Arberstraße (1120 m)

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Arberstraße (1120 m)
Bretterschachten, Brennes

Böhmerwald, Bayerischer Wald, Bayern.
Regenhütte - Brennes: Der Große Arbersee.
Unter dem Begriff „Arberstraße“ möchten wir auf quaeldich.de einen Blick über die Auffahrten zu den Hochpunkten am Großen Arber geben. Der Große Arber dürfte überregional bekannt sein, er ist mit etwas über 1455 m Höhe der höchste Berg des Böhmerwalds bzw. Bayerischen Walds und einer der höchsten Berge Deutschlands außerhalb der Alpen. Zusammen mit dem Kleinen Arber (1384 m) und einigen Nebengipfeln bildet er die zentrale Berggruppe des Bayerischen Waldes. An seiner Nordflanke hat man ein Skigebiet mit Sesselbahn installiert, das schon Slalom- und Riesenslalomwettbewerbe des professionellen Skisports ausgerichtet hat.
Auch als Wandergebiet ist der Berg überaus beliebt. Außer dem Gipfel und verschiedenen Berghütten um ihn herum sind die beiden Arberseen die Hauptanziehungspunkte der Berggruppe. Selbst aus weiter Entfernung unverkennbar sind die zwei Radarkuppeln auf dem Großen Arber, die im Kalten Krieg dazu dienten, den Flugverkehr hinter dem Eisernen Vorhang auszuspionieren. Weitere Informationen findet man auf der Internetseite des Gebiets.
Im Halbkreis verläuft an den Südost- bis Nordhängen der Berggruppe um den Großen Arber herum eine Höhenstraße, die verschiedene Hochpunkte hat. Erwähnenswert sind zum einen der Bretterschachten (1120 m) im südöstlichen Teil des Arbergebiets, an dem die Straße ihren höchsten Punkt erreicht und man im Winter Skilanglauf betreiben kann, zum anderen der Brennes (1030 m), eine Straßenkreuzung nordöstlich des Gipfels des Großen Arbers, an der ein enormes Sporthotel steht. Der Brennes ist allerdings kein eindeutiger Hochpunkt wie der Bretterschachten, vielmehr gewinnt die Landstraße in Richtung Lam über Kilometer hinweg noch ein paar Höhenmeter dazu und fällt erst auf 1050 m Höhe am Langlaufzentrum Scheiben ab. Zwischen Bretterschachten und Brennes führt die Höhenstraße sowohl am Großen Arbersee als auch an der unteren Station der Arber-Bergbahn vorbei. In aller Regel führt eine Tour des schönen Arber-Radmarathons über die Hochstraße.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Von Bodenmais zum Bretterschachten  6,4 km / 473 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

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Profil der Auffahrt Von Bodenmais zum Bretterschachten
Der Ausgangspunkt dieser Auffahrt ist recht einfach zu finden. Man muss nur die Hauptstraße des Kurortes Bodenmais entlangradeln, an der einen oder anderen Stelle wird dann schon auf den Arber hingewiesen. Wem das zu ungenau war: Der Anstieg beginnt an der Kreuzung Bahnhofstraße/Arberseestraße. Letztere Straße führt spürbar ansteigend aus dem Ort hinaus und in den Wald hinein.
Nach etwas über einem Kilometer sieht man die Anlage der Sesselbahn Silberberg vor sich und darf sich nicht verwirren lassen von dem Gedanken, direkt in die Anlage hineinfahren zu müssen, weil man doch auf der Hauptstraße zum Bretterschachten unterwegs sei. Das ist man nämlich gar nicht. Vielmehr muss man vor der Sesselbahn rechts abbiegen in Richtung Arberregion und gelangt so durch eine abfallende Kurve auf die eigentliche Hauptstraße, die Staatsstraße 2139, die ihren Anfang noch vor dem südlichen Ortseingang von Bodenmais hat. Wer sich also Bodenmais von Süden nähert, muss nicht erst in den Ort hineinfahren, um den Weg zum Bretterschachten zu suchen.
Auf der Hauptstraße geht es ziemlich steil voran im dichten Wald, der wegen des rauhen Klimas hauptsächlich aus Nadelbäumen besteht. Nach dem Ende des dritten Kilometers nimmt die Steigung den Druck vom Pedal, wenn man so will. Die Beine ausstrecken kann man auf einem Flachstück, das die Hälfte des fünften Kilometers ausmacht. Links über sich sieht man dabei den Mittagsplatzl (1340 m), angeblich einer der berühmtesten Aussichtspunkte der Arberregion.
Hinter dem Flachstück zieht die Straße wieder an. Sobald sich kurz darauf der Wald lichtet, ist der Bretterschachten in Reichweite. Diese Lichtung des Waldes ist aber nicht der Höhenlage geschuldet, vielmehr scheinen die Bäume entweder durch Stürme entwurzelt oder von Krankheiten dahingerafft zu sein. Die Passhöhe des Bretterschachten ist unspektakulär und möglicherweise im Winter anziehungskräftiger als im Sommer, dank der Langlaufloipen dort oben.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: wemsa Mail an Absender0 h 24 m 02 s09.07.2011
Mittlere Zeit: hivibub Mail an Absender0 h 30 m 37 s09.04.2011
Langsamste Zeit: 0 h 35 m 42 s24.03.2011

Von Regenhütte zum Bretterschachten  7,7 km / 500 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Von Regenhütte zum Bretterschachten
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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.wemsa Mail an Absender0 h 24 m 35 s09.07.2011
elloco Mail an Absenderohne Zeit26.07.2009
Peterjobst Mail an Absenderohne Zeit13.07.2007
Columbusgenius Mail an Absenderohne Zeit16.06.1998
PITZKE 7 Mail an Absenderohne Zeit18.04.2011
Nad Mail an Absenderohne Zeit02.06.2011
Caadweazle Mail an Absenderohne Zeit06.06.2011
frank0985 Mail an Absenderohne Zeit11.06.2006

Von Regenhütte zum Brennes  9,7 km / 435 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Von Regenhütte zum Brennes
Die hier vorgestellte Auffahrt ist einer der direkten Wege zum Brennes ohne Überquerung des Bretterschachten. Man startet in dem Dorf Regenhütte, gelegen südlich von Bayerisch Eisenstein im Tal des Großen Regen, durch das die Bundesstraße 11 verläuft. In einem Tal ist in aller Regel der tiefste Punkt das Fließgewässer, das für die Ausgrabung des Tals zuständig war bzw. ist, was sich auch am Großen Regen nicht anders verhält und wodurch die Auffahrt zum Brennes auf einer Brücke über besagten Großen Regen beginnt. An den drei Häusern von Regenhütte ist man schnell vorbei, und schon beginnt der Wald, der die Hänge der Arbergruppe bedeckt.
Der erste Teil der Auffahrt ist unspektakulär. Die Staatsstraße 2137 schlängelt sich durch den dichten Wald. Ihre Steigung ist etwas geringer als die der Straße von Bodenmais zum Bretterschachten.
Interessant wird es erst nach etwa viereinhalb Kilometern. Von links kommt die Straße vom Bretterschachten herab, was noch nicht weiter bemerkenswert ist, aber hinter der Kreuzung sieht man schon bald den Kessel des Großen Arbersee mit dem Arberseehaus direkt am Straßenrand. Es lohnt sich, die wenigen Meter mit dem Rad zum Seeufer zu fahren und die steilen Hänge des Kessels zu betrachten, an die sich die Fichten mit Mühe und Not klammern. Besonders beeindruckend ist die 400 m hohe Arberseewand, aus der leider schon mancher Kletterer abgestürzt ist.
Hinter dem See wird die Straße immer flacher und biegt um eine weite Kurve. Von dieser Passage aus genießt man den weiten Blick nach Bayerisch Eisenstein, Železná Ruda und den Höhen des Böhmerwalds dahinter.
Die Anstrengung ist nunmehr eigentlich beendet, da es nun bis zum Brennes im Wesentlichen flach vorangeht. Auf diesem zweiten Teil der Auffahrt folgt die Straße der Nordostflanke des Großen Arbers. Man kommt an der unteren Station der Arbersesselbahn vorbei und sieht dementsprechend auch den markanten Gipfel mit seinen futuristischen Installationen.
Hinter der Sesselbahn führt eine lange Gerade auf die Kreuzung am Brennes zu. Vor dieser Kreuzung muß noch ein kurzes Gefälle und eine ebenso kurze letzte Rampe absolviert werden. Für diejenigen, die weiter nach Norden in Richtung Lamer Winkel fahren, geht es wie in der Allgemeinbeschreibung erwähnt noch fast vier Kilometer leicht ansteigend voran, bevor dann die Straße hinter dem Langlaufzentrum Scheiben abfällt.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.PITZKE 7 Mail an Absender0 h 32 m 07 s01.07.2010
feimar Mail an Absenderohne Zeit31.07.2011

Von Bayerisch Eisenstein zum Brennes  6,8 km / 333 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Von Bayerisch Eisenstein zum Brennes
Die wohl leichteste der Auffahrten auf die Arberstraße startet nicht weit von der tschechischen Grenze in Bayerisch Eisenstein. Noch im Ort sind die höchsten Steigungswerte des ganzen Anstiegs zu bezwingen. Durch zwei Kehren gewinnt man rasch an Höhe mit einem fantastischen Blick auf den Arbergipfel, sofern dieser nicht durch Wolken verdeckt ist. So ist man schnell aus dem Ort heraus und kurbelt langsam in ein Waldstück, das trotzdem ab und an einen Blick nach links auf den Arber zulässt. Nach weiteren zwei Kehren folgen längere gerade Abschnitte, die immer wieder von sanften Kurven unterbrochen werden. Dank der Steigung ist man so schnell am höchsten Punkt auf rund 1045 m. Bis zur Kreuzung, wo die Entscheidung zwischen Lamer Winkel und Bretterschachten zu treffen ist, sind es dann noch ein paar leicht abfallende Meter.
Für die Beschreibung danken wir tobsi Mail an Absender

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Globalpeter Mail an Absender0 h 29 m 00 s03.10.2011
Bussi Mail an Absenderohne Zeit06.08.1994
PITZKE 7 Mail an Absenderohne Zeit26.06.2010
Nad Mail an Absenderohne Zeit02.06.2011
tobsi Mail an Absenderohne Zeit24.09.2011
hifi Mail an Absenderohne Zeit27.07.2003

Von Lohberghütte zum Brennes  12 km / 460 Hm Schönheit nicht bewertet Härte nicht bewertet

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Profil der Auffahrt Von Lohberghütte zum Brennes
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1.Globalpeter Mail an Absender0 h 50 m 00 s01.10.2011
wellox Mail an Absenderohne Zeit23.09.2010
elloco Mail an Absenderohne Zeit26.07.2009
Peterjobst Mail an Absenderohne Zeit13.07.2007
Bussi Mail an Absenderohne Zeit26.07.1992
Velocipedicus Mail an Absenderohne Zeit30.07.1989
bayerwaldradler Mail an Absenderohne Zeit31.07.2011
Mad Max Mail an Absenderohne Zeit03.08.1982