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Benedictusberg (204 m) Benediktusberg, Orsbach, Lemierser Berg

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Ardennen – Revier der Frühjahrsklassiker vom 02.05. bis 05.05.2019

Auffahrten

Von majortom – Den Ausgangspunkt Lemiers gibt es zwei Mal: einmal links des Senserbachs auf niederländischer Seite, und einmal als Ansammlung von ein paar Häusern auch rechts des Senserbachs auf deutscher Seite der Grenze. Zwischen den beiden Orten kann man auch mittels eines sehr schmalen Rad- und Fußwegs die Grenze überqueren. Für gewöhnlich wird man das deutsche Lemiers, zum Stadtgebiet von Aachen gehörig, aber durch das Senserbachtal von Aachen-West aus anfahren – eine schöne flowige Strecke übrigens in diesem hügeligen Terrain.
Die Auffahrt nach Orsbach folgt der Straße in nordwestlicher Richtung, die praktischerweise auch Lemierser Berg heißt. Zunächst wird nur eine kurze Welle überwunden, und erst nach den ersten 500 Metern beginnt der eigentliche Anstieg. Man erkennt nun den Aachener Ortsteil Orsbach auch schon vor sich auf dem Hügel und kann so in etwa abschätzen, welcher Höhenunterschied überwunden werden muss. Die Steigung pendelt sich bei etwa acht bis zehn Prozent ein und ist den gesamten Anstieg über recht konstant.
Linkerhand eröffnet sich nun eine ganz hübsche Aussicht in das niederländische Mergelland. Doch dann sind auch schon bald die ersten Häuser von Orsbach erreicht, wovon man sich nicht täuschen lassen sollte, denn die Steigung bleibt auch im Ort noch weiter bestehen. Der Anstieg endet an der Kreuzung mit der Düserhofstraße in Orsbach.
Rechts geht es hier weiter Richtung Aachen-Laurensberg, links kann man über Feldwege Bocholtz in den Niederlanden erreichen.

Der Autor entschuldigt sich beim Künstler für das dreiste Wegschnappen dieser brach liegenden Auffahrt.

Der Künstler verzeiht dir, denn er dachte gar, er hätte es längst beschrieben, aber bei hunderten von Beschreibungen kann man schonmal den Überblick verlieren.
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Von kletterkünstler – Wir starten in dem kleinen Gehöft Mamelis an der N278 zwischen Vaals und Nijswiller, wo auch eine Straße nach Vijlen abzweigt. Wir verlassen die N278 und fahren hinab zwischen Fachwerkhäusern hindurch direkt auf einen Teich zu. Es handelt sich allerdings um die Selzerbeek, also einen Bach, auch wenn man es ihr nicht direkt ansieht. Dies ist das typische Photomotiv bei Limburgs Mooiste. Hier gibt es keine Brücke, sondern nur ein schmalen unasphaltierten Steg. Haben wir diesen und das folgende kurze Schotterstück überwunden, wählen wir den rechten Weg, und es kann losgehen.
Auf den ersten Metern liegt die Steigung bei 6 bis 7 %, sinkt aber rasch auf 3 bis 4 % ab. Der Weg ist in gutem Zustand und wird von Feldern umgeben. Rechts blickt man in Richtung Vaals und Dreiländereck. Zwischenzeitlich legt die Steigung noch einmal zu, bevor der Weg an einem Waldstück zur Linken und kurz vor Orsbach fast gänzlich abflacht. Erst im Ort wird man dann wieder mehr gefordert, und es wird am Ende mit 8 bis 9 % noch einmal steil. An der Kirche ist dann die Auffahrt auf rund 204 m Höhe beendet.

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Von kletterkünstler – Die Anfahrt ist die gleiche wie bei der ersten Auffahrt, doch dieses Mal wählen wir den linken Weg.
Der Weg steigt zunächst nur gemächlich an, erreicht aber auf den ersten 300 m noch maximal 8 %. Dann folgt eine kurze Senke, die eher ein Flachstück ist, ehe nach einer Linkskurve erneut bis zu 8 % erreicht werden. Nach 700 m passiert man einen Hof, und der Weg flacht schließlich wieder ab. Man fährt nun auf einige Bäume zu und muss Acht darauf geben, nach etwa 1,1 km den scharfen Abzweig nach links nicht zu verpassen. Nun kommt das Gemeine: Eine kurze, steile Rampe im deutlich zweistelligen Bereich. Der Weg windet sich dabei nach rechts. Es handelt sich zwar nur um ein paar Meter, doch aufgrund des scharfen Abzweigs kommt man beim Abbiegen fast zum Stehen.
Man trifft schließlich auf freies Gelände, und von nun an steigt der Weg kaum mehr an. An einer Kreuzung fährt man rechts weiter und erreicht nach insgesamt 2,7 km eine weitere T-Kreuzung auf etwa 195 m Höhe, an der es links hinunter nach Bocholtz geht. Zum gemeinsamen Hochpunkt aller Auffahrten geht es aber rechts auf löchriger Straße weiter nach Orsbach. Dort halten wir uns zunächst rechts und direkt darauf links und erreichen den Hochpunkt an der Kirche auf etwa 204 m Höhe.
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Von kletterkünstler – Die ersten 1,1 km verlaufen identisch mit der Nordwestauffahrt. Statt scharf links abzubiegen, fahren wir dort dann allerdings einfach weiter geradeaus unter einigen Bäumen hindurch. Der Weg steigt nun mit maximal 7 % an. Ausgangs eines kleinen Waldstücks passiert man den Fußballplatz von Orsbach, und die Steigung geht zurück. Auf flachem Wege erreicht man schließlich nach insgesamt 2 km den höchsten Punkt an der Kirche in Orsbach auf ca. 204 m Höhe.
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00:06:30 | 29.10.2010
korn
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