Arànser (1890 m)
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Arànser (1890 m)
Aransa
Pyrenäen, Cerdanya/Cerdagne, Katalonien.
Arànser (auf Spanisch: Aransa) ist ein Dorf mit einer Langlaufskistation in der Comarca Cerdanya und so etwas wie die Zwillingsstation zu Lles de Cerdanya/Cap del Rec, da der Weg hinauf während der ersten 7,5 Kilometer derselbe ist. Oben steht ein Restaurant mit dem Namen „El Fornell”, es war aber geschlossen, als ich dort war (Juni 2006). Der Weg zur Skistation ist sehr abgelegen, lohnt sich aber allein wegen des urtümlichen Örtchens Arànser, das man auf enger Straße durchquert.Für die Beschreibung danken wir AP 

Liste der Auffahrten
| Südanfahrt von Martinet | 18 km | 910 Hm | ![]() | ![]() |
Südanfahrt von Martinet 18 km / 910 Hm

Der Ausgangspunkt der Auffahrt liegt im Tal des Segre, ein paar Meter hinter dem Ortsausgang von Martinet (980 m) in Richtung Seu d'Urgell. Die ersten Kilometer führen auf etwas welliger Straße und bei mäßiger Steigung im schattigen Laubmischwald nach oben. Ab dem Flachstück oberhalb von Travesseres (1200m) ist die Landschaft offener. Nach etwa 7,5km biegt eine Straße in einer Kurve nach links ab Richtung Aransér. Danach folgt das beste Stück Straße, das ich während der Auffahrten Arànser/Lles de Cerdanya gefahren bin, sowohl von der Beschaffenheit als auch der Steigung der Straße her. Erstmal wird es nämlich flach, dann steigt es leicht an und Arànser ist nach 4,5 km lockerer Fahrt erreicht. Aus dem Ort heraus wird es wieder steiler und die ersten 500m sind nur bruchstückhaft geteert. Beinahe wäre ich hier umgedreht, da ich mir eine noch schlimmere Rüttelei als hoch nach Lles de Cerdanya/Cap del Rec ein paar Kilometer weiter östlich ersparen wollte. Dann hätte ich allerdings etwas verpasst, denn im folgenden geht es durch eine idyllische Schlucht und dann über ein paar Kurven an einem Berghang hinauf, mit schöner Aussicht auf die Berge im Umkreis und später dann zur Serra de Cadí hinüber.
Die Straße wird auch wieder besser, zwar nicht mit Flüsterasphalt ausgestattet, aber wenigstens angenehmer zu fahren als der schon erwähnte Anstieg nach Lles de Cerdanya. Gleichzeitig sind dies die anspruchsvollsten Kilometer der gesamten Auffahrt, etwa 3km mit 8 bis 10%. Die Landschaft wird zunächst immer offener, bevor wir dann etwa ab Kilometer 16 den Nadelwald erreichen. Die letzten beiden Kilometer sind wieder flacher, 500m vor dem Ende gibt's den obligatorischen Kuhrost mit anschließendem Verlust der Teerdecke, und es geht auf einer Schotterpiste zum Parkplatz hoch. Die Piste, die am Restaurant vorbei im Wald verschwindet, führt weiter zu den Estanys de la Pera an der Grenze zu Andorra.
Für die Beschreibung danken wir AP 










