf Rheinebene (Blick über Achern nach Strassbourg, Vogesen) und Sasbachwalden. Grüsse Hansjörg
  • Harald Widmann, 16.12.2004, 22:18 Uhr
    Es gibt noch eine absolut verkehrsfrei Auffahrt zum Mummelsee die ich auf einer neuen (!) kaum befahrenen Runde (ja, das gibt es noch im Schwarzwald) entdeckt habe. Oppenau, Allerheiligen. Am Parkplatz Bosenstein links ab, an der Mannheimer-Hütte vorbei abwärts zu HS. Rechts. Wieder aufwärts bis zur scharfen Kurve am Wolfsbrunnen. Hier links. Durch das Tor des Steinbruchs. Nur ca. 50 m Schotter. Dann beginnt geteerter Forstweg bis hinauf zur B500. Hier links und nach 500m ist man am "Rummelsee" Die Runde die ich da gefahren bin, beschreibe ich einmal wenn ich mehr Zeit habe. Tschüss für heute!
  • map1961, 21.10.2017, 08:26 Uhr
    Hansjörg, hast Du vielleicht einen Track dieser Route,? Oder detailierte Beschreibung? "In die Weinberge" kann ja vieles bedeuten. Habe nächsten Freitag als Ortsunkundiger aus dem Westen eine kleines Zeitfenster, dort hochzufahren. Wenn ich mich verfahre, war es das... Danke