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Atzelberg (502 m)
Eppenhain

Taunus, Hessen.
Steiler.
Auf dem Atzelberg direkt neben dem Dorf Eppenhain steht nicht nur einer der vielen Taunus-Aussichtstürme, sondern auch ein Fernmeldeturm. Vielleicht ist es diesem Umstand zu verdanken, dass der Weg bis zur Spitze des Berges komplett asphaltiert ist und nicht im Laufe des Anstiegs zur Piste wird, wie zum Beispiel am Pferdskopf. Das ist aber nicht alles, oben gibt es auch noch eine Grillhütte. Die meisten Radler dürften die Strecke nur bis Eppenhain fahren und sich die Stichstraße zur Bergspitze ersparen. Nichtsdestotrotz nehmen wir den Gipfel als Endpunkt der Auffahrt, um noch ein paar Höhenmeter auf die Schippe zu legen.
Taunuskundigen dürfte die Hauptstraße durch Ruppertshain unterhalb von Eppenhain als Teil des berüchtigten Ruppertshainer Bergs bekannt sein. Der Weg zum Atzelberg führt quasi am Kulminationspunkt des Ruppertshainer Bergs vorbei. Dank Straßenbauarbeiten in Ruppertshain und einer dementsprechenden Umleitung durfte unser Autor eine Alternative durch ein Wohngebiet kennenlernen, das Steigungsspitzen von 20 % aufweist: steiler sind noch nicht mal der Eppsteiner Schulberg oder die Steinbruch-Einbahnstraße in Mammolshain!
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Harte Südanfahrt von Kelkheim-Fischbach  5,2 km / 285 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Harte Südanfahrt von Kelkheim-Fischbach
Durch den Ortskern von Fischbach verläuft eine Straße, die zuerst Langstraße und dann Ruppertshainer Straße heißt. In der Langstraße steht ein kleiner Brunnen am Wegrand, in den man Bidons oder bei heißem Wetter auch den Kopf tauchen kann. Dort möge man den Anstieg zum Atzelberg beginnen. Auf leicht ansteigender Straße fährt man aus Fischbach hinaus in Richtung Ruppertshain. Hinter Fischbach ist die Gegend erstmal ländlich geprägt; nach einem kurzen Flachstück steigt die Straße im Wald kräftig an.
Hinter Kilometer 2 erreicht man eine Kuppe, ab der es flacher wird. Auch die Landschaft ist wieder offener; man sieht ein riesengroßes Gebäude halbrechts am Hang liegen. Das ist eine ehemalige Lungenheilklinik mit dem mächtig originellen Namen „Zauberberg”, die zu einem Wohnkomplex umfunktioniert wurde.
Die ersten Häuser von Ruppertshain passiert man nach 2,5 km. Im Ort wird es bis auf ein kurzes Gefälle steiler. Jetzt kommt der Clou der Auffahrt: wegen Bauarbeiten auf der Hauptstraße zwischen Ruppertshain und Eppenhain wird der Verkehr nach links in den Rosenweg umgeleitet, der mit einem Schild grüßt, das auf eine 14-prozentige Steigung hinweist. Die Straße knickt nach rechts ab, wird noch mal steiler (dort steht ein zweites Schild mit 21 %), wiederum geht es rechts flach in die Straße „Am Rosenwald”, dort scharf nach links und ein letztes Mal steil bergauf (es folgt ein drittes Schild mit 17 %, halb verdeckt von einer Hecke). Nach einem weiteren Rechtsknick erreicht man über ein Flachstück eine Kreuzung, wo man links in die Hauptstraße nach Eppenhain einbiegt. Genau gegenüber führt eine Landstraße nach Schloßborn; dort liegt die Passhöhe des Ruppertshainers.
Ob die Prozentangaben auf den Schildern in dem Wohngebiet ihre Richtigkeit haben, lässt sich nicht genau bestimmen. Allerdings steigt der Weg durch das Wohngebiet von dem Abzweig an der Hauptstraße bis zum Ende des dritten und letzten Steilstücks auf 400 m um 60 Höhenmeter an (sprich mit einem Steigungsschnitt von 15 %), was darauf hindeutet, dass die 21 % nicht völlig aus der Luft gegriffen sein können. Folgt man der Hauptstraße, die in einer Linkskurve durch den oberen Teil von Ruppertshain führt (siehe unten), so verlängert sich die Auffahrt nicht wesentlich, nur die Steigung ist weniger ruppig.
Richtung Eppenhain ist es nicht mehr allzu steil. Den Fernsehturm auf der Spitze des Atzelbergs sieht man wie einen mutierten Riesenpilz aus dem Wald aufragen. Direkt am Ortseingang von Eppenhain nach etwas mehr als 4,5 km Fahrt ist der Atzelberg ausgeschildert. Man biegt nach rechts ab, kurvt um eine Schranke herum und kommt oben an.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Hitcher Mail an Absenderohne Zeit02.05.2009
Grimpeur Mail an Absenderohne Zeit04.06.1990
piszabo Mail an Absenderohne Zeit22.04.2011
dr_vos Mail an Absenderohne Zeit01.10.2011
pinalex Mail an Absenderohne Zeit00.00.0000

Normale Südanfahrt von Kelkheim-Fischbach  5,5 km / 285 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Normale Südanfahrt von Kelkheim-Fischbach
Beschrieben werden muss hier eigentlich nichts, anstatt wie bei der harten Südanfahrt oben biegt man in Ruppertshain nicht in den Rosenweg ein, sondern bleibt auf der Hauptstraße (Robert-Koch-Straße). Die wird immer steiler mit einem Maximum von 13–14 % kurz vor der weiten Kurve, in der es rechts nach Königstein weg geht. Man folgt aber der Hauptstraße in Richtung Eppenhain, die ein wenig abflacht und am Waldrand oberhalb von Ruppertshain entlangführt. Alles weitere kann oben nachgelesen werden.
Für die Beschreibung danken wir AP Mail an Absender

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Nordauffahrt aus Richtung Schloßborn  2,8 km / 221 Hm Schön: 2 Sterne Hart: 3 Sterne

Diese Beschreibung ist ganz frisch bei uns eingegangen und befindet sich noch nicht in Redaktion. Der Beitrag wird noch redigiert.
Beschreibung folgt
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

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