Alpe di Bec (1515 m)
QD-Reisen & Events:
DLRF: 2
Alpe di Bec (1515 m)
Alpen, Lepontinische Alpen, Val Mesolcina, Graubünden.
Die Alpe di Bec (sprich „Betsch“) liegt am Osthang eines Kessels, der von den Bergen Cima del Nomnom (2633 m), I Corn de Golin (2349 m) und Piz de LArdion (2507 m) gebildet wird. Gegenüber liegen prächtige Dreitausender, wie der Pizzo Corbet (3028 m) und der Pizzo Quadro (3015 m). Von dem sehr malerischen Soazzo bzw. dem Talboden des Val Mesolcina (563 m) aus führt unsere Auffahrt hinauf zur Alpe di Bec.
Insgesamt müssen 935 Hm überwunden werden. Die Durchschnittssteigung beträgt 10 %, die ersten 1,5 km weisen gut 9 % auf, dann folgen 5 km mit 10,5 % und nur wenigen Spitzen bis 12 %, der Rest erfolgt dann bei etwas unter 10 %. Leider ist die Auffahrt nicht so prächtig wie die Umgebung. Sie führt zum größeren Teil im Wald, hat teilweise einen sehr schlechten Asphalt (aber Bauarbeiten zur Verbesserung der Straße sind im Gang) und nur die schönen Ausblicke auf die gegenüber liegenden Berge erlauben (mühsam) drei grüne Sterne.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 

Liste der Auffahrten
| Ostauffahrt von unterhalb Soazza | 9,4 km | 935 Hm | ![]() | ![]() |
Ostauffahrt von unterhalb Soazza 9,4 km / 935 Hm

Wir starten an der Abzweigung nach Soazza von der Kantonalstraße und fahren durch vier schöne Kehren hinauf nach Soazza. Die sehr schöne Kirche San Martino thront über dem Ort. Wir zweigen am Fuß der Treppe zur Kirche nach links ab. Dieses Sträßchen führt in einem großen Bogen nach rechts oberhalb von Soazza.
Im rechten Winkel führt eine Abzweigung zur Alpe di Bec, zur Zeit ohne Schild, aber auf einer 1 km langen Schotterstrecke, die aber gerade mit einem Betonbelag versehen wird. Die in diesem Abschnitt auch schlecht asphaltierte Straße führt in gleichmäßiger Steigung durch den Wald Richtung Süden. Erst auf 830 m Höhe beginnen wieder die insgesamt elf Kehren (die letzte auf 1370 m). Sie führen an vereinzelten umgebauten Ferienhäusern vorbei und erlauben von Zeit zu Zeit schöne Ausblicke auf die gegenüberliegenden Dreitausender.
Die letzten 2,5 km führen am Hang entlang, von dem man die Alpe di Bec bereits sieht. Zuletzt überquert man einen schönen Bach, hebt eine Schranke hoch und hat dann die kleine Häusergruppe der Alpe di Bec erreicht, die noch einen kleinen aktiven Almbetrieb aufweisen kann. Von dort genießt man einen weiten und prächtigen Ausblick über die Gebirgswelt der Lepontinischen Alpen rund um das Val Mesolcina.
Für die Beschreibung danken wir TicinoBergler46 















