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Binsfelder Höhe (359 m)

P4250054.

Auffahrten

Von Velocipedicus – Die B26 verlassen wir inmitten von Binsfeld an der Pfarrkirche in die Retzstadter Straße. Unmittelbar darauf unterqueren wir die Bahntrasse und können leicht die Radwegbeschilderung erkennen. Was nun folgt, ist der Traum eines jeden quaeldich-Fahrers: ein einspuriges, einsames und verkehrsfreies Sträßchen in wunderschöner Natur.
Bei angenehmen Steigungswerten fahren wir für 1000 m in gerader Linie an Streuobstwiesen vorbei und erfreuen uns dieser herrlichen Landschaft. Die Ruhe lässt die Bahnlinie und die B26 rasch vergessen. In einer weiten Rechtskurve tauchen wir für 150 m in den Wald ein. Hier und da ist der Straßenbelag etwas rau, was aber bergauf kein Problem darstellt.
Bei Kilometer 1,5 lassen wir die Abzweigung ins Bärental links liegen und bleiben auf unserem Asphaltband, bis wir bei Kilometer 1,9 an eine Weggabelung kommen, an der wir uns rechts halten. 150 m später erreichen wir unser Ziel auf einem Hochplateau, wo wir die herrliche Aussicht genießen.
In der Ferne ist nach einer kleinen Abfahrt ein weiterer Stich zu erkennen, der aber keinen höheren Kulminationspunkt hat. Die Weiterfahrt verläuft in gerader Linie (außer einem kurzen Rechts-Links-Zacken) in welliger Fahrt 2,75 km mit einem zweiten Höhe- und Aussichtspunkt und endet mit der Abzweigung zum Hochpunkt der Retzstädter Kuppe.

9 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:13 | 16.07.2014
TL
Mittlere Zeit
00:10:27 | 11.06.2017
stoffel78
Dolce Vita
00:11:46 | 08.06.2019
pfitzer
Von Velocipedicus – Retzstadt, Quellort des Retzbachs, ist flach nur durch dieses Tal erreichbar. Ansonsten ist es ringsum von Bergen umschlossen und ein attraktives Anfahrtsziel. Da wären die Retzstädter Kuppe, die Brandhöhe Toter Mann, die Steinhöhe und eben die Binsfelder Höhe.
In der Hauptstraße am Kreuzungspunkt zur Wethstraße, einem Marktplatz nicht unähnlich, soll unsere Fahrt beginnen. Die ersten 350 Meter geht es mit der für Kreisstraßen (MSP7) üblichen Verkehrsbelastung durch den Weinbauort. In der Rechtskurve, die den Start zur Retzstädter Kuppe markiert, biegen wir links und sofort wieder rechts in ein Wohngebiet (Beetenstraße) ab. Steigungsschwierigkeiten sind hier noch keine auszumachen.
Mit Verlassen des Ortes tendiert dann der Verkehr nahezu gegen null. Rechtsseitig geht es am Wald entlang, erst bei vollständigem Eintauchen in diesen hält die Streckenführung einen merklichen Anstieg parat. Ist dieser bewältigt, verlassen wir den Forst bei Kilometer 1,9 an einer Weggabelung nach links. Es wird wieder flacher und geht an Feldern vorbei, die eine tolle Aussicht in die Gegend ermöglichen.
300 m später vereinigt sich diese Auffahrt mit der Route aus Binsfeld, indem wir nach links abbiegen. Nach einem 90-Grad-Zacken und 200 m Geradeausfahrt kommen wir an den höchsten Punkt dieser Auffahrt. Die Binsfelder Auffahrt erreicht in 1,3 Kilometern Entfernung ihren höchsten Punkt, dazwischen liegt noch eine Berg- und Talfahrt mit einem Stich, den es zu meistern gilt.

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