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Boßler (635 m)

Schwäbische Alb, Oberes Filstal, Baden-Württemberg.
Links (unter dem Masten) ist der Gasthof "Deutsches Haus", daneben der Boßler (794m). Ganz hoch kommt man nur mit dem Mountainbike.
Der Boßler bildet einen Teil des Albtraufs zwischen Weilheim und Gruibingen und erreicht eine Höhe von 800 m. Der Boßler hat durch mehrere Flugzeugabstürze eine traurige Berühmtheit erfahren, zuletzt gab es dort 2005 ein Helikopterunglück.
An den Hängen des Boßlers wird auch die Autobahn A8 zwischen den beiden Albaufstiegen am Aichelberg und am Drackensteiner Hang entlang geführt. Wer im oberen Teil der Auffahrt ab dem Deutschen Haus genauer hinschaut, kann stellenweise noch den früheren, ursprünglichen Verlauf der Autobahn erahnen, bevor diese im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus um einige Meter nach Norden verlegt wurde und nun auf der linken Straßenseite (statt früher rechts) verläuft.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Westauffahrt von Weilheim/Teck (Rote Steige)  5,7 km / 251 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Westauffahrt von Weilheim/Teck (Rote Steige)
Ausgangspunkt der Westauffahrt ist die Abzweigung der Häringer Straße (L1213) in die Neidlinger Straße (L1200) in Weilheim/Teck auf 385 m Höhe. Man folgt der Häringer Straße aus dem Ort heraus und erreicht nach ca. 500 m das Ortsende von Weilheim. Zunächst verläuft die Straße durch Felder und Obstbaumwiesen mit einer kaum merklichen Steigung von unter 4 %.
Nach 1,9 km passiert man den Abzweig nach Häringen. Danach nimmt die Steigung allmählich zu, und man kann bereits die beiden Kehren erkennen, die ab Kilometer 2,5 folgen. Durch diese beiden einzigen Kehren nimmt die Steigung nochmals kurz etwas zu, danach pendelt sie sich bei etwa 6 % ein.
Im weiteren Verlauf führt die Straße in den Wald hinein und nähert sich bei gleichbleibender Steigung der Autobahn, bis nach 5,2 km schließlich der Kaltenwanghof (bzw. Deutsches Haus) erreicht wird, und die Straße fast unerwartet über eine Kuppe abflacht. Bei der Überquerung der Kuppe vor dem Deutschen Haus kommt über der Straße geradewegs der Hohenstaufen, einer der drei Kaiserberge, ins Blickfeld. Hinter dem Deutschen Haus hat man dann einen exzellenten Ausblick auf alle drei Kaiserberge.
Der Scheitelpunkt der Auffahrt ist jedoch noch nicht ganz erreicht, die Straße führt zunächst fast eben zwischen Boßler und Autobahn dahin, bevor nach einer S-förmigen Kurve (hier kreuzte früher die Autobahn) und ein paar kurzen Wellen der höchste Punkt (635 m) überfahren wird. Zum Endpunkt der Auffahrt an der Einmündung der K1429 von Bad Boll geht es bereits wieder leicht bergab in Richtung Gruibingen. An der Kreuzung endet die Auffahrt.
Für die Beschreibung danken wir Kletterkönig120 Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: mayer_moo Mail an Absender0 h 17 m 40 s10.06.2009
Mittlere Zeit: merida Mail an Absender0 h 25 m 09 s16.08.2011
Langsamste Zeit: 0 h 42 m 00 s10.06.2006

Nordauffahrt von Bad Boll (Boller Sattel)  3,9 km / 199 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 3 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Nordauffahrt von Bad Boll (Boller Sattel)
Der Anstieg beginnt an der Abzweigung Richtung Gruibingen in der Ortsdurchfahrt von Bad Boll. Die ersten 500 Meter durch den Ort vermitteln gar nicht das Gefühl, dass da eine anspruchsvolle Aufgabe auf den Radler wartet. Die Straße steigt mit sanften 5 Prozent an, und am Horizont ist nur ein kleiner Hügel zu erkennen, der wenig Furcht einflößt.
Doch das Bild wandelt sich. Sobald man das Badhotel Stauferland passiert hat, macht die Straße einen Knick, und schon hat man mit 14 Prozent Steigung bis zum Ortsende zu kämpfen.
Der gesamte Anstieg verläuft ungleichmäßig – ständig wechseln sich Flachpassagen mit Steilstücken ab – wobei die Steige nach oben hin eher verflacht. Das Profil in Kurzform: 5 Prozent – 14 Prozent – 7 Prozent – Kehre – 11 Prozent – 4 Prozent – 8 Prozent – 2 Prozent.
Das Ende der Steige befindet sich an der Kreuzung Weilheim–Gruibingen, direkt nach der Autobahnbrücke.
Besondere Schönheiten, die einem die Anstrengung versüßen, hat der Anstieg nicht zu bieten, sieht man einmal von der mächtigen Silberpappel auf der rechten Seite unmittelbar vor dem Ortsschild (siehe Bild) ab.
Doch die Belohnung für die Mühe folgt. Es ist das herrliche Panorama, das einen erwartet, wenn man nach Ende der Steige das Flachstück Richtung Weilheim zur Gaststätte Deutsches Haus fährt. Von dort aus bietet sich ein grandioser Panoramablick der Burg Teck im Westen über die Regionen Esslingen, Stuttgart, Göppingen und Remstal bis zu den Drei-Kaiser-Bergen.
Für die Beschreibung danken wir Bergziege_Üzgür Mail an Absender

Highscores

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Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Schnellste Zeit: Miguell Mail an Absender0 h 11 m 16 s31.07.2009
Mittlere Zeit: merida Mail an Absender0 h 15 m 52 s10.03.2012
Langsamste Zeit: 0 h 25 m 00 s15.08.2007