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Alt de Bèrnia (623 m)

Auffahrten

Von Burkhard – Gleich am Ortsausgang von Xaló beginnt der Anstieg in die Serra de Bèrnia auf der CV-749. Die Straße schlängelt sich mit 5–6 % Steigung sanft den Berg hinauf. Es geht durch Pinienwälder, vorbei an Mandel- und Olivenbäumen, alte Bauernhäuser stehen am Wegesrand, wo kleine Herden von Ziegen und Schafen weiden. Vor lauter Eindrücken merkt man gar nicht, dass die erste Hälfte des Aufstiegs bereits bewältigt ist.
Auf den nächsten 1,5 km geht es flott voran auf einem ebenen Abschnitt, gefolgt von weiteren 4 km Serpentinenaufstieg hinauf zur Passhöhe. Es geht zunächst durch Pinienwäldchen, im weiteren dann durch felsiges Gelände, bewachsen mit niedrigem Buschwerk und immer wieder tollen Ausblicken auf die schroffen Berggipfel. Dann ist zwar der höchste Punkt des Aufstieges erreicht, die folgenden 2 km über Hochebene müssen aber noch bis zum Top-Aussichtspunkt zurückgelegt werden. Dort angekommen, gibt es einen tollen Blick zur Küste hinab und auf die umliegenden Berggipfel. An diesem Punkt kommt auch die Ostrampe an.

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Von Burkhard – Bei der Betrachtung der reinen Zahlenwerte von Ost- und Nordanfahrt entsteht der Eindruck, dass die Erstere eher leichter zu bewältigen sei. Dieser Eindruck täuscht jedoch, wie jeder bestätigen wird, der diese Variante bereits in Angriff genommen hat. Auf den letzten 2 km sind nämlich 200 Hm zu überwinden.
Aber der Reihe nach: Die Anfahrt zur Ostrampe beginnt bereits unweit von Benissa, an der Stelle wo die CV-749 die A7 überquert. Die recht raue Straße verläuft zunächst am Fuß der Berges fast eben. Von Kilometer 2 bis Kilometer 4 sind 100 Hm, also im Schnitt 5 % Steigung angesagt. Danach gehts knapp 6 km eben weiter. Die Straße schlängelt sich auf gleich bleibender Höhe am Berghang entlang. Hinter jeder Kurve eröffnen sich neue tolle Ausblicke. Das absolute Highlight ist dann der Blick auf Calp hinab mit seinem Wahrzeichen, dem Penyal d’Ifac. Der Fels liegt eindrucksvoll vor Calp im Meer und erinnert an den Zuckerhut.
Dann ist allerdings Schluß mit lustig. Die letzten 2 km sind aufgeteilt in drei steile und vier extrem steile Abschnitte. Das heißt Kette ganz links und durch. Wenn der Puls dann wieder unten ist, kann man noch mal den Ausblick genießen und sich auf eine 12 km lange Abfahrt hinunter nach Xaló freuen.

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