Alto de l'Angliru (1570 m)
QD-Reisen & Events:
DLRF: 2
Alto de l'Angliru (1570 m)
Gamonal
Cordillera Cantábrica, Asturien.
Diese Beschreibung ist kürzlich bei uns eingegangen und befindet sich momentan noch in Redaktion. Sie endet voraussichtlich am 30.11.2012.Zuständiger Redakteur: AP
- mehr zur Redaktion erfahren.Auf der N-630 von Oviedo nach Mieres biegt man rechts in die AS-231 nach Las Mazas und La Vega (Riosa) ab. Dort angekommen biegt man wieder rechts Richtung Sierra del Aramo (l'Angliru) und Grandiella ab.
„Der Olymp des Radsports”, titelt dann das Schild in La Vega, das am Eingang der Strasse steht, die auf den Berggipfel des Alto de Angliru führt. In wie weit das zutrifft mag jeder „Finisher” selbst entscheiden.
Entdeckt wurde die Bergankunft für die Vuelta a España auf der Suche nach einer Bergankunft, die mit den großen der Tour de France und dem Giro d’Italia mithalten konnte. Die Organisatoren der Vuelta nahmen den Alto de Angliru 1999 erstmals in das Programm auf. Bis dahin war der Weg nicht asphaltiert und nur Ziegen vorbehalten. Der Anstieg war daraufhin noch drei weitere Male in den Jahren 2000, 2002 und 2008 Bestandteil der Vuelta. In 2011 steht er erneut auf dem Etappenplan der Vuelta.
Für die Beschreibung danken wir Zenti66 

12,5 km / 1266 Hm

Diese Beschreibung ist kürzlich bei uns eingegangen und befindet sich momentan noch in Redaktion. Sie endet voraussichtlich am 30.11.2012.Zuständiger Redakteur: AP
- mehr zur Redaktion erfahren.Da die ersten 6 km bis zum Aussichtspunkt Via Pará mit maximal 8 % relativ moderat ansteigen, kommt der Hammer somit auf der 2. Hälfte des Anstieges. Der 2. Abschnitt beginnt dann auch gleich mit den sogenannten Kurven von Les Cabanes und einer Steigung von 22 % auf 150 m Länge. Im nächsten Abschnitt Llagos sinkt die Steigung wieder auf 14,5 % ab.
Danach kommt Los Picones (20 %) und Cobayos (21,5 %), die auf den Hochpunkt des Anstieges führen: La Cueña les Cabres mit 23,5 % (!) Steigung über eine Strecke von 500 m. (Die 23,5% Steigung erkennt man daran, dass sich im Wiegetritt das Hinterrad durchdreht oder das Vorderrad hoch geht, wenn man sich zum Drücken so richtig „hinten rein” setzt.) Dies ist das Maximum des gesamten Anstieges und wie es heißt, auch des gesamten Profi-Straßenradsports.
Danach kann man sich auf das Absinken der Steigungsprozente auf nur 21,5 % (El Aviru) und 20 % (Les Piedrusines) freuen.
Die letzten 600m weisen dann nur noch eine erholsame Steigung von 5,8 % auf. Es bleibt also Zeit, zu verschnaufen und das Trikot für das Zielfoto herzurichten.
Mit diesen Daten sei bewiesen, dass der Angliru eine Bergankunft der Hors Catégorie ist.
Für die Beschreibung danken wir Zenti66 





