Blassenstein (780 m)

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Blassenstein (780 m)

Alpen, Mostviertel, Niederösterreich.
Nebelmeer.
Der Scheibbser Hausberg ist so wie das naheliegende Hochbärneck kein Pass im eigentlichen Sinn. Es gibt nur eine Auffahrt, die den Rennradler dafür aber mit harten Steigungen entschädigt.
Scheibbs ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen Bezirks, daher findet man speziell nachmittags und abends fast immer einen Konkurrenten um den virtuellen Gipfelpokal. Der motorisierte Verkehr hält sich in sehr engen Grenzen.
Jedes Jahr im Mai gibt es hier ein vom Kirchenplatz gestartetes Bergzeitfahren, das der ÖAMTC Scheibbs veranstaltet.
Der Blassenstein lässt sich hervorragend mit dem Hochbärneck und dem Schlagerboden kombinieren.
Für die Beschreibung danken wir Irrer Läufer Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Auffahrt von Scheibbs5 km450 HmSchön: 3 SterneHart: 4 Sterne

Auffahrt von Scheibbs  5 km / 450 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 4 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Auffahrt von Scheibbs
Kommend von der Erlauftal-Bundestraße (B25) nimmt man die Abfahrt Scheibbs-Mitte und fährt Richtung Ortszentrum, passiert die Kirche, biegt 150 m weiter nach einem Parkplatz rechts ab und kommt an der Hauptschule (im Notfall einfach einen Passanten danach fragen) vorbei. Ab der Abzweigung bei der Bezirkshauptmannschaft geht es erstmals richtig zur Sache, in mehreren Wellen steigt die Straße auf einem Kilometer um 80 Hm an. Erreicht man den Wald, der einen zum Glück die ganze Auffahrt begleitet und die Sonne abhält, beginnt der eigentliche Kampf.
Auf den verbleibenden Kilometern fällt der Höhenmesser kaum mehr unter zehn Prozent und erreicht Spitzen bis zu 16 Prozent. Erschwerend kommt hinzu, dass grade die letzten eineinhalb Kilometer zu den steilsten gehören. Kurze Erholung gibt es auf einem Stück bei Kilometer drei, wo die Steigung für einige hundert Meter auf 6–8 % zurückgeht, das empfindet man als echte Erholung. Markierungen vom Bergzeitfahren machen die Distanz zum Hochpunkt und damit die zeitliche Orientierung einfach.
Hat man den höchsten Punkt erreicht, kann man noch wellig bis zum Ende der asphaltierten Strecke weiterfahren, dort erreicht man nach kurzem Fussweg die Urlinger Aussichtswarte, die bei gutem Wetter einen schönen Blick über das Erlauf-, Melk- und Donautal im Norden sowie die niederösterreichischen und steirischen Alpenausläufer wie Ötscher, Rax, Schneeberg und Gesäuse im Süden bietet. Die Warte steht spektakulär an einem Felsabbruch. Allerdings ist der Weg für den rennradbeschuhten Quäler zu steinig, mit MTB-Schuhen geht es aber gut.
Für die Beschreibung danken wir Irrer Läufer Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
1.Irrer Läufer Mail an Absender0 h 23 m 00 s18.04.2006