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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Axalp (1535 m) Chüemad (1802m), Chruttmettli (1706m)

Kurz vor dem Aufstieg Richtung Interlaken.

Auffahrten

Von helmverweigerer – Aus Brienz fährt man zuerst Richtung Meiringen und nimmt dann kurz außerhalb von Brienz die Abzweigung Richtung Axalp. Die Straße verläuft hier völlig flach entlang des Seeufers, bis man nach 2,5 Kilometern die Autobahn unterquert. Danach biegt man rechts ab, und es geht gleich richtig zur Sache.
Es sind noch etwa neun Kilometer bis zum Ziel, was bei einer Höhendifferenz von 968 m eine durchschnittliche Steigung von etwas mehr als 10 % bedeutet. Zur Einstimmung geht es auch gleich mit deutlich über 10 % los. Nach etwa 1,5 Kilometer zweigt eine Straße zum Grand Hotel Giessbach und den Giessbachfällen ab. Die Straße zur Axalp beschreibt eine Linkskurve und steigt weiter stetig an. Nach knapp 5 Kilometern (immer ab Brienz gemessen) kommt in einer Linkskurve ein Restaurant. Man sollte sich aber hüten, hier zur Belohnung bereits einzukehren (obwohl die Anstrengung schon beachtlich war), denn man hat noch nicht einmal die Hälfte des Anstieges geschafft.
Weiter geht es steil bergauf. Nach 7 Kilometern flacht die Straße ausnahmsweise etwas ab – wenn auch nur für ein paar hundert Meter. Auf einem Wanderwegweiser sieht man, dass man sich schon auf 1100 Metern befindet. Man erreicht eine kleine Ebene mit ein paar Alphütten, an deren Flanke die Straße wieder stark ansteigt.
Nach ca. 10 Kilometern sieht man endlich, dass die Steigung ein Ende nimmt, und man hofft schon, dass das Ende erreicht sei. Tatsächlich kann man sich hier kurz erholen. Das sollte man auch tun, denn man hat sich zu früh gefreut, und nach der nächsten Linkskurve geht es im gewohnten Stile weiter, also mit Steigungen um die 10 %. 500 Meter weiter sieht man endlich und zum ersten Mal die Axalp und kann abschätzen, dass es nicht mehr allzu weit ist. Nach einer letzen Rechtskehre erreicht man die schmucklose Axalp. Der Endpunkt der Auffahrt befindet sich am Ortsende am Alpengasthof Axalp, wo die öffentliche Straße endet.

Die Auffahrt ist insgesamt streng, denn die Steigung sinkt nur ganz selten unter die 10-Prozent-Marke, und man hat fast nie die Möglichkeit, etwas Atem zu schöpfen. Die Auffahrt verläuft größtenteils im Wald, aber man hat immer wieder Ausblicke auf die großartige Szenerie der umgebenden Berge und des milchig-blauen Brienzersees. Der See ist ein guter Referenzpunkt, um sich anhand der gewonnenen Höhe zu motivieren.
Die Asphaltqualität ist trotz einiger Schlaglöcher ausreichend für eine rasante Abfahrt.

29 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:45:52 | 15.08.2009
valverde26
Mittlere Zeit
01:01:02 | 12.08.2011
reini
Dolce Vita
01:15:01 | 15.08.2013
sebschaedler
Von kletterkünstler – Am Alpengasthof Axalp angekommen folgen wir einfach weiter der Straße. Diese verengt sich nun merklich, da sie für den motorisierten Verkehr gesperrt ist. Nur den Bewohnern der weiter oben liegenden Almen ist die Weiterfahrt gestattet. Auf den folgenden 2,5 km liegt die Steigung meist bei 10 %, z.T. aber auch darüber. Auf 1660 m zweigt das Sträßchen zum Chruttmettli ab. Wir aber folgen der lohnenswerteren Straße. Gegen Ende geht es rechts von uns steil bergab: Eine imposante Schlucht befindet sich unter uns. An zwei Almhütten inmitten von Weiden ist diese Auffahrt dann beendet. Hier blickt man hinein in die raue Gebirgswelt und steht vor der felsigen Nordflanke des Axalphorns.
In der Abfahrt sollte man auf Kühe und Rinder, elektronische Barrieren, Weideroste und quer über den Weg verlaufende Abflussrinnen Acht geben!

12 Befahrungen Befahrung eintragen
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Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Am Alpengasthof Axalp angekommen folgen wir einfach weiter der Straße. Diese verengt sich nun merklich, da sie für den motorisierten Verkehr gesperrt ist. Nur den Bewohnern der weiter oben liegenden Almen ist die Weiterfahrt gestattet. Auf 1660 m trennen sich nun die Wege zur Chüemad und zum Chruttmettli. Wir biegen hier links ab und erreichen bei zunächst geringerer, dann wieder zunehmender Steigung nach insgesamt 1,7 km das kleine Almdorf Chruttmettli auf 1706 m. Vor einer elektronischen Barriere endet der Asphalt und damit unsere Auffahrt.

10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:12:30 | 04.09.2016
einheimischer
Dolce Vita

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