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Bieringer Berg (340 m) Galgenberg, Hohenberg

IMG 0404.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Los gehts im Ortszentrum von Bieringen, wo die Durchfahrtsstraße nach Überqueren der Jagst nach links abknickt. Nach einem ersten Nupsi schnellt die Steigung rasch auf 7 bis 8 % an. Noch gleicht die Straße einem faltenlosen Teppich, doch das ändert sich mit dem Ortsende nach Passieren der Darrenstraße. Der Belag ist fortan aber keineswegs schlecht, nur eben etwas älter....organischer.
Unterhalb der Weinberge klettern wir, linker Hand das Kloster Schöntal im Blick, auf die steilste Stelle zu, eine enge Rechtskurve, in der die Steigung knapp zweistellig ist. In der folgenden Linkskurve zweigt rechts ein Weg in den Weinberg / die Felder ab. Hier können wir bei Bedarf im Schatten eines Baumes kurz durchatmen.
Nach kurzer Beruhigung wartet noch eine letzte Rampe auf uns, dann zweigt rechts ein Weg zur Bieringer Biogasanlage ab. Ab hier ist die Straße vorübergehend zweispurig und wieder neu asphaltiert. So erreichen wir kurz darauf dann auch den höchsten Punkt auf inzwischen nahezu flacher Straße. Wir können nun hinunter nach Oberkessach rollen, Rossach ansteuern oder über einen kleinen Hubbel nach Aschhausen ins Erlenbachtal abfahren.
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Von kletterkünstler – In dem kleinen Weiler Ziegelhütte bei Bieringen startet gegenüber des Firmengeländes von Ziehl-Abegg nicht nur eine Auffahrt zum Oberkessacher Berg, sondern mit dem Abbiegen in die Weberstraße ist auch der Beginn zweier Auffahrten zum Bieringer Berg markiert. Bei der Variante über einen Grillplatz biegen wir bei der ersten Möglichkeit nach Passieren der wenigen Häuser scharf links in einen schmalen, rumpeligen Pfad ab.
Hier beginnt der Anstieg erst so richtig. Mit acht, gefühlt entgegen des Tourenplaner-Tracks auch mehr Steigungsprozenten windet sich das Asphaltband durch zwei Spitzkehren aufwärts. An der ein oder anderen Stelle drückt sich etwas Gras durch den Belag und etwas vermoost ist es mittig auch mal etwas, was aber insgesamt kein Problem darstellt, sprich der Weg ist insgesamt gut fahrbar. Eine scharfe Linkskurve führt uns zu einem schönen Grillplatz, der dank einer schönen Aussicht über das idyllische Erlenbachtal zu einer Rast einlädt.
An der folgenden T-Kreuzung halten wir uns nun rechts und der Weg flacht für dreihundert Meter fast ab. Im freien Gelände gilt es noch eine kurze achtprozentige Rampe zu bezwingen, während die Aussicht in unserem Rücken immer besser wird und man rechter Hand Weltersberg erkennt. Nur leicht ansteigend erreichen wir nach Passieren einer Biogasanlage einen ersten Kulminationspunkt und verlieren bis zum leichteren Weg von Ziegelhütte, den wir unten verlassen haben, wieder einige Höhenmeter.
Es geht links weiter und hinauf zur L 1046 müssen wir eine letzte Rampe überwinden. Rechts geht es nun nach Oberkessach, geradeaus nach Rossach und links in Richtung Bieringen befindet sich zweihundert Meter weiter der offizielle End- und Hochpunkt des Bieringer Bergs. Sensationelle sechs Höhenmeter gewinnt man dorthin noch. Kann man sich also sparen, wenn man nicht nach Bieringen möchte.
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