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Ameisenbuckel (410 m) Waldsiedlung, Hardheimer Hain, Hamberg

IMG 3915.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Etwas oberhalb des Ortskerns beginnt die Steige an einem Kreisel mit Einbiegen in die Waldstraße. Wer von der Enz, z. B. vom empfehlenswerten Enztal-Radweg kommt, der gewinnt bis hierher schon ein paar wenige Höhenmeter. Im Ort geht es mit bis zu neun Prozent nun gleich schon richtig zur Sache.
Am Ortsende durchfahren wir erneut einen Kreisverkehr, den wir geradeaus verlassen. Rechter Hand blicken wir über Wiesen hinweg ins malerische Enztal, in unserem Rücken gerät unser Ausgangspunkt Niefern ins Blickfeld. Im mehrheitlich offenen Gelände, zeitweise von Bäumen umrahmt, pedalieren wir bei zunächst sechs, dann nur noch vier Prozent in lieblicher Landschaft weiter gen Ameisenbuckel. Dabei verengt sich die hervorragend asphaltierte Straße.
Eine Links-Rechts-Kurvenkombination führt uns zur Brücke über die A8, hinter der wir in den schattigen Wald eintauchen. Nach einem kurzzeitigen Flachstück schnellt die Steigung wieder auf angenehme Werte im mittleren einstelligen Bereich an. Mit dem Verlassen des Waldes verflacht das schöne Asphaltband. Entlang des Waldrandes zur Linken und Getreidefeldern zur Rechten, über die hinweg wir in Richtung Pforzheim blicken können, können wir nun hochschalten und gewinnen nur noch minimal an Höhe.
Der höchste Punkt ist dann am Rande der Waldsiedlung mit Einmündung in die verkehrsbelastete Wurmberger Straße erreicht. Quert man diese, gelangt man über ein kleines Sträßchen durch den Hagenschießwald zum Seehaus Pforzheim, einem Landgasthof mit großem Biergarten an einem kleinen Weiher, wo man eine Pause einlegen kann, um anschließend beispielsweise weiter zur Hohen Warte vorzudringen.
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