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Alpe Coipo (1624 m)

00 Alpe Coipo, wunderbare Kehren mit großartiger Aussicht, 16.05.09.

Auffahrten

Von TicinoBergler46 – Man fährt über Masera, dem Ausgangspunkt zur nördlich gelegenen Alpe Pescia, um nach kurzer Zeit Pontetto (Montecrestese) zu erreichen. Am Ortseingang kann man das Auto stehen lassen.
Man fährt in den Ort hinauf, während die Durchgangsstraße nach links abbiegt (Bild 02). Über Kehren und mit einer nicht unsanften Steigung von 8 % geht es durch hübsche Ortschaften Richtung Alteggio (Bild 03), das man nach 5,4 km erreicht. Kurz vor Alteggio zweigt man nach links ab (Bild 04, 730 m Höhe). Nach oben blickend, kann man die Kehren auf 1200 m Höhe erkennen (Bild 05), während man links auf die Granitdächer von Altoggio blickt (Bild 06).
Jetzt geht es zunächst durch den Wald. Mit sportlicher Steilheit gewinnt man in 13 Kehren (Bild 07) rasch an Höhe, die Abzweigung nach Agarina auf 840 m Höhe lässt man links liegen. Auf ca. 950 m Höhe folgt baumfreies Gelände. In wunderbaren Kehren (Bild 08, 09) erklimmt man zügig den ersten Aussichtspunkt auf ca.1000 m Höhe. Steil blickt man die 900 Hm hinunter nach Domodossola (Bild 10). Wegen der unzweifelhaft sportlichen Steigung schenkt man vielleicht der Capella Genovesi (Bild 11) nicht viel Aufmerksamkeit. Aber man genießt sicher die wunderbaren Kehren (Bild 12, 13, 14) und die Aussicht in die Ebene hinunter und auf die Ausläufer des Val Grande (Bild 15).
Nach der letzten der zwölf genussreichen Kehren (Bild 16) verläuft die schmale Straße ab 1300 m Höhe direkt auf dem Kamm (Bild 17). Auf 1420 m Höhe ist an einem malerischen Platz ein kleines Schild „Coipo“ (Bild 18). Aber noch liegen steile 160 Hm vor uns (Bild 19). An einem schönen Granitbrunnen schmeckt das Wasser besser als die Elektrolytgetränke. Es eröffnen sich wieder schöne Blicke nach Süden (Bild 22) und nach Westen (Bild 23), bevor man nach letzten Kehren im Wald auf 1586 m Höhe fine asfalto erreicht, und zwar 150 m höher als in salite angegeben.

Zur Bewertung: von der Schwierigkeit würde ich die Route nicht wesentlich unter die Alpe di Gesero setzen, zwar 300 Hm weniger bei ähnlicher Durchschnittssteigung, aber nicht so gleichmäßig. Über die fünf grünen Sterne habe ich nachgedacht: sicherlich knapp, aber bei klarer Sicht oder in einer laubfreien Jahreszeit (im März 2009 aber nicht befahrbar) unstrittig.
Hoffentlich gönnen sich möglichst viele von Euch dieses Vergnügen!
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