Ammericher Wegekreuz (262 m)
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Ammericher Wegekreuz (262 m)
Westerwald, Vorderer Westerwald, Unteres Wiedtal, Rheinland-Pfalz.Das 262 m hoch gelegene Ammericher Wegekreuz lässt sich über zwei Routen aus dem Wiedtal erreichen. An dieser Stelle kreuzt auch der Premiumwanderweg Westerwaldsteig auf einer seiner Etappen. Aber keine Angst, der Fußgängerverkehr hält sich in Grenzen.
Ammerich, der namensgebende Ort, ist ein Ortsteil von Neustadt/Wied. Das Dorf liegt direkt an der A3, und seit 2005 fahren ICEs auf der Neubaustrecke Köln–Frankfurt durch den Ammericher Tunnel unter dem Dorf hindurch. Da man die Autos durch den vorherrschenden Westwind nur wenig hört und der ICE im Tunnel fährt, kann man sich am Ammericher Wegekreuz am Ortstand also auf die traumhafte Aussicht konzentrieren. Hier kann man den Blick vom Asbacher Land im Norden über das Siebengebirge bis zur Hohen Acht in die Eifel schweifen lassen.
In der näheren Umgebung lauern außerdem weitere Wiedtalrampen wie diejenigen nach Rahms oder Etscheid, so dass sich jedezeit anspruchsvolle, aber auch landschaftlich wunderschöne Touren zusammenstellen lassen. Ein Beispiel hierfür findet sich hier.
Für die Beschreibung danken wir Traumpass 

Liste der Auffahrten
| Nordanfahrt von Wiedmühle | 1,8 km | 108 Hm | ![]() | ![]() |
| Westanfahrt von Kodden | 1,9 km | 112 Hm | ![]() | ![]() |
Nordanfahrt von Wiedmühle 1,8 km / 108 Hm

In unmittelbarer Nähe der mächtigen Wiedtal-Autobahnbrücke der A3 geht es bei dem Ort Wiedmühle aus dem Wiedtal (154 m Höhe) mit einer rhythmisch zu fahrenden und im Wald gelegenen Serpentinenstrecke hinauf nach Paffhausen und Ammerich. Das Steigungsschild zu Beginn dieser absolut ruhige Nebenstrecke kündigt eine Steigung von 6 % an. In der Summe stimmt das auch, wobei es sich langsam bis in den Serpentinenbereich mit ca. 8 % steigert. Hat man den Wald hinter sich gelassen und kommt Paffhausen in Sicht, nimmt die Steigung bis zum Ammericher Wegekreuz wieder bis auf ca. 3 % ab.Kurz vor Ammerich sieht man auf der rechten Seite das steinerne Wegekreuz neben einem Strommasten. Wegen der ruhigen Nebenstrecke durch den Wald und den schönen Ausblick auf das Asbacher Land, das Siebenbebirge und die Eifel gibt es drei Schönheitssterne. Die Straße war auch nach dem Winter 2011 noch in einem durchweg guten Zustand.
Für die Beschreibung danken wir Traumpass 

Westanfahrt von Kodden 1,9 km / 112 Hm

Im Wiedtal zwischen Wiedmühle und Oberhoppen zweigt die Straße nach Kodden ab (150 m Höhe). Der Anstieg hat eine durchschnittliche Steigung von 6 %, wegen des flachen Beginns und des flachen Endes wird es dazwischen etwas steiler. Auf der Hauptstrecke geht es in den Ort, dort muss man sich immer links halten, eine Rampe von ca. 10 Prozent überwinden und dann weiterfahren auf einem gut befahrbaren asphaltierten Wirtschaftsweg. Der Weg zieht sich dann ziemlich geradeaus über freies Feld den Berg hinauf nach Ammerich.Wegen dieser psychologisch nicht einfachen Geländesituation und einer ca. 200 m langen und ca. 12-prozentigen Rampe gibt es zwei Härtesterne. Auf einem mit ca. 2 % Steigung relativ flachen Stück bleibt dann etwas Zeit zur Erholung, bis man das Ammericher Wegekreuz erreicht hat.
Für die Beschreibung danken wir Traumpass 







