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Grand Tour Freiburg-Bordeaux, 9.-19. August 2018: Geflügelfrei durch den Nieselregen

  • Cinelli09, 15.08.2018, 18:34 Uhr
    Aha,der eifrigste Verteidiger französischer Kochkunst muß wohl konzedieren,daß das Höchstmaß der gastronomischen Angebotspalette dort - übereinstimmend mit meinen leidvollen Erfahrungen - in der Dauerschleife poulet frit mit 1,5 abgezählten Fritten besteht,wobei nicht einmal gesichert ist.daß es sich bei dem dargebotenen Fleischstück wenigstens um 1/4 Hähnchen handelt,sondern eher um 1 1/2 Stück abgenagte Flügelstückchen ;-)

    Bon appetit und Gruß nach Frongreisch

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Grupach: Schotterpisten nach Tösens

  • Uwe, 13.08.2018, 19:14 Uhr 13.08.2018, 19:21 Uhr
    Hallo!
    Am 11.08.2018 war ich noch mal in Tschey und da ich mit dem Crosser dort war, habe ich einmal die Abfahrt nach Tösens versucht. Nicht die Variante über Übersachsen, falls es die überhaupt wirklich gibt, sondern den Direktabstieg.
    Vom Asphaltende kommend hat man zunächst noch leicht abfallende, relativ gut fahrbare Naturpiste, die aber dann sehr steil wird und auch viel losen Schotter beinhaltet. Mit meinen 33er Traktorreifen war ich gefühlt ziemlich am Limit und musste fast durchgängig scharf bremsen, um nicht unkontrolliert Schwung aufzunehmen. Auf knapp 1100 m Höhe traf ich in einer Kehre wieder auf Asphalt, dem ich aber nicht weiter bergab folgte, sondern links am Hang entlang Richtung Eggele / Pfunds wieder bergauf folgte. Bei Eggele endet aber der Asphalt auf gut 1200 m Höhe und der weitere Weg nach Pfunds ist mit dem Crosser auch grenzwertig zu fahren. Ein Stück bergab war mir zu grob und steil, so dass ich kurz zu Fuß gegangen bin. Vermutlich ist besagter Asphaltweg Richtung Tösens durchgängig befestigt, da er die Zufahrt von dort zum Eggele bildet. Ich werde die Auffahrt zwischen Tösens und Grupach / Pfundser Tschey nicht als GPS-Track in den Tourenplaner liefern, da die Strecke keineswegs für Rennräder tauglich ist und sich auch mit dem Crosser nicht wirklich lohnt, falls sie überhaupt bergauf fahrbar ist.
    Aber eine Befahrung von Pfunds über Greit bis zum Asphaltende Grupach ist sehr lohnend!
    Die Straße ist bis Greit im vergangenen Jahr neu asphaltiert worden, im Bereich Greit bis zur Tscheylücke ist sie ziemlich wellig und hat auch einige Löcher und die Reststrecke ist ordentlicher Spritzasphalt in gutem Zustand, aber etwas rau.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.08.2018, 21:49 Uhr
    Uwe,was fährst Du auch mit dem Crosser in reines MTB - Gelände,tz tz tz ;-).Das wird hier auf QD allmählich zur Unsitte,reines MTB-Gelände mit rennradähnlichem Gerät erobern zu wollen.

    Steig mit dem Crosser kurz nach Martina bei der Innbrücke zur kleinen Häuseransammlung San Nicla (den roten BIKE-Schildern folgen) in die herrliche Naturpiste ein,die über Sur En,Scuol letztlich bis Zernez und weiter bis St. Moritz/Pontresina führt,das ist was für den Crosser und Du erlebst das Engadin mal ganz anders als wie bisher üblich mit dem Rennrad auf der Kantonal-sprich Hauptstraße.Probier auch mal das Val Sinestra aus,bis zum Hof Zuort dürfte es mit dem Crosser ev. noch zu schaffen sein,wahrscheinlich aber schon grenzwertig Richtung MTB.

    Und ein letzter guter Rat : schlag Dir die Alp Tea von Martina oder von Tschlin mit dem Crosser aus dem Kopf,das ist schon mit dem MTB eine challenge.

    Schönen Urlaub in Pfunds !

    Günter
  • Uwe, 14.08.2018, 09:09 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Danke für deine Tipps. Von Martina nach Vadrain hoch hatte ich ja mal mit dem Renner gemacht, siehe auch Beschreibung. Das ist allemal mit dem Crosser genau so steil, aber technisch nicht schlechter zu fahren. Von dort aus würde Alp Tea aber zumindest noch ein ganzes Stück weit fahrbar sein, so weit ich den dort selbst sichtbaren Weg einschätze. Die Seite von und nach Tschlin ist allemal steiler, da kürzer.
    Die Strecke von San Nicla über Sur En nach Scuol hatte ich im einschlägigen Kartenmaterial gesehen, aber bisher nicht weiter verfolgt, da sie mir auf den ersten Blick zu kritisch erschien. Zuort / Val Sinestra ist ja hier bei QD beschrieben und wegetechnisch im Tourenplaner enthalten. Könnte aber auch schon Richtung MTB gehen. Letztendlich macht bergauf beim Crosser die mögliche Übersetzung dem Spiel ein Ende und bergab ist man geometrisch bald am Ende. Da ist ein Crosser ein Rennrad. An den Übersetzungen wird jetzt nicht mehr herum gedoktert, nicht dass jetzt noch jemand diesbezüglich gute Ratschläge abgibt. Mehr als 50/34 - 11/36 will ich nicht haben. Ich will auch nicht über alle Gewalt jeden noch so unsinnigen Weg befahren, sondern mit dem Rad dorthin fahren, wo man anders nicht hinkommt, ohne einen riesigen Zeitaufwand zu haben. Also Ziele anfahren, die noch erträglich erreichbar sind, die zu Fuß einen zu großen Marsch bedeuten, aber landschaftlich interessant sind. Deshalb fahre ich auch nicht über den Acker neben einer ordentlichen Straße ;-)
    Heute will ich mir trotz starker Bewölkung und eingeschränktem Wetterbericht mal einen Weg bei Ried / Oberinntal ansehen, den ich noch nicht kenne. Vielleicht ist er nur bis ca. 1300 m Höhe asphaltiert, laut OSM-Karte aber vielleicht sogar bis ca. 1800 m. Mal sehen. Da nehme ich jedenfalls auch den Crosser. Das Gute an der Strecke ist, dass ich umkehre, wenn es unsinnig wird.
    Aber mal ganz abgesehen davon, solltest du dir aber mal die beiden lohnenden Säcke in Pfund antun: Tschey (Grupach, Beschilderung Greit, beim Schwimmbad hoch) und Hinterkobl (Kobl, unauffälliger Abzweig in der Nähe der Tankstelle). Wand ist auch nicht schlecht, aber im Vergleich nicht ganz so lohnend. Auch wenn du vielleicht eher die bekannten und berühmten Hochpunkte anfährst und nicht ganz so ein Sackgassenfreund bist!
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe
  • Uwe, 14.08.2018, 19:28 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Übrigens war ich heute mit dem richtigen Gerät am richtigen Ort unterwegs. Bin mit dem Crosser in der Ecke bei Ried einen neuen Forstweg bis zum bitteren Ende rauf gefahren und dabei bis auf gut 1900 m gekommen. Man hätte es auch mit dem Renner machen können, aber der Crosser war perfekt dafür.
    Viele Grüße, Uwe
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Schwarzriegel: Neuer Asphalt

  • Stueffler, 14.08.2018, 18:15 Uhr
    Die Strecke hat im Juni 2018 einen neuen Belag bekommen.
    Nun ist ab dem 19% Schild bis zum Ende des langen Anstiegs wunderbarer Belag drauf.
    Der rest ist unverändert, aber in gutem Zustand.
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Preda Rossa: Update 2016

  • Mischou, 07.02.2017, 13:47 Uhr
    Inzwischen (Stand August 2016) ist die Strecke bis auf einen ca. 50 Meter langen Schotterabschnitt unmittelbar vor dem Tunnel komplett befestigt, entweder asphaltiert oder, an sehr steilen Passagen, betoniert - also rennradtauglich. Im Tunnel gibt es jetzt einen Lichtschalter. Allerdings funktionierte die Beleuchtung nicht. In jedem Fall ist Vorsicht geboten, die Strecke ist durchaus nicht autofrei.
  • masch, 14.08.2018, 08:21 Uhr 14.08.2018, 08:22 Uhr
    Ich bin vor etwa zwei Wochen die von Renko beschriebene Variante über Caspano gefahren. Die ist wirklich sehr zu empfehlen, viel schöner als über die Hauptstraße im Val Masino. Man verliert zwar kurz wieder einige hundert Höhenmeter, aber das ist aufgrund der Schönheit der Auffahrt leicht zu verschmerzen.

    Was das seit 2016 neu asphaltierte, ursprünglich geschotterte, Teilstück angeht: Der Zustand ist top! Der Lichtschalter am Tunnel funktionierte bei mir übrigens (allerdings habe ich auf der Rückfahrt am anderen Tunneleingang keinen Schalter vorgefunden. Man braucht dann unbedingt ein ausreichend starkes Vorderlicht, der Tunnel ist wirklich stockfinster. Ich würde vorschlagen, die Kategorie 'Schotter' für die Preda Rossa zu entfernen

    Was den Autoverkehr angeht. Ich war an einem Samstag unterwegs, und da gab es am Vormittag bereits regen Autoverkehr (meist Wanderer und Ausflügler). Oben am Parkplatz habe ich circa 80 Autos gezählt. Was ich unbedingt empfehle ist eine kleine Wanderung auf der Preda Rossa (wenn es denn die Schuhe zulassen). Unter anderem hier ( https://vimeo.com/80013194 ) kann man sich ein Bild davon machen wie schön es dort oben ist (man findet noch andere schöne Videos im Netz)
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Winklmoosalm: Italien in Sicht

  • nicolas, 09.08.2018, 17:56 Uhr
    Bis 1331m geht die Auffahrt noch geteert weiter zur Dürrnbachalm. Das sind über 150 Höhenmeter vom Parkplatz aus und die Sicht nach Süden reicht bis Italien! Der Blick geht zu den Hohen Tauern mit der Dreiherrnspitze und umfasst den Wilden und Zahmen Kaiser bis zum Mangfallgebirge. Die letzten Meter haben zwar nochmal richtig viele Prozente (ca 20%), aber in den deutschen Alpen dürfte dies das einzige Rennradziel sein mit Blick nach Bella Italia.
  • Cinelli09, 09.08.2018, 18:36 Uhr
    Kein Wunder mit dem Blick nach Italien,man befindet sich ja im deutsch-italienischen Grenzgebiet https://www.der-postillon.com/2013/01/wilde-bergstamme-in-deutsch.html

    ;-)

    Im Ernst : das mit dem Blick nach Italien von der Winklmoosalm aus ist wohl dem übermässigen Genuß von 10 bis 15 Obstlern in Rosi`s home geschuldet......
  • nicolas, 09.08.2018, 18:51 Uhr
    Nein, nix getrunken, nur die Aussicht genossen. Die Dreiherrnspitze ist zwar nur auf der Grenze zwischen A und IT, aber eben Italien und deutlich sichtbar.
  • Cinelli09, 09.08.2018, 18:55 Uhr auf nicolas
    Genehmigt.Solange Du nicht die Spitze vom Markusdom in Venedig gesehen haben willst......;-)
  • nicolas, 09.08.2018, 20:11 Uhr
    Genehmigt? Hab ich aber Glück gehabt. Der Blick zu diesem Berg ist übrigens gar nicht so außergewöhnlich. Man kann ihn sogar weit weg nördlich der Alpen, zB aus der Gegend bei Eichstätt (570m) , bei Fön sehen.
  • Cinelli09, 13.08.2018, 11:47 Uhr auf nicolas
    War ja nur ein Späsken.Ich stell mir nur das Gesicht der Winklmoosbäuerin vor,wenn man ihr sagt,von ihrem Misthaufen aus würde man "bis nach Italien" sehen........
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Col de la Croix de Coeur: Nordseite

  • fausto, 11.08.2018, 22:41 Uhr
    Die Nordseite ist seit diesem Jahr (2018) mit einem sehr rauen, Schotter-artigen Asphalt bis zur Passhöhe asphaltiert. Schwierig genauer zu beschreiben. Zum Hochfahren kein Problem, runter sind breitere Reifen zu empfehlen und viel Vorsicht wegen loser Steine. Die Abfahrt nach Verbier ist im Großen und Ganzen gut fahrbar.
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Grand Tour Freiburg-Bordeaux, 9.-19. August 2018: 27 Fakten

  • AP, 11.08.2018, 20:24 Uhr
    Fakt Nr. 7 ist falsch. Der Uhrmacher floh nicht aus religiösen Gründen.

    Ansonsten noch gute Reise
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quaeldich.de-Baskenland-Rundfahrt 25.5.-2.6.2019: Feine Sache

  • AP, 10.08.2018, 11:24 Uhr
    Estimado Don Hagen,

    Da hast du eine wirklich schöne Reise geplant. Alle baskischen Klassiker plus ein sublimer Abstecher nach Kantabrien, der in eine der tollsten Ecken von Nordspanien führt. Da kann man nur die Baskenmütze hochachtungsvoll ziehen. Hoffentlich ist der Zuspruch groß, wer da mitfährt, will bestimmt nie wieder weg.

    Eine Sache, auf der Urkiola-Etappe steht ein Anstieg xxyy. Falls ihr über die nacional fahrt, müßte das der Puerto de Barazar sein, auf der Nebenstraße Igorre-Otxandio wäre das der Puerto de Dima.

    Gruß
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Eisenstraße: Eisenstraße bei der Deutschland-Rundfahrt 2011

  • Jan, 10.05.2012, 21:34 Uhr 10.05.2012, 22:05 Uhr
    Hi Uwe und alle,
    erstaunlicherweise ist die Eisenstraße eine meiner eindrücklichsten Erinnerungen an die Deutschland-Rundfahrt 2011. Auch wenn sie nicht sonderlich anspruchsvoll ist - der schnurgerade Verlauf inmitten von Wäldern, der rauhe Belag, die Einsamkeit - das war einfach stark.
    Natürlich gabs etliche andere Höhepunkte. Aber die Eisenstraße sticht hervor, vielleicht, weil ich nichts erwartet habe.
    Bin gespannt was andere sagen, die vielleicht bei der DLRF drüber sind, oder unabhängig.

    Schönen Gruß, Jan
  • andreas s, 10.05.2012, 22:05 Uhr
    Gib's zu Jan, die Hochgeschwindigkeitsabfahrt auf gutem Belag von der Siegquelle nach Volkholz hattest Du noch mehr genossen als die (Guss-)Eisenstraße.

    ;-)

    Andreas
  • sugu, 25.06.2018, 11:35 Uhr
    Von Walpersdorf gibt es noch eine Südvariante, die in Nähe des Lahnhofs auf die Eisenstraße trifft: Der Märzenbecherweg führt geradeaus durch das Tal des Sindernbachs auf die Höhe und schafft die 236 verbleibenden Höhenmeter in nur 3 km und davon ist der erste Kilometer noch vergleichsweise flach. Wermutstropfen: Der unmittelbare Kreuzungsbereich vor der Einmündung in die Eisenstraße ist nicht asphaltiert (ca. 15 m lang).
  • Uwe, 25.06.2018, 12:45 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Hast du getrackt? Die Strecke fehlt ja noch im Tourenplaner. Ich hatte den Weg bisher nicht auf dem Schirm, aber ich könnte ihn mal in die Wunschliste schreiben... Irgendwann komme ich da wieder hin, da es am Südrand meines alten Heimatreviers liegt.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 25.06.2018, 17:45 Uhr
    Ich habe kein GPS-Gerät, daher bin ich nur gefahren ...
  • Uwe, 25.06.2018, 19:08 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Dann kommt der Weg in meinen Hinterkopf und demnächst mal in den Garmin ;-)
    Wenn du meinst, dass er als extra Auffahrt einer Beschreibung wert ist, dann hast du aber den Vorrang. Ist zwar vielleicht etwas unbeholfen zu beschreiben, wenn man keine detaillierten Streckendaten hat, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass ich dich noch mal antriggere wegen einer Beschreibung, wenn ich den Weg getrackt habe. Ist dann einfacher für dich, direkt die richtigen Zahlen mitzuliefern.
    Wie die Beschreibung der Ecke insgesamt aufgebaut ist, ist ja ersichtlich und die zusätzliche Auffahrt baut man dann entsprechend ein.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 27.06.2018, 15:42 Uhr 27.06.2018, 15:45 Uhr
    Die Streckendaten bekomme ich von gpsies: Insgesamt 8 km ab Deuz, bei km 5 ist der Abzweig und dann kommen die spannenden 3 km bis zur Eisenstraße. Beschreibung schicke ich dir zu zur Weiterleitung an den zuständigen Redakteur?
  • Uwe, 27.06.2018, 18:29 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Ich bin kein Redakteur, daher ist bei mir "Sackgasse".
    Wir machen es noch anders: Erst mal kannst du einen neuen Thread zur Eisenstraße eröffnen, dass wir nicht in diesem Altexemplar weiter wurschteln, mit einem Titel wo etwas von "Neuer Auffahrt" vorkommt und im Text anfragen, ob du eine Beschreibung anfertigen solltest. Dann sollte sich ein Redakteur entweder als Antwort darauf oder gleich bei dir melden, damit du ihm die Beschreibung direkt senden kannst. Ich komme vermutlich Mitte/Ende Juli in die Gegend und habe mir schon eine Tourenidee gebastelt, in der deine Auffahrt vorkommt. Dann bekommen wir auch einen Track für den Tourenplaner und die Daten für ein Profil / QDH. Falls bis dahin deine Beschreibung schon online ist, triggern wir den Redakteur an, dass er das Profil und die QDH usw. pflegt. Ich habe gesehen, dass diese Dinge bei der letzten Auffahrt von der Obernautalsperre auch noch fehlen.
    Deine Beschreibung startest du sinnvoll in Deuz und endest an der Eisenstraße, also nicht bis zum Kulminationspunkt. Dann passt sie in das Gesamtkonzept, nach der ich die Gegend schon behandelt habe.
    Danke auch noch mal für deinen Tipp! Das Stück von Walpersdorf bis zum Lahnhof sieht in GoogleEarth verlockend aus. Ich hätte aber aus den Bildern und dem allerletzten Stück Weg oben nicht auf eine Asphaltstrecke geschlossen. Aber wie du ja sagst ist es nur ein ganz kurzes Stück Dreck. Wenn ich dorrt vorbei komme, sehe ich auch meistens Radler aus dem Weg kommen, nur nicht mit dem Renner, daher hatte ich für mich den "Dreckstempel" auf dem Weg.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 23.07.2018, 18:38 Uhr 23.07.2018, 18:38 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Bin die Strecke am Samstag mit einem Freund gefahren. Hui, geht die kernig rauf! Die GPS-Daten habe ich vorhin hochgeladen und im nächsten Update sollten sie dann im Tourenplaner sein. Wenn sich bis dahin kein Redakteur gemeldet hat, machen wir noch mal einen neuen Thread auf und machen uns bemerkbar. Die Auffahrtbeschreibung kannst du sinnvoll in Deuz beginnen lassen und oben an der Eisenstraße an der Einmündung enden lassen. Das kurze Schotterstück kann man zwar nennen, es ist mir aber zu unbedeutend, als dass ich die Strecke als Schotter im Tourenplaner markieren würde. Im Zuge dessen bin ich auch den ominösen Radweg / Feldweg von Deuz bis Nenkersdorf gefahren und habe einen vernünftigen Track davon mitgebracht, der keine Irrfahrt über den Acker macht.
    Vielen Dank noch mal für deinen Tipp, der uns gegen Ende unserer Rundfahrt noch mal die letzten Körner aus dem Frack geholt hat. Mein Mitstreiter war auch ganz angetan und wird ihn als Siegerländer wohl häufiger in die Verlegenheit bringen, einen roten Kopf zu riskieren.
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 23.07.2018, 19:34 Uhr 23.07.2018, 19:35 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut,
    die Beschreibung kannst du mir gerne schicken an marcel @ quaeldich.de (komischerweise ist die Adresse nur mit Leerzeichen zwischen @-Zeichen und den Buchstaben sichtbar. Jan?)
    Grüße
    Marcel
  • Uwe, 23.07.2018, 20:25 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Danke fürs melden. Übrigens ist die Auffahrt von Netphen über die Obernautalsperre noch ohne Profil und ohne QDH. Wenn du Daten brauchst, welche Strecke genau das Profil erzeugen soll, gib Bescheid, damit ich dir eine QDTP davon schicken kann.
    Helmuts Auffahrt kommt erst in dem nächsten Tourenplaner-Update zum Vorschein.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 25.07.2018, 11:19 Uhr
    Beschreibung ist raus. Auf Strava existiert übrigens ein Segement für die letzten 3 km unter dem Namen "Walpersdorfer Wand" mit KOM-Zeit 10:32
  • Uwe, 25.07.2018, 15:52 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Dann freue ich mich schon mal drauf.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 31.07.2018, 16:57 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Danke für deine Beschreibung der Auffahrt. Seit heute ist der Weg auch im Tourenplaner enthalten. Bei eine Auflösung von 50 m ergibt sich eine Maximalsteigung von 17,5 %, was man schon in den Beinen spürt. Zumindest wenn es nicht der erste Hügel des Tages ist.
    Man könnte also jetzt aus den Tourenplanerdaten Profil und QDH erzeugen. Startpunkt Deuz bis zur Einmündung in die Eisenstraße (nicht bis zur "Passmarke", so wie bei allen anderen Auffahrten auch). 8,0 km, 302 Hm. Ich werde an diesem Track kein Feedback bezüglich Schotter einstellen, da der betroffene Abschnitt nur wenige Meter lang ist und man sich auch lächerlich machen kann, wenn man sich deswegen zickig anstellt.
    Dass es ebenso frisch im Tourenplaner jetzt auch den Rad-/Feldweg von Deuz bis Nenkersdorf mit Höhendaten und ohne Streckenfehler über den Acker gibt, muss man nicht extra beschreiben. Der Weg ist aber zumindest aufwärts eine nette Alternative zur Landstraße, wenn man es nicht zu eilig hat. In Deuz hat es anfangs mal einen relativ gefährlichen Schienenübergang, wo zwar vermutlich (fast) kein Zug mehr fährt, man aber die Schienen in einem extrem dämlichen Winkel kreuzen muss und somit eine erhöhte Sturzgefahr besteht.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 31.07.2018, 17:06 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Ich habe gesehen, dass inzwischen das von mir beklagte Profil mit QDH für die Obernau-Auffahrt vorhanden ist. Ich vermute mal, dass du es erledigt hast. Danke!
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 31.07.2018, 17:08 Uhr auf Uwe
    Die Talsperren-Auffahrt ist übrigens hochgeladen, aber schon seit geraumer Zeit hängt da mal wieder was, weshalb keine Profile erscheinen. Mal sehen, wann der Chef sich darum kümmert. Momentan ist er ja wieder auf Reise.
  • Uwe, 31.07.2018, 17:24 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Im Moment sind wir ja aktuell. Die Talsperrenauffahrt existiert in fertigem Zustand und Helmuts Auffahrt von Deuz existiert ja erst seit heute im Tourenplaner. Somit kann da ja noch kein Profil existieren.
    Und dass es kein Karten gib, hat Jan ja schon geschrieben. Das wird ja wohl noch mal eine richtige Baustelle.
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 31.07.2018, 18:36 Uhr 31.07.2018, 18:36 Uhr auf Uwe
    Ah okay es wurde also offenbar doch gefixt. Auch andere neulich hochgeladene Profile erscheinen jetzt. Deuz ist klar. Das lade ich dann zeitnah hoch.
  • sugu, 01.08.2018, 12:32 Uhr 01.08.2018, 13:10 Uhr auf Uwe
    Die Bahnstrecke von Siegen wird nur noch auf den ersten 3 km befahren (Anschluss u.a. für ein Bombardier-Werk). Danach ist die Strecke unterbrochen und der Siegradweg bzw. die Umgehungsstraße benutzen im Bereich Netphen-Deuz die alte Trasse (der Radweg von Siegen-Weidenau bis Deuz ist auch RR-tauglich). Der Bahnübergang in Deuz wird aber noch benutzt, weil die auf der alten Strecke Güterverkehr zwischen zwei Teilen eines Walzwerkes in Deuz stattfindet.
  • sugu, 01.08.2018, 13:18 Uhr
    ... und noch eine Auffahrt: Beim Studium der (Eisenbahn-)Karte fiel mir auf, dass am alten Endbahnhof der Strecke Siegen - Irmgarteichen die L722 vorbeiführt, die von der Lahnquelle kommt. In der Nähe der Quelle zweigt die Straße durch das Ilsetal von der L722 ab.
  • Uwe, 01.08.2018, 16:53 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Ilsetal ist bekannt und beschrieben. L722 vom Ortseingang Hainchen zur Lahnquelle auch. Was hast du denn da noch gefunden??? Werthenbach dürfte nur bis Ortsende asphaltiert sein. Da gibt es auch allemal einen Weg zum Lahnhof, aber als Naturpiste.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 01.08.2018, 23:47 Uhr
    Die Naturpiste war auf der openRAILWAYmap nicht als solche zu erkennen, aber dieser Kartendarstellung verzeihe ich auch, dass sie je nach Skalierung einen Weg mal als Fahrrad-(pardon: Rennrad-)tauglich erscheinen lässt. Wobei wir gerade bei der Railway-Map waren: Wie ist die Anfahrt vom nächstgelegenen, noch im Betrieb befindlichen Bahnhof Rudersdorf bis nach Hainchen: Liegt da ein vollwertiger Pass oder ist das ein kurzer "über den Huggel rutschen"?
  • Uwe, 02.08.2018, 15:58 Uhr auf sugu
    Hm, da ich zwar aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein stamme, aber allgemein eher um den Siegerländer Teil einen Bogen mache, da ich Wittgensteiner bin, habe ich das Tal zwischen Hainchen und Netphen schon als äußeren Rand meines Reviers. Daher habe ich auch in meinem fotografischen Gedächtnis gerade auf die Schnelle kein Bild für die angefragte Strecke gefunden. Laut Quaeldich.de-Tourenplaner sind es von Rudersdorf rüber nach Hainchen über die L722 bis zum Abzweig Lahnhof ca. 130 Hm, also nicht flach, aber auch kein alpines Ereignis. Ich kann auch nichts über das Verkehrsaufkommen sagen, welches aber allgemein im Siegerland recht hoch ist.
    Deine Railway-Map kenne ich bisher nicht, recherchiere aber gerne bei http://www.achim-bartoschek.de/index.htm
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 03.08.2018, 10:28 Uhr auf Uwe
    Die http://www.opencyclemap.org basiert auf der OpenStreetmap und stellt aktuelle und ehemalige Eisenbahnstrecken dar. Beim Rendering bekommen die Vorzug und die "Hintergrundkarte" mit den normalen Straßen und (Rad-)Wegen sind dort kaum erkennbar.
  • Uwe, 03.08.2018, 15:44 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Ja, diese Karte kenne ich, da sie eine der alternativen Karten im Tourenplaner ist. Wobei ich gerade auf diese hervorgehobenen Wege nur bedingt etwas gebe, da sie oft nicht für Rennräder geeignet sind. Es könnte aber gut sein, dass der alternative Weg von Hainchen, Abzweig L722 bis zum halben Weg zum Lahnhof tatsächlich asphaltiert wäre, da er in der Hottrails-Karte eine Doppellinie hat.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 07.08.2018, 16:23 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Bin gestern die alternative Strecke von Hainchen (Fasanenweg) bis zur L722 auf dem halben Weg zum Lahnhof gefahren und habe ihn für gut befunden. Ist durchgehend asphaltiert und sollte beim nächsten Update im Tourenplaner aufschlagen. Da es sich aber um keine eigenständige Auffahrt handelt, sondern nur um einen, wenn auch schönen, Alternativweg handelt, würde ich ihn nicht als eigenständige Auffahrt beschreiben.
    Wir sind im Zuge dessen aber noch einen katastrophalen Weg vom Jagdberg (östlicher Teil alte Eisenstraße, Naturpisten) zur Haincher Höhe gefahren. Bisher war er ohne Klassifizierung von einem üblichen Verdächtigen Einsender (von ihm gibt es fast nur solchen Datenmüll...) im Tourenplaner enthalten. Das ändert sich auch in den nächsten Tagen, wenn meine neue Aufzeichnung im Tourenplaner landet und ich ein dazu Feedback einstelle. Dieser Waldweg ist so grob, dass wir mit unseren Crossern beschlossen, ihn nie wieder aufzusuchen.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 09.08.2018, 23:57 Uhr auf Uwe
    Das nächste Mal werde ich wohl erst wieder zum 600er Brevet in die Gegend kommen. Normalerweise fahren wir die Straße hoch zur Siegquelle, es sei den, außergewöhnliche Umstände legen es nahe, die Flucht zu ergreifen. Dieses Jahr war es ein aufziehendes Gewitter mit Starkregen, der in Kirchen die Kanaldeckel rausgedrückt hatte. Die zweite Alternative ist Siegtal pur mit einer Schleife über die Lahnquelle.
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San Giovanni al Monte:

  • volksgartenbulle, 07.05.2010, 19:51 Uhr
    Vorsicht - schlechte Strasse ab Padaro - einige Baustellen - im unteren steilsten Bereich ist Ampelanalge wegen Baustelle.
    Sonst Top Bergtrainingsstrecke fürs Rennrad - wenig Verkehr!
  • Minister, 09.08.2018, 21:16 Uhr 09.08.2018, 21:17 Uhr
    Bei Befahrung im August 2018 war der Straßenbelag gut. Keine Baustelle.
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Monte Baldo: Sonne

  • potifa, 26.08.2017, 21:23 Uhr
    Keine Beschreibung erwähnt, dass zumindest die klassische Süd- und Nordauffahrt jeweils voll in der Sonne liegen. Die Straße ist recht breit und die angrenzenden Bäume meist zu flach, um auch nur irgendwie Schatten zu spenden - von Mori kommend bleibt das so von ganz unten bis zum Passo San Valentino (das ist der Punkt, wo die Auffahrt von Avio einmündet).

    Als wichtige Ergänzung daher: Von Mori kommend gibt es auch in San Giacomo eine Wasserstelle. Sie befindet sich 30m abseits des Weges. Man muss dafür direkt vor dem Hotel San Giacomo fast um 180° wenden und in eine Stichstraße einfahren. Mir wäre sonst das Wasser bis zu der in der Beschreibung erwähnten Stelle schon ausgegangen.
  • Minister, 07.08.2018, 21:48 Uhr 07.08.2018, 21:49 Uhr
    Ging mir ähnlich. Nach Bretonico kam noch ein Brunnen und in San Giacomo hat mich das Hotel auf dem letzten Tropfen Wasser gerettet. Sonne pur bei 42 Grad ohne Schatten.

    Die Passhöhe (1.617 m) ohne echtes PassSchild wird in anderen Quellen auch Passo Cannaletta genannt.
  • AP, 07.08.2018, 22:17 Uhr auf Minister
    Bin mir nicht so ganz sicher, aber ich glaube, daß der Passo Canaletta dieser Parkplatz oberhalb des Rifugio ist, wo man normalerweise mit dem Rennrad nicht mehr hinfährt. Dieser Einschnitt rechts neben dem Rifugio ist die Bocca del Creer

    Gruß
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Splügenpass: Wegen Felsstürzen gesperrt

  • potifa, 08.06.2018, 14:48 Uhr
    Der Splügen ist heuer wegen einiger Felsstürze, insbesondere wegen der Situation bei Gallivaggio, gesperrt. Man kommt von Norden rauf, aber nach Süden nicht runter. Wer gegenwärtig den Splügen auf eine Transalp einplant, sollte die Lage checken und eine Alternativroute andenken.

    http://grheute.ch/2018/06/08/felssturz-spluegen-naturgewalten-beeinflussen-die-streckenfuehrung-der-alpen-challenge/
  • Cinelli09, 08.06.2018, 15:11 Uhr 08.06.2018, 15:12 Uhr
    Es gibt 3 Zeitfenster,wo man durchkommt,von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und nach 18.00 Uhr bis 20.45 Uhr.Oder in aller Herrgottsfrüh zwischen 5.45 Uhr und 8.00 Uhr

    http://www.strassen.gr.ch/sites/strassenzustand/zustandsmeldungen_it.html

    Vorsichtshalber sollte man aber einen seeeehr guten Helm auf haben ;-)
  • Uwe, 08.06.2018, 15:13 Uhr
    Hm, ich muss Im August nur mal nach Montespluga, also an den See auf der Südseite kurz unter der Passhöhe und die schweizerische Seite brauche ich. Notfalls kann man ja von der CH-Seite bis Montespluga anreisen.
    Vielleicht ist es ja dann auch wieder offen...
    Viele Grüße, Uwe
  • potifa, 08.06.2018, 15:20 Uhr
    August könnte auch schon wieder funktionieren und die Schweizer Seite ist in der Tat ohnehin offen. Sie arbeiten seit ein paar Tagen an einer provisorischen Umgehungsstraße und an der Sicherung des Felsens, was um die 40 Tage dauern sollte. Je nach Lage sollte man in der Zwischenzeit davon ausgehen, dass sie bei mehr Bewegung im Fels die Straße auch wieder ganz schließen.

    https://www.avvenire.it/attualita/pagine/valle-spluga-la-speranza-piu-forte-della-frana
  • fahrmalski311, 05.08.2018, 18:58 Uhr
    Hallo zusammen, bin heute Morgen den Splügen von Chiavenna gefahren, war soweit offen. Hier und da ein paar Baustellen, aber sonst nix.

    Nur, damit ihr einen aktuellen Stand habt.

    Grüße
    Philipp
  • Uwe, 07.08.2018, 16:05 Uhr auf fahrmalski311
    Hallo!
    ADAC meldet aber für nächste Woche wieder eine Sperrung wegen Baustelle. Man muss sich also recht aktuell informieren, wenn man dort hin möchte.
    Viele Grüße, Uwe
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Ifenhütte: Kein Asphalt mehr

  • Christian0405, 07.08.2018, 12:37 Uhr
    Ich bin den Pass letzte Woche mit dem MTB gefahren und kann vermelden, dass es auf der Straße von der Auen- zur Ifenhütte (von einigen Fetzen abgesehen) keinen Asphalt mehr gibt. Dafür verantwortlich düften der mittlerweile abgeschlossene Neubau der Ifenbahn und der damit verbundene Bauverkehr sein. Der Pass ist m.E. nicht mehr mit dem Rennrad befahrbar.
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Colle delle Finestre: Giro 2018

  • mr_marc, 27.05.2018, 22:28 Uhr 28.05.2018, 05:51 Uhr
    Hallo zusammen ich bin am 25.5.18 von Susa auf den Finestre gefahren. Für mich war es eine Challenge der anderen Art. Ich würde Naturstrassen wann immer möglich meiden weil mir mein Rennrad einfach zu schade ist. Doch um den Tross des Giro`s über den Finestre zu bejubeln hat mir mein Rennrad ein Auge zugedrückt.
    Wer den Pass mit dem Rennrad befahren möchte dem kann ich nur raten das schnellst möglich zu tun. Ich komme aus den Bergen und bin auch mit dem Bike auf solchen Strassen unterwegs, solche Strassen waschen sich schnell aus wenns regnet. ALSO LOS TUT ES. Am Tag des Giro`s war ich ehrlich gesagt positiv überrascht. Es hatte sehr wenig lose Steine und die Strasse war sehr gut gewalzt. Ich rate den Pass nicht nach einem Regentag zu befahren, die Strasse würde wohl sehr weich und schmierig, was die Auffahrt noch schwerer gestalten würde.
    Letzter Tipp: macht die Runde über Sestriere weil die Abfahrt ist alles andere als schön.
    Kleine Anekdote zum Schluss
    Falls mal jemand plant den Finestre am Tag des Giro`s zu befahren startet früh (oder informiert euch besser als ich). Der Tross wurde um 15.00 auf dem Pass erwartet ich bin um 10.00 in Susa gestartet um am Mittag oben zu sein. Am Ende der asphaltierten Strasse war dann auch fertig. Polizeisperre! Kein durch kommen weder Rennräder noch Bikes wurden vorbei gelassen. Als ich mein Rennrad abstellen wollte um weiter hoch zu laufen, fand ich Anschluss in einer kleinen Gruppe Italiener. Wir kletterten hoch durch den Wald neben der Polizeikontrolle vorbei. Das ist absolut nicht ratsam es gab keine Anzeichen von einem Weg dort (Der Wanderweg war auch von der Polizei gesperrt). Aber ein Bisschen Radquererfahrung sammeln geht doch :-) . Als ich mich oben am Pass eigerichtet habe kamen auf einmal wieder viele mit den Fahrrädern hoch. Kein Plan wie die Sache dort organisiert war.....Der Tag war sehr abenteurlich und wird mir sicher in guter Erinnerung bleiben.

    Gruss Marc
  • masch, 15.07.2018, 19:40 Uhr
    Gibt es vielleicht schon andere Recken, die in letzter Zeit die Nordseite befahren haben? Mich würde der aktuelle Zustand des Schotterstückes interessieren, weil ich in circa drei Wochen mit meinem Rennrad vorort sein möchte. Ich war schon mal im Jahre 2010 dort, und da war es grenzwertig

    Für Hinweise wäre ich sehr dankbar!

    Grüße
    Martin
  • Schwarzwald_Kletterer, 16.07.2018, 12:27 Uhr
    Hallo Martin,

    ich kann dir leider nicht weiterhelfen, wäre aber an einem Bericht interessiert. Ich werden den Finestre wohl Ende August fahren und bin mir noch nicht sicher, ob ich nicht lieber gleich das Crossbike und dann auch die Assietta Kammstrasse mitnehme oder ob ich es mit dem Rennrad versuchen soll.

    Grüße
    Alex
  • masch, 16.07.2018, 17:44 Uhr auf Schwarzwald_Kletterer
    Hi Alex,
    wenn ich wirklich Anfang August den Finestre fahre, dann schicke ich dir gerne einen kurzen Bericht über den Straßenzustand

    Martin
  • hendrik1969, 06.08.2018, 18:32 Uhr 06.08.2018, 18:33 Uhr
    Bin den Finestre am 5.8.2018 gefahren. Mit Rennrad und ganz normalen 25 mm Reifen. Es geht. Aber ich bin sehr langsam und vorsichtig hinaufgefahren, um dem groben Schotter nach Möglichkeit aus dem Weg zu gehen. Meist findet man eine Linie, die halbwegs frei von Steinen ist. Die Aussage "kaum Steine" in der Beschreibung würde ich mal getrost als falsch bezeichnen. Ebenso falsch ist die Aussage, der Pass sei für Kfz gesperrt. Das ist er nur mittwochs und samstags. Am Sonntag war eine Menge los, Enduros, Quads, Autos - alles. Das hat schon ein wenig genervt. Fazit: Der Pass lohnt sich unbedingt, aber am besten beraten ist man, wenn man mittwochs oder samstags mit MTB oder Gravel-Bike unterwegs ist. Aber besser am Sonntag mit dem Rennrad, als auf diesen Pass zu verzichten.
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Untere Stuhlsebene: GPS track fuer Tourenplaner

  • Wvanderzee, 13.08.2014, 11:55 Uhr
    Schoene, sehr ruhige Strecke!
    Der GPS track fuer der Tourenplaner habe ich gestern hochgeladen. So es koennte bald im Tourenplaner auftauchen.
  • el_zet, 03.12.2014, 18:14 Uhr
    Schön, dass diese Lücke geschlossen ist. Eine Lieblingsstrecke!
  • Torkelradler, 06.08.2018, 17:42 Uhr
    Endlich habe ich gelernt (und gleich ausprobiert), daß sich die beiden Orten nicht nur mit einem MTB verbinden lassen ! Die Strecke auf Wildböllener Seite ist auch im Hochsommer schattig und anfangs wie beschrieben schön an einem Bach gelegen, die Strecke auf Schönenberger Seite ist zumindest im Sommer voll der Sonne ausgesetzt und der Asphalt nach der Durchfahrung von Schönenberg rauer als auf der Gegenseite.
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Schönbüch: Variante von Kappelrodeck (4,8km/425hm)

  • sercz, 06.08.2018, 09:44 Uhr
    Man kann auch von Kappelrodeck aus zur Passhöhe. Dazu von der L87 aus an der Ampel nach Nordosten in die Ibergstr. einbiegen. Mit über 15% Steigung geht es zunächst steil durch ein Wohngebiet, am Schützenhaus und Simmehof vorbei. Nach zwei Kilometern flacht die Straße ab und führt auf perfektem Asphalt (2018) durch den Wald zur Passhöhe. Kurz vor Kilometer 4 hat man die Möglichkeit, am Brunnen beim Hagenbergstüble die Flaschen zu füllen.
    GPSies: https://www.gpsies.com/map.do?fileId=zxblpxqvtfpbcvvm
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Mangrt: Mangrt oben durch Erdrutsch gesperrt

  • icke, 07.02.2018, 19:31 Uhr
    Bin am 20. Mai 2017 den Mangrt gefahren. Es geht aber nicht mehr bis zum Schluß, denn durch einen Bergrutsch ist der letzte Teil unpassierbar (man könnte schieben oder das Rad tragen). Es schaut auch nicht so aus, als wenn dies noch mal freigeräumt wird. Obendrauf lag dann auch noch der Schnee (siehe die beiden Bilder). Nach dem Tunnel muß es aber laut Karte links einen Weg geben, der zum Endpunkt führt. Wenn man aber erst links in Richtung Hütte abbiegt, ist es zu spät, denn an der Hütte hört dieser Weg auf.
    Viel Vergnügen beim ausprobieren.
    icke
  • Cora, 05.08.2018, 15:36 Uhr
    War heute da. Straße lässt sich ohne Probleme bis obenhin fahren. Es gibt nur noch ein kurzes Stück (vielleicht 10 m) wo Steine auf der Straße liegen, da kann man aber locker durchfahren.
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Kreuzweg: Auffahrt von Badenweiler gesperrt!

  • Holländer Michel, 29.05.2015, 12:41 Uhr
    Achtung! Die Auffahrt von Badenweiler Richtung Kreuzweg ist aktuell (Stand 28.05.15) wegen großangelegter Holzfälleraktivitäten gesperrt. Die Dauer kann man wohl aus der lokalen Presse entnehmen. Wollte die Rampe gestern in Angriff nehmen, aber bin den Weg umsonst gefahren. :-/
  • Diesel, 30.05.2015, 12:14 Uhr
    Hallo, ich habe von Bauleuten dort erfahren, dass es um Straßenbauarbeiten geht die bis in den September hinein gehen sollen.
    Ebenso ist die Auffahrt über Stohren aus dem Münstertal auf den Schauinsland nach Windwurf gesperrt. Dort gibt es eine Umleitung über die Milchmattenhöfe.
  • Holländer Michel, 30.05.2015, 19:25 Uhr auf Diesel
  • TL, 01.06.2015, 14:06 Uhr auf Holländer Michel
    Auch die Blauenstraße ist demnach gesperrt - die hat es aber auch bitter nötig, in der Abfahrt war es dort teilweise schon sehr ruppig. Beim Kreuzweg dagegen waren eigentlich nur die obersten 1-2 km etwas löchrig.
    Wenn das bis September geht, wird sich auch der "Schwarzwald Super" (http://schwarzwald-super.superrad.info/) für das Eck um Badenweiler wohl eine Alternativroute einfallen lassen müssen...
    Thomas
  • el_zet, 17.06.2015, 09:13 Uhr auf TL
    Ich habe bei Superrad nachgefragt. Nach Aussage des Landratsamt soll genau zwei Tage vorher alles fertig sein, also wunderbare neue Straßen. Falls das nicht klappt, habe man eine Alternative.
    Lukas
  • Holländer Michel, 07.09.2015, 00:27 Uhr auf el_zet
    Hallo, hat denn jemand aktuelle Informationen, ob die Straße in dieser Woche fertig wird?

    Edit: Sorry, habe gerade auf der Seite von "Schwarzwald Super" gesehen, dass die Streckenführung geändert wurde. Kreuzweg wird demnach für das Event nicht rechtzeitig fertig. Ein neuer Termin für die Fertigstellung ist allerdings auch nicht aufgeführt.
  • Torkelradler, 04.08.2018, 16:16 Uhr
    Die aktuelle Sperrung der Westauffahrt wegen Felsarbeiten wurde jetzt zum dritten Mal verlängert und soll voraussichtlich bis zum 23. August dauern. Mit ca. 200m Schieben konnte man bis vor kurzem außerhalb der Arbeitszeiten noch passieren, ob das immer noch geht, wäre zu prüfen. Es ist ohnehin nicht ganz ungefährlich, da immer wieder Felsbrocken auf der Straße liegen und andere illegale Befahrer der Strecke (Motorradler und Radler) sich gerne so verhalten, als wären sie die einzigen auf diesem Stück Asphalt - also größte Vorsicht bei der Abfahrt, wenn´s schon unbedingt sein muß.
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Chamrousse: Passschild

  • reiner tor, 04.08.2018, 14:18 Uhr 04.08.2018, 14:20 Uhr
    2 km oberhalb der "Bürgermeisterei" wurde ein offizielles Passschild aufgestellt. Um es zu erreichen muss "Chamrousse1750" duchfahren werden. Es befindet sich auf 1795m.
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Taubensuhl: Taubensuhl zur B48

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Flexenpass: Höhenprofil und QDH sind Schrott

  • Uwe, 06.08.2016, 10:29 Uhr
    Hallo!
    Hier ist das Höhenprofil der Nordanfahrt von Lech grober UNfug, da die Daten im Tourenplaner defekte Höhen haben. Ein typischer Fehler, wie er bei Tunnelstrecken vorkommt, wo der GPS-Empfang verloren geht. Die Tourenplanerdaten kann ich in dieser Form nicht nachbearbeiten (wie an anderen Stellen schon mehrfach geschehen), da sie unbrauchbar sind. Man sollte also Tourenplanerseitig die Höhen löschen (dann besteht die Chance, dass sich mal jemand darüber erbarmt, sie neu zu liefern) und in der Passbeschreibung das Profil entfernen.
    Viele Grüße, Uwe
  • woolee, 01.08.2018, 12:36 Uhr
    Volle Zustimmung!
  • AP, 02.08.2018, 07:57 Uhr
    Hallo Uwe,

    Nur zur Spätinfo: wenn einmal ein Profil geladen wurde, kann man es nicht mehr entfernen, nur überspielen. Bezüglich der Höhenlöschung müßte man die Tourenplanerjungs direkt kontaktieren, auf Zuruf aus dem Forum reagiert normalerweise keiner.

    Gruß
  • Uwe, 02.08.2018, 16:13 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Ist mir schon klar. Aber mir wäre es lieber, wenn mal jemand, der die Strecke befahren hat und einigermaßen erträgliche Rohdaten aufgezeichnet hat, diese zur Bearbeitung einsendet oder noch besser, selbst sauber aufbereitet und dann mit einem Vermerk einsendet. Daher auch der "Aufruf" damals hier im Forum als Passkommentar.
    @ Woolee: Hast du GPS-Daten von der Strecke? Wenn du sie nicht selbst aufbereiten kannst / möchtest, könnten wir auch einen Deal machen, dass ich sie mir ansehe und etwas daraus bastle, wenn sie brauchbar sind.
    Viele Grüße, Uwe
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Langeck: Tippfehler

  • thelonious, 02.08.2018, 15:06 Uhr
    Am Anfang des letzten Absatzes fehlt etwas: Es muss heißen "Die _Südanfahrt aus Eschbach_ ist 4 km lang..."
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Feldberg: Zustand Gipfelstraße

  • TL, 14.09.2013, 20:53 Uhr
    Mehrere Abschnitte nach dem Seebuck mit insgesamt ein paar hundert Metern Länge sind ganz frisch asphaltiert (Stand September 2013). Die Befahrung der Strecke mit dem Rennrad ist unproblematisch, auch wenn man bei der Abfahrt weiterhin auf einige Schlaglöcher achten muss. Da man wegen der vielen Wanderer hier aber sowieso nur im Schleichgang abfahren sollte, ist das nicht weiter tragisch...
    Thomas
  • reini, 08.08.2016, 21:19 Uhr
    Inzwischen sind die meisten Abschnitte neu asphaltiert (Stand: August 16)
  • Wvanderzee, 30.07.2018, 22:15 Uhr
    Alles bis zum die steile Rampe ist bestens asphaltiert (Stand Juli 2018)! Die Schotterstrecke beim Haus der Natur gibt es nicht mehr.
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Vachaer Stein: weitere Welle auf der B84

  • thelonious, 30.07.2018, 12:54 Uhr
    der weitere Verlauf der B84 zwischen Förtha und Marksuhl ist zwar keinen eigenen Passeintrag wert (Lex Kackwelle...), aber schon, hier erwähnt zu werden.

    Aus Förtha überwindet man dort 70 Höhenmeter auf 3km. Die Marksuhler Seite ist noch etwas steiler, mit Stellen über 10% und 86 Höhenmetern auf 1,7km Strecke
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Neuhäusle: Datenfehler

  • thelonious, 08.07.2018, 17:29 Uhr
    Die Höhenmeter/Länge Angabe der Auffahrt stimmt offenbar nicht (mit der Definition der Auffahrt zusammen)
  • majortom, 09.07.2018, 09:37 Uhr
    Ich habe den Track neu hochgeladen, so dass das Profil bald ersetzt werden sollte.
  • thelonious, 09.07.2018, 13:24 Uhr auf majortom
    danke!
  • thelonious, 30.07.2018, 11:46 Uhr auf thelonious
    hm, das scheint nicht funktioniert zu haben
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Sellajoch: Fotoservice am Sellajoch

  • Petrich, 24.07.2018, 12:41 Uhr
    Hallo!
    Ich war im Juli 2018 auch am Sella. Da war so ein professionelle Fotograf am Straßenrand. Leider habe ich mir nicht die Adresse auf dem Plakat gemerkt.
    Kennt die jemand?
    Danke!
  • Lulli, 30.07.2018, 10:38 Uhr
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Kitzbüheler Horn: Kitzbühler Horn

  • steilistgeil, 28.07.2018, 23:21 Uhr
    Bin heute einmal mehr aufs Horn mit RR gefahren. Ist schon steil, doch die an den Kehren angegebenen Steilheits-Prozentwerte zweifle ich an.
    Die Prozentwerte auf meinem VDO Tacho bleiben stets deutlich darunter, außerdem verspüre ich nie die Tendenz eines abhebenden Vorderreifens, was bei angegebenen 22,3% durchaus sein sollte.

  • artie_1970, 29.07.2018, 15:54 Uhr
    Ja ja, das ist die eine Bodenwelle recht weit oben, die eher nach Fehler der Strassenbauer, Mini-Erdrutsch oder sonstigen Schaeden ausschaut. Geschaetzte Laenge des Abschnitts ist vielleicht ein Meter. Wenn man mit einem genuegend kleinen Massstab rangeht, findet man vielleicht auch eine unter der Hitze aufgeworfene Stelle oder ein Split-Steinchen und kann dann 60 % Steigung reklamieren. Superlativgeilheit der Oesterreicher halt, siehe die Raeuberpistolen bei der Ausschilderung der Oetztaler Gletscherstrasse.

    Dennoch ist das Horn immer wieder schoen und anspruchsvoll. Bei meinem ersten Besuch fand ich, dass es sich ueberraschend gleichmaessig faehrt, zumindest bis zum Alpenhaus. Kein Vergleich zur Zillertaler Hoehenstrasse.

    Tschoe!

    (Du ohne Namen, ich ohne Namen)
  • Cinelli09, 29.07.2018, 17:32 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    " Superlativgeilheit der Oesterreicher",das gefällt mir.Auf der "best of" Tafel am Alpenhaus heißts dann auch noch " der steilste Radberg Österreichs.." (oder so in diesem Sinne).Aber der Kitzbühler insbesondere kennt ja außer seiner Glasglocke eh nix und deshalb hätts auch null Sinn,bei Gelegenheit mal auf einige Zillertaler Anstiege oder jene welche in Osttirol (die Monster) hinzuweisen...

    Gruß Günter (heute mit MTB auf Forststraßen von hinten her ebenfalls am Horn unterwegs gewesen,aber nicht mehr bis zum Sendemasten hochgefahren)
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Grosse Scheidegg: Strassenqualität Meiringen - grosse Scheidegg - Grindelwald

  • Lothar der Sturm, 25.07.2018, 18:32 Uhr
    Hallo zusammen,
    War gestern mit meinem Renner wie jedes Jahr unterwegs von Interlaken-Ost (P) über Brienz nach Meiringen, über die grosse Scheidegg und über Grindelwald zurück nach Interlaken Ost.

    Ca 2km nach Meiringen geht es nach der Tankstelle rechts hoch. Die Strassenqualität auf Meiringerseite ist wirklich gefährlich. Es ist wohl alles Teerbelag aber mit z.T. tiefen Löcher insbesondere vor Rosenlaui. Schade die Tour ist so genial aber jetzt zum Herunterfahren nach Meiringen nicht zu empfehlen. Es ist zu hoffen dass sich die Verantwortlichen hier ins Bild setzen und die Strasse mit neuem Belag versehen. Schlussendlich zahlen auch die PW's bis Rosenlaui und Schwarzwaldalp, sowie die Passagiere der Postautos, welche in das wundevolle Gebiet zum Wandern benützen.
    Oberhalb Schwarzwaldalp wurde die Strasse neu geteert (Bravo) und ist sehr gut. Auch die Abfahrt nach Grindelwald ist o.k. mit einigen kleinen Ausnahmen.
    Ich empfehle euch diese sehr attraktive Tour momentan mit Rennrad nur von Meiringen aus zu folgen. Ausgenommen sind DownHills - Biks, E-Bikes welche solcher Löcher und Schäden im Strassenbelag spielend überwinden mit ihren überdimenionierten Reifen und Federgabeln.

    Grüsse aus der Schweiz
    Lothar
  • Wvanderzee, 29.07.2018, 10:38 Uhr
    Hallo Lothar,

    Ich bin selber voor eine Woche Samstags da hoch und wieder rünter gefahren (Halbtagestour von Zeltplatz Innertkirchen aus). Es stimmt das bis Rosenlaui es einige slechtere stellen gibt aber ich fand es nicht grenzwertig. Durch die da herum fahrende Postautos und PKWs bin ich sowieso vorsichtig unterwegs.
    Die Strassenqualität passt nach meiner Meinung zu den Charakter der Paß: enge Straße, Weide Absperrungen usw. Ich vergleiche es mit zB der Pragelpass.
    Ich glaube gerne das es früher besser war und die Abfahrt mehr Spaß machen würde, aber ich persönlich finde es nicht so slecht das mann von ein Abfahrt abraten muß.

    Gruß, Wouter
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Colle del Nivolet: Warnung

  • Rudi Radler, 29.07.2018, 08:08 Uhr
    Hallo,

    ich war in diesem Jahr zum 3. Mal hintereinander am Colle del Nivolet. Mein Ausgangspunkt war immer "Camping International Touring" in Sarre/Aosta (Empfehlung für Radtouristen), von wo aus man in die herrlichen Täler des Aostatals gelangt: Val di Cogne, Valgrisanche, aber auch nach Breuil/Cervinia und natürlich ins Valsavarenche. Vor zwei Jahren bin ich nach Pont gefahren und über die ehemals geplante Straßenführung zur kompletten Umrundung des Gran Paradiso per Auto auf das Hochplateau gelangt. Das geht per Fahr-, hauptsächlich Schiebe- und kurze Tragepassagen. An der Autoschranke kurz vor der Refugio geht links der Weg zurück über das Hochplateau zum von allen beschriebenen Abstieg.
    2017 habe ich die 1. Umrundung im Uhrzeigersinn gemacht, Aosta-Ivrea per Zug, da ich nicht wusste, ob ich die Strecke als (langsamer) Radler mit meinem Trekkingbike an einem Tag schaffe. Die Fahrt gehört zu den schönsten Touren, die ich gefahren bin. Der Abstieg vom Hochplateau war - wie im Jahr zuvor - unproblematisch.
    In diesem Jahr wollte ich aus sportlichem Ehrgeiz die Runde komplett absolvieren. Am 25.07.2018 um 4.30 Uhr bin ich in Sarre losgefahren. Die tagsüber gewiss unangenehme Fahrt auf der Staatsstraße war richtig schön, da noch kaum Verkehr war. Die Auffahrt begann bei prächtigem Wetter, was dem Wetterbericht entsprach. Am frühen Nachmittag wurde es bewölkt und begann zu regnen, so dass ich die letzten zwei Stunden bis zur Passhöhe durch Regen und später auch Gewitter fahren musste. Nach der Überquerung hörte der Regen auf, so dass in nicht ins Refugio einkehrte, sondern den Weg über das Hochplateau nahm. Es begann zu nieseln, so dass ich mich beeilte, zum Abstieg zu kommen. Eine Unachtsamkeit bei einer der kurzen Fahrpassagen und ich stürzte. Glück gehabt: 'Nur' eine Schulterprellung, der Kopf hatte nichts abbekommen. Um diese Zeit und bei diesem Wetter war niemand mehr unterwegs - nur ich alleine. Kaum war ich am Beginn des Abstiegs begann der 'richtige' Regen. Plötzlich war es scheißgefährlich: die Steine wurden glatt und rutschig und der Weg selbst zum Bach, weil ein Großteil des Wassers darauf abläuft. Und was man besonders im unteren Teil des Abstiegs - wo man schon fast meint, es geschafft zu haben - nicht unterschätzen darf, ist, dass es nach links 15 oder 20 m abwärts in den Wasserfall geht. Da ist ein Fehltritt fatal. Da hatte ich eine Schrecksekunde. In Pont war weiterhin Sturzregen und gegen eine drohende Unterkühlung habe ich auf der Abfahrt durchgehend stark gebremst, damit ich mich durch Strampeln halbwegs warm halten konnte. Was habe ich mich über den kleinen Gegenanstieg gefreut! Kurz vor Villeneuve hörte der Regen auf und auf dem Campingplatz hatte man vom Regen nichts abbekommen. Der Blick nach Süden zeigte allerdings, dass sich Regen und Gewitter in den Tälern und den höheren Regionen noch nicht ausgetobt hatten.
    Eigentlich wollte ich auf der Abfahrt von Pont ein angeberisches Will you still need me, will you still feed me anstimmen. Das Lied ist mir im Halse steckengeblieben. Eigentlich nicht bergunerfahren vergisst man doch immer wieder die Gefahren der Berge.

    PS: Ein Abstieg über die geplante Straßenroute ist bei Regen ebenfalls extrem gefährlich, da der Weg schmal ist und teilweise durch steile Wiesen führt.
  • Cinelli09, 29.07.2018, 09:32 Uhr
    Ich hab nen Tip : beim nächsten Mal erst hier reinschauen http://cf.regione.vda.it/previsioni.php dann kann einen so ein Schlechtwetter zumindest nicht kalt erwischen
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Colle di Sampeyre: Last night I dreamt of Sampeyre - 2018

  • AP, 27.07.2018, 18:23 Uhr 27.07.2018, 18:26 Uhr
    Auf Wunsch vom major:

    Alles roger am Sampeyre! Nur auf der Nordanfahrt im unteren Drittel mal ziemlich holprig, und auf der Elva-Anfahrt miese zwei oder drei km zwischen Elva und der Kreuzung mit der anderen Anfahrt. Habe 35min oder so zur Abfahrt Nord gebraucht. Sperrung war keine zu sehen, auch nicht für Autos.

    Bin natürlich Fauni&Sampi am gleichen Tag gefahren, aber das macht ja jeder so.....
  • apfelstrudel, 28.07.2018, 16:46 Uhr
    "Bin natürlich Fauni&Sampi am gleichen Tag gefahren, aber das macht ja jeder so....."
    Ich nicht! Und gottseidank nicht, denn am Tag des Sampeyre hat's geschüttet und am nächsten war's genial sonnig.
    Na egal, dafür gab's im Örtchen Elva in einem Posto Tappa lecker Süppchen und Kuchen und vor allen Dingen Wärme. Denn ich war naß und fror erbärmlich.
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Colle dei Morti: Fauniera 2018

  • AP, 18.07.2018, 22:31 Uhr
    Ostseite ziemlich ok.

    Abfahrt Nordseite katastrophal auf den ersten 10km nach dem Esischie. Löcher, Risse, Steine, das volle Programm. An drei Stellen hat es die Straße weggerissen, wurde mit grobem Schotter geflickt. Dazu auch drei Absenkungen, eine fast senkrecht, da bin ich zu Fuß mit dem Rad in der Hand runtergerutscht.

    Habe für die Abfahrt mehr als eine Stunde gebraucht....vorher brauchte ich immer bergauf ellenlang, jetzt nun auch bergab....

    Gruß
  • apfelstrudel, 19.07.2018, 08:11 Uhr
    Stimmt! Bin letztes Jahr von Marmora hoch gefahren. Bin an 2 Stellen für je 10 m abgestiegen, nachdem ich einen Bergabfahrer liegend getroffen habe. Er hat sich aber nur hingelegt, weil er nicht rechtzeitig aus den Pedalen kam. Die erste Hälfte ab Marmora war aber total gut zu fahren, wenn auch kein Hochgeschwindigkeitsasphalt. Ich denke die von dir beschriebenen Stellen sind allesamt in der oberen Hälfte, oder ist die gesamte Strecke jetzt so übel?
    Gruß
    Jörg
  • Cinelli09, 19.07.2018, 18:14 Uhr
    Festzustellen ist,daß die Italiener - mangels Geld,mangels Willen oder beides zusammen - an Straßen dieser Art nach den häufigen Unwetterereignissen der letzten Jahre (Jahrzehnte) praktisch nichts mehr machen.Ich habe das jetzt auch weiter südlich in den Seealpen bemerkt,insbesondere in der Gegend Colle Langhan,Monte Ceppo,Colle Morti usw.Ihre Lösung ist die Strassen mit Fahrverboten zu belegen,was man allerdings nicht faktisch verstehen sollte - die Abschnitte werden von Kreti und Pleti natürlich dennoch befahren- sondern als eine Art Haftungsausschluß bez. der Verkehrssicherungspflicht.Die betreffenden Straßenabschnitte gleichen aber oft Panzerpisten und sind mit dem Rennrad gerade noch so "befahrbar".
    Die Jüngeren sollten da jetzt noch hinfahren,in ein paar Jahren wird man da einiges gar nicht mehr mit dem Rad - außer ev. mit dem MTB- befahren können.
  • AP, 19.07.2018, 21:04 Uhr auf apfelstrudel
    Nein, unten raus ist es so, wie du es letztes Jahr erlebt hast. Oben geht der Straße dann die Luft aus....

    Gruß
  • AP, 19.07.2018, 21:10 Uhr auf Cinelli09
    Ich glaube, es lohnt sich einfach nicht mehr. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Land, in dem 20 Jahre lang Berlusconi regiert hat und nun eine Mischung aus Clowns und Neofaschos das Sagen hat, großen Anlaß sieht, in irgendeine Art von Infrastruktur zu Investieren. Hauptsache rumschreien und Flüchtlingsschiffe nach Westen abdrängen, und alles wird gut......

    Vorbei Investitionen auch nördlich der Alpen eher kritisch gesehen werden, wichtig sind die schwarze Null und pflegeleichte Behandlung der Großindustrie...
  • apfelstrudel, 20.07.2018, 13:49 Uhr auf AP
    Na gut. Zumindest berghoch fand ich's o.k., wobei ich mit einem Crosser unterwegs bin und deshalb etwas toleranter bin. Abraten würde ich von der Befahrung nicht, die Landschaft und die Ruhe sind einfach zu geil.
    Tschö
    Jörg
  • AP, 21.07.2018, 18:35 Uhr auf apfelstrudel
    Übrigens bin ich wohl 2x in einem Jahr auf deinen Spuren gewandelt. Wie ich aus dem Tourenplaner schließe, hast du mal von Richmond aus ein paar km in Yorkshire getrackt....da war ich auch im Mai, bei Alessandro's.....
  • apfelstrudel, 22.07.2018, 12:31 Uhr auf AP
    Ja genau. Ich finde die Dales und Moors perfekt zum radeln und quälen. Teilweise abartig steil, dafür aber auch fast autofrei. Alessandro sagt mir aber nichts, ist das eine Tourenorganisation?
    In 2 Wochen geht's übrigens wieder nach England. Aber nur eine 5 - 7 Tagetour ganz im Süden bei Hastings/Eastbourne. Da werden wahrscheinlich auch ein paar TP-Km abfallen.
  • AP, 22.07.2018, 19:19 Uhr auf apfelstrudel
    Alessandro's ist so ein Italiener in Richmond. Mein Hotel war in Reeth, und am zweiten Abend war Stromausfall in dem Kaff. Man empfahl mir, zum essen zum Alexander in Richmond zu fahren, und das war er dann eben....
  • apfelstrudel, 22.07.2018, 20:14 Uhr auf AP
    Ah, o.k.. In Reeth hatte ich auch mal Quartier gemacht. Nettes Örtchen. Und vor allen Dingen tolle Gegend. QD könnte durchaus in den Dales mal eine Tour anbieten. Wäre allerdings steigungsmäßig für einige Quäler überraschend...
  • artie_1970, 22.07.2018, 23:22 Uhr auf apfelstrudel
    Servus Jörg,

    der Yorkshire Dales National Park ist in der Tat nicht ohne vorheriges Allgaeu-Trainingslager zu empfehlen!

    Wir hatten 2016 eine Etappe von Hebden Bridge (wo wir am Vortag die einzigen 10 min Regen auf der 3,5-woechigen UK-Tour hatten) ueber Haworth, Bolton Abbey, Park Rash, Askrigg, Oxnop Scar, Buttertubs Pass und Fleet Moss (als Sackgasse) nach Hawes geplant, die mit 135 km und 3000 Hoehenmetern SEHR ambitioniert war. Wir sind dann ziemlich kleinlaut von Askrigg direkt nach Hawes gekrochen, so sehr hatten uns die namenlosen Steilrampen vorher den Saft aus den Knochen gezogen. Duerfte einmalig gewesen sein, dass ich gleich 3 Paesse aus meiner Planung streichen musste, aber man kann ja nicht einmal bergab Zeit gutmachen, weil bei 20 % Gefaelle und dem rauhen Belag Laufenlassen keine gute Idee ist. Die Folgeetappe durch den Lake District National Park ueber Hardknott und Wrynose war aehnlich schlimm. Life is a Rollercoaster ...

    War fuer ein herrlicher Urlaub! (-:

    Tschoe!

    Axel
  • apfelstrudel, 22.07.2018, 23:41 Uhr auf artie_1970
    Hi Axel,
    deine Beschreibungen kommen mir sehr bekannt vor. Ich erinnere mich an eine Etappe (mit meiner Frau und vollgepackten Tourenrädern) von Gunnerside nach Askrigg. In Gunnerside haben wir einen alten Mann nach dem Weg gefragt. Die lakonische Antwort war:
    "Up the hill, over the top and down the hill."
    Das ist easy, dachten wir. Anschließend haben wir an den steilsten Passagen unsere Räder gemeinsam schieben müssen...
    Also ja, in Yorkshire sollte man definitiv immer ein Grannygear in der Hinterhand haben.
    Mach's gut
    Jörg
  • AP, 23.07.2018, 08:13 Uhr
    Zum Thema lustige Geschichten aus Yorkshire: ich hatte mir das Rad im Dales Bike Centre bei Reeth geliehen und bin dort morgens mit dem Auto hingefahren. Als ich nachmittags wieder mit dem Rad ins Bike Centre zurückkam, fragte mich der Besitzer (Stu), wo ich denn gewesen wäre. Ich sagte ihm, erstmal über Fleak Moss ins nächste Tal, dann wieder zurück ins Swaledale von Ascrigg, dann Buttertubs nach Hawes, Fleet Moss ein Tal weiter, zurück ins Swaledale über Park Rash und Greets Moss. Er guckte mich mit hängenden Mundwinkeln an und meinte: My god, you did all our hard climbs in one ride!"

    Leider war bei mir nach dem ride der Stecker auch gezogen. Die nächsten Tage waren eher schwierig für mich und ich beschränkte mich auf max. vier climbs pro Tour.

    Zum Thema QD-Tour in England: Tatsächlich wurde darüber schon im Orgaforum diskutiert. Der Plan war aber eher, von Manchester eine einwöchige Tour mit Forest of Bowland/Lake District/Yorkshire Dales und Peak District zu machen. Es gibt aber verschiedene Probleme, zB. das Wetter, das wohl viele von einer Buchung abhalten würde, oder daß es Stand jetzt nur einen gibt, der mit Ortskenntnis die Tour leiten könnte (ich), und eigentlich habe ich keine Zeit für solche Touren (war noch nie auf einer dabei, obwohl mich schon so einiges interessiert hätte)....
  • bruckner13, 23.07.2018, 11:46 Uhr 23.07.2018, 11:47 Uhr auf AP
    Hi Axel,
    selbstverständlich am Wichtigsten ist Ortskenntnis bezüglich der Gastronomie.
    Verkehr, Wetter und Strecken sind sicher auch wichtig, werden aber, wenns nicht so toll ist, stoisch gemeinsam hingenommen ("gefahren wird, was kommt!"). Hauptsache man kommt irgendwann müde an und kriegt Bier und viel zu essen.
    Und gerade für die Guides ist es schon nett, auch mal auf unbekannten Strecken unterwegs zu sein und wild darauf los zu spekulieren, was die Strecke hinter der nächsten Kurve bietet.
    Mut zur Lücke und souveräner Umgang mit eigenen Fehlern sind dann gefragt.
    Was auf den Touren allgemein wirklich klasse ist, dass eigentlich jeder in der Gruppe Andere findet, mit denen er richtig gut kann, und sich immer freut, wenn er wieder mal neben denen radelt. Das hätte ich -als ebenfalls oft Alleinreisender- so nicht erwartet. Nächstes Jahr Saisoneröffnung am Kaiserstuhl???
    Gruß Peter
  • artie_1970, 23.07.2018, 13:44 Uhr auf AP
    Servus Namensvetter,

    habe deine Runde mal nachgeklickt. Die nackten technischen Datein (100 km, 2000 Hoehenmeter) klingen ja erstmal nicht abschreckend. Aber wenn man weiss, was da fuer garstige Gradienten anliegen ... Der gezogene Stecker koennte auch unser Lake-District-Leiden erklaeren.

    Hut ab und tschoe!
  • artie_1970, 23.07.2018, 13:48 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,

    Bier und viel zu essen bekommst du, allerdings haben viele Pubs nur bis 21 Uhr Kueche, was (zumindest fuer uns Radtouristen) bei langen Etappen mit spaetem Start, "Tea with scones and clotted cream" sowie Besichtigungsprogramm zwischendurch (genuegend alte Steine stehen ja auf der Insel herum) abends mit Duschen und Klamottenwaschen einige Male knapp wurde.

    Tschoe!

    Axel
  • AP, 23.07.2018, 17:18 Uhr auf artie_1970
    Hello Axel,

    Tatsächlich standen 2500 Hm auf meinem Garmin. Keine Ahnung, wo die alle her kamen.

    Kann mich an viele Hoppla-Momente erinnern:
    - die letzte Rampe am Buttertubs nach dem falso llano
    - die lange Gerade am Fleet Moss, die immer steiler wird
    - der schreckliche halbe KM am Park Rash, den man von der ersten Kuppe aus sieht
    - die Abfahrt vom Park Rash mit der 20%-Zwischensteigung (habe ich geflucht)

    Bei Lake District-Leiden muß ich daran denken, daß ich am Ende einer Sechs-Pässe-Tour (Wrynose war der letzte) beinahe mal in Trance unter einen Laster gerollt wäre.

    Sensationell auch das Eskdale in den North York Moors, wo man auf 10km flußabwärts 300Hm im Bereich von 12-25% macht....die Engländer nennen so was "rather flattish"...
  • AP, 23.07.2018, 17:24 Uhr auf bruckner13
    Gastronomie ist in England kein so großes Problem am Ende, aber mittendrin. Habe selten irgendwo mal was gefunden, wo man schnell was einwerfen könnte. Negatives Highlight war der Tan Hill Pub, wo man mir um 10 Uhr morgens kein Sandwich machen wollte, aber ansonsten war der Laden brechend voll mit Leuten, die sich Spiegelei mit Würstchen reinschoben
  • apfelstrudel, 24.07.2018, 09:16 Uhr auf AP
    "Habe selten irgendwo mal was gefunden, wo man schnell was einwerfen könnte": O.k., unter diesem Aspekt und wenn man erst um 21.00 Uhr zum Abendessen kommt, könnte es schwierig werden. Ich habe für mich ein anderes Verständnis von Urlaub und Dolce Vita, ist erfahrungsgemäß nicht ganz QD-kompatibel. Insofern wäre eine QD-Etappen-Tour tatsächlich schwer zu oranisieren, Standortreise wäre vielleicht besser machbar.
    Aber sei's drum, ich denke sooviele Interessenten gibt's eh' nicht für Nordengland, bleiben wir paar Quäler eben unter uns. Ist auch besser, dann wird's nicht so voll, wie z. B. im Sommer in den Dolomiten....
    Schöne Grüße
    Jörg
  • artie_1970, 25.07.2018, 07:58 Uhr
    Servus Axel,

    die truegerischen Taeler kenne ich auch aus Wales (sehr zu empfehlen uebrigens, wahnsinnig abwechslungsreich auf kleinstem Raum), wo ich mal eine Etappe an zwei Fluessen entlang gefahren bin. Im Sinne von Jörg: "Up the river, over the pass and down the river." Der Pass war auch nichts Wildes, aber an den beiden Flussufern akkumulierten sich knapp 2000 Hoehenmeter.

    Und noch zum Fruehstueck: Ist mir allemal lieber als ein schlechter Kaffee, 40 mm Baguette, ein Croissant und ein Minitoepfchen Marmelade, wie in Frankreich, wo man sich fragt, mit welchem Brennstoff dann der zweite grosse Pass des Tages zurueckgelegt werden soll, zumal im Sueden geradezu spanische Siestakultur herrscht und mittags kaum etwas zum Nachtanken offen hat.

    Tschoe!

    Axel

    P. S. zu Jörg: So schlimm sind wir gar nicht, wir kommen nur spaet los. Mit den Pausen und der abendlichen Logistik (Waschen, kleiner Dorfspaziergang) ist 21 Uhr im Pub dann nicht unrealistisch. Mehr als 7 Stunden reine Fahrzeit machen wir nicht.
  • AP, 25.07.2018, 20:01 Uhr auf artie_1970
    Deine Empfehlung kommt zu spät, ich war schon in Wales...allerdings nur im Süden. Auch hier eine lustige Geschichte: in Abergavenny suchte ich nach einem Italiener, von dem ich im Internet gelesen hatte. Ich fand ihn nicht und fragte zwei Polizisten. Die wußten es auch nicht. Einer gab mit aber einen Topratschlag: See that Indian fast food shop down the street? I have just seen five hot ladies going in there. That's what you need, not a bloody Italian.

  • apfelstrudel, 26.07.2018, 09:15 Uhr auf AP
    Prima, jetzt haben wir den Thread aber lecker umgebogen. Kann man mal sehen wie schnell der Morti vergessen wird...
  • majortom, 27.07.2018, 09:37 Uhr
    Ich biege den Thread mal wieder zurück. Bist du auch Sampeyre gefahren, Axel? Da war im vergangenen Jahr wohl die Abfahrt nach Norden für Radfahrer gesperrt. Hast du dazu eine Insider-Info?
  • artie_1970, 27.07.2018, 20:47 Uhr auf majortom
    Nein, weil ich die Varaita-Maira-Kammstrasse genommen habe. Der Teil, der vom Colle Birrone nach Osten geht, ist mit dem Randonneur fahrbar, die Verbindung vom Birrone zum Sampeyre, den meine Dame gefahren ist, nicht. Aber das war sowieso 2015, so dass auch sie keine aktuelleren Informationen liefern kann.
  • majortom, 27.07.2018, 20:54 Uhr
    Danke, auch wenn ich ja den anderen Axel gemeint habe...
  • AP, 27.07.2018, 22:22 Uhr auf majortom
    Stimmt, ich hätte ja gar nicht gemeint sein können....
  • apfelstrudel, 28.07.2018, 16:40 Uhr auf majortom
    Hallo Tom,
    ich bin letzes Jahr von Sampeyre hoch gefahren. Da war m.E. nichts gesperrt. Es gab auch keine Baustellen oder sonstige Hindernisse, Autos fuhren auch (wenn auch sehr wenige). Der Belag war allerdings dürftig. Berghoch o.k., aber bergab wäre es keine Abfahrt, bei der man bedenklos laufen lassen könnte.
    Diese Info ist ohne Gewähr, weil ich nur rudimentär frz. spreche. Es hätte also durchaus sein können, dass eine Sperrung ausgeschildert war und ich dies einfach nicht geschnallt habe. Insofern bist jetzt wohl so schlau wie zuvor :)
    Anyway: Ich bin sauber hochgekommen und anschließend diese geile Elva-Schlucht runter. Spektakulär, aber wegen Steinschlagrisiko auch nicht ganz ohne.
    Schöne Grüße
    Jörg
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Punta Veleno: noch eine Variante

  • matze, 23.02.2009, 11:26 Uhr 24.02.2009, 12:15 Uhr
    es gibt übrigens noch die Möglichkeit, in casteletto (nicht castello) di brenzone (heißt wohl auch Biazza)zu starten. Die Strecke führt in einer langen Gerade Richtung Süden den Hang hoch, hat auch nach meiner Erinnerung eine oder zwei Kehren, ist teilweise zweiprozentig steil aber gegen die Variante ab castello geradezu kinderleicht. Bis man oben über eine Kuppe fährt (nach vieleicht 6-7 km?) hat man auch immer wieder den Blick auf den See. Man fährt dann eine Miniabfahrt nach San Zeno und von dort geht es weiter nach Prada wie die Strecke ab Torri. Der Asphalt war im Jahr 2005 relativ schlecht, zum hochfahren ging´s aber.
    Grüße
    matze
  • Renko, 23.02.2009, 21:40 Uhr 24.02.2009, 12:15 Uhr
    Hallo Matze,
    ich bin wahrscheinlich diese Route heruntergefahren, fiel im unteren Bereich ziemlich steil auf. Der Direttissima von Biazza bis Castello dürfte kaum fahrbar sein auf oder ab...
    Renko
  • christoph, 23.02.2009, 22:10 Uhr 24.02.2009, 12:15 Uhr
    doch, geht schon mit dem mtb:), wenn man ein "mountain goat" kettenblatt und 200er bremsscheiben hat.
    dies ist jedenfalls eine region, in der die debatte um 2- oder 3-fach kettenblätter am rr regelmäßig schnell zum erliegen kommt. mangels atemluft.
  • AP, 24.02.2009, 12:15 Uhr auf christoph
    Hallo Christoph,

    habe dir vor ein paar Wochen mal eine email geschrieben wegen Überprüfung der Länge und Höhenmeter der Monte Baldo und Dosso dei Cavalli Auffahrten. Kannst du dir das anschauen und mir Bescheid geben??

    Gruß

    Axel
  • christoph, 26.07.2018, 17:00 Uhr
    Strassenzustand. Leider hat der letzte Winter dem Straßenbelag im gesamten steilen Abschnitt ziemlich zugesetzt. Eine Sanierung wäre erforderlich. Die Schlaglöcher sind teilweise so tief, dass der blanke Felsboden durchkommt. Normalerweise würde man sich daran zumindest in der Auffahrt nicht stören, aber hier ist es so schwer, dass jedes Ausweichmanöver Körner kostet. Abfahrten (die in dieser Richtung ja ohnehin spassbefreit sind) sollte man, wenn überhaupt, nur noch bei Trockenheit und guter Sicht angehen.
    Ansonsten gilt nach wie vor, dass man sich das wenigstens ein mal gönnen sollte.....
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Pfänder: Wirtatobel

  • Alexander, 26.07.2018, 11:17 Uhr
    Stand Juli 2018: Der Waldweg durch den Wirtatobel zum Gasthaus Stollen ist jetzt sehr schön hergerichtet mit zwei betonierten Fahrspuren. Ab der Abzweigung zum Gasthaus Stollen dann Schotter aber sehr gut fahrbar und auch nicht so steil wie beschrieben
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Regionen Deutschlang werden nicht korrekt geladen

  • ischellh, 18.03.2018, 10:29 Uhr
    Leider laden die deutschen Regionen nicht korrekt. tourenplaner lädt zwar, zeigt aber danach die blauen Strecken in der Karten nicht an. Bei den österreichischen und italienischen Regionen funktioniert alles tadellos.
    Für meine Tourplanung fehlt mir allerdings Bayern - mache ich etwas falsch? Kann jemand helfen?
    LG, Tyler
  • Uwe, 18.03.2018, 22:25 Uhr
    Hallo Tyler!
    Zuerst mal ein paar "dumme" Fragen:
    Hast du schon länger mit dem Tourenplaner gearbeitet oder ist er neu für dich?
    Ist es eine neue Installation?
    Leistungsschwacher Rechner?
    Zu viele Regionen geladen? Das passiert schnell mal, wenn du eine Tour über mehrere Länder planst. Bayern ist angeblich die problematischste Datenbank, da sie auch die größte ist.
    Einfach mal die Karten zurück setzen und nur die Regionen laden, die du im Moment brauchst.
    Im Zusammenhang mit den OSM-Hintergrundkarten, einer schlappen Internetanbindung und vielen geladenen Regionen kann er auch schon mal schlapp machen und du hast nur noch weiße, leere Kartenkacheln beim tiefen Zoomen.
    Etwas flotter läuft der Tourenplaner, wenn du auf der klassischen Tourenplaneransicht arbeitest. Das geht aber fast nur in bekannten Regionen oder in den Alpen, wo du nur ein grobmaschiges Straßen netz hast.
    Viele Grüße, Uwe (nicht Freak, nicht Admin, aber begeisterter Tourenplaner-Fan)
  • ischellh, 24.03.2018, 22:21 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    danke für Deine Antwort. Leider löst sie das Problem nicht.
    An meinem Rechner kann es denke ich nicht liegen (relativ neues MacBook). An den anderen Karten auch nicht, denn egal ob ich Bayern zuerst oder als zweite Region lade, das Problem tritt immer auf. Bayern lädt einfach nicht. Und eine Umstellung auf die klassische Tourenplaner-Karten hilft auch nicht. Insgesamt scheint es kein Performance-Problem zu sein, sondern mir scheint die deutsche Datenbank einfach fehlerhaft zu sein. DAs Problem tritt nämlich bei allen deutschen Regionen auf. Die REgionen aller anderen Länder laden korrekt...
  • Uwe, 25.03.2018, 22:14 Uhr auf ischellh
    Hallo Tyler!
    Hm, angebissene Äpfel haben wir nicht, daher kann ich das Problem nicht nachstellen. Jedenfalls würde ich den Fehler auf deiner Maschine suchen. Ich kann egal wie viele Datenbanken laden, auch Bayern und egal mit welcher meiner Tourenplaner-Versionen benutzen, ohne dass sich etwas weghängt.
    Wenn ich mich recht irre, gab es da mal ein Problem mit einer Speicherbegrenzung oder einer falschen Einstellung diesbezüglich beim Apfel.
    Hat der Tourenplaner denn auf genau diesem Rechner schon mal ordentlich funktioniert?
    Die Datenbanken, in denen sich die Wegedaten befinden, liegen auf deinem Rechner. Die diversen Kartenhintergründe außer der klassischen Tourenplaneransicht liegen im Netz und werden jedes Mal kachelweise von dort geladen. Daher funzen die Karten nur mit Internetverbindung und die klassische Ansicht auch offline. Man könnte daher auch den Tourenplaner deinstallieren und auch alle Reste davon löschen (frag jetzt nicht mich, wie man das auf dem Apfel sauber macht) und dann neu herunterladen und neu installieren. Du musst ja nicht deinen persönlichen Ordner mit deinen Planungen usw. verschrotten, sondern nur das Programm mit allem Zipp und Zapp entfernen. Dann sollte auch keine evtl. defekte Datenbank auf der Maschine bleiben. Und nach dem ersten Kartenupdate, welches ja nach dem ersten Start erfolgt, solltest du auch wieder auf dem aktuellen Stand sein und hoffentlich ohne defekte Regionen arbeiten können.
    Hast du schon mal hier das Forum durchgewühlt? In der Vergangenheit hatte immer mal jemand ein Problem, welches dann doch meistens lösbar war. Ein ähnliches Problem wie deins, hatten wir auch schon mal.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 25.03.2018, 22:44 Uhr auf ischellh
    Ich bins noch mal.
    Such mal im Forum nach: "Regionen werden nicht geladen"
    Da hatte schon mal jemand so ein Problem und es hat dort eine Beschreibung und Lösung. Ob das Problem jetzt genau das selbige ist, welches du hast und ob es dieses Problem überhaupt in der Form noch bei den aktuellen Tourenplanerversionen gibt, weiß ich nicht.
    Viele Grüße, Uwe
  • klecksi24, 21.07.2018, 12:17 Uhr 21.07.2018, 12:24 Uhr
    Gibts schon eine Lösung für dieses Problem? Bei mir ist es genau dasselbe! Der Tourenplaner funktioniert perfekt - außer Bayern! Auch die anderen deutsche Regionen funktionieren.

    SG v Doni
  • thomasg, 25.07.2018, 17:11 Uhr
    Hallo,

    Bayern ist besonders gross. Der voreingestellte Speicher reicht dafürnicht aus.

    Um den Speicher beim Start des TP zu erhöhen muss das Startskript angepasst werden. Schau mal unter: http://www.quaeldich.de/forum/quaeldich-intern/suche/tourenplaner-laedt-bayern-bawue-nicht/?ID=111992#ul-111994

    VG
    Thomas
  • klecksi24, 26.07.2018, 09:11 Uhr
    Servus Thomas,
    vieeeelen Dank für die schnelle Antwort! Läuft einwandfrei:-)

    SG v Doni
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Macugnaga: Valle Olocchia

  • Wvanderzee, 24.07.2018, 18:12 Uhr
    Es gibt ein interessantes Seitental: Valle Olocchia. Beim Pontegrande links abbiegen richting Bannio. Kleine 9km bergauf, ~700hm Vielen Steilstücke bis (und über) 20%! Am ende gibt es ein Parkplatz (1250m) und ganzen viel Ruhe. Für Naturliebhaber ein schönere Alternatieve als die hauptstrasse nach Macugnaga.
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Juvasshytta: Steil!

  • bergfloh63, 24.07.2018, 09:31 Uhr
    Bin im 2018er Jahrhundertsommer nur die letzten 2/3 vom Stellplatz Rauberstulen (sehr empfehlenswert) "mal eben kurz vorm Abendessen" hoch. Oh Mann! Das sind steile 850Hm. Bis auf einige 100m in der Mitte immer über 10, oft langere Passagen mit 15%. Karge Landschaft, sehr schön. In Juvasshytten selbst dann kurzer Blick auf den Skilift am Gletscher vorm Gletschersee und schnell wieder runter. Aber Vorsicht: Einige kaum sichtbare Buckel/Löcher. Also langsam. Aber auch nicht zu langsam, sonst hat man bei diesem Gefälle und den wenigen Kurven schnell die Scheiben/Felgen kaputt gebremst... (bin mit Rennrad 34/28) hoch)
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L'Authion: Schnee?

  • kingoflechhausen, 14.04.2011, 11:29 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr
    Hat jemand Erfahrungswerte ab wann die Straße nach L'Authion schneefrei ist? Ich bin in der ersten Maiwoche in Sanremo und würd das dann gerne anpacken. Wird geräumt? Danke und Tschö mit ö
  • Bergziegenmutant, 14.04.2011, 15:24 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr
    Servus,
    ob in der ersten Maiwoche die Panoramastraße schon machbar ist musst du wahrscheinlich vor Ort abklären. Im Internet fand ich keine Infos über eine Wintersperre - kann mir aber nicht vorstellen dass diese Straße geräumt wird.
    Aber der Col de Turini ist auf jeden Fall offen. Und wenn du vom Meer aus - am besten von Menton - die wunderschönen Vorpässe anpackst und dann den Turini hast du schon tolle Touren unternommen. Wenn der L`Authion dann schon fahrbar ist - gut - wenn nicht, auch nicht schlimm.
    Wir waren 2009 während einer längeren Seealpentour auch den Turini gefahren und haben bei der Weiterfahrt nach Menton noch eine Alternativroute entdeckt. Siehe hier.
    Ein Zusatztipp: Colle di Tenda. Ein Serpentinentraum! Am besten von Ventimiglia (Italien) per Zug die spektakuläre Tendabahn bis Viévola (Frankreich) - Zugticket aber eine italienische Nahverkehrskarte von Ventimiglia bis Limone lösen - ist eine Station weiter wie Viévola, kostet aber deutlich weniger - von Viévola aus dann über den Pass.
    Zugfahren von San Remo aus am Meer entlang übrigends problemlos bis Frankreich mit schnellen Nahverkehrsverbindungen und stündlich, teilweise halbstündlich möglich.

    Grüße, Jürgen
  • Theo, 14.04.2011, 16:05 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr
    Ist doch ganz vernünftig und pragmatisch , was Jörgen schon geschrieben hat.

    Schau doch mal bei Guillaume Prébois rein (Moonrider)

    Er war am 4.2 auf dem Col St. Roch und La Porte. Am 7.3 bis auf den Turini.

    Ciao ...Theo
  • kingoflechhausen, 18.04.2011, 13:29 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Theo
    Auch mal ein interessantes Projekt. Dem Mann wird über den Sommer zumindest nicht langweilig.
  • kingoflechhausen, 18.04.2011, 13:41 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Super, vielen Dank. Werde allerdings von San Remo aus losfahren. Plan ist: Erst über den Col de Vescavo, dann den Turini und dann auf den Authion. Mal schauen, wie dann die Beine noch sind. Vielleicht geht sich die Rückfahrt über Menton noch aus. Oder aber der Mann mit dem Hammer schlägt kräftig zu. Dann werde ich über den Hinweg auch wieder zurückschleichen.

    Colle die Tenda hab ich auch schon daran gedacht. Habe aber Frau und eine acht Wochen alte Tochter dabei, kann nur eine richtig große Runde machen. Vielleicht kann man die Tour als Familienausflug tarnen – wahrscheinlich aber eher ncht.

    Weitere kleinere Touren von San Remo aus müssten aber drin sein (Monte Ceppo, Colle di Langnan, Colle d'Oggia, Passo di Teglia etc.)
  • Bergziegenmutant, 18.04.2011, 21:40 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf kingoflechhausen
    Servus,
    die Tendabahn als Ausflug ist vielleicht nicht einmal Tarnung. Ist auch für deine Frau eine schöne Zugfahrt. Du kannst ja dann vor dem Tunnel raus - Pass hoch - in Limone wieder zusammentreffen.

    Auf jeden Fall wünsche ich euch einen tollen Urlaub in dieser schönen Gegend.

    Grüße, Jürgen
  • kingoflechhausen, 19.04.2011, 10:32 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Servus Jürgen,

    besten Dank für die schönen Tipps. Vielleicht wirds ja dann doch was mit dem Colle die Tenda.

    Grüße, Andreas
  • Bergziegenmutant, 19.04.2011, 18:07 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf kingoflechhausen
    Nochmals Servus Andreas,
    schönen Urlaub - hoffe du schreibst dann im Forum kurz was du dann gefahren bist, vielleicht sogar ein Tourenbericht ??!!

    Grüße, Jürgen
  • kingoflechhausen, 21.04.2011, 14:55 Uhr 18.05.2011, 13:28 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ich geb auf jeden Fall mal kurz durch wie es war. Ob Zeit für einen Tourenbericht bleibt ... wohl eher nicht. Ich hab auch gar kein GPS-Zeug etc. um Routen und Höhenprofile zu laden.

    Servus,

    Andreas
  • kingoflechhausen, 18.05.2011, 13:28 Uhr auf kingoflechhausen
    Hier wie versprochen kurzer Bericht – verspätet und nicht im Forum, aber doch: Ligurien ist einfach grandios! Ich bin fast alles abgeradelt, was von San Remo aus erreichbar war (Ceppo, Langnan, Gouta, Melosa usw.). Alles war schön zum fahren, landschaftlich wunderbar und ohne nervigen Verkehr. Wo Verkehr dagegen extrem genervt hat war auf den Küstenstraßen. Aber egal, das waren sowieso immer nur wenige Transferkilometer.

    Meine Schneesorgen auf dem Authion waren unbegründet. Es gab zwar noch Schnee neben der Straße, aber so wenig, dass man ihn aktiv suchen musste. Das war wiederum gar nicht so einfach: Der Authion war komplett im Nebel und man hat nicht weiter als zwanzig Meter gesehen. Kalt war es auch wie Sau: Oben vier, fünf Grad – verglichen mit den 25 bis 30 Grad an der Küste ein feuchter, ekliger Kühlschrank. Besonders, weil der Reissverschluss meiner Jacke oben den Geist aufgegeben hat. Ansonsten war die Runde Castillon – Turini – Authion extrem schön.

    Danke übrigens für Deinen Hinweis auf den alternativen Weg zur Küste über den Col de L'Orme. Kurz nach Sospel wurde ein Teil der Straße neu geteert. Bergauf bin ich gerade noch so durchgerutscht und hab mein Rad mit Teer und Steinchen paniert. Bergab war dann komplett zu, sodass ich den Alternativweg gefahren bin. Straße war überall gut fahrbar, Landschaft fast noch schöner als bei der Hinfahrt.

    Servus und viele Grüße,

    Andreas
  • Cinelli09, 22.07.2018, 19:51 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    bin zufällig auf Deinen obigen Beitrag gestoßen bei der "Nachbearbeitung" meiner intensiven Seealpenrecherche (mit dem Rad natürlich) in den vergangenen 3 Wochen.Dabei bin ich u.a. auch über die von Dir innerhalb eurer Alternativroute genannten Col de l'Orme und Col de l'Able gefahren,allerdings in umgekehrter Richtung,also vom Col de Braus kommend hoch (wobei das nur noch ca. 150Hm sind).
    Was ich sagen will: die Piste ist ab der Abzweigung vom Col de Braus nur noch als katastrophal zu bezeichnen und ich habe es tatsächlich geschafft,mir bergauf (!!!) durch eine Sekunde Unaufmerksamkeit die Felge des vorderen Laufrades zu ruinieren (indem ich mit voller Wucht in einen ca. 30cm tiefen Krater "krachte").Nur mit Mühe schaffte ich dann noch die ca. 10km Abfahrt nach L`Escarene,wo in der Nähe mein Camper auf einem (äußerst reizvollen) campground stand.10m vor dem Auto ist die Felge dann komplett kollabiert.
    Nachahmern sei also -langer Rede kurzer Sinn- generell empfohlen,in diese Ecke nur mit sehr robustem LR-Material zu fahren,auf keinen Fall mit hochgetunten Carbonfelgen mit 20er Bespeichung.

    Grüße Günter (zwischenzeitlich wieder im shit Wetter gelandet)
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Col de Marocaz : Infos zum Pass

  • decathlone, 22.07.2018, 17:23 Uhr 24.07.2018, 14:22 Uhr
    Bin den Pass vor ein paar Tagen gefahren. Vom Hinweis auf den Pass in Cruet bis zum Passschild sind es etwa 600 hm und 7,2 km Distanz. Es gibt praktisch keinen Autoverkehr auf dieser Seite. Die Abfahrt auf der anderen Seite ist nicht sehr schnell. Irgendwann geht es links ab nach La Thuile, wo es einen kleinen See gibt und etwas Ausflugstourismus, so dass es sich für eine Rast anbietet. Es gibt einen Brunnen mit Trinkwasser.
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Berlin-Venedig 2018: 16.07.18 Berlin---Venedig

  • SAAB Aero, 16.07.2018, 21:51 Uhr
    Moin, Jan! Euch allen einen guten erfreulichen Tourverlauf! Bis auf den kurzen Monsun war doch alles perfekt! :-) Ich bin mit Herzblut am Blog dabei und freue mich auf weitere Fotos! Gruß an Philipp!
    Viele Grüße!
  • SAAB Aero, 22.07.2018, 09:53 Uhr
    Moin liebe Radlerfreunde!
    Euch ALLEN eine gute pannen- und unfallfreie letzte Etappe gen Venedig, dem Traumzielort an der Adria! :-)
    Die Abschlussparty wird sicherlich auch wieder "legendär"..., damit die Emotionen auf ewig bleiben!
    Jan, danke für das nette Philipp-Portrait! Wie immer stark am Berg, und so entspannt..., schaut das hinten keiner verloren wird. ;-)
    Viele Grüße aus Lüneburg
    von
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Doppeltransalp relaxed, 14.-21.7.2018: wilderotische Abenteuer

  • bruckner13, 20.07.2018, 12:10 Uhr 20.07.2018, 12:25 Uhr
    wer sich nicht traut, Andere pochenden Herzens in dunkle Tunnels zu locken, ja..., ja der kann auch nicht auf wilderotische Abenteuer hoffen.
    euer Feierabendwerbetexter
  • Flugrad, 21.07.2018, 23:52 Uhr
    Wenn ich mir die Bilder anschaue: seid Ihr doch über den Ritten gefahren zwecks Tunnelvermeidung?
    Gruß
    Ulrich
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Hirzeckhaus: Hirzeck-Haus und Aussichtspunkt

  • Torkelradler, 18.07.2018, 23:04 Uhr
    Das Hirzeck-Haus erreicht man nur auf nicht asphaltierten Wegen, kann dafuer dann aber dort sein E-Bike aufladen ;-) (drei Steckdosen stehen zur Verfuegung).
    Der Aufstieg vom Wanderparkplatz aus zum Aussichtspunkt unterhalb des Gipfels (Blick auf die Berwartstein und die Wegelnburg) ist nicht lang und lohnt sich sehr (also mal mit dem Crosser oder dem MTB wiederkommen).
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Hirzeckhaus: Ostauffahrt von Reisbach

  • Archivar, 14.10.2015, 13:29 Uhr
    Auch auf die Gefahr hin, kleinkariert zu sein: der Ort heißt Reisdorf und nicht Reisbach.
  • Torkelradler, 18.07.2018, 23:00 Uhr
    Der Abzweig fuer die Auffahrt von Reisdorf aus ist direkt bei der Gaststaette "Waldeslust".
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Hohe Derst: Ein Riesenspass

  • Roschi, 05.08.2008, 22:18 Uhr 06.08.2008, 09:59 Uhr
    Macht echt einen Riesenspass dort hochzufahren. Hätte ich nicht gedacht dass es so eine Perle hier im Pfälzer Wald direkt vor meiner Haustür gibt, vielen Dank fürs Auffinden und bitte mehr davon!
  • AP, 06.08.2008, 09:59 Uhr
    Hallo Roschi,

    danke für deine Meinung zur Auffahrt, es freut uns ja immer, eine Strecke zu finden, die viele Einheimische auch nicht kennen.

    Manchmal geht der Entdeckertrieb auch nach hinten los, am gleichen Tag bin ich einige Kilometer weiter westlich auf einer Kuppe von der Bundesstraße nach Süden auf einen asphaltierten Waldweg abgebogen, in der Hoffnung, auf der Straße zum Gipfel des Hirzeck zu gelangen.

    Der Weg ist allerdings in schlechtem Zustand, fällt mittendrin sogar ab und endet auf einem langweiligen Waldparkplatz...im Tourenplaner findet man den Weg, wahrscheinlich wundern sich einige, wohin der führt...

    Gruß

    Axel
  • Torkelradler, 18.07.2018, 22:55 Uhr
    Der Asphalt ist nach wie vor ziemlich gut, allerdings muss man darauf hinweisen, dass es weder am hoechsten Punkt noch in weiten Teilen des Anstiegs eine schoene Aussicht gibt, es geht also wirklich nur ums Hochfahren. Vorsicht bei der Abfahrt wegen u.U. orientierungslos scheinenden Wanderern und erschoepften Berglaeufern.
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Hochwurtenspeicher: Monsterberg

  • juergenspeedy, 17.07.2018, 20:52 Uhr
    Nach 700km Anreise mit dem Rad hatte ich das vergnügen dieses Monster zu bezwingen bis zur hälfte (Schranke) hat mann noch das gefühl gar nich so schlimm der anstieg doch dann kommen diese endlosrampe Ca 3,5km habe dafür eine 1/2 Std gebraucht der Asphalt ist rauh und mit ausruhen ist nichts .Ich habe da gestandene Bergziegen zigzack fahren sehen Übersetzung muss passen sonst hauts einen die Kniescheiben raus wer denkt obenraus wird es flacher der irrrt sich außer 2 kurze abfahrten zwischendurch ,völlig sinnlos die HM muß mann ja wieder rauf . Ca 6 km vor Ende wird die Strasse kurz schlechter also nicht die besten Laufräder verwenden und die Abfahrt ist durch Wasserrinnen gefährlich . Fazit ein Monsterberg 1900hm auf 23km aber hauptsache Bergauf ?
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L'Authion: Route barre

  • Cinelli09, 17.07.2018, 18:30 Uhr
    Der untere Teil der Ringstraße ist momentan (d.h. bei meiner Befahrung vor 3 Tagen) ca, 700m nach der Verzweigung am Informationshäuschen gesperrt.Mit Hingabe baggert da ein Franzose mit quergestelltem Bagger an irgendeinem Loch herum.Man könnte das Rad ohne weiteres die paar Meter am Hang vorbeitragen,der Franzose ist in dem Punkt allerdings absolut unlustig und läßt keine Diskussion zu.
    Man kann natürlich entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung den oberen Teil der Ringstraße bis zum Kulminationspunkt bei ca. 2050 m fahren und das gleiche wieder retour.Ab der Turini-Paßhöhe kommen dann nochmal ca. 400/450 Hm dazu
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Doppeltransalp relaxed, 14.-21.7.2018: Sonnenberg (Gruß aus Gruppe 3)

  • bruckner13, 17.07.2018, 00:13 Uhr 17.07.2018, 00:18 Uhr
    Hi Ulli,
    sehr schön!
    Entspannt oder Relaxed heißt ja nicht, dass man nichts tut, sondern dass mann es gelassen macht!
    Falls ihr euch auch morgen nach dem Stelvio noch etwas bewegen wollt, fahrt von Kastelbell hoch nach Sankt Martin oder auf den Trumsberg (etwas niedriger). Nicht so steil wie der Sonnenberg, aber länger und ständig mit toller Aussicht. Das führt am Abend sicher zu Diskussionen: Was war heute schwerer? Was war heute schöner? Stelvio oder Sankt Martin?
    Auf alle Fälle: weiter viel Spaß!
    Peter
  • Uwe, 17.07.2018, 15:22 Uhr
    Hallo!
    Sonnenberg ist schon steil, zumindest wenn der Sonnenberg (Kortsch) gemeint ist. Aber immerhin auch einsam. St.Martin ist aber ein Hammerberg. Zum Glück hatte ich damals schon tief stehende Sonne, sonst platzt an dem Ding die Zylinderkopfdichtung. Wer es nicht ganz so sonnig braucht, der kann auch nach Obertarnell fahren.
    Viele Grüße vom Beschreiberling einiger dieser Sackgassen, Uwe
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Oben zum Holz: Umgeben von vielen Varianten

  • Winni19, 17.07.2018, 08:02 Uhr
    Vielen Dank für die gelungene Beschreibung! :)

    Oben zum Holz oder bei uns teils auch als "Friedenstal" bezeichnet (bin jedoch kein Gräfrather und kenne die wirkliche Bezeichnung nicht) ist nur eine von vielen vergleichbaren Rampen im Umkreis, die alle eins gemeinsam haben:
    Schmal, steil, fast frei von Autos und fürs hochfahren ordentlich asphaltiert (runter muss man aber langsam machen!).
    Gibt meines Wissen weit und breit kaum eine solche Dichte an Anstiegen, auf 40 km lassen sich locker 1000 Höhenmeter machen, ohne alle Kombinationen getestet zu haben. Feels like Ardennenklassiker!

    Hier mal meine Varianten:

    - Ketzberg / Untenketzberg (51°11'46.0"N 7°06'21.3"E): vom Auer Weg an der Wupper hoch zum Ketzberg / Ringelshäuschen / Lützowstraße.

    - Friedrichshammer (51°11'19.7"N 7°06'52.8"E): rechts der Wupper, hinter der Kohlfurter Brücke (südöstlich). Neben der viel zu sehr von Autos befahrenen Solinger Str. / Wahlert hinauf nach Cronenberg führt Friedrichshammer sehr ruhig und ordentlich steil hoch.

    - Kohlfurt (51°11'12.5"N 7°06'57.8"E): wenn man nach der Kohlfurter Brücke nicht links den Friedrichshammer abbiegt, führt die Straße durch das idyllische Kohlfurth sogar mit 2-3 schönen Kurven und gutem Belag nach Berghausen. Zwischendrin kurz und am Ende vor allem nochmal schön steil!

    Aus dem ruhigen und kühlen Morsbachtal (L216) zwischen Wuppertal-Sudberg und Remscheid führen drei Auffahrten westlich (zum Sudberg) und zwei Auffahrten östlich (nach Remscheid-Hasten):

    - vom Engelskotten (51°10'26.6"N 7°08'59.8"E) zum Hintersudberg
    - vom Prangerkotten (51°11'05.0"N 7°08'52.9"E) nach Oberheidt
    - von Rheinbach (51°11'28.1"N 7°08'36.1"E) über die Alte Rottsieper Straße auf die Rottsieper Höhe

    - von der Beckeraue/Morsbach (51°10'43.6"N 7°09'05.9"E) über den Fürberg nach Hölterfeld
    - vom Prangerkotten über Holz (51°11'08.5"N 7°08'51.5"E) nach Hölterfeld
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Sölkpass: Straßenzustand

  • Hödlmoser, 16.07.2018, 22:14 Uhr 16.07.2018, 22:15 Uhr
    Nachdem die Straße nord- und südseitig letztes Jahr weggespült wurde, ist der Sölk seit Anfang Juli wieder befahrbar. Auf der Südseite vor der Kreuzerhütte für längere Strecken noch nicht durchgehend asphaltiert, aber mit dem Renner kein Problem. Norden durchgehend hergerichtet, aber ein paar fiese Fräskanten im Belag. Aufpassen.
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Hochblauen: Verpflegung am Gipfel

  • Torkelradler, 12.07.2018, 22:08 Uhr
    Hotel, Restaurant und Imbissstand sind nach gründlicher Renovierung grundsätzlich wieder geöffnet (Ruhetag etc: wäre zu prüfen). Das Projekt mit einem riesigen Hotelkomplex auf dem Gipfel ist glücklicherweise wieder in einer Schublade oder einem Aktenvernichter verschwunden.
  • el_zet, 13.07.2018, 16:48 Uhr 13.07.2018, 16:49 Uhr
    Abendessen wohl nur nach Voranmeldung. Das wird als Familienbetrieb geführt, wenn keiner angemeldet ist, bleiben sie wohl zu Hause.
    Und etwas off topic: Die Westweg-Wanderer freuen sich über die geschlossene Übernachtungslücke. Ich hoffe, das Unternehmen hat bleibenden Erfolg.
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Lolosruhe: Straßenqualität Edenkobener Tal

  • Berghüpfer, 07.01.2016, 22:25 Uhr
    Mittlerweile ist der Belag in der ersten Rampe nach der Privatklinik Medici einfach nur grauenvoll.
    Bei der Auffahrt stört dies zwar weniger, bei der Abfahrt sollte man jedoch wirklich aufpassen und vor allem bremsen, da man sonst stürzen könnte wegen den tiefen Rillen, Löchern, Wellen und Asphaltflicken. Wenn man in diesem Abschnitt. aufpasst ist jedoch auch diese Seite als Abfahrt zu empfehlen.
  • geilescholle, 13.07.2018, 11:16 Uhr
    Ich bin letztes Wochenende die Südauffahrt gefahren und anschließend runter nach Maikammer.
    Der Anstieg macht richtig Spass und vor Allem der gesamte "Berg" ab Trifels ist eine schöne Herausforderung.
    Dazu ist es an heißen Tagen im Wald angenehm kühl.
    Der Belag in der Abfahrt nach Maikammer hat seinen Namen nicht wirklich verdient. Dazu noch der Licht- Schattenwechsel im Wald, der die Schlaglöcher und Bodenrillen schwer sichtbar macht. Meine Handgelenke und mein Hintern waren nicht begeistert.
    Wer schnaufend und mit müdem Kopf in die Abfahrt rollt wird böse überrascht. ;)
    Dazu machen wild parkende Autos und übereifrige Wanderer und Spaziergänger die Abfahrt zu einer ähnlich großen Herausforderung wie die Auffahrt.
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Kreuzplatz: Schotterpassage

  • reini, 12.07.2018, 19:04 Uhr
    Die Schotterpassage ist derzeit durch Ablaufgräben mit dem Renner nur schiebend zu empfehlen.
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Kamm: Meisterstück

  • svenfliesener, 02.01.2017, 20:54 Uhr
    Der Schotter zu Beginn war für mich unfahrbar, sowohl Vorderrad als auch Hinterrad fanden keinen Halt, ich darf die Vermutung äußern, dass die Auffahrt mit dem Rennrad nur für absolute Leichtgewichte oder Akrobaten machbar ist.
  • titan3, 12.07.2018, 16:45 Uhr
    Bin heute mit meinem Crosser hochgefahren. Mit den leicht profilierten 33mm Reifen wars weitgehend problemlos. Lediglich im Schlussteil hab ich das Rad vorichtshalber zwei mal für ein paar Meter geschoben. Man darf sich zu Beginn nicht entmutigen lassen, es wird bis fast ganz oben nicht mehr schwieriger, die Aussicht und die Trassierung aber immer besser und im (steilen) asphaltierten Miittelteil kann man sich sogar etwas erholen. Dieser Aufstieg lohnt sich unbedingt, die Abfahrt vielleicht nicht ganz so, aber seis drum: Fahren!
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Sehringen: Steige

  • Torkelradler, 12.07.2018, 08:57 Uhr
    Für die Freunde von "Hochprozentigem" gibt es schönere und verkehrsärmere Alternativem zum oben beschriebenen Anstieg: In Niederweiler die Abzweigung Richtung Lipburg nehmen (kurz vor bzw. nach dem Edeka-Markt am Gasthaus "Warteck", dann leicht ansteigend nach Lipburg fahren. Dort entweder 1. rechts und geradeaus nach Müllheim-Feldberg, oder 1. rechts und dann nach ca. 150m wieder nach links schwenken, so kommt man südlich von Sehringen wieder auf die Straße Badenweiler-Kandern; es geht auch in Lipburg Ortsmitte nach links ab Richtung Badenweiler (man kommt dann am Friedhof vorbei und unterquert die Rampe aus der Hauptbeschreibung), oder als dritte und beste Alternative: In Lipburg immer geradeaus und in den Feldern auf einer offiziell gesperrten Straße (sehr eng bei Traktoren-Gegenverkehr) in der direttissima nach Sehringen), wo man unvermeidlich wieder auf die Straße Badenweiler-Kandern stößt (bei Nässe könnte der Grip des Hinterrades an seine Grenzen kommen...) .
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Wiechs: Prozente

  • Torkelradler, 12.07.2018, 08:37 Uhr
    Zwischen Wiechs und der Passhoehe vor Nordschwaben weist die Beschilderung glaubhafte 12% Steigung auf, da geht man hoffentlich mit warmen Beinen rein. Kurze, ebenso steile Abfahr nach Nordschwaben und dann schöne Abfahrt nach Minseln. Von dort kann man gut auf dem Radweg nach Rhf abfahren (außer natürlich die Speed-Fraktion).
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Berdorf: Momentan gesperrt

  • Dave MC, 10.07.2018, 12:43 Uhr
    Aufgrund von Erdrutschen und anderen Unwetterschäden bis auf weiteres gesperrt. (Minimum 1 Jahr) Ausmass der Schäden sehr beträchtlich
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Hirschbichl: Hirschbichl Extrem

  • Turboälbler, 25.05.2011, 16:38 Uhr 26.05.2011, 08:15 Uhr
    Hätte ich doch lieber genau hingesehen :-)

    Ich war in Inzell im Urlaub und habe mir fürs Rennrad eine ~3h Tour rausgesucht. Da hat das genau gepasst. Runter nach Lofer, Hintersee und wieder zurück. Waren knapp 80km
    Vor dem Pass habe ich noch einmal nachgefragt, ob da auch alles geteert ist, da ich keine Lust hatte oben dann umsonst umdrehen zu müssen. Der MTB Fahrer hat mir das genau erklärt, aber doch ein wenig komisch geschaut. Als mir dann nur MTB´s entgegen kamen wurde ich doch skeptisch. Als ich dann zur ersten Rampe kam war es mir klar wieso, und erst oben dann auf jeden Fall. Für das Rennrad ist dieser Pass nichts. Im Sitzen habe ich es kaum geschafft und selbst im Wiegetritt tat ich mich in den extremsten Passagen sehr schwer. Ich dachte jetzt reißt gleich die Kette, oder die Kniescheibe kommt raus. Schräg fahren ging nicht, da es sonst auf dem groben Untergrund durchdrehte, da es noch ein bisschen feucht war.
    Auf der anderen Seite dann runter ließ ich die Bremse nicht los. Nicht mal um die Hände zu versetzen.
    Aber im Nachhinein war es doch geil, das man es ohne absteigen geschafft hat.

    Aber wiederholen würde ich es glaub nur mit dem MTB
  • Renko, 25.05.2011, 16:43 Uhr 26.05.2011, 08:15 Uhr
    Hallo
    Da hast du sicher die richtige Jahreszeit gewählt. Im Winter geht es logischerweise nicht, aber auch im Herbst macht Laub und Feuchte die Strasse zu einem "no-go".
    Grüsse
    Renko
  • boogie, 26.05.2011, 08:15 Uhr
    Hi, ich kann mich noch sehr wohl über die Diskussion über die Anzahl der Sterne nach Einstellung meines Berichtes erinnern. Deine Erfahrungen bestätigen wohl die von mir vorgeschlagenen 5 Sterne. So etwas fährt man nicht alle Tage... Boogie
  • genussradler, 05.07.2018, 20:06 Uhr
    Also der Hirchschbichl ist doch kein Problem: Kommen sogar die Tourist*innen scharenweise rauf. Achso, ja, die haben geliehene e-Mountainbikes.
    Bin von Österreich kommend im "30%-Stück" beim Zickzack-Versuch aus einem Pedal gerutscht, weil zugleich noch von oben Verkehr kam. Schieben war dann die einzige Option. Wobei - ich hätte ja runterfahren und nochmal neu ansetzen können. Das Motto heißt ja "quaeldich".

    Bin kein Flachländer - aber das ist sowas von 5-Härte-Sterne. Die rechnerischen Werte von der deutschen Seite sind da eher vier. Oder gilt da der jeweilige Regional-Kontext?
  • boogie, 10.07.2018, 08:13 Uhr auf genussradler
    Hallo Genussradler,

    ich schlage vor, einfach deine Rechnung von deutscher Seite auf den Prüfstand stellst :-)
    Rechnerisch bist du ja dort gleich oben. Danach kann gerne über eine Neubewertung nachgedacht werden.

    Gruß Boogie
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Col de la Biche: Muss man so was wirklich fahren?

  • gsych, 27.08.2017, 18:19 Uhr
    Bin am 26.8.2017 die Ostsee des biche hochgefahren und habe ungefähr 1,5 Stunden gebraucht. So etwas hartes bin ich noch nie gefahren und habe sicherheitshalber den Colombier mir für eine weitere tour aufgehoben. Gegen die beiden ist ja alpe d huez eine kaffeefahrt.
  • apfelstrudel, 27.08.2017, 20:10 Uhr
    Den Col de la Biche kenne ich nicht, aber ich finde Alpe d'Huez ist tatsächlich nicht schwer. Kommt halt drauf an, ob man volle Pulle hochdonnern will bzw. was man schon vorher in den Beinen hat.
    Schöne Grüße.
  • Flugrad, 02.09.2017, 19:41 Uhr
    Hallo Gerd,
    hart ist er ja schon, aber schön - vor allem von der Ostseite. Und der benachbarte Kollege noch schöner. Und gegen die Ausblicke kann die berühmte Alpe auch nicht an. Man muss ja nicht unbedingt alle Colomier-Auffahrten an einem Tag machen....
    Schöne Grüße
    Ulrich
  • wilier, 10.09.2017, 09:18 Uhr
    Die Tour-de-France Profis haben auch gejammert - aber mehr wegen der gefährlichen Abfahrt... Am Biche hast Du deine Ruhe: keine Wohnwagen, nur wenige Motorräder und nur wenige Wanderer/Ausflügler. Die ganz hartgesottenen fahren Biche-Colombier-Chat an einem Tag.
    Viele Radlgrüße von Marc
  • Torkelradler, 07.07.2018, 13:54 Uhr
    In Brénaz an der zentralen Kreuzung Trinkwasser-Hahn neben dem ueblichen Brunnen (damit der Stuhlgang in den folgenden Tagen nicht dem des grossen Weideviehs aehnelt).
    Westauffahrt ab Brénaz mit deutlich schlechterem Strassenbelag als auf der Ostseite und durchaus mit guten Steigungsprozenten (kommt einem zumindest so vor, wenn man vorher schon den Grand Colombier gefahren ist).
  • artie_1970, 10.07.2018, 00:25 Uhr
    Nun ja, Alpe d'Huez IST eine Kaffeefahrt. Wenn du mal nebenan bei salite.ch ein bisschen Statistik betreibst, findest du, dass von den 12000 dort katalogisierten Anstiegen

    600 eine groessere Seehoehe,
    800 mehr Hoehenmeter,
    2500 eine hoehere Durchschnittssteigung und
    600 eine hoehere Schwierigkeit (salite.ch hat Werte, die 10 mal der QDH entsprechen)

    haben. Und es gibt 70 Anstiege, die in ALLEN diesen Kriterien vor dem ueberschaetzen Franzosen liegen, zum Beispiel der hoch nach Rionda. Von landschaftllicher Schoenheit haben wir da noch gar nicht gesprochen, auch da sieht es oberhalb von Huez ziemlich mau aus.

    Die ASO macht gutes Marketing, viele der beruehmten Tour-Anstiege sind sehr harmlos, die Schweiz bietet da schon mehr, in Oesterreich gibt es sehr harte Anstiege, und die Italiener sind in der Hinsicht gaga: Allein am Monte Grappe sind 8 Auffahrten schwerer als alles, was bei der Tour befahren wird/werden kann, die haben ja noch den Tross da hoch zu bringen. Wenn du dich also an der TdF orientierst, werden dir viele Nicht-Tdf-Anstiege schwer vorkommen.

    Tschoe!

    Axel
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Calfeisental: Ein Traum! Geheimtipp auf Schotter: Alp Sardona

  • izakstern, 17.06.2018, 08:48 Uhr
    Hallo allerseits!

    Erstmal einen riesengroßen Dank an den/ die Veröffentlicher dieser Auffahrtsbeschreibung!
    Generell ist in dieser Region hervorzuheben, dass selbst verhältnismäßig niedriger Höhenmeter bereits eine atemberaubend alpine Landschaft zu bewundern ist. Die Einsamkeit und Ruhe gepaart mit der Landschaft ermöglicht ein ganz besonderes Erlebnis, was phasenweise sehr an Juf erinnerte. Falls jmd Anstiege mit ähnlicher Charakteristik wie Juf und Calfeisental kennt, nur her damit! :)

    Nach zunächst Klausenpass inkl. TdS und am Folgetag Pragelpass war mir heute nach weniger Anstrengung zu Mute und so hatte ich mir ursprünglich die Route Bad Ragaz - Taminatal (rechts) - Calfeisental - Kunkelspass und wieder am Rhein zurück überlegt...

    Bei der Abfahrt von St. Martin im Calfeisental bin ich dummerweise über den Wegweiser "Stockboden zur dicken Fichte" gestolpert. Blöd nur, dass alles nur als Wanderdistanzen ausgeschrieben war - hätte mir eigtl zu denken geben müssen. Jedenfalls habe ich mich auf steilem Schotterweg aufgemacht, um noch ein wenig mehr Richtung Talschluss zu kommen. Motiviert von immer schöneren Blicken Richtung Piz Sardona und diversen Pläuschchen mit erstaunten MTBlern setzte ich meine Fahrt fort - ungebremst von längeren Abschnitten um 15% auf teils losem Schotter (Spitzen bei 20%). Eine Grenzerfahrung - zumindest mit CX-Gerät mit 37er Bereifung und 34/30. Oben angekommen war ich total entkräftet und konnte mich bei einem Gläschen Rivella wieder erfrischen. Auf dem Rückweg ist mir dann aufgefallen, dass ich schon längst an der "Dicken Fichte" vorbeigefahren war und gut 400hm auf Schotter bewältigt hatte...

    Die anschließende Auffahrt zum Kunkelspass hat mir dann den Rest gegeben. Nachdem ich von Vättis aus den flachen Anfang ziemlich zügig hochgefahren bin, stellten die deutlichen zweistelligen Prozentwerte am Ende eine schmerzvolle Überraschung dar. Trotzdem kommen nach diesen 3 Tagen Schweiz langsam Gedanken um den Mortirolo auf... :)

    Die Route von Bad Ragaz über Taminatal west & Calfeisental zur Alp Sardona umfasst ca. 31km/ 1500hm.

    Macht es Sinn, hier den Abschnitt St. Martin (Calfeisental) - Alp Sardona als gesonderten Schottereintrag zu veröffentlichen? Immerhin kommt man dem für das Unesco Welterbe namensgebenden Piz Sardona ziemlich nahe.
  • Uwe, 17.06.2018, 12:27 Uhr
    Hallo!
    An der Alp Sardona war ich nur in 2007 mal zu Fuß. Leider bei Regenwetter.
    Calfeisen / Kunkels(s)pass usw. ist schon eine tolle Ecke, wo man unbedingt mal gewesen sein muss. Ich war damals in 2008 mit dem Rennrad unterwegs und von daher nur bedingt schottertauglich.
    Wenn du mit dem Crosser unterwegs bist, kann auch das Safiental (angeblich heutzutage weitestgehend asphaltiert) interessant sein. Auch Valser Tal und Lugnez dürften dein Geschmack sein. Im Vals kannst du mit dem Crosser auch noch weiter am Zervreilasee zur Läntahütte fahren. Da war ich auch nur zu Fuß. Mit dem Renner bin ich nur die Straßen bis zum jeweiligen Ende der Zivilisation gefahren.
    Viele Grüße, Uwe
  • izakstern, 09.07.2018, 19:01 Uhr
    Hallo Uwe,

    vielen Dank für die Tipps!

    Das Safiental und das Valser Tal hatte ich mir schon mal ausgeguckt als ich in Ausserferrera auf dem Campingplatz war, hatte damals aber leider keine Zeit mehr. Nachdem ich den Campingplatz jedem ans Herz legen kann (ca. 10SFR/Nacht am Anfang eines ruhigen und wunderschönen Seitentals des Oberrheins), werde ich wohl noch öfter in der Ecke sein... :)

    Als nächstes geht es wohl - nachdem der Mortirolo zwar mehr schlecht als recht erklommen wurde (immerhin nach dem Gavia und bei 32°) - erst mal für ein langes Wochenende nach Ovaro. Bis dahin werde ich auf jeden Fall hier in der Fränkischen Schweiz ein wenig die Fahrtechnik bei Rampen mit >20% Steigung üben müssen.

    Schwyz, s'isch super gsi! Uf wiederluege mitenand!
    Markus
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Col du Litschhof: "Piste" nach Nothweiler

  • Flugrad, 24.04.2017, 20:47 Uhr
    Diese Piste ist mit feinem Asphalt versehen: Vom Col du Schaufelshald zunächst ca. 300 m normal einspurig, dann bis zur Grenze vor Nothweiler etwas eigentümlich aber sehr wirkungsvoll "verkehrsberuhigt": man hat den Asphalt einfach geteilt: in Richtung Norden wurde der linke Streifen belassen, durch Bemalung und Beschilderung für Radler und Wanderer freigegeben und durch massive Holzpfosten vom rechten Teil abgetrennt. Dieser wurde zur Forststraße mit Kiesbelag renaturiert und wirkungsvoll durch straßenbegleitend gelegte Baumstämme eingeengt, so dass die Vierrädler ausgebremst werden. Für nicht stinkende Zweirädler heißt es lediglich, in der Abfahrt auf Wanderer und die Holzpfosten zu achten.
  • sugu, 09.07.2018, 16:14 Uhr
    Es gibt eine einfache Erklärung, warum der Col du Litschhof nicht die höchste Stelle der Straße nach Petit Wingen ist: Der Col ist ein Doppelpass. Der erste Pass ist zwischen Sauer und Litschbach, der über Nothweiler in die Wieslauter fließt. Die Straße folgt aber nicht dem Bach nach Norden, sondern zweigt nach Westen ab und überquert gleich eine zweite, namenlose Passhöhe Richtung Petit Wingen. Vor dem zweiten Pass zweigt die Forstraße nach Nothweiler ab, die zunächst am Hang oberhalb des Litschbachs läuft.
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Furkajoch: Achtung Tunnel-arbeiten - am besten mit Licht befahren

  • Nicon69, 09.07.2018, 14:42 Uhr
    zZt, 7/07/2018 finden in den Tunnels von Rankweil zum Furkajoch Bauarbeiten statt. Ich empfehle deshalb mit Licht die Strecke anzugehen, sicher ist sicher! Gute Fahrt
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Rouge Gazon: Sprachverwirrung

  • Torkelradler, 09.07.2018, 11:58 Uhr
    "perche" heisst Barsch und "carpe" heisst Karpfen, wenn wir bei den Fischen bleiben wollen, ansonsten kann "perche" im weitesten Sinne Stange heissen, aber warum jetzt der Berg so heisst, wie er heisst ....
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Ötztaler und Bergamasker Alpengiro, 7. bis 14. Juli 2018: danke, Klaus!

  • Jan, 08.07.2018, 19:21 Uhr
    Sehr schöner Bericht!
    Und keine Sorge: Verkehr ist am Wochenende. Morgen wird es besser!
    Herzliche Grüße in die Runde und viel Spaß noch!
    Jan
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Timmelsjoch: Straße auf italienischer Seite gesperrt

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Col de la Cluse: Fuenf Sterne in der Schoenheitswertung !

  • Torkelradler, 07.07.2018, 18:27 Uhr
    Die fuenf Sterne sind wirklich verdient; auch wegen der Qualitaet des Strassenbelags ist die Auffahrt vom Col de Couz (schlechterer Asphalt) empfehlenswert. Die Abfahrt ueber die Gorges de Guiers Vif macht eine sehr schoene Rune (man kann diese natuerlich beliebig erweitern, z.B. mit dem Col du Granier und dann dem Col des Mille Martyrs von der Ortschaft Entre-Deux-Guiers aus; letzterer gibt ueber fast den gesamten Anstieg eine hervorragende Aussicht auf den Westabhang der Chartreuse).
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Rifugio Barricata: ACHTUNG: Darf nur bergauf mit dem Rad befahren werden

  • Schnellermitmärzen, 07.07.2018, 17:59 Uhr
    Ein km unterhalb des Refugio steht das Schild. Also bei der Tourenplanung beachten (oder wie ich ignorieren). Am Wochenende fahren da viele Radler hoch aber gegen Nachmittag/Abend wird es ruhig und eine Abfahrt möglich. Entsprechende Vorsicht sollte man dennoch walten lassen.
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Gorges du Guiers Vif: Guiers Mort / Guiers Vif

  • Torkelradler, 07.07.2018, 15:38 Uhr
    Aussichtsreiche Strecke (vgl. Guiers Mort), Beleuchtung mitfuehren. Die Strasse liegt die meiste Zeit im Schatten.
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Gorges du Guiers Mort: Guiers mort / Guiers vif

  • Torkelradler, 07.07.2018, 15:32 Uhr
    In den Gorges du Guiers Mort ist man naeher am Wasser; in den Gorges du Guiers Vif faehrt man in erheblicher Hoehe ueber dem Wasserlauf, den man die meiste Zeit ueberhaupt nicht ausmachen kann.
    Fuer beide Strecken ist Beleuchtung mitfuehren sehr sinnvoll, da es mehrere Tunnel gibt.
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Grand Goulets: Strassenzustand

  • Torkelradler, 07.07.2018, 15:18 Uhr
    Es gibt jetzt einen langen, relativ gut beleuchteten Tunnel, unmittelbar wenn man Les Barraques-en-Vercors auf der D 518 Richtung Ste. Eulalie verlaesst. Er ist auch fuer Radfahrer freigegeben, schliesslich gibt es keinen alternativen Weg.
    Pont-en-Royans -> Villard de Lans -> Col d'Herbouilly -> Grands Goulets -> Pont-en-Royans gaebe 65km und +1200HM
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Col d'Herbouilly: Strassenverhaeltnisse

  • Torkelradler, 07.07.2018, 14:16 Uhr
    Auf meiner (vielleicht nicht ganz aktuellen) Michelin 333 ist der letzte Teil der Anfahrt von Villard als schlechte / schwierige Strecke angegeben, dies entspricht jedoch nicht den Tatsachen.
    Abfahrt nach St. Martin ueber besten Asphalt.
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Villard de Lans: Fuenf Sterne in der Schoenheitswertung !

  • Torkelradler, 07.07.2018, 14:04 Uhr
    Kostenloser Parkplatz (ca. 20 Plaetze) und einfache Toiletten am Ortseingang von Pont-en-Royans bei Anfahrt auf der D 518.
    Unbedingt in dieser Richtung fahren, so ist man meist naeher am Wasser und hat auch genuegend Zeit, die Szenerie zu geniessen ! Beleuchtung mitnehmen.
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Grand Colombier: Geographie

  • Theo, 28.08.2008, 09:59 Uhr 28.08.2008, 10:27 Uhr
    Der Grand Colombier im Department Ain ist Teil der südlichen Jurakette und nicht der franz. Voralpen.

  • majortom, 28.08.2008, 10:24 Uhr 28.08.2008, 10:27 Uhr
    Ah, wurde offenbar schon geändert...
  • AP, 28.08.2008, 10:25 Uhr 28.08.2008, 10:27 Uhr
    Stimmt....schon geändert, danke für den Hinweis.

    Gruß

    Axel
  • AP, 28.08.2008, 10:27 Uhr auf majortom
    Ich surfte so zufällig im admintool vor mich hin....
  • Torkelradler, 07.07.2018, 13:46 Uhr
    Aktuell wird strassenmalend darauf hingewiesen: "C'est l'Ain ici" heisst es an mehreren Stellen und vielzeilig und gelb.
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Col de Sapenay: Kleine Runde

  • Torkelradler, 07.07.2018, 12:47 Uhr
    Wenn man ueber den Sapenay zum Col de la Chambotte (D 991 ab St. Germain-la-Chambotte) faehrt und von der Passhoehe aus noch die Stichstrasse (+ 50 HM) zum Belvédère de la Chambotte (Blick ueber den gesamten Lac du Bourget) nimmt und dann wieder zum See abfaehrt (gleichmaessiges Gefaelle, schoene Ausblicke auf den See, also evtl. auch als Auffahrt interessant), dann macht das eine kleine Schleife von ca. 35km und +900HM.
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Col de la Croix de Fer: Startpunkt Rochetaillée

  • Torkelradler, 07.07.2018, 12:29 Uhr
    Kostenloser Parkplatz (ca. 20 Plaetze) und ebensolches WC am Ortseingang von Rochetaillée.
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Col de la Croix de Fer: Zur Südrampe...

  • Der_Berg_ruft, 16.05.2007, 00:17 Uhr 17.05.2007, 14:53 Uhr
    ...würde ich noch hinzufügen wollen, daß es für mein Gefühl einer der härtesten und längsten Pässe ist, den ich bisher gefahren bin. Gerade die Tatsache, daß diese Höhenmeter, die man in den Gegensteigungen verliert, wieder aufgeholt werden müssen, mitunter direkt der Sonne oder heiß abstrahlender Steinwand ausgesetzt, macht die Sache hart. Und zugleich einer der schönsten Pässe, da abwechslungsreich, idyllisch und erstaunlich wenig Verkehr! (mehrfach überprüft!)
    Fazit: Unbedingt fahren!
  • Mathias_Trebgast, 17.05.2007, 14:53 Uhr
    Dem kann ich mich nur anschließen! Der Croix de Fer war erst der dritte Pass, den ich gefahren bin (vor 2 Jahren), und die "Wand" nach der Zwischenabfahrt hat mir fast den Elan genommen. Vor allem die fast gänzlich fehlenden Serpentinen lassen den Eindruck aufkommen, dass man so gut wie nicht vorwärts kommt. Aber landschaftlich ist dieser Pass wunderschön, den Stausee mit seinem türkisblauen Wasser muss man gesehen haben. Also: Schwierigkeit und Naturerlebnis 5 Sterne!
  • Torkelradler, 07.07.2018, 12:25 Uhr
    Von Rivier d'Allemond kommend verliert man 100HM, den groessten Teil davon mit 12%, um dann in die besagte "Wand" zu fahren, das ist ganz, ganz bitter - aber der Pass ist ansonsten gut zu fahren und insbesondere die Aussicht von der Passhoehe (in beide Hauptrichtungen) ist jede Muehe wert.
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Passo della Teglia: Einsam,einsamer,Passo della Teglia

  • Cinelli09, 07.07.2018, 10:36 Uhr
    Bin den Pass vorgestern gefahren.Vor ca. 10 Jahren bin ich da mal gescheitert,da aufgrund der berüchtigten ligurischen Unwetter die Strasse an mehreren Stellen weg war.

    Ich schließe mich dem Vorkommentator an,unbedingt zu empfehlen.Die Strasse ist schlecht,aber das sind fast alle SPs (Strade provinciale) nördlich von San Remo.Aber dennoch mit dem Rennrad bei entsprechender zurückhaltender Fahrweise machbar.

    Der Paß ist sehr einsam,richtig,wenn einem da was passiert,kommt man ötzimäßig in 5.000 Jahren wieder an die Oberfläche.Deshalb ist zwingend zu empfehlen,den Pass nur bei wirklich stabilem Wetter zu befahren.Von Westen her ist er oben komplett ausgesetzt,wenn da ein Gewitter steht dann Mahlzeit.
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Moritzberg: Chön

  • rouleur, 06.07.2018, 00:44 Uhr
    Der Moritzberg ist ein Juwel - für den Rennradler aber auch eine Sackgasse. Ich fahre ihn gerne als Schlussstich einer längeren Tour und gönne mir oben eine Hopfenkaltschale.
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Belchen: Schiebestrecke

  • imker58, 01.01.2008, 21:25 Uhr
    Tobi hat Recht, die Aussicht lohnt sich wirklich, aber man sollte sich dafür nicht gerade das Wochenende oder die Schulferien aussuchen, auch wegen des Verkehrs von unten und Sonntagsfahrern abwärts. Über die Schiebestrecke neben der Seilbahnstation kann man fahren, aber man muss wissen, dass es danach gleich wieder auf Teerbelag weitergeht. Ich hatte schon wieder umgedreht und hätte das Beste verpasst wenn mir nicht zwei Rennradler an der Station entgegen gekommen wären.
    Gruß Felix
  • thelonious, 05.07.2018, 09:38 Uhr
    diese Passage ist auch leicht zu übersehen - sie liegt nach oben fahrend rechts neben der Seilbahn und hat eine Schranke, an der man leicht vorbei fahren kann
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Wiedener Eck: Abkürzung gesperrt

  • thelonious, 04.07.2018, 18:12 Uhr
    Die steile Abkürzung von Oberneuhof ist offiziell gesperrt und unten durch eine Schranke und Seile 'blockiert'
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Maria Eck : 03.07.2018

  • RunningMan2010, 03.07.2018, 16:37 Uhr
    Schöne Auffahrt. Man sollte allerdings nicht montags dort hochfahren, da dann der Gasthof geschlossen hat... Wer zählen will, es gibt fünf "Pumpen". Dann ist man oben. Aber noch nicht am Ziel.
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Berggasthof Jederer: 03.07.2018

  • RunningMan2010, 03.07.2018, 16:26 Uhr
    Bin heute mal hinauf gefahren, da ich eine kleine Variante für meine Touren suchte. Was die Auffahrt abgeht, kann ich Gesagtes nur bestätigen. Leider ist der Gasthof derzeit wohl in einer Neubauphase und aus der Belohnung wurde nichts.
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Anreise Berlin für Grand Tour Berlin-Venedig

  • Leftyphil, 02.07.2018, 15:22 Uhr
    Moin,

    ich biete noch freie Plätze im Auto von München oder auf dem Weg dahin (A9) nach Berlin am Freitag, den 13. Juli (upps). Abfahrt München gegen 10:30 Uhr Flughafen.

    Gruß
    Phil
    015116887794
  • Jan, 02.07.2018, 15:35 Uhr
    Hi Phil,
    vielleicht kannst du das auch nochmal im Teilnehmer-Forum posten
    http://www.quaeldich.de/forum/teilnehmer-berlin-venedig-2018/
    hier werden einige Mitfahrer dann automatisch benachrichtigt.
    Herzliche Grüße und schöne Anreise, bis bald, Jan
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Cochemer Krampen : Abfahrt nach Eller

  • sugu, 25.06.2018, 11:14 Uhr
    Die Straße durch das Feriendorf ist inzwischen entwidment, d.h., sie ist keine öffentliche Straße mehr und es gibt z.B. keinen Winterdienst. Die Schranke am Feriendorf kann mit dem Rad umrundet werden, anschließend stehen Hinweise, dass es eine Privatstraße ist und ein Fahrverbot für Fahrräder (nur in Talrichtung gesehen, in Eller habe ich keins gefunden). Meine Vermutung ist, dass unbedarfte Bewohner des Feriendorfes mit Rädern, die nur für das Flachland geeignet sind, von der Befahrung dieser Straße abgehalten werden sollen.
  • blackbug, 25.06.2018, 11:56 Uhr
    Hi Sugu, bin Ende Mai von Eller hochgefahren. Kein Schild zu sehen, auch kein Hinweis auf die Schranke. Man kommt problemlos hoch (also von der Kraftanstrengung abgesehen). Und du hast recht, an der Schranke oben am Feriendorf geht es auch problemlos an der Seite vorbei. Der Vorteil, auf dem gesamten Anstieg kein einziges Auto.
  • sugu, 25.06.2018, 17:49 Uhr
    Das Vergnügen "kein Auto" hatte ich weder bei der Befahrung, die mich zur Beschreibung veranlasste, noch bei der Abfahrt vor drei Wochen: Die Feriendorfbewohner haben einen Schlüssel zur Schranke und können durchfahren. Wobei ich bei meiner Erstbefahrung Applaus von den Autoinsassen bekam, als sie weiter oben am Parkplatz die Aussicht aufs Moseltal genossen und ich wieder an ihnen vorbeifuhr.
  • blackbug, 28.06.2018, 13:43 Uhr
    Hey sugu, habe übrigens auch Fotos vom Krampen gemacht, vielleicht willste die ja haben und dem Pass hier ein Gesicht verpassen?
  • sugu, 28.06.2018, 21:50 Uhr
    Etwas mehr Gesicht hat die Gegend schon verdient :-)

    Ich habe nicht das Recht, beim Pass Bilder zu verlinken. Das muss einer der Redakteuere machen und denen nimmst du ein Stück Arbeit ab, wenn du sie hier schon in deinem Profil hochlädst.
  • Uwe, 28.06.2018, 23:15 Uhr auf sugu
    Hallo Helmut!
    Als Beschreiberling hast du auch das Recht, Bilder direkt zum Pass hochzuladen.
    Klickst du die leere Bilderseite an und dann findest du Werkzeuge. Die hast du nur an "deinen" Beschreibungen.
    Viele Grüße, Uwe
  • sugu, 29.06.2018, 07:08 Uhr
    Danke.
  • blackbug, 29.06.2018, 09:17 Uhr
    Ich habe die Bilder in meinem Profil in den Ordner Cochemer Krampen hochgeladen. Soll ich die noch irgendwo hin e-mailen? Dann bitte mir eine direkte Nachricht schreiben mit der mailadresse drin.
  • sugu, 02.07.2018, 09:46 Uhr
    Die Bilder musste ich runterladen und konnte sie wieder zum Pass hochladen und anschließend verlinken. Eventuell kann eine der Admins noch den Link zum User korrigieren?
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Fernfahrt Lindau-Pisa, 22.6.-1.7.2018: Lagastrello nicht so steil wie befürchtet

  • AP, 30.06.2018, 05:32 Uhr
    Das Profil der Südanfahrt sieht nur deswegen so steil aus, weil mein Garmin beim Aufzeichnen herum gesponnen hat. Man muß quasi aus den Steil- und den Flachstücken die Quersumme bilden, dann hat man die richtige Steigung
  • majortom, 02.07.2018, 09:33 Uhr
    Da gibt es ja sowieso noch ein paar Lücken im Tourenplaner zu schließen, da können wir ja auch gleich den Track dieser Auffahrt ersetzen...
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Timmelsjoch: Straßenoberfläche

  • fabianborchers, 01.07.2018, 18:48 Uhr
    Servus beinander, vielleicht irrelevant, aber Vorsicht schadet ja nie: da das motorisierte Verkehrsaufkommen auf Pässen wie diesem trotz steigender Mautgebühren in den letzten Jahren (zumindest wie gestern gefühlt!) erheblich zugenommen hat und der Fahrstil von sowohl Motorradfahrern als auch schnellen Autofahrern nicht defensiver wird, ist mir aufgefallen, daß in Serpentinen mit kleinem Radius und/oder deutlichem Gefälle eine Menge Reifenabrieb (=Gummischicht) die Straßenoberfläche bedeckt, was zu mangelndem Grip besonders für Rennradler führen kann. Wie gesagt, kein erhobener Zeigefinger, sondern ein gutgemeinter Rat zur Vorsicht! Gute Fahrt allerseits und Grüße aus München, Fabian
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Alto del Mirador de Garachico: QDH

  • OeTTZI, 30.06.2018, 20:15 Uhr
    Liebes quäldich Team,

    bitte überprüft die QDH dieses Anstieges ... 460 ???

    Da kann was nicht stimmen !!!
  • Uwe, 30.06.2018, 21:33 Uhr
    Hallo!
    Da ist ein Peak im Track bei der Ortsmarke 2410676 von ca 200 m. Dadurch kommen versteckte Gesamthöhenmeter, die aufgrund der zu kurzen Fehlerstrecke nicht im Profil auftauchen, aber in den Eckdaten des Aufstiegs zu Buche schlagen und durch eine Maximalsteigung von über 600 % diese QDH-Schwierigkeit vortäuschen.
    Da ich kein Datenbankadmin bin, kann ich den Fehler nur benennen und nicht endgültig beseitigen.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 01.07.2018, 07:10 Uhr auf Uwe
    Gut erkannt, wäre mir gar nicht aufgefallen. In der Tat können das nur die Leute beseitigen, die den Planer betreuen....vielleicht liest einer mit?
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Von Krämpfen geschüttelt beim Dreiländergiro in Nauders : Stilfser nicht mehr kaputt?

  • Uwe, 27.06.2018, 22:13 Uhr
    Hallo Jan!
    Danke für den Bericht aus "meinem" Revier. Noch gut 6 Wochen bis zu meinem Sommerurlaub in Pfunds. Vielleicht ist dieses Jahr "Uwe"-taugliches Wetter am Stilfserjoch-Radtag. Letztes Mal war gesperrt wegen Schnee und vorletztes Mal war es mir zu heiß. Ab und bis Pfunds bringt die "kleine" Dreiländergiro-Variante gut 3800 Hm auf ca. 160 km und ist vermutlich am Radtag zu viel für mich, da ich einige Tage vorher ein anderes Brett geplant habe und dann Wunden ausheilen muss. Aber wenn es wenigstens die kleine Stilfser-Runde würde, wäre ich schon zufrieden. So quasi als Rehatour ;-)
    Ist die Stilfserjoch-Straße von Prad wieder ordentlich hergestellt? Da war doch neulich direkt hinter dem Weißen Knott ein fetter Rutsch abgegangen.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 27.06.2018, 22:35 Uhr 27.06.2018, 22:37 Uhr
    Zu heiß? Wie geht denn das, wenn man auf fast 3000m fährt? Da kann man doch nur für jedes Grad mehr dankbar sein...

    Das andere geplante Brett ist doch hoffentlich der Mortirolo-Quinto, du hattest doch damals eine Auffahrt ausgelassen....

    Gruß
  • Uwe, 28.06.2018, 10:02 Uhr auf AP
    Nee, ist nicht am Mortirolo. Übrigens habe ich da nach einem Forumsbeitrag noch eine Variante im Ärmel, die weitestgehend der Mazzo-Auffahrt folgt. Da ist im unteren Teil noch was drin. Hat aber im Moment eine geringe Prio.
    Zu heiß ist es mir schnell mal. Ich bin eher der arktische Typ. Bin dann immer Kreislauf leidend. Daher werde ich auch in diesem Leben nicht dein spanisches Revier aufsuchen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 28.06.2018, 14:10 Uhr auf AP
    Mit dem "Brett" meint er,wenn er wie avisiert mit mir mit einem 36er Schnitt die 3-Länder-Giro Runde fährt
  • nicolas, 28.06.2018, 17:34 Uhr
    Nachdem nächstes Wochenende der Dreiländergiro über das Stilfser führt, ist es sicher wieder Rennradtauglich.
  • nicolas, 28.06.2018, 17:34 Uhr 28.06.2018, 17:35 Uhr
    Nachdem nächstes Wochenende der Dreiländergiro über das Stilfser führt, ist es sicher wieder tauglich für Rennräder.
  • AP, 28.06.2018, 20:49 Uhr 28.06.2018, 20:50 Uhr auf Uwe
    Naja, auch das spanische Revier kennt niedrige Temperaturen....Bin dieses Jahr noch Anfang April an reifbedeckten Autos vorbeigekommen.....
  • Cinelli09, 28.06.2018, 21:30 Uhr auf nicolas
  • nicolas, 28.06.2018, 22:00 Uhr
    Natürlich. Nachdem letztes Wochenende der Dreiländergiro über das Stilfser führte ist es wieder tauglich.
  • Uwe, 28.06.2018, 23:18 Uhr auf nicolas
    Die Leute beim RATA mussten ja auch schon zweimal drüber. Die Bilder neulich vom Rutsch sahen recht wenig erfolgversprechend aus. Aber beim Stilfser geht es ja auch ums liebe Geld, und da werden sie alle schnell ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • nicolas, 29.06.2018, 22:45 Uhr
    Habe etwas konkreter in Erfahrung gebracht, dass die Straße jetzt einen leichten Verschwenk nach Norden macht. Beim Vorbeifahren merkt man wohl nur gerade so, dass da was war. Also alles behoben.
  • Uwe, 29.06.2018, 22:52 Uhr auf nicolas
    Danke für die Info. Demnach ist es wohl kein provisorisches Provisorium , sondern vielleicht eher ein Dauerprovisorium ;-)
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Krnovo: In Google-Streetsview sieht man, dass der Windpark bereits g

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St. Katharinen: Ausfahrt direkt Richtung Linzer Abfahrt

  • sugu, 28.06.2018, 13:48 Uhr 28.06.2018, 13:50 Uhr
    Es gibt eine vorzeitige Ausstiegsmöglichkeit aus dem Tal direkt zur Straße auf der Höhe (L254 Kalenborn-Weißfeld): Von unten kommend an der 3. und letzten Brücke den Bach in die Siedlung Brochenbach queren. Dort rechts in die erste Linkskehre abbiegen. Die Straße quert zweimal den Hang, wobei die Kurven in der Steigung liegen und die geraden Stücke flach sind. Nach der 3. Kehre (wieder links) führt der Weg durch den Wald und am Waldrand endet er an einer T-Kreuzung. Die linke Variante bringt einen nach Ginsterhahn auf die Höhenstraße, die rechte zum Wohnplatz Grendel. Kurz dahinter zweigt die Westanfahrt von Linz von der Kammstraße ab.
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St. Katharinen: Straße im Brochenbachtal ist saniert

  • sugu, 28.06.2018, 13:43 Uhr
    Der Belag ist inzwischen neu gemacht und die Schlaglochpiste somit Vergangenheit.
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Albishorn : Nun durchgehend asphaltiert

  • DanielIbiza, 27.06.2018, 13:25 Uhr
    Das Albishorn, welches ich gestern erstmals befuhr, ist nun durchgehend bis zum Parkplatz direkt am Restaurant asphaltiert. Somit ein hervorragender Anstieg für Rennradfahrer mit einem lohnenden Blick! Die Abfahrt und Auffahrt kann über unterschiedliche Strecken gewählt werden, sodass zwar das letzte Stück eine Sackgasse ist, allerdings der grösste Teil über hervorragende asphaltierte Wirtschaftswege führt.
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Kreuzweg: Big four?

  • theRocketeer, 26.06.2018, 13:36 Uhr
    Interessanter Weise beachtet der Autor in seine Auflistung hier nicht den Kandel, wo er ihn doch an anderer Stelle als "härtester Berg im südlichen Schwarzwald" betitelt. Seltsam.
  • AP, 26.06.2018, 14:35 Uhr
    Ich glaube, der Author macht hier eine subtile Unterscheidung zwischen dem Südschwarzwald (in dem der Kandel nicht liegt) und dem südlichen Schwarzwald (in dem der Kandel liegt).

    Gruß
  • majortom, 27.06.2018, 09:39 Uhr
    In der Tat ordnet der Autor den Kandel dem Mittleren Schwarzwald zu.
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Col de San Colombano: Fehlende Beschreibung der Passauffahrt von Ponte Leccia

  • SchorschHuebner, 24.06.2018, 15:04 Uhr
    Ich bin am 22.06.2018 bei der Tour de Corse meiner Rennradgruppe die südöstliche Passauffahrt von Ponte Leccia gefahren. Leider fehlt die Beschreibung und Eintragungsmöglichkeit dazu, was ich gerne beisteuern werde.
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Dünsberg: Zweifelhaftes Vergnügen

  • AP, 24.06.2018, 06:58 Uhr 25.06.2018, 15:18 Uhr
    Die Stichstraße zum Gipfel ist mittlerweile in einem schauderhaften Zustand. An vielen Stellen ist die obere Asphaltschicht weggewaschen, die Straße sieht aus wie großflächig bombardiert.

    Scheint so, als würde dort auch nichts mehr in stand gesetzt, obwohl die Gaststätte anscheinend an den Wochenenden noch auf macht. Mit dem Rennrad macht vor allem die Abfahrt überhaupt keinen Spaß. Ich bin hochgefahren, um mal so eine Spiralstraße zu fahren, aber eigentlich war es eine sinnfreie Angelegenheit.....
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Zillertaler Höhenstraße: Warnung bzgl. Straßenführung, -breite und Art des Verkehrs!

  • izakstern, 17.06.2018, 13:28 Uhr
    Bin die Höhenstraße kürzlich von Norden nach Süden von Kaltenbach aus gefahren und würde von einer Befahrung aus südlicher Richtung absolut warnen!

    Selbst bergan gab es zwischen Mautstelle und Zimstadel einige haarige Situationen, da die Straße oft nur 1 Fahrstreifen hat und einen Autos mit 10cm Abstand überholt haben. Das alles wohlgemerkt bei den bekannten Steigungswerten - ich hatte bei 7-8 km/h Schwierigkeiten das Rad stabil in der Spur zu halten. Weiter oben kam uns dann tatsächlich ein Reisebus entgegen. Wenn es selbst bei PKW zu derartigen Situationen kommt, kann sich denke ich jeder selbst ausmalen, wie ein mögliches Aufeinandertreffen mit einem Reisebus aussehen könnte. Vom Zimstadel runter zur Mautstelle wäre für mich aufgrund der Steigungswerte sowie der absolut uneinsichtigen Straßenführung ein nicht zumutbares Risiko. Daneben ist im Vergleich dazu die Straße runter nach Hippach einfach exzellent ausgebaut.

    Der Fairness halber möchte ich erwähnen, dass die Befahrung an einem Sonntag stattfand - wochentags ist sicher weniger los... ;)
  • Cinelli09, 17.06.2018, 21:26 Uhr
    Das ist jetzt schon ein bisschen eine Überwarnung.Bin just gestern die komplette Höhenstraße abgefahren,d.h. Kaltenbach - Auffahrt und dann der Rest über Melchboden nach Hippach runter und dann nochmals die Zellberg-Auffahrt hoch.Ich kann mich nicht erinnern,in irgendeine brenzlige Situation geraten zu sein.

    Kritischer war heute die Sillup-Auffahrt zur Grüne Wand Hütte.Ab dem Stausee bis zum Talschluß rammeln da so Shuttle-Sprinter hoch mit irgendwelchen besoffenen Tirolern am Lenkrad.Beim abfahren hätte mich so ein Vollidiot beinahe an den Felsen genagelt.
  • izakstern, 17.06.2018, 21:33 Uhr
    Ist dann wohl sehr vom jeweiligen Tagesverkehr abhängig - meine Warnung galt vor allem der entgegengesetzten Richtung, also von Hippach aus hoch und bei Kaltenbach oder Ried runter. Du bist ja auch wieder vom Melchboden über Hippach runter oder doch über die östliche Mautstelle?
  • Cinelli09, 18.06.2018, 09:06 Uhr auf izakstern
    Bin normal vom Melchboden nach Hippach runter.Dann von Zell die Zellberg-Auffahrt wieder hoch und die Aschau-Abfahrt runter.
    Grundsätzlich hast Du schon recht,bei den Abfahrten bei den sehr schmalen Straßen muß man v.a. bei nicht einsehbaren Kurven höllisch auf Gegenverkehr aufpassen und sehr defensiv und bremsbereit agieren.Kein normaler Mensch fährt die Höhenstraße mit dem Auto,außer die üblichen Verdächtigen,die i.d.R. auch nicht Auto fahren können,schon gar nicht solche Bergstraßen.So z.B. Heinz und Olga aus Wanne-Eickel mit ihrem Opel Pommodoro Periculoso,die zwischen Zirmstadel ( 2 Portionen Schweinshaxn) und Melchboden (die große Sahnetorte) schon wieder derart an Unterzuckerung ihrer Schmerbäuche leiden,daß Heinz nicht in der Lage ist,den Opel rechtsbündig auf der Straße zu halten....;-)
  • izakstern, 18.06.2018, 12:29 Uhr
    Großartige Beschreibung! mady my day... :D
  • artie_1970, 21.06.2018, 00:13 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    den Verkehr an der Hoehenstrasse sehe ich auch so, also unkritisch. Das man da nicht laufen lassen kann, ist eh klar. Und irgendwie will man ja mal alle Auffahrten einsammeln und kann sich nicht nur auf die Empfehlung fuer Erstbefahrer (klar von Ried ueber Riedberg nach Hippach) einschraenken. Uebrigens elegant, wie du beilaeufig hast einfliessen lassen, dass du dir den Steigungswahnsinn gemaesst der Empfehlung von stb72 gleich doppelt angetan hast. Je oller, je doller.

    Vermutlich hast du dir am Folgetag gleich alle vier Sackgassen (Zillergrund, Stillup, Schlegeis, Hintertux) gegoennt? Und nach einem Tegernseer noch Hochfuegen? Uebrigens ist von dort der rennertaugliche (echt jetzt) Schotterabzweig zum Loassattel (mit Schnitzeleinkehr) und die Weiterfahrt ins Inntal nach Schwaz oder Pill sehr zu empfehlen (auch in umgekehrter Fahrtrichtung). Ebenso Gerlosberg (nicht -pass) und Rohrberg.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 21.06.2018, 08:56 Uhr 21.06.2018, 08:56 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    ich kann sogar einfließen lassen,daß ich an diesem Taf in aller Hergotts Früh von meinem derzeitigen Wohnort in der Nähe von Kitzbühel gestartet bin,über den Paß Thurn den Pinzgau hoch,von Wald über die alte Gerlosstraße ins Zillertal,dann die bereits beschriebene Höhenstraßen Orgie und am Ende noch die Rohrberg Runde.Am Abend standen dann > 4.600Hm auf der Uhr.

    Tags darauf nur Schlegeis/Silluptal und Zillergründl bis zur Bärenbadalm (also nicht bis zum Stausee hoch) und danach das gleiche wie bei der Herfahrt wieder nach Kitzbühel zurück.Und fertig war er da Bua ;-)

    Grüße
    Günter
  • artie_1970, 21.06.2018, 21:12 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    es ist ja noch schlimmer, als ich dachte. Was soll erst im Ruhestand werden, wenn du noch mehr Zeit zum Trainieren hast?

    Den Schleichweg vom PInzgau hoch zum Thurn, der die Hauptstrasse erst fast an der Passhoehe erreicht kennst du? Sind 1,5 km ebener Schotter wie in Minga im Englischen Garten. Auch mit 21er-Dackelschneidern kein Problem und aeusserst angenehm zu fahren, die Kanzelkehre auffi macht ja von Mittersill nur sehr wenig Freude, die Trassierung liefert aber bergab ein schoenes Panorama.

    http://brouter.de/brouter-web/#zoom=14&lat=47.29171&lon=12.37472&lonlats=12.367988,47.275124|12.4085,47.30854&profile=trekking

    Tschoe!

    Axel
  • Uwe, 21.06.2018, 23:29 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel!
    offtopic
    Mit nem 23er bringst du den Dackel nicht durch. 21er habe ich nicht probiert. Habe es an einem etwas größeren Modell versucht und bin kläglich im RTW gescheitert.
    Viele Grüße vom Verbandpäckchen, Uwe
  • artie_1970, 21.06.2018, 23:42 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe,

    ja, schon an anderer Stelle gelesen. Gute Besserung. In Irland waren die Hunde doch deutlich zivilisierter als in Italien, aber immer noch Stressausloeser. Ein lauter Hope-Freilauf hat auch Nachteile: Stressausloeser fuer Fusshupen.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 22.06.2018, 10:55 Uhr auf artie_1970
    Servus Axel,

    ja, den Weg von Mühlbach zum Paß Thurn auffi kenn ich natürlich,aber nur mit MTB.Ich trau Dir nicht bez. der off road Vorschläge mit Rennrad,immerhin fährst Du einen Randonneur mit dickeren Reifen ;-)
    Achtung Besserwisser-Modus : ist die Kanzelkehre nicht jene welche an der Auffahrt vom Inntal zum Achensee ??

    (Der Ruhestand - ich bevorzuge den Ausdruck Privatier,für den "Ruhestand" fühle ich mich noch zu jung,außerdem erinnert das an Rentner in beigen Popelinejacken in Gesundheitsschuhen; ich habe schlichtweg keinen Bock mehr auf Arbeit - wird schrecklich.Ich werde die Alpen Ost und West niederwalzen,keine Straße wird mehr so sein wie sie es bisher war ;-))

    Günter
  • Uwe, 22.06.2018, 15:50 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Denk daran, immer Tennissocken in den Sandalen zu tragen!
    Und hoffentlich kommen die Kolumbianer nicht mit ihren LKW in die Alpen um auf dem Alpenniederwalzer einen Walzer zu fahren!
    Viel Erfolg als Privat(t)ier, Uwe
  • Cinelli09, 22.06.2018, 21:38 Uhr auf Uwe
    Die Stützstrümpfe , Uwe , die Stützstrümpfe hast Du vergessen........

    Jetzt habe ich dann ja mal Zeit,mich im August wochenlang auf den Camping Kajetansbrücke zu flätzen um oben an der Straße einen abzupassen,der..........;-)
  • Uwe, 22.06.2018, 21:57 Uhr auf Cinelli09
    ...der nach Hinterkobl oder Wand rauf fährt und mit dem Feldstecher guckt, wer unten auf dem Platz herum lungert...
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Čakor : grenzübertritt mne-rks

  • atguide, 22.06.2018, 16:16 Uhr
    auf unserer fahrt sarajevo-saloniki (juni 2018) sind wir über den cakorpass gekommen. die gesetzliche situation ist, dass die grenze auf mne-seite geschlossen ist. ein übertritt ist in den frühen morgen- und abendstungen möglich, aber illegal. das kann bei der ausreise auf massive probleme wegen illegaler einreise nach mne stossen.
    es gibt allerdings die möglichkeit, sich eine ausnahmegenehmigung bei der grenzpolizei in plav zu holen = mühsam und lange oder sich an zbulo.org zu wenden. unter dem menüpukt "services" kann man diese ausnahmegenehmigung bestellen. dauert allles in allem ca zwei wochen. oben am pass stehen drei grenzer und lassen niemanden durch ohne genehmigung. bei der auffahrt von murino wurden wir mehrmals von einheimischen gewarnt, erst der hinweis auf die genehmigung zauberte ein lächeln auf ihr gesicht.
    der anstieg beginnt in murino, wo auch die letzte versorgung mit essen bis pec ist. auf den strassenschildern ist pec auch ganz deutlich durchgestrichen! der anstieg erfolgt mässig mit ca 5 %. die strasse ist in perfektem zustand und fast komplett verkehrsfrei. wasserstellen gibt es immer wieder unterwegs. auf höhe der beiden letzten kehren kann ein recht frischer wind (wir hatten regen) wehen. oben am pass dann die grenzer und es folgt eine der schönsten passstrassen wo gibt auf welt. bis zur kosovarischen grenze ein traum an natur und streckenführung. an der grenze stehen drei panzersperren und es geht ein stück durch unbefestigten wald. ab der einmündung in die asphaltstrasse bis pec ist die strasse auch wieder in sehr gutem zustand und ein grossartiges erlebnis.
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Hirschbichl: Kräfte Einteilen

  • rouleur, 02.06.2018, 13:16 Uhr 02.06.2018, 13:20 Uhr
    Steigungen wie am Hirschbichl findet man als Flachländer nicht oft...
    Wer es (wie ich) nicht gewohnt ist über 12% zu fahren der läuft vor allem beim heftigen, mittleren Anstieg Gefahr zu überpacen. So dem Autor vor drei Tagen beim Anstieg vom Hintersse passiert. Puls in der Linkskehre schon voll auf Anschlag - danach tut sich ein 200 Meter langes Stück mit ca. 20% auf...ich war froh vor dem Kollaps noch aus dem Pedal raus zu kommen...Wäre ich da von Beginn an Zickzack gefahren hätte ich eine Chance gehabt...Die zweite Rampe vor dem Zollhäuschen fand ich deutlich einfacher
  • Cinelli09, 02.06.2018, 19:33 Uhr
    Wenn Du eventuell mit der typischen "Flachländler"-Übersetzung 39 zu 21 am Werk warst,wars logischerweise bitter.Für nicht so Trittgewaltige ist der Hirschbichl zu empfehlen mit 3-fach 30 zu 32 oder sogar 34,dann gehts.Von der anderen Seite her,also von Weißbach gibts nach dem oberen Parkplatz eine fast noch schlimmere Rampe,die allerdings nur ca. 150m mißt.Aber auch da bleibt einem kurzfristig die Luft weg.
    Im Grunde ist der Hirschbichl nur sinnvoll mit einem MTB.
  • artie_1970, 21.06.2018, 00:25 Uhr
    Servus,

    jaja, der Hirschbichl von Norden macht schon Spass. Beim ersten Mal musste ich auch im Steilstueck nach der Kehre kurz pausieren. Aber ist ja nur kurz. Beim zweiten Mal kannte ich den Feind und bin bewusst ruhig gefahren. Nach der Linkskehre stand ein Wandererpaerchen, er mit heftigem Uebergewicht, sie fit und ermunternd auf ihn einredend ("Heinz, komm jetzt, das schaffst du!" oder so aehnlich), just als ich im Steilstueck mehr oder weniger entspannt im Wiegetritt (und Schneckentempo) dort mit 34/27 hochwuchtete. Sein Gesichtsausdruck war unbezahlbar.

    Von Sueden ist das Ding deutlich haerter, kann aber auch ein getruebter Eindruck sein, hatte schon das Kehlsteinhaus sowie Dientner Sattel und Filzensattel in den Beinen ...

    Tschoe!

    Axel

    P. S.: Aus paedagogischen Gruenden ist eine Hirschbichl-Erfahrung sehr zu empfehlen, es relativiert die Begriffe von Steilheit ungemein.
  • AP, 21.06.2018, 13:15 Uhr auf artie_1970
    Sag mal, du bist doch der, der Alpe Fuori getrackt hat, oder?? Was ist denn dann am Hirschbichl noch steil? Oder welche Art von Relativierung ist gemeint?
  • Cinelli09, 21.06.2018, 13:33 Uhr auf AP
    Ich kenn den Axel ja persönlich und nach meiner Wahrnehmung hängt die Art und Höhe der Relativierung v.a. davon ab,wieviel er Gepäck am Rad transportiert und ob er alleine oder in weiblicher Begleitung unterwegs ist ;-)
  • artie_1970, 21.06.2018, 20:37 Uhr auf AP
    Servus Namensvetter,

    getrackt nicht, aber befahren und hier weidlich kommentiert. Die Beschreibung von Buitonnaz (Auffahrt von Saxe, http://www.quaeldich.de/paesse/alpe-l-erie/) ist von mir.

    Die Alpe Fuori ist nach meiner Erinnerung nicht so steil wie der Hirschbichl im steilsten Stueck, aber natuerlich aufgrund der Laenge insgesamt VIEL schwieriger. Buitonnaz kann bei der Steilheit mithalten und ist mit 3 km Laenge natuerlich auch abartig.

    Die Empfehlung fuer den Hirschbichl deshalb, weil nicht ganz so abseitig gelegen und eine "sanfte" (im Sinne der Kuerze der Strecke) Einfuehrung ins Steilwandfahren. Ansonsten hast du schon Recht, es gibt schon noch andere Kaliber, etwa das Sportheim Boeck oder die Hoernerbahn, die ebenfalls zur Relativierung von "steil" beitragen koennen.

    Und zu Günter: Gepaeck ist ziemlich konstant bei mir, die paar Kilo Differenz zwischen Reise- und Tagesausruestung machen bei meinem Systemgewicht den Kohl nicht fett. Meine Begleitung hat es nicht so mit den Steilwaenden und wartet lieber unten auf mich, sind ja fast immer Sackgassen.

    Tschoe!

    Axel
  • AP, 21.06.2018, 21:02 Uhr auf artie_1970
    Hoppla, dieser Weinbergweg ist ja schlimmer als der Pico de Areiro über die Rua do Comboio.

    Naja, irgendwann ist es eh vorbei mit den Steilwänden, sonst bleibt einem die Pumpe stehen. Ich würde noch ganz gerne den Angliru sehen, ab dann nur noch max. 15%.
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Col de la Croix de Fer: Ostrampe?

  • masch, 18.06.2018, 09:25 Uhr
    Gibt es schon Neuigkeiten bzgl. der Sperrung der Ostrampe? Im Netz konnte ich hierzu nichts eindeutiges finden.

    Danke, Martin
  • majortom, 18.06.2018, 09:37 Uhr
    Gibt es einen Hinweis darauf, dass die Passstraße gesperrt sei?
  • apfelstrudel, 18.06.2018, 10:40 Uhr 18.06.2018, 10:45 Uhr
    Hallo,
    2017 im August waren umfangreiche Tunnelsanierungen im Gange. Ich bin die D 926 runter und musste dann an der Kreuzung mit der D 80 rechts abbiegen über den Col du Mollard, um nach St. Jean zu kommen. Die Baustelle war seinerzeit bis Dezember angekündigt. Die Straße war für Radfahrer definitiv gesperrt, die Umleitung ausgeschildert.
    Ich würde mal beim Touriamt in St. Jean nachfragen, wenn im Netz nichts zu finden ist.
    Hier nochmal mein Hinweis aus dem letzten Jahr:
    http://www.quaeldich.de/forum/reise-und-paesse/st-jean-de-maurienne/?ID=180530
    Schöne Grüße
    Jörg
  • majortom, 18.06.2018, 10:52 Uhr 18.06.2018, 10:54 Uhr
    Hallo Jörg, hallo Martin,

    laut dieser Quelle: http://www.sport-passion.fr/parcours/etat-cols.php
    und auch nach der offiziellen Website des Departments Isère: https://www.itinisere.fr/fr/infos-route/140/TrafficInfo
    ist der Pass offen.

    Ob das eine Umleitung auf der Nordostseite über den Col de Mollard beinhaltet, steht da allerdings nicht.

    Schöne Grüße
    Tom

    Edit: auch die Homepage des Departements Savoie weist nur eine Baustelle aus, die Straße scheit aber offen und befahrbar zu sein: http://www.savoie-route.fr/
  • apfelstrudel, 18.06.2018, 10:55 Uhr auf majortom
    Hi Tom,
    ich vermute mal, dass die Tunnelsanierungen fertig sind. Ich hatte mich aber auch nach meiner Tour nicht mehr dafür interessiert.
    Schöne Grüße
    Jörg
  • masch, 18.06.2018, 11:22 Uhr 18.06.2018, 11:23 Uhr auf majortom
    Hi Major! Hi Jörg
    Vielen Dank für den Link. Ich hoffe, dass das Teilstück der D926 von Saint Jean de Maurienne bis zur Einmündung der Mollard-Straße (D70) jetzt wieder offen ist. Ich werde Ende Juli/Anfang August dort sein. Bist du, Major, als Guide für eure Quaeldich-Reise dorthin vorgesehen? Dann könnten wir uns vielleicht sogar treffen.

    Martin
  • majortom, 18.06.2018, 11:25 Uhr
    Hallo Martin,
    nein, ich schaffe es dieses Jahr leider nicht in die französischen Alpen.
    Dir viel Spaß dort!
    Schöne Grüße
    Tom
  • masch, 18.06.2018, 22:51 Uhr auf majortom
    Schade, das wäre eine gute Gelegenheit für ein Wiedersehen gewesen. Ist schon lange her, vermute Bergtraining Ligurien 2010.

    Martin
  • majortom, 19.06.2018, 09:51 Uhr
    Ja, glaube ich auch.
    Du hättest bei Freiburg-Bordeaux oder der Korsika-Rundfahrt dieses Jahr noch die Gelegenheit... ;-)
    (Vorsicht! Werbung! SPAM!!)
    Jan wird die Reise in die Savoyer Alpen leiten, aber um den zu sehen, brauchst du ja nicht nach Frankreich, da reichen vermutlich zwei Stationen mit der U-Bahn.
    Schöne Grüße
    Tom
  • Noway, 19.06.2018, 16:14 Uhr 19.06.2018, 16:16 Uhr
    Bin heute die Ostrampe runtergefahren, alles offen. 3 oder 4 Ampeln mit wechselweiser Richtungsführung, und auch darüber hinaus Baustellen. Die Tunnel sind baustellenfrei. Die Strasse ist ab St. Sorlin in recht schlechtem - katastrophalem Zustand, eventuell lohnt die (Ab)Fahrt eher über die D80b statt über die D926. Ist jedenfalls beim unteren Abzweig für nach oben entsprechend ausgeschildert.
    Westauffahrt ist in Ordnung, glaub eine Richtungsampel war da.
  • artie_1970, 21.06.2018, 00:03 Uhr
    Servus Martin,

    am Croix de Fer wuerde ich sowieso die Variante ueber den Mollard nebst Abstecher nach Chalmieux (siehe Kommentare im Lexikon zum Mollard) nehmen. Lohnt sich. Ich wuesste wirklich nicht, warum man die Hauptstrasse fahren sollte.

    Tschoe!

    Axel
  • apfelstrudel, 21.06.2018, 07:42 Uhr auf artie_1970
    "Ich wuesste wirklich nicht, warum man die Hauptstrasse fahren sollte"....Scherz?
    Kommt evtl. drauf an, was man vorher schon gefahren ist. Wenn der Croix de Fer der letzte Pass des Tages sein soll, tut der ungeplante Mollard vielleicht weh. Ist auch eine mentale Frage (statt langer Abfahrt nochmal Hm treten). Die Hauptstraße kenne ich nicht, da gesperrt, aber ich fahren eigentlich gerne auch mal bergrunter über solche Haupstraßen, denn sooo schlimm war es auf der Abfahrt vom Croix de Fer bis zur Abzweigung zum Mollard wirklich nicht.
    Schöne Grüße
    Jörg
  • masch, 21.06.2018, 08:08 Uhr auf apfelstrudel
    Hi Axel,
    wie von Jörg richtig bemerkt, plane ich die Ostabfahrt vom Croix de Fer über die Hauptstraße. In der von mir zusätzlich an einem anderen Tag geplanten Runde im Uhrzeigersinn fahre ich Mollard - Croix de Fer - und dann über den Glandon wieder runter. Da ist der wunderschöne Mollard (von Villargondran aus) natürlich in die Runde aufgenommen.

    Grüße
    Martin
  • majortom, 21.06.2018, 09:08 Uhr
    Ich finde die direkte Abfahrt vom Croix de Fer nach Saint-Jean auch recht hübsch, auch im unteren Teil. Und "Hauptstraße" ist da ja auch relativ... außer ein paar Touristen ist da ja auch nicht soo viel Verkehr. (Nebenbei bemerkt finde ich das auch ein gewichtiges Argument für die französischen Alpen. Verglichen mit z.B. der Zentralschweiz oder den Dolomiten ist da selbst im Hochsommer nicht so viel los...)
  • artie_1970, 21.06.2018, 20:45 Uhr auf masch
    Servus zusammen,

    aha, es geht um die Abfahrt (das stand nirgends in der Originalfrage). Dann spricht natuerlich nichts gegen die "Hauptvariante" direkt runter. Rauf kostet der Mollard keine 200 Hoehenmeter, wenn man Chalmieux weglaesst (was schade wegen des tollen Blicks die Arvenspitzen (?) waere).

    Tschoe!

    Axel
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Der Weg führt nach Rom: Der Feind in meinem Bett

  • Cinelli09, 12.06.2018, 20:14 Uhr
    Euer Roadtrip-Bericht mit Satteltasche und Rucksack hat jedenfalls bei mir bedauerlicherweise nicht den gewünschen Effekt ausgelöst,nämlich mich auf die Vorbuchungsliste für den organisierten Trip in 2019 zu setzen,sondern das Ding praktisch von meiner Haustüre weg genau so,d.h. mit Satteltasche und Rucksack anzupacken.Irgendwie bin ich da jetzt angefixt ;-)
    Supertrip ! Mit Detailverfeinerungen noch optimierbar.Aber das wäre situativ möglich.
  • didimuc, 13.06.2018, 22:20 Uhr
    Servus Günter,
    hast Du schon einen Zeitraum angepeilt :)
  • Droopy, 13.06.2018, 22:54 Uhr 13.06.2018, 22:55 Uhr
    vergiss den Lenkerstopfenspiegel nicht und das ganz große Besteck (Regenponcho drei Nummern zu groß, Weltempfänger sowie die praktische 1,5 Liter Metallflasche mit Schraubverschluss)....
  • Cinelli09, 14.06.2018, 08:40 Uhr auf didimuc
    Logisch.Didi.Es dürfte dann auch egal sein,ob ich mir dafür 2 oder 3 oder 4 Wochen Zeit lasse ;-)
    Eh wurscht,vorher muß dieses seuchige Wetter besser werden....
  • Cinelli09, 14.06.2018, 08:44 Uhr auf Droopy
  • didimuc, 14.06.2018, 12:38 Uhr auf Cinelli09
    Zeitraum, weil ich dachte, wir fahren Dir einfach nach mit Minimalgepäck ;)
  • majortom, 18.06.2018, 09:33 Uhr
    Immerhin hat es einen Effekt ausgelöst...
    Viel Spaß! Ich hoffe, du berichtest uns davon.
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Rechberg (Schwäbische Alb): Gipfel Hohenrechberg gesperrt.

  • sugu, 14.06.2012, 14:05 Uhr
    Aus dem MTB-Forum ein Link zur Rechberg-Sperrung:
    Rems-Zeitung. Schade
  • Nachtrenner, 18.06.2018, 07:11 Uhr
    Aktuell ist der Gipfel nur für Kraftfahrzeuge gesperrt Stand 17.06.2018
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Pragelpass: Pragelpass-Ost schöner als Klausenpass-Ost???

  • izakstern, 15.06.2018, 20:27 Uhr
    Auf das Ergebnis kann man höchstens kommen, wenn einem einsame Auffahrten das mit Abstand am wichtigsten bei der Bewertung ist... Ich bin gestern zur TdS den Klausenpass gefahren und heute den Pragelpass. Kann die Bewertung der landschaftlichen Schönheit nicht nachvollziehen. Bis zum Klöntalersee geht es unaufgeregt durch den Wald, der See ist wunderschön - keine Frage... Dann wird die Landschaft erst wieder reizvoll wenn man sich langsam der Passhöhe nähert. Meiner bescheidenen Meinung nach hat allein der Urnerboden - straßenbautechnisch wie landschaftlich - alleine schon 6 Sterne verdient. Wäre der Pragelpass nicht derart einsam, könnte man ihn sicher auch mit 3 Sternen bewerten - wir sind hier ja schließlich in der Schweiz... ;)
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Schloss Tirol: Radfahrerverbot

  • potifa, 11.02.2018, 18:10 Uhr
    Ich bin heute die Südauffahrt hoch. Hinter dem Schloss Thurnstein kommt alsbald ein Schild, dass Radfahrern die Weiterfahrt verbietet. Habe mich nicht dran gehalten, aber im Sommer ist es ggf. geboten, das Rad auf den letzten Metern sehr rücksichtsvoll zu steuern: Fußgänger haben Vorrang. Zwischen Schloss Tirol und Dorf Tirol gibt es auch eine Wirtschaftsstraße, die durch einen kurzen Tunnel mit Ampelregelung führt.
  • gigi, 12.06.2018, 23:22 Uhr
    Von 17.00 bis 9.00 Uhr ist die Durchfahrt mit dem Rad erlaubt. Anders macht es auch fast keinen Sinn wegen der vielen Touristen...
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Klassikertour Aachen-Roubaix, 29.5.-3.6.2018: L-B-L im Mergel- und Heuvelland?

  • kletterkünstler, 11.06.2018, 23:33 Uhr
    Lieber Jan,
    seit wann findet denn Liège-Bastogne-Liège im niederländischen Heuvelland statt? Natürlich stand die erste Etappe ausschließlich im Zeichen des Amstel Gold Race. Auch in Belgien waren wir an diesem ersten Tag nicht auf den Straßen der Doyenne unterwegs. An der Barrage de la Gileppe endete lediglich regelmäßig die Königsetappe der niederländischen Ster ZLM Toer, eine kleine Rundfahrt im Juni, die v.a. den Sprintern als letzte Vorbereitung auf die Tour de France diente (so gewann Andre Greipel hier schon einige Etappen & 2015 die Rundfahrt), in diesem Jahr aber leider nicht stattfand. Klugscheißmodus aus. ;-)
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Gaflei: Tour de Suisse remember

  • Droopy, 11.06.2018, 21:58 Uhr 11.06.2018, 22:06 Uhr
    ... eine wirklich schöne Sackgasse, vor neun Jahren versehentlich übersehen und nun endlich im Sack. Mit Korkenzieherkurven und besser zu fahren als die Steilheit suggeriert.Ok, ich war "frisch". Passend zur aktuell laufenden Tour de Suisse hatte ich glücklicherweise den Eintrag hier vorher gelesen und musste bei mancher Pedalumdrehung an den Etappensieger denken. 42 Jahre ist es schon her und bei den Übersetzungen damals, mijn respect kuipertje
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Der Weg führt nach Rom: Non credo cosa che ho letto!

  • AP, 08.06.2018, 20:19 Uhr
    Ma Signore Majortom,

    Come e possibile che non avete fatto il cippo? Questo si chiama scouting o toccarsi i coglioni? Mi mancano le parole......

    Un po' di informazione: la prima salita di ieri era Pieve di Roschio, il primo passo oggi e il passo della Biancarda.

    Bisogna che parlare cuando tu sei tornato da Italia. Cosi non si puo fare le cose.

    Con dolore nel cuore

    Saluti
  • Uwe, 08.06.2018, 21:13 Uhr
    Hilfe, kann mir jemand sagen, wie ich die Sprache wieder richtig einstellen kann?
  • Cinelli09, 09.06.2018, 15:03 Uhr
    Porca miseria ! Tormentati parla italiano.

    CAZZO
  • majortom, 09.06.2018, 21:27 Uhr
    AP onorato,
    Avevo paura di non fare più di 3,7 chilometri.
    Saluti dal maggiore

    (Heute eine sehr geile Etappe. Der Nerone wandert noch auf meine Favoritenliste hier...)
  • Cinelli09, 10.06.2018, 19:35 Uhr auf majortom
    Sag mal,in Italien bekommt ihr doch jetzt wenigstens mal was anständiges zu essen,so ausgehungert von Frongreisch ihr sicher seid . Zumindest gibts den formaggio mal ganz und nicht nur Nanopartikel du fromage
    ;-)
  • majortom, 10.06.2018, 19:54 Uhr
    Haha, der Kommentar war ja zu erwarten...
    Gastronomie in Italien ist spitze, keine Frage. Ich bin begeistert. Aber auch Frankreich ist nicht so schlecht, wie du es immer machst.
    Gruß aus Norcia (heute wohl ohne Bericht)
    Tom
  • Cinelli09, 10.06.2018, 20:29 Uhr auf majortom
    Na,dann werd ich mal die immer noch pendente Einladung ins Bräustüberl umlenken auf http://www.restaurant-da-francesco.de/
  • AP, 10.06.2018, 21:10 Uhr auf majortom
    1. Wie war die fiorita?
    2. Wie war die Wildschweinworscht mit Linsen?

    Gruß
  • majortom, 10.06.2018, 21:28 Uhr
    Leider keine Fiorita, Straße war dicht vermutlich wegen Erdbebenfolgen.
    Norcia ist ein Trümmerfeld, total krass. In der ganzen Region sind komplette Dörfer zerstört, und die Leute wohnen in Containersiedlungen daneben.
    Salsiccia hatte ich in der Norcianischen Pasta, sehr lecker. Linsen noch keine, aber was sind auch schon Linsen ohne Spätzle?
  • AP, 10.06.2018, 22:12 Uhr auf majortom
    Hatte es fast befürchtet, nachdem in den Nachrichten von den Verwüstungen in Norcia die Rede war. Eigentlich nimmt das den Kick aus der Etappe....
  • majortom, 10.06.2018, 22:22 Uhr
    Die Verbindung Castelluccio-Norcia ist schon wieder hergestellt. An der Auffahrt von Visso wird wohl noch gearbeitet... eventuell wird das ja noch was bis 2019. Die Ausweichroute war jedenfalls auch schön.
  • Cinelli09, 11.06.2018, 14:46 Uhr
    Apropos Containersiedlungen : da gabs doch mal den schönen Kommentar vom Duce Berlusconi bei seiner Ortsbesichtigung von L`Aquila : Campingurlaub ist doch auch mal ganz nett...
    Empfehlenswert wäre auch mal nachzurecherchieren,wo all die nationalen und EU-Hilfs- und Fördermittel für den Wiederaufbau der zerstörten Städte und Kommunen versickert sind..der Roberto Saviano wüßte vermutlich die Antwort (mit Klarnamen etc etc)
  • AP, 11.06.2018, 15:13 Uhr auf Cinelli09
    Die EU-Hilfe ist sehr niedrig im Vergleich zu den entstandenen Schäden (30 mio oder so). Wahrscheinlich verläßt man sich darauf, daß die Leute nach und nach in umliegende Städte abwandern, so muß man Dörfer nicht wieder aufbauen.....
  • Cinelli09, 11.06.2018, 15:37 Uhr auf AP
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Schnalstal: Umfahrung Tunnel

  • rollido, 01.11.2009, 19:15 Uhr 08.10.2010, 14:43 Uhr
    Der Tunnel zu Beginn des Anstieges ist wirklich "ätzend" mit seinen ca. 1100 m. Die alte Passtraße parallel dazu war 2009 noch in einem annehmbarem Zustand, aber bis zu 16-% steil. Einfach unten das Rad über die Absperrung heben und los geht es. Es liegen aber sehr viele Steine auf der Strasse, auf die insbesondere bei der Talfahrt zu achten ist. Außerdem sind die kleinen Tunnel ein Lieblingsaufenthaltsplatz von Ziegen und Schafen.
  • Renko, 01.11.2009, 19:31 Uhr 08.10.2010, 14:43 Uhr
    Danke, gut zu wissen! Ich wollte vor einer Woche schauen gehen, aber die Zeit war zu knapp. 2007 war ebenfalls alles noch in Ordnung.
  • didimuc, 08.10.2010, 14:43 Uhr auf Renko
    Stimmt, von der Auffahrt im Tunnel würde ich auch dringend abraten. Sind am 4.10.2010 die alte Strasse hinaufgefahren - lässt sich noch gut fahren, aber die Steine auf der Strasse weisen darauf hin, dass man sich vor Steinschlag in 8 nehmen sollte.. abwärts ging es im Tunnel aber recht gut. Hier noch ein paar Fotos von der Umfahrung.
  • Cepe, 27.04.2017, 12:18 Uhr
    Hallo, bin im April 2017 hochgefahren. Die Umfahrung ist gesperrt, somit ist der 1100 Meter lange Tunnel - mit Steigung - als 'only option' uebrig. Ich bin Nachmittags gefahren und hatte nahezu kein Verkehr, im Tunnel selbst hat mich niemand ueberholt, auch sonst nur wenige, ruecksichtsvolle Fahrzeuge (und ich fahre nicht schnell).
  • armitage, 09.06.2018, 20:28 Uhr
    Ich habe heute (9-6-2018) die Umfahrung ohne problemen gefahren. Gab viele spuren, so es wird ofter gemacht.
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Schöneben: Straßenzustqnd Südauffahrt

  • Brise87, 09.06.2018, 06:20 Uhr 09.06.2018, 06:20 Uhr
    Hallo alle zusammen,
    Ich wollte euch informieren, dass die Südauffahrt gerade gebaut wird die letzten zwei Kilometer sind komplett geschottert und dadurch unbefestigt. Das macht den Aufstieg um einiges schwerer.
  • Uwe, 09.06.2018, 08:02 Uhr 09.06.2018, 08:03 Uhr
    Hallo!
    Eigentlich ist es Blödsinn, die Südauffahrt überhaupt auszubauen. Bisher war sie für den öffentlichen Verkehr komplett gesperrt und für uns Radler war der Straßenzustand zumindest bergauf lange gut genug und wenn mal ein Holzlaster durch muss auch. Man könnte annehmen, dass man dort schon wieder eine weitere Landschaftszerstörung mit Großbaiuten und Skitheater plant.
    Schade, ich bin gerade die Südauffahrt immer wieder gerne gefahren, da sie so besonders ruhig war.
    Viele Grüße, Uwe
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Croce Serra: Bezeichnungen des Passes

  • Droopy, 03.07.2015, 23:14 Uhr
    Salut,
    ich möchte nicht klugscheißen, nur weil ich gerade vor Ort war... Das Ding heißt m. E. offiziell Croce Serra, so auch schon bei diversen Giros als GPM der Kategorie 3 klassiert. Der Hochpunkt ist direkt am Ortsausgang Andrate von Westen kommend. Die Zusatzbezeichnung "Strada del Tracciolino (974 m)" ist leider völlig falsch. Die Tracciolino ist die SP512 Andrate-Mt.Oropa, das steht auch so auf den Verkehrsschildern dort und hat mit dem Sattel über die Serra nichts zu tun. Diese Straße beginnt als Abzweig des Weges nach San Giacomo zunächst als Naturstraße, um einige Kilometer später bei einem Colle San Carlo entlangzuführen. Das ist ein Aussichtspunkt auf Biella, knapp über 1000m. Danach fällt sie kurz wieder ab um gemächlich immer weiter bis zum Sanctuario Oropa zu führen. Bin das Ding komplett gefahren. Würde das deswegen gern ändern lassen. Ansonsten sehr schöne Ecke...lohnt sich
  • helmverweigerer, 04.07.2015, 11:53 Uhr
    Danke für die Präzisierungen. Kenne die Ecke sehr gut und bin dort auch schon hoch. Ich werde die Anpassungen bei Gelegenheit übernehmen. Ich hoffe du bist einen meiner Lieblingspässe gefahren:
    http://www.quaeldich.de/paesse/galleria-rosazza/

    Ah ja, bist du. Ich sehs aus den Highscores.
  • Droopy, 04.07.2015, 16:48 Uhr auf helmverweigerer
    jepp merci... und hab ihn gleich in meine Top 10 aufgenommen. Besonders die Wirtschaft selbst war urig, da hätte ich gut Lust auf ein Bier gehabt. Hab mich dann für Cola und Schinkenplatte entschieden. Leider war die Sicht aufgrund der Hitze mehr als bescheiden. Werde gleich noch zwei neue Cols in der Ecke hinzufügen und mich um die Passbeschreibung der Rosazza kümmern, da steht ja noch nichts drin ...;o).
    Unterschätzte Gegend, absolut sehenswert!
  • helmverweigerer, 04.07.2015, 22:36 Uhr auf Droopy
    OK, hab Andrate zu Croce Serra umbenannt und die Strada del Tracciolino rausgenommen. Ich glaube die bin ich auch schon gefahren, von Sacro Monte rüber ins Aostatal. War sehr schön!
    Was willst noch beschreiben? Bielmonte?
  • helmverweigerer, 04.07.2015, 22:40 Uhr auf Droopy
    Interessante Top 10 Liste!
    Nervt mich im Nachhinein dass ich damals nach der Rosazza über den Col de Joux und nicht den Zuccore gefahren bin. Die Strasse ins Tal hinein war nämlich nicht so der Bringer. Aber die Abfahrt vom Col de Joux ins Aostatal ist recht gut!
  • AP, 05.07.2015, 07:38 Uhr auf helmverweigerer
    Wundert mich, daß das Dings als Andrate freigeschaltet war....ich hatte den Namen schon mal thematisiert, aber auf mich hört ja keiner....

    Gruß
  • helmverweigerer, 05.07.2015, 09:49 Uhr auf AP
    In den alternativen Passnamen war "Croce Serra" übrigens schon drin
  • Droopy, 05.07.2015, 13:28 Uhr auf helmverweigerer
    der Joux ist schon ok und von der Ayas-Seite aufgrund der genialen Abfahrt auch die beste Lösung. Nach meinem Aosta-Trip lässt sich allgemein sagen, dass die Straßen der Haupttäler an den Wochenenden insb. am Vormittag voll mit Ausflüglern sind. In der Woche war dagegen gar nichts los, schon genial. Es kommt also darauf an. Ansonsten lass Dich mal überraschen mit den zwei neuen Sachen aus der Bielleser Gegend. Die Rosazza ist zwar schon als Pass eingetragen, hier fehlen aber noch die Auffahrten. Ich könnte da gern die Nordvariante beisteuern...
  • helmverweigerer, 05.07.2015, 13:54 Uhr auf Droopy
    Aber sicher, her mit der Auffahrtsbeschreibung!
  • Droopy, 05.07.2015, 14:27 Uhr auf helmverweigerer
    ich schick Dir was zu diese Woche per PN. Lass mich erstmal noch den "Rest" fertigmachen. Noch sind die Erinnerungen frisch.
    So eben den Pra Martino freigeklickt. Piemont ist echt noch eine Terra incognita
  • helmverweigerer, 05.07.2015, 16:35 Uhr auf Droopy
    Du kannst deine neuen Beschreibungen direkt hier beitragen:
    http://www.quaeldich.de/paesse/neu/

    Ich bin nämlich nächste Woche eh unterwegs ;-)
  • Droopy, 05.07.2015, 18:20 Uhr auf helmverweigerer
  • Droopy, 05.07.2015, 18:22 Uhr auf Droopy
    kenn ich, nutz ich auch. Das klappt aber nur bei neuen Pässen. Bei neuen Auffahrten zu bestehenden Pässen muss man sich meines Wissens nach aber an einen Redakteur wenden, der einem dass dann einstellt ...
  • kingoflechhausen, 17.09.2015, 14:40 Uhr
  • kingoflechhausen, 17.09.2015, 15:46 Uhr auf kingoflechhausen
    Hi,

    bei der Ostaufahrt ist irgendwas schief gegangen. Der Track zeigt glaub ich die Straße mit den 5km Naturbelag zu Beginn, von der Droopy gesprochen hat. Die müsste auch die Abfahrt am Schluss haben, die man auf dem Profil sieht. Meine ursprüngliche Beschreibung bezieht sich aber auf die parallel laufende Ostauffahrt auf der SP 500 über Luisa, Netro und Donato. Die ist durchgehend asphaltiert. Sie hat zwar immer wieder kleine Flachstücke und Zwischenabfahrten, steigt aber auf den letzten Kilometern durchgehend an. Die letzten zwei Kilometer oder so haben um die sieben, acht Prozent, wenn ich mich richtig erinnere. Nach einer Kurve steht man dann plötzlich am Ostende von Andrate und nicht am Marktplatz, wo die andere Auffahrt rauskommt. Ihr müsstet also vielleicht noch eine zusätzliche Auffahrt anlegen.

    Sorry für die Verwirrung. Aber wie ihr schon gesagt habt: Tolles Eck! Wenn man hochfährt ist es letztlich dann auch Wurscht wie es heißt. Hauptsache schön und hauptsache rauf!


    Wart Ihr schonmal auf dem Colle pian del Mulo bzw. Monte Cavalleria (auch hier wieder Namenswirrwarr)? Ist genau auf der anderen Talseite von Ivrea und sicher was für Abenteuerfreunde. Geht von Lessulo über Alice Superiore auf recht gut ausgebauter und wenig steiler Straße bis nach Brusso. Dann weiter auf einen schmalen steilen Eselspfad mit super Aussicht! Ganz ok asphaltiert, aber als ich gefahren ziemlich voll mit Kacke. Hat aber gepasst. Ist schon vier fünf Jahre her als ich hoch bin, könnte also wenn dann nur eine recht knappe Beschreibung machen. Gibt auch glaub ich keinen Track dazu. Bei salite gibts ein Profil:

    http://www.salite.ch/10482.asp?Mappa=

    Da noch eine Beschreibung (kann leider kein italienisch)

    http://www.salitomania.it/index.php?option=com_content&view=article&id=192:colle-pian-dei-muli-cavallaria-da-brosso&catid=50:itinerari-italia&Itemid=56

    Und hier unten sogar noch ein paar Bilder und ein Video:

    http://www.massimoperlabici.eu/Sito%20Max%20v1.0/Asfal/Papiem/muli.htm

    Ich freu mich auf Eure Beschreibungen, bin da immer mal wieder in der Gegend um jemanden zu besuchen. Nächstes mal muss ich unbedingt zur Galeria Rosazza. Bin bisher immer in Oropa umgedreht, weil ich nicht gecheckt hab, dass es noch weiter geht. Offenbar ein großer Fehler. Auch Alpe Noveis und Bielmonte sind mir leider erst seit dem Giro ein Begriff. Vielleicht reicht ja nächstes mal die Zeit ...

    Viele Grüße,

    Andreas
  • potifa, 08.06.2018, 10:03 Uhr
    Zur Bezeichnung als Ostauffahrt auch nochmal: aus meiner Sicht ist das besser als Nordostanfahrt zu bezeichnen, da die SP419 und SP405 parallel zueinander von Mongrando ebenfalls noch über Donato nach oben führen. Die haben ebenfalls wenig Verkehr.
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Selvino: Spettacolo straordinario sul Monte Selvino

  • Cinelli09, 05.06.2018, 17:40 Uhr
    Ich pflichte dem Berichterstatter bez. seiner Bewertung "einer der schönsten Anstiege in den italienischen Alpen" uneingeschränkt bei.
    Entsprechendes Wetter vorausgesetzt,ist v.a. jeden Sonntag oder an Feiertagen so ca. ab 8.30/9.00 Uhr ein grandioses Spektakel der italienischen Hobby-Radsportkultur zu beobachten : wie aus dem nichts kommend stürmen da Myriaden von ciclista fein herausgeputzt und mit edelstem Material nach Art eines Bergzeitfahrens den Selvino hoch wie wenns kein Morgen gäbe.Man muß als etwas langsamerer fast aufpassen,daß die einen nicht von hinten über den Haufen fahren.Und genauso wie sie aus dem Nichts zu kommen schienen,löst sich das ganze oben wie ein Spuk ebenso schnell wieder auf und man fragt sich bei der Weiterfahrt (z.B. auf der weiteren Strecke des G.F. Felice Gimondi) wo die plötzlich alle abgeblieben sind.
    Tu felix Italia (zumindest was den Radsport betrifft,sonst ja eher weniger)
  • potifa, 05.06.2018, 17:47 Uhr
    Und ich dachte immer, ich wäre schon früh unterwegs...
  • Cinelli09, 05.06.2018, 17:55 Uhr
    Das Phänomen ist auch in anderen Italo-Radsport-Epizentren zu beobachten,wie z.B. in der Varese-Gegend oder auf der Stresa-Seite des Lago Maggiore.Da treffen sich die Blasen manchmal schon um 7.00/7.30 Uhr in aller Herrgottsfrüh um loszustürmen.Vielleicht wollen sie spätestens Mittags bei der MAMMA sein über einem Teller mit dampfender Pasta......ich meine die "Hitze" ist zumindest in Norditalien auch schon lange nimmer der Knackpunkt.
  • potifa, 05.06.2018, 18:06 Uhr
    Also, ehrlich gesagt... ich lebe ja hier seit drei Jahren in der Ecke und bin regelmäßig in allen diesen Epizentren, aber Gruppenfahrten, wie du sie beschreibst, habe ich abseits von organisierten Events bisher nie wahrgenommen. Viele Individuen, Paare, Trios, klar, aber keine Gruppen in Peloton-Stärke. Könnte aber auch Zufall sein und das sind möglicherweise dann einfach die sonntäglichen Treffs, die's ja auch in Deutschland gibt.

    Und, Mensch... das wird hier schon ziemlich heiß und vor allem ist's oft hässlich schwül. Und bei der Mutter wohnen die Italiener Ü25, die ich kenne, fast alle nicht mehr - und die wenigen nicht freiwillig, sondern aus finanziellem Zwang. ;)
  • Uwe, 05.06.2018, 19:16 Uhr auf potifa
    Hallo Potifa!
    Mach ein bisschen leise, sonst nimmst du unserem Günter alle Vorurteile. Wir hier im Forum wissen noch nicht, was dann passiert, haben aber etwas Furcht vor diesem Moment ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • potifa, 05.06.2018, 19:18 Uhr
    Bin ganz still. Kann's mit Insider-Tipps für gutes Eis wieder gut machen.
  • AP, 05.06.2018, 19:21 Uhr
    Naja, ich war letzten Donnerstag am Kreuzberg, da waren auch Rennradler ohne Ende auf Parade. Und im Gegensatz zu den Mountainbikern, die alle brav abstiegen, fuhren manche Rennradler, trotz Verbotsschild, ungeniert in den Terrassenbereich hinein, bis so weit vor zum Bierausschank wie möglich.....
  • Uwe, 05.06.2018, 20:50 Uhr auf potifa
    Hm, der Günter geht meines Wissens nicht Essen, sondern lieber Trinken, aber auch nur wenn es dort TGS hat.
  • Cinelli09, 06.06.2018, 09:05 Uhr
    Also,erstens bin ich frei von jeglichen Vorurteilen,außer jenen,die sich immer wieder bestätigen ......;-).Und zweitens mache ich mir immer einen Spaß draus,mich am Lago Maggiore oder am Gardasee den sonntäglichen Pulks (man kann sich sozusagen von Pulk zu Pulk hangeln) anzuschließen,die aber i.d.R. so ein höllisches Tempo anschlagen,daß mein E-Antrieb komplett überhitzt und man deshalb schon oft mit Motorkollaps in der nächsbesten Trattoria gestrandet ist,in der dann auch wieder nur sämtliche Vorurteile gegenüber unseren italienischen Freunden bestätigt worden sind und so weiter und so weiter.....
  • Uwe, 06.06.2018, 16:47 Uhr auf Cinelli09
    Es geht eben nichts über gut gepflegtes Vorurteil! So werde ich dich vermutlich auch nie auf der Straße spontan erkennen, da ich einen beleibten Herrn mit Rauschebart an der Vorderseite des Kopfes, einer Lederhose, einem rotkarierten Trikot und einem Gamsbart am Helm erwarte ;-)
  • potifa, 06.06.2018, 16:49 Uhr
    Das könnte echt zu Verwechslungen führen. Ich fahre regelmäßig ein rotkariertes Trikot mit Bib in Lederhosenoptik. n bissel Bart hab ich auch. Aber den Gamsbart am Helm hab ich nicht. ;)
  • Cinelli09, 07.06.2018, 10:35 Uhr auf potifa
    Dann stimmt ja schon mal die Optik,sollte es Dich nach München verschlagen....

    In den Vorhof zum Paradies sprich zum Lago di Bonzo brauchts aber ein spezielles outfit https://www.braustuberl.de/Shopprodukte/Shopprodukte_vp_25.htm?grp=67

    ;-)
  • Cinelli09, 07.06.2018, 10:39 Uhr auf Uwe
    Uwe,da wirst Du enttäuscht werden.Geh eher mal von einem Hungerhaken Typ Chris Froome aus,nur etwas gräulicher am Kopf ;-)
  • Uwe, 07.06.2018, 15:22 Uhr auf Cinelli09
    ...und ohne Asthmaspray?
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Croix de Cronce: sehr schöne Landschaft

  • Dwesterhof, 07.06.2018, 11:42 Uhr
    sehr schöne Landschaft
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Taubensuhl: Wie genau auf B44?

  • paelzman, 02.11.2010, 16:18 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr
    Hallo,

    ich hab mich am Samstag an der Weiterfahrt Richtung B44 versucht und bin gnadenlos gescheitert. Ich bin am Forsthaus geradeaus, danach kam nochmal ein Haus wo ich mich links gehalten habe. Geradeaus direkt an diesem Haus vorbei wäre auch gegangen, aber das sah mir mehr nach einem Privatweg aus.Unterwegs gabs dann auch keine andere Asphalt-Option.
    Nach etwa 5 Kilometern auf Holper-Belag war dann sprichwörtlich Ende im Gelände (nie war der Spruch passender... ;-) ).Und auch diverses Antesten verschiedener Schotterwege brachte mich nicht zur Bundesstraße.

    Kann das jemand bitte noch etwas genauer beschreiben? Wäre sehr schön, denn die Abfahrt ist wegen der beschriebenen schlechten Straße nicht gerade entspannt fahrbar.

    Grüße,
    Michael
  • standspur, 02.11.2010, 17:11 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr
    Hallo,

    es handelt sich dabei wohl um die L505, die mittlerweile "zurückgebaut" wurde. Auf online Karten ist sie noch eingezeichnet und man sieht auf den Satellitenfotos noch die Trasse im Wald. Ob die inzwischen gänzlich unpassierbar ist, weiß ich leider auch nicht.

    Zumindest muss es wohl B48 heißen, denn die B44 verläuft von LU durchs Ried nach FFM.

    Gruß Jens
  • sugu, 02.11.2010, 18:47 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr auf standspur
    Hallo,

    da wäre es praktisch zu wissen, von wann die Beschreibungen sind. Gibt es ein solches Datum in
    der Datenbank?

    Gruß Helmut
  • paelzman, 03.11.2010, 06:59 Uhr 24.08.2011, 18:30 Uhr auf standspur
    Hallo Jens,

    Danke für die Antwort! Klar, B48 :-)
    Ich hatte mich vorher auch auf online-Karten informiert, und genau diese L505 gefunden.
    So aus der Erinnerung raus würde ich im Vergleich dazu sagen, ich war tatsächlich die ganze Zeit auf dieser zurückgebauten Trasse, die einen ganz übel zu fahrenden Schotterweg darstellt.

    Also: Verbindung zur B48 nicht mehr mit Rennrad passierbar, nach etwa 5km hörts auf.

    Grüße,
    Michael
  • Hobbyfahrer, 24.08.2011, 18:30 Uhr
    Hallo zusammen!
    Auch wenn die Diskussionen schon länger her sind, möchte ich hier ergänzen, dass der Beitrag zwar von mir stammt, aber die Passage von der Weiterfahrt zur B48 von der Redaktion ergänzt wurde.
    In meinem eingereichten Artikel hatte ich darauf hingewiesen, dass die Asphaltstraße später endet und nur noch mit dem Mountainbike befahrbar ist.
    Also ich empfehle den Taubensuhl mit dem Rennrad als Bergankunft und nicht als Pass zu sehen und die gleiche Strecke wieder abzufahren. Dies macht ihn dann zwar für eine Rundfahrt unattraktiver, aber dafür ist wenig Verkehr.

    Gruß C.
  • ereborn, 06.06.2018, 10:24 Uhr 06.06.2018, 10:25 Uhr
    Hallo,

    ich bin die Trasse hinter Taubensuhl durch den Wald schon öfter gefahren und die Strasse selbst ist noch gut befahrbar, allerdings oft durch Holzarbeiten oder Reifenspuren verschmutzt. Dazu muss man sich hinter dem Forsthaus und der PWV-Hütte links halten, die Strasse ist dort aspaltiert, es geht also noch nicht auf einer Schotterpiste weiter. Diese Strasse folgt man dann noch einige Kilometer in nordwestlicher Richtung (wechselt zwischen Nord bis West), bis man zu einer markanten Kreuzung im Wald kommt, an der auch die asphaltierte Strasse endet. Ab hier kann man das Rennrad aber zur Not über ca. 200m auf einem Waldweg tragen, bevor man schliesslich auf die B48 stösst, kurz vor der Kreuzung zum "Iggelbacher Stich". Durchgänging mit Rennrad befahrbar also nicht, aber mit kurzer Tragepassage machbar - und dafür wunderschön im Wald und mit Schatten im Sommer gelegen. Vorsicht, auf der Stasse finden oft Baumfällarbeiten statt.
    In Kombination mit Kalmit, Lolosruhe, 3 Buchen und Taubensuhl kann man so sehr schön 4 Pässe miteinander zu einer Runde kombinieren.
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Mauna Kea: Begleitfahrzeug/Schotterpiste/Übersetzung/Reifen

  • bergfloh63, 05.06.2018, 11:56 Uhr
    Schöner Bericht von gyorgyigabor, dem nicht viel hinzufügen ist.
    - Schotterpiste: In der Tat sind mind. 32mm zu empfehlen (obwohl mein Freund es mit 23er geschafft hat!)
    - Übersetzung: Mindestens 34 vorn, 32 hinten, mindestens. Glaubt mir!
    - Wir haben bei https://www.harpershawaii.com/maunakea.html einen Pickup gemietet (das sind angeblich die einzigen, die eine Genehmigung haben, ab dem Visitor-Center weiter zu fahren). So konnte jeweils der eine den anderen bei dessen Aufstieg supporten (Wasser/Essen/Mutzuspruch!). Das ist sehr sinnvoll.
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Filsenberg: Filsenberg???

  • Jan, 08.10.2007, 13:42 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr
    Also mal ehrlich, der Filsenberg ist ein wunderschönes Stückchen Schwäbische Alb! Aber was um alles in der Welt hat das mit RR-fahren zu tun? Die Wege dorthin sind aber allenfalls was für MTB-ler und Crosser. Ich denke man sollte diese Auffahrten als Hinweise verstehen welche Wege sich nicht lohnen zu fahren, wenn man gerade bei der Tourenplanung vor der Karte sitzt und sich nicht sicher ist welche Wege sinnvoll zu fahren sind.
    Jan
  • thomasg, 08.10.2007, 15:06 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr
    Hallo Jan!
    Genau. So lassen sich die "nachher ist man klüger"-Erlebnisse vermeiden, von denen ich schon etliche gehabt habe weil ich mir auf der Karte immer kleine Sträßchen suche.
    Ich kenne aber auch einige quaeldich-er, die sich nicht vom Ende der Asphaltdecke abschrecken lassen, wenn der Weg einigermassen fahrbar und reizvoll erscheint. Die Westanfahrt scheint mir so was zu sein.
    Schönen Gruss,
    Thomas
  • Jan, 08.10.2007, 15:36 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr auf thomasg
    Sorry Thomas, nicht nur die Westanfahrt ist so etwas. Alle Wege dorthin gehören für mich in die Kategorie schöne Cross- und MTB-Touren. Ich kenne auch keinen Rennradler aus der Gegend, der sich und seinem Rad das antun würde. Wozu auch, wenn es ringsrum genügend attraktive (geteerte) Albanstiege gibt. Ich kann mir ja gerade noch vorstellen ein kurzes Stück Schotter zu fahren, weil man damit eine saudoofe Straße meidet oder sich schnell ein weiteres Tourengebiet erschließt, aber wie man hier den Weg als Ziel sehen kann???
    Zu bedenken finde ich auch den Sicherheitsaspekt. Mit 23-er Reifen die beschriebenen Wege runter ist echt nicht witzig.
    Jan
  • TBone, 08.10.2007, 18:57 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr
    ....naja, jedem sein Ding. Ich fahr für meinen Teil gerne mal auf Schotter. Das hat auf dem RR auch seinen ganz speziellen Reiz und einen extra-quaeldich Effekt :-). Die Beschreibungen dienen dann natürlich für den Einen als Anreiz und für Andere dann als Abschreckung. Das kann doch jeder für sich selbst entscheiden. Ich werde von einigen Mitmenschen auch ständig belächelt, warum ich denn so gerne bergauf fahre, wo es doch bergab viel entspannter ist. Auch bin eben nicht bereit mir für jeden Strassenbelag ein anderes Rad unter den Hintern zu setzen. Den Sicherheitsaspekt kann man m.E. auch nur begrenzt gelten lassen: mit 90 Sachen auf Asphalt den Berg runter zu knallen ist auch nicht gerade sicher.

    Gruss

    Torsten
  • Jan, 08.10.2007, 20:25 Uhr 09.10.2007, 10:08 Uhr auf TBone
    Sorry habe die ersten drei Sätze zur "Nordanfahrt" nicht gelesen. Wenn diese auch für alle anderen Anfahrten gelten, dann relativiert das schon vieles.
    Nur: was macht der Beitrag dann in einem RR-Forum? Vielleicht könnte man ja eine weitere Kategorie einführen: Cross-Touren. Das könnte ich mir als nette Alternative vorstellen. Dazu gibts doch auch noch wenig?!
    Jan
  • Jan, 09.10.2007, 10:08 Uhr auf thomasg
    Hi Thomas,
    ich bin so jemand. Ich fahre gerne auf Strecken weiter, die ich noch nicht kenne, auch wenn die Asphaltdecke endet. Es kann ja sein, dass es nur kurz ist, und man danach wieder schön weiter fahren kann.
    Wenn ich allerdings vorher wissen würde, dass es kilometerlang so weiter geht, würde ich umdrehen.
    Von daher gebe ich dir Recht, dass Wissen darüber bei quaeldich.de an der richtigen Adresse ist.

    Schönen Gruß, Jan
  • PM63, 03.06.2018, 20:39 Uhr
    Nur damit der Filsenberg nicht ganz in Vergessenheit gerät: Ich bin ihn heute hochgefahren, mit einem Cyclocross-Rad, 33er Bereifung (mit Semislicks) und einem 32er Ritzel (36er vorne). Damit geht es gerade so. Die Strecke ist immer noch über die fast gesamte Länge Naturstraße und fürs "richtige" Rennrad in der Tat vollkommen ungeeignet. Der untere Teil ist nicht so steil, aber dafür recht grob geschottert und ausgewaschen. Danach wird die Straße eigentlich recht brauchbar und schön, bevor die Steigung auf den letzten 300 Metern auf einem ausgewaschenen Untergrund richtig anzieht. 20% halte ich für realistisch. Da muss man ganz schön drücken. Ich habe oben leider keinen geeigneten Weg zur Weiterfahrt gefunden und musste den ganzen Mist wieder runterfahren.
    Fazit: Sicherlich keine Rennradstrecke, aber für Gebietskenner eine nette Abwechselung, die man schon mal fahren kann, wenn man nicht immer Roßberg, Farrenberg u.s.w. erklimmen will.

    Erstaunlich fand ich, dass oben tatsächlich eine Hand voll Autos standen! Muss das sein? Muss man wirklich überall hinauffahren, nur damit man die Beine nicht bewegen muss?


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Hohneck: Panoramablick

  • TorstenJ, 21.02.2009, 18:38 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Hmmmm...also rein von den Bildern her würde ich keine 5 Sterne für die Schönheit vergeben, aber ich war ja auch nicht da.

    Das man von dort jedoch Matterhorn und Mont Blanc sehen kann würde ich doch sehr anzweifeln.
    Ich kenne auch Aussichtspunkte (bspw. der Brocken bei uns im Harz), wo auf Karten und Schildern dargestellt ist, welche Erhebungen und was auch immer sich in die Himmelsrichtungen befinden - jedoch in einiger Entfernung, ohne das es eine Chance gäbe, diese Punkte wirklich zu sehen. Gleiches vermute ich für's Hohneck.
  • kletterkünstler, 21.02.2009, 18:41 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Na was war denn da los, Stefan? Mal kein strahlend blauer Himmel u. Sonnenschein! ;-)
  • stb72, 21.02.2009, 19:10 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf kletterkünstler
    Frechheit :-)
  • stb72, 21.02.2009, 19:18 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    dies ist eine Verdachts-Wertung. Als einer der mutmaßlich schönsten Aussichtspunkte der Vogesen mit einem 360 Grad panorama unique ist das schon vertretbar. Laut Tafel kann man so weit sehen - am besten überprüfen. Sogar von der Alb oder vom Hochblauen beispielweise kann man auch bis weit in die Alpen sehen - und beim Hohneck mit Sicherheit auch.
    hier ein Blick vom Grand Ballon...

    Bezüglich meinem Besuch dort sind die 5 Schönheitssternen natürlich übertrieben.
  • Kletterkönig120, 21.02.2009, 20:22 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Das Problem ist eben, das durch den ganzen Dreck in der Atmosphäre nur selten solche Sichtbedingungen herrschen. Das kann man schon daran erkennen, wenn sich beim Sonnenuntergang der Horizont lila verfärbt - das würde ohne Luftverschmutzung normalerweise gar nicht auftreten. Wer mal in etwas weniger industrialisierten Gegend war, wie z.B. Neuseeland, der wird den Unterschied bemerkt haben.

    Nördlich der Alpen wird so eine Fernsicht meistens durch den Föhn begünstigt. Theoretisch sind auf hohen Bergen wie dem Brocken aber durchaus Sichten von 200 km und mehr möglich.
  • TorstenJ, 21.02.2009, 20:51 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf stb72
    Hey Stefan,

    warst du schon öfter in den Vogesen? Ist dort ein "Radurlaub" von beispielsweise 1 Woche lohnenswert? Ist dies eine abwechslungsreiche Alternative zu den Alpen? Habe jedenfalls schon viel Gutes über die Vogesen gehört...
  • stb72, 22.02.2009, 12:41 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf TorstenJ
    Hallo Torsten,

    ich war zweimal in den Vogesen und werde dort sicher noch öfters sein. Toll zum Rennradeln, es gibt zahllose Kombinationsmöglichkeiten und viele völlig einsame Straßen.
    Viele Anstiege sind ja hier beschrieben, die selten sehr steil sind aber Höhenmeter en masse haben. Besonders im Frühjahr oder Herbst bieten sich die Vogesen an, Wetter ist halt immer Glückssache.
    In den Südvogesen sind die höheren und bekannteren Berge.
    Einfach mal nachlesen Regionenbeschreibung. Vom lecker Wein wollen wir jetzt mal gar nicht reden...

    Gruß
  • qqq, 23.02.2009, 13:07 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Vom Feldberg, der ähnlich weit vom Mont Blanc liegt, kann man den durchaus sehen. Allerdings natürlich nicht oft, im Herbst ist es mir schon gelungen. Alpensicht hat man von vielen Orten im Schwarzwald, das Gleiche dürfte demnach auch für die Vogesen gelten. Und da muss man nicht mal besonders hoch hinaus. Ob es freilich für den Mont Blanc reicht, ist natürlich meistens fraglich. Das Berner Oberland klappt auf dem Feldberg dagegen recht oft.
  • Sirniz, 24.02.2009, 00:03 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr
    Ob vom Hohneck aus (bei entsprechender Wetterlage) der Mont Blanc zu sehen ist, habe ich noch nicht ausprobiert (er könnte vom Roßberg in den Vogesen verdeckt sein), grundsätzlich ist es aber möglich, von den Vogesengipfeln bis zum Mont Blanc zu blicken. Mit dem Matterhorn ist es etwas schwieriger, da es hinter der Hauptkette des Berner Oberlandes liegt. Es ist vom Schwarzwald aus nur von einigen wenigen Stellen mit günstigem Blickwinkel zu sehen.
    Das Problem ist übrigens nicht die Atmosphäre, sondern die Erdkrümmung. Auf den Panoramabildern der Alpen vom Schwarzwald aus verschwindet selbst der Mont Blanc (ca. 240 km) fast unterm Horizont.
    Deshalb kann auch beispielsweise vom Brocken aus nicht so weit gesehen werden - weil eben keine so hohen Erhebungen in Sichtweite sind.
    Ein sehr schönes Panorama der Alpen vom Schwarzwald (Belchen) aus findest du übrigens hier. Dort werden auch die Namen der Berge angezeigt (auch der Mont Blanc ganz rechts), wenn du mit dem Mauszeiger drüber fährst.
    Im Winter sind die Alpen sehr häufig von Schwarzwald oder den Vogesen aus zu sehen, hier ein Panorama, das ich von einer Langlaufloipe aus (Feldberggebiet) mit einer sehr einfachen Digicam geknipst habe (der Mont Blanc ist übrigens genau hinter dem Baum).
    Gruß Johannes
  • AP, 24.02.2009, 10:44 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Sirniz
    Das mit der Erdkrümmumg ist eine interessante Argumentation. Vom Ballon d´Alsace aus habe ich die Berge des Berner Oberlands gesehen, die wiederum das Matterhorn verdeckten.

    Siehe hier:

    http://www.quaeldich.de/paesse/ballon-d-alsace/bilder/?BildID=8854

    Natürlich ist der Hohneck 200m höher als der Ballon.......
  • Kletterkönig120, 24.02.2009, 20:06 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf AP
    Die theorethisch maximale Sichtweite in Bezug auf die Erdkrümmung läßt sich mit Hilfe dieser Formel errechnen:

    S = 3,9 * ( Wurzel (h1) + Wurzel (h2) )

    h1 und h2 sind die Höhen des Standpunkts und Zielpunkts über NN [in Metern]; das Ergebnis S erhält man in km. Unberücksichtigt bleibt dabei natürlich, ob das Ziel von davorliegenden Objekten verdeckt ist ...

    Mehr dazu gibt es hier.

    Gruß, Marc
  • Roli, 24.02.2009, 20:28 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Mit der Formel ergibt sich eine Sichtweite vom Hohneck zum Matterhorn (4478 m) sehen, wenn es weniger als 405 km entfernt ist und nichts vorsteht (bei einer Augenhöhe von 1,7 m über dem höchsten Punkt des Hohneck). Für den Mont Blanc (4808 m) ergeben sich damit knapp 415,5 km.

    Liebe Grüße, Roli
  • Kletterkönig120, 24.02.2009, 20:36 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Roli
    Hallo Roli,

    schon klar ;-)

    leider geht auch beim besten Wetter nicht mehr als etwa 280 km, wenn Du mal den obigen Link zurate ziehst.

    So einwandfrei scheint mir die Formel zwar auch noch nicht, weil die ja auf der Annahme beruht, dass man quasi auf Mereshöhe durchschaut, aber als Anhaltspunkt kann man sie schon verwenden.

    Gruß, Marc
  • Roli, 24.02.2009, 20:47 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Kletterkönig120
    Hallo Marc,

    Klar, das weiß ich als Bergfreund ohnehin. Das hab ich mit Uwe schon mal an anderer Stelle besprochen, wobei ich 280 km trotzdem für ziemlich hochgegriffen halte. Alles unter 200 km halte ich aber für durchaus realistisch und auch tatsächlich sehbar (Luftverschmutzung usw.) - wie etwa vom Ortler zum Großglockner (175 km). Die Theorie, dass man vom Großvenediger )an der Grenze zwischen Salzburg und Osttirol) an schönen Tagen bis Venedig sieht - etwas unter 190 km - ist wohl nur ein Mythos.

    Die Formel funktioniert nur, wenn dazwischen ein Meer liegt einwandfrei. Wir haben dieses Problem hier aber ohnehin nicht, da es vom Hohneck zum Mont Blanc nur rund 245, zum Matterhorn rund 235 km sind.

    Liebe Grüße, Roli
  • Uwe, 24.02.2009, 21:35 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Roli
    Hallo!
    Als Freunde der Berge und der Fernsicht können wir über den Mythos, dass man auf dem Flachland oder am Meer weit sehen könne nur blöd grinsen...
    Marcs Kletterkönigformel beweist das Gegenteil ;-)
    Selbst wenn wir in den Bergen manchmal nur die andere Talseite sehen, ist es meist schon mehr als am Meer.
    Hoffentlich können wir bald wieder in die Berge und eben dieses Thema in der Praxis erforschen.
    Viele Grüße, Uwe (hat Langeweile...)
  • Kletterkönig120, 24.02.2009, 21:37 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Roli
    Zwischen Süd- und Nordinsel von Neuseeland könnte es mit den 280 km funktionieren, wenn man vom nördlichsten Punkt der Südinsel die ca. 2800 m hohen Vulkanberge auf der Nordinsel erspähen möchte ...
  • Roli, 24.02.2009, 22:56 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    am Meer - mit den Füßen im Wasser - sieht man ja nur knapp 5 km, da ist die nächste Talseite oft deutlich weiter weg.
    Bis zur Praxis wirds noch etwas dauern - hier in der Alpenrepublik gibts etliche Straßensperren wegen Lawinengefahr! Leider!
    Liebe Grüße, Roli
  • TicinoBergler46, 25.02.2009, 21:56 Uhr 26.02.2009, 10:29 Uhr auf stb72
    Hi Stefan,
    sind es wirklich nur 108 Hm auf denen sich die 5 Sterne drängen?? Oder gibt es auf der Anfahrt über die Routes des Cretes noch viele Hm voller Schönheit?
    Vielleicht hast Du einen kurzen Draht zuhttp://mein.quaeldich.de/stb72. Der kennt so viele Pässe wie kaum einer. Die schönen Fotos von http://www.quaeldich.de/paesse/zillertaler-hoehenstrasse/
    oder von http://www.quaeldich.de/paesse/alp-anarosa/ zeugen von stb72's Urteilsfähigkeit, was 5 grüne Sterne betrifft.
    Dort sind auch die Berge nicht nur an der Grenze der Erdkrümmung zu erkennen, sondern beflügeln durch ihre Schönheit den Velo-Bergfahrer.

    Bitte nicht ernst nehmen, Stefan. Dazu habe ich viel zu großen Respekt vor Deiner eindrucksvollen Pässeliste.

    Es wäre schade, wenn wir die 4 oder 5 grünen Sterne so inflationieren würden. Sie sollen doch Velofahrer anlocken.

    Gruß Klaus
  • stb72, 26.02.2009, 10:29 Uhr auf TicinoBergler46
    Hi Klaus,

    gut gerechnet, ich sag gerne nochmal was dazu:
    ob jetzt 4 oder 5 ist ja sowieso egal.

    In den Vogesen bewerte ich die Vogesen und nichts anderes,
    in Bezug auf Schwierigkeit und auf Schönheit (rein subjektiv) -
    ansonsten kann ich im Angesicht des Tessins ja überall nur 1-2 Punkte geben ;-)

    Beim Hohneck ist mal nicht die eigentliche Straße bewertet, die ist zwar auch nett, aber nur ganz kurz. Die Anfahrt auf der route de cretes ist natürlich toll und ist mit einzubeziehen.
    Und das Hohneck dürfte eben einer der eindrucksvollsten Aussichtspunkte und noch der höchste Asphaltpunkt der Vogesen sein (die 108 täuschen natürlich ein wenig, weil ich muss ja erstmal so weit hoch kommen, da kommen dann auch leicht mal 1000 Hm zusammen).

    Für die Vogesen ist die Wertung dann schon OK (hier ist man sonst auch viel im Wald unterwegs) - denke ich. Aber als ich dort war, war's kalt und stürmisch und trüb - aber als letzte Höhenmeter des Tages trotzdem sehr schön da oben (ansonsten muss man für den Rummel vielleicht wieder was abziehen, das weiß ich aber nicht, da ich ganz alleine war).

    Gruß ins Tessin
    Stefan
  • Nachtrenner, 03.06.2018, 03:36 Uhr
    Hallo ,
    das mit den Sichtweiten ist auch sehr wetterabhängig, ich hatte einmal das Glück direkt vor einer Kaltfront im Nordschwarzwald oberhalb von Calw auf etwa 650m ü. NN bis zu den Alpen sehen zu können, dies waren ca 190km. Eine halbe Stunde später war das Ganze vorbei und es regnete immer stärker! Durch die Annäherung der Front wird die Luft stark angehoben, was auch den Smog/Bodenfeuchte/Dunst mit sich reisst und so für klare Sicht sorgt. In den Vogesen war ich bis jetzt leider immer nur zu Fuß oder mit dem Auto. Die Hochlagen sind wilder und karger als der Schwarzwald, wie man bei einer Runde von Münster über den Lac Noir und den Lac Blanc zur Route de Cretes, auf dieser zum Col de la Schlucht und wieder runter eindrucksvoll sehen kann. hier lohnt sich auch mal ein kleiner Abstecher zu Fuß zum Gazon du Faing mit beeindruckendem Weit- und Tiefblick, ca 20min von einem Parkplatz etwas nördlich des Col de la Schlucht.
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Reschenpass: Steigungsspitzen auf der Radweganfahrt von Glurns

  • karleq, 28.05.2018, 22:16 Uhr
    Unterhalb von Burgeis gibt es zwei kurze steile Rampen, eine ist mit 19% ausgeschildert, die andere mit 20%. Auch wenn beide Rampen nur kurz sind, gibt es hier richtig was zu beissen. Am Haidersee verläuft der Radweg inzwischen auf der Westseite des Sees.
  • Uwe, 29.05.2018, 15:53 Uhr
    Hallo!
    Am Haidersee war der Radweg doch schon immer auf der Westseite, zumindest solange ich ihn kenne. Das recht stark hackende Profil der gesamten Radstrecke von Glurns über den Radweg bis zum Reschenpass ist nichts für Roller, nicht einmal bergab. Selbst die einfachste Variante am Reschensee entlang, also der "untere" Weg, ist kein Rollerweg, da er sehr verwinkelt und auch ständig bergauf und bergab führt.
    Viele Grüße, Uwe
  • karleq, 29.05.2018, 17:56 Uhr
    Die getrackte Strecke dieser Anfahrt geht aber entlang der Ostseite des Sees.
    Viele Grüße
    karleq
  • Uwe, 29.05.2018, 18:31 Uhr auf karleq
    Hallo!
    Im Tourenplaner gibt es an beiden Seiten des Sees einen Track. Die Westseite ist nach meinem Stand (siehe auch die Klassifizierung im Tourenplaner) nicht durchgängig asphaltiert und auf der Ostseite ist die SS 40 getrackt, deren Befahrung aus Verkehrsgrüden Geschmacksache ist. Außerdem gibt es auf der östlichen Talseite noch den Weg über Dörfl und durch den Wald, die auch asphaltiert und fast verkehrsfrei ist.
    Wenn du im Tourenplaner ganz stumpf die Punkte Glurns und Reschenpass miteinander verbindest, nimmer der Tourenplaner genau so stumpf die kürzeste Strecke von A nach B, also die SP 85 von Glurns nach Mals, am Bahnhof vorbei, mitten durch den Ort, dann ein Stück SS 40 und dann die SP 22 nach Burgeis, über den Radweg bis unter den Haidersee und dann schräg rüber zur SS 40 (Ostseite) usw.
    Wenn du aber die Strecke etwas detaillierter abklickst, würdest du trotzdem scheitern, wenn du nicht Wege mit Natirbelag freigibst. Daher ist es etwas tricky, die Originalroute abzuklicken.
    Ist denn der Weg auf der Westsseite inklusiv Ortseinfahrt Burgeis (bei der Burg ist ein Stück Naturweg) durchgängig asphaltiert? Ich fahre auch mit dem Renner meistens die Radwegvariante, da der Naturbelag angenehmer ist als die SS 40. Und zumindest talaufwärts lieber von St. Valentin über Schöneben und das Rojental nach Reschen als unten am See entlang zwischen den E-Bikes.
    Viele Grüße, Uwe (noch mehr als 2 Monate...)
  • Cinelli09, 31.05.2018, 19:08 Uhr auf Uwe
    Ich verstehe euch jungen Leute manchmal wirklich nicht mehr.Was soll denn da das ganze Getracke ,Abgeklicke und Tourenplaner-Rumgewusle.Man fährt dahin und den Radwegebeschilderungen nach,die gefühlt alle 100m zu finden sind mit präzisen Richtungs-,Orts- und Entfernungsangaben.Ich glaube,die digital natives sind oft selber überrascht,wenn die reale Welt mit ihrer präferierten digitalen Welt - überraschend- übereinstimmt.....und meine Güte,wenn am Haidersee 100m aalglatter Kiesweg ist,bricht die Welt doch nicht zusammen
    Gottseidank gehe ich in Kürze in Vollruhestand und muß mich dann selbst beruflich nicht mehr mit diesem Digitalmüll herumschlagen - es wird nämlich allmählich unerträglich
    ;-)
  • Uwe, 31.05.2018, 21:00 Uhr auf Cinelli09
    ...unerträglich... ist der erste Schritt zu einem eigenen GPS-Gerät ;-)
    Vollruhestand - dann gibt es ja gar kein Zeitfenster mehr, wo die Autofahrer im Alpenraum vor dir sicher sein können.
    Selbstverständlich fahre ich den aalglatten Kiesweg auch. Genauso wie den zur Alp Astras. Ist aber trotzdem im Tourenplaner richtigerweise für Ortsunkundige als teilweiser Kiesweg markiert. Du weißt ja, die Herren mit den Plastikrädern und den rasierten und gegelten Beinen bekommen nicht gerne Staub ans Rad und an die klebrigen Beine.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.06.2018, 11:08 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,eh ich mich mit einem GPS-Gerät rumärgere,steig ich auf ein E-Bike ;-)

    Günter
  • Uwe, 01.06.2018, 17:16 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Einen weiteren Kommentar habe ich soeben verschluckt und hoffe dass er meinem Verdauungstrakt keinen Schaden zufügt. Er wäre selbst dir gegenüber zu frech und gemein gewesen, und das soll schon etwas heißen ;-)
    Lassen wir es, bevor es zu blöd wird... ;-)
    Viele Grüße, Uwe (der soeben auch noch seinen Radkeller entwässern musste...)
  • Cinelli09, 01.06.2018, 18:28 Uhr 01.06.2018, 18:38 Uhr auf Uwe
    Jetzt komm schon,rück den Kommentar raus,bevor Du Blähungen bekommst.Ich bin absolut schmerzresistent......
    P.S. schlimmer als das momentane Kackwetter ist der Kommentar sicher nicht.Gestern saß ich mit dem MTB 3km von der Haustüre entfernt über eine Stunde in einem infernalischen Unwetter fest.Ich schätze mal,daß ich Nordtirol doch gegen Gran Canaria eintauschen werde ;.-)
  • Uwe, 01.06.2018, 18:57 Uhr auf Cinelli09
    Hm, ich hatte gestern eine superschöne Tour im Sauerland mit gut 2000 Hm auf kleinen Nebenstraßen fast ohne Mopeds. Mittags war ich wieder in der Wohnung und habe das durchziehende Gewitter komplett in der Mittagsruhe verpennt. So was nennt man Kurzurlaub. Heute war ich von der FeWo aus an der Arbeit, und habe auf der Durchreise mein Rad zuhause abgeliefert, weil ich es morgen nicht brauche und habe dann die heutige Unwetterbescherung im Keller vorgefunden. Schöne Sauerei, aber jetzt bin ich ja wieder im Urlaub ...
    Den Kommentar bekommst du nicht, weil er selbst mir zu gemein ist. Du kannst dir jetzt denken was du willst, Hauptsache ich habe es nicht gesagt oder geschrieben. Punkt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.06.2018, 20:01 Uhr auf Uwe
    dann sage ich was ich denke : E-Bike/Viagra/Inkontinenzwindeln/Schnabeltasse/Stormy Daniels . Punkt
  • Uwe, 01.06.2018, 20:05 Uhr auf Cinelli09
    ein GPS musst du anschaffen, bevor das andere Zeugs fällig wird ;-)
  • Cinelli09, 01.06.2018, 20:14 Uhr auf Uwe
    Uwe,ab Juli habe ich soviel Zeit wie Jeff Bezos Kohle hat.Ich glaube es ist höchste Zeit mal in Pfunds eine gemeinsame Runde zu drehen....wenn Deine Leine dort lang ist you know what I mean ;-)
  • Uwe, 01.06.2018, 21:33 Uhr auf Cinelli09
    Ab spätestens 24. August habe ich Gäste bzw. auch noch ein Projekt, aber vorher hat es fast 2 Wochen, wo ich versuche etwas in den Tritt zu kommen, ohne mein Projekt zu gefährden. Vermutlich wird der eine oder andere Hügel in der Umgebung mit dem Rad besucht, auch die obligatorische Sackgasse direkt um die Ecke, die zu so einem großen Parkplatz mit Hotel führt. Ich hätte auch noch ein kleineres Projekt am und um den Mortirolo im Ärmel, aber das hat nur Prio 2, da mich einerseits die Gurkerei dort hin nervt (obwohl ich andererseits auch sehr gerne diese Pässe mit dem Auto fahre) und mein großes Projekt Ende August die höhere Prio hat. Auch die Dolos warten schon länger (diverse 2-tägige halbfertige Planungen auf der Platte), haben aber auch wegen der lästigen Anreise Prio 2 (Vinschgau mit dem Auto ist ungefähr so nervig wie die A 40 im Kohlenpott). Den Stelvio oder zumindest meinen Lieblingsberg Umbrail muss ich aber endlich noch mal aufs Korn nehmen, wobei der Bikeday eher ausfällt, da er in die "Hütte voll"-Phase und in meine Reha fällt. Als Reha ist der Stelvio vielleicht nur suboptimal, aber andererseits auch egal, falls mein Projekt vorher geklappt hat. danach ist mir die Radsaison sowieso egal. Auch egal, ob der Hintern weh tut oder nur weh tut. Einen Gast, der Interesse am Bikeday hat, hätte ich dann noch auf der Hütte ;-) Ich weiß nur nicht, ob es sich mit seiner Reha verträgt, denn der arme Kerl muss bald danach wieder an die Arbeit.
    Also Pfunds ab MItte August bis maximal 24. August montags, dienstags, donnerstags, evtl. freitags. Samstags sind die Mopeds los und man kann nicht jedes Ziel aufsuchen und sonntags bin ich anderweitig verbucht. Ich habe ja noch einen gut, nachdem du mich am Mortirolo fast unter den Sprinter geschoben hast, weil deine Brille beschlagen war. Das wäre eine Show geworden, wenn wir uns da nicht verpasst hätten. Aber man kann auch nicht alles im Leben haben.
    Ähm, wie war noch mal das Ur-Thema? Ach ja, Radweg Reschen. Ist ja nah bei Pfunds und so sind wir dieses Mal auch beim Thema geblieben und bekommen keinen Ärger.
    Viele Grüße, Uwe (Soest abgesoffen, aber bin dann mal wech)
  • Flugrad, 02.06.2018, 02:08 Uhr auf Cinelli09
    Diesem älteren Grantler ist in sofern zuzustimmen, dass südlich des Reschen die Radwegebeschilderung samt zugehörige Unterlage sich doch erheblich vom hiesigen Standard unterscheidet (positiv), d.h. zwar verwinkelt und rampig, aber schön und gut ausgebaut gen Glurns führt - und noch viel weiter. Dummerweise kennzeichnen die Ital-äh Südtiroler ihre Radwegerampen auch ziemlich durchgängig mit Steigunsprozenttafeln, die obendrein nicht selten stimmen. Teutonische Radwegeplaner sollten durchweg zu Praktika in Südtirol verdonnert werden. Wiedereinreise nach Teutonien dann erst nach abgelegter Prüfung.
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 02.06.2018, 08:30 Uhr auf Flugrad
    Zustimmung und viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 02.06.2018, 10:11 Uhr auf Flugrad
    ....wobei es eine rühmliche Ausnahme bez. der teutonischen Radwegeplaner gibt : vor einigen Wochen war ich mit dem Renner im feindlichen Ausland vulgo im Allgäu unterwegs,genauer gesagt rund um Füssen (allerdings "sehr weit rund um Füssen",nämlich über Reutte ins Namlostal/Gaichtpaß/Tannheimer komplett bis Oberjoch und dann über Wertach Pfronten etc retour) und mußte eine perfekte Radwege-/Radroutenbeschilderung feststellen.Da gibts leider nix mehr zum granteln,aber insoweit fällt mir sicher bald was neues ein ;-)
  • Cinelli09, 02.06.2018, 10:15 Uhr auf Uwe
    o.k.,ich werde dann mal die Phase 15. bis 24. August dick im Kalender vormerken.Aus heutiger Sicht weiß ich aber natürlich nicht,ob ich da im Lande bin (es droht der Rentnerstress).Ist eh alles wetterabhängig.
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Hofmahd: Zu der Höhe

  • Der Det, 01.06.2018, 09:56 Uhr
    Irgendwie passt die Höhenangabe hier nicht, Das Netz spricht viele Sprachen... 1.781 m... mein GPS aus Mai 2018 sagt 1757 m, Also mindestens 100 Höhenmeter mehr... Hart ist er allemal, wenn man zuvor schon andere Pässe in den Beinen hat.
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Radlpass: Beschreibung verharmlosend....

  • Droopy, 13.05.2018, 22:28 Uhr
    ..."Kurz vor der ersten Kehre schnellen die Steigungswerte fast in den 2-stelligen Bereich"...naja,mein Garmin hat zw. 12-18 % ausgespuckt auf den knapp 2000 Metern im oberen Stück. Ist eher wie der kleine Bruder vom Wurzenpass und fuhr sich auch so, wenn auch schneller vorbei. Die Drauseite deutlich milder.
  • Cinelli09, 14.05.2018, 10:57 Uhr
    Und ich dachte,Du seist am Gran Sasso,um dem Froome das Asthmaspray zu reichen ;-)
  • Droopy, 14.05.2018, 15:46 Uhr 14.05.2018, 15:47 Uhr
    ...da hats leider geregnet (also nicht gestern, aber letzte Woche...) und ich bin nicht so hart wie die Tiroler, dafür flexibler...
    ;o)
  • Cinelli09, 14.05.2018, 16:01 Uhr auf Droopy
    ..und jetzt verliert der Froome den Giro,nur weil Du wasserscheu bist.Was hätte der gestern sein Spray benötigt.Du solltest mal die harte Tiroler Schule durchlaufen ;-)
  • Droopy, 14.05.2018, 21:07 Uhr 14.05.2018, 21:09 Uhr
    geschieht ihm recht,sein ganzer Zug scheint ja momentan auf pane& acqua, der kann sich meinetwegen am Zoncolan noch mehr weghusten. Bei schlechtem Wetter wird m.E.am Gran Sasso selbst der größte Tirolerhut ganz klein,da möchtest Du kein Wetter erleben. Kilometerweit kein Baum und kein Mensch. Der härteste Schritt ist übrigens oft der,den man nicht tut. Sagt Reinhold der Große,auch einTiroler. Von dem kannst Du noch was lernen als Zugereister...
  • Cinelli09, 15.05.2018, 10:35 Uhr auf Droopy
    Ich behaupte mal,das ist nur ein Psycho-Spielchen von Froome und Sky.Die üben sich in vorgeschobener Demut (seht her,auch Froome ist nur ein Mensch und schon gar nicht gedopt),der könnte sicher,wenn er wollte.Aber wenn die jetzt schon in ihrer üblichen Art nach dieser "Affäre" den Giro aufgemischt hätten,wäre der shitstorm nicht mehr steuerbar gewesen und die TdF hätten sie von vorneherein ausbuchen können.

    Deine u.a. wettertechnische Beschreibung des Gran Sasso ist übrigens genau der Grund,warum ich es bisher noch nicht da hin geschafft habe :(

    Schönen Radurlaub noch !
  • Cinelli09, 25.05.2018, 19:47 Uhr
    Na,mein Bauchgefühl war wohl richtig http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_109506.htm
  • AP, 25.05.2018, 20:19 Uhr auf Cinelli09
    Erstaunliche Etappe....Simon Yates noch schlimmer als Cadel Evans vor 15 oder so Jahren am Passo Coe....
  • Droopy, 25.05.2018, 20:26 Uhr
    zum abschalten,ein Fahrer der nicht an den Start gehört hätte, bietet die große Show...ob wir hier eine Sensation gesehen haben oder einen Floyd Landis Gedächtnismarsch werden wir noch sehen. Trauriger Giro...
  • Cinelli09, 25.05.2018, 20:58 Uhr
    Absolut unklar ist insbesondere , wie man das alles zu deuten hat : menschlich und doch keine Mutanten oder hat nur der preparatore versagt.So oder so,Froome und Sky haben eine (inkl. Zoncolan) Riesenshow hingelegt und bestätigen sich damit wieder mal als "Wirtschaftsfaktor",um den faktisch kein Rennveranstalter herumkommt.Absolut clever..,..ich wette,daß damit auch die Salbutamol-Geschichte definitiv erledigt ist äh wird.
  • Droopy, 25.05.2018, 21:32 Uhr 25.05.2018, 21:33 Uhr
    wer weiß, mich nerven nur die formaljuristischen Injurieren, die sind inzwischen soweit gediehen das nichts mehr geht. Aber warum soll es im Radsport anders sein als in anderen Bereichen, an den Grenzen wird ja auch nur durchgewinkt, während die bayrische Polizei Familien kriminalisiert, die das Ganze finanzieren.
    https://www.focus.de/familie/schule/memmingen-polizei-kontrolliert-schulschwaenzer-am-allgaeu-airport-zehn-anzeigen-gegen-eltern_id_8959885.html
  • AP, 26.05.2018, 06:21 Uhr auf Droopy
    Härte zeigt man halt am besten da, wo der wenigste Widerstand zu erwarten ist
  • kletterkünstler, 26.05.2018, 14:47 Uhr auf Droopy
    Und heute Pinot noch schlimmer, der steht ja am Panthaleon, ob der überhaupt durchkommt. Sowas hab ich noch nicht erlebt. Kippt Sky den Konkurrenten was in die Flasche? So ein Kack!
    Ich schau jetzt Belgien-Rundfahrt...
  • Cinelli09, 27.05.2018, 20:41 Uhr auf kletterkünstler
    Na ja,er hatte eine Lungenentzündung und bekam am Panthaleon hohes Fieber.Das wär ja schon wieder normal sprich menschlich....

    Jetzt fällt mir endlich das dejas vu beim Soloritt von Froome ein : der (fast) 200km Soloritt von Claudio Chiapucci bei der Tour 1992 über Saisies/Iseran/Mont Cenis nach Sestriere.Später hat er ja zugegeben,daß er an dem Tag einen Hämatokrit-Wert jenseits von gut und böse hatte..
  • AP, 27.05.2018, 22:01 Uhr auf Cinelli09
    War 1992 nicht zu früh für EPO?
  • kletterkünstler, 27.05.2018, 22:50 Uhr auf Cinelli09
    Ja das habe ich dann heute bei der farcigen letzten Etappe auch erfahren. Aber dass er in einer Gruppe mit Yates & Dennis angekommen ist, ist dann umso bemerkenswerter oder ein Armutszeugnis für die beiden. So wie der stand, dachte ich er müsse mit seinen Teamkollegen schon weit weit hinten kurz vorm Besenwagen sein. Aber Pinot ausgeklammert schon nicht gerade normal wieviele Große plötzlich völlig eingebrochen sind: Chavez, Aru, Yates und schließlich noch Dennis. Dafür wenig Aufgaben.
  • Cinelli09, 28.05.2018, 12:23 Uhr auf AP
    Nein,gab es durchaus schon https://de.wikipedia.org/wiki/Erythropoetin_als_Dopingmittel

    Es war halt nur undirekt nachweisbar,eigentlich noch gar nicht.
  • Cinelli09, 28.05.2018, 17:50 Uhr
    Was sind wir auch naiv oder gar bösartig,ihm für seinen 80km Parforceritt Salbutamol,Testosteron oder noch schlimmeres zu unterstellen.....

    Nein,ein Sattelwechsel hats möglich gemacht http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_109548.htm

    Sind wir zu blöd,sind die zu blöd um zu glauben daß wir so blöd sind oder wie oder was ;-)
  • Uwe, 28.05.2018, 18:17 Uhr auf Cinelli09
    Früher brauchten die Fahrer gar keinen Sattel, weil sie sowieso immer im Wiegetritt fuhren. Übrigens müssen die Mechaniker den Sattel mit Stütze rausnehmen, wenn sie den E-Antrieb einbauen...
    Wenn es heute nicht so schwül wäre, dann bräuchten wir uns gar keine Gedanken machen, ob wir blöd sind oder wer blöd ist. Dann könnte man locker eine Runde ums Dorf fahren und den Schädel von dummen Gedanken befreien ;-) Aber so....
    Viele Grüße aus dem Sommerloch, Uwe
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Veserde: Nach Veserde von Nahmer

  • Adler70, 28.05.2018, 13:32 Uhr 28.05.2018, 13:33 Uhr
    ... ich kann die Beurteilung von Seppman nur bestätigen, bin gestern nach langer Zeit mal wieder rauf und dann bis Wieblingwerde weiter. Auch ich kenne keinen vergleichbaren Anstieg weit und breit. Zwar gibt es in meiner ehemaligen Heimat Helberhausen/Oberndorf die berüchtigte Oberndorfer Höhe, die auf 1,7 km 170 Höhenmeter überwindet und über mehrere hundert Meter bis zu 15% Steigung aufweist, jedoch sind der untere Teil deutlich und oberste (zumindest gefühlt) leicht flacher als Nahmer-Veserde und die Strecke ist insgesamt eben etwas kürzer. Insoweit empfinde ich Nahmer-Veserde als unangenehmer, da ich lieber zwischendurch mal Variation habe.

    Das Gemeine ist schlicht die Unmöglichkeit der Erholung zwischendurch, da die Strecke ab Ortsausgang Nahmer fast kurvenlos nach oben verläuft. Zwar gibt es einige leichte Knicke (gefährlich bei Gegenverkehr), aber keine Serpentine und daher nicht die kleinste Chance, für sich selbst die Steigung zu variieren. Ich benötigte gestern (zugegeben in eher schlechtem Trainingszustand und mit 47 Jahren) für die letzten 400m 39X25.
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Passo del Cavallino della Fobbia: Anfahrt ab Vestone

  • potifa, 27.05.2018, 17:25 Uhr
    Es gibt noch eine weitere Anfahrt aus Westen von Vestone (sowie eine Stichstraße vom Gipfel Richtung Passo di San Rocco), die nach ein paar Kilometern mit der aus Idro zusammentrifft. Das ist die längste Variante (ca. 16km). Im Mai 2018 ist der westliche Teil des Passes wegen Arbeiten aber ohnehin gesperrt. Sollte noch im Sommer 2018 wieder offen sein.
  • AP, 27.05.2018, 19:28 Uhr
    Ok, ergänzt. Als ich den Paß damals angelegte, war die Strecke noch nicht im Tourenplaner....
  • potifa, 27.05.2018, 19:39 Uhr
    Da ist auch noch ein zweiter Pass nebenan, den ich aber leider auch nicht zu Ende gefahren bin, weil da die Straße im März auch gesperrt war. Da fehlte mir der letzte Kilometer und ein bisschen. Sobald ich Zeit hab, trag ich ihn noch ein. Für die Westanfahrt hier beim Cavallino könnte ich eine italienische Beschreibung übersetzen.
  • AP, 27.05.2018, 20:28 Uhr auf potifa
    Eher ungut. Die Beschreibungen sollten schon original sein. Wie heißt denn der Nachbarpaß?
  • potifa, 27.05.2018, 21:38 Uhr
    'n Namen hat der nicht wirklich. Der höchste Punkt ist an der Gemeindegrenze zwischen Provaglia Val Sabbia und Teglie. Man findet die Höhenprofile bei den Italienern am ehesten über Provaglio Val Sabbia, aber der Ortskern liegt eben 2km weg vom höchsten Punkt. An dem gibt es eine kleine in Stein gefasste Madonna. Er hat drei Auffahrten. Eine von Barghe über Provaglio, eine von Sabbio Chiese über Provaglio und eine von Vobarno über Teglie.
  • AP, 28.05.2018, 11:10 Uhr auf potifa
    Das ist aber mal ein kurioses Ende....da fährt man ja durch die Kirche durch....die Italiener scheinen den Anstieg nach der Kirche (Santuario Delle Cornelle) zu benennen
  • potifa, 28.05.2018, 11:44 Uhr
    Nee, es geht nach der Kirche und einem Flachstück nochmal ein Stückchen höher. Und dann auf der anderen Seite kommt schon wieder die nächste kleine Kirche (Chiesa della Madonna del Neve). Ich habe Höhenprofile für alle drei Anfahrten nur über Provaglio und Teglie gefunden. Ich würde aufgrund der hübschen Lage aber ggf. den Hochpunkt tatsächlich ins Santuario legen und halt erwähnen, dass der eigentliche Hochpunkt etwas abseits liegt.

    https://ilmog.blog/le-mie-salite/provaglio-valsabbia/

    Nochmal zum ursprünglichen Punkt, der Westanfahrt zum Cavallino: die wird im Sommer 2018 nicht mehr geöffnet werden. Noch im Sommer 2018 wird der obere Teil, in dem die Westauffahrt mit der von Idro im Norden zusammenfällt, wieder offen sein. Die Westanfahrt ist offenbar einer recht großen Gefahr von Hangrutschungen ausgesetzt und außerdem gibt es dort Streit über die Zuständigkeit bei der Instandsetzung.

    http://www.vallesabbianews.it/notizie-it/(Treviso-Bs)-Un-mese-di-chiusura-45109.html
    http://www.bresciaoggi.it/territori/valsabbia/strada-dimenticata-insorgono-i-residenti-1.6060098
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Großer Speikkogel: Oberer Abschnitt ab Schranke nun für Radfahrer erlaubt

  • wellamo, 01.06.2015, 19:15 Uhr
    Hallo allerseits,

    bin vorhin diesen wunderschönen Berg zum ersten mal hochgeradelt und war angenehm überrascht, bei der Schranke das von Roli beschriebene "gilt auch für Radfahrer"-Zusatzschild nicht mehr anzutreffen.
    Ein Photo davon würde ich gerne anhängen, aber ich glaube diese Funktion gibt es hier nicht.
  • Roli, 01.06.2015, 19:53 Uhr
    Hallo Wellamo,
    du kannst zB ein Bild in deine Galerie laden und dann hier verlinken.
    Dass der Zusatz beim Fahrverbotsschild weg ist, heißt aber noch nicht, dass es nun erlaubt ist. Denn im Grunde ist es immer noch ein allgemeines Fahrverbot.
    Liebe Grüße, Roli
  • wellamo, 01.06.2015, 22:35 Uhr auf Roli
    Stimmt, das Verbot gilt "für Fahrzeuge aller Art". Hatte irgendwie von meiner Fahrprüfung in Erinnerung dass es nur für Kfz.verboten sei. Nur frage ich mich, warum es ein zusätzliches Schild "gilt auch für Radfahrer" dann überhaupt gibt.
    Desweiteren kann ich mir nicht vorstellen dass es Viele interessiert ob man dort oben mit dem Rad fährt. Mir kam vorhin ein VW-Bus, ich glaube vom ORF-Sender, dort entgegen, ihn hat es auf jeden Fall nicht interessiert.
    Hier die jetzige Situation an der Schranke (danke Roli für den Tipp):
  • Roli, 01.06.2015, 22:46 Uhr auf wellamo
    Das war mir damals schon nicht so wirklich klar. Im Grunde geht es wahrscheinlich "nur" um die Haftung.
  • Herr_, 02.06.2015, 08:16 Uhr auf Roli
    Naja. Vielleicht hatten sie es auch hin gestellt, da nicht wenige Radfahrer solche Schilder gerne ignorieren und sie das damit verdeutlichen wollten.
    Strada chiusa gilt in Italien z.B. eigentlich ja auch für Radfahrer ;-)
    L.
  • Roli, 02.06.2015, 09:57 Uhr auf Herr_
    Stimmt. In Italien ist ein Fahrverbot ohne Hinweis auf ein Landesgesetz aber meist auch nur als Haftungsausschluss zu verstehen.
    r.
  • Cinelli09, 02.06.2015, 15:05 Uhr auf wellamo
    Das abgebildete Zeichen bedeutet effektiv ein Fahrverbot und gilt auch für Fahrräder.Das Schieben des Rades ist erlaubt,siehe z.B. diesen schnell recherchierten google Treffer http://www.wien.gv.at/verkehr/verkehrszeichen/vorschrift.html

    Dann gibts ja bekanntlich noch die Variante,bei der im weißen Kreisfeld ein Fahrad abgebildet ist.Das bedeutet in der Regel,daß der Wegeunterhaltsverpflichtete und Wegeberechtigte (also Privatweg/-straße,die nicht öffentlich gewidmet ist) das Befahren mit einem Rad nicht gestattet.In Österreich insoweit rechtlich nachvollziehbar,weil sich der Wegebetreiber wegen der geltenden verschuldensunabhängigen Gefährdungshaftung ohne Exculpationsmöglichkeit enthaften will.

    Bei gutem Willen des Berechtigten hätte das ev. nur die Rechtsfolge eines zivilrechtlichen Haftungsausschlusses und der Berechtigte toleriert das Radfahren.Im ungünstigen Falle muß man allerdings mit einer zivil- und strafrechtlichen Besitzstörungsklage rechnen.Ich spreche aus mehr oder weniger leidvoller Erfahrung......Vor Gericht bekommt man da in der Regel als Radler nicht den Fuß in die (Gerichts-) Türe.

    Man muß leider auch sagen,daß es unter den Radlerkollegen auch Deppen gibt,die trotz des Fahrradverbotes den Wegeverpflichteten beim Unfall verklagt und oft auch recht bekommen haben.Das entspannt die Situation auch nicht gerade.
  • Udo B., 02.06.2015, 23:15 Uhr
    Ohne die Situation genau zu kennen:
    Sieht nach Gipfelbereich aus. Ohne dauerhaften Verkerhr.
    Interessiert das Schild wirklich?
    Net schwätze, einfach fahr´n.
  • running_greenhorn, 27.05.2018, 23:52 Uhr
    Das Schild "Gilt auch für Radfahrer" ist wieder aufgetaucht. Links und rechts der Schranke ist Stacheldraht. Links (in Aufwärtsrichtung) ist allerdings eine asphaltierte Regenrinne, tief genug, um das Fahrrad mühelos unter der Schranke durchzuschieben, als wäre sie für diesen Zweck gemacht. :-)
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Sveti Jure: Highlight

  • nicolas, 24.05.2018, 15:59 Uhr
    Nach einer grandiosen Auffahrt zum Sveti Jure muss ich feststellen, dass es mit das Beste ist, was man in Europa fahren kann. Einzigartige Tiefblicke bei herrlicher Trassenführung und fast ohne Verkehr. Zwar kostet die Bergfahrt mittlerweile 25 Kuna (3,50 EUR) für Radfahrer und der Belag im letzten Drittel ist zuweilen etwas holprig, aber die Strecke ist jeden Cent wert.
  • bruckner13, 26.05.2018, 08:03 Uhr 26.05.2018, 08:04 Uhr
    Lieber Nicolas,
    also, das geht gar nicht!
    Hast du dir schon einmal die Folgen eines solchen Posts überlegt? Sicher nicht, sonst würdest du das bleiben lassen!
    Derzeit radelt man noch völlig ungestört den Sveti Jure rauf, nächstes Jahr vielleicht quaeldich-Reisen, irgendwann kommen die Motorräder und schließlich die Buskolonnen der Kreuzfahrer. Dann ist der Zauber dahin. Das willst du doch nicht, oder?
    Gestern habe ich mich noch zurückhalten können, aber als ich heute um 6 die TAZ aus dem Briefkasten holte und unter der Schlagzeile "Wie im Himmel, so in Bayern" auf der Titelseite ein Foto MEINER Buckelwiese sah, war ich umittelbar entschlossen, noch vor dem Frühstück meine entschiedenste Entrüstung über die Veröffentlichung von Kenntnissen über magische Orte, Kleinode, usw. hier in diesem Forum gegenüber der ganzen Welt klar zum Ausdruck zu bringen.
    Praktischer Datenschutz als wirksame Waffe gegen die üblen Folgen der Kommerzialisierung!
    Aus der zusehends vom Massentourismus bedrohten Pfalz.
    Peter
  • apfelstrudel, 26.05.2018, 08:28 Uhr
    Mist! Bei mir wird die TAZ per Post gebracht! Also erst mittags. Kann es kaum erwarten. Dann wird ja 'dein' Buckel überregional bekannt werden....
    Schöne Grüße aus der Voreifel
    Jörg
  • nicolas, 26.05.2018, 14:03 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter
    Um Deiner Sorge entgegen zu wirken, kann ich ergänzen, dass die Straße für Busse unmöglich ist. Auch Motorräder haben dort nicht wirklich ihre Freude, denn dazu fehlt ihnen die Geschwindigkeit auf der sehr engen und übersichtlichen Straße. Außerdem liegt die Auffahrt doch zu weit weg von der Heimat, als dass man wegen dieser einen Möglichkeit zum Bergradeln mal eben hier her pilgert.
    Ein paar Touris verträgt die Strecke locker noch. Bei meiner Tour habe ich auf den 33km bergauf nur einen Gleichgesinnten getroffen.
  • apfelstrudel, 26.05.2018, 17:23 Uhr
    Tja, nun ist die TAZ auch bei mir ausgeliefert worden, aber die Szenerie ist mir unbekannt. Also ein Touri-Radler weniger :)
    Das Foto ist laut TAZ nur eine Montage, in echt ist es wahrscheinlich nicht toll genug.
    Gruß
    Jörg
  • bruckner13, 26.05.2018, 19:17 Uhr auf apfelstrudel
    Jörg,
    mit der Montage hast du wohl recht:
    Den Schatten in Form eines Kreuzes habe ich dort noch nie bemerkt........hat mir allerdings auch nicht gefehlt!
    Andererseits hat der Söder mit dem Aufhängen der Kreuze ja gerede erst begonnen. Also abwarten!
    Peter
  • apfelstrudel, 27.05.2018, 12:47 Uhr
    Hallo Peter,
    ups! Das reinmontierte fette Kreuz hatte ich überhaupt nicht wahrgenommen. Was für die beeindruckende Landschaft spricht. Aber klar, welches Thema außer dem Kreuz sollte in Bayern sonst noch TAZ-Titelblattwürdig sein?
    Schöne Grüße
    Jörg
  • Reinhard, 27.05.2018, 18:15 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,
    ich hoffe, dann hast du nicht meine Sünde im Maiheft der RennRad gelesen! Tut mir Leid! Aber nun, da ich da war, können meinetwegen alle hinpilgern.
    Grüße, Reinhard
  • bruckner13, 27.05.2018, 20:04 Uhr 27.05.2018, 20:04 Uhr auf Reinhard
    Hi Reinhard,
    ich glaube, du kennst mich schon genug, dass dir die Selbstironie nicht entgangen ist.
    Trotzdem: Wenn ich deinen Beitrag gelesen hätte, hätte ich natürlich sofort eine einstweilige Verfügung zum Einzug der noch nicht verkauften Hefte wegen groß angelegter, gemeinschaftlicher Anstiftung zur Umweltzerstörung beantragt; ist doch klar!
    .... und überhaupt, wo habt ihr euch denn letztes Jahr rumgetrieben, sieht man was im Kalender 2019? ....und wollt ihr nicht mal in die Pfalz, solange die noch steht? Würd mich freuen!
    Umgekehrt will ich mal wieder nach Rudolstadt, aber das scheint derzeit illusorisch, schade!
    Gruß Peter
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Spitzer Stein: Aussichtsturm

  • Ulli, 24.05.2018, 21:36 Uhr
    Der Aussichtsturm ist leider gesperrt und soll abgerissen werden. Ein Neubau ist zur Zeit nicht geplant
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Alpe d'Huez: Tour im Oktober

  • Diabeto17, 24.05.2018, 19:42 Uhr
    Grüßt euch liebe Sportsfreunde,

    Bin im Oktober in Südfrankreich und habe überlegt auf dem Rückweg nach Hause Alp d'huez zu erklimmen. Habt Ihr Erfahrung wie das im Oktober vom Wetter da oben ist?

    Ich Danke euch für eure Tipps :)
  • AP, 24.05.2018, 19:49 Uhr
    Oktober an sich ist ein bißchen unspezifisch. Anfang Oktober sollte in den Südwestalpen in aller Regel kein Problem sein, wenn auch etwas frisch, Ende Oktober dürfte genau das Gegenteil der Fall sein....
  • Diabeto17, 24.05.2018, 20:00 Uhr
    Stimmt! Genau wäre Anfang Oktober:)
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Colli di San Fermo: Il Colletto

  • potifa, 07.05.2018, 15:46 Uhr
    Ich hab heute auf der Karte zufällig entdeckt, dass es inzwischen eine dritte Variante zum Colli di San Fermo gibt. Technisch betrachtet ist das nicht nur eine Variante, sondern ein eigenständiger Pass (geht hoch bis auf ca. 1250m). Er steht jetzt auf meiner Agenda, aber hier erstmal nur Links.

    Beschreibung (auf Italienisch): http://bikenok.altervista.org/la-strada-verde-dei-colli-di-san-fermo/
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=s5fHwkcmmM0

    2009 ist hier noch ein Amerikaner rüber, als es noch nicht neu asphaltiert war.
    http://cycloclimbing.com/bergamo2009/alp2.html

    Ach so: Geht in Tavernola am Westufer des Sees los und dann über Vigolo hoch Richtung Colle di San Fermo. Angesichts der versprochenen Panoramablicke auf den See dürfte das ein neuer Höhepunkt des Reviers sein. Auf meiner To-Cycle-Liste steht er nun ganz oben.
  • AP, 08.05.2018, 07:10 Uhr
    Klingt nach einer schönen Strecke......aber Jerry ist in Wirklichkeit Schwede....

    Gruß
  • potifa, 08.05.2018, 07:12 Uhr
    Ups! ;)
  • potifa, 23.05.2018, 20:20 Uhr
    So, bin's jetzt gefahren. Sollte man ihn dann als separaten Berg einreichen oder nur als Auffahrt? Jedenfalls schon mal: auf den letzten 3km gibt es noch fünf kurze Stücken Naturstraße, die aber jeweils nicht länger als 200m sind und mit dem Rennrad auch gefahren werden können. Das Strava-Segment hat über 1500 Platzierte, also ist die Auffahrt lokal wohl recht bekannt - ich hab aber nur einen Radler getroffen. Ausblicke auf den See gibt es massenweise.

    Als Abfahrt taugt diese Variante nur sehr bedingt, weil im oberen Teil, wo es hinter Vigolo steil wird, alle 50m eine 10cm breite Entwässerungsrinne quer über die Straße geht. Das ist hoch schon etwas nervig, aber auf der Abfahrt sicher auch eine Belastung fürs Material. Die Schotterstücke dagegen sind fast flach, wären also auch abwärts fahrbar.
  • AP, 24.05.2018, 06:58 Uhr auf potifa
    Hört sich an wie ein eigenständiger Paß....wie weit ist es vom Übergang bis Colli San Fermo?
  • potifa, 24.05.2018, 07:02 Uhr
    Nicht weit. 3,3km von Pass zu Pass und 2km lang ist die Abfahrt vom Coletto, bis sie in die Südanfahrt vom San Fermo einmündet. Die Südanfahrt ist also bis auf das letzte Stück identisch. Am Coletto kommen da nochmal 100hm zusammen.
  • AP, 24.05.2018, 19:52 Uhr auf potifa
    Na dann....eigener passo, avanti!
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Breitebene: Fehler in der Beschreibung

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Malta-Hochalmstraße: Tunnel

  • Gast, 19.02.2008, 08:54 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Wegen einiger Unfälle sind die Tunnel seit letztem Jahr teilweise gesperrt. Es gibt aber zumindest mountaibike-geeignete Umfahrungen (alte Straße).
  • kletterkünstler, 21.02.2008, 00:13 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Den ersten Tunnel und den Lange Wand Tunnel kann man auf einem asphaltierten Weg umfahren, was ich selber zuerst nicht gesehen hatte, dann aber doch bemerkt, denn ohne Licht in den Lange Wand Tunnel ging gar nicht. Man muss nur über die Leitblanke hüpfen und schon geht's weiter. bin selber 2004 dort gewesen.
    Und denn letzten (allerdings beleuchteten) Tunnel kann man vermeiden, indem man zugegebenerweise regelwidrig auf der Gegenfahrbahn fährt, die führt nicht durch einen Tunnel, sondern an der Wand vorbei. bin ich selber auch gefahren, da ich nicht wusste, dass der Tunnel doch beleuchtet war. Ist natürlich nicht ganz ungefährlich.
    Weiß ja jetzt nicht welche gesperrt sind.
  • Hugo_Koblet, 02.09.2009, 17:01 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr auf kletterkünstler
    Bin die Malta-Hochalmstrasse Ende August 09 gefahren. Tolle Ausfahrt an einem herrlichen Spätsommertag auf einer malerischen Strecke. Verkehr war auch nicht weiter stöhrend (Montag und später Nachmittag).

    Alle Tunnel waren offen. Von der Umfahrung hab ich da noch nicht gewusst. Der erste lange Tunnel ist wirklich verdammt dunkel. Licht ist obligatorisch und wird (wohl stichprobenartig) bei der Mautstelle eingefordert.

    Auf zwei Teilstücken ist die Strasse einspurig mit Ampelregelung. Warten lohnt sich hier -zumindest aufwärts - nicht, da man die ganze Strecke sowieso nicht während der Grünphase schafft.
  • DocNock, 06.09.2009, 17:55 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Wären die Tunnnel nicht, müsste man der Landschaft einen fünften Stern verpassen! Der Blick hinunter zum Kolbreinspeichersee ist wirklich fantastisch und die unaufhörlichen Wasserfälle tun ihr übriges. Überhaupt ist die gesamte Strecke wie aus einem Film von einem Kalifornischen Canyon. Leider hat es bei meiner Durchfahrung am 04.09.09 wie aus Eimern geschüttet, trotzdem hat mich die Athmosphäre richtig gepackt.
    Würde eigentlich jedem abraten ohne Beleuchtung in den ersten Tunnel zu fahren. Ich hatte kein Licht dabei und musste wirklich bis zum Schluß zittern, heil durchzukommen.
  • SkiGünni, 28.09.2009, 18:17 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Bin die Straße am Samstag gefahren. Bis auf den 1. Tunnel der wirklich Stockdunkel ist, ist es kein Problem, die anderen Tunnel sind beleuchtet. Ich hatte nur ein Rücklicht dabei, hat gereicht. Die Ampelphase mit 20 Min. is "Banane" es ist genügend Platz am Rand falls doch mal einer von oben kommt. Ein Traum die Straße!
  • nik0506, 08.09.2012, 10:36 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr
    Servus,

    laut Karte zweigt in Malta eine Straße zur Kramerhütte ab und in Koschach zum Gößkarspeicher.
    Ist die beiden Anstieg schon mal wer gefahren - wie siehts aus mit Teer??? Möchte nächste Woche zum Stausee hoch - da kann man die anderen Anstiege noch mit anhängen..

    LG
    nik
  • nik0506, 08.09.2012, 10:46 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr auf nik0506
    OK - grad gefunden...

    zur Kramerhütte ist scheinbar geteert - 7,5km / 790hm ;-)
  • nik0506, 08.09.2012, 10:53 Uhr 11.09.2012, 20:00 Uhr auf nik0506
    scheinbar ist auch zum Gößkarspeicher geteert - mal sehen wenn ich hochradl schreib ich an Beitrag...
  • nik0506, 11.09.2012, 20:00 Uhr auf nik0506
    so war heute nach der Malta noch am Gößkarspeicher - sehr empfehlenswert

    bei Gelegenheit schrieb i was...
  • Azevedo100, 22.05.2018, 12:18 Uhr
    Bin Pfingstmontag hochgefahren. Licht ist sehr empfehlenswert. Wie oben erwähnt ist der erste Tunnel unbeleuchtet, aber mit gutem Belag. Kurz vor dem Gipfel kommt Tunnel sechs, welcher nach einer Rechtskurve ebenfalls unbeleuchtet und recht lang ist, dazu noch sehr löchriger und nasser Asphalt....und saukalt.
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Schönfeldsattel: Vorsicht beim Downhill

  • mrudnicki, 19.06.2016, 19:19 Uhr
    Ich bin den Abschnitt von Schönfeld nach Innerkrems am 18.06.2016 bei strömenden Regen gefahren. Der Straßenbelag ist immer noch in einem sehr schlechten Zustand, ein Platten war die Folge. Äußerste Vorsicht ist geboten!
  • running_greenhorn, 21.05.2018, 22:33 Uhr 21.05.2018, 22:47 Uhr
    Die L19 zwischen Kremsbrücke und Innerkrems ist nach einem Erdrutsch Mitte April 2018 bis auf Weiteres in beide Richtungen gesperrt. Umfahrung der Gefahrenstelle ungewiss (ich war nicht dort, habe aber die Schilder gesehen; siehe auch ÖAMTC, Liste gesperrter Straßen). Zwischen Innerkrems und dem Schönfeldsattel ebenfalls in beide Fahrtrichtungen gesperrt, die Gefahrenstellen ist aber mit dem Fahrrad mühelos passierbar, d.h. die Zufahrt zur Nockalmstraße von Pichlern ist gesichert.
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Molzenhof: möglicher Anschluss

  • thelonious, 20.05.2018, 15:11 Uhr 20.05.2018, 19:49 Uhr
    in der Nähe gibt es scheinbar (der osm-Karte nach) noch eine weitere hier noch nicht vermerkte Auffahrt zu einem Gipfel einige Kilometer nordöstlich, die ich mir gern bei nächster Gelegenheit anschauen würde: von Eschbach Obertal über Grundhof zum Lindlehof. Ebenfalls der Karte nach gibt es da allerdings nach Grundhof eine 500m Lücke in der Asphaltierung. Ohne eine Unterbrechung sollte Lindlehof über St. Peter anfahrbar sein.

    ps: In der Auffahrtsbeschreibung ist ein Tippfehler: an der ersten Gabelung wie im Bild beschrieben _rechts_ halten, dann danach _links_
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Trainingswoche Provence, 19. bis 26. Mai 2018: Yeah!

  • Jan, 19.05.2018, 22:42 Uhr
    Sagt le monsieur avec des cheveux longues
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Hahntennjoch: Eröffnung

  • kamuffell, 18.05.2018, 23:06 Uhr
    Zufälligerweise war ich genau um 11:57 bei der Ampel und um 12:00 war Pass Eröffung 2018 bist fast oben mit noch wenig Verkehr. Schöne Auffahrt.
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Val de la Mare: Profil und QDH sind faul

  • Uwe, 05.02.2018, 16:08 Uhr
    Hallo!
    Hier ist zwar der hinterlegte Track in Ordnung, aber das angezeigte Profil und die QDH sind falsch. Das Profil bricht kurz hinter Cogolo ab.
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 05.02.2018, 20:40 Uhr
    Hi Uwe,
    dein Hinweis ist korrekt. Ich habe dies bereits vor einigen Tagen weitergeleitet und hoffe auch, dass Das Profil noch aktualisiert wird!
    Viele Grüße, Winni
  • AP, 05.02.2018, 21:38 Uhr
    Habe den track noch mal hochgeladen, vielleicht tut sich bis Ende der Woche was

    Gruß

    AP
  • Uwe, 05.02.2018, 22:54 Uhr auf AP
    Danke. Ich wollte nicht wieder mal meckern, sondern mir fiel nur die geringe QDH bei recht ansehnlichem Höhenunterschied auf. So eine defekte QDH macht den Anstieg sportlich unattraktiv.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 06.02.2018, 09:44 Uhr auf Uwe
    Nach hinten raus wird das Teil brutal rot......
  • kletterkünstler, 07.02.2018, 11:47 Uhr auf AP
    Oh ich hatte den schon vorher nochmals hochgeladen.
  • Winni19, 01.03.2018, 13:08 Uhr
    Könnt ihr nochmal bitte schauen, ob eine Korrektur der QDH und des Profils möglich ist? :)
  • kletterkünstler, 01.03.2018, 13:38 Uhr auf Winni19
    Komisch. Ich hab's jetzt nochmal hochgeladen. Mal sehen, ob sich in den nächsten Tagen was tut, sonst muss der Chef ran, wenn er aus Südafrika zurück ist.
  • Winni19, 25.03.2018, 21:38 Uhr
    Nochmal ne kurze Erinnerung. :)
    Könnt ihr es erneut versuchen?
  • Uwe, 25.03.2018, 21:57 Uhr auf Winni19
    Hallo Winni!
    Ich hatte mir auch extra mal die Daten im Tourenplaner angesehen, ob es von der Seite her einen Grund gibt, warum das Ergebnis Murks ist, aber die Daten sind in Ordnung.
    Also noch mal für die Heinzelmännchen im QD-Hintergrund: Start-ID 2403031, Ziel: Val de la Mare ID 82381. Das sind 15,8 km mit 1008 hm.
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 27.04.2018, 10:12 Uhr
    Nochmal ne kurze Erinnerung. :)
    Könnt ihr es erneut versuchen?
  • Jan, 16.05.2018, 16:21 Uhr auf Winni19
    Hallo zusammen,
    das ist in der Tat erstaunlich. Ich schätze mal, dass es damit zu tun wird, dass einmal erzeugte Daten nur sehr unregelmäßig, wenn überhaupt, erneuert werden.

    Das müssen wir uns angucken, und wird sicherlich nicht schnell zu beheben sein.

    Schönen Gruß, Jan
  • Uwe, 16.05.2018, 16:46 Uhr 16.05.2018, 16:47 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Zum Glück sind mir nicht viele Fälle bekannt, wo so ein dämlicher Fehler existiert und sich hartnäckig weigert, sich behandeln zu lassen.
    Im schlimmsten Fall müsste man vielleicht den ganzen Pass aus dem Pässelexikon löschen (natürlich die Textinhalte usw. vorher sichern) und dann ganz neu anlegen? Ist bestimmt nervig, da man die ganze Mannschaft behelligt, die irgend etwas damit zu tun hat.
    ...und alles nur, weil ich mal irgendwann Langeweile hatte und eine Region durchrecherchiert habe...
    Viele Grüße, Uwe
    ...und dir noch mal herzlichen Dank für die Existenz und den Betrieb der besten Rennradseite unter der deutschsprachigen Sonne...
  • Jan, 16.05.2018, 17:45 Uhr auf Uwe
    Hi Uwe,
    danke für die Blumen.
    Ich denke, wir müssen nur auf quaeldich-Seite den richtigen Schalter finden. Das wird zu stemmen sein. Bringt jetzt nichts, einen Pass zu löschen, der dann neu angelegt wird, das erzeugt andere Probleme :)
    Schöne Grüße, Jan
  • Uwe, 16.05.2018, 17:56 Uhr auf Jan
    Dann ist es ja gut, dass ich den Fehler nicht begehen kann und etwas lösche ;-)
    Viele Grüße, Uwe
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Urberg: Tollerr Tipp

  • titan3, 13.05.2018, 16:02 Uhr
    Wirklich ein Tipp. Mit einer vernüftigen Übersetzung (34/30 oder 34/32) klappts auch mit dem Rennrad ganz gut. Der Hof Höll ist im übrigen derart idyllisch gelegen, dass er den Namen nicht verdient, die Zufahrt vielleicht schon eher. Wirklich anstrengend fand ich dann die Rückfahrt vom Schluchsee nach Zürich, wo ich auch gestartet bin. Die Höll hatte Nachwirkungen.

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Geishöhe: Asphalt

  • Reinhard75, 13.05.2018, 15:33 Uhr
    Ich bin gestern die Geißhöhe gefahren - perfekter Asphalt!
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Sattelegg: Verkehr

  • radrennrad, 13.05.2018, 15:26 Uhr
    Viel Verkehr an den Wochenenden. Vor allem Motorradfahrer die alles geben und auf den relativ engen Strassen nahe vorbeirasen.
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Trainingswochenende in den Vogesen 2018: Gänseleberbude

  • AP, 13.05.2018, 10:09 Uhr
    Schön, daß sich noch jemand an den Vollflop erinnert.

    Ich glaube übrigens, daß stb72 Schuld war, weil er als echter Schwabe gleich die Kellnerin gefragt hat, ob es Mengenrabatt auf den Edelzwicker gibt.
  • stb72, 13.05.2018, 14:30 Uhr 13.05.2018, 14:32 Uhr
    meines Wissens sind wir überhaupt nur wegen dir da hoch,
    da du nach Nahrung gebettelt hast aufgrund der vorangegangenen Strapazen.
    Ich hätt locker noch weiter fahren können.
    Und Edelzwicker mag ich nicht ;-)
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Colle di Tenda: Tenda-Tunnel ab 4. Mai 2018 auf unbestimmte Zeit geschlossen

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Pasul Bâlea : Tour of Sibiu

  • kletterkünstler, 14.07.2013, 04:33 Uhr
    Der Balea war am Freitag das Ziel der Tour of Sibia. Was man nich alles so lernt, wenn man radsport-news liest :-)
    Mal kurz das Etappenschema angeschaut, folgte der Aha-Effekt. Balea da war doch was. Aber Jan, die rumänische Flagge aufzutreiben, kann doch nicht so schwer sein ;-)

    Gestern folgte dann die nächste Bergankunft am ebenfalls beschreibungswürdigen Paltinis (1438m). Scheint also eine nette Klettergegend zu sein. Wer also noch weiße Flecken auf der qd-Landkarte sucht, wird hier sicher fündig.
  • izakstern, 09.05.2018, 01:45 Uhr
    Hätte zu Paltinis Fotos und könnte auch eine Beschreibung erstellen, habe nur keine Höhendaten...
    So geht es mir mit 3-5 kleineren Anstiegen, die auf jeden Fall dokumentierwürdig sind... :)
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Schallenbergpass: Töffstrecke

  • Earlito, 06.05.2018, 23:36 Uhr
    Der Schallenbergpass ist landschaftlich eigentlich ganz schön, leider versauen die Töfffahrer und die übermotorisierten Autofahrer die schöne Auffahrt. Wenn möglich unbedingt das Wochenende vermeiden!
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Lago di Colomba: Alternativroute

  • Manny01, 01.05.2018, 20:14 Uhr
    Von Osten kann man den Lago di Colomba über einen Teerweg von Fornace in Angriff nehmen, an einem nette Waldimbiss vorbei (Baita Imperiale). Leider gibt es eine Waldwege-Schiebestrecke am Ende zum See hin, da ca. 600 m nicht mehr asphaltiert sind.
  • Cinelli09, 03.05.2018, 14:07 Uhr
    Interessant.Wie und wo steigt man da in Fornace ein ? Ist der so zu bewältigende Höhenunterschied in etwa der gleiche wie bei der normalen Südanfahrt über Sant` Agnese ?
  • Manny01, 05.05.2018, 15:47 Uhr
    Die Strecke ist etwas kürzer als über Sant Agnese, aber das tut sich nicht so viel. Hphenmeter dürften die gleichen sein. Es ist eine noch ruhigere Nebenstrecke, allerdings mit einem ungeteerten Stück Waldweg am Ende zum See hin. In Fornace muss man beim Hubschrauberlandeplatz / Sportplatz nach rechts abbiegen, leicht hoch fahrend durch einen Steinbruch durch. Dann kommt ein Waldimbiss und dann irgendwann das Stück unbefestigter Waldweg (rechts abbiegen am Ende des Teerweges)
  • Cinelli09, 05.05.2018, 18:09 Uhr auf Manny01
    Danke für die Info.Werd ich glatt mal ausprobieren.
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Hocheck (Gutensteiner Alpen): Mautstraße seit 28.4.2018 wieder geöffnet

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Passo del Redebus: Nordrampe von Sover aus!

  • Peter, 02.06.2014, 15:07 Uhr
    Zur Beschreibung gehört m.E. schon die gesamte Anfahrt vom Cembratal / Ort Sover aus. Die ersten 3 km haben es dabei satt in sich mit meist zweistelligen (bis 15) Steigungsprozenten. Dann geht es dafür relativ eben dahin bis Brusago und unschwierig bis Centrale bevor die restlichen 4 km bei kaum unter 10% nochmals die Beine fordern.Die Alternative für den Kracher von Sover aus wäre die Wahl der Straße ca. 2 Km Cembra-talabwärts über Valcava nach Brusago. Gerade wenn man noch mehr vorhat, sollte man sich diese Variante gönnen, weil die Straße gleichmäßig und moderat steigt.
  • tobsi, 02.06.2014, 21:08 Uhr
    Varda oder Centrale als Ausgangspunkt ist meiner Meinung nach schon richtig, aus dem Cembratal führen mindestens drei Auffahrten nach Centrale und die Auffahrt von Sover ist halt nur eine mögliche Variante.
    Und der Giro d´Italia hat den Redebus auch erst ab Centrale als Auffahrt drin gehabt, obwohl sie über Sover hoch sind.
  • Johjoh66, 17.07.2017, 21:15 Uhr
    bin auch die von Peter beschriebene Rampe aus dem Cembratal auf die Hochebene "di Piné" gefahren und zumindest sollte man erwähnen, dass einem diese schon gehörig in den Beinen steckt, wenn man den eigentlichen Pass fährt!
  • Manny01, 01.05.2018, 20:05 Uhr
    Die Auffahrt von Sover über Brusago gehört nicht zum Passo del Redebus, da in Brusago im Ort ein eigener Pass (unbenannt) überquert wird und die Straße von Brusago nach La Centrale/Varda wieder abwärts fällt (Fließrichtung des Bachlaufes). Streng genommen müsste die Auffahrt von Segonzano an den Erdpyramiden vorbei als Ausgangspunkt zählen, aber der Fahrweg erscheint mir nicht durchgängig zu sein (Erfahrungen?).
    Anmerkung zu Varianten: Von Sover nach Brusago ist die Seitenstraße über Valcava eindeutig schöner als die Hauptstraße, da gleichmäßiger steil und kein Verkehr.
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Montiggler Seen: Forststrasse asphaltiert?

  • didimuc, 23.04.2018, 19:01 Uhr
    Hallo,
    Du schreibst:
    "Der Montiggler See ist ein zweiter Übergang, der einerseits über Eppan von Norden und andererseits vom Kalterer See auf Asphalt angefahren werden kann. Die Südseite ist dabei eine für den Autoverkehr gesperrte Forststraße.. "
    Ist es so gemeint, dass auch die südliche Forststrasse asphaltiert ist?

    Danke für die Info,
    Didi
  • potifa, 23.04.2018, 20:14 Uhr
    Ja. Genauso ist das gemeint. Der Weg vom Süden ist als Forststraße ausgezeichnet, deshalb eigentlich für den Verkehr gesperrt und wegen Schranken oben und unten für (unautorisierten) motorisierten Verkehr auch wirklich nicht zugänglich, aber asphaltiert.
  • didimuc, 23.04.2018, 20:38 Uhr auf potifa
    Vielen Dank! Ich war zwar schon ziemlich oft in Bozen & Umgebung, aber diese Strasse habe ich bisher noch nicht ausprobiert.
  • potifa, 23.04.2018, 20:49 Uhr auf didimuc
    Falls es hilft: hier ist ein Link zur Strecke, wie ich sie gefahren bin: https://www.strava.com/activities/1412025562
  • Cinelli09, 24.04.2018, 11:47 Uhr auf didimuc
    Didi,alternativ geht auch der schöne Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse von der südlichen Stadtgrenze Bozen unterhalb Schloß Sigmundskron über Frangart,Girlan nach Eppan,man kommt am großen Kreisverkehr raus,wo dann links weg die Straße zu den Montiggler Seen führt.Kennst vermutlich eh.

    Die von potifa zitierte Straße kenn ich allerdings auch nicht.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 11:52 Uhr 24.04.2018, 11:59 Uhr auf potifa
    Hallo potifa,wenn ich Deine Strava-Aufzeichnung ansehe,gehe ich mal davon aus,daß das keine mysteriöse "Forststraße" ist,sondern die pista ciclabile auf der ehemaligen Bahntrasse,führt durch 1/2 beleuchtete Tunnels,isn`t ? Siehe meinen post an didimuc.


    P.S. Sorry an alle,merke jetzt erst,daß eine Straße von SÜDEN gemeint ist.Hat also mit dem von mir genannten Radweg von Norden nix zu tun.Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Die Straße von Süden ist allerdings interessant,kenn ich noch nicht und werde sie beim nächsten Mal ausprobieren
  • potifa, 24.04.2018, 11:57 Uhr
    Nein. Die pista ciclabile (die längeren Tunnel sind übrigens beleuchtet) habe ich von Norden bis Eppan genutzt. Dann bin ich hoch zu den Seen und hinter Montiggl über besagte Straße durch den Wald runter zum Kalterer See. Im unteren Teil der Abfahrt traf ich dann auf den Radweg von Kaltern her.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 12:02 Uhr auf potifa
    Danke,hatte mich soeben selbst schon korrigiert.Ich gehe mal davon aus,daß Deine Straße irgendwo mal von der pista ciclabile Kalterer See/Kaltern-Eppan nach rechts abzweigt.Ist da Montiggler See beschildert ?
  • potifa, 24.04.2018, 16:55 Uhr
    Nein. Ausgeschildert ist beim ersten Abzweig Frühlingstal. Die eigentliche Straße ist dann gar nicht ausgeschildert, aber an der Schranke, hinter der die Straße bergauf führt, ersichtlich. Ein GPS-Gerät hilft hier wirklich. Oder einfach beim ersten Mal von Montiggl ins Frühlingstal abwärts fahren - da gibt es keine Alternativen.
  • Cinelli09, 24.04.2018, 17:29 Uhr auf potifa
    Danke.Das Frühlingstal kenn ich.Ich kann mir in etwa vorstellen,wo der Abzweig ist.Wobei ich meine,daß es da mehrere Abzweige gibt.Trial and Error ist angesagt ;-)
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Saisonstart im Rheingau, 20.-22.4.2018: Feldberg

  • AP, 22.04.2018, 07:26 Uhr
    Hoppla, hatte den Saisonstart gar nicht auf dem Radar. Am Feldberg dürften wir uns um ein paar Stunden verpaßt haben, ich war gegen 9 oben.....so warm war es im April dort zuletzt in 2007. Noch viel Spaß euch allen,,,,,
  • Droopy, 22.04.2018, 20:39 Uhr
    Kunststück Axel,der richtige Saisonstart ist ja auch der 1.Januar...
  • Cinelli09, 23.04.2018, 11:22 Uhr
    "Saisonstart" klingt nach nem guten Witz.Ich war gestern mit welchen in der Innsbrucker Gegend unterwegs,da hatte jeder von denen seit Jahresanfang schon zwischen 8.000 und 10.000 km und 60.000 bis 80.000 Hm in die Knie geschraubt....aber die Tiroler (Nord und Süd) sind eh die härtesten unter den harten Hunden
  • Droopy, 23.04.2018, 12:30 Uhr
    "Tiroler" Ja nee is klar, da war ja auch so wenig Schnee dieses Jahr...eher wohl das Black Lions-Team aus Kenia. Hast wieder mal zu tief insTgnseer Special geschaut Günter...Trotzdem schöner Schmarrn den Du hier aufträgst...
    ;o)
  • Cinelli09, 23.04.2018, 14:06 Uhr auf Droopy
    Hey Droopy,was heißt "Schmarrn",schön den Ball flachhalten.Bloß weil Du im Jahr maximal 3.400km und 4.474 einhalb Hm packst ;-) Hab ich gesagt,daß die das in Tirol reingefahren haben.Einer war in Südafrika,einer auf Teneriffa 2 Wochen und der dritte 3 Wochen auf Grande Canaria.Selber hab ich nur mit hier fahren (ohne Malle) 40.000 Hm und 3.500km seit 01.01. in den Knochen.Allein die letzten 3 Tage davon 8.700 Hm .Is halt nicht für Luxemburger Schattenparker,und geht auch nur mit Campa-Vollausstattung - nothing for ungood ;-)
  • Droopy, 23.04.2018, 14:13 Uhr auf Cinelli09
    Südafrika, Teneriffa, Gran Canaria...so hart sind also die Tiroler, hab ich mir doch fast gedacht. Weich wie Camenbert passt besser zu Deiner Sonnen-Flüchtlingsgruppe...
    ;o)
  • Cinelli09, 23.04.2018, 14:58 Uhr auf Droopy
    Hauptsache treten bis zur Besinnungslosigkeit - ist doch wurscht wo,und wenns bei den Bananenbiegern und Sonnenflüchtern ist . Host mi.....
  • Droopy, 23.04.2018, 15:24 Uhr
    Ja genau treten bis zur Besinnungslosikeit damit die Wadln hard uns Hirn schee weich wird...Pfiat di
  • Cinelli09, 23.04.2018, 16:28 Uhr auf Droopy
    Hiermit wird Dir hochnotpeinlich die https://www.amazon.de/Riesen-Bayern-Einb%C3%BCrgerungsurkunde-A4-Urkunde/dp/B00J84F3HY verliehen.
    Erweise Dich dieser würdig und vernichte täglich min. zwoa Moaß Tgseer Special ;-)
  • Droopy, 23.04.2018, 21:19 Uhr
    Ich bekenne mich schuldig und sage fürwar "JA ich will" ,so war mir der liebe Gott, die CSU und das bayrische Reinheitsgebot von 1516 helfen
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Stromberg: Auffahrt von Sayn ist saniert

  • sugu, 22.04.2018, 12:08 Uhr
    Nach fast zweijähriger Bauzeit ist die Straße und der Felshang saniert und es ist ein schöner, glatter Asphaltbelag. Wermutstropfen: Die Bäume sind weg und Fels und Straße liegen nachmittags voll im Sonnenschein. Bei 25° Grad im Schatten kletterte das Thermometer im Hang in der Sonne auf 38°. Dann darf man sich mental einen Härtestern mehr gönnen.

    Während der Bauzeit ging die Umleitung über Isenburg. Durch diese Beanspruchung wurde die Straße stark strapaziert und wird jetzt saniert (Stand: Frühjahr 2018)
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Colle di Nava : Verkehr

  • potifa, 16.04.2018, 22:32 Uhr
    Ich möchte mal anmerken, dass ich vermute, dass der Verkehr nicht immer so grauenhaft ist wie beschrieben. Ich bin den verwandten Colle San Bernardo letztes Wochenende gefahren. Auf der langen Anfahrt über die Hauptstraße von Ceva her fand ich den Verkehr nun absolut nicht stark. Ist aber auch noch nicht Saison.
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Saisonauftakt Provence, 7.-14. April 2018: Episch!

  • Jan, 10.04.2018, 20:56 Uhr
    Wahrlich episch, Tom!
    Die Bilder bezeugen es: http://www.quaeldich.de/touren/saisonauftakt-provence-7-14-april-2018/bilder/fun-type-2-am-mont-ventoux/
    Auch Steffen hatte noch ein tolles Selfie vom Schnee am Ventoux, das würde noch gut dazu passen. Mittlerweile ist es wieder gelöscht.

    Herzliche Grüße und viel Erfolg bei der Überwindung des Zwischentiefs wünscht
    Jan
  • hifi, 10.04.2018, 21:24 Uhr
    Hi,
    dann werden es wohl eher winterliche Touren, aber natürlich episch! Kai und ich folgen ab Freitag den Spuren der Helden der Provence. Wie schon bei den Six Days berichtet, fahren wir auch nach Isle sur la Sorgue und zwar morgen. Da der TGV bestreikt wird, erfolgt die Anfahrt - nein, diesmal nicht mit dem Rad - sondern mit dem Auto. Vielleicht sehen wir uns ja auf ein Bièrre Allemande.

    Viele Grüße und viel Spaß weiterhin

    Christoph

  • Cinelli09, 12.04.2018, 17:22 Uhr
    Na ja,"episch" ?

    Früher,als man die Dinge noch beim Namen nennen durfte,hätte man gesagt : Mistwetter,Misttour,ein Tag zum aus dem Leben streichen,zum vergessen,zum abhaken....,Bock versaut,Klamotten versaut,selber versaut und durchgefroren . Ich kenne die Provence auch bei solchem Wetter - und dazu noch das grausame Essen,gell Tom ;-)

    Richtig ist nur folgendes : merkwürdigerweise bleiben einem eher solche "epischen" Tage in (mit zunehmendem zeitlichen Abstand verklärender) Erinnerung als die zahlreicheren Schönwetter-Radtage.Der Rennradler is a Viech

  • Uwe, 12.04.2018, 18:05 Uhr 12.04.2018, 18:13 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter!
    Bei Sonnigem Wetter einmal um den Baggersee mit Picknickkorb auf dem Gepäckträger kann jeder!
    Viele Grüße, Uwe (der auch schon epische Touren gefahren ist ...)

    Edit macht mich gerade noch auf die epische Radtour unseres lieben Tom in vergangenen Tagen aufmerksam. Vermutlich hatte er dabei sonniges Wetter... http://www.quaeldich.de/forum/sonstiges/radfernwanderwege/?ID=38739
  • Jan, 13.04.2018, 10:53 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter,
    das ist das, was ich auch immer sage: Das schlechtere Wetter schreibt die besseren Geschichten. :)
    Klar, und das ist auch nur ein billiger Euphemismus für "Mistwetter,Misttour,ein Tag zum aus dem Leben streichen,zum vergessen,zum abhaken....,Bock versaut,Klamotten versaut,selber versaut und durchgefroren".
    :D
    Herzliche Grüße, Jan
  • Cinelli09, 13.04.2018, 12:35 Uhr 13.04.2018, 13:14 Uhr auf Jan
    Servus Jan,alter Euphemist und Marketing-Sprech ;-)

    ja,das is es schon,der "schönste" Radtag der sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat war,als ich ca. eine 1 Stunde vor dem Troß die epische Giro-Etappe im Juni 1988 über den Gavia gefahren war.In Santa Caterina habe ich Helden heulen sehen https://www.youtube.com/watch?v=Tjl11F9o7tk (und sonst noch jede Menge Videos davon auf youtube)
    Objektiv betrachtet war dieser Radtag natürlich zum vergessen

    Saluti Günter

    P.S. Die Gruppe hat diese Woche in Südfrankreich wegen der permanenten Südlage schon extremes Pech,während hier in den Nordalpen jetzt schon seit 7 Tagen schönstes störungsfreies Frühlingswetter herrscht,bedingt u.a. eben durch die Südföhnlage.Wurde auch gleich gnadenlos ausgenutzt mit 5 Tourentagen im Salzkammergut/Tauernbereich und BGL-Land.Schon verrückt die Wetterwelt ;-(
  • Uwe, 13.04.2018, 14:24 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    So schlecht war das Wetter in deinem Video ja auch nicht. Immerhin sind die noch in kurz-kurz unterwegs. Das ist Heulen auf hohem Niveau ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.04.2018, 15:04 Uhr 13.04.2018, 15:07 Uhr auf Uwe
    Ja,aber Du mußt mal die Storys zu den kurz-kurz Fahren recherchieren.Die mußten ein paar km nach der Paßhöhe völlig im Delir von den Betreuern von ihren Rädern runtergeeist werden.Da haben sich angeblich die irrsten Szenen abgespielt.Nur der Andy Hampsten-da Amerikaner-war schlau und hat sich im Vorfeld eine Wollmütze (so eine Art Sturmhaube) und Winterhandschuhe organisiert und war da natürlich fein raus.Unsereiner war logischweise auch warm eingepackt so daß der Gavia problemlos (na ja) befahrbar war.Spaß war es halt keiner (in Bormio hatte mich Mutti im VW-Bus WoMo empfangen,da gabs erst mal ein warmes Süppchen.Der eigentlich noch geplante Stelvio fiel dann mal aus)

    P.S. Heute würd ich so einen bullshit nicht mehr machen.Aber was waren wir damals jung und unbekümmert (auch Du,lieber Uwe,oder) ;-)
  • Uwe, 15.04.2018, 19:19 Uhr auf Cinelli09
    Damals waren wir sportlich, jung und schön.
    Jetzt sind wir nur noch ..., ... und ...
    So ändern sich die Zeiten ;-)
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Schwarzwald Neue Wege

  • Fabiolous, 09.04.2018, 15:28 Uhr
    Hallo liebes Forum!,

    sind hier jemandem sehr steile, asphaltierte (enge Kurven sind gerne gesehen) und am besten wenig befahrene Wege im Nordschwarzwald bekannt?
    Wäre super, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!

    LG Fabio
  • Jan, 09.04.2018, 15:47 Uhr
    Bestimmt, versuchs mal mit dieser Sortierung:
    http://www.quaeldich.de/regionen/nordschwarzwald/paesse/?order=QDH
    Schönen Gruß, Jan
  • bruckner13, 09.04.2018, 23:03 Uhr 10.04.2018, 08:06 Uhr auf Jan
    Da traut sich doch tatsächlich ein Berliner den ersten Vorschlag zu machen!
    Das hab ich mich als Auswärtiger nicht getraut.
    mein Tipp:
    Achern - Hornisgrinde (Nord-Süd-Überschreitung) - Frühstück am Mummelsee - Ruhestein - Allerheiligen - Oppenau - Zuflucht über Maisbach - Mittagspause in Baiersbronn-Obertal - Schliffkopf - Seibelseckle - Seebach - Schönbüch - Sachbachwalden - Achern

    Ob man aber auf dieser Runde sehr steile Wege findet, ist Definitionssache. Längere Passagen mit deutlich über 10% gibt es jedenfalls zu Hauf. Jedoch nirgends mehr als 15%. Sicher ist die Runde -wenn man vor 9 Uhr beginnt- auch verkehrsarm, mehr als die Hälfte der Anstiege sind quasi verkehrsfrei (B500 praktisch nur in den Abfahrten). Hinzu kommt die meist traumhafte Landschaft (bald Obstblüte!) und die 20km Bolzerabfahrt (zu zweit oder dritt abwechseln) vom Ruhestein nach Oppenau.
    100km 2550 Hm, klingt nicht viel, ......
    .....und wenns nicht steil genug war, beim nächsten mal einfach einen 10-Kilo-Rucksack mitnehmen.
    LG Peter
  • AP, 10.04.2018, 10:09 Uhr
    Mir fällt die Teufelsmühle und der Weithäuslesplatz ein, haben beide ordentliche Prozentzahlen (siehe Passlexikon)
  • Uwe, 10.04.2018, 15:22 Uhr
    Hallo Fabio!
    Bin zwar nicht aus der Ecke, aber das da http://www.quaeldich.de/touren/fruehlingshoehenmeter-im-schwarzwald_a/ war streckenweise steil.
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 10.04.2018, 22:36 Uhr
    Servus Fabio,

    falsche Region? Alternativen im Allgaeu, Kandidaten in Kaernten oder Wahnsinn im Wallis wuesste ich reichlich. Immerhin bist du (als Duesseldorfer muss ich das erwaehnen) rechtsrheinisch im Schwarzwald noch besser bedient als linksrheinisch in den Vogesen. Da habe ich nur Flaechstuecke (gemaess "stb72" unter 10 %) gesehen.

    Das einzige, was ich als sehr steil empfunden habe, war die Direttissima vom Schauinsland ab Neuhof zum Wiedener Eck. Zur Not noch die Stohren-Variante auf den Schauinsland. Kurze Stiche gibt es suedlich von Muehlenbach von der L294 westlich abzweigend dem Flachenbergbaechle (sic!) entlang oder von St. Maergen den Klausenweg hinueber zur L128. Aber das ist alles schon eher Mittel- bis Suedschwarzwald. Dennoch schoenes Gebiet.

    Tschoe!

    Axel
  • Jan, 11.04.2018, 10:53 Uhr auf artie_1970
    Hi Axel,
    off topic: ich habe gerade deine Erste-Pass-Geschichte gelesen: genau so ging es mir auch. An den Hügeln des Siebengebirges hatte ich gelernt, dass ich ein guter Bergfahrer bin. Meine Rudererlunge reichte Vollgas für 8 Minuten. Danach war im Schweizer Jura aber noch lange nicht Schluss mit den Anstiegen. Autsch!
    Schöne Grüße, Jan
  • boogie, 12.04.2018, 08:18 Uhr 12.04.2018, 08:18 Uhr
    Hallo Fabio,
    im Prinzip autofrei sind folgende Anstiege:
    http://www.quaeldich.de/paesse/teufelsmuehle/
    http://www.quaeldich.de/paesse/dobel-pass/ (Auffahrt Eyachtal - Fischzucht)
    http://www.quaeldich.de/paesse/weithaeuslesplatz/
    http://www.quaeldich.de/paesse/charlottenhoehe/

    Die liegen dicht beieinander und bieten die Möglichkeit, sie in eine Tour zu packen.
    Es gibt noch einige schöne Auffahrten mehr in der Region. Solltest du einen genauen Standort haben helfe ich dir gerne, eine Route zusammen zu stellen.

    Gruß aus dem Nordschwarzwald
    Ralf
  • artie_1970, 15.04.2018, 16:18 Uhr auf Jan
    Servus Jan,

    bei mir hat das Erlebnis derart Eindruck hinterlassen, dass ich selbst bei Kackwellen in den Paessemodus schalte und stur hochkurbele, solange ich den Anstieg nicht in- und auswendig kenne oder die "Passhoehe" sehen kann. Fuehrt dazu, dass ich hier im Muenchner Umland eher wie ein Touri herumjuckele und die Kollegen schon laestern ("der macht ja gar nicht die Ausscheidungsrennen mit"), aber ich dafuer in aller Ruhe auch nach dem Breithorn noch den Maerjelensee angehen kann. Ein guter Bergfahrer bin ich dennoch nicht, ich bin fuer mein Gewicht zu klein.

    Tschoe!

    P. S.: Auch wenn ich einer anderen Diskussion entnommen habe, dass deine Zeitscheibchen momentan sehr duenn sind: War da nicht mal was mit der Herstellung der Kompatibilitaet zwischen QDH und Schwierigkeit nach salite.ch? Ihr muesstet nur ein "* 10" im Quellcode einbauen ...
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Saisonauftakt Provence, 7.-14. April 2018: Was meint ihr mit "episch"?

  • Udo B., 15.04.2018, 09:17 Uhr
    Ich habe u. a. folgende Bedeutungen gefunden:
    erzählend, berichtend, weitschweifig, ausführlich, genau, ausmalend, detailliert..
    Kann es sein, dass diese Wort in der letzten Zeit falsch angewendet wird, weil es im Englischen "heroisch, heldenhaft" bedeutet und jeder es nachplappert?
    Aber dennoch: IHR SEID HELDEN IM SCHEISSWETTER. Hut ab.
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Schwarzenbergalm: Steil!

  • wurzlwerk, 07.04.2018, 16:53 Uhr
    Steigungen die einem fast verzweifeln lassen können!
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Col du Canadel: Col de Canadel

  • Highlander65, 03.04.2018, 18:59 Uhr
    Sehr schöner Pass, der sich angenehm fahren lässt und der eine willkommene Abwechslung vom Auf und Ab der D559 an der Küste darstellt. Kaum Verkehr, zumindest morgens tolle Aussicht bei aufgehender Sonne und angenehme und meist gleichbleibende Steigungen. Für eine Morgenrunde genau das Richtige.
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Zuflucht: Neuer Asphalt - Oppenauer Steige über Maisach

  • Bergziegenmutant, 03.04.2018, 14:54 Uhr 03.04.2018, 14:57 Uhr
    Habe mir erlaubt, einen Threat vom User "Martin Willms" hier einzufügen, s.d. er direkt bei der Zuflucht erscheint:

    Die Oppenauer Steige (im Pässelexikon als Zuflucht beschrieben) im Nordschwarzwald ist ja in Deutschland einer der anspruchsvollsten Anstiege. Wer sich auskennt, fährt am Wochenende alternativ den praktisch verkehrsfreien Anstieg über Maisach bis zur Sandhütte. Dort mündet die Strecke direkt auf den Hauptanstieg mit der 18%-Rampe. Seit ein paar Wochen ist nun auch das letzte Stück kurz vor der Einmündung neu asphaltiert. Bislang musste man die letzten 500m auf einer holprigen Betonpiste hochstrampeln. Die QD-Deutschlandtour ist da übrigens vor vielen Jahren am 2.Tag hoch. Vielleicht sehe ich ja künftig mal ein paar Radfahrer dort. Die letzten Jahre war ich eigentlich immer der einzige, der über Maisach hochstrampelte.
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Culmine San Pietro: Ostanfahrt: Tunnel und Asphalt

  • potifa, 28.03.2018, 08:08 Uhr
    Der Tunnel ist aus meiner Sicht am Anfang der Schlucht. Man kann ihn übrigens auch auf der alten Straße umfahren. Auf eigene Gefahr natürlich, aber das ist eigentlich der wildeste Teil der Schlucht.

    Der Asphalt im oberen Teil ist teilweise etwas beschädigt. Und zwar hier: beginnend ab dem Schild, das angibt, ob der Pass geöffnet ist oder nicht, bis zu dem Punkt, wo die Straße 90° nach rechts abknickt, hat sie einige Schlaglöcher und zumindest Ende März sehr, sehr viel Split. Bitte bei der Abfahrt vorsichtig sein.
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Passo dei Tre Términi: Südlichster Pass

  • potifa, 26.03.2018, 15:34 Uhr
    Er ist übrigens auch nicht der südlichste Pass der Lombardei. Der Passo Sant'Eusebia zwischen Nave, Odolo und Villanuova/Gavardo liegt noch etwas südlicher. Und technisch betrachtet ist die Querung von Nuvolento über Serle nach Botticino, die durchaus in zwei benachbarte Täler führt (von denen halt eines eher als Vertiefung der Poebene wahrgenommen werden dürfte) ebenfalls ein Pass.
  • AP, 26.03.2018, 20:39 Uhr
    Ich tu jetzt mal so, als hätte es die Straßen noch nicht gegeben, als ich vor Ort war :)
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San Maurizio: Asphalt und alternative Anfahrt nach Brunate aus Osten über

  • potifa, 23.03.2018, 20:59 Uhr
    Glasiger Asphalt klingt nach einer Befahrung im Sommer. Ungeachtet der Jahreszeit weist der obere Teil ab Brunate aber mittlerweile sehr viele Schlaglöcher auf. Die Straße ist dort sehr eng und links und rechts sind die Mauern recht hoch. Ab und zu fährt doch ein Auto dort - also wirklich Vorsicht.

    Darüber hinaus ist die Auffahrt von Como zwar die klassische Variante, aber wer nicht wieder runter nach Como will, kann von Brunate aus über eine hübsche, teilweise breite, teilweise sehr enge Straße nach Civiglio fahren. Hier geht es wiederum zurück nach Como oder weiter Richtung Erba im Osten. Ich bin sie nur als Abfahrt gefahren - offensichtlich ist das aber auch eine alternative Auffahrt.
  • Cinelli09, 24.03.2018, 18:24 Uhr
    Civiglio ist ja der finale Anstieg der Lombardei-Rundfahrt,wenn das Ziel in Como ist.
    In Brunate wohnten zumindest früher immer wieder zahlreiche Profis,u.a. auch Lance der Armstarke.Die haben das bewußt so gewählt,damit sie nach jeder Trainingsfahrt am Ende immer noch da hoch müssen.
  • potifa, 24.03.2018, 18:28 Uhr
    Es sei denn, sie nahmen die Funicolare. Darüber hinaus ist es auch schlicht sehr nobel, was da so an Villen steht. Kleine Korinthenkackerei: Civiglio ist der vorletzte Anstieg. Sie gehen dann noch über den Hügel auf der anderen Seite (San Fermo).
  • Cinelli09, 24.03.2018, 19:35 Uhr
    Richtig,San Fermo hatt ich grade nicht im Kopf....http://www.ilombardia.it/it/percorso/
    Nobel is es ,ja.Wenn auch mit leichter Patina.Deshalb wohnte dort auch der FC Bayern-Rummenigge,als er in Mailand spielte , und der Hansi Müller,als er bei Calcio Como war.Dem Rummenigge wurde dann aber die Fahrerei auf den Berg zu blöd,er bezog dann eine standesgemäße Villa am See,kurz nach Como Richtung Bellagio.
  • AP, 24.03.2018, 19:54 Uhr 24.03.2018, 19:55 Uhr auf Cinelli09
    Lancelots letztes europäisches Quartier war in der Altstadt von Girona, und sein Haupttrainingsberg war der hier:

    http://www.quaeldich.de/paesse/santuari-de-la-mare-de-deu-dels-angels/

    Übrigens wohnt glaube ich auch Jan Frodeno im Sommerhabjahr dort
  • Cinelli09, 24.03.2018, 21:28 Uhr auf AP
    Ja,in Como wohnte er eine Zeilang vor seiner Krebserkrankung,wenn ich das richtig erinnere.In einem seiner Bücher schimpft er über das Schlechtwetter dort,so in dem Sinne "das allerletzte Pisssoir"...Dann in Nizza (mit seinem Hausberg Col de la Madone,der nach dem gleichnamigen Trek-Rad benannt ist),und schließlich in Girona.Nizza ist ihnen wegen der FR-Antidopinggesetze zu heiß geworden,wie im Buch von Tyler Hamilton zu lesen ist.
    In Girona hausen sie ja alle - irgendwas muß es dort zum Kilopreis geben .Oder die Gynäkologendichte ist dort hoch .Wie heißt es so schön : es klingt wie eine Sage,auch der Mann hat seine Tage
    ;-)
  • potifa, 24.03.2018, 21:40 Uhr
    Weiß ja nicht, welches schlechte Wetter er meinte...
  • AP, 25.03.2018, 08:02 Uhr 25.03.2018, 08:03 Uhr auf potifa
    Also, ich bin alle paar Jahre am Comer See, und ohne Regen geht da gar nichts. Einmal sogar 2 Tage Dauerregen. Wobei es meistens aber nicht so dramatisch ist, bleibt trotzdem warm und trocknet alles schnell wieder ab
  • potifa, 25.03.2018, 08:12 Uhr
    Ich wohne seit drei Jahren in Mailand. Natürlich regnet das ab und zu und wegen der Staulage am Comer See sicherlich auch ein, zwei mal mehr, aber der Sommer (nach deutschem Maßstab) geht hier von Mai bis Oktober. Wenn er es mit Austin verglichen hat... ja, da regnet es fast nie, aber dafür war mir im April die Sonne die Sonne schon zu intensiv.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 17:26 Uhr auf potifa
    Na ja,im Grunde ist es die gleiche Wettersituation wie im Tessin : der ist je nach Lesart (schweizerische ! Lesart) entweder die Sonnenstube oder das Pissoir der Schweiz.Gemeint sind sicherlich die Südstaulagen aus der Poebene bei einem Genua- oder allgemein Mittelmeertief heraus,und das pisst sich halt an der ersten Range aus.Ähnlich hierzulande bei Nordweststaulagen Allgäu/Vorarlberg oder die Salzburger Ecke.

    Das das Wetter in Como bzw. in der Lombardei inkl. Tessin meilenweit besser ist als nördlich der Alpen,ist wohl kaum zu bestreiten.Drum wollen ja auch viele dahin.

    Genieße Mailand.Es wird nicht mehr besser ;-)
  • potifa, 25.03.2018, 19:38 Uhr
    Da es nach dem Sommer wohl vorbei ist, könnte man das glauben. ;)
  • Cinelli09, 25.03.2018, 19:50 Uhr auf potifa
    Na ja,solangs nicht wieder Berlin oder die Niederlande werden ;-) . Mein Tip : München,das ist wie Mailand,nur auf der falschen Seite der Alpen - aber sonst alles dejas vu : ray ban bebrillte Cayenne FahrerInnen,letztere i.d.R. Spielerfrauen,der Rest halbscharige Immo-Makler,Provisionsschieber oder sonstige Zwischengeschäftler
  • potifa, 25.03.2018, 19:53 Uhr auf Cinelli09
    Hahahaha!

    Made my day, der Witz. München ist tatsächlich ein Primärziel. Aber ich fand Holland schon ganz schön.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 20:00 Uhr auf potifa
    Super.Wenns MUC wird,melde Dich,ich geb Dir als Aboriginal eine Kurzanleitung how to survive - vorausgesetzt,Du findest bezahlbaren Wohnraum !! Aber als Milano-Gestählter dürfte auch das zu lösen sein....
  • AP, 25.03.2018, 20:01 Uhr auf potifa
    Ok, dann wirken Aufklärungen meinerseits über das Klima des Nordwestens von Italien eher deplatziert.

    Gibt es denn genug verkehrsfreie Schleichwege raus aus Mailand für Radfahrer? Mir kommt die Ecke zwischen Mailand und Comer See so zugebaut vor, da muß der Verkehr doch enorm sein
  • potifa, 25.03.2018, 20:02 Uhr
    An der Stelle bräuchte Quäldich den Like-Button.
  • potifa, 25.03.2018, 20:20 Uhr auf AP
    Jein. Es gibt einen Radweg entlang der Kanäle zum Comer See, es gibt zwei halbwegs taugliche Wege nach Como und Erba und es gibt einen weiteren Kanal Richtung Osten, der an brauchbare Wege nach Bergamo anschließt. Aber wie in München bist du ja doch so weit weg, dass du schon fast umdrehen musst, wenn du die Berge erreichst. Deshalb nutze ich die Bahnhöfe von Malpensa, Porto Ceresio, Laveno-Mombello, Bergamo und Brescia regelmäßig als Brückenköpfe. Die liegen alle noch in der Lombardei und der Regionaltarif ist spottbillig. Im Süden von Mailand ist das Revier aber schon ganz brauchbar. Bäume fehlen im Sommer, aber es hat da mehr Vielfalt (und bessere Radinfrastruktur) als es zunächst den Anschein hat. Wer Tipps braucht: immer fragen.
  • Cinelli09, 25.03.2018, 21:51 Uhr auf potifa
    Rennradtechnisch wirst Du in München im Verhältnis zu Milano jedenfalls den Joker ziehen - Bedingung ist nur , daß Du in MUC SUD / SUD EST / SUD OVEST ansiedelst.
  • AP, 25.03.2018, 22:49 Uhr auf Cinelli09
    SUD EST, gibt's da nicht diesen Baggersee mit dem gruseligen Spezialbräu?
  • Cinelli09, 26.03.2018, 09:26 Uhr auf AP
    Baggersee ? Was erlaube AP ? Der Lahm,der Neuer und der Ulli können nicht irren !
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Kamor: Kartendarstellung unvollständig?

  • Wattwolf, 10.03.2018, 17:58 Uhr
    Interessanter Aufstieg - die grösste Höhendifferenz in der Ostschweiz, oder? Allerdings scheint mit der Kartendarstellung etwas nicht zu stimmen, siehe hier: http://www.quaeldich.de/paesse/kamor/profile/ostanfahrt-von-ruethi/
    Die auf der Karte blau eingezeichnete Route endet nach ca. 8km, obschon die Streckenlänge mit 13km angegeben ist. Auch das Höhenprofil oben in der verlinkten Kartendarstellung weist plötzlich nur noch ca. 8km auf. Ich nehme aber an, das eigentliche Ende liegt 5km weiter südöstlich?
  • Uwe, 10.03.2018, 19:11 Uhr
    Hallo Wattwolf!
    Herzlich Willkommen bei Quaeldich.de!
    Das Problem mit den vorzeitig endenden Tracks und Profilen in der Kartenansicht besteht bei allen Auffahrten zu Hochpunkten, die nicht durchgängig asphaltiert sind und ordnungsgemäß im Tourenplaner als Naturpiste oder Schotterstrecke klassifiziert sind. Wir haben hier im Forum schon verschiedentlich über dieses unerwünschte Erscheinungsbild referiert, haben aber bisher keine Ursache bzw. Abhilfe gefunden. Da steckt vermutlich ein Käfer irgendwo in der Maschine und lacht sich kaputt über uns ;-)
    Da der eigentliche Betrieb der inzwischen doch recht komplexen Quaeldich.de-Maschine nur von ganz wenigen Leuten neben nebenberuflich (außer Jan, dem großen Chef) betreut wird, müssen wir uns schon mal mit solchen Käferchen abfinden.
    Da ich gesehen habe, dass du neu hier bist, mal noch die Frage, ob du den Tourenplaner, das genialste Planungstool unter der germanisch sprachigen Sonne, schon kennst? Achtung: zunächst störrisch, dann gewöhnungsbedürftig und dann mit großem Suchtpotential. Der Tourenplanerserver ist im Hintergrund der ganzen Maschine das Herzstück vieler nützlicher Dinge, wo auch die Profile erzeugt werden.
    Viele Grüße, Uwe
  • Wattwolf, 13.03.2018, 13:35 Uhr
    Hallo Uwe, vielen Dank für deine freundliche und ausführliche Antwort. Ok, das erklärt einige andere Dinge, die mir ebenfalls aufgefallen sind. Den Routenplaner wollte ich auf deinen Hinweis hin ausprobieren, er was aber online nicht verfügbar... gehört das zu seinem störrischen Wesen? :-)
    Viele Grüsse, Wattwolf
  • Uwe, 13.03.2018, 15:37 Uhr auf Wattwolf
    Hallo Wattwolf!
    Den Tourenplaner gibt es hier: http://tourenplaner.quaeldich.de/download/
    Ist kein Onlinetool, sondern ein umfangreiches Programm für eine lokale Installation mit etlichen Funktionen, die offline funktionieren und noch mehr Funktionen, die Internet benötigen.
    Viele Grüße, Uwe
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Bachtel: Strasse schneefrei

  • walterli, 22.04.2013, 20:05 Uhr
    Hallo zusammen, war gestern am Bachtel. Der Schnee der letzten Tage war zumindest auf der Strasse weg. Auf den Wiesen und im Wald hat's noch ein paar Reste.

    An Sonn- und Allgemeinen Feiertagen gilt ab der Ortschaft Bachtel bis zum Bachtel Kulm ein allgemeines Fahrverbot. Da hat man seine Ruhe, von den Wanderern mal abgesehen.
  • Wattwolf, 10.03.2018, 16:25 Uhr
    Gilt das mit dem allg. Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen immer noch? Und würde das dann nicht auch für Fahrräder gelten?
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Galičica-Sattel: fahrbarkeit

  • atguide, 05.03.2018, 22:33 Uhr
    wir sind 2016 den sattel von westen/sv naum gefahren. bei der abzweigung ist die "mautstelle", auch für räder. die auffahrt ist wenig anstrengend aufgrund der vielen serpentinen, dafür ist die aussicht einmalig auf den ohridsee. nach der letzten kehre geht es ein stück flach und dann beginnt eine schöne fahrt zum prespasee. in der nähe ist eine schnelle ausweichroute, daher fast kein verkehr. sehr zu empfehlen.
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Küppel: Küppelturm existiert nicht mehr

  • Uwe, 02.03.2018, 20:22 Uhr
    Hallo!
    Nachdem ich auch schon länger nicht mehr auf dem Küppel war, habe ich zufällig erfahren, dass der hölzerne Aussichtsturm (Baujahr 1983) vor einiger Zeit wegen mangelnder Standsicherheit zunächst gesperrt wurde und dann auch im Herbst 2017 abgerissen wurde. Eine Fahrt mit dem Rad zum Hochpunkt lohnt sich aus sportlicher Sicht immer noch, aber jetzt leider ohne Aussichtsmöglichkeit, da der Gipfel ja im Wald liegt. Angeblich soll wieder ein neuer Turm entstehen, ich kann aber dazu keine weiteren Angaben machen, wann.
    Viele Grüße, Uwe
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Sulz: Im Winter bis zum Obersee

  • Fromagoosor, 02.03.2018, 11:59 Uhr
    Die Fotos vom Sommer sind sehr schön, aber auch bei eisiger Kälte lohnt sich der Anstieg. Leider ging es nicht weiter als zum Obersee, da die Strasse bis da geräumt und dahinter vereist war. Von Näfels bis zum Obersee sind in etwa 550 Hm.
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Haunsberg: Fehler bei Ansicht Westauffahrt von Schlössl

  • Salai, 28.02.2018, 15:06 Uhr
    Die Ansicht der Westauffahrt von Schlössl funktioniert leider nicht mehr, es kommt die Fehlermeldung
    "Cannot open XML data file: /home/quaeldich/public_html/qdtp/anfahrten/19910_1732.gpx"
    Die Ansicht ist nur über "Karte" möglich, wenn man die andere Auffahrt (Ostanfahrt von Obertrum) aufruft.
    Bitte um Weiterleitung an die Zuständigen (habe leider keine Möglichkeit gefunden, den Fehler über ein anderes Formular oder so zu melden).
    viele Grüße
    Michael
  • Uwe, 28.02.2018, 15:30 Uhr 28.02.2018, 15:36 Uhr
    Hallo Michael!
    Wenn du die 3D-Ansicht meinst. Die gibt es gar nicht, weil es keinen hinterlegten Track zu der Auffahrt gibt, deshalb auch kein Profil und keinen QDH-Wert.
    Standardmäßig ist immer die erste Auffahrt aktiviert, um eine 3D-Ansicht auszugeben, aber wenn genau diese keinen Track usw. hat, eiert die Maschine auf der Stelle herum und hat nichts, was sie ausgeben kann.
    Gab es denn die Ansicht schon mal? Würde mich eher mal wundern.
    Viele Grüße, Uwe
    Edit meint dazu, dass es aber im QDTP einen Track gibt, den mal ein Redakteur verarbeiten könnte und somit die fehlenden Funktionen herstellt.
  • kletterkünstler, 28.02.2018, 17:15 Uhr auf Uwe
    Wird erledigt.
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Kaunertaler Gletscherstraße: Gletscherkaiser

  • Cinelli09, 27.02.2018, 14:56 Uhr
    Info für alle,die den "Gletscherkaiser" schon mal mitgefahren sind : mit der neuen Strecke http://www.gletscherkaiser.at/de/strecke.html wird endlich ein Schuh draus,d.h. jetzt sind der Gletscherauffahrt 2mal die Pillerhöhe vorgeschaltet und es lohnt deshalb (1) die Anreise und (2). die Radklamotten anzuziehen und die Reifen in der Früh zu befüllen ;-)

    Ob es allerdings 4.000Hm sind,bezweifle ich.Nach einer ersten groben Schätzung dürfte es sich bei ca. 3.500 Hm einpendeln.

    Schöner Marathon !
  • Uwe, 27.02.2018, 16:09 Uhr
    Hallo Günter!
    An dem Tag war früher mal in Deutschland Feiertag...
    Sind gut 3600 Hm nach dem Tourenplaner, wenn ich die Strecke richtig verortet habe. Etwas Toleranz ist da im Bereich Inntal, wo es verschiedene Varianten gäbe. 4000 Hm sind nach tirolerischer Aufrundungsnorm exakt richtig, da begonnene Tausenderstellen immer aufgerundet werden müssen.
    Ist aber trotzdem eine recht nette Tour. Ich würde so etwas aber trotzdem lieber ohne all diesen Rummel fahren. In 2016 und 2017 bin ich jeweils von Pfunds auf dem Gletscher gewesen und habe die Tour bei sehr geringem Verkehr an irgendwelchen Werktagen genossen. Den Anroller aus Pfunds finde ich ganz passend zum Aufwärmen. Ich habe mir bisher jedes Mal einen ganzen Tag für die Aktion gegönnt, da die Landschaft zu gewaltig ist, um eben einmal rauf und runter zu huschen.
    Jedenfalls finde ich die KGS um Welten schöner als die ÖGS, wo die Verschandelung der Gletscherlandschaft viel weiter fortgeschritten ist. Aus rein statistischen Gründen muss man natürlich die ÖGS auch einmal im Leben fahren.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 27.02.2018, 16:45 Uhr auf Uwe
    Ich tippe sogar auf weitaus < als 3.500/3.600Hm. Nur Prutz/Gletscherparkplatz sind round about 1.900Hm.
    Die Tiroler sollen mir mal erklären,wo da bei 2mal Pillerhöhe (es heißt ja auch "Höhe",nicht "Paß";-)) noch die fehlenden 2.100Hm herkommen sollen.....nachm 5ten Obstler vielleicht.

    Aber die Söldener beharren ja auch auf ihrem 5.500Hm - Märchen,obwohl nach dem letztjährigen Profirennen zig Strava-screenshots durchs Netz geisterten mit maximal 4.950 bis 5.050Hm.Und Strava ist eigentlich für maximale Übertreibung bei der Höhenmessung gerichtsbekannt.

    Wer ist der Erfinder der "alternativen Fakten " ? Nein,nicht diese derangierte Trump-Tussi - die Tiroler Marketing Leute habens erfunden ;-)
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Pico del Veleta: Strassenbelag 2017, Vorposter oto

  • mondmachtmobil, 25.02.2018, 14:09 Uhr 25.02.2018, 14:17 Uhr
    Dem Beitrag von oto kann ich bis auf den vorletzten Satz zustimmen. Ich war im Juni 2017 oben.
    Auf dem letzten Kilometer habe ich an 3-4 Stellen wegen der Löcher kurz geschoben/getragen. Man kommt dann an eine Stelle, wo es nach meiner Erinnerung noch knapp 100m Luftlinie relativ steil bis zum Gipfelkreuz sind; von dort haben die meisten das Rad geschoben oder getragen. Von daher kann ich die 1,9km durch Schotter nicht ganz nachvollziehen.
    Info zur Verpflegung: Vor der Schranke (letzte 10km) stehen mehrere Imbissswagen. Dort trifft man dann auch viele "Kollegen". In Pradollano wird es vermutlich auch was geben.
    Ansonsten gibt es auf der Hauptanfahrt von Granada, bevor man Richtung Pradollano abbiegt (ca.20-25km vor dem Gipfel), eine Tankstelle.
    Wie schon von vielen geschrieben: Tolle Tour, unbedingt fahren, wenn das Wetter es zulässt. Innerhalb von 2 Stunden nachdem man auf knapp 3400m war, kann man in Granada schon wieder am Hotelpool liegen...
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Jaunpass: Jaun-Pass

  • Grimpeur, 16.08.2007, 17:52 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo!
    Das mit dem "Aus dem Tal hinaus gibt es keine andere Straße..." stimmt nicht ganz. Man kann in Jaun nach Süden abbiegen und gelangt nahezu autofrei eintweder nach Saanen oder Rougemont.
    Gruß Grimpeur
  • helmverweigerer, 17.08.2007, 09:17 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Danke Grimpeur, die Strasse hatte ich auch schon gesehen, aber als nicht asphaltiert eingestuft. Interessant. Ich werde den Passbeschrieb auf jeden Fall gelegentlich anpassen und die von Dir beschrieben Strasse mal abfahren.<br>
    Gruss, Lukas
  • Jan, 17.08.2007, 09:47 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hi Grimpeur,<br>
    das ist ja eine super-Info. Sind die beiden Straßen denn asphaltiert? Auf viamichelin.de habe ich die beiden Straßen gefunden. Die Strecke nach Rougement scheint über 1660 m zu führen. <br>
    Hast du zufällig GPS-Tracks von der Ecke?<br>
    Schönen Gruß, Jan
  • Grimpeur, 17.08.2007, 19:16 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo!
    Mein technisches Equipment ist eher einfach, also kein GPS, Höhenmesser.....
    Die Passhöhe wird als "Mittelberg", 1633m benannt. Beide Rampen sind asfaltiert, auf der südliche besser. Diese ist auch für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Ob die südl. Rampe bis Rougemont
    asfaltiert ist, weiß ich nicht, ich bin - vom/von? Saanenmöser kommend - kurz vor Saanen rechts nach Unterbort abgebogen. Nch diesem auf einer Anhöhe liegenden Ort geht es wieder abwärts ins Grischbachtal (fr. Vallee de Fenils). Dort trifft man dann auf eine dieses Bachtal heraufziehende Straße, die dann genau auch ab diesem Einmündungspunkt Richtung Passhöhe für Kfz gesperrt ist. Auf der nördlichen Rampe ist der Asfalt welliger und es gibt einige Ablaufrinnen.
    Gruß Grimpeur
  • Jan, 17.08.2007, 23:59 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Grimpeur
    Sehr cool, danke für die Info.<br>
    Dann freu ich mich schon auf Lukas baldige Bilder.<br>
    Gruß, Jan
  • helmverweigerer, 20.08.2007, 10:14 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Jan
    Super Infos, werde ich bei Gelegenheit machen. Brauche aber noch ein paar Tage Erholung ;-)
  • Jan, 20.08.2007, 12:24 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf helmverweigerer
    ...vom quaeldich-Alpenbrevet...<br>
    Aber alles zu seiner Zeit. Wir haben wohl alle genug zu tun.

    <br>
    Alles Gute, Jan
  • helmverweigerer, 20.08.2007, 13:55 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf Jan
    Siehe <a href="http://www.quaeldich.de/Forum/Diskussion.pl?DiskAktion=Detail&ID=33434" target="_blank">hier </a>.<br>
    Konnte glücklicherweise Sven dafür gewinnen.<br>
    Gruss, Lukas
  • Jan, 20.08.2007, 15:24 Uhr 22.09.2008, 16:39 Uhr auf helmverweigerer
    Ich hab's gesehen. Wie immer: erst lesen, dann schreiben :). Gruß, Jan
  • helmverweigerer, 22.09.2008, 16:39 Uhr
    Hallo Grimpeur,

    endlich beschrieben und zu finden unter Mittelberg.

    Merci Ruedi
  • doncortisone, 14.02.2018, 17:46 Uhr 14.02.2018, 17:46 Uhr
    Euschelspass ist ab Jaun sehr anstrengend, die Abfahrt ab der Passhöhe bis zum Schwarzsee auf recht grobem Schotter, runter gehts wer Herausforderungen mag...Ich habs irgendwie geschafft vor zwei Jahren. Vom Schwarzsee wäre der Anstieg mit dem RR nicht möglich, MTB jedoch schon. Landschaftlich schön- hier fehlt der Pass noch.
  • AP, 15.02.2018, 23:25 Uhr auf doncortisone
    Hübscher Nick übrigens, den du dir hast einfallen lassen....
  • doncortisone, 16.02.2018, 13:13 Uhr
    Aus Spirou & Fantasio.... Don Vito Cortizone...
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Es Verger: Nicht zu empfehlen

  • Fendi, 03.10.2010, 19:41 Uhr 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo, ich bin die Strecke gefahren und der Pass ist wirklich extrem steil und wir hatten mächtig probleme
    das Vorderrad unten zu halten. Wir sind von Süden her angefahren und nachdem wir dachten wir seien oben gab es die boese Überraschung nach einer kurzen steilen
    abfahrt und linkskurve ging es nochmals gut 700 m bergauf. Der strassenzustand ab dort war Katastrophal Kies und Sand ließen das Hinterrad durch drehen und ettliche Löcher galt es zu umfahren, bei der Steilheit und geringen Geschwindigkeit extrem schwierig, dann verpassten wir auch noch einen Abbzweig und fuhren falsch Bergab weil die Beschilderung schlecht ist.
    Ich kann die Strecke nicht fürs Rennrad empfehlen.
  • kurbel-hurbel, 06.04.2011, 18:35 Uhr 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo,

    wir sind auch vom Süden (Palma) von der MA1041 auf die Strecke abgebogen. Erst ist es noch ein schönes Tal, dann wird es brutal steil. Die Straße ist am Anfang gut, wird aber eben sehr schlecht. Große Löcher und Schotter machen das Fahren bei den extremen Steigungen nicht einfach und es ist wirklich schwierig das Vorderrad auf dem Boden zu halten. Die Abfahrt ist genau so steil und mit großen Löchern versehen, was das herunter kommen auch schwierig macht. Zumal man bei dem Gefälle längere Bremswege einplanen sollte um die Schoße zum Stehen zu bekommen. Für das Rannrad überhaupt nicht zu empfehlen.
  • Armin, 09.04.2011, 23:06 Uhr
    Hallo,
    habe die Strecke auf der Strassenkarte gefunden und ausprobiert (von Süden nach Norden). Sie ist steil, der Belag ist auf gut 2-3 km echt bescheiden, aber sie macht Spass. Endlich mal ein berg auf Mallorca, der einem alles abverlangt.

    mfg,
    Armin
  • Team Bayrisch Creme, 04.05.2013, 14:05 Uhr auf kurbel-hurbel
    Wir sind den Berg auch von Süden angefahren. Das mit dem Belag finde ich jetzt nicht so kritisch, man muss halt etwas aufpassen bei den ersten Metern in der Abfahrt nach Esporles. Dafür wird man mit einer grandiosen Aussicht über die halbe Insel belohnt. Wir sind den Berg am zweiten Tag gefahren, was wirklich gut ist, danach kommen einem alle übrigen Steigungen der Insel als gemütliche Hügel vor. Am besten ab Palma über den Kasernenberg ansteuern, dann ist man schon etwas "warm" gefahren.
    Absolutes Pro für und Muss für jeden Mallorca Biker! (aber nur von Süden aus fahren).
  • Ottie, 07.05.2014, 21:36 Uhr
    Doch zu empfehlen, aber fur den abfahrt scheibenbremsen mitnehmen :-) Glücklich hatten wir rennräder mit scheibenbremse dabei. Belag is schlecht aber sicher fahrbar

    Oben übrigens top lunch! Lammkeule (oder Schnitzel) und rotwein....mmmmmm lecker!
  • socrates, 05.02.2016, 16:26 Uhr
    Wenn man zuerst so wie bei meiner ersten Befahrung von Norden kommt, die schlechte Straßenqualität außer Acht lässt und vorher das GPS nicht programmiert hat, findet sich nach dem erwähnten "Gipfel" Bereich noch eine Sackgasse, die einen bis auf 645 Meter bringt (dann nur noch Schotter, hier bin ich nicht weitergefahren) - die Straßenqualität wird nicht besser, dafür wird es wieder steiler jenseits der 10% :-)
  • Gevi, 11.02.2018, 17:47 Uhr
    Die Länge für den Aufstieg von Süden ist nicht korrekt.
    Das passende Strava -Segment ist nur 3,8km lang - hierfür habe ich mal meine Zeit erfasst.
    Ansonsten ist der Belag am Anfang "ganz ok" und im letzten Abschnitt (wie schon beschrieben) mit vielen Schlaglöchern und Steinen.
  • AP, 12.02.2018, 12:30 Uhr auf Gevi
    Hallo,

    Der Anstieg existiert auf Quaeldich vermutlich schon ein paar Jahre länger als auf Strava. Der Autor beschreibt die Strecke vom Abzweig von der Ma-1042, und da beginnt dann das Profil.

    Gruß
  • Gevi, 12.02.2018, 12:54 Uhr
    Das glaube ich ja auch, nur wird es keine vergleichbaren (genauen) Zeiten geben, wenn man keine Segmente (Garmin/Strava) heranziehen kann. Ich prüfe morgen mal, ob ich bei Strava den Bereich ,,ab der Hauptstraße" ausschneiden kann, um meine Zeit zu aktualisieren.
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Schwarzenkopfhütte: Geschichte der Schwarzenkopfhütte

  • genussradler, 05.02.2018, 21:20 Uhr
    Die Hütte war übrigens ein Polizeierholungsheim - mit dem kleinen Makel, dass das Grundstück zunächst den Naturfreunden gehört hatte; nach deren Verbot durch die Nationalsozialisten wurde der Grund enteignet und für das Polizeiheim zur Verfügung gestellt. Nach 1945 begann eine juristische Auseinandersetzung, die mit einer Kompensationszahlung des Polizeiheim-Vereins endete. Dieser ging 2014 insolvent, das Objekt wurde deshalb in Privatbesitz veräußert.
    Die Geschichte kann hier nachgelesen werden: http://geschichte.naturfreunde.org/wp-content/uploads/2013/08/Polizeiheime_Spitzingsee.pdf
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Monte Catria: Straßenbelag im September 2016

  • Ha, 14.09.2016, 13:15 Uhr
    Bei der Nordauffahrt ist der Straßenbelag auf ca. 4km nur noch eine Schotterpiste und leider ist nichts mehr vom Asphalt aus dem Jahre 2009 zu sehen. Dieser Weg ist mit dem Rennrad nur zum Hochfahren geeignet, da aufgrund der geringen Geschwindigkeit die Steine keine größere Gefahr sind. Es geht auf diesen 4km auch etwas bergab, was aber mit mäßiger Geschwindigkeit möglich ist. Zum Abfahren nur die südliche Strecke benutzen.
  • AP, 14.09.2016, 17:13 Uhr
    Hallo,

    bist du vielleicht von Grumale aus hochgefahren? Da war nämlich schon immer Schotter, glaube ich. Ansonsten ist schwer vorstellbar, wie innerhalb von vier Jahren (ich war 2012 da) aus einer asphaltierten Straße in gutem Zustand eine Schotterpiste wird....

    Gruß
  • Cinelli09, 15.09.2016, 12:07 Uhr auf AP
    Vielleicht ist die italienische Gebirgsmarine mit ihren Panzern da hoch....der italienische Panzer : 1 Vorwärtsgang,11 Rückwärtsgänge ;-)
  • AP, 15.09.2016, 13:37 Uhr auf Cinelli09
    Daran lags wohl nicht, man munkelt, der Afrikafeldzug ging damit in die Binsen, daß Rommel mit dem Pour le Merite an der Brust in Tunis von Bord stieg. Die Italiener waren ziemlich pikiert, schließlich hatte er sich den Anhänger bei der Erstürmung des Matajur geholt.....

    Ich entschuldige mich schon im Voraus bei all denen, die eventuell revanchistisch-militaristische Tendenzen aus meinem Beitrag herauszulesen meinen....
  • Cinelli09, 15.09.2016, 14:38 Uhr auf AP
    ich schließe dieses Thema mit noch nem Kalauer ab : was ist das kleinste Buch der Welt ?
    (die italienische Heldensage)

    Ich entschuldige mich schon im Voraus bei all denen,die das eventuell als politisch inkorrekt betrachten sollten...

    Zum Thema : eine Schotterauf- oder abfahrt ist mir beim Monte Catria auch nicht bekannt.Ich war 2013 dort und bin eine Südauffahrt (vom Monte Petrano kommend) gefahren,Hoffentlich hat mich jetzt meine Erinnerung nicht völlig im Stich gelassen...
  • AP, 15.09.2016, 15:37 Uhr auf Cinelli09
    Wahrscheinlich warst du so kaputt, daß du da nicht gemerkt hast, daß du durch den Schotter pflügst.

    Ansonsten gibts tatsächlich eine Schotterseite, aber wie gesagt, von Grumale aus. Die hat auch eine Zwischenabfahrt, die andere Südauffahrt, deren Profil auf QD ist, hat ja keine solche...
  • Cinelli09, 15.09.2016, 16:38 Uhr auf AP
    eine Schotterauffahrt wär mir nicht entgangen,das hätte mein Flaschenhalter http://www.flex-bierclip.de/pages/bierflaschenhalter.php nicht überstanden (eingespannt war natürlich ein anderes Bier als abgebildet ) ;-)
  • Mattin12, 20.07.2017, 23:39 Uhr
    Ich muss Ha leider Recht geben. Ich bin gestern definitiv von Buonconsiglio hoch gefahren (die 20% Rampen sind der Hammer). Unten ist alles in Ordnung, die letzten flachen zwei Kilometer sind ebenfalls ok. Dazwischen jedoch (direkt nach dem Steilstück) löst sich der Asphalt in Wohlgefallen auf. Anfangs findet man immer noch ein ca. 10 cm breites Band Asphalt, wenn man wie ein Besoffener über die Straße schwankt. Am Ende ist aber gar nichts mehr übrig. In Summe ist der nicht befahrbare Teil mindestens 6 Kilometer lang. Ich werde bei Gelegenheit mal ein paar Bilder hochladen, wenn ich wieder zu Hause bin. Schöne Grüße aus Marken...
  • Droopy, 18.01.2018, 23:01 Uhr auf Mattin12
    Salut Mattin12,
    ich bin gerade am Pläneschmieden für 2018. Hast Du die Bilder noch vom Schotterstück und kannst Du Sie hochladen? Oder dumm gfragt: Wie fuhr sich das bzw. ist das alles nur loses Steinwerk? Würde mir gern mal ne 2.Meinung bilden. Die Italienischen Freunde aus den Marken bestätigen den Schottergruß von Buonconsiglio hier:
    http://www.salitedellemarche.it/2013/02/catria-da-buonconsiglio.html

    Danke Droopy
  • AP, 19.01.2018, 10:21 Uhr auf Droopy
    Mittlerer Apennin reloaded?
  • Droopy, 19.01.2018, 11:46 Uhr auf AP
    sieht so aus, mir fehlt ja noch die Südseite vom Blockhaus uvm...
    ;o)
    ich klicke mir gerade sinnvolle Zwischenetappen für 2 Tage zusammen, das würde die Reise angenehmer machen, Cagli bietet sich an und wenn Catria dann von Norden wg. der schönen Abfahrt. Die Grumale-Anfahrt soll ja taugen (Forststraße), die andere Nordvariante hier scheint mir allerdings reizvoller. Hab aber keine Lust zu schieben, weil die Räder einsacken und Traktorreifen montiere ich auch nicht. Du kennst das ja alles schon.
  • Cinelli09, 19.01.2018, 14:20 Uhr auf Droopy
    Tip : hier http://www.straducale.it/it/percorsi/ mitfahren,wenn auch ohne Monte Catria - Mords was los,sehr schöne Strecke,aber im ersten Drittel des Feldes italotypisch Höllentempo
  • Droopy, 19.01.2018, 15:29 Uhr auf Cinelli09
    isse die falsche Jahreszeit kollega
  • Cinelli09, 19.01.2018, 16:01 Uhr auf Droopy
    quando poi ?
  • Mattin12, 19.01.2018, 19:44 Uhr
    Hallo Droopy,

    also das Schotterstück ist so schlecht, dass ich nicht nochmal hochfahren würde. Keine festgefahrene Erde oder dergleichen - Grober, teilweise sehr spitzer Kies. Da ich bergauf fuhr, ging es gerade noch - bergab ist das kaum möglich. Man sinkt nicht ein - mit einem Gravelbike wahrscheinlich ken Problem, aber mit einem Rennrad?

    Wo kann ich denn Bilder hochladen? Ich finde irgendwie keine Möglichkeit - schade. Oder geht das nur per E-Mail?
  • Mattin12, 19.01.2018, 19:49 Uhr
    Hallo Cinelli09,

    über den Monte Nerone zu fahren kann ich nur empfehlen - ein Traum von einer Straße (wenn man von den hässlichen Sendemasten am Gipfel mal absieht). Ich bin von Pianello hoch und auch dahin wieder zurück. Die Straße von Piobicco kreuzt oben kurz vor dem Gipfel und sah von weitem leider auch alles andere als gut aus. Ich befürchte die Straße ist in einem ähnlichen Zustand wie die am Monte Catria aus Richtung Buonconsiglio.
  • AP, 19.01.2018, 22:57 Uhr auf Mattin12
    Mich wundert dieser Straßenzustand am Catria immer noch. Bin da in 2011 auf der Nordseite runter, und es war alles asphaltiert. Was haben die da getrieben, daß ein paar Jahre später sechs KM Straße fehlen?

    Die Nordseite vom Monte Nerone war in 2011 ziemlich übel, zwar nirgendwo Schotter, aber so ruckelig zu fahren, daß man gefühlt auf jeden KM noch mal 2% Durchschnittssteigung draufpacken konnte
  • Cinelli09, 20.01.2018, 14:54 Uhr 20.01.2018, 14:57 Uhr
    Ev. ist da einer auf einer MTB-Piste gelandet.Gibts einige Schotterauf- und - abfahrten,wie hier zu sehen ist

    http://www.montecatria.eu/Img/MountainBike/GuidaMTB.pdf

    https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/1054-cagli-monte-catria

    Ich kenne die Catria-Auffahrten auch nur asfaltata
  • Droopy, 20.01.2018, 19:50 Uhr auf Mattin12
    Danke Mattin12, damit fällt diese Variante aus - auch ohne Bildmaterial (hochladen geht m.E. nur wenn Du an der Beschreibung beteiligt warst oder einen Link auf ein Album postest, wo Deine Bilder irgendwo in der Cloud hängen). Bleibt noch die Grumale-Variante, das soll eine Forststraße sein und voll fahrbar.
  • Droopy, 20.01.2018, 19:54 Uhr auf AP
    Hallo Axel und Günter, Ihr müsst Euch schon die Mühe machen meinen Link oben in den Google Übersetzer zu schmeißen, da ist eigentlich alles erklärt, warum die Straße sich auflöst
    "Monte Catria ist in der Geschichte des Radsports im Jahr 2006 aufgetaucht, als er genau auf dieser Seite vom Giro d'Italia (es war die Cesena-Saltara-Etappe) konfrontiert wurde. Drei Jahre später wurde er angegriffen, aber in der entgegengesetzten Richtung, in der Königsetappe der Centennial Tour. Damit die Profis beim Abstieg auf der unbefestigten Straße nicht zu viel riskieren, wurde eine Schicht ökologischen Asphalts verlegt, "nämlich ein mit Teer geklebter weißer Schleier aus Kies, der natürlich einige Winter überstanden hat, und In letzter Zeit hat es große Probleme gegeben. Acht Jahre später, Juni 2017, können wir endlich sagen, dass die Kilometer über Valpiana wieder ruhig Kies sind,..."

    Daher meine Frage an den Kollegen Mattin, weil Kies ist ein dehnbarer Begriff
    q.e.d.
  • AP, 20.01.2018, 20:31 Uhr auf Droopy
    Ups, ich hatte es gar nicht gelesen....hatte nur auf der Seite herumgeklickt, ob es noch andere interessante Anstiege in den Marken gibt, von denen man sonst nichts weiß.
  • Cinelli09, 20.01.2018, 20:33 Uhr 20.01.2018, 20:38 Uhr auf Droopy
    Droopy,immer ruhig bleiben,die Nerven brauchst noch für die Befahrung des mit Teer geklebten weißen Schleiers aus Kies ;-)

    Hier noch Details zum seinerzeitigen Giro-Segment https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/674-catria-buonconsiglio-una-delle-piu-dure-salite-delle-marche Beim Punkt "E" ist Schluß mit asfalto,aber sie meinen daß es mit einem cicli corsa und 34/28 befahrbar ist.

    P.S. Und runter nach Süden kommt man so https://www.piste-ciclabili.com/itinerari/1018-salita-del-catria das ist definitiv asphaltiert,das kenn ich als Auffahrt.
  • Droopy, 20.01.2018, 20:40 Uhr auf Cinelli09
    ich bin ruuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuhig!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • Droopy, 20.01.2018, 20:43 Uhr auf AP
    da sind ne Menge Knubbel noch offen und viele Interessante, hoffe Du lässt mir noch ein paar übrig. Eine echte regionale QD-Seite, sollte Jan vielleicht aufkaufen, Das Problem ist wie immer die Zeit, ich bräuchte mal ein Sabbatical für Italienreisen
  • AP, 20.01.2018, 23:15 Uhr 20.01.2018, 23:17 Uhr auf Droopy
    Kein Problem, werde bestimmt die nächsten Jahre dort nicht aufschlagen. Da gibt's übrigens auch eine gute Seite mit den Pässen zwischen der Romagna und der Toskana.

    http://www.appenninoromagnolo.it/itineraribici/altimetrie.asp

    Von der habe ich mich schon mal inspirieren lassen....
  • Droopy, 21.01.2018, 12:28 Uhr auf AP
    danke Axel, die kenne ich schon, die Winterzeit machts möglich sich ausgiebig im Netz zu verlieren. Da sind auch tolle Sachen noch offen... Eigentlich bin ich aber nur auf der Suche nach dem EINEN perfekten Pass, hab ihn aber noch nicht gefunden
  • Cinelli09, 21.01.2018, 18:55 Uhr auf Droopy
    Droopy,es gibt nicht den EINEN Pass,es gibt nur DEN Pass,und das ist der zwischen Deutschland und Trieste (ich vermute ihn mal im deutsch-italienischen Grenzgebiet) http://www.quaeldich.de/forum/reise-und-paesse/vo-deutschland-nach-trieste-ueber-den-pass/?ID=182046
    ;-)
    Saluti
  • AP, 21.01.2018, 18:57 Uhr 21.01.2018, 19:06 Uhr auf Droopy
    Col de Fouchy...

    Habe mal gehört, die schönste Strecke in den Marken sei die über die Forcella del Fargno, ist aber sterrato...die Bilder auf googleearth sind ziemlich gut
  • AP, 21.01.2018, 20:01 Uhr auf Cinelli09
    Bei der Anfrage mußte ich an den Col de Grand Boeuf denken. Den wollte ich schon immer mal auf QD beschreiben, fahre ihn zweimal pro Jahr, aber vergesse immer, Fotos zu machen
  • Droopy, 22.01.2018, 09:24 Uhr auf Cinelli09
    das ist vielleicht tatsächlich der Pass den ich suche ...
    ;o)
  • Droopy, 22.01.2018, 09:34 Uhr auf AP
    wenn es so einfach wäre...Forcella del Fargno habe ich auf streetview schon teilweise inspiziert, sieht wirklich toll aus und scheint mit dem Renner ziemlich fahrbar. Wäre auch eine Erkundung wert, da gleichzeitig höchster anfahrbarer Punkt der Marken. Die Monte Sibbilini würde ich allerdings erst in Angriff nehmen, wenn die Straßensituation sich dort gebessert hat, auf der Nationalparkseite werden die ganzen südwestlichen Abschnitte leider noch als gesperrt gelistet. Ich hoffe das endet nicht typisch italienisch mit einer Sperrung für die nächsten 20 Jahre.

    C.d.Fouchy ist interessant, muss gerade mal nachdenken, was ich daran auszusetzen habe...vielleicht etwas zu kurz

    Mal als kleine Denkaufgabe für "Cinelli" wie mein Pass auszusehen hat
    - einsam aber nciht verlassen, asphaltiert, schmal aber nicht zu schmal, keine oder wenig Steilstücke, dafür gern länger, abwechslungsreich, mit Ausblicken "oben", erreichbar - also nicht außerhalb Europas, keine Motorräder, kein "Radlertreff", perfekt eben

    Ciao
  • Cinelli09, 22.01.2018, 12:15 Uhr auf Droopy
    .....ganz klar der Nockherberg https://paulaner-nockherberg.com/starkbierfest/
    ;-)
  • Droopy, 22.01.2018, 15:46 Uhr auf Cinelli09
    Herrlich ich schmeiß mich weg. Ich verleihe Dir hiermit offiziell den 2018er Hodscha Nasreddin Ehrenpreis in blau-weiß sowie die goldene Aachener Karnevalsmedaille in Silber.
  • Cinelli09, 22.01.2018, 17:23 Uhr auf Droopy
    den südostanatolischen Preis nehm ich,den Aachener nicht,sonst schmeißen mich die Öschis wieder raus....erst mal nur subsidiärer Schutz hier,Bleiberecht ungewiß,also Wohlverhalten ;-)

    Zurück zum Thema : willst Du den Appennintrip wieder mit einer Giroetappe gucken (der 9. oder 10. oder so) verbinden ?
  • Droopy, 22.01.2018, 20:18 Uhr auf Cinelli09
    Giro ist dieses Jahr nicht zwingend, nur falls es sich zeitlich und räumlich tatsächlich ergibt. Der Monat passt aber. Gran Sasso wäre natürlich der Hammer. Das ist aber nicht planbar. Wenns da oben an dem Tag nicht schön Wetter hat, möchte ich da nicht auffahren. Alles ungeschützt der Natur ausgeliefert auf 50km. Vom Flair her könnte aber auch diese Etappe passen mit Bergaufsprint für die Puncher und Folklore in den Gassen
    http://www.giroditalia.it/it/tappa/tappa-11-2018/tecnica/
    Im Hinterkopf isses...falls die Asthma-Kiste allerdings noch pendent sein sollte und der Kerl fährt trotzdem mit bin ich raus, so hart bin ich dann doch nicht.
    Vielleicht betest Du mit mir ein paar Rosenkränze, dass uns das erspart bleiben möge
    http://www.pater-pio.de/content/index.php?id=469
  • Cinelli09, 23.01.2018, 11:21 Uhr auf Droopy
    Gehe (fast) jede Wette ein,daß der Asthmatiker mitfahren wird.Zuviel Geld dahinter.

    Padre Pio : Dir ist hoffentlich klar,daß das der Schutzheilige gewisser Herrschaften aus Apulien und Kalabrien ist ;-)

    Brüte i.ü. auch schon seit einiger Zeit über den TCI Karten für ersten Frühjahrstrip.Wird wahrscheinlich erst mal die Ponente,momentan hats da im Hinterland (noch?) keinen Schnee.Wäre schon mal froh,wenn ich dieses Jahr mal wieder über die AB-Ausfahrt Rovereto Sud weiter nach Süden ausgreifen könnte...
  • artie_1970, 24.01.2018, 22:32 Uhr auf Droopy
    Servus Droopy,

    der Vivione koennte dir taugen. Habe gerade mal dein Palmares gesichtet. Bei Rueckmeldung zu den Stoerfaktoren jeweils am Sella di Leonessa, am Schoenfeldsattel, am Colle dei Morti, am Nivolet und am Aecherlipass koennte ich vielleicht weitere Kandidaten beisteuern.

    Und im Sinne des Oecher Karnevalspreises: Wie waere der Babelsberg? Ist immerhin mit "Babelsberg 1000 m" schon von der Autobahn ausgeschildert.

    Tschoe mit oe vom Ex-Oecher!

    Axel
  • majortom, 25.01.2018, 09:31 Uhr
    Jetzt wird man auch schon hier an den bevorstehenden Karneval erinnert... *grusel*

    Zum mitgruseln: https://www.youtube.com/watch?v=Qlw_jtlo7aA
  • Flugrad, 25.01.2018, 21:24 Uhr auf majortom
    Hallo Tom III,

    ich dachte Du hättest schon einen Job.
    "grusel" ist für diese Männerauführung allerdings noch untertrieben.
    Gruß

    Ulrich
  • majortom, 26.01.2018, 10:08 Uhr
    Gibt es solche Spaßveranstaltungen im Allgäu nicht? ;-)
  • Droopy, 26.01.2018, 10:14 Uhr auf artie_1970
    Hallo Artie, danke für die Tipps. Den Vivione habe ich auf der ToDo Liste...den Rest kenne ich schon, da gibt es immer mind. einen Störfaktor (obwohl die meisten wirklich schön sind..., jammern auf hohem Niveau) Vielleicht ist es aber auch tatsächlich der Babelsberg, nachdem inzwischen jede Bodenwelle und Anliegerstraße zwischen Lüttich und Aachen dokumentiert glaube ich fest daran.
  • Flugrad, 26.01.2018, 10:54 Uhr auf majortom
    wir haben zur Flucht wenigstens die Berge vor der Haustür, wenn das Wetter passt (Ski oder Rad). Und im Vergleich zu diesen Gruselköpfen sind unsere Narren i.d.R. wenigstens mehr oder weniger gut verkleidet.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 26.01.2018, 16:59 Uhr auf Flugrad
    Also,ich hab kein Problem mitm Fasching https://www.youtube.com/watch?v=qGr2RV3kxZU
    ;-)
  • artie_1970, 26.01.2018, 21:55 Uhr auf Droopy
    Servus Droopy,

    schrieb ich doch, dass ich dein Palmares gesichtet hatte. Es ging mir darum, zu erfahren, WAS dich an den genannten stoert, damit ich weiss, worauf ich bei Empfehlungen aus meinem Palmares achten sollte. Ist der Aecherli z. B. zu kurz oder eher zu steil (nicht jeder mag Buitonnaz), duerfen es auch Sackgassen sein usw.

    Tschoe!

    Axel
  • Droopy, 29.01.2018, 10:16 Uhr auf artie_1970
    Ja, wer lesen kann ist klar im Vorteil, nun trifft es einen mal selber ;o)
    Danke für Deine Geduld. Die aufgezählten Pässe sind alle ganz nett bis hin zu großartig. Was fehlt an 100%? Am ehesten das Gefühl unbedingt die Sache wiederholen zu wollen. Darauf würde ich es reduzieren. Bei Deiner Auflistung gefällt mir der Morti am besten, den habe ich auch in meinen Favorites (siehe die neuen Listen von Jan). Eine wunderschöne Strecke die nahezu alle meine Bedingungen erfüllt. Aber das mich der "Berg ruft" und ich dieses Jahr unbedingt nochmal da hin möchte, kann ich nicht sagen. Vielleicht fehlt oben ein gemütliches Bergstüberl mit dem schönen Schild "Bikers not Welcome" ;o)
    Die anderen locken mich noch weniger und haben mindestens einen "Malus". Ächerli zu steil, Schönfeld keine Aussicht, Leonessa auf der Nordseite auch nicht, die Südseite ist viel zu breit. Nivolet ist mir zu sehr Geheimtipp, die lange Anfahrt und der steile Tunnel (Umgehung bekannt) nerven. Sieh es daher nicht ganz so eng, vielleicht ist die Frage nach dem Einen auch eine rhetorische. Es ist eben sehr subjektiv. Pass oder Sackgasse ist mir übrigens wurscht. Tipps nehme ich trotzdem immer gern. Also Vivione von Dir und von AP habe ich noch den Passo di Gualdo bzw. die Monte Sibbeline als Revier auf der Empfehlungsliste.
    Ciao

  • artie_1970, 02.02.2018, 21:58 Uhr auf Droopy
    Servus,

    hab jetzt mal ein bisschen in meinem Palmares gekramt und mal lose ein paar Empfehlungen gesammelt:

    http://www.quaeldich.de/paesse/dondenaz/ostrampe-von-hone/ (unten etwas breiter, letztes Stueck geschottert, Sackgasse)
    http://www.quaeldich.de/paesse/salten/suedostanfahrt-von-bozen-neue-jenesier-strasse/ (unten etwas breiter)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-sanetsch/suedanfahrt-von-conthey-ueber-chandolin/ (Sackgasse)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-granon/suedanfahrt-von-saint-chaffrey-chantemerle/ (Sackgasse, dir vielleicht zu steil)
    http://www.quaeldich.de/paesse/bealach-na-ba/ostauffahrt-von-tornapress-kishorn/ (600 Hm jenseits der Baumgrenze!)
    http://www.quaeldich.de/paesse/villard-notre-dame-pass/nordauffahrt-von-bourg-d-oisans/ (Sackgasse fuer Schotterintolerante)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-sarenne/westanfahrt-von-bourg-d-oisans/ (nur mit Fussmarsch zum Gletscherblick)
    http://www.quaeldich.de/paesse/col-du-mollard/nordostrampe-von-villargondran/ (eine der Varianten ist bestimmt schmal genug)

    Zum Wiederholungstaeter (nettes Bauch-Kriterium!) wuerde ich von diesen am ehesten beim Sanetsch werden, bei dem ich tatsachlich mal mit Denzels Bewertung nicht einverstanden war: Der kann ruhig die Hoechstnote von 3 Sternen bekommen. Der Salten ist chronisch unterschaetzt, 1200 Hm und Prachtblicke sowohl in die Dolomiten als auch zur Ortlergruppe. Wenn dir die neue Jenesier Strasse zu breit ist, nimmst du halt die "etwas steilere" alte. (-;

    Tschoe!

    Axel
  • majortom, 03.02.2018, 11:58 Uhr
    Es ist wirklich ernüchternd, wie wenig ich von euren Empfehlungslisten kenne...
    Sanetsch - der würde mich auch interessieren. Müssen wir wohl mal in eine QD-Reise einbauen... das ist die Kehrseite meines Jobs, dass ich abseits der Reisen kaum noch dazu komme, neues zu entdecken.
  • artie_1970, 03.02.2018, 15:00 Uhr auf majortom
    Servus Tom,

    ja, der Sanetsch ist schon ganz grosses Kino. Serioese Hoehenmeter, wenig Verkehr, sehr abwechslungsreich, unten Weinbau, oben Gletscher, Prachtblicke uebers Rhonetal auf die zahlreichen 4000er gegenueber, nie richtig steil (auch wenn ich da vielleicht verzerrte Massstaebe habe), Genussradeln in epischer Laenge. Auf dieser Sackgasse kommt dennoch Passgefuehl auf, weil es die paar Meter zum See hinuntergeht (nicht auslassen!). Dort Einkehr bei "guenstigen" Schweizer Preisen und wieder zurueck.

    Das Wallis ist generell jede Reise wert. Der erste gemeinsame Alpenurlaub fuehrte meine Dame gleich dorthin, und ich dachte mir als Alpenkenner (das Wallis war aber auch fuer mich neu) im Stillen: "Wie kann ich das jetzt noch ueberbieten? In den Ostalpen wird sie sich langweilen." Ist halt Sackgassen-Eldorado, echte Paesse hat es da kaum, mit positiven Folgen fuer den Verkehr und negativen fuer die Reiseplanung: Ein Seitental mit den in den Westalpen gaengigen Ausmassen schafft man an einem Tag, zwei eher nicht. Unsere Tour ging vom Genfer See zum Vierwaldstaetter See, nach den Sackgassen kamen also noch ein paar Paesse.

    Es gibt dort genuegend Anstiege, die so schoen sind, dass man sich schon mal verstohlen ein Traenchen aus dem Auge wischen kann, von West nach Ost:

    http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-la-croix-de-coeur/nordanfahrt-von-riddes/
    http://www.quaeldich.de/paesse/lac-de-moiry/nordanfahrt-ueber-vissoie-von-sierre/
    http://www.quaeldich.de/paesse/maerjelensee/suedauffahrt-von-lax/
    http://www.quaeldich.de/paesse/furkapass/ostrampe-von-realp/
    http://www.quaeldich.de/paesse/oberaarsee/auffahrt-vom-grimselpass/
    http://www.quaeldich.de/paesse/sustenpass/westrampe-von-innertkirchen/ (mit Steingletscher-Abstecher!)

    Aehnliche Hochgefuehle hatte ich in den Westalpen allenfalls am Jafferau und Nivolet und in den Ostalpen vielleicht am Rifugio Gardeccia und am Stelvio (letzteres kann aber der Aufregung bei meiner allerersten Alpentour geschuldet sein).

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 03.02.2018, 16:50 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,"Salten" gilt aber nur im Rahmen des bundle Eppan/Bozen/Jenesien/Schermooser Sattel/Mölten/Hafling/Meran/Lana/Gampenpass/Fondo/Mendelpass plus one way Abstecher zum Penegal Hotel/Eppan - ca. 170 km +/- 4000 HM
    ;-)
    Wallis gehört tatsächlich mal auf die to do Liste.Wenns von uns aus nicht so abgelegen wäre .1 Tag Anreise/1 Tag Rückreise = 2 Rad-Urlaubstage wech ;-( . Kenn ich nur von 2 Semester an der Uni in Lausanne,aber das ist gefühlt 100 Jahre her.

    Servus G.
  • Cinelli09, 03.02.2018, 18:09 Uhr auf majortom
    Hallo Tom.jetzt nur nicht meckern über ein Luxusproblem.Du hast Dein Hobby zum Job gemacht,was will man mehr.Dafür würd ich die Zeituhr nochmals 30 Jahre zurückdrehen ;-)

    Saluti G.
  • majortom, 04.02.2018, 19:04 Uhr
    Dass es meckern auf hohem Niveau ist, hab ich ja nie bestritten... ;-)
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Bovenste Bosch: Westanfahrt neu asphaltiert

  • majortom, 25.01.2018, 09:25 Uhr
    Kaum zu glauben, aber man hat der zuvor reichlich desolaten Westrampe von Teuven endlich mal neuen Asphalt spendiert. Der obere Teil der Ostrampe ist dagegen immer noch ziemlich holprig.
  • kletterkünstler, 25.01.2018, 11:41 Uhr
    Tolle Neuigkeit! Vielen Dank für den Hinweis!
    Dann kann man das Teil jetzt auch als nicht so schmerzresistenter Nicht-Belgier mal wieder nach Teuven hin abfahren.
    Das Ganze habe ich zum Anlass genommen, die noch offene Auffahrt vom Kasteel Obsinnich endlich mal zu beschreiben. Wenn man es nicht gleich in Redaktion nimmt, gerät es in Vergessenheit.
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Source de la Molière: Straße der Südauffahrt vom Col de la Croix Perrin in schlech

  • dauphin, 15.01.2018, 21:12 Uhr
    Die Straße mit der man von Süden zur Source de la Moulière kommt ist (fast) nicht mit dem Rennrad zu befahren. Durch den Straßenbelag kommt teilweise schon der Untergrund aus Steinen durch und es gibt Stücke, wo er ganz fehlt und man sich durch den Schlamm wühlen muss. (so war das auf jeden Fall im Herbst 2017)
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Rund um Sterzing oder: Vom Brenner über den Kaiserjäger zur Isar: Schöner Bericht

  • Uwe, 29.11.2017, 21:44 Uhr
    Hallo!
    Auch dieses Mal ist euch wieder eine interessante Tour gelungen. Danke, dass ihr die QD-Öffentlichkeit daran teilnehmen lasst.
    Jetzt wo ich tatsächlich einen Crossrenner bestellt habe, würden mich durch aus einige der beschriebenen Abschnitte interessieren. Es muss ja nicht unbedingt Schlegeis sein, aber bis zum Pfitscher Joch würde mich die Auffahrt allemal interessieren. In 1980 war ich mal mit der Schulklasse in St.Jakob im Pfitscher Tal und da waren wir mal zu Fuß am Joch.
    In die Dolos muss auch auch unbedingt noch mal, nachdem ich ja bisher nur zwei Tage meines Lebens dort auf dem Rad unterwegs war.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 30.11.2017, 10:32 Uhr
    Uwe,denk nicht mal im Traum daran,in den Dolos irgend etwas "unbefestigtes" mit dem Crosser fahren zu wollen.Dort ist 80% so sacksteil,bergauf und teilweise auch bergab,daß man sogar mit dem MTB und Megauntersetzungen sehr oft kapitulieren muß....heuer selbst erlebt beim Nachfahren dieser Operation http://www.herodolomites.com/de/race/sellaronda-hero-marathon/das-rennen/strecken
    Viel Spaß mit Deinem neuen Rad !

    Grüße

    Günter
  • Uwe, 30.11.2017, 16:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Keine Sorge, mich würden da eher die Überführungsstrecken interessieren, also solche Sachen wie ein Radweg im Tal von einem Hügel zum nächsten, wo man dann eben nicht die Hauptstraße nehmen würde, sondern ein Kiesrisiko in Kauf nimmt. Aber letztendlich ist für mich nach bisherigem Planungsstand für klassische Pässefahrten sowieso eher der Renner angesagt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 30.11.2017, 16:31 Uhr auf Uwe
    Da fällt mir eine schöne Crosser-Strecke ein : von Toblach auf der alten Bahntrasse (Supergravelroad) bis Schluderbach (optional genauso schön weiter bis Cortina),ab Schluderbach die zintige Militärstraße auf die Plätzwiese und dann raus Richtung Pragser Wildsee (alles mit Crosser auf Forstwegen fahrbar) und zurück nach Toblach.

    Aber zu diesem Zweck müßtest Du Dich erst mal heftig von Pfunds und Konsorten loseisen und Dein Navi mehr auf Ostrichtung programmieren.Du ignorierst ja permanent meine Dolo-Ratschläge ;-)
  • Uwe, 30.11.2017, 17:54 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Pfunds ist wieder gebucht. Meine ehemalige Verlobte hat heute eine Bestätigung an die Vermieterin geschickt ;-)
    Genau so etwas wie der von dir benannte Weg wäre die Anwendung meines neuen Rades (habe heute schon die Versandbestätigung erhalten). Die alte Bahntrasse hatte ich von unseren Flatbarcracks als GPS-Rohtrack bekommen und für den Tourenplaner aufbereitet. Eigentlich liebe ich solche Bahntrassen, habe sie aber bisher nur genutzt, wenn sie ganz klar durchgehend asphaltiert sind. Aus meiner Sicht als Bahnverweigerer ist das die einzige sinnvolle Verwendung von Bahntrassen. Bahn stilllegen - Asphalt drauf und blaue Schilder aufstellen ;-)
    Deine Dolo-Ratschläge werden meinerseits durchaus wohlwollend zur Kenntnis genommen und gerne in Planungen eingebaut, die dann aber dummerweise auf der Festplatte verschimmeln. Ich hatte an sich in diesem Sommer, der für uns nicht wirklich stattfand, geplant, eine solche Planung abzufrühstücken. So etwas mache ich aber nur, wenn alles, auch das Wetter, passt. Und auch nicht Samstag oder Sonntag. Da würde ich auch durchaus mal eben von Pfunds rüberspringen und zwei Tage Dolos machen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 09.01.2018, 14:51 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    da es aus Deiner Ecke so (ungewohnt;-)) still ist, vermute ich mal,Du bist mit Deinem neuen Crosser beim heimlichen Wintertraining in Pfunds und hast bei der Abfahrt von Nauders runter mit der von Dir ausgelösten Druckwelle........http://tirol.orf.at/news/stories/2887932/
    ;-)

    Grüße und ein gutes neues nebenbei

    Günter
  • Uwe, 09.01.2018, 16:35 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich lebe noch. Bin auch gut ins neue Jahr gekommen. Der Crosser ist auch dieses Jahr schon zwei mal kurz unterwegs gewesen. Weihnachten hatte er sogar schon seinen ersten Plattfuß (naja, die vorhandenen Schwalbe-Reifen fahren sich im Schmutz zwar gut, sind aber ansonsten eher Gurken und keineswegs pannensicher wie meine geliebten und gelobten Conti Grand Prix auf dem Renner). Da ich aber im Moment wie jedes Jahr im Januar anderweitig ziemlich ausgebucht bin, lese ich nur noch im Forum mit, sofern überhaupt noch jemand schreibt, und antworte fast nur noch auf konkrete Fragen. Radtechnisch ist der Januar auch quasi schon fast rum für mich, aber immerhin keine totale Nullnummer geworden, da es ja schon zwei Alibi-Fahrten gab.
    Pfunds - Nauders ist ja irgendwie immer mal wieder dabei, wenn es Steine auf die Straßen wirft. Letztes Jahr ja auch mal mit einem Todesopfer. Jetzt und hier und heute will ich da aber auch gar nicht hin.

    Dir und allen anderen Gequälten auch noch ein gutes neues Jahr!

    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 09.01.2018, 17:14 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,na dann ist ja (fast) alles klar.......leider sind die Chancen der abgründigen Threadverbiegerei drastisch zurückgegangen ;-)
    Crosserreifen : ich fahre den Schwalbe Racing Ralph in (glaub ich) 33mm Breite,sehr pannensicher,Schwalbe bietet den allerdings leider nicht mehr an.Wenns den noch irgendwo gibt,würd ich ihn mir auf Vorrat besorgen.
    Apropos Crosser und Pfunds,da fällt mir spontan eine Crosser-machbare Tour ins Langtauferertal ein : kurz nach Graun gehts rechts ab auf eine talaufwärts rechtsseitige gutmütige Forstpiste,auf der man durchgehend bis zum Talende zur Melageralm fahren kann.Supertour !

    Grüße ausm Tirol

    Günter
  • Uwe, 09.01.2018, 19:00 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Immerhin sind wir ja trotz aller Biegerei wieder oder noch in Südtirol...
    Danke für den Tipp, vermutlich ist genau solches wie die Forststraße ins Langtaufers mein Ding für den Crosser. Um Pfunds herum habe ich mir auch schon Tipps abgespeichert und auch sonst schon Ideen gesammelt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 10.01.2018, 13:55 Uhr 10.01.2018, 14:03 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    natürlich gibts bei Pfunds Richtung Unterengadin schöne Crosserstrecken,z.B. auf Straße bis kurz nach Martina,dann bei S. Nicla über Brücke über den Inn und dann auf Superforstpiste DURCHGEHEND offroad (allenfalls kurze Unterbrechung um Scuol/Ardez herum) bis Zernez und darüber hinaus letztlich bis zu den Oberengadiner Seen oder über Pontresina nach Morteratsch.Val Sinestra (von Scuol weg) dürfte eher ungeeignet sein für Crosser aber probieren könnte man es.
    Definitiv nicht geht das Val D`Uina von Sur En weg zur D´Uina Hütte oder gar durch die Schlucht zur Sesvenna Hütte,zu steil,MTB Gelände.

    Günter
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Passo Manghen: Ab wann ist der Pass eigentlich (sinnvoll) befahrbar?

  • derChristoph, 02.01.2018, 22:01 Uhr
    Hallo zusammen,

    möglicherweise schaffe ich es im Frühjahr in die Region, da bietet sich eine Befahrung natürlich an.
    Hat jemand Erfahrung damit, ab wann der Pass im Frühjahr typischerweise sinnvoll befahrbar ist?
    Mit "sinnvoll" meine ich, dass die Straße frei von Eis und Schnee ist und, solange man nicht gerade in ein Unwetter fährt, auch an der Passhöhe Temperaturen mit zumindest moderatem Abstand zum Gefrierpunkt.

    Besten Dank vorab für Eure Hinweise und viele Grüße,
    Christoph
  • Droopy, 02.01.2018, 23:48 Uhr
    ... "typischerweise" würde ich es vor dem 1. Mai dort nicht versuchen, wenn Du Pech hast ist die Wintersperre hier m.E. ziemlich lang, die Straße wird nicht geräumt, da unwichtig und kein Skizirkus. Untypischerweise verschaffen die Temperaturen sicherlich auch Zeitfenster deutlich früher, wer weiß das schon...Frag mal Onkel Googel eine Woche vorher und such nach einer Webcam oder zur Not Vorort die Lage klären. Rollepass taugt mehr, wenn es früher sein darf, der ist i.d.R. immer offen.

    am 25.Mai 2012 ging es übrigens ganz gut
    https://www.youtube.com/watch?v=AJzxi90R4Gg

    Ciao
    Droopy
  • Cinelli09, 03.01.2018, 09:27 Uhr
    Hier http://www.viaggiareintrentino.it/it (rechtes Fenster runterscrollen) gibts die Öffnungszeiten.
    Pass also noch bis 30.04.2018 offiziell geschlossen
  • derChristoph, 03.01.2018, 20:46 Uhr
    Danke für die Infos. Dann werde ich für die Tour nach Möglichkeit irgendetwas ab mitte Mai anpeilen.
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Passo del Mortirolo: Auffahrt über die Via Orti in Mazzo

  • Winni19, 02.01.2018, 16:35 Uhr
    Hallo und auf diesem Wege erstmal ein frohes Neues an alle Mortirolisten,

    dass es an diesem Hang mehrere kleine und wunderbar steile Auffahrten gibt, ist ja dank der ganzen Spezialisten hier bekannt. Ich bin im Herbst die Mazzo-Auffahrt gefahren und dachte, dass dies die Einzige aus diesem Ort heraus ist. Aber nun sehe ich, dass es noch eine weitere Variante gibt, und ich meine nicht die südlichere von Tovo und auch nicht die "neu recherchierte" von Grosotto.

    Daher die Frage: Kennt jemand die ersten ca. 2,3 Kilometer von der Via Orti aus weiterführend? Dieser Weg ist laut komoot als Strada per San Matteo bezeichnet, durchweg asphaltiert, am Einstieg mit einem Passchild versehen, aber wird soweit ich es sehe nirgends benannt. Der Weg trifft direkt unterhalb der San Matteo Kapelle auf die "originale" Zufahrt von der Via Valle aus.

    Sind dann zwar nur 2,5 km Differenz zur "Klassik"-Route, aber würde mich trotzdem mal interessieren, warum diese Zufahrt bei der Ausführlichkeit aller Varianten noch nicht aufgegriffen wurde. Werde ich im Sommer testen, scheint steiler zu sein!

    Grüße aus NRW, Winni
  • Uwe, 02.01.2018, 17:06 Uhr 02.01.2018, 17:22 Uhr
    Hallo Winni!
    Ich muss gestehen, dass ich diese Variante bisher nicht beachtet habe, da mir die Grosotto-Auffahrt nahrhafter aussah, da dort mehr Neustrecke heraus kam und diese Auffahrt mehr als nur eine Variante zu den Straßen von Grosio ausmacht. Ich habe mir jetzt mal "deine" Mazzo-Variante in Google angesehen und bin sie mal im Schnelldurchgang mit StreetView abgefahren. Ergebnis: ganz klar ordentlich asphaltiert, winzig schmal und vermut nicht ganz flach, also auch lohnend. Das Ding ist mit ca. 25 % Abweichung von der bekannten Klassik-Auffahrt ab Mazzo allemal der Erwähnung wert und müsste mal GPS-technisch für den Tourenplaner erfasst werden.
    Du bist die Strecke aber jetzt auch nicht gefahren und hast daher ach keine eigenen GPS-Daten?
    Die ganze Ausführlichkeit der Mortirolo-Geschichten ist dadurch begrenzt, da alle bisher daran Beteiligten, zuhause recherchieren und dann vor Ort in der Hoffnung zuschlagen, dass sie keinen Mist geplant haben. Ich war selbst auch nie direkt in der Gegend im Urlaub, sondern immer nur in Form eines Ausflugs vom eigentlichen Urlaubsquartier dorthin angereist und habe mir dann an dem Ding etwas Gewalt angetan.
    Da du nun einmal diese Variante hier in den Kommentaren erwähnt hast (was auch genau die richtige Stelle dafür ist!), wird sich bestimmt im Sommer jemand finden, der sich einmal der Sache annimmt. Einen Verdächtigen kenne ich schon... ;-)
    Die Erfolgsaussichten auf dieser Strecke liegen bei quasi 100 %
    Danke für deinen Hinweis und deine verwertbaren Detailinfos.
    Viele Grüße aus dem windigen und schon wieder finsteren NRW, Uwe

    Edit stellt gerade fest, dass diese Variante allemal mehr QDH-Punkte haben dürfte als die klassische Mazzo-Auffahrt und eventuell sogar der Tovo-Auffahrt noch Konkurrenz machen wird.
  • Winni19, 02.01.2018, 17:46 Uhr
    Ich habe in einer kleinen Berg-Fernweh-Phase halt ein wenig mit Street-View erkundet und war verwirrt. Konnte nicht glauben, dass hier, diesem detailierten Mortirolo-Spezialisten-Forum, dieser Weg, welcher ja sogar ein Pass-Einstieg-Schild aufweist und durchweg mit Street-View erkundbar ist, nicht erwähnt wurde.

    Ich bin im Herbst die klassiche Mazzo Strecke gefahren, kann also leider keine Daten hierzu liefern. Vielleicht im Sommer. Müsste noch ne Ecke härter sein als Mazzo-Klassik. Aber nach der Alten Tierser Straße am Nigerpass traue ich mir das zu. ;)
  • Uwe, 03.01.2018, 00:03 Uhr auf Winni19
    Hm, ich bin immer aus der anderen Richtung gekommen und bin nur immer bei der Kapelle am Abzweig vorbei gekommen. Daher bin ich den "Normalweg" gefahren, weil er auch ein Schild hat. Grosotto hatte , wie schon gesagt, für mich die höhere Prio, wegen des größeren Neuanteils. Übrigens kann die ganze nähere Umgebung auch noch mehr als nur den Mortirolo. Da kann man sich vermutlich mehrtägig die Seele aus dem Leib quetschen oder die Knie zum Platzen bringen. Wer keine Sackgassen scheut, hat hier noch reichlich Potential. Auch gegenüber auf der anderen Talseite und auch noch am hiesigen Hang.
    Weiß jemand, wie lange das noch dauert, bis es wieder Sommer wird?
    Viele Grüße, Uwe
  • Winni19, 03.01.2018, 09:35 Uhr
    Nachdem was hier heute Nacht in NRW los war, scheint das selbst mit dem Frühling noch gefühlte Jahre zu dauern....

    Aber zurück zu den Hängen des Foppas: bei Strava gibt es den bisher hier unerwähnten Anstieg als Segment, vielleicht können die GPS-Daten von dort helfen?
    https://www.strava.com/segments/15862657

    Außerdem habe ich einen weiteren nirgends auffindbaren Tipp, der (zumindest Luftlinie) gar nicht so weit weg ist: Eine kleine, einsame, perfekt ausgebaute und abwechslungsreiche Straße zur Malga Mare. Befindet sich im Val de la Mare, einem Seitental des Pejo-Tals. Wirklich empfehlenswert! Habe hier mal meine Daten dazu und 3-4 Bilder.
    https://www.strava.com/activities/1173995293/segments/28928581667
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Coll d'en Canar: @Flugrad: Via verde

  • AP, 02.01.2018, 11:37 Uhr
    Gutes Neues,

    Ich war dann doch nicht auf der Via Verde zum Saisonabschluß. Bzw., nur die paar hundert Meter zwischen dem alten Bahnhof von Prat de Comte und dem Abzweig zum Santuari Fontcalda, wo der Anstieg zum Coll Canar beginnt. Jedenfalls dachte ich im Vorfeld, man bräuchte wegen der vielen Tunnel Licht am Rad, und da ich keins habe, bin ich lieber auf der Hauptstraße nach Gandesa "außenrum" gefahren.

    War wohl ein Fehler, denn die zwei Tunnel, durch die ich gekommen bin, waren beleuchtet, wenn auch schwach. Allerdings hat man den Weg abgetrennt, eine Seite für Wanderer, die andere für Radfahrer. Nur ist der Radfahrweg viel schmaler als der für Wanderer, es passen kaum zwei aneinander vorbei. Der Straßenbelag ist aber ok, kein Problem mit Rennrad.

    Ansonsten ist die Gegend total abgelegen, kaum was los dort. Meine Tour ging von Rasquera nach Gandesa und zurück über Coll de Bot und Coll d'en Canar. Wollte dann noch hoch zum Balneario de Cardo, um die 100 vollzumachen, hatte aber eine Magenverstimmung und konnte nichts essen. So war dann nach 80km der Tank leer und AP am Ende.

    Guten Start in die neue Saison
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Kühtaisattel: Kühtai Winterbefahrung - einfach geil

  • Cinelli09, 26.12.2017, 20:13 Uhr
    Das Projekt ging mir ausgehend von einigen youtube videos und Netzbeiträgen etc schon länger durch den Kopf- heute war es soweit bei Prachtswetter und nicht ganz so rigiden Temperaturen : die Kühtai Befahrung mit MTB / Spikereifen.Los gings in Unterperfuss über Axams/Grinzens/Sellrain/Gries + one way Abstecher nach Praxmar und wieder retour/Kühtaisattel/Ochsengarten/Silzer Sattel/Haiming.In Haiming lies ich mich allerdings vom personal shuttle abholen,der elend lange Talhatscher zurück bis Unterperfuss mit spikebereiften MTB mußte dann doch nicht sein....

    Am Kühtai haben sie blöd geguckt,die Schirmbarsportler aka Skifahrer als der MTBler auftauchte ;-)

    So kann das Jahr ausklingen resp. die neue Saison eingeläutet werden.

    Tip : zur unbedingten Nachahmung empfohlen !
  • Uwe, 26.12.2017, 21:43 Uhr
    Und wo hast du die Fotos gelassen? Solche von blöd dreinschauenden Schirmbarsportlern und so?
    Glückwunsch zur Winterbefahrung!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 27.12.2017, 13:52 Uhr auf Uwe
    Ich war ja nicht der einzige Radler.Am Ochsengarten kamen mir 2 Koll. mir Crossern (!) entgegen,ob die allerdings den Kühtai-Sattel zum Ziel hatten,weiß ich nicht."Winterbefahrung" klingt i.ü. reißerischer als es sich in der Realität darstellt,zumindest wenn die Straßen einigermaßen geräumt sind ist es wie eine Sommerbefahrung , nur 20 oder 25 Grad kälter und Karawanen von Holländern mit Skiträger aufm Autodach und die Skier mit den Skispitzen nach vorne transportiert ;-)

    Grüße Günter
  • Droopy, 28.12.2017, 09:36 Uhr auf Cinelli09
    Zu diesem wohllöblichen Anlass und Dir zum Ruhme habe ich gestern nach langer Abstinenz direkt ein Tgnsr Spezial auf Ex getrunken. Ein Dank für diesen wunderbaren Tipp in all den Forumstagen und ein Dank an den guten Bierverleger, der dieses köstliche Getränk weit über die Grenzen der Wittelsbacher Herrschaft hinaus in die Welt exportiert. Gesundes Neues.
    Droopy
  • Cinelli09, 28.12.2017, 10:37 Uhr auf Droopy
    Tröstende und wohltuende Worte für einen zwischenzeitlich aus dem Reich der Wittelsbacher ins Reich der Habsburger Expatriierten und auf der Flucht vor dem einen (Söder) bei den nicht besseren anderen (Kurz/Strache) Gelandeten .Ebenso Prosit nach Luxemburg !

    Günter
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Pyrenäen-Klassiker anreise

  • graubünden2998, 22.12.2017, 20:56 Uhr
    Kann ich mit jemandem mitfahren nach Tarbes nächsten September z. B. ab Basel?
    Hat jemanden noch ein Platz frei?
  • Jan, 26.12.2017, 10:04 Uhr
    Hallo Graubünden, ich vermute, dass du auch dort her kommst?
    Der Erfahrung nach reisen fast alle Teilnehmer mir dem Auto an, also wird es vermutlich auch für dich noch eine Möglichkeit zur Mitfahrt geben.
    Sag mir mal bitte, woher du kommst, dann schreibe ich die Teilnehmer an.
    Bei den Pyrenäen-Klassikern sind noch drei Plätze im DZ frei.
    Schöne Grüße und noch frohe Weihnachten, Jan
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Pavé-Exzesse 2017: Warum so lange warten?

  • Droopy, 17.11.2017, 14:16 Uhr
    Salut Major, hier Oberst. Warum willst Du bis Fronleichnam mit Deiner Erkundung warten?
    Klassiker werden im Frühjahr gefahren. Wenn Du Bock hast kannst Du mit mir am 25. Februar einsteigen. Falls es nicht aus Kübeln schüttet bin ich beim Omloop HN am Start, Dwaars door Vlanderen und Gent-Wevelgem sind auch geplant. Danach hast Du alle Hügel automatisch "erkundet" und Bock machts auch mehr, es sind immer genug Leute am Start...
  • kletterkünstler, 17.11.2017, 19:22 Uhr
    Guten Abend,

    der Major war schon letztes Jahr auf Erkundungstour zwischen Aachen und Roubaix. Fronleichnam ist dann die offizielle qd-Reise. Ist doch auch viel schöner, weil grüner, denn auch wenn man da fährt, hübsch ist Flandern im März/Anfang April nicht. Und die Ardennen sind auch noch so kahl.

    Beim Omloop habe ich auch vor mitzufahren, einen Tag vorher einen 100er in den Niederlanden (Zuid-Veluwe), wenn das Wetter stimmt. Dwars und Wevelgem (& ggf. Nokere Koerse - aber eher uninteressant) mal schauen wie das mit anderen Anmeldungen zusammenpasst, da sind schon einige in den NL raus. Fehlen noch, klar anderes Revier, Scheldeprijs (angeblich am gleichen Tag wie Wevelgem) und Brabantse Pijl zur Vervollständigung der belgischen Klassikerkampagne. Die Ronde in ihrer ganzen Länge fuhr ich schon 2011.
  • Droopy, 17.11.2017, 20:32 Uhr
    na da kannichnichtmeckern,Du bist informiert. ;o)
    Vielleicht mal Bock auf ein bilateralen Forumstreff in Gent? Alles kann nichts muss. Gern per PN. In meinem Umfeld kann sich leider so früh im Jahr niemand für diese Touren motivieren. Flandern finde ich übrigens das ganze Jahr hässlich, außer man macht einen Stadtbummel oder geht in ein Café. ;o) Scheldepreis ist am 7.4., da bin ich aber in Roubaix. Ronde lasse ich aus,ist mir zu voll. Danach ist meine (Sport-)"Saison" vorbei. Wenn alles passt wollte ich Wevelgem gern mit der neuen F. Cancellara Classic doppeln, sonst wird mir der Co2-Fussabdruck zu groß wegen der Anfahrt.
    Termine sind alle fix, hier:
    http://www.peloton.be/
    VG Droopy
  • Cinelli09, 17.11.2017, 21:31 Uhr auf Droopy
    Respekt und Anerkennung,ihr seid schon ein besonderes Rennradler-Völkchen in der Euregio,zumindest aus dem hiesigen Blickwinkel unterm Kreuz des Südens.Ein Freund aus Eupen hatte mich vor etlichen Jahren zu 2 dieser Veranstaltungen geschleppt,ich erinnere mich mit Grauen.Nur einer aus meiner Gegend hats ja fast zu einem Flandrien gebracht,der Andreas Klier,der ja extra dort hingezogen ist - aus hiesiger Sicht hatte der wohl irgendeinen Gendefekt ;-)

    Gruß an die Beinharten
  • kletterkünstler, 18.11.2017, 13:30 Uhr auf Droopy
    Ja zeker. Gerne.
    Bei Cyclos/Toertochten bin ich auch immer alleine unterwegs, und gerade so früh im Jahr kann Gesellschaft sicher nicht schaden.
    Danke für den link. Die Proximus-Seite ist offline, da bin ich durch Googlen auf eine andere mit Übersicht der entsprechenden Cyclos gestoßen, die ich jetzt aber auch nicht mehr finden kann.
    7.4. Scheldeprijs passt.
    Leider durfte ich gerade feststellen, dass der Stone Ride in Assen (quasi eine niederländische Ausgabe der Paris-Roubaix Cyclo über die flämisch ekligen Pavés in Drenthe - gemeinerweise meist im Wald) am gleichen Tag wie der Primavera Ride stattfindet, bei dem ich schon angemeldet bin. Wollte den Stone Ride als Vorbereitung auf Aachen - Roubaix fahren. Die Premiere letztes Jahr passte zeitlich nicht. Schade.
    Da Dwars door Vlaanderen am 17. ist, wird das wohl auch schwierig. Utrecht ist nicht mal eben um die Ecke von Waregem. Das zum Theam endlich mal alle Klassiker zu fahren. Naja, die laufen ja nicht weg. Dafür vielleicht Gent-Wevelgem in 2018.

    Grüße
    Marcel
  • kletterkünstler, 18.11.2017, 13:37 Uhr
    Lieber Tom,
    Schöner Bericht! Da wäre ich gerne dabei gewesen. Sollte mich auch mal bis zum Meer vorkämpfen und dort mit der Liebsten treffen. Den Plan gabs tatsächlich schonmal. Ziel De Panne.
    Bezüglich Huy muss ich dich aber korrigieren. Bist du etwa die pupsige Ben-Ahin gefahren? Hatte dich doch über den Montagne Corroy (http://www.quaeldich.de/paesse/montagne-corroy/) geschickt. Der soll auch rein. Wenn schon, denn schon...
    Bei der Redoute lösche ich mal meine fürchterlichen Blaustich-Bilder und kopiere deine rein. Hab auch noch welche in normalen Farben.
  • AP, 19.11.2017, 11:31 Uhr auf Cinelli09
    Natürlich ist all dieses Gedöns im windigen Nordwesten ganz apart, wird jedoch von dem einen Frühjahrsklassiker in den Schatten gestellt: Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt!

    Der Feldberg ist ja ungefähr so wie die Redoute 10x hintereinander, und wenn man dann oben steht und sieht, wie die Bankentürme aus dem Mainhattener Smog in die Höhe ragen....das hat schon was Erhabenes....

    Gruß
  • majortom, 19.11.2017, 14:56 Uhr
    Die Erkundung fand ja schon statt, allerdings auch ganz weicheiig in der Fronleichnamswoche.
    Wenn es sich mit familiären Pflichten vereinbaren lässt, würde ich mich allerdings auch zu so einem Cyclodingens früher im Jahr überzeugen lassen. Droopy und Künstler können sich gerne auf ein besonders fieses Event einigen und mir dann Bescheid geben.

    Apropos, ist jemand für einen Neujahrs-Ride im Dreiländereck zu haben? Ohne organisierte Veranstaltung und Waffeln und roten Tee - einfach fahren und frieren...
  • kletterkünstler, 19.11.2017, 17:53 Uhr auf majortom
    Hmmm hast du ein passendes Rad für mich? ;-)
    Bin da, aber wahrscheinlich ohne RR. Zuhause steht nur mein MTB für Gegurke in der Teverner und Brunssumer Heide. Das letzte Mal ist lange her. Das Teil muss aber auch mal vom Lenzen gerichtet werden.
    Und ab 14 Uhr sitz ich vorm TV, Neujahrsspringen, traditionelles Pflichtprogramm für mich als Skisprungfan.

    Apropos besonders fies:
    Ich wollte dich schon fragen, ob du nicht Lust hast, die Ardennen statt Amstel-Sache mal zu wiederholen? Gleiche Ecke, andere Strecke, 4000 Hm. Jetzt, wo ich fett und schlecht bin, ziehst du mich da bestimmt ab und ich weine... ;-)
  • kletterkünstler, 19.11.2017, 18:01 Uhr 19.11.2017, 18:02 Uhr auf AP
    Also ich hab nix gesehen: http://www.quaeldich.de/paesse/grosser-feldberg/bilder/?BildID=169599
    Die Temperaturen waren hingegen frühjahrsklassikerhaft. War ja auch März.

    Jetzt ja nur noch Eschborn-Frankfurt (http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_106777.htm) und wieder am Henninger vorbei. Aber kann der Hainer Weg wirklich eine Selektion bewirken, wenns anschließend wieder flach zur Oper geht? Da rollt doch wieder alles zusammen.
  • AP, 19.11.2017, 19:27 Uhr 19.11.2017, 19:33 Uhr auf majortom
    Frieren beim Neujahrs-Ride? Nix für mich....bei mir siehts dann so aus:

    http://www.quaeldich.de/paesse/supermaresme/bilder/

    Kein Witz, die Bilder sind wirklich vom 1.01.2014
  • Cinelli09, 19.11.2017, 20:42 Uhr auf AP
    ...wenn sich bis dahin der Himmel über Katalonien nicht total verfinstert hat...
    (wo steckt jetzt eigentlich dieser Puigmajor äh Puigdemont )
  • Droopy, 19.11.2017, 22:07 Uhr 19.11.2017, 22:07 Uhr auf kletterkünstler
    klasse Marcel, lass uns den Faden dann im Februar wieder aufnehme.Ich schreib Dir dann spätestens im Februar, wenn sich alles konkretisiert und bezieh den unten stehenden Vorschlag vom Major mit ein. Am intelligentesten wäre es vielleicht , wenn wir uns in dieser Konstellation doch bei Wevelgem treffen. Da könnten wir uns gegenseitig Windschutz geben, die Strecke ist verdammt zäh sonst. Niewusblad im Februar mache ich wahrscheinlich nach dem Motto früh aufstehen, Anreisen, Radfahren, Abreisen. Die andere Sache ist mit Übernachtung geplant und damit chilliger. Weil Du "Stone Ride" angesprochen hast, den habe ich letztes Jahr erst im Netz entdeckt.Klingt sehr interessant. Kannst Du die Runde empfehlen? Macht einen sehr familiären Eindruck im Netz, um nicht zusagen, fast nix los (was mich nicht stören würde). Und die Steinchen, großund ruppig oder schön gelegt?
    ;o)
    Beim Thema offene Klassiker habe ich übrigens auch noch ein paar Rechnungen, z.B. Brabant, da kommt mir jetzt seit Jahren immer was dazwischen
  • Droopy, 19.11.2017, 22:11 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    wir haben nur Langeweile hier, weil es nicht schneit, sonst gäbe es vielleicht Alternativen...Und Beinhart muss man auch nicht sein, man darf nur im Winter nicht faulenzen sonst wirds tatsächlich frustig. Trainingsanfang im März ist definitiv zu spät...
  • AP, 19.11.2017, 22:16 Uhr auf Cinelli09
    Der Puigdemont (übrigens könnte man das als Berggipfel übersetzen, also durchaus pässeaffin) wird wohl bald in Berlin aufschlagen, um die drögen Sondierungen aufzumischen
  • Droopy, 19.11.2017, 22:25 Uhr
    gute Idee AP, dann könnte er den Trittin, den Seehofer, den Lindner und die olle Merkel ja gleich abholen und nach Jamaika auswandern. Oder alle bleiben in Berlin und die Stadt erklärt sich unabhängig. Ne Mauer drum und fertig...
    Spässle, nicht das sich hier noch andere User diskriminiert fühlen...
    PS hat der Putschdämon eigentlich schon mal den Erdowan beleidigt? Würde der Sache auch noch nen schönen Aspekt geben
  • Cinelli09, 20.11.2017, 10:31 Uhr auf Droopy
    Na ja,so prickelnde Alternativen bietet der Alpen - resp. alpennahe Winter auch nicht,außer 2 Stunden im Stau stehen,4 Stunden skifahrn und dafür 45 bis 50 Euro Skipaßpreis löhnen und dann wieder 2 Stunden Stau nach Hause.Für Skilanglauf muß man meist dem Schnee auch hinterherfahren.Drum fahre ich z.B. die letzten 30 Jahre mit dem Rad durch,was tatsächlich den Vorteil hat daß man im März praktisch sofort mit größeren Unternehmungen loslegen kann
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 11:07 Uhr 20.11.2017, 11:26 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    oder ohne den Oberbayerischen Grand und alternativlose Schwarzmalerei:
    Zug Wangen - Lindau (EUR 9,90 hin und zurück) - Langen (oder St. Anton) am Arlberg (EUR 14,20 Vorarlberger Tageskarte - gilt in ganz Vorarlberg für sämtliche Züge, Busse, aller Nah- und Fernverkehr einen ganzen Tag).
    Dort um 08:30 der erste am Lift und dann bis 17 Uhr Powerskifahren bis die Schenkel verglühen. Also 8 Stunden Skifahren und stressfreies An- und Abreisen.
    Danach noch verdientes Feierabendbier in ner netten Hütte und entspannt per Zug zurück. Kein Stau, total entspannt, im Railjet noch ins Zugresti.
    Natürlich ist das Tagesticket am Arlberg mit 53 Euro nicht billig, aber so kann ich seeehr sportlich einen super Skitag erleben.

    Und auch zum Skilanglauf brauchts kein Auto. Ideal ist es natürlich schon, wenn daheim Schnee liegt und es direkt los geht. Haben in und um Wangen dann anspruchsvolle und endlos kombinierbare lange Loipen.

    Ich liebe Jahreszeiten und die dazu passenden Sportarten. Meine Leidenschaft Nr. 1 Radfahren hat im Winter dann Pause (ausser Ergometer als nötiges Fitnesserhaltungsübel). Solange gesalzt wird bleiben die guten Räder im Keller. Nur das Stadtrad bleibt das ganze Jahr im Einsatz.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 20.11.2017, 11:45 Uhr 20.11.2017, 11:46 Uhr auf Bergziegenmutant
    Jürgen,

    ich bin nicht in der Lage, 1. für den Münchener MVV mir ein Ticket am Automaten zu kaufen um damit mit Bus oder U-Bahn in in die Innenstadt zu fahren und 2. noch weniger in der Lage Zugfahrpläne zu enträtseln und mir Zugtickets zu kaufen.Ich fahre schon Zug,z.B. 2/3 mal im Jahr mit dem ICE nach Mannheim,aber 1. dafür organisiert mir meine Office Managerin das Ticket und bringt mich 2. zum Hbf und sucht mir 3. den passenden Zug aus und weist mir 4. den gebuchten Sitzplatz zu......;-)

    Mit einem Scheibenbremsen - Rad hast Du i.ü. überhaupt keine Ausrede mehr bei nassem Wetter zu fahren.Das hämmern einem die Marketungfritzen doch dauernd ins Hirn - Scheibenbremsen und es gibt kein raduntaugliches Wetter (z.B. Schneefahrbahn etc) mehr.

    Außerdem halt ich es mit unserem Berufsgrantler und will kein Skidepp sein ;-)

    https://www.youtube.com/watch?v=BogO9tziG3Q

    Grüsse Günter
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 12:01 Uhr 20.11.2017, 12:05 Uhr auf Cinelli09
    Dann halt weiter Stau von München bis Bozen, wers braucht ?! Was der ((Auto)Bauer nicht kennt des frisst er nicht. Und das obwohl es von München nach Südtirol so super Verbindungen gibt, die spätestens nach der Grenze ab Österreich (ja die ÖBB ist inzwischen richtig klasse) und v.a. Südtirol super funktionieren.

    Stadtrad fährt auch im Schnee, koi Problem. Aber Sport auf Rad ? Wozu ? Langlauf isch da vieeel scheener. Und zur Not halt laufen.
  • Cinelli09, 20.11.2017, 12:17 Uhr auf Bergziegenmutant
    Kommendes Jahr verleg ich meinen Erstwohnsitz eh nach Innsbruck-Land (kein Witz),dann hat sichs ausgestaut und man kann ohne Autoanfahrt von der Haustüre mitm Rad aufs Kühtai hoch oder gleich einmal pro Woche den Ötzi fahren oder mit den Stadt-/Regionalbussen im Winter ins Axamer Lizum oder Stubai oder zum LL nach Seefeld etc etc.Da werd auch ich zum Öffi-Nutzer.....und in maximal 1 Stunde in den Dolos oder in Graubünden/Engadin....
  • Bergziegenmutant, 20.11.2017, 12:30 Uhr auf Cinelli09
    Die Oberbayern - ein einziges Paradoxum !
    Cinelli emigriert zu seinen Lieblinsgrandopfern die Österreicher !
    Jetzt noch Zweitwohnsitz in CH und i flipp aus !

    So, jetzt hammer au diesen Threat total verbogen wie Uwe immer vermerkt.
  • Cinelli09, 20.11.2017, 14:09 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ach was,zwischen Oberbayer und Nordtiroler paßt doch eh kein Blatt Papier...Seelenverwandtschaft im Grundgrant.Und Innsbruck ist auch für meine Profession ideal - zu meiner Studienzeit hieß es ja auch im Falle eines Zugzwischenstops am Innsbrucker Bahnhof : "Eine Stunde Aufenthalt,wer promovieren will bitte aussteigen"

    Ich zitiere auch gern den Garmischer Christian Neureuther,der ein Kinderbuch geschrieben hat, "mit vielen Bildern,damits auch die Österreicher verstehen"

    Wenn das politisch hier so weitergeht,ist es keine Emigration sondern ein Asylbegehren ;-)
  • Uwe, 20.11.2017, 15:30 Uhr 20.11.2017, 15:31 Uhr auf Cinelli09
    ...da werd ich auch zum Öffi-Nutzer...
    Wirst du ob wohl oder übel auch müssen, denn bei deiner Einstellung zur Ösi-Stvo endet die Auto-Version ja bald ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • majortom, 20.11.2017, 15:30 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    da ich im Winter vermutlich eher mit dem alten Aluhobel fahre, hab ich kein Rad mehr übrig.
    4000 Höhenmeter aber nicht vor März... :-p
    Schöne Grüße, Tom
  • Uwe, 20.11.2017, 15:31 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Mutant!
    Siehst du, ich habe auch schon mitgebogen ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • kletterkünstler, 20.11.2017, 16:30 Uhr auf majortom
    Amstel ist doch erst Mitte April ;-)
    Allerdings die Cyclo am gleichen Tag wie jene des Brabantse Pijl. Vielleicht Ardennen statt Henninger oder so...
  • Cinelli09, 20.11.2017, 16:30 Uhr auf Uwe
    Ich betrachte halt den Schilderwald entlang der Straßen und Autobahnen eher als Empfehlung denn als bindend;-).Als Organ der Rechtspflege halte ich mich auch nicht blind und sklavisch an Normen sondern interpretiere diese und lege sie aus.....
    I.ü. minimiere ich das Risiko um mindestens 50%,da ja von Innsbruck aus der ganze Anfahrtschlauch von Bayern schon mal entfällt...
  • Droopy, 20.11.2017, 17:11 Uhr 20.11.2017, 17:12 Uhr
    Mal was anderes, mein Forumsfaden ist seit der Umstellung der Website nur noch fortlaufend, das heißt Kommentare werden nicht passgenau eingeordnet sondern erscheinen immer am Ende. Das macht das Lesen nicht gerade einfach. Muss ich was einstellen? ist das ein Bug? Oder sitzt das Problem vorm Rechner?
    VG Droopy
  • Uwe, 20.11.2017, 18:08 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Jein...
    Es gibt einmal unten am Ende des ganzen Schlauchs einen Button "Dieses Thema kommentieren", womit du quasi thematisch ganz oben antwortest, was aber nicht einmal als Antwort dem Urschleim des Themas zugeordnet ist, sondern auf oberster Ebene des Themas liegt. Der Beitrag als solches erscheint aber immer unten dran, also der zeitlichen Reihenfolge nach sortiert. Wenn über den genannten Button einem konkreten Einzelbeitrag antworten möchtest, ist das an sich falsch, da man nicht über das Augensymbol nachvollziehen kann, wem du an welcher Stelle antworten wolltest.
    Die richtige Variante zu antworten, und das besonders in so einem wilden Thread wie dem hiesigen, wäre, wenn du mit der Maus über den zu beantwortenden Beitrag fährst, damit dir dort der Button "diese Antwort kommentieren" eingeblendet wird, den du dann bedienst. Dann kannst du nachher auch mit einem Klick auf das Augensymbol sehen, worauf sich der neue "Senf" bezieht.
    Ist schon etwas anders und nicht mehr so quasselfreundlich, wie wir es früher hatten, wo der Baum zumindest mal auf dem PC-Monitor recht übersichtlich war. Jan hat aber wohl die lineare Variante eingeführt, damit man auch auf dem Smartphone noch klar kommt.
    Jan hat das Ganze auch damals im Einführungsthread beschrieben, aber diverse Kleinigkeiten und Funktionen sind erst nach und nach gekommen und daher ist auch die Beschreibung irgendwo in den Tiefen und Weiten des Forums versackt.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 20.11.2017, 18:11 Uhr auf Cinelli09
    Stehen von Innsbruck bis Landeck dann keine Lufthunderter, so dass du getrost etwas tolerant fahren kannst? Streckenhalbierung = Risikohalbierung klingt einleuchtend.
  • Uwe, 20.11.2017, 18:13 Uhr
    Aus den Pavé-Exzessen werden so langsam aber sicher Palaver-Exzesse ;-)
  • AP, 20.11.2017, 20:02 Uhr auf Cinelli09
    Nehmen die Österreicher überhaupt noch Flüchtlinge auf aus relativ sicheren Drittländern mit unübersichtlichen politischen Verhältnissen?

    Und warum ziehst du nicht noch einen Paß weiter runter, da ists doch wärmer im Winter...
  • Droopy, 20.11.2017, 20:21 Uhr 20.11.2017, 20:23 Uhr auf Uwe
    Danke Uwe,jetzt isses klarer! Manche nennen es Fortschritt,für mich ist es leider wie die ganzen Testberichte über Scheibenbremsen - überflüssig. Früher wars besser. Wer aus der Generation "analog" tippt denn so lange Texte ins Phon oder sollen wir uns an den Trump-Standard halten, max. 280 Zeichen? Great Job Jan! Tschermany is so bad. Very bad.
  • Uwe, 20.11.2017, 21:06 Uhr auf Droopy
    Ich mochte auch die Bäume lieber, habe mich aber inzwischen versucht, mit Jans Entscheidung zu arrangieren. Da ich (bisher) privat kein Smartphone nutze, kann ich den "Vorteil" auch nicht nutzen.
    Gut, dass du Scheibenbremsen nennst, denn die hatten wir m.E. in diesem Fred noch nicht ;-) Obwohl ich mir vorstellen könnte, an einem Crosser auch selbige zu fahren, obwohl ich sie sonst eher nicht mag. Und mit einem Crosser könnte man mal die Pavés aus den Ursprungsthema abklappern (im wahrsten Sinn des Wortes). Womit dieser Fred schon fast wieder rund wird...
    Viele Grüße, Uwe (habt ihr bei dem Wetter auch so eine Langeweile?)
  • Cinelli09, 21.11.2017, 09:01 Uhr auf AP
    @AP

    Natürlich wäre Südtirol wettertechnisch besser,aber die Immo-Preise (Mieten/Kaufen) dort sind nicht mehr sozialverträglich.Innsbruck Land kann ich mir dagegen (noch) leisten,außerdem ist dort die Auswahl größer und die Wohnlagen sind um Welten besser als im Bozener Raum.Wir sind momentan an einem Haus dran zu einem Preis,da krieg ich in MUC/Umgebung resp. Bozen/Umgebung grade mal eine 3 Zimmerwohnung in zweifelhafter Lage.Außerdem kann ich aus privaten und geschäftlichen Gründen die Nabelschnur nach Obb. nicht komplett kappen,also ist Nordtirol ein guter Kompromiß....
    Zu guter Letzt : ein Bundesland,das künftig wahrscheinlich von einer Franken-Clique ("Man muß Gott für alles danken,selbst für den allerletzten Franken") terrorisiert wird,ist für mich kein sicheres Herkunftsland mehr ;-)
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 09:59 Uhr auf Uwe
    Dir ist langweilig?
    Ich hätte da etwas Beschäftigungstherapie für dich, zwei fehlerhafte Tracks mit irren Sprüngen.
    Na, Lust?

    Morgen wird übrigens alles besser, zumindest hier im Süden. Da lockt noch zweimal der Schwäbisch-Fränkische Wald. Grüße aus dem regnerischen Kochertal.
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 10:01 Uhr auf AP
    Das war aber mal ganz anders: http://www.quaeldich.de/touren/bei-sonne-kanns-ja-jeder/bilder/?BildID=34672

    Hat dich etwa diese Tour verweichlicht?
  • kletterkünstler, 21.11.2017, 10:24 Uhr auf Droopy
    Ich bin den Stone Ride (2018 GF Drenthe) wie gesagt noch nicht gefahren, aber einige andere Touren von NL Tour Rides. Beim GF Rosa sind mehrere Tausend unterwegs (den gibts aber auch schon ein Jahr länger, seit 2016 wegen des Giro-Starts in der Region). Ich bin aber immer so früh gestartet, dass es sehr ruhig war, auch im Ziel, da ich entsprechend früh wieder da war, beim GF Rosa v.a. weil ich wegen Knieschmerzen statt der 160 dann doch nur die 110 gefahren bin. Nachteil war immer der wenige Windschatten, weil wenige Gruppen und wenn, dann sind sie zu schnell für mich gewesen. Holländer sind Langschläfer, ich fahre gerne sehr früh und hab dann noch was vom Tag, v.a. wenn man noch 1-2 Std. mit dem Auto zurückfahren muss.

    Die Events von NL Tour Rides kann ich jedenfalls empfehlen. Schöne Start-/Zielbereiche, Verpflegung okay, bei einigen Touren schöne Trikots für kleines Geld (beim Stone Ride gabs ein T-Shirt), schöne Strecken.

    Bilder von Drenthse kasseien:
    https://www.google.de/search?q=kasseien+drenthe&client=firefox-b&dcr=0&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwipnd3Tqc_XAhXrD8AKHdWpCTwQ_AUICygC&biw=1366&bih=635

    Wie man sieht, müssen die Frauen bei der Ronde van Drenthe (11.3.18) auch da drüber.

    Die kasseien des Flandrien Ride (am Tag der Ronde) haben hingegen nix mit Kopfsteinpflaster zu tun. Das waren nur die typischen niederländischen roten Klinkersteine, meist noch solche der guten Sorte, deutlich rumpeligere hatte ich da bei der Toertocht Den Bosch.

    Ich würde Wevelgem vielleicht mit einem Zwischenstopp vor den Toren Brüssels verbinden, wo ich selbst noch einen völlig konfusen Brabantse Pijl auf der Rechnung habe, den ich mir vor Monaten zusammengeklickt habe: https://www.gpsies.com/map.do?fileId=hhvwgixyrpkovpld
    Eine weitere Tour weiter süd-südwestlich.
    Oder: Sonntag das Profirennen besuchen. Natürlich zum Kemmelberg. Übernachten dann vielleicht in/bei Gent, ist ja ne hübsche Stadt und ich war noch nie da.
  • Uwe, 21.11.2017, 16:45 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel!
    Habe deine Mail bekommen und werde mich nachher mal dran geben. Kann dir aber noch nicht garantieren, dass ich es letztendlich richten kann, denn ich muss es erst sichten.
    Kann ja sein, dass das Wetter gelegentlich hier und da mal besser wird, aber dunkel ist es trotzdem zum Feierabend und die Wege dermaßen versaut, so dass NRW auch kein sicheres Herkunftsland mehr ist, wo man sich abends noch aufs Rad trauen könnte.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 21.11.2017, 17:37 Uhr auf Uwe
    NRWler genießen hier in BY nicht mal subsidiären Schutz.
    Und wenn ich erst mal in Tirol das Sagen habe,werden Leute aus NRW dort nicht mal mehr ein- und durchreisen dürfen ;-)
  • Flugrad, 21.11.2017, 18:08 Uhr auf Bergziegenmutant
    Das ist in Wirklichkeit eine Flucht vor dem hellen Tegernseer in die dunklien und wohligen Arme der Zipfer Gösserwelt. Kann man irgendwie verstehen: Du brauchts kaa Haschisch und kaa Gösser, denn es naht jetzt Dein Erlösser....
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 21.11.2017, 18:50 Uhr auf Cinelli09
    BY fahre ich auf dem Rad nicht durch, da dort die SUV (Suff?)-Fraktion herrscht und mit Mistgabeln kämpft ;-)
  • Cinelli09, 22.11.2017, 10:30 Uhr 22.11.2017, 10:32 Uhr auf Flugrad
    Für Biernachschub ist eh gesorgt http://www.brangeralm.at/index.php/homepage/brauerei = in der Nähe des neuen avisierten Wohnortes
    Gösser nur zur Not ;-)
  • Droopy, 22.11.2017, 14:14 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Kletterkünstler, erstmal danke für die Holland-Tips. Das ist für mich noch terra incognita, ich kenne mich nur im katholischen Teil aus. Deinen Link finde ich in der Tat seltsam und etwas sinnfrei. Gehörst Du zur wachsenden Schar der Strava-Künstler?
    https://www.eveosblog.de/wp-content/files/2016/02/gps-bilder-motive-texte-stephen-lund.jpg
    Übernachten musst Du auch nicht zwingend so weit weg. Kortrijk hat auch eine schöne Innenstadt. Oder dazwisachen in Oudenaarde, da hätte es noch das Ronde-Museum, was ich ebenfalls empfehlen kann. Wie gesagt, die flandrischen Städte sind eigentlich alle ganz sehenswert im Kontrast zum etwas baumlosen Umland.


  • kletterkünstler, 22.11.2017, 18:04 Uhr auf Droopy
    Nö, mit Strava hab ich nix am Hut. Möchte einfach nur jede Rampe mitnehmen, v. a. da das ja nicht mal eben um die Ecke liegt, nicht von meiner Heimat Dreiländereck bei AC und erst recht nicht von Baden-Württemberg, wo ich seit Jahren lebe, und bin tracksüchtig seitdem ich mir Anfang des Jahres einen Garmin zugelegt habe. Zudem liebe ich solch verwinkelte Strecken, schließlich bin ich mit dem Amstel Gold Race aufgewachsen. Ich hasse es lange geradeaus zu fahren oder einer Straße zu folgen, zumindest alleine, in der Gruppe sieht das anders aus. Das Brabantse Teil ist natürlich jetzt ein Extrembeispiel, auch wenn nicht mein extremstes.

    Die andere Tour ist aber weniger kompliziert. Da ging es auch mehr darum Alternativen für die Etappe von Namur nach Oudenaarde (Aachen-Roubaix) zu finden, aber das bleibt jetzt so wie es ist. Überführung statt noch das letzte Pflasterstück zu finden und übers Schlachtfeld von Waterloo zu fahren.
  • AP, 22.11.2017, 18:47 Uhr auf Cinelli09
    Hoffentlich erlebst du beim Branger kein Spezial-Fiasko...
  • Cinelli09, 22.11.2017, 19:02 Uhr 22.11.2017, 19:05 Uhr auf AP
    Sagen wir mal so : ich war ja in den letzten Jahren öfters dort,weil man ja direkt vom Kühtai/Sellraintal kommend da vorbeifährt.Das Essen im Biergarten ist o.k.,aber deren "Craft" Bier schmeckt mir jedenfalls nicht,ein trübe Plörre....aber in der Gegend ist das Tgseer schon erhältlich,ist ja die Grundbedingung für die Assimilation ;-).Zur Not ist man in etwa einer Stunde im Bräustüberl..resp. in 50min in Garmisch,wo das Tgseer in mehreren Kneipen ausgeschenkt wird
    .
  • Cinelli09, 23.11.2017, 12:10 Uhr auf kletterkünstler
    >>>>>Ich hasse es lange geradeaus zu fahren oder einer Straße zu folgen, zumindest alleine...<<<<<

    Da hätte ich eine Empfehlung : in Kolumbien zum Beispiel gibts 30km carretera-Geraden mit einem 50cm breiten Randstreifen für Radfahrer und man spürt den Hauch -manchmal auch mehr- der vorbeidonnernden camions.......
  • Cinelli09, 08.12.2017, 16:52 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Mutant,

    ein später,aber erlösender Nachtrag : ich ziehe gar nicht ins Ausland http://www.der-postillon.com/2015/06/urkunde-aus-dem-16-jahrhundert.html

    ;-)

    Gruß Günter
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Alto de Fanlo: sehr lohnende kurze Runde auf der schönen Ostseite mit der E

  • bruckner13, 05.12.2017, 12:25 Uhr
    Ende September 17 bin ich von Escalona durch die wunderbare Schlucht hoch nach Fanlo gefahren. Auf dem Rückweg wurde ich von einer Rangerin des Nationalparks nett, aber bestimmt (auch ein von gegenseitiger Sympathie geprägtes Palaver nutzte nichts) von der Einbahnstraße verwiesen und auf die vorgesehene Strecke über die Weiler Vio und Buerbo geschickt.
    Diese "Umleitung" hat sich allerdings schnell als sehr nette abwechsungsreiche Strecke entpuppt. Die 200 zusätzlichen Höhenmeter befeuern die Abfahrt und die alte Kirche und die wechselnden Aussichten tragen auch zum Wohlbefinden bei.
    Klar, nochmals durch die Schlucht wäre es vielleicht noch etwas besser gewesen. Aber für Durchreisende, die mal schnell noch eine Runde drehen wollen, ist das eine tolle Gelegenheit.
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Col de Pailhères: Neu geteert

  • Vollhorst, 24.11.2017, 11:53 Uhr
    Der Pass wurde im Sommer 2017 auf der Ax-le-Therme Seite neu geteert. Dadurch war er Autofrei.
    Ein Gedicht. Den muss man mal gefahren sein. Was e Pornorama!!!
  • AP, 25.11.2017, 12:34 Uhr
    In der Tat, die Westseite war letztes Jahr eine ziemlich holprige Geschichte zum Runterfahren. Ist ein netter Paß, auch wenn einen die Gäule oben so lange drangsalieren, bis man ihnen sein belegtes Brot überläßt....
  • Jan, 25.11.2017, 13:06 Uhr 25.11.2017, 13:06 Uhr auf AP
    Nett finde ich etwas untertrieben, Axel :)
    Er gehört zu meinen absoluten top 10!
    Herzlichen Gruß, Jan
  • Flugrad, 25.11.2017, 23:04 Uhr auf Jan
    und die Gäule nicken einem als Drahteselkollege stets aufmunternd zu. Zustimmung zu Jans Bestenliste.
    Gruß
    Ulrich
  • majortom, 27.11.2017, 14:37 Uhr
    Hatte ich gar nicht so schlecht in Erinnerung... bin 2015 im Nebel rauf und auch wieder runter. Aber gegen Neuasphaltierung ist natürlich nichts einzuwenden...
    Danach gabs in Ax-les-Thermes eine leckere Andouillette im Sonnenschein. Das wäre doch mal was, um Cinelli-Günter von den Vorzügen der französischen Küche zu überzeugen.
  • Cinelli09, 28.11.2017, 10:59 Uhr auf majortom
    Es ist gerichtsbekannt,daß ich keine französischen Adiletten esse.....;-)
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Col de Parpaillon: Anders als andere Naturstraßen!

  • Ciclista69, 21.10.2017, 22:42 Uhr 22.10.2017, 01:59 Uhr
    Seit ich hier auf quäldich das 1. Mal darüber gelesen habe, war ich neugierig auf diesen Col und wollte mir das selbst mal anschauen. Jetzt, Anfang Oktober 2017, war es nun endlich soweit.
    Wer sich ebenfalls mit dem Gedanken trägt, sei vorgewarnt: Dieser Weg ist mit anderen Naturstraßen, die ich bislang gefahren bin (beispielsweise Umbrail, Colle delle Finestre, Colle di Tenda/Col de Tende), absolut nicht vergleichbar und die Fotos hier geben den aktuellen, katastrophalen Zustand der Ostrampe im Jahr 2017 nicht annähernd wider!
    Natürlich KANN man da rauf ,,fahren", aber mit Rennrad fahren hat das definitiv nichts zu tun; zumindest die Auffahrt über die Ostrampe geht nicht ohne längere Schiebe- bzw. Tragepassagen.
    Für diejenigen, die das nun noch zusätzlich anspornt, folgende Tipps:
    - Zum Aufstieg unbedingt die Westrampe von Embrun aus wählen, ist wesentlich besser fahrbar
    - SPD-Pedale und Mountainbike-Schuhe verwenden, wegen der Gehpassagen
    - ausreichend Zeit einplanen für Auf- UND Abfahrt
  • Cinelli09, 22.10.2017, 09:40 Uhr
    Hallo Ciclista,
    hast Du Dich durch den Scheiteltunnel gewagt (wenn die Tore offen waren).Ich stand mal davor und traute mich in das schwarze Loch nicht rein...

    Gruß Günter
  • Ciclista69, 26.10.2017, 00:36 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    was den Tunnel betrifft, war ich vorgewarnt u.a. durch die Hinweise in der Beschreibung und den Kommentaren hier. Insofern war das für mich okay. Er ist zwar wirklich unbehaglich und ein bisschen unheimlich, aber mit Licht gut zu meistern. Da es überall runter tropft, ist es sehr schlammig, so dass man besser nicht anhält und die Füße auf den Boden setzt... :-)
    Die Tore waren jedenfalls offen und es sah so aus, als wären sie schon seit längerem nicht mehr geschlossen worden. Während auch aktuell in Karten der Hinweis steht ,,passage interdit", ist - zumindest auf der Ostrampe - kein Verbotsschild zu finden, im Gegenteil: der Weg zum Tunnel ist ganz ,,normal" ausgeschildert.
    VG, André
  • Cinelli09, 26.10.2017, 10:33 Uhr auf Ciclista69
    Ich bewundere Deinen Mut.Es gibt ja einige Youtube-Videos,die vom Motorrad aufgenommen worden sind.Nicht um viel Geld würde man mich da reinbekommen.Unter Klaustrophobie darf man da nicht leiden.....

    Gruß Günter
  • Flugrad, 01.11.2017, 00:38 Uhr 01.11.2017, 00:38 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    ist ganz einfach: zeitig im Sommer - Tore sind eh immer offen - und dann rauf aufs Eis. Siehe hier:
    http://mein.quaeldich.de/Flugrad/bilder?cat=all&BildID=68722
    Du bist so schnell durchgeflutscht, dass gar keine Klaustrophobie aufkommt.

    Gruß

    Ulrich
  • Cinelli09, 01.11.2017, 20:50 Uhr auf Flugrad
    Ulrich,ich habe einfach nicht mehr die Nerven von Allgäuer Tretviechern ;-)

    Grüße ausm sonnigen,aber leicht unterkühlten Vinschgau (!)

    Günter
  • bruckner13, 02.11.2017, 11:44 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich,

    an anderer Stelle habe ich geschrieben, ihr sollt nicht mit den Rädern und Gepäck vom Nivolet nach Norden runter.
    Nachdem ich jetzt die Bilder vom Eistunnel gesehen habe, nehme ich alles wieder zurück.
    Peter
  • Cinelli09, 02.11.2017, 16:50 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    bei den beiden Allgäuer Unbreakables (radtechnisch betrachtet) wundert mich mittlerweile nix mehr.Im Rahmen ihrer diesjährigen Sommertour hatte ich sie (vermeintlich leichtsinnigerweise) bei mir in der Nähe über einen eigentlich nur mit dem MTB fahrbaren Anstieg im Karwendel gelotst - mit den Gepäck-Trekkern wohlgemerkt- und mit schlimmsten Racheaktionen gerechnet.Nix da,die schönen Ausblicke wurden gewürdigt - allenfalls leise Kritik bezog sich auf die schottrige Abfahrt mit den schmäleren Trekkingrad Reifen.

    Gruß von einem Rad-Weichei

    Günter
  • Flugrad, 02.11.2017, 18:33 Uhr auf bruckner13
    Hallo Pater,
    gibt es am Nivorüße
    Ulrichlet Nord etwa auch Tunnels?
    Viele G
  • bruckner13, 02.11.2017, 23:08 Uhr auf Flugrad
    Ulrich was hast du in deinen Zigarillos außer Tabak noch alles?
    ..........
    Alles gut! Tunnels gibt am Nivolet keine. Und das Rad trägt sich irgendwie auch leichter, vermutlich weil es dort richtig steil berab geht.
  • bruckner13, 02.11.2017, 23:29 Uhr auf Cinelli09
    Hi Günter, (Ulrich, Jürgen lest mit)
    die lieben Wangener waren im Frühjahr bei uns in der Pfalz. Dabei sind wir auch mal einige km über Schotter gefahren, Ulrich auf seinem erprobten Trekkingrad, ich auf meinem Renner.
    Zwei Tage später haben sich die beiden wohl auch einen Renner gekauft, der hoffentlich jetzt nicht irgendwo im Keller schimmelt.

    Du wolltest doch auch mal "inn die Palz" kommen ..... und ich wollte eigentlich mal kurz ins Allgäu.

    Vielleicht sollten wir einfach mal spontan alle zusammen mal irgendwo (auf der Alb?) radeln, wenn es nochmals gutes Wetter gibt?

    off: Warst du schon oben in St. Martin? Hoch wird dir allemal warm und runter kannst du mit der Seilbahn nach Latsch, wenns dir zu kalt ist.

    Peter


  • Cinelli09, 03.11.2017, 11:12 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    logisch bin ich schon öfters nach St. Martin hoch,aber mit dem Renner und damit nicht das vergangene XXXL-Wochenende,wo ich mit dem MTB in der Gegend war.Mit dem MTB wär mir die Asphaltauffahrt zu blöde.

    Ja,die Pfalz.Und die Westalpen.Und die Pyrenäen.Und die Abruzzen.Was will man nicht alles.......komm ja nicht mal in den Allgäu,was von mir zu Hause aus ja jetzt nicht so abgelegen ist.Dieses Jahr hat mir allerdings ein unseliger Kolumbien-Trip fast alles vernagelt,und da hatte ich eh mehr Glück als Verstand.

    Nächstes Jahr,neue Chancen.

    Gruß an die Pälzer

    Günter
  • Flugrad, 08.11.2017, 22:13 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    so ein Mist ("Hallo Pater etc) kommt bei totaler Übermüdung raus, auch ohne Rauchwaren. Dann rutscht das Kinn auf die Tastatur, und schon...wie bei der fürchterlichen Bearix.
    Den Rennern, siehe
    http://mein.quaeldich.de/Flugrad/bilder?cat=all&BildID=182766
    geht es gut dank regelmäßiger Bewegung - wenigstens dem linken und dem rechten.

    Alb wäre sicherlich gut, aber ich fürchte, dieses Jahr ist es dafür zu spät.

    Ulrich
  • bruckner13, 08.11.2017, 22:39 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich,
    wahrscheinlich hast du Recht mit der Jahreszeit auf der Alb......ich fahr in meiner Pfalz (alleine).
    ---------------------
    Überfällt dich die Übermüdung eigentlich zu Hause oder auf der Nachtwache? (es gibt keine indiskreten Fragen, nur indiskrete Antworten)
    ---------------------
    Oh, die beiden Renner gieren ja danach, sich im Klassikergebiet zwischen Aachen und Roubaix zu beweisen.
    Mein geübtes Auge trügt doch nicht, oder?

    Peter

  • Cinelli09, 09.11.2017, 14:22 Uhr auf Flugrad
    Schick schick.Ganz up to date mit Scheibenbremse.

    Aber : erkenne ich da nicht diesen Markennamen https://www.vivax-assist.com/de/produkte/e-rennrad/index.php ?? Oder täuscht mich da mein durch Tgseer Hell verwässerter Blick.....

    ;-)

    Gruß Günter
  • Bergziegenmutant, 09.11.2017, 15:51 Uhr 09.11.2017, 15:54 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    ja, Ulrich und ich sind im Frühjahr nach dem Saisonseröffnungs Wochenende von QD in der Pfalz (dort noch wie immer mit unseren Tourenräder) bei "Lowrider" Oliver (HPV Parts) fündig geworden und haben uns auf unsere alten Tage ans Rennrad gewagt. Und was soll ich sagen - es macht brutal Spass. Ganz andere Liga.

    Ulrich hat ein Rennrad von Klein, welches Oliver vor ein paar Jahren für sich selber aufgebaut hat.
    Ich erstand ein Vorführrad von Oliver, welches er auf Messen präsentiert hat. Es ist das Volagi Liscio2. Die gibt es exclusiv bei Oliver. Als Laufräder habe ich einen Satz von Rolf Prima. Das Rad ist super bequem und geht ab wie Schmidts Katze.
    Unsere große Jahrestour machen wir natürlich weiterhin mit unseren Tourenräder (wegen Satteltaschen und auch der möglichkeit von z.B. Parpaillon oder deiner Empfehlung im Karwendel), aber zuhause bin ich fast nur noch auf dem Rennrad unterwegs.
    Hier ein Bild: http://www.quaeldich.de/img/21350/20170505_123624_orig.jpg
    Hätte selber nie gedacht, dass ich mal auf einem Voll Karbon Renner sitze! Aber schon James Bond wusste: Sag niemals nie.

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 09.11.2017, 16:00 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    Ulrich und ich haben uns ja nach der Saisoneröffnung bei dir in der Pfalz bei "Lowrider" Oliver an Rennräder gewagt.
    Ulrich hat ein Rennrad von Klein, welches Oliver vor ein paar Jahren für sich selber aufgebaut hat.
    Ich erstand ein Vorführrad von Oliver, welches er auf Messen präsentiert hat. Es ist das Volagi Liscio2. Die gibt es exclusiv bei Oliver. Als Laufräder habe ich einen Satz von Rolf Prima. Das Rad ist super bequem und geht ab wie Schmidts Katze. Hier ein Bild: http://www.quaeldich.de/img/21350/20170505_123624_orig.jpg

    Ob Ardennen schon drin sind - schau mer mal !?
    Aber die QD Saisoneröffnung 2018 mit dir als Guide wäre doch was, oder ??

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 09.11.2017, 17:23 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    Gratulation,das Volaghi schaut rattenscharf ,ich sach ma fast "italienisch" aus ,einfach geil.Der dahinter abgebildete Eigner natürlich auch ;-)

    Witzigerweise stelle ich bei mir als ehemaligem "reinen" Rennradler (mit MTB nebenher immer) genau die gegenläufige Entwicklung fest.Neben meinen gegenwärtig (noch) 2 puren RRädern habe ich 2 andere ursprüngliche RRäder immer touristischer umgebastelt,in einem Fall sogar mit geradem Lenker und -oh Schande- einem Tubus Fly,an dem bei langen schmerzhaften Alpentouren (wie peinlich) auch noch eine Ortlieb Seitentasche hängt.Aber je älter man wird desto mehr neigt man zum praktischen und entfernt sich komplett von jeglichem Gepose.
    So werde ich natürlich von den anderen RRadlern nicht mehr gegrüßt.Aber das is mir wurscht.

    Viel Spaß mit dem schicken Volaghi.Wenn ich nicht so ein Feind der Scheibenbremse wäre,wäre ich fast geneigt den Lowrider ..... lassen wirs,auf meinem Radbudget ruht momentan eh die Haushaltssperre der Finanzchefin ;-)

    Gruß nach Wangen

    Günter
  • Flugrad, 09.11.2017, 21:39 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    noch besser als dieses Carbon-statt-Kondition-Teil ist dessen Stahl-Cross-Renn-Bruder, den ich die Ehre hatte, von Lauterecken (Lowrider) nach St.Peter im Ahrntal überführen zu dürfen. Den reitet nun der liebe Herr Schwiegersohn. Das Klein meiner Wahl stammt wie zu sehen noch aus der Vor-Scheibenbremsen-Aera, und das ist für meinen Geschmack gut so. Extrem laufruhig, gutmütig, Und der Clou det janzen: die angeschlagene Halswirbelsäule, die mit ein Grund war für die jahrelange Rennradphobie, macht zumiondest auf dem Klein überhaupt keine Zicken. Der gefällt es auf dem Klein sogar besser als auf dem Reiserad. Alter schützt vor Weisheit nicht.....
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.11.2017, 10:36 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    obwohl unter den Altvorderen und Kennern eigentlich die Gleichung gilt Klein (Alurahmen) = bretthart sprich Bandscheibenkiller.Ich schätze mich glücklich noch ein MTB Klein Attitude mit Original Klein Starrgabel zu besitzen,wenn ich mit dem mal ab und zu fahre,freut sich immer mein Zahnarzt wegen der herausgefallenen Plomben ;-).Aber wenn ich Dich richtig verstehe hast Du einen Carbon Klein.Wußte gar nicht daß es Klein Carbonieris gibt

    Gruß

    Günter
  • Flugrad, 10.11.2017, 13:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    nein, der mit
    https://www.youtube.com/watch?v=HsOIX6MIvNM
    ist Jürgen. Das Klein hat einen Alurahmen - allerdings eine Karbongabel.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.11.2017, 13:51 Uhr auf Flugrad
    Dacht ich mirs doch.Hätte Dir Oliver Lowrider einen mit KLEIN gelabelten Carbonrahmen verkauft,hättest Du einen guten Anwalt einschalten müssen ;-)

    Saluti Günter
  • bruckner13, 10.11.2017, 13:56 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hi Jürgen,

    klar, werde ich mich auch freuen, wenn ihr im Rheingau dabei wärt. Aber kitzelt euch der Reiz der Klassikerrampen nicht noch etwas mehr? Also ich bin schon sehr scharf drauf. Auch wenn ich als Guide eher den gutmütigen Hirtenhund als die nicht nachlassende pfälzer Drecksau geben muss. (ziemlich große töne, ich weiß. Aber man muss sich schon ein wenig selbst unter Druck setzen, du weißt)

    Nochmals zu den Rädern: Du hast deine Wahnsinnsleistung am Ring aber nicht mit dem Rennrad erbracht, oder ?

    Peter
  • Bergziegenmutant, 10.11.2017, 15:09 Uhr 10.11.2017, 15:11 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    reizen würden da so einige QD Touren - die in den Ardennen gehen aber schon wegen des Termines nicht - im Juni ist unsere Jahrestour (nächstes Jahr eine Österreich Rundtour).
    Außerdem ist dies auch eine Kostenfrage - unsere Jahrestour, die QD Eröffnungsfahrt und dann noch ne längere Radreise - da spielt das Budget dann nicht mehr mit.
    Ulrich hätte übrigends die Fernfahrt Freiburg - Bordeaux sehr gereizt.

    Zum Rennrad: An Rad am Ring hatte ich mich (noch) nicht mit dem Rennrad getraut. Mit meinem gewohnten Stahlross gefahren. Inzwischen würde es mich aber schon reizen - mein einstmals utopisches Ziel an einem Tag den Mount Everest zu fahren (also 8848 hm in 24 h) war ja gar nicht so weit entfernt. Zwei Runden haben gefehlt. Eine wäre mit Sicherheit noch gegangen, noch zwei mehr wäre dann die Herausforderung beim nächsten mal. Das würde ich dann aber mit dem Rennrad wagen.
    Hier ein Bild der Zieleinfahrt nach 24 h am Ring von Ulrich und mir: http://www.quaeldich.de/img/21351/sportograf-104990288_orig.jpg

    Grüße, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 10.11.2017, 15:18 Uhr 10.11.2017, 15:19 Uhr auf Cinelli09
    Trotz Scheibenbremse (funktioniert übrigens einwandfrei - ich war auch erst skeptisch) und Carbon statt Kondition ist das Volagi trotzdem eine Augenweide, nicht wahr !

    Und der Herr Flugrad hinkt bei allem halt etwas nach (ich nieeeeemals) um dann doch irgendwann mal nachzurüsten (Klickpedale, QD Dress, Sonnenbrille, Handy ... da ist Carbon auch irgendwann mal fällig! Oder wird es dann gleich ein Pedelec?).
  • Cinelli09, 10.11.2017, 15:36 Uhr auf Bergziegenmutant
    Sagen wir mal so : sollte ich kommendes Jahr auf dem Weg in die CH auf der AB Lindau mal wieder an Wangen vorbeischrammen und plötzlich ein ohrenbetäubendes Gekreische vernehmen,welches selbst meine voll aufgedröhnte Uriah Heep oder Iron Butterfly in-a-gadda-da-vida übertönt,weiß ich wer gerade ne Abfahrt in der Nähe der AB runterbremst .Ev. hört mans schon bis vpm Pfänder rüber...
    ;-)
    (ja,es ist der Neid der Besitzlosen und Felgenbremser)
  • bruckner13, 10.11.2017, 18:15 Uhr
    Hi Jürgen,
    1. tolles Bild zweier Freunde!
    2. das mit de Knete und der Zeit ist für jeden verständlich.
    3. Freiburg-Bordeaux fährt der bruckner13 als mormaler Teilnehmer mit und lernt nebenbei beim major in der Lahmen Gruppe Französisch.
    Gruß Peter
  • kletterkünstler, 10.11.2017, 19:59 Uhr auf bruckner13
    Lieber Peter,

    vielen Dank, dass du so "dezent" Werbung für mein Baby machst ;-)
    Kann ich natürlich nur wärmstens empfehlen!

    Spätestens da sehen wir uns dann ja auch, denn beim Saisonauftakt in Eltville hatte mich Tom vorschnell als Guide eingetragen, obwohl ich da leider gar nicht kann, da mal wieder in den NL (RTF-Bolzerei) unterwegs...wie so oft im Frühjahr. Daneben dann auch noch ein, zwei Scoutingtouren für Roubaix, denn selbst in den Ardennen kenne ich nicht jeden Weg ;-)

    Grüße mal nicht aus der Heimat, sondern Hohenlohe
  • kletterkünstler, 10.11.2017, 20:10 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,
    das Klein hat also seinen Weg ins Allgäu gefunden. Ich hatte auch die Ehre, damit zu fahren, 5 Tage im Norden des Saarlands und im noch leicht verschneiten Hunsrück rund um den Erbeskopf im März letzten Jahres. Mein Schalthebel hatte den Geist aufgegeben und Oliver war so nett mir auszuhelfen damit ich das Trainingslager nicht absagen musste. Da fährt man dann natürlich auch mal einen kleinen Umweg. Der Rahmen war zwar etwas zu groß für mich, da klassisch und ich selbst einen geslopten fahre, aber es war trotzdem ein schönes Gefühl mal ein Klein gefahren zu sein, und wie unglaublich leicht es ist. Da kann mein gar nicht so altes Bianchi nicht mithalten.

    Viel Spaß damit!

    Grüße
    Marcel
  • Jan, 10.11.2017, 22:55 Uhr
    Wow, was sind denn das für Entwicklungen? Flugrad und der Mutant auf RENNRÄDERN! Sensationell! Willkommen bei quaeldich.de ;)

    Viel Spaß und bis hoffentlich bald mal wieder!

    Jan
  • Uwe, 11.11.2017, 14:12 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Und wenn die beiden so weitermachen, laufen / fahren sie dir am Ring noch den Rang ab ;-)
    Viele Grüße aus der total verregneten Heimat Wittgenstein, Uwe (trotzdem ne Runde gedreht, und das obwohl ich immer noch keinen Crosser habe)
  • Bergziegenmutant, 12.11.2017, 15:46 Uhr 12.11.2017, 15:48 Uhr auf Jan
    Servus "Cheffe det Janzen",
    ja, nun ist es passiert - unter Verlust unseres Exotenstatus werden wir bei der QD Eröffnungsfahrt 2018 im Rheingau mit den Rennräder antreten. Soeben angemeldet.
    Ich vermisse dort bei den Guides deinen Namen ! Bist du dort nicht dabei ? Hätte mich schon v.a. Abends gerne mit dem Cheffe duelliert.

    Mehr QD Reisen sind wohl leider wie schon weiter oben geschrieben 2018 nicht drinn.

    Gruß, Carbonmutant Jürgen
  • Cinelli09, 12.11.2017, 20:59 Uhr auf Bergziegenmutant
    Das Thema "Flugrad und Mutant" auf Rennrädern bietet offenbar unendlichen Gesprächsstoff .....
    Hoffentlich überträgt sich bei euch jetzt nicht auch noch der rennradlertypische Virus "Gewichtsoptimierung" vom Material auf den Fahrer und ihr werdet am Ende noch magersüchtig zwengs dem Systemgewicht ;-)

    Grüße Günter (soeben im Bräustüberl eine Schweinshaxe mit 2 Knödeln vertilgt - die Saison isch over,es darf gesündigt werden)
  • Flugrad, 12.11.2017, 23:22 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Marcel,
    ja, die Rahmenhöhe war beim gar nicht so kleinen Klein tatsächlich der Knackpunkt, weil eigentlich zu groß für mich. Allerdings dank Olivers kompetenter Beratung und meiner historisch offenbar vorhandenen Vorliebe für eigentlich zu große Rahmen wurde meinerseits der Mut gefasst, es zu probieren - und das war gut so.... Mit den Diamantrahmen habe ich ansonsten keine Probleme. Nur der aktuelle Randonneur ist mäßig "geslopt". Möglicherweise liegt es u.a. auch am Diamantrahmen, dass das Klein sich sehr gutmütig und laufruhig gibt. Jedenfalls im Vergleich zu den Volagis, die ich mehr oder weniger ausgiebig testen durfte. Für Spaß ist also gesorgt.
    Grüße
    Ulrich
  • Jan, 13.11.2017, 12:03 Uhr 13.11.2017, 12:03 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hi Jürgen und alle,
    ja, leider werde ich in der Tat im Rheingau nicht am Start sein. Mich kann man dafür aber bei Aachen-Roubaix im Abendprogramm duellieren :) Aber, ich sage dir, die guten alten Zeiten sind vorbei, mittlerweile steht ja beim Thema Stärke im Abendprogramder der Zusatz "von Zeit zu Zeit" in meinem Guideprofil. :)

    Schöne Grüße, Jan
  • Bergziegenmutant, 13.11.2017, 13:14 Uhr 14.11.2017, 00:37 Uhr auf Jan
    Nommol Servus Jan,
    schade dass du nicht im Rheingau dabei bist. Das wäre bestimmt so eine Zeit deines Profils geworden. Jetzt müssen wir Allgäuer die schwere Bürde des duellierens mit dem Sommelier und dem Pfälzer Urviech auf uns nehmen. Dies kann ja heiter werden.

    Bist du beim Saisonfinale am Bodensee dabei ? Dort steht nur der Owingerjan als Guide.

    Grüße vom Wintereinbruch, Jürgen
  • Uwe, 13.11.2017, 18:33 Uhr auf Jan
    Hallo Jan!
    Eins der Guideprofile sollte aber mal aktualisiert werden. Da steht etwas von zwei mal RATA drin. Hat er nicht auch dieses Jahr das Ding mit einem neuen Rekord geholt?
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 13.11.2017, 18:42 Uhr auf Uwe
    Ein Festival der Threadverbieger ;-)
    Hier ging es mal um den Parpaillon..........einfach nur herrlich,sowas gibts nur auf QD
  • bruckner13, 13.11.2017, 19:03 Uhr auf Cinelli09
    Da mach ich doch gleich weiter:
    Ist der Thread jetzt schrecklich unübersichtlich oder schön unübersichtlich?
  • Uwe, 13.11.2017, 20:18 Uhr 13.11.2017, 20:21 Uhr auf bruckner13
    schön ;-)
    Dämlich ist der Thread nur für den, der eine seriöse Info zum Tunnel haben möchte.
    Übrigens ist das geniale an QD, dass man anstatt Ärger vom CvG zu bekommen, weil man einen Thread verbiegt, selbiger bei der ganzen Masche noch mitmacht!
    Viele Grüße, Uwe
    Nachtrag für solche, die Verbogenes mögen: https://www.youtube.com/watch?v=ngx-S1neYzQ
  • Cinelli09, 14.11.2017, 17:02 Uhr auf Uwe
    Wer seriöse Infos zum Parpaillon will müßte die Sache anders aufziehen und einen Thread eröffnen zum Thema "Flugrad und Mutant auf Rennrädern".Nach dem sog. dritten QD - Threadverbiegungssyndrom wäre dieser thread spätestens beim 5. Beitrag schon wieder so verbogen (kann der Mutant auf dem Volagi,noch dazu mit Scheibenbremsen auch auf Schotter fahren,dient die Bremsabwärme zur Einspeisung von Strom in eine Beleuchtung,z.B. wenn man durch einen Tunnel will etc etc) daß irgendeiner auf den Parpaillon Tunnel käme usw usw usw.

    ;-)
  • Uwe, 14.11.2017, 18:29 Uhr 14.11.2017, 18:31 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Als unverbesserlicher Threadverbieger tut es mir aber oftmals nachher leid, wenn ich einen Kommentar zu einem Pass verbogen habe, da ich an dieser Stelle selbst (und nur dort...), eher nach einer seriösen Info suche. Bei allen anderen Themen macht es mir nichts aus, meiner Leidenschaft zu frönen und dummes Zeugs zu schwafeln. Ich denke mal, dass wir beide und noch einige wenige andere QD-Leute in jedem anderen Forum schon längst etwas auf die Laberklappe bekommen hätten. Das ist meines Erachtens ein Alleinstellungsmerkmal von QD, dass der CvG sich das gefallen lässt, was wir hier machen. Genau deshalb mag ich QD! Als "Gengenleistung" muss man halt auch mal sachliche Infos absetzen können, wenn sie gefragt sind.
    Viele Grüße, Uwe

    Edit meint noch dazu, ich wäre vermutlich bescheuert genug, den Parpaillon und seinen Tunnel mit dem Rennrad zu befahren, wenn er nicht so weit außerhalb meines Reviers läge. DA muss ich dieses Mal sogar Edit recht geben!
  • Cinelli09, 15.11.2017, 15:55 Uhr 15.11.2017, 17:13 Uhr auf Uwe
    Uwe,wir beide können uns bei diesem Thread mal entspannt zurücklehnen da wir ausnahmsweise mal nicht die Verbiegungsinitiatoren waren - nur später eifrig an der Weiterverbiegung mitgewirkt haben (und mit diesem post noch weiter verbogen wird) ;-)

    Zu meinen Studentenzeiten gabs da mal den Ausdruck "Bananenbieger" - aber damit war was anderes gemeint,hahahaha

    Günter

    P.S und damit back to the issue : zum Parpaillon mit dem Rennrad hochzufahren wäre tatsächlich komplett plem plem.Ich bin anno Schalke 04 mit dem MTB hoch und die damalige Federgabel hats nur knapp überlebt..
  • Uwe, 15.11.2017, 18:36 Uhr auf Cinelli09
    Ich meine mich schwach daran zu erinnern, dass ganz damals, also Anno Gips oder so, ein junger Mann aus Südtirol namens Tilmann Waldthaler mit einem MTB (war damals eine neue Masche) dort war und sein Bericht stand in der Tour. Da war auch etwas mit Tor zu (klemmt etwas...), Pfützen, dunkel, totes Schaf (stinkt) usw.
    Besagter Radler war damals noch jung und hatte einen roten Rauschebart. Letzteren hat er wohl noch, aber in einer Farbe, die man schon vom Weihnachtsmann kennt.
    ...wir werden alle älter und schwelgen nur noch in "weißt du noch damals"...
    Plem plem ist gut, das muss man schon sein!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 16.11.2017, 10:45 Uhr auf Uwe
    Ja,daran erinnere ich mich auch undeutlich,wobei das -glaube ich- der Jafferau-Tunnel war (weitaus schlimmer als Parpaillon und zwischenzeitlich wohl gesperrt weil verschüttet)
  • Uwe, 16.11.2017, 11:54 Uhr auf Cinelli09
    Das kann ich auch nicht mehr nachvollziehen, es sei denn ich finde die uralten Tour-Hefte noch im Keller ;-)
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Coll de Banyuls: Nordostanfahrt von Banyuls

  • Frank Püttbach, 16.04.2008, 14:35 Uhr 16.04.2008, 21:48 Uhr
    Die Nordostanfahrt zum Col de Banyuls war auf den letzten sehr steilen 200 Höhenmetern bisher sehr schlecht (siehe Bericht oben). Dies ist jetzt vorbei, seit Herbst 2007 liegt auf diesen letzten 15 Minuten Flüsterasphalt.
  • majortom, 16.04.2008, 21:48 Uhr
    Ich habe die Beschreibung entsprechend angepasst. Danke für deinen Kommentar.
  • bergfloh63, 06.11.2017, 16:00 Uhr auf majortom
    Mittlerweile ist auch der Rest der Ostauffahrt (bis auf ein kleines Stück) neu gemacht und gut befahrbar.
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Passo del Manzo: Passo del Manzo ( Valice del Manzo)

  • Reilo, 06.11.2017, 14:12 Uhr
    Hallo,
    War im September 2017 da.
    Wegen eines Bergrutsches ist der Pass seit Frühjahr 2014 offiziell gesperrt. Der Bergrutsch ist auf der Westseite (Auffahrt von der SS 67) nach ca. 5km. Die Geröllmassen bedecken die Strasse vollständig auf einer Breite von ca. 30m. Es existiert ein Trampelpfad. Kann Bilder zur Verfügung stellen.
    Ansonsten ist die Strasse in einer guten Verfassung mangels Autoverkehr !!

    Reinhard
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Vinschgauer Höhenstraße: What the hell is Vinschgauer Höhenstraße

  • Cinelli09, 02.11.2017, 17:53 Uhr
    Hallo Uwe,

    ich kann das Ding nicht ganz verorten.War gestern vor Ort,mit MTB,eigentlich mit dem Ziel zur Schlanderser Alm/Kortscher Alm hochzufahren (was sich dann aber bei permanenten 25% bis über 30% Schotterrrampen zumindest für mich nicht als sinnbildend herausstellte,anderes Thema)

    Ich bog dazu in Kortsch in die Straße ausgeschrieben mit "Sonnenberg" ein (wo dann nach ca. 2km in einer Linkskehre besagte Schotterauffahrt zu o.g. Almen abzweigt).Nach Scheitern meiner Alm-Expedition kehrte ich zur Asphaltstraße zurück und fuhr die hoch zu mehreren Höfen Waldenthal/Stadlhof/Innereggen.Aber alles Sackgassen.Kurz nach dem Hof Waldenthal fuhr ich dann einen Schotterweg wieder runter nach Allitz.

    Ist diese "Sonnenbergstraße" das was hier mit Vinschgauer Höhenstraße gemeint ist ?

    Ich will nur sichergehen,nix verpaßt zu haben oder beim nächsten Mal nix zu verpassen.

    Gruß Günter
  • getri, 02.11.2017, 21:06 Uhr 02.11.2017, 21:10 Uhr
    Servus Günter,

    so schaut's dort oben aus ;-)
    Schlanderser Alm: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184408
    Kortscher Alm: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184409
    Almauftrieb am 11.6.2015: http://mein.quaeldich.de/getri/bilder?BildID=184407

    Wenn schon Sonnenberg mit MTB, dann hättest du beim Hof Innereggen wahrscheinlich den Wanderweg 15 Ri. Schlanderser Alm fahren können, dann sparst dir einen großen Teil des extrem steilen "Normalanstieges" auf die Alm.

    Interessant fand ich übrigens auf der Kortscheralm den Hüttenwirt - der hat mich ernsthaft gefragt, ob ich jetzt in's Schnalstal nach Vernagt fahr!?! Weiß jetzt nicht mehr, ob der das Tascheljöchl oder das Mastaunjoch gemeint hatte. Hab das aber danach nie hinterfragt (Internet etc.), ob das überhaupt einigermaßen fahrbar ist. Wär aber durchaus interessant ...

    Gruß, Gerhard
  • Cinelli09, 03.11.2017, 11:01 Uhr 03.11.2017, 11:16 Uhr auf getri
    Hallo Gerhard,

    ich habs ja nicht so schnell hingeworfen.Bin weit über das Mühlhäusl raufgefahren,mit 20 zu 36 gings teilweise fahrend,aber dann wurden die Rampen immer unerbittlicher.2 bis 3 mal habe ich dem ganzen noch eine Chance gegeben ,also immer bis zur nächsten Kurve/Kuppe um zu schauen obs mal erträglicher wird aber schließlich wurds mir zu blöd.Den Rest hat mir schließlich der zwischenzeitlich übliche und allgegenwärtige E-MTBler gegeben,der da fröhlich pfeifend hochfuhr.

    Nach Abfahrt nach Allitz / Laas bin ich dann noch fahrend auf der anderen Talseite zum Laaser Marmorbruch hoch und über die Göflaner Alm und den Haslhof den berüchtigten Holy Hansen Trail wieder ins Tal runter,so daß doch noch eine MTB-Tour draus wurde.Der "Höhenalmweg" von der Rechtskehre kurz hinterm Waldenthalhof runter Richtung Allitz hat übrigens den vorherigen Frust mehr als kompensiert.

    Richtig,von Innereggen wäre ev. der Vinschger Höhenweg rübergegangen,dessen Abzweig ich aufm Almweg bergauf sogar auch weit hinter mir gelassen habe.Aber in Kompasskarte rot gestrichelt und deshalb auch fraglich ob durchgängig fahrbar.

    Übrigens schönes Eck zum biken und weiterzuempfehlen.Irre durchgängige Aufstiege vom Talgrund zu den Höhenalmen wie Naturnseralm - Vigiljoch/Tablanderalm/Marzoneralm mit i.d.R. 1200 bis 1400Hm am Stück.So kam zustande,daß ich auf einer Tour 2.850Hm auf nur 40km (inkl. natürlich mehrerer Zwischenabfahrten) draufbrachte.Ist in den Alpen selten.

    Gruß Günter
  • Cinelli09, 03.11.2017, 12:05 Uhr auf getri
    Hallo Gerhard,

    Nachtrag,here you are https://www.suedtirolbike.info/gps/touren.html?tour_id=49

    Scheint aber eher was für Bikebergsteiger zu sein....

    Gruß Günter
  • Uwe, 03.11.2017, 16:46 Uhr 03.11.2017, 16:47 Uhr
    Hallo Günter!
    Entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte. Bin radfern im Ausland...
    Die Vinschgauer Höhenstraße (ich habe das Ding nicht so benannt, aber einen Namen muss es schon haben) hieß im Pässelexikon früher mal Tanas und da war auch nur die Auffahrt von Latsch über Allitz beschrieben. Da man aber den ganzen Hang traversieren kann und nach Schluderns rüber kommt, hat es den selbigen Namen bekommen und außerdem noch die vielen Sackgassen zu diversen Höfen. An einigen der Sackgassen könnte man vermutlich mit der Dreckfräse noch höher kommen. Die Beschilderung wäre Tanas.
    Das Ding, welches du mit Innereggen usw. beschreibst, ist im Pässelexikon unter Sonnenberg (Kortsch) zu finden.
    Alles das ist auch im Tourenplaner zu finden.
    In diesem Jahr ist noch Tappein dazu gekommen, auch recht schön und sonnig, gerade jetzt für die Randsaison, wo die schattigen Aufstiege nicht mehr so interessant sind.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 03.11.2017, 17:13 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    danke für die Info.Konnte die Sache zwischenzeitlich durch intensives KARTEN (;-)) Studium selber klären.Ich bin den Sonnenberg gefahren,die Vinschgauer Höhenstraße is ein paar Meter weiter westlich.Schon etwas verwirrend dort alles,wo alles irgendwie mit "Sonnen-" Dingsbums betitelt ist.....

    Grüße ins radferne Ausland (am Ende Bayern ???)

    Gruß Günter

    (Übrigens by the way und für Dich als fast Aborigine ev. von Interesse : am Reschen machen die Österreicher jetzt eine Grenzkontrolle Richtung Norden,was neulich Mittwoch Abend zu einer Wartezeit von fast 45 Minuten führte.Zwar die gleiche Lachnummer und Schaufensterpolitik wie die bayerischen Kontrollen am Walserberg und in Kiefersfelden-aber wenns so bleibt is auch nix mehr mit schnell mal über den Reschen und wieder retour)
  • Uwe, 05.11.2017, 22:10 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Bin zwar wieder in NRW, habe mein Rad auch schon im Keller von einer Ecke in die andere geschoben, weil ich durch musste, bin aber im Moment noch radfern. Vielleicht klappt es am Samstag noch mal in der alten Heimat Wittgenstein.
    Das mit den Grenzkontrollen hatten die Österreicher im Sommer auch schon mal mit den LKW gemacht, aber das war zumindest zu den Zeiten, wo ich durch kam, unkritisch.
    Die Sonnenberge im Vinschgau sind wirklich verwirrend, ebenso auch die Vinschgauer Höhenstraße, die es ja auf keiner Beschilderung gibt, sondern eher in Anlehn ung an den Vinschger Höhenweg (Wanderweg am selbigen Hang) so genannt wurde. Da es auf der Strecke keinen konkret benennbaren Hochpunkt gibt, den man auch auf Wegweisern finden kann und Tanas weder an der höchsten Stelle, noch überhaupt direkt an der Durchgangsstrecke liegt, war schon die ursprüngliche Benennung ungünstig. Außerdem machte es auch keinen großen Sinn, für alle kleinen Abzweige eigenständige Beschreibungen anzulegen. So wie es jetzt ist, wurde allem etwas Rechnung getragen, ist aber trotzdem ein Kompromiss.
    Ich habe in den letzten Jahren in der Ecke ja (vielleicht nur fast) jede asphaltierte Sackgasse besucht und dafür reichlich in Papierkarten und Onlinediensten herum gegraben.
    Viele Grüße, Uwe
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Monte Beigua: Zustand des Belages

  • Ferdi mayor, 29.10.2017, 13:43 Uhr
    "Helmverweigerer" hat alles sehr treffend beschrieben und ich habe seine Infos als sehr nützlich erlebt. Der schlimmste Teil der Strecke ist inzwischen mit einem neuen, feinen Asphalt versehen. Nur noch etwa 2 km (kurz vor der Passhöhe) sind in einem schlechten Zustand.
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Hornisgrinde: Alternative Anfahrt zur Hornisgrinde

  • Hansjörg, 29.12.2003, 15:30 Uhr 16.12.2004, 22:18 Uhr
    Hallo an alle Da ich selber einige Zeit in Achern gewohnt habe, möchte ich dieser guten Beschreibung meine "Lieblings"-Anfahrt hinzufügen: Von Achern aus auf der alten B3 Richtung Norden nach Sasbach fahren (etwa 1,5 km), in der Ortsmitte rechts abbiegen (Fahrtrichtung Obersasbach) und nach etwa 600 m links abbiegen in Richtung Erlenbad (Lauf). Dann nach ca 1 km rechts in die Weinberge abbiegen. Hier beginnt es steil zu werden (10-14%). Am Ende dieses Weges kommt man in Bischenberg (oberhalb von Sasbachwalden) wieder auf die beschriebene Strecke. Vorteile dieser Route: man fährt eine kaum von PKW befahrene, gut ausgebaute Route durch die Weinberge mit schönen Ausblicken auf Rheinebene (Blick über Achern nach Strassbourg, Vogesen) und Sasbachwalden. Grüsse Hansjörg
  • Harald Widmann, 16.12.2004, 22:18 Uhr
    Es gibt noch eine absolut verkehrsfrei Auffahrt zum Mummelsee die ich auf einer neuen (!) kaum befahrenen Runde (ja, das gibt es noch im Schwarzwald) entdeckt habe. Oppenau, Allerheiligen. Am Parkplatz Bosenstein links ab, an der Mannheimer-Hütte vorbei abwärts zu HS. Rechts. Wieder aufwärts bis zur scharfen Kurve am Wolfsbrunnen. Hier links. Durch das Tor des Steinbruchs. Nur ca. 50 m Schotter. Dann beginnt geteerter Forstweg bis hinauf zur B500. Hier links und nach 500m ist man am "Rummelsee" Die Runde die ich da gefahren bin, beschreibe ich einmal wenn ich mehr Zeit habe. Tschüss für heute!
  • map1961, 21.10.2017, 08:26 Uhr
    Hansjörg, hast Du vielleicht einen Track dieser Route,? Oder detailierte Beschreibung? "In die Weinberge" kann ja vieles bedeuten. Habe nächsten Freitag als Ortsunkundiger aus dem Westen eine kleines Zeitfenster, dort hochzufahren. Wenn ich mich verfahre, war es das... Danke
  • Jan, 21.10.2017, 22:11 Uhr 21.10.2017, 22:32 Uhr auf map1961
    Hi map,
    du antwortest hier auf einen Beitrag aus 2004, ich glaube nicht, dass du den Autor hier jetzt noch so erreichst.
    Vielleicht kann jemand anderes helfen?
    Herzlichen Gruß, Jan
  • AP, 22.10.2017, 11:00 Uhr auf map1961
    Im Tourenplaner ist die Strecke durch die Weinberge in etwa getrackt, die Waldstraße bei Obersasbach/Hundsbosch....
  • map1961, 22.10.2017, 11:57 Uhr auf AP
    Ok, danke. Den Tourenplaner habe ich eigentlich keine Lust zu installieren.Wenn ich der Waldstraße auf Maps folge komme ich zwischen Sasbachwalden und Brantmatt auf die Bergstraße (L86). Wäre dies die richtige Route? Thx MAP
  • AP, 22.10.2017, 19:58 Uhr auf map1961
    Wer weiß? Habe keine Lust, noch mal auf die Karte zu gucken....
  • map1961, 22.10.2017, 20:56 Uhr
    Ja, es ist wie es ist. Habe mit Google Maps eine Route erstellt und auf den Garmin kopiert. Mal sehen, wie es wird. Danke jedenfalls,
  • map1961, 29.10.2017, 09:33 Uhr 31.10.2017, 21:22 Uhr
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Nassfeldpass: Südauffahrt: echt schön!

  • AAU, 24.10.2017, 21:32 Uhr
    Die Südauffahrt ist abwechslungsreich, immer wieder mit schönen Ausblicken und einigen Einblicken in die Geschichte (Grenzverlauf zwischen Österreich und Italien im 1.WK, Reste von Verteidigungsanlagen, Schautafeln). Die breitere und in besserem Zustand befindliche Nordstrecke ist ideal zum Abfahren - bergauf muss ich die langen und steilen Gerade nicht unbedingt haben... Tipp für eine 100km-Runde: Start (z.B.) in Feistritz an der Gail, verkehrsarm zur Grenze nach Tarvisio, auf ehemaliger Bahntrasse autofrei das Kanaltal runter nach Pontebba, den Nassfeldpass überqueren und das Gailtal abwärts zurück zum Ausgangspunkt.
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Col des Glières: TdF goes Giro light

  • Droopy, 17.10.2017, 19:58 Uhr
  • AP, 17.10.2017, 20:59 Uhr
    Was ist eigentlich mit diesem Col de Portet auf der Minietappe? Der ist doch auch Schotter, denke ich
  • majortom, 18.10.2017, 09:08 Uhr
    Die Rampe auf das Plateau des Glières ist schon heftig... das Schotterstück dagegen finde ich jetzt nicht so spektakulär. Zumal das ja ganz zu Beginn der Etappe ist und danach ja noch das Flachstück zwischen Saint-Jean-de-Faucigny und Cluses kommt.
    Aber eine sehr schöne Etappe in meiner ehemaligen Heimat.

    Und extra nochmal für den Juristen vom Tegernsee der Hinweis auf die sensationellen Kartoffelkrapfen Chez Constance auf dem Plateau des Glières... :-)
  • AP, 18.10.2017, 09:26 Uhr auf AP
    Lieber AP,

    hier steht, er würde noch asphaltiert, extra für die Tour:

    http://www.marca.com/ciclismo/vuelta-espana/2017/10/17/59e5d80ce2704e36268b45a4.html

    Gruß
  • AP, 18.10.2017, 09:28 Uhr auf AP
    Danke....sieht gut aus.

    Vielleicht sollte man da mal hinfahren...
  • Droopy, 18.10.2017, 10:32 Uhr auf majortom
    für die Krapfen brauchts keine Werbung, der Kollege Monaco di Bavaria hat nur einen Aufenthaltstitel für BY und Südtirol und somit Einreiseverbot
    ;o)
    @alle: Woher stammt die Info das der Portet oben noch asphaltiert wird? Gibts hierzu ne Quelle?Täte mich auch interessieren.
  • AP, 18.10.2017, 10:38 Uhr auf Droopy
  • majortom, 18.10.2017, 10:44 Uhr auf Droopy
    Ich kann mal meine Kontakte spielen lassen, vielleicht kann ich ihm ja ein Visum für Hochsavoyen besorgen...
  • Cinelli09, 18.10.2017, 10:56 Uhr auf majortom
    @ majortom und Droopy : der Kollege vom Tegernsee kommt gerade von einem 1 wöchigen MTB-Aufenthalt in Kitzbühel und konnte sich dort standesgemäß verpflegen https://www.sonnbergstuben.at/

    https://www.sonnbergstuben.at/wp-content/uploads/2017/05/Sommer2017_Hauptspeisen.pdf


    Da Kitzbühel praktisch ein Vorort von MUC ist,besteht dort ein Aufenthaltstitel !
  • majortom, 18.10.2017, 11:21 Uhr auf Cinelli09
    Käsefondue in Tirol? Für 38 Euro? :-o

    Da empfehle ich doch lieber die Bains de Paquis in Genf... kaum zu glauben, aber da ist die Schweiz sogar mal deutlich billiger.
  • Cinelli09, 18.10.2017, 11:38 Uhr auf majortom
    Bei der Rosi MUSS es teuer sein,sonst fühlen sich die Münchener Schickimickies unterfordert ;-)

    (zähle selber i.ü. NICHT zu letzteren und bin an der Lokalität nur mal mitm Radl vorbeigefahren,die Dichte an Porsches,Ferraris und sonstigen Potenzverstärkern und das dazugehörige Münchener Gchmoaß ( = http://bavarian.deacademic.com/1902/Gschmoa%C3%9F%2C_das ) ist bizarr genug ;-)
  • AP, 18.10.2017, 11:54 Uhr auf Cinelli09
    An solch plebejischen locations würde ich noch nicht einmal vorbeifahren. Wenn schon Österreicher, dann der hier:

    https://lohninger.de/#speisekarten
  • Cinelli09, 18.10.2017, 12:02 Uhr auf AP
    Man muß zwangsläufig vorbeifahren,wenn man von der Bichlalm kommend nach Kitzbühel rein will.Es gibt kein Entrinnen resp. keine Umfahrung
    Man könnte allerdings - die Versuchung ist groß- in die am Strassenrand geparkten offenen Cabrios reinpinkeln,aber sowas würd ich nie tun ;-)
  • Droopy, 18.10.2017, 12:25 Uhr auf AP
    Merci, aha "neue Tourmalet" asfaltado, mui bien...mal schauen, ob die QD-Beschreibung noch vor der Tour reinflattert, der Portet fehlt noch als Eintrag ins Passlexikon. Wäre ja eine schöne "Aufgabe" für Dich nachdem es in Katalonien langsam ungemütlich zu werden dräut...Würde ich mir auch sehr gerne antuen, allein mir fehlt die Zeit und ich hab nächstes Jahr schon was vor.
    VG
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Zuflucht: Neuer Belag bei Auffahrt Obertal

  • ArminHuber, 18.10.2017, 12:20 Uhr
    Die 3 km von der Branntweinhäfele-Hütte bis zur B500 wurden im letzten Jahr neu asphaltiert, die Auffahrt ist jetzt also durchgehend gut befahrbar.
    Entgegen dem Beschreibungstext ist es auch nicht notwendig, auf der L401 von Baiersbronn nach Obertal zu fahren. Man kann mit insgesamt etwa 100 Zusatzhöhenmeter sehr verkehrsarm und mit Aussicht auf dem Winterseitenweg oder dem Sommerseitenweg bis Mitteltal und ab dort auf dem Radweg der Murg entlang weiter nach Obertal fahren, diese Strecken sind auch im Tourenplaner enthalten.
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Pragelpass: Straßenzustand

  • hivibub, 18.10.2017, 08:27 Uhr
    Auf der Ostrampe von Glarus fehlt im oberen Teil an mehreren Stellen der Asphalt. Bergauf problemlos fahrbar, bergab schadet etwas Vorsicht mit Sicherheit nicht :)
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Kapsodasos Pass: Traum-Mini-Pass

  • at82, 17.10.2017, 13:32 Uhr
    Kann mich dem Autor nur anschließen, absoluter Traumpass, quasi kein Pkw-Verkehr, wunderbare Aussicht. Wind kann mitunter problematisch (bis gefährlich) werden, da keine Fahrbahnbegrenzung
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Narices del Teide : Asphaltqualität Küstenanfahrt

  • Beinling Bavaria, 15.10.2017, 10:51 Uhr
    Die Straße wurde neu gemacht und ist somit abgesehen von den teils echt heftigen Windböen auch für die Abfahrt sehr gut geeignet (Stand 08/2017)
  • Reinhard, 15.10.2017, 17:58 Uhr
    Na so ein Mist! Ein halbes Jahr zu früh da gewesen ... als Abfahrt war es wirklich kein Vergnügen.
    Vielen Dank für den Hinweis!
  • AP, 15.10.2017, 18:24 Uhr auf Reinhard
    Jedenfalls können wir unseren Enkeln erzählen, wie brutal hart damals die Abfahrt war! Meine fünf Amalgamfüllungen liegen immer noch irgendwo da oben im Lavastaub.....
  • Reinhard, 15.10.2017, 21:34 Uhr auf AP
    Und mein Garmin jammert mir heute noch vor, wenn er mal zickt, dass das Nachwirkungen der Schleudertraumas vom Teide seien!
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Falzeben: Interessantes Profil ;-)

  • alltagsfahrer, 15.10.2014, 06:55 Uhr
    Hallo,

    Falsch herum ;-)

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • 30Grad, 15.10.2014, 07:27 Uhr
    Aber immerhin...
    Rollenlassen bringt immer noch 0,1 Punkte auf der QD-Härte-Skala!! :-o

    Grüße
    Wolfgang
  • Cinelli09, 15.10.2014, 11:51 Uhr auf 30Grad
    Egal,ob man das Profil von rechts oder von links liest,etwas mehr Härtepunkte verdient der Anstieg meines Erachtens schon.Er gehört jedenfalls subjektiv zu meinen Haßanstiegen in den Alpen,allein die ewige Gerade vom Kreisverkehr im Tal an Schloß Trautmannsdorf vorbei bis zur Talstation der Meran2000 Seilbahn,im Sommer i.d.R. in Kombination schwüle Hitze des Meraner Talkessels mit starkem Verkehr (jedenfalls bis Abzweig Schenna).

    Gruß

    Günter
  • gemsmint, 11.10.2017, 11:46 Uhr
    Nochmals der Hinweis an das Team, dass der Anstieg falsch herum ist ;)

    Viele Grüße
    Florian
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#bordeauxscouting: Super Lohn der Mühen

  • bruckner13, 06.10.2017, 16:21 Uhr
    Hallo Tom,
    ihr seid wirklich die Besten: dass du diese lange, abgelegene Tour durchs Radler-Niemandsland vorab besichtigtst, ist wirklich viel, viel mehr als das, was man als Teilnehmer üblicher Weise erwartet.
    Hoffentlich wirst du schon jetzt mit vielen tollen Erlebnissen und gutem Wetter entlang der Strecke belohnt.
    Falls nicht, dann werden die hoffentlich zahlreichen, sicher glücklichen Teilnehmer der Reise dir die Mühe immer Sommer danken.
    Ich freue mich auf deine weiteren Berichte und auf meine Teilnahme an der Tour jetzt noch mehr.
    Alles Gute, Peter
  • majortom, 10.10.2017, 11:02 Uhr
    Hallo Peter,
    von wegen, ich musste nach zwei (grandiosen) Etappen mit grippalem Infekt aufgeben. Inzwischen aber wieder dem Krankenlager entstiegen und zurück im heimischen Büro.
    Allerdings waren auch die zwei Etappen schon so toll, dass sich die Reise gelohnt hat. Die phänomenale Alpensicht vom Ballon war da nur das i-Tüpfelchen. Die einsamen Landstraßen im Jura sind einfach so schön, dass ich mich auch jetzt schon auf die Reise im August freue. Und wahrscheinlich hole ich die Erkundungstour nächstes Jahr noch nach. Mir sind auf der Jura-Etappe noch ein bis zwei Feintuning-Möglichkeiten aufgefallen, die die Etappe noch ein bisschen aufwerten, und das wird sicher auf einigen Etappen so sein.
    Auf den südwestlichen Jura, das Beaujolais und die Auvergne freue ich mich auch sehr!
    Schöne Grüße, Tom
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Coll de Banyuls: Nordanfahrt von Banyuls

  • Struwe, 09.10.2017, 16:37 Uhr
    27.09.2015 ist der Straßenbelag im Bereich Mas Atxer nur noch Schotter. Mit dem Rennrad langsam noch befahrbar. Gefährlich ist aber die Abfahrt vom Col nach Banyuls, da im Bereich des neuen "Flüsterasphalts" dieser am Ende der 15 % Rampen plötzlich mit einer Kante endet und in den Schotter übergeht. Also rechtzeitig das Tempo rausnehmen.
    08.10.2017 ist die Auffahrt von Banyuls nun durchgängig betonniert/asphaltiert und die Kante damit entschärft.
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Coll de la Boixeda: Scherzkeks

  • proxomat, 03.10.2017, 21:14 Uhr
    Weiß ja nicht, ob der Verfasser zum Aufstieg von Beget aus wirklich selber da hoch gefahren ist!?
    Wenn ja, hätte er eigentlich wissen müssen, dass man ganz unten von der N260Z aus, kurz vor dem Ort Castellfolitt de la Roca einbiegt und der Pass bzw. die Passstraße auch schon da beginnt.
    Man fährt dann erst mal rund 9 km hoch nach Oix. Dann geht es weiter und zwar richtig heftig.
    Das Schild zeigt 3 km mit 10%. Und es sind durchgehend 10% und größere Kurve oder Serpentinen.
    Weiter oben dann ist man danach auf einem Flachstück Richtung Beget weiter.
    Dann kommt erst das, was hier zum Aufstieg beschrieben wurde.
    Also bis Beget hat man schon einige HM überwunden.
    Selbst heute, am 03.10.17 war es da noch knallig heiß dazu.
    Insgesamt ein schöner einsamer Anstieg.
  • alltagsfahrer, 04.10.2017, 00:43 Uhr
    Hallo, Proxomat,

    Oder soll ich lieber selber Scherzkecks sagen ?????

    Schon mal genauer hingesehen ? wohl kaum. sonst wäre dir auch aufgefallen, dass es da noch den Coll del Salomó gibt, den man erst noch befahren muss, bevor man da hoch fährt.

    Und ja, Axel ist da selber höchstpersönlich hochgefahren !! Und das von beiden Seiten !!

    gute nacht du selber schwerzkecks.
  • proxomat, 04.10.2017, 10:48 Uhr
    Wo ist der denn auf der Karte eingezeichnet?
    Ich sehe da nix ;-)?

    Selbst wenn du nach dem Pass suchst, ist er hier nicht beschrieben bzw. aufgeführt.

    Fände es trotzdem gut, wenn man sowas im Zusammenhang beschreibt.
    Mir ist das selber egal, aber es gibt bestimmt einige die das interessieren könnte, weil sie sonst irgendwo in der Pampa sind und sich wundern.
    Die ganze Runde da von unten geht fast 30km. Das kommt in der Beschreibung nicht hervor.
    Daher selber Scherzkeks ;-).

  • AP, 04.10.2017, 11:04 Uhr auf proxomat
    Lieber proxomat,

    eine Paßbeschreibung beinhaltet die Beschreibung des jeweiligen Passes, nicht die Beschreibung von irgendwelchen Runden oder was vor oder nach dem Paß passiert. Daß in einem größeren Gebirge öfter mal andere Buckel im Weg stehen, bevor man an den jeweiligen Ausgangspunkt eines Passes kommt, dürfte eigentlich auf der Hand liegen.

    Der Coll del Salomo, den alltagsfahrer erwähnt, ist im QD-Tourenplaner eingetragen (findet man auch als Coll de Bucs, siehe Beschreibung Boixeda....hast du wohl überlesen). Auf eine Beschreibung habe ich verzichtet, aber das kannst du gerne machen, scheinst ja zu wissen, wie man so was gut und vor allem besser macht.

    Gruß
  • AP, 04.10.2017, 13:58 Uhr auf proxomat
    Habe übrigens noch einen Beweis gefunden, daß ich den Paß tatsächlich gefahren bin:

    http://apmforo.mforos.com/570933/7417655-un-voltio-por-l-alta-garrotxa/
  • Cinelli09, 04.10.2017, 14:24 Uhr auf AP
    Radfotos von sich zu veröffentlichen ist zwengs der Stylepolizei immer gefährlich...Das rot des Lenkerbands harmoniert nicht ganz mit dem rot des Helms (wenn Du der gelbe bist)
    ;-)
  • AP, 04.10.2017, 16:42 Uhr auf Cinelli09
    Nein, ich bin der Blaue mit dem gelben Helm.

    Ich weiß, daß ich schrecklich aussehe, aber damals hatte ich noch kein Lager da unten, und sowohl Rad als auch Helm als auch Brille sind geliehen. Auch die Kleidungsvariante mit dem Wintertrikot unter der Winterjacke ist den unerwartet winterlichen Umständen geschuldet, geplant war, nur eins von beiden anzuziehen
  • Cinelli09, 04.10.2017, 17:26 Uhr auf AP
    O.K.,an dem Blauen mit dem gelben Helm gibts nix zu meckern .Obwohl.....die "Frontscheinwerfer",also die Reflektoren oder was das sein soll an den Schuhen sind eher nicht sexy sprich irgendwie so ADFC-mäßig
    ;-)

    P.S. Jetzt seh ich grade,die Fotos sind ja fast 10 Jahre alt.Da ist alles exculpiert,da fuhr ich noch mit Wolltrikots rum ;-)
  • AP, 04.10.2017, 19:45 Uhr auf Cinelli09
    Ja, damals war ich noch young, swift & sexy.

    Zu meiner Schande muß ich gestehen, daß die Jacke immer noch meine aktuelle Winterjacke ist, hat nur einen langen Riß im Ärmel.
  • proxomat, 04.10.2017, 21:00 Uhr
    Also mir geht es nicht um Besserwisserei.
    Eigentlich finde ich die Seite hier toll.
    Gerade wenn man mal in ein Gebiet fährt, wo man zuvor noch nicht war.
    So ist es diesmal auch bei mir hier.
    Habe daher vorab mir diverse Anstiege angeschaut und daraus meine Touren geplant.
    Leider ist das hier für eine richtige Planung nur halb brauchbar.
    Daher plane ich die eigentliche Route mit bikemap.net.
    Da hat man dann das gesamte Höhenprofil.
    Die Anstiege dazu von hier und schon hat man eine brauchbare Planung.

    Also, wenn man den Ansatz verfolgt nur die Pässe einzeln aufzuführen, wie AP es beschreibt, dann sollte man den Coll del Salomo doch einfach auch aufführen oder gibt es hier nicht den Anspruch auf Vollständigkeit?

    Bitte nicht falsch verstehen, aber wer fährt schon mit dem Auto zu einem so unbekannten Pass, wie den Coll de la Boixeda, um den dann nur zu fahren? Das ist immer mit einer Tour verbunden.

    Bei mir war es auch eher Zufall, dass ich von Besalu aus fahren musste, weil hier die Katalonen gerade für ihre Unabhängigkeit kämpfen. So war es dann, dass am 03.10. hier die Straßen mit Traktoren und Reifenstapeln gesperrt wurden. Eigentlich wollte ich meine Tour von Ripoll aus starten.

    Hatte auch erst im nach hinein die Passbeschreibung gelesen und fand es halt besser wenn man erwähnen würde, dass es von der N260Z aus bis ganz nach oben - unterhalb des Coll d'Ares eigentlich ein Anstieg ist, der über 30 km geht und halt zwischendurch zwei flache Passagen hat.
    Wenn man denkt, dass es nur der Coll de la Boixeda ist und davor vielleicht ein paar Hügel oder kaum Anstiege liegt man hier völlig falsch.

    Also, ich weiß ja nicht welchen Anspruch man hier hat, aber meiner Meinung sollte man entweder komplett sämtliche Pässe aufnehmen oder auch das Vorspiel mit in eine Beschreibung richtig aufnehmen, so das man es auch nicht übersieht.
  • Uwe, 04.10.2017, 21:33 Uhr auf proxomat
    Hallo!
    Also demnach hast du den Quaeldich.de-Tourenplaner gar nicht auf dem Schirm. Da würde man nämlich zum Beispiel eine Tour zusammenstellen können, in den meisten Fällen auch mit sämtlichen Höhendaten und allerlei zusätzlichen Features. Das Pässelexikon beinhaltet Beschreibungen von einzelnen Pässen und nicht ganzer Touren. Ganze Tourentipps / Tourenberichte gibt es ebenso, aber nicht unter den Pässen im Einzelnen. Im Pässelexikon befinden sich demnach über 5000 Beschreibungen von Pässen, die alle von Leuten angefertigt wurden, die diese Pässe irgendwann mal aufgesucht haben und sich die Mühe gemacht haben, einen Text zu verfassen.
    Die von dir besuchte Gegend kenne ich persönlich nicht, kann aber von anderen Regionen, die ich bisher besucht habe, durchaus sagen, dass es mit den Infos aus dem Pässelexikon, der umfangreichen Sammlung von Tourentipps / Tourenberichten und dem QD-Tourenplaner durchaus immer wieder gut möglich ist, eine "Best of"-Tour zu basteln. Auch im beklagten Gebiet ist der Tourenplaner recht gut ausgestattet, nicht zuletzt mit Hilfe des "Scherzkekses" (übrigens scheint der Typ recht viel Scherz zu vertragen...).
    Wo liegt jetzt das Problem?
    Ach ja, da fällt mir noch ein, dass es auch gute Karten gibt.
    Viele Grüße, Uwe
  • proxomat, 04.10.2017, 21:40 Uhr
    Hallo Uwe,

    danke für deine Hinweise. Den Tourenplaner hatte ich mal ausprobiert.
    Irgendwie bin ich damit nicht klar gekommen.
    Ist aber alles nicht so tragisch oder wichtig und ein Problem gibt es nicht.
    In der Regel kenne ich mich gut aus, wo ich sonst die Pässe fahre. Das war hier mal wieder seit langem was Neues.
    Geht ihr alle zum Lachen in den Keller oder warum kommen mir hier viele so Ernst vor ;-)?
    Was musste der Scherzkeks denn vertragen^^?
  • Uwe, 04.10.2017, 21:59 Uhr auf proxomat
    Ich komme gerade aus dem Keller...
  • Uwe, 04.10.2017, 22:07 Uhr auf AP
    Hm...
    Wenn die Jacke nach so langer Zeit noch passt, dann muss man sich nicht dafür entschuldigen, sondern kann stolz darauf sein ;-)
    Manchmal muss man eine Jacke nach so vielen Jahren offen stehen lassen mit der Ausrede, man müsse etwas Rücksicht auf den schwächelnden Reißverschluss nehmen.
    Ja früher, da waren wir noch sportlich, jung und schön, jetzt leider nur noch ..., ... und ...
    Viele Grüße aus dem windigen NRW, Uwe
  • AP, 05.10.2017, 11:16 Uhr auf proxomat
    Hello,

    es ist aber nicht ein Anstieg von Castellfollit bis zum Boixeda. Auf der Strecke liegen insgesamt drei Pässe (Camporiol, Salomo (Bucs) und Boixeda). Einer ist beschrieben, die anderen nicht.

    Wie gesagt, in einer Beschreibung geht es nicht darum, was davor oder dahinter passiert. Beim Stilfser Joch steht ja auch nichts vom Reschenpaß oder so. Außerdem habe ich zweimal den Coll de Bucs erwähnt, also müßte dem aufmerksamen Leser klar sein, daß da noch was vorher passiert. Man kann sich dann auch noch die Strecke im Planer zusammenklicken, da stehen die beiden anderen Pässe drinnen.

    Mal ganz ehrlich: hast du erwartet, daß es zwischen Castellfollit und Beget 20km flach durch die Pyrenäen geht?

    Wir sind auch nicht immer ernst, aber dein erster Beitrag ist nicht so gestrickt, daß er große Lachanfälle auslösen würde. Eher fühlt man sich von jemand mit wenig Plan in den Hintern getreten

    Gruß
  • AP, 05.10.2017, 11:24 Uhr auf Uwe
    Ach komm, so windig ist es doch gar nicht. Und wenn es wirklich schlimm wird, hilft euch die Trumpsche Katastrophenhilfe despacito wieder aus dem Keller
  • Cinelli09, 09.10.2017, 14:08 Uhr auf AP
    @AP

    Werde beim Hubert mal anregen,dieses Design http://www.braustuberl.de/Shopartikeldetails/Shopartikeldetails_vp_26.htm?id=158 als Winterjacke zu verkaufen,spätestens dann kannst die alte blaue ablegen ;-)
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Hochblauen: Sperre

  • el_zet, 18.07.2017, 09:27 Uhr
    Die L140 ist von Juli bis September 2017 wegen Bauarbeiten zwischen Badenweiler und der Abzweigung zum Gipfel wieder gesperrt. Zufahrt zum Blauen also nur von Marzell.
  • el_zet, 02.10.2017, 14:36 Uhr
    Ich hoffe, am Wochenende wollte niemand von Badenweiler auf den Blauen. Die Arbeiten hätten am 29. September beendet sein sollen. Jetzt ist die Freigabe für Freitag, 6. Oktober, nachmittags angekündigt.
    http://www.badische-zeitung.de/badenweiler/l-140-freigabe-verzoegert-sich--142654291.html
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Oberaarsee: falsche Höhe?

  • Wvanderzee, 25.09.2017, 20:21 Uhr
    Heute hoch geradelt.
    Super Strasse, obwohl hier alle sehr positiv sind hat mir es doch überrascht wie super schön diese Strecke ist! In diese Jahreszeit muss man vorsichtig sein, enige naße Stelles waren überfroren. Aber ruhiges radeln gibt noch mehr Zeit um vons Aussicht zu genießen!

    Ich habe mir nur gewundert über die Höheangabe auf Quaeldich. Fehlt da nicht mindenstens 100m? Der See liegt schon auf 2303m laut Karte.
  • TBone, 25.09.2017, 22:17 Uhr
    Du hast Recht, das ist ein Fehler. Bin das DIng damals ohne Höhenmesser oder ähnliches gefahren und habe gerade noch einmal auf einer Detailkarte nachgeschaut https://map.geo.admin.ch . Demnach müsste der höhste Punkt der Strecke etwa auf 2390 m liegen.Hat das jemand hier im Forum genauer gemessen ? Bei mir war damals auch schon Eis auf der Strasse, das war Anfang Oktober.
  • Uwe, 26.09.2017, 16:14 Uhr auf TBone
    Hallo!
    Dann muss da wohl mal ein "Datenverbieger" ans Werk. Immerhin hat der Track ja Höhendaten, so dass man ihn mal an eine korrigierte Passmarke heranbiegen könnte.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 26.09.2017, 17:36 Uhr auf TBone
    Hallo!
    Ich bin's nochmal, der Datenverbieger.
    Ich habe mal die Höhen des Tourenplaners mit den relative brauchbaren Höhen von GoogleEarth verglichen. Da sind außer vernachlässigbaren Abweichungen an den Fixpunkten keine nennenswerten Fehler drin.
    Im Passartikel sollte man mal die Höhe des Parkplatzes am See auf ca. 2315 m erwähnen. Der Scheitelpunkt der Straße liegt etwas höher und ist im Text erwähnt und der Endpunkt der Straße auf 2238 m laut Tourenplaner, deutlich unterhalb der Staumauer geht im Beschreibungstext vielleicht etwas unter.
    Ob man jetzt im Titel der Beschreibung eher den Maximalwert unterwegs mit 2392 m laut Tourenplaner oder die Krone der Staumauermit 2315 m oder das Ende der Fahrstraße unterhalb der Staumauer mit 2238 m nennen sollte, ist mir auch nicht ganz klar.
    Ich war übrigens bisher nicht selbst am See, sondern nur vor langer Zeit mal am Grimselpass, daher habe ich auch kein "Gefühl" dafür, was richtig wäre.
    Viele Grüße, Uwe
  • Wvanderzee, 01.10.2017, 20:22 Uhr auf TBone
    Torsten,

    siehe Frage von Uwe hier unten.
    Ich wurde das höchste Punkt nehmen, aber kann auch ganz verstehen wenn wir die Stausee Hoehe nehmen wurden. Die heutige höhe gibt nach meiner Meinung ein falsches gefühl wie viel man noch steigen muss um von Grimsel zu Oberaarsee zu kommen (sind ja fast 150hm mehr).

    Gruss, Wouter
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Lac de Derborence: Super Strasse !

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Pikes Peak: Achtung, Idioten!

  • Reinhard, 28.09.2017, 21:14 Uhr
    Dieses Video gibt aber immerhin einen schönen Eindruck von der zweiten Hälfte der Auffahrt:
    https://www.youtube.com/watch?v=Hg6L_7qLIEQ
  • Uwe, 28.09.2017, 23:29 Uhr
    ohne Worte, weil total sinnfrei
    Da könnte man für Walter aus R noch Verständnis haben, der kann wenigstens auch noch Auto fahren, aber so etwas ist ja noch ärmer als arm. Der Typ da muss einem ja schon fast leid tun, wenn er sonst nichts kann.
  • AP, 29.09.2017, 09:59 Uhr
    Ja, Motorsportler sind schon eine eigentümliche Sorte Mensch. Der hier hat eindeutig zuviel "Fast & Furious" geguckt.

    Wie oft muß der eigentlich unterwegs die Reifen wechseln?
  • Uwe, 29.09.2017, 15:41 Uhr auf AP
    Wer sportlich fahren will, sollte ein Rennrad nehmen. Habe ich mal in der ADAC-Zeitung gelesen...
  • Jan, 29.09.2017, 16:06 Uhr
    Ach, jetzt komm! Ist doch schon ziemlich geil.
    Und klar. VÖLLIG sinnlos.
    :)
  • Udo B., 29.09.2017, 22:08 Uhr
    Genau Jan: ECHT GEIL
    Der kann schon recht gut fahren. ;-))
    Die Sinnfrage ist hier nicht zu stellen, hier geht es um Spaß.
    Genauso wie bei uns Radfahren.
    Ist es sinnvoll Pässe hochzufahren?
    3 Wermutstropfen hat der Clip für mich:
    Leider (wie meistens bei solchen MTB/RR/MotoBikes/Auto-Clips) ist er zu schnell geschnitten. Ich zumindest hätte gerne die gesamten Slides gesehen und nicht nur aneinandergereihte 4tel-Sekundenbruchstücke.
    Und wie üblich bei (fast) allen Clips dieser Art läuft echte Kack-Musik.
    Spannung und Action sollen durch die beiden o. g. Stilmittel erzeugt werden. Das ist billig und typisch für die Szenen und der Ungeist des Zeitgeistes.
    Aber was am schlimmsten ist:
    Wie kann mann ein sooo schönes Auto wie den Ford Mustang 1965 sooo verhunzen?
    Ich werde die Auto-Tuner da nie verstehen.
    Das ist so, als würde man ein 80er-Jahre Pinarello oder Colnago mattschwarz übersprühen.

  • Udo B., 29.09.2017, 22:23 Uhr auf Udo B.
    Noch etwas:
    Bei der Recherche zum Pikes Peak bin ich auf den Namen Zebulon gestoßen.
    Wer von euch (älteren) kennt den Zebulon aus der Kinderserie "Das Zauberkarusell"?
    Der QD-Pässe-Eintrag verweist auf einen schönen Clip (leider mit Kack-Musik). Da kann man noch mal die Zeitlupe erleben.
  • Reinhard, 30.09.2017, 00:02 Uhr auf Jan
    Ich brauchte doch nur einen Kommentartitel, der neugierig macht!
    Klar ist das geil! Also der Berg. Aber dass er Ford fährt, gibt natürlich auch einen Bonus! Wir hatten ja nur einen Chevy (den Manu natürlich dort hoch und runter jagen musste) ...
  • Uwe, 30.09.2017, 09:59 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Bin ja kein Fan der 4 Ringe (auch wenn ich deren "Markenwort" schon mal für den Titel einer Radtour verwendet habe), aber wenn schon mit Motor, Krach, Abgasen und einem kranken Hirn am Steuer, dann gehört da ein S2 hin und sonst nichts.
    Die Gegend da hat aber etwas. Nur suche ich so etwas eher ohne Motorenkrach bei Youtube. Gibt es ja auch auf diversen Radkanälen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 30.09.2017, 15:55 Uhr
    https://www.youtube.com/watch?v=6NECDeWhpL8
    https://www.youtube.com/watch?v=dvAy6Nzkncc
    Nicht so laut und stinkt nicht so. Höchstens nach ehrlichem Schweiß.
  • paelzman, 30.09.2017, 18:11 Uhr auf Jan
    Ich hab beim Ansehen ne ganze Rolle Küchenpapier gebraucht ;-)

    Meinen Gas-Fuß hats zum Glück nicht erwischt, btw ;-)
  • AP, 30.09.2017, 20:16 Uhr auf Udo B.
    Ich hab diese Scheibe von Black Flag schon seit was-weiß-ich-wie-vielen Jahren. Alle paar Jahre höre ich sie mir an, um herauszufinden, warum das ein 80er-Klassiker sein soll. Beim dritten Song gebe ich immer auf.....
  • Cinelli09, 30.09.2017, 20:36 Uhr auf Uwe
    Ich find die Straße öde zum radhochfahren.Wie überhaupt das radeln in Nord- und v.a. Südamerika ;-) öde ist
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Kupferberg (Schwarzwald): Otmarhütte

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Nienstedter Pass (Deister): Profil Südwestauffahrt von Eimbeckhausen

  • anoshi, 26.09.2017, 13:26 Uhr
    Das Profil der Südwestauffahrt von Eimbeckhausen scheint mir nicht korrekt. Meine Aufzeichnungen zeigen ein ganz anderes Bild: https://www.strava.com/activities/1197769478/segments/29516167325 oder http://mein.quaeldich.de/anoshi/bilder?BildID=181497
  • Uwe, 26.09.2017, 16:12 Uhr
    Hallo!
    Ohne die Örtlichkeit zu kennen, kann ich dazu schon sagen, dass das Profil aus Streckendaten erstellt wurde, die zum Teil heine Höhendaten aufweisen. Daher kann der erste Teil des Profils durchaus fehlerhaft sein. Falls deine Aufzeichnungen mit einem Gerät mit barometrischer Höhenmessung erstellt wurden, kannst du dich gerne am Tourenplanerprojekt beteiligen und die Daten einreichen. Dann kann man auch ein ordentliches Profil erstellen. Das bisherige Profil ist quasi ein "Provisorium".
    Viele Grüße, Uwe
  • anoshi, 27.09.2017, 10:16 Uhr
    Alles klar. Habe die Tour eingereicht. Danke für den Hinweis.
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Höhenprofil Alpenbrevet Platintour Schweiz

  • Alpenkoenig, 13.09.2017, 06:26 Uhr
    Hallo Forum,
    für die Platintour (270 km) beim Alpenbrevet Schweiz suche ich ein genaues Höhenprofil für die Platintour. Die Pässe sind Grimselpass, Nufenenpass, Lukmanierpass, Oberalppass, Sustenpass. Kann mir hier jemand etwas zur Verfügung stellen ? Die Daten Höhe über Entfernung sollten lesbar sein. Schön wäre, wenn die Höhendaten barometrisch und nicht per GPS ermittelt wurden wegen der höheren Genauigkeit.
    Gruß Euer Alpenkönig
  • Reinhard, 14.09.2017, 14:24 Uhr
    Hallo Alpenkönig,
    der quaeldich-Tourenplaner ist auf die Erstellung genauer Höhenprofile spezialisiert. Größtenteils sind die Strecken von GPS-Radcomputern mit barometrischer Höhenmessung erzeugt. Stützpunkte werden mit exakten Höhen versehen. Dadurch entstehen meist sehr gute Profile.

    Hier hab ich das mal schnell für dich zusammengeklickt - ohne Gewähr der korrekten Streckenführung.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Alpenkoenig, 16.09.2017, 08:33 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard,
    danke für deine Mühe. Das sieht sehr gut aus. Hast du als Excel oder lesbare Daten auch noch die Rohdaten zu der Grafik, d.h. Wertepaare Höhe in m über Entfernung in km ?
    Gruß Alpenkoenig
  • Reinhard, 16.09.2017, 09:30 Uhr auf Alpenkoenig
    Hallo Alpenkönig,

    hab ich jetzt nicht, weil das so schnell zusammengeklickt war, dass ich es gar nicht abgespeichert habe, wäre ohne Weiteres möglich. Möchtest du dich selbst mal am Tourenplaner versuchen oder soll ich dir die Werte mal schnell zusammenstellen?

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Alpenkoenig, 16.09.2017, 13:51 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard,
    wenn du das machen könntest wäre ich dir sehr dankbar. Eine 2 spaltige Excel Tabelle wäre gut (Höhe über Entfernung). Was fährst du denn eigentlich so ? Auch Alpen ?
    Mittelfristig werde ich mich auch mit dem Tourenplaner beschäftigen. Heruntergeladen habe ich den schon.
    Gruß der Alpenkönig
  • kletterkünstler, 16.09.2017, 18:33 Uhr auf Reinhard
    Da fehlt noch Meiringen - Innertkirchen und retour, also der kleine Wupper namens Aareschlucht.
  • Alpenkoenig, 16.09.2017, 19:51 Uhr auf kletterkünstler
    Hallo Kletterkünstler,
    ja richtig ca.120 hm bis zum Kirchet. Bist du Platin auch schon mal gefahren ?
    Ich kalkuliere so mit 150 hm in 10 Minuten. Dann klappt auch die Zwischenzeit nach Airolo in 4,5 Stunden.
    Gruss der Alpenkönig
  • Reinhard, 16.09.2017, 23:09 Uhr auf Alpenkoenig
    Hallo Alpenkönig,
    habe dir die Tabelle per email geschickt - inklusive Berücksichtigung des Hinweises vom Kletterkünstler.
    In der Ecke war ich bisher überhaupt noch nicht. Ansonsten bin ich schon gelegentlich mal hier oder da in den Alpen und fahre auch gerne mal einen schönen Pass. Betreibe das aber bei Weitem nicht so intensiv wie andere hier und würde mir auch diese Alpenbrevet-Strecke nicht zutrauen.
    Bin aber auch nicht auf die Alpen festgelegt, sondern schau mich lieber mal in diversen anderen Ländern um, wo ich die mehr oder weniger bekannten Pässehighlights abgrase. Details gibt es natürlich hier.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • AP, 17.09.2017, 09:29 Uhr auf Reinhard
    Wo ich gerade sehe, daß du am Sveti Jure warst: meinst du, du könntest deinen track in den Planer laden? Der bestehende ist arg holprig und produziert so ein Herzflimmern-Profil....

    Gruß
  • Reinhard, 19.09.2017, 22:25 Uhr auf AP
    Stimmt, das war mir bislang gar nicht aufgefallen. Im QDTP kommt man ja auch auf knapp 2000 Hm, obwohl der Anstieg quasi ohne Zwischenabfahrten auskommt und nur gut 1700 m Höhe überwindet.
    Habe Aufzeichnungen vom Edge 705 und Edge 1000, die sehr ordentlich aussehen. Da werd ich die mal einpflegen!

    Auch Gruß
  • kletterkünstler, 21.09.2017, 17:45 Uhr auf Alpenkoenig
    Hallo,
    ja nach 2x Gold noch ab Andermatt (2006 geänderte Strecke wegen Schneefalls auf Susten & Nufenen, 2007 korrekt) Platin im Jahre 2009 in etwas mehr als 13 Std. inkl. Pausen...das war eine Plackerei... Bis Airolo ist es tatsächlich eine Hetzerei, um das Zeitlimit zu schaffen, danach kann man sich "zurücklehnen" und die großartige Verpflegung genießen. Viel Spaß, Durchhaltevermögen und vor allem gutes Wetter (ich habe den Susten leider noch nie ohne Nebel und Regen erlebt), wenn du die Strecke in Angriff nimmst!
  • bruckner13, 23.09.2017, 15:59 Uhr auf Reinhard
    Hi Axel, Hi Reinhard,
    Wenn man nicht mehr so dünn und/oder nicht mehr so jung wir Reinhard ist, dann kann man beim SvetiJure schon mal Herzflimmern bekommen. Vor allem, wenn man untrainiert mit nur einer Flasche so früh im Jahr unterwegs ist, dass die einzige Kneipe noch geschlossen ist.
    Gottseidank gab es auch Zwischenabfahrten.

    Reinhard, lade doch bitte auch gleich noch ein paar aussagekräftigere Bilder hoch.
    Falls du keine hast, dann lade ich welche in meine Galerie, die du verwenden kannst. Gib hier Bescheid.
    Gruß Peter


  • Reinhard, 23.09.2017, 21:19 Uhr auf bruckner13
    Ja, könnte ich mal machen. Sehe gerade, dass die bisherigen Fotos ja alle nur vom Gipfel sind. Dabei gibt es auch auf dem Weg richtig gute Blicke. Ich möchte meinen, einer der schönsten Pässe/Berge, die ich bislang gefahren bin.
    (Bilder kommen, wenn ich wieder bei meinem Rechner mit den Fotos bin.)

    Schönen Gruß, Reinhard
    (Und Glückwunsch zu der tollen Montenegro-Tour - das hat auf alle Fälle noch mal Lust auf Montenegro gemacht, wo ich ja nur mal schnell von Kotor zum Jezerski Vrh und wieder runter bin.)
  • Reinhard, 26.09.2017, 18:39 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,
    ich habe einige Bilder ergänzt.
    Hach, schön war das!
    Schönen Gruß, Reinhard
  • Reinhard, 26.09.2017, 21:11 Uhr auf AP
    So, mit meinem neuen Track sind es jetzt nur noch 1763 Hm ... klingt schon besser. Mal schauen, wann das Profil ausgetauscht wird oder ob ich dazu Jan anstubsen muss.
  • bruckner13, 27.09.2017, 08:22 Uhr auf Reinhard
    Danke Reinhard, sehr schön!
    Und danke auch für die Glückwünsche zur Montenegro-Tour, auch wenn sie völlig unverdient sind.
    Dort kann man garnichts falsch machen......
    ......außer sich auf die Bucht von Kotor zu beschränken. :-)

    Das übrige Land würde deine "mitreisende Ehefrau" genauso bezaubern, wie es mit meiner geschehen ist.
    Peter
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Col de la Croix de Fer: Ost Rampe Croix de Fer immer noch gesperrt

  • Hans, 16.07.2007, 15:34 Uhr
    Die Ostrampe ist immer noch (13.07.2007)gesperrt, Umleitung ueber Col de Mollard mit zusätzlichen Höhenmetern.
  • Juja, 25.09.2017, 15:51 Uhr
    Aktuell (21.09.2017) ist die Ostauffahrt immer noch oder wieder nur über Col du Mollard möglich, D926 ist gesperrt ab der Verbindungsstraße von Plan des Rois, unklar wie lange.
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Colle di Sampeyre: Strassenzustand Elva-Schlucht, Stand Ende September 17

  • Cinz, 23.09.2017, 21:00 Uhr
    Hallo zusammen
    Gute Nachricht auf der Südseite des Colle di Sampeyre: die Gitter am unteren und oberen Ende der Selva-Schluchtstrasse sind weggeräumt. Der Belag ist im Vergleich zu demjenigen auf der Nordseite in gutem Zustand, d.h. Geröll liegt kaum auf der Strasse und Löcher hat es nur wenige. Gewöhnungsbedürftig ist der unterste Tunnel: ohne Licht am Fahrrad sieht man nichts.
    "Schlechte gute Nachrichten" dagegen auf der Nordseite: vom 25.09.-25.10.17 werden dort Belagsreparaturen durchgeführt und die Strasse ist gesperrt. Die Sperre für Motor- und Fahrräder gilt tal- und bergwärts wegen des unbestreitbar löchrigen Belags bereits seit Ende August. Sie wird derzeit fleissig ignoriert - wieso auch nicht? Es lohnt sich.
    Grüsse
    Cinz
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Lauenau

  • Rockster, 19.09.2017, 18:04 Uhr
    Hallo Leute!
    Wer von euch ist letzten Sonntag die RTF in Lauenau gefahren?
    Gruß Dieter
  • steffel, 22.09.2017, 22:25 Uhr
    Moin Dieter
    wir waren zusammen los - aber nach ca. 15 km hab ich Euch fahren lassen ;))...Hat sich mal wieder gelohnt - die weite Anreise aus Bremen. Hätt nu ein bischen wärmer sein können. Bist Du gut durchgekommen?
    Grüße von Stefan
  • Rockster, 23.09.2017, 18:07 Uhr auf steffel
    Hallo Stefan!
    Ja war frisch aber insgesamt wiedre sehr schön!
    Gut gelaufen!
    Bis zum nächsten Mal!
    Gruß
    Dieter
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Monte Ceppo: Monte Ceppo im September 2017

  • wagman, 17.09.2017, 15:28 Uhr
    Bin vor 3 Tagen den Monte Ceppo von Sanremo bzw Poggio aus gefahren. Bis zum Weggabelung die Strecke interessant. Den Monte Ceppo fand ich nicht wirklich berauschend. Die Strecke geht immer durch den Wald, Aussicht gleich null. Der Straßenzustand... naja... an einigen Stellen hätte ich mir einen Crosser gewünscht. Die Abfahrt auf keinen Fall eine Highspeed-Abfahrt. Schmales Sträßchen mit vielen Schlaglöchern. Zum Höhenmeter machen und die Einsamkeit genießen okay...
  • radrennrad, 22.09.2017, 09:04 Uhr
    Am 20. September 2017 den Monte Ceppo von West nach Ost gefahren. Kann dem Kommentar von "wegman" nur Zustimmen. Die Strasse SP75 ist zudem offiziell auch gesperrt. Desolater Zustand der Strasse. Alles im Wald und daher schattig (tiefere Temperatur).
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komoot APP

  • Debtrate34, 20.09.2017, 16:57 Uhr
    Hallo zusammen,

    habt ihr Erfahrung mit der komoot Handy APP?
    Habe diese im Store entdeckt und weis nicht ob diese wirklich so viel Sinn macht.
    Vielleicht haben wir hier ein paar die Erfahrungen damit gemacht haben?

    Grüße

    Philipp
  • gemsmint, 20.09.2017, 22:02 Uhr
    Hallo Philipp,

    ich nutze die App für Wandertouren oder Spaziergänge in der Gegend.
    Eine Gegend ist kostenlos, den Rest musst du kaufen. Zum Wandern find ich die Navigation ok, wenn es beim Radfahren die gleiche ist, kannst du es aber vergessen. Muss immer reinzoomen und gucken wo ich dann abbiegen muss, wenn mal zwei oder drei straßen kurz nacheinander in die gleiche Richtung abbiegen.

    Grüße
    Florian
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Pfänder: Baustelle Pfänderauffahrt

  • leisure17, 19.09.2017, 15:07 Uhr
    Hallo,
    bin letzte Woche die klassische Auffahrt wieder mal gefahren. Unten in Lochau bei der Kirche stand schon ein Schild, welches auf eine Baustelle mit längeren Wartezeiten hinweist. Das hab ich ignoriert, die Baustelle war dann nach etwa 3km und wegen teils groben Schotter in einem 10% Abschnitt für mich nicht fahrbar - kurze Schiebepassage von vllt. 300m und weiter gings ganz normal.
    Rekordzeiten sind aber derzeit kaum fahrbar.
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Pico del Veleta: Belag September 2017

  • oto, 17.09.2017, 14:48 Uhr
    Aktuell ist der Belag weitestgehend problemlos zu befahren.
    Nach der Schranke gibt es ca. 2km relativ neuen Asphalt, der lediglich leichte Spuren durch die Schneeräumung aufweist.
    Danach kommen ca. 5,5km auf nicht mehr ganz frischem, relativ rumpeligen Asphalt, welcher bergauf dennoch gut zu fahren ist.
    Nach somit 7,5km beginnt ein Stück mit deutlich älterem, schlecht erhaltenem Belag für ca. 1,5km.
    Schlußendlich beginnt der Teil, der sich in Auflösung befindet. Hier gibt es großflächige Löcher im Belag, die man nur mit viel Toleranz durchfahren kann.
    Diese letzten 0,7km empfand ich persönlich als sehr nervig.
    Zu guter Letzt gibt es noch 1,9km zu Fuß durch Schotter. Brauchbare Schuhe dafür erleichtern diesen Teil deutlich.
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Casa del Diavolo: schlechter Straßenbelag

  • wilier, 16.09.2017, 11:54 Uhr
    08/2017: schlechter Belag, viele Schlaglöcher, Rillen, Straße kaputt, 50 Meter Schotterstrecke. Aber dafür ruhige Gegend & schöne Aussicht auf die umliegenden Weinberge.
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Rouge Gazon: Rundfahrt um Rouge Gazon

  • Mirko, 01.09.2013, 11:32 Uhr
    Hallo Miteinander,
    bin Ende August 2013 in den Vogesen zum Radeln gewesen. Dabei fiel die Wahl auch auf Rouge Gazon. Von Les Charbonniers aus kann man die Rundtour, die in der Beschreibung angerissen ist, gut fahren.
    Wir sind in Les Charbonniers, bei der Creperie, rechts abgebogen, dann geht's zunächst etwas steiler bergan, sodann herrlich einsam durch den Wald, mit kleinen Erholungsflachstücken drin. Der Belag ist durchweg gut, bis man dann schließlich oben am Hotel ankommt. Die Abfahrt haben wir wie beschrieben gewählt.
    So kann man eine fantastische einsame Runde über Rouge Gazon fahren!
  • woolee, 15.09.2017, 20:13 Uhr
    Genau, wir waren vor einer Woche dort und wenn man die nur oben etwas holprige Straße hochfährt und die beschriebene Abfahrt herunter, hat man wirklich eine tolle Runde!
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Jonsdorf: Neuer Straßenbelag 2017!

  • theRocketeer, 14.09.2017, 23:44 Uhr
    die Straße ist größtenteils hervorragend neu asphaltiert worden.
  • Droopy, 15.09.2017, 12:25 Uhr
    geil, muss ich unbedingt testen, ist schließlich meine erste "Passbeschreibung"
    Leider erst 2018 - schluchz
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Monte Renoso: Straßenzustand

  • sponz, 15.09.2017, 12:20 Uhr
    Zustandsbericht 9/2017
    Im unteren Teil ist die Straße immer noch sehr schlecht. Der gesamte mittlere Teil wurde aber neu und perfekt asphaltiert und der obere Bereich war schon bisher ordentlich..
    Es könnte also durchaus sein, dass der untere Teil demnächst auch gerichtet wird.
    Dann ist es erst recht ein prima Abstecher!

    ...und es lohnt sich übrigens auch von der Skistation aus "vollends" zu Fuß zum Monte Renoso aufzusteigen!
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Alp Anarosa: ACHTUNG! Bauarbeiten

  • izakstern, 14.09.2017, 21:54 Uhr
    Die Strecke ist aktuell mit dem Rennrad ab dem Abzweig hinter Wergenstein NICHT befahrbar. Als ich mich ein paar Arbeitern näherte, wurde mir nur entgegnet, dass "der komplette Weg bis oben hin Schotter ist" - anscheinend wurde bereits die Asphaltdecke abgetragen und die Strecke wird instandgesetzt. Auf einer Infotafel stand weiterhin, dass ab 18.09.2017 mit bis zu 60 minütigen Wartezeiten zu rechnen ist. Mit ein wenig Glück wird ja auch das restliche Stück asphaltiert und man muss keine Angst mehr um seine Reifen haben.

    Nicht verzagen, sondern einfach nach Juf fahren!
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Colle di Tenda: Großbaustelle

  • Rudix, 09.08.2015, 08:57 Uhr
    Wir sind Mitte Juli mit den Tourenrädern und Gepäck von Süd nach Nord gefahren.

    Der untere Teil der alten Straße ist nicht mehr befahrbar, weil in deren oberen Teil bis zum Tunnelportal eine riesige Baustelle ist - es wird jetzt tatsächlich eine zweite Tunnelröhre gebaut. (Im Tal sieht man entsprechend x Plakate gegen dieses Vorhaben, weil man natürlich viel mehr Verkehr befürchtet.)

    Der eigentlich interessante obere Teil der alten Route ist und bleibt wohl auch "unversehrt". Notfalls muss man halt so wie wir kurz eine Baustellenabschrankung öffnen, durchschieben und anschließend wieder schließen. Dann hat man die traumhafte Straße aus einer anderen Zeit für sich.

    Ganz kurz bevor man dann oben ankommt, ist der Weg mit großen Steinen zugeschüttet - man kann aber das Rad gut drüberschieben bzw. -heben. Es soll offensichtlich der motorisierte Verkehr abgehalten werden.

    Trotz - oder gerade wegen - dieser Hindernisse ein traumhafter Pass mit spektakulärem Panorama, allerdings mit dem Rennrad nur bedingt zu empfehlen: schieben bzw. tragen für ca. 2,5 km. Uns kam im oberen Teil einer entgegen, der seinen Carbon-Renner kurzerhand geschultert hatte und fröhlich pfeifend bergab lief. Cool!
  • apfelstrudel, 13.09.2017, 21:54 Uhr
    Den nichtfahrbaren Zustand es unteren Teils der alten Tendastraße kann ich Stand September 2017 bestätigen. Ich hab's versucht, musste aber umkehren. Der alte Belag ist weg und mit groben, losen Schotter verfüllt. Vielleicht mit einem Fatbike fahrbar ;)
    Schöne Grüße
    Jörg
    PS: Die Kammstraße bin ich bis zum nächsten Fort in Richtung Westen geradelt. Problemlos (mit 32-er Reifen). Sah auf den ersten Blick auch im weiteren Verlauf gut aus.
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Lago di Alpe Gera: Höhenprofil und QDH

  • Uwe, 10.09.2017, 21:08 Uhr
    Hallo!
    Neulich haben wir mit Droopys Hilfe einen Track in den Tourenplaner bekommen, der auch weitestgehend barometrische Höhendaten beinhaltet. Man könnte also jetzt Profil und QDH erzeugen und der Beschreibung anfügen.
    Viele Grüße, Uwe
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Oberaarsee: Immer wieder schön...

  • tom006, 06.09.2013, 18:44 Uhr
    ...bin auch heute wieder nach Grimsel Furka Grimsel schnell zum Oberaarsee gefahren.. Ein Traum. Super Wetter, alleine auf der Strasse und am Ende ein Kaffee Creme und Haslikuchen im Berggasthof.
  • Michael B, 08.09.2017, 22:58 Uhr
    Meine Meinung: Zwar nur knapp 6km, aber für Die SCHÖNSTE Panarama-Strasse der Alpen!!! Einfach ein Traum der Blick auf Lauteraarhorn und Finsteraarhorn und die Gletscherzungen und Seen!
  • Ernst8953, 10.09.2017, 08:33 Uhr auf Michael B
    Dem stimme ich vollständig zu.

    Gruss
    Ernst
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Hochberg (Chiemgau): Schöne Strecke

  • Korbi 1978, 07.09.2017, 10:47 Uhr
    Ich bin jetzt auch mal den Hochberg gefahren muß schon Sagen es lohnt sich, nur ein Nachteil hat die Strecke das man dann Leider auf die viel befahrene B306 kommt darum sollte man wie ich es gemacht habe am Sonntag fahren dann geht es weil sich der Verkehr in Grenzen hält. Also ich kann die Strecke wirklich nur empfehlen der Blick entschädigt das schon allein.
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Ritten: 3 Härte-Sterne ab Sarntal ist zu wenig

  • grandeturisme, 07.08.2011, 18:47 Uhr
    ...ist ja alles Formsache, aber bei dort oft heißem Wetter (war gestern dort bei 27 Grad, schwül, vormittags noch mit Schatten im Wald) ziehen einem die unrhytmisch auftretenden bis zu 18 Grad-Rampen durchaus gut den Zahn! Also "aufgemerkt"! Und viel Spass, ab Klobenstein dann Tourimassen,die auf dieser Auffahrt fast ausbleiben, dafür 1 Schön-Stern mehr... LG gt
  • Maitre Pips, 06.09.2017, 11:23 Uhr
    Die Beschreibung und auch das Höhenprofil der Auffahrt sind tatsächlich ein Witz. Von der Abzweigung aus dem Sarntal bis kurz vor Oberinn macht man auf 7,5 km 700 Höhenmeter. Und ab Wangen sind 16 Prozent Rampen eher die Regel als die Ausnahme. Dass die Abfahrt bis Klobenstein noch zum Anstieg gezählt wird, ist unverständlich.
    Ich hatte vorher schon das Penser Joch in den Beinen und habe den Ritten nicht mehr als kleinen Gegenanstieg (wie er in der Beschreibung erscheint) sondern als hammerhart empfunden.
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Harzisboden: superschön

  • titan3, 05.09.2017, 22:48 Uhr
    wirklich eine tolle auffahrt. schon steil, aber wie reto schreibt, aber schön gleichmässig. bin sie nach der axalp gefahren, lässt sich gut verbinden, die ausgeschilderte veloroute via giessbachfälle ist auch mit dem rennrad machbar.
    gruss
    thomas
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Lago di Alpe Gera: Dank und Ermutigung

  • Droopy, 31.08.2017, 21:16 Uhr
    Droopy sagt: ohne QD hätte ich diese schöne Auffahrt nie entdeckt, ein Riesendank dem Autor. Es ist im weiten Umkreis die schönste Strecke - noch weit vor Splügen, Gavia oder San Marco. Mal abgesehen von der am Anfang noch etwas nervigen Hauptstraße ab Chiesa bis oben Motorräder = 2, Fahrzeuge höchstens 25. Am Tag zuvor der vielgepriesene Gavia, Motorräder >200, plus ne Menge an feisten Willy Wichtig-Figuren im Cabrio...
    Landschaftlich dabei ohne Diskussion. Die Bergwelt grandios. Richtungswechsel, Serpentinen, Kopfsteinpflaster, Galerien, eine wechselnde Steigung, schwer aber nicht zu schwer, lang = GENIAL

    Ermutigung: Bin kein Tunnelfan,die Strecke hat locker 20, davon bis auf einen alle unbeleuchtet. Trotzdem kein Problem,viele sind kurz, einige haben Lichteinlässe, drei sind vielleicht länger und "problematischer", aber alle machbar. Die Straße ist breiter als beschrieben,schließlich mussten hier mal Baufahrzeuge hoch. Ausnahmsweise mal kleine flexible Stirnlampe aufgesetzt, ging wunderbar um den Meter davor zu beleuchten. Das Pflaster eher klein und und fahrbar, bei der Abfahrt aufgrund der Spurrinnen problematischer. Merke: In dem Fall bergab genauso schnell wie berghoch und alles ist gut.

    PS. Auch in einem der letzten Tunnel kein Naturbelag mehr, hier liegt jetzt Knochenpflaster wie in Fußgängerzonen oder auf Terrassen üblich.
  • Uwe, 01.09.2017, 14:06 Uhr
    Hallo Droopy!
    Eine GPS-Aufzeichnung der Strecke hast du nicht? Die fehlt noch im Tourenplaner und wäre eine begrüßenswerte Wertsteigerung für die Passbeschreibung.
    Viele Grüße, Uwe
  • Droopy, 01.09.2017, 14:10 Uhr auf Uwe
    doch hab ich, ich kann Dir am Wochende die Datei gern mal runterladen und per PN schicken, bin mir aber unsicher ob die überhaupt taugt, ob der vielen Tunnel hatte ich ständig die Meldung "GPS-Empfang verloren" auf dem Display. Also Post kommt und Du kannst ja mal gucken ob es weiterhilft...
  • Uwe, 01.09.2017, 15:00 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Habe dir eine PM mit meiner Mailadresse geschickt, an die du die Daten verschicken kannst.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 04.09.2017, 16:29 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Deine Daten habe ich neulich bekommen, und deinen Begleittext auch. Irgendwann in den nächsten Tagen mache ich mich da an die Arbeit. Die von dir schon als unbrauchbar angekündigten Abschnitte nehme ich dann raus, wenn sie wirklich unbrauchbar sind und mache dann händisch zurecht gebastelte Abschnitte dazwischen. Bei Tunnels muss man es sowieso oft so machen. Aber dann bekommt immerhin die Alpe eine Zufahrt. Und man kann nachher auch ein Profil usw. erzeugen, was mancher gerne für eine Planung nimmt.
    Ich melde mich, wenn die Sachen fertig sind.
    Viele Grüße,Uwe
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Penser Joch: Neue Tunnel, Streckensperrung, Irrwege (Südrampe von Bozen)

  • Reinhard, 08.08.2017, 17:31 Uhr
    Ich bin letzte Woche das Penser Joch von Süden gefahren. Hatte die Beschreibung von Renko zuvor gelesen, aber nicht mehr genau im Kopf ... inzwischen ist einiges anders! Auch Street View und Googe Maps geben noch nicht den aktuellen Stand wieder.

    Gleich zu Beginn am Schloss Runkelstein beginnt der neue, 1,5 km lange Rafensteintunnel. Ich fuhr kurz rein und sah dann, dass mein QD-Track aber außen lang führt, bin also wieder raus, um eine schönere Strecke (Ankündigung Sackgasse 800 m) fahren zu können. Tatsächlich kommt nach 800 m vorm ersten (alten) Tunnel ein Schlagbaum samt Durchfahrtsverbot und auch Fußgängerverbot. Der Spalt neben der Schranke war gerade so lenkerbreit, also forschte ich weiter ... wird schon gehen! Die meisten Tunnel sind ja recht kurz, manche schon länger, dass man mal die Sonnenbrille runter nehmen und langsam fahren muss. Beleuchtet ist logischerweise nichts mehr. Vielleicht 800 Meter bevor die alte Strecke auf die neue stößt (hinter dem zweiten langen Tunnel - Goldeggtunnel, ca. 2 km), musste ich in völliger Dunkelheit aufgeben und umkehren. Ich sah zwar das Minilicht an einer vermuteten Öffnung des letzten Tunnels der alten Strecke. Verlor aber bereits Asphalt unter den Rädern bzw. inzwischen Schuhen und bekam langsam Bammel, dass mittlerweile Bären und Hyänen in dem Tunnel hausen. Leider hatte ich nur ein Rücklicht dabei (nachdem ich ja las, dass "inzwischen" alle Tunnel beleuchtet sind). Mit gescheitem Frontlicht oder einer Handytaschenlampe hätte man sich vielleicht durchschlagen können. Mir war es dann zu heikel, dort in ein Loch zu fallen ...
    Bin dann also wieder 150-200 Hm respektive 4 km runter, um doch durch die blöden neuen Tunnel zu fahren. Landschaftlich war die alte Strecke natürlich großartig - so weit ich sie erfahren konnte.

    Die Moral von der Geschicht: Haltet euch an die Regeln oder seid wenigstens gescheit ausgestattet für solche Abenteuer.

    Die neue Strecke durch die Tunnel habe ich für den QDTP eingesendet. Mit dem Kartenupdate werde ich dann auch die Anfahrts-qdtp hier korrigieren, da die bisherige Anfahrt (nicht zu verwechseln mit der ganz alten Straße durchs Tal, von der Renko schreibt!) ja nun nicht mehr erlaubt ist.
  • Uwe, 08.08.2017, 17:52 Uhr
    Hallo Reinhard!
    Ich war ja bisher nie am Penser Joch, da ich immer mal etwas von Tunnels und so gelesen hatte. Habe ja nicht gerade Bammel vor Tunnels, mag sie aber nicht, wenn sie bergauf führen und Verkehr haben. Daher meine Frage, ob es denn überhaupt Sinn macht, das Penser Joch von Süden in eine Planung einzubeziehen?
    Bin mal gespannt, ob dein neuer Track einigermaßen höhenkonsistent ist. Da hatten wir ja immer wieder Probleme mit Tunnelstrecken in engen Tälern, da man die Roh-Tracks so intensiv nachbearbeiten muss, dass nachher fast nur noch Höhenschrott heraus kommt. Ich meine mich zu erinnern, dass wir schon mal die Höhendaten der Südanfahrt aus dem Tourenplaner verbannen mussten oder zumindest deutlich nachbearbeiten mussten.
    Viele Grüße, Uwe
  • Reinhard, 08.08.2017, 18:21 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    natürlich steckt ein Sinn hinter meinen Touren! Ich war das Penser Joch noch nie gefahren und an besagtem Tag mit der Familie vom Gardasee nach Tirol unterwegs. Da liegt ja nichts näher, als in Bozen aus dem Auto zu springen, das Lenkrad der Frau in die Hand zu drücken und es erst in Sterzing wieder selbst in die Hand zu nehmen. Da die Hinfahrt über Slowenien führte, war die Nordanfahrt keine Option in diesem Urlaub.
    Wie du weißt, bearbeite ich schon seit 2007 meine Tracks selber, insofern bin ich ganz zuversichtlich, dass ich nicht den größten Mist gemacht habe:
    - Die paar wenigen zuverlässigen Punkte außerhalb der Tunnel beibehalten,
    - ins Nirvana verrutschte Stützpunkte von Anfang und Ende der Tunnel gelöscht,
    - wenige Stützpunkte mit Hilfe von Google und OSM in den leicht gebogenen Tunneln platziert
    - im Tourenplaner die daraus resultierenden Stufen entfernt, so dass sich innerhalb der Tunnel ein konstanter Anstieg ergibt.

    Auch viele Grüße, Reinhard
  • Flugrad, 08.08.2017, 20:26 Uhr
    Hallo Reinhard,
    ja, es ist schon ein Jammer. Die Schlucht hatte was Gigantisches. Schade, dass man offenbar nicht wenigstens eine Radspur auf der alten Route erhalten hat. So werden halt wieder einmal die Bergaufradler von rücksichtslosen Automobilisten im Tunnel bedrängt - von den Abgasen ganz zu schweigen. Unverständlich auch, wenn man sieht, wie Südtirol oder auch das Veneto ehenmalige Bahntrassen (Eisacktal, Pontebbana) vorbildlich zu Radrouten umgebaut hat durch Tunnels und über Viadukte.
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 08.08.2017, 21:50 Uhr auf Reinhard
    Hallo Reinhard!
    Natürlich weiß ich, dass du zu den "altgedienten" GPS-Fachleuten gehörst, deshalb habe ich dir auch nicht unterstellt, dass du "Mist-Tracks" ablieferst, sondern bin eher davon ausgegangen, das es jetzt mal einen Track gibt, der besser ist, als das, was sonst unter solchen Rahmenbedingungen herüber kommt.
    Für die Fahrtrichtung gibt es ja manchmal Ausgangslagen, die nicht ganz optimal sind und so hast du ja wohl "die Feste so gefeiert, wie sie fallen". Du würdest aber vermutlich die umgekehrte Richtung bevorzugen, wenn du es ganz frei entscheiden kannst?
    Schade, dass solche wohl recht interessante Strecken nach und nach quasi in der Versenkung verschwinden und für Radler eher gefährlich gestaltet werden.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 09.08.2017, 10:05 Uhr auf Flugrad
    By the way, wo du doch mehr oder weniger in der Nähe sein wirst:

    http://www.bahntrassenradwege.de/index.php?page=via-verde-de-la-terra-alta
  • didimuc, 09.08.2017, 11:56 Uhr
    Servus Reinhard,
    wir haben im Juni die gleiche Überraschung erlebt, hatten aber den Vorteil, dass ich die alte Strecke gut kannte und wir zu zweit waren. So haben wir uns mit den Rücklichtern auch durch den längeren der alten Tunnels durchgekämpft.

    Eventuell gibt es Hoffnung:

    Die im Artikel angesprochene Radfahrerlobby könnte ja vielleicht durch QD gestärkt werden...

    Didi
  • Cinelli09, 09.08.2017, 17:08 Uhr auf didimuc
    <<<<<<So haben wir uns mit den Rücklichtern auch durch den längeren der alten Tunnels durchgekämpft.>>>>>

    Mit einer geländegängigen Bergziege im Schlepptau sollte das ja kein großes Problem gewesen sein ;-)

    Übrigens : angesichts der jetzt guten Verkehrsanbindung sollte man sich fast auf dem Sarntaler Immobilienmarkt umschauen,bevor die Preise wie in Bozen unten endgültig durch die Decke knallen.Ich werde das mal ernsthaft prüfen,jetzt,wo ich auf der Suche nach einer neuen Bleibe bin.Vorm Frühstück könnte man dann jeden Tag trainingshalber aufs Joch fahren......


    Eine ernsthafte Frage zum Schluß : sind die neuen Tunnels wenigstens unkritisch ausgeleuchtet oder sollte man besser Front- und Rücklicht an Bord haben.
  • Reinhard, 09.08.2017, 19:59 Uhr auf Cinelli09
    Die neuen Tunnel sind sehr gut ausgeleuchtet. Ich hatte nur mein Rücklicht. Im Prinzip ginge es auch ohne das.
  • Reinhard, 09.08.2017, 20:11 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    ich fand die Richtungswahl jetzt nicht wirklich schlecht. Der Verkehr war an und für sich auch sehr erträglich (Start in Bozen an einem Mittwoch gegen 16 Uhr). Schön ist es natürlich nicht in den Tunneln - insbesondere, wenn gerade super laut knatternde, stinkende Motorräder vorbei ziehen. Angst hatte ich jetzt aber auch nicht, wobei ich ja auch in Deutschland (na gut, im beschaulichen Thüringen) gern mal einfach zig Kilometer die Bundesstraße fahre. Ansonsten ist die Strecke auch in der Richtung wunderschön und allein von der zu überwindenden Höhendifferenz natürlich die ambitioniertere und damit diejenige, die man gefahren sein sollte.
    50 km Abfahrt in Südrichtung hätten selbstverständlich ebenso ihren Reiz und den Vorteil, durch die Tunnel hindurchschießen zu können.

    Schönen Gruß, Reinhard
  • Flugrad, 09.08.2017, 22:24 Uhr auf AP
    Hallo Axel,
    der steht in der Tat schon länger auf der Agenda. Faszinierende Gegend. Vor 35 Jahren lagen da allerdings die (stillgelegten" Gleise noch, weshalb ich mit dem Torpedo-3-Gang-Geschoss auf dem deutlich steileren Straßennetz gehörig ins Schwitzen gekommen bin.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 10.08.2017, 10:36 Uhr auf Reinhard
    Danke.Habe im Herbst eh noch die klassische Runde Sterzing/Jaufen/Penser vor.Durch den Abschnitt Bozen-Osteria Turistico muß man halt durch,das war die vergangenen 10 Jahre ja schon nicht mehr der Brüller.
  • AP, 11.08.2017, 12:00 Uhr auf Cinelli09
    Fahr doch einfach den Rafensteiner hoch

    http://www.quaeldich.de/paesse/salten/

    Und tank dich über die Hochfläche bis Meran durch.

    So hast du keinen Streß in Bozen!
  • Cinelli09, 11.08.2017, 12:07 Uhr auf AP
    Versteh Deinen Dibb nicht.Das Sarntal ab oder bis Bozen spart man sich doch nicht,wenn man über den Salten fährt.Höchstens die Talstrecke Bozen-Meran (oder vice versa)
  • AP, 11.08.2017, 12:11 Uhr auf Cinelli09
    Ich meine damit, daß du Bozen quasi nur streifst...hatte es so verstanden, daß du die Stadt vermeiden wolltest
  • Cinelli09, 11.08.2017, 12:25 Uhr auf AP
    Die Stadt ist nicht das Problem.Von Meran/Siebeneich kommend muß man sich am Stadtrand immer links halten und hangelt sich relativ verkehrsarm durch das Wohnviertel Gries bis zur Sarntalerstraße durch.Man kommt kurz vor dem Abzweig nach Jenesien auf die Route.Das geht zicki zacki.Man muß nur den Radweg Meran/Bozen auf Höhe Terlan verlassen und die Straße über Siebeneich nehmen.Würde man den Radweg durchfahren,müßte man in der Tat die Stadt von Süd nach Nord durchqueren.
    Wenn man in die Jaufen/Penserrunde noch den Salten reinpacken würde,wirds schon happig,da dann ca. 4.500 bis ev. sogar 5.000Hm....
  • Flugrad, 12.08.2017, 20:58 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther,
    wo ist da für den Inka das Problem...???
    PS: Tegernseeer scheint inzwischen augustiner wirklich verdrängt zu haben. Zumindest auf Zimmermanns-Feten in Heimenkirch, dem Ballermann des Westallgäu.
    Gruß
    Ulrich
  • didimuc, 12.08.2017, 22:18 Uhr auf Cinelli09
    Tunnelvermeidung geht über Bozen - Klobenstein - Ritten - SP135, die dann in einem Kreisverkehr auf die SS508 nördlich der Tunnels einmündet, ca. 6km südlich von Sarnthein... das sind auch etwa 1000hm :)
  • Cinelli09, 16.08.2017, 08:22 Uhr auf didimuc
    Didi,das ist kleinmädchenhaft.1000Hm abwürgen nur um 3 läppische Tunnels zu umfahren ;-)
  • Cinelli09, 16.08.2017, 08:45 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    und,habt ihr mich verflucht als ihr mit den Trekkern über den Juifensattel mußtest ? War wohl doch nicht so ganz ein Subberdipp

    Günter
  • didimuc, 16.08.2017, 16:52 Uhr auf Cinelli09
    Nur ein Dipp für eine zügige Wiedereingliederung. Mit Klobenstein und Salten wird die Penser/Jaufenrunde eine richtige Herausforderung auch für Dich ;)
  • Cinelli09, 16.08.2017, 17:43 Uhr auf didimuc
    Die Wiedereingliederung schreitet voran.Gestern eine 25km Runde mit Rennrad einhändig.....6 Wochen im Sinne des Gesetzes sind faktisch nur 2,5 Wochen - alles interpretationsfähig ;-) . Man sieht ja auch von außen nix,und drinnen fixiert ein Campa-Titanteil die Schoose..
  • Bergziegenmutant, 17.08.2017, 02:37 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    na du Südamerika Verkehrsrowdy Opfer - einigermaßen fit ? Kannste schon wieder aufs Rad ?

    Zum Subbertipp Rotwandalm (so hieß der höchste Punkt - meinst du dies mit Juifensattel ?):
    Ich fand es klasse, scheene steile Schotterauffahrt zum Abschluss unserer diesjährigen Tour. Ulrich soll dir selber antworten - er fand die anschließende Schotterabfahrt eher grenzwertig. Mir hat auch diese subber gefallen.
    Nach der Abfahrt noch ausrollen bis Lenggries an den Bahnhof und Tour Fertig (mit Punktlandung vor dem Gewitter und Starkregen).

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 17.08.2017, 12:47 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    meine Güte,was hab ich für ein Glück,daß das mit der Rotwandlalm noch mal gut ging,ich befürchtete schon,daß ihr mir danach die Hütte anzündet ;-)
    Im Ernst : es wär doch besser ein MTB-Track,v.a. eben die schotterdurchsetzte Abfahrt.Von der Rotwandlalm (hinter den Hütten) wär noch ein schöner Almererweg bis unterhalb des Juifen-Gipfels gegangen mit noch besserer Rundumsicht,der Weg ist aber definitiv nur MTB geeignet und außerdem mit dem Ösi-typischen Radlverbot belegt.Nur scheißt sich darum keiner.

    Unfall : es geht so leidlich wieder,entgegen ärztlicher "Empfehlung" saß ich vorgestern 25km aufm Rennrad,einhändig gefahren,da die rechte Schulter definitiv noch nicht belastbar ist.Hätts mich gelegt,hätte der Doc sicherlich eine Weiterbehandlung verweigert ;-)

    Gruß Günter
  • Flugrad, 21.08.2017, 01:26 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    na ja, die Kurzform: Auffahrt super - erstaunlich auch, wo man renovierungsbedürftige Sprinter mit rumänischen Kennzeichen sich an einem vorbei hochquälen sieht. Oben dürftige Passgastronomie:die Älpler haben sich mit unserem Eintreffen eiligst davongemacht - nichts mit Milch und Brot zur Stärkung. Dafür geniales Karwendelmassiv-Panorama. Abfahrt bis zur Talstraße: grenzwertig, wenig geeignet für 32er-Bereifung und Gepäck. Aber nicht der schlimmste Blödsinn der Tour. Rest bis Lenggries: Flow.
    Gruß und weiterhin gute Besserung
    Ulrich
  • Uwe, 21.08.2017, 08:33 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!
    Ich habe ja euren GPS-Track aufbereitet und an etlichen Stellen Stirnrunzeln bekommen. Hoffe mal, dass nach eurem Bericht, auf den ich noch hoffe, die komischen Wege auch noch als Schotterpisten markiert werden, damit sich nicht der unbedarfte Rennradler ins Nirvana verirrt.
    Bin schon gespannt auf euren obligatorischen Reisebericht inklusiv der blumigen Beschreibung aller Missgeschicke und sonstiger Abenteuer.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe (sodele, jetzt aber aufs Rad...)
  • Flugrad, 21.08.2017, 17:45 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    was wirklich gar nicht geht, ist der Track vom Pfitscherjoch zum Schlegeissee. Das ist eine 80%-Tragepassage selbst für Dickpneutreter. Zum Glück nicht steil. Sollte eigentlich nichts bei quäldich zu suchen haben. Würde ich auch ehrlich gesagt rausnehmen. Andererseits: falls ein Rennradler iin seinem Gepäck Sandalen mitführt, ist das schon eine attraktive Abkürzung, um das wunderbare Pfitscherjoch mit dem Zillertal zu verbinden - aber halt auch nur mit dieser Ausrüstung....
    Ansonsten ist der gröbste Unsinn eh schon getrackt. Und das Rutschhang -Abenteuer am Sappada taucht nach meinen Infos gar nicht auf, da die Umfahrungsstrecke unmittelbar daneben läuft (wenn auch 100 m tiefer... Und der Forcella wurde ja von Renko schon eindrücklich beschrieben - der neu getrackte Aufstieg von Sauris ist dagegen eher lächerlich. Die Abfahrt ist wunderbar erstklassig feinstens asphaltiert, nur halt auf 3 km mit 28 %, das ist mit Gepäck auch so eine Sache.
    Der ganze Rest der Tour ist 100% rennradkompatibel-zumindest wenn man Steilheit (bergauf und bergab) nicht scheut..
    Gruß
    Ulrich
  • Uwe, 21.08.2017, 22:12 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!
    Man kann den Track als "größtenteils grober Schotter" und von mir aus auch noch mit einem "Fahrverbot" belegen. Dann fährt ihn niemand versehentlich. Und dann sollte noch ein Kommentar zum Schlegeis und zum Pfitscher Jöchl und gut ist es.
    Du bekommst anders den Tourenbericht nicht durch.
    Viele Grüße, Uwe
  • Bergziegenmutant, 22.08.2017, 21:18 Uhr auf Uwe
    Ich möchte die Aussage von Ulrich zum Pfitscherjoch mal etwas relativieren - richtig ist, die Passage vom Pass bis zum Schlegeissee ist mit dem Rennrad absolut nicht fahrbar! Ist aber ein rel. viel begangener, schöner Wanderweg über Steinblöcke. Das Rennrad kann dort gut runter getragen werden. Mit Radschuhe mit versenktem SPD Klicksystem geht es gut, reine starre Rennradsysteme eher nicht. Ein leichtes Rennrad müsste da in 45 bis 60 Minuten bei etwas Erfahrung auf alpinen Wegen runtergewandert sein.
    Für die Dickpneufraktion, welche diese Geräte auch beherrschen, aber zu 99 bis 100 Prozent fahrbar (bergab) und auch bergauf gibt es Spezialisten welche dies fahren können.

    Mir hat es Spass gemacht, bin aber auch sehr "Downhillaffin".

    Die Schotterabschnitte werden alle von mir deklariert (sobald es wieder geht - ein Teil ist schon gemacht).

    Grüße, Jürgen
  • Cinz, 04.09.2017, 09:09 Uhr
    Hallo Reinhard
    Ich bin am 26.08.17 von Bozen herkommend in die alte Tunnelstrecke eingebogen. Deinen Blogbeitrag vom 08.08.17 kannte ich noch nicht und Renkos Beschreibung der Südrampe hatte ich wohl eher verdrängt. Der Schlagbaum mit den Verbotsschildern für Radfahrer und Fussgänger wirkt abschreckend. Der intakte Asphalt in den ersten, kurzen Tunnels machte mir aber wieder Mut und ich fuhr weiter. Das Geröll auf den offenen Streckenteilen hingegen dämpfte meine Zuversicht erneut und ich wäre nicht erstaunt gewesen, wenn ich wegen einem komplett verschütteten Abschnitt hätte umkehren müssen. Glücklicherweise kam mir ein Eingeborener auf dem Rennrad entgegen und bestätigte mir: non ci sono problemi, si può fare. Es hausen hat auch keine Bären und Wölfe in den zwei längeren Tunnel, sondern nur die sprichwörtliche Dunkelheit in einem Kuhmagen. Ich nahm mein Lezyne Positionslicht vom Lenker, stellte es auf seine maximale Leuchtkraft (180 lm...) und hielt es als Taschenlampe in der Hand. Zugegeben: entspanntes und sicheres Fahren sieht anders aus und mit mehr als 10 km/h war ich kaum unterwegs. Ich sah aber gerade eben genug, dass ich allfällige Belagsschäden oder Steine noch rechtzeitig hätte erkennen können. Beschwören könnte ich es nicht, aber ich habe keine gesehen und vermute, dass Tunnelröhren und -asphalt noch intakt sind. Mit einer gescheiten Frontleuchte wäre die alte (gesperrte) Strecke also immer noch sehr zu empfehlen. Deiner Moral, Reinhard, von der Geschichte stimme ich zu. Dennoch: die Schlucht ist sehr schön und auf diesem Strassenabschnitt garantiert verkehrsfrei.
    Gruss, Cinz
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Passo del Mortirolo: Auffahrt von Grosotto zum Mortirolo

  • Uwe, 30.08.2017, 09:06 Uhr
    Hallo an alle Liebhaber der Quälerei auf dem Rad!
    Wir sind gestern endlich mal an meinen schon längeren bisher nur in der Theorie behandelten Forschungsauftrag Grosotto gegangen. Im Rahmen einer kleinen, aber harten Quälerei ab Grosio sind wir zunächst nach Grosotto gefahren und haben tatsächlich einen perfekt asphaltieren winzigen und bocksteilen Weg gefunden, der in diesem Zustand, nur unterbrochen durch etliche schäbige Wasserablaufgitter und ein kurzes Grobbetonstück (wie in der Tovo-Auffahrt) nach Madonna di Pompei führt. Dort trifft man auf die Grosio-Auffahrt und kann sich für den Rest der Strecke von den Strapazen erholen ;-)
    Die GPS-Daten muss ich noch aus dem Garmin holen un bearbeiten und wenn dann die Strecke im Tourenplaner auftaucht, würde ich sie bei Interesse auch als weitere Anfahrt zum Mortirolo beschreiben. Diesbezüglich kann ja mal ein Redakteur seinen Finger heben. Härtetechnisch ist diese Auffahrt gefühlt auch bei eine QDH >140 anzusiedeln.
    Viele Grüße wieder aus Tirol, Uwe
  • Cinelli09, 30.08.2017, 14:23 Uhr
    Hallo Uwe,near missile !!!! Bin gestern als Begleitfahrzeugfahrer einer Truppe vom Radclub (Etappenfahrt MUC-Firenze) über den Mortirolo,die Grosio Auffahrt hoch (ca. um die Mittagszeit).Ist Dir etwa ein blauer Sprinter mit MUC-Kz. aufgefallen ?

    Günter
  • Uwe, 30.08.2017, 16:05 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Aufgefallen ist mir nichts, demnach hast du dich vorbildlich benommen ;-) Vielleicht habe ich auch gerade irgendwo im Schatten herum gehangen und habe meine Umwelt nicht mehr wahrgenommen. Sind vormittags (Start in Grosio 9:45) über Grosotto da rauf und erst ab Madonna di Pompei auf die Grosio-Auffahrt getroffen. Mittagessen gab es oben hinter der Passhöhe im Albergo Mortirolo. Du musst dich auch bemerkbar machen, wenn da ein QD-Frack unterwegs ist! Musst ja nicht von hinten hupen, denn da werde ich schon mal ungehalten und komisch.
    Wir sind dann nach Mittag über Mazzo runter und von Cologna zum Trivigno rauf und über den Kamm wieder zum Mortirolo und dann nach Grosio runter. Trivigno ist auch fast so steil und wir waren einigermaßen fertig mit der Welt. Ich bin dieses Jahr auch nicht in der Form wie sonst schon mal, dass ich diese steilen Klamotten nacheinander wegdrücke. Werde auch langsam älter...
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe (dein Camping hat bestimmt noch Platz!)
  • AP, 30.08.2017, 21:04 Uhr
    Ei, Uwe, Glück gehabt. Wollte diese Auffahrt am ersten Juliwochenende tracken, aber das Wetter in der Ecke war so mies, daß ich stattdessen zum Gardasee weitergefahren bin.

    Strecke kann ich für dich anlegen, so in zwei Wochen

    Gruß
  • Uwe, 30.08.2017, 23:24 Uhr auf AP
    Hallo Axel!
    Ok, deine Mailadresse habe ich ja. Den Text habe ich auch schon fast fertig, fehlen nur noch die Daten aus dem Tourenplaner, der auf sein Update wartet. Also schicke ich dir das Ding demnächst mal zu.
    Ich habe jetzt bestimmt schon zwei Jahre auf das Ding angesessen und ich glaube schon, dass es mir nicht ganz egal gewesen wäre, wenn es einem anderen Tracker vorher gelungen wäre ;-) Ist so etwas wie Futterneid...
    Danke also für dein Angebot.
    Viele Grüße aus Tirol, Uwe
  • Uwe, 30.08.2017, 23:27 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter nochmal!
    Den QD-Radler mit Bergfahrertrikot (blaue Kollektion) und Nikolausbart hast du doch bestimmt gesehen. Wir müssen uns einfach gekreuzt haben. Das finde ich jetzt aber wirklich schade, dass wir nicht eben "Guten Tag" gesagt haben. Seit Jahren kaspern wir hier im Forum herum und dann im richtigen Leben so knapp verpasst.
    Viele Grüße aus Pfunds, Uwe
  • Cinelli09, 31.08.2017, 11:29 Uhr auf Uwe
    Uwe,ich war so damit beschäftigt den überlangen Sprinter die schmale Straße hochzumanövrieren ohne sämtliche bergauf- resp. bergabfahrenden Radler umzuwuchten daß ich auf die von Dir aufgeführten Details nun wirklich nicht achten konnte.Beim Pantani Memorial stand ich ca. 30 min.Ich schau allerdings nur auf Radler die auf italienischem Material unterwegs sind ;-)

    Hätt ich nur im Ansatz geahnt daß Du dort unterwegs bist hätt ich Dich auf Handy angerufen (für solche Fälle hatten wir ja mal die MobilNr. ausgetauscht).Aber von Pfunds auf den Mortirolo zu schließen kam mir nicht in den Sinn.

    Gruß vom Iseosee (das Wetter kippt).Muß gleich den Sprinter über den Croce Domini kutschieren...

    Günter
  • Uwe, 31.08.2017, 11:56 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Beim Pantani sind wir nur mal bergab kurz stehen geblieben. Ich achte natürlich bei solchen schmalen Straßen auch nur darauf, nicht von vorbei manövrierenden Sprintern umgekachelt zu werden und nicht noch darauf, ob da jemand drin sitzt, der unter anständigen Bedingungen besser auf dem Renner klar kommt. Ich muss ja schon irgendwie bergauf den Kompromiss suchen, nicht in den Graben zu kippen und auch nicht besagten Sprintern vor den Scheibenwischer. Das ist ein schmale Gratwanderung...
    Pfunds und Mortirolo sind auch normal nicht sehr kompatibel, da aber zwei Radfreunde, mit denen ich zwar schon öfter einzeln zuhause, aber noch nie zusammen in den Bergen unterwegs war, ein paar Tage in Tirano quartieren, mussten wir die "günstige" Gelegenheit nutzen, die Ecke um Freund Mortirolo zu verunsichern. Ich hatte da sowieso eben oben genannte Auffahrt offen und auch die traumhaft schöne Kammstraße mit Trivigno, Monte Padrio und Guspessa. Es soll ja Münchner Radler geben, die mal eben rüber nach Südtirol kacheln und so war es bei mir eben Pfunds - Grosio.
    Viele Grüße, Uwe
  • AP, 31.08.2017, 18:36 Uhr auf Uwe
  • Uwe, 31.08.2017, 18:54 Uhr auf AP
    Ähm!
    Sieht noch komisch aus. Ich warte jetzt erst noch auf das Tourenplanerupdate, dann schicke ich dir die Daten und die Beschreibung.
    Danke und Grüße, Uwe
  • Droopy, 31.08.2017, 21:25 Uhr auf Cinelli09
    Ach Herrjemine, zum Thema kreuzen...Bin just am selben Tag gg. 11.00 Uhr aus Edolo rausgebrettert,ähm geschlichen. Mein Ferrari hatte leider Motorschaden, so dass ich die Gaviarunde mit dem Rad machen musste. Da hättet ihr mich ja ebenfalls beinah am "Monnoabzweig" überfahren. Verdammt heißer Tag. Grüße Droopy
  • Uwe, 31.08.2017, 21:59 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Ich fand es auch schon mächtig warm. Im Tal waren es bestimmt tagsüber 30 Grad. Schön war es aber trotzdem. Auch wenn mich die Wärme immer ziemlich quält.
    Man trifft ja letztendlich recht selten mal einen QD-ler im richtigen Leben auf der Straße. Aber ein paar mal hatte ich schon das Glück, sogar bekannte Leute aus dem Forum anzutreffen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 01.09.2017, 11:01 Uhr auf Droopy
    Meckert nicht über die Hitze,gestern z.B. hatte es richtiges Kackwetter in dieser Ecke.

    @ Droopy : vertane Chance,was hätt ich dafür gegeben,einen Ferrari mit Motorschaden und Luxemburger Kz. mit meinem Sprinter den halben Mortirolo hochzuschieben und gegen die Felswand beim Pantani Denkmal zu crashen ;-)
  • Droopy, 01.09.2017, 11:22 Uhr auf Cinelli09
    ;o) da tätest Du recht dran, so ein Ferrari ist ein Sch***auto für die Berge. Ich bin auch etwas traurig, hätte mir gern das Gemurkse des RC "Dreifach" MünchenerHoibe am Mortirolo mal aus der Nähe betrachtet. Den Hügel wollte ich ursprünglich heute auch noch fahren, bin aus Wettergründen jedoch rechtzeitig abgereist, hab ja keine Schwimmflossen. Vielleicht ein andermal...
  • Cinelli09, 01.09.2017, 11:45 Uhr auf Droopy
    Da hättest Du Pech gehabt,meine Jungs fahren alle 2-fach (einige haben am Mortirolo aber schon heftig gewürgt),nur das einzige mitfahrende Mädchen hat 3-fach. Momentan gehts von Salsomaggiore Richtung Abetone-bei wieder gutem Wetter- da bräucht selbst ich kein 3-fach bei den moderaten Appennin-Muggeln...
  • Uwe, 01.09.2017, 20:52 Uhr auf AP
    Sodele, habe fertig. Das Zeug liegt in deinem Postkasten.
  • Cinelli09, 02.09.2017, 21:49 Uhr auf AP
    @AP
    Ganz anderes Thema : bist Du etwa von der morgigen Evakuierung (habe gerade deutsche Nachrichten geguckt) direkt betroffen.Ich wüßte die Lösung : a Fass`l Tgseer Hell über die Zünder kippen und die Sache wäre schnell entschärft ;-)
  • AP, 03.09.2017, 19:33 Uhr auf Cinelli09
    Nein, erstmal sind wir gar nicht in FF/M zur Zeit, zweitens wohnen wir knapp außerhalb der Evakuierungszone. Wäre auch nicht so schlimm, wir sind sonntags sowieso meistens am Feldberg, am Baggersee, im Odenwald oder sonstwo. Wegen der Bombe werde ich mich gebührend bei meinen englischen Kollegen beschweren, sobald der Urlaub vorbei ist
  • Cinelli09, 03.09.2017, 21:10 Uhr auf AP
    Tja,das Bombele - hatten wir ja hier vor 5 Jahren https://www.youtube.com/watch?v=_NbM2Xbc1uk auch mal
    Die haben mir eine in der Nähe belegene Wohnung zu Kleinholz gemacht,streite heute noch mit 3 Kombattanten wegen Schadensersatz vor Gericht.......bisher hab ich nur das Geld für die geborstenen Fensterscheiben erstritten (falscher RA, taugt nichts,zu luschig;-))
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Passo di Lavaze: Südanfahrt von Cavalese / Jochgrimm

  • Giorgio_51, 03.09.2017, 15:02 Uhr
    Ca 3 km vor der Passhöhe verkündet ein Schild: "18 % Steigung". Durch den dichten Wald kann man dann auch jeweils nur bis zur nächsten Kurve sehen, auch die Hotels auf der Passhöhe sieht man erst spät.
    Zum Jochgrimm (1989 m) sind es knapp 4 km, zum Greifen nah grüßen im Süden das Schwarzhorn bzw im Norden das Weißhorn. Und in der Ferne die Ortlergruppe. Dieser Ausblicke wegen lohnt sich die kurze Fahrt!
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Forcella Lavardet : Sperrung der SS465 ab Forcella Lavardet nach Comeglians

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Passo di Trivigno: Neue Daten im Tourenplaner, bitte Profil und QDH korrigieren

  • Uwe, 01.09.2017, 20:49 Uhr
    Hallo!
    Nachdem wir die Auffahrt von Cologna zum Passo di Trivigno jetzt mit barometrischen Höhendaten im Tourenplaner haben, kann das Profil und die QDH neu erstellt werden.
    Viele Grüße, Uwe
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Reifferscheid: Auffahrt Fuchshofen

  • Eifelkletterer, 31.08.2017, 14:13 Uhr
    Die Windkraftanlage, die bei der Auffahrt von Fuchshofen links das baldige Erreichen des Hochpunktes signalisierte, wurde inzwischen abgebaut. Da sie sich in einem Wohngebiet befand, wird die Errichtung einer neuen Anlage an gleicher Stelle nicht genehmigt.
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Sankt Martin am Kofel: St. Martin ist der Hammer

  • pinalex, 14.04.2013, 21:30 Uhr
    Vor knapp 3 Jahren bin ich da hoch gerockt. Härtegrad 4? Mindestens 7 !! Bis auf die in der Beschreibung genannte Zwischenabfahrt (die den restlichen Berg natürlich noch steiler macht) geht es nur brutal bergan. 39 / 27 nur im Stehen und bei max. Leistung. Danach noch schnell zur Burg Juval (s. dort). Anschließend brauchst Du nur noch ein Bett und ein Bier !! Und drei Tage Ruhe. Vergesst das Stilfser Joch !!
  • Uwe, 15.04.2013, 18:34 Uhr
    Hallo!
    Kernig ist St.Martin schon, besonders wenn man tagsüber in praller Sonne da rauf will, aber für uns war es damals der 3. Hügel des Tages nach Martelltal und Stallwieshof. Wir sind aber auch keine Helden und fahren mit 3-fach über die Hügel.
    Schwerer als Stelvio ist der Anstieg aber definitiv nicht, es sei denn man vergleicht eine Stelvio-Fahrt am frühen Morgen mit einer Mittagsfahrt nach St.Martin. Genial finde ich aber die Totenstille an diesem Anstieg, so bald man die Talsohle verlassen hat.
    Grüße, Uwe
  • pinalex, 17.04.2013, 22:27 Uhr auf Uwe
    Hm, ich fand`s echt brutal. Am Stelvio kriegt man irgendwann seinen Rhythmus von Kehre zu Kehre und verliert sich in Zeit und Raum. Das Stilfser Joch hat im Schnitt auch nur 7,5%. Sankt Martin ist da im Schnitt mit etwa 10% deutlich steiler. Bin am gleichen Tag tatsächlich noch die Burg Juval hochgefahren und hatte noch ein paar andere kleine Stiche drin. Echt krass ...

    Martelltal anderntags fand ich fies, weil am Ende noch dieser heftigen Kehren kommen. Da werde ich definitiv nochmal Urlaub machen.
  • RSprotte, 30.08.2017, 22:40 Uhr
    St. Martin muss man am frühen Morgen so um 8-9 Uhr fahren. Wie schon geschildert man erlebt die absolute Ruhe. Kein aufheulendes hochgejage eines Motorradmotors oder ein stinkender VW Bus der beim Vorbeifahren dich im Dieselnebel stehen lässt.
    Klar mit dem Adrenalinschub vom Stilfser Joch sollte man diesen Anstieg auch nicht vergleichen. Die beiden haben aber auch nichts miteinander zu tun. Die im Durchschnitt 10% verlangen bei einer Übersetzung von 39/26 einem alles ab, aber der Kampf mit einem selber und dem Berg ganz alleine macht ihn so bemerkenswert. Oben angekommen tun einem die Leute die aus der Seilbahn steigen schon ein wenig leid, dieses Gefühl des Bezwingens nicht erlebt zu haben. Der Berg macht definitiv Spaß.
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Monte Padrio: Auffahrt vom Passo di Trivigno

  • Uwe, 30.08.2017, 16:56 Uhr
    Hallo!
    Auch wenn die Auffahrt vom Passo di Trivigno keineswegs an Volumen und Härte mit der Auffahrt von Megno mithalten kann, sollte man sie zumindest in der Liste der Auffahrten anlegen. Ich könnte auch eine kurze Beschreibung anfertigen damit die Auffahrt nicht nur ein leerer Platzhalter ist. Zur Auffahrt von Megno kann ich nichts beisteuern, da ich sie bisher nicht gefahren bin. Angesichts des doch imposanten Profils, sollte sich aber auch hierüber mal jemand erbarmen.
    Viele Grüße, Uwe
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Passo di Guspessa: Vom Passo di Trivigno nicht flach

  • potifa, 09.07.2017, 07:20 Uhr
    Ich bin die Straße gestern vom Mortirolo kommend gefahren. Bei gutem Wetter ein Traum, weil man eine fantastische Fernsicht hat - erst nach Nord und West, dann nach der Passtiefe nach Süd und Südwest. Es ist auch vom Mortirolo her weniger flach, als es den Anschein hat. Nach dem Tiefpunkt folgen noch zwei Hügel, von denen der zweite immerhin 1km lang ist. Beide führen zurück auf etwa 1900/1950m.

    In der Gegenrichtung sollte man sich bewusst machen, dass der Passo di Trivigno auf 1605m liegt, der Passo di Guspessa an seinem Tiefpunkt aber auf 1824m, während die Kammstraße drei mal 1950m erreicht. Das erste Stück vom Trivigno ist recht steil, aber sicher nicht steiler als die Auffahrten zum Passo di Trivigno selbst. Trotzdem absolut lohnenswert, wenn das Wetter Fernsicht erlaubt.

    Im Weiler Trivigno Bassa mit seinen tollen, weiten Almwiesen gibt es am Wegesrand einen Brunnen. Wer vom Mortirolo kommt, findet den in einer Abfahrt, sollte also bremsbereit sein. Es ist der einzige Brunnen auf der Kammstraße, den ich gesehen habe. Das Wasser ist wunderbar kalt.
  • Uwe, 30.08.2017, 12:04 Uhr
    Hallo!
    Vom Passo del Mortirolo über die Kammstraße bis zum Passo di Trivigno macht man trotz aller "Flachstrecke" noch über 250 Höhenmeter. Umgekehrt sind es sogar gut 500 Höhenmeter. Im Vergleich zu den Mortirolo-Anstiegen und auch dem Anstieg von Cologna zum Passo di Trivigno ist das alles aber definitiv Flachstrecke. Die demnach auch steile Auffahrt von Megno zum Monte Padrio bin ich noch nicht gefahren.
    In Trivigno gibt es auch noch einen Brunnen bei der Kirche direkt an der Straße. Habe ihn gestern getestet und bis heute keine Beschwerden bekommen ;-)
    In den verschiedenen Auffahrten zum Kamm gibt es aber erstaunlich viele Wasserstellen. Meistens sind es Wasserhähne, die man nur öffnen muss.
    Die ganze Kammstraße mit ihren Trabanten ist landschaftlich einfach traumhaft schön!
    Viele Grüße, Uwe
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Untere Biberalpe: Das sehr steil stimmt!

  • Nachtrenner, 29.08.2017, 01:44 Uhr
    Ich bin vor gefühlten Jahrhunderten hier einmal runter vorbeigekommen als ich eine Umrundung der Allgäuer Alpen mit dem Rennrad abkürzen musste. Ich dachte beim Blick auf die Wanderkarte , dass der Weg mit ein paar Schiebestücken eigentlich ganz gut machbar sein müsste von Lechleiten im oberen Lechtal aus. Nun ja, so kann man sich irren : das erste Stück war ja noch o.k. Aber nach dem Schrofenpass ging es über zwei waagerechte Leitern über zwei sehr steile Geländeeinschnitte mit einer nur sehr ungenügenden Sicherung. Und das ganze zu allem Überfluss mit alten ausgehärteten Turnschuhen ohne Profil. Das war kein Spaß mehr! Danach noch über eine völlig vermatschte Wiese und dann auf den sehr steilen Fahrweg, den ich das erste Stück nicht abgefahren bin, weil er mir zu steil war, und ich kenne 18 - 20% Gefälle hier bei mir in Stuttgart und Umgebung.
    Also von mir aus auch ein Chapeau!, wer es bis zum Ende des Asphalt am Stück fahrend schafft.
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Stallersattel: Ampelregelung beim Aufstieg von Westen

  • Kölner, 30.06.2009, 11:56 Uhr 30.06.2009, 13:56 Uhr
    Ich hatte für den Aufstieg von fast 5 Kilometern mehr Zeit veranschlagt als das Zeitfenster von etwa 35 Minuten, das man hat, wenn man beim ersten Grün losfährt (30 Minuten nach Beginn der Grünphase unten fahren oben die Ersten los).

    Deshalb bin ich einfach bei Rot durchgefahren. Ein Fehler: Auots und Motorräder kamen mir im unteren sehr schmalen Bereich (mit dem Tunnel) entgegen. Dann wird's richtig gefährlich und man ist auch noch selbst schuld.

    Mein Tipp: Bei Beginn der Grünphase losfahren, dann trifft man auf den Gegenverkehr in den letzten Kehren, wo es breiter und übersichtlicher ist.

    Für jüngere und schnellere Fahrer, als ish es bin, ist das Zeitfenster ohnehin groß genug.

    Für die Abfahrt wäre ideal, 1 Minute vor dem Kfz-Verkehr loszufahren, dann holt einen keiner ein - aber dies will ich aus Haftungsgründen keinem wirklich empfehlen.
  • SkiGünni, 30.06.2009, 13:56 Uhr
    Lustig das zu lesen.
    ich war am vergangenen Freitag auch dort unterwegs, bin mit dem PKW den Pass runtergfahren und es kamen mir auch einige Räder entgegen. ich halte es für sehr gefährlich da die strasse sehr eng ist und die Motorräder bergab auch die kurven schneiden. ich musste auch ne vollbremsung hinlegen da am tunnelende plötzlich radfahrer standen. damit rechnet sonst keiner!!
    also VORSICHTIG dort. Der Pass ist landschaftlich aber echt herrlich!
    Grüße
    Günni
    PS: hab gestern den Stelvio gefahren, der ist auch ein Knaller und längst nicht so gefährlich!
  • KleinerAlterFuchs, 28.08.2017, 20:14 Uhr
    Also ich hätte da auch noch einen Tip, der sich gerade sehr gut ausging: beim Anstieg von Westen fährt man genau am Ende der Grünphase los (also um xx:45). Dann hat man ungefähr 22 min Zeit, in der man die Straße völlig alleine hat (von der eigenen Seite kommt ja niemand mehr, außer sehr vereinzelte, die meinen auch bei rot noch fahren zu müssen) und von oben (die starten ja erst um xx:00) dauert es auch etwas. Wenn dann die ersten von oben kommen, macht man eine gemütliche Pause (wenn man von unten durchgefahren ist, ist das auch angemessen). Nachdem die von oben alle durch sind (spätestens um xx:20) fährt man wieder weiter - das Zeitfenster langt dann auch bis zur Passhöhe bis wieder Autos von unten kommen. Also mit einmal kurz Pause eine schöne, kleine Passstraße komplett ohne Autos und Motorräder.
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Passo d'Ámpola: Zustand Ponalestraße 2015

  • roger2, 10.07.2015, 21:59 Uhr
    Die alte Ponalestraße als Umfahrung des Tunnels ist meiner Einschätzung nach aktuell mit einem Rennrad nicht befahrbar. Ich hatte mit dem Crossrennrad bereits große Mühle. Hauptprobleme sind, dass der Untergrund kein Schotter ist, sondern runde Kiesel, in die man einsinkt, und dann immer wieder Stufen mit 10 bis 15cm Höhe. Runter bin ich mit dem Crossrennrad gekommen, rauf traue ich es mir nicht zu. Dabei habe ich vorher noch die offiziellen Werbebilder der Straße angeschaut, da sieht es deutlich positiver aus.
    Auch (ungeübte) Mountainbiker hatten ihre Probleme: 2 Bikes mit platten Reifen, Kettenabwurf, und Leute, die ihr MTB schieben, sind mir begegnet. Für die geübten Biker ist das dagegen Fahrspaß pur.
  • Cinelli09, 11.07.2015, 20:13 Uhr
    Gerade RAUF fahre ich immer mit dem RR und bisher ging es immer irgendwie.Kenne allerdings den aktuellsten 2015er Zustand nicht so wie Du ihn beschreibst.Die Sache ist aber einigermaßen überschaubar,ab der Abzweigung nach Pregasina ist eh Asphalt.

    RUNTER fahr ich nach dem Motto "drauf gschissen" durch den Tunnel,hupende Autofahrer werden großzügig ignoriert,wenn unten die Carabinieri stehen sollten und die Hand aufhalten hat man halt mal Pech gehabt.

    Aber die alte Ponale Straße mit dem Renner runter ist wirklich Blödsinn und dem user poli vorbehalten,der daran sicher seinen unbegrenzten Spaß hätte ;-) Grüße an ihn !
  • Blechroller, 08.10.2015, 14:51 Uhr auf Cinelli09
    Aktueller Zustand Mitte September 2015:
    Die Piste ist mit dem Rennrad befahrbar. Allerdings sollte es trocken sein; bei Nässe kann das ein unschönes Gerutsche geben. Allerdings ist sowohl hoch, als auch runter alles andere als ein rennradtypischer Spaß. Mit hundsteuren Carbon-Laufrädern würde ich mich allerdings etwas zurück halten; da spitzt schon der eine oder andere Stein vor. Runter schön langsam machen und auf den Gegenverkehr achten, dann geht das schon.
    Alternativ durch den Tunnel soll lt. einem Italiener bergab so 7 Minuten dauern. Also (mit Licht!) durchaus noch machbar. Allerdings wird lt. diesem Italiener ab und an von der Polizei kontrolliert und wenn man dann erwischt wird, wird es nicht billig. Hoch durch den Tunnel sehe ich ungeachtet des Verbots nicht als Alternative. Da würde ich doch lieber die komplett schieben.
  • potifa, 27.08.2017, 20:06 Uhr
    Auch 2017 ist die Ponale noch befahrbar. Ich bin sie auf 23mm-Reifen runter und mir kam ein Rennradfahrer entgegen. Klar, schnell ist anders, aber das geht schon und überraschend gut. Leichten Gang wählen, auf einer Seite ausklicken und dann nach Möglichkeit die Teile der Strecke nehmen, die für die MTB-Fahrer hergerichtet sind. Klingt paradox, aber da gibt es deutlich weniger ohne lose Steine und Kiesel. Einmal vorher ein YouTube-Video anschauen hilft auch, sich vorzubereiten.

    Das hier zum Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=NPrkJaVYinQ

    Rennradtypisch ist der Spaß also zwar nicht, aber Spaß ist es. Die Ausblicke sind fantastisch und man weiß, was wirklich Besonderes zu machen. Als Abfahrt eine klare Empfehlung.

    Ich habe laut Strava 16 Minuten gebraucht. Das schließt diverse Fotopausen ein und ginge auch fahrtechnisch auch mit Rennrad sicherlich schneller. Warum ich dann den Tunnel fahren sollte...? Wenn's nass ist, würde ich die Ponale noch immer lieber laufen als durch diesen widerlichen Tunnel.
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Riedbergpass: Belag/Steilheit/Alternative Rundstrecke zur Beschreibung

  • Nachtrenner, 27.08.2017, 18:32 Uhr
    Ende August war nur ein kurzes Stück, ca 200m lang, kurz vor der Passhöhe von Osten aus geschottert mit schlechten Übergängen, also hier bitte Vorsicht!
    Wir sind mit dem Auto drüber und ich mußte mindestens einen km mit 30 km/h im zweiten Gang hochschleichen, weil unser Wägele (67PS) einfach nicht mehr hergibt mit vier Personen besetzt, so viel zur Steilheit. Die Westseite ist meiner Erfahrung mit dem Bus wirklich flacher als die Ostseite. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen , die Strecke mit dem Fahrrad zu fahren, leider!
    Eine Alternative zur beschriebenen Rundstrecke komplett auf Asphalt ist wenn man von Osten her kommend nach der Landesgrenze und der Abfahrt zur Bolgenach und der kurzen Gegensteigung sich nach links wendet und nach Sibratsgfäll fährt. Zuerst geht es gute 200 Hm rauf zur Waldrast (Gasthaus) um gleich wieder gut 100Hm hinab zu rollen bis zur Käserei/Ortsmitte. Von hier geht es gleich wieder bergauf bis nach Rindberg und mit etwas ab und auf bis auf etwa 1120m nach Rohrmoos, hier ist man wieder in Deutschland. Im Herbst ist hier das Röhren der Rotwildhirsche zu hören. Ab hier geht es wieder bergab und man kann vorbei an der Sturmannshöhle wieder zurück nach Obermaiselstein.
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Galleria Rosazza: Granitsteine

  • potifa, 26.08.2017, 21:34 Uhr
    Der Belag ist auf beiden Seiten in gutem Zustand, teilweise sogar neu gemacht. Auf der Südanfahrt von Biella ist die Straße bis Oropa breit ausgebaut - da endet auch dieser Berg aus Sicht des Giro. Der Grund sind definitiv die Straßenbreite (die wird hinter Oropa nämlich so eng wie auf der Ostanfahrt) und die Granitsteine, die in der Beschreibung der Ostauffahrt erwähnt sind. Von Biella kommend gibt es vier oder fünf dieser Schmelzwasserabfluss, auf der Ostanfahrt sind es zwei.
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Bielmonte: Süd- bzw. Westanfahrt und generell Belag in 2017

  • potifa, 26.08.2017, 21:27 Uhr
    Kurze Anmerkung zum Belag im August 2017: sehr gut, auf der Ostanfahrt teilweise frisch neu asphaltiert.

    Allerdings finde ich, dass die Beschreibung der Südanfahrt etwas untertreibt, was die Schwierigkeit angeht. Ich war vorher die Galleria Rosazza gefahren und es war warm - beides hat sicherlich Kraft gekostet. Aber schon im unteren Teil und dann auch zwischendrin immer mal wieder für kurze Momente gibt es Abschnitte, die durchaus 8% kennen. Das Schlussstück liegt dann eher bei 10%.

    Wer mit frisch gefüllten Wasserflaschen in den eigentlichen Pass einsteigen möchte, kann am Treffpunkt von Galleria Rosazza und Panoramica Zegna nachfüllen. Der Brunnen ist direkt am Einstieg zur Auffahrt zur Galleria Rosazza - also 80m hinter dem Einstieg zur Panoramica Zegna.
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Touren in den Nationalparks der Apenninen, Teil 1: Die Monti Sibillini.: Nach dem Erdbeben 2016

  • FrankR, 25.08.2017, 18:36 Uhr
    offiziell ist ein großer Teil der beschriebenen Strassen noch gesperrt. Die Strasse von Norcia nach Visso über Preci ist durch einen großen Erdrutsch blockiert und definitiv auch mit dem Fahrrad nicht passierbar. Die Anfahrten nach Castelluccio von Visso und von Arcquata del Tronto sind mit dem Rad möglich aber z.Teil offiziell nicht gestattet, also vor Ort informieren. Durch die Sperrungen sind allerdings die befahrbaren Strassen zum Radparadies geworden, da man an einem ganzen Tag nicht mal eine Handvoll Autos trifft.
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Turtmanntal:

  • Manfred, 07.02.2009, 21:31 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
    Um den unspektakulären Anstieg doch noch spektakulär werden zu lassen, kann man kurz hinter Gruben/Meiden bei Blüomatt rechts ab zur Alpe Chalte Berg auf 2488 m hochfahren. Dieser Almweg ist nicht asphaltiert und teilweise recht grob geschottert. Mit 28er Reifen bin da aber hochgekommen. Oben erwarten einen eine phantastische Aussicht. Ab Blüomatt 629 Höhenmeter auf 5.3 km. Die Abfahrt ist dann recht anspruchsvoll.
  • Renko, 07.02.2009, 22:02 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
    Hallo Manfred

    Das ist eine tolle Nachricht - die "Quaeldich-Staubhund-Gemeinschaft" wird sich ausserordentlich freuen!

    Grüsse

    Renko
  • Gast, 08.02.2009, 07:48 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
  • Manfred, 08.02.2009, 07:52 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr auf
    Hallo Renko, soll ich noch mehr für die Staubhunde abliefern? Fahre seit über 15 Jahen im Wallis. Da gibt es noch jede Menge Geheimtipps. Der Belag wird dann dafür sorgen, dass es nicht zu voll wird. Gruß Manfred
  • Renko, 08.02.2009, 09:03 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr auf Manfred
    Hi Manfred
    Weisst du vielleicht von der Strasse auf die Fiescheralp, und die Weiterfahrt zum Aletschgletscher (langer Tunnel)? Zwei von uns hatten darüber gesprochen.
    Renko
  • Gast, 08.02.2009, 11:56 Uhr 08.02.2009, 12:08 Uhr
  • Manfred, 08.02.2009, 12:08 Uhr auf Renko
    Hi Renko, geht von LAX aus auf Fiescheralp bzw. Kühboden. Leider grob geschottert. Bin vor einigen Jahren mit dem MTB hoch. Besser fand ich damals von Bettmeralp rüber nach Fieschalp über Furrihütte. Zwar auch nicht besonders gut zu fahren, aber dafür nur kurz und der Anstieg zur Bettmeralp ist wie bekannt asphaltiert. Ab Kühboden geht es dann relativ gut mit dem Rennrad durch den schwach beleuchteten Tunnel. Kurz nach dem Tunnel ist dann aber an der Gletscherstube Schluss (2357 m). Von da dann nur noch zu Fuss bis zum Aussichtspunkt auf den Aletschgletscher (Platta). Auf der Verbindung Bettmeralp-Fiescheralp war ich damals mit dem Crossrad unterwegs und hab 1 mal kurz absteigen müssen. Der Rest war normale Härte. Damit ergibt sich eine schöne Höhentour von der Gletscherstube bis zur Riederfurka, welche ebenfalls gut mit dem Rennvelo erreichbar ist.
  • artie_1970, 25.08.2017, 17:56 Uhr
    Servus Manfred,

    da dieser Anstieg auch in Denzels Alpenstrassenfuehrer verzeichnet ist und du mit deinen 28er-Reifen quasi die Genehmigung zur Befahrung mit meinem Reiserenner (uebrigens hast du ein schoenes GEBLA!) erteilt hast, hatte ich den Anstieg fuer meine Wallis-Woche fest eingeplant.

    Begeistert von der Aussicht wollte ich danach auch eine Beschreibung fuer quaeldich.de erstellen und merke beim Recherchieren, dass ich gar nicht zur Alp Kaltenberg hochgefahren bin, sondern gutglaeubig und muehsam Meide-Oberstafel erklommen habe, also etwa 3 km suedlich von geplanten Hochpunkt gelandet bin. Das Panorama war trotzdem eindrucksvoll, der Weg ist das Ziel. Mit Swisstopo statt OpenStreetMap (dort sind weder Kaltenberg noch Oberstafel beschriftet) waere ich richtiger gefahren.

    Ob besser, weiss ich nicht. Der Anstieg hat 80 Hoehenmeter weniger, der Endpunkt ist 150 m tiefer und die Strecke ist bei gleicher Laenge etwas weniger steil. Kennst du Meide-Oberstafel und kannnst das Panorama/den Belag im Vergleich zur Alp Kaltenberg kommentieren? Muss ich nochmal ins Wallis? (Ja, natuerlich. (-:)

    Tschoe!

    Axel
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Col de la Vierge (Jura): Ostauffahrt von La Goule

  • reiner tor, 25.08.2017, 13:49 Uhr
    Zu ergänzen ist, dass es auch eine ganz fabelhaft Ostauffahrt gibt, die im letzten Teil vom Dorf Charmauvillers mit der Nordostauffahrt identisch ist.
    Diese Ostauffahrt beginnt amDoubs, der auch hier die Grenze zwischen F und CH bildet, am unscheinbaren Übergang La Goule, zu dem man auf schweizer Seite von Le Noirmont,einem der größeren Orte der Franches Montagnes auf ca. 1000müM. liegend, auf kommodem Sträßchen gelangt, dass zwischendurch hübsche Ausblicke auf den mäandernden, teils aufgestauten Doubs freigibt.
    Hat man den Fluss überquert, steigt das nun schmalere Sträßchen wenige Hundert Meter an, ehe es wieder leicht fällt und man auf die Chapelle du Bief d'Etoz, eine kleine Kapelle, stößt: von da an wird die Auffahrt zum Abenteuerritt. Auf ca. 2km im Laubwald überwindet das sehr schmale, kurvenreiche Sträßchen 280 Hm, die Steigung beträgt nie unter 15%, in Kurven gern auch über 20%, bis man dann im Dorf Charmauvillers ankommt und der Rest zur Passhöhe gemütlich befahrbar ist.
  • Bergziegenmutant, 23.08.2017, 11:12 Uhr
    Servus "Reiner Tor",
    hast du diese Auffahrt zufällig mit nem Navi aufgezeichnet ?
    Dann könntest du diesen Track im Quäldich Tourenplaner hochladen.
    Und beschreiben auf Quäldich könntest du diese Auffahrt auch noch.

    Grüße, Jürgen
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Pfitscher Joch: Verbindung Schlegeis

  • Flugrad, 21.08.2017, 17:54 Uhr
    Es sind zwar nur wenige km und auch erfreulich wenige hm - aber diese Verbindung, für die auf Zillertaler Seite massiv geworben wird, ist selbst für MTBler grenzwertig. Man hat es mt vielen Steinplatten-Abschnitten zu tun, noch mehr Wanderern und doch z.T. extremer Steilheit. Demzufolge sind viele Stahleselritter tragend unterwegs - sowohl bergauf als auch bergab.
    Für den Rennradler ist das Pfitscherjoch von Süden her sehr zu empfehlen - trotz der Naturstraße am Schluss, die (Stand 7/2017) sehr gut zu befahren ist. Wer dann Zeit sparen will und es auf die Zillertaler Rennradattraktionen abgesehen hat, sollte Sandalen mitführen. Dann kann er sein Rad schultern und ab gen Schlegeisspeicher gehen. Eine Stunde, max. 1 1/2, dann ist der Spuk vorbei. Schlimm eigentlich nicht, aber man sollte wissen, was auf einen zukommt.
    Gruß
    Ulrich
  • artie_1970, 21.08.2017, 20:08 Uhr
    Servus Ulrich,

    sag ich doch, aehnlich Vorlieben. Das Pfitscher Joch stand sehr lange auf meiner Liste, ich bin es aber nie "gefahren", weil ich rechtzeitig Filme im Netz gefunden hatte, die ich dann doch etwas abschreckend fand. Dein Bericht klingt vergleichbar abenteuerlich wie der Nivolet, was ifuer uns vor 3 Jahren eine "einmal und nie wieder"-Aktion war (weil das Wetter es kaum ueberbieten kann). Und das Pfitscher Joch wirkt wesentlich unspektakulaerer von den Bildern her. Dafuer trage ich mein Rad nicht.

    Tschoe!

    Axel
  • Flugrad, 25.08.2017, 00:52 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,
    der Nivolet steht ganz weit oben auf der Wunschliste. Deshalb: Bericht?
    Nivolet wie auch Schlegeis/Pfitscherjoch haben halt den Charme, dass der Pedaleur mit einer Abenteuereinlage doch erhebliche Umwege oder Müßiggängerei (Wohnmobil o.ä.) sich ersparen kann.
    Gruß
    Ulrich
  • artie_1970, 25.08.2017, 08:10 Uhr auf Flugrad
    Servus Ulrich,

    der Nivolet ist doch schon im Paesse-Lexikon ausfuehrlich beschrieben. Bei den Kommentaren habe ich fleissig ueber meine Erfahrungen geschrieben, die von "Schwarzwald_Kletterer" und seine Links haben dazu gefuehrt, dass wir die Tour gemacht haben.

    Noch ein Wort zum Tunnel: Ein Kollege ist da dieses Jahr den Nivolet hoch (ich hatte natuerlich die Tunnelumfahrung empfohlen) und maulte, das lohne sich ja kaum, die sei ja nur kurz und fuehre wieder in den Tunnel, so dass man dann den Rest dort fahren muesse. In der Tat fuehrt die Umfahrung in den Tunnel zurueck, man kann aber, wie von "Schwarzwald_Kletterer" auf seiner Seite beschrieben, nach 100 m wieder aus dem Tunnel herausfahren. Umfahrung also in "zwei Etappen". Gewusst, wie.

    Tschoe!

    Axel
  • bruckner13, 25.08.2017, 12:57 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    wenn ihr den Nivolet überquert, macht das mit den Renner, der trägt sich viel leichter und plant zudem eine Rundfahrt, damit ihr euer Gepäck nicht mitnehmen müsst. Aber ich empfehle euch einfach nur einen immerhin auch schon recht "lustigen" Abstecher bis zum Croce Riley, dann zurück zur Passhöhe, Stopp im Refugio und schließlich die Serpentinen wieder nach Süden runter.

    Der Abstieg nach Pont bringt eigentlich Nichts (außer, dass man mal wieder einen ausgemachten Unfug angestellt hat, was ja auch was ist), weil man die ganze Zeit ohne Aussicht im Wald absteigt. Und auch die Abfahrt ins Aostatal kann (bei weitem) nicht mit der auf der Südseite mithalten.

    Lohnen tut es sich der Nivolet und weiter bis zum Croce bei stabilem Wetter allemal. Ansonsten sollte man es lassen, weil man ziemlich lange Zeit keinen Unterschlupf findet.
    Falls es konkret wird, kann ich dir Bilder mailen.

    Peter
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Passo di Gualdo: Nach dem Erdbeben

  • FrankR, 25.08.2017, 12:49 Uhr
    die Auffahrt von Visso über Castelsantangelo sul Nera nach Castelluccio ist wunderschön zu fahren, einige Randstreifen der Strasse sind beim Erdbeben August-Oktober 2016 abgerutscht aber die Strasse ist durchgängig geräumt und auch mit dem RR befahrbar. Offiziell ist die Strasse allerdings aktuell noch gesperrt.
    Die Rückkehr muss dann aber auf dem gleichen Wege erfolgen, denn eine theoretisch mögliche Schleife über Norcia -Forca Ancarano - Campi- Preci- bis Visso ist auf Grund eines massiven Erdrutsches auf der Strasse SP 209 nelle "Gole di Visso" wenige km westlich von Visso wohl noch für lange Zeit gesperrt.
    Wer trotzdem nicht den gleichn Weg zurückfahren möchte, kann eine weitere Rundfahrt hinzufügen an einem 2. Tag (Übernachtung möglich im Hotel Fiorelli in Casali Belforte 06047 Preci (PG) (www.hotelfiorelli.com) über wunderschönen und einsamen Monte Cavallo (Fematre-Rasenna-Forcella-Cesi-Colfiorito-Taverne-Pieve Torina-Visso (75km, davon ca 2 km nicht asphaltiert aber RR tauglich).
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Malojapass: Felssturz in Bondo (August 2017)

  • potifa, 23.08.2017, 14:42 Uhr
    Infolge eines Felssturzes in Bondo (quasi direkt an der Grenze) wurde die Straße gesperrt. Sie ist unbeschädigt, aber weitere Ereignisse im Berg sind nicht ausgeschlossen. Umleitung daher bis auf Weiteres über den Bernina.
  • Priketelle78, 23.08.2017, 21:52 Uhr
    Die Umleitung ist zwar ärgerlich, aber Hauptsache es gab keine Verletzten!
  • sugu, 25.08.2017, 12:07 Uhr auf Priketelle78
    Nur bisher 8 vermisste Wanderer, die in dem Gebiet unterwegs waren ...
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Zeinisjoch: Update: Straße durchgehend asphaltiert

  • Thorben1109, 23.08.2017, 13:20 Uhr
    Als ich die Silvretta Hochalpenstraße mit meinem MTB hochgefahren bin, entschied ich mich dazu via Zeinisjoch zurückzufahren. Die Straße ist nun von oben bis unten perfekt und durchgehend asphaltiert. Sehr steil und eng, aber wunderbar zufahren.
  • nicolas, 23.08.2017, 21:17 Uhr
    Hallo Thorben1109
    Ich frage noch einmal für die eindeutige Klärung nach: kann man also eine komplette asphaltierte Runde über Silvretta und Zeinisjoch mit dem Rennrad fahren?
  • Bergziegenmutant, 23.08.2017, 22:05 Uhr
    Ist doch nicht neu. Das Strässchen ist schon lange asphaltiert und Rennradtauglich. Ist auch auf Quäldich so und nicht anders beschrieben. Halt sehr steil und schmal. Aber sehr schön.
    Die Beschreibung auf Quäldich war und ist also korrekt.

    Evtl. ist das Strässchen ja frisch geteert worden und dadurch im Moment in einem besonders guten Zustand. Aber dann sollte dies auch so kommentiert werden.

    Ein Update für eine angebliche bisherige Schotterstrasse auf nun Asphalt ist jedenfalls falsch !

    Grüsse, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 23.08.2017, 22:06 Uhr auf nicolas
    Hallo Nicolas,
    das war und ist so.
    Wenn schmal und sehr steil nicht stören.

    Grüsse, Jürgen
  • hivibub, 24.08.2017, 07:34 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo,

    die Straße zum Zeinisjoch (von Partenen) war in keinem guten Zustand, zumindest damals als ich 2013 oder 2014 dort war. Und da war es in der Tat so, dass teilweise der Asphalt gefehlt hat. Aber mit dem Rennrad trotzdem befahrbar :)

    Gruß,

    Matthias
  • Flugrad, 25.08.2017, 00:23 Uhr auf hivibub
    Hallo Matthias,
    anno 2012 war bereits durchgehend feinster Asphalt auf der (interessanten) Westauffahrt vorhanden. Ein Gedicht für Radler, die zweistellige Steigungsprozente nicht abschrecken.
    Gruß
    UIrich
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Ftan: Naturstrasse

  • Fabiano, 13.06.2015, 22:59 Uhr
    Gibt es von Ftan nach Ardez immer noch Stellen, die nicht asphaltiert sind? Habe gesehen, dass es auf dieser Strecke mal eine Baustelle gab.
    Gruss Fabiano
  • Uwe, 14.06.2015, 11:58 Uhr
    Hallo Fabiano!
    Stand vom letzten Sommer ist noch ein längeres fast flaches Stück Naturpiste, was aber in tadellosem Zustand ist und besser zu fahren ist als viele Asphaltstraßen in Deutschland.
    Viele Grüße, Uwe
  • gigi, 24.08.2017, 10:42 Uhr
    Stand August 2017: das letzte kurze Stück Naturstraße wird wohl noch dieses Jahr verschwinden.
  • Uwe, 24.08.2017, 17:33 Uhr auf gigi
    Hallo Gigi!
    Danke für die Info. Habe mich schon gewundert, dass auf dem Wegweiser in Ardez die Straße nach Ftan ausgekreuzt ist. Also wird gebaut.
    Viele Grüße aus Pfunds / Tirol, Uwe
  • gigi, 24.08.2017, 17:43 Uhr auf Uwe
    ..genau, für Autos ist sie im Augenblick gesperrt.

    Liebe Grüße aus Bozen ;-)
  • Uwe, 24.08.2017, 18:35 Uhr auf gigi
    Danke ;-)
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Engelsbrand: Neuer Asphalt

  • haiwire, 24.08.2017, 15:03 Uhr
    Die Auffahrt von Unterreichenbach ist seit einiger Zeit neu ausgebaut worden, man fährt jetzt auf bestem Asphalt, leider wurde das einst recht schmale und schattige Sträßchen auch so verbreitert dass sich jetzt 2 SUVs ohne vom Gas zu gehen begegnen können und auch eine ganze Menge Nadelbäume mussten leider weichen.
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Schaidasattel: Die letzten Kilometer haben es in sich...

  • Hofi64, 23.08.2017, 17:09 Uhr
    Die Ostanfahrt von Bad Eisenkappel lässt sich zunächst gemächlich an. Zu Beginn gibt es ein paar bissige kurze Anstiege, die auch zwischendurch die Strecke "würzen". Wenn die Straße beginnt, schmaler zu werden, der Straßenbelag langsam schlechter wird und dann das Hinweisschild auf die 12%ige Steigung auftaucht - spätestens dann wird es auf den letzten Kilometern herausfordernd. Die Aussicht ist phänomenal und "entschädigt" für jeden Schweißtropfen, den man auf dem Weg hoch gelassen hat.
    Kleine persönliche Anmerkung: für Rennräder sind mir die Furchen im Belag ein bisschen zu tief; sie erfordern bei der Abfahrt auf jeden Fall Konzentration und Steuerkunst.
  • Priketelle78, 23.08.2017, 21:54 Uhr
    Solche Furchen sind echt ekelhaft... bei sowas hat es mich schon oft aufs Maul gelegt...
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Hartenberg: Anfahrt von Mooshof

  • 19LiveStrong86, 23.08.2017, 16:10 Uhr
    Das Schild ist sowas von falsch :) der Smily der auf das dreckige Schild ist echt ein Hingucker. Maximalsteigung von 22,5%.
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Silvretta-Hochalpenstraße: Rückfahrt über Speicher Kops

  • Jürgen Heberle, 29.01.2011, 15:55 Uhr 29.01.2011, 16:28 Uhr
    Wenn man von Partenen hochgefahren ist, auch auf der Abfahrt Richtung Galtür etwa 1 km vor Galtür nach etwa links über das Zeinisjoch und den Speicher Kops nach Partenen zurückfahren.
    Ist allerdings sehr steinig und steil. Nichts für Rennräder.
    Aber man ist wieder am Ausgangspunkt.
  • stb72, 29.01.2011, 16:04 Uhr 29.01.2011, 16:28 Uhr
    Hallo Jürgen,

    das ist durchaus was für Rennräder, am besten jedoch bergauf über das Zeinisjoch und bergab über die Bieler Höhe.
    Das Joch ist deutlich steiler und herausfordernder und vor allem verkehrsfrei - was man von der dahingehend verseuchten Bieler Höhe nicht behaupten kann.
    An gewissen schönen Wochenenden ist die Befahrung der ansonsten schönen Straße eine Qual, bergab macht das aber weniger aus...

    Grüße
    Stefan
  • Renko, 29.01.2011, 16:28 Uhr
    Hi Jürgen,

    meinst du den Abschnitt vom Zeinisjoch zurück nach Partenen?

    Das kann ja durchaus steinig sein, und für die steilen Kehren braucht man schon Nerven!

    Wie oben geschrieben, lieber das Stück rauf als runter...

    Grüsse

    Renko
  • Thorben1109, 23.08.2017, 13:26 Uhr
    Die Straße ist jetzt von oben bis unten durchasphaltiert, also auch für Rennräder bergab geeignet. Allerdings sehr steil und eng!
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Seebergsattel: Überraschung: es geht sogar mit einem Tourenrad

  • Hofi64, 21.08.2017, 16:05 Uhr
    Meinen Renner musste ich mangels Dachträger leider zu Hause lassen. Erstmalig in Kärnten, kribbelte es so in den Beinen, dass ich mir in Sankt Kanzian ein gaaaaanz normales Tourenrad geliehen habe. Und siehe da: man kann auch als Ü50 Mann ohne das geliebte bike, ohne die richtige Kleidung, ohne entsprechendes Schuhwerk so einen Sattel bezwingen. Eine wirklich schöne und vor allem wenig befahrene Strecke. Absolut lohnenswert!
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Passo del Vestito: Beschreibung Rennrad-Touren in den Apuanischen Alpen

  • mindurain, 15.02.2015, 12:29 Uhr
    Hallo, hier findet ihr - neben weiteren Touren in der Region Toskana - zwei Touren von der Küste in die Apuanischen Alpen. Die eine führt zum Campo Cecina oberhalb der Marmorsteinbrüche, die andere zum Passo del Vestito:

    http://toskana.rennrad.europaradtouren.de/tourenuebersicht.html



  • Herr_, 15.02.2015, 18:37 Uhr
    Hallo mindurain
    Danke für den Hinweis.

    Den Passo del Vestito haben wir beim Saisonauftakt in Ligurien (Vezzano Ligure) natürlich auch im Programm.
    Ist ein wunderschöner und optimaler Anstieg für das Frühjahr. Von Marina di Massa bis zum Pass über 1000 hm aber nie steil.
    Zum einen fahren wir ihn exakt so wie von Dir beschrieben. Unsere zweite, längere Runde führt vom Vestito dann runter bis Castelnuovo di Garfagnana und vorbei am Lago di Gramolazzo über Aulla zurück nach Vezzano.

    Die Ecke um Fosdinovo und Tendola ist auch wirklich lohnenswert. Hübsch auch das Stück von Ortonovo über Fontia nach Carrara.

    So viele tolle Ecken dort, sogar die Cinque Terre sind erreichbar. Zum Glück fahre ich im April ja schon wieder hin :-)

    Gruss, Lutz


  • Cinelli09, 15.02.2015, 20:12 Uhr
    Bezüglich dieses doch ca. 1,2km langen Tunnels möchte ich aus eigener "schmerzvoller" Erfahrung dringend empfehlen,zumindest ein Not-Frontlicht mitzuführen.2mal hat mich der Tunnel mit ausgefallener Illumination erwischt (beim 2ten Mal hätte ich schon vorsichtiger sein müssen,aber what shall`s) und ich mußte jeweils lange warten,bis ein Auto oder ein Moped des Weges kam,um mich da durchzuleuchten.

    Die Tour kann man i.ü.schön erweitern,wenn man das Tal bis Castelnuovo rausfährt und dann noch die Runde über die SP71 San Pellegrino in Alpe (mit optionalem one way Abstecher zum Passo Radici) und dann wieder zurück über die SS324 via Cerageto nach Castelnuovo mitnimmt .Ab Forte dei Marmi ist das aber eine Ganztagesunternehmung und nur bei sehr stabilem Wetter (keine Gewittergefahr am Nachmittag) zu empfehlen.

    Gruß

    Günter
  • thomasg, 16.02.2015, 18:10 Uhr
    Hallo,

    bei der tour zum Campo Cecina bist du über Castelnuovo Magra auf die Höhe gefahren. Wie war denn der Strassenzustand oberhalb Vallecchia? Letztes Jahr im Frühjahr war der extrem schlecht. Hat sich daran was verbessert?

    Gruss, Thomas
  • mindurain, 16.02.2015, 22:11 Uhr auf thomasg
    Hallo,

    erst mal Danke für die Resonanz.

    @Thomas, kann mich nur noch dunkel an den Straßenzustand erinnern, d.h. es kann (aus meiner Sicht) nicht so schlimm zum bergauffahren gewesen sein. Es war allerdings extrem steil dort.

    @Günter, durch den Tunnel wollt ich nicht bei ausgefallener Beleuchtung fahren, da hast du Recht. Bei mir war die Beleuchtung an (siehe Foto).

    @Lutz, hab die schönen Fotos von Euch schon vorher gesehen.


  • grumbledook, 13.07.2017, 22:49 Uhr
    Hallo zusammen, ein paar aktuelle Anmerkungen zum Thema.
    Die Auffahrt zum Campo Cecina habe ich letzte Woche abgebrochen, weil die Strasse so schlecht war, dass ich keine Lust auf die Abfahrt hatte. Die Strasse oberhalb von Castelnuovo Magra ist so schlecht, dass ich sogar um mein Auto Angst hatte. Daher habe ich mir auch die nicht mit dem Rennrad "gegeben". Ich würde in jedem Fall die Anfahrt über Fosdinovo oder von Carrara über Castelpoggio empfehlen, wenn man denn unbedingt zum Campo Cecina will.
    Des weiteren bin ich nach dem Vestito Richtung Seravezza abgefahren. Da gibt es zwar auch einen langen Tunnel, aber der Belag ist gut. Ausserdem bietet sich nach einigen Kilometern auf Höhe Levigliani die Möglichkeit einen Abstecher zum Passo Croce zu machen. (https://www.bikemap.net/it/route/317121-passo-croce-da-levigliani/) Da gibt es zwei Variaten, die im oberen Teil aber identisch sind. Und oben bietet sich eine fantastische Aussicht! Ist aber leider eine Sackgasse, es sei denn man ist mit einem geländetauglichen Rad unterwegs.
  • mindurain, 16.07.2017, 10:04 Uhr
    Hallo,

    im Frühjahr bin ich noch die Strecke über Castelnuovo Magra hoch. Aus meiner Sicht zur Auffahrt mit dem Renner noch gut geeignet. Abfahrt über Fosdinovo oder Carrara.

    Auch zum Campo Cecina bin ich im Frühjahr noch hoch.

    https://www.strava.com/activities/968094081

    Man kann zwar nur langsam abfahren, aber bei gutem Wetter lohnt sich die Aussicht am Campo Cecina. Außerdem ist es eine gute Trainingsstrecke in der Region, auf der fast von Meereshöhe auf über 1200 m angestiegen werden kann.

    Der Straßenzustand in Italien hat - aufgrund der Wirtschaftskrise - nachgelassen. Auch z. B. um Riccione waren die Straßen schon mal besser ...
  • grumbledook, 16.07.2017, 10:32 Uhr
    Wenn ich es ruppig will, fahre ich mit dem Bike oder dem Crosser. Und eine Abfahrt, auf der man wegen des schlechten Belages nur am Bremsen ist, verleidet mir das Rennradfahren. Der Flow auf der Abfahrt gehört einfach dazu. https://www.strava.com/activities/1079603913
  • mindurain, 21.08.2017, 14:11 Uhr auf grumbledook
    Ich habe da unten nur ein Rad dabei. Da muss man Kompromisse. machen. Auf der übrigen Teil der Strecke ist das Rennrad ja auch am besten geeignet.
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Monte Baldo: Variante Südauffahrt Track und Beschreibung?!

  • DonCamillo, 21.08.2017, 11:51 Uhr
    Der Track für Google Earth und die Beschreibung passen nicht zusammen! Der Track führt über eine gute Asphaltstraße, die SP8dir. Diese war allerdings aufgrund eines Erdrutsches einige Jahre nicht passierbar. Seit 2 Jahren ist sie wieder offen und eine ruhige und schöne Alternative zur SP8 über Ferrara.
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Roßberg (Schwäbische Alb): Roßbergsteige

  • roger2, 20.08.2017, 14:26 Uhr
    Die erwähnte Albhochfläche ist an dieser Stelle auf 735m, d.h. man hat 200 HM ab Start hinter sich.

    Aufgrund des großen Gefälles macht auch die Abfahrt Spaß und man erreicht Geschwindigkeiten bis zu gut 60 km/h. Kommentar eines Freundes: Da hat man eine Beschleunigung wie im Rennauto.
    Allerdings sei an Fahrer, die die Strecke noch nie gefahren sind, auch eine Warnung ausgesprochen: Wenn der Wald belaubt ist, ist in der ersten Rechtskurve nach der Albhochfläche und in der Kehre in der Mitte Gegenverkehr nicht zu erkennen. Und die Kehre zieht sich plötzlich zu. Wer da falsch reagiert, landet im Wald.
    Die Strecke ist ein guter Test für die Bremsanlage, bevor man ins Gebirge geht. Ich hatte einmal Bremsgummis, die beim Abbremsen so heiß geworden sind, dass sie sich mit der Alufelge verschweißt haben. Und dann ist man froh, dass die Abfahrt nur 300 und nicht 2000 Höhenmeter umfasst.
  • PM63, 19.05.2017, 09:33 Uhr
    Hallo Roger2,
    ich verstehe das Anliegen doch nicht so ganz. Der Berg ist ein guter Test - aber eben im Aufstieg. Mit 70Km/h runterzudonnern halte ich - bei allem Respekt - für nicht sehr klug. Da muss nur ein Stein auf der Straße liegen oder ein dicker SUV mit einem überforderten Senior am Steuer entgegen kommen. Auch Bauern sind gerne mit ihren kleinen Traktoren unterwegs und achten nicht immer auf Radfahrer. Eine Querschnittslähmung ist leider lebenslang. Dann ist nichts mehr mit Radfahren.

    Zu was soll ich das Material testen? Das machen die Entwicklungsingenieure und die Profis für mich. Dass eine Superrekord-Bremse und eine Dura-Ace-Bremse funktionieren, weiß ich auch ohne Roßberg. Und warum soll ich meine teuren Laufräder unnötig stressen? Wem nützt das? Nur dem Radhändler....

    Kurzum: Ich würde jedem, der nicht unbedingt den Adrenalin-Kick braucht, die Abfahrt über die Gönninger Steige empfehlen. Entspanntes und schonendes Abfahren im fließenden Verkehr. Und 60 Km/h kann man auch dort erreichen, wer mehr wiegt, auch noch etwas mehr.

    In diesem Sinne!

    Gruß

    Peter
  • roger2, 19.05.2017, 11:51 Uhr auf PM63
    Hallo Peter,
    stimmt alles. Wenn man bei Originalteilen bleibt, ist das erprobt. Hatte mal die blöde Idee Koolstop Bremsbeläge zu montieren, da sah's anders aus.
    Neben dem Material meine ich die Fahrtechnik: bei 20% Gefälle reagiert das Fahrrad einfach anders.
    Gruß, Roger
  • PM63, 19.05.2017, 12:3