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Asomada (373 m)
La Asomada

Lanzarote, Kanarische Inseln.
Rechts unserer Anfahrt gelegener Vulkanberg.
Asomada ist – wie so oft auf Lanzarote – kein richtiger Pass oder Berg, sondern einfach ein für die hier herrschenden Inselverhältnisse hoch gelegenes Dorf zwischen zwei Vulkankratern. Es liegt im mittleren Südwesten der Insel im Städtedreieck Arrecife, Yaiza, San Bartolomé.
Asomada liegt hier wiederum auf dem Rücken einer Art Vulkankette, die sich zwischen Uga im Westen und San Bartolomé im Osten ausstreckt und aus ca. einem Dutzend Vulkanen besteht.
Wie die meisten in den Hügeln von Lanzarote gelegenen Dörfer schmiegt sich Asomada an einen Vulkankegel (von in diesem Fall ca. 450 Metern Höhe, dem Guardilama) an, so dass die in den Hanglagen fast grundsätzlich einzeln stehenden Häuser mit Grundstück, Mauer und bellendem Hund schöne Blicke auf die Südostküste bei Puerto del Carmen und Puerto Calero bieten.
Für die Beschreibung danken wir Flachlandtiroler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südwestauffahrt aus Puerto Calero5,9 km340 HmSchön: 2 SterneHart: 3 Sterne
Südostauffahrt aus Mácher2,7 km198 HmSchön: 2 SterneHart: 2 Sterne

Südwestauffahrt aus Puerto Calero  5,9 km / 340 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südwestauffahrt aus Puerto Calero
Die Südwestanfahrt beginnt in der bekanntesten Marina (Segelhafen) der Insel – Puerto Calero. Diese liegt an der Südküste Lanzarotes, drei Kilometer westlich des Ferienortes Puerto del Carmen. Am Kreisverkehr der Straße, die hierhin führt, starten wir. Dieser ist an dem steinernen Segelboot erkenn- und somit unverfehlbar.
Der Beginn der Anfahrt liegt auf ca. 33 m Höhe, und wir starten in genau nördlicher Richtung auf einer Straße mit noch akzeptablem Asphalt. An dem Kreisverkehr nach wenigen hundert Metern halten wir uns geradeaus. Bisher kämpfen wir mehr mit dem stetig wehenden Gegenwind als mit der sanften Steigung von 2–4 %.
Je näher wir der großen Verkehrsachse LZ-2 kommen, desto offener wird das Feld, und somit desto stärker der Wind. Nach 2,4 km erreichen wir dann den großen Kreisverkehr, durchfahren diesen und nehmen die halbrechte Ausfahrt in Richtung unseres Zielortes Asomada.
Nun beginnt mit dem Camino Barranco por la Vegueta der eigentliche Anstieg: es wird steiler, aber viel schlimmer noch ist der Asphalt. Dieser verschlechtert sich stetig von rau über holprig bis löchrig. Somit löst er den Wind als größten Gegner ab, erschwert aber mindestens genauso den Vortrieb wie die Steigung.
Wir duchfahren das „Vordorf” La Montañeta, Asphalt und Steigung werden immer unangenehmer, der Blick jedoch schöner. Nach links und rechts vorne gucken wir auf Vulkane, nach rechts hinten auf das blaue Meer, das sich vor den beiden o.g. Häfen an den Südküste erstreckt.
Die bisher freistehenden Häuser werden nun ab dem Ortseingang von Asomada von enger stehenden, jedoch maximal zweistöckigen Gebäuden abgelöst.
Nach 4,9 km erreichen wir auf 302 m die Hauptstraße von Asomada, die Carretera Asomada-Las Vegas, auch genannt LZ-502. Diese kommt von Südosten und stellt somit eine weitere Auffahrt dar. Ab der Kreuzung vereinen sich die beiden Straßen und führen den letzten Kilometer aus Asomada heraus. Rechts vorne haben wir nun einen weiteren, leicht begrünten Vulkan vor uns, an dem trotz steiler Hänge Ziegen samt Schäfer weiden.
Am Ortsausgangsschild wird es noch einmal kurz steiler, nach wenigen Hundert Metern erreichen wir dann allerdings den Hochpunkt an der Einbuchtung zum Lavaschotterweg Camino Gaida links bzw. der Bushaltestelle rechts. Von hier bietet sich ein toller Blick auf die völlig anders anmutende nördliche Seite des Vulkanrückens. Wir blicken auf die Geria, das Weinanbaugebiet der Insel. Hier wird in mit Lavasteinen geformten, vor Wind schützenden Halbkreisen tief am Boden Wein kultiviert. Diese Gegend ist die schwärzeste Lanzarotes.
Zur Weiterfahrt bietet sich diese Region gut an, über Uga zum Beispiel erreicht man den Timanfaya-Nationalpark.
Die Rechnerische Durchschnittssteigung des Gesamtstückes beträgt 5,8%.
Für die Beschreibung danken wir Flachlandtiroler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 30 m 00 s06.02.2009
nrohr Mail an Absenderohne Zeit25.12.2009
Schorsch Mail an Absenderohne Zeit21.05.2010

Südostauffahrt aus Mácher  2,7 km / 198 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südostauffahrt aus Mácher
Eine alternative Anfahrt hoch nach Asomada beginnt etwas weiter östlich in Mácher, das sich zwischen Tías und Uga an der LZ-2 befindet.
Hier geht es auf 175 m Höhe am Kreisverkehr im Ortsteil Llanitos los. Wir biegen auf die LZ-502 ins Landesinnere ein und fahren zunächst in nördlicher, nach wenigen Metern aber bereits in nordwestlicher Richtung nach La Asomada.
Die ersten 1,6 km auf der auch Carretera Asomada-Las Vegas genannten Straße geht es fast nur geradeaus, wodurch sie nur wenige Reize bietet. Nur der Blick auf das Ziel und die umliegenden Vulkane ist lohnenswert, ansonsten gehört diese nicht zu den schönsten Straßen der Insel. Die Steigungsgrade sind wie meist moderat und bleiben immer knapp einstellig, im Schnitt hat der erste Teil 8 %. Wie üblich ist auch hier eher der Wind der den Vortrieb limitierende Faktor.
Auf 302 m Höhe trifft dann die Südwestanfahrt von links auf die Hauptstraße, die hier rechts abknickt. Die letzten 1,1 km sind also mit jenen der ersten, langen Auffahrt gleich.
Durchschnittlich hat diese Steigung immerhin 7,3 % und somit mehr als die längere Südwestauffahrt.
Für die Beschreibung danken wir Flachlandtiroler Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Flachlandtiroler Mail an Absender0 h 14 m 00 s06.02.2009
nrohr Mail an Absenderohne Zeit23.12.2009
Feldatal Mail an Absenderohne Zeit30.01.2010