Alto Zuriza (1290 m)
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DLRF: 2
Alto Zuriza (1290 m)
Pyrenäen, Navarra, Aragon.
Der Alto Zuriza (1290 m) liegt zwischen Alto Laza und dem französisch-spanischen Grenzpass Col de la Pierre St. Martin in den spanischen Pyrenäen, in der nordöstlichsten Ecke von Navarra. Er verbindet auf einer 15 km langen Strecke die Orte Isaba im Nordwesten und Anso im Süden. Auch, wenn der Asphalt teilweise zu wünschen übrig lässt, ist die Strecke stets mit dem Rennrad fahrbar. Außerdem wird dieses Manko durch die absolute Einsamkeit der wildromantischen Strecke überkompensiert: Hier erreicht der Einsamkeitskoller seinen Spitzenwert in den spanischen Pyrenäen.
Eine östliche Anschlussmöglichkeit findet sich im Alto Echo, der ca 8 km vom südlichen Endpunkt Anso entfernt liegt.
Für die Beschreibung danken wir ritchie 

Liste der Auffahrten
| Nordwestanfahrt von Isaba | 15 km | 500 Hm | ![]() | ![]() |
| Südanfahrt von Anso | 14,8 km | 428 Hm |
Nordwestanfahrt von Isaba 15 km / 500 Hm

Aus Isaba heraus an einer alten, steinernen Bogenbrücke (Gewichtstest positiv) folgt man dem Arroyo de Belagua und der NA 137 leicht ansteigend in einem bewaldeten, engen Tal 4 km lang bis zur Abzweigung der NA 2000 nach rechts. Es wird ein wenig steiler, und nach weiteren 2 km und einer kleinen Abfahrt gelangen wir in das schöne und nun wieder offene Hochtal des Baranco de Belabarce. Durch Wiesen und Weiden fahren wir am Bach entlang, bis es nach 3 km wieder mehr zur Sache geht. Die Straße wird schlechter, ist passagenweise aufgerissen und unmittelbar vor dem Scheitelpunkt nur noch geschottert, was aber mit dem Rennrad durchaus zu machen ist. Eine Linkskurve noch und mit dem Alto Zuriza verlassen wir Navarra und sind in Aragon.
Abfahrt
14 km bis Ansó (870 m) 100 m tiefer und 1,5 km weiter liegt die Almansammlung Zuriza, dort ist die Welt zu ende; Ziegenmilch und harten Schinken mit köstlichem Brot gibt’s. Straße miserabel aber abenteuerlich schön und wir fahren vorsichtig um Steinschlag herum und Schlaglöchern ausweichend in einem engen Cañon bergab. Nach 8 km weitet sich das Tal und auf besserem Teer erreichen wir das Burgdorf Ansó.Für die Beschreibung danken wir ritchie 












