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Alto de Fataga (946 m)

Auffahrten

Von DE – Der Anstieg beginnt in Arteara, einem westlich der Straße verstreut am Hang des Barranco de Fataga liegenden Ort, bekannt wegen seines Palmenhains und auch wegen der Kamelsafari, die man buchen kann, wenn man mal - zumindest kurzzeitig - vom Drahtesel auf „Ohne-Gangschaltung“ umsatteln will.
Die ersten 3 km fahren wir (Drahtesel mit Gangschaltung!) bei gemäßigter Steigung das Tal hinauf, bis uns ein kurzer Stich auf Trab bringt, gleich danach kurbeln wir wieder ganz locker bis Fataga. In diesem etwas größeren, schon touristisch geprägten Ort kann man einkehren oder Wasser tanken.
Wir verlassen den Ort nach Norden, genießen kurz danach noch ein Flachstück und sehen dann schon, wo es hinaufgeht. In großen Kurven erklimmt die Straße den Talschluss, wobei wir bei ziemlich gleichmäßiger Steigung einen guten Rhythmus finden können. Nur zweimal steigt die Straße kurz zweistellig an, aber die immer grandioseren Ausblicke lassen dies in den Hintergrund treten. Kurz vor dem Ziel kann man rechts auf einen großen Parkplatz abschwenken, von dessen Rand man einen tollen Panoramablick genießen kann. Diese Möglichkeit sollte man auch nutzen, denn der einen Kilometer weiter erreichte Alto de Fataga bietet kaum Aussicht. Die Weiterfahrt erfolgt nach Norden über San Bartolomé oder über die Abfahrt auf gutem Asphalt nach Südosten über Rosiana nach Santa Lucía de Tirajana.

65 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:54:40 | 04.08.2017
roadrunner06
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:57:00 | 25.02.2018
KleinerAlterFuchs
Von DE – Obwohl man in Santa Lucía de Tirajana startet, beginnt der eigentliche Anstieg am nordwestlichen Ortsausgang von Rosiana und folgt der GC-65. In einer Linkskurve fahren wir über die Brücke, kurz danach drücken wir zwei kurze Stiche um die 10 % hoch, danach können wir bei fast gleichmäßiger Steigung zwischen 5 und 9 % in einem guten Rhythmus die kurvenreiche, gut asphaltierte Strecke hinaufkurbeln, ohne dabei in Gefahr zu geraten, den Puls in den roten Bereich zu treiben.
Die Aussichten werden immer schöner, aber kurz vor dem südlichen Ortsende von San Bartolomé, wo wir scharf links auf die GC-60 abbiegen, schränkt lichter Wald die Aussicht wieder ein, bietet dafür aber etwas Schatten. Zuletzt erreichen wir über einen etwas steileren Kilometer, vorbei an einem Restaurant, die höchste Stelle.
Einkehren kann man entweder etwas unterhalb im erwähnten Restaurant oder in San Bartolomé. Die Abfahrt nach Süden ist wunderschön, man kann aber auch über San Bartolomé (das bedeutet, einen Kilometer zurück und am Abzweig gerade weiter in den Ort) nach Norden weiter fahren. Auch in umgekehrter Richtung bietet der gute Asphalt eine rasante Abfahrt nach Rosiana.

30 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:20:41 | 13.11.2017
Andreas Mager
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:27:10 | 06.08.2017
roadrunner06

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