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Alto da Fonte do Bispo (1230 m)

Dort ist dann unsere Passmarke des Alto da Fonte do Bispo.

Auffahrten

Von Reinhard – Traumhafte Aussichten stehen uns bei der Befahrung dieses Passes bevor. Nach obligatorischem Bad in den natürlichen Lavapools von Porto Moniz beginnt der Anstieg direkt am Hauptkreisel dieses überschaubaren Ortes, wo die Küstenstraße von São Vicente aus Südosten eintrifft. Die aus dem Ort herausführenden Kehren sind bereits am Fuße der Auffahrt gut am Hang auszumachen. Folgerichtig liefern die ersten Kilometer schöne Rückblicke auf Porto Moniz und die umgebende Küstenlinie. Alle stehen Spalier, während die im Mittel gut 10 % Steigung die entsprechende Gegenleistung einfordern.
Zwischen 400 und 500 m Höhe erwartet uns mit den Ortschaften Levada Grande und Santa Maria Madalena wieder eine belebtere Gegend, die augenscheinlich aber weniger vom Touristen- und Geldzustrom Madeiras abbekommt. Die Ortschaften verlassend, zieht die zwischenzeitlich auf Null zurückgefallene Steigung wieder deutlich an und bald wird die Einmündung der ER101 aus Südwesten von Ponta do Pargo und Achadas da Cruz erreicht, wo es links weiter zum Alto da Fonte do Bispo geht.
Zwar sind noch 550 Höhenmeter entlang des hier beginnenden Kamms zu überwinden, die steileren Abschnitte liegen aber schon hinter uns und es gilt, auf den folgenden neun Kilometern wieder vermehrt die Landschaft und bald auch die Fernblicke über grüne Hügelketten zu genießen, bis von rechts die Straße aus Prazeres hinzustößt.

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