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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Blankenberg (553 m) Galgenbühl

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Auffahrten

Von Velocipedicus – Zwischen der Selbitzbrücke in Blankenstein, welche das Ende des Rennsteigs darstellt, und dem oberfränkischen (bayerischen) Eisenbühl gibt es eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die sächsische Saale. Die ersten 100 Meter bis zur Brücke nehmen wir Schotter in Kauf, überqueren die Saale und bewegen uns (mit Interesse) am ehemaligen Werksgelände der Papierfabrik vorbei, müssen aber auch konzentriert bleiben beim Überfahren der schmalen Werksgleise.
Darauf folgt nun der Aufstieg in der Issigauer Straße. Ambitioniert geht es die Ortsstraße hinauf, der wir brav folgen. Nach rund 600 Metern verläuft es auch kurz flach, bevor es der Kirche entgegenstrebend wieder steiler wird. Ist diese erreicht (Km 1,2), geht es nach einer Rechtskurve erholsam bis vor zur Bahnhofstraße. Diese überqueren wir schräg (Km 1,4) nach rechts und befahren den steilen Flurweg hinaus ins freie Gelände. Bei jedem Höhenmetergewinn kann man rückblickend mehr von der Landschaft betrachten.
Nach einem Linksknick entspannt sich die Steigung wieder und wir erreichen an der Brücke über die von Blankenstein heraufführende Schnellstraße den höchsten Punkt. Geradeaus würde es in den Ortsteil Arlas (noch 1000 m) gehen.
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Von Velocipedicus – In einer Senke unweit der Saalebrücke starten wir an der Ziegelhütte. Hier standen einstmals Mühlen und Bürgerhäuser, die in einer Nacht- und Nebelaktion geräumt wurden und zur Sicherung der Grenzanlagen abgerissen wurden. Links der Straße beherrscht eines der modernsten Zellstoffwerke Europas den Ort Blankenstein.
Wir folgen der Saale, die wie ein Omega um Blankenstein fließt, freilich für 500 Meter bergauf auf der L 1093. Die Lkw-belastete Straße verlassen wir dann, indem wir nach Blankenberg abbiegen. In angenehmer Weise geht es in geschwungener Trassenführung entlang der Bahnhofstraße. Am alten Kino biegen wir nach links in Richtung Arlas in den Flurweg ab.
Nun wird es kräfteraubender, da es in einer Wohnsiedlung gefolgt von Mais- und Getreidefeldern den Berg ordentlich hinaufgeht. An einer Ruhebank verflacht sich die Straße nach links. Der höchste Punkt an der Brücke über die L 1093, die wir bei Kilometer 0,5 verlassen hatten, ist dann flott erreicht.
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