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Atzelberg (502 m) Eppenhain

Steiler.

Auffahrten

Von AP – Durch den Ortskern von Fischbach verläuft eine Straße, die zuerst Langstraße und dann Ruppertshainer Straße heißt. In der Langstraße steht ein kleiner Brunnen am Wegrand, in den man Bidons oder bei heißem Wetter auch den Kopf tauchen kann. Dort möge man den Anstieg zum Atzelberg beginnen. Auf leicht ansteigender Straße fährt man aus Fischbach hinaus in Richtung Ruppertshain. Hinter Fischbach ist die Gegend erstmal ländlich geprägt; nach einem kurzen Flachstück steigt die Straße im Wald kräftig an.
Hinter Kilometer 2 erreicht man eine Kuppe, ab der es flacher wird. Auch die Landschaft ist wieder offener; man sieht ein riesengroßes Gebäude halbrechts am Hang liegen. Das ist eine ehemalige Lungenheilklinik mit dem mächtig originellen Namen „Zauberberg”, die zu einem Wohnkomplex umfunktioniert wurde.
Die ersten Häuser von Ruppertshain passiert man nach 2,5 km. Im Ort wird es bis auf ein kurzes Gefälle steiler. Jetzt kommt der Clou der Auffahrt: wegen Bauarbeiten auf der Hauptstraße zwischen Ruppertshain und Eppenhain wird der Verkehr nach links in den Rosenweg umgeleitet, der mit einem Schild grüßt, das auf eine 14-prozentige Steigung hinweist. Die Straße knickt nach rechts ab, wird noch mal steiler (dort steht ein zweites Schild mit 21 %), wiederum geht es rechts flach in die Straße „Am Rosenwald”, dort scharf nach links und ein letztes Mal steil bergauf (es folgt ein drittes Schild mit 17 %, halb verdeckt von einer Hecke). Nach einem weiteren Rechtsknick erreicht man über ein Flachstück eine Kreuzung, wo man links in die Hauptstraße nach Eppenhain einbiegt. Genau gegenüber führt eine Landstraße nach Schloßborn; dort liegt die Passhöhe des Ruppertshainers.
Ob die Prozentangaben auf den Schildern in dem Wohngebiet ihre Richtigkeit haben, lässt sich nicht genau bestimmen. Allerdings steigt der Weg durch das Wohngebiet von dem Abzweig an der Hauptstraße bis zum Ende des dritten und letzten Steilstücks auf 400 m um 60 Höhenmeter an (sprich mit einem Steigungsschnitt von 15 %), was darauf hindeutet, dass die 21 % nicht völlig aus der Luft gegriffen sein können. Folgt man der Hauptstraße, die in einer Linkskurve durch den oberen Teil von Ruppertshain führt (siehe unten), so verlängert sich die Auffahrt nicht wesentlich, nur die Steigung ist weniger ruppig.
Richtung Eppenhain ist es nicht mehr allzu steil. Den Fernsehturm auf der Spitze des Atzelbergs sieht man wie einen mutierten Riesenpilz aus dem Wald aufragen. Direkt am Ortseingang von Eppenhain nach etwas mehr als 4,5 km Fahrt ist der Atzelberg ausgeschildert. Man biegt nach rechts ab, kurvt um eine Schranke herum und kommt oben an.

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00:18:14 | 05.06.2012
herti
Dolce Vita
Von AP – Beschrieben werden muss hier eigentlich nichts, anstatt wie bei der harten Südanfahrt oben biegt man in Ruppertshain nicht in den Rosenweg ein, sondern bleibt auf der Hauptstraße (Robert-Koch-Straße). Die wird immer steiler mit einem Maximum von 13–14 % kurz vor der weiten Kurve, in der es rechts nach Königstein weg geht. Man folgt aber der Hauptstraße in Richtung Eppenhain, die ein wenig abflacht und am Waldrand oberhalb von Ruppertshain entlangführt. Alles weitere kann oben nachgelesen werden.

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Dolce Vita
Von kletterkünstler – Hier gibt es eigentlich nichts Neues zu berichten. Wir erwähnen diese Auffahrt nur der Vollständigkeit halber. Die ersten 1,2 km sind identisch mit dem Ruppertshainer Berg und der Rest mit der oben beschriebenen Anfahrt zum Gipfel des Atzelberges. Wer sausteile Gassen liebt, fährt in Ruppertshain noch ein Stück abwärts und folgt anschließend der oben beschriebenen Variante durch Rosenweg und Co.

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