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Baier (515 m)

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Zwischen Dermbach und Weilar, nur 200 m von der Stelle, wo die B285 und die Staatsstraße L1022 aufeinander treffen, beginnt der asphaltierte Forstweg. Das Ambiente ist sofort wohltuend anders. Schmal und schattig, still und steil geht es bergan durch den Forst. Dieser erste Abschnitt dauert etwa 1,3 km, bevor der Wald kurzzeitig wieder etwas von der Landschaft linksseitig zum Oberalbaer Berg und dem vor uns bewaldeten Baier freigibt.
Im weiteren Verlauf geht die Steigung auch mal zurück. Aufmerksamkeit bedürfen hier mehr die größeren Löcher in der Straße, ehe es nach zwei Richtungsänderungen wieder anstrengender wird. Ist dieses Steilstück gemeistert, kommen wir an eine Waldkreuzung, an der wir rechts abbiegen und bald darauf den höchsten Punkt überqueren. Die Straße scheint hier nochmals enger zu werden, was vielleicht nur dem wilden Randbewuchs geschuldet ist, die Leitpfosten machen jedenfalls einen ordentlichen Eindruck.
In der weiteren Fahrt verlieren wir leicht an Höhe und kommen an ein wunderbar hergerichtetes historisches Anwesen mit herrlichem Garten. Diese und die folgende Aussicht in die Rhön und den angrenzenden Thüringer Wald belohnen uns für die Mühen des Aufstiegs. Ein paar Meter weiter liegt noch die Ferienhaussiedlung nebst Wanderheim.

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00:14:05 | 04.08.2016
thelonious
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Von Velocipedicus – In Unteralba, dem Heimatort von Ronny Ackermann (mehrfacher Weltmeister in der Nordischen Kombination, jetzt Bundestrainer (Stand 2017)), fahren wir ortsmittig von der Karlstraße in die Schmiedestraße, anschließend setzen wir nach links die Tour in die Lindigstraße fort, wo der eigentliche Anstieg loslegt.
Sobald wir den Ort verlassen haben, öffnet sich vor uns eine kerzengerade Strecke. Rechter Hand bietet sich ein herrliches Rhönpanorama, die Kuppen der nahen Umgebung, der Pleß und bei entsprechendem Wetterglück der Inselsberg im Thüringer Wald, sowie im Rücken der Gläserberg.
Ein kleiner Wermutstropfen kommt jedoch nach ca. zwei Kilometern: Ein Schottersegment folgt, das aber passabel zu befahren ist. Nach 2,6 Kilometern geht es in den Wald, die Steigung verflacht und wir stoßen auf die Südostauffahrt. Der Asphaltbelag ist hier äußerst schadhaft, fast grenzwertig. An einem sehr schönen Anwesen haben wir einen prächtigen Blick in den Thüringer Wald. Leicht abfallend geht es zum Ziel, zur Ferienhaussiedlung am Baier.
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