Bausenberg (340 m)
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Bausenberg (340 m)
Eifel, Osteifel, Rheinland-Pfalz.Den meisten dürfte der Bausenberg eher vom Anblick aus dem Auto bekannt sein, auch wenn sie seinen Namen nicht kennen. Er steht oberhalb von Niederzissen direkt neben der Brücke der A61 über das Brohltal. In der an Vulkanen nicht gerade armen Osteifel ist dieser sogar ein Vorzeigestück mit einem vollständig erhaltenen Ringwall. Das Innere des Kraters ist Privatbesitz, doch der Kraterrand ist begeh- und teilweise befahrbar. An der höchsten Stelle oberhalb von Niederzissen sind ein Fernsehumsetzer und ein Startplatz für Gleitschirmflieger. Die Vulkan-Park-Route lässt sich einen solches Highlight ebenfalls nicht entgehen.
Mehr dazu dann wie üblich in der Wikipedia oder auf seiner eigenen Website. Verschiedene Infotafeln vermitteln Hintergrundwissen zum Vulkanismus in der Osteifel, bzw. einen Eindruck vom Streit der Gleitschirmflieger mit den Naturschützern.
Für die Beschreibung danken wir sugu 

Liste der Auffahrten
| Anfahrt aus Niederzissen | 1,5 km | 140 Hm | ![]() | ![]() |
Anfahrt aus Niederzissen 1,5 km / 140 Hm

Bester Startpunkt ist der Bahnübergang am Niederzissener Bahnhof,
direkt an der B412. Unmittelbar hinter dem Übergang nach rechts
führt die Waldorfer Straße auf kurzem
Weg zur Autobahnauffahrt und später weiter – nomen est omen – in Richtung
Waldorf.Auf halber Strecke zweigt links der Kraterweg ab und setzt den Anstieg am Berghang in entgegengesetzer Richtung fort. Dem Berghang folgend führt die Straße in einer großen Rechtskurve immer weiter Richtung Norden. Auf der rechten Straßenseite ist an einem ehemaligen Steinbruch die erste Infotafel des Vulkanparks erreicht und damit bereits knapp die Hälfte der Auffahrt geschafft. Ab hier wird es etwas flacher, und nach 500 m ist die Passhöhe zwischen Brohl- und Vinxtbach erreicht. Hier ist auch das Ende des asphaltierten Aufstiegs.
Nach rechts zweigt noch ein Weg namens Vulkanhof mit verlockender frischer Asphaltdecke ab, doch der führt schon nach 300 m nur noch als passable Schotterpiste in Richtung Rodder. Von den drei unbefestigten Wegen ist die Auffahrt zum Gipfel der Waldweg, der scharf rechts wieder Richtung Süden abbiegt. Da dieser Weg auch als Zufahrt zum Fernsehumsetzer benutzt wird, ist er trotz Naturbelag in gutem Zustand, kann aber gerade im Herbst mit reichlich Laub bedeckt sein. Die Strecke bis zum Umsetzer ist dann nur noch 300 m lang, und ab hier ist definitiv nur noch mit geländegängigem Rad ein Weiterkommen möglich. Eine Wiese unterhalb des Weges gibt freien Blick ins Tal und dient den Gleitschirmfliegern als Startplatz.
Für die Beschreibung danken wir sugu 






