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Alte Eck (1067 m)

Schwarzwald, Mittlerer Schwarzwald, Baden-Württemberg.
Oberer Teil des Nonnenbachtals
Das Alte Eck ist ein echter Pass, der das Simonswälder Tal mit dem Bregtal in Furtwangen verbindet. Er markiert somit einen Punkt auf der großen europäischen Wasserscheide zwischen Rhein und Donau. Er befindet sich östlich des Simonswälder Tales und ca. 10 km östlich des Kandel und 8 km südlich des Rohrhardsbergs.
Die Passstraße übers Alte Eck ist eine wildromantische – wohl kaum bekannte – Alternative zur vielbefahrenen L173 nach Neueck, die ebenfalls Simonswald und Furtwangen verbindet. Kurz gesagt: Wer ein bisschen Zeit hat und diese Strecke nicht hoch fährt, ist selbst schuld. Zum Abfahren hingegen ist die L173 besser geeignet, da die enge und oft feuchte Straße durchs Nonnenbachtal sicherlich einige Gefahren bergen kann.
Zwingend nutzen den Übergang alle Besucher, die auf asphaltierte Straßen den 1149 m hohen Brend (2 km nördlich, zusätzlich 82 Hm) erreichen wollen.
Für die Beschreibung danken wir reini Mail an Absender

Auffahrt von Westen aus Obersimonswald  10,3 km / 656 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Westen aus Obersimonswald
Die Auffahrt aus Südwesten beginnt in Obersimonswald bei der Kirche. Dort biegen wir links von der L173 ins Nonnenbachtal ab und folgen immer der grünen Radwegsbeschilderung. Die ersten 4 km sind mit 3 bis 7 % Steigung gemütliches Einrollen durch Wald und Wiesen, vorbei an einsamen Höfen und Wohngebäuden. Das sich mehr und mehr verengende Tal wird dann immer steiler. Das Sträßchen erklimmt dann in zwei Serpentinen eine Steilstufe (ca. 1 km), überschreitet aber nicht die 12 %. Schattige Waldabschnitte wechseln mit Bergwiesen und den dazugehörigen Höfen ab.
Schluchtartig und flacher zeigt sich der obere Teil des Nonnenbachtals. Langsam öffnet sich der Wald bei Kilometer 6, und beim etwas entfernt links am Hang liegenden Obernonnenbachhof (845 m) biegen wir rechts ab und überqueren 50 m plattgewalzten Schotter, um auf einem erstklassigen Belag ins Kilpbachtal zu gelangen. Dann Achtung: Nach nur 50 m supersteiler Abfahrt geht es scharf links ab, man muss hier der Radwegsbeschilderung in Richtung Furtwangen folgen.
Das Sträßchen windet sich nun leicht abfallend und von Wald umgeben bis zum Kilpbach, von wo aus es etwas ruppig steigend zu einer Anhöhe mit Wirtschaft und großem Parkplatz am Eckle führt (8 km). Dort biegen wir links ab und kurbeln bei Steigungsspitzen bis 12 % auf einer von Kuhweiden gesäumten Straße die noch ausstehenden 3 km bis zum Alten Eck.
Für die Beschreibung danken wir reini Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
reini Mail an Absenderohne Zeit19.04.2011

Südostauffahrt von Furtwangen  3,2 km / 201 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt von Furtwangen
In Furtwangen biegen wir aus dem Osten kommend von der Wilhelmstraße nach rechts in die Rabenstraße ab. Dieser folgen wir leicht ansteigend,verlassen langsam die Wohngebiete und tauchen bei Steigungen bis maximal 10 % in den Nadelwald ein. Nach 2,5 km passieren wir den Kohlplatz und folgen nun bei deutlich nachlassender Steigung der asphaltieren Straße zum Gasthof Raben. Von der Gastwirtschaft bis zum Alten Eck sind es lediglich flache 500 m, die teilweise einen schönen Blick auf den Südschwarzwald freigeben.
Für die Beschreibung danken wir reini Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
reini Mail an Absenderohne Zeit27.10.2010
BesenDidi Mail an Absenderohne Zeit15.08.2009

Südwestauffahrt von Gütenbach  4 km / 240 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Grundsätzlich sei gesagt, dass jene, die aus dem Simonswäldertal kommen, sich die verkehrsreiche Landstraße 173 sparen könnten, indem sie die wildromantische Westauffahrt durch das Nonnenbachtal nehmen.
In der Ortsmitte von Gütenbach biegen wir nach Norden in die Kreuzstraße ab und strampeln am gebeutelten Spielwarenunternehmen Faller vorbei. Bei der Kirche halten wir uns rechts in die Schulstraße und folgen dieser nach und nach steiler werdendenden Straße ins Hintertal – dem Hinweisschild zum Brend nach. Nun windet sich die Straße gefällig durch immer lockerer werdende Bebauung, bis wir nach gut 2 km das Eckle erreichen. Dort treffen wir auf die Westauffahrt, wir biegen rechts ab und kurbeln bei Steigungsspitzen bis 12 % die noch ausstehenden 3 km bis zum Alten Eck.
Für die Beschreibung danken wir reini Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
reini Mail an Absenderohne Zeit30.05.2010