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Aschberg (Sachsen) (913 m) Kamenáč

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Auffahrten

Von Uwe – Unsere Auffahrt beginnt in Kraslice/CZ mit der Beschilderung nach Stříbrná. Die holprige Asphaltstraße führt auf den nächsten Kilometern durch gemischte Bebauung, bestehend aus verkommenen Gewerbegebäuden und ebensolchen Wohngegenden bergauf. Erst nach längerer Strecke wird wenigstens die Umgebung etwas netter und schon bald erreichen wir die Abzweigung, an der wir links etwas steiler bergauf nach Bublava abbiegen.
Nach rechts käme man auf landschaftlich schöner Strecke nach Přebuz, wohin vielleicht nach dem Gipfelbesuch auf dem Aschberg unsere Tour weiterführt. Linker Hand sehen wir schon die Anlagen des Skigebiets von Bublava und nach einer Kehre erreichen wir den verstreut liegenden Ort.
Im Ort halten wir uns rechts und erreichen mit etwas Höhenverlust die Staatsgrenze, nach der wir sofort rechts abbiegen und weiter der Beschilderung zum Aschberg und zur Jugendherberge folgen. Man hat jetzt den Blick auf die Berge des Vogtlandes und das Westerzgebirge frei. Erst auf dem letzten Kilometer sehen wir auch den Aussichtsturm auf dem Gipfel.
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Von Uwe – Auch diese Auffahrt beginnen wir in Kraslice, folgen dabei aber der Beschilderung nach Bublava. Diese Strecke ist wesentlich schöner als die Variante über Stříbrná. Man verlässt bald Kraslice und nach einem kurzen Stück durch den Wald erreichen wir die verstreut liegenden Häuser von Bublava. Viele der Häuser sind als Ferienhäuser oder Zweitwohnungen hergerichtet und alles wirkt deutlich gepflegter als andere Orte in der Umgebung. In Bublava halten wir uns links und der Rest der Auffahrt ist schon bei der Auffahrt über Stříbrná beschrieben.
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Von Uwe – Diese Auffahrt beginnt am Kreisverkehr in Klingenthal, an der auch die Straße nach Tschechien mit der B 283 verbunden ist. Am Kreisel biegen wir in die Talstraße ab und fahren zunächst fast flach parallel zur Staatsgrenze auf total vergammelter Asphaltstraße durch ein ebensolches Gewerbegebiet.
Am Ende der Bebauung macht die Straße bei der Kläranlage einen Knick nach links und auch kräftig bergauf. Hier ist auch ein Genussknick unübersehbar, denn jetzt wird es wirklich richtig schön. Hier ist mit nahezu keinem Verkehr zu rechnen. Es gibt nur wenige Häuser an der hier beginnenden Quittenbachstraße. Rechts von uns führt am Bach entlang die Grenze zu Tschechien, die mit großen Grenzsteinen markiert ist.
Nach einem kurzen bocksteilen Stück erreichen wir eine kleine Kreuzung und eine Buswendeschleife, an der wir rechts dem Kammweg folgen. Hier haben wir mehrfach schöne Aussichtspunkte. Auf dem weiteren Verlauf des Kammwegs folgt nach einer Kuppe ein kurzer Zwischenabstieg und bald erreichen wir die Abzweigung, wo es rechts über die Grenze nach Bublava gehen würde. Wir fahren aber weiter geradeaus und folgen der weiteren Beschreibung aus der Auffahrt über Stříbrná und der Beschilderung zum Aschberg.
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Von Uwe – Auch diese Auffahrt ist für Freunde des Bergauffahrens ein lohnendes Ziel. Wir fahren zunächst vom Kreisverkehr in Klingenthal ein kurzes Stück auf der B 283 bergauf in Richtung Mühlleiten und biegen dann mit der Beschilderung zur Katholischen Kirche steil rechts bergauf in die Untersachsenberger Straße ab. Weiter folgen wir der Vorfahrtstraße und es wird immer steiler, bis mindestens 16 %.
Nach gut zwei Kilometern ab dem Kreisel erreichen wir schon die Kreuzung und die Buswendeschleife aus der Beschreibung der Quittenbachstraße. Hier fahren wir links auf dem Kammweg weiter, wie in der Variante aus dem Quittenbachtal schon beschrieben.
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Von Uwe – Diesen Weg ist der Autor nur bergab bzw. mit dem Auto gefahren. Trotzdem ein kurze Beschreibung.

Wer aus Richtung Muldenberg kommt, wird vermutlich diese Auffahrt zum Aschberg nutzen. An der Einmündung der Falkensteiner Straße in die B 283 (Mai 2019 Großbaustelle mit Sperrung und Umleitung auf der B 283) fährt man zunächst kurz links in Richtung Mühlleiten und dann bald rechts in den Staffelweg (Mai 2019 über den Gehweg durchmogeln oder einen Umweg fahren). Der Staffelweg führt auch recht steil zum Kammweg / Grenzstraße auf, und dort folgen wir weiter der Beschreibung der Auffahrt aus dem Quittenbachtal bzw. den Schildern zum Aschberg.
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00:26:25 | 19.04.2019
rasi
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00:29:06 | 11.05.2018
rasi
Von Uwe – Noch eine Auffahrt, die der Autor nur bergab bzw. mit dem Auto gefahren ist.

Im Klingenthaler Ortsteil Sachsenberg-Georgenthal gibt es die Zollstraße, die von Klingenthal Zentrum bergauf (B 283) kommend nach rechts abbiegt. Zunächst dümpelt die Steigung einen halben Kilometer vor sich hin, bis es endlich zur Sache geht. Auf ca. einem Kilometer ist es einmal etwas steiler und wir erreichen die Grenzstraße, wo wir links weiter den anderen Beschreibungen und der Beschilderung zum Aschberg folgen.
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Von Uwe – Diese nördlichste aller asphaltierten Auffahrten zum Aschberg ist der Autor auch nur bergab oder mit dem Auto gefahren.

Die Auffahrt ist vielleicht für Radler relevant, die von Mühlleiten her kommen und einen kurzen Abstecher zum Aschberg machen wollen. Sie beginnt an der Abzweigung mit der Beschilderung zum Aschberg nach links und wir überfahren eine Brücke mit einer Senke und kurz etwas ansteigend am Hang entlang, bis wir an einer Abzweigung scharf nach links der Beschilderung folgend den Schlussanstieg vor uns haben.
Außerdem könnte man von Mühlleiten kommend auch fast flach über unbefestigte Wege den Gipfel erreichen.
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