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Bocca di Gradello (522 m)

Bocca di Gradello.

Auffahrten

Von SchorschHuebner – Die Passauffahrt beginnt in dem kleinen Ort Favalella und wird durch die Abzweigung der D 355 von der längs des Tals des Tavaro verlaufenden Straße D 757 markiert. Wir verlassen die von ein paar Bauernhöfen geprägte Streusiedlung und folgen bei mäßiger Steigung mit ein paar kleinen Dellen abwärts den lockeren Kurven der Straße an Feldern und buschbewachsenen Fluren vorbei.
Nach der bei etwa Kilometer 3 von rechts einmündenden D 355A passieren wir ein durchaus seltsam aussehendes Bauwerk, das (Stand 2018) durch eine aufwendige Mauer mit nichts Definierbarem dahinter auffällt. Egal, kurz danach ist es wichtig, der D 355 nach halbrechts und nicht der geradeaus abgehenden D 155 zu folgen. Immer die Straße bergwärts durch Wald- und Buschgebiet – wir befinden uns jetzt im steilsten Abschnitt der Auffahrt mit durchaus sehr hohen einstelligen Prozentwerten – werden die beiden kleinen Siedlungen Tassinca und Furellu durchquert, Dörfer ohne Einkaufsmöglichkeiten oder gar Kneipen.
Danach geht es weiter so mäßig steil durch ein grünes Bergtal in weiten Kurven hinauf zur Passhöhe – freilich nicht ohne vor den beiden finalen Serpentinen in einer kurzen Abfahrt noch etwa 50 Höhenmeter kaputt zu machen. Da die gesamte Auffahrt selbst keinen lohnenden Rastplatz oder spektakulären Ausblick bietet, ist die Ankunft oben umso schöner: Es winkt ein toller Ausblick nach Norden hinunter zum Golf von Ajaccio und ein netter kleiner Kiosk A Baracca, der Snacks und Erfrischungen verkauft.
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