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Altenburg (Steigerwald) (380 m)

DSC01856.

Auffahrten

Von tobsi – Direkt von der Regnitz inmitten der Innenstadt folgen wir der Karolinenstraße hinauf zum Domplatz. Auf grobem Kopfsteinplaster wird es eingangs etwas steiler, verflacht dann jedoch auf Höhe des Doms für längere Zeit. Vorbei an Residenz und Domschule fahren wir weiter auf ruppigem Pflaster durch die Häuserschluchten und einer Kirche. Hier wechselt der Belag, und es folgt in einer sanften Linkskurve eine erste Rampe mit etwas mehr als 10 % Steigung. Die kurzen 200–300 m können noch weggedrückt werden, denn danach wird es wieder flacher.
Wechselnde Steigungen begleiten uns weiterhin bergauf in Richtung Wildensorg durch ein kleines Waldstück. An dessen Ende folgt man dem Abzweig nach links in ein kleines Sträßchen. Wir verlieren ein paar Meter, bevor vor uns ein Durchfahrt-verboten-Schild auftaucht. Dies ignorieren wir und tauchen ein in den aufziehenden Wald. Es wird nun mit 20 % richtig steil, und es muss eine Kehre bewältigt werden, an deren Ende es wieder etwas flacher wird. Entlang eines Hangs wird das Sträßchen noch schmaler, und kurz darauf ist ein kleiner Platz vor der Burg erreicht, der das Ende der Auffahrt markiert.

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Schnellste Zeit
00:07:49 | 18.08.2018
Der Doktor
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:14:05 | 18.10.2017
Chainekiller
Von Velocipedicus – Aus der Altstadt bzw. von der Regnitz kommend, fährt man sich im Unteren Kaulberg auf einer geradeführenden Straße warm. Vor einem Linksknick in den Mittleren Kaulberg befindet sich der eigentliche Startort am Karmelitenplatz mit dem markanten Karmelitenkloster, wo es nach rechts weggeht. An Klosterkirche und -anlagen vorbei geht es erst einmal auf Kopfsteinpflaster kurz bergab, ehe man nach einer langgestreckten Linkskurve und 300 m in die Altenburgerstraße rechts abbiegt. Ab hier braucht man nur noch der Nase folgen, ein Abbiegen ist nicht mehr notwendig. Es wird ein Gründerzeitviertel durchquert, die Steigungswerte bleiben noch human. Bei Kilometer 0,6 geht es in freies Gelände, wobei man linksseitig in großzügigeren Abständen an alten und modernen Villen vorbei fährt. Die Steigungswerte werden hier deutlich fordernder, teils müssen rund 14 % bewältigt werden. Aber auch das geht vorüber, eine Erholungsstrecke lässt neue Kraft schöpfen. Mit Erreichen des ersten Parkplatzes, der erahnen lässt, was hier bei schönem Wetter los ist, zieht die Steigung erneut an. Die Höchstschwierigkeiten kommen nun auf 300 m im Schlussanstieg mit einer Durchschnittssteigung von 15 %. An der Hergenröder-Ruh bei einem kurzen, flachen Abschnitt sollte man selbiges tun und den Puls beruhigen, ehe die folgende Steigung Spitzenwerte von 18 % bereithält. An dieser Aussichtsstelle darf man auch zum ersten Mal auf die Altenburg blicken, was sich motivierend auswirken sollte. Mit der Burgmauer lassen die Steigungswerte dann evident nach, und mit gleichbleibenden Wattwerten ist das Tor zur Burg auch flugs geschafft. Als Belohnung heißt es nun Schauen und Staunen ob der schönen Burganlage.

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Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:07:49 | 18.08.2018
Der Doktor
Dolce Vita

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