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Synoptischer Buchvergleich

  • Cinelli09, 04.12.2017, 14:02 Uhr
    Kürzlich habe ich in dieser zeitlichen Reihenfolge diese "Biographien" gelesen

    1. https://www.buecher.de/shop/radrennsport/jens-voigt-shut-up-legs/voigt-jens-startt-james/products_products/detail/prod_id/44996561/

    und

    2. http://www.covadonga.de/etappe3.php?k=0&s=0&id=978-3-95726-024-6&PHPSESSID=73097d58977f7209a473ff9da2759bab

    Der gute Jens setzt sich ja ausführlich mit dem Thema Doping zu seiner Zeit auseinander und nach der Lektüre hatte ich beschlossen,seinen in sich durchaus schlüssigen Dementis, jemals mit dieser Problematik konfrontiert gewesen zu sein, zu glauben.Und das unter Berücksichtigung seiner Zeiten v.a. bei CSC.

    Aber dann,ja dann die Innenansichten des Thomas Dekker,der ja v.a. als erster mal Klarnamen nennt.Da tun sich die Abgründe einer völlig verrotteten Szene auf und man fragt sich plötzlich a. wie konnte man sich diesem faktischen Zwang als Individuum ,der davon lebt,überhaupt entziehen - außer durch kompletten Rückzug aus dem Metier,was ja einige auch getan haben und b. wie konnte man "clean" dann doch letztendlich auf dem hohen Niveau wie Jens Voigt mithalten.

    Zwischenzeitlich drängte sich mir dann doch die Frage auf : Jensie,hast Du uns die Story von rosaroten Pferd erzählt ?

    Mich würde mal interessieren,wie andere , die beide Bücher gelesen haben,das bewerten.O.K.,das Ganze hat die Relevanz des berühmten Sack Reis in ....,aber wenn man sich grundsätzlich für Sport und hier Radsport interessiert,läßt einen das doch irgendwie nicht los.
  • hschillo, 04.12.2017, 23:13 Uhr
    Hallo Günter,

    Ich habe ebenfalls vor kurzem beide Bücher gelesen, in der umgekehrten Reihenfolge.
    Wie Du schon schreibst, hat Thomas Dekker einige Klarnamen genannt. Und da taucht Jens Voigt nicht auf. Habe ich eben noch mal nachgeschaut. Ich bin, wie Du anfangs, immer noch geneigt, an einen sauberen Voigt zu glauben. Falls nicht noch nachträglich Beweise auftauchen, die das Gegenteil beweisen, werden wir wohl nie Klarheit bekommen.

    Und ja, er ist auf einem sehr hohen Niveau mit gefahren, aber eben nicht auf dem höchsten. Möglicherweise war das sein Preis.

    Herzliche Grüße
    Helmut
  • Cinelli09, 05.12.2017, 11:15 Uhr auf hschillo
    Hallo Helmut,

    klar,das letzte eventuelle Geheimnis wird er wahrscheinlich in (noch) ferner Zukunft mit ins Grab nehmen.Was aber letztendlich beim Gegenlesen der beiden Bücher noch verstörender wirkt als es ohne hin schon war ist Voigts Nähe zu CSC/Bjarne Riis und dort auch zu den Schleck-Brüdern und im weiteren sein Gang zu Bruyneel - dies obwohl er vorher trotz mehrerer Angebote den Lockrufen von L.A. und US-Postal widerstanden hat.Ich meine in diesen Punkten ist seine Story nicht mehr komplett konsistent.
    CSC : da bechreibt ja der Th. Dekker die Szene,wie der Fuentes Adjdant mit dem berühmten Rucksack straight ins CSC Manschaftshotel marschierte......

    Na ja,gönnen wir dem Jens seinen Ruhestand - menschlich kommt er in jedem Falle sympatisch rüber (auch wenn mir Leute mit 6 Kindern grundsätzlich suspekt sind ;-))

    Grüße Günter
  • nicolas, 06.12.2017, 14:54 Uhr
    Wenn einer Einblick in die Szene hatte, dann Jens Voigt, der über so viele Jahre, wie kaum ein Anderer im Profiradsport aktiv war. Selbst wenn er angeblich nie sich verleiten ließ, er wusste mit Sicherheit, wer die Grenzen des Erlaubten überschritt und mit welchen Methoden. Es mag kurzfristig Naivlinge im Pelloton geben, er gehört nicht dazu! Wenn er wollte,hätte er einen whistleblower machen können und einen Beitrag im Kampf gegen Doping leisten können. Spätestens die juristischen Konsequenzen halten die Aktiven davon ab. So sympathisch manche Ehemalige in Erinnerung bleiben, so unglaubwürdig sind und bleiben sie dennoch.
  • Cinelli09, 06.12.2017, 17:49 Uhr auf nicolas
    Ja, Du triffst den Nagel mehr oder weniger auf den Kopf.Mit etwas zeitlichem Abstand wird die erstmalig wohlwollende Meinung,ein doch ganz nettes Büchlein im Jens Voigt typischen leichten Schnodderton gelesen zu haben ,durch einen äußerst schalen Nachgeschmack ersetzt.Letztendlich hätte man sich dann auch die Lektüre sparen können = gemordete Lebenszeit.
  • Flugrad, 07.12.2017, 00:15 Uhr
    Hallo Günther,
    gemordete Lebenszeit, das ist der Punkt. Die Jungs haben Höchstleistung produziert, unter welchen pharmakologischen Bedingnungen auch immer. Wir machen das aus Spaß. Und Landschaft. Und Angeberei. Und Freude an den Bergen. Was sollen Zeiten, Doping, Podiumsplätze? Fahren und genießen!
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 07.12.2017, 13:37 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,interessant,Du und der Mutant sind also mit euren neuen schicken Rennrädern unter die "Angeber" gegangen ;-)

    Übrigens bez. " Was sollen Zeiten, Doping, Podiumsplätze?" : schau mal in die ersten 20 oder 30 Startreihen beim Ötztaler in Sölden,da wirst Du eines besseren belehrt,mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Richtung Doping im Hobbysport.....wobeis neuerdings ja auch die smarte Variante "Vivax-Antrieb" gibt mit Batterietauschstationen in Innsbruck/Sterzing/St. Leonhard ;-)

    Gruß Günter
  • Bergziegenmutant, 07.12.2017, 14:02 Uhr 07.12.2017, 14:05 Uhr auf Cinelli09
    Servus Advokat,
    habe für unsere jetzt leider scheidende Stationsleitung, welche auch gerne Rennrad fährt, dieses Buch zum Abschied gekauft:
    https://www.bikeblogger.de/2014/08/buchvorstellung-frau-rennrad/

    Da sind einige witzige, interessante Ansätze und auch für Männer geeignete Radelgeheimnisse drin. V.a. der kleine, feine Abschnitt "einen Kerl hinter dir lassen" zeigt viel wahres.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 07.12.2017, 15:04 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    das gleiche Buch habe ich kürzlich meiner rennradelnden Kollegin zum 39sten geschenkt,dazu dann noch dieses "statement" http://www.braustuberl.de/Shopartikeldetails/Shopartikeldetails_vp_26.htm?id=93 . Leider hat sie sich bisher einer gemeinsamen Runde (ich meine mit dem RR) mit mir altem Sack verweigert,da im Büro zwangsläufig (wegen der häufigen Absenzen ;-) die hiesigen Volumina mehr oder weniger bekannt sind und deshalb wohl eine gewisse Schwellenangst vorhanden ist,vom Grufti versägt zu werden.....Gestern bei der Jahresendfeier wurde allerdings eine vertragsstrafenbewehrte Vereinbarung geschlossen,die Tour in 2018 durchzuführen.

    Grüße Günter
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Froome erhält endlich seine Bar Mitzwa und wird zum Mann

  • Droopy, 29.11.2017, 19:18 Uhr
  • Cinelli09, 30.11.2017, 10:59 Uhr 30.11.2017, 11:00 Uhr
    Natürlich hat sich der Giro den Froome "gekauft",wie seinerseits auch den L.A.Demnächst nachzulesen bei einem update der Paradise Papers ;-) .In dem Business läuft doch ohne cash gar nix....Und Pinarello wird für den heimischen Markt sicher auch sein Scherflein dazu beigetragen haben.Ist ja alles nicht verwerflich.
  • Droopy, 30.11.2017, 12:48 Uhr 30.11.2017, 12:55 Uhr
    kann sein, muss aber nicht. Ich sehe eher sportliche Gründe Günther.
    M.E. fährt er mit weil die Strecke auf ihn zugeschnitten ist, zwei Zeitfahren, zwei relativ "einfache" Wochen und im modernen Radsport gibts auch in Woche 3 keine 5minuten Packungen mehr. Wenns glatt läuft hat er vor den Dolos schon den nötigen Vorsprung. Gefühlt ein "einfacher" Giro und Froome auf dem Papier damit der Topfavorit. Bei der Tour hingegen Vabanque, wenns dumm kommt bekommt er auf der Roubaix-Etappe gleichmal 3-6 Minuten von Dumo oder dem Nibbler eingeschenkt. Außerdem wird er nicht jünger für die Berge, dieses Jahr war der Zenit, ab sofort gehts m.E. abwärts...
    VG Droopy
    PS grad entdeckt, der Nibbler siehts genauso ;o)
    http://www.cyclingweekly.com/news/racing/giro-ditalia/vincenzo-nibali-2018-giro-ditalia-route-suits-chris-froome-361029

  • Cinelli09, 30.11.2017, 13:58 Uhr auf Droopy
    Kann natürlich sein,aber wie in der aktuellen Procycling richtig zu lesen ist,ist momentan sowohl bei der TdF als ev. auch beim Giro völlig wurscht was sich die Streckendesigner da jeweils zusammenklamüstern : Sky nimmt jedes Rennen in den Würgegriff um ihren Mann zu positionieren.Die Gefahr ist dann halt,daß der Giro genauso lätschert wird wie die letzten TdF `s.Wobei allerdings die letzte Vuelta jetzt nicht soo lätschert war....die dortige Streckenführung erlaubte es Sky wohl nicht das Rennen wie üblich zu kapern.

    Mit Froome muß es nicht unbedingt schon bergabgehen,wenn die schicken Begleit-Jaguare genügend Testosteronpflaster an Bord haben ;-)

    Man sieht sich am Zoncolan. Mit 3-fach Kurbel ;-)
  • Droopy, 30.11.2017, 15:44 Uhr auf Cinelli09

    "Man sieht sich am Zoncolan. Mit 3-fach Kurbel ;-)"
    > Daraus wird wohl nichts, das ist nicht meine Ecke,Zirkusberg. Wenn dann am Gran Sasso oder in Cervinia. Aber nächstes Jahr klappts wahrscheinlich zeitlich bei mir sowieso nicht mit einem Besuch.
    Den "Würgegriff" von Sky befürchte ich allerdings auch, die Bergankünfte der ersten zwei Wochen sind prädestiniert für den "Sky Train", da wird das wegfahren schwer, besonders für Zappler wie den Aru. Am Zoncolan bleibt der Einkaufswagenschieber dann alleine dran, ist auch nicht schwerer als der Angliru. Ich bleibe aber dabei: 2018 ist das letzte Froome-Jahr, alter kennt keine Gnade, wirst sehen. Gefährlichster Gegner bleiben Hamas und Konsorten. Trotzdem: Egal wie es wird,sSchön finde ich die Strecke und die Story from Tschäru-sale-hem to Ro-hom, grande finale am forum romanum und city runde mit allem drum und dran, da kann Paris einpacken.
  • Cinelli09, 30.11.2017, 16:49 Uhr auf Droopy
    "Alter kennt keine Gnade "

    Wem sagst Du das.Die Lösung wird wohl darin liegen : statt dem pot belge den pot russe und der Zoncolan mutiert zur livello sbagliato

    >>>>>>Rodschenkow notierte kurz vor dem Beginn der Spiele 2014 in Sotschi in sein Tagebuch, dass er Mutko eine Liste mit Dutzenden russischer Sportler überreicht habe, die einen eigens für Sotschi entwickelten Doping-Cocktail erhalten hatten, den er an sich selbst erfolgreich getestet habe.

    Dieser Cocktail, "Duchess" (Herzogin) genannt, bestand aus drei verschiedenen Anabolika-Steroiden, gemixt mit Wermut und Martini. <<<<<<<
  • AP, 02.12.2017, 17:50 Uhr
    Wenn Froome gewönnen täte, hätte er dann nicht alle drei Rundfahrten hintereinander gewonnen? Gabs glaube ich noch nie, oder?
  • Cinelli09, 02.12.2017, 19:24 Uhr auf AP
    Na ja, "hintereinander" schon,aber eben nicht im gleichen Zeitjahr.Aber pi mal Daumen innerhalb von 12 Monaten,unterbrochen halt durch einen geruhsamen Winter.
    Gabs glaube auch ich noch nie,selbst Eddy und Fausto müssen da passen.Aber die Statistik-Freaks wissens ev. besser,habe es nicht nachgeprüft.
  • Droopy, 02.12.2017, 20:44 Uhr auf Cinelli09
    Eddy und der Dacks,
    leider kein Vergleichsmaßstab mehr,die waren auch bei den Klassikern groß,da sieht es im Einkaufswagen ziemlich leer aus....
  • AP, 03.12.2017, 17:45 Uhr auf Droopy
    Stimmt, 1972/73 und 1982/83

    Aber Eddie zählt nicht, die Vuelta war nur 2einhalb Wochen lang.

    Spaß beiseite, der Eddie hat am 13. Mai die Vuelta gewonnen und am 18. Mai die erste Giroetappe, am 19. dann die zweite....da müssen doch die anderen Rennfahrer ernsthaft an sich zweifeln
  • Cinelli09, 03.12.2017, 19:00 Uhr auf AP
    ....außerdem kann die "Rennhärte" der damaligen Vueltas wohl nicht verglichen werden mit der heutigen Vuelta.Die Frühjahrs-Vuelta war doch nur so ein Durchlauferhitzer,die Rennfahrer haben das Ding nicht so richtig ernst genommen.Das war schließlich auch das Problem der Vuelta,die beinahe im Nirvana verschwunden wäre.
  • Droopy, 04.12.2017, 10:43 Uhr auf Cinelli09
    jein, ich habs zwar so nicht erlebt aber diese Aussage würde ich pauschal nicht so stehenlassen. Hinault hat den 83er Vuelta als seinen härtesten Grandtoursieg bezeichnet und hat sich dabei nach eigenen Aussagen das Knie "kaputtgefahren". Im Buch von Fignon meine ich mich auch an eine Stelle zu erinnern, wo das bestätigt wird.
    Hier mal eine schöne Quelle zu dem Thema:
    https://rouleur.cc/editorial/vuelta-memories-1983-hinault/
  • Cinelli09, 04.12.2017, 11:17 Uhr auf Droopy
    An das 83er Jahr kann ich mich gut erinnern.Ich hatte in dem Jahr Probleme mit dem Innenmeniskus und war beim Bayern Doc Müller - Wohlfahrt in Behandlung.Eines Tages saß im Wartezimmer der Hinault,es kam sogar ein kurzes Schwätzchen zustande,wegen meiner nicht vorhandenen Französischkenntnisse und der bei Hinault nur in Spuren vorhandenen Englischkenntnisse nur mit rudimentären Inhalten.Ich weiß jetzt allerdings nicht mehr,ob das noch in 83 war oder in 84,egal.
    Witzigerweise traf ich einige Jahre später im gleichen Wartezimmer den Stephen Roche,der ja auch mal einige Zeit schwer mit Knieproblemen zu kämpfen hatte.Beim "Indianer" erhofften sie sich wohl Wunderheilung...
  • Droopy, 04.12.2017, 11:52 Uhr
    wieviel Tegernseer hast Du heut schon getrunken? erst die krude L.A. Story und jetzt Geschichten vom Doc aus der Säbener. Ist es so schlimm, dass Söder ab heute ran darf?
  • Cinelli09, 04.12.2017, 12:01 Uhr 04.12.2017, 12:09 Uhr auf Droopy
    Erwischt.
    Den Franken Söder mußte ich heute schon mit 3 Maß Tgseer runterspülen ;-),Das kann leicht zu Erinnerungsverzerrungen mit Tendenz zu Wahnvorstellungen führen ;-)

    P.S. Beim Stephen Roche erlag ich wohl keiner Wahnvorstellung http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13487777.html
    Besser als den Loddar im Wartezimmer getroffen zu haben....
  • Droopy, 04.12.2017, 12:12 Uhr
    Ok, das geht als Entschuldigung durch ;o) Den Seehofer konnte man aber auch nicht mehr nüchtern ertragen.
    Meine Prognose: Ab heute wird gesödert, aber der bajuwarische Politkrimi geht weiter. Spannender als der Berliner Zirkus und so herrlich derb, wie Volkstheater. Mir g'fällts. Gibt es nochwas zum eigentlichen Thema?

    Jaaa
    > es wird wild spekuliert das Dumo auch den Giro fahren will, das würde die Chancen von Froome tatsächlich schmälern und wäre hochspannend. Für den Giro täts mich freuen, dann wär die Tour mal tatsächlich nur die 2.Geige.
    > hab mal für Dich noch ein lesenswertes Interview ausgegraben mit Sylvan Adams, passende Antworten auf viele "dumme" Fragen
    https://cyclingtips.com/2017/12/qa-sylvan-adams-billionaire-behind-giro-ditalia-start-israel/
  • Cinelli09, 04.12.2017, 12:22 Uhr auf Droopy
    Der Dumo muß vorher allerdings sein shitgate in Ordnung bringen.In der Wüste gibts nicht mal einen Busch....

    Die Israel Kiste halte ich persönlich für blödsinnig.Jetzt schon geht das Gezetere um Begrifflichkeiten los -Jerusalem West-/Ost- meine Fresse...Aber jetzt wissen wirs ja,ein Billionär steckt dahinter...
  • Droopy, 04.12.2017, 13:22 Uhr
    Ok zugegeben Geschmackssache, das muss jeder selbst bewerten. Ich finds gut. Jedenfalls sinnvoller als jahrtausende altes Gezeter von Frömmlern aller Religionen wem der Tempelberg gehört. Und vielleicht auch sinnvoller als Rad WMs in der Wüste und Fußballmeisterschaften an fragwürdigen Orten etc.pp.. Wie sagt Adams:
    "There's always people who want to make politics out of any discussion, but this is about sport and I don't know how many times ... it's almost cliché to say, let's not mix politics with sport, and that's really how we feel about our project."
    Nicht zuletzt geht es immer um Business und wenn der Giro Start dne Auftakt einer großen Mobilitätsoffensive hin zum Fahrrad in Israel sein soll, warum nicht...im Breitensport ist das Rad jedenfalls schon länger real im Land angekommen...
    http://www.gfnyjerusalem.com/


  • Cinelli09, 04.12.2017, 13:35 Uhr auf Droopy
    Am 27.April 2018 habe ich leider keine Zeit da schon anderweitig engagiert http://www.mallorca312.com/
    ;-)
    Spaß beiseite : es wäre schon mal reizvoll übern Alpen Südtirol Italien etc Tellerrand hinauszuschauen und in so einer Umgebung wie in Israel mal zu radeln.Schaun mer mal
  • Droopy, 04.12.2017, 13:42 Uhr
    sicherer als in Kolumbien allemal
    ;o)

    PS
    Danke für den historischen Spiegel Beitrag, für mich weiterbildend, kannte die Verbindung zu Klümper noch nicht
  • Cinelli09, 04.12.2017, 14:13 Uhr auf Droopy
    Da gabs mal in der SZ ein bemerkenswertes Interview mit dem Sepp Maier,so in etwa mit der Kernaussage : wenn bei mir verletzungstechnisch oder sonst gesundhetlich nix mehr ging,ab zum Doc und seiner Bullenspritze und am nächsten Samstag stand ich wie ein junger Gott im Tor....
    Zu Ende denken sei jedem selbst überlassen - so eine Aussage vom Radprofi und die SZ hätte den inneren Reichsparteitag ausgerufen ;-)
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Mal wieder eine Buchempfehlung

  • Cinelli09, 22.11.2017, 12:20 Uhr
    die zwar nicht unmittelbar was mit Radsport zu tun hat,aber wohl mittelbar,wenn man unterstellen darf,daß sehr viele Rennradler Italienfreaks sind,weil dort halt das rennradeln am schönsten ist

    https://www.kiwi-verlag.de/buch/erklaer-mir-italien/978-3-462-04971-8/

    M.E. für Italo-Anhänger eine absolut empfehlenswerte Lektüre,man dringt tief in die "italienische Seele" ein.Winterlektüre für die radlosen Tage.....

    Und nebenbei : vielleicht versteht man dann mal auch das Gehabe der italienischen (männlichen) Ciclista-Primadonnen besser,die einen stylisch aufgepimpt bis zum get no und meist grußlos mit starrem Blick voraus auf dem vorzugsweise Traum-Italorenner überholen ;-)
  • AP, 23.11.2017, 18:18 Uhr
    Und hier schon der Verriß

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/erklaer-mir-italien-von-giovanni-di-lorenzo-und-roberto-saviano-rezension-a-1178503.html

    Aber bedingt durch den Druck des Online-Journalismus, alle 20min etwas Neues zu bringen, wird spiegelonline bestimmt schon bald eine positive Rezension bringen
  • Flugrad, 23.11.2017, 23:57 Uhr
    Hallo Günter,
    fahre einfach in Frankröisch. Da grüßen alle. Im Ernst: das Buch würde wahrscheinlich meinem Schwiegersohn gefallen. Ich bin da eher vorsichtig mit Urteilen. Nur ein Beispiel: Die Ötzis rüsten martialisch am Brenner auf für 10-20 Flüchtlinge am Tag und begründen das mit den faulen/korrupten usw. Italienern. Die wiederum sind bei jedem Eurocity mit mindestens 3 Gebirgsjägern (mit den lustigen Hüten) und 4 Policias am Zug. Fremdländische werden tatsächlich rausgeholt. Ich habe aber bis dato noch nie einen Vertreter der italienischen Staatsmacht dabei arrogantpreußisch-verachtend erlebt. Man begleitet die Opfer nach draußen, erklärt ihnen den Fahrkartenautomat und parliert auf Englich mit ihnen, bis der Regionalzug gen Meran kommt. Bringt zwar für die Flüchtlinge keine Perspektive, zeugt aber von Menschlichkeit. Das wünsche ich mir manchmal auch nördlich des Alpenhauptkammes, wo die Probleme deutlich geriner sind.
    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 24.11.2017, 09:21 Uhr auf AP
    Ach,der SPIEGEL.
    Nur grantiges Rumgenörgle ohne substantielle "Kritik".Die sind nur eingeschnappt,weil das Buch nicht im eigenen Verlag erscheint
  • majortom, 24.11.2017, 12:10 Uhr auf Flugrad
    In Frankreich kann er aber nicht fahren, weil die ihm da immer überteuertes schlechtes Essen servieren... :-p
    Ich empfehle da Belgien. Die sprechen auch französisch, grüßen - und haben Frittenbuden, da kann man nix falsch machen.
  • Cinelli09, 24.11.2017, 12:37 Uhr 24.11.2017, 12:37 Uhr auf majortom
    Absolut richtig.Ich pflege dort zu fahren,wo ich den Käse,das Brot und den Wein etc etc in GANZEN,sättigenden Portionen bekomme und nicht nur Nanopartikel davon,gekennzeichnet durch DU fromage,DU vin,DU pain ;-)
  • Uwe, 24.11.2017, 15:45 Uhr 24.11.2017, 15:47 Uhr
    Dann fahr doch nach Österreich. Wenn du in die richtige Region (z.B. Bregenzerwald) fährst, kannst du den Käse als Rad kaufen. Passt sowieso besser zum Thema Rad.
    Duzen die Franzmänner beim Essen? Das ist ja schon fast unhöflich!

    Edit behauptet, dass ich an falscher Stelle geantwortet habe... Sollte eigentlich eine Antwort auf Cinellis Gedankengang sein
  • Cinelli09, 24.11.2017, 16:39 Uhr auf Uwe
    Hey,ihr Threadverbieger,ich krieg die Motten.In nur 4 Beiträgen von einer seriösen Italo-Buchempfehlung über die Flüchtlingssituation am Brenner zu französischer und belgischer Küche und Radkäse ausm Bregenzerwald......(o.k.,selber habe ich mich auch wieder zum verbiegen mitreißen lassen)
    ;-)
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Laurensä dä Plusä caduta

  • Cinelli09, 07.10.2017, 21:11 Uhr
    Ein Horror,heute bei Lombardia/Abfahrt von der Muro di Sermano zum Lago runter

    https://www.youtube.com/watch?v=SD46oopvMGM

    Dem Kerl is Gott sei Dank nix schlimmeres passiert,er hat wohl nur Rückenschmerzen.Man beachte die Flugbahn des Rennrads,irre...
  • Jan, 06.11.2017, 19:00 Uhr
    Puh! Sehe ich jetzt erst. Krass!
  • Cinelli09, 07.11.2017, 11:45 Uhr auf Jan
    Der im Video gezeigte Fahrer hatte Glück und sich nicht wirklich schwer verletzt.

    Kurz darauf stürzte auf gleiche Weise an gleicher Stelle noch ein weiterer Fahrer,der weitaus schlimmere Verletzungen davongetragen hat,insbes. Wirbelbrüche und nur um einen Nanomillimeter an der Querschnittslähmung vorbeigeschrammt.

    Das sind Horrorszenarien,die man auch als Hobbyradler mental immer irgendwie mitschleppt.Man kann beim bergabfahren nicht vorsichtig und konzentriert genug sein.
  • Jan, 07.11.2017, 12:35 Uhr 07.11.2017, 12:35 Uhr auf Cinelli09
    Ja, das stimmt. Das Rennradfahrern ist nicht frei von Risiken. Dennoch ist er kein Risikosport. Ich denke aber auch, dass wir einen ganz großen Vorteil gegenüber den Profis haben: wir müssen auf der Abfahrt nicht das letzte rausholen. Und das mache ich auch nicht. Dennoch liebe ich schnelle Abfahrten und werde auch weiterhin schnell abfahren. Hier bringt der Garmin übrigens einen großen Vorteil: man kann den Streckenverlauf antizipieren. Gold wert!

    Herzliche Grüße, Jan
  • Cinelli09, 07.11.2017, 14:50 Uhr auf Jan
    Na dann wollen wir mal hoffen daß der Garmin nicht "spinnt" und die antizipierte Rechtskurve in der Realität keine Linkskurve ist ;-)

    Gruß nach Börlin
    Günter
  • bruckner13, 07.11.2017, 17:56 Uhr 07.11.2017, 18:11 Uhr auf Jan
    Hi Jan,

    wie meinst du das: "antizipieren" ? Klar kann man sehr schnell nachsehen, ob ein Knick, ein Bogen oder eine Haarnadelkurve kommt (mache ich auch). Aber selbst dafür musst man sich sicher sein, welcher Zoomfaktor eingestellt ist. .....Ob das mehr Sicherheit bringt, als wenn man auschließlich (ohne Garmin-Blick-Ablenkung) auf die Straße kuckt?

    übrigens 1:
    .....Wir sind in Montenegro nicht EINMAL zusammen abgefahren!.... müssen wir nachholen!

    übrigens 2:
    Mit den jetzigen funktionierenden Funktionen kann man das Forum doch schon wieder sehr gut mögen! Stimmts Günter?
    (auch wenn die "Breaklinien" (noch) nicht (einmal versuchsweise) realisiert wurden. (soll das (große) Lob nicht schmälern))

    nen lieben Gruß von
    Peter
  • Cinelli09, 08.11.2017, 10:51 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,ob ich das Forum-Redesign mag oder nicht ist ungefähr von gleicher Relevanz wie der berühmte Sack Reis in China ;-).Man arrangiert sich halt wie immer in der digitalen Welt....
    Apropos letzteres : ich würde dem antizipierenden Garmin NIE trauen,seit mich in Hamburg das Navi eines Mietautos mal an eine Anlegestelle in der Nähe des Hafens manövriert hat.wo statt der versprochenen Brücke nix als Wasser war.Der digital native fährt trotzdem weiter,der Analogopa ließ seinen (noch) gesunden Menschenverstand walten ;-)

    Grüße Günter
  • AP, 08.11.2017, 11:12 Uhr auf Cinelli09
    War doch vermutlich ein bayerisches Navi, das mit der niedrigen Höhe dort nicht zurecht kam.

    Gruß
  • Cinelli09, 08.11.2017, 12:12 Uhr 08.11.2017, 12:14 Uhr auf AP
    Vermutlich wars so,ein BMW Navi - ich fahre nur BMW,da ich mich üblicherweise in so niedrigen Gefilden nicht aufhalte...

    (off : die Katalonien-Geschichte hat hier in BY die Separatisten-Monarchisten Szene wieder aufblühen lassen https://www.youtube.com/watch?v=iS1Ca_kCVzY )
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Prohibited List

  • Cinelli09, 30.09.2017, 21:14 Uhr
    https://www.wada-ama.org/sites/default/files/prohibited_list_2018_en.pdf

    Sorgenvoll wurde gleich unter "T" gecheckt,Gott sei Dank,Tgseer Hell steht nicht drauf ;-)

    @AP um dem vorzubeugen : o.k.,problematisch ist ".....other substances with a similar chemical structure
    or similar biological effect(s)"
  • AP, 01.10.2017, 19:24 Uhr
    Von wegen, die Hälfte von dem Zeug auf der Liste wird doch ins Tegernseer reingemischt.....
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Eurobike 2017

  • lowrider, 18.08.2017, 09:49 Uhr
    Hallo,

    bin schon auf die Eurobike gespannt. Viele Neuigkeiten sind ja schon veröffentlicht aber die Campa Scheibenbremse will ich auf jeden Fall in Natura sehen und möglichst auch fahren. Kleinere Firmen werden bestimmt auch wieder ein paar spannende Produkte zeigen.
    Wer auch dort ist findet mich die meiste Zeit am Rolf Prima und Co-Motion Gemeinschaftsstand B1-106. Freue mich über euren Besuch dort.

    Schönen Gruß, Oliver
  • Priketelle78, 23.08.2017, 21:46 Uhr
    Freue mich auch schon auf die Eurobike! Vielleicht sieht man sich ja, ich komme bestimmt mal am Stand vorbei.

    Gruß, Patrick
  • Debtrate34, 20.09.2017, 16:58 Uhr auf Priketelle78
    Hat da jemand schon mehr Infos dazu?
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"wanton and furious driving"

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Strava-Segmente nachträglich ändern - Ist das sportlich?

  • Mägi Kitse, 24.07.2016, 18:17 Uhr
    Hallo Leute,
    ich bin Strava-süchtig und versuche auch den ein oder anderen KOM zu erkämpfen und dann auch gegen Angreifer zu verteidigen :-) Jetzt habe ich erstmals erlebt, dass offensichtlich eine Strava-Nutzer einen KOM so verlängert hat, dass er wieder KOM-Inhaber ist. Ich bin fassungslos. Werde natürlich in den nächsten Tagen dort nochmal vorbei fahren und mir auch das Ding noch sichern. Mal sehen, ob der Typ das dann auch wieder ändert, wenn er den KOM verliert.

    Was haltet Ihr denn von solchen nachträglichen Änderungen von Segmenten? Findet Ihr das auch unsportlich oder bin ich der Einzige, der da nur mit dem Kopf schütteln kann?
  • Cinelli09, 24.07.2016, 20:26 Uhr
    ...wer mit dem (Digital-) Teufel einen Pakt schließt

    http://www.scarletfire.co.uk/how-to-tell-if-someone-used-digital-epo-to-cheat-on-strava/

    hier gipfelt der (in meinen Augen) Strava-Schwachsinn bis zur höchsten Stufe seiner system- integrierten Idiotie

    Sorry,wenn das andere anders sehen....ich sehe es halt mal so
  • Norwegian1611, 24.07.2016, 20:44 Uhr
    Bin Strava-Neuling. Dieser KOM-Scheiß geht mir auf den Senkel. Ständig bekomme ich vorgehalten, dass Leute, welche vermeintlich schwächer sind als ich, Segmente schneller gefahren sind. Der Leistung förderlich? Wohl kaum.
    Gruß Ulrich
  • Galadriel09, 24.07.2016, 22:38 Uhr
    Offenbar scheinst du darüber ja nicht "nur mit dem Kopf schütteln" zu können! Dir ist schon klar, dass Strava nicht die wirkliche Welt ist? ;-) Wie wäre es denn mit einem echten Duell, so Mann gegen Mann, Rad gegen Rad! DAS wäre doch mal was!
  • Reinhard, 24.07.2016, 22:58 Uhr
    Hallo,
    mir ist nicht bekannt, dass man Segmente ändern kann. Bist du sicher, dass es sich nicht um ein anderes Segment handelt?
    Bisher kenne ich dieses Problem jedenfalls überhaupt nicht.
    Gruß, Reinhard
  • merida, 25.07.2016, 09:26 Uhr auf Reinhard
    Doch, das geht. Aber nur wenn man das Segment selbst erstellt hat.

    Generell halte ich die Segmente für ein nettes Gimick. Nicht mehr und nicht weniger.
    Interessant sind doch sowie so in erster Linie die eigenen Zeiten. Wenn man dann zusätzlich noch KOM ist, ist das zwar nett, aber auch nicht mehr. Wem es Spaß und wen es evtl. zur Motivation hilf, der soll die Segmente nutzen. Wenn es stört der soll es lassen.
    Es gibt immer jemanden der schneller ist als man selbst, die Frage ist ob und wann der jenige das Segment fährt, und ob der jenige auf KOM fährt.
    Bei mir in der Gegend trainiert z.B. ein Profi, der auch auf Strava aktiv ist. Wenn der wollte, könnte der wahrscheinlich sämtliche KOMs pulverisieren...
  • Mägi Kitse, 25.07.2016, 10:41 Uhr
    Ich sehe das eher als Fun-Feature, weil ich mich mit Freunden battlen kann. Macht einfach Spaß sich gegenseitig da zu "ärgern". Und ich finde es gerade reizvoll, auch mal in einem Bereich schneller zu sein, als stärkere Fahrer. Natürlich geben die Segmente nur selten die wirkliche Leistungsfähigkeit wieder. Nimmt man z. B. den Mont Ventoux, dann stellt man fest, dass der Segements-Verseucht ist. Da interessiert mich dann nur die Zeit ab Bedoin.
    Und genau aus diesem Grund finde ich es lächerlich nachträglich ein Segment so abzuändern, damit man wieder vorne ist. Natürlich ist das kein Drama und ich freue mich jetzt schon diebisch, wenn ich mir auch das geänderte Segment schnappe. Sollte möglich sein, da mir das Profil liegt :-)

    Ich berichte dann mal hier, ob der betreffende Strava-Nutzer dann auch wieder an seinem Segment rumschraubt ;-)
  • Norwegian1611, 02.09.2017, 10:53 Uhr auf Mägi Kitse
    Viele der Stravanuzer auf meinen MTB-Strecken kenne ich von gemeinsamen Radrunden. Da sind diverse dabei,, welche locker Aufwärmen und dann im Segment All-in fahren. Diese 500m Segmente sind ja sowieso Blödsinn. Habe ei ige Segmente für komplette Anstiege oder Runden gemacht. Da sieht es oft anders aus. Aber KOM's sind dumme Spielerei.

    Gruß Ulrich
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Krusnaton

  • zappel, 14.08.2017, 07:27 Uhr
    Vielen Dank an Alex und seine Familie fürs Anfeuern, hätte ja gern angehalten und mit euch etwas geplaudert, aber es war ja ein Rennen ausgeschrieben.-)
    Hut ab Marta das du die 180 durchgezogen hast, die Kneiferrunde war doch wesentlich entspannter.-)
    War schön kurz mit Tobi dem "Tier" zu reden, für Robert hat es leider nur zu einem kurzen Gruß gereicht. Beim nächsten Mal dann mehr, ich bin sicher nicht bei meiner letzten Teilnahme dort gewesen.
    Ich hoffe ihr seit alle wieder gut heim gekommen
  • Pocatky, 15.08.2017, 17:13 Uhr
    Hi Zappel,
    danke für das Kompliment, freut mich. Ja, es war anstrengend und es war windig und es war kalt, mir auf jeden Fall. Bei der zweiten Kontrolle habe ich Tobi in der Führungsgruppe gesehen, die ist in einer unglaublichen Geschwindigkeit "vorbeigeschossen". Am Ende bin ich einen Teil der Strecke mit Jungs aus Dresden mitgefahren, Fabian war weiter vorne, da sind wir noch davon ausgegangen, dass Tobi es gewinnen wird - gewünscht hätte ich es ihm auf jeden Fall.
    Rückfahrt war anstrengend, wir sind direkt zurück gefahren und waren dann um drei Uhr nachts zu Hause.
    Ja, ich plane auch nächstes Jahr wiederzukommen, aber wie mir ein Mitfahrer an der Strecke mitgeteilt hat - einen Krusnoton ist man nur dann gefahren, wenn am Ende die 250 auf dem Tacho stehen. Also sehen wir uns nächstes Jahr auf der langen Strecke - schaffen wir!
    viele Grüße
    Marta
  • zappel, 16.08.2017, 07:10 Uhr auf Pocatky
    12,5h für 250 km bei 5000 Höhenmeter ist für mich Bergfloh nicht denkbar.
    Tobi meinte, etwas statt entspannt wie die letzten Jahre, sind die am Start losgeknallt wie die Irren und es wäre anstrengend gewesen das Loch wieder zu schließen. Ich habe mal überschlagen das ich auf dem 180iger noch ca. 60-70km gehabt hätte wenn die Spitze ins Ziel kommt.
    Ich werde nächstes Jahr wahrscheinlich auch wieder am Start sein, allerdings maximal die Mitteldistanz fahren aber viel unter acht Stunden würde ich sicher nicht bleiben.
    Die Runde am Sonntag durch das Kirnitzschtal war übrigens auch sehr schön. Kleine Straßen, ständig hoch und runter, bis auf um Sebnitz und Bad Schandau auch nicht so viel Verkehr. http://www.berghof-li.de/tour/items/kaffeetour.html Wir hatten 84 km auf der Uhr und haben entspannt vier Stunden gebraucht. Da gibt es aber noch einige Sträßchen mehr zu entdecken und der Straßenbelag ist bei weitem nicht mehr so schlecht wie es in der Beschreibung steht.

    Viele Grüße

    Zappel
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  • Gast, 01.01.1970, 01:00 Uhr
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quäldich.de Fan bei Rad am Ring

  • Bergziegenmutant, 31.07.2017, 23:09 Uhr
    Servus QD,
    um das Motto Quäldich mal richtig zu testen, haben "Flugrad" Ulrich und ich uns an Rad am Ring gewagt.

    Um auch unsere Verbundenheit und Hochachtung an die beste Internetseite im Radbereich auszudrücken, haben wir uns "quäldich.de Fan" genannt.

    Wir sind jeweils als Einzelstarter im 24 h Rennen angetreten. Wir sind mit unseren Tourenräder gefahren, an das Rennrad haben wir uns (noch) nicht getraut.
    Es war eine riesige Herausforderung aber auch eine super tolle Veranstaltung. Die grüne Hölle hat ihrem Namen alle Ehre gemacht. Aber die Schönheit der Strecke, die tolle Atmosphäre mit über 8000 Teilnehmer und zuletzt auch das tolle Wetter (trotz Wind) haben uns ein unvergessliches Erlebnis beschert. Auch die unterschiedliche Teilnehmerprofile von Mannschaften, Einzelteilnehmer, Profis und Hobbyfahrer machen das Rennen sehr interessant. Die Organisation der Veranstaltung ist absolut top und die Verpflegung und der Service super.
    Wir haben die 24 h tapfer durchgehalten und das Bier nach der Zieldurchfahrt hat noch gut geschmeckt.

    Wir können jedem zur Teilnahme an diesem Radsportereignis raten, welcher entweder seine Grenzen ausloten möchte, oder sich als Mannschaft um möglichst schnelle Runden vergleichen möchte. Ausdauer ist für alle nötig. Es lohnt sich aber.

    Grüße, Jürgen
  • Uwe, 01.08.2017, 16:08 Uhr
    Hallo Jürgen!
    Spätestens jetzt müssen wir uns hier wohl Sorgen um euch beide machen, ob ihr noch alle Tassen im Schrank habt ;-)
    Kommt da noch ein Tourenbericht oder ist dieses Mal "nichts passiert"? Zum Beispiel eine Irrfahrt irgendwo durchs Gekackel?
    Ich trage keinen Hut, also kann ich nicht sagen "Hut ab".
    Viele Grüße, Uwe
  • bruckner13, 01.08.2017, 17:17 Uhr
    Hallo Jürgen, Hallo Ulrich,

    mehr als 8000Hm mit dem Tourenrad ????? Irre!!!
    Da hat die Spargelfraktion sicherlich Augen gemacht.

    Gratulation, vor allem dazu, dass ihr es gemacht habt.

    Gruß Peter

  • Bergziegenmutant, 01.08.2017, 18:06 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe,
    extra Tourenbericht gibt es nicht. 24 h im Kreis gefahren - fertisch. Keine extra zu erwähnenden Vorkommnisse.
    Aber von unserer eine Woche zuvor beendeten Dolomitenfahrt wird es von Ulrich selbstverständlich einen Bericht geben. Zuvor werde ich dir noch den Track der Tour zum Bearbeiten schicken.
    Auf der Tour gibt es wie gewohnt erzählbare Ereignisse.

    Grüsse aus dem Süden gen Norden, Jürgen
  • Bergziegenmutant, 01.08.2017, 18:13 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    schön von dir zu hören.
    Kannst und darfst du schon wieder Radfahren ?

    Ja, die eine oder andere Bemerkung von Rennradler kam schon. Aber ganz ehrlich - mit meiner Untersetzung strampelt es sich 14 mal die hohe Acht schon vieeel leichter hoch als mit Übersetzung eines Rennrades. Da hab ich oft mit rel. hoher Trittfrequenz quälende kraftvoll langsam pedalierende Radler überholt.

    War ein tolles Rennen - kann es nur empfehlen.

    Gruß, Jürgen
  • Uwe, 01.08.2017, 18:41 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen!
    Dann mal her mit dem Track ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 03.08.2017, 22:28 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    Kurzbericht: Bf Dernau-Adenau auf Radweg - Adenau-Ring gemäß der Topo 50.000 von 1982 (merke: nicht alles, was damals asphaltiert war ist es auch heute noch, dafür gut abgeschrankt) - deshalb gleich mal einen Teil des MTB-Kurses getestet - 24 h im Kreis gefahren, dazwischen 8-10 Weißbiere verzehrt (spritfrei natürlich) - Ziel- und Schmutzbier (spritpositiv) - rückenwindgestärkte Abfahrt zum Bf Ahrbrück - radfahrerischer Abschluss über die steilste Straße von Koblenz (Lehrhohl) - finaler 14-h-Komaschlaf (Jürgen) bzw. ein paar Absacker-Gerstengetränke (Ulrich). Geiles Wochenende.
    Gruß
    Ulrich
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Schriftgröße im Tourenplaner

  • CarstenA, 25.07.2017, 11:09 Uhr
    Hallo liebes Forum.

    Seit ich den offline-Tourenplaner auf Windows 10 installiert habe, stelle ich fest, dass die Schriftgröße extrem klein ist.
    Kennt jemand eine Möglichkeit sie zu vergrößern?
    Ein Änderung der Auflösung meiner Windows-Installation und eine vergrößerte Darstellung der Applikationen (-300%) habe ich bereits versucht aber ohne eine Verbesserung bei der Darstellung zu erzielen.

    Für Hinweise bin ich dankbar.
  • Uwe, 25.07.2017, 16:20 Uhr
    Hallo Carsten!
    Ich hätte beinahe behauptet, dass wir diese Frage schon mal hatten. Habe aber mal das Forum und seine Suche mit verdächtigen Begriffen gequält und nichts dazu gefunden. Im Tourenplaner gibt es meines Erachtens keine Funktion, die deine Frage beantwortet. Ob man in den Java-Einstellungen etwas an der Schriftgröße ändern kann, weiß ich auch nicht.
    Welche native Bildschirmauflösung hast du denn? Wenn die sich nicht mit der eingestellten Auflösung verträgt, könnte ich mir vorstellen, dass da komische Sachen passieren.
    Du hattest aber doch allemal eine funktionierende Installation. War das auf dem selben Rechner nur mit einem anderen Betriebssystem? Oder ist jetzt alles neu?
    Viele Grüße nach MR, Uwe (der nie in MR gewohnt hat, aber dort das Licht der Welt erblickte)
  • CarstenA, 25.07.2017, 16:37 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe.

    Danke für deine Antwort.
    Die Auflösung meines PC ist Windows-Standard: 2160 x 1440.
    Die Darstellung des Tourenplaners hat mit der Auflösung kein Problem. Die Schrift auf der Karte ist lediglich so klein, dass die älter werdenden Augen die Einzelheiten nicht mehr so gut entziffern können...:)
    Die Installation funktioniert einwandfrei - ich hätte nur gerne eine etwas vergrößerte Darstellung der Karteninhalte.

    Grüße aus dem aktuell sehr verregneten Marburg - ist allemal einen Besuch wert - trotz Regens...:)
  • Uwe, 25.07.2017, 17:34 Uhr auf CarstenA
    Hallo Carsten!
    Beim heutigen Wetter ist gar nichts einen Besuch wert ;-)
    Also ist die Auflösung nicht nach einem PC-Tausch oder aus sonst einem Grund kleiner geworden, sondern es ereilt dich nur das allgemein bekannte Problem der Alterung. Du hast da aber schon recht, wenn du gerne die Schriftgröße verändern möchtest.
    Mit dem Tourenplaner bin ich bisher noch klar gekommen, aber meine Arme werden mit der Zeit auch immer kürzer, was sich an anderen Stellen schon mal bemerkbar macht.
    Regengrüße aus NRW, Uwe
  • hschillo, 25.07.2017, 18:48 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe, hallo Karsten,

    Es gibt da seit einiger Zeit ein Gerät, dass bei diesen Problemen hilft. Es heißt Brille!
    😀
    Herzliche Grüße
    Helmut
  • Uwe, 25.07.2017, 18:50 Uhr auf hschillo
    Jetzt werd aber mal bitte nicht komisch ;-)
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Regegnjacke vs Poncho

  • cubeagree, 08.10.2016, 16:27 Uhr
    Wie sind den die Meinungen zu Regenponchos?? Im Frühjahr, Sommer, Herbst komme ich gut mit Regenjacke durch falls ein Schauer droht. Aber wenn man dick eingepackt ist mit Winterjacke, ist es doch schwer und umständlich noch die enge Regenjacke darüber zu ziehen, und die Oberschenkel sind auch nicht abgedeckt bei einer Regenjacke. Wäre ein Poncho eine Lösung, falls man bei ein paar Grad über null in einen Regenschauer kommt? Das mit dem flattern haben die Hersteller anscheinend gut gelöst mit einem innen anliegenden Gurt. So Scheiße ein Poncho auch aussieht, wäre es eine alternative Notlösung? Gruß Timo
  • Droopy, 08.10.2016, 20:15 Uhr
    ich wage zu bezweifeln, dass man in Zeiten von Wetter-Apps bei +3 Grad mit Winter- UND Regenjacke losgurken muss...
    Ansonsten zählt die Regel Style-Guide VOR Funktion:
    Wer Poncho trägt, fährt auch mit schwaren Socken, trägt Helme der 90er auf,besitzt einen Lenkerstopfenspiegel, nimmt auf jede 50km Runde einen Rucksack mit und geht ganzjährig zum "Spinning"
    Beantwortet das die Frage?

  • Cinelli09, 08.10.2016, 20:30 Uhr auf Droopy
    ......und fährt Biopace Kettenblätter von Shimano mit unrasierten Hax`n
  • Uwe, 08.10.2016, 22:30 Uhr auf Cinelli09
    Hm...
    Rucksack (immer...), unrasiert (Gesicht, Hax'n, und sonstwo auch), gelegentlich schwarze QD-Socken....
    Habe keine Wetter-App, kein wirkliches Smartphone.
    Aber nen Garmin!
    Wo kann man solche Ponchos kaufen?
    Viele Grüße, Uwe
  • Udo B., 09.10.2016, 10:20 Uhr auf Droopy
    Das Wetter bekomme ich vom DWD. Dann schätze ich ab, ob ich losfahre oder nicht. Der Winstopper ist oft Regenjacke genug. Mein Pelz an den Beinen und die schwarzen Socken, sowie mein zu alter Helm halten mich oft ausreichend warm.
    Und falls unterwegs nix mehr geht, ziehe ich das in eine Plastktüte eingepackte Handy und die ebenso vor Nässe geschützte TK 50 aus meinem Rucksack und frage an ob mich jemand abholen kann bzw. suche den kürzesten Weg zur Bahn.
    Falls ich auf den Touren fröstelnde und aufgrund des leeren Akkus orientierungslose "Stylies" treffe, helfe ich gerne.
    Viel Spass beim Fahren.
  • Norwegian1611, 09.10.2016, 12:36 Uhr
    Funktionswäsche, Langarmtrikot und gefütterte Softshelljacke, um den Hals ein Schlauchtuch (gefüttert). Geht bis mi us 10 Grad und hält leichteren Recen ab. Bei 0 Grad und Regen bleibe ich Zuhause auf yer Rolle.
    Gruß Ulrich
  • Cinelli09, 09.10.2016, 20:29 Uhr auf Uwe
    Uwe,Du fällst klar in die Zielgruppe http://www.ebay.de/itm/like/152154406163?lpid=106&chn=ps&ul_noapp=true

    ;-)

    (off topic : vielen Dank für die Pfunds Sackgassenbeschreibungen.Wußte gar nicht,was da noch alles geht,v.a. als Notprogramm bei zweifelhaftem Wetter ideal)
  • alltagsfahrer, 09.10.2016, 22:07 Uhr
    Hallo,

    Je besser der Regenponcho schützt, desto mehr Energie braucht er und desto windanfälliger ist er auch. So hat mancher Regenponchovertreiber sein "Zeltmodell" wieder aus dem Verkehr genommen. Alles, was die Regenjacke abbekommen hat geht nun auf die Unterschenkel.
    Mit dem Citybike für ein paar Kilometer geht es so zur Not. Der Poncho hat da den Vorteil, wenn es zu stark regnet, um ohne Regenzeugs zu fahren, aber du mit Regenzeugs noch nässer wirst, als ohne. Und die Hände bleiben trocken.
    Es geht so mit dem Citybike. Mit dem RR habe ich es noch nie probiert. Und auf dem MTB auch nicht. Aufpassen musst du, dass dir dein Licht nicht verdeckt wird. Je nach Poncho kannst du den Rucksack am Rücken und das Zeugs auf dem Gepäckträger noch etwas schützen. Das letztere aber nur bis zur ersten Windböh.
    Manche Ponchos haben Schlauffen, welche man am Lenker befestigen kann. Daran muss man denken, wenn man absteigt! Sonst reisst man das gesammte Rad mit.

    Als Notlösung ist ein Poncho durchaus denkbar. Er ist allerdings kälter, als eine Regenjacke und Regenhose. Nicht empfehlen kann ich die Dinger, welche seitlich ganz offen sind. Blässt der Wind von der Seite, dann kannst du auch gleich ganz darauf verzichten.

    Auf dem RR würde ich es eher nicht sehen. Die Dinger sind für eine aufrechtere Sitzposition gedacht. Ausserdem ist ein RR sehr lebendig. Jedes Lüftchen reisst und drückt am Lenker. Je dicker die die Pneus und je breiter der Lenker, desto eher kann man über so etwas nachdenken.

    Auf dem Citybike benutzen es viele um das Fahrrad und die Sachen auf dem Gepächträger.... trocken zu halten, während sie mal eben kurz ihre Einkäufe machen.

    Fals du wirklich so ein Teil kaufen willst, dann Probier das Teil auch an und setzt dich auf (irgendein) Fahrrad, zieh die Kaputze auf den Kopf und zieh den Helm an. Beim manchen bekommst du den Helm nicht mehr an den Kopf genietet, oder die Kapuze verdeckt so viel Sicht, dass das Teil blind macht. Und noch andere bieten dir so wenig Bewegungsfreiheit, dass du den Kopf nicht mehr bewegen kannst.

    Kaputze über den Helm wird nicht funktionieren. Die Hält nur bei Schritttempo.
    Im Normalfall ziehe ich Regenhose und Regenjacke, sowie Handschuhe und wasserdichte Schuhe oder Überschuhe einem Poncho vor.

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Uwe, 09.10.2016, 23:01 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich habe die Befürchtung, dass du mich jetzt veräppelst...

    Pfundser Sackgassen sind landschaftlich teilweise mehr als ein Notprogramm und an manchen braucht man auch ein Notprogramm wie du im obigen Link verlinkst ;-) Deinen Campingplatz hatte ich ja in einer der Beschreibungen extra fotografiert, damit du dich orientieren kannst, wo es mich so herum getrieben hat.

    Viele Grüße, Uwe
  • Udo B., 09.10.2016, 23:45 Uhr auf alltagsfahrer
    Der Fritz bringt es wieder mal auf den Punkt!
    Bei mir ist jedoch der Nachteil, dass ich mit den Plastiktüten lediglich nur stehen kann. Beim Radfahren und beim Wandern bin ich durch die Wasserdampf-Sperre von Innen genauso nass, als ob ich ohne Plastiktüte im Regen gefahren/gewandert wäre.
    Fazit: Bei Regen unterstellen oder zuhause bleiben.
  • Bikefreak24, 23.07.2017, 10:33 Uhr auf Udo B.
    Ich stimme meinen beiden Vorgängern voll und ganz zu. Fritz hat einen recht guten Überblick über Vor- und Nachteile gegeben. Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass Ponchos zu viel Angriffsfläche für den Wind bieten. Ich wär noch nie auf die Idee gekommen, mit einem Poncho eine Tour zu fahren - Das ist eine ziemlich kuriose Vorstellung. Eine dünne Regenjacke ja, aber nachdem genauso wenig Flüssigkeit hinauslassen, wie sie hineinlassen, ist es auch eher ein seltener Fall, dass ich mit Regenjacke unterwegs bin. Probiers doch einfach mal mit einem geborgtem Poncho bzw. einer geborgten Regenjacke auf einer kleinen Radtour aus, welches der beiden Kleidungsstücke dir mehr zusagt. Immerhin muss es für dich passen und nicht für uns. Auf https://www.kaufberater.io/mode/bekleidung/regenponcho/ findest du verschiedene Modelle! Liebe Grüße
  • Uwe, 23.07.2017, 12:08 Uhr auf Bikefreak24
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Tom Simpson - Mont Ventoux

  • Ernst8953, 13.07.2017, 16:30 Uhr
    Heute ist es genau 50 Jahre her, seit Tom Simpson am Mont Ventoux starb. In einigen Medien findet das Jubiläum durchaus Beachtung. Hier ein Beispiel: http://www.watson.ch/Unvergessen/Velo/666574231-Tom-Simpson-stirbt-am-Mont-Ventoux-%E2%80%93-sein-Name-wird-f%C3%BCr-immer-zu-einem-Mahnmal

    Letztes Jahr stellte ich allerdings fest, ass sogar in Radfahrerkreisen das tragische Ereignis vergessen wird. Viele Fahrerinnen und Fahrer fuhren am Denkmal vorbei. Einem Paar, welches sich überlegte, ob es direkt wieder nach Malaucène zurückfahren oder den Weg über Bédoin nehmen sollte sagte ich, dort sei das Denkmal für Tom Simpson. Der Name sagte ihnen nichts.

    Gruss
    Ernst
  • Cinelli09, 13.07.2017, 17:06 Uhr
    ...das ist die Generation Carbonrahmen DI2 Zeitgeistsurfer,die wissen doch schon nicht mehr was gestern passiert ist noch interessieren sie sich für Radsportradition.Vor kurzem fuhr ich mit meinem De Rosa das Stilfser hoch ,da tackerte mich so ein Canyon Ultimate SLX oder weiß der Teufel was Fredy an : schönes Rad,ist das eine tschechische Marke ?

    Gruß Günter (letzter post für mindestens 3 Monate,schöne Restsaison noch an alle)
  • Norwegian1611, 13.07.2017, 21:08 Uhr auf Norwegian1611
    Um Missverständnissen vorzubeugen: Fahre selber kein Canyon.
  • Norwegian1611, 13.07.2017, 21:09 Uhr auf Cinelli09
    Wenn es denn so einfach wäre. Fakt ist, Simpson ist der älteren Generation bekannt für seinen Tod am Ventoux, welcher auf übermässigen Genuß von illegalen, leistungssteigernden(?) Aufputschmitteln zurückzuführen ist. Er ist bestimmt kein denkmalwürdiger Radler wegen seiner vielen Erfolge.
    ... Und heute würde er vielleicht ein Canyon Ultimate CF sein Teamrad nennen.
    Gruß Ulrich
  • hschillo, 13.07.2017, 22:32 Uhr auf Norwegian1611
    Was ist schlimm an Canyon?
    Die Koblenzer bauen hervorragende Räder zu einem vernünftigen Preis. Nicht jeder will oder kann die Preise für italienische Kunstwerke bezahlen.
    Ich genieße jede Fahrt mit meinem Canyon Endurace. Nach jetzt einem Jahr bin ich immer noch absolut zufrieden.

    Herzliche Grüße
    Helmut
  • Uwe, 13.07.2017, 22:48 Uhr auf Cinelli09
    Hui, weg ist er...
    Dann muss ich mir für mindestens 3 Monate einen anderen Sparringspartner suchen, der mir hilft, die Threads anderer Leute zu verbiegen ;-)
    Gute Reise!
    Uwe
  • Norwegian1611, 13.07.2017, 23:16 Uhr auf hschillo
    Nichts Schlimmes an Canyon. Aber manch Italo-Fanatiker verwechselt Tradition mit Geschichte. De Rosa ist Geschichte, Canyon ist Heute.
  • Ernst8953, 14.07.2017, 09:03 Uhr auf Norwegian1611
    Ganz so ist es nicht. Mir war Tom Simpson als Weltmeister 1965, Sieger von Mailand San Remo, der Flandernrundfahrt, der Lomabardeirundfahrt und erster britischer Träger des Maillot jaune schon vorher als exzellenter Radfahrer bekannt. Bestimmt ist er wegen seinem tragischen Tod heute noch wenigstens meiner Generation allgemein bekannt. Ev. umso mehr, weil er eben ein Radfahrer der ersten Garnitur war. Auf was bei seinem Tod eine Rolle spielte, ist immer noch umstritten. Er nahm Amphetamine zu sich. daneben auch Alkohol. Bestimmt nahm er viel zu wenig Flüssigkeit zu sich. Die Begleitfahrzeuge durften damals den Fahrern keine Getränke reichen. Dies führte dann dazu, dass alles mögliche von Zuschauern gereicht getrunken wurde. Heute trinkt kein Fahrer was ihm ein Zuschauer reicht.

    Die ganze Dopingdiskussion stand damals am Anfang. Jaques Anquetil war ein Befürworter des Doping. Er sagte, bei seinem erster Toursieg 1957 habe er nichts genommen und sei nachher im Spital gelandet. Später nahm er Amphetmine und hatte keine Probleme mehr. Er bestritt auch Jahre später den Zusammenhang von Simpsons Tod mit der Einnahme von Amphetaminen. Tom SImpsons selbst war sich bestimmt weder der Gefahren der Amphetamine bewusst noch war er der Meinung etwas unrechtes getan zu haben.

    Immerhin hat der Tod von Tom SImpson die ganze Dopingdiskussion stark beeinflusst. Auch heute ist Doping im ganzen Sport immer noch ein Thema.

    Gruss
    Ernst
  • AP, 14.07.2017, 11:26 Uhr auf Ernst8953
    Ich habe mal irgendwo gelesen, daß er bei jener Tour unter enormem Druck stand, weil es mit seiner Karriere dem Ende entgegen ging und ein richtig großer Sieg von ihm erwartet wurde, u.a. um seine Familie finanziell abzusichern. Der Mann hat sich einfach kaputt gemacht....

    Ansonsten ist es halt so, daß Dinge vergessen werden. Mir ist Simpson ein Begriff, aber ich wüßte jetzt auch nichts über die Radhelden von vor dem ersten Weltkrieg zum Beispiel.....

    Gruß
  • Ernst8953, 14.07.2017, 12:22 Uhr auf AP
    Man sagt, er soll ein Grundstück auf Korsika gekauft haben und wollte mit einem guten Resultat an der Tour de France einen guten Vertrag erhalten. Aufgrund von gesundheitlichen Problemen lag er im Gesamtklassement schon zurück und wollte am Mont Ventoux angreifen. Als er dann starb, war er allerdings schon abgehängt.

    Am nächsten Tag machten die Fahrer ab einen britischen Mannschaftskollegen von Tom Simpson gewinnen zu lassen. Dieser heiratete später die Witwe von Tom Simpson und soll auf dem von Simpson gekauften Grundstück gelebt haben.

    Wenn man die Nebenwirkungen der Amphetamine anschaut, dann gehört auch die Unterdrückung des Durstgefühls dazu. An einem derart heissen Tag wie damals eine fatale Nebenwirkung. Die leistungssteigernde Wirkung ist jedoch umstritten. Paul Köchli, sportlicher Leiter von "La vie claire" mit u.a. Bernard Hinault und Greg Lemond behauptete damals Doping nütze nichts. Mag damals richtig gewesen sein. Mit EPO änderte sich dies bestimmt.

    Gruss
    Ernst
  • Norwegian1611, 14.07.2017, 20:45 Uhr auf Uwe
    Dann biege ich mal weiter.
    Mich störte die Wortwahl von Günther: "Generation Carbonrahmen DI2 Zeitgeistsurfer". Wahrscheinlich in den 60er stehengeblieben, als DeRosa noch eine angesagte Marke war (und die heute auch Carbonrahmen bauen, allerdings mit bescheidenem Erfolg im Profisport). Carbonrahmen, Di2 ist Fortschritt, wahrscheinlich wird sich auch die Scheibenbremse durchsetzten.
    Oder haben die Autos von den Nostalgie-Radlern noch Trommelbremsen, keine Kopfstützen und auch keine Airbags, ABS, ESP, Sicherheitsgurte? Alles Zeitgeist.
    Gruß Ulrich
  • Renko, 14.07.2017, 22:07 Uhr auf AP
    Genau: das Risiko am Ventoux war ihm finanziell wichtig und notwendig für seine junge Familie.
    Der Rest ist ja Geschichte.
    "Killed by his own ambition", hat irgend jemand über ihn geschrieben.
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Die uneingeschränkte Macht der Straße

  • Teetrinker, 12.07.2017, 20:22 Uhr
    Hallo,
    diesen Artikel über die Haltung von US-Autofahrern Radfahrenden gegenüber hat mir ein Kollege, der (wie ich) täglich mit dem Rad zur Arbeit pendelt, weitergeleitet. Ich fand die Untersuchungsergebnisse sehr interessant und sie untermauern, was ich selbst unterwegs leider häufig fühle.
    Gruß, Tilmann
  • Udo B., 12.07.2017, 20:19 Uhr
    Ein sehr guter Artikel. Zutreffend.
    Ich fahre täglich "nur" insgesamt 50 km auf einer kurvigen Landstrasse per Auto zur Arbeit.
    Die Erlebnisse mit den motorisierten Schwachmaten - auf 2 und 4 Rädern - in den letzten 9 Jahren könnten Bücher füllen.
    Aus dem Lenkrad sollte kein Airbag kommen, sondern eine Stahlspitze.
    Solange das Auto ein Statussymbol ist, ändert sich leider nichts.

  • AP, 13.07.2017, 11:39 Uhr
    In der Tat legt sich bei manchen Menschen hinter dem Steuer eines Kraftwagens im Kopf ein Schalter um. Die sind dann im Aggromodus, ob nun gegen Radfahrer oder andere Autofahrer gerichtet. Der Aggromodus fällt im täglichen Miteinander eher weg, weil da der Schutzraum des Autos fehlt (manifestiert sich aber immer öfter in Internetforen). Meiner Meinung nach ließe sich dieses Muster auch nachweisen (zB. könnte man dicht auffahrende Raser auf der Autobahn von einem Psychologen durchleuchten lassen und schauen, wie der Bursche so tickt). Als Strafe sollte dann auch mal für wirklich lange Zeit oder für immmer der Lappen weg sein, auch wenn das Verhalten nicht zu gravierenden Unfällen geführt hat, so hat man Muße, zur Besinnung zu kommen und sich mit anderen Arten der Fortbewegung anzufreunden.

    Wird leider nie passieren....
  • Droopy, 13.07.2017, 12:02 Uhr auf AP
    Das die Studie in den USA gemacht wurde wundert mich etwas, hätte auf dne ersten Blick gedacht die Amis sind entspannt. Das allseits bekannte Verhalten "aggresiver" Automobilisten kann ich aus persönlicher Erfahrung hingegen nur in Bezug auf Deutschland bestätigen. In den meisten anderen europäischen Ländern herrscht m.E. Auskommen auf den Straßen, absolutes Positivbeispiel ist für mich hier Frankreich. Dänemark und BeNeLux ebenfalls. Gefühlt besteht für mich eher ein Zusammenhang mit der kulturellen Nähe zu bestimmten Verkehrsmitteln. Dann passt es vielleicht wieder. Deutschland und USA sind ja kulturell eher "Autoländer" ...Hoffnung habe ich auch weniger, leider besteht rechts des Rheins immer noch an vielen Orten der Trend den Radverkehr auf eigenen Wegen neben den Straßen zu separieren, was leider auch zu dem Effekt beiträgt, dass der Radfaher aus dem Bewusstsein des Autolenkers verschwindet und ein Gefühl verstärkt, dass die Straße ihm gehöre...ride save
  • kletterkünstler, 13.07.2017, 13:24 Uhr auf Droopy
    Das mit den entspannten Fahrern in Benelux kann ich als belgienerfahrener Radler jetzt aber mal so gar nicht bestätigen. Flandern war ich nur zweimal (einmal im Rahmen der Ronde), da kann ich nur davon berichten, dass man als Radler auf fürchterliche Radwege gezwungen wird und man sich diesem widersetzt, gnadenlos taubgehupt und beschimpft wird (Erfahrungen von majortom). Limburg mit seinem großartigen Knotenpunktsystem (oft auf Wegen abseits der Straßen) schließe ich jetzt mal aus.
    Das Gleiche in den NL, an deren Grenze ich aufgewachsen bin, nur dass dort der Anteil schlechter Radwege deutlich geringer ist. Leider werden immer mehr Straßen mit solchen ausgestattet, wo es überhaupt nicht nötig ist (v.a. im Heuvelland). Hier trifft also auch dein letzter Satz zu. Positiv ist das allerdings in den Städten. In NL viel entspannter zu fahren als in D. Bestes Beispiel die Rad"autobahn", die abseits des Verkehrs von Süden kommend nach Eindhoven hineinführt.

    Das Verhalten der Autofahrer in Wallonien auch Radlern gegenüber ist jedoch schon als höchst asozial zu bezeichnen. Schlechte Erfahrungen habe ich mehr als Autofahrer während der Anfahrt zu einer Runde gemacht, da ich in den Ardennen meist dort unterwegs bin, wo es sowieso kaum Autos gibt. Wenn man aber in bebauten Gebieten 70 der gar 90 fahren darf, muss man sich wiederum auch nicht wundern. Hauptsache die Autobahnen sind beleuchtet...
    Aber gut, an die Geschwindigkeitsbegrenzung hält sich hier in Hohenlohe auch niemand. Geschnitten wird auch. Vielleicht ein generelles Problem der Landbevölkerung?

    Am schlimmsten finde ich allerdings, sorry Droopy, die Luxemburger, wenn sie im benachbarten Ausland unterwegs sind. Wenn mal wieder ein gelbes Kennzeichen von hinten angerast kommt, ist schnell klar, dass es kein Niederländer ist. Liegt es daran, dass die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen in den Nachbarländern im Vergleich zu LUX lächerlich gering sind?

    Frankreich hat mich auf der vergangegenen Tour von Düsseldorf nach Paris auch positiv überrascht (war noch nicht sonderlich oft mit dem Rad dort unterwegs). Kaum jemand hat sich an unserer Zweierreihe gestört, kaum einer gehupt, die meisten brav gewartet. Selbst in den Banlieues von Paris hielten sich verärgerte Huper und solche, die uns nur anfeuern wollten, nahezu die Waage. Und in Paris ist es dann eh egal, da sind Rennradler keine Hindernisse mehr und jeder hupt und hat es im nächsten Moment schon wieder vergessen. Aber dieses anarchische Chaos, in dem Straßenverkehrsregeln nur eine untergeordnete Rolle spielen, scheint zu funktionieren und der Etoile war der beste Kreisel meines Lebens ;-)
  • Droopy, 13.07.2017, 13:52 Uhr auf kletterkünstler
    Nun gut, da ist ein Pauschalurteil zu Belgien vielleicht schlecht. In meinem belgischen Bewegungsgebiet zwischen Grenze und Namur habe ich gefühlt noch nie schlechte Erfahrungen gemacht. St. Vith und alles südlich von Lüttich sehe ich ähnlich. Da stören mich eher die schlechten Straßen bei unseren Nachbarn. An Holland hat mir gefallen, dass da gefühlt alle langsamer fahren aber da fehlt mir die Häufigkeit, um das besser einschätzen zu können, aber ich weiß das dort die Strafen um einiges höher sind als etwa in Lux.. Die Raser mit diesen Kennzeichen sind aber meistens Leute aus der Grenzregion mit Firmenwagen würde ich behaupten, die haben es immer eilig. ;o)Der Rest fährt (meist) entspannt...
    Aber sicherlich spielt auch die Bevölkerungsdichte mit rein, da wohnen auch nicht so viele Leute. Generell habe ich aber auch kein Problem mit "Rasen". Es lässt sich schlecht beschreiben aber es besteht m.E. ein qualitativer Unterschied. In Italien etwa wird auch überall gerast aber da habe ich mich selten unsicher gefühlt. ich Bilde mir ein man fährt dort gern schnell aber nicht aggressiv. Hupen, schneiden, wegdrängeln und mit Pfefferspray bedrohen kenne ich nur aus Teutonien. Leider. Schade wenn dieser Trend grenzüberschreitend zunehmen sollte.
  • kletterkünstler, 13.07.2017, 14:26 Uhr auf Droopy
    Gut, aktiv bedroht wurde ich bislang auch nur in Deutschland, indem man mir von hinten auf die Pelle rückte, ich ausgebremst und mir Schläge angedroht wurden, weil ich nicht den linksseitig der Straße befindlichen, nichtmal einen km langen Radweg nutzte. Aus dem gleichen Grund wurde ich allerdings auch mal in den Niederlanden ausgebremst.
    Insgesamt ist es als Radler und Autofahrer in den NL schon entspannter, da hast du Recht. Bin immer noch ziemlich häufig auf dem Rad und am Steuer dort unterwegs, und es ist schon deutlich angenehmer dort Auto zu fahren. Schwarze Schafe gibts natürlich überall.

    Was mich hier in Deutschland massiv ärgert, ist, dass ich, um dem Verkehr zu entgehen, insbesondere in meiner flachen Heimat meist auf asphaltierten Wirtschaftswegen unterwegs bin und dann doch auf fast jedem Weg Autofahrer treffe, die dort natürlich nichts verloren haben. Selbst, wenn man nur das Gaspedal drücken muss, scheinen viele noch so faul zu sein, dass sie selbst mit dem Auto jede kleinste Abkürzung nehmen müssen. Schön, wenn sie dich dann auch noch fast über den Haufen fahren oder dich einstauben, ein großes Problem für Kontaktlinsenträger wie mich.

    Vorteil der Ardennen ist natürlich, dass es dort quasi keine Radwege gibt. Huperei spielt also nur eine Rolle, wenn man in einer Gruppe in Zweierreihe unterwegs ist. I.d.R. bin ich aber alleine unterwegs. Da wird dann höchstens mal mit sehr sehr knappem Abstand überholt.
    Lüttich (Stadt) selbst kann ich übrigens nur empfehlen, wenn man Kopfsteinpflaster und steile Stiche mag, aber natürlich nur sonntags ;-)
    Was die Straßenqualität betrifft, da ist man im Luxemburg natürlich verwöhnt ;-)
  • Droopy, 13.07.2017, 14:35 Uhr auf kletterkünstler
    ...da sagst Du was wares, wir haben die besten Beläge, deswegen bleibe ich am liebsten auch im eigenen Land
    ;o)
    wobei auch bei uns in den letzten Jahren der Trend leider nach unten zeigt, irgendwie kommen an den Wochenenden immer mehr Motorradfahrer aus Norden zu uns und heizen hier rum, Kontrollen selten bis gar nicht. Zeit das sich was tut und die Rennleitung sich mal positioniert...
  • Teetrinker, 14.07.2017, 21:48 Uhr auf Droopy
    Ich kann von schlechten und guten Erfahrungen sowohl in Deutschland als auch in Frankreich, Spanien, Italien berichten. Erfahrungen im Alltagsverkehr (Pendeln zur Arbeit, Einkaufen) habe ich nur aus Deutschland. Dieser Aspekt (regionale Unterschiede) ist mir jedoch nicht so wichtig, denn daran kann ich selbst kaum etwas ändern. Ich frage mich, wie wir aus diesem Teufelskreis der gegenseitigen Schuldzuweisungen herauskommen? Verweise auf „die Autofahrer“ oder „die Radfahrer“, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken, sind sicherlich nicht hilfreich (z.B. der Radwegparker, der sagt, „die Radfahrer fahren alle bei Rot“ oder der Rotlichtradler, der sagt, “Autofahrer halten sich alle nicht an Tempo 30“). Es kommt darauf an, bei sich selbst anzufangen und dazu nehme ich als Leitlinie „Wenn du als Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden willst, dann benehme dich auch als ein solcher.“ (Der Satz stammt nicht von mir, sondrn aus einem Radlerbuch - habe Autor und Titel leider nicht parat.) Das heißt für mich: Eine rote Ampel ist rot und ich halte an, die Minute Zeit habe ich. An Fußgängern brettere ich nicht in vollen Tempo knapp vorbei. Ich überhole auch erkennbar langsame Radler nicht 50m bevor ich rechts abbiegen will. Und ich versuche, großzügig zu sein, wenn ich zwar Vorfahrt habe, es mich aber erkennbar weniger beeinträchtigt, anzuhalten/langsam zu fahren als mein Gegenüber. Uswusf. Das funktioniert bei Radlern und Fußgängern viel besser als bei Autos, weil ich von ihnen fast immer ein Lächeln geschenkt bekomme - bei Autos ist das leider dank des Blech/Glaspanzers drumherum nicht so einfach.
    Gruß, Tilmann
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Doping

  • Hase1, 12.07.2017, 11:48 Uhr
    Man kann das Doping-Forum hier zwar still und heimlich schließen
    doch die Problematik bleibt.
    Nun hat es eine soliden Küchenfelder-Hersteller erwischt
    BORA wird nun mit dem Doping-Sumpf in Verbindung
    gebracht.
    Wie blöd müssen die PR-_Leute dieser Firmen eigentlich sein,
    die noch Geld in diesen Profisport investieren.
    Übrigens, nebenbei bemerkt:
    Beim letzten RTF in der Umkleide wurde in der Runde von den tollen
    Radprofis geschwärmt. Ich erlaubte mir die Bemerkung, dass nicht
    Froome , Kittel oder Cavendish gegeneinander kämpfen,
    sondern Chemiehersteller A gegen Pharmaproduzenten B.
    daraufhin nur Zeugen-Jehovas grinsen........

  • Droopy, 12.07.2017, 12:06 Uhr
    Was schlägst Du vor?
  • Udo B., 12.07.2017, 12:16 Uhr auf Droopy
    Ich schlage vor, selbst Fahrrad zu fahren, Spass zu haben und (z. B. in diesem Forum) darüber zu reden.
    Die anderen sind nicht wichtig!
  • Ernst8953, 13.07.2017, 16:23 Uhr
    Nur gilt dies dann für alle Sportarten. Oder glaubst Du in der z.B. Leichtathletik sei es besser?

    Gruss
    Ernst
  • Hase1, 14.07.2017, 08:29 Uhr
  • Hase1, 14.07.2017, 08:37 Uhr auf Hase1
    Den Film "Matrix I" kennt ihr doch.
    Ich denke, viele wollen doch lieber die
    blaue Pille schlucken als die Rote...

    Mein Vorschlag? Wir als Konsumenten
    haben die Macht.
    1. Sky Sport-Channel kündigen
    2. Keine Produkte kaufen welche mit Sportstars
    beworben werden
    3. Sportler sind keine Helden! (siehe oben)
    4. Profisport-Veranstaltungen boykottieren.

  • Droopy, 14.07.2017, 11:05 Uhr auf Hase1
    zu 1. da habe ich kein Abo
    zu 2. ich kaufe Produkte die mir nützen und gefallen, unabhängig von der Werbung
    zu 3. das behauptet kaum ein Sportler von sich selbst, das ist nur das Bild von einigen Fans und Medien
    zu 4. Nö, das ist gutes Entertainment, ich sehe analog zu Rudi Altig keinen Zusammenhang zwischen Profi und Sport. Ich boykotiere gerade lieber minderwertige Fleischproduzenten, da ich mich nicht auf alles konzentrieren kann wo Dreck im Spiel ist.

    Ansonsten, warum so verbissen? Ich kann auch schlecht meine Staatsbürgerschaft kündigen, weil Schäuble mal hundertausend Mark in der Schublade gefunden hat und ein paar Jahre später Finanzminister wurde. Haben dopende Radfahrer Menschenleben auf dem Gewissen wie Autoraser? Und wo liegt der Schaden für "Fans"?

    Vielleicht hilft es sich ein wenig mit der Kultur des Berufssports auseinandersetzen und da ist Doping nunmal Bestandteil seit Beginn an und kein moralischer Widerspruch, der wurde es erst mit EPO und der kriminellen Systematik von Ärzten, Sponsoren und Umfeld der Sportler. Seitdem gibt es erst einen Kulturwandel. Das heute wieder Einzelne auffallen ist daher kein Grund für einen neuen Rundumschlag sondern eher ein gutes Zeichen, denn es zeigt, dass die Kontrollen greifen. Bora ist außerdem ein schlechtes Beispiel, der oben angesprochene Fall wird vermutlich in einem Freispruch enden.

    Mir gefällt der 1. Post von Udo B., darauf lässt sich aufbauen. Ansonsten sollte man sich freimachen von moralischen Imperativen wie Fair Play und olympischen Gedanken etc. jeglicher Leistungssport in einer kapitalistischen Gesellschaft ist Entertainment und nichts anderes. Berufsradsport ist hier einfach unverblümter als etwa Fußball, deswegen tragen die Teams ja auch die Namen der Sponsoren. Während der einfach gestrickte Schalke-Fan immer noch meint seine Jungs haben eine "Seele". Doping gehört ansonsten dort bekämpft wo es kriminell und systemisch wird und Unbeteiligte oder Unwissende zu Opfern werden, Jugendausbildung etc.

    Und um zur Kernfrage zurückzukommen: ich würde aktuell jederzeit Geld in den Profiradsport investieren, denn er ist ein tolles "Produkt" und seine Protagonisten bescheren mir und anderen viel Freude. Und der Doping-Sumpf an sich wird genauso lange bestehen bleiben wie das Bekämpfen von Fluchtursachen, der Weltfrieden, die Schere zwischen Arm und Reich, Frühling, Sommer, Herbst und Winter und andere unabänderliche Tatsachen gegen die nur eigenes positives Tun hilft - siehe Post von Udo B.
    my 2 cents


  • bruckner13, 14.07.2017, 12:01 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy,

    ich stimme deinen 5 Absätzen voll und ganz zu!

    Über Doping im (Profi)(rad)sport zu diskutieren geht vernünftigerweise nur mit Berücksichtigung und in Relation zu dem, was sonst in unserem Leben passiert, was wichtig und unwichtig, was in Ordnung und was Scheiße ist ist.

    wichtig finde ich den Aspekt:
    "Unbeteiligte oder Unwissende zu Opfern werden"

    sehr schön formuliert natürlich die:
    "unabänderlichen Tatsachen gegen die nur eigenes positives Tun hilft"

    Danke, Gruß Peter


  • zappel, 14.07.2017, 14:37 Uhr
    Hallo Hase,
    ich hoffe mal das der Name nicht Programm ist, mein Name ist Hase ich weiß Bescheid. Vielleicht solltest du dich vor deiner unqualifizierten Meinungsäußerung erst einmal mit dem Fall als solchem beschäftigen, bevor du hier wieder mal alle Leistungssportler in einen Sack steckst und drauf haust.
    In dem von dir genannten Beispiel ist es nämlich nicht so das es ein klares Dopingvergehen ist, sonst wäre der Fahrer gesperrt worden und die UCI sowie die Justiz hätte ihn sanktioniert.
    Ich sage nicht das Doping kein Problem des Leistungssportes ist, aber hier hast du einfach mal ein ganz falsches Beispiel herausgegriffen.
    Zu deiner Info, möglicherweise handelt es sich in diesem Fall um eine verunreinigte Wasserprobe die in den Körper des EX-BORA Fahrers gelangte. Die Tests sind heute so genau, da weisen sie dir Mittel im Urin in solch kleinen Dosen nach, die haben ersten keine leistungssteigernde Wirkung und zweitens kann man immer auch "Probleme" mit verunreinigten Nahrungsergänzungsmitteln etc. haben.
    Natürlich sind solche Beispiele wie Contador mit seinem mit Clenbutarol verseuchten Steak Quatsch, in diesem Fall wird es allerdings eher an der Wahrheit sein als deine Behauptung jeder im bunten Trikot und auf der Gehaltsliste eines Protourteams dopt.

    Wenn man von der ganzen Problematik keine Ahnung hat, und auch keine Lust hat sich damit mal etwas zu beschäftigen sollte man einfach mal die Klappe halten.
    Niemand zwingt dich den Profis zuzusehen, niemand verlangt von dir das du etwas nimmst. Setz dich auf dein Rad und fahre. Aber spiele nicht den Moralapostel und täusche vor die Weisheit mit Löffeln zu fressen. Ich möchte nicht wissen was man in deinem Urin findet wenn man dich mal testen würde.
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  • tabeazimmermann, 06.07.2017, 16:33 Uhr
    Ich möchte meine Etappen in einem PDF anzeigen lassen. Ich gehe wie folgt vor:
    Ausgabe; Speichern als, Adobe Acrobat PDF; wähle die Etappe.

    Im Moment bekomme ich ein PDF mit der KArte und Höhenprofil. Ich möchte aber auch noch die Wegpunkte aufgelistet haben. Wie funktioniert das?

    Ein weiteres Problem ist bei der DArstellung der Etappen im Quäldich: Wenn ich auf die entsprechende Etappe klicke, dann sehe ich nur das Höheprofil und die Karte. AUch hier würde ich gerne alle Wepunkte sehen.... früher ist das gegangen...
    Wer kann helfen?
    Merci
    Gruess
    Tabea
  • Uwe, 06.07.2017, 17:49 Uhr
    Hallo Tabea!
    Zunächst erst einmal die Frage, welche Tourenplaner-Version du benutzt. Da ich mehrere Versionen parallel betreibe, möchte ich es gerne auf der richtigen Version "nachspielen" um es einfacher erklären zu können.
    Viele Grüße, Uwe
  • tabeazimmermann, 10.07.2017, 13:19 Uhr auf Uwe
    Ich habe die Version 1.0.9j
    Wäre super, wenn du mir helfen könntest
  • Uwe, 10.07.2017, 18:15 Uhr auf tabeazimmermann
    Hallo Tabea!
    Ätsch, gar nichts ist super ;-)

    Das PDF-Problem
    Ich habe es mal in meinen 3 verschiedenen Tourenplaner-Versionen nachgespielt:
    1.0.6 (alte Kamelle) spuckt ein PDF mit Karte, Profil, Allgemeininfo und Wegliste aus
    1.0.9 ebenso. Man kann auf der jeweiligen Etappenseite auch die Wegpunkte einzeln bearbeiten, ob und wie sie in die Liste kommen.
    1.0.9j spuckt die PDF auch aus, aber ohne Wegliste. Egal wie du die Wegpunkte vorher bearbeitet hast.

    Version 1.0.9 hat leider irgendwelche anderen Bugs, die ich aber jetzt nicht auf dem Schirm habe und 1.0.6 hat weniger Funktionen, ist aber meine üblicherweise genutzte Maschine. Da ich selten eine PDF exportiere (nur mal, wenn ich bei einer größeren Tour eine Info für meine Eheliche haben möchte), ist mir das alles nicht aufgefallen. Ich plane unter 1.0.6 (da komme ich mit den Durchfahrtzeiten ganz gut klar) und bearbeite eventuell noch mal die Liste in einer neueren Version und exportiere dann aber wieder aus 1.0.6.

    Zur eigenen Orientierung unterwegs exportiere ich immer GPX und lege den Track als "Wurm" auf mein GPS-Display. Und wenn ich eine Tabelle mit geplanten Durchfahrtzeiten haben möchte (nur bei ganz abgedrehten Touren, die weit über meinem Leistungsvermögen stehen ...), kann es passieren, dass ich die Wegliste als Excel-Tabelle exportiere und frei in dem Ding herum schreibe.

    Das weitere Problem
    Demnach hast du vorher auch mit 1.0.6 oder ähnlich gearbeitet. Bei 1.0.9 usw. geht das etwas anders. Da hast du die jeweiligen Reiter für die Etappen wie bei den alten Versionen auch. Und wenn du dann eine Etappe aufmachst, hast du darunter noch mal drei Reiter: "Karte" (den es aktuell auch öffnet), Info (wo nur die Basisdaten der Etappe stehen und du einen Freitext formulieren kannst, z.B. für einen Tourenbericht) und dann noch "Wegpunkte" mit den gesuchten Inhalten.

    Du kannst dich ja mal durch meinen umständlichen Beschrieb hangeln und dann weitere Fragen stellen.

    Übrigens, wenn du eine der von mir genannten älteren Programmversionen haben möchtest, musst du dich melden. Ich bin bestimmt nicht der Einzige, der sie noch auf der Platte hat. Es mag nur sein, dass sich die E-Mail-Programme dumm stellen, wenn sie eine EXE transportieren sollen, da EXEn fast immer böse sind.

    Viele Grüße und viel Erfolg, Uwe
  • tabeazimmermann, 13.07.2017, 15:41 Uhr auf Uwe
    Lieber Uwe
    Danke für deine ausführliche Antwort. Ich habe nun mal die Weckliste exportiert und komme damit gut zu recht. Ich fahre eigentlich auch nur nach GPX,aber auf längeren Touren finde ich es noch praktisch zu sehen, wie das Profil aussieht und die Ortschaften heissen, falls mal das Navi versagt. Und wir starten nämlich morgen über viele Pässe, welche ich noch nie gefahren bin (Gavia, Mortirolo etc.):-)
    Danke für deine Bemühungen:-)
    ä gruess aus der Schweiz:-)
  • Uwe, 13.07.2017, 16:41 Uhr auf tabeazimmermann
    Hallo Tabea!
    Dann grüß die Pässe mal von mir ;-)
    Viele Grüße aus Deutschland, Uwe
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Tourenplaner Software lässt sich nicht installieren,

  • raimi27, 28.06.2017, 19:33 Uhr
    Hallo,

    Habe die aktuellste Software die 1.0.9.exe heruntergeladen.
    Diese lässt sich nicht installieren wenn ich auf ok klicke.
    Auch danach wie ich Java installiert habe.

    Updates
    Hier habe ich für Windows WinRAR.
    Danach wollte ich's entpacken aber geht auch nicht.

    Wollte auf deren Homepage unter Kontakte eine Nachricht senden an denen aber hier lässt sich der Name der für planen zuständig ist auch nicht öffnen.

    Habe Windows 10 Pro Version.

    Gruß
    raimi27
  • Uwe, 28.06.2017, 22:58 Uhr
    Hallo!
    Hm... fangen wir mal ganz vorne an...
    Hast du schon mal mit dem Tourenplaner gearbeitet ober sollen wir bei Null anfangen?
    Oder willst du eine ehemals funktionierende Installation nur mit der neuen Exe aktualisieren?

    Falls ganz neu und "Status Null":
    Auf der Download-Seite oben das Installer-Paket für Windows herunterladen und per Doppelklick installieren. Ich habe selbst kein Win10, sollte aber gleich / ähnlich wie bei Win8 ablaufen. Nicht unten auf der Seite nur die Programm-Exe herunterladen und zu installieren versuchen. Das ist nur ein Ersatz für eine ältere Exe bei einer veralteten Installation. Ich habe selbst 3 verschiedene Exen parallel laufen, da es bei älteren Versionen Merkmale gibt, die mir in der Form lieber sind als bei der letzten Version. Falls du dich also an dieser Stelle vergriffen hast, versuch es erst mal mit dem richtigen Paket. Erst wenn dein Tourenplaner funktioniert und du im Prinzip damit klar kommst, kannst du unten auf der Seite noch die aktuellere 1.0.9j herunterladen, entpacken und die Exe im Programmordner manuell überschreiben. Du kannst auch getrost zunächst die alte Exe im Programmordner umbenennen, wenn du Angst hast, etwas Komisches zu machen. Kannst sie ja nachher entfernen.

    Meinerseits hatte ich noch nie ein Problem mit der Installation bei verschiedenen Windows-Systemen. Es ist aber allemal sinnvoll, wenn du zuerst ein aktuelles Java installierst. Ich habe es bei Oracle im Original geholt und bekomme auch von dort meine Updates. www.java.com

    Das Problem mit irgendwelchen Schreibrechten gab es mal bei den früheren Tourenplanerinstaller-Versionen. Meines Erachtens ist das Thema nicht mehr interessant.

    Wenn ich jetzt ganz neben deiner Frage gelandet bin, gib uns mal eine Schritt für Schritt-Beschreibung, was du gemacht hast und wass dann passiert ist oder eben nicht passiert.

    Viele Grüße, Uwe
  • raimi27, 29.06.2017, 12:07 Uhr auf Uwe
    Hallo,

    Habe alles an Software Programmen geloschen was mit qd-Tourenplaner zu tun hatte.

    1. Java auf deinem Link geladen und installiert
    2. Download => ersten Link geladen
    3. Doppelklick und bevor ich auf Next klicke kommt dieses Fenster mit dieser Meldung.

    check the components you want to install and uncheck the components you don't want to install.
    Click Next to continue. Select to components to install

    4. Wenn ich Next klicke => Install => Completed => Closed
    5. Am Desktop sehe ich kein Programm damit ich das mit doppelklick aufmachen kann nach der Installation bzw. damit ich arbeiten kann.
    6. Habe bei ''Programmen/Deinstallieren nachgeguckt un hier sieht man zwar das das Programm installiert ist aber es steht auch ''Nicht verfügbar''.

    Gruß
    Raimund
  • Uwe, 29.06.2017, 17:20 Uhr auf raimi27
    Hallo Raimund!
    Hm, ob es bei Win10 ein Problem mit den Benutzerrechten gibt? Ich habe kein Win10. Unter Win8 habe ich es als Admin installiert und dann auch kein Problem bekommen.
    Vielleicht kann sich ja mal ein Win10-Benutzer melden, ob es da etwas spezielles zu bedenken gibt.
    Viele Grüße, Uwe
  • raimi27, 29.06.2017, 17:41 Uhr auf Uwe
    Habe es jetzt nochmals deinstalliert und dann per rechtsklick Administrator installiert.
    Alles gleich wie oben.
  • alltagsfahrer, 29.06.2017, 20:11 Uhr
    Hallo Raimund,
    Der tourenplaner sollte unter
    C:\ Programme(x86)\Quaeldich.de Tourenplaner und in dem Ordner sollte ine Programmsysmbol Quaeldich.de Tourenplaner zu finden sein.

    Als erstes gehst du hin Löschst den Lehrschlag oder auch abstand zwischen Quaeldich.de und Tourenplaner
    Vorher : "Quaeldich.de Tourenplaner"
    Nachher: "Quaeldich.deTourenplaner"

    Windows betrachtet "Quaeldich" als Programmnahme und "de" als Endung und übergibt das so weiter an die Java Runtime. "Tourenplaner" versteht das System allerdings als Option.

    Nach dem Umbenennen musst Du den Unterordnern und den Dateien eventuell noch einmal Rechte geben zum "Lesen", "Schreiben", "Lesen und schreiben"

    Der Anwendung "Quaeldich.deTourenplaner" im Tourenplanerordner kannst du nun eine Verknüfung zuweisen. Also rechte Maustaste "Programmobjekt erstellen" und die Verknüpfung wohin du auch immer willst.

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • raimi27, 29.06.2017, 20:36 Uhr auf alltagsfahrer
    Muss ich den Ordner auch so unbenennen oder nur im Ordner die Lehrzeile weglassen?

    Ich habe jetzt mal beides gemacht.
    Kann ja das auch ändern wenn nur im Ordner.

    Ich habe im Ordner das Programm eine Verknüpfung erstellt unnd diese habe ich rausgezogen auf das Desktop.
    Danach habe ich hier doppelklick gemacht und der Tourenplaner hat sich geöffnet.

    Danke euch beiden!!!



  • Wvanderzee, 30.06.2017, 10:46 Uhr
    Windows 10 soll kein Problem da stellen, ich habe es auf zwei Rechner erfolgreich installiert.

    Beim die Frage hier oben wunder ich mich ob du die 1.0.9j.exe (5,96MB) runtergeladen hast, oder die Voll-Vesion (378 MB).

    Viel erfolg beim Fehlersuche,

    Gruss, Wouter
  • Uwe, 30.06.2017, 16:14 Uhr auf Wvanderzee
    Hallo Wouter!
    Er hat es ja inzwischen mit der Hilfe von Fritz, dem Alltagsfahrer hinbekommen. Aber deine Frage ist schon berechtigt, denn wenn man die Downloadseite nicht richtig durchliest kann man leicht die falsche Exe herunterladen und sich wiundern, dass nichts passiert. Das ist auch nicht so sehr intuitiv gestaltet auf der Seite und verwirrt den flüchtigen Leser.
    Viele Grüße, Uwe
  • Kletterkönig120, 01.07.2017, 20:03 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    da ich gerade auch dabei bin einen neuen Win10-Rechner einzurichten, bin ich gerade beim Durchlesen der Downloadseite auch stutzig geworden, denn von Windows 10 steht da nichts ... Sollte der Cheffe bei Gelegenheit mal ergänzen ;-)

    Schönen Gruß, Marc
  • Uwe, 01.07.2017, 20:40 Uhr auf Kletterkönig120
    Hallo Marc!
    Die Seite ist renovierungsbedürftig ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Kletterkönig120, 03.07.2017, 00:06 Uhr auf Uwe
    Vielleicht ist er ja in nächster Zeit mal wieder mit dem Zug unterwegs ... ;-)
  • Uwe, 03.07.2017, 19:57 Uhr auf Kletterkönig120
    Der fährt Zweierreihe und und nicht Zug ;-)
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Faltrad Beratung zum Kauf

  • Trekkingfahrer, 15.06.2016, 12:22 Uhr
    Hallo an alle Quäler :)
    aufgrund meines hektischen Alltags in der Stadt hatte ich überlegt, dass ein Faltrad bzw. Klapprad für meine Zwecke sehr praktisch wäre. Allerdings habe ich leider nicht so viel Geld zur Verfügung, sodass hochwertige Hersteller wie Birdy eher nicht in Frage kommen. Hat jemand von euch vielleicht ein günstiges Faltrad, dass er empfehlen kann? Ich wäre bereit maximal ca. 800 Euro auszugeben. Ich hab bei meinen Recherchen auf der Seite Faltrad-Tests Modelle im Bereich von unter 1000€ gefunden. Was haltet ihr von den 3 Empfehlungen? Kennt jemand vielleicht die Hersteller und kann Aussagen über die Qualität machen? Freue mich über eure Rückmeldung, Beste Grüße
  • lowrider, 15.06.2016, 15:23 Uhr
    Hallo,
    ein Faltrad ist ziemlich praktisch sollte allerdings vor dem Kauf probegefahren werden. Je nach Einsatzzweck, Körpergröße, … fühlen sich verschiedene Leute auf dem gleichen Rad unterschiedlich. So komme ich mit dem Brompton nicht klar aber das Birdy paßt.

    Die Räder von Dahon und Tern sind recht ähnlich wobei mein Eindruck ist, daß Tern etwas besser verarbeitet ist. Im Einsatz hatte ich beide Hersteller aber noch nicht.

    Unter http://www.humanpoweredvehicles.de/index.php/gebraucht gibt es übrigens auch immer wieder mal gebrauchte Falträder.

    Gruß, Oliver
  • Trekkingfahrer, 15.06.2016, 15:41 Uhr auf lowrider
    Danke für die schnelle Rückmeldung! :) Gebrauchte Räder hatte ich noch gar nicht so richtig in Betracht gezogen. Werde mir die Seite mal ansehen.
  • Flugrad, 15.06.2016, 23:03 Uhr
    Hallo,
    ich fahre seit 22 Jahren brompton. Inzwischen das zweite Exemplar (wobei das erste auch noch fahrtüchtig ist und bei Salzlage zum Einsatz kommt). Das Ding ist zwar recht teuer, aber eben nahezu unverwüstbar (Ausnahme Felgen, aber das gilt für alle).
    Gerade weil es sich so unkompliziert falten und entfalten lässt und dazu noch recht leicht und sehr kompakt ist taugt es gut in Kombination Stadt/ÖV, vor allem wenn noch Busse dabei sind. Nachteil ist die nicht sehr variable Sitzposition und die nur sehr bedingt für bergiges Gelände taugliche Schaltung. War damit aber auch schon mal auf der Wasserkuppe.

    Zum Tern: dieses wird auch in einigen Verkehrsverbünden in Kombination mit ADFC, dem jeweiligen Verbund und einigen Händlern vergünstigt angeboten, manchmal nur in Kombination mit einer Monatskarteangeboten. Erkundige Dich mal bei Deinem Verkehrsverbund. Bei der von Dir verlinkten Testreihe scheint dieses wirklich das beste/zweckmäßigste zu sein. Ich bin es bisher nur mal probegefahren und kann über den Alltagsbetrieb mit häufigem Falten nichts sagen. Es macht aber einen soliden Eindruck, allerdings halt auch recht schwer.
    Das Dahon aus dem Test scheint nur einen Gang zu besitzen, kommt also m.E. nicht infrage. Versionen mit richtiger Gangschaltung dürften preislich eher im Tern-Bereich angesiedelt sein. Es gilt dann halt auch das deutlich höhere Gewicht im Vergleich zum Brompton.
    Eine Freundin hat seit ca. 10 Jahren ein birdy im nahezu täglichen Betrieb (eher ländlicher Raum, Hausbesuche, d.h. in Kombination mit ÖV schon mal 15-30 km pro Tag). Sie hatte schon Probleme mit dem Rahmen, was aber unkompliziert geregelt wurde.
    Gruß
    Ulrich

  • Teetrinker, 16.06.2016, 18:21 Uhr
    Hallo,
    seit 13 Jahren fahre ich Brompton und bin zufrieden. 9 Jahre lang war ich Fernpendler im ICE mit dem Rad. Es ist kein Sportgerät, aber es lässt sich durchaus flott bewegen (der kleine Raddurchmesser ist jedoch spürbar). Notfalls gehen auch längere Strecken, falls es nicht zu sehr auf und ab geht.
    Für große Leute passt es wegen des festen Abstands Sattel-Lenker wahrscheinlich nicht so gut, evt. lässt sich etwas durch Wahl des geraden Lenkers herausholen. Tipp: Gleich die verlängerte Sattelstütze bestellen (Teleskop nur dann, wenn auch die längere Stütze noch zu kurz ist). Das Falten/Aufbauen geht schnell und gefaltet ist es sehr kompakt. Ich hatte bisher 2 Servicefälle und bei beiden war Voss Spezialrad sehr kulant: Einmal hatte ich es zwecks Austausch des Schwingenlagers eingesandt, der Mechaniker überholte es auf Kulanz komplett (neuer Hinterbau, Standlicht, neue Bremse hinten, neue Bereifung, neue Bowdenzüge, neue Schutzbleche) - ich war baff. Später hatte ich nach Abblauf der Garantiezeit einen Riss im Rahmen (altes Modell) am Hauptscharnier und bekam einen neuen Rahmen (neues Modell) - wieder auf Kulanz. Diesen Rahmen fahre ich noch heute. Ursprünglich hatte ich hinten die Sram-3-Gangnabe, die ich zuletzt durch eine Freilaufnabe (also 1-Gang) ersetzt habe, weil ich hier im Flachen keine Gangschaltung brauche, das Rad jetzt beim Tragen spürbar leichter ist und die ungedichtete 3-Gangnabe entweder wartungsintensiv oder nach 3 Jahren hinüber ist. Ersetzt habe ich auch den Kurbelsatz, nachdem mir bei einem scharfen Antritt die Verbindung von Kettenblatt und Kurbel gebrochen war. Und das Faltpedal hält auch nicht so lange (Lager leiert aus). Der Verschleiß von Felgen und Reifen ist spürbar höher als bei einem großen Rad, insbesondere im Stadtverkehr bei jedem Wetter. In den letzten 3 Jahren habe ich das Fernpendeln aufgegeben und kann jetzt mit die ganze Strecke zur Arbeit mit dem Rad fahren, das Brompton benutze ich daher viel seltener als früher, aber missen möchte ich es nicht.
    Toll ist die Flexibilität - wenn die Bahn nicht fährt und es noch 20km nach Hause sind, entfalte ich das Rad und fahre einfach los ... (und das Gefühl, auf die Frage, wie ich dann nach Hause komme, eine so überzeugende Antwort zu haben, ist cool :-)
    Gruß, Tilmann

  • Jonathan123, 20.06.2016, 17:36 Uhr
    cool
  • breakdown, 03.07.2017, 15:18 Uhr
    Mh die Seite Faltrad-Tests macht einen guten Eindruck, allerdings würde ich dir raten zum Fachmann zu gehen und dich dort beraten zu lassen. Online ein Fahrrad kaufen ist nicht immer die Beste Idee. Im Geschäft kannst du auch mal eine Probefahrt machen :)
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Schwitzen und Getränkezufuhr

  • Uwe, 23.06.2017, 23:14 Uhr
    Hallo!
    Mal eine Frage an Leute, die sehr stark schwitzen aber trotzdem längere Touren machen.
    Ich schwitze schon immer sehr stark, auch schon bei geringen Belastungen, und verliere dabei natürlich auch Unmengen an allerlei Mineralien und was sonst noch. Üblicherweise habe ich bei längeren Tagestouren meine beiden Flaschen mit isotonischen Gedöns gefüllt und oft auch noch einen Liter Wasser zusätzlich in einer Flasche im Rucksack. Dass 2,5 Liter nicht für eine ganze Tour reichen ist schon klar, immerhin habe ich Erfahrungswerte mit einem Getränkeverbrauch von bis zu 10 Litern an einem einzigen Tag (überwiegend isotonisch). Jetzt habe ich in diesem Jahr schon mehrfach bei etwas längeren Fahrten (200 km und ein paar Höhenmeter) gegen Ende Krämpfe in den Beinen gehabt, was ich früher nie hatte. Die Umfänge und Intensitäten meiner Fahrten sind nicht neu und liegen schon seit etlichen Jahren im ähnlichen Bereich. Es ist also kein Anfängerproblem, nehme ich mal an. Krämpfe sind meines Wissens wohl eine Folge von Magnesiummangel und eventuell auch Flüssigkeitsmangel. Alle paar Stunden mache ich auch zusätzliche Getränkepausen in der Gastronomie und trinke da üblicherweise alkoholfreies Hefeweizen (isotonisch).
    Daher meine Frage: Was könnt ihr mir empfehlen, wie ich in Sachen Mineralien und Flüssigkeit besser klar kommen kann? Ist es sinnvoll, noch zusätzlich Magnesium zuzuführen?
    Viele Grüße, Uwe
  • nicolas, 24.06.2017, 09:44 Uhr
    Hallo Uwe
    Mit der isolierten Einnahme von Magnesium ist das so eine Sache. Es gibt leider so einige Präparate, gerade aus Supermärkten, die lange nicht die Mengen beinhalten, die sie versprechen. Desweiteren kommt es besonders darauf an, inwieweit der Körper das ihm zugeführte Magnesium überhaupt aufnehmen kann. Es gibt Studien, die zeigten, dass z.B. der Mg-Spiegel im Blut nach dem Verzehr von Bananen mehr ansteigt, als er das bei der entsprechenden Menge über Tabletten tun würde. Zudem sind weitere Mineralien, wie Kalium etc, für den Stoffwechsel in den Muskelzellen verantwortlich.
    Kurzum: bei so langen Belastungen ist die Zufuhr von isolierten Mg Präparaten wohl zu wenig.
    LG
  • wilier, 24.06.2017, 18:33 Uhr
    Hallo Uwe,
    10 Liter Getränke/Tag sind ziemlich viel - dein Körper muss die Flüssigkeit auch verarbeiten und hat dadurch Leistungseinbußen. Vielleicht startest Du schon dehydriert deine Touren. Tipp: Bevor Du startest geh auf die Toilette: Wenn das Urin Gelb/Orange ist, solltest Du noch eine ganze Flasche Mineralwasser trinken. Wenn dein Urin klar/durchsichtig ist, kannst Du losfahren.
    Mit dem Magnesium musst Du selber testen - bei manchen Sportlern geht das auch in die Hose.
    Viele Radlgrüße von Marc
  • Cinelli09, 24.06.2017, 20:06 Uhr auf wilier
    Ja Uwe,bin selbst auch von der Starkschwitzplage betroffen und hasse mich manchmal dafür ;-)
    Ich helfe mir mit 1. Isostar 2. Isostar 3. Isostar 4. Basica und 5. Unmengen Magnesium (der limitierende Faktor ist hier daß man vom Topf nicht mehr runterkommt.Dann muß man halt absetzen).Klar,zuviel Magnesium kann zum overkill führen.
    Wirklich zu empfehlen ist das Basica ! Leider ziemlich teuer,aber bei diversen Internetapotheken gibts noch erträgliche Preise.

    Verschwitzte Grüße G.
  • Uwe, 24.06.2017, 20:19 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Was ist das Basica für ein Zeug? Was soll das können? Und warum Topf? Gibt es Verstopfung?
    Ich wollte ja keine Schleichwerrbung für ein bestimmtes Isotonisches Getränk machen, aber deine Tipps 1 bis 3 erweitere ich schon mal und habe damals bei meinem Mortirolo-Fiasko mehr als eine ganze Dose von dem Pulver vernichtet.
    Bei mir kommt ja zu allem Überfluss noch dazu, dass nun mal Hitze (eigentlich schon Wärme) gar nicht vertrage und auch so ein Kreislaufschlapplappen bin. Ich komme mit Minusgraden weit besser klar als mit allem, was über 30 Grad geht.
    Heute zwar auch total versifft, aber bei bewölkten und stark windigen 22 - 24 Grad schon fast angenehm unterwegs gewesen. Dieses Mal nur ein kleiner Abroller, nachdem es mir neulich bei einem 200er bei 30 Grad den Stecker total gezogen hat.
    Viele Grüße, Uwe
  • Droopy, 24.06.2017, 20:31 Uhr auf Uwe
    bevor hier noch mehr Magnesium-Fans auftauchen, es sollte sich in Radfahrerkreisen inzwischen herumgesprochen haben, dass Magnesium außer zum Durchfall zu gar nichts führt, Du nimmst genug mit der Nahrung davon auf.
    Was tatsächlich hilft ist eine Prise stinknormales Salz.
    Ansonsten, wie steht es mit regelmäßigem dehnen? Kann sein, dass Deine Sehnen sich über die Jahre verkürzt haben. Oder Du bist einfach nicht mehr so fit? Wenn Dir im Laufe der Tour die Beine "dick" werden, dann steht Dir das Laktat bis zum Hals, dann würde ich mich über Krämpfe auch nicht wundern... Soviel zur Ferndiagnose
    http://www.deutschlandfunk.de/nahrungsergaenzungsmittel-kein-nutzen-durch-pillen-und.709.de.html?dram:article_id=309773
  • Cinelli09, 24.06.2017, 20:35 Uhr auf Uwe
    Ich bevorzuge das hier http://www.basica.de/produkte/basica-sport/ - Bei mir wirkt das wie ein Wundermittel,v.a. gegen Kopfschmerzattacken nach "Dehydrierung" oder auch daraus folgende Kreislaufprobleme etc etc.Das subjektive Wohlbefinden nach Starkschwitztagen (wie die vergangene Woche bei meinem Pfunds-Vinschgau etc Trip bei teilweise großer Hitze) wird zumindest bei mir nach Einnahme von Basica erheblich gesteigert.Natürlich finden sich jetzt Nahrungsmittelchemiker die sagen alles Käse,alles fake,nur Geschäftemacherei....aber was solls.

    Zuviel Magnesium führt nicht zur Verstopfung,sondern zu einem nicht mehr beherrschbaren Dünnschiß.Eigentlich allgemein bekannt.

    Saluti Günter
  • Uwe, 24.06.2017, 20:36 Uhr auf wilier
    Hallo Marc!
    Danke für deine Meinung.
    Die 10 Liter sind jetzt auch nur mein Rekord, den ich mal bei meinem Mortirolo-Schwachsinn aufgestellt habe. Ich zähle bei Tagestouren meistens mit, wie viel ich trinke. Dass ich dunkle Brühe in die Kanalisation laufen lasse, ist vor meinen Touren nie der Fall, sondern da ist immer normal angesagt. Gelb bzw. dunkel wird es nur nachher, also quasi auch eher ein Zeichen dafür, dass es unterwegs nicht gereicht hat, was ich zuführen konnte. Ich könnte ja unterwegs noch weit mehr trinken, wenn es denn noch mehr Kneipen gäbe. Und dass man sich einfach mit Wasser auch umbringen kann, ist mir auch klar, deshalb ja schon so viel es geht, isotonisch. Neulich habe ich bei einem 200er mit 2500 Hm und bis zu 30 Grad über Mittag insgesamt ca. 7 Liter (vorher und nachher mitgerechnet) verbraucht und war trotzdem nachher ca. 2 kg leichter und habe gelbe Farbe in den Kanal geschüttet. Ich hätte unterwegs noch mehr Kneipen um ein alkoholfreies Hefeweizen erleichtern können, aber irgendwann will ich auch mal ein Stück zusammenhängend fahren ;-)
    Mineralwasser (auch sehr hochwertiges) hat ja zu wenig Mineralien, um sie dem Körper überhaupt zuführen zu können (Osmoseprinzip) und ist deshalb ja nur bedingt und begrenzt einsetzbar. Zur Kühlung bei Hitze ist das Zeug natürlich sehr angenehm aber nicht als Hauptgetränk.
    Da ich natürlich unterwegs normalerweise nicht meine Flaschen mit Wasser plus Isostarpulver nachladen kann /Ausnahme war mein Mortirolo-Schwachsinn mit Depot im Auto auf der Passhöhe), ist man auf das angewiesen, was der stationäre Handel und die Gastro kann. Bin ja schon froh, wenn ich nicht ständig auf Cola absteigen muss.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 24.06.2017, 20:50 Uhr auf nicolas
    Hallo Nicolas!
    Danke für deine Meinung.
    Eigentlich habe ich auch ehrlich gesagt, gar keinen Bock auf irgendwelche komischen Pillen oder Präparate, von denen vor allen Dingen der etwas hat, der sie verkauft.
    Bananen klingen gut, esse ich auch gerne. Aber für unterwegs sind sie ja nicht gerade bedienungsfreundlich, da es ja fast nichts gibt, was schneller vergammelt als Bananen ;-) Es gibt ja da so komische Plastikdosen in Bananenform, in denen man sie vielleicht im Rucksack mitnehmen kann. Ist bestimmt mal ein Versuch wert. Neulich ist mir noch ein Rennradler aufgefallen, der hatte Bananen in den Trikottaschen. Und die Verpackung kann man gut im Straßengraben entsorgen und nächstes Jahr mal nachsehen, ob da jetzt Bananenstauden wachsen ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 24.06.2017, 22:49 Uhr auf Droopy
    Hallo Droopy!
    Eigentlich habe ich euch nicht geplant, irgendwelche komischen Präparate zu futtern, von denen nur der etwas hat, der sie verkauft. Ich würde lieber mit einer sinnvollen Getränkezufuhr (richtig trinken) und von mir aus Ernährung die Sache regeln.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 25.06.2017, 10:12 Uhr auf Uwe
    Uwe,das Problem scheint zu sein,daß Nichtschwitzer (ja,die gibt es) oder Nurwenigschwitzer die Probleme des Starkschwitzers nicht mal im Ansatz nachvollziehen können.Da helfen weder Dehnübungen noch die vielgepriesene Messerspitze Salz in die Trinkflasche,da muß mit "schwerem Gerät" gekämpft werden...
    Ich beneide jeden,der mit trockenem resp. nur leicht antranspiriertem Trikot oben am Stilfser ankommt,während ich mein Trikot auswringen könnte und die Radhose weiß gefleckt ist :-( .Im Ausdauersport ist das wie eine körperliche Behinderung,zumal ja auch das Erkältungsrisiko etc ponentiell rasend ansteigt,wenn man den Sport nicht im GoreTex-Ganzkörpercondom ausüben möchte.

    Günter
  • Uwe, 25.06.2017, 13:33 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Ich habe in meinem Umfeld auch solche Leute, die fast gar nicht schwitzen und sich kaputt lachen, wenn ich mal auf den Helm drücke und ein Wasserschwall heraus läuft, oder sich wundern, dass wenn sie hinter mir fahren, sie immer wieder Tropfen abbekommen.
    Zum Glück kenne ich kein Erkältungsrisiko, da ich seit gefühlten Jahrzehnten keinerlei solche Zipperleins abbekommen habe. Bin ja beruflich seit über 30 Jahren draußen und habe mit Kälte, Wind oder Regen keine feindliche Berührung.
    Dass ich bei starker Sonneneinstrahlung schon mal in langen Klamotten unterwegs bin, hat nur etwas mit Sonnenschutz zu tun, da ich die chemische Schmiererei hasse.
    Viele Grüße, Uwe
  • hivibub, 26.06.2017, 08:00 Uhr
    Hallo Uwe,

    ich habe das gleiche Problem, wäre auch sehr an hilfreichen Tipps interessiert. Ich hatte bis jetzt immer das Pulver von DM, da es den höchsten Magnesiumanteil hat. Krämpfe habe ich vor allem bei längeren Radrennen an Anstiegen. Ich habe es schon mit der Magnesiumbrausetablette in der Flasche probiert, das hat aber nichts gebracht. Ist auch meiner Meinung nach nicht sonderlich bekömmlich. Auch wenn ich vorher eine Mg-Tablette nahm, gabs keine Besserung. Die Messerspitze Salz in der Flasche kann ich persönlich nicht empfehlen, zumindest nicht mit Iso-Pulver zusammen, da hatte ich dann noch gefühlt mehr Durst danach.

    Wenn ich eine Tour in den Bergen gemacht habe, hatte ich bis jetzt noch keine Probleme mit Krämpfen, da habe ich immer zwei Flaschen mit Iso und zwischendrin mal Pause mit Espresso und Cola. Wenn meine beiden Flaschen dann leer sind fülle ich noch mit Wasser nach. 10l hatte ich bis jetzt aber noch nie :)

    @Günther: Wie verträglich ist das Basica Sport? Nachdem es das nur in der Apotheke gibt, was kostet das so?

    Viele Grüße,

    Matthias
  • Cinelli09, 26.06.2017, 10:44 Uhr auf hivibub
    Hallo Matthias,

    ich bestelle das Basica Sport über die Internetapotheke,z.B. hier https://www.sanicare.de/basica-sport-mineralgetraenk-pulver-660g-pulver-00937215?etcc_med=onsite&etcc_cmp=pharma&etcc_var=basica&etcc_plc=home3produkt3&et_date=170427&etcc_cu=onsite
    Es gibt ev. auch billigere Anbieter.Googeln.

    SEEEHR viel billiger als in der normalen Apotheke ist es leider auch nicht.Schon wegen des Preises gehe ich damit auch eher "zurückhaltend" um,also nicht saufen wie Limo ;-)

    Ich persönlich vertrage das Basica sehr gut.Kenne allerdings Kollegen,die da wegen des relativ hohen Magnesiumanteils zu Dünnpfiff neigen.Aber mit Maßen sollte das kein Problem darstellen.

    Übrigens gebe ich das Basica nicht in die Trinkflasche,sondern nehme das vor und insbesondere nach einer schweißreichen Tour.Jeweils ca. 4 bis 5 Meßlöffel auf einen Liter Wasser.Mehr auf keinen Fall pro Tag.Und dann nach einer Belastungs-/Schwitzphase auch mal wieder für einige Zeit aussetzen.

    Grüße Günter
  • nicolas, 26.06.2017, 14:06 Uhr auf hivibub
    Hallo
    Ich schalte mich nochmal in die Debatte ein, da ich beruflich auch damit zu tun habe. Das Problem der Muskelkrämpfe bei Langzeitausdauer im Sport ist komplex und mit Mg Präparaten alleine kaum zu verhindern. Mg ist nur ein Faktor, der gesamte Elektrolythaushalt ist entscheidend. Setzt voraus, dass dem Körper vor allem genügend Flüssigkeit zugeführt wird. Um den Stoffwechsel in den Muskelzellen für Langzeitbelastungen zu optimieren, muss man im Vorfeld sich entsprechend vorbereiten : guter Trainingszustand, ausgewogene Ernährung bei ausreichender Flüssigkeitsaufnahme. Während der Belastung lassen sich hier Defizite nicht korrigieren. Man müsste so viel Mg und andere Substanzen zu sich nehmen, die der Körper nicht aufnehmen kann bzw schlecht verträgt. Soll nicht heißen, dass man nichts mehr machen kann, aber die einschlägigen Mittel sind überbewertet und ihren Preis meist nicht Wert. "Meist", weil der Mensch auch hier völlig unterschiedlich reagiert. Was dem einen nutzt (und wenn nur mental) , schadet dem anderen. Wenn Krämpfe so einfach zu verhindern wären, würden wir im Leistungssport keine mehr erleben, ist aber nicht so.
    Also in jeder Hinsicht gut vorbereiten und dann für viel Flüssigkeit, etwa mit Säften, Mineralwassern etc. dazu Bananen o.ä. sorgen.
    Man kann leicht nachschauen, in welchen Lebensmitteln, die man selbst verträgt, die notwendigen Elektrolyte enthalten sind .
    Gute Fahrt
  • Uwe, 26.06.2017, 19:59 Uhr auf hivibub
    Hallo Matthias!
    Rennen fahre ich nicht. Bin ja kein Sportler.
    Ich habe noch mal in den Tiefen und Weiten meiner Festplatte gegraben und noch mal einen alten Artikel von Dr. Moosburger über "Trinken im Sport" aufgelesen und durchgelesen. www.dr-moosburger.at Bin zwar durchaus kein Medizinmann, konnte aber zumindest in Teilen folgen
    Ich weiß ja nicht, ob das alles noch der aktuelle Stand der Forschungen ist, nehme aber mal an, dass nicht komplett konträr ist.
    Daher wäre mein bisheriges Fazit aus seinem Artikel, den teilweise hier im Forum genannten Punkte und auch teilweise eigener Erfahrung, dass man mit ausreichender isotonischer Trinkerei und etwas Natrium (zur noch besseren Flüssigkeitsaufnahme im Dünndarm) schon halbwegs über die Runden kommen sollte. Natrium sollte an sich in den Fertigpulvern schon genügend enthalten sein und Kohlenhydrate sind auch schon drin. In seinen unzähligen Artikeln auf seiner Webseite behandelt er verschiedene Ernährungs- und Versorgungsthemen im Sport und auch mehrfach das Thema der Nahrungsergänzungmittel, von denen er rein gar nichts hält (das macht ihn für mich sympathisch). Einzig die isotonischen Getränke hat er immer wieder positiv auf dem Schirm.
    Ich vermute mal mein Hauptproblem an der Stelle, dass ich unterwegs nicht rechtzeitig an ausreichenden Nachschub komme, um meinen Flüssigkeitshaushalt am Laufen zu halten. Man ist ja als Hobbyradler normalerweise nicht mit Begleitfahrzeug oder einem umfangreichen Hofstaat an Edelhelfern unterwegs, die einem dir Flaschen nur so hinterher karren.
    Ich könnte jetzt die Chronik einer neulich gefahrenen Tour mit Dehydrierung und Krämpfen im letzten Drittel hier aufstellen, was aber vermutlich keinen Menschen interessiert. Trotzdem hatte ich an besagtem Tag ca. 7 Liter!
    Meine 10 Liter-Geschichte heißt hier bei Quaeldich.de auch "Quattro - Aus Freude am Fahren". Da war ich zwar am Ende auch am Ende und zwar ganz und gar, aber zumindest nicht krampfend wegen Dehydrierung, sondern nur weil mir das Ding für den besagten Tag gereicht hat.
    Viele Grüße, Uwe
  • hivibub, 27.06.2017, 09:29 Uhr auf Uwe
    Hallo,

    danke für die Antworten, ich glaube der verlinkte Artikel von Uwe triffts recht gut, klingt zumindest logisch.

    Viele Grüße
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Wer kennt das Problem nicht

  • Cinelli09, 24.05.2017, 16:53 Uhr
  • Uwe, 24.05.2017, 17:08 Uhr
    Hm, morgens einen Kaffee mehr, etwas warten und dann...
    Früher gabs die Devise: Ausgesch... zum Dienst kommen!
  • Cinelli09, 24.05.2017, 17:25 Uhr auf Uwe
    ..v.a. hat er in Dein Revier gesch... das muß zwischen Glurns und St. Maria sein...,jedenfalls in der Anfahrt zum Umbrail
  • AP, 24.05.2017, 21:59 Uhr
    Da gabs doch mal einen Österreicher, der sich in Kitzbühl erleichtern mußte und dann auf dem Horn als Erster ankam....wie auch immer er das gemacht hat....

    Jedenfalls gibt es auch die Methode "Lemond", der mal auf einer Tour-Etappe einen Durchfallanfall hatte und es einfach laufen ließ, ohne abzusteigen....das hat auch den Vorteil, daß keiner mehr am Hinterrad herumlutscht.
  • Uwe, 24.05.2017, 22:45 Uhr auf Cinelli09
    Ferkel!
    Hab mir das gerade noch mal angesehen, wo das ist. Ist knapp oberhalb vom Krankenhaus Sta. Maria. Das ist der Vorwegweiser zur Umbrail-Abzweigung am Ortseingang von Sta. Maria, wo er seine Erleichterung vollbringt. Der hat bestimmt Schiss vor der vermeintlichen Schotterpassage am Umbrail, die es gar nicht mehr gibt.
    Die Schweizer lassen demnächst keinen Giro mehr durch, weil die sich nicht benehmen können. Für Hunde haben sie ja überall solche Robbydog-Kübel hängen.
  • majortom, 30.05.2017, 09:49 Uhr auf AP
    Hat Ulle nicht (laut Udo Bölts) mal kurz vor der Auffahrt nach Alpe d'Huez in eine Radmütze gekackt?
  • Cinelli09, 30.05.2017, 11:40 Uhr auf majortom
    ...wobei ich mir das technisch nie erklären konnte.Radfahrerlatein.....
  • Uwe, 30.05.2017, 18:28 Uhr auf Cinelli09
    Bei den Profis ist die Anatomie anders. Da muss man für die Geschichte mit der Radmütze nicht einmal anhalten und die Mütze vom Kopf nehmen.
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Querung Timmelsjochstraße -Stuls/Stulles - Jaufenpassstraße

  • eriks, 28.05.2017, 22:03 Uhr
    Hallo,

    im Tourenplaner gibt es eine Querung von der Timmelsjochstraße über Stuls/Stulles zur Jaufenpassstraße. Auf Google Maps sieht es im Satellitenbild auch durchgehend asphaltiert aus, auf der Kartenansicht ist aber keine durchgehende Straße. Kennt jemand diese Strecke?

    Schöne Grüße, Erik
  • sugu, 29.05.2017, 12:01 Uhr
    Persönlich kenne ich nur die "normale" Straße, aber auch Openstreetmap (opencyclemap) kennt die Verbindung. Google Earth hat in der Straßenansicht zwar eine Lücke, aber auf dem Bild ist der Asphalt in der Lücke durchgängig. Scheint aber ein reges Auf und Ab auf dem Sträßchen zu sein.
  • eriks, 29.05.2017, 12:15 Uhr auf sugu
    Ja, reges auf und ab, aber nach dem Tourenplaner spart es trotzdem etwa 100hm... und sieht nach einer ganz netten Alternative zur Hauptstraße aus.
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Sigma Data Center

  • cubeagree, 09.05.2017, 12:56 Uhr
    Weiß jemand warum man, wenn man schon Besitzer von der Sigma Data Center Software ist, nur eine Lizens zur Verfügung hat? Folgendes Problem..Habe mir einen neues Notbook zugelegt..Neue Sofware auf Notbook runterlanden kostet Gebühr. Die alte Sofware samt Backup rüberziehen geht auch nicht, da er jedesmal nach einem Aktivierungscode fragt wenn ich das Program öffne. Gibts ne Lösung dafür? Gruß Timo
  • Supernobbe, 25.05.2017, 20:34 Uhr
    Servus,

    ich kenne das Problem nicht. Von https://www.sigma-data-center.com/ die neueste Version runterladen und installieren. Aktuell die 5.2.8.

    Da wird auch nicht nach einem Aktivierungscode verlangt. Da steht auch ganz groß "kostenlos"

    Servus
    Nobbe
  • cubeagree, 25.05.2017, 21:00 Uhr auf Supernobbe
    Danke für den Hinweis. Jetzt gings. Letztens stand da nix von kostenlos. Sondern was von 9,95€ für einen Software download. Komisch..Naja, hauptsache es geht jetzt..Danke..Gruß Timo
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Suche Startplatz Ötztaler 2017

  • Polzkowski57, 22.05.2017, 11:52 Uhr
    Suche noch einen Startplatz für den Ötzi 2017

    bitte unter oder +49 170 7669020 melden.
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Endlich Sommer...wenigstens in Italia

  • AP, 09.05.2017, 10:27 Uhr
    http://www.wetteronline.de/wetterticker?postId=post_201705091156100
    Genau so eine Wetterlage gabs mal vor ungefähr 10 Jahren über Himmelfahrt. Kann mich noch erinnern, wie ich Mitte Mai am Comer See bei 37 Grad herumgeeiert bin. Abends waren dann drei Liter Aqua Panna im Ristorante fällig....
  • Cinelli09, 09.05.2017, 10:45 Uhr
    Es wäre zu schön um wahr zu sein.Leider gilt die verlinkte Vorhersage wohl nur ab Roma südwärts
    https://www.ilmeteo.it/portale/meteo-breve-medio-termine
  • majortom, 09.05.2017, 11:00 Uhr
    Da kann sich wohl glücklich schätzen, wer ab Samstag in der Provence ist...
  • AP, 09.05.2017, 11:40 Uhr auf Cinelli09
    Aber die holde Maid sieht doch schon recht sommerlich aus....mir gefällt ja die Wettervorhersage mit dem schneidigen Kerl vom Militär besser...
  • AP, 09.05.2017, 11:42 Uhr auf majortom
    Da kann man auch gut mit einer Karaffe Rose unter der Platane sitzen....
  • Droopy, 09.05.2017, 12:07 Uhr auf AP
    So muss das sein, bin Sonntag beim Giro...Bitte keine Neiddiskussion jetzt...
  • Cinelli09, 09.05.2017, 12:08 Uhr auf AP
    Dein post hat mich gleich wuselig gemacht mit check aller verfügbaren Italo-Wetterberichte für kommende Woche,damit da nix anbrennt.Ich hätte Interesse an einem gepflegten Ligurien-Trip,Ponente, oder Emilia-Toscanischer Appennin.Aber ob da das Wetter wirklich so toll ist ist wohl momentan noch unentschieden.Provence ist ja ne eigene Wetterparty.......außerdem kann ich da aus essenstechnischen Gründen nicht hin ;-)
  • majortom, 09.05.2017, 12:11 Uhr auf AP
    Um Buis gibts vor allem Olivenbäume, aber die eine oder andere Platane lässt sich sicher auch auftreiben...

    Beim letzten Provence-Aufenthalt im April wurde ja vor allem Bayerisches Bier (zu Ehren des Französische-Gastronomie-Verachters vom Tegernsee) konsumiert, weil das die Burgerbude vor dem Hotel im Angebot hatte. Diesmal ist die Location aber eine andere... mal schauen, wo man da so einkehrt.
  • Cinelli09, 09.05.2017, 12:12 Uhr auf Droopy
    Blockhaus mit 3-fach Kurbel ! (Attenzione : running gag is back ;-)
  • Droopy, 09.05.2017, 12:12 Uhr auf Cinelli09
    Italienkenner informieren sich hier aus erster Hand. (leider taucht hier auch nicht der schneidige Herr vom Militaire Aeronautica auf, den gibts nur bei RAI...)

    https://www.3bmeteo.com/
  • Droopy, 09.05.2017, 12:15 Uhr auf Cinelli09
    Gern, ich zähl mal mit wie viele ich beim Probe-Aufstieg früh überhole, werde mich mit max. 34-29 begnügen
    ;o)

  • Cinelli09, 09.05.2017, 12:18 Uhr auf Droopy
    Gerade bei 3b Meteo hab ich so meine Zweifel,ob der Wetterbericht dort wirlich von einem lebenden Meteorologen erstellt ist oder doch nicht nur computer.generiert.....
  • majortom, 09.05.2017, 12:19 Uhr auf Cinelli09
    Soll ich dir noch ein Zimmer organisieren? ;-)
    Satt wirst du beim Abendessen auf jeden Fall. Das Hotel ist Radfahrer und deren Appetit gewöhnt.
    Ich drucke gerade die Roadbooks aus; die Vorfreude auf die Drome Provençale ist hoch!
    Euphorische Grüße
    Tom
  • Cinelli09, 09.05.2017, 12:22 Uhr auf majortom
    Wenn ich die verlinkte Chez-Bude schon sehe krieg ich eine panikartige Hungerattacke.Schwoam as owi....
  • Droopy, 09.05.2017, 12:23 Uhr auf Cinelli09
    Merke: auch der lebende Wettermann bedient sich und sitzt vor einem Computerprogramm, ich hätte nur Bedneken wenn das von Wetter von "Ich begggrüüüüße Sie" Sven Plöger verlesen wird, da schmerzem einem die Ohren vom zuhören und die Augen vom zusehen

    die Kollegin hier ist besser aber das Wetter ist für die falsche Ecke
    http://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/lachen/zjarr-tv-in-albanien--nachrichtensprecherin-enki-bracaj-moderiert-halbnackt-6472650.html
  • majortom, 09.05.2017, 12:27 Uhr auf Cinelli09
    Die unten verlinkte Burgerbude?
    Die war sensationell! Leider hatte sie Montag und Dienstag zu, sonst hätten wir jeden Tag den Zeitraum zwischen Ankunft von der Tour und Abendessen mit einem Bacon-Burger überbrückt. Selbst die Fritten waren lecker (was in Frankreich leider nicht immer der Fall ist).
    Wird Zeit für die Mittagspause, ich krieg auch Hunger.
  • AP, 09.05.2017, 13:25 Uhr auf Droopy
    Wir hatten mal einen Praktikanten mit Kosovo-Background und exzellenten Beziehungen in die Ecke (er konnte Fußballspiele exakt vorhersagen, wenigstens die, von denen er wußte, daß sie verschoben waren). Seine Freundin war beim Fernsehen in Albanien...vielleicht ist die das....
  • AP, 09.05.2017, 13:28 Uhr auf Droopy
    Wie weich ist das denn? Der Blockhaus ist doch nirgendwo steil, nur ein bißchen länger als normal....
  • majortom, 09.05.2017, 14:13 Uhr auf AP
    Du bist kein Maßstab, Axel. Du fährst ja auch den Mont Ventoux auf dem großen Blatt.
  • Droopy, 09.05.2017, 14:32 Uhr auf AP
    wer sagt denn, dass ich aufs "Kleine" schalte? Der Kranz ist bei mir nur aus psychologischen Gründen mit dabei, 50x23 genügt, sollten genügend Tifosi am Berg stehen die schieben
  • Droopy, 09.05.2017, 14:34 Uhr auf Droopy
    PPS
    Heißt es eigentlich der Blockhaus, das Blockhaus oder die Block-ause?
  • Cinelli09, 09.05.2017, 15:18 Uhr auf Droopy
    Isse die la casetta fatta di tronchi....
  • AP, 11.05.2017, 12:34 Uhr auf Cinelli09
    Ist doch egal, ich gucke sowieso nur noch albanisches Wetter....
  • Cinelli09, 11.05.2017, 14:09 Uhr auf AP
    Meine Fresse,das habe ich mir eben erst angeguckt.Der könnt ich direkt einen Job beim Hubert beschaffen,der hat eine Schwäche für sowas....und sein tendenziell gerontologisches Publikum mit Frankfurter oder Wiesbadener Kfz-Kennzeichen eh ;-)
  • Cinelli09, 11.05.2017, 17:10 Uhr
    Riassunto : es gibt wohl nur warmes Pißwetter,jedenfalls im Norden bis zur Mitte.Unsere Italo-Waffe hat vorsorglich schon mal ihr Bumsrollo angezogen ;-)
    https://www.ilmeteo.it/portale/meteo-breve-medio-termine


    PS

    So in diesem Sinne etwa meinte ich das https://web.de/magazine/panorama/warten-fruehlingderstarkregen-waermer-32319166
  • Cinelli09, 14.05.2017, 21:27 Uhr auf Droopy
    Na,das Wetter war ja super.Is ja auch weit genug südlich...

    Konntest Du dem kleinen kolumbianischen Mündungsschoner auf seinem Versenderfahrrad wenigstens persönlich gratulieren ?
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Potenzmittel

  • Hase1, 12.05.2011, 13:11 Uhr 12.05.2011, 18:08 Uhr
    Habe mit Erstaunen gelesen, dass Potenzmittel auf der Dopingliste stehen.
    Es ist mir aber rätselhaft, worin die sportliche Leistungsteigerung besteht (die Wirkung ist doch eher hinderlich).
    Kann es also sein, dass Freizeitsportler ohne es zu wissen gedopt sind? Hält die Wirkung bis zum nächsten Tag?
    Oder wird von Freizeitsportlern bewuß mit Viagra gedopt, denn nur so kann ich mir den hohen Verbrauch an Potenzmitteln in Deutschland erklären.
    Hähmische Kommentare erwünscht!
  • apfelstrudel, 12.05.2011, 14:54 Uhr 12.05.2011, 18:08 Uhr auf schlucht
    Hallo Lothi,
    du wirst es nicht glauben... ist aber wahr:
    Ich habe sogar noch nie eines dieser Gels zu mir genommen!
    Mir reichten eigentlich immer ein Krokant-Becher oder/und ein Stück Käsekuchen, um über die Berge zu kommen!
    Fidele Grüße aus Köln
    Jörg
  • schlucht, 12.05.2011, 15:42 Uhr 12.05.2011, 18:08 Uhr auf apfelstrudel
    Wie jetzt? Gel beim Sex?

    Käsekuchen in der Rückentasche kommt sicher auch gut.

    Kann es sein das Viagra die Auflagefläche auf dem Sattel erhöht und so den Arsch entlastet?



  • schlucht, 12.05.2011, 15:43 Uhr 12.05.2011, 18:08 Uhr
    Ist denn das Potenzmittel nicht ein klassisches Dopingmittel.
    Es hilft doch zu einem längeren durchhalte vermögen beim, was ja auch schon zu Herzversagen geführt hat.


    :-) (Wetten, dass hier im noch nie jemand Potenzmittel benutzt hat? So wie noch nie jemand sein Gel-Beutel auf den Boden geworfen hat.) :-)

    Gruss Lothi
  • apfelstrudel, 12.05.2011, 15:47 Uhr 12.05.2011, 18:08 Uhr auf schlucht
    Naja, ich bin wohl doch vom 'Hauptthema' abgewichen;)
    Grüße
    Jörg
  • marcellosendos, 12.05.2011, 18:08 Uhr auf schlucht
    @Lothi: Was Du mit dem Gel machst, wollte hier eigentlich keiner so genau wissen. ;)

    Wie auch immer, wenn mich nicht irre, dann wurde Viagra (resp. der enthaltene Wirkstoff) ursprünglich als Mittel für Menschen mit Herzproblemen entwickelt. Da diese Mittel grundsätzlich nach dem Prinzip des verbesserten Blutflusses resp. mit der Verdünnung des Blutes arbeiten, könnte ich mir schon vorstellen, dass es Männer gibt, die sich durch die Einnahme von Viagra bessere Durchblutung der Muskeln und damit höhere Leistungsfähigkeit versprechen.

    (Allerdings bin ich kein Arzt, und falls es jemand besser weiss, nur zu, ich lasse mich gerne korrigieren).

    Bye

    Marcel
  • Buratto, 06.05.2017, 12:26 Uhr auf marcellosendos
    Ich kann sagen, dass nicht überall verboten ist Sildenafil generika rezeptfrei kaufen http://allesrezeptfreikaufen.com/viagra-sildenafil-generika-rezeptfrei-kaufen.html soweit ich weiß, wenn Sie eine Anweisung von einem Arzt haben, dann sollte es kein Problem sein!
  • Uwe, 06.05.2017, 13:42 Uhr auf Buratto
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Michele Scarponi

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Radverkehrskonzept in Neu-Ulm

  • wurmspecht, 27.03.2017, 18:36 Uhr
    Am 30.03.2017 findet eine Bürgerinformation zum Radverkehrskonzept in Neu-Ulm im Johannessaal, Johannesplatz 4 ab 19 Uhr statt. Hoffentlich bringt eine hohe Teilnehmerzahl bzw viele Diskussionsbeiträge das Thema wieder in Schwung.
    Themen wie Fahrradmitnahme im ÖPNV, Jobticket auch fürs Fahrrad, ein Radhaus am ZUP, allgemein überdachte Fahrradabstellanlagen (auch an stark frequentierten Haltestellen), ein durchgängig befahrbahrer Radweg entlang der Donau (momentan streckenweise ja nur werktags erlaubt), Allgäuer Ring und Augsburger Torplatz als Gefahrenschwerpunkte entschärfen udn fahrradfreundlicher gestalten, etc als Diskussionsanregung.
    Das wäre klasse!
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Verkaufe: Rolf Prima Ares6 Laufradsatz

  • lowrider, 23.03.2017, 10:26 Uhr
    Hallo,

    verkaufe einen wenig - d.h. nur für diesen Test - gefahrenen Rolf Prima Ares 6 Laufradsatz aus dem Modelljahr 2016. Die wichtigsten Daten:

    - 60 mm hohe Carbon Drahtreifenfelge
    - Vorder- und Hinterrad jeweils 16 Speichen
    - Keramiklager
    - Freilauf aus Titan, Shimano/Sram montiert, Alternativ: Campagnolo
    - 1545g pro Satz

    der empf. VK für dieses Satz ist 2499€ und ich denke, daß 1790€ dafür angemessen sind.

    Gruß, Oliver
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Route München - Bodensee

  • th63452, 31.05.2016, 13:04 Uhr
    Hallo, an Alle,

    im nächsten Jahr plane ich eine Tour von München an den Bodensee. Ich bin dann beruflich in München und meine Frau erwartet mich für einen Kurzurlaub in Sipplingen. Ursprünglich wollte ich ja mit dem Auto fahren, aber dann habe ich mir gedacht, dass Stück kann man doch auch radeln. Also warum nicht !?

    Hat jemand eine Empfehlung für eine schöne Strecke ? Kann auch gerne etwas anspruchsvoller sein.

    Laut google maps sind es ca. 240 Km. D.h. ich würde ggf. einmal übernachten unterwegs. Oder gibt es eine sinnvolle Strecke, die man durchfahren kann ?

    Danke schön vorab,

    Thomas !
  • Radlos, 31.05.2016, 20:41 Uhr
    Hallo Thomas,

    schon mal auf der Seite www.radweit.de nachgeschaut? Da gibt es eine Strecke München - Friedrichshafen über Memmingen. Die Radweit-Strecken sind in der Regel gut ausgearbeitet und auch mit Rennrädern zu befahren.

    Gruß Wilfried
  • th63452, 01.06.2016, 06:58 Uhr auf Radlos
    Hallo, Wilfried,

    danke für den Hinweis.

    Ich habe mich tatsächlich dort schon mal informiert und auch über GPSIES ein paar Strecken gefunden. Ich dachte halt, dass hier vielleicht der eine oder andere Radler ist, der diese Tour schon mal gefahren ist und entsprechende Vorschläge hat.

    Ist ja auch noch nicht aktuell, deswegen schau ich mir das alles mal in Ruhe an.

    Für mich steht als nächstes erst mal die Rad-statt-Rolstuhl-Tour an (Siehe hier: http://www.rad-statt-rollstuhl.de/tour-2016.html) und alles was danach kommt, werde ich sehen.

    Gruß,

    Thomas
  • Möstimoto, 01.06.2016, 10:12 Uhr
    Ich bin vor 20 Jahren mal an einem Tag von Germering nach Kressbronn gefahren. Zwar damals noch mit dem MTB, aber alles auf Asphalt. Das waren so 180km wenn ich mich recht erinnere, GPS-Track gibt es logischerweise keinen davon.

    Wir sind damals im Wesentlichen nördlich parallel zur A96 gefahren. Das ist von den Hm sehr kommod und so weit ich mich erinnere war es auch landschaftlich und von Verkehr sehr schön. Die Autobahn saugt halt die ganzen Autos weg. Bei gutem Wetter musst du halt am Anfang etwas schauen mit den ganzen Seen (Wörthsee, Ammersee) wie es mit dem Badeverkehr aussieht. Aber diese strecke halte ich grundsätzlich in einem Tag für gut macchbar.

    Wenn du es anspruchsvoll haben willst, dann musst du durchs tiefe Allgäu. Da bin ich nicht so ortskundig. Da kannst du dir aber dann schon überlegen gleich über Andechs südlich am Ammersee vorbei zu fahren, in der Gegend ist es auch sehr schön. Um das dann in einem Tag zu schaffen musst du aber sicher in sehr sportlicher Form sein.
  • th63452, 01.06.2016, 10:22 Uhr auf Möstimoto
    Hallo,

    und danke für die weiteren Hinweise.

    Eine sportliche Form wird dann (hoffentlich) kein Problem sein. Das traue ich mir schon zu. Ggf. kann man die Strecke ja auch teilen und einmal übernachten.

    Anspruchsvoll ist mir auf jeden Fall lieber, als mich mit Autoverkehr rum zu plagen !

    Aber wie hat schon unser einzigartiger Fußball-Philosoph Franz B. so treffend gesagt, "schaun' mer mal, dann sehn mers schon !"

    ;))

    Ist schließlich erst für 2017 angedacht und eine so dramatisch lange Tour ist das ja nicht ! Vielleicht fahre ich einfach drauf los und sehe, was passiert

    Gruß.

    Th.
  • Bergziegenmutant, 01.06.2016, 15:11 Uhr
    Servus Thomas,
    wenn du dir mehr Zeit gönnst und/oder sportlich ambitioniert und eine wirklich sehr schöne Strecke fahren möchtest, empfehle ich dir den Bodensee - Königssee Radweg (natürlich in umgekehrter Streckenführung).
    Dazu kannst du mit dem Zug (mit Fahrradmitnahme) von München Hauptbahnhof für die Gesamtstrecke nach Berchtesgaden fahren (2:35 h Zugfahrt), oder wenn du später einsteigen willst mit dem Zug von München Hauptbahnhof entweder nach Traunstein (1:20 h Zugfahrt) oder Gmund am Tegernsee (0:55 h Zugfahrt) oder nach Bad Tölz (0:53 h Zugfahrt) fahren und von dort jeweils in den Radfernweg einsteigen.
    Der Bodensee - Königssee Radweg ist landschaftlich wirklich sehr schön und hat auch sportlich einiges zu bieten. Er führt klassisch von Lindau am Bodensee immer am Alpenrand entlang zum Königssee und kann natürlich auch andersherum gefahren werden.
    Von Lindau führt dann ein Radweg weiter am Bodensee entlang nach Friedrichshafen und weiter nach Sipplingen. Diesen Abschnitt kann aber auch problemlos mit dem Zug gefahren werden (weil der Radweg am Bodensee entlang bei uns auch "Idiotenrennbahn" genannt wird weil besonders im Sommer total überlaufen mit Touristen die oft nicht Radfahren können - wer sich auskennt nimmt dort oft kleine, schöne Sträßchen im Hinterland).

    Grüße aus dem Allgäu, Jürgen
  • th63452, 01.06.2016, 15:44 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo, Jürgen,

    das ist ein guter Tipp und wäre sicher eine Möglichkeit. Vielen Dank.

    Meine Idee ist zwar, direkt in München zu starten, aber wenn es die Zeit zulässt, kann man diese Variante sicher auch mal ins Auge fassen.

    Oder vielleicht kennt jemand eine Möglichkeit, mit dem Rennrad von München aus auf diesen Radweg zu kommen ?

    Die Strecke rund um den Bodensee kenne ich. Das würde ich tatsächlich versuchen, zu umgehen. Dazu finde ich die Strecke vom Bodensee-Marathon ganz attraktiv. Jedenfalls auf der deutschen Seite. Die könnte ich mir ggf. als Ausweichmöglichkeit vorstellen und würde den Abschnitt auf dem Bodensse-Radweg zumindest etwas abkürzen.

    Gruß,

    Thomas
  • Cinelli09, 01.06.2016, 16:28 Uhr auf th63452
    >>>>Oder vielleicht kennt jemand eine Möglichkeit, mit dem Rennrad von München aus auf diesen Radweg zu kommen ?<<<<<

    Ja.kenn ich,da ich in der Gegend wohne.

    Du suchst Dir ab München-Süd eine schöne Strecke (gibts zahlreiche verkehrsarme Varianten) mit Ziel Waakirchen (ein Ort gelegen zwischen Gmund a. Tegernsee und Bad Tölz).Ein Ortsteil von Waakirchen direkt am Alpenrand ist "Marienstein".In Marienstein ist dann der Bodensee/Königseeradweg ausgeschildert.

    Problem : schon das ca. 8km lange Stück zwischen Marienstein und Gaißach/Bad Tölz ist ein geschotterter Forstweg und mit dem Rennrad nicht oder nur bedingt zu empfehlen.Wie es von Bad Tölz dann auf diesem Fernradweg weitergeht,weiß ich spontan leider auch nicht.

    Gruß

    Günter
  • th63452, 02.06.2016, 07:21 Uhr auf Cinelli09
    Hallo, Günter,

    danke für den Hinweis. Das ist auf jeden Fall schon mal hilfreich.

    Das Schotterstück kann man ggf. mit einer Busfahrt o.ä. umgehen. Und wie es dann weiter geht, wird man sehen. Vielleicht ist hier jemand der weiss, wie rennrad-tauglich der Bodensee-Königsee-Radweg ist oder ob man ggf. doch lieber eine andere Route wählt ?

    Gruß,

    Thomas
  • th63452, 02.06.2016, 11:32 Uhr auf th63452
    ....übrigens,

    alternativ besteht ggf. auch die Möglichkeit, dass ich von Garmisch aus starten kann. Vielleicht gibt es von dort auch eine schöne Strecke zum Bodensee ?
  • Cinelli09, 02.06.2016, 14:00 Uhr auf th63452
  • th63452, 02.06.2016, 14:17 Uhr auf Cinelli09
    Auch eine schöne Variante !! Danke schön.

    Toll, dass hier mitlerweile so viele Vorschläge zusammen gekommen sind ;))

    Gruß
  • chriku, 02.06.2016, 16:50 Uhr auf th63452
    Hallo Thomas,

    ich bin den Bodensee-Königsee-Radweg gefahren. Allerdings nicht mit dem Rennrad. Und das würde ich auch nicht empfehlen. Größtenteils verläuft die Strecke zwar schon auf asphaltierten Wegen, es sind aber zwischendrin auch immer wieder mehrere Kilometer lange Teilstücke, die nicht asphaltiert sind und teilweise auch etwas gröberen Schotter aufweisen. Ggf. kann man die auch umfahren, dann müsste man sich aber vermutlich schon vorher schlau machen und das planen. Die asphaltierte Straße läuft jedenfalls nicht in unmittelbarer Nähe parallel.

    Wenn ich mich recht erinnere, beginnen die nicht asphaltierten Abschnitte aber erst östlich von Füssen. D.h. der Teil durch das Allgäu müsste rennradtauglich sein.

    Viele Grüße,
    Christian
  • jenss, 02.06.2016, 17:19 Uhr auf th63452
    würde auch gerne die Strecke fahren!!
  • didimuc, 02.06.2016, 19:42 Uhr
    Hallo Thomas,
    ich bin vor ein paar Jahren diese Route mit 205km/1750hm gefahren und war ziemlich begeistert:
    [url=http://www.gpsies.com/map.do?fileId=yfdopekrppjijngd]http://www.gpsies.com/map.do?fileId=yfdopekrppjijngd

    Das Stück am Starnbergersee sollte man nur fahren, wenn kein extremer Ausflugsverkehr zu erwarten ist. Sonst besser eine alternative Strecke wählen. Falls Du Interesse hast, kann ich dazu noch eine Empfehlung raussuchen.
    Auf dem letzten Abschnitt kann man hinter Weiler noch nach Scheidegg abbiegen und über Möggers+Eichenberg (Pfänder) nach Bregenz/Lindau fahren. Bei gutem Wetter wegen des Ausblicks auf den See unbedingt zu empfehlen - kostet allerdings noch ein paar Körner...

    Didi

  • th63452, 03.06.2016, 07:01 Uhr auf chriku
    Super. Danke für den Hinweis, Christian !
  • th63452, 03.06.2016, 07:02 Uhr auf chriku
    Super. Danke für den Hinweis, Christian !
  • th63452, 03.06.2016, 08:06 Uhr auf jenss
    Hallo, Jens,

    ja, was ich bis jetzt hier so lese und auch im Internet recherchiert habe, scheint das eine schöne Tour zu sein. Mal sehen, ob es klappt.

    Ist ja bis jetzt alles nur eine Idee !

    Gruß,

    Th.
  • th63452, 03.06.2016, 08:07 Uhr auf jenss
    Hallo, Jens,

    ja, was ich bis jetzt hier so lese und auch im Internet recherchiert habe, scheint das eine schöne Tour zu sein. Mal sehen, ob es klappt.

    Ist ja bis jetzt alles nur eine Idee !

    Gruß,

    Th.
  • th63452, 03.06.2016, 08:12 Uhr auf didimuc
    Guten Morgen, Didi,

    ich habs mir auf GPSIES angeschaut. Ist auf jeden Fall reizvoll.....gerade wenn es ein paar Körner kostet. Wir fahren ja nicht nur zum Vergnügen ;))

    Kannst du mir bestätigen, dass das durchgehend rennrad-tauglich ist ? Da gibt es , ja was diese Tour betrifft, auch einige anderslautende Infos.

    Danke schön,

    Th.
  • Cinelli09, 03.06.2016, 14:20 Uhr auf th63452
    ..beim Didi kannst Du davon ausgehen,daß er seinen New Rich-Reifen aus handgeblasener ägyptischer Reinseide nur feinstkörnigen Asphalt zumutet - über Passagen,die diesen Anforderungen nicht entsprechen wird das Rad getragen ;-)
  • Möstimoto, 05.06.2016, 00:27 Uhr auf didimuc
    Habe mir gerade den Track angeschaut. Also den Teil am Starnberger See würde ich mir definitiv sparen. Da gibt es Schöneres. Ich würde in diesem Fall Richtung Andechs starten und dann über Machtlfing, Kerschlach, Monatshausen fahren und dann erst weiter im Süden gen Osten abbiegen. Das ist eine der schönsten Strecken im Westen mit häufigem Bergblick, wohingegen ich den Teil direkt am See hasse. Da jagt mich ein Spezl immer einmal im Jahr drüber wenn es zum Peißenberg geht und ich fluche jedes Mal ...
  • didimuc, 05.06.2016, 12:35 Uhr auf th63452
    Hi Thomas,

    JA, kann ich bestätigen. Ist zwar wie gesagt schon ein paar Jahre her, aber ich bir mir zu 99% sicher. Wenn Du den Track ganz genau anschaust, sieht Du 2 Stellen an denen ich umgedreht habe, wahrscheinlich weil ich dort auf meinem ursprünglich geplanten Track auf Schotter gestoßen bin.

    Zu Möstimotos Anmerkung:
    Bei mir war der STA-See kein Problem, weil ich dort schon Sonntagsmorgens gegen 7:00 war, die Strecke über Andechs, Machtlfing etc. kenne ich auch - man könnte dann z.B. von Monatshausen weiter nach Diemendorf fahren und ab dort auf den Track einbiegen. Die beste Route hängt natürlich auch noch davon ab, wo Du in München starten wirst.

    Wenn Du erst nächstes Jahr fahren willst bleibt ja noch genug Zeit zur Feinplanung. Ich kann dabei gerne unterstützen :)

    Didi



  • didimuc, 05.06.2016, 12:43 Uhr auf Möstimoto
    ah, auch eine interssante Alternative Richtung Peissenberg: Dann fährst Du Monatshauen, Diemendorf, Wielenbach?
    Zum Peissenberg habe ich Kerschlach bisher weggelassen und fahre direkt Andechs, Fischen, Pähl, Wielenbach.

  • didimuc, 05.06.2016, 12:46 Uhr auf Cinelli09
    oder ich nehm gleich das MTB.. bin Freitag Muc-Memmingen-Ulm gefahren, aber wegen Unwettergefahr immer schön an den Bahnlinien lang und daher mit einigen Schottereinlagen. Insgesamt aber Schwein gehabt und nur einmal nördlich MM einen Schauer abbekommen :)
  • th63452, 05.06.2016, 13:49 Uhr auf Cinelli09
    Hallo, an Alle,

    wow.....jetzt geht es ja schon sehr ins Detail. Das hatte ich so gar nicht erwartet. Vielen Dank dafür. Da kann man sich, zusammen mit den Tracks, auf jeden Fall ein gutes Bild machen.

    .......und das mit den Reifen aus handgeblasener Seide verstehe ich sehr gut ;))

    Gruß,

    Thomas

  • Cinelli09, 05.06.2016, 16:08 Uhr auf didimuc
    ...und mir hats Freitag Abend auf der AB bei Oberhaching meinen Cayenne für Arme zerhagelt...das kommt davon,wenn man 1. am Freitag überhaupt noch und 2. dazu noch bis spät im Büro hockt und schuftet ;-(
    Na ja,gibts vor der Finanzpolizei eine Ausrede für nen neuen,ev. mit neuem farblich abgestimmten RR dazu?

    (und vorhin bei der läppischen 75km Runde in der Pupplinger Au wieder voll die Pisse erwischt - es ist zum Auswandern.Wann geht der nächste Flieger nach Malle !!!)
  • Möstimoto, 05.06.2016, 23:02 Uhr auf didimuc
    Bei der Peißenbergrunde bin ich ja nicht der Planer, da muss ich dann immer am See entlang. Aber wenn ich planen würde, dann ginge es bis Diemendorf oder sogar Haunshofen und dann rüber nach Westen (oben hatte ich fälschlicherweise Osten geschrieben). Deine Route würde ich dann für den Rückweg wählen. Aber mein Spetzl und ich sind uns ja schon nicht einig ob man den Peißenberg von Weilheim oder von Wessobrunn bergauf zu fahren hat. Naja, da es seine alte Hausrunde ist gebe ich da einmal im Jahr nach und lasse es über mich ergehen ;-)
  • th63452, 05.09.2016, 15:02 Uhr
    Hallo, an Alle,

    mir wurde eine neue Route vorgeschlagen. Vom Tegernsee über Kreuth, an der B 307 entlang, Richtung Krün, Garmisch, Oberau, Reuthe, Bad Hindelang, Fischen, Sibratsgfäll, nach Bregenz.

    Von dort müsste ich dann noch weiter nach Sipplingen, was vermutlich auf dem Bodensee-Radweg kein Thema sein dürfte.

    Ein Arbeitskollege ist diese Strecke vor einigen Jahren mit einem Trekking-Bike gefahren. Er konnte mir allerdings nicht mehr sagen, ob und wie weit dies tatsächlich durchgehend rennradtauglich ist !?

    Kennt jemand diese Abschnitte ?

    Gruß und danke schön.
  • th63452, 21.03.2017, 09:26 Uhr
    Hallo, an Alle,

    meine geplante Tour zum Bodensee nimmt langsam konkrete Formen an. Angedacht ist eine Strecke von Rottach/Egern, über Kreuth, Garmisch, Ettal, Reutte, Tannheim, Bad Hindelang, Fischen, Sibratsgfäll, Wolfurt, Bregenz. Dann am Bodensee entlang, bis nach Sipplingen.

    Meine Frage an Ortskundige, da die Tour vom 12.04. - 14.04. geplant ist, ob man einschätzen kann, wie die Straßenbedingungen sind. Muss ich ggf. mit winterlichen Verhältnissen rechnen ? Bei Schnee und Eis muss ich natürlich ausweichen.

    Gibt es irgendwelche anderen Ideen ? Im Hinterkopf habe ich auch immer noch die Empfehlung aus der Tour, von München nach Friedrichshafen, obwohl die landschaftlich angeblich nicht ganz so reizvoll sein soll !?

    Gruß und danke vorab für eure Hilfe,

    Thomas
  • Bergziegenmutant, 21.03.2017, 12:54 Uhr auf th63452
    Hallo Thomas,
    die Tour dürfte meiner Meinung nach schon gehen und ist auch toll ausgesucht.
    Mitte April ist natürlich das Wetter entscheidend. Im Moment würde es wohl problemlos so gehen. Aber es kann durchaus nochmal Schnee kommen.
    Ich denke du planst als Übergang von Fischen nach Sibratsgfäll den Riedbergpass und nicht den wunderschönen Rohrmoossattel, oder? Der Rohrmoossattel wäre so früh mutig und kann noch nicht passierbar sein. Es ist ein Naturübergang der nicht geräumt wird. Selbst wenn der Schnee weg ist kann es da sehr schlammig sein. Der Riedbergpass geht wahrscheinlich schon. Dann kommst du aber nach Hittisau und nicht nach Sibratsgfäll.
    Wenn es wegen Wetter (es kann nochmal im April viel Schnee in Balderschwang kommen) nicht über den Riedbergpass gehen, ist Immenstadt - Oberstaufen eine gute, landschaftlich schöne Alternative. Schöner Radweg am Alpsee entlang und paralel zur Bahnstecke durchs Konstanzer Tal.
    Das Stück von Friedrichshafen bis Sipplingen ist größtenteils ätzend - wenn es dir dort wegen dem vielen Verkehr "stinkt" - steig in den Zug.

    Grüße, Jürgen
  • th63452, 21.03.2017, 13:20 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo, Jürgen,

    vielen Dank für deine Anmerkungen.

    Das hier ist, laut der mir vorliegenden GPX-Daten, die Strecke ab Fischen. Ich denke, dass entspricht weitestgehend deinen Vorschlägen, nicht wahr ?

    Fischen i. Allgäu  Maderhalm  Niederdorf  Ried  Tiefenbach (bei Oberstdorf)  Winkel  Ferlewang  Hüttenbühl  Hirschgund  Zollhaus  Nest  Wieseln  Krinegg  Sibratsgfäll-Mähmoosstraße  Hangenfluh  Hittisau  Banholz  Moos  Steig  Lingenau  Fehren  Kränzen  Müselbach Reute  Lanzen  Brugg  Hinterfeld  Mereute  Burgen  Buch  Rohner  Wolfurt  Bregenz  Rathausstraße  Seeanlagen / Seebühne

    Den Abschnitt von Bregenz nach Sipplingen kenne ich. Das ist tatsächlich nicht besonders reizvoll. Hat aber den Vorteil, ich kann fast überall abbrechen und mit dem Zug fahren, oder mich abholen lassen (meine Frau ist in Sipplingen), wenn es zu nervig wird.

    Da bin ich flexibel und lasse mich einfach mal überraschen.

    Gruß,

    Thomas
  • Bergziegenmutant, 21.03.2017, 22:01 Uhr auf th63452
    Servus Thomas,
    der von dir oben beschriebene Abschnitt ist der wunderschöne Weg über den Rohrmoossattel. Den halte ich für Mitte April schon für rel. gewagt. Da solltest du dich unbedingt vorher vor Ort informieren ob die Befahrung schon möglich ist. Alternative ist der Riedbergpass.
    Landschaftlich ist der Rohrmoossattel schon ein absoluter Höhepunkt. Ist aber halt ein im Winter nicht geräumter Naturübergang. Wenn du dann doch den Riedbergpass nehmen musst - auch der ist schön und immerhin der höchste deutsche echte Straßenpass.

    Gruß, Jürgen
  • th63452, 22.03.2017, 07:59 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo, Jürgen,

    danke nochmal für deine Hinweise.

    Ich werde mir das auf jeden Fall genauer anschauen und dann mal sehen, was ich mache. Auch wenn es vielleicht etwas weniger attraktiv ist, tendiere ich aufgrund deiner informationen doch eher zum Riedbergpass. Ich glaube nicht, dass es Sinn macht, ein unnötiges Risiko einzugehen. Aber vielleicht informiere ich mich auch vor Ort und entscheide dann spontan, was ich mache.

    Schaun mer mal !

    Gruß,

    Thomas
  • Uwe, 22.03.2017, 08:23 Uhr auf th63452
    Hallo Thomas!
    Der Riedbergpass ist auch nicht schäbig, nur nicht ganz so schön wie Rohrmoos. Aber bocksteil ist er, der Riedberg. Infolge seiner Höhe kann man auch im April mal unwirtliche Verhältnisse antreffen, aber deshalb ist es auch gut, wenn man eine Strecke um dieses Jahreszeit mit einer "Plan-B-Variante" plant. So könnte die schon genannte Variante am Alpsee vorbei die Lage durchaus entschärfen, da sie die größeren Höhen meidet.
    Ich war zwar fast nie mit dem Rad im Allgäu, habe aber als Kind viele Urlaube mit den Eltern dort verbracht. Daher kenne ich die heutigen Hauptverkehrsströme nicht, würde aber sagen, dass außerhalb der Alpenstraße fast alles in Ordnung ist.
    Viele Grüße, Uwe
  • th63452, 22.03.2017, 08:42 Uhr auf Uwe
    Hallo, Uwe,

    ein "Plan B" ist natürlich immer sinnvoll. Wo müsste ich denn von der o.g. Strecke abweichen, wenn ich in Richtung Immenstadt-Oberstaufen-Alpsee abbiegen will ?

    Gruß,

    Thomas
  • Uwe, 22.03.2017, 18:27 Uhr auf th63452
    Hallo Thomas!
    Da ich jetzt mal nicht dein komplettes Projekt auf dem Schirm habe, vermute ich einfach mal aufgrund älterer Angaben von dir, dass du über Oberjoch und Bad Hindelang kommst. Dann würdest du dich grob ab Sonthofen nach Immenstadt / Alpsee usw. orientieren. Da kenne ich radtechnisch aber rein gar nichts und meine allgemeinen Erinnerungen sind aus dem vorigen Jahrtausend. Ich denke mal, dass du da den QD-Tourenplaner bemühen solltest und auch mal eine ordentliche Papierkarte oder GoogleEarth zu Rate ziehen solltest.
    Fakt scheint schonmal zu sein, dass du Rohrmoss um diese Jahreszeit vergessen kannst und der Riedbergpass zumindest mal eine alternative Planung braucht. Selbst wenn der Riedberg frei wäre, hast du nachher eine evtl. saukalte Abfahrt, die dir nachher zu schaffen macht. Müsstest dich ja immerhin nachher wieder warmfahren können, was angesichts der Gesamtlänge der Tour (wenn du es in einer Etappe machen willst) einige Körner kostet.
    Viele Grüße, Uwe
  • Bergziegenmutant, 22.03.2017, 20:17 Uhr auf th63452
    Nochmals Servus,
    wenn du in Fischen im Allgäu bist, geht es entweder zum Riedbergpass, oder du fährst nach Immenstadt. Am besten geht dies auf dem Illerradweg weg von der Bundesstrasse in Richtung Immenstadt. Dann durch Immenstadt und auf dem Bodensee-Königssee Radweg weiter am Alpsee entlang und durchs Konstanzer Tal nach Oberstaufen. Dort kannst du dich entscheiden, ob du auf dem Bodensee-Königssee Radweg bis zum Bodensee bleibst, oder in Richtung Bregenzerwald abfährst und über Langen - Bregenz zum Bodensee kommst.
    Infos zum Radweg findest du hier. Der Abschnitt von Immenstadt bis zum Bodensee ist jedenfalls Rennradtauglich.
    Oder du schaust wie von Uwe vorgeschlagen auf dem QD Tourenplaner.

    Grüße, Jürgen
  • th63452, 23.03.2017, 07:17 Uhr auf Uwe
    Guten Morgen,

    und nochmal vielen Dank an euch.

    Ich denke, ich habe jetzt einiges an Ideen und Vorschlägen, woraus ich mir die Tour endgültig zusammen basteln kann.

    Natürlich werde ich mich auch mit google-maps und ähnlichen Hilfsmitteln beschäftigen. Ich habe die eigentliche Strecke zwar als GPX-Daten auf meinem Navi, allerdings muss ich ja die eventuellen Ausweichmöglichkeiten ebenfalls irgendwie im Auge behalten.

    Aber ich merke, solche Tipps und Hinweise von Ortskundigen sind doch immer eine Hilfe.

    Vielen Dank noch mal. Ich werde sehen, wie es läuft und die Tour dann hier ggf. einstellen.

    Gruß und bis demnächst,

    Thomas
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Hilliminator 2017 – 13. Mai 2017 – Luzern (CH)

  • Hilliminator, 19.03.2017, 21:50 Uhr
    Das Leiden hat einen Namen: Hilliminator – Kurz. Steil. Gnadenlos.

    Quäl dich beim Eliminator-Bergsprint in Luzern (Schweiz)!

    Kurze 300 Meter, bescheidene 60 Höhenmeter (auf Asphalt) – und das mitten in der Stadt.

    In der Einzelqualifikation fährst du um die Tagesbestzeit, in den Finalläufen brauchst du Durchsetzungskraft im Kampf «Mann gegen Mann», «Frau gegen Frau», «Du gegen Dich».

    Kategorien:

    – Herren Fun
    – Herren Fun Masters
    – Herren Lizenz
    – Frauen (Lizenz)
    – Singlespeed

    Samstag, 13. Mai 2017
    Start der Einzelqualifikation ab 16 Uhr, Finals ab 17 Uhr.

    Alles Weitere auf www.hilliminator.ch

    Luzern liegt sehr zentral und ist mit Bahn oder Auto in einer Stunde von Basel, Bern oder Zürich erreichbar.
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ADFC Radreisemessen

  • lowrider, 16.03.2017, 20:36 Uhr
    Hallo,

    nächsten Sonntag (19.3.) findet wieder die Radreisemesse in Bonn statt. Würde mich freuen ein paar aus dem qd-Forum dort zu treffen und ihr findet mich direkt neber dem qd-Stand.
    Am Sonntag drauf (26.3.) ist dann die ADFC Radreisemesse in Frankfurt/Main und auch hier freue ich mich über bekannte und unbekannte Gesichter.

    Schönen Gruß,
    Oliver
  • majortom, 17.03.2017, 09:50 Uhr
    Und natürlich freuen wir uns auch über bekannte Gesichter am QD-Reisen-Stand... :-)
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Verkaufe mein Klein Quantum Race

  • lowrider, 16.03.2017, 08:31 Uhr
    Hallo,

    da mein Fahrradzoo zu groß wird und das Klein Quantum Race einfach zu viel Konkurrenz durch die anderen Fahrräder hat, habe ich mich entschlossen dieses Rad zu verkaufen. Ein paar Details:

    Rh. 58 cm (Mitte - Oberkante)
    Alu Rahmen, Carbon Gabel
    weiß-silber
    Schaltung und Bremsen Sram Force 10-fach
    KRG Campagnolo Centaur, 50/34 Z.
    Haico Laufradsatz (Acros 54, BOR373)
    Syntace Vorbau, Lenker, Sattelstütze
    Schalt- und Bremszüge mit Röhrchen im Rahmen verlegt
    Oberrohrlänge 58 cm
    ca. 7,7 kg ohne Pedale

    meine Preisvorstellung sind 990 Euro und ein Foto gibt es hier.

    Gruß, Oliver
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Fahrradhelm für 13 jährigen

  • micah, 28.11.2015, 23:30 Uhr
    Abend, ich habe ein klitzekleines Problem (bezieht sich nicht direkt auf mich)

    Mein Neffe (13) trägt noch als einziger in seiner Clique einen Fahrradhelm, wenn sie alle morgens zur Schule losziehen, ist der einzige der einen Helm auf hat.

    Ich dachte mir nichts dabei, aber vor zwei Tagen kam er zur mir mit Tränen in den Augen, weil er ausgelacht wurde (es sei nicht cool einen Helm zu tragen). Er meinte den Helm freiwillig zu tragen und zur eigenen Sicherheit, daher war das bei ihm nie ein großes Thema. Gerade Jungs sind in diesem Alter sehr schwierig, wollen auch cool wirken und die Mädels imponieren

    Sein Geburtstag rückt näher, also dachte ein Fahrradhelm wäre das richtige. Habe mich, ein wenig im Netz umgesehen, als potenzieller Kandidat ist in die engere Auswahl der ALPINA Fahrradhelm Panoma mit einigen Futeares wie Run SystemClassic gerückt und dieser schneidet in diesem Vergleich sehr gut ab: http://www.fahrradhelm.org/. Würde mich über eventuelle Erfahrungswerte sowie weiter Tipps freuen. Welche Modelle könnt ihr für dieses Alter empfehlen? Beim Kauf gibt es Tücken, worauf muss ich noch achten?
  • Reinhard, 12.11.2015, 22:50 Uhr
    Kann inhaltlich nicht helfen, aber es würde ihn sicher schon vor weiteren Peinlichkeiten bewahren, wenn du ihn in Anwesenheit seiner Clique nicht "mein Nichte", sondern "mein Neffe" nennst. :)
  • Carlos, 13.11.2015, 07:08 Uhr
    Moin,
    KED Helme halte ich für sehr empfehlenswert. Leicht, modernes (manchmal pfiffiges) Styling, Insektennetz vorne, Beleuchtung hinten, gute, leicht einstellbare Passform und dabei außergewöhnlich preiswert und "made in Germany". Da ist eine große Auswahl an Kinder- und Jugendhelmen. Die haben auch Skaterhelme im Programm+, vielleicht fällt es dem Neffen ja leichter, so etwas zu tragen (ich möchte aber hier keine Diskussion lostreten, ob Skaterhelme auch Radfahrerköpfe schützen). Hier der Link: http://www.ked-helmsysteme.de/de/radhelme/

    Schön' Freitag noch...
    Carlos
  • micah, 28.11.2015, 23:34 Uhr
    @ Reinhard, Fehler korrigiert ;)

    Am Ende ist doch der KED Helm geworden, ich habe ihn mit in die Stadt genommen und er hat einige Modelle getestet und KED passte am besten.
  • Freddy28, 21.03.2016, 13:07 Uhr
    :D Ich erinnere mich noch an damals. Sobald ich um die Ecke war, habe ich den Helm abgenommen und an den Lenker gehängt. Ziemlich cool, aber auch ziemlich blöd. Aus heutiger Sicht. Für die Lehrer muss das immer witzig gewesen sein, wenn alle Kids mit den Helmen an den Lenkern zur Schule kamen. Gut, dass dein Neffe wenigstens ein Bewusstsein dafür hat ;)
  • Klara0, 12.03.2017, 13:45 Uhr auf Carlos
    Die Helme auf der verlinkten Seite sind alle sehr gut, ich würde auch nicht unbedingt auf den Preis beim Kauf schauen. Unser Sohn (8) trägt seinen Helm nicht nur beim Fahrradfahren sondern auch beim Skaten und sogar wenn wir Schifahren. Er hat ihn schon zwei Jahre, aber der Helm passt sich dem Kopf an, da die Kleinen sehr schnell wachsen. Beim Kauf waren uns die positiven Kundenrezensionen sehr wichtig.
    LG
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Ötztaler Startplatz gesucht

  • je, 10.03.2017, 07:53 Uhr
    Leider habe ich auch diese Jahr - schon wieder! -keinen Ötz-Startplatz ergattert - wenn jemand einen abgeben kann/will/muss würde ich mich sehr freuen.

    Viele Grüße je
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Sinn oder Unsinn

  • cubeagree, 28.01.2017, 11:15 Uhr
    Mal eine etwas andere Frage. Habe in kürze eine Nasen-Op, das bedeutet, dass ich 3 Wochen keinen Sport treiben darf. Und danach anfangs nur moderat. Und da ich im Januar Wetterbedingt eh nur quälende kurze Einheiten auf der Rolle absolviert habe ist meine Frage, ob es Sinn macht sich für Marathons im Juli und August anzumelden? Ich denke dass die 2 Monate die mir fehlen hinten raus an KM und Ausdauer schon ins Gewicht fallen werden, oder was meint ihr?? Gruß Timo
  • Norwegian1611, 28.01.2017, 14:01 Uhr
    Wenn die Form grundsätzlich stimmt, sehe ich keine Probleme. Kein Sport bedeutet ja nicht, keine Bewegung. Krankgeschrieben und Spaziergänge/Radtour im u teren GA1 schließen sich nicht aus.
  • kletterkünstler, 28.01.2017, 19:36 Uhr
    Ich sehe da auch kein Problem, wenn du nicht auf Zeit fahren willst und eine Platzierung anstrebst. Da ich das nie getan habe, kann ich dazu keine Empfehlung geben.

    Ich hatte die letzten Jahre viele Ausfälle, 2013 zwei Monate (März/April) nach Oberarmkopfbruch und bin quasi ohne Training eine erstaunlich schnelle Ronde van Nijmegen gefahren (120 km). Letztes Jahr an Ostern Ende März kleinen Finger und Rippe gebrochen. OP, einen Radmarathon Ende April verpasst, weil noch Gips am Arm, dann ohne viel Training Limburgs Mooiste. Für 250 km gemeldet, im Endeffekt etwas abgekürzt und auf 200 gekommen. Nachdem ich mich noch mit Drähten in der Hand beim Giro d'Italia-Auftakt in den NL über die Wellchen der Veluwe unheimlich gequält habe, dachte ich nicht, dass ich soweit komme. Dazu eine Woche zuvor noch eine überraschend gute Ronde van Nijmegen (120 km) gefahren. Es geht halt doch vieles über den Kopf. Und ich bin jetzt wahrlich nicht der athletischste, leichteste Typ.

    Zu den genannten Veranstaltungen war ich allerdings schon vor dem Sturz gemeldet, und nach drei Tagen Ardennen (Guide-Verpflichtung) habe ich schon ordentlich meine Rippe gespürt und musste erneut einen Monat aussetzen, um kurz nach dem Ende der Pause dann wieder auf die Rippe und den lädierten Finger zu fallen. Ergebnis: Prellungen, aber nur kurze Pause.

    Aber bis Juli und August hast du natürlich noch deutlich mehr Zeit als ich hatte. Ist halt die Frage, ob es Veranstaltungen sind, zu denen du dich schon jetzt anmelden musst, weil sie schnell voll sind.
  • Rotti, 31.01.2017, 11:57 Uhr
    Hallo Timo,
    ich sehe da kein Problem - wenn ich das richtig verstehe, kannst Du ab anfang märz wieder locker trainieren und ab ende märz anfang April wieder mit Intensitäten, ab April hast du dann noch vollle drei Monate bis zu den ersten Marathons, das ist vollkommen ausreichend um auf gute bis sehr gute Form zu kommen. Wichtig ist nur, dass du dann nach der längeren Pause wirklich erstmal die erste Zeit nur GA1 fährst, auch längere lockere Einheiten, um eine gute Basis wiederaufzubauen. Insbesondere wenn du schon ein paar Trainingsjahre in den Beinen hast kommt dann sehr schnell sehr gute Form.
    Ich selbst bin letztes Jahr von Mitte März bis Mitte Juni quasi komplett ausgefallen, im Juli bin ich in dann in drei Rennen auf die Plätze 2, 5 und 10 gefahren und war Ende Juli Ausdauertechnisch bei einer 250km Solo mit unfassbar viel Druck unterwegs.

    Mach Dir also keine Sorgen, die Marathons wirst du gut fahren können.

    Grüße,
    Tom
  • cubeagree, 31.01.2017, 20:14 Uhr
    Okay..vielen Dank für die Rückmeldungen..Gruß Timo
  • Malonkon, 27.02.2017, 16:07 Uhr auf cubeagree
    Trotzdem sollte man nicht vergessen, du solltest dich ab jetzt ranhalten. 3 Monate reichen zwar völlig aus, aber nur wenn man es wirklich will;)
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Garmin Edge 800

  • berg_max, 02.02.2017, 20:58 Uhr
    Hallo zusammen,

    ich nutze das Navi Garmin Edge 800 sowohl zum Routing als auch als Rad- und Trainingscomputer, allerdings mit Schwerpunkt Routing und Streckenaufzeichnung. Das Gerät habe ich als Nachfolger des guten alten Edge 500 bekommen, nachdem die Antenne lt. Hersteller irreparabel den Geist aufgegeben hat.
    Das Edge 800 (wegen Defekt schon das zweite Gerät) kommt leider nicht ansatzweise an das alte Gerät heran und ich bin sowohl mit dem Routing als auch der Geschwindigkeit der Datenbereitstellung sehr unzufrieden - ewiger Ladevorgang, bis der Track mal gefunden und geladen ist, immer wieder auch Schwierigkeiten, den Track überhaupt zu speichern, langsamer Bildaufbau - dann verliert das Gerät immer wieder mal die Orientierung und zeigt mir Standorte in der Nähe an, an denen ich mich gar nicht befinde und bei schneller Kurvenfahrt bergab hängt sich das Gerät immer wieder mal auf. Nun habe ich allmählich keinen Spass mehr und suche nach echten Alternativen - wer kann da aus eigener Erfahrung alternative Empfehlungen aussprechen?
    Vorab schon mal Danke
    Roland
  • alltagsfahrer, 02.02.2017, 22:17 Uhr
    hallo Roland,

    Mio Cyclo 305 oder mit mehr Sensoren bis zum 315.

    routing ist mehr als gut und da raufladen, respektive runterladen von eigenen Tracks ist kein Problem. Allerdings bist du auf das MIO Programm angewiesen wenn er Platz braucht. Das Programm funktioniert nur, wenn du eine Online verbindung hast.

    Von der Genauhigkeit her ist er beser, als der Rox 10 und von den Höhenmeterdaten auch. Der zeichnet auf Zehntel meter auf, was wesentlich bessere WErte gibt.

    Wenn du einen Track gestartet hast - egal ob sein Routing oder einen eigenen Track, dann Fährt er dort weiter, wo du aufgehöhrt hast. Allerdings schaltet er bei einem Unterbruch immer wieder mal auf Pause und stoppt die aufzeichnung. Fährst du dann weiter, musst du die aufzeichnung Händisch wieder starten. Wenn er ausgeschaltet wurde, dann fährt er auch weider auf dem Track weiter, fragt dich und zeichnet erst wieder auf, wenn du die aufzeichnung händisch gestartet hast.
    ist anfangs lästig, macht aber durchaus sinn. Wenn du auf einer Radtour eine Sehenswürdgkeit besichtigst, dann willst du ja nicht das innere des Museums aufgezeichnet haben.

    Bei seinem eigenen Routing kannst du auch wählen, welche Art von Strassen und Wegen er bevorzugen soll. Er kennt nicht alle Strassen und bei Radwegen kann er dich auch schon mal auf einen naturbelag führen. Und das Profil Rennrad und Radweg scheint er nicht unter eine Hut zu bringen.
    Er reklamiert auch, wenn du an einer Kreuzung vorbeigefahren bist und errechnet schon inner Sekunden eine neue Route. Teilweise macht er das auch, wenn du noch immer auf der richtigen Route bist. Da reicht auch schon mal die Andere Strassenseite bei einer Kreuzung.

    Er versucht auch nicht immer die gleiche Strecke zu wählen, wenn du von Punkt A nach B willst. Anfangst dachte ich auch schon ob das Teil nun spinnt ...
    Gut ist auch die Surprise me funktion, bei der du eine Runde mit der KM Vorgabe eingibst, eine Adresse. einen Punkt, einen karten Punkt als Ziel angibst und er errechnet dir danach drei mögliche routen.
    Oft nehme ich dann eine der drei Routen und plane diese im QD-Tourenplaner.

    Mio Cyclo verwendet - jedenfalls mein 315 - die ANT+ Sensoren.


    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Uwe, 02.02.2017, 22:40 Uhr
    Hallo Roland!
    Ich habe den Garmin GPSmap64s.
    Ist ein riesiger Klotz mit einer grottenschlechten Lenkerhalterung, wo das Teil schon mal raus fliegt. Das Problem habe ich aber ganz einfach mit einer Schnurschlaufe gelöst, die um den Halter hängt und so das Gerät im schlimmsten Fall am Lenker baumeln lässt.
    Es arbeitet mit AA-Batterien bzw. Akkus, was für dich (ich vermute immer noch Langstreckenfahrer...) ja recht nett ist. Du kannst es arbeiten lassen, bis es von selbst ausgeht, die Batterien / Akkus tauschen und schon kannst du weiter fahren. Da ist keine Aufzeichnung kaputt, denn es speichert ganz stumpf als GPX, die du über den Windows-Arbeitsplatz / Esplorer vom Gerät kopieren und auf die Platte ablegen kannst. Umgekehrt einfach kannst du geplante Tracks auf eine optionale Micro-SD schieben, etweder mit Kabel oder fummelig üüber einen Kartenleser. Habe noch nie ein Problem mit der Trackfindung gehabt. Display ist nicht super, aber ordentlich ablesbar. Direkt mit dem Ding navigiert, also Routing per interner Software habe ich bisher nie, da ich entweder nach geplantem Track oder nach Nasenorientierung unterwegs bin.
    Die Qualität der aufgezeichneten Tracks ist in manchen Punkten nicht so gut wie beim altehrwürdigen Edge 705, aber auch nicht wirklich schlechter.
    Ich muss aber gestehen, dass ich das Gerät nach wenigen Wochen reklamiert habe, da es komplett ausgestiegen ist. Habe aber das gleiche Modell wieder als Ersatz bekommen, was jetzt schon denke ich 2 Jahre läuft.
    Mein 64er hat auch Glonass, die russische Navigation. Ohne Glonass heißt es 62.
    In der 62 / 64-er Serie gibt es diverse Ausstattungen. Ob es aber das Ding aktuell noch neu gibt, habe ich heute nicht überprüft, es war aber damals ganz taufrisch auf dem Markt.
    Mit dem Edge 1000 habe ich keine persönlichen Erfahrungen, soll aber angeblich auch ganz nett sein.
    Du musst vielleicht noch mal konkretisieren, wie du routen möchtest, also einfach einem Track als Linie folgen (ist technisch "idiotensicher", aber unflexibel) oder ob du quasi geführt werden möchtest über eine Software, die permanent irgend etwas nachrechnet. Da sind mit Sicherheit deutliche Unterschiede zwischen den diversen Geräten auf dem Markt.
    Viele Grüße, Uwe
  • berg_max, 05.02.2017, 17:24 Uhr auf alltagsfahrer
    Hallo Fritz,

    danke für die ausführliche Beschreibung - jedoch habe ich noch Fragen zum besseren Verständnis:
    Was genau meinst du, wenn du schreibst " Allerdings bist du auf das MIO Programm angewiesen wenn er Platz braucht" bedeutet in diesem Kontext 'wenn er Platz braucht" besonders große = datenreiche Tracks und wenn ja, ab wann beginnt das in etwa?
    Dann wäre es noch nett, wenn du noch was zu den verwendeten Karten sagen könntest - vorinstalliert ist wohl Westeuropa, aber wie brauchbar sind die Karten?
    Und Last but not least :-) habe ich mal im Internet mir die Betriebsanleitung angesehen - allerdings auf der von mir verwendeten Seite keine Hinweise gefunden, ob auch Wattwerte von einem Leistungsmessgerät mit ANT+ Technologie angezeigt werden können
    Es wäre nett, wenn du da entsprechende Anworten hättest
    Gruß aus Bergheim (wo es trotz dem Namens leider überwiegend flach ist)
    Roland
  • berg_max, 05.02.2017, 18:04 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    danke für die ausführliche Rückmeldung.
    Ja, ich bin immer noch viel auf der Langstrecke unterwegs und letztes Jahr auch wieder Trondheim - Oslo gefahren. Ist auch bei teilweise geänderter Strecke immer noch traumhaft schön und jedes Mal ein Erlebnis, vor allem, da ich 2016 Oslo im Hellen erreicht habe. Die Fahrt auf der Stadtautobahn in Oslo ist einfach nur geil, nur der Zieleinlauf ist leider völlig unspektakulär und leider auch ohne Zielfoto. Dafür haben die Veranstalter jetzt die Zeitmessung quasi in der Startnummer und fast direkt nach Einlauf in der Ziel-Halle (ist ein paar 100 m hinterm Zielstrich) hatten wir schon das offizielle Ergebnis per SMS,
    Auch dieses Jahr ist schon wieder einiges geplant und zur Vorbereitung geht es mit meiner Frau zusammen in den Fahrrad-Urlaub und da würde natürlich ein gutes Navi schon viel zu einem entspannten "Trainings-Urlaub" beitragen.
    Das von dir genannte Navi hat auch ein Bekannter von mir, der damit ebenfalls sehr zufrieden ist. Wäre für uns auch interresant, da wir neben dem Radsport auch viel wandern gehen. Allerdings kann ich darauf die Wattwerte meines Leistungsmessgerätes nicht anzeigen lassen und ich will nicht den Lenker mit der ganzen Technik - neben Schaltung dann auch noch Navi und Leistungsmesser - vollpflastern. Insofern suche ich ein Kombi-Gerät, was mir neben der Navigation auch die Trainingsdaten zeigt. Hatte ich leider bei meiner Frage vergessen zu erwähnen.
    Trotzdem noch mal Danke und schöne Grüße
    Roland
  • Uwe, 05.02.2017, 20:00 Uhr auf berg_max
    Hallo Roland!
    Das Thema mit ANT und Leistungsmessung hat mich bisher gar nicht interessiert, deshalb habe ich es bei dem Gerät auch gar nicht hinterfragt. Man sieht halt schon mal solche Klötze bei Langstreckenfahrern, vermutlich auch wegen der einfachen Energieversorgung per Standardbatterien. Zum Wandern hat man bei dem Teil sogar einen Karabinerhaken an Bord zur Befestigung am Rucksack.
    Dann mal viel Erfolg bei deiner Suche!
    Viele Grüße, Uwe
  • alltagsfahrer, 06.02.2017, 21:22 Uhr auf berg_max
    Hallo Roland,

    So etwa alle 2000km kommt eine meldung, dass er Platz benötigt. Dei kommt leider erst wenn 90% schon belegt sind.
    Das Programm "Cyclo Agent" synchronisiert alle Daten mit dem Mio Server. neben den reinen Strecken werden auch weitere Daten aufgezeichnet. wie Puls. .... Halt je nach sensoren.
    Du kannst dem Programm sagen, dass es nach der Synchronisation alle vorhandenen Tracks löschen soll. Danach hast du nur noch die Zusammenfassung auf dem Gerät. Die Daten bleiben auf dem Server. Die kannst du nachher über dem Webbrowser anschauen. Direkt über den Browser rauf und runterladen habe ich noch nie gemacht. Sollte allerdings funktionieren. Zu mindest das Runterladen und dann per Drag und Drop auf den Mio verschieben.

    Beim Einstöpseln in einen PC fragt der mio ob du nur laden willst, oder ob er sich mit dem PC verbinden soll.
    Nach dem Verbinden hast Du zwei !! USB-Sticks auf dem PC
    "Mio-System" da auf gar keinen Fall was machen und
    "Mio_Data"
    Erstellte Tracks schiebst du in den Ordner
    Mio_Data/Dodge/Tracks

    Um Tracks aufzuzeichnen musst Du erst ein Profil erstellen in dem Du auch den Radtyp definierst. Abhängig davon wählt er auch später die karten aus.

    Gefahrene Tracks befinden sich im Ordner
    Mio_Data/Dodge/Tracks/Profile_1_Fritz_Rennrad Dein Profil wird hoffentlich anders heissen ;-)
    Darin hat es zwei Dateien, welche du nicht löschen darfst:
    Profile.sum und
    Profile.data
    Und mit jedem neuen Track jeweils wieder eine ganze Herde neuer Dateien. Ich glaube es waren jeweil deren drei. Die GPX Dateien kannst du einfach per Drag und Drop runterziehen.

    Die Karten sind Westeuropa. Mio verwendet openstreetmap und bereitet diese auf. Die Karten sind eigentlich recht brauchbar. Allerdings gibt es ab und an Strassen, welche mit einem Fahrverbot für Motorisierte FahrzeUge belegt sind. Die erscheinen teilweise nicht auf der Karte. Der Radweg entlang der Lorze kennt er nicht, Trotz Aspahlt. Nur so als Beispiel. Dafür kennt er die Strasse vom Lorzentobel. Obwohl Naturstrasse.

    Von der Ansicht Kommt die Mapnikkarte noch am nächsten.
    Manche Unterführungen oder Überführungen verschluckt er. Die werden zum Teil gar nicht angezeigt. Treppen mag er auch nicht. Was er nicht kennt oder nicht mag, da wirst du auch nicht durchgeführt.
    Ansonnsten ist das Nachfahren einer im Tourenplaner erstellten oder einer Mio-Gerouteten Strecke kein Problem.

    Noch eine Sache, die ich bemerkt habe: Wenn ich von hier losfahre und einen zu befahrenden Track erst nach 20km starte, weil ich den Anfang kenne, dann schneidet er das Ende ab. Respektive hört einfach auf. Dann muss man das Gerät ausschalten, den Track erneut laden und erst mal losfahren. Er merkt dann schon wo du bist und in welche Richtung du fahren willst.

    Wesentlich besser als zum Beispiel beim Rox ist wenn du eine Sackgasse rein und wieder raus geplant hast. Da leitet er dich bis ans Ende und teil dir dann mit, dass du umkehren musst.
    Wenn du allerdings den Endpunkt nicht erreichst, dann bekommt er schon etwas Mühe, berechnet dann allerdings recht schnell wieder den weiteren Verlauf, sobald er wieder auf einer bekannten Strasse ist.

    Das ist auch einer seiner "Nachteile". Wenn Du zum Beispiel für den Tourenplaner noch ein paar Querstrassen abfahren willst, dann werden die ganz plötzlich optimiert. Er will dich dann weiter auf dem kürzesten Weg weiterleiten. Das merkt man allerdings sofort, weil er den geplanten weg noch immer anzeigt und den zu fahrenden Weg in fettem Grün.
    Wenn du vom Weg abgekommen bist, dann zeigt er auch an, wie Weit es noch ist, bis du wieder auf der ursprünglichen Strecke bist.

    Man hat noch 89km zu fahren und schwupps sind es plötzlich 120Meter. wieder auf der Strecke sind es schwupps wieder 89km.

    Für Wattwerte müsstest du laut Mio Hp gleich den 505 verwenden. Der kann alles, was der 305/315 kann, aber noch zusätzlich WLAN, BT, Telefonieren ...

    Du musst auf der Mio Seite respektive
    der 505 Seite von Mio auf "Technische Daten" gehen und dort siehst Du alle Funktionen.

    Power Pedale habe ich leider keine. Darum kann ich nicht sagen, ob der 315 damit funktionieren wird.


    Was im übrigen funktioniert ist die Kartenansicht nach unten, oben oder nach rechts verschieben. nach links verschieben geht nicht, weil da die touchdinger für vergrössern und verkleinern sind. in dem Fall hilft nur: das Rad um 180° drehen, ein paar meter fahren und nun kannst Du von links nach rechts verschieben.
    Dafür funktioniert der touchscreen auch mit Handschuhen. Mit den langen Sommerhandschuhen, welche die MTB-Fahrer tragen.


    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • berg_max, 16.02.2017, 12:08 Uhr auf alltagsfahrer
    Hallo Fritz,

    komme leider erst jetzt dazu, mich für deine ausführliche und sehr hilfreiche Antwort zu bedanken - aber lieber spät wie nie ... :-)
    Gruß
    Roland
  • Malonkon, 27.02.2017, 16:05 Uhr auf Uwe
    Ich habe auch das Garmin Edge 800 und bin damits ehr zufrieden. Zwar hat es wenig funktionen im vergleich zu anderen geräten, dafür ist es aber sehr zuverlässig und hält einiges aus (das habe ich mehrmals unfreiwillig testen dürfen:D )
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Radsport-Saisonspiel startet mit Paris-Nizza

  • GeraldWeigl, 25.02.2017, 16:33 Uhr
    Auch heuer möchten wir die Fans von Quäldich.de wieder zum Saisonspiel auf www.letsdoit2.at einladen. Wir betreiben die Seite nur zum Vergnügen und würden uns freuen wenn wir neue „Radsportexperten“ als Mitspieler gewinnen könnten.
    Vielen Dank an Jan, dass er uns diese Möglichkeit zum Posten bietet.
    Liebe Grüße aus Österreich
    Gerald
  • Droopy, 26.02.2017, 21:49 Uhr
    Equipe Superjhemp hat so eben für 2017 wieder gemeldet...die Planung des Teams und Tipps für das nächste Rennen sind eine mehr als sinnvolle Beschäftigung für jeden Bürofreitag
    Merci Gerald
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tubeless

  • berg_max, 02.02.2017, 21:38 Uhr
    Hallo zusammen,

    letztes Jahr hatte ich das Vergnügen, für ca. 6 Wochen (aber ca. 3.500 km) auf ausgeliehenen Carbonlaufrädern mit tubeless-Bereifung zu fahren und war in jeder Hinsicht begeistert. Allerdings hatte ich in dieser Zeit sowohl hinsichtlich des Wetters als auch der Straßen (-Beläge) gute bis sehr gute Bedingungen, so dass ich mir unsicher bin, wie die Alltagstauglichkeit bei weniger guten Bedingungen (Regen, schlechte Straßen etc.) aussieht. Da ich viel auf der Langstrecke unterwegs bin, kann und will ich weder auf das Wetter noch die Straße Rücksicht nehmen und würde, bevor ich umrüste, gerne mal hören, was ihr so für Alltagserfahrungen habt.
    Schon mal Danke für die Rückantworten
    Gruß Roland

    PS: da ich ohnehin neue Laufräder brauche, werde ich natürlich beim Kauf auf passendes Material achten und brauche mir daher an dieser Stelle über diesen Punkt erst mal keine Gedanken zu machen
  • lowrider, 03.02.2017, 10:17 Uhr
    Hallo Roland,
    bei Regen ist das Verhalten des Reifens von der Gummimischung abhängig, ob mit oder ohne Schlauch spielt da erstmal keine Rolle. Da die tubeless Reifen aber mit etwas niedrigerem Druck gefahren werden können ist die Haftung eher etwas besser.
    Was schlechte Straßen angeht: Wie oft hattest du in der Vergangenheit einen Snakebite? Ohne Schlauch kann das nicht pasieren. Bei kleineren Eindringlingen verschließt die Dichtmilch das Loch direkt wieder, meist ohne das der Fahrer es überhaupt bemerkt.
    Aber natürlich gibt es auch Nachteile: etwas höherer Luftverlust pro Tag = häufiger Nachpumpen, Dichtmilch hält nicht ewig und muß dann getauscht werden (Empfehlung Schwalbe: alle 6 Monate) und zur Montage braucht es einen Kompressor o.ä. Für Luftverlust unterwegs sollte man besser einen Schlauch dabei haben.
    Tubeless fähige Carbonlaufräder gibt es nicht so viele, bei Alu sieht es besser aus. Würde mich natürlich freuen, wenn dir ein Rolf Prima LRS zusagen würde.
    Gruß, Oliver
  • berg_max, 05.02.2017, 19:42 Uhr auf lowrider
    Hallo Oliver,

    danke für die Rückmeldung.Die Rolf-Prima Seite liest sich tatsächlich sehr interessant und es scheint auch für viele Zwecke geeignete Produkte zu geben. Ich suche nach einem möglichst schnellen, leichten, nicht zu windanfälligen, vor allem auch auf langen Abfahrten hitzestabilen und am besten nicht zu teueren aber trotzdem sehr robusten Laufrad - also quasi die eierlegendewollmilchsau in rund!

    Ich bin viel auf der Langstrecke unterwegs, da müssen die Räder auch mal Schotter, schlechte Wege und natürlich nahezu jedes Wetter abkönnen. Auch sollte, nicht zuletzt wegen des Preises, so ein LR trotzdem haltbar sein. Mein letzter Satz hat immerhin >40.000 km auf nahezu allen Untergründen durchgehalten, aber nun fängt das Rad ab ca. 60 km/h an extrem unrund zu laufen und eine Überholung des LR-Satzes ist zwar grundsätzlich möglich, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich das Geld dafür investieren soll, da ich (ein Stück weit sogar verständlich) weder eine Garantie für den grundsätzlichen Erfolg noch für eine etwaige neue Haltbarkeitsdauer bekomme. Auch gibt es mittlererweile dank des technischen Fortschrittes deutlich bessere LR.

    Schwierig wird es, wenn ich tatsächlich tubeless fahren möchte - leider bin ich dann ratz fatz in einem Preissegment, wo ich eigentlich gar nicht hinwollte. Das gilt leider auch für Mr. Rolf. Insofern habe ich mich noch nicht entschieden, was ich tatsächlich machen soll, aber bis die Freiluftsaison wieder richtig losgeht, hab ich ja noch etwas Zeit.
    Viele Grüße
    Roland

    PS: in Punkto Fahrrad habe ich überraschend viele Spitzenprodukte in den USA gefunden - schade, dass davon so wenig bei uns zu finden ist, von einigen wenigen Großen mal abgesehen ....
  • lowrider, 05.02.2017, 20:51 Uhr auf berg_max
    Hallo Roland,

    bei deiner Anforderungsliste würde ich in die Vigor Familie greifen - paßt alles nur ganz billig ist das nicht. Mein Vigor Disc hat jedenfalls letztes Jahr die Donnerberg Überquerung (13 km MTB Teststrecke inkl. Wurzelteppichen, Geröll, usw.) unbeeindruckt überstanden.
    Bei deinem aktuellen LRS wären wohl zumindest neue Felgen und am Hinterrad neue Speichen fällig. Je nach LRS ist das dann aber ein wirtschaftlicher Totalschaden.
    Ja in den USA gibt es einige tolle Produkte. Liegt vielleicht daran, daß eine andere Gründungskultur besteht und die Radfahrer neuem gegenüber aufgeschlossener sind. Letzten Herbst habe ich mich daher mit dem Rahmenbauer Co-Motion geeinigt - spannende Räder nur auch wieder nicht billig.

    Viele Grüße,
    Oliver
  • Blechroller, 22.02.2017, 16:47 Uhr
    Ich bin jetzt über fast 2 Jahre TL gefahren und wieder weg von dem System. Das liegt aber nicht an dem in meinen Augen sehr alltags- und langstreckentauglichen System, sondern an der Qualität der Reifen.
    Wenn man keine "Holzreifen" fahren will oder der Reifenpreis in Richtung eines Einsteigerlaufrades geht, bleibt eigentlich nur ein Reifen von Schwalbe. Leider ist der Pro ONE alles andere als TL-tauglich. Bedingt durch entweder ein neues Innenmaterial und/oder die geringe Dicke des Gummis schafft es die Milch nicht, dauerhaft auch kleinere Löcher zu verschließen. Bei 6 oder 7 Bar fliegt der Milchpfropfen relativ schnell wieder raus. Außerdem hält nach meiner Erfahrung auf dem Innenmaterial dauerhaft kein Kleber/Flicken.
    Außerdem nimmt beim Pro ONE nach 1.500 bis 2.000km die Pannenanfälligkeit enorm zu. Das ist alles dem niedrigen Gewicht geschuldet, wirft den Reifen aber für den Alltag aus dem Rennen.

    Schade; ein in meinen Augen gutes System, für das es halt derzeit keinen wirklich geeigneten Reifen gibt.
  • berg_max, 25.02.2017, 17:06 Uhr auf Blechroller
    Hi,
    es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Erfahrungen mit ein und dem gleichen Produkt sein können: die eingangs beschriebenen 3.500 km habe ich genau auf Schwalbe pro one gefahren und während dieser Zeit die von dir beschriebenen Pannen zum Glück nicht gehabt. Trotzdem bin auch ich zwischenzeitlich wieder weg von Tubeless, weil ich für meine Alufelgen (älteren Datums aber noch top) vom Hersteller keine Freigabe bekomme und ich für tubeless-fähige Carbonlaufräder mehr bezahlen müsste, als ich bereit bin. Eigentlich schade, da ich von tubeless grundsätzlich sehr überzeugt war ...
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Messe Draussen, Bremen, 11.+.12.3.

  • lowrider, 25.02.2017, 11:49 Uhr
    Hallo zusammen,
    habe hier zwei Eintrittskarten für die Messen Draussen und Passions Sport Convention in Bremen (11.+.12.3.), kann aber nicht hin gehen. Wenn jemand hin geht und für mich mit die Augen aufhält, kann er die Karten haben.
    Grüße, Oliver
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Streckenänderungen Lüttich-Bastogne-Lüttich & Fleche Wallonn

  • kletterkünstler, 23.02.2017, 03:05 Uhr
    http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_102535.htm

    Lüttich-Bastogne-Lüttich erfährt aufgrund von Bauarbeiten an der Haute-Levée (sollte im Hinblick auf Düsseldorf - Paris nochmal gecheckt werden, wie lange die dauert und ob beide Spuren betroffen sind) und der Côte de Wanne einige interessante Änderungen. Stattdessen geht es dann wohl von Vielsalm nach Pont. Mit der Côte de Pont ist vermutlich die hier gemeint. Vom Schnitt her passt es ja. Die Côte de Bellevaux könnte dier hier sein. Von den Daten passt's. Und dann das interessanteste, die Ferme Libert, für mich eine der härtesten Côtes Belgiens, v.a. wenn man daraus eine Bergankunft nach einer langen flowigen Abfahrt aus dem Venn macht ;-)

    Das heißt also, dass auch die Stockeu wieder nicht dabei ist, was angesichts der Sperrung der Haute-Levée ja auch logisch ist. Okay, man hätte auch von Coo aus zur Rosier fahren können, aber Ferme Libert ist schon geil! Schade, dass ich nicht live dabei sein oder es im TV verfolgen kann (höchstens das Finale), da selbst im Einsatz.
    Auch die letztes Jahr erstmals aufgenommene gepflasterte Rue Naniot auf den letzten km in Lüttich ist nicht dabei.

    http://www.letour.fr/liege-bastogne-liege/2017/fr/course.html

    Auch wird es dieses Jahr erstmals ein Frauenrennen über 135,5 km mit Start in Bastogne und vier Bergwertungen (Vecquée, Redoute, Roche-aux-Faucons, Saint-Nicolas) geben: http://www.radsport-news.com/sport/sportnews_102536.htm

    Der Fleche Wallonne startet dieses Jahr in Binche und zählt leider nur acht statt zwölf elf Côtes. http://www.letour.fr/la-fleche-wallonne/2017/fr/course.html
    Bei den Frauen sind es sieben Bergwertungen.
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Richtige Übersetzung für Pässefahrten

  • geheim, 29.12.2016, 15:36 Uhr
    Hallo
    Ich bin 60 Jahre alt, 177 cm/ 73 Kg , betreibe regelmäßig Ausdauersport. Ich möchte künftige häufiger in den Alpen mit dem Rennrad unterwegs sein und plane den Kauf eines neuen Rennrades.
    Angeschaut habe ich mir ein Rad von Canyon, Endurance. Die Räder werden starr mit Shimano Ultegra oder Dura Ace Kettenblatt 52 / 36 und 11-32 angeboten.
    Ich bin nicht erfahren genug. Wäre es nicht besser ein Rad mit einer Kurbel 50 / 34 zu wählen, dann eben bei einem anderen Anbieter?.
    Mir geht es entscheidend darum, mit diesem Rad in den Alpen möglichst entspannt, dem Alter entsprechend, Pässe fahren zu können.
    LG
    Rainer aus Velbert Neviges
  • Cinelli09, 29.12.2016, 16:06 Uhr
    Als (leider) "alter" Hase und praktisch reiner Alpenradler,der Dein Alter unmerklich ;-) überschritten hat und bei 187cm 72kg wiegt empfehle ich Dir ohne wenn und aber eine 3-fach Kurbel mit 50/39/30 (der 30er kann sogar ersetzt werden durch mindestens einen 28er oder sogar 26er,wenn mal wirklich Not am Mann wäre).

    Du hast dann soviel Reserven,daß Du hinten ev. nur bis 28/29 oder 32 gehen mußt.Und in "welligem" Gelände tritt sich z.B.39 zu 16/17/18/19 weitaus runder als der eher "eckige" Tritt beim 34er zu den entsprechenden hinteren Ritzeln.Ich fahre selbst schon auch 50/34,aber nur bei meinen Hausrunden im oberbayerischen AlpenVORland.Aber selbst dort ist mir der 39er lieber.

    Mir ist klar,daß die OEM-Hersteller 3-fach Kurbeln (mit blödsinnigen Argumenten,auf die ich hier jetzt gar nicht eingehen will,weil eh nur die Marketingschoose dahintersteckt) seit Jahren schon anbocken.Da wird leider viel Mist in der Szene erzählt.Ich habe jetzt nicht recherchiert,ob CANYON die Option 3-fach anbietet.Wenn nein,sollte man noch ROSE oder andere "Custom"- Anbieter wie z.B. SIMPLON recherchieren.

    Oder das Rad ausgehend von einem (nur) Rahmenkauf gleich individuell aufbauen.Da muß man sich allerdings in die Materie etwas tiefer einarbeiten,sprich ohne Erfahrung ist davon eher abzuraten.

    Gruß Günter
  • geheim, 29.12.2016, 16:09 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günther
    vielen Dank für die ausführliche Info.
    Dir alles Gute, bleibe gesund.
    LG

    Rainer
  • Cinelli09, 29.12.2016, 16:19 Uhr auf geheim
    Hallo Rainer,
    nix zu danken.Aber Du wirst eventuell sehen,wieviel shitstorm meine pro 3fach Kurbel Eloge ernten wird (wenn andere noch Lust haben,Beiträge zu verfassen).Spontan fällt mir nur noch der ehrenwerte user UWE ein,von dem ich positiv weiß,daß auch er eine 3fach Kurbel (sogar mit nem 28er innen) tritt.Und der Bursche hat auch allerhand Erfahrung ,dem man in den Alpen kein x für ein u verkaufen kann (und der eigentlich auch Flachländler wie Du ist)

    Gruß

    Günter
  • hschillo, 29.12.2016, 17:41 Uhr
    Hallo Rainer,

    ich habe mir in diesem Jahr auch ein neues Rennrad zugelegt und bin ebenfalls bei Canyon gelandet. Auch wenn Günter jetzt die Augen verdreht.😉
    Es ist das Endurace CF 9.0. Bis dahin bin ich mit dreifach unterwegs gewesen. Jetzt zweifach mit 50/34 und 11/32. Da tut sich nicht wirklich etwas zu meiner bisherigen Übersetzung von 30/28. Die Schaltperformance ist aber um Klassen besser. Auch vorher bin ich Ultegra gefahren. Allerdings war die 10fach und acht Jahre alt.
    Ich bin total begeistert von dem Rad und könnte es Dir auch empfehlen. Auch wegen der entspannteren Geometrie. Habe halt auch die 60 schon hinter mir gelassen.
    Das Rad ist auch genau so zu bekommen. Ich hab jetzt aber nicht nachgeschaut ob die Variante mit Scheibenbremse auch mit 50/34 ausgeliefert wird. Da kannst du aber auch mit Canyon telefonieren.

    Herzliche Grüße
    Helmut
  • hschillo, 29.12.2016, 17:51 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    Für einen Shitstorm dürfte das nicht reichen. Zumindest nicht mit mir. Aber wie ich schon geschrieben habe, ist der Unterschied zu den handelsüblichen Kombinationen marginal. Schließlich fangen wir nicht alle an zu basteln,

    Herzliche Grüße
    Helmut
  • Cinelli09, 29.12.2016, 17:58 Uhr auf hschillo
    Hallo Helmut,ich sehe gerade an Deinem Profil,daß wir der gleiche Jahrgang sind .Was für eine Gaudi.Ich jedenfalls habe schon längst von Turbo auf Diesel umgestellt.
    Alterstechnisch steht uns 3fach jedenfalls zu,eigentlich schon ein E-Bike .Mit ner Lenkerhalterung für die dritten Zähne,die Schnabeltasse und den Granufink Beutel ;-)
    Richtig ist natürlich,daß sich rein rechnerisch gewisse Kombinationen vorne zu hinten bei 2fach Compact resp. 3fach nix nehmen.Aber es zählt auch das "Trittgefühl".Ich selbst fahre bei sehr Hm reichen Touren (ich meine so 3.500 bis > 4.000 TagesHm) beruhigter mit dem Notanker 28 oder 30 vorne durch die Alpen,und 28 zu 32 oder gar 34 hat mir schon sehr oft den Arsch gerettet.
    Und : es ist mir scheißegal,was die anderen,die mich überholen,sich dabei denken...

    Gruß an den 54er (nicht Ritzel,sondern Jahrgang ;-)

    Günter
  • Hase1, 30.12.2016, 08:42 Uhr
    Hey, Rainer, wenn Du entspannt Alpenpässe radeln möchtest, dann kauf Dir
    ein E-Bike.
    Der "Zauber" einer extremen Bergfahrt bleibt Dir aber dadurch verborgen.
    Ich kenne einen 72 jährigen der das ganze Jahr nur für eine
    Passfahrt trainiert. Du müsstest die Tage danach in seine
    strahlenden Augen sehen.......
  • hivibub, 30.12.2016, 08:51 Uhr
    Hallo Rainer,

    Fährst Du schon Rennrad und wenn ja, was hast Du da für eine Übersetzung? Bist Du schon einmal Touren in den Alpen gefahren? Mit welcher Übersetzung und wie war das vom Gefühl?

    Ich selbst fahre zumindest im Training auch noch eine Dreifachkurbel, bin aber auf dem guten Renner auch auf Zweifach umgestiegen, einfach weil es die neue Ultegra nur noch als zweifach gab. Hatte am Anfang schon Sorge, dass das kleine Kettenblatt fehlt, die Sorge war aber unbegründet. Habe mir zwei Kassetten gekauft, eine 11-23 und eine 11-28 für die Berge. Das kommt vom Gefühl ziemlich an die dreifach hin (30/25). Ich bin damals zum Testen die Grüntenhütte hoch und es ging :)

    Alles in Allem ist es wie bei vielem eine Geschmacksfrage. Wenn Du rein nach der "Schaltperformance", also wie gut wechseln die Gänge, gehst bist Du mit der "neuen" Ultegra deutlich besser dran. Die Luft nach Unten ist hier aber begrenzt, da bist Du mit einer dreifach-Kurbel besser beraten. Das sind zumindest bei Shimano schon ältere Modelle, aber zum reinen Freizeitradeln völlig ausreichend. Kracht höchstens mal ein bisschen wenn Du unter Vollast schaltest :)

    Vielleicht hast Du bei Dir in der Nähe einen guten Radhändler, der kann Dich sicher besser beraten und Du kannst die Räder auch mal einen oder zwei Tage Probefahren. Dort ist das Rad vielleicht teurer, dafür hast Du aber ein Rad wo Du weisst, dass es Dir passt und Du Dich darauf wohlfühlst. Zudem hast Du jemanden, der Dir vielleicht auch mal hilft wenn das Teil nicht so funktioniert wie es soll.

    Generel noch etwas zum Thema Übersetzung aus eigener Erfahrung: Lieber ein zu leichter Gang als kaputte Knie :)

    Viele Grüsse,

    Matthias
  • Cinelli09, 30.12.2016, 11:51 Uhr auf hivibub
    >>>>>Generell noch etwas zum Thema Übersetzung aus eigener Erfahrung: Lieber ein zu leichter Gang als kaputte Knie <<<<<

    Stimme ich zu,genau das ist der Knackpunkt,um den sich letztlich die ganze Diskussion drehen sollte.Ich selbst habe über 30 Jahre Bergradelei ohne Knie- oder sonstige muskuläre/sehnentechnische Probleme/Verletzungen wohl nur überlebt,weil ich frühzeitig tendenziell kleine Gänge am Berg getreten habe.Bei einigen Altersgenossen aus dem Radclub schaut das teilweise anders aus,da diese nie von der "Heldenkurbelei" lassen konnten....

    Gruß Günter
  • Ernst8953, 30.12.2016, 13:34 Uhr
    Ich bin jetzt 70 Jahre alt und habe die ursprüngliche 3-fach mit 30/32 auf 24/32 umgebaut. Das funktioniert problemlos und ich kann auch an steilen Bergen eine anständige Trittfrequenz fahren. Als ich dieses Jahr am Mont Ventoux andere Fahrer mit Ihren 2-fach leiden sah, da wusste ich, dass ich richtig gewählt habe. Ich fuhr dieses Jahr 20 Alpenpässe, alles mögliche vom Stilfserjoch bis Mont Ventoux und Silber Tour des Alpenbrevets. Alles problemlos wenn auch etwas langsamer als in jungen Jahren.

    Leider sind die 3-fach immer schlechter erhältlich. Ich hoffe, die Hersteller merken irgend einmal, dass für Berge kleine Uebersetzungen vorteilhaft sind. Meine Tochter fährt 3-fach, 30/32. Ihr Freund hat 2-fach mit 34 vorne und hat hinten eine Kassette mit max. 40 montiert. Mit einem Zusatzstück welches den Wechsler etwas tiefer setzt, geht dies problemlos.

    Gruss
    Ernst
  • geheim, 30.12.2016, 13:37 Uhr auf Ernst8953
  • geheim, 30.12.2016, 13:43 Uhr auf geheim
    Lieber Ernst
    danke für deine Nachricht. Die meisten Antworten gehen in die gleiche Richtung wie von dir beschrieben. Ich werde mir wohl kein Rad von der Stange kaufen können, so reizvoll vielleicht Canyon ist. Das Unternehmen bietet Räder an, die nicht verändert werden können.
    Ich werde mit meinem Radhändler vor Ort sprechen. Ich habe den Eindruck, dass es einen Trend zur Comfort Variante mit zwei Kettenblättern gibt. Alle antworten die ich bisher erhalten haben empfahlen jedoch auch die Option der Dreifachvariante.

    Ich bin 10 Jahre jünger als du und hoffe im kommenden Jahr mein letztes Berufsjahr zu haben. Ich freue mich auf mehr Zeit, die ich u.a. gerne mit dem Rad in den Alpen verbringen möchte.

    Bleibe gesund

    Herzliche Grüße

    Rainer aus Velbert Neviges
  • Cinelli09, 30.12.2016, 15:02 Uhr auf geheim
    Hallo Rainer,

    ich bins nochmal.
    Richtig ist,daß bei CANYON die angebotenen Konfigurationen nicht verändert werden können,Wenn dort die 3fach Option nicht erscheint,geht da auch nichts.
    Ich will Dich nicht von Deinem local dealer abbringen,interessehalber habe ich vorhin mal bei ROSE reingeschaut,und zwar bei seiner "Marathonrenner" Serie.Und siehe da,im Konfigurator wird die Option 3fach angeboten.Es ist halt "nur" die 105er Gruppe,aber das sagt heutzutage nichts mehr.105 ist heute sicher so gut wie vor 10 Jahren die Top Gruppen Dura Ace etc.

    Es ist aber für Dich als Quereinsteiger (?) ev. nicht ganz optimal,ein Katalograd zu kaufen.Außer Du fährst zum z.B. ROSE und kannst Dich dort individuell beraten lassen.

    Gruß Günter
  • Uwe, 30.12.2016, 18:52 Uhr auf geheim
    Hallo Rainer!
    Günter empfiehlt dir den Besuch bei Rose. Die sind in Bocholt und von Velbert aus nicht unerreichbar. Ich war da nie und habe auch kein Rad von denen, kaufe aber immer mal Zeugs von denen, was in der Regel auch gut klappt (hatte einmal eine misslungene Reklamation, wo wir lange rumgezerrt haben, bis es funzte). Von Radkollegen, die bei Rose ganze Räder gekauft haben, habe ich nur positive Töne gehört. Wobei ich selbst bisher lieber beim Schrauber des geringsten Misstrauens bei mir im Ort meine Kompletträder geholt habe.
    Zur Übersetzungsfrage: Du kannst mit 2-fach Kompaktkurbel zwar Ende-Ende die gleichen Übersetzungen erzielen wie bei 3-fach, hast aber dafür weniger fein abgestufte Gänge. Am Berg ist das fast egal, aber wenn du im Heimatrevier flaches Gerolle hast, nervt es, wenn du nicht den passenden Gang an Bord hast und immer zwischen "zu groß" und "zu klein" hin und her springst. Dem kannst du natürlich auch abhelfen, indem du entweder verschiedene Zahnkranzpakete ins Regal legst und schon mal nach Einsatzzweck umbaust oder einen zweiten Radsatz anschaffst, wo ein anderes Ritzel vormontiert ist und du schnell mal das andere Rad nehmen kannst. Ich habe 3-fach (28 - 39 - 52) und verschiedene Zahnkränze auf zwei Radsätzen: 13-25 (10-fach Juniorkranz, super abgestuft, Flachland und Mittelgebirge, passt aber nicht in jeden Rahmen), 12-27 (Standard, Mädchen für alles auch in den Alpen) und 12-30 (wird nur montiert, wenn es ganz hartes Material zu bohren gilt, hat aber grausige Abstufungen und rattert bei meiner alten Shimano 105, weil die offiziell nur bis 28 Zähne macht).
    Zu meiner Person: Bin fast 10 Jahre jünger als du, viel länger und viel schwerer als du und alles, nur kein Sportler. Fahre aber schon seit 1983 Alpenpässe und halte mich nicht mehr für einen Anfänger, außer dass ich im Anfängertempo die Berge raufeiere.
    Viele Grüße, Uwe
  • artie_1970, 31.12.2016, 10:27 Uhr
    Servus Rainer,

    hier schreibt ebenfalls einer aus dem Kreis Mettmann (den Günter leichtfertig als Flachland einstuft, obwohl dort eine 100er-Runde im Gegensatz zur Muenchner Schotterebene, wo ich jetzt lebe, locker mal 1500 Hoehenmeter hat). @Günter: Das nennt man Bergisches Land, ist aber auch bergig. (-:

    Ich bin 14 Jahre juenger als du und fahre schon seit 5 Jahren leichtere Gaenge, als du zu kaufen planst ... Von 39/27 ueber 34/27 ueber 33/30 zu aktuell 24/34 mit einer 3-fach-Kurbel am schottertauglichen Randonneur. Stets bin ich belaechelt wordern bzw. konnte mich als Vorreiter fuehlen, denn die "Standard-Gaenge" sind ueber die letzten 13 Jahre auch erheblich leichter geworden. An Gravel-Bikes findest du zum Teil jetzt 32/36 ...

    Fangen wir mal "oben" an: Mit 52/11 haettest du dann etwa 5 Gaenge dicker als Bahnsprinter, etwa 4 Gaenge dicker als Fausto Coppi und Jacques Anquetil und etwa 3 Gaenge dicker als Eddy Merckx. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Mir kann kein Freizeitradler dieser Welt erzaehlen, dass er diese Gaenge in den Alpen braucht (wir reden nicht ueber Rennen). Mit 44/13 kommst du bergab in den Alpen hin. Ich spreche aus Erfahrung, und mein Palmares ist ZIEMLICH lang.

    Mit anderen Worten: Der dickste Gang von (wie Günter schreibt) aus Image-Gruenden fuer Hobbyisten hirnrissig konfigurierten Raedern reicht immer, wir koennen unsere Betrachtungen zunaechst auf den kleinsten moeglichen Gang konzentrieren (ja, ich weiss, es gibt noch andere Aspekte, Blattwechsel, Spruenge, Schraeglauf, ...). Die sind aber ziemlich sekundaer, wenn der kleinste Gang beispielsweise fuer die Alpe Fuori oder die Zillertaler Hoehenstrasse nicht reicht.

    Fuer einen dummen Flachlandtiroler wie mich war es eine neue Erkenntnis, dass Strassen in den Alpen aus topografischen Gruenden auch Sackgassen sein koennen. Schon vor dem Ende sind haeufig ein paar Kilometer Schotter, meist landschaflich aeusserst attraktiv. Es hilft dann, wenn man breitere Reifen und kleinere Gaenge hat. Aus diesem Grunde habe ich letzten Sommer hier im Forum die Lanze fuer Randonneure (neudeutsch Gravel-Bikes, ja, es gibt kleine Unterschiede) gebrochen, siehe hier:

    Randonneure fuer Recken

    Vielleicht erkennst du dich ja in meinen Ueberlegungen wieder. Mit meiner Universalwaffe macht das Radeln (bis hin zu als "mittelschwer" klassifizierten MTB-Touren) derart viel Spass, dass bei mir eine Rekordsaison die andere jagt. Und waehrend meine Kollegen laestern ("der hat das sportliche Radeln drangegeben"), fahre ich froehlich teilgeschotterte Steilwaende hoch, die laut ihnen "nichts mehr mit Radeln zu tun haben". Aha. Auf die sensationellen Aussichten sind sie dann aber neidisch. Ich sage nur "Monte Jafferau".

    Von Tom Ritchey (der mit den Lenkern, Vorbauten und Sattelstuetzen) stammt uebrigens das Zitat: "I thought all bikes were 'gravel bikes'". Die, die ich meine, haben meist wesentlich kleinere Gaenge als 36/32, breitere Reifen und eine entspanntere Geometrie (aufrechter und weniger nervoes) und taugen so als echte Universalwaffen, von der Feierabendspritztour bis zu mehrwoechigen Radreisen, ersetzen also Rennrad, Cyclocrosser, Marathonrad, Tourenrad, Winterrad, Pendlerrad usw. Statt "n+1" also "n=1". Ein paar Beispiele (alle mit zum Teil deutlichen Untersetzungen, welch Ketzerei):

    Co-Motion Divide, Cascadia, Americano, Siskiyou
    Kona Sutra
    Salsa Marrakesh
    Specialized Sequoia
    Surly Long Haul Trucker, Disc Trucker
    Thorn Audax, Club Tour (das fahre ich)
    Trek 520, 920
    Velotraum Speedster

    Von traditionell bis modern, von 1000 bis 4000 Euro. Einige Hersteller kannte ich als gemeiner tour-Leser nicht, das ist eine ziemlich andere Szene. Im angelsaechsischen Raum sind solche Raeder schon eher Standardware. Zu Recht, wie ich meine. Jemand, der keine Rennen faehrt, hat mit solchen Raedern viele reale Vorteile und allenfalls eingebildete Nachteile. Der Kauf meines "englischen Landmanns" war jedenfalls eine extrem gute Massnahme. Und deshalb schreibe ich gerade auch so missionarisch. (-;

    Ne joote Rotsch!

    Axel
  • Flugrad, 31.12.2016, 12:20 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    dass am Berg die Feinabstimmung nicht so wichtig ist, kann ich aus meiner Erfahrung nicht ganz bestätigen. Für Schweizer Passbaukunst triffts sicherlich zu (gleichmäßige Steigun - einen Gang finden, Augen zu und raufmeditieren. Seit ich aber des öfteren Sackgassen und andere Reviere betrete weiß ich auch am Berg Feinabstufungen zu schätzen, um für mich optimale Relationen zwischen Trittfrequenz und Geschwindigkeit zu finden.
    Gruß
    Ulrich
    Ach ja, einen guten Rutsch (nicht wörtlich nehmen) ins neue Jahr, und ich mache jetzt keine Witze über Knackpunkt und Knie
  • geheim, 31.12.2016, 12:28 Uhr auf Cinelli09
  • geheim, 31.12.2016, 12:37 Uhr auf geheim
    Hallo Günther
    herzlichen Dank für die Info. Rose in Bochholt ist von mir ca. 100 km entfernt. Meine Partnerin fährt auch ein Rose Rennrad. Ich habe mich dort noch nicht intensiv gekümmert. Werde ich aber machen.

    Grundsätzlich finde ich es interessant, dass der überwiegende Teil der Antworten eine Dreifachkombination empfiehlt. Ich werde die ruhige Zeit zum Jahreswechsel nutzen und versuchen nachzulesen, wie die konkreten Unterschiede zwischen Dreifach und Komfort bei eintsprechender optimaler Ritzelwahl ausfällt. Es gibt da meines Wissens in der Roadbike etwas nachzulesen.
    Wie schon gesagt hoffe ich im kommenden Jahr mehr Zeit für mich zu haben und will in 2018 in den Ruhestand wechseln. Mich fasziniert das Radeln in wunderbarer Landschaft und plane im kommenden Jahr wieder eine Auszeit in der Region Stilfser Joch Nationalpark. Mich reizt das MTB Radeln ebenso wie das Fahren auf schmalen Rädern.

    Hoffentlich bleibe ich gesund. Was ich dafür tun kann mache ich durch meinen Triathlonsport.

    Dir wünsche ich ein gutes neues Jahr und gutes Gelingen bei all dem was du dir persönlich vornimmst.

    Herzliche Grüße
    Rainer
  • geheim, 31.12.2016, 12:37 Uhr auf geheim
    Hallo Günther
    herzlichen Dank für die Info. Rose in Bochholt ist von mir ca. 100 km entfernt. Meine Partnerin fährt auch ein Rose Rennrad. Ich habe mich dort noch nicht intensiv gekümmert. Werde ich aber machen.

    Grundsätzlich finde ich es interessant, dass der überwiegende Teil der Antworten eine Dreifachkombination empfiehlt. Ich werde die ruhige Zeit zum Jahreswechsel nutzen und versuchen nachzulesen, wie die konkreten Unterschiede zwischen Dreifach und Komfort bei eintsprechender optimaler Ritzelwahl ausfällt. Es gibt da meines Wissens in der Roadbike etwas nachzulesen.
    Wie schon gesagt hoffe ich im kommenden Jahr mehr Zeit für mich zu haben und will in 2018 in den Ruhestand wechseln. Mich fasziniert das Radeln in wunderbarer Landschaft und plane im kommenden Jahr wieder eine Auszeit in der Region Stilfser Joch Nationalpark. Mich reizt das MTB Radeln ebenso wie das Fahren auf schmalen Rädern.

    Hoffentlich bleibe ich gesund. Was ich dafür tun kann mache ich durch meinen Triathlonsport.

    Dir wünsche ich ein gutes neues Jahr und gutes Gelingen bei all dem was du dir persönlich vornimmst.

    Herzliche Grüße
    Rainer
  • Ernst8953, 31.12.2016, 12:40 Uhr auf geheim
    Lieber Rainer

    Vor drei Jahren fuhr ein 80 jähriger die Silbertour des Alpenbrevets. Dir bleiben also noch viele Jahre grossartiger Passfahrten. Wichtig ist in unserm Alter, dass man gesund bleibt. Sonst kann sich die Situation schlagartig ändern. Die Uebersetzungen wurden übrigens bei mir mit zunehmendem Alter immer kleiner.

    Ein gutes neues Jahr mit vielen Passfahrten wünscht Dir
    Ernst
  • Uwe, 31.12.2016, 13:03 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich!
    Das mit den Feinabstufungen am Berg stimmt nur bedingt so wie du es sagst. An einer Steigung mit relativ niedriger Geschwindigkeit macht der Luftwiderstand fast nichts aus, deshalb ist das Verhältnis von eingesetzter Leistung zu gefahrener Geschwindigkeit linear. Bei flotteren Passagen, also auf Flachstrecken oder bergab spielt der Luftwiderstand eine große Rolle und das mindestens im quadratischen Verhältnis zur Geschwindigkeit. Somit musst du einen Gangwechsel immer mindestens quadratisch mitberechnen und am Berg nur linear. Wobei es bergab auch wieder egal wird, da man mit zusätzlicher Trittkraft bei hoher Geschwindigkeit weniger Effekt erzielen kann als mit einer aerodynamischen Sitzposition und sauberer Fahrlinie. Da beschleunigt man vielleicht nur noch aus Kurven heraus sinnvoll.
    Meine Faustregel für eine saubere Abstufung ist in den Berggängen mindestens 8 % und maximal 12 % Differenz zwischen zwei Gängen und im mittleren Bereich maximal 8 %. Weniger als 6 % Differenz spürt man angeblich kaum, es sei denn bei höheren Geschwindigkeiten wegen des massiven Luftwiderstandes.
    Auch dir einen gutes neues Jahr!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 31.12.2016, 16:29 Uhr auf geheim
    Hallo Rainer,

    für Dich hoffe ich daß es mit dem Ruhestand in 2018 klappt.Ich hatte mir das mit 60 vorgenommen,dann wurden es 61-62 - ;-)
    Aber Mitte kommendes Jahr ist bei mir erstmal definitiv Schluß mit Arbeit,da ich eine halbjährige Radtour resp. - reise bis Ende des Jahres plane.Was dann arbeitstechnisch folgen wird,bleibt abzuwarten.Eher auch endgültig Rente.

    Viel Glück bei der Radsuche.Es ist ein nicht ganz einfaches Thema.

    Gruß Günter
  • Cinelli09, 31.12.2016, 18:45 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,ich gestehe reumütig,daß meine geographische Orientierung von MUC Richtung Süden unbegrenzt ist,nach Norden zu hingegen an der Allianz-Arena endet ;-)

    Gruß Günter

    (P.S. Habe mir übrigens für einen längeren Trip kommendes Jahr ein Ritchey P29 organisiert,und der gute Tom hat mir persönlich ;-) Canti-Sockel an die Hinterbaustreben genagelt,da ich keine Lust habe,auf 4.000m Meereshöhe und 0 Grad Scheibenbremsen entlüften zu müssen.Beinahe wärs ein Wiesmann geworden,aber bei dem Typ weiß man leider nie wann man den Rahmen wirklich berechenbar bekommt.Bin halt ein unverbesserlicher Stahl- resp. Titanfreak)
  • Teetrinker, 01.01.2017, 22:32 Uhr auf geheim
    Hallo Rainer,
    in einem anderen Forum findet sich diese kleine Übersetzungs-FAQ, die aus meiner Sicht die Vor/Nachteile von 3f-/Kompakt/Heldenkurbel gut gegenüberstellt. Wurde hier im Forum schon einmal verlinkt (nicht von mir). Ist schon einige Jahre alt, gilt jedoch noch immer, finde ich. Vielleicht hilft es dir bei deiner Entscheidung.
    Gruß, Tilmann
  • lowrider, 02.01.2017, 10:06 Uhr auf artie_1970
    Wobei das Co-Motion Divide und Siskiyou mehr Langstreckenreiseräder für kaum noch erkennbare Straßen sind.

    Wenn das Gewicht nicht so wichtig ist, wäre ein Pinion 18-Gang Getriebe eine Überlegung wert. Extrem haltbar, wartungsarm (Ölwechselintervall 10 000 km), hoher Übersetzungsumfang mit feiner Abstufung und eine sehr saubere Optik.

    Gruß, Oliver
  • Cinelli09, 02.01.2017, 10:59 Uhr auf lowrider
    Hallo Oliver,

    für meine o.g. Zwecke hatte ich in der Tat auch mal einen Blick auf co-motion geworfen (ev. um auch mal einen Stein in Deinen Garten zu werfen ; - ) Aber Du weißt zwischenzeitlich vermutlich,wer hier der natürliche Feind der Scheibenbremsen ist.Außerdem brauch ich einen Rahmen,in den neben einem normalen Straßenlaufradsatz auch 29er MTB Reifen bis ca. 2,10 oder 2,25 Zoll reinpassen.....und der auf Vortrieb ausgelegt ist und nicht so "reiseradmäßig" resp. Trekkingbike-artig daherkommt.Gepäck muß ich ja nicht transportieren.Und da is es halt der P29 geworden.Das Thema Gabel (mit Cantisockel) ist noch unentschieden,v.a. starr (wahrscheinlich ja) oder gefedert (Defektanfälligkeit,v.a. bei ner Luftgabel)

    Gruß Günter
  • geheim, 02.01.2017, 11:12 Uhr auf Teetrinker
    Hallo Tilmann,
    vielen Dank für die Info, Ich werde mir den Artikel heute gerne anschauen.
    Viele Grüße aus Velbert sendet dir

    Rainer
  • lowrider, 02.01.2017, 12:47 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    so Kleinigkeiten wie Canti-Sockel statt (oder zusätzlich) zu Scheibenbremsaufnahme macht Co-Motion auf Wunsch auch. Nicht benötigte Anlötteile kann man natürlich weg lassen, aber leer stören die ja auch nicht weiter.
    Für die dicken 29" MTB Reifen braucht es halt ausreichend Platz - sorgt für längeren Radstand und gemächlicheres Fahrverhalten. Aber überall wo diese Walzen Platz haben, paßt auch schmale Straßenbreifung rein. Muß man nur wissen.

    Gruß, Oliver
  • Cinelli09, 02.01.2017, 14:29 Uhr auf lowrider
    Grundsätzlich magst Du recht haben...
    Hier

    http://img.zeit.de/reisen/2014-10/andes-trail-gruene-altiplano/andes-trail-gruene-altiplano-540x304.jpg/imagegroup/wide__820x461__desktop

    wirds mit RR-Bereifung allerdings etwas "schwierig" ;-) . Wobei man da konkret auch mit MTB-Reifen an Grenzen stößt (außer mit nem Fat Bike.Mit dem dann allerdings die Asphalt-Passagen etwas seeehr mühselig werden;-)

    (P.S. zum Verständnis : ich plane dieses Jahr eine komplette Andenbefahrung von Nord nach Süd)
  • lowrider, 02.01.2017, 15:03 Uhr auf Cinelli09
    Ja, da wird es mit schmaler Bereifung (d.h. unter 47 mm) verdammt eng. So ganz ohne Gepäck würde ich mich aber nicht in die Anden wagen, zumindest etwas um auf Wetterwechsel reagieren zu können und ausreichend Wasser sollte besser dabei sein.
  • Cinelli09, 02.01.2017, 16:21 Uhr auf lowrider
    Die Sache ist geguided.Mittags wartet ein sog. Lunchtruck auf einen.Klar ist,daß wenn Not am Mann ist z.B. plötzlicher Wettersturz etc kein Supportfahrzeug hinter einem herfährt.D.h. Tagesrucksack oder eine Gepäckttasche für Wechselklamotten etc und Pannenmaterial muß schon am Mann resp. am Rad mitgeführt werden....ich werde 2 LR sätze mitnehmen,einen mit 28mm RR bereifung (ca. 7.000 bis 8.000 km sind -mehr oder weniger- Asphalt,der Rest Gravel bis üble Piste) und einen mit 2,2 MTB Bereifung,aber auch nur so in Richtung Racing Ralph
  • Ernst8953, 02.01.2017, 20:40 Uhr auf Teetrinker
    In dem Vergleich werden Beispiele mit Trittfrequenz 92 angestellt. Dann wird aber ajch eine Berechnug mit 60 gemacht. 92 sind für mich optimal, 60 aber schon extrem tief. So langsam möchte ich nicht treten.

    Was fahrt ihr am Berg denn für Trittfreqenzen?

    Gruss
    Ernst
  • lowrider, 03.01.2017, 12:12 Uhr auf Ernst8953
    Für mich ist eine Trittfrequenz unter 70 nur ganz kurzfristig fahrbar, wohl fühle ich mich ab 80 aufwärts.

    Gruß, Oliver
  • Teetrinker, 03.01.2017, 20:02 Uhr auf Ernst8953
    Im Sitzen am Berg runter bis ~70U/min, darunter dann im Wiegetritt. An flachen Anstiegen trete ich schneller (~90U/min).
    Gruß, Tilmann
  • artie_1970, 03.01.2017, 20:29 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    so so, die Anden. Auf "meinem" Thorn Club Tour wurde ja der "Zeitfahrrekord" fuer die Panamericana erobert: Scott Napier brauchte (autark) fuer die 22600 km 125 Tage, 15 weniger als der bisherige Rekordhalter. Halt dich also ran. (-; Keine Ahnung allerdings, was das fuer Belag war.

    Uebrigens wuerde Jan Heine (Bicycle Quarterly) wahrscheinlich von den 28ern abraten: In der letzten Zeitschriftenausgabe haben sie im Test festgestellt, dass auch 50-mm-Reifen (solange sie ohne Stollen sind) auch auf Buegelasphalt keinen Nachteil darstellen, aber viel komfortabler sind (in meinem Alter langsam wichtig auf langen Etappenfahrten). Auf Schotter sind die Dick-Pneus natuerlich klar im Vorteil, ob du (im Matsch) richtig schweres Geraet brauchst, kann ich nicht sagen (Radreise-Forum?). Die Seattle-Randonneure fahren mit breiten Slicks schon ziemlich heftige Pisten.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 04.01.2017, 11:16 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    auf Zeit fahr ich das Ding ja nicht,resp. schon,aber dafür sind 6 Monate eingeplant ;-)
    Die Konfiguration des Rades ist noch nicht komplett durchgedacht,da der Trip als solcher noch nicht ganz in trockenen Tüchern ist.Ein halbes Jahr abzuhauen ist zwar leicht dahingesagt,aber es sind schon schwerwiegende berufliche und logischerweise auch familiäre Gründe aus dem Weg zu räumen.Und da bin ich noch nicht ganz durch ;-( .Sollte ich es heuer doch noch nicht packen,gäbs in 2018 von einem anderem Anbieter den fast gleichen Trip im Angebot.Es rennt einem deshalb nix davon,außer die Zeit,äh das Alter.

    Gruß Günter
  • Cinelli09, 06.01.2017, 20:08 Uhr auf Cinelli09
    Um das Thema abzuschließen : ich habe für mich die Entscheidung getroffen,daß künftig Pässefahrten nur noch mit dieser Kurbel möglich sind http://www.bike-magazin.de/mtb_news/teile_zubehoer/falkenjagd-titankurbel/a34351.html

    ;-)
  • ColdelaBonette, 20.01.2017, 09:45 Uhr
    Hallo Rainer,
    Ich bin 66, 1,82 m mit 87 kg, empfehle 50/34 mit 28er Ritzel. Da bin ich bislang und zwar mit Rucksack 7,5 kg bislang überall raufgekommen.
    Gruß Ludwig
  • Ernst8953, 20.01.2017, 11:05 Uhr auf ColdelaBonette
    Da darf ich Dir gratulieren, wenn Du dies mit einer vernünftigen Trittfrequenz schaffst. Bei 80 Umdr./Min. ergibt die immerhin rund 13km/h.

    Gruss
    Ernst
  • geheim, 20.01.2017, 12:25 Uhr auf ColdelaBonette
  • geheim, 20.01.2017, 12:31 Uhr auf geheim
    Hallo Ludwig
    ich bin froh über die Vielzahl der Reaktionen auf meine Frage. Vielen Dank für deine Einschätzung.
    Das Thema Rennradkauf ist bei mir aktuell etwas aus dem Blickwinkel gerutscht, weil ich mich auch noch für ein MTB interessiert habe und endlich die hoffentlich richtige Entscheidung ( kein Versender ) getroffen habe. Ich hole es heute ab.

    Ich möchte aber idealerweise in der kalten und dunklen Jahreszeit die richtige Entscheidung für ein Rennrad mit Disk Bremsen und richtiger Übersetzung treffen.

    Liebe Grüße

    Rainer aus Velbert Neviges

  • geheim, 16.02.2017, 17:31 Uhr auf Teetrinker
    Liebe Experten zum Thema Üersetzung.
    Ich habe mich entschieden und wähle eine Komfortvariante 50/ 34 mit einem Ritzelpaket 11 / 32.

    Unschlüssig bin ich noch bei der Breite der Reifen. Empfohlen werden ja 28 iger Reifen für Menschen wie mich, die lange Strecken möglichst bequem fahren wollen.
    Die angebotene Radgeneration 2017 hat da keine Probleme. Die z.B. b
    ei Rose angebotene Variante aus 2016 CDX 4400 Disk bietet max 25 iger Reifen an.
    Ansonsten sind die Kompnenten in Ordnung. Der Preis ist attraktiv.

    Ich kann nicht beurteilen wie bedeutsam der Unterschied in der Praxis ist. Mir liegt mit dieser Investition schon daran, ein dauerhaft für meine Bedürfnisse geeignetes Rad zu kaufen.
    Möglichst zum günstigen Preis, natürlich. Manchmal ist preiswert aber die schlechtere Variante.

    Kann jemand von euch dazu aus Erfahrung was sagen?

    Liebe Grüße

    Rainer
  • Droopy, 17.02.2017, 12:57 Uhr auf geheim
    - 28er passen nicht mehr in jeden modernen Rahmen (Abstand Bremse, Strebe)
    - die Reifenbreite ist viel, viel Philosophie, früher galten auch mal 19mm als Non-plus-Ultra
    - der hauptsächliche "bequeme" Fahrgefühl beim Radfahren bekommst Du durch einen stabilen Rumpf (Gymnastik, Stabi etc.) und eine alters- belastungsgerechte Sitzhaltung/Geometrieabstimmung (vom Sattel und Sitzfleisch noch nicht gesprochen)
    - den Komfort beim Pneu kann man auch über den Luftdruck regulieren

    Ergo: 25er werden Werbetechnisch ggüber einem Standard 23er schon als Komfortvariante angepriesen und sind in der Praxis m.E. sehr guter Kompromiss, 28er braucht kein Mensch am Renner außer er fährt in Flandern oder Roubaix
    Quelle: eigene empirische Erfahrung, alle Größen schon durch und aktuell auch im Einsatz

    PS - Preiswerte Reifen sind in der Regel Müll,also hier an nichts sparen
    PPS - die richtige Reifenwahl (Marke, Modell) ist eine neue Diskussion
    PPPS - ein Reifen lässt sich glücklicherweise auch wieder "günstig" wechseln, falls man die falsche Wahl getroffen hat
  • Uwe, 17.02.2017, 13:52 Uhr auf Droopy
    zu PS, PPS und PPPS ;-)
    Die besten Reifen, die ich in Sachen Haltbarkeit und Pannensicherheit jemals am Rennrad erlebt habe, sind die recht günstigen Conti Grand Prix Drahtreifen. Bei ca. kg Systemgewicht, und auch gelegentlichen Fahrten ins Gekackel machen diese Reifen bei mir hinten bis fast 10000 km und vorne auch mehr, bis die Karkasse sichtbar wird. Plattfüße nie bist fast nie (wenn man mal eine Scherbe aufsammelt und sie nicht rechtzeitig abstreift, ist es schon mal so).
    Viele Grüße, Uwe (kein Conti-Mitarbeiter, da falsche Branche)
  • Droopy, 17.02.2017, 14:32 Uhr auf Uwe
    Fake-News, da PPS
    ;o)
  • Uwe, 17.02.2017, 16:55 Uhr auf Droopy
    Oh, ich höre jetzt auf, sonst gibt es noch ein juristisches Nachspiel ;-)
  • Ernst8953, 21.02.2017, 09:11 Uhr auf geheim
    Ich gebe zu, für mich wäre dies keine Komfortvariante. Auch meine Tochter baute zu ihrer Dreifachkurbel mit min. 30 eine 32-er Kassette. Ihr Freund zur 34-Kompakt hinten eine 40-er Kassette. da fahren wir doch auf einem wesentlich tieferen Niveau als Du.

    Gruss
    Ernst
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Danny MacAskill - hohe Radkunst

  • Bergziegenmutant, 08.02.2017, 17:08 Uhr
    Servus zusammen,
    Danny MacAskill hat mal wieder ein tolles Video rausgehauen. Ich find den Typ klasse und sehr sympatisch - hab ihn auf der Eurobike in FN live erlebt.
    Ist zwar leider ein Red B... Video, für die Qualität braucht es wohl leider einen gut zahlenden Sponsor.
    Aber das Ergebnis ist so schön und ästhetisch. Und am Schluss dann auch ein paar Fehlversuche - die beweisen aber auch - kein Fake - hohe Radkunst !

    Siehe hier

    Grüße, Jürgen (der auch nur annähernd so gut biken können möchte aber kläglich scheitert)
  • Hase1, 08.02.2017, 17:23 Uhr
    Genau, die wahren Könner reisen mit der Bahn in die Berge!
    Danke R.B.
  • Cinelli09, 09.02.2017, 16:58 Uhr
    Servus Jürgen,

    bei einem passionierten Bahnfahrer der Du wohl bist und bei der vorauszusetzenden Treffsicherheit des gelernten Allgäuers würde ich zumindest von Dir den zielsicheren Jump auf die Gleisschiene (Videosequenz ca. 40sec) erwarten - mit vollbepacktem Trekker wohl gemerkt ;-)

    Gruß Günter
  • Bergziegenmutant, 09.02.2017, 17:55 Uhr auf Cinelli09
    Selbstverständlich wird dies mit vollgepacktem Treckingrad durchgeführt. Durch die Satteltaschen an beiden Seiten ist dies auch wesentlich einfacher, da das Gleichgewicht automatisch austariert wird. Um den Schwierigkeitsgrad dennoch hoch zu halten, findet das ganze in einer der vielen engen Kurven im Allgäuer Bahnnetz statt. Um alles auch ästhetisch auf hohem Niveau zu gestalten, führt die Fahrt erst durch eine grüne Wiese mit Allgäuer Braunvieh und dann im Salto über den elektrischen Weidezaun. Dann erfolgt der Sprung auf das Gleis direkt hinter dem eben vorbeigefahrenen Eurocity Zürich - München.

    Die ganze Aufnahme kommt nicht auf YouTube , sondern exklusiv auf QD !
  • Hase1, 10.02.2017, 11:46 Uhr auf Cinelli09
    Ich ertrage am Pass alles (Hagel, Sturm, Hitze, nörgelnde Partnerin, bergab fließende
    Kuhfladen)
    aber keine vorbeistinkenden Autos.
    Qual und Genuss liegen beim Bergradeln nahe beisammen aber
    der Verkehr raubt mir den Genuss und es bleibt mir nur die Qual, schrecklich.
    Da wird man aus Vernunfts- und Gewissensgründen zum Bahn/Busfahrer.
    Ach ja, bezüglich Radfahren auf Geleisen hab ich eher weniger Erfahrung aber die
    Nummer mit dem Heuballen werd ich mal nachmachen......welches Ritzel fährt man da?
  • AP, 10.02.2017, 14:00 Uhr auf Hase1
    Da gibts ein Problem: ohne die vorbeistinkenden Autos würde es die allermeisten Paßstraßen gar nicht geben.....
  • andree559, 12.02.2017, 18:50 Uhr auf AP
    Da genau liegt das Problem eine Gruppe will andere Gruppen ausschließen um allein irgendwo herumgurken und hat dabei vergessen das es ohne die andere Gruppe gar keine Straßen gäbe.
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Supplementieren?

  • Pilger, 20.04.2016, 14:21 Uhr
    Hi,

    vor ca 7 Monaten habe ich mit dem Biken begonnen. Allerdings merke ich nun, dass ich stagniere. Ein Bekannter (Kraftsportler) meinte nun, dass könne an einer zu geringen Eiweißzufuhr liegen. Er empfahl mir Proteinshakes zu mir zu nehmen. Allerdings habe ich keine Ahnung worauf ich dabei achten muss. Auf der Seite http://www.eiweisspulvertest.de/eiweissshake/ wird das Eiweißpulver von ESN empfohlen. Ist das in meinem Falle ausreichend, oder müsste ich schon auf eines zurück greifen dass auch von Kraftsportlern genutzt wird?

    Grüße
  • Jan, 20.04.2016, 14:31 Uhr
    Hi Pilger,
    die Antwort heißt fast sicher: nein! Du musst nicht supplementieren. Für Hobbysportler fast sicher unnötig.

    Wenn dein Post nicht nur dazu dienen soll, den obigen Link zu promoten, kannst du ja mal erzählen, wie viel du so in der Woche fährst.

    Rennrad?

    Schönen Gruß, Jan
  • Otto63, 20.04.2016, 15:43 Uhr
    Hi Pilger
    Die Antwort heißt nicht fast sondern GANZ sicher NEIN.
    Ich komme vom Kraftstoff und quael immer noch ab und zu Eisen.
    Dein Eiweiß bedarf kannst über ne ausgewogene Ernährung regeln und alles andere natürlich auch!!!
    Und die km Leistung würde mich auch interessieren!!!
    Gruß aus der Rheinebene, Otto
  • Droopy, 20.04.2016, 21:16 Uhr
    Trolle nicht füttern oder Hau Dir soviel davon rein wie geht und teil uns das Ergebnis mit
    PS
    Biken? Wieviel PS hat die Maschine?
  • Carlos, 21.04.2016, 07:48 Uhr
    ...klar, für Kraftsportler scheint die Welt aus nichts anderem als (künstlich zugeführtem) Eiweiß zu bestehen.
    meint: Carlos
  • majortom, 21.04.2016, 09:50 Uhr auf Carlos
    Falsch. Man braucht doch auch noch L-Carnitin, diverse Vitamin- und Mineralstoffpräparate, und Zink für ein besseres Immunsystem oder so...
    Ich glaube, bei Nahrungsergänzungsmitteln sind dir echt keine Grenzen gesetzt... ;-)
  • Habs kommen sehen, 21.04.2016, 21:26 Uhr
    Abwechslungsreich und vollwertig ernähren, ausreichend trinken (Waage vorher und nach dem Biken ist hilfreich), Leitungswasser, Mineralwasser bis zu den isotonischen Kaltgetränken z.B. aus Erding sind völlig ausreichend. Supplementierung hilft nur einem: dem Hersteller!
  • Bergziegenmutant, 21.04.2016, 21:53 Uhr
    Neu angemeldet, nur ein Forumseintrag und keine Rückmeldung mehr
  • Reinhard, 21.04.2016, 22:43 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ich glaube auch, dass wir Beitrag und User löschen können, wenn hier nicht bald eine Rückmeldung kommt.
  • ehne, 22.04.2016, 10:03 Uhr
    Braucht keiner. Nur plumpe "Werbung".
  • Sternchen, 29.04.2016, 14:06 Uhr
    Schon eher Magneisum probiert? Also mir hilft das immer Super.. bin danach viel fitter.. ich glaub irgendwie nicht, dass es daran liegt dass deine Eiweißzufuhr zu niedrig ist.. auf Eiweißshakes würde ich verzichten.. Hau dir jeden Tag ein paar eier zum Frühstück rein- dann sollte das notfalls auch ganz gut klappen ;D Lass dein Magnesium und Vitamin D Haushalt prüfen..vl haperts hier ;)
  • Pilger, 29.04.2016, 20:13 Uhr
    Danke für Eure Antworten!

    Auf was müsste ich denn achten bei der Ernährung? Wie macht ihr das so?

  • Sternchen, 05.05.2016, 14:47 Uhr auf Pilger
    Naja viel Eier, Quark und Fleisch ;) !! Avocado liefert auch viel Energie =)
  • Ulli, 05.05.2016, 19:48 Uhr auf Pilger
    Vor einer größeren Tour eine schöne Pasta am Vorabend.
    Morgens ein leckeres Müsli, hält lange vor.
    Ansonsten wenig Fett, viel Gemüse und Obst.

  • alltagsfahrer, 05.05.2016, 22:10 Uhr auf Pilger
    Hallo,
    Schreib einmal während ein bis zwei wochen auf, was du zu dir nimmst und rechne damit aus, wieviel Eiweiss du pro Tag zu dir nimmst.
    Die WHO gibt einen Wert von 0.8 Gramm pro Kilo Körpergewicht und tag an. Wobei das schon für eine Fleischarme Ernährung gilt.

    Wenn Eiweisspulver, dann hauptsächlich zum ergänzen, fals es am Ende doch zu wenig ist. Fals du Vegetarier bist und eine Glutenintoleranz hast, kann es schon knapp werden, sollte aber trotz allem ausreichen.
    Wirklich Viel Eiweiss brauchst du, wenn du Krafttraining machst und in der Muskelaufbauphase bist. Also Gewichte stemmst, die du gerade 6 bis 10 heben kannst, bis die Luft raus ist.
    Das brauchst du eigentlich nicht, ausser du hast einen BMI von unter 20.
    Wichtiger ist ist der Teil davor, bei dem mann Wiederholungen zwischen 15 und 25 macht. Dies bewirkt eine stärkere Durchblutung der Muskeln und Sehnen. Durch die bessere Schnellkraft kann man Wellen einfach durchdrücken, wo man sonst runterschalten muss.

    Vom Eisweisspulver gibt es zwei Typen: Langsame, hauptsächlich auf Casein basierte und schnell aufgenommene wie Why oder Teilhydrolysierte. Das erste ist gut für eine Lanzeitversorgung. Das zweite und das Teilhydrolysierte nimmt man am besten gleich nach dem Krafttraining.

    Gut ist eine Kohlenhydratreiche Mahlzeit, bevor du dich auf den Weg machst. Nudeln sind perfekt. Nudeln enthalten auch ein paar Prozente Eiweiss. manche Isodrikthersteller bieten neben den normalen Dextrose Pulvern auch solche mit ein Wenig (5% bis 10%) Eiweiss an.
    Auf der Tour immer genügend trinken und essen. Isotonisches Gesocks hat den Vorteil, dass Mineralien nachgeführt werden und du auch noch KH zu dir nimmst. Apfelschorle, Cola oder - ganz schweizerisch - Rivella sind auch gut.

    Apropo: Nudeln sind zwar das Mittel der ersten Wahl, aber auch alle anderen KH quellen eignen sich fast genau so gut. Reis, Mais, Kartoffeln, Amrant ....

    Beim Fett musst Du schauen, was du verträgst. Tierische Fette liegen eher auf, als pflanzliche.
    Das Gleiche mit Früchten. Manche verursachen einen Eckigen Magen und wieder andere kurbeln die Darmtätigkeit an.

    Zum Training selbst: Das Internet ist voll von Trainingsplänen.
    Wichtig ist, dass Du dich nicht überforderst. Regenerationstage gehören genau so zum Training, wie Sprints.
    Was du aber unbedingt vermeiden solltest ist eine Regelmässigkeit.
    Angenommen, du fährst mit dem Rad zur Arbeit und wieder zurück. Immer im gleichen Takt, Geschwindigkeit... Dann wechsle die Strecke, Bau Intervalle ein, fahr extra viel zu langsam, mach Intervalle mit nur einem Bein, Intervalle bei denen du viel schneller, aber in kleineren Gängen treten musst. Mach Sprints, mach Umwege ...
    Auch Grundlagenausdauer sollte man trainieren. GA 1 kann ich selber nicht fahren. Ab GA 2 funktioniert es so knapp.
    Fahr im Frühling erst auf Zeit und Distanz und erst danach auf Geschwindigkeit.

    Manchmal ist auch dein bike nicht optimal eingestellt. Von "Brauchbar" bis "optimal" ist der Unterschied nur gerade 5mm. Und bei der Kurbellänge kann es auch schon 2.5mm sein.
    Man kann am Velo recht viel verstellen. Sattelhöhe, Sattel nach vorne, nach hinten, Nase leicht nach unten, gerade, Vorbau kürzer oder länger, Lenker höher oder tiefer setzen. Lage der Schuhplatten.
    Veränderungen aber immer dokumentieren und immer nur eine !! Sache auf einmal verändern. Die nächste Einstellung erst verändern, wenn man sicher ist, dass die letzte Veränderung auch positiv ist.

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Healthfan, 25.10.2016, 18:56 Uhr
    Also ein Eiweispulver muss man definitiv nicht zu sich nehmen. Auch nicht als Sportler. Viel wichtiger ist eine ausgewogene und vor allem gesunde Ernährung. Dazu gehört natürlich Obst und Gemüse, aber auch vieles anders (Fisch, Fleisch, Honig. Wichtig, gerade bei Sportlern ist es, regelmäißg über den Tag verteilt zu essen und nicht riesige Portionen. Hältst du das ein, wird sich deine Leistung verbessern. Versprochen :)
  • Uwe, 25.10.2016, 22:41 Uhr auf Healthfan
  • andree559, 12.02.2017, 18:48 Uhr auf alltagsfahrer
    Wer rennen fährt schwitzt auch dementsprechend und wer da nicht zu Nahrungsergänzungsmitteln greift
    ist je nach Körper vielleicht sogar gefährdet. Manche Körper brauchen mehr Zink, Magnesium und oder Eisen als andere.
    Anstelle eines Steaks (500gr und schön mager) Rumpfsteak alle 28gr sind das 36 Kalorien bei knapp 30% Fett.
    Ein Eiweiß Pulver aus Hanf hast knapp über 10% Fettgehalt. Quelle https://www.vitaminexpress.org/de/hanf-protein
    Die Nahrungergänzungsmittelindustrie hat große Fortschritte gemacht speziell wen man mal 20 Jahre zurückgeht.

    Wer denn noch daran glaubt das eine ausgewogene Ernährung ihn mit ausreichend Vitamin und Mineralien versorgt darf das gern weiter tun. Ein Sportlerbedarf an Viatmin C sind 1 bis 3 gr. Das sind ca 10 bis 15 Paprika na dann guten Appetit.
    Was man dabei allerdings vergessen hat
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Flasche gefroren - Fahrer wohlauf

  • Uwe, 28.01.2017, 14:13 Uhr
    Herrliche kleine Winterrunde im Wittgensteiner Land bei deutlichen Minusgraden ;-)
    http://mein.quaeldich.de/Uwe/bilder?BildID=165498
  • Cinelli09, 28.01.2017, 15:36 Uhr
    Km ?

    Hm ?

    Maximale Wattleistung ?

    Herzfrequenz ?

    Laktatschwelle ?

    ;-)

    G.

    (komme gerade auch von einer Runde ca.75 km.Hier wars fast wie Frühling,bis 8/9 Grad.Jedenfalls hat einer den Eisschrank abgedreht,Gott sei Dank.Freunde,es geht aufwärts !!! )
  • Uwe, 28.01.2017, 16:20 Uhr auf Cinelli09
    nix davon ;-)
    War nur ne kleine Runde über gut 2 Stunden und 45 km. Habe mich auch nicht noch auf den Rothaarkamm (hier: Rhein-Weser-Turm) getraut, da ich berechtigterweise befürchtete, nachher meine armen Füßchen beim Reinhold auf Schloss Juval in die Ausstellung geben zu müssen.
    Die kleine Runde ist auch quasi nur aus der Not geboren, da einer der regelmäßigen Besuche bei meinem letzten noch lebenden Vorfahren anstand und ich somit in meinem eigentlich liebsten Radrevier außerhalb der Alpen im Eisschrank stand und nun mal etwas daraus machen musste. Skilaufen ist nicht mein Ding, nur einen kleinen Schneespaziergang machen, war auch nicht so verlockend, also habe ich vorher noch einen örtlichen Radkollegen ankontaktiert, um einen Straßenzustandsbericht zu bekommen. Straßen waren ok, die Nebenwege und auch die ca. 300 m von Vaters Haus bis zur Hauptstraße waren eher unbrauchbar. Im Moment ist hier noch Inversion, die sich aber gerade auflöst. Gestern Abend auf dem Weg hierhin hatte es auf gut 700 m Höhe +4 Grad und unten im Tal auf knapp 400 m nur -8 Grad. In Soest war für heute schon bis fast +10 Grad angesagt, da wäre es ausnahmsweise mal interessanter gewesen, mit dem Rad loszuziehen. Dieses Mal hat aber meine gefrorene Flasche der Runde ein Ende gesetzt, denn in der trockenen Luft muss man ja doch immer mal einen Schluck haben. Also mal wieder schlecht vorbereitet... Thermisch wäre eine Runde über Winterberg vielleicht interessant gewesen, aber vermutlich hat man da heute als Radler keine Chance, ein Rad an den Boden zu bekommen. Immerhin bin ich aber vermutlich in 1985 zum letzten mal im Januar eine Runde in Wittgenstein gefahren, so dass heute mein Augenmerk die Motivation war.
    Viele Grüße, Uwe
  • wilier, 28.01.2017, 17:29 Uhr
    Die Kälte und der Fahrtwind lässt das Wasser in der Flasche gefrieren.
    Ich habe es vor 2 Wochen mit heißem Tee getestet - Ergebnis:

    -am Anfang ist die Flasche knalle heiß und man verbrennt sich die Finger
    -nach ca. einer Stunde ist der Tee kalt
    -nach 2 Stunden ist es Eistee...

    am besten man macht einen Stopp in der Bäckerei und trinkt einen warmen Kaffee.

    Viele Radlgrüße von Marc
  • Reinhard, 28.01.2017, 18:51 Uhr auf Cinelli09
    Unklar ... im nördlichen Nachbarland trotz Sonnenscheins zwischen -6 und -9 °C. Daher auch nur bescheidene 50 km.
  • Cinelli09, 28.01.2017, 19:03 Uhr auf Reinhard
    Des Rätsels Lösung : es hatte und hat bis morgen noch eine (wenn auch seichte) Südföhnströmung.Und ich war im Alpenvorland/Alpenrand unterwegs,da greift so eine Föhnströmung wirksam durch.Sprich : je weiter man in die Berge hineinfährt,desto "wärmer" wirds.Nördlich von MUC,ja sogar in der Stadt selbst kann es da gleich um einige Grad kälter sein.
  • kletterkünstler, 28.01.2017, 19:24 Uhr auf Cinelli09
    Jo in Ingolstadt laut Sportschau -12 °C. Im sonnigen, noch verschneiten Schwäbisch-Fränkischem Wald angenehme Temperaturen zum Wandern und Rodeln dank fehlendem Wind (das war Mittwoch in der Rureifel bei -5 °C an offenen Stellen noch anders). Ich glaube morgen versuch ich's mal auf dem Rad, bevor am Montag der Regen kommt. In einem Monat steht ja auch schon die erste Toertocht (RTF) in den NL an (am Tag des ersten belgischen Klassikers, dem Omloop Het Nieuwsblad....die spinnen die Belgier), aber nur falls das Wetter mitspielt.
  • kletterkünstler, 28.01.2017, 19:42 Uhr auf Uwe
    Ach wat, heute waren doch alle beim Skispringen in Willingen ;-) So voll habe ich es tatsächlich dort schon lange nicht mehr gesehen. Ich glaube, ich muss auch mal wieder auf's Rad solange zumindest oben noch ein bissel Schnee liegt. Zuletzt nur im Schnee der Rureifel / des Hohen Venns und des Schwäbisch-Fränkischen Waldes gewandert und gerodelt. Heute aber mit dem Auto einen Rennradler im (schwäbisch-fränkischen) Lautertal überholt. Waren aber auch tolle Bedingungen.
  • Cinelli09, 28.01.2017, 20:22 Uhr auf kletterkünstler
    Auf Mallorca fahren sie schon wieder kurz kurz rum,der Wahnsinn http://vueltamallorca.com/challenge-mallorca/?p=2425
  • Uwe, 28.01.2017, 21:19 Uhr auf kletterkünstler
    Willingen ist zwar für mich nicht weit weg, aber das ganze Skigedöns ist nichts für mich, deshalb komme ich da eher selten hin und wenn auch nur in der Radsaison. Bin soeben wieder von meiner Wittgensteiner Heimat zurück nach Soest ins Flachland gekommen und war erstaunt, wie stabil die Inversion im Rothaargebirge immer noch ist. Oben bei Winterberg waren es +4 Grad und wenige Kilometer vorher unten in Bad Berleburg waren es -4 Grad. Bei uns in Soest waren aber tagsüber blaue +8/9 Grad mindestens. Aber heute morgen waren es in Wittgenstein beim Frühstück noch -10 Grad und stahlblauer Himmel. Hat auch was, man kommt nur mit dem Rad nicht so weit.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 28.01.2017, 21:23 Uhr auf wilier
    Hallo Marc!
    Letzten Samstag hat die Flüssigkeit in der Flasche bis -2 Grad durchgehalten, aber heute war es auch viel kälter. Klar, man kann das Zeug ja mit heißem Wasser anrühren, da man ja zunächst sowieso nichts trinkt und dann wenn man es braucht, ist es noch genießbar und später vielleicht immerhin noch teilweise flüssig ;-)
    Aber viel länger machen meine armen Füßchen sowieso nicht mit. 2 Paar Socken und Neoprenüberschuhe sind schon gut, aber alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.
    Viele Grüße, Uwe
  • SimplonRider, 30.01.2017, 06:56 Uhr
    Neulich aus Zeitgründen schon morgens um 7:30Uhr auf die Loipe im Allgäu. Am Start -17°C, also beim Aussteigen lächeln denn das Gesicht bleibt dir so die nächste Zeit stehen. Dann, mit Trinkflasche in der Rückentasche ca. 2h gelaufen und dabei ist das Isogetränk deutlich auskristallisiert - ich dachte eigentlich das die Salze im Getränk Minusgrade abkönnen - denkste. Anschließend war die ganze Vorderseite vom Atmen bereift und am Kragen hingen Eiszapfen - so geht kalt !!!!!!!!!!!
    Viele Grüße
    Walter (der noch gar nicht ans Radeln denken mag solange es so schönen Schnee hat)
  • kletterkünstler, 30.01.2017, 11:43 Uhr auf Cinelli09
    Naja die fahren ja eh immer rum als sei es Sommer. Beim zapfig kalten, schneeschaurigen Lüttich-Bastogne-Lüttich im letzten Jahr waren allerdings die meisten dann doch dick eingepackt.

    Aber neulich sah es in Südspanien ja noch so aus:
    http://www.kicker.de/news/fussball/3liga/startseite/669035/artikel_schnee-in-spanien_aalen-muss-testspiel-absagen.html
    Da hätten sie auch zuhause bleiben können
    Wie es auf Mallorca war, müsste man die Hertha fragen.

    Gestern konnte ich aus dem Fesnter ungläubig beobachten, wie Menschen auf dem Kocher Schlittschuh fuhren obwohl es schon zwei Tage leichte Plusgrade hatte. Aber damit dürfte es jetzt vorbei sein: 4/5 °C und Regen.
  • Cinelli09, 30.01.2017, 12:08 Uhr auf kletterkünstler
    Ja,das mit Südspanien habe ich auch mitbekommen.Einige ausm Radclub,die es halt nie abwarten können,waren genau in der Woche in Calpe (nördlich von Alicante) ;-( Satz mit X "War wohl niX"
    Stattdessen auf der Rolle im Hotel....Der ganze Trip war fürs Klo...
  • Flugrad, 31.01.2017, 23:55 Uhr auf SimplonRider
    Hallo Walter,
    Loipe -17°C geht gut bei Sonne (letzte Woche, Allgäu/Wangen). Rad -10°C nachts bergauf bei strahlendem(?) Sternenhimmel auch (Kaserrn/Ahrntal, Südtirol, vorgestern). Bergab aber Mist - da lieber Loipe (nur wie kommt das Rad dann runter?)
    Gruß

    Ulrich
  • andree559, 12.02.2017, 18:23 Uhr auf Flugrad
    Der Flasche fehlen die Muskeln die sie warmhalten könnte.

    Kann man auch Doppeldeutig sehen ist allerdings nicht so geplant ;)
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Tagesausflüge in die Alpen von München

  • derChristoph, 05.02.2017, 17:03 Uhr
    Hallo zusammen,

    ich, wohnhaft in München, suche nach interessanten Tagestouren in den Alpen für den Frühling und Sommer. Folgende Idealvorstellung hätte ich:
    - 1500 hm bis 2500 hm
    - die Gesamtstrecke ist recht egal, es sollten halt keine 100 km flach dazwischen sein
    - als Tagestour möglich, d.h. maximal ca. 2h mit dem Auto von München, gleicher Start und Zielort oder vergleichbar mit den Öffentlichen (da dürfen Start/Ziel natürlich auseinader liegen)
    - schöne Strecken, hohe Berge, wenig Verkehr,.....
    - Rundtouren sind besser als Stichstraßen (zumindest mal ganz pauschal)

    Im letzten Jahr bin ich z.B. mit dem Auto ins Inntal gefahren, bin den Kühtai hoch, auf der anderen Seite runter und durchs Tal zurück. Auch gefallen hat mir eine Runde mit Start in Agatharied, über Wechsel und Spitzingsattel, Sudelfeldpass, runter nach Brannenburg und über Rossruck zurück. Ins Auge gefasst habe ich bereits eine Runde über Fernpass, Hahntennjoch und Namlossattel. Da soll der Verkehr den Spaß allerdings zumindest teilweise reduzieren (danke Günter für Deine Hinweise). Auch gedacht hatte ich an die Pillerhöhe, das erscheint mir aber für die 4 Stunden im Auto hin und zurück fast ein bisschen wenig Strecke zu sein.

    Hat jemand von Euch noch gute Ideen, was ich in meine Planungen aufnehmen sollte?

    Besten Dank schonmal und viele Grüße, Christoph

  • Cinelli09, 05.02.2017, 19:58 Uhr
    Hallo Christoph,

    wenn Du den Radius mit "Autofahrt 2 Std.ab MUC" erfaßt bist Du Dir hoffentlich darüber im klaren,daß da gefühlt 150 Rundtouren in Betracht kommen.Vom Salzkammergut und Tauernbereich (bis Radstadt 2 Autostd) bis Vorarlberg (bis Lindau/Dornbirn 2 Std),bis Imst 2Std,ja sogar bis Sterzing oder Brixen nur 2 Std plus x..Das sind die halben Ostalpen (fast).
    Da würde man sich die Griffel am Computer wund schreiben ;-).
    Wenn Du einen oder zwei Schwerpunkte setzen könntest,würde mir da sicher mit vertretbarem Schreibaufwand was einfallen .

    Gruß Günter

    (bist Du MUC-Aboriginal oder ein Zuagroaßter ? D.h. was kann man an Ortskenntnissen voraussetzen?)

    P.S. Zum Stichwort "Pillerhöhe" (nur die Pillerhöhe-Runde zu fahren ist per Saldo zum An- und Abreiseaufwand wirklich Blödsinn) . Die baut man in folgende Runde ein : Start Imst/Hahntennjoch/Lechtal aufwärts bis Warth (bei gefühlter Noch-Nicht-Auslastung kann man im Lechtal noch den One-Way-Abstecher Gramais mitnehmen)/Lech/Flexenpaß/Alpe Rauz/Arlberg (in 2017 schlecht,da dieses Jahr wieder für Radfahrer gesperrt)/ St.Anton/das Tal raus bis Pians/kurz Richtung Kappl dann links hoch über Tobadill nach Landeck/Richtung Süden/über Fließ auf die Pillerhöhe und dann über Wenns zurück nach Imst.

    Inkl. Gramais-Abstecher (Lechtal) 195km/3.980 Hm.

    Oder man kombiniert die Pillerhöhe mit der Auffahrt zum Kaunertalergletscher

    Dann lohnen sich die 4 Stunden Autobahn allemal ;-).Nur die Kollegen Flugrad und Bergziegenmutant dürfen da nicht mitlesen (zwengs der Autofahrerei) ;-)

    Du siehst hoffentlich,daß das Ganze ein Faß ohne Boden wird,wenn man da mal anfängt .....
  • derChristoph, 05.02.2017, 21:51 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    ich bin ein erst kürzlich Zuagroaßter und verfüge deshalb über keinerlei relevante Ortskenntnis - ich trau mir aber zu, die meisten Orte und Touren anhand einer Landkarte wiederzufinden ;-).

    Die zwei Stunden sind schon so etwas wie ein Höchstwert, und natürlich gilt, je kürzer, desto besser. Dass man so weit kommt hatte ich ehrlicherweise gar nicht auf dem Schirm - schaden kann das aber sicher nicht.

    Bisher hatte ich mich größtenteils im Inntal umgesehen, weil die Pässe da teils sehr hoch sind und es vergleichsweise nah ist (oder zumindest auf der Karte so aussieht); das sollte ich wohl mal etwas erweitern. Bei meiner Recherche in den oberbayrischen Alpen und auch im nördlichen Tirol ist mir oft aufgefallen, dass die Pässe vergleichsweise niedrig und kurz sind - das wirkt auf einen schnellen Blick weniger anziehend, obwohl das natürlich nicht heißen soll, dass da nicht einiges von schön kann.
    Auch hatte ich bisher öfter Schwierigkeiten, moderate Rundkurse zusammenzustellen; irgendwie führt recht selten ein parallel laufender Pass ins Ausgangstal zurück, so dass man schnell bei 200 km und 4000 hm landet - die habe ich aber derzeit leider nicht drauf.
    Die Idee von Imst übers Hahntennjoch, Flexen- und Arlbergpass finde ich gut - ich werde allerdings dann wohl den Rest inklusive der Pillerhöhe weglassen ;-)
  • Cinelli09, 06.02.2017, 11:27 Uhr auf derChristoph
    O.K.,dann mal fürs erste 3 Inntal-orientierte Runden,die man schon sehr früh im Jahr (März/April) fahren kann ohne lange Autoanfahrten :

    1. Start in Fall (Sylvensteinsee)/Vorderriß/Wallgau/Klais/Krün/Mittenwald/Leutasch/Buchenersattel/Abfahrt Richtung Telfs/an der Verzweigung links wieder hoch nach Mösern/Seefeld/Zirler Berg/Zirl/Innsbruck/jetzt immer die nördliche Dörferstraße das Inntal auswärts bis Jenbach/Achensee/talauswärts bis kurz vorm Achenpaß/hier links nach Fall zurück
    ca. 180km/2.500Hm

    2. Start in Wörgl/Angerberg/Breitenbach/über Seenstraße nach Kramsach/Reith-Alpbachtal/Kerschbaumersattel/Zillertal bis Zell am Ziller/Gerlospaß/Pinzgau bis Mittersill/Paß Thurn/Kitzbühel/Brixental bis Hofgarten/hier links über Grafenweg in die Wildschönau/zurück nach Wörgl
    ca. 180km/knapp 3.000Hm

    3. Start in Rottach Egern/Wechsel/Spitzingsattel/Bayrischzell/Landl-Thiersee Kufstein/ jetzt die Dörferstraße bis Kramsach/Brandenberg-Aschau-Runde/Wiesing/Achensee/Achenpaß zurück nach Rottach Egern
    ca. 185km/2.400Hm

    Sämtliche Runden kann man natürlich variieren,ggf. auch abkürzen

    Viel Spaß !
  • Kletterkönig120, 07.02.2017, 00:22 Uhr auf Cinelli09
    Falls es zum Frühjahr etwas moderater sein soll, kann man natürlich auch von Lenggries durch die Jachenau und das Isartal zurück, ggf. mit Abstecher zum Großen Ahornboden (ca. 120 km / 1.000 Hm). Für Zugroaste vielleicht auch ganz nett, wenn auch ohne allzugroße Schwierigkeiten.

    Wenn's etwas mehr sein darf: Einmal um die Allgäuer Alpen, von Sonthofen über Riedbergpass (steiler) oder Rohrmoossattel (schöner) nach Vorarlberg, von dort weiter zum Hochtannbergpass, dass Lechtal hinunter bis nach Weißenbach und über den Gaichtpass und das Tannheimer Tal zurück nach Sonthofen (ca. 180 km / 2700 Hm).

    Schönen Gruß, Marc
  • Cinelli09, 07.02.2017, 11:09 Uhr auf Kletterkönig120
    Hallo Marc,
    die Allgäuumrundung ist ein Super Tip,hatte ich noch gar nicht aufm Radar.Kommt auf die to-do-Liste !

    Gruß Günter
  • Droopy, 07.02.2017, 17:04 Uhr auf Cinelli09
    ...Riedberg mit "Dreifach" ist aber eher langweilig, da kommst Du ja gar nicht erst ins schwitzen
    ;o)
    BG Droopy ,
    der nur den Running Gag wieder mal aufnehmen wollte
  • Cinelli09, 07.02.2017, 17:49 Uhr auf Droopy
    ..des is jetz aba offdooobbic (wie der gepflegte Österreicher sagt),Du solltest Dich schämen,mit der Kurbelausrede den roten Faden einer ernsthaften Diskussion zu kapern ;-).3-fach fahr ich doch eh nur.damit mir meine pomadisierte Fußballer-Frisur wg. schwitzen nicht verrutscht .......endlich hast auch Du es kapiert .Wenn ich mal transpirieren wollte,fahr ich Alpe d`Huez wie weiland Pantani mit 53/17 hoch,damit das allemal geklärt ist.....

    Spochtliche Grüße G.
  • Flugrad, 08.02.2017, 00:18 Uhr auf Cinelli09
    ...und dann bekommst Du bestimmt auch ein Denkmal neben dem Pantani auf dem Colle dei Morti.
    Es lebe die Dreifache
    Gruß
    Ulrich
  • derChristoph, 08.02.2017, 10:17 Uhr auf Cinelli09
    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die tollen Vorschläge, da werde ich definitiv was von fahren.
    Ansonsten habe ich noch die Zillertaler Höhenstraße auf dem Zettel.

    Hoffentlich ist dieser ganze unnötige Schnee bald mal weg von den Straßen, damit es wieder richtig los gehen kann. Das ist schon bedeutend cooler mit den Alpen vor der Haustür als in meiner alten Heimat - dort war der höchste mit dem Rad ereichbare Punkt der "mächtige" Westerberg mit stolzen 187,6 Metern üNN ;-)

    Viele Grüße, Christoph
  • artie_1970, 08.02.2017, 12:00 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,

    kann ich ebenfalls empfehlen, wer aus formalen Gruenden auf 200 km aufbohren will, kann noch ein paar Sackgassen und Schlenker mitnehmen: Schnepfegg, Hinterhornbach, Kaisers Edelweisshaus, Lechleiten, Hirschalpe ...

    Man kann auch von Vorarlberg nach dem Riedbergpass nach Norden weg und ueber Sulzberg nach Bregenz. Von dort ueber Eichenberg, Scheidegg, Weiler-Simmerberg, Alpsee und Immenstadt wieder zurueck. Nur ein "richtiger" Pass, aber unzaehlige namenlose Allgaeuhuegel, so dass man bei 150 km und 2600 Hoehenmeter landet. Bei der Premiere seinerzeit hatte ich mich ueber verschaetzt und nur 1000 Hm ab Riedberg erwartet. Die zahlreichen Hanglagen bieten aber Panorama vom Feinsten.

    Tschoe!

    Axel
  • Cinelli09, 09.02.2017, 11:37 Uhr auf derChristoph
    Eine inntalnahe Tour fällt mir noch ein :

    Start diesmal in Hopfgarten/Brixental bis Kitzbühel,jetzt der Hammer : Kitzbüheler Horn ("echt" nur wenn bis zum Sendemasten gefahren;-))/dann wieder runter auf Radweg (NICHT Bundesstraße) nach Oberndorf/über "Rerobichlstraße" Richtung Reith resp. Going/jetzt etwas ungünstig teilweise auf Radweg oder Nebenstraßen bis Scheffau/wunderschöner one way Abstecher zum Hintersteinersee/wieder retour und (wieder etwas blöd) die B178,dann B 173 Richtung Kufstein-Eiberg/vor Kufstein links ab über Schwoich-Bad Häring nach Wörgl/von Wörgl rauf in die Wildschönau -Niederau-Oberau mit zwei schönen Stichstraßen einmal über Auffach Sackstraße bis zu einer Brotzeitalm (Name fällt mir grade nicht ein),/wieder zurück nach Mühltal und one way Abstecher nach Thierbach (super super schön)/jetzt wieder auf Anfahrtsweg zurück bis Niederau und über Grafenweg nach Hopfgarten.

    SUPERTOUR !! ca. (unter Vorbehalt,habe meine Aufzeichnungen gerade nicht parat) 160km / 3.400Hm .Zu empfehlen aber nur bei richtigem Schönwetter.

    Nachtrag,hier die validierten Zahlen : 155km/3.808Hm

    Runde kann wie immer abgekürzt/variiert werden.Kitzbüheler Horn ist aber must do.

    Gruß
    Günter

    (P.S. Alleine das Zillertal bietet neben dem Klassiker "Höhenstraße" zahlreiche Tourenmöglichkeiten.Von MUC aus gesehen der kürzest anfahrbare Tourenraum mit hochalpinem Charakter)
  • Cinelli09, 09.02.2017, 15:17 Uhr auf artie_1970
    Hallo Axel,

    da der Allgäu in meinem Radlerportfolio bisher ein makelloser weißer Fleck ist,bin ich da doch tatsächlich auf Info`s von Zuagroasten angewiesen ;-)

    Gruß aus einer Tschüß-freien Zone ;-) https://www.facebook.com/Tsch%C3%BCss-freie-Zone-726933997321362/
    Günter
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Garmin Edge 800 auch ohne Umbau funktionsfähig ?

  • th63452, 30.01.2017, 09:49 Uhr
    Hallo, quäldich'er,

    ich hoffe, ihr könnt mir Anti-Techniker weiter helfen.

    Ich nutze ein Garmin Edge 800 als Navig.-Gerät. Es funktioniert soweit auch alles wunderbar. Jetzt habe ich mir ein paar GPS-Streckendaten von Mallorca darauf gespeichert, weil ich während meines geplanten Trainingslagers dort ein paar Runden für mich alleine fahren will.

    Funktioniert die Routenführung, wenn ich nur das Gerät und einen Halter mitnehme, oder muss ich auch die anderen Sensoren von meinem Rennrad zu hause alle abbauen und an das Leih-Fahrrad anmontieren?

    Danke vorab für eure Hilfe,

    Thomas

  • merida, 30.01.2017, 10:41 Uhr
    Routing alleine geht ohne Sensoren, dazu bräuchtest du nicht mal den Halter.
    Eventuell funktioniert auch die Geschwindigkeitsanzeige ohne Sensor. Spätere Modelle wie z.B. der Edge 1000 können das auch nur aus dem GPS-Signal berechnen. Ob der 800er das schon kann weiß ich allerdings nicht.
    Wenn du auch Trittfrequenz haben willst, geht das natürlich nur mit Sensor.

    Gruß
    Daniel
  • th63452, 30.01.2017, 11:11 Uhr
    Hallo, Daniel,

    andere Daten sind bei solchen Trainingsfahrten natürlich auch interessant, aber in diesem Fall hätte die Routenführung Priorität. Ich möchte mir die Umbauerei gerne sparen, denn, soweit ich weiss, funktionieren beim 800er diese Anzeigen nicht ohne die Sensoren.

    Danke für deine schnelle Antwort !

    Gruß,

    Thomas

  • Reinhard, 30.01.2017, 13:41 Uhr
    Hallo Thomas,
    selbstverständlich funktionieren alle (mir bekannten = Edge 305, 705, 800, 1000) Garmin-Edge-Geräte auch ohne zusätzliche Sensoren. Lediglich in Gebieten ohne GPS-Empfang (auf Mallorca also nur ein paar wenige Tunnel) hast du mal keine Geschwindigkeitsanzeige. Die Strecke stimmt aber trotzdem weitgehend, es wird halt dann eine Linie zwischen den beiden Tunnelenden gezogen.
    Keine Sorge also, ich fahre IMMER ohne zusätzliche Sensoren, und Navigation sowie Aufzeichnung sind dabei gar kein Problem.

    Schönen Gruß, Reinhard

    P.S.: Wenn du sonst einen Geschwindigkeitssensor verwendest, könnte es sein, dass du im Menü diesen erst deaktivieren musst. Da kenn ich mich nicht aus.
  • th63452, 30.01.2017, 13:45 Uhr auf th63452
    Hallo, Reinhard,

    danke für diese weitere Bestätigung. Da steht meinen Touren auf Malle also nichts mehr im Wege.

    Außer dem Schnee vielleicht, aber der ist bis Anfang März hofentlich verschwunden ;))

    Gruß
  • Teetrinker, 30.01.2017, 19:16 Uhr
    Hallo Thomas,
    wie meine Vorschreiber bereits geschrieben haben: Der Edge800 (habe selbst einen solchen) funktioniert auch ohne Sensoren. Bzgl. des Deaktivierens der Sensoren: Am einfachsten ist es, wenn du für das Leihrad ein anderes Fahrradprofil benutzt; du kannst bis zu 5 solcher Profile anlegen und benennen.
    Gruß, Tilmann
  • th63452, 31.01.2017, 09:43 Uhr auf Teetrinker
    Hallo, Tillmann,

    ja, mal überlegen, ob ich es so mache. Danke für den Hinweis.

    Gruß,

    Thomas
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Für die echten Quäler

  • Cinelli09, 21.01.2017, 19:33 Uhr
    sei auf diese (neue) Serie hier im Süden aufmerksam gemacht

    http://aramuc.de/
    http://aramuc.de/brevets

    Reizvoll dürfte v.a. diese schlanke Ausfahrt sein

    http://aramuc.de/brevets/600-km-allg%C3%A4u-rundfahrt-2017
  • Uwe, 21.01.2017, 20:03 Uhr
    Sehr ambitioniert!
    War heute schon nach gut 50 km durch.
  • Cinelli09, 21.01.2017, 20:51 Uhr auf Uwe
    ...hast ja noch bis Juni Zeit...Im Allgäu wollt ich schon immer mal fahren,da war ich noch nie nicht mit dem Rad..
    (P.S. : mir hats heute auch schon nach 50km gereicht -7 bis max. -4 Grad,wenn auch bei Kaiserwetter)
  • Droopy, 21.01.2017, 21:12 Uhr
    ...nett, da hab ich noch dreißig Jahre abzuwarten.Brevets sind was für alte Männer und Dreifach-Kurbler, ;o)
    Hässliche Räder fahren mit Sattelstangentasche, nach Urin und Ammoniak stinken und in Bankvorräumen nächtigen dafür brauchts noch Lebenskilometer bei mir
    ;o)
    Bleibt heiter, der Winter ist so deprimierend
  • Cinelli09, 22.01.2017, 09:44 Uhr auf Droopy
    Wo ist das Problem.schaut doch gut aus
    http://blog.zeit.de/fahrrad/files/2015/12/Brevet-Still-14-620x349.jpg

    Zu so einer physischen und psychischen Reife muß man erst mal auf legalem Wege gelangen ;-)
  • Uwe, 22.01.2017, 12:14 Uhr auf Cinelli09
    Mal abgesehen davon, dass ich in den letzten Wochen und Monaten wetterbedingt und auch zeitbedingt kaum gefahren bin, fressen vermutlich die geringeren Temperaturen auch mehr Energie, so dass man recht bald den Tank leer hat. Ich bin gestern bei -2 Grad losgezogen, nach ca. 300 m schon auf der Klappe gelandet und nach 2,5 Stunden bei herrlichem Sonnenschein und einer Sicht bis (fast) zu den Alpen auf meistens trockenen Straßen am Ende bei 2 positiven Graden zuhause eingetrudelt. Klamotten komplett nassgesifft, aber wenn ich ohne Windbeutel losziehe, werde ich infolge der Schwitzerei vermutlich kalt.
    Für dich wäre die Allgäurunde doch perfekt, da du dir die Autoanfahrt in diesem Fall einfach sparen könntest. Auf die paar Kilometer von deiner Wohnung zum Star kommt es ja nicht mehr so an. Hättest auch kein Sprachproblem bei der Campingplatzsuche, da du ja zuhause pennen kannst. Und wenn es für den Rückweg dann doch noch zu spät wird, brauchst du auch niemand mehr nach einem Schlafplatz zu fragen, da dich dann ohnehin niemand mehr versteht. Da würde die EC-Karte genügen, wie Droopy schon andeudet ;-)
    Ich hätte für Juni schon eine andere Idee, aber der Weg bis dahin ist noch weit...
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 22.01.2017, 12:20 Uhr auf Droopy
    Hehe!
    Hör auf, komische Bemerkungen über alte Männer abzusetzen. Manche Leute werden von selbst alt und andere gar nicht.
    Alte Männer gehen bei diesem Winterwetter lieber aufs Rad und mangels Stützrädern am Rennrad liegen sie dann schon mal der Straße herum.
    Hoffen wir mal, dass sich die Straßenverhältnisse auf den kleineren Sträßchen noch etwas bessern. B, L und K ist ja ok., aber man muss irgendwie bis dahin kommen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 22.01.2017, 12:22 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Gibt es das Bild auch in größer? So dass man erkennen kann, ob er Haare an den Beinen hat?
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2017, 15:05 Uhr auf Uwe
    <<<<<....Alte Männer gehen bei diesem Winterwetter lieber aufs Rad>>>>>

    Genau ! Wo kommt der alte Mann mit der 3-fach Kurbel gerade her ? Richtig,von einer 70km Runde durchs verschneite Voralpenland bei konstant zapfigen Minusgraden.

    Und wer kam ihm ausschließlich entgegen ? Richtig,nur 2 weitere alte Männer mit 3-fach Kurbel....

    Und wo waren die 30/40 jährigen RaphaNaliniCanyonSpecialized etc etc Di2 Poser Pussies ? Na also,alles klar;-)

    (den Allgäu muß ich an einem Tag durchfahren,wg der bekannten Sprachprobleme wärs sonst outcast ;-)
  • Uwe, 22.01.2017, 18:15 Uhr auf Cinelli09
    Hast du denn bei dir die Wege eisfrei oder hast du Stacheldraht um die Reifen gewickelt? Ich muss ja erst mal heile aus der Siedlung kommen bevor ich an Radfahren denken darf. Und dann gehen auch nur B, L (bei dir St) und K. Der Rest ist teilweise vereist, weil ungepflegt, und deshalb quasi nicht fürs Rennrad geeignet.
    Naja, noch ein paar Tage und dann isses wieder weg.
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2017, 18:39 Uhr auf Uwe
    Crosser mit 35 mm Racing Ralph Cross Bereifung.Geht auf Schnee super.Straßen und Nebenstraßen zwischen Muc und Alpenrand im wesentlichen schneefrei.Radwege aber meist vereist bzw. schneebedeckt.Auf vereiste Passagen im Wald etc muß man natürlich achten,sonst gibts einen auf die Fresse.
    Mit RR und Slicks wärs im wesentlichen heute bei entsprechender Routenwahl auch gegangen,waren auch welche mit reinen RR unterwegs.

    Grüsse nach NRW Günter
  • Uwe, 22.01.2017, 19:20 Uhr auf Cinelli09
    Ach so. Ist ja schon vermutlich ein Unterschied im Fahrverhalten.
    Ist ja dein Thread, den wir hier verbiegen.
    Deshalb mal die Frage eines total Unwissenden: Hat ein Crosser eine nennenswert andere Fahrgeometrie als ein reiner Renner? Ist ein Crosser weniger kopflastig über das Vorderrad als ein Renner? Ein Renner verträgt ja nicht das geringste seitliche Rutschen des Vorderrades, sonst gibt es etwas auf die Klappe. Dass man beim Crosser natürlich andere Reifen fährt und auch schonmal vernageltes Zeugs montieren kann ist klar.
    Viele Grüße aus NRW, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2017, 19:50 Uhr auf Uwe
    Uwe,keine Wissenschaft draus machen.Ich hab mir bei einem Freund,der in MUC und Umland einige Radläden betreibt,einen Alu-Crossrahmen von CUBE (unterstes Preissegment) um 250 Euro inkl. Gabel besorgt und und da Teile hingeschraubt,die übrig waren von diversen Aus-/Umbauten.Die Sitzposition inkl. Vorbaulänge etc pp. wurde exakt mit denselben Maßen wie bei meinen Rennrädern austariert,so daß ich Deine sehr spezifischen Fragen so eigentlich nicht beantworten kann.Das Ding läuft ähnlich wie meine RR,nur halt zäher wegen der Bereifung.

    Der Radstand beim Crossrahmen mit Crossgabel ist länger als beim vergleichbaren Rennrad,also ist das ganze etwas "träger" nach dem Motto "Länge läuft".Das ist der einzige Unterschied,den ich Dir da jetzt spontan nennen kann.

    Man könnte sich zu diesen Zwecken z.B. bei den Versendern auch einen günstigen Trecking-Rahmen organisieren (gibts z.B. bei Bikediskount oder bike.components schon um die 100 bis 150 Euro,wenn einem die Farbe wurscht ist) und sich damit mit Teilen ausm RR-Regal sowas wie einen "Crosser" aufbauen.Erfüllt genauso den Zweck z.B. eines Winter-/Schlechtwetter/Wald- und Forstwege-Rades.

    Geld für eine Neuanschaffung eines fahrfertigen Crossrades ausm Laden (1.500 bis 2.000 Euro) würd ich selbst nicht in die Hand nehmen,dazu sitz ich viel zu selten auf so einem Rad.

    Und für meinen geplanten Trip in 2017 ist dieser Radtyp auch ungeeignet,da muß was mit mehr MTB-Ausrüstbarkeit her.Der Hardy Grüne (Autor von "Jenseits der Komfortzone") hat einen Drössiger-Crosser (mit Federgabel!) durch Südamerika gefahren,kam damit aber desöfteren an die Grenzen,wie er selbst eingestehen mußte.

    Gruß G.
  • Uwe, 22.01.2017, 21:41 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter!
    Hatte das Thema ja irgendwann schon mal flüchtig drauf, es aber sein gelassen, weil es letztendlich Geld kostet, welches mir gerade nicht im Weg liegt und dringend entsorgt werden muss.
    Einerseits könnte ich mir in der Randsaison ein solches Gerät vorstellen, aber es als mittelfristige "Ersatzinvestition" zu planen, wenn der jetzige Renner ins Altenheim muss, kann ich mir dann doch nicht vorstellen. Klar, man kann ja im Sommer mit schlanken Reifen usw. losziehen, aber irgendwie ist es dann doch kein richtiges Rennrad.
    Mein aktueller Bock kann leider nur maximal 25 mm Reifen fahren, da die Gabel und der Rahmen zu schlank sind. Da kann ich gleich bei meinen 23-er Reifen bleiben und gut isses.
    Also auf bessere Straßen und vor allem bessere Nebenwege hoffen / warten und schon ist alles wieder gut. Die Tage sind ja nach Feierabend sowieso noch zu kurz und wenn, nimmt man mal die Hauptstraßen mit weniger Verkehr. Am besten solche ohne Radweg, damit man keinen Ärger mit der motorisierten Fraktion bekommt.
    Wehe, wenn die Straßen wieder gut sind und die Tage länger, dann...
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 22.01.2017, 21:55 Uhr auf Uwe
    Ja,man sollte sich materialtechnisch nicht so verzetteln.Da fällt mir immer der Spruch vom Toni Roiderer,seines Zeichens Wirt in Straßlach,Wies`n Wirt und Wies`n Wirtesprecher ein : I brauch doch koan Cayenne nia ned,mia tuats mei Ferrari ollaweil
    ;-)
  • Flugrad, 23.01.2017, 01:04 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    die Drössinger scheinen schon einiges auszuhalten. Unser "Dritter" (Länge 190 +, Gewicht....) hat so einen Crosser. Der ist offenbar unkaputtbar, selbst bei Auffahrunfall samt Abgang ins Gesteinige mit Vorderrad-Totalschaden. Ist halt nur etwas schwer (das Rad, der Radtreiber aber auch).
    das ist kein Werbeeinschub!

    Gruß
    Ulrich
  • Flugrad, 23.01.2017, 01:08 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    für Ausfahrten in und um Soest kann derzeit wärmstens(!) ein gutes altes Veloziped Baujahr ab 1930 empfehlen: einzeln zu ölende Lager, Singlespeed, Rücktritt, Ballonreifen und Leichtlauf integriert. Damit kommst Du auf jedem Weg durch die Börde.

    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 23.01.2017, 16:27 Uhr auf Flugrad
    Hallo Ulrich,

    das Drössiger des oben zitierten Buchautors scheint den 5monatigen Südamerika/Andentrip auch heil überstanden zu haben.Sein Problem war ein anderes : mit schier unglaublichem Optimismus ging er den Andentrip mit einer 50/34 Kompaktkurbel und hinten nur mit einer 28er Kassette an.Das ging logischerweise nicht lange gut,da bettelte er einen Mitstreiter um eine 36er Kassette an ....der sie natürlich nur ungern rausrückte.
    Es ist ja nicht so,daß man die Panamericana entlang alle 50km einen gut mit Shimano sortierten Radladen findet ;-)

    Gruß Günter
  • majortom, 24.01.2017, 12:29 Uhr
    Ich hab vor Jahren mal die Brevets in Freiburg ausprobiert. Schöne Strecken haben sie ja schon...

    Aber als ich dann nach 350 von 400 km so gegen halb zwei Uhr nachts im Hochschwarzwald in einem Wolkenbruch unterwegs war, habe ich beschlossen, dass Randonneure alle einen an der Waffel haben, und meine Brevet-Karriere auf unbestimmte Zeit verschoben... Radfahren nur noch von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang.
  • Cinelli09, 24.01.2017, 13:47 Uhr auf majortom
    ...na ja,einen an der Waffel haben wir doch eh schon -jedenfalls aus Sicht nicht radfahrender Mitmenschen-,da is das Brevet-Fahren auch nur noch eine Steigerungsform.Bei mir persönlich ist allerdings bei 350 bis 400km Schluß,aus,fätisch,und das im Jahr höchstens einmal.Die obigen 600 Allgäu km würden mich allerdings schon mal reizen.Wenn die Lichter ausgehen,kommt halt Mutti mitm VW-Bus und gut isses.
  • Uwe, 24.01.2017, 16:21 Uhr auf majortom
    Also mehr als 300 km habe ich noch nie in einer Schicht abgenudelt. Und das bisher genau einmal pro Radleben, also einmal in 1985, bevor ich 1987 das Rad für "immer" in den Keller stellte und einmal in 2016. Jedes Mal habe ich gesagt, dass ich so etwas nie wieder mache, bin aber trotzdem wieder am spinnen. So von dunkel bis dunkel hat schon etwas, aber ein Brevet der klassischen Art wird es meinerseits nicht geben. Ein bisschen bekloppt sind wir aber ohnehin schon...
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 24.01.2017, 16:23 Uhr auf Cinelli09
    Bleibt Mutti bei so etwas an deinem Hinterrad oder bist du dann noch in der Lage, Mutti eine auch für sie verständliche Standortangabe zu machen?
    Leute, es ist Winter. Hört bitte auf, herum zu spinnen!
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 24.01.2017, 17:20 Uhr auf Uwe
    Mutti würd mir einen pfeifen von wegen am Hinterrad fahren und auf meinen Hintern stieren ;-)
    Laß uns doch spinnen.Ende Januar erfaßt der Vorsatz 600km,Ende Februar 500km,Ende März 400 etc etc....Im Juni sinds dann eh nur noch die üblichen maximal 150 bis 180km . Wenn ich meinen Plan für das 2. Hj. 2017 angucke,ist das an Spinnerei eh nicht mehr zu toppen.

    Saluti G.
  • Uwe, 24.01.2017, 17:27 Uhr auf Cinelli09
    Ich glaube schon, dass dir dieses Jahr wirklich niemand mehr helfen kann. Nicht einmal der Arzt in der Klapse...
    Bin aber mal furchtbar gespannt, was du nachher zu berichten hast, wenn dich nicht die Piranhas beim Baden im Amazonas wegfuttern.
    Mein Wunsch wäre ein Jahrestachostand von mindestens 1000 km Ende März. Mehr ist sowieso nicht drin und ist auch mein Maß der bisher besten Jahre. Wobei 2013 ja gar nicht beginnen wollte (Dauerfrost bis April) und in 2016 war der März für mich ziemlich lame.
    Viele Grüße, Uwe
  • majortom, 25.01.2017, 09:05 Uhr auf Cinelli09
    Mich reizen irgendwie auch die 600 km Nonstop von Freiburg zum Mont Ventoux...
    Wobei das auch Quark ist. Man könnte es genausogut auf drei Tagesetappen aufteilen, jede Nacht ordentlich schlafen (meinetwegen auch in einem gemütlichen Geldautomatenvorraum), und es wäre immer noch eine Tour zum Angeben.
    Diese Events, die auf Schlafentzug beruhen, erschließen sich mir einfach nicht.
  • Cinelli09, 25.01.2017, 10:53 Uhr auf majortom
    Diese schöne Strecke "durchzufahren" , ev. noch mit 2 Nachtschichten wo man von der Landschaft nix sieht ist i.d.T. Quark.Wir machen ja hier (fast) jedes Jahr den Klassiker MUC / Riva nonstop,ca. 400km,das ist noch o.k. und führt eh durch Gegenden,die man schon sattsam kennt,also ist es wurscht,wenn man mal nur auf das Hinterrad des Vordermanns fixiert ist....und in einer zügigen Gruppe mit 10 bis 15 Fahrern ist das je nach Jahreszeit durchwegs bei Tageslicht zu schaffen.
  • Bergziegenmutant, 25.01.2017, 12:55 Uhr auf Cinelli09
    Servus,
    durch eine tolle Landschaft bei Nacht zu fahren ist meiner Meinung nach nur dann zu empfehlen, wenn man die Strecke kennt. Das kann dann wegen der ganz besonderen Stimmung einer Nachtfahrt schon toll sein. Aber nicht bei scheiß Wetter.

    Aber wie du ja selber schreibst - wir sind ja alle mehr oder weniger große Spinner mit ganz unterschiedlichen Spinnerprojekten.
    Wie Georg Ringsgwandl schon so treffend mal sang: "Doch Schönheit ist nicht absolut, es kommt drauf an, wie man hinschaut, der eine liebt abgöttisch, wovor dem anderen graut.".

    Eine Spinnerei von Ulrich und mir in diesem Jahr ist deshalb - wir haben uns als jeweils Einzelfahrer bei Rad am Ring angemeldet. Also 24 h lang auf dem Nürburgring im Kreis fahren (Eine Runde sind 26 km bei 580 hm mit dem Anstieg zur hohen Acht mit 17 % Steigung). Wollen testen, wieviel Runden und Höhenmeter in 24 h für uns möglich sind.

    Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 25.01.2017, 13:54 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,zu empfehlen wäre da auch ein "Everesting"-day,d.h. innerhalb 24 Stunden soviele Hm fahren wie der Everest hoch ist.Wenn ich nicht irre,hat das hier mal mit Ausgangspunkt Andermatt einer der Torten bäckt (und zwischenzeitlich wohl zur "feindlichen Konkurrenz" übergelaufen ist;-) beschrieben,habs auf die Schnelle nicht gefunden...

    Günter

    P.S. Für Rad am Ring müßte man mir 10 nackte Jungfrauen - ja es is sexistisch-......und ich würds nicht tun,ich meine dauernd im Kreis herum zu fahren ;-)
  • bruckner13, 25.01.2017, 15:00 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    ich hoffe, ihr werdet von euerem Wangener-Ring-Projekt ausführlich berichten!

    da ihr in meinem Alter seid und in der gleichen Gewichtsklasse kämpft, interessiert es mich schon ziemlich.

    Tretet ihr nebenbei auch gegeneinander an, oder ist es schon jetzt klar, wer mehr schafft?
    Werdet ihr dem jeweils anderen eure Pausentaktik verraten?
    Vertraut ihr nur auf euer Körpergefühl oder werdet ihr euch noch anderweitig schlau machen?
    Wieviel schätzt ihr (derzeit) werdet ihr (mit eueren Rädern?) schaffen?
    (Angabe euerer Leistungswerte/pro Kg Lebendgewicht ist nicht notwendig)
    Was denken eure Frauen darüber? ...oder wollt ihr das garnicht wissen?

    Also, ich bin gespannt, Peter

    PS, wenn einer kurzfristig ausfällt, könnt ihr mich anrufen.
  • Uwe, 25.01.2017, 16:42 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo ihr Spinner ;-)
    Also eine Nachschicht auf dem Rad kann unheimlich schön sein wenn alles stimmt. So eine "richtige" Nachtschicht habe ich nie gemacht, aber schon mal abends in der Dunkelheit los und frühmorgens in der Dunkelheit zurück hatte ich schon. Und zwar schon mehrfach bei Vollmond bzw. fast vollem Mond. Gut ausgewählte Strecken und dann so viel wie möglich ohne Licht! Ganz rattig war das damals bei unserem "Stelvio triplo", wo wir von Sta.Maria über den Umbrail bei Mondlicht aufgefahren sind. Es war eine unbeschreibliche Stimmung und auch genial, als oben am Stelvio die Sonne aufging. Einmal bin ich da auch fast ohne Mond rauf gefahren, nämlich bei meinen "4 Monumenten". Solo und nur mit 3 LED am Lenker und 3 LED an der Stirn.
    Ansonsten ist die Nacht schon eher zum Schlafen da. "Gemütliche Geldautomatenvorräume" habe ich noch nicht getestet, wäre aber mal eine Option. Ein Bekannter hat mir vor Jahren mal erklärt, wie man mit über 2 m Körperlänge in einer Lokuskabine am Bahnhof pennen kann, ohne in den Trichter zu plumpsen oder sonstwie vom Hocker zu kippen. War auch sehr lehrreich, wurde aber meinerseits (bisher) nicht getestet.
    Irgendwie hat aber jeder Spinner irgendwann mal den Drang seine Grenzen auszuloten und da kommen schon mal komische Sachen aus dem kranken Hirn. Vielleicht ist es aber besser, wenn man nicht vorher schon herausposaunt, welchen Unfug das Hirn beherbergt ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Cinelli09, 25.01.2017, 17:12 Uhr auf Uwe
    und das auch nachts geht künftig stilgerecht so : http://www.alfaromeo.de/stelvio/first-edition#_
    (passend zum De Rosa Titanio solo - con cuore italiano)
    ;-)
  • Uwe, 25.01.2017, 17:36 Uhr auf Cinelli09
    Ein SUV für den Suff ;-)
    Kommst du jetzt auch schon in das dafür notwendige Alter? Jetzt machen wir uns aber Sorgen...
  • Bergziegenmutant, 25.01.2017, 17:36 Uhr auf bruckner13
    Grias di Peder,
    nein, kein Gegeneinander - eher Miteinander - wenn dies überhaupt möglich ist. Und ich glaube auch, dass Ulrich zäher ist und mehr Erfahrung hat und dadurch auch mehr Runden schafft.
    Vorbereitung wie immer - ohne Plan. Möglichst viel vorher Radfahren.
    Und ja - immer auf den Körper hören, bzw. das Körpergefühl beachten.
    Da wir als Unterkunft die Option Feldbett im Dorinth Hotel gewählt haben (nicht ganz billig, aber Vollverpflegung von Freitag bis Sonntag), werden wir dies auch gezielt für Verpflegung und Erholungspausen nützen.
    Da unsere große Alpentour 2017 nur eine Woche vorher endet, hoffe ich, genügend Kondition und Power für diese Spinnerei zu haben.

    Und dann schau mer mal - grobes Ziel: 10 Runden + x (um den von Günter vorgeschlagenen "Everest" zu schaffen, müssten es 15 Runden werden - wohl zuviel aber auch ein reizvolles Ziel).

    Was die Frau denkt - musste sie selber fragen. Sie unterstützt aber meistens meine Spinnereien.

    Grüße, Jürgen
    P.S. Erste großartige Vorbereitung ja schon im April bei und mit dir in der Pfalz !
  • Pedelelke, 25.01.2017, 19:53 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,
    als Frau des Bergziegenmutanten fällt mir zu dem Thema nur folgendes schönes Sprichwort ein: gib deinen Kindern Wurzeln - und Flügel - mit Ehemännern, die mit dem Quäldich-Pässe-Virus infiziert sind, verhält es sich nicht viel anders! Schön ist es allerdings, dass ich, dank der wunderbaren Erfindung von Pedelecs, seit 2 Jahren ab und zu selbst mitspinnen darf! Und das macht seeehr glücklich! Und hinterher trinken wir immer alle zusammen ein paar Gläsle (oder Fläschle?) Markgräfler Spätburgunder (für das perfekte Körpergefühl).
    Alles klar ? Elke
  • bruckner13, 25.01.2017, 21:16 Uhr auf Pedelelke
    Hallo Elke,

    das ist ja eine Überraschung!
    Prima, dass ich aus erster Hand eine Antwort erhalte, danke.

    Ich selbst bin auch in der glücklichen Lage, dass meine Frau mein zeitaufwändiges Hobby voll unterstützt. Ich denke, sie tut es vor allem deshalb, weil ich immer mindestens sehr gut gelaunt nach Hause komme, egal ob ich alleine oder mit meiner Boysgroup unterwegs war.
    Aber irgendwo habe ich doch Schiss, dass sie mal glauben könnte, das Radfahren käme an erster Stelle.
    Und Aktionen, wo "Männer sich beweisen müssen" finden normalerweise auch nicht unbedingt ihr Wohlwollen.

    Ich habe im Herbst natürlich euren Bericht von der gemeinsamen Tour gelesen. Uns geht es schon so, wie euch vor der Anschaffung des Pedelec. Allerdings ist das etwas entspannter, wiel hier in der Rheinebene die "heftigsten Steigungen" eben nur die Rheinbrücken sind.
    Aber wir denken schon lange daran, mal gemeinsam über den Albula (oder den Rohrmoosattel, im Emmental,....) zu fahren, sie dann mit einem geliehenen Pedelec.

    Falls du mit in die Eifel fährst, nimm dein Rad mit. Die Mosel mit ihren Seitentälern und den Aufstiegen zur Eifel und auf den Hunsrück, sollte nach oder vor der Spinnerei am Ring keinesfalls ausgelassen werden. Einen -wie ich finde- wunderbaren Tourtipp gebe ich gerne. Und Wein gibt es da auch!

    Gruß Peter
  • Flugrad, 25.01.2017, 21:35 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,

    das mit dem Hinausposaunen ist ein sehr weiser Satz !

    Gruß

    Ulrich
  • bruckner13, 25.01.2017, 22:05 Uhr auf Bergziegenmutant
    Lieber Jürgen, lieber Ulrich

    ...bei der "ersten großartigen Vorbereitung" in der Pfalz sind wir gerne behilflich.
    Keine Sorge, es wird alles gerichtet sein:

    ich schlage folgendes Spezial-Programm vor:

    euere Betten werden anderweitig belegt, euch reicht ja auch ein Feldbett neben dem Pool.

    mit 392 Teelichtern aus dem 1-Euro-Shop wird die verkehrsfreie Auffahrt zur Rietburg (beginnt direkt beim Hotel) beleuchtet, damit ihr da nach Belieben (also 10mal +x) zwischen den regulären Tages-Touren hoch und runter könnt.

    Oben werde ich euch bei Mondschein auf der Aussichtsterrasse mit Wein, Bier, alten Brezeln und dummem Geschwätz versorgen und unten baut euch Tom weiter auf (nur wenn nach 350 km kein Wolkenbruch niedergeht).

    in Erwartung weiterer Verbesserungsvorschläge,

    Peter
  • Bergziegenmutant, 26.01.2017, 07:27 Uhr auf Flugrad
    Mit pompösem Posaunenhall ist ein grandioses Scheitern doch noch beeindruckender !
  • Cinelli09, 26.01.2017, 10:41 Uhr auf Uwe
    Ach was - selbst wenn ich vorne beim Alfa-Händler hineinginge käme ich hinten mit nem VW Bus raus ;-)
    Aber schön is er schon,der Stelvio - wie halt auch die Italo-Rennräder.....stile italiano,da geht nix drüber
  • Cinelli09, 26.01.2017, 14:15 Uhr auf Cinelli09
    Hier noch ein Tip für die ,die es sich in den Dolos mal so richtig geben wollen

    http://www.dolomitics.it/randolomitics/i-percorsi/dolomiti/

    Termin vormerken ;-)
  • majortom, 26.01.2017, 14:41 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,
    erstens gibt es keine Konkurrenz, sondern nur Mitbewerber, und zweitens herrscht zu Mitbewerbern auch keine Feindschaft. ;-)
    Schöne Grüße, Tom
  • Cinelli09, 26.01.2017, 15:05 Uhr auf majortom
    Schon o.k.,meinte das eher im Sinne "friendly fire" ;-)
    Ich habe ja in meinem Job auch keine Konkurrenz,nicht mal Mitbewerber sondern nur liebe wohlmeinende und hoch geschätzte Kollegen,wo jeder jedem nur das Beste wünscht ;-)

    Saludos amigos

    Günter
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Zeitschrift "Radsport-Rennrad"

  • Cinelli09, 02.01.2017, 13:02 Uhr
    Diese Zeitschrift ist ja bekanntlich so eine Art Partnermagazin von QD (wenn ich nicht daneben liege)

    Vor einiger Zeit gabs mal hier im Forum so was ähnliches wie eine Publikumsbefragung hinsichtlich eines geänderten layouts und ich selbst und noch 2/3 andere user sind mit der Zeitschrift und ihrem Chefredakteur etwas "hart" ins Gericht gegangen.

    Jetzt muß ich allerdings meine damalige Einschätzung stark revidieren.Im letzten Jahr hat das Magazin erheblich an content und Format gewonnen.Warum ich das hier allerdings nochmals aufwärme,ist die aktuelle Ausgabe 01-02 2017 und dort der "Leitkommentar" des CvD David Binnig zum Thema (grob umschrieben) "Leistungssport.Oder : Wie in Deutschland Steuergeld für Scheiße verpulvert wird".

    Ich finde speziell diesen Artikel (für ein special interest Magazin) journalistisch erste Sahne.Auch die sonstigen Beiträge der Ausgabe sind überwiegend gut bis sehr gut.

    Fazit : es lohnt jedenfalls in dieses Magazin mal wieder regelmäßig (er) reinzuschauen ,trotz (oder weil ?) der hiesige QD- CvD auch mal seinen Senf zu abenteuerlichen Pässen etc abgibt ;-) .Weiter so !
  • Droopy, 02.01.2017, 20:09 Uhr
    Volle Zustimmung,hatte mich seinerzeit auch beteiligt und fand die Sache sehr konstruktiv. Das Magazin ist vom Gesamtkonzept und Inhalt m.E. von einer Vier Minus inzwischen auf eine glatte 2 geklettert und sollte nach den ersten Nahtoderfahrungen wieder eine echte Chance auf dem Markt haben Wenn die Kollegen jetzt noch die Artikel über die komische GranFondo Szene reduzieren wirds ne eins. Ehrlicherweise hilft auch die Konkurrenz kräftig mit. Procycling inzwischen leider nicht mehr so gut wie einst, Roadbike reicht nicht mal fürs Klo, TOUR
    gleichbleibend mit Licht und Schatten.
  • 24RSTbiker, 18.01.2017, 22:44 Uhr
    Hallo Cinelli09,

    auch ich möchte mich den hier beschriebenen Verbesserungen anschließen. Eigentlich sollte es nur ein Design Update werden, aber ich fand es wahr viel mehr als das. Ich muss sagen mittlerweile bin ich froh, dass Abo nicht gekündigt zuhaben. Ich gehörte auch zu Testpersonen, die sich gemeldet hatten.
    Liebe Quäl-Dich Redakteure, bleibt bitte aktiv, ich mag eure Beiträge.

    Mit den besten Grüßen
    Ralf
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Jenner

  • nicolas, 11.01.2017, 17:58 Uhr
    Für alle, die sich für neue asphaltierte Bergstraßen interessieren : Auf dem Jenner bei Berchtesgaden wird ab März eine neue Bergbahn errichtet und die nostalgische abgerissen. Im Zuge des großen Umbaus wurde nun genehmigt, dass eine asphaltierte Straße auf den Gipfel angelegt werden darf. Die soll zwar nach Fertigstellung im Mai 2018 wieder zurück gebaut werden, aber dies ist wohl noch nicht sicher. Also gibt es vielleicht bald die Möglichkeit mit dem Rennrad auf über 1800 Meter dort zu gelangen, falls die Steilheit und die Behörden es zulassen. Es wäre damit nach dem Nebelhorn die zweit höchste asphaltierte Straße in Deutschland.
  • Cinelli09, 12.01.2017, 11:43 Uhr
    Klingt fast wie ein Aprilscherz.Aber eins ist klar : wenn die Touristiker was wollen,kriegen sie es,und sei es mit der Brechstange.Fahr auf der anderen Seite mit dem MTB einen Meter in den Nationalpark rein,dann kommt die Staatskavallerie....
    Auf den hinterletzten Berg aus solchen Gründen eine Straße zu bauen - das sollte man selbst als nicht grün-ökologisch lackierter Rennradler boykottieren - zumal eh davon auszugehen sein wird,daß das ganze für Radler gesperrt wird,damit die "Interessierten" (Jäger,sogenannte Almerer etc etc) mit ihren SUV´s da nunmehr ungestört rauf und runter donnern können...
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Grüne Welle für Radfahrer

  • didimuc, 15.03.2016, 09:35 Uhr
    Vielleicht eine interessante Info für die, die auch mal in der Stadt rumgurken (müssen):

    http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-11-2016-app-schafft-gruene-welle-fuer-radfahrer_id_5353896.html

    wird von Siemens auf der Messe "Intertraffic" Anfang April in Amsterdam vorgestellt. Bin gespannt, welche Stadt es als erste einsetzt...

    Didi


  • Cinelli09, 15.03.2016, 13:30 Uhr
    3x darf man raten,wer daran mitgewirkt hat...

    Antworten auf Fragen,die keiner gestellt hat (der richtige Stadtradler ignoriert doch eh jegliche Ampelfarbe)

    ;-)

    (Wenn ich merke,ein Radler verlängert damit seine Grünphase,mach ich bei meinem Cayenne den ultimativen kickdown grins !!)
  • didimuc, 15.03.2016, 14:20 Uhr auf Cinelli09
    es könnte sein, dass Du mit Deinem Cayenne in der Stadt besser voran kommst, wenn Du Dich in den Windschatten eines mit SiBike ausgestatteten Radlers hängst...
  • majortom, 15.03.2016, 15:35 Uhr auf didimuc
    Was hindert einen denn daran, die App auch im Cayenne laufen zu lassen?
  • Cinelli09, 15.03.2016, 16:08 Uhr auf majortom
    weil der didi mir die App dort sperrt ;-)

    (by the way andere Dikussion : isch abe kein Cayenne)
  • didimuc, 15.03.2016, 16:11 Uhr auf majortom
    Da gibt's natürlich ein paar Plausichecks, die ich nicht verraten kann.
    Und bei widerrechtlicher Verwendung werden per Online Verbindung Punkte in der Verkehrssünderkartei erzeugt ;)

  • Cinelli09, 15.03.2016, 16:12 Uhr auf didimuc
    ..lass Dir lieber noch schnell eine App einfallen,die euch nächste Woche aufm Weg von Alcudia nach Soller vor alten englischen Schachteln warnt,die mit ihrem Range auf der falschen Seite fahren.Ist lebensverlängernder als ne Grün-App für MUC...
  • Freddy28, 16.03.2016, 15:32 Uhr
    Na, ob diese App so einwandfrei funktioniert? Ich kann es mir kaum vorstellen, ehrlich gesagt. Bin ja mal sehr gespannt... ;) Wird die eigentlich kostenlos sein? Oder weiß man das noch nicht so genau?
  • didimuc, 17.03.2016, 00:34 Uhr auf Freddy28
    Hi Freddy,

    ich bin recht zuversichtlich, dass das ganze rein technisch funktionieren wird. Die Tests sind vielversprechend.
    Das grösste Problem wird sein, ob sich die Städte dazu durchringen können, das System einzusetzen, weil: Die insgesamt verfügbare Grünzeit an einer Kreuzung ist natürlich beschränkt - oder anders ausgedrückt: Bekommt ein Radler zusätzliche Grünzeit geht das zu Lasten des KFZ Verkehrs der kreuzenden Richtung... Und dann stellt sich die Frage, ob sich die Komunen gegen die Lobby der KFZ-Fahrer stellen werden.

    Ich denke, dass die App gratis verteilt werden wird (kann ich aber noch nicht beschwören), da Siemens zwar die Infrastruktur an die Komunen verkaufen möchte, aber eigentlich nicht in der Rolle des Betreibers Geld verdienen will.

    In BS hast Du übrigens gute Karten - die dortige Verkehrzentrale wurde von Siemens geliefert.

    Didi

  • j_frank, 17.03.2016, 15:25 Uhr
    Hat die Firma nicht auch bei SCADA ihre Finger drin und wie sicher SCADA ist kennen wir aus der Uran-Zentrifuge-kaputt-Thematik. Ok, dann bauen wir mal ne App zur Verkehrsbeinflussung für Smartphon - ich freu mich drauf - wenn es eine Stadt einsetzt - was wir da noch alles erleben werden ;-)
  • majortom, 17.03.2016, 15:42 Uhr auf didimuc
    Man könnte natürlich auch die Ampeln von Siemens abschrauben und stattdessen Kreisverkehre bauen, dann bräuchte man weder Verkehrszentrale noch App von Siemens... ;-)
    Aus meiner Großstadterfahrung wäre das wesentlich effektiver.
  • Uwe, 17.03.2016, 18:47 Uhr auf majortom
    ...und die grüne Welle in Kreisverkehren würde dann vom Mut oder Übermut des Radlers abhängig...
    Ich mag Kreisverkehre ;-) Da geht's immer so lustig rund.
    Viele Grüße, Uwe
  • didimuc, 17.03.2016, 23:02 Uhr auf majortom
    ah, da spricht der Franzose ;)
    Klar gibt es Verkehrssituationen, in denen ein Kreisverkehr perfekt ist. Bei hoher Verkehrsdichte und enger Bebauung aber eher nicht. Und für die Rollatorfahrer und Schulkinder ist eine Ampel wohl auch geeigneter.
  • didimuc, 17.03.2016, 23:18 Uhr auf j_frank
    Da kann ich dich hoffentlich ein wenig beruhigen:
    In den Ampeln gibt es eine sogenannte "Signalsicherung", die dafür zuständig ist, die zeitlichen Bedingungen zwischen den einzelnen Lampen zu überwachen. Dazu gehört halt, dass nicht 2 "feindliche" Richtungen gleichzeitig grün haben dürfen und dass die sogenannten "Räumzeiten" einzuhalten sind und noch viele weitere Bedingungen.. und was passieren muß, wenn eine Rotlampe defekt ist etc.

    Diese Signalsicherung ist sozusagen die letzte Instanz, die dafür sorgt, dass die sicherheits-relevanten Bedingungen eingehalten werden. Die anderen Systemkomponenten, wie eben diese neue App oder eine Verkehrsmanagementzentrale, ... können immer nur Vorschläge für eine Verkehrsbeeinflussung machen, diese müssen aber immer von der Signalsicherung "genehmigt" werden.

    Solange es bei dieser Architektur bleibt, mache ich mir wenig Sorgen. Wenn allerdings mal neue Player wie z.B. Google in den Markt einsteigen, bin ich auch gespannt, was wir noch alles erleben dürfen...
  • Freddy28, 21.03.2016, 12:39 Uhr
    Kann jemand nochmal den richtigen Link raussuchen? Bei mir kommt nur eine Fehlermeldung, dass die Seite nicht gefunden wurde. Glaube nicht, dass die Verlängerung der Grünphasen wirklich sinnvoll wäre. Aber ich bin gespannt mit welchen Ideen, die noch so auftrumpfen... Immerhin ist es lobenswert sich darüber Gedanken zu machen wie so etwas funktionieren kann...
  • didimuc, 30.03.2016, 14:11 Uhr auf Freddy28
  • Flugrad, 31.10.2016, 16:37 Uhr auf powerboi
    ..und wieder so ein Spammerboi, der powerboi, wenn auch ganz ein erschlaffter.
    Gruß
    Ulrich
  • didimuc, 08.11.2016, 23:45 Uhr auf didimuc
  • powerboi, 03.01.2017, 13:38 Uhr
    DIe Idee ist interessant. Die Zeit wird es lehren...



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  • Uwe, 03.01.2017, 16:02 Uhr auf powerboi
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Mal wieder eine Buchempfehlung

  • Cinelli09, 28.12.2016, 16:43 Uhr
    Allen,die noch nicht komplett frustriert/desillusioniert bez. des Profiradrennsports sind,sei diese Lektüre empfohlen

    http://www.covadonga.de/etappe3.php?k=0&s=0&id=978-3-95726-010-9&PHPSESSID=b0bc2734aaffe79b21e2e5bd6973626b

    Der Autor gibt einen m.E, wirklich guten -wenn auch etwas very british alles geschrieben - Einblick in den Altag/die Denke/ die Strategien etc etc eines Radprofis : kurz über alles,was in dessen Kopf sich während seines Profidaseins so alles abspielt.

    In einigen beschriebenen Gedankengängen erkennt man sich durchaus auch als Hobbyrennradler wieder.

    Ich sag das mal,obwohl es heutzutage eher peinlich ist,sich für diese Szene noch zu interessieren.Aber wie wars schon immer mit der BILD oder dem PLAYBOY : hat natürlich NIE jemand gelesen ;-)

  • Jan, 28.12.2016, 17:16 Uhr
    Ach, und du liest auch die BRAVO, oder was? Dann frag mal Dr. Sommer nach einem bike-condom :D

    Ich habe Racing Through The Dark von David Millar gelesen, auf englisch. Ich fand es etwas zu schwierig, weil sich David Millar ja als Intellektueller sieht im Radsportpeloton, und sein literarischer Anspruch lief dem Redefluss teils etwas entgegen. Da ist es vermutlich teils empfehlenswert, eine Übersetzung zu lesen, die dann etwas weniger hölzern klingen darf.

    Herzliche Grüße, Jan
  • Cinelli09, 29.12.2016, 11:20 Uhr auf Jan
    Die BRAVO les ich natürlich,DAS Zentralorgan meines Berufsstandes ;-).Zum bike - condom konnte mir Dr. Sommer allerdings keine befriedigende Auskunft geben.....

    Zum empfohlenen Buch dürfte auch die deutsche Übs vorzuziehen sein.Da kommt der gute David -wozu er leider neigt - weniger "wichtigtuerisch" bzw. wie wir hier sagen als "Gscheidmeier" daher....Ich hab den übrigens mal kurz auf einer Ausfahrt auf Mallorca "kennengelernt" und etwas small talk betrieben.Er hat schon die Radsportweisheit mit dem Schöpflöffel gefressen,ja.er meint DER Intellektuelle in einer Wüste der Dummheit zu sein.Aber durchaus sympathisch.

    Wenigstens EINER (und dazu noch der CHEF!) gibt hier mal öffentlich zu,solche Bücher zu lesen (siehe "BILD" "PLAYBOY" etc) ;-)

    Gruß nach Börlin

    Günter
  • AP, 29.12.2016, 15:33 Uhr auf Cinelli09
    Covadonga bringt wirklich toll gemachte Bücher heraus, aber irgendwie gibt der moderne Radsport wenig her bezüglich Geschichten, die man in 40 Jahren noch lesen will. Das läßt sich alles abhaken unter dem Titel "Wie ich auf Etappe x 47sec rausholte und damit die Rundfahrt y gewann".
  • Cinelli09, 29.12.2016, 16:32 Uhr auf AP
    Da hast zweifelsohne recht.Drum les ich auch gerne die "historischen" Personality Geschichten vom Fausto oder von Anquetil,Rik van Steenbergen,Poulidor,Tom Simpson und Konsorten.Die ham zwar auch "geschluckt" wie die Spechte,aber ihre Böcke hatten wenigstens noch keinen E-Antrieb ;-)
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Beinlängendifferenz

  • christoph, 27.12.2016, 22:39 Uhr
    Hatte Ostern schweren Radunfall und habe als Unfallfolge jetzt am betroffenen Bein eine Verkürzung von über 2 cm. Hat jemand Erfahrung mit dem Ausgleich einer so großen Differenz. Da es sich um eine anatomische ("echte") Verkürzung handelt, sind Empfehlungen wie Physio, Osteopathie usw. nicht zielführend. Alles abgehakt bzw. wird ohnehin fortgesetzt. Fahre Campa, Look und Time, Schuhe egal. Kaufe neue, wenn mir jemand einen Tip geben kann, was vom Orthopädiemechaniker gut umgebaut werden kann. Hat jemand mit unterschiedlichen Kurbellängen experimentiert?
    Wäre wirklich sehr dankbar über jeden fundierten Tip, denn bekanntlich ist ein Leben ohne Radfahren möglich, aber sinnlos.
    Danke. Kommt gut durch die schlechte Zeit.
    Christoph
  • Norwegian1611, 28.12.2016, 08:23 Uhr
    Hallo, dazu gab es hier mal einen Thread vor ein paar Jahren. Ist die Verkürzung im Unterschenkebereich sollte das mit unterschiedlichen Kurbelarmen machbar sein. Beim Oberschenkel hilft das nur bedingt.
    Frag mal einen Bikefitter. Bin ja sonst nicht der Meinung, dass so etwas etwas bringt.

    Gruß Ulrich
  • Uwe, 28.12.2016, 19:12 Uhr
    Hallo Christoph!
    Auch wenn ich zur Beantwortung deiner konkreten Frage gar nichts beitragen kann, so doch ein "Herzlich Willkommen zurück im Radsport!"
    Hatte damals von deinem schweren Unfall mitbekommen und mich mitgeärgert über den saudämlichen Verursacher und auch gehofft, dass du wieder auftauchst.
    Weiterhin gute Besserung und Rehabilitation so weit möglich!
    Viele Grüße, Uwe
  • christoph, 28.12.2016, 19:56 Uhr auf Norwegian1611
    Ist Oberschenkel, leider. Bikefitter ist ne gute Idee. Das probier ich mal. Medizinisch ist alles rausgeholt, jetzt muss ich mit dem Resultat umgehen. Danke.
  • christoph, 28.12.2016, 20:00 Uhr auf Uwe
    Servus Uwe, danke für die guten Wünsche. Aufgeben werd ich das Radeln nicht, was soll man in meinem Alter schon sonst noch anfangen, hä? Ich will nur nix unversucht lassen, das Ergebnis so weit wie möglich zu pimpen. Jetzt sitz ich erst mal auf der Rolle und wenns sicher kein Eis hat vielleicht auch mal ne Hausrunde draussen. Take care.
  • lowrider, 28.12.2016, 21:06 Uhr
    Hallo Christoph,

    Herzlich willkommen zurück! Erfahrungen habe ich persönlich zwar keine, aber unterschiedliche Kurbellänge werden da wohl nicht viel helfen. Für das kürzere Bein müsstest du ja eigentlich entsprechend tiefer sitzen - geht schlecht. Kürzere Kurbeln reduzieren den Tretkreis aber nur bedingt die Sitzhöhe.
    Der hauptsächliche Ausgleich wird daher wohl am Schuh erfolgen müssen.

    Viele Grüße aus Valetta (heute: 17 Grad, sonnig)
    Oliver
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Heimtrainer zur Vorbereitung

  • Leben am Limit, 23.06.2016, 00:12 Uhr
    Hallo liebe Community, ich hoffe ich bin hier richtig und zwar ist mein Sohn 16 im Moment auf so nem Fitnesstrip und meint er müsse jetzt aktuell richtig gas mit seinem Rennrad geben und trainieren um bei Wettkämpfen mitzumachen. So schön so gut. Nun will er dort sich eine sehr gute Fitness mit Hilfe eines Heimtrainers aufbauen. Ich habe unter anderem einen Heimtrainer Bericht gefunden, welcher sich mit einer Menge von Geräten befasst. Ich kenne mich damit nur leider nicht aus und bin natürlich überfragt welchen ich nun für meinen Sohn holen soll. Vielleicht habt ihr dort einen Rat. Vielen Dank schonmal im Voraus
  • Norwegian1611, 23.06.2016, 22:15 Uhr
    Hallo, Bei dem Link ist wohl was schief gelaufen.
    Die Frage ist ja nocht ganz leicht zu beantworten. Zu unterschiedlich sind die Geräte und die Preisspanne ist enorm.

    Ein "Heimtrainer" ist wohl eher kontraproduktiv. Die Ergonomie hat mit Fahrradfahren nichts zu tun und das Schicksal ist sich schnell besiegelt - das Gerät verstaubt ungenutzt in einer Kellerecke. Preise ab ca. 150 Euro

    Etwas richtiger ist ein Spinning-Bike. Diese haben einen fixierten Antrieb, das heisst die Pedale drehen sich immer mit dem schweren Schwungrad mit. Das trainiert den runden Tritt und ich benutze das häufig im Winter, vor allem in der Gruppe mit Musik und Instrukteur. Habe eines zuhause, welches wenig genutzt wird. Ist mir zu langweilig. In der Gruppe macht es aber Spaß. Preise ab 200 Euro

    Bei einem Rollentrainer benutzt man sein normales Rad und spannt dieses in ein Stativ ein. Entweder wird das Hinterrad an einer Walze gebremst oder man fährt ohne Hinterrad und die Bremse sitzt im Stativ. Diese beiden Typen werden am Häufigsten verwendet.
    Einfachste Modelle ab 80 Euro.

    Dann gibt es noch freie Rollen, ab ca. 120 Euro
    Diese sind am Realistischsten und erfreuen sich auch großer Beliebtheit.

    Neben den Anschaffungskosten gibt es noch laufende Kosten (Abonnements). Ich benutze einen Rollentrainer von Elite und bin damit sehr zufrieden. Ich benutze ihn jeden winter und lege dabei 5-700km virtuell zurück.
    Vorteile: Keine Abonnementskosten, gute Trainingsprogramme Strecken können in Google Earth nachgefahren werden, Videos kann man gratis von anderen usern runterladen oder als DVD kaufen. Steigungen und Gefälle werden simuliert durch elektronische Änderung des Widerstands. Das Rad kann sich bewegen, wenn man im Stehen fährt (hier gibt es aber bessere Lösungen, denn das gesamte Gestell muss mitbewegt werden), relativ geringer Reifenverschleiß und Geräuschentwicklung. Schneller Support (englisch, italienisch).
    Nachteil: 750Euro

    Ob diese Übersicht ilfreich ist, bezweifle ich. Um konkrete Empfehlungen zu bekommen empfehle ich Kontakt mit einem versierten Fahrradhändler und/oder dem lokalen Radsportverein, wo auch Gleichaltrige trainieren.

    Gruß Ulrich
  • Pfannkuchen, 01.07.2016, 02:11 Uhr
    Hi,

    mit einem Haimtrainer trainiere ich nicht. Ich trainiere Zuhause lediglich anhand einer Klimmzugstange. Auf Grund der guten Bewertungen auf http://klimmzugstangen.ninja/klimmzugstange-wand/ habe ich mich bewusst für ein Gerät entschieden, welches an der Wand befestigt wird. Radtraining mache ich allerdings nur im Freien. Und das auch bei jedem Wetter. Das möchte ich nicht ins Inneren verlegen.

    LG
  • Uwe, 15.12.2016, 22:21 Uhr
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hochgeladene Bilder stehen kopf

  • Flugrad, 28.11.2016, 16:58 Uhr
    Hallo,
    wie kann man hochgeladene Bilder drehen? Abgespeichert waren sie auf dem PC richtig, beim Hochladen stehen sie nun kopf.
    Gruß
    Ulrich
  • alltagsfahrer, 28.11.2016, 21:58 Uhr
    Hallo Ulrich,

    Mit welchem Programm hast du die bilder von der kamera runter gesogen ?
    Probier doch einmal das speichern als BMP oder Bitmap ( in der richtigen Lage). Und öffne es danach, konvertier es erneut in jpg oder Jpeg, speichern und dann hochladen.
    Durch das Umwandeln in Bitmap werden die exiff Daten gelöscht.
    Exiffdaten sind nicht unnütz. Darin wird allerhand abgespeichert, wie unter anderem, welche Kamera, welche Seriennummer, der Zeitpunkt und manchmal auch die Himmelsrichtung und den Standpunkt, wo du gerade warst.... und sicher noch weitere dreissig oder mehr Daten.


    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Flugrad, 29.11.2016, 13:20 Uhr auf alltagsfahrer
    Hallo Fritz,
    die Bilder stammen vom Bergziegenmutanten. Auf dem PC waren sie richtigrum. Beim Auswählen auf qd zum Pass erschienen sie auch noch korrekt. Erst beim Laden machten sie (z.T.) den Salto. Die Frage richtete sich also eigentlich an qd (PassOberreute). Ich kann die gedrehten Bilder auch nicht vom Passauftritt löschen (war beim alten Design noch möglich). Sieht einfach blöd aus.
    Viele Grüße aus dem Allgäu von einem blutigen Technik-Laien
    Ulrich
  • Bergziegenmutant, 29.11.2016, 15:41 Uhr auf Flugrad
    Servus,
    darum geht es: http://www.quaeldich.de/paesse/oberreute-westallgaeu/bilder/
    Es stehen nicht nur Bilder Kopf, ein Hochformatbild liegt auch Quer.

    Mir ist auch schon aufgefallen, dass Bilder auf QD sehr schwer einzustellen sind seit dem Re-Design und es gibt keine Möglichkeit, diese zu verändern (Drehen, Löschen, Reihenfolge ändern...). All dies ging im alten QD Format.

    Grüße, Jürgen
  • Uwe, 29.11.2016, 17:04 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hm...
    Musst mal kontrollieren, ob du den Monitor richtig stehen hast ;-)
    Viele Grüße, Uwe (der beim Hochladen von Bildern auch immer ganz gespannt ist, ob es klappt)
  • bruckner13, 29.11.2016, 17:07 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen und Ulrich,

    es gibt 2 verschiedene Sorten von Software zur Darstellung von Fotos
    1. solche die die Exif-Daten zur Bildausrichtung (Hochformat/Querformat) auswerten und
    2. solche, die das nicht machen (bzw. wo die Funktion ausgestellt ist)

    die ersten sind meist neuere Programme. Die Auswertung der Daten ist vor allem seit der Nutzung von Tablets notwendig/sinnvoll, weil man da beim fotografieren nicht immer weiß, wo oben und unten ist.
    Da bei euch manche Bilder auf dem Kopf stehen, gehe ich davon aus, dass ein Tablet oder ein Smartphone zur Aufnahme benutzt wurde. Ihr habt dann, mit einer Software (aus Kat.2) die Bilder gedreht und gespeichert, ohne dass dabei in den Dateien die Aufnahmeausrichtung geändert wurde. Die von QD benutzte Software hat dann wohl, die jetzt falsche Angabe zur Ausrichtung zur Anzeige ausgewertet.

    Falls meine Vermutungen falsch sind, schreibt das hier bitte als Antwort. Diese Infos bräuchte Jan wohl um durch Tipps an uns oder Umprogrammierung den "Fehler" zu beheben.

    Falls ihr noch die "falschen" Orginaldateien habt, dann ladet doch einfach eine auf dem Kopf stehende hoch, und kuckt was dabei rauskommt. (ich vermute, das Foto wird richtig dargestellt).

    Wenn dem so ist, empfehle ich euch zB die sehr verbreitete freeware für Windows IrfanView, die einerseits sehr leicht zu bedienen ist und andererseits Massenbearbeitungen (zB Umbenennungen, Größenänderungen) ausführen kann. Besonders nett finde ich zum Beispiel die Listen zur Diashow, die es euch Dreien ermöglicht sehr komfortabel eure Fotos für eine gemeinsame Diashow in die richtige Abfolge zu bringen.

    Lasst Jan etwas Zeit, der liest das auf alle Fälle und kümmert sich sicherlich auch darum, vielleicht allerdings nicht sofort.

    Gruß Peter
  • Bergziegenmutant, 29.11.2016, 19:06 Uhr auf bruckner13
    Servus Peter,
    die betroffenen Bilder sind in der Tat mi einem Smartphone aufgenommen.
    Hab ich es dann richtig verstanden - wenn ich das Bild mit IrfanView bearbeite und dann als Originaldatei speichere und dies Bild dann bei QD hochlade müsste es passen ?

    Bleibt noch die Frage wie ein Bild bei QD wieder entfernt werden kann.

    Gruß, Jürgen
  • Uwe, 29.11.2016, 19:54 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen!
    Da schreibst du dem Redakteur, der die betroffene Passbeschreibung betreut hat eine Mail mit den Bildnummern und der Bitte, dass er sie löscht.
    Viele Grüße, Uwe
  • bruckner13, 30.11.2016, 00:19 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    Eigentlich habe ich gemeint, dass es wohl nicht notwendig ist, die Bilder zu drehen, weil die Drehung durch das QD-Anzeigeprogramm vorgenommen - auch wenn die Bilder bei dir auf dem Kopf stehen oder Hochformate auf der Seite liegen!

    IrfanView dreht die Bilder entsprechend den Exif-Vordaten in der Datei so, dass sie richtig angezeigt werden, wenn...

    ....in den Einstellungen/JPG der Haken bei "Bild automatisch drehen" gesetzt ist.

    wenn ich also Fotos von meiner Kamera einlese, werden die Bilder (bei gesetztem Haken) immer richtig angezeigt und ich komme auch nicht in Versuchung, die Bilder zu drehen.

    Probleme gibt es immer dann, wenn mit einem anderen Viewer die Bilder dargestellt werden sollen, der die automatische Drehung nicht beherrscht (oder bei dem diese abgeschaltet ist) - genauso entsprechend umgekehrt, wenn ich Fotos von Freunden erhalte.

    Fragen:
    Hast du IrfanView schon benutzt als du die Fotos hochgeladen hast?
    Ist bisher bei dir die "Automtische Drehung" ausgeschaltet?
    Hast du inzwischen versucht eine Orginaldatei (notfalls ein anderes Foto das in deiner jetzigen Einstellung auf den Kopf steht) -wie ich im voherigen Post empfahl- ohne Drehung hochzuladen und wie war das Ergebnis?

    Wenn wir nach deinen Antworten zu keinem richtigen Vorgehen finden, sollte uns Jan sagen, was das Programm erwartet/macht. Notfalls muss er wohl einen Schalter programmieren, wo man angibt, ob die Bilder noch automatisch gedreht werden sollen oder nicht.

    Gruß, Peter
  • Irrer Läufer, 30.11.2016, 15:22 Uhr
    Leider steht im der QD-Bildergalerie keine Funktion zum Drehen zur Verfügung. Ich habe die verdrehten Bilder gelöscht.

    Feature-Request @ Jan: Bilder drehen wäre praktisch!

    LG
    Christof
  • Flugrad, 30.11.2016, 16:37 Uhr auf bruckner13
    Hallo Peter,

    ich habe die fraglichen Bilder auf dem PC in die (vermutete) Originalstellung zurückverfrachtet und erneut auf qd hochgeladen - und oh Wunder, wie Du versprochen hast: sie haben dabei den Salto retour gemacht in die "richtige" Position.

    Danke für den Tipp
    Ulrich
  • bruckner13, 30.11.2016, 21:02 Uhr
    Fazit:
    zu Hause aktuelle Software benutzen (und "automatisch drehen" aktivieren), und hochladen.
    >> Niemand braucht zu drehen!
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Welche musik hört ihr beim Radfahren?

  • micah, 18.10.2015, 13:25 Uhr
    Heyy leute
    Sagt mal welche musik hort ihr beim Radfahren?
  • AP, 18.10.2015, 19:59 Uhr
    Kommt drauf an.

    Bergauf höre ich gern Kastelruther Spatzen, weil die aus den Bergen kommen

    Fahre ich durch die Fußgängerzone, tu ich immer Slayer drauf, weil mich die vielen Leute so nerven

    Ansonsten halt das, was man heute so hört....Helene Fischer, Miley Cyrus, etc. Wenns mal ein Oldie sein soll, gerne Scooter, der hatte so ein feines Gespür fürs Songwriting

    Gruß
  • merida, 18.10.2015, 21:17 Uhr auf AP
    Gar keine.
  • hschillo, 18.10.2015, 21:30 Uhr auf merida
    Grundsätzlich keine. Im öffentlichen Verkehr halte ich das für ausgeschlossen. Mich nerven dafür andere Radfahrer oder Fußgänger die angestöpselt nichts mitbekommen, sich dann aber evtl. auch noch beschweren, viel zu sehr. Es gibt genug Eindrücke in der Natur, da brauche ich keine zusätzliche "Dröhnung" auf die Ohren.
    Gruß Helmut
  • Cinelli09, 18.10.2015, 21:40 Uhr
    http://www.wildecker-herzbuben.com/
    und Kollegen

    oder eeeciiii diiciii

    ;-)
  • Uwe, 18.10.2015, 21:45 Uhr
    Keine ;-)
    Habe aber meist irgend eine Melodie und einen Rhythmus im Ohr, die zur Trittfrequenz passt.
    Ich kann dafür aber noch sonstige Geräusche um mich herum wahrnehmen, sogar von hinten anrauschende Radfahrer, ohne dass ich vor Schreck vom Rad falle.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 18.10.2015, 21:46 Uhr auf hschillo
    Recht hat er, der Helmut!
  • lowrider, 19.10.2015, 11:19 Uhr
    Blätterrauschen, Bachgeplätscher und Vogelzwitschern
  • merida, 19.10.2015, 11:56 Uhr auf lowrider
    Nicht zu vergessen: Fahrtwind!
  • Uwe, 19.10.2015, 16:53 Uhr auf merida
    ;-)
    je nach Ohrform und Helm ganz enorm...
  • Teetrinker, 19.10.2015, 19:25 Uhr
    So oder so ähnlich schrieb ein bekannter Radjournalist (AFAIR Gunnar Fehlau): `Wer sich beim Radfahren mit Stöpseln im Ohr berieseln lässt, kann sich auch die Radbrille innen mit schwarzer Dekorfolie zukleben.' Dem und den sinngemäß gleichen vorhergehenden Kommentaren habe ich nichts hinzuzufügen.
  • alltagsfahrer, 19.10.2015, 20:32 Uhr
    Hallo micah,

    Keine. Sonst hör ich die Autos nicht heranfahren. vor allem auf engen Bergstrassen, wo das Anfahren und Kreuzen schwierig wird kann man sonst recht gut etwas mehr oder weniger in die Pedale treten um ein Überholen oder Kreuzen zu erleichtern.

    viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • kletterkünstler, 20.10.2015, 16:14 Uhr auf AP
    Bergauf höre ich gern Kastelruther Spatzen, weil die aus den Bergen kommen

    Da hätte ich noch was hübsches für dich. Ein Ohrwurm der guten Laune!
  • TL, 20.10.2015, 21:45 Uhr
    wie so viele Vorredner: keine. Wenn ich beim Sport Musik bräuchte, würde ich Aerobic oder Zumba machen... ;-)
    Thomas
  • Qualinator, 21.10.2015, 22:12 Uhr
    Wie so viele andere auch...Keine. Mir ist auch noch nie langweilig geworden beim Radeln,
    egal wie lange die Tour war. Desweiteren bekomme ich gerne alles um mich herum mit.
    Mindert ungemein das Unfallrisiko ;)
  • powerboi, 15.11.2016, 13:45 Uhr
    Linkin Park, Skrillex


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Leistung beim Radfahren bei zunehmendem Alter

  • Ernst8953, 25.09.2016, 09:06 Uhr
    Ich bin jetzt 70 Jahre alt und meine Zeiten für Aufstiege sind etwa ein Viertel länger als Mitte 50. Immerhin konnte ich dieses Jahr noch den Stelvio ab Prad, den Mont Ventoux ab Bédoin und das Alpenbrevet Silber fahren. Dies neben etlichen andern Alpenpässen.

    Zieht man die Altersstatistik des Alpenbrevets heran, so sieht man bis 52 etwa konstante Zahlen. Dann nehmen die Teilnehmerzahlen stark ab. Jahrgang 1947 gibt es gar nicht. Dann noch 5 Jahrgang 1946 und 2 Jahrgang 1945. Aeltere Finsher gab es nicht. Von diesen 7 fuhr einer das Bronze 2 das Gold (alle Achtung, könnte ich nicht mehr) und 4 das Silber. Ich bin also schon bald ein Exot.

    Ich fand einmal eine Studie betreffend Hobby Marathonläufer. Dort wurde festgestellt, dass bis etwa Alter 55 die Leistung erhalten bleibt und dann abnimmt. Dies stimmt in etwa mit den Teilnehmerzahlen des Alpenbrevets überein.

    Nun frage ich mich, wie dies weiter geht. Kann ich solche Touren bald nicht mehr unternehmen? Ist die Alpenpasszeit bei mir bald vorbei? Wie sind Eure Erfahrungen? Immerhin war ich beim Alpenbrevet dieses Jahr schneller als in den letzten zwei Jahren. Dies macht mir doch Hoffnung auf noch einige Jahre. Auch fuhr vor drei Jahren ein 80-jähriger das Alpenbrevet Silber. Uebrigens mit einer enorm grossen Ueberstzung.

    Gruss
    Ernst
  • Norwegian1611, 25.09.2016, 10:10 Uhr
    Hallo, zunächst einmal Hut ab vor der Leistung. Ich wage zu bezweifeln, dass sich hier im Forum Leute in Deiner Altersklasse tummeln. Daher dürften Erfahrungsberichte dünn gesät sein. Mit meinen 52 Jahren gehöre ich ja schon zu den Senioren hier. Beobachtung bei meinem alten Herrn, jetzt 87 Jahre alt, reiner Tourenfahrer, war, das er bis ca. 80 durch Regelmäßigkeit die Leistung halten konnte. In den letzten Jahren ging es aber steil bergab. Immerhin fährt er noch ca.4000km jährlich und verweigert konsequent elektrische Hilfe.
    Gruß Ulrich
  • velolama, 25.09.2016, 10:22 Uhr
    Hoi Ernst
    Ja super Leistung. Wie war den deine Zeit für die Silber-Runde? Die meisten in deinem Alter schaffen viel weniger! Weiter so bin gespannt auf die Zeit, wenn du 80zig sein wirst.
    Gruss
    Gregor
  • Ernst8953, 25.09.2016, 10:36 Uhr auf velolama
    Den Satz mit schneller als in den letzten beiden Jahren hätte ich eigentlich weglassen müssen, da wir ja nicht auf Zeit fahren. Ich reihte mich auch dieses Jahr mit einer Zeit von 10:32 bei den Letzten ein. Ich weiss, man hätte es auch schneller haben können, wenn man z.B. auf dem Susten nicht einen gar so grossen Zwischenhalt eingeschaltet hätte. Ich war übrigens nie ein Superfahrer. Zähle ein Fünftel der 10:32 ab und dann bekommst Du so etwa die Zeit welche ich mit gut 50 hätte fahren können. Nur fuhr ich damals das Alpenbrevet nicht.

    Gruss
    Ernst
  • studerurs, 25.09.2016, 12:32 Uhr
    Hallo Ernst
    Gratuliere dir zuerst mal zu deinen Leistungen!
    Ich bin auch nicht mehr der aller Jüngste mit Jg 57, mit Systematischem Training kann ich mir aber eine überdurchschnittliche Form erarbeiten.
    Empfehle dir das Buch von Joe Friel " SCHNELL + FIT AB 50". Das Buch ist im Covadonga Verlag erschienen. Friel ist ein angesehener Trainer im Ausdauerbereich mit sehr viel Erfahrung. Ich selber konnte sehr viel aus diesem Buch lernen.
    Weiterhin viel Spass wünscht dir
    Urs
  • Flugrad, 25.09.2016, 20:05 Uhr
    Hallo Ernst,

    beim ersten Absatz Deines Beitrages bleibt einem zunächst die Spucke weg und man denkt: Woran zweifelt der eigentlich? Gut nachvollziehen kann ich trotz meiner jugendlichen 56 die Zweifel, wie lange das wohl noch so geht. Doch: Radfahren ist in aller Regel ein Ausdauersport, und da sind die Älteren lange Zeit noch den Jüngeren sogar überlegen - weil sie nicht kopflos voranstürmen und Kräfte verschwenden, weil sie Erfahrung haben, weil sie ihren Körper besser kennen, weil sie genießen können: gerade wenn man nicht an jeder Zehntelsekunde hängt kann man die landschaftliche Schönheit z.B. der Bedoinauffahrt in sich aufnehmen und das setzt dann mindestens genausoviel Endorphine frei wie die Jagd nach irgendeinem Zeitlimit.
    Den letzten Schweizer 2000er meiner Sammlung (Oberalp) feierte ich übrigens mit einem 80jährigen Pedaleur aus Zürich, der auf einer Erinenrungsrunde war in Gedenken an eine in jugendlichem Leichtsinn absolvierte Großtat (damals Zürich - Oberalp - Furka - Grimsel - Zürich, zur Jubelfeier dann "nur" noch Chur - Oberalp - Andermatt - Zürich).

    Kurz und bündig: Hauptsache es macht Spass. Zeiten juckt niemanden. Abgesehen davon verzeiht der Körper Fehleinschätzungen und z.B. davon verursachte Verletzungen nicht mehr so großzügig wie in jüngeren Jahren. Auch dieses vielleicht nur unterbewußte Wissen macht langsamer aber eben auch vernünftiger.

    Gruß

    Ulrich
  • Cinelli09, 25.09.2016, 20:32 Uhr
    Also,ich bin mit Jahrgang 54 (Jahrgang,nicht Alter) auch kein Jungspund mehr ;-( Da ich meine radfahrerischen Aktivitäten NIE in Maßstäben schnell/nicht schnell gemessen habe,stelle ich bis heute keinerlei Defizite fest.Da ich noch nie wirklich zu den "schnellen" gehörte,geht mir da auch überhaupt nichts ab.Mein einziger Maßstab ist die schiere Ausdauerleistung und da muß ich bis heute feststellen,daß die sich seit 25 Jahren nicht verschlechert,eher verbessert hat.

    Klar ist : der "Verfall" läßt sich nicht aufhalten.Hoffentlich ist man mit 70 noch so fit wie Ernst8953 !

    Gruß

    Günter
  • Oldie71, 25.09.2016, 21:05 Uhr
    Hallo Ernst,
    es ist verständlich, dass Du Dir mit Deinen 70 Lenzen darüber Gedanken machst, wie es wohl mit Deinem Hobby weitergeht und wie lange Du noch Alpenpässe und andere Aufstiege mit dem Rennrad bezwingen kannst. Da ich 10 Jahre mehr als Du auf dem Buckel habe und kurz vor dem 80. Lebensjahr stehe, kann ich Dir hierzu meine Erfahrungen zu diesem Thema mitteilen:

    Bis vor 2 Jahren fuhr ich pro Kalenderjahr 12.000 km, danach reduzierte ich die Jahresleistung auf 7.000 km. Ich bin Ganzjahresfahrer und immer im Training, da ich mehrmals pro Woche meine unterschiedlichsten Runden drehe. Im Durchschnitt liegen meine Tagesfahrten bei einer Strecke von 50 - 55 km und 500 Höhenmeter. Meinen kmh-Schnitt für diese Fahrten konnte ich bis zum 72. Lebensjahr halten, danach musste ich aber Jahr für Jahr einen Leistungsrückgang um die 1,3 % registrieren, so dass sich in den letzten 7 Jahren mein Stundenmittel bei der vorgenannten Strecke um 9 % reduziert hat.

    Der Leistungsabfall resultiert überwiegend aus meinem Schaltverhalten an den Aufstiegen. Da ich nicht mehr die frühere Kraft auf die Pedale bringe, fahre ich bei Steigungen ab 5 % kleinere Übersetzungen (z.B. früher 32/23, jetzt 32/26) und kann die dadurch verlorene Zeit auf den Abfahrten und Flachstrecken nicht mehr kompensieren. Ich fahre auch mit ACHZIG noch alle Anstiege und Pässe meiner Heimatregion (Südschwarzwald), aber eben mit kleineren Übersetzungen und langsamer.

    Wenn Du gesund bleibst, was ich Dir von Herzen wünsche, und Dein Hobby weiterhin regelmäßig pflegst, dann wird Deine "Alpenpasszeit" noch lange nicht vorbei sein und Dein jetzt schon beachtliches Bergfahrten-Palmarès noch viele weitere Einträge erhalten.

    Beste Grüße aus Lörrach (bei Basel)
    Manfred

  • SimplonRider, 26.09.2016, 07:10 Uhr
    Hallo Ernst,
    vielleicht noch eine Anregung von einem der den 60 auch schon recht nahe ist. Mit zunehmendem Alter kann man die Ausdauer recht gut halten, aber die Kraft lässt am stärksten nach. Seit ich gezielt, vor allem im Winter, Krafttraining mache habe ich den Eindruck das das vor allem am Berg schon was bringt. Ich weiß, es ist nicht jedermanns Sache in ein Studio zu gehen aber wenn es sinnvoll angewandt wird ist es eine gute Möglichkeit mit Krafttraining seinen Leistungsabfall hinauszuzögern. Mir hilft es jedenfalls, auch im Alltag.
    Walter
  • Ernst8953, 26.09.2016, 09:05 Uhr auf Oldie71
    Hallo Manfred

    Um es klar zu sagen, Du bist ein Fahrer von einem andern Stern als ich. Ich fahre pro Jahr gut 5000 km und bei mir liess die Leistung offensichtlich schon vor dem 70. Altersjahr nach. Das mit dem gesund bleiben ist allerdings die wesentliche Bemerkung. Ich kenne viele, welche aufgrund ihrer Gesundheit in meinem Alter nie solche Touren machen könnten. Von da her bin ich glücklich, dass ich diese Pässe immer noch fahren kann.

    Immerhin, Fahrer wie Du machen einem Mut, dass es mit den grösseren Radtouren nicht so bald vorbei ist.

    Herzliche Grüsse aus Dietikon (bei Zürich)
    Ernst
  • Ernst8953, 26.09.2016, 09:09 Uhr auf SimplonRider
    Hallo Walter
    Das mit dem Krafttraining dürfte schon etwas für sich haben. Wir haben ja in unserer Gegend einige 17% Anstiege (Heitersberg, Rüsler, Hüttiker). Ich fuhr sie in diesem Jahr einige Male und ich denke, es hat mir doch geholfen den Aufstieg von Bédoin nach Chatel Reynard so gut zu überstehen. Dies war sozusagen mein Krafttraining.
    Gruss
    Ernst
  • Bergziegenmutant, 26.09.2016, 10:14 Uhr auf Oldie71
    Servus Manfred,
    schön mal wieder was von dir zu lesen.
    Habe ja schon gehofft, dass von dir eine Antwort bei diesem Thema kommt - und schon kam sie.
    Schön, dass du immer noch so unglaublich fit auf dem Rad bist und immer noch fast doppelt so viele Kilometer mit dem Rad runterspulst wie ich. Ich komme immer nur auf max. 5000 km im Jahr. Du bist echt daaaas Beispiel dafür, dass Radfahren wirklich fit hält und ganz lange ausgeübt werden kann.

    Ich wünsche dir einen schönen, goldenen Herbst im schönen Hotzenwald und Lörrach und viele, unfallfreie Radtouren.

    Grüße aus dem Allgäu, Jürgen
  • Oldie71, 26.09.2016, 10:51 Uhr auf Bergziegenmutant

    Hallo Jürgen,
    über Deinen Kommentar habe ich mich natürlich sehr gefreut. Herzlichen Dank dafür. Ich verfolge auch immer noch was Du und "Flugrad" in Sachen Radsport so alles treiben und bin manchmal fast neidisch auf die Qualität Eurer tollen Touren, die mich immer wieder begeistern. Ich wünsche Euch, dass Euch dieses Vergnügen noch viele Jahre erhalten bleibt. Ich bin auch sicher, dass ich meine Fitness und Gesundheit u.a. auch unserem schönen gemeinsamen Hobby verdanke. Hoffentlich geht's noch ein paar Jährchen so weiter. Dir wünsche ich ebenfalls noch schöne Herbsttage und viel Glück auf und neben dem Radl.
    Beste Grüße, Manfred

  • SimplonRider, 26.09.2016, 12:01 Uhr auf Ernst8953
    Hallo Ernst,
    ohne jetzt das Thema wieder pro / contra Krafttraining auszuweiten zu wollen, ist es eben weit verbreitete Meinung vieler Radler das Krafttraining auf dem Rad ausreicht. Aber was ist mit Rumpf, Rücken, Bauch Schultern, Arme - das Gesamtsystem muss stimmen dann steigt auch die Leistung an der Kurbel. Das meinte ich mit sinnvoll und wird halt allzu oft vernachlässigt. Ich weiß das es dazu konträre Meinungen gibt, aber ich hab jedenfalls sehr positive Erfahrungen gemacht.
    Übrigens ein Ausspruch meines ehemaligen Lauftrainers (Mittel-, Langstrecke):
    "Auch ein Ausdauerläufer muss sein eigenes Körpergewicht im Bankdrücken schaffen"
    Walter
  • AP, 26.09.2016, 12:47 Uhr auf SimplonRider
    Das ist aber schon eine ziemliche Aufgabe. Triathleten dürften das schaffen, aber "normale" Ausdauersportler?

    Ich mache seit mehr als 15 Jahren Kraftraining im Studio, und mir fehlen 9 Kilo am eigenen Körpergewicht. Bzw., eine Wiederholung würde ich schon hinkriegen, aber das ist ja nicht der Sinn der Sache...


    Ansonsten: bewundernswert, was die Schreiber dieses Threads noch imstande sind zu leisten. Hut ab, Leute!
  • Cinelli09, 26.09.2016, 15:20 Uhr auf AP
    ...drum habe ich mich persönlich ja kommendes Jahr in diesen verlängerten WE-Ausflug http://tdaglobalcycling.com/south-american-epic eingeloggt. Die Sanduhr läuft unerbittlich,und ich will von den übrigen Teilnehmern nicht hören : Ey,Alter,kannst Du zum sterben nicht woanders hingehen
    ;-)
  • SimplonRider, 27.09.2016, 06:53 Uhr auf AP
    Doch, so war es gemeint. 1-2 Wdh mit Maximallast = Körpergewicht. Mir fehlen übrigens auch ca. 10kg dafür, aber ich bin ja auch kein austrainierter Jungspund mehr.

    Walter
  • Ernst8953, 27.09.2016, 09:06 Uhr auf SimplonRider
    Hallo Walter

    Ja ich weiss. Man sagt vor allem im Alter sollte man auch im Sommer nicht aufs Krafttraining verzichten. Ich gehe im Winter auch regelmässig ins Fitnesstudio und bewundere jene, welche dies auch in den Sommermonaten durchhalten wo schönes Wetter zu einer Radfahrt lockt. Ev. muss ich mich da noch anpassen. Bisher mussten eben die steilen Anstiege das Krafttraining ersetzen.

    Gruss
    Ernst
  • sebastiann, 28.09.2016, 17:53 Uhr
    Ich denke man kann sich dadurch schon fit halten
  • Hase1, 29.09.2016, 11:16 Uhr
    I have a dream....
    Am siebzigsten Geburtstag auf den Mt Ventoux radeln und oben eine
    Flasche Gigondas entkorken!
    Ernst ich beneide Dich. Chapeau!
    Aber aufgepasst. Wir älteren Männer schnallen es oftmals nicht,
    wenn es genug ist, wenn man zurückschalten sollte. Das kann tragisch oder komisch wirken.
    Siehe Beckenbauer, Udo Jürgens, T. Gottschalk, Sylvester Stallone,
  • Ernst8953, 29.09.2016, 12:07 Uhr auf Hase1
    Ja, das kannst Du sagen. Ich bin ja nicht mehr so rasch wie früher, nur solange ich Spass daran habe und es mich glücklich macht, wenn ich einen Pass befahren darf, möchte ich es nicht lassen. Ob es komische wirkt? Ist mir dann eigentlich gleich.

    Gruss
    Ernst
  • Cinelli09, 29.09.2016, 14:21 Uhr auf Hase1
    ...na ja,der Beckenbauer war in seiner Jugend auch schon komisch https://www.youtube.com/watch?v=5EL5jKlCHO8

    Die anderen genannten Figuren waren ab einem bestimmten Alter weniger komisch denn peinlich
  • Hase1, 30.09.2016, 09:43 Uhr auf Ernst8953
    Du hast Recht, Ernst. Meine Vergleiche hinken, denn wir müssen uns ja nicht der Öffentlichkeit
    andienen sondern machen unser Ding für uns, was die Anderen denken
    kann uns doch wurscht sein.
    Ich weis nicht wie es Dir da ergeht. Mir ist es oft peinlich vor
    Freunden oder Bekannten von meiner Trainingsintensität, den Gipfeln die ich
    befahren habe und meiner Fitness zu erzählen, während sie doch nur
    über ihre körperlichen Beschwerden jammern oder mir zu verstehen
    geben, mich nicht "altersgerecht" zu verhalten.
    Noch ein Gedanke für die Jungen:
    Nicht der langsame biologische Verfall ist das Problem beim Seniorensport,
    sondern die Fehler der Vergangenheit, welche einem im Alter einholen.
    Die Natur stellt nun die Rechnungen zu!
    Also übertreibt es nicht und Hände weg von der Chemie......





  • MarioG, 13.11.2016, 11:28 Uhr auf Cinelli09
    Das was für Leistungssportler gilt, nämlich rechtzeitig den Absprung schaffen, bevor man sich lächerlich macht, es gibt ja genügend Beispiele, habe auch ich mir auf die Fahne geschrieben. Ich habe eingesehen, das ich nach schwerer Erkrankung nicht mehr die Fitness erreichen werde, um im Jahr tausende Kilometer mit dem Rad zu fahren. Da ich aber nicht ganz darauf verzichten möchte, und auch weiterhin ein paar kleinere Touren mit unserem Club machen möchte, habe ich mir nun ein E-Bike zugelegt. Gerade die Unterstützung bei Bergauffahrten ist nicht zu unterschätzen
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DopingPhilosophie

  • Manoli, 06.12.2013, 17:59 Uhr
    Es hat mich überrascht, daß dem Thema Doping bei Quäldich so eine große Bedeutung beigemessen wird. Überrascht bin ich, weil es bei Quäldich ja zum Glück eben nicht um die allgegenwärtige Art von Sportwahnsinn geht mit dem mich die Medien nerven. Wenn es also bei Quäldich nicht um diesen Blödsinn geht, warum regt ihr euch dann über diesen Mist so auf?

    Ich habe verstanden, daß Fairness bei Quäldich eine große Rolle spielt und das gefällt mir neben einigen anderen Dingen die ich in anderen Themen auch schon angesprochen habe. Wir sind uns auch einig, daß Doping ein krimineller Betrugs- und kein bedeutungsloser Kavaliersdelikt ist. Aber ich frage mich ob die Sportler nicht eher Opfer als Täter sind und ob das Doping, (der Kampf mit unlauteren Mitteln) nicht nur die relativ bedeutungslose Begleiterscheinung einer Kultur ist die falschen Maßstäben folgt. Wie kann man von Sportlern verlangen sauberen Sport zu betreiben, wenn schon der Zweitplatzierte für die Medien und die Öffentlichkeit ein Verlierer ist. Wie kann man von Menschen erwarten, daß sie moralisch dem gewaltigen Druck und den Versuchungen und Versprechungen eines Konzerns wie Deutsche Telekom etc. standhalten? Wer kann wirklich erwarten, daß ein Sportler freiwillig darauf verzichtet in wenigen Jahren so viel Geld zu verdienen, daß nicht nur er selbst, sondern auch seine Kinder ausgesorgt haben? Lance Armstrong war wohl ca. 200 Millionen Dollar schwer!.....und mit dem Geld verdienen wäre es bei ihm ja weitergegangen. Das eigentliche Doping sind nicht die Drogen, das eigentliche Doping sind die Dollars. Warum sollten Radsportler ehrlicher und fairer sein als beispielsweise Investmentbanker oder Versicherungsmakler?

    Ich finde wir sollten uns freuen, wenn die alten Sünder wieder auf´s Rad steigen und mit uns auf die Piste gehen. Wie schade, daß der Pirat Pantani nicht mehr mit uns radfahren kann. Wie toll, daß Eddy Merckx ab und zu noch eine Runde mit uns dreht. Wir sollten Ullrich, Zabel und Co. die Chance geben mit uns Rad zu fahren und die Freude an diesem Sport als den eigentlichen Gewinn wieder zu entdecken. Das böse Geschäft, Menschen über jedes menschliche Maß hinaus zu überhöhen um sie dann öffentlich hinzurichten und zu vernichten, sollten wir den Sesselpupsern bei den Medien überlassen.

    Mit besten Grüßen,
    Manoli


  • schlucht, 06.12.2013, 18:38 Uhr
    <<Aber ich frage mich ob die Sportler nicht eher Opfer als Täter sind und ob das Doping,>>

    Da bin ich anderer Meinung.
    Wenn alle Sportler sagen: "Nein, wir dopen nicht mehr!", so ist dass auch den Sponsoren egal (wären sogar froh), weil die immer die Sieger suchen, ob mit oder ohne Doping. Fängt ein einziger der Sportler heimlich an zu dopen, ist er der Sieger und er bekommt das Sponsorengeld.
    Jetzt muss man halt mitmachen oder nach Hause gehen. Oder den A... verraten, aber dann darf ich auch nicht dopen und gewinne nicht. Wenn ich aber das gleiche wie A... nehme, dann hab ich sicher mal auch eine Change mal zu gewinnen. Ich glaube es sind die schwächsten die am meisten Dopen und weniger die Guten.
    Ist das System mal am laufen, wirds schwierig da wieder raus zu kommen. Staaten, Sponsoren und wir wollen halt Sieger sehen und solange es unter Sportler kriminelle gibt (wie in jeder Gesellschaftsschicht) bleibt das halt so.

    Es wird auch gedopt um im Ötzi statt 500 der 450igste zu werden. Da gibt es kein Geld. Ich glaube Ruhm und Ehre ist die grössere Triebfeder zum dopen. Ich fahre momentan in einer Szene wo einem so manches komisch vorkommt, was da passiert und es geht um nigs.

    Das sind so meine Gedanken zum Thema Doping und aus diesem Grund glaube ich, wird es auch nie wirklich sauberen und ehrlichen Sport geben. Ich werde nie dopen 1. weil ich gar nicht so viel fressen könnte das ich besser werde und zweitens weil es mir auch keinen Spass mehr machen würde. Ich habe sogar schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich im STRAVA der schnellste bin und die Zeit mit Rückenwind rausgefahren habe. :-)
    (Doping wurde mir auch schon unterstellt.)

    <<Warum sollten Radsportler ehrlicher und fairer sein als beispielsweise Investmentbanker oder Versicherungsmakler?>>
    Das gleiche kannst ja auch uns fragen. Wieso soll ich bei quäldich sauberer fahren als die Profis. ;-)

    Gruss Lothi
  • Cinelli09, 06.12.2013, 19:50 Uhr
    " Warum sollten Radsportler ehrlicher und fairer sein als beispielsweise Investmentbanker oder Versicherungsmakler?"

    In der zuletztgenannten Szene inkl. einigen Vorstandsetagen von DAX-Unternehmen (und auch in der Berufssparte in der ich unterwegs bin,drum erlaube ich mir diese Bemerkungen) heißt das aber nicht Doping,sondern Enhancement oder besser : Neuro-Enhancement.
    Klingt doch schon ganz anders ;-)

    Grüße
  • Manoli, 06.12.2013, 20:49 Uhr auf schlucht
    Hallo Lothi.

    Ich habe nicht den Eindruck, daß wir beide unterschiedlicher Auffassung sind. Wir glauben nämlich beide nicht daran, daß die Sportler freiwillig, aus ethischen, moralischen oder vernünftigen Gründen auf Doping verzichten werden, solange man mit Hilfe dieser Mittel gewinnen kann und vor allem: so lange man ohne diese Mittel nicht gewinnen kann. Außerdem sehe ich auch, daß die ehrlichen Fahrer im Pelothon die eigentlichen Opfer im doppelten Sinn sind. Sie können kein Rennen gewinnen und müssen den Spott, die Verachtung und das Mißtrauen ertragen. Da stellt sich dann eben für die Funktionäre des Profisports die Frage nach Sanktionen etc., ....das ist ja auch logisch, richtig und deren Aufgabe.

    Auch, daß das Doping auf den Breitensport übergegriffen hat ist uns beiden klar. Aber bei Quäldich geht es nicht ums gewinnen und wenn es doch darum geht, werde ich nicht lange Mitglied dieser bisher so sympathischen Gemeinde sein. Es geht mir nämlich darum, daß mir diese unnachsichtige, ungerechte, nur noch an Erfolg, Macht und Geld orientierte Kultur in der ich leben muß, zunehmend und gewaltig auf den Geist geht.

    Meine Therapie finde ich im Radfahren und Laufen. Da finde ich meinen Rhythmus und meinen Zugang zu einer Welt die ich mag und in der ich klar komme. Und ich glaube, mit dieser Motivation und mit dieser Erfahrung bin ich nicht allein, sondern es geht vielen Radfahrern und Läufern so, daß sie diese Anstrengungen unternehmen um mit sich selbst und der Welt ins Reine zu kommen. Ich wollte sagen, daß Leistungssport nichts anderes ist, als die perverse Vervollkommnung des Leistungsgedankens dem unser Alltag in der Regel folgt. Und ich werfe hier den Gedanken auf, ob man Menschen, die an diesen Umständen gescheitert sind und sich auch schuldig gemacht haben, nicht eher auffangen sollte, als sie an den Pranger zu stellen und platt zu machen.

    Und das beantwortet auch Deine Rückfrage:
    >>Wieso soll ich bei quäldich sauberer fahren als die Profis. ;-)<<

    Bei Quäldich kannst Du Dir nur Respekt verdienen, gerade auch damit, daß Du als Letzter über die Linie kommst, wenn Du Dich ordentlich gequält hast.

    Mit Doping erschleichst Du Dir den Respekt der Mitstreiter die nicht wissen, daß Du sie betrogen hast. Idioten die das nicht mit dem Verlust von Selbstachtung bezahlen wird es immer geben. Überall....... sogar bei Quäldich. ;-))

    Schönen Abend, Manoli
  • Manoli, 06.12.2013, 20:58 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter.

    Genau:
    pharmacological enhancement = Doping
    efficiency enhancement = Training
    penis enhancement = Tuning
    self-enhancement =Outfit
    neuro-enhancement =Tourtest

    Liebe Grüße, Manoli
  • Cinelli09, 06.12.2013, 21:49 Uhr auf Manoli
    Hallo Manoli,

    Liste noch nicht vollständig :

    TOUR - Test = debility-enhancement

    BIKE und MOUNTAINBIKE -Test = falling into debility without enhancement

    Grüße

    Günter
  • alltagsfahrer, 07.12.2013, 00:01 Uhr
    Hallo Manoli,

    Ich rege mich vor allem über den Mist auf, dass es eines der ersten Dinge höhre. Und das man ohne Doping gar nicht so lange Radfahren könne. Und as von Leuten, die nach einer halben Stunde halbtot vom Rad fallen und beim befahren von Bodenwellen jammern.

    Und immer die Ausrede: Im meiner Sportart kann man gar nicht dopen. Da nützt das gar nichts.

    Radfahren, und besonders Bergrennvelofahren hat viel mit der eigenen Einstellung zutun. Mit der Zeit kommt auch die Erfahrung und das bestätigt auch die richtige Einstellung.

    Es ist wie mit dem Haar, das man hat oder oder nicht. Man kann diverse Mittelchen anwenden, damit das Haar wieder etwas nachwächst oder stolz auf seine Naturglatze sein.

    Manche Leute haben nie gelernt zu verlieren und "müssen" immer siegen um etwas zu sein. Wenn man sich nur an den Siegen orientiert, dann ist ma ohne Siege nichts. Auch wenn man bei jedem "Rennen" einen Sieg mit nach hause trägt, so haben viele dennoch nichts dabei gewonnen. Und schliesslich muss man auch sicher gehen, dass man auch siegt, weil man ja ohne Sieg nichts ist.


    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • schlucht, 07.12.2013, 08:07 Uhr auf Manoli

    Naja, eigentlich ist De das einzige Land, dass seine Radler und der Radsport so konsequent über längere Zeit kaputt gemacht hat.
    Schweiz, Frankreich, Italien, England, Spanien ist dieser Sport im Fernsehen sehr beliebt.

    In De sind die Radler die schlimmsten Doper der ganzen Sportszene und wird auch konsequent in den Medien so verbreitet. Fussball, Triathlons, Marathon, Leichatletik, Langlauf, Biathlon... überall wurden Doper erwischt. Im Fussball sogar beschiss im grossen Stil. (Wetten). Da wird alles verdrängt und vergeben. Wenn Greipel einen Sprint gewinnt, ist schon auf der ersten Seite der Bild das Wort Doping zu lesen.
    In der Sportschau wird nicht auf das Rennen eingegangen, sondern als erstes gefragt, ob diese Leistung ohne Doping überhaupt möglich ist.

    In Foren wie hier, gibt es ein paar Einträge wo die Sportler und Radrennen gelobt werden und schon der erste Beitrag handelt davon zu erklären, das alle Profi-Radsportler Gauner und Doper sind. Denen glaubt niemand mehr, dass sie sauber fahren.
    Wenn aber im Fussball die meisten Tore zwischen der 80 und 94min fallen schreit niemand, dass die eine Manschaft gedopt ist und darum gegen Ende noch so stark ist, oder dass die Wettquote noch erfüllt werden müssen.
    Ich glaube daran, dass der grösste Teil der jungen Fahrer kein systematisches Doping betreiben und viele weniger Schmerzmittel reinpfeifen, als manch einer der sich als letzter einen Berg hoch quält. 2 Wochen Deutschland Rundfahrt, fährt nicht jeder ohne Schmerzmittel. Jedes Schmerzmittel unterdrück ein Warnsignal des Körpers, lässt so bessere Leistungen zu, auch wenn es nur der Hintern ist.

    Ich mache mir oft Gedanken über dieses Thema. Auch weil ich Langstrecken fahre. Wieso ich das mache weiss ich. Aber wie weit geht man um sich selber etwas zu beweisen? Wie weit gehst du für Meiringen? Wenn das Knie, der Rücken schmerzt, was dann?
    Schmerzmittel, Koffein, spezielle Gels mit Aufputschmittel werden als Normal angesehen. Wo fängt Doping an? Beim Epo? Intensives HIT Training? Ist das Gesund für den Körper? Nach meinen 720km, bekam ich am anderen Tag die gleichen Symptome wie bei einem Schnupfen.
    Habe ein Kollege der 2mal das RAAM gewonnen hat. Soll ich jetzt den verteufeln? Es sind immer die Andern. Der Umsatz an illegalen Dopingmittel die an den Grenzen erwischt werden, hat sich in den letzten Jahren extrem erhöht. Auf dem Zoll werden pro Jahr etliche Kilo beschlagnahmt, wie viel durchgeht weiss niemand. So viele Profisportler gibt es in Europa für das ganze Zeugs nicht. Es wird sogar in kauf genommen, dass vieles davon gestreckt und extrem gefährlich ist. Wieso um am Ötzi der 1000. zu werden? Oder bei einer RTF als erster und alleine ins Ziel zu kommen?
    Ehrlich gesagt ist mir das egal, was andere mit ihrem Körper anstellen. Wichtig für mich ist, dass ich mir nach dem Rennen im Spiegel in die Augen sehen kann.

    Was sagt man seinem Kind, das Talent hat und fähig wäre in den Profizirkus zu wechseln? Egal welche Sportart?

    Gruss Lothi
  • schlucht, 07.12.2013, 08:09 Uhr auf alltagsfahrer
    Richtig.
    Nur ist man in der Gesellschaft nichts, wenn man nicht siegt. (Schweizer Skifahrer)

    Gruss Lothi
  • ursfreulerfan, 07.12.2013, 12:32 Uhr
    Herr und Frau “Jedermann" dopen ungeniert an ihren «Wurst und Brot-Veranstaltungen, an ihren Gigas und Gagas. Ist ja auch kein Wunder, denn viele muten sich viel zu viel zu. Einst musste man in einer Band spielen, ein wilder Kerl sei; heutzutage gehört Gigaausdauersport zum "coolsein". Der Marathonläufer verfällt dieser Art von Selbstbestätigung meist in späteren Jahren, mit dem Resultat, allerlei Gesundheitsschäden davonzutragen, etc. Es gibt genügend Beispiele dafür. Wir leben in einer Plastikwelt, tagsüber vergammelt der Mensch an seinem Bürotisch; in der Freizeit verwandelt er sich in ein Ausdauermonster erster Güte. Ausdauerhulks treffen sich dann an speziell organisierten Superevents wie Ötzi, Neandi oder sie suchen neuerdings das stille Bergsteigerdorf Meiringen heim, um sich dort mit den andern im Pässefahren zu messen. Sie vollbringen Leistungen die förmlich nach Medikamenten rufen, fehlende Anklimatisierung, Höhenkoller, Schlaflosigkeit und diverse radfahrerische Zipperlein. Viele sind zu wenig orientiert, was sie sich da aufbürden. Das ganze hat mit vernünftig Sporttreiben absolut nichts zu tun. Und vor allem hat es nichts mit Berufssport zu tun. Berufssportler werden, so gut es geht, aufwendigst kontrolliert und beobachtet. Berufssportler haben ihr Metier von Grund auf erlernt und erbringen für Laien beinahe unmenschliche Leistungen. Der Mann, der den Ötzi als einziger unter 7 Stunden fuhr, war ein hochtalentierter Amateurrennfahrer aus der Schweiz, der sich dieser Herausforderung nach seiner offiziellen Karierre stellte. Er erzählte mir von Schauerszenen, die sich bis weit in den Abend hinein abgespielt haben müssen: total erschöpfte, zitternde Teilnehmer, die sich kaum mehr auf den Beinen halten konnten. Ähnliches spielt sich ja an gewissen Bergen ab in der Hobbybergsteigerszene. Dieser Drang nach Heldentum ist eine auffällige Erscheinung, vor allem sicher bei Läufern und Hobby-Rennradfahrer. Nur der, der übermenschliche Leidensfähigkeit beweist, ist liebenswert; so wird frisch drauflos Medikamentenmissbrauch betrieben, und vor allem im Breitensport. Genau diese «Edelrecken» dürften das Maul nicht zu weit aufreissen, wenn es bei den Berufssportlern zu unschönen Szenen kommt. Doping ist überall, und in allen Sportarten, Doping gehört zu unserer modernen Zeit. Doping für die Haare, Doping für die Manneskraft, Durchhaltewillen, Kraft und Erfolg. Ich finde Manoli handelt das Thema ehrlich und gut ab. Ausserdem empfehle ich jedem das eindrückliche Buch über die Radsportmaffia von Tylor Hamilton. Der aktuelle Dopingskandal hier in der Schweiz findet gerade in den Schwingerkreisen statt, dem Schweizerischen Nationalsport, wo sich kräftige Sennen gegenseitig auf den Rücken ins Sägemehl schmettern müssen. Guckt: www.blick.ch/sport/schwingen/kann-man-diese-medis-verwechseln-id2565352.html mit besten Grüssen aus Zürich René UFF
  • Manoli, 07.12.2013, 12:43 Uhr auf schlucht
    Ja. Das kann man so wahrnehmen, daß man ein Nichts ist, wenn man nicht siegt, daß man ein Verlierer ist, wenn man nicht der Sieger ist. Und wenn man Alles auf den Sieg setzt, dann kann man auch Alles verlieren. Es gibt aber zum Glück nicht nur Sieger und Verlierer, sondern auch Gewinner. Das klingt doch viel besser. Ein Gewinner ist jemand der sich einer Herausforderung gestellt hat und an ihr gewachsen ist. Er hat gewonnen und fährt mit seinem wohlverdienten Gewinn nach Hause.
    Ein Verlierer ist jemand der mit einem Verlust nach Hause fährt.

    Ein Radsportler der Alles auf´s Spiel setzt , einer für den Alles auf dem Spiel steht, wird wohl in letzter Konsequenz dopen müssen.

    Schönen Sonntag, Manoli
  • ursfreulerfan, 07.12.2013, 13:35 Uhr
  • Oldie71, 07.12.2013, 15:37 Uhr

    Hallo Manoli,

    ganz abgesehen davon, dass ich Deine Ansichten und Betrachtungen zum unendlichen Thema Doping größtenteils nachvollziehen und unterstreichen kann, möchte ich aber Deinem Vorschlag "Ullrich, Zabel und Co die Chance geben mit uns Rad zu fahren" absolut nicht folgen, selbst dann nicht, wenn ich dazu die realistische Möglichkeit hätte. Diese einstmals so hochgejubelten und von ihren Fans (auch von mir) bewunderten "Recken", mögen zwar auch Opfer des Dopings geworden sein, aber man sollte sie trotzdem nicht leichtfertig aus der Täterrolle entlassen. Zumindest haben sie das hochrangige Gebot der sportlichen Fairness, das uns Quäldich'lern heilig ist, schändlich gebrochen und damit "Freund und Feind" jahrelang, fern aller ethischen und moralischen beruflichen Grundsätze belogen, betrogen und hintergangen.

    All die Begründungen des WARUM und WIESO können das wenig ehrenhafte Verhalten der Doper weder entschuldigen noch reinspülen. Deshalb entdecke ich die Freude an unserem schönen Sport viel lieber ohne "Ullrich, Zabel und Co" und gehe allein oder mit charakterfesten Kumpels, denen das Wort "Fairness" noch etwas bedeutet, mit meinem Fahrrad auf die Piste.

    Beste Grüße aus Lörrach, Manfred

  • Manoli, 07.12.2013, 17:46 Uhr auf Oldie71
    Hallo Manfred.

    Eben habe ich in der Kälte meine Runde gedreht und bin froh bei der Glätte heil nach Hause gekommen zu sein. Unterwegs gingen mir einige Gedanken zu dem Thema durch den Kopf, aber dann mußte ich schwer aufpassen weil es glatt wurde. Geblieben sind aber folgende Bruchstücke:

    Letztlich sind solche Fragen immer auch abhängig von der Perspektive aus der man sie betrachtet. Meine Helden waren nie Ullrich, Zabel oder irgendein Monster-Profi-Team. Meine Helden sind Eddy Merckx wegen seiner gepardenhaften Eleganz, Claus Czycholl mit dem ich das Glück hatte ein paar Brevets zu fahren und vor allem "unser Tortenbäcker" Reto dessen Video über seinen Pässemarathon mich stark inspiriert und motiviert hat.

    Wahrscheinlich bin ich eher bereit zu verzeihen, weil ich mich von Zabel, Ullrich & Co. nicht betrogen und getäuscht gefühlt habe. Das geht anderen Menschen ganz anders. Daß sie ihren Helden den Betrug krumm nehmen und zu einer anderen Auffassung kommen als ich, ist absolut verständlich. Auch, daß sie Einsicht und Reue fordern bevor sie verzeihen ist mir vollkommen verständlich.

    Für mich sind Ullrich, Zabel, Pantani, Bjarne Riis, Lance Armstrong und all die anderen aber keine gefallenen Helden. Ich sehe sie eher als tragische Figuren, als gescheiterte Existenzen denen man wieder eine Chance geben sollte. Nicht als Profis, nicht im Radsport-Geschäft als Manager eines Teams wie Bjarne Riis oder als Werbefigur für ein Haarwuchsmittel. ("Doping fürs Haar". Wie blöd oder gierig kann man eigentlich sein?) Und auch nicht in einer Vorbildfunktion für jugendliche Radsportler. Aber mit normalen Radfahrern wieder unterwegs zu sein, diese Medizin könnte doch eigentlich nur Gutes bewirken, die Selbstheilungskräfte stärken und kostet nichts.;-))

    Schönes Wochenende, Manoli
  • Cinelli09, 07.12.2013, 21:52 Uhr auf Oldie71
    Hallo Manfred,

    >>....... Vorschlag "Ullrich, Zabel und Co die Chance geben mit uns Rad zu fahren" absolut nicht folgen, selbst dann nicht, wenn ich dazu die realistische Möglichkeit hätte. .....<<


    Es ist schier unglaublich,aber es gibt Zeitgenossen,die es sich geben,fast 2.400 Euro für 3 (!!!!) Tage radfahren mit JU springen zu lassen.

    http://www.central-soelden.at/de/sommerurlaub-im-oetztal/mountainbiken-im-oetztal/radtraining-in-tirol.html

    also wo ist das Problem ? Eher ein Fall für den Psychiater,der sowas mal auf Grenzdebilität untersuchen sollte.Nicht beim JU (der lacht sich nur einen),sondern bei den Teilnehmern (ich tippe mal in dieser Reihenfolge der intellektuellen Ausstattung : IT-Manager,Ärzte,insbes. Zahnärzte,Werbefuzzis,Bankenfredys und Rechtsanwälte) eines derart bizarren Events.

    Grüße

    Günter
  • Oldie71, 07.12.2013, 22:35 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    vielen Dank für den interessanten Link. Denjenigen, die an diesem Event teilnehmen, ist nicht mehr zu helfen. Aber wir wissen ja,
    es gibt nichts was es nicht gibt.

    Schönes Wochenende und besten Gruß aus dem Südschwarzwald

    Manfred
  • Oldie71, 08.12.2013, 10:39 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter,

    eben fällt mir ein, dass in der Reihenfolge der intellektuellen Ausstattung noch eine mögliche Gattung fehlt; ich meine Ex-Bundespräsidenten, die sich das Vesper auf den Touren mit JU von einem Filmfinanzier bezahlen lassen.

    Schönen Sonntag, Manfred
  • Herr_, 08.12.2013, 11:04 Uhr auf Cinelli09
    Hallo Günter

    Ich würde mal nichts gegen diese Berufsgattungen sagen. Von denen sind auch sehr viele auf den qüäldich Reisen dabei. Kosten deutlich weniger, dafür muss man sich halt mit uns No Name Guides begnügen ;-)
    Das scheint vielen von denen aber auszureichen, so dass man - die wohl auch nicht ganz ernst gemeinte Pauschalierung - relativieren muss.

    Gruss, Lutz
  • schlucht, 08.12.2013, 11:24 Uhr auf Cinelli09
    Lehrer nicht vergessen! ;-)
  • andreas s, 08.12.2013, 12:58 Uhr
    Hallo Manoli,

    unsere Ansichten zum Thema Doping unterscheiden sich nur marginal. Deinen zweiten Absatz könnte ich unterschreiben, wenn darin nicht auch die Frage, ob es sich bei dopenden Sportlern möglicherweise eher um Opfer, denn um Täter handelte, auftauchen würde.

    Aber ich möchte mich auf Deine "Einladung" beziehen. Ich bin diesbezüglich ein erklärter Gegner. Wie sollte man es denn handhaben, einen Jan Ullrich auf z.B. der Deutschland-Rundfahrt mitfahren zu lassen? Abgesehen davon, dass der wohl wenig Verständnis (ich wäre erfreut, wenn ich mich hier irren würde) dafür aufbringen würde, die Reise so wie jeder andere bezahlen zu müssen, bestünde noch das Problem des Prominenten-Status. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Teilnahme eines des Doping überführten Profisportlers von den Medien unentdeckt bliebe, selbst wenn der Ex-Profi das nicht selbst an die große Glocke hängen würde. Genau diese Medienpräsenz und die damit vebundene Frage nach der Glaubwürdigkeit der Anti-Doping-Philosophie und dem nicht-kompetitiven Charakter der QD-Veranstaltungen könnte wohl niemand von uns schlüssig beantworten.

    Etwas vollkommen anderes wäre es, wenn sich einer dieser Sportler zu einem öffentlich gemachten "Trainingstermin" hinzugesellen wollte. In diesem Fall der relativen Nichtöffentlichkeit wäre mir der Mensch, der in dem Ex-Profisportler steckt, es wert, dem die Chance zu geben, sich auf der menschlichen Ebene persönlich zu rehabilitieren.

    Gruß
    Andreas
  • Manoli, 08.12.2013, 13:17 Uhr auf andreas s
    Lieber Andreas.

    >>Etwas vollkommen anderes wäre es, wenn sich einer dieser Sportler zu einem öffentlich gemachten "Trainingstermin" hinzugesellen wollte. In diesem Fall der relativen Nichtöffentlichkeit wäre mir der Mensch, der in dem Ex-Profisportler steckt, es wert, dem die Chance zu geben, sich auf der menschlichen Ebene persönlich zu rehabilitieren<<

    Genau das meine ich, Andreas. Ursprünglich ging es mir darum, daß ich mich gewundert habe, warum man sich bei Quäldich so über diese Leute aufregt, mit denen wir gar nicht viel gemeinsam haben. Wir haben doch ganz andere Motive und Ziele. Durch die Kommentare verstehe ich die Härte der Haltung und auch Spott & Häme jetzt viel besser. Meine ursprünglich vielleicht naive Haltung ist durch diese Disskussion deutlich skeptischer geworden.

    Schönen Sonntag, Manoli

  • Cinelli09, 08.12.2013, 16:33 Uhr auf Oldie71
    @ Manfred : richtig,hab ich vergessen,wobei Ex-Bundespräsi kein Beruf,sondern ein Zustand ist.Die Vesper zahlt der Filmfuzzi,die 2.400 Ocken der Ex-Versicherungs-Drückerkolonnen Chef mit einer Verhaltensblondine als (derzeitige) Lebensgefährtin.

    @schlucht : können sich zumindest deutsche Lehrer (ist das noch ein Beruf oder schon eine Diagnose ;-)) das leisten ????

    @Lutz : ich gehöre selbst einer der genannten Berufsgattungen an und kenne aus eben diesen Gründen die Angehörigen der anderen Gruppen und wie diese -auch freizeitmäßig- ticken.Na ja,wenn bei JU (oder einer der QD-events),spielen sie zumindest nicht Golf oder fahren mit ihren Potenzverstärkern vulgo SUV `s rum und terrorisieren uns unschuldige Radler

    Grüße an alle

    Günter

    Das war mein letzter offtopic Beitrag zu diesem thread sonst krieg ich zurecht Ärger mit Manoli !
  • Cinelli09, 08.12.2013, 17:02 Uhr auf andreas s
    Hallo Andreas,

    >>... wäre mir der Mensch, der in dem Ex-Profisportler steckt, es wert, dem die Chance zu geben, sich auf der menschlichen Ebene persönlich zu rehabilitieren <<

    Das ist doch das Problem bei Typen wie dem Jan Ullrich und dem Jens Heppner (alle anderen haben ja weitestgehend schon die Hosen runtergelassen) : selbst im "privaten" Umfeld unter gleichgesinnten und in der Grundhaltung eigentlich wohlwollend gepolten Hobbyradlern eiern die erstgenannten genauso rum wie in ihrem öffentlichen Auftreten.Statt daß sie mal mit der Faust auf den Tisch hauen und sagen würden : ja Freunde so wars,hier steh ich und kann nicht anders.....

    Strafrechtlich hätte das auch keine entscheidenden negativen Folgen mehr,alles was bereits auf dem Tisch ist reicht ohnehin schon aus um den JU wegen vorsätzlich falscher Eidesstattlicher Versicherungen in den diversen Gerichtsverfahren an die Hammelbeine zu nehmen.

    Grüße

    Günter
  • andreas s, 08.12.2013, 17:58 Uhr auf Cinelli09
    Ich kenne JU leider nicht persönlich, alles was ich über ihn und die anderen Radprofis weiß, kenne ich nur aus den Medien. So wie mir wird es diesbezüglich der überwiegenden Mehrheit derer gehen, die über diese Leute sprechen.
    Wenn man das Bild, das über JU in den Medien gepflegt wird, als real dessen Charakter und Persönlichkeit entsprechend ansieht, muss man zwangsläufig denken, dass JU auch im privaten Kreis nicht Tacheles spricht und seine Dopingvergangenheit weiter verleugnen wird.
    Ich halte es jedoch für möglich, dass die Medien uns ein verzerrtes Bild geben und dass Leute wie JU in der richtigen Umgebung genau das "hier steh ich und kann nicht anders....." bringen könnten.

    Vielleicht bin ich ja ein hoffnungloser Träumer?

    Gruß
    Andreas
  • schlucht, 08.12.2013, 19:42 Uhr auf andreas s
    Vielleicht sollten wir einen Strich ziehen.
    Zu Zeiten Ulrich, Pantani, Armstrong, Zülle... wissen wir inzwischen, dass alle voll bis oben waren.
    Alle haben schön mitgemacht. Mannschaft, Staat, Trainier, Rennfahrer, UCI...

    Ich Träume jetzt auch mal und hoffe doch, dass jetzt alles besser ist. Beschissen wird halt immer...

    Gruss Lothi
  • Quaelix, 27.05.2014, 15:50 Uhr auf Manoli
    Ist wohl so, dass auf beiden Seiten inzwischen sehr extreme Positionen vorhanden sind.
    Für mich sind die Dopingkontrollen teilweise überzogen und unverhältnismässig.

    Und viel Bigotterie wie bei Armstrong ist auch im Spiel ... Kommerz rules in the end.
  • Günther7, 12.11.2016, 23:09 Uhr
    Es ist so und wird immer so bleiben: Wer den besten Arzt hat, gewinnt das Rennen! ;-)
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Was ist den ein E-Bike

  • johanes, 25.10.2014, 00:48 Uhr
    Hi.

    Heute habe ich so einen Typ Rad fahren sehen, aber das war kein normales Rad wie viel ich sehen konnte.
    Ich habe Leute gehört von wegen ein E-Bike. Ich habe schon davon gehört aber um ehrlich zu sein noch nie eins gesehen.

    Ich würde gerne wissen was den genau ein E-Bike ist, könnte mir das jemand erklären, der Tipp ist fast wie auf
    einem Motorroller vorbei gerauscht :D Das war ziemlich cool. Ich glaube ich muss mir eins beschaffen haha :D
  • Gast Schwacher Schenkel, 25.10.2014, 09:28 Uhr
    Ein E-Bike ist ein Bike mit jemandem drauf, der wo ein E auf dem Hintern tätowiert hat. Deswegen erkennt man die Bikes so schlecht, weil die Leute meistens Hosen anham.

    Gruß
  • hasse, 27.10.2014, 00:14 Uhr
    Hey .

    E-Bike oder Pedelec wie es auch genant wird. Eigentlich eine coole Sache wie du schon sagtest. Das erste mal
    als ich eins gesehen habe war ich auch erstaunt und wollte unbedingt wissen was das war. Manche von denen sind ja auch sehr schnell.

    Wie Motorroller fast, das hast du gut gesagt :D

    Auf jeden Fall finde ich das es besser ist als gewöhnlich Rad zu fahren. Was es jetzt genau ist möchte ich nicht hier schreiben,
    dann wehre mein Post zu lang :D Hier ist eine Seite wo du alles über das Pedelec lesen kannst.

    (http://www.fahrrad-sofort.de/blog/ratgeber/e-bike-oder-pedelec-eine-begriffserklaerung/). Und falls du dir eins beschaffen willst
    hoffe ich das du das nötige Kleingeld hast :D die sind nämlich nicht sehr billig, aber sind das Geld auf jeden Fall wert.

    Wie auch immer, viel Spaß beim lesen, es wird ziemlich gut erklärt :))
  • Cinelli09, 27.10.2014, 15:22 Uhr
  • GelbeRakete, 04.11.2014, 22:10 Uhr
    ein E-Bike ist wenn man ein Bike sieht und "EEEEh!" sagt.
  • hispel, 04.12.2014, 18:11 Uhr auf Cinelli09
    Man bekommt aber schon durchaus günstige Modelle. Es gibt jedes Jahr auch immer ein Angebot beim Discounter. Aldi hatte welche für knapp 700 € im Angebot. Oder ansonsten ein gebrauchtes kaufen. Hier sind ein paar aufgelistet: http://www.e-bike-test.org/gebraucht-kaufen/e-bike-gebraucht-kaufen/ Vor allem aktuell ist eine gute Zeit dafür. Denn wer kauft jetzt ein Fahrrad???
  • Mikel Müller, 05.11.2016, 14:50 Uhr auf Gast Schwacher Schenkel
    Mein Onkel meint, jetzt sind sie nicht mehr die einzigen auf dem Berg. Und das Restaurant ist überfüllt. :)
  • alltagsfahrer, 05.11.2016, 18:23 Uhr auf Mikel Müller
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Fahrrad Rennradsattel

  • Trekkingfahrer, 29.02.2016, 15:42 Uhr
    Hallo liebe community,
    ich plane demnächst eine ausgiebige Radtour durchzuführen mit einer Strecke von 70 km ca. Allerdings ist mein Sattel etwas untauglich über die Jahre geworden und ich überlege gerade über einen Neuanschaffung. Habe auf Fahrradsattel Test einen Bericht über den Rennrad-/ Mountainbike Sattel Selles SMP Extra gelesen. Hat jemand von euch Erfahrungen mit diesem Fahrradsattel, vor allem in Hinsicht auf Druckverteilung und Sitzkomfort?
    Danke
  • Norwegian1611, 19.02.2016, 21:07 Uhr
    Einen Sattel sollte man probesitzen, da jeder Hintern und jede Sitzhaltung anders ist.
    Genau dieses Modell kann ich nicht beurteilen, sieht eher etwas komfortorientiert aus. Bei 70km (3 Stunden?) sehe ich aber grundsätzlich keine Sitzprobleme. Wenn das eine längere Tour ist, wie sehen dann die normalen Touren aus? Vielleicht reicht ja ein 20 Euro Sattel?
    Die Amazon Rezensionen sind ja nicht schlecht.
    Persönlich fahre ich einen Fizik Arione auch nach 8 Stunden und >200km im Sattel ohne Probleme.
    Gruß
    Ulrich
  • Trekkingfahrer, 20.02.2016, 15:08 Uhr auf Norwegian1611
    Alles klar, danke für die schnelle Antwort :)
  • Freddy28, 22.02.2016, 12:31 Uhr auf Trekkingfahrer
    Ich sehe das auch so! Du solltest vorher mal Probe gesessen haben, ansonsten macht es auch in meinen Augen keinen Sinn, einen neuen Sattel zu kaufen! Ich hatte mir mal einen bestellt, weil er so gute Rezessionen hatte... Tja, im Endeffekt konnte ich mir nach einigen Touren und unheimliche Schmerzen im Hintern und Rücken einen neuen Sattel zulegen. Das war mir eine Lehre! Also aus eigener Erfahrung kann ich dir raten: Gehe in den Fachhandel und probiere einige Modelle aus. (Mein Händler des Vertrauens hat mir verschiedene Sättel mitgegeben, so konnte ich sie auch auf einer längeren Strecke testen...)
  • Glenn, 31.10.2016, 18:40 Uhr auf Norwegian1611
    Da ich gerne auf Besserwisser mache , sogar wenn das Thema schon veraltet ist, muss ich meinen Senf dazu geben.
    Ich habe vor kurzem so einen Fahrradsattel im Internet bestellt, da ich einfach nicht die Zeit finde ins Fahrradgeschäft zu gehen, ist mir einfach zu umständlich. Bin mit meiner Wahl bisher zufrieden . Es handelt es sich um einen vielseitig einsetzbaren Fahrradsattel, der sich für Männer- und Frauenräder eignet. Der Sattel kann vor allem gut für City- und Tourenräder verwendet werden. Es ist 278 mm lang und misst 209 mm in der Breite.
    Es hat eine Schaum Vollpolsterung mit Softgel Einlage so dass man auch bei langen Fahrten den Komfort beibehalten kann.
  • Norwegian1611, 31.10.2016, 19:25 Uhr auf Glenn
    Damit bist Du nicht nur ein Klugscheisser sondern auch ein blöder Spammer. Administrator, bitte löschen.
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brauche Platz …

  • lowrider, 28.10.2016, 16:56 Uhr
    und habe daher diese Messe-, Vorführräder günstig abzugeben:

    - Volagi Viaje Cross / Gravel / …, Rh. 55, cream-schwarz, Stahl Rahmen, Carbon Gabel, Shimano Ultegra 11-fach Kompakt (50/34), Ignite EL Laufräder, TRP Hy/Rd Scheibenbremse (hydraulische Bremse mit mechanischer Betätigung), FSA Carbon Lenker, ca. 9,3 kg, 2980€

    - Volagi Liscio² Rennrad, Rh. 55, weiß-schwarz, Carbon, Shimano Ultegra 11-fach Kompakt (50/34), Ignite EL Laufräder, mechanisch Shimano CX77 Scheibenbremse, FSA Carbon Lenker und Volagi Carbon Sattelstütze, ca. 7,8 kg, 3490€

    - Volagi Liscio² Rennrad,Rh. 53, rot-schwarz, Carbon, Sram Force, 10-fach Kompakt (50/34), Ignite SL Carbon Laufräder, TRP ParaBox R Scheibenbremse (hydraulische Bremse mit Konverter unter dem Vorbau), Syntace Vorbau und Lenker, Volagi Carbon Sattelstütze, ca. 7,6 kg, 4380€

    Weitere Details finden sich natürlich unter www.hpv-parts.de/volagi und der angegeben Preis ist jeweils für das Neurad zur Zeit des Aufbaus - nur zur Orientierung. Bei Interesse bitte Preisvorschlag an mich und dann werden wir uns schon einig.

    Grüße, Oliver
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Fragen zum Aktivity Tracker

  • Mopsfidel, 28.03.2016, 23:49 Uhr
    Hi,

    seit einigen Monaten fahre ich regelmäßig Rad. Zu beginn war es eher wegen der körperlichen Auslastung. Nun ist es ein Hobby geworden. ich lasse das Auto auch viel häufiger stehen und nehme das Bike. Allerdings lässt meine "Belastbarkeit" seit ca 2 Wochen etwas nach, bzw. lässt sich nicht steigern. Eine Freundin meinte ich solle es mal mit einem Aktivitätstracker versuchen. Allerdings kenne ich mich mit diesen Geräten so gar nicht aus, und weiß auch nicht worauf ich achten muss. Auf http://fitnessarmband.eu/activity-tracker/ wird der Aktivity Tracker von Garmin als bestes Produkt beworben. Kennt hier jemand diesen Tracker? Ist der gut? Oder würdet ihr mir eher zu einem anderen Tracker raten? Wenn ja, zu welchem?

    Grüße
  • Norwegian1611, 29.03.2016, 10:35 Uhr
    Hei,
    dass man seine Leistung stetig steigern kann ist auch nicht zu erwarten. Auch wenn noch Potential da ist, gibt es Phasen des Stillstandes und Formtiefs. Bei seriösem Training würde ich eher eine echte Pulsuhr als diese neumodischen Activity-tracker empfehlen. Pulsmessung ist sinnvoll, da sowohl Ruhepuls, als auch Pulssteigerung bei Belastung etwas über die Form aussagen.
    Persönlich erlebe ich auch gerade einen Formknick, welcher mich aber nicht beunruhigt, bin das inzwischen gewohnt. Umstellung von Ski-/Rollentraining auf die Straße, Klimaänderung und nicht zu unterschätzen: leere Batterien nach 6 Monaten Winter.
    Die Leistungsmessung sollte aber nicht den Spaß kaputtmachen.

    Gruß Ulrich
  • alltagsfahrer, 29.03.2016, 19:18 Uhr
    Hallo,

    Das bringt so gesehen: nichts

    Du trainierst entweder zu viel, trinkst oder isst zu wenig oder dein Training ist zu regelmässig.
    Wenn du weiter kommen willst, dann musst du dein Training variieren, was Zeit, Abstände, Intensität und Art des Trainings angeht.

    Generell gilt beim Rennradfahren, dass man erst die Dauer optimiert und erst dann die Kraft. Baue ein paar pausen ein und das nächste mal baust du ein paar kurze Sprints ein, dann lange sprints, dann wieder eine Bummelfahrt mit einem Umweg .....
    Dann mit einem Bein 500 Meter links, dann 500 Meter rechts, dann im wiegetritt mit einem grossen Gang, dann 1 Km in einem ganz kleinen Gang, so schnell, wie du nur Kannst, dann nur von oben nach unten Drücken, dann umgekehrt von unten nach oben ziehen, dann von hinten nach vorn .....

    Auch eine andere Strecke kann helfen.

    Und mindestens so wichtig wie das Training ist die Erholungsphase.

    Viele Grüsse aus Zug, Fritz
  • Udo B., 29.03.2016, 22:33 Uhr
    Allein der Name "Aktivity Tracker" sagt alles aus.
    Kauf mich!
    Ich denke, Du solltest einfach radeln und Spass dabei haben.
  • Hase1, 30.03.2016, 08:35 Uhr
    Also, mein Körper sagt mir zur Zeit: Hey, mach langsamer,
    wir haben eine Infektion, lass das Bike mal stehen!
    Würde der Activity Tracker das auch tun?
    Ach ja, schon mal was von individuellen körperlichen
    Leistungsgrenzen gehört?
  • majortom, 30.03.2016, 10:23 Uhr
    Hallo Mopsfidel,

    was genau versprichst du dir denn von diesem Activitydings?
    Und was genau bedeutet es, dass deine Belastbarkeit nachlässt?

    Formschwankungen sind grundsätzlich nichts ungewöhnliches, und davon würde ich mich nicht irritieren lassen. Wenn dein Körper signalisiert, dass du zu viel gemacht hast und vielleicht mal eine Pause brauchst, dann findest du das auch ohne ein solches Armband raus.

    Schöne Grüße
    Tom
  • Cinelli09, 30.03.2016, 15:43 Uhr auf majortom
    ........warum werd ich einfach das Gefühl nicht los,daß da einer eine (mehr oder weniger geschickt) verpackte mopsfidele Werbung für das betr. Produkt gestreut hat ??????
  • Uwe, 30.03.2016, 18:26 Uhr auf Cinelli09
    Hm... Neues Userkonto, genau ein Beitrag, und der hat einen Link zu einer Produktseite... Wobei ich sogar so neurotisch bin, dass ich solche Links von neuen Leuten gar nicht anklicke.
    Misstrauische Grüße vom sturen Westfalen, Uwe
  • Udo B., 30.03.2016, 22:46 Uhr
    Gähn!
    Ich ess noch´n Joghourt.
  • Healthfan, 25.10.2016, 19:10 Uhr
    Also ich finde auch, dass man so einen Tracker definitiv nicht braucht. Es gibt hunderte Menschen, die vor dieser Erfindung wunderbar zurecht kamen. Warum sollte sich daran was geändert haben? Und mit dem Tracker wirst du auch keine neuen Erkenntnisse gewinnen können.
  • denikoe, 28.10.2016, 11:53 Uhr
    Also ich bin ja großer Fan von den Fitbit Aktivitätstrackern und hab mir mittlerweile schon die Zweite zugelegt. Hatte zuerst das Charge, aber wollte auch ein was mehr wie eine Uhr aussieht und auch im Alltag gut aussieht, also habe ich mir die Blaze gekauft. Kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.
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Mengelnde Kondition

  • Quasseltante, 25.05.2016, 18:39 Uhr
    Hallo,

    ich habe vor einigen Monaten meine Ernährung aus gesundheitlichen Gründen komplett umgestellt. Anfänglich fühlte ich mich auch wirklich fitter und besser. Nun merke ich aber seit einigen Wochen, dass meine Kondition nachzulassen scheint. Laut http://www.kalorienbedarf.de/ liegt mein täglicher Bedarf bei ca 1500 bis 1600 kcal. Ich denke das decke ich auch. Aber woran könnte es denn sonst liegen? Blutwerte stimmen alle. Mangel liegen also keine vor.

    LG
  • Carlos, 27.05.2016, 07:54 Uhr
    Hallo Quasseltante,
    habe mir jetzt zwar den Kalorienrechner nicht angeschaut, vermute aber, dass die 1.500/1.600 Kcal lediglich den Grundumsatz decken. Wenn Du darüber hinaus noch Energie für (sportliche) Arbeitsleistungen abrufst, könntest Du in Unterdeckung geraten. Wie Du schreibst, würdest Du dann gerade mal den Grundumsatz mit Deiner Nahrungsaufnahme decken. Und wenn Du tatsächlich in ein Defizit (über die Ernährungsaufnahme gesehen) gerätst, werden früher oder später die Muskeln "verdaut". Kannst Du denn schon äußere Veränderungen, z.B. Abbau von Muskelmasse, an Dir feststellen? Mein Wissen ist laienhaft und ich hoffe, Du bekommst noch fachmännische Hinweise aus dem Forum.
    Gruß von Carlos
  • Flugrad, 27.05.2016, 22:45 Uhr
    Hallo Quasseltante,
    wenn Du jetzt nicht nur den "Kalorienrechner" bekannt machen willst und wirklich Sport treibst, hast Du sehr wahrscheinlich einen erheblich höheren Kalorienbedarf als die 1500 kcal, die eher als "Grundumsatz" bei sehr mäßiger Bewegung anzusetzen sind. Bei nur alltäglicher Bewegung (keine Bürotätigkeit) erreichst Du sicherlich schon Werte um oder über 2000 kcal. Wenn Du z. B. täglich Rad fährst (nicht nur in der Stadt im 10 km/h-Modus 15 min), hast Du schnell einen erheblich höheren Verbrauch. Bei 1600 kcal zugeführter Energie geht das dann schnell - wie Carlos schon schreibt - an die Substanz. Dann kommt es auch noch darauf an, aus welcher Art Deine zugeführten Kalorien bestehen. Und so sind wir schon recht schnell beim Sinn oder Unsinn solcher Rechnungen. Treibst Du Sport, brauchst Du schnell verfügbare Kalorien/Kohlenhydrate. Und das notfalls in erheblichen Mengen (Nudeln...).
    Mein Tipp: wenn Du einigermaßen normalgewichtig bist - lass das Kalorienzählen. Dein Körper sagt Dir, wann er Energie braucht, sofern Du nicht Gewohnheitsreinschaufler bist. Kohlenhydrate sind schneller verfügbar und während des Aktivseins (Sport) weniger belastend. Fett braucht es auch, belastet die Verdauung stärker und ist somit in Maßen eher "danach" zu empfehlen. Die Mischung macht es aber.
    Gruß
    Ulrich
  • Healthfan, 25.10.2016, 19:04 Uhr
    Ich denke auch, dass dein Kalorienbedarf deutlich höher liegt. Im normal-Fall sollte dieser bei so ca. 2000 kcal liegen. Wenn du dich körperlich betätigst entsprechend mehr, wenn du z.B. Sport treibst. Ich würde dir empfehlen deine Kalorienzufuhr zu erhöhen und am besten gar nicht erst die Kalorien zählen (habe ich auch gemacht, verunsichert nur). Außerdem solltest du mit ein wenig Kraftsport neben dem Radeln anfangen. Dazu braucht man eigentlich nicht viel und du findest super viele Übungen im Netz. Vielleicht sind ein paar Hanteln, eine Klimmzugstange und ein Bauch- und Rückentrainer sinnvolle (hier findest du einige Modelle bauchtrainer-und-rückentrainer.de Geräte für zuhause. Setzt du das um, sollte sich dein Konditionsproblem erledigt haben.
  • Uwe, 25.10.2016, 22:41 Uhr auf Healthfan
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Euer Hobby

  • micah, 18.10.2015, 14:00 Uhr
    Habt ihr noch welche hobbys neben dem radfahren?
  • Healthfan, 25.10.2016, 18:38 Uhr
    Haben ja richtig viele geantwortet :) Also ich verbringe vor allem viel Zeit mit der Familie. Das Rad fahren ist für mich sozusagen auch mittel zum Zweck, da ich alle Alltagsstrecken mit dem Rad zurücklege. Ansonsten spiele ich super gerne Tischtennis und habe mir vor kurzem eine eigene Platte zugelegt, von Sponeta. Meine Jungs sind begeistert :) Das Modell ist hier zu finden im Outdoor Tischtennisplatten Ratgeber.

    Sie steht bei mir unterm Car-Port und kam viel zum Einsatz.
  • Uwe, 25.10.2016, 22:39 Uhr auf Healthfan
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Ein neues Hobby starten!

  • sebastiann, 04.02.2015, 17:40 Uhr
    Ich denke, es ist an der Zeit, dass ich mich mehr um meinen Körper sorge, denn ich mache rein gar nichts, um meine Fitness zu erhalten. Und damit mache ich auch gar nichts für meine Gesundheit, denn Sport ist wichtig, um einen gesunden Körper zu haben. Ich will es mit Radsport versuchen, einfach mal ein Fahrrad kaufen und ab in die Berge fahren. Ich will also Vorschläge für Touren, Ausrüstungen und auch für das Fahrrad selbst hören. Jemand macht das schon hier oder? Danke im Voraus Leute.
  • Uwe, 04.02.2015, 18:12 Uhr
    Hallo!
    Das Wichtigste am Radfahren ist die Freude am Fahren (Nein, keine Schleichwerbung).
    Schaff dir ein Rad an, auf dem du vernünftig sitzen kannst, so wie es dein aktueller Körperzustand zulässt. Nicht einen Bock kaufen, den dir der Händler mit Gewalt als Profigerät anleiern will, sondern ein Rad, welches du bezahlen kannst und womit du gerne fahren willst. Ob es jetzt für den Anfang ein Renner oder ein Tourer oder sonst etwas ist, das spielt auch nicht die große Rolle. Hauptsache, du fühlst dich wohl auf dem Ding.
    Natürlich brauchst du passende Schuhe, Trikot, Hose, Helm und sonstwas.
    Dann solltest du zunächst Strecken fahren, die nicht zu sehr verkehrsbelastet sind und dir Freude machen. Hauptsache schön! Nicht zu schnell fahren, das bringt zunächst nichts. Lieber regelmäßig und mit der Zeit auch mal weitere Strecken fahren. Du wirst sehen, dass der Anfang etwas schwer fällt, aber das legt sich mit der Zeit und Radfahren, vor allen Dingen, wenn es auch mal hinter den eigenen Wohnhorizont und dann mal noch weiter ... und ...so ..weiter... geht, dann wird es immer schöner.
    Viel Spaß und viel Erfolg, Uwe
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 09:06 Uhr
    Hallo Sebastian,

    deine Frage zum Schluss ist etwas kurios ... Logisch! Hier dreht sich alles ums Rennradfahren, insbesondere Rennrad fahren in den Bergen.
    In diesem Sinne wird dir sicher auch jeder gratulieren zu deinem Entscheid.
    Zum Material hat Uwe ja schon was gesagt. Beim Radfahren ist es so: ohne richtige Ausrüstung macht es nicht sonderlich Spass. Dabei ist das Rad gar nicht das Wichtigste, sondern eher die Kleidung, vor allem wenn man nicht nur bei sommerlichen Bedingungen fahren will. Und wie Uwe schreibt, das Rad muss in erster Linie passen, du musst dich darauf wohl fühlen. Ein Radhändler (der auch eine stattliche Anzahl Rennräder und nicht nur MTBs und E-Bikes hat) wird dir dabei gerne helfen. Wenn er dir nicht helfen will (dich nicht ausmessen und die passende Rahmengrösse ermitteln) ist es nicht der richtige Radhändler. Wenn du hier im Forum fragst weiss ja ev. jemand Rat wo du hingehen könntest.
    Ergo: die Anfangsinvestition ist relativ hoch dafür hast du danach ein Hobby das dich kaum mehr Geld kostet weil du einfach Freude und Efüllung drin findest durch deine unmittelbare Umgebung zu fahren, diese zu entdecken und dich dabei körperlich zu betätigen => massive Ausschüttung von Glückshormonen, Konsum wird zur Nebensache.
    Also: Der relativ tiefe Griff ins Portemonnaie muss sein, besser als zu denken ich kaufe mir jetztz mal das billigste Zeug um rauszufinden ob es Spass macht. Damit wird es dann nämlich nicht Spass machen und du hast trotzdem Geld ausgegeben. Also "Geiz ist geil" ist hier absolut ungeil.

    Zu den Touren: vergiss es. In die Berge zu fahren ist die Königsklasse, dazu muss aber erst mal etwas Grundlage erarbeitet werden. Mehrere Stunden auf dem Rad zu sitzen, Leiden zu können, Kälte ertragen, physische und psychische Grundlage erarbeiten, Fahrtechnik, etc etc
    Berge zu fahren macht nur Spass wenn man RENNRAD fahren kann, und auch wenn du Rad fahren kannst bedeutet das noch nicht dass du Rennrad fahren kannst. Das muss erst mal gelernt werden und das machst du am besten von zu Hause aus. Du wirst sehen dass du deine Heimat von einer ganz neuen, sicher sehr schönen Seite kennenlernst. Und wenn du mal ein paar Tausend Kilometer abgerissen hast kannst du hier fragen mit welchen Bergtouren du denn am besten anfangen sollst und welche Ausrüstung du dazu benötigst.

    Gruss, Lukas
  • el_zet, 05.02.2015, 11:10 Uhr auf helmverweigerer
    Hallo Lukas
    fast mit allem einverstanden, bis auf zwei Punkte:
    Leiden muss man nicht können, wenn man beim Hobby leidet, macht man etwas falsch. Es darf anstrengend sein, wehtun oder sonstwas, aber Leiden gehört woanders hin.
    Gerade Berge fahren kann man, auch wenn man nicht Rad fahren kann, speziell nicht Rennrad. Als Läufer kam ich im Flachen den Kollegen Rennradfahrern nie nach, aber am Berg war's dann andersrum, da hat's mir Spaß gemacht (allerdings nur bergauf, bergab muss man dann wieder können).
    Gruß! Lukas
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 11:14 Uhr auf el_zet
    Hallo Lukas

    du hast sicher Recht, auf beide Punkte möchte ich darauf hinweisen dass steht "denn ich mache rein gar nichts, um meine Fitness zu erhalten" ;-)
    Da muss man zuerst schon etwas lernen sich - naja, nennen wir es quälen - und damit gleich in einen Berg zu gehen, ich weiss ja nicht ...
  • el_zet, 05.02.2015, 11:16 Uhr auf helmverweigerer
  • el_zet, 05.02.2015, 11:18 Uhr auf el_zet
    Stimmt, ich hatte im Allgemeinen recht, Du im Besonderen.
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 11:42 Uhr auf el_zet
    Sehr diplomatisch ;-)
  • Flugrad, 05.02.2015, 12:36 Uhr
    Hallo Sebastian,
    zu dem schon Gesagten vielleicht noch ein Hinweis auf die Quäldich-Radklamotten. Insbesondere die Radlerhosen haben ein wenig Schleichwerbung mehr als verdient: für den auf dem Rad bisweilen arg strapazierten Gesäßbereich bieten sie viel Komfort bei moderatem Preis.
    Ich weiß nicht, in welcher Gegend Du zu Hause bist. Sollte aber ein Mittelgebirge in erreichbarer Nähe sein, bieten sich Regionen wie z.B. die Schwäbische und Fränkische Alb, das Allgäu oder andere ideal an, um sich ans Bergfahren heranzutasten. Abgesehen von der Fahrtechnik und dem Vertrautwerden mit dem Drahtesel sind meiner Erfahrung nach die für diese Regionen typischen "Kackwellen"touren ein erstklassiges Konditionstrraining. Und meist lassen sich hier auch wenig befahrene Sträßchen finden.
    Gruß
    Ulrich
  • hasse, 05.02.2015, 13:50 Uhr
    Das muss man meiner Meinung nach machen, vor allem wenn man sich in einem Alter befindet, wo man nicht viel Zeit hat, Sport zu treiben. Ich nutze jedes Wochenende aus, um eine kleine Tour mit meinem Mountainbike zu machen. Und das gibt mir neue Kraft, das erholt mich einfach und tut meinem Körper gut. Das wichtigste dabei ist es natürlich ein gutes Fahrrad zu haben. Ich habe ein Ghost Tacana 4 MTB, das ich mir bei Profirad gekauft habe. Ein tolles Fahrrad wirklich, das sich in der mittleren Preisklasse befindet. Um deine Suche nach dem passenden Rad zu erleichtern empfehle ich dir auf dieser Seite http://fahrraeder-guenstig.com/ zu schauen, denn hier hast du Liste der Shops und auch verschiedene Vergleiche und das kann dir also sehr nützlich bei der Wahl sein. Meine Empfehlung ist es kein billiges Fahrrad zu kaufen, denn oftmals sind solche Modelle auch schlecht. Lieber ein bisschen mehr Geld bezahlen und dabei Quaität bekommen.
    Grüße
  • jimi, 05.02.2015, 15:25 Uhr auf helmverweigerer
    Hallo Sebastian,
    kann Dir zu Deinem Entschluss nur Gratulieren.
    Hier noch 2 Tipps von mir.
    1. Rad kauf : nach einigen Diskussionen mit Neueinsteigern bei mir auf der Arbeit habe ich für mich eine gute Lösung für den Preis eines neuen Rennrades gefunden. So viele Km wie Du in einem Jahr auf dem Rad zurücklegst so viele Euros darf das Teil kosten.
    Da es in Deinem fall dein erstes Rennrad ist kannst Du nicht auf die Km Leistung der vergangenen Jahre zurückgreifen. So empfehle ich Dir ein Einsteigermodell ab 1'500.-
    Wichtig scheint mir die Wahl der zur Verfügung stehenden Gänge : Vorne empfehle ich Dir Kompakt ( 50 / 34 ) Hinten wenn möglich höher als 28 gut wäre 30 oder gar 34 Zähne. So bist Du für viele Gelände gerüstet.
    Zur Wahl der Pedale rate ich Dir MTB zu nehmen so haben Deine Schuhe eine Sohle mit der Du auch mal einige Schritte normal gehen kannst. Den Unterschied zu Rennrad Pedalen und deren Schuhsolen Profil solltest Du bei Deinem Händler unbedingt ausprobieren.
    2. Berge fahren : wie Helmverweigerer schon richtig erwähnt hat die Königsdisziplin.
    wenn Du Spass daran haben willst so kann ich Dir eine gute Faustregel mitgeben : so viele Höhenmeter wie Du an einem Tag schaffen willst so viele Trainingskilometer solltest Du vorher gefahren sein. Wohlverstanden im selben Jahr.
    Hierzu kann ich Dir den Tourenplaner von Quäldich.de zum runterladen als Planungshilfe sehr empfehlen.
    Auch ein Tacho mit Höhenangaben und vor allem Puls ist sehr hilfreich. So kannst Du unterwegs die ersten Touren auf Deinen Puls etwas acht geben. Kann sein dass dieser in den ersten Monaten etwas schneller nach oben geht. Das wird mit stetigem Training immer besser.
    "Ein guter Anfang braucht Begeisterung, ein gutes Ende Disziplin."
    Viel Spass und vor allem Freude dabei.
    Grüsse
    jimi
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:11 Uhr auf helmverweigerer
    verursacht momentan v.a. diese Meteo-Lektüre <<<<Neuschneesituation Freitag: von Freitag bis Samstag früh besonders von den Ligurischen bis zu den Cottischen Alpen bis zu 70 cm>>>>>

    ;-)

    Gruß
    G.
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:12 Uhr auf Cinelli09
    Och, meinetwegen, ich will erst in KW 8 hin.
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:14 Uhr auf helmverweigerer
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:15 Uhr auf Cinelli09
    Ich seh das Problem nicht:
    http://www.zoagli.it/webcam/current.jpg

    Im Februar muss man ja nicht auf 1500 hoch ...
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:20 Uhr auf helmverweigerer
    schon schon ,aber im backcountry......
    http://www.meteoapuane.it/webcam.php
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:23 Uhr auf Cinelli09
    Ja, im Februar muss man ja auch nicht unbedingt ins Hinterland und schon gar nicht in die Apuanischen Alpen.

    hier liegt nur wenig Schnee, ist nächste Woche wieder weg:
    http://www.turbolic.altervista.org/webgorreto.html
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:25 Uhr auf helmverweigerer
    O.K.,ich kanns Dir also nicht schlechtschwätzen...;-)
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:26 Uhr auf Cinelli09
    Leider nicht, nein. Ich kenne es ja auch und besser als jetzt und hier ist es sicher:
    http://www.srf.ch/meteo/meteo-news/windchill
  • Uwe, 05.02.2015, 16:28 Uhr auf jimi
    Hallo Jimi!
    Preislich würde ich da eher etwas moderater einsteigen als deine Empfehlung. Wobei aber auch ohnehin ein gewisser Unterschied in Sachen Preise zwischen CH und D liegen. Beim Fragesteller ist bislang auch noch nicht zu erkennen, welche Preise für ihn zuständig sind ;-)
    Meinerseits fahre ich ein Rad mit Shimano 105 3x10, Baujahr 2011 für ca. 1200 Euronen. Hat bisher ca. 20000 km ohne nennenswerte Probleme gemacht und überwiegend nur Verschleißteile neu bekommen.
    In der Königsdisziplin Pässefahren benötigt man zumindest als Radanfänger eine Menge Kilometer und etwas Erfahrung, wenn man mit Freude bergauf fahren will. Mit den Jahren ist weniger "Vorbereitung" nötig, da man auch eher mit dem Kopf als nur mit den Beinen an einen Berg geht. Am Berg spielt es auch eine große Rolle, ob man einen gewissen sportlichen Anspruch hat, also ein Zeitlimit oder so, oder ob man, so wie ich als Nichtsportler, einfach nur gut oben ankommen will und hinten wieder runter. Auch ohne Sportler zu sein, gehen 6000 Hm in diesen Stil an einem Tag ;-)
    Einen Pulsmesser habe ich nicht (habe ich doch am Garmin, ist aber seit Jahren originalverpackt). Denn ob mein Puls nach oben schießt, merke ich auch so. Und dass er beim Radeln immer höher liegt als der Ruhepuls, vermute ich auch.
    Viele Grüße, Uwe
  • Uwe, 05.02.2015, 16:29 Uhr auf Cinelli09
    du kannst es nicht lassen ;-)
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:32 Uhr auf helmverweigerer
    Ja,kenn ich,war gestern 3 Stunden aufm Bock bei - 7/10 Grad und Ekelostwind (bei euch : Bise),am Ende an der Tanke mit Hochdruck drauf,da sind mir die Sperrklinken vom Freilauf eingefroren (Campa,funzt nur ab 15 Grad plus ;-) ),ging leer durch,2,5km schieben waren angesagt
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:36 Uhr auf Cinelli09
    Oh Mann, das mit den Sperrklinken hatte ich auch schon, ist ganz bitter ...
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:42 Uhr auf helmverweigerer
    ...v.a. wenn man dann irgendwo klingelt und housemum um 1 l kochend heißes Wasser antackert mit der Begründung man bräuchts fürs Zahnpaket...
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:42 Uhr auf Cinelli09
    Mundhygiene darf nicht unterschätzt werden ...
  • Uwe, 05.02.2015, 16:44 Uhr auf helmverweigerer
    Das mit den herausnehmbaren Zähnen zieht aber erst ab einem gewissen Alter ;-)
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:44 Uhr auf Uwe
    Ach ich dachte das hättest du längst erreicht!
  • Cinelli09, 05.02.2015, 16:45 Uhr auf helmverweigerer
    schon,aber dies kaum ausgesprochen steht schon der Sprinter mit 3 Männern in weiß vor der Tür...
  • helmverweigerer, 05.02.2015, 16:46 Uhr auf Cinelli09
    Der kommt wegen den 3 Stunden bei minus 7-10 ...
  • Cinelli09, 05.02.2015, 17:16 Uhr auf Uwe
    Nicht jeder kommt nur mit Mentaltraining vorm Bürofernseher das Stilfser hoch........
  • Uwe, 05.02.2015, 18:00 Uhr auf helmverweigerer
    Noch nicht ganz. Auch wenn ich schon manchmal ziemlich alt aussehe ;-)
  • Uwe, 05.02.2015, 18:06 Uhr auf Cinelli09
    Besser ein Foto der oberen 24 Kehren bei Sonnenschein auf dem Monitor als nur deine dämlichen Wetterkameras, die sowieso nur Schnee und Regen können.
    Ein Kollege am anderen Schreibtisch hat so eine südfranzösische Schlucht auf dem Monitor, natürlich auch mit Rennrad im Vordergrund.
    Da trainieren wir manchmal gemeinsam. Auf der Straße treffen wir uns komischerweise fast nie, obwohl wir nur ca. 25 km auseinander wohnen und durchaus große Überschneidungen unserer üblichen Reviere haben.
    Viele Grüße, Uwe
  • jimi, 05.02.2015, 21:05 Uhr auf Uwe
    Hallo Uwe,
    6'000 Hm an einem Tag. Sind wohl eher als Saisonhöhepunkt bzw. Ziel zu sehen. Für dieses Jahr habe ich mir eine Tour im Solothurner Jura zusammengestellt mit diesen Hm. Hoffentlich klappt's.
    Bis dann sind noch einige Std. auf dem Ergometer auf dem Programm.
    Grüsse aus dem kalten Baselbiet.
    jimi

  • Uwe, 05.02.2015, 23:22 Uhr auf jimi
    Naja, war auch nur mal ein Saisonhöhepunkt. Ich will nur damit sagen, dass wenn man nicht allzu sportlich an solche Vorhaben geht, auch solche Volumina mit weniger Training gehen.
    Mein blöder Spruch ist ja, dass ich kein Sportler bin und deshalb auch nicht trainiere. Ich fahre aus Freude am Fahren (@alle Bayern: das ist keine Schleichwerbung!) und das tut auch gut.
    Ich mache nichts mit Rolle und so, bin eben kein Sportler. Ich habe das ein einziges Mal versucht und da hat es im Keller dermaßen nach Schweiß gestunken, dass ich es aufgegeben habe. Die dabei erlebte Landschaft wirkte auch etwas trist ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • jimi, 06.02.2015, 15:12 Uhr auf Uwe
    Recht hast Du
    die Landschaft in unserem Feuerwehr Fittnesskeller besteht einzig aus dem Quäldich Kalender.
    Grüsse
    jimi
  • tortenbäcker, 06.02.2015, 19:24 Uhr auf Cinelli09
    Übel! Wieder mal ein netter Eintrag zu Pleiten, Pech und Pannen...
    Die Dreckskälte momentan ist echt zum kotzen. Hoffe auf die irgendwie unvorstellbaren 12 Grad (PLUS!) im Tessin am Sonntag (laut Meteo)
  • Cinelli09, 06.02.2015, 19:33 Uhr auf tortenbäcker
    Bei dem vorhergesagten stürmischen Nordwind wirst Du die versprochenen 12 Grad plus aber sicher nicht als solche empfinden
    Nach http://www.webticino.ch/cams1.htm hats da auch ziemlich weit runter Schnee....Ich tippe damit auch eher auf winterliches Ambiente....Aber Du wirst ja sicher die bekannte Info-Quelle angezapft haben ;-)
  • Cinelli09, 11.02.2015, 13:27 Uhr auf helmverweigerer
    Kann ichs Dir jetzt schlechtschwätzen....;-)

    http://www.arpal.gov.it/homepage/meteo/previsioni/bollettino-liguria/tendenza.html

    (auch mein Pech,wollte Richtung Alassio oder Finale,laß ich bleiben,wird wohl ein Satz mit x = war wohl niX)

    Gruß

    Günter
  • helmverweigerer, 11.02.2015, 13:33 Uhr auf Cinelli09
    Nö, aufs Rad will ich erst ab Mittwoch
  • Cinelli09, 11.02.2015, 13:37 Uhr auf helmverweigerer
    Glück gehabt,laut ilmeteo wirds da besser.Hätte nur von kommenden Freitag bis inkl. Mittwoch Zeit gehabt = der maltempo Volltreffer.....Na ja,ein andermal...
  • helmverweigerer, 11.02.2015, 13:38 Uhr auf Cinelli09
    ja, da passt es tatsächlich nicht, ist leider irgendwie noch gekippt.
  • Cinelli09, 11.02.2015, 13:47 Uhr auf helmverweigerer
    Egal,dann geh ich ein paar Tage in Graubünden skifahren,da bin ich anschließend wenigstens restlos pleite ;-)
  • helmverweigerer, 11.02.2015, 13:49 Uhr auf Cinelli09
    Oh, sehr schön, trotz Frankenstärke ;-)
  • Cinelli09, 11.02.2015, 13:54 Uhr auf helmverweigerer
    schon schon,muß nur vorher bei der HSBSC vorbeischauen ;-)
    P.S
    Sorry,heißt HSBC.Komm schon völlig durcheinander
  • helmverweigerer, 26.02.2015, 07:00 Uhr auf Cinelli09
    Nachtrag: es hat sich gelohnt, und wie!

    Schön wars, bitte Zeit eine Woche zurückdrehen ...
  • Cinelli09, 26.02.2015, 09:17 Uhr auf helmverweigerer
    Und das unter der Überschrift "Leiden" ;-)

    Kommende Woche,mein Lieber,kommende Woche ! Ilmeteo klingt sehr gut !!

    Wie is es im Hinterland? Irgendwas schneekritisch ?

    Gruß
    G.
  • helmverweigerer, 26.02.2015, 09:21 Uhr auf Cinelli09
    Ich glaube fürs "richtige" Hinterland ist es noch zu früh. Am Malanotte hatte es in schattiger Lage noch richtig viel Schnee am Strassenrand, teilweise sogar noch auf der Strasse.

    Ilmeteo tönt allerdings verlockend!
  • Cinelli09, 26.02.2015, 10:22 Uhr auf helmverweigerer
    Danke für die Info ! Ich schätze auch mal,daß es für "richtige" Paßorgien auch noch über den ganzen Tag verteilt zu kalt werden würde.Aber was geht reicht ohnehin fürs erste.
  • helmverweigerer, 26.02.2015, 10:25 Uhr auf Cinelli09
    Allerdings, von 10 bis 17 Uhr liess es sich gut fahren. Jedes Jahr wieder ein schönes Gefühl.
  • Cinelli09, 26.02.2015, 10:39 Uhr auf helmverweigerer
    Werde eher die Ponente ansteuern,vorausgesetzt die "Magnetwirkung" der AB-ausfahrt Rovereto Sud Richtung Lago di Garda ist nicht schon wieder zu groß.Dort hats nämlich kaum Schnee und man kann mit hoher Wahrscheinlichkei schon einige ambitionierte "Hügel" fahren....Hängt alles von der Wettersituation ab.
  • helmverweigerer, 26.02.2015, 10:40 Uhr auf Cinelli09
    Wo bist du jeweils stationiert in der Ponente?
  • Cinelli09, 26.02.2015, 10:49 Uhr auf helmverweigerer
    Entweder Finale Ligure oder Hinterland Albenga/Alassio,wo kürzlich die Trofeo Laigueglia stattgefunden hat

    http://trofeolaiguegliastory.jimdo.com/52-trofeo-laigueglia/planimetria/

    Da sind die Berge noch nicht allzu hoch und deshalb bis weit ins Landesinnere i.d.R. schneefrei,außer es war ein brutaler Südwinter,was ja heuer nicht der Fall war (und hoffentlich nicht mehr kommen wird)
  • Cinelli09, 07.03.2015, 20:34 Uhr auf helmverweigerer
    Bingo ! Heute Finale Ligure N Colli Tour,getunt auf 120km und 2.700Hm

    http://www.gps-tour.info/de/touren/detail.10764.html

    Erst ziemlich schattig,dann in den Südhängen over 20Grad.Shice auf Mallorca!

    Salve
  • helmverweigerer, 07.03.2015, 20:39 Uhr auf Cinelli09
    Oh, Neid! Es fühlt sich einfach gut an ...
  • Cinelli09, 07.03.2015, 20:47 Uhr auf helmverweigerer
    ..das kann man so stehen lassen
  • Uwe, 07.03.2015, 21:06 Uhr auf Cinelli09
    Oh, fährst du jetzt heimlich mit GPS?
    Erst kommt GPS, dann bald Rollator...
    Viele Grüße, Uwe
  • Leonie1, 15.10.2016, 22:47 Uhr
    Hallo,
    ich würde mal was ganz anderes empfehlen - das Waveboarden. Man strengt sich nicht viel an aber man muss dennoch aktiv sein. Das Waveboard kostet um die -60 Euro und ist wirklich klasse.
    Bei solchen Waveboards sind beide Decks mit einer beweglichen Torsionsstange miteinander verbunden. Daher haben sowohl Anfänger als auch Profis einen besonderen Fahrspaß. Ich habe mir dieses Waveboard gekauft und mein Hund läuft neben mir an der Leine.
    Bin sehr zufrieden, habe sehr viel Spaß damit.
    LG :)
  • Bikefreak24, 19.10.2016, 11:33 Uhr auf Leonie1
    Waveboarden? Das wär natürlich auch der Sport an dem ich als erstes denken würde :D :D :D Nein im Ernst, ein Hobby soll vor allem Spaß machen und man soll es gerne tun, ohne sich mit anderen zu messen, sondern einfach so, wie es einem gefällt. Freunde von mir drehen einmal im Monat eine Runde mit mir oder auch sonst mal einfach so zwischendurch eine Raunte. Ihnen gefällt das Radfahren an sich, die wollen sich nicht messen und haben auch keine besondere Leistungssteigerung vor. Sie fahren einfach nur um das Radfahrens willen. Es müssen ja nicht gleich die "100km-Touren" sein - Ich denke, auch so ist es ein gesunder Ansatz, um das Biken als Hobby auszuüben :)
  • Healthfan, 25.10.2016, 19:09 Uhr
    Da hast du dir ein echt klasse Hobby ausgesucht, dass dich und deinen Körper auf jeden Fall nach vorne bringen sollte. Ich bin mittlerweile soweit, dass ich das Rad voll in meinen Alltag integriert habe und fast alle Strecken damit zurücklege. In meiner Freizeit lasse ich dann aber das Rad stehen und versuche meinen Körper mit anderen Sachen weiterhin fitzuhalten. Zum Beispiel gehe ich gerne laufen und drehe oft eine Inliner-Tour mit Freunden. Insbesondere letzeres habe ich sehr lieb gewonnen nachdem ich mir neue Inliner gekauft habe (hier zu finden) und das Skating macht richtig Spaß.
  • Uwe, 25.10.2016, 22:38 Uhr auf Healthfan
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Leichte Regenjacke bis 200 Gramm und bis 100 €

  • Ulli, 21.10.2016, 21:47 Uhr
    Hallo,

    bin zur Zeit auf der Suche nach einer leichten, wasserdichten Regenjacke.
    Meine alte Vaude (Gewicht 140 gr.) ist leider nicht mehr dicht.
    Die Jacke muss nicht atmungsaktiv sein, Schwerpunkt liegt auf leicht und regendicht.
    Hatte jetzt die Vaude Drop Jacket III (170 gr.) oder Spray Jacket IV (180 gr) in der Auswahl.
    Gibt es ähnliches in der Preisklasse bis 100€ ?
    Würde ja auch gerne einen einen Link zu meinen Favoriten einfügen aber auf so etwas reagiert man ja hier zur Zeit etwas hysterisch.

    Gruß Ulli



  • Ulli, 21.10.2016, 21:48 Uhr
    Vaude Drop Jacket III soll es heißen.
    Warum kann ich einen erstellten Beitrag nicht mehr ändern? Ok, hab es gefunden

    Ulli
  • And, 22.10.2016, 19:14 Uhr auf Ulli
    Hallo Ulli,

    habe mit meiner Regenjacke gute Erfahrungen gemacht, wenn auch bisher selten benutzt.
    Nähte verklebt, und es gibt ein kleines Täschchen dazu, inklusive Karabiner für Rucksack oder Sattelgestell. Hersteller ist Ziener, Modell Coon. Hat auch schön lange Ärmel. Die Jacke entspricht deinen Vorgaben, mit Tasche ungefähr 130 gr, und sie kostet irgendwas zwischen 60-70 Euro.
    Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

    Andreas
  • Ulli, 22.10.2016, 19:25 Uhr auf And
    Hallo Andreas,

    vielen Dank, werde ich mir mal anschauen

    Ulli
  • Bikefreak24, 23.10.2016, 10:35 Uhr
    Ich bin mit der BBB TransShield ganz zufrieden und kann sie dir absolut empfehlen! Sie hat ca. 170 g, ist absolut leicht und gut zu tragen :) Lg
  • Bikefreak24, 23.10.2016, 10:35 Uhr
    Ich bin mit der BBB TransShield ganz zufrieden und kann sie dir absolut empfehlen! Sie hat ca. 170 g, ist absolut leicht und gut zu tragen :) Lg
  • Ulli, 23.10.2016, 19:26 Uhr auf Bikefreak24
    Hallo Bikefreak24, in den Beschreibungen (auf den Schweizer Seiten) steht nur "Wasserabweisend" also eher eine Windjacke mit geringem Nässeschutz? Die Jacke die ich mir vorstelle sollte schon wasserdicht sein und auch einen Regenschauer von 30 Min trocken halten.

    Gruß Ulli
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Neues Rennrad

  • Gringoma, 02.10.2016, 13:09 Uhr
    Hallo Sportsfreunde :-)

    Ich neu hier im Forum und ich möchte mich zuerst kurz vorstellen. Ich bin 32 Jahre alt, männlich, aus der Schweiz, 185ch gross, 83 kg schwer, KFA ca 14%. Ich bin Multisportler. Das heisst nicht das ich in allem super und unschlagbar bin, sondern ich will damit sagen, das ich mich für viele Sportarten begeistern kann. Ich liebe die Abwechslung (inline Skaten, Radfahren, Laufen, Fitness usw.). Ich mache vieles, aber nichts richtig :-(

    Vor 2 Jahren habe ich mir ein neues Simplon Grid gekauft. Ich wollte mich zuerst an das 'sportliche Radfahren' gewöhnen bevor ich mir ein richtiges RR besorge. Dieses Fitnessbike bereitet mir grosse Freude. Mit meinem Grid fahre ich meistens Routen um die ca 70 km, 700 Höhenmeter und einer Durchnittlichen Geschwindigkeit von ca 24 kmh bei einer Spitze (bergab) von ca 55 kmh.

    Ich würde gerne noch viel längere Strecken zurücklegen (120-150 km) und noch schneller unterwegs sein. Radfahren ist super, einfach befreiend :-)

    Aus diesem Grund möchte ich ab nächstem Frühling endlich mit einem Rennrad unterwegs sein. Eventuell kaufe ich mir Ende Jahr ein RR und werde es dann auf der Rolle testen bzw einfahren, bis es Frühling wird. So kann ich dann auch gleich das Fahren mit 'Klickpedalen' lernen (bis jetzt mit Freizeitschuhen unterwegs).

    Ich würde gerne bei Simplon bleiben und da wollte ich mich kurz informieren, welches Rad ihr mir empfiehlt bzw wo liegt der Unterschied:

    - Simplon Pavo 3
    - Simplon Pavo GF Disc
    - Simplon Pavo GF SL

    Eines dieser drei soll es werden, ich kann euch nicht sagen weshalb :-/ ich glaube den Aufpreis für einen Carbonrahmen kann ich mir sparen, oder wie seht ihr das? Natürlich möchte ich nicht, das ich bereits nach 1 Jahr den Carbonrahmen vermisse und mich darüber aufrege, weshalb ich mir das gespart habe.

    Ws haltet ihr von meiner Idee bzw Vorhaben? Welches dieser Räder würdet ihr mir empfehlen?

    Vielen lieben Dank :-)



  • Norwegian1611, 02.10.2016, 19:35 Uhr
    Hallo und willkommen.
    Also das mit dem Carbonrahmen würde ich mir noch einmal überlegen. Ich habe nach langer Abstinenz 2007 das RR-Fahren wieder angefangen. Hatte bis dahin ein Stahlrad und kauft mir also ein Neues, sollte aber nicht so teuer sein, ich wusste ja nicht, ob mir das wieder Spaß machen würde. Das Stahlrad wieder klarzumachen wäre teuer geworden. Also 1000Euro in ein Canyon Roadlite (damals noch RR) gesteckt und aus dem Fenster geworfen. 1 Jahr später Giant TCR Carbon und nie wieder etwas anderes. 2 Jahre später mein erstes MTB, KTM Race LC, Carbon.
    Gestern habe ich meine Flotte um 2 neue Carbonräder erweitert: 1 KTM Revelator und ein 29er Scott Scale Hardtail.

    Langer Vorspann, jetzt zu Deiner Auswahl:
    Baut Simplon anderes als Carbon RR? Auf jeden Fall sind die Pavo 3-Modelle aus Carbon.

    Das Pavo 3 hat eine Race-Geometrie, d.h. du sitzt mit dem Hintern im Himmel, der Oberkörper liegt aerodynamisch nach unten geneigt über dem Oberrohr und der Nacken wird überstreckt, damit Du was siehst. Willst Du das? Sicher ein geiles Rad, aber genau aus dem Grunde habe ich das nicht :-) Auch wenn mein KTM nicht gerade eine Rentner-Sänfte ist - und hätte ich das nicht zu einem Spottpreis bekommen, hätte ich es auch nicht gekauft.
    GF steht für Gran Fondo (Genußrunden/Langtour), entspanntes Radeln, aber trotzdem sportlich.
    SL für Super Leicht(?), bei gleicher Komfortgeometrie wie das GF Disc.
    Aus Deiner Auswahl würde ich das Pavo zugunsten des Kiaro streichen.

    In der Schweiz geht es ja schon mal länger und schneller bergab, das spricht für die Disc-Version. Dein Gewicht ebenfalls.

    Gruß Ulrich

  • Gringoma, 02.10.2016, 22:45 Uhr auf Norwegian1611
    Hi Ulrich

    Vielen Dank für deinen ausführliche Nachricht :-)

    Stimmt, natürlich hast du recht. Simplon baut bei RR alles Carbon. Ich dachte eigentlich dass mir z.B. das Pavo 3 statt das Pavo 3 Ultra ausreichen würde. Beide aus Carbon, nur dass das eine noch einpaar Gramm leichter und etwas teurer ist als das andere. Ich hoffe nur, dass ich einen solchen Entscheid nicht schon nach wenigen Monaten bereuen werde :-/

    Etwas 'doofe' Frage, aber ist man bei einem Pavo GF genau so schnell unterwegs oder anders gefragt; viel langsamer als mit einem Pavo 3? Mir ist schon bewusst dass man das nicht 1:1 sagen kann und es auf die Fitness, Ausdauer, etc jedes Fahrers ankommt. Angenommen ich steige auf ein GF und dann auf das Pavo 3, wird da ein grosser Unterschied spürbar sein? Ich möchte folgendes Vermeiden: Als ich zum ersten mal vom normalen Cityrad aufs Grid stieg, einfach nur 'Wow'. Nach 1-2 Jahren denke ich mir, es geht noch zügiger- ach hätte ich mir doch ein RR gekauft. Dies möchte ich gerne vermeiden.

    Natürlich werde ich noch beide Testen, aber bin trotzdem froh, wenn mir einpaar erfahrene RR-Fahrer tipps geben könnten :-)

    Das Kiaro werde ich mir auch nochmal anschauen. Wo siehst du denn den Vorteil beim Kiaro?

    Für die vielen Fragen bitte ich dich um entschuldigung. Ich kenne mich nicht sonderlich gut aus (Anfänger). Möchte das Hobby ausbauen und kann es kaum erwarten mein neues Schätzchen abzuholen... :-)
  • Norwegian1611, 03.10.2016, 06:25 Uhr auf Gringoma
    Guten Morgen.
    Es kommt drauf an, was Du willst. Du bist 32, also noch entwicklungsfähig, aber qirst Du Rennen fahren wollen? Richtige Rennen? Dann das Pavo. Aber ich glaube nicht, dass Du das anstrebst.
    Das Kiaro ist wohl etwas. mehr auf Komfort getrimmt, bin mir aber nicht sicher. Aber Komfort macht nicht langsamer.
    Für Jedermanrennen, ausgiebige Touren und Schmerzfreiheit wähle ein komfortorientiertes Rad.
    Beim Preis-Leistungsverhältnis würde ich aber auch noch nach anderen Herstellern schauen. Wichtig: Probefahren, auch deshalb bin ich mit dem Canyon nie glücklich geworden.
    Gruß Ulrich
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Pressefundstück

  • 30Grad, 15.09.2014, 20:55 Uhr
    Ein Wunder: kaum komme ich mal dazu, die ZEIT in die Hand zu nehmen, "siehe da: Quäl Dich!".
    Ein Artikel aus der aktuellen Ausgabe im Ressort "Reisen": Kommt Zeit, kommt Rad.

    Ein schöner Bericht... leider keine QuälDich-Reise! ;-) Obwohl, mit ein wenig schielen erkenne ich da den ersten Teil der QD-DR 2015!! War das gewollt?

    Viele Grüße!
    Wolfgang
  • marik, 16.09.2014, 10:02 Uhr
    Johannes Schweikle hat schon vor 10 Jahren mit einer Quäldich-Truppe einen Artikel über das Pässefahren für den Stern gemacht, der ist bei Quaeldich also kein Unbekannter.

    Gruß Martin
  • stb72, 16.09.2014, 11:26 Uhr auf marik
    und er hat sich das Trikot auch ehrlich verdient ;)
  • Cinelli09, 16.09.2014, 13:50 Uhr auf stb72
    ..allerdings weniger für sein Buch http://www.amazon.de/Ausrei%C3%9Fversuch-Roman-Karriere-Johannes-Schweikle/dp/3863510607/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1410868054&sr=8-1&keywords=johannes+schweikle

    das ist m.E. schon eine etwas schmale,wenn nicht sogar schaale Kost
  • AP, 17.09.2014, 07:58 Uhr auf Cinelli09
    Das hier ist der beste Radsport"roman" aller Zeiten....

    Auch sehr schön die Reportage vom Giro von Dino Buzzati
  • Teetrinker, 17.09.2014, 20:18 Uhr auf AP
    IMHO gehören diese beiden Werke in die gleiche Kategorie wie Kurt Stöpels Bericht zur TdF 1932:
    • Zur Tour der France 1948.
    • Zur Geschichte des Radsports.
      Sehr lesenswert - der Bericht über die TdF 1948 ist fesselnd auch für Menschen, die sich eigentlich nicht für Radsport interessieren. Das Buch von Dino Buzzati fehlt mir noch - steht auf der Wunschliste.
  • Cinelli09, 17.09.2014, 20:39 Uhr auf AP
    @ AP :Stimme zu,habe beide Bücher schon gelesen.Dino Buzzati ist Klasse

    Sehr gut auch dieser Titel http://www.covadonga.de/etappe3.php?k=0&s=0&id=978-3-936973-60-0

    Sorry,Teetrinker war schneller.
  • 30Grad, 18.09.2014, 08:18 Uhr auf Teetrinker
    ...wird wohl bei jedem im Regal stehen, oder?!
    Die beiden ins Deutsche übersetzten Bücher sind nicht das, was ich unter Romanen verstehe, eher dann noch Erfahrungsberichte seiner langen Karriere, aber diese wundervoll wie Schlaglichter in Kurzgeschichten verpackt!
    Wie kann einer, der dreimal siegreich die Königsetappe der TdF für sich entschieden hat, so mit Wörtern umgehen??

    Buch 1: "Post aus Alpe d'Huez. Eine Radsportkarriere in Briefen"
    Buch 2: Gute Beine, schlechte Beine

    Aus der Spassecke fällt mir auch noch Tim Moore ein. Nach seinem TdF-Trip vor einem Jahrzehnt (was, schon so lange her?!!) gibt's wohl im Oktober Nachschlag; mit dem Giro 1914!

    Viele Grüße!
    Wolfgang
  • AP, 18.09.2014, 10:41 Uhr auf 30Grad
    Das TdF-Buch ist tatsächlich ziemlich spaßig, aber irgendwie ist einiges vermutlich ausgedacht. Neulich habe ich mal wieder darin geblättert und stolperte über seine Beschreibung des Pyrenäenpanoramas von der Paßhöhe des Saraille aus....dabei steht man da oben doch im dichten Wald.....aber wahrscheinlich tue ich ihm unrecht, und er ist auf einen Baum geklettert
  • merida, 28.09.2014, 12:36 Uhr
    Der gute Herr hat auch auf SPON was platzieren können
    http://www.spiegel.de/reise/deutschland/mit-rennrad-durch-den-schwarzwald-oppenauer-steige-a-993286.html

    Im Artikel ist auch ein Link zu Quäldich zu finden.

    Gruß Daniel
  • Oldie71, 16.06.2015, 10:51 Uhr auf Teetrinker
    Hallo Tilmann,
    soeben habe ich das von Dir empfohlene Buch zur Tour de France 1948 "WIR ALLE WAREN GÖTTER" von Benjo Maso ausgelesen. Du hast nicht zu viel versprochen, - eine lesenswerte, spannende Lektüre. Das von Dir erwähnte Buch von Dino Buzzati zum Giro d'Italia 1949 ist nicht minder interessant und teilweise fast schon eine passende Ergänzung zum "Maso-Buch".
    Falls bei Dir BUZZATI immer noch auf der Wunschliste steht, solltest Du Dir diesen Wunsch unbedingt erfüllen.

    Beste Grüße aus Lörrach, Manfred
  • Cinelli09, 16.06.2015, 15:34 Uhr auf Cinelli09
    Nur der Vollständigkeit halber : kann man sich absolut sparen
    http://www.amazon.de/Letzte-Etappe-Mont-Ventoux-Rennrad-Krimi/dp/3765088110/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1434460317&sr=1-2&keywords=drokur

    Käse.....

    siehe auch meine Rezension auf amazon (ganz witzig auch die Anschlußrezension von "AnitaBW" bzw. Gerhard Drokur himself ;-))
  • euphrasine, 15.09.2016, 10:47 Uhr auf Cinelli09
    zum Mont Ventoux hab ich einen eigenen Erfahrungsbericht unter:
    http://www.armbruster-it.org/index.php/the-life/28-ventoux-willkommen-im-club-der-spinner

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Alpenbrevet - Zeitlimit Platinrunde in Airolo

  • small14, 05.09.2016, 10:47 Uhr
    Hallo zusammen,

    hat jemand Erfahrungen hiermit?!
    Ich war ne knappe Minute zu spät unten in Airolo und hab vor dem berüchtigten Flipchart gestanden ("Platinrunde geperrt").
    Als guter, treudeutscher Dummkopf hab ich mich daran gehalten und bin dann auf die Goldrunde gegangen. War natürlich auch schön, aber nicht das, was ich mir vorgenommen hatte.
    Ich der Ergebnisliste kann man jetzt aber gut nachvollziehen, dass da Leute auf der Platinrunde gefinished haben, die fast bis zu 15 Minuten zu spät in Airolo an der Zeitnahme waren (11 Mann hab ich identifiziert - und das sind ja nur die Finisher.).
    War das jetzt ne Ausnahme und einer hat gepennt oder ist das immer so, dass die es letztlich nicht wirklich so ernst nehmen mit ihrem Zeitlimit?!
    Dann weiß ich beim nächsten Mal Bescheid und lass es mal schön locker angehen an Grimsel und Nufen...
  • Droopy, 05.09.2016, 20:48 Uhr
  • Droopy, 05.09.2016, 20:49 Uhr auf Droopy
  • Droopy, 05.09.2016, 20:51 Uhr
    Salut, nimms nicht so tragisch. treudeutsch dumm ist im Zweifel allemal besser als dummdeutsch übermotiviert. Nach der Uhr der Veranstalter warst Du "out of Race". Als Erwachsener Mensch kannst Du natürlich jederzeit weiterfahren, der Veranstalter garantiert Dir dann aber "theoretisch" für nichts mehr. Du hast einen Unfall, Panne ? Im Zweifel keinen Schutz mehr. Du hast Hunger? Pech, die Labe macht vor Deiner Nase zu, Du bist out. Worst Case,sicher.Du wärst allerdings nicht der Erste der einbricht und die nächsten Limits auch noch reißt. Die anderen Teilnehmer haben dieses Risiko getragen, was am Ende für sie offenkundig aufging. Ob die Kollegen dann gewertet werden und ob plusminus zehnMinuten viel sind und welcher Ermessensspielraum hier herrscht, steht auf einem anderen Papier. Der Zeitcut dient vor allem auch dazu die Teilnehmer vor übermotivierten Abenteuern zu schützen. Mund abputzen, fleißig trainieren und nächstes Jahr ne halbe Stunde früher in Airolo ist doch auch ein Ziel...
  • small14, 06.09.2016, 09:02 Uhr auf Droopy
    Ahoi,

    sicher hast Du mit allem Recht und ich sehe es prinzipiell genauso.

    Das Alpenbrevet ist mit der Platintour halt so ein spezieller Fall wegen des ambitionierten ersten Zeitlimits.
    Bei mir liegt der Fall leider so, dass ich mich gerade so in einem Leistungsbereich befinde, wo die Platintour absolut machbar wäre, ich dafür aber bis Airolo am Grimsel- und Nufenpass schon ganz, ganz oben im GA2, eher EB treten muss. Ich zähle nicht zu den "Abenteurern", die einfach mal so drauf losfahren und kenne meine (Dauer-)Leistungsbereiche und möglichen (Vertikal-)Geschwindigkeiten sehr genau. Ich kann die einzelnen Zwischenzeiten fast minutiös genau planen. Es war klar, dass es bis Airolo eng werden würde (und sollte), aber ich wollte dort auch gar keinen Puffer haben, eher so knapp wie möglich durchhuschen. Die Problematik für mich besteht also eher darin, dass ich vorne überziehen muss, um das erste Limit zu packen. Und wenn ich es denn packe, wäre es durchaus wahrscheinlich, dass mich mein Überengagement der ersten Pässe hinten raus irgendwann bestraft. Würde ich mir aber bis Airolo 10 Minuten mehr Zeit nehmen können, wäre es hinten raus tatsächlich wohl kein Problem mehr, zumal die weiteren Zeitlimits dann deutlich generöser sind. Um zu finishen, hätte ich für die restlichen Pässe überall 30 Watt weniger treten können als an den beiden ersten. Dann bin ich im oberen Grundlagenbereich und kann noch 10 Stunden so weiterfahren.

    Den freundlichen Hinweis, fleißig zu trainieren, nehme ich jedenfalls dankbar auf. ;-)
    Aber ne halbe Std. vorher in Airolo würde ich trotzdem nicht sein wollen. Höchstens 5-10 Minuten. Die restlichen Körner spar ich mir dann lieber auf für den Sustenpass. Du weißt doch: Hinten ist die Ente fett!
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ENDLICH !!!!!

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Deutschlands Mitte

  • Rockster, 04.09.2016, 20:18 Uhr
    Hallo an Alle.
    Komme erst jetzt dazu.Habe ein paar schöne Foots Gruppe 2, die ich euch gern zeigen würde.
    WiekKann ich welche einstellen(keine Anleitung gefunden) oder per mail an Interessierte!
    Gruß
    Dieter
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Wer von Quaeldich war's?

  • SimplonRider, 23.08.2016, 14:01 Uhr
    Ansbach / dpa Auf seinem Weg von Ansbach nach Paris hat ein Rennradler den schnellsten Weg genommen - und ist über die Autobahn gefahren. Doch bereits nach wenigen Kilometern war damit Schluss: Eine Streife entdeckte den 21-Jährigen bei einer Pause auf dem Standstreifen der Autobahn 6. Die Beamten packten ihn und sein Radl in den Polizeibus und fuhren den jungen Mann nach einer Belehrung bis zur nächsten Ausfahrt. „Dort ist er jenseits der Autobahn weitergefahren“, sagte ein Sprecher der Verkehrspolizei Ansbach am Dienstag. Ob der ambitionierte Radler sein Ziel allerdings erreichen wird, ziehen die Beamten in Zweifel. „Er hat in seinem Rucksack außer einem Handy, seinen Dokumenten und ein paar Batterien nur wenige Sachen dabeigehabt“, sagte der Sprecher nach dem Vorfall vom Montag.
  • Uwe, 23.08.2016, 21:04 Uhr
    Ich war es nicht...
    Trotz Autobahn-Erfahrung...
  • Kletterkönig120, 24.08.2016, 18:36 Uhr
    Ich war zwar auch schon mit dem Rad auf Autobahnen unterwegs, aber in diesem Fall war ich es nicht. Bin aber auch keine 21 mehr, nicht mal gefühlt.
  • Norwegian1611, 24.08.2016, 22:02 Uhr auf Kletterkönig120
    Auch schon mal ungewollt auf einer AB gelandet, Aber auch ich bin für derartig riskante Spielchen inzwischen zu alt. :-(
    Gruß Ulrich
  • el_zet, 25.08.2016, 11:30 Uhr auf Norwegian1611
    A98 ab Lörrach Ost Richtung Rheinfelden vor der Eröffnung mit Kinderanhänger, das war schön.
    Bei der Ölkrise 1973 war ich zwar schon alt genug, aber leider (oder zum Glück, manche wollten ja damals par tout eine Schwarzwaldautobahn) zu weit von der nächsten Autobahn entfernt.
  • Kletterkönig120, 25.08.2016, 22:51 Uhr auf Norwegian1611
    Bei mir war es geplant. Am Aichelberg auf der alten Trasse der A8 und auf der A71 in Thüringen vor der Fertigstellung ...

    Schönen Gruß, Marc
  • tandem_click, 27.08.2016, 23:58 Uhr
    Mit der Tandemtour und Streckensperrung oder Standstreifen.
    War geschlossener Verband , von der Polizei genehmigt und ging durch den Verkehrsfunk.
    War ne Riesen Gaudi.

    LG Sandra
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Ist eine Fahrradversicherung sinnvoll oder nicht ?

  • Stromberg12, 23.08.2016, 00:26 Uhr
    Habe auch gleich noch eine Frage. Ein richtig gutes Rennrad ist ja nicht gerade günstig. Und mit dem Fahrraddiebstahl wird es ja auch immer schlimmer alles. Wäre es also sinnvoll, eine Fahrradversicherung abzuschließen? Kostet ja leider auch ein bisschen was, aber ich denke es könnte sich schon lohnen. Zumindest hätte ich ein sicheres Gefühl, wenn das Rad mal irgendwo abgestellt werden muss.
  • Norwegian1611, 23.08.2016, 07:26 Uhr
    Ich habe das mal ausgerechnet, allerdings mit norwegischen Tarifen. Danach müsste mir alle 7-8 Jahre genau ein Rad gestohlen werden, damit sich das rechnet. Allerdings ging ich von 5 Fahrrädern aus. Beim Diebstahl von 2 Rädern ist es anders, da die Versicherung pro Diebstahl und nicht pro Fahrrad bezahlte. Verträge gründlich lesen! Wieviel wird bei einem 5 Jahre alten Rad gezahlt? Es gibt nur einen Grund dafür, dass Versicherungen so gut verdienen.
  • sugu, 23.08.2016, 11:34 Uhr
    Ein Kollege hat sich eine Radversicherung als Option für die Hausrat geleistet. Ich meine er hat einen Aufpreis von 25 € im Monat, dafür sind aber alle Räder drin (er hat u.a. Crosser, Zeitfahrrad, "normales" Rennrad) Die Schadenssumme ist aber je Diebstahlsereignis begrenzt, und da darf bei ihm nur ein Rad geklaut werden (ok, das Trekking-Rad seiner Frau darf zusammen mit dem der Kinder wegkommen). Bei den Ausschlussklauseln musst du genau schauen, was nicht versichert ist. Gerade Hausratsversicherungen schließen schon mal einen Diebstahl für Räder aus, die nach 22 Uhr auf der Straße angeschlossen waren.
  • die Sille, 23.08.2016, 11:50 Uhr auf sugu
    Hey, wir haben die Räder auch in der Hausratversicherung mit eingeschlossen frag mal bei deiner nach.
  • Hilgi86, 23.08.2016, 16:21 Uhr
    Ich habe mir vor zwei Jahren auch mal eine Fahrradversicherung für mein Rad zugelegt, weil mir das vorherige Fahrrad geklaut wurde. Inzwischen aber wieder gekündigt. Wenn das Fahrrad recht teuer war, also ich sag mal 2000 bis 3000 Euro, ist die Hausratversicherung nicht immer geeignet. Es kommt darauf ein wie hoch der gesamte Hausrat ist. Auf dieser Seite kannst du das genauer nachlesen. Manchmal ist dann die separate Versicherung besser geeignet. Also meiner Meinung nach kann man eine Versicherung fürs erste Jahr schon überlegen, dann ist es wenigstens abgesichert wenn das Rad noch recht neu ist. Nach einem Jahr hab ich meine wieder gekündigt, weil es mir einfach zu teuer war.
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Eurobike 2016

  • lowrider, 19.08.2016, 09:34 Uhr
    Wer die diesjährige Eurobike besucht: Ich werde die meiste Zeit am Stand von Rolf Prima Wheel Systems (B1-106) zu finden sein. Würde mich freuen, den einen oder anderen aus dem quaeldich Forum dort zu sehen.

    Grüße, Oliver
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Einkaufsverhalten

  • mktstuttgart, 11.08.2016, 16:11 Uhr
    Hallo zusammen,

    im Rahmen eines Forschungsprojektes in Kooperation mit der Universität Mannheim führen wir am Lehrstuhl für ABWL und Marketing der Universität Stuttgart eine Studie zum Thema "Einkaufsverhalten" durch. Dafür möchten wir um eure Unterstützung bitten. Die Befragung ist auch sehr kurz gehalten, sie dauert nicht länger als 9 Minuten.

    Wir garantieren, dass alle eure Daten zu jeder Zeit anonym und streng vertraulich behandelt werden!

    Hier geht es zur Befragung: http://www.unipark.de/uc/Einkaufen/

    Die Teilnahme wäre uns eine große Hilfe! :)

    Herzlichen Dank im Voraus,
    Lehrstuhl für ABWL und Marketing
    Universität Stuttgart
  • alltagsfahrer, 11.08.2016, 21:55 Uhr
    Hallo,

    Und was hat das jetzt mit Rennradfahren zu tun ??
    Vor allem aber: Habt ihr eigentlich den Dr. Jan Sahner gefragt ? Seines Zeichens Dr. Dr RR, QD

    Anständige Leute fragen den Chef vom Ganzen zu erst. Und anständige Leute geben den echten Namen und die Abteilung der Umfrage,, sowie die Kontaktperson bekannt.

    An alle Quaeler: viele Grüsse aus Zug, Fritz

    An ungefragte Marketingstrathegen : keine Grüsse,
  • Udo B., 12.08.2016, 07:18 Uhr
    Hallo Fritz,
    das hat etwas mit Fahrrad-und-Zubehör-Kaufen zu tun. Eine grosse Zielgruppe von Kunden findet sich schon hier.
    Stellt sich die Frage, ob man an solchen Umfragen teilnehmen möchte. ICH nicht.
    Ich mag keine Statistiken.
  • majortom, 12.08.2016, 09:50 Uhr auf alltagsfahrer
    Hallo Fritz,

    so eng würde ich das jetzt nicht sehen. Mir ist zwar auch nicht ganz klar, was diese Umfrage in einem Rennrad-Forum zu suchen hat, aber im Zweifelsfall unterstützt man damit irgend einen Doktoranden, Diplomanden oder Bacheloranden bei seiner wissenschaftlichen Arbeit.
    Die Kontaktperson ist ja in dem Link genannt, wobei ich dir recht gebe, dass es netter gewesen wäre, sich hier im Forum nicht einfach unpersönlich "Lehrstuhl sowieso" zu nennen.

    Schöne Grüße
    Tom
  • Uwe, 12.08.2016, 12:10 Uhr auf majortom
    Hallo!
    Grundsätzlich folge ich schon keinem Link in einem Beitrag eines tagesgleich neu eingestellten Benutzerkontos. Deshalb gehören schon mal die Kontaktdaten in den Beitrag oder der Beitrag gar nicht ins Forum oder der Beitrag mitsamt Benutzerkonto gelöscht und gesperrt und fertig.
    Letztendlich sind die verbreiteten "Umfragen" eine Pest, egal ob als Telefonterror, Belästigung auf der Straße oder in Foren wie dem unserigen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Droopy, 12.08.2016, 20:00 Uhr auf Udo B.
    bin neugierdehalber ein- und nach der ersten Frage direkt wieder ausgestiegen. Kinder studierts was anständiges, gehts an die Kunstakademie
  • Bergziegenmutant, 14.08.2016, 16:55 Uhr
    Kohle, Kohle, Kohle.
    Um das geht es leider heute hauptsächlich.
    Arme BWL Studenten.

    Trotzdem viel Spass bei der vorbereitenden Doktorarbeit zum Taxifahrer.
  • Cinelli09, 17.08.2016, 12:26 Uhr auf Bergziegenmutant
    Jürgen,Du irrst.Taxifahren ist den Juristen vorbehalten (der Klassiker).

    Die gegelten BWLer in ihren H&M Plastikanzügen enden so https://www.youtube.com/watch?v=bOV7pgc9J9I

    ;-)

    Gruß

    Günter
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Startplatz Alpenbrevet 2016

  • kletterer123, 06.08.2016, 18:16 Uhr
    Hallo zusammen, hat jemand ein Startplatz am Alpenbrevet 2016 zu vergeben, wäre interessiert?
    Gruss
  • kletterer123, 10.08.2016, 14:07 Uhr
    FYI: Konnte mich mittlerweile nachträglich Anmelden
    Gruss
  • Bergziegenmutant, 10.08.2016, 15:43 Uhr auf kletterer123
    Servus,
    freut mich für dich.
    Der Alpenbrevet ist eine klasse Veranstaltung. Hoffe, das Wetter spielt mit - dann ist es neben der "Quälerei" auch eines der schönsten Landschaftserlebnisse in den Alpen.
    Welche Strecke fährst du ? Ich bin vor ein paar Jahren die Goldstrecke gefahren.

    Grüße aus dem Allgäu, Jürgen
  • stevie79, 12.08.2016, 08:14 Uhr auf Bergziegenmutant
    Evtl. noch jemand verhindert und ein Startplatz abzugeben? Hätte ebenfalls Interesse!

    Grüße
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Klebefolie innen MTB Schuh

  • tandem_click, 10.08.2016, 11:58 Uhr
    Hallo ins Forum ,
    Ich nehme immer wieder die Klebefolie, mit der innen die Cleats überklebt werden aka "wasserdicht" mit der Einlage mit.
    Ich könnte die Stelle auch mit Doppelklebeband und Paketklebeband überkleben?

    Viele Grüße
    Sandra
  • Norwegian1611, 11.08.2016, 22:09 Uhr
    Theoretisch ja, aber warum? Klebe-/Paketband hinterlässt mehr Spuren
    Gruß Ulrich
  • tandem_click, 11.08.2016, 22:37 Uhr auf Norwegian1611
    Hallo Ulrich,
    unter der Sohle gibt es ja so eine kleine
    Vertiefung von oben für die Cleats.
    Ich dachte an das Gefühl "wasserdicht"
    (natürlich ist das nicht dicht) oder
    um Sohle beim Abrieb zu schützen.

    Viele Grüße
    Sandra
  • Norwegian1611, 11.08.2016, 22:57 Uhr auf tandem_click
    Kann man machen. Aber Klebeband hinterlässt immer klebrige Spuren. Die mitgelieferterste Folie tut das nicht so. Aber mir ist es nicht so wichtig mit wasserdichten Schuhen. Beim MTB-Schuh ist es nett, wenn das Wasser auch wieder abfließen kann.
    Gruß Ulrich
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slowUp Mountain Albula und Freipass Klausen/Pragel

  • Bergziegenmutant, 10.08.2016, 15:58 Uhr
    Servus Alpenpässeliebhaber,
    zwei besondere Leckerbissen gibt es im September in der Schweiz:

    Am Sonntag, 04. September ist der slowUp Mountain Albula (http://www.slowup.ch/albula/de.html).

    Am Wochenende 24./25. September dann noch ein besonderer Leckerbissen: Der Doppelfreipass Klausen/Pragel. Da ist am Samstag der Klausenpass und am Sonntag der Pragelpass gesperrt (http://www.freipass.ch/index.html).

    Bei beiden Veranstaltungen sind die jeweiligen Pässe für den motorisierten Verkehr gesperrt. Das sorgt für einen sonst nie vorzufindenden Stink- Lärm- und Raserfreien Passgenuss.

    Je mehr Teilnehmer sich bei solchen Gelegenheiten die Pässe erobern, umso besser können Veranstalter solcher "Events" gegen die immer noch sehr zahlreichen Gegner argumentieren. Dann wird es auch vermehrt solche Veranstaltungen an verschiedensten Ecken geben.

    Grüße aus dem Allgäu, Jürgen
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Nebeneinander auf den Pässen

  • hänse, 07.08.2016, 14:03 Uhr
    Hallo liebe Pässefahrergemeinde, wollte mal eine Diskussion anstossen, um vielleicht ins Bewußtsein zu rücken, woran wir alle vielleicht nicht denken.
    In verstärktem Mass fällt mir auf, dass unsere Kollegen gerade auf den Alpenpässen (natürlich auch auf Strecke) recht häufig nebeneinander fahren. Natürlich ist gegen einen Ratsch mit Freunden nichts einzuwenden. Allerdings schafft es wohl auch Aggressionen auf der motorisierten Seite ( die ja auch das Recht haben, auf der Strasse zu sein). Unsere motorisierten Strassenteilnehmer sind zudem recht oft, wenn auch unberechtigter Weise zu schnell unterwegs und haben auf kurvenreichen Strecken oft kaum Chancen, rechtzeitig zu bremsen. Und was hilfts, wenn man/frau im Recht ist, aber im Krankenhaus?
    Anstossen möchte ich auch die Frage, wie lange sich die diversen Beteiber von Hochalpenstrassen wie z. B. am Glockner nicht bald was einfallen lassen, um uns Radler von den begehrten Strecken zumindest am Wochenende zu verbannen. Man denke an die Sperrungen von Klettergebieten, Forststrassen für Mountainbiker, Betretungsverbote für Skitourengeher auf Skipisten oder überhöhte Benutzungsgebühren. Diesbezüglich ist vermutlich nichts unmöglich.
    Wer's nicht glaubt hier mal klicken, aufgenommen bei der Fotowebcam am Wallackhaus/Glocknerstr. am 7.8.2016 um 12:20
    http://www.foto-webcam.eu/webcam/wallackhaus/#/2016/08/07/1220
    So ein Foto wenn bei der Betreibergesellschaft öfters auftaucht, sind wir schneller von Strasse weg als uns lieb ist.
    Vielleicht hilfts ja was, wenn man/frau mal drüber diskutiert.
  • Uwe, 07.08.2016, 17:25 Uhr
    Hallo!
    Das Fahren in Zweierreihe ist in Österreich erlaubt und nicht an eine Mindestgröße der Gruppe wie bei uns in Deutschland gebunden.
    Ob das jetzt immer und überall auf den Straßen sinnvoll und ungefährlich ist, sei mal dahin gestellt. Aber jedenfalls ist es nicht so verboten, wie der durchschnittliche dumme deutsche Tourist am Steuer eines KFZ meint, in anderen Ländern durchsetzen zu dürfen.
    Viele Grüße, Uwe
  • Flugrad, 07.08.2016, 23:32 Uhr
    Hallo,
    einerseits ist gegen Rücksicht aufeinander wirklich nichts einzuwenden, das gilt auch für Radler. Dass diese stets die schwächeren sind, werden wohl die allermeisten wissen. Andererseits ist genau das ein Punkt, der für die Zweierreihe spricht: Selbstbewußtes Sichtbarmachen schafft Sicherheit. Einzelfahrer "provozieren" für sie gefährliches Überholen, weil man sich ja so mal durchquetschen kann. So auch auf dem Webcam-Bild. Ob der Reisebus bei einem Einzelfahrer nicht doch an ihm trotz Gegenverkehrs im Millimeterabstand vorbeigedrängt hätte? Genau das habe ich schon zig- wenn nicht hundertfach erlebt - und bisweilen nur dank guter Nerven überlebt..
    Letztendlich muss jeder wissen, wie er fährt. Doch die Aggression kommt meist von denen, die meinen, Radler haben nichts auf Straßen zu suchen, und das zeigen sie dann auch. Egal ob Einreiher oder Zweireiher. Übrigens sind die meisten Bergstrecken so schmal und unübersichtlich, dass ein Vorbeidrängeln an Einzelradlern gleichfalls nicht oder nur unter massiver Gefährdung des Radlers möglich ist.
    Zum Großglockner: den Versuch, die Radler zu verdrängen, gab es tatsächlich schon mal vor ca. 3 Jahren. Nicht nur, aber auch der Aufschrei aus der Quäldich-Gemeinde, ließ die Kärnten-Touristiker wohl eher umdenken. Auch Radler sind Wirtschaftsfaktoren, das sollten sie auch entsprechend offensiv kommunizieren.

    Gruß

    Ulrich
  • hänse, 09.08.2016, 17:12 Uhr auf Flugrad
    HAllo nochmal, vielen Dank für Eure Beiträge, da habt Ihr natürlich recht, bewusstes sichtbar machen schafft Sicherheit. Mir ist's halt aufgefallen und ich fühl mich ehrlich gesagt einfach sicherer, wenn ich alleine und nicht nebeneinander fahr. Aber klar, das ist vielleicht wirklich Anssichtssache.
    Was die Erlaubnis des Nebeneinanderfahresn betrifft, das wusste ich nicht. Allerdings würde ich mich nicht drauf verlassen dass es so bleibt. Am Beispiel Tourengeher auf der Piste (es gibt ebenfalls ein Betretungsrecht) kann man/frau sehen, dass es zwischenzeitlich von den Pistenbetreibern zumindest im Salzburger Raum ausgehebelt wurde. Und den Versuch, die Radler am Glockner zu verdrängen hab ich auch mitbekommen. Wäre aus meiner Sicht echt ne Katastrophe.
    Wie dem auch sei, viel Spass weiterhin am Glockner und auch anderswo.
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Schuhe Mavic Podium (Sneaker)

  • tandem_click, 03.08.2016, 08:46 Uhr
    Moin Moin in die Runde,

    Ich habe mir ein paar Mavic geholt. Irre, haben die etwa auch den Sound gecheckt beim Auftreten? Hört sich an, als wenn man Cleats an hätte. Wird man durch die Farbe und das Laufgeräusch bei jedem Schritt an den Radsport erinnert. Völlig abgefahren.

    Viele Grüße
    Sandra
  • Hilgi86, 03.08.2016, 20:38 Uhr
    Ist doch ein cooles Feature wenn man beim auftreten ein bisschen Sound hört :-)
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Quäldich Reaktionen

  • cubeagree, 24.07.2016, 22:34 Uhr
    Da fragte mich doch glatt so ein Opi am Freitag auf der Kaunertaler Gletscherstraße, als ich oben kurz verweilte, was mir Quäldich bringen würde und was ich mir davon erhoffe und dass ich durch die Quälerei bestimmt keine 3 Jahre länger leben würde als andere die keinen Sport machen. Habe ja bisher nur positive Reaktionen auf das Quäldich Outfit erlebt, aber auf so eine Frage/Aussage war ich nicht vorbereitet. Ich sagte nur weil es mir Spaß macht sich zu quälen. Ob Sport und gesunde Ernährung einen länger leben lassen, bezweifle ich selber. Zumindest in meinem Umfeld habe viele, die gesund lebten, früher abgedankt, als welche denen ihre Gesundheit relativ egal ist. Der wollte irgendwie nur provozieren..Sachen gibts...
  • Theo Simons, 24.07.2016, 22:57 Uhr
    Hi Timo,

    nur nicht verrückt machen lassen! Bei mir ist es grad' umgekehrt, die, die nicht auf ihre Gesundheit geachtet haben, haben zuerst ins "Gras gebissen". Rauchen, saufen und "Extremcouching" sind nicht eben lebensverlängernd.

    Auch ich hatte mal so einen Driver neben mir an der Ampel, der meinte mich blöd auf mein Rennrad plus Quäldich Outfit anzumachen. Nachdem ich ihm dann meine Meinung zum "Daimler-Schulmeister" gesagt habe, wurde der erst recht wütend. Leider passte der dicke Van dann nicht auf den hinter der Ampel beginnenden Radweg :-)))

    Gruß
    Theo
  • Uwe, 24.07.2016, 23:04 Uhr
    Opi war nur neidisch, weil er es nicht kann ;-)
  • Flugrad, 25.07.2016, 00:10 Uhr auf Uwe
    habe bis jetzt allenfalls liebevoll-ironische Kommentare verbuchen dürfen. Dem Opi sei gesagt, dass Aktivradler deutlich weniger Krankheitstage aufweisen als alle anderen, was zumindest die AOK schon bemerkt hat. Und sie sind besser gelaunt und ausgeglichener (auch ein extrem seriöses wissenschaftliches Ergebnis). Folglich sollten die Quäler eigentlich umgarnt werden von der neoliberalen Bande. Kaum krank und recht anspruchslos glücklich - was wollen diese Daimler-BMW-affine Herrschaften noch mehr?

    Gruß
    Ulrich
  • Cinelli09, 25.07.2016, 11:35 Uhr auf Flugrad
    Leider ist am Ende des Tages doch alles eine Frage der Gene.Ein Beispiel aus meinem privaten Bereich : Der Schwiegervater,kürzlich mit sagenhaften 98 Jahren verstorben, war 1. mehr als Daimler-affin 2. keinen Meter zu Fuß,sogar mit dem Daimler 500m zum Zigaretten holen gefahren 3. Zeit seines Lebens Kettenraucher 4.eben aus diesem Grund bereits mit Mitte 40 fast der komplette Magen rausoperiert und trotzdem 5.ungesund ernährt etc et etc. und schließlich 6. ein Leben lang striktes "no sports" . Und "krank" im engeren Sinne war er auch nie.

    Da kannst nix machen......siehe auch Helmut Schmidt und Konsorten...

    Gruß

    Günter
  • AP, 25.07.2016, 11:44 Uhr auf Flugrad
    Aber die Quäler verschwenden tagsüber Zeit mit dem Quälen, die man auch mit Arbeiten verbringen könnte. Der ideale neoliberale Sportler steht irgendwann zwischen 11 Uhr abends und 5 Uhr morgens auf dem Stepper im Gym des Hotels und macht sich bereit für den Verdrängungskampf im Dschungel der Meetings und Mauscheleien...
  • Cinelli09, 25.07.2016, 11:54 Uhr auf AP
    ..ahh,Du meinst diese Typen https://www.youtube.com/watch?v=bOV7pgc9J9I

    ;-)
  • Uwe, 25.07.2016, 16:11 Uhr
    Hast du den Opi denn nach seiner Meinung gefragt oder hat er so wenig Anstand und Benimm, dass er dir seine Meinung ungefragt aufquatscht? He Opi, quatschst du immer fremde Leute von der Seite an?
    Leute gibts...
  • cubeagree, 25.07.2016, 17:27 Uhr auf Uwe
    Nein. Ich war gerade dabei ein paar Bilder zu machen, als ich schon merkte, wie er mich von oben bis unten abscannte und dann schnurstracks auf mich zu kam und einfach drauf loslabberte. Er hat mir förmlich seine Meinung (ungefragt) aufgequatscht. Er suchte glaube ich eine Diskussion, aber die Chance gab ich ihm nicht, weil ich absolut keinen Bock drauf hatte.
  • Uwe, 25.07.2016, 21:10 Uhr auf cubeagree
    Opi mit Krawallbürste ;-)
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E-Bike Empfehlungen?

  • Trekkingfahrer, 15.07.2016, 01:17 Uhr
    Hallo Freunde des Radsports :)
    Da ich momentan sowieso auf der Suche nach einem neuen Fahrrad bin, hatte ich überlegt mir ein E-Bike / Pedelec zuzulegen, was alltägliche Fahrten von A nach B definitiv erleichtern würde und zudem sicherlich auch einen gewissen Spaßfaktor mit sich bringt. Hauptsächlich werde ich das Rad für kurze bis mittellange Strecken benötigen. Lange Radtouren sind zumindestens erst einmal nicht geplant. Was haltet ihr von den Modellen von diesem Pedelec Test ? Für Einsteigermodelle machen die Räder ja keinen schlechten Eindruck. Hat jemand vielleicht Erfahrung mit den Herstellern wie z.B. Fischer? Oder hat jemand eine sonstige Produktempfehlung unter 2000€? Freue mich über jede Meinung.
  • Cinelli09, 15.07.2016, 14:04 Uhr
    Deine plumpe Werbeaktion ist hier irgendwie deplaziert,glatter Fall von Zielgruppenverfehlung.Versuchs da mal http://www.pfiffige-senioren.de/
  • Bergziegenmutant, 15.07.2016, 15:47 Uhr
  • Norwegian1611, 15.07.2016, 16:47 Uhr
    Ich habe Fischer. Total super. Wiegetritt sieht nicht so elegant aus, aber Schlittschuhtechnik (skaten) geht prima. Allerdings nur auf Schnee mit dem richtigen Gleitwachs.
    Meine haben übrigens Löcher vorne - kannst ja mal fragen ob es Rabatt gibt - weil kaputt :-))
  • Norwegian1611, 15.07.2016, 16:47 Uhr
  • Norwegian1611, 15.07.2016, 16:48 Uhr auf Norwegian1611
    Also im Ernst. E-Bike geht in diesem Forum gar nicht, Cancellara ist hier genausowenig aktiv wie belgische Cross-Radlerinnen.
  • Uwe, 15.07.2016, 18:25 Uhr auf Cinelli09
    Als ich vor einigen Wochen mal das Didoll im Wittgensteiner Land rauffuhr, rief ein Anwohner ganz begeistert: Oh, ein richtiges Fahrrad!
    Vermutlich sieht er sonst auch nur noch E-Mopeds da rauf eiern.
  • Reinhard, 16.07.2016, 00:26 Uhr
    Hallo Trekkingfahrer,

    Höflichkeit und Toleranz sind leider nicht jedermanns Sache und du hast dir wahrscheinlich den denkbar schlechtesten Ort ausgesucht für diese Frage, denn hier ist man natürlich über jeden Zweifel erhaben, ernährt sich nur von Haferschleim und Apfelschorle aus heimischem Anbau und erbringt Höchstleistungen auf dem garantiert e-freien Rad, dessen kleine Accessoires (Edge, Di2, Vector, Beleuchtung, ...) in Summe vermutlich mehr Strom fressen als das von dir geplante Rad.
    Mach dir nichts draus, dass du mit der - wie ich vermute ernst gemeinten - Frage nur herablassenden Spott erntest, aber manch einer möchte halt auch überall seinen Münchner Senf dazugeben.
    Vermutlich gibt es hier aber wirklich nicht viel brauchbares Wissen zu dem Thema. Wenn's Probleme mit der Schaltungseinstellung gibt, und du den Akku verschweigst, gibt's bestimmt wieder bessere Antworten. :)

    Schönen Gruß und viel Erfolg bei der Suche, Reinhard
  • Udo B., 17.07.2016, 13:24 Uhr
    Hallo Freunde des Radfahrens,
    wie schon öfters hier im Forum zu anderen Themen gesagt:
    Diese Art von Homepages ist Werbe-Müll.
    Aber:
    ICH werde, wenn die Knochen und Muckies nicht mehr so können , ein E-Bike kaufen. Bis dahin vergehen hoffentlich noch einige Kilometer.
    Weist diese Option nicht so spöttisch von euch.
  • Norwegian1611, 19.07.2016, 06:32 Uhr auf Udo B.
    Vielleicht tut man Trekkingfahrer ja wirklich Unrecht. In dem Falle täte es mir Leid. Aber sowohl Formulierung, als auch Inhalt der Anfrage sprechen eine deutliche Sprache. Ungewöhnlich für reinen Werbemüll ist lediglich die Tatsache, dass der User seinen Account nicht erst zu diesem Thema angelegt hat. Leider kann man seine anderen Beiträge nicht so leicht finden. Auch nur Werbung?
  • Bergziegenmutant, 19.07.2016, 11:44 Uhr auf Udo B.
    Servus Udo (und auch Reinhard),
    ich habe nix gegen Pedelecs. Im Gegenteil - wenn damit mehr Leute aufs Rad steigen anstatt ein Auto nehmen, oder sich Menschen wieder mehr draussen bewegen anstatt drinnen zu sitzen, ist es doch wunderbar.
    Ich habe meiner Frau ein gutes auf sie abgestimmtes Pedelec gekauft. Seitdem fahren wir zusammen sehr viel Rad und es macht uns beiden viel Spass.

    Der Spott oben kommt nur wegen dem sehr starken Spamverdacht des Threats. Der Blick auf das Impressum der Verlinkung ist Vielsagend.

    Grüße, Jürgen
  • Reinhard, 19.07.2016, 12:03 Uhr auf Norwegian1611
    Genau, ich hatte auch erst mal geschaut, ob es der erste Eintrag war. Kann jetzt aber auch nicht prüfen, worum es in den anderen ging.
    Den Laufschuhpost hab ich jetzt gleich mal gelöscht, das ist ja wirklich am Thema vorbei gespammt.

    Da sich Trekkingfahrer nicht mehr meldet, ist er wohl entweder vergrault oder wollte auch nur spammen.
  • Reinhard, 19.07.2016, 12:04 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,
    was meinst du? Was ist vielsagend in dem Impressum?
    Schönen Gruß, Reinhard
  • Bergziegenmutant, 19.07.2016, 12:22 Uhr auf Reinhard
    Amazon
    Keine Auswahl
  • Norwegian1611, 19.07.2016, 12:37 Uhr auf Reinhard
    Schade eigentlich, dass man bei dem Profil der Mitglieder zwar sieht wie viele Beiträge geleistet wurden, man diese aber nicht aufrufen. Wäre hilfreich Spammer von seriösen Mitgliedern zu trennen.
  • Reinhard, 19.07.2016, 13:51 Uhr auf Norwegian1611
    Hallo Ulrich,

    Google hilft!

    Und ich krieche zu Kreuze, weil ich mich verleiten lassen habe ....
    SPAM hier - SPAM da

    Jan, du darfst zum Löschen des Users ansetzen, wenngleich das nur ein Tropfen auf den heißen Spamstein ist ...
  • Norwegian1611, 19.07.2016, 14:14 Uhr auf Reinhard
    Und ich bin dem Sack damals auch auf den Leim gegangen und habe die Frage beantwortet.
    Gruß Ulrich
  • Uwe, 19.07.2016, 16:46 Uhr auf Norwegian1611
    Hm, ich hatte den Namen des Accounts noch schwach in Erinnerung ;-)
    Viele Grüße, Uwe
  • Hase1, 20.07.2016, 07:07 Uhr
    Ein E-Bike ist kein Fahrrad !
    E-Bike Fahrer sind keine Fahrradfahrer sondern
    Mofa - Fahrer!
    Als Teenager musste ich auch immer am Berg auf meinem
    Mofa mitkurbeln. Niemand hätte mich damals
    als Radfahrer bezeichnet (außer zum Spott).
    Grundsätzlich sehe ich aber den Pedelec-Hype
    positiv, ebenso wie das autonome Auto.
    Ich kann dann auch noch mit 90 Jahren aktiv und mobil sein......
  • AP, 20.07.2016, 11:56 Uhr auf Bergziegenmutant
    Ich bin mir manchmal nicht so sicher, ob alle diese Pedelecs ihre Geschwindigkeit richtig einschätzen können. Letztes Jahr hatte ich mal so einen hinter mir, der hat auf 500m leicht bergab auf einem Radweg 200m auf mich aufgeholt, obwohl ich so schnell unterwegs war, wie ich es für Radweg noch für gerade verträglich halte, in Anbetracht all der anderen Leute. Auf gut Deutsch, der Typ ist gerast wie ein Gestörter....

    Und neulich sah ich einen älteren Mann auf pedelec auf dem Bergen-Enkheimer Nordring, der heizte da wie ein Blöder ohne Rücksicht auf die rechts-vorfahrt-nebenstraßen durch....

    Gruß
  • Cinelli09, 21.07.2016, 11:41 Uhr auf Reinhard
  • Cinelli09, 21.07.2016, 11:51 Uhr auf Cinelli09
    Seid ihr alle (mich eingeschlossen ! ) eigentlich alle bekloppt.Der "User" Trekkingfahrer hat doch mit seiner Werbung genau das erreicht was beabsichtigt war und für was er mit Sicherheit -vielleicht nach cklickzahlen etc etc - bezahlt wird : nämlich die DISKUSSION über ein (zu bewerbendes) Thema. Es gilt der bekannte Grundsatz seit der berühmten Benetton-Werbung : letztere muß weh tun,sonst nützt sie nix...
  • Reinhard, 21.07.2016, 12:05 Uhr auf Cinelli09
    Hey, der Link nützt mir nichts. Wenn, dann schon eine Probepackung! :)

    Hier darf allerdings sowieso nur Born Senf oder Bautz'ner aufgetragen werden, wenngleich die auch nach feindlicher Übernahme alle nur noch zum Develey-Imperium gehören ...
  • Cinelli09, 21.07.2016, 12:27 Uhr auf Reinhard
    ...ich sags mal so : einer ausm hiesigen Radclub arrbeitet als studierter Diplombiologe bei Develey.Was man da so hört,ich kauf mir jedenfalls nen anderen Senf ;-)
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Pässe-Portal für Spanischsprechende

  • HubertM, 03.07.2016, 17:20 Uhr
    APM - Altimetrías de Puertos de Monta~na (den Code fürs richtige Zeichen ALT+164 bekomme ich hier nicht eingegeben) www.altimetrias.net. Gut (und in Spanien wohl auch wichtiger als hier mit alpenzentrierten Blickwinkel) finde ich, dass da Wert auf Angaben zur Trinkwasserversorgung gelegt wird, und schon in den Profilen erkennbar ist. Die kennen natürlich auch Alpen- oder (frz.) Pyrenäen-Pässe.
    Habe mich jetzt extra bei quäldich angemeldet, um das mal unterzubringen, denn ich habe keinen Hinweis gefunden, dass die Seite bekannt wäre.
    Noch was - kann man gezielt zu einem Pass aktuellen Straßenzustandsbericht abgeben und ist das überhaupt von Interesse? Habe am verg. Mittwoch Fauniera/Esischie S->N befahren....
    Grüße an Alle hier, Hubert
  • majortom, 04.07.2016, 08:19 Uhr
    Hallo Hubert,
    du kannst bei jeder Passbeschreibung hier unter "Kommentare" den aktuellen Straßenzustand mitteilen. Da sind dir sicher einige dankbar für aktuelle Informationen.
    Schöne Grüße
    Tom
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Ötztaler Radmarathon 2016 Startplatz zu vergeben

  • BigB1ker, 05.06.2016, 21:01 Uhr
    Hallo zusammen,

    bin leider genau am letzten Augustwochenende verhindert und muss daher meinen Startplatz für den Ötztaler Radmarathon am 28. August schweren Herzens abgeben.

    Das Nenngeld beträgt EUR 139,- (EUR 10,- für Chip-Kaution bereits inkludiert). Die Chip-Kaution von EUR 10,- wird am Renntag nach Rückgabe des Chips rückerstattet. Für die Ummeldung werden leider nochmals 40 € fällig. Diese Ummeldegebühr wird allerdings direkt an den Veranstalter gezahlt. Der Startplatz kann nur auf jemanden umgeschrieben werden, der bei der offiziellen Verlosung im Februar registriert war!

    Bei Interesse schreibt mir bitte eine private Nachricht.

    Grüße,
    Josef
  • BigB1ker, 25.06.2016, 23:09 Uhr
    Zur Info an alle Interessierten: Der Startplatz ist bereits leider vergeben.
    LG, Josef
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Startplatz 3 Länder Giro abzugeben

  • Rofagang, 19.06.2016, 18:40 Uhr
    Hallo,
    werde für einen verletzten Radhelden bei der Transalp starten. Jetzt fällt leider der 3 Länder Giro auf die 1. Transalp Etappe.

    Habe auch ein Zimmer in Rechen für 49€ im Hotel Etschquelle reserviert. Morgens rollt es also zum Start nach Nauders.

    Würde gerne beides abgeben. Aber zur Not auch einzeln.

    Gruß
    Steffen
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Ötztaler Radmarathon abzugeben

  • Harry Heine, 18.06.2016, 17:33 Uhr
    Guten Tag,

    Startplatz Ötztaler Radmarathon abzugeben.

    Bitte, sendet mir private Mail.
    VG
    h
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Aktuelle Wetterlage zur Tourenplanung

  • Bergziegenmutant, 17.06.2016, 14:09 Uhr
    Bei der aktuellen Wetterlage solltet ihr bei der Tourenplanung folgendes beachten:
    http://www.quaeldich.de/img/uc/12896/IMG-20160616-WA0000_orig.jpg
    http://www.quaeldich.de/img/uc/12897/IMG-20160617-WA0000_orig.jpg
    http://www.quaeldich.de/img/uc/12897/IMG-20160616-WA0005_orig.jpg

    Viel Spaß beim Radeln und immer gute Laune, Jürgen
  • Cinelli09, 17.06.2016, 14:14 Uhr
    Jürgen,wo ist das Problem ? http://www.allgaeu-tipp.de/allgaeu-ausflugsziele/allgaeu-schlechtwetter-tipps/

    Mein Favorit : "Bastelvorlage Neuschwanstein"

    ;-)

    Sonnige Grüße ins Allgäu

    Günter
  • Jan, 17.06.2016, 15:00 Uhr auf Cinelli09
    Oh, sehr schön, ich bastel schon ;)
  • Norwegian1611, 17.06.2016, 15:23 Uhr
    Wie wære es denn mit Fahrradurlaub in Norwegen? Hier ist es so trocken, dass Waldbrandgefahr herrschte. Die letzten 2 Tage hat es gluecklicherweise geregnet und auch heute sollen noch ein paar Tropfen kommen - ansonsten Sonne pur und moderate Temperaturen um die 20 Grad. Ideal zum Radeln :-) fast 1000km im Mai.

    Gruss aus dem Norden,
    Urich
  • Cinelli09, 17.06.2016, 18:59 Uhr auf Norwegian1611
    (oder im tiefen Süden) ?

    Da ist was dran.Z.B. aus Schottland (wo mein Sohn lebt) erhielt ich die letzten Wochen stets Schönwetternews

    In Europa also nur noch Radeln nördlich (jeweils pi mal Daumen) des 55sten und südlich des 45sten Breitengrades ;-)

    Gruß (derzeit aus dem tiefen Süden)

    Günter
  • Norwegian1611, 17.06.2016, 20:05 Uhr auf Cinelli09
    Unser Problem im Norden ist, dass die Saison so kurz ist. Von Mitte Oktober bis Ostern sind Spikes auf dem MTB angesagt. Da aber nicht alle Waldwege geräumt werden ist das Wegenetz begrenzt. Aber von April bis September ist hier meist gutes Radelwetter. Vor Allem lange hell.
  • Cinelli09, 17.06.2016, 21:14 Uhr auf Norwegian1611
    ...na ja,lieber eine kurze Saison,aber brauchbar,als gar keine Saison und wenn unbrauchbar wie praktisch seit Jahren schon im Alpenbereich.Von Okt/Nov. bis Mai de facto Winter,der Rest gewitterverstärktes Monsunambiente
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Richtiges Schuhwerk für Rad (Mtb) & Wandern?

  • Smileforme, 27.05.2016, 18:35 Uhr
    Hi Leute,

    ich bin Anfängerin und wir würden in kürze gerne eine erste größere Mountainbike-Tour starten.

    Diese beinhaltet immer wieder längere Wanderstrecken dazwischen. Daher wollt ich fragen, ob es da dezidiert Schuhwerk gibt, das für beide Gebräuche (im Gelände) ohne immer wieder zu wechseln vorgesehen ist bzw. was ihr mir empfehlen würdet?

    Besten Dank :)
  • Sternchen, 27.05.2016, 18:40 Uhr
    Hallo!

    Klar gibt es sowas, du bist ja nicht die erste, die so eine Tour macht ;)

    Würde mich vor allem nach Trekking-Mountainbike-Schuhen umsehen. Die sind speziell zum Fahren im Gelände sowie eben zum Gehen geeignet. Lies mal hier wegen Details, die haben in der Regel folgende Vorteile:

    - dicke Sohle aus Gummi
    - guter Grip auf allen Terrains
    - Stützfunktion für den Knöchel
    - Resistentes Oberflächenmaterial

    Da ich selbst eher Rennrad fahre und nur ein derartiges Paar besitze, fehlt mir die Vergleichsmöglichkeit um ein konkretes Modell zu empfehlen. Aber das ist die Art von Schuhe, die du suchen solltest!
  • Smileforme, 27.05.2016, 18:43 Uhr auf Sternchen
    Danke für die rasche Antwort, klingt gut, werd mich da mal schlau machen :)
  • Udo B., 28.05.2016, 06:25 Uhr
    Hallo Smileforme,
    da kann ich Dir einen Tip geben:
    "Shimano mt 91"
    Ich persönlich habe es gerne, wenn Wanderschuhe bis über die Knöchel gehen, gibt mir mehr Sicherheit.
    Dieser Schuh erfüllt Deine Ansprüche in jeder Hinsicht.
    Seit 2 Jahren mache ich nur gute Erfahrungen mit den Tretern.

  • Udo B., 28.05.2016, 06:32 Uhr auf Sternchen
    Hallo Sternchen,
    nichts für ungut, aber diese Art der Info-Seite ist so was von doof und allgemein.
    Die "Vorteile" sind genau die Anforderungen nach der Smileform fragt.
    Diese Art von Homepages können m. E. ersatzlos als Datenmüll entsorgt werden.
    welchermüllsack.de
  • Udo B., 05.06.2016, 22:21 Uhr
    Oha, da haben mich die Trolls reingelegt.
    Trotzdem: guter Schuh.
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suche Rennradfahrer im Raum Köln - Brühl - Erftstadt- Rheinb

  • Caferacer, 14.05.2016, 23:34 Uhr
    Hallo,

    ich bin janz neu hier!!

    ich habe das Rennrad fahren nach sehr sehr langer Zeit wieder für mich entdeckt. Fahre derzeit alleine Touren in der Vor/Eifel zwischen 30-70 Kilometer 3-4 mal die Woche.
    Würde mich freuen wenn der eine oder andere Lust hat mit mir zu fahren...oder ich ich mit euch...Wohne selber in Euskirchen.

    Freue mich auf zahlreiche Rückmeldungen

    Gruß aus EU

    Olaf
  • apfelstrudel, 22.05.2016, 14:27 Uhr
    Hallo Olaf,
    noch wohne ich in Köln, bin jedoch gerade dabei nach Zülpich umzusiedeln. Habe daher in letzter Zeit und wahrscheinlich auch bis zum Umzug wenig Gelegenheit, Touren zu fahren. Schon gar nicht während der Woche von Köln aus. Aber wenn ich erstmal in Zülpich bin, würde ich mich freuen, dich kennenzulernen. Allerdings warne ich dich schon mal vor, meine Form geht in diesem Jahr gegen Null. Ich fange dann im August wahrscheinlich mit kleineren Runden wieder an.
    Spätestens dann melde ich mich wieder bei dir. Wenn ich zwischendurch doch mal Zeit haben sollte, schicke ich dir eine kurze Info und wir können dann ja sehen, ob was geht.
    Schöne Grüße
    Jörg
  • Caferacer, 22.05.2016, 20:38 Uhr auf apfelstrudel
    Hallo Jörg,

    schön das du in meine Gegend ziehst!!! Wenn du mit deinem Umzug soweit bist, kannst du dich ja melden gerne auch Telefonisch im Café meiner Frau das Café Kulturhof in Euskirchen.

    Gruß Olaf
  • Caferacer, 23.05.2016, 09:13 Uhr auf apfelstrudel
    👏👏👏👏👏👏👏👏🚴🚴🚴🚴🚴🚴👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻👍🏻🏁🏁🏁🏁🏁
  • apfelstrudel, 23.05.2016, 13:47 Uhr auf Caferacer
    Hallo Olaf,
    früher oder später wäre ich wohl sowieso in eurem Café gelandet! Ich versuche das RR-fahren immer mit einem Cafébesuch o.ä. zu verbinden. O.k., ich werde mich demnächst mal melden.
    Ach und übrigens: Ich gehöre zu den 'Grüßern' und grummel oftmals vor mich hin, wenn mal wieder der Gruß unerwidert bleibt.
    Schöne Grüße
    Jörg
  • 24RSTbiker, 31.05.2016, 14:22 Uhr auf apfelstrudel
    Hallo Eifel-Racer,

    habe leider erst jetzt eure Kommunikation wahrnehmen dürfen. Ich komme aus der Gde. Vettweiss und wohne 12 Kilometer von Euskirchen und 4 Kilometer von Zülpich entfernt. Bin zurzeit beruflich stark eingebunden und daher auch nur sporadisch aktiv. Am Wochenende konnte ich aber die RTF "Von der Erft zur Urft" in Euskirchen genießen. Dann auch mit Quäl Dich Kluft :-).
    Ich grüße immer sehr freundlich und ärgere mich über sture Rheinländer ;-).
    Ein paar Tourenvorschläge habe ich unter "radsporttouren.de" öffentlich gemacht.
    Schöne Grüße
    Ralf
  • apfelstrudel, 02.06.2016, 10:29 Uhr auf 24RSTbiker
    Hallo Ralf,
    schön, dass du dich noch eingeklinkt hast. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich dich nach meinem Umzug auch mal zwecks 'Kennenlernründchen' kontaktieren.
    Übrigens bin ich gerade recht lange in deiner Homepage http://radsporttouren.de/ versunken. Sehr gelungen, finde ich!
    Schöne Grüße
    Jörg
  • 24RSTbiker, 02.06.2016, 21:50 Uhr auf apfelstrudel
    Hallo Jörg,
    danke für den Besuch meiner Homepage und die nette Rückmeldung hier bei QD.
    Die HP stellt nur ein kleines Hobby dar, daher darf der Anspruch nicht zu hoch sein ;-).

    Gerne kannst du dich melden, wenn du in Zülpich angekommen bist.

    Schöne Grüße
    Ralf
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Grüßen nicht üblich?

  • Caferacer, 22.05.2016, 20:59 Uhr
    Hallo und guten Abend,

    Ich habe eine Frage an die Community:

    Warum Grüßen Rennradfahrer nicht?

    Ich bin derzeit bei schönem Wetter jeden Tag in der Voreifel und Eifel mit dem Rennrad unterwegs. Ich treffe während meiner Touren sehr viele " Kollegen" nur das Grüßen haben scheinbar viele verlernt oder ist es nicht üblich sich einen kurzen Gruß zuzuwerfen? Jeder Mopedfahrer grüßt den entgegenkommenden...ich könnte es ja verstehen wenn man gerade einen Hang hochechelt....meine Eltern haben mich in den 60 ihren und 70igern so erzogen das man sich guten Tag und guten Weg wünscht, gut mit Handgeben ist etwas schwierig auf dem Rad aber das verlange ich ja auch nicht....

    Ach so bevor ich es vergesse....das Problem zieht sich durch alle Altersklassen und ich bin fast der Meinung das die Älteren noch verbissener wegschauen bzw. Nichtgrüßen als Jungen

    Ich freue mich auf eure Antwort

    Lieben Gruß aus Euskirchen
  • Norwegian1611, 22.05.2016, 22:04 Uhr
    Ich grüße grundsätzlich keine Nichthelmfahrer. Habe ich in den 80zigern auch mit dem Motorrad so praktiziert. Ansonsten grüße ich.
    GRUß Ulrich
  • Caferacer, 22.05.2016, 22:06 Uhr auf Norwegian1611
    Fahre mit Helm!

    Danke 👍🏻🚵🎩🎩
    Gruß Olaf
  • Uwe, 22.05.2016, 22:24 Uhr
    Hallo Olaf!
    Fährst du mit Rucksack? Hast du deine Beine nicht rasiert? Fährst du dreifach? Sogar noch auf dem Radweg?
    Dann musst du dich nicht wundern.
    (Ironiemodus aus)
    Normalerweise grüße ich Rennradfahrer, auch mal MTBler, gelegentlich und je nach Weg auch Tourenradfahrer, aber nach Möglichkeit keine E-Mopedfahrer.
    Mach dir nichts daraus und grüß trotzdem weiterhin, vielleicht grüßt auch mal einer zurück.
    Auf den großen Pässen bei schönem Wetter wird auch oft nicht gegrüßt, da jeder meint, er sei der große Crack und schwebe weit oberhalb der Fußvolkklasse. Aber wenn du Pech hast und gerätst bergauf an einen Laberkopp wie mich, kann es sein, dass deine Taschen nachher so voll sind, dass du aus der Puste kommst.
    Viele GRÜSSE, Uwe
  • Flugrad, 23.05.2016, 03:20 Uhr
    Hallo Olaf,
    das, was Du beschreibst, hat mich schon dazu verleitet, zeitweise nur noch Grüße zu erwidern. Dann ärgere ich mich wieder über mich selbst und grüße auf Teufel komm raus - mit bescheidener Resonanz. Was natürlich auch am Vehikel (Reiserad) liegen kann. Wobei Dickpneuhelden fast noch seltener zurückgrüßen. Packtaschenritter dagegen fast immer. Und dann fährst Du über die Grenze nach Fronkreisch oder auch Spananien und bist plötzlich sogar froh, eine Strecke zu finden, auf der nicht so viele Radler unterwegs sind, damit Du nicht dauernd grüßen mußt! Da gab es auch schon mal einen Rennradler, der so vornehm war, den Packtaschenkollegen auf den letzten 500 m vor der Passhöhe nicht einfach zu überholen, sondern plaudernd eine gemeinsame Bergankunft zu inszenieren.
    Möglicherweise gehören die "Fremdgrüßer" halt auch generell einer aussterbenden Spezies an. Da man aber nun nicht wissen kann, ob der entgegenkommende Kollege vielleicht auch noch zu dieser Spezies gehört, schadet es sicher nicht, erst einmal im Grüßmodus zu bleiben. Und vielleicht haben die Nichtgrüßer den Gruß nur nicht bemerkt, weil ihre Sicht zu eingeschränkt war...

    Gruß

    noch ein Ulrich
  • Flugrad, 23.05.2016, 03:21 Uhr
  • Caferacer, 23.05.2016, 08:14 Uhr auf Uwe
    Hi Uwe,

    Ok ich fahr Dreifach .....😚😚😞😞aber den Rucksack habe ich mit den Behaarten Beinen auf dem Radweg liegen gelassen🤔🤔🤔🤔😉😉
    Und vielleicht noch ein Grund des Nichtgrüßen: ich trage keine Werbetrikots...( das wird es wahrscheinlich sein) in Neonfarben wie manch andere fahrende Litfaßsäule

    Danke für den Zuspruch! Dann Grüße ich jetzt noch um so mehr und lauter

    Gruß aus EU

    Olaf
  • Caferacer, 23.05.2016, 08:20 Uhr auf Flugrad
    Hi Ulrich 2,

    Vielen Dank für deinen /euren Zuspruch, es ist scheinbar eine Unart bei den " Rennbügelfahrern" was mich erstaunt aber nich davon abhält es weiterhin zu machen.

    Trotzige Grüße aus EU

    Olaf
  • sugu, 23.05.2016, 12:22 Uhr auf Caferacer
    Endlich wieder ein Grußthread :-)

    ich bin wie Flugrad mit einem (meist ziemlich versifften) Trecker unterwegs, und bekommen auf der Straße entsprechen meist nur Grüße von gleich dreckigen Mountainbikern :-(

    Grüßen ist eher eine Frage der Gegend. Wenn ich mal nach Bonn oder Köln fahre, ist so viel los, da grüßt keiner., bzw. nur Bekannte. Auf dem Land ist das anders: Abseits der Hauptrouten erhöht sich die Anteil grüßener Radler in dem Maße, in dem der ingsesamte Radverkehr abnimmt. In der Eifel oder im Westerwald lässt sich dann sogar mal ein RRler dazu herab. Dadurch, das die Radfahrerdichte ab-, aber der Grußanteil zunimmt, ergibt sich sogar vielleicht so etwas wie eine Grußkonstante. Ihre empirische Ermittlung mit den sie beeinflussenden Parametern (z.B. Typ des zuerst grüßenden und des zurück grüßenden Radlers bzw. Radtyps) war ein interessantes Thema, zu dem hier Beiträge gesammelt werden könnten. :-)
  • Droopy, 23.05.2016, 17:39 Uhr auf sugu
    oh ja, endlich mal ein Thema wo jeder eine andere Meinung hat...

    Der oben geschilderten "Grußkonstante" kann ich aus eigener Erfahrung zustimmen. Man achte dazu auf die Jahreszeiten, Radkollegen im Winter grüßen (fast) immer...grundsätzlich: Wer der Meinung pro grüßen ist, sollte sich nicht abhängig machen vom "Empfänger", immerfort penetrieren - egal was zurückkommt.
    Persönlich grüße ich gern und freiwillig (fast) alle mir entgegenkommenden Cyclisten mit Rennlenker, es sei denn...
    - es sind >10 pro h auf einer "Radlerautobahn", z.B. einem Radweg, dann wirds schnell nervig, ich fahre ja keine "Grußrunden"
    - Leute in ärmellosen Trikots und komischen Lenkeraufsätzen (die gucken sowieso nach unten)
    - aus Sicherheitsgründen bei einer Abfahrt
    - wenn mir die Visage des anderen nicht in den Kram passt (z.B. flippige Hipster mit Vollbart in Klamotten der Marken Rapha und Wiggins in angesagten Farbtönen und Mustern etc., die gehen mir einfach auf den Sack...)
    - wenn ich Übellaunig bin oder ein "ernsthaftes" Trainingsintervall fahre
    - ...
    Radkollegen die einen hingegen mit großen Augen augenfällig von oben bis unten mustern aber den Mund nicht aufbekommen, grüße ich hingegen absichtlich laut und deutlich. Finde dieses "glotzen" gehört sich nicht. Ansosnten fühle ich mich nicht betroffen, beleidigt etc, wenn jemand nicht grüßt. Geht mir ja auch so...



  • Hase1, 24.05.2016, 15:05 Uhr
    Ha, diese "Grüß-August"- Frage kann nur von einen CAFERACER
    kommen.
    Wenn Du 10.000 km im Jahr kurbelst dann wirst Du
    auch notgedrungen nur noch jene grüßen, die ähnlich engagiert sind.
    Warum sollte ich Sonntagsradler im edlen Outfit beachten, wo diese
    doch nur ein Publikum suchen.......
    Aber beim Überholen muss immer Zeit für ein "Servus" sein!
    Natürlich gibt es entsiedelte Gegenden, wo man sich über jede Seele freut, die man trifft.
    Euphorisch grüße ich nur in Frankreich oder Italien - Salut, Salute!
    Bei entgegenkommenden Porsches rotze ich auf den Asphalt und bei Pedelecs wird gefur......
  • Caferacer, 24.05.2016, 18:15 Uhr auf Hase1
    Hi Hase1,
    Man sollte keine Schlüsse vom Pseudonym bei Quäl dich.de auf den Fahrer herleiten........du hoppelst ja wahrscheinlich auch nicht wie ein Hase sondern fährst ein Rennrad (oder was auch immer). Der musste Raus....Danke für die Vorlage😉.
    Es ist nur so das ich als Anfänger (bzw. Wiedereinsteiger nach 20 Jahren) mich nur wundere wenn dich ein Radler Brücke runter an einem vorbeirauscht ( tolle Leistung!!!) mit O-Beinen wie Pierre Liitbarski und nem Triathlonbügel und die Schnauze nichtaufbekommt. Die nächste Begegnung 5 Kilometer weiter ein Trupp von 5-8 betagteren Rennradlern die mir Entgegenkommen wovon nur der augenscheinlich Jüngste grüßt....
    Edles Outfit habe ich nicht mein Rad ist Ca. 10 Jahre alt aber Geil!! und mein Klamotten sammele ich mir Gerade bei EBay zusammen....Größe L;-)
    Publikum suche ich nicht bin Lone some Cowboy auf dem Rad
    Ich habe vor einiger Zeit im vorbeifahren einen auf der Wiese sitzenden Rennbügler sogar zugerufen ob alles in Ordnung sei..... Er rief zurück: ja, er sei nur gerade Unterzuckert. Ich finde das gehört sich doch...und da breche ich mir doch keinen Zacken aus der Krone und genau das macht es doch aus.....Landschaft genießen,Nett sein und was für sich Tun....Berge z.b.

    🚴🚴🚴🏁🏁🏁👍🏻😂😂😂
    Lieben Gruß

    Olaf

  • Sternchen, 27.05.2016, 17:52 Uhr
    Ich bin sowohl mit Motorrad, als auch Fahrrad unterwegs und habe auch die Erfahrung gemacht: Am Moped wird ausgiebig zurückgegrüßt, am Fahrrad (vor allem Rennrad) kaum bis gar nicht. Ich hab es mittlerweile einfach gelassen da.
  • Droopy, 27.05.2016, 20:38 Uhr auf Sternchen
    Immergrüßer:
    - (dicke Männer) auf Motorrädern
    - Busfahrer
    - Lokführer
    - Kinder auf dem Rücksitz
    - Rennradanfänger

  • jovo, 30.05.2016, 19:51 Uhr
    Ich war letztens wieder mit meinem Paps mehrere Tage auf Radtour. Ich mit Mountainbike, Gepäckträger, Satteltaschen. Gefühlt noch nie hat mich in so einer Konfiguration ein Rennradler zurückgegrüßt.
    Dieses Jahr in neuem Outfit unterwegs - dazu ein Zitat vom alten Herr "Hauptsache bergauf! Ja bisch du blöd!" und schon haben auch die Rennradler zurück gegrüßt. Es kann also nur am Outfit liegen. Ganz klar. Kauft bei quaeldich.de! ;)
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Sella Ronda

  • bergpirat, 18.05.2016, 08:39 Uhr
    Hallo Leute,
    möchte nächste Woche die Sella Ronda fahren. Fährt sie sich im Uhrzeigersinn oder gegen Uhrzeigersinn besser, oder ist es egal ?
    Danke im Voraus für eine Antwort !
    Herzliche Grüße
    Bergpirat
  • utzi, 20.05.2016, 09:11 Uhr
    Hallo Bergpirat,

    ich finde die Runde bei der der Passo Pordoi von Arabba aus gefahren wird schöner. Du kannst die 33 Kehren genießen und der Ausblick nach oben war recht schick. Wenn Du den Pordoi dann Richtung Canazei abgefahren bist und rechts Richtung Sella abbiegst wird es landschaftlich auch super. Am Grödner fährst Du dann auf der langen Geraden mit Blick Richtung Passhöhe.

    VG Ralph
  • bergpirat, 21.05.2016, 19:13 Uhr auf utzi
  • bergpirat, 21.05.2016, 19:13 Uhr auf bergpirat
  • bergpirat, 21.05.2016, 19:17 Uhr auf utzi
    Hallo Ralph,
    vielen Dank für Deine Info. Werde Deinen Rat befolgen und imm Uhrzeigersinn fahren.
    Nochmals herzlichen Dank !
    Bergpirat
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Suche Startplatz für den Ötztaler Radmarathon 2016

  • Skatingschule, 13.05.2016, 11:03 Uhr
    Hallo Radsportfreunde, ich suche dringend einen Startplatz für den Ötzi. Habe leider wieder keinen Platz bekommen. :-((
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Grüße an Cinelli09

  • Bergziegenmutant, 04.05.2016, 16:29 Uhr
    Servus Günter,
    ganz spezielle Grüße aus dem Westallgäu an dich von "Flugrad" Ulrich und mir aus dem Festbierhaus in Ratzenried wo es neben vielen anderen Spezialitäten auch was bekanntes von deiner Ecke gibt.
    Siehe hier und hier.
    Der auf dem Bild ist Ulrich.
    Wenn du also mal eine Radrunde mit uns hier machen möchtest - wir können dir ein wenig "wia dahoam" bieten.

    Schönen Feiertag und Grüße, Jürgen
  • Cinelli09, 09.05.2016, 12:42 Uhr
    Hallo Jürgen,

    sorry,wenn ich jetzt erst reagiere,war 5 Tage offline sprich rennradeln im südlicheren Kanton von Bayern = Südtirol/Dolomiten.Birra Forst als grenzwertiger Ersatz vom mia san mia Bier ;-).

    Die Bilder gehen wie Öl runter.Obb ist halt international aufgestellt ! Da könnte man doch glatt auf die Idee kommen,zum radeln ins Allgäu zu fahren,wenn dort nicht diese kaum lösbaren Sprachbarrieren wären ;-).O.K.,mit Händen und Füssen kann man sich auch da verständigen,Im Ernst : sollte es mich dieses Jahr mal da hin verschlagen,melde ich mich unaufgefordert.Ihr schaut mir zumindest optisch ja schon so aus,als daß es auf dem Rad kein pubertäres Ortsschildgebattle mehr gibt - was ich gaar nicht mehr ertrage.

    Gruß an Ulrich.

    Günter
  • Bergziegenmutant, 09.05.2016, 22:30 Uhr auf Cinelli09
    Servus Günter,
    wenn du ins Westallgäu kommst und es passt - wir fahren immer gerne mit anderen. Kann sportlich sein (was wir halt so können), kann gemütlich sein - alles gut. Einkehr selbstverständlich - gehört bei uns dazu.
    Frage:
    Habe eines wirklich nicht verstanden - was meinst du mit "pubertäres Ortsschildgebattle". Wirklich noch nie gehört - bitte um Aufklärung.
    Wir sind (so glaube ich) sehr unkompliziert.

    Grüße, Jürgen

    P.S. Die Sprachbarriere werden wir bestimmt in den Griff bekommen. Spätestens bei einer Einkehr !
  • Cinelli09, 10.05.2016, 10:33 Uhr auf Bergziegenmutant
    Hallo Jürgen,

    das "Ortsschildgebattle" kommt vorzugsweise bei Vereinsgruppenausfahrten vor,d.h. man fährt gemütlich mit den Kollegen mit nem 30er Schnitt durch die schöne bayer. Landschaft und immer ca. 200 oder 300 m vor einem gelben Ortsschild geht vorne der Sprint (wie bei der Zielankunft TdF) ab ,wer sozusagen als erster die virtuelle Ziellinie "Ortsschild" überfährt......Radrennfahrerlatein,auch bei trainierenden Profis eine beliebte Schwanzmesserei ;-)

    "Gemütlich" klingt gut - mehr is eh nicht mehr drin (zumindest bei mir)

    Gruß

    G.

    re "Sprachbarriere" : ich versuch gerade mich mit einem namhaften Schreinereibetrieb aus Aitrach auf einen im Grunde läppischen Kücheneinbau in einer Wohnung in MUC zu "verständigen" und das geht oft nur mit Hilfe eines Dolmetschers ;-)
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Ötztaler Radmarathon 2015 Startplatz abzugeben

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