Bois d'Olne (265 m)
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Bois d'Olne (265 m)
Le Pays d'Herve, Vallée de la Vesdre, Wallonien.Der Bois dOlne liegt zwischen Olne und Cornesse, sowie zwischen Nessonvaux und Soiron. Wie so oft, ist auch hier mal wieder Nessonvaux Ausgangspunkt. Die ersten 1,4 km in Richtung Soiron sind allerdings nicht der Rede wert. Dann wird es aber interessant, und deshalb wird das Ganze hier auch beschrieben. Mit bis zu 20 % zieht sich dieser Weg namens Croupet du Bois den Hang hinauf. Daneben existiert noch eine zweite, etwas leichtere Variante, die weiter östlich endet. Des weiteren gelangt man auch über die ebenfalls lohnenswerte, da steile Steigung mit dem Namen Voie Collas hierher. Weitere Anstiege in der Nähe sind die Drolenval, La Saute und Froidbermont. Letztere führt nicht auf dieses Plateau hier, sondern gen Norden nach Olne.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler 

Liste der Auffahrten
| Westauffahrt von Nessonvaux | 2,3 km | 132 Hm | ![]() | ![]() |
Westauffahrt von Nessonvaux 2,3 km / 132 Hm

Auch wenn wir im Anschluss noch zweimal abbiegen, so beginnen wir unsere Auffahrt doch in Nessonvaux, doch nicht, wie es andere Internetseiten angeben, am Abzweig der N604 von der N61 direkt an der Vesdre, sondern am Abzweig der Rue Tonvoie in Richtung Soiron. Nur leicht ansteigend gestalten sich die ersten 1,4 km bis zum erwähnten Abzweig. Zwei schöne Kurven führen uns aus dem Ort heraus. Anschließend pedalieren wir locker durch ein hübsches, teils bewaldetes, teils beweidetes Tal. Kurz bevor wir rechts abbiegen müssen, zweigt links die Steigung namens Froidbermont nach Olne ab.
Wir müssen nun scharf rechts in die Straße mit dem kreativen, lustig klingenden Namen Grihanster abbiegen. Gleich wieder links führt der Chemin du Bois dOlne ab, die andere erwähnte Auffahrtsvariante. Doch wir wählen erst die nächste links abzweigende Straße. Nach den 8 bis 10 % zum Aufwärmen erwarten uns nun fluffige Steigungsprozente von bis zu 16 %. Das Gemeine ist, dass es nach oben hin immer steiler wird. Unterbrochen wird diese Steigerung immer wieder von sehr kurzen Abflachungen, so dass man immer wieder glaubt, es jetzt geschafft zu haben.
Da hier einige Häuser stehen, muss man auf dem engen Sträßchen auch immer mit Gegenverkehr rechnen, der eventuell kein Mitleid mit einem hat... Wallonien halt. Mir ist hier allerdings ein netteres Exemplar begegnet. Auf den letzten 300 m erwartet uns dann der freudige Höhepunkt mit einer Maximalsteigung von rund 20 %, andere Internetseiten geben gar 22 % an. Sehr steil ist es aber auf jeden Fall. Inzwischen von Weiden umgeben kommt nach einer Rechtskurve das Ende in Sicht und man erkennt wieder den Horizont. Puh... durchatmen!
An der T-Kreuzung geht es rechts über den bereits erwähnten Voie Collas wieder bergab nach Nessonvaux, wo man die Côte de Hansez oder die Côte de Trasenster in Angriff nehmen kann. Links gelangt man u.a. nach Cornesse, wo La Saute und die Côte de Drolenval lauern. Die Wege zu den nächsten Zielen führen allesamt über das Plateau und gestalten sich so sehr aussichtsreich. Genießen!
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler 





