Alp Wielesch (1165 m)
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DLRF: 2
Alp Wielesch (1165 m)
Alpen, Ostschweizer Voralpen, St. Gallen.
Wer schöne Ausblicke auf die Schweizer Voralpen, Zürichsee und die Linthebene genießen möchte, dem sei die Auffahrt auf die Alp Wielesch (Bewirtung von Mai bis Oktober) empfohlen. Die Auffahrt dürfte man als mittelschwer beurteilen. Sie ist lange Zeit gleichmäßig bei ca. 5–7 % Steigung. Nur im letzten Drittel lauert die ein oder andere giftige Passage bis 14 %. Die Strecke besticht ganz klar mit ihrem Flair der typischen schweizer Voralpenlandschaft durch grüne Wiesen, kleine Ortschaften, Gehöfte und herrlichen Rundumblick. Die Berge Speer (1950 m), Federispitz (1865 m) bis hin zur Glärnischgruppe (2915 m) sind alle zu betrachten. Einziger Nachteil ist das unasphaltierte (aber fahrbare) Schlussstück bis zur Alp, durch welches man sich aber den Genuss des finalen Ausblickes nicht trüben lassen sollte.
Für die Beschreibung danken wir colin 

Liste der Auffahrten
| Westanfahrt von Kaltbrunn | 12 km | 725 Hm | ![]() | ![]() |
Westanfahrt von Kaltbrunn 12 km / 725 Hm

Um die Anzahl der Höhenmeter zu steigern, habe ich mich für den Start ab Kaltbrunn entschieden, welches im Kanton St. Gallen am unteren Ende des Zürichsee/Obersee zu finden ist. Von hier nimmt man den Abzweig nach Gommiswald, und direkt zieht die Straße nach oben. Trotzdem sind die ersten 3 km mit 150 Hm trotz schöner Aussicht die weniger angenehmen, da man sie auf der Hauptstraße mit dem restlichen Verkehr teilen muss.In Gommiswald am Abzweig Rieden wird es sofort ruhiger, und der Genuss kann beginnen. Ab Rieden (nach 6 km und 300 Hm) fährt man durch schöne Wiesenlandschaften und schraubt sich gemütlich bei nicht allzu schweren Steigungsprozenten nach oben. Je höher man fährt, desto ruhiger wird es, und nur zahlreiche Wanderer begegnen einem unterwegs. Die Strecke wird aber ab der Hälfte ungleichmäßiger. Flache Stücke und steilere Passagen wechseln sich nun ab. Die Landschaft bleibt dafür immer schön offen und lädt zum Rundblick ein.
Auf 1060 m Höhe sollte man sich mit dem Ende des Asphalts nicht geschlagen geben, und auch den letzten auch mit dem Rennrad machbaren Kilometer noch unter die Räder nehmen. Es lohnt sich im jedem Fall, und man bringt sich sonst um eine wunderschöne Aussicht über die Region. Auch die Einkehr in die Alp ist sicherlich ein Argument, um einfach nur das Panorama zu genießen.
Für die Beschreibung danken wir colin 
















