Suchergebnisse
Lenzerheidepass (1549 m)
Die Lenzerheide ist bekannt als wintersportliches Urlaubsparadies. Sie verbindet die Kantonshauptstadt Chur mit Tiefencastel und somit auch mit den beiden Pässen Julier oder Albula, aber auch der Flüelapass könnte über Tiefencastel und Davos angefahren werden, anstatt die viel befahrene Strecke Landquart - Wolfgangpass zu nehmen. In der Lenzerheide finden auch jedes Jahr offizielle FIS Rennen der Skiweltcups statt.
Alp Anarosa (2340 m)
Die Sackgasse zur Alp Anarosa ist ein Abzweig der bekannten Straße durch die Via Mala zum San Bernardino. Der Name Alp Anarosa taucht zwar auf keinem Schild auf, jedoch ist dieser Anstieg wohl allgemein unter dieser Bezeichnung bekannt. Das Passschild informiert uns lediglich, dass wir den Tguma Parkplatz bezwungen haben. Der Anstieg ist besonders im oberen Teil absolut fantastisch, wiederum ein kleines Bergsträßchen in einsamer alpiner Landschaft, jedoch ein gnadenloser Sonnenhang.
Mon (1328 m)
Die Auffahrt nach Mon ist streng genommen kein Pass, da sie entlang eines Bergrückens verläuft und lediglich eine Alternativroute zur klassischen Nordrampe des Julierpasses von Tiefencastel nach Cunter darstellt. Auf dieser Strecke befindet sich der ca. 700m lange Crapsès-Tunnel, der vor allem bergauf bei ca. 4% Tunnelsteigung unangenehm zu fahren ist. Fühlt sich also jemand im Tunnel unbehaglich und möchte zudem einen wunderschönen Blick Richtung Arosa Rothorn, Lenzerheide, Albula und Julier-Tal haben, so ist der kleine Umweg lohnenswert.
Val Tgaoretga (1953 m)
Das Val Tgaoretga, das Hochtal mit dem tollsten Namen weit und breit, liegt am oberen Ende des Sursès (Oberhalbstein, Tiefencastel–Bivio–Julier). Es beginnt in Bivio, genannt „die Perle am Julier”, und führt von hier nach Süden. Die Gegend ist vielleicht nicht ganz so unbekannt, wie man auf dem ersten Blick meinen würde: MTBler und Wanderer kennen das Tal, denn an dessen Südende liegt der Tgesa da Sett, besser bekannt als Septimerpass, der uralte Weg vom Norden nach Chiavenna (Italien) und in die Po-Ebene.
Obermutten (1863 m)
Die zwei Siedlungen Mutten (1395 m) und Obermutten (1863 m) befinden sich ungefähr auf halbem Weg zwischen den Graubündner Ortschaften Thusis und Tiefencastel. Sie liegen am Nordhang des Tales, was Aufschluss über die Ursprünge dieser Dörfer gibt. Denn deutschsprachige Siedler aus dem Wallis wanderten nach Osten und gründeten ihre Siedlungen dort, wo Land noch zur Verfügung stand. Wie im Raum Obersaxen waren die unwirtlichen Nordhänge noch unbesiedelt, im Averstal z.B.
Wolfgangpass (1637 m)
Der Wolfgangpass stellt eine wichtige Straßenverbindung zwischen dem Rheintal und der Landschaft Davos dar und ist somit für Radfahrer nicht ohne Einschränkung zu genießen. Wenn man aber von Landquart bis Jenaz der Radbeschilderung folgt und erst dann auf die Hauptstraße, die bis dorthin ohnehin für Radler verboten ist, wechselt, hat man schon einen großen Teil des Talhatschers hinter sich. Von Küblis bis Serneus muss man auf jeden Fall die Hauptstraße benutzen, die bis Saas im Prättigau auch relativ steil ist.
Fideriser Heuberg (2000 m)
Die Straße auf den Fideriser Heuberg und zum Berghaus Arflina befindet sich im Prättigau in Graubünden. Diese Sackgasse ist sicher einer der härteren Anstiege dieser Region – schön sind sie wahrscheinlich alle. Kombinierbar ist der Anstieg mit vielen Sackgassen im Prättigau (zum Beispiel dem Furnerberg) oder im Rheintal oder auch mit der bekannteren Auffahrt nach Arosa. Wer noch einen Pass fahren will, kann von hier auch gut beispielsweise die Lenzerheide oder den Flüelapass erreichen, die Straße über den Wolfgangpass nach Davos ist jedoch nicht als Genuss zu bezeichnen.
Die Lenzerheide ist bekannt als wintersportliches Urlaubsparadies. Sie verbindet die Kantonshauptstadt Chur mit Tiefencastel und somit auch mit den beiden Pässen Julier oder Albula, aber auch der Flüelapass könnte über Tiefencastel und Davos angefahren werden, anstatt die viel befahrene Strecke Landquart - Wolfgangpass zu nehmen. In der Lenzerheide finden auch jedes Jahr offizielle FIS Rennen der Skiweltcups statt.
Alp Anarosa (2340 m)
Die Sackgasse zur Alp Anarosa ist ein Abzweig der bekannten Straße durch die Via Mala zum San Bernardino. Der Name Alp Anarosa taucht zwar auf keinem Schild auf, jedoch ist dieser Anstieg wohl allgemein unter dieser Bezeichnung bekannt. Das Passschild informiert uns lediglich, dass wir den Tguma Parkplatz bezwungen haben. Der Anstieg ist besonders im oberen Teil absolut fantastisch, wiederum ein kleines Bergsträßchen in einsamer alpiner Landschaft, jedoch ein gnadenloser Sonnenhang.
Mon (1328 m)
Die Auffahrt nach Mon ist streng genommen kein Pass, da sie entlang eines Bergrückens verläuft und lediglich eine Alternativroute zur klassischen Nordrampe des Julierpasses von Tiefencastel nach Cunter darstellt. Auf dieser Strecke befindet sich der ca. 700m lange Crapsès-Tunnel, der vor allem bergauf bei ca. 4% Tunnelsteigung unangenehm zu fahren ist. Fühlt sich also jemand im Tunnel unbehaglich und möchte zudem einen wunderschönen Blick Richtung Arosa Rothorn, Lenzerheide, Albula und Julier-Tal haben, so ist der kleine Umweg lohnenswert.
Val Tgaoretga (1953 m)
Das Val Tgaoretga, das Hochtal mit dem tollsten Namen weit und breit, liegt am oberen Ende des Sursès (Oberhalbstein, Tiefencastel–Bivio–Julier). Es beginnt in Bivio, genannt „die Perle am Julier”, und führt von hier nach Süden. Die Gegend ist vielleicht nicht ganz so unbekannt, wie man auf dem ersten Blick meinen würde: MTBler und Wanderer kennen das Tal, denn an dessen Südende liegt der Tgesa da Sett, besser bekannt als Septimerpass, der uralte Weg vom Norden nach Chiavenna (Italien) und in die Po-Ebene.
Obermutten (1863 m)
Die zwei Siedlungen Mutten (1395 m) und Obermutten (1863 m) befinden sich ungefähr auf halbem Weg zwischen den Graubündner Ortschaften Thusis und Tiefencastel. Sie liegen am Nordhang des Tales, was Aufschluss über die Ursprünge dieser Dörfer gibt. Denn deutschsprachige Siedler aus dem Wallis wanderten nach Osten und gründeten ihre Siedlungen dort, wo Land noch zur Verfügung stand. Wie im Raum Obersaxen waren die unwirtlichen Nordhänge noch unbesiedelt, im Averstal z.B.
Wolfgangpass (1637 m)
Der Wolfgangpass stellt eine wichtige Straßenverbindung zwischen dem Rheintal und der Landschaft Davos dar und ist somit für Radfahrer nicht ohne Einschränkung zu genießen. Wenn man aber von Landquart bis Jenaz der Radbeschilderung folgt und erst dann auf die Hauptstraße, die bis dorthin ohnehin für Radler verboten ist, wechselt, hat man schon einen großen Teil des Talhatschers hinter sich. Von Küblis bis Serneus muss man auf jeden Fall die Hauptstraße benutzen, die bis Saas im Prättigau auch relativ steil ist.
Fideriser Heuberg (2000 m)
Die Straße auf den Fideriser Heuberg und zum Berghaus Arflina befindet sich im Prättigau in Graubünden. Diese Sackgasse ist sicher einer der härteren Anstiege dieser Region – schön sind sie wahrscheinlich alle. Kombinierbar ist der Anstieg mit vielen Sackgassen im Prättigau (zum Beispiel dem Furnerberg) oder im Rheintal oder auch mit der bekannteren Auffahrt nach Arosa. Wer noch einen Pass fahren will, kann von hier auch gut beispielsweise die Lenzerheide oder den Flüelapass erreichen, die Straße über den Wolfgangpass nach Davos ist jedoch nicht als Genuss zu bezeichnen.
GPS-Projekt und Tourenplaner
Offline-Tourenplaner
Mit dem offline-Tourenplaner kannst du GPS-Tracks in Windeseile erstellen - dank der barometrischer Höhendaten mit exakten Höhenprofilen.Der offline-Tourenplaner hat einige Features mehr als die Online-Version. zum Download
Online-Tourenplaner

Der Online-Tourenplaner ist mit Google-Maps-Karten hinterlegt. So ist die Orientierung kinderleicht. Außerdem sieht man sofort, wo es noch Lücken im Wegenetz zu stopfen gilt.
Alle quaeldich-Reisen 2010 im Überblick
Impressionen der quäldich-Reisen
Nauderer Pässewoche
Eine Woche traumhafter Touren im besten Hotel der Dreiländertour!
zurück
Wusstest du schon...
Du kannst Trainingsterminen eine Tour zuweisen
Wenn du einen neuen Trainingstermin anlegst, kannst du über ein Suchfeld einen Tourentipp auswählen, der an diesem Termin gefahren werden soll. Noch einfacher geht es auf der Seite der Tourenbeschreibung. Hier kannst du einfach den Link Neuer Termin klicken.zurück weiter











