Altenbeuthen (527 m)

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Altenbeuthen (527 m)

Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge, Thüringen.
Blick auf die Windungen der Hohenwarte-Talsperre.
Der erstmals 1120 erwähnte Ort Altenbeuthen liegt im sogenannten Oberland auf einer Berghalbinsel, die im Norden und Osten von der Hohenwarte-Talsperre, im Südosten vom Zschachengrund und im Süden vom Tal des kleinen Otterbachs begrenzt wird, während im Westen eine Verbindung zum Hochplateau um Drognitz besteht.
Von der westlich des Ortes gelegenen Hohen Leite bietet sich ein fantastischer Rundblick über das in vielen Schleifen gewundene Thüringer Meer mit dem sogenannten Drachenschwanz, einer kleinen Landzunge inmitten einer Saalschleife. In Altenbeuthen selbst gibt es eine kleine mittelalterliche Wehrkirche sowie mehrere Fachwerkhäuser zu bewundern.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Nordauffahrt von Altenroth4,4 km224 HmSchön: 4 SterneHart: 2 Sterne

Nordauffahrt von Altenroth  4,4 km / 224 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Altenroth
Der Ausgangspunkt Altenroth ist – zumindest für die hiesige Region – etwas ungewöhnlich, denn er kann nur mit einer Fähre vom gegenüberliegenden Ufer des Stausees bei Linkemühle erreicht werden. Man mag es heute kaum glauben, aber im Mittelalter verlief eine wichtige Handelsstraße – die sogenannte Salzstraße – durch die Furt bei der Linkenmühle. Erst 1879 wurde hier eine Stahlbrücke errichtet, die 1944 erneuert wurde, jedoch kurz vor Kriegsende gesprengt und danach nie wieder aufgebaut wurde. Die Hohenwarte-Talsperre wurde in den 30er-Jahren errichtet und angestaut.
Bevor man sich auf den Weg hinunter nach Linkenmühle macht, sollte man sich insbesondere in den Wintermonaten vorher über die Betriebszeiten der Mühlenfähre informieren, nicht dass man unverhoffter Dinge nach Paska zurück hinauffahren muss. Der Umweg ohne die Fähre wäre beträchtlich, müssten doch sonst 33 km gefahren werden, um auf die andere, nur 400 m entfernte Seite zu gelangen.
Doch nun zur Auffahrt. Die beginnt unmittelbar an der Anlegestelle mit einer kurzen Rampe und führt auf den folgenden 500 m, noch gemächlich ansteigend, zwischen den wenigen Häusern von Altenroth in den Wald hinein. Hier gibt es auch diverse Gaststätten, die zu einer Verschnaufpause einladen.
Danach nimmt die Steigung allmählich zu, erreicht in Spitzen um die 10 %. Nach etwa 1 Kilometer sowie 800 m weiter passiert man zwei Kehren, unterwegs sollte man unbedingt einen Blick zwischen den schattenspendenden Bäumen hindurch auf die Saale werfen, die hier mehrere, enge Schleifen durchfließt.
Von der zweiten Kehre ist es dann nicht mehr weit, nach einem guten halben Kilometer hat man schließlich die ersten Häuser von Altenbeuthen erreicht und befindet sich nun auf einem kleinen Hochplateau, über das die einzige Straße nach Drognitz weiterführt. Der höchste Punkt der Auffahrt befindet sich jedoch noch rund einen Kilometer und ca. 30 Hm weiter, bevor es nach Drognitz schon wieder etwas hinunter geht.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
mannaja Mail an Absenderohne Zeit08.05.2008