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Bramegg (968 m)

Alpen, Zentralschweiz, Berner und Luzerner Voralpen, Luzern.
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Vom Glaubenberg kommend verpasst man im Geschwindigkeitsrausch die Überfahrt zur Bramegg beinahe.Gleich nach Finsterwald geht eine kleine Strasse rechts weg Richtung Rengg und Egg.Nach ein paar hundert Meter fängt eine kleine Steigung an, der Wegweiser nach Rengg ist fast nicht mehr lesbar.Aber nach ein paar hundert Meter ist der höchste Punkt der Überfahrt bereits zu sehen und dann geht es fast nur noch runter.j
Vom Glaubenberg kommend verpasst man im Geschwindigkeitsrausch die Überfahrt zur Bramegg beinahe.
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Gleich nach Finsterwald geht eine kleine Strasse rechts weg Richtung Rengg und Egg.
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Nach ein paar hundert Meter fängt eine kleine Steigung an, der Wegweiser nach Rengg ist fast nicht mehr lesbar.
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Aber nach ein paar hundert Meter ist der höchste Punkt der Überfahrt bereits zu sehen und dann geht es fast nur noch runter.j
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Ist der höchste Punkt erreicht, eröffnet sich das Luzerner Seeland vor einem.Ein Blick zurück  auf den Glaubenberg.Die Überfahrt geht rauf und runter vorbei an diversen Bauernhöfen.Und schon sieht man die Passhöhe mit der kleinen Ortschaft Rengg in Sichtweite. Rechts runter könnte man einen Alternativpfad für Mountainbiker nach Schachen nehmen.
Ist der höchste Punkt erreicht, eröffnet sich das Luzerner Seeland vor einem.
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Ein Blick zurück auf den Glaubenberg.
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Die Überfahrt geht rauf und runter vorbei an diversen Bauernhöfen.
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Und schon sieht man die Passhöhe mit der kleinen Ortschaft Rengg in Sichtweite. Rechts runter könnte man einen Alternativpfad für Mountainbiker nach Schachen nehmen.
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Die Auffahrt von Entlebuch ist recht kurz, dafür umso knackiger. Es beginnt allerdings sehr ländlich.Eine lange Gerade mit etwa 8% führt an die Rampe ran.Man gewinnt zacking an Höhe. Ein Blick zurück auf den Altengrad. Dahinter befindet sich das Napfmassiv, da kann man heute noch Gold waschen.Oje, die Überschewmmungen vom August haben die Straße über 50m komplett weggerissen.
Die Auffahrt von Entlebuch ist recht kurz, dafür umso knackiger. Es beginnt allerdings sehr ländlich.
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Eine lange Gerade mit etwa 8% führt an die Rampe ran.
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Man gewinnt zacking an Höhe. Ein Blick zurück auf den Altengrad. Dahinter befindet sich das Napfmassiv, da kann man heute noch Gold waschen.
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Oje, die Überschewmmungen vom August haben die Straße über 50m komplett weggerissen.
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Eine tiefe Schneise, welche als Bachbeet dient, zieht sich über die Fahrbahn.Dafür hat man von hier oben eine viel bessere Aussicht auf den Napf.Wieder auf der Straße angekommen und dreckig wie ein Schwein steige ich wieder auf das Rad, um den Rest noch in Angriff zu nehmen.Und wieso der ganze Aufwand? Dafür! Drei knackige, enge Serpentinen mit 13% Steigung. Das kleine Eldorado fürs Bergtraining.
Eine tiefe Schneise, welche als Bachbeet dient, zieht sich über die Fahrbahn.
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Dafür hat man von hier oben eine viel bessere Aussicht auf den Napf.
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Wieder auf der Straße angekommen und dreckig wie ein Schwein steige ich wieder auf das Rad, um den Rest noch in Angriff zu nehmen.
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Und wieso der ganze Aufwand? Dafür! Drei knackige, enge Serpentinen mit 13% Steigung. Das kleine Eldorado fürs Bergtraining.
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Nur ein Anwohner stört die Idylle dieses kurzen Auffahrt.Diese Serpentinen sind so richtig gemacht zum ans Limit fahren. 1km Spass am Berg.Die letzte Gerade und es ist geschafft.Der wehmütiger Blick zurück.
Nur ein Anwohner stört die Idylle dieses kurzen Auffahrt.
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Diese Serpentinen sind so richtig gemacht zum ans Limit fahren. 1km Spass am Berg.
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Die letzte Gerade und es ist geschafft.
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Der wehmütiger Blick zurück.
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Der Napf(1408m) ist jetzt im Hintergrund klar erkennbar, der ist aber ehr was für Mountainbiker.Die Auffahrt von Schachen aus lacht einen schon von weitem an wenn man aus Malters kommt.Der Wegweiser macht auch darauf aufmerksam, das man über diese Auffahrt auf den Glaubenberg kommt.Die kleine Straße geht links zwischen den Häuserreihen weg wenn man aus Malters kommt.
Der Napf(1408m) ist jetzt im Hintergrund klar erkennbar, der ist aber ehr was für Mountainbiker.
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Die Auffahrt von Schachen aus lacht einen schon von weitem an wenn man aus Malters kommt.
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Der Wegweiser macht auch darauf aufmerksam, das man über diese Auffahrt auf den Glaubenberg kommt.
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Die kleine Straße geht links zwischen den Häuserreihen weg wenn man aus Malters kommt.
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Die ersten beiden Kehren sind mit 8% nicht so heftig wie sie eventuell von unten aussehen.Bereits hat man einen schönen Blick zurück auf Malters und das Eigenthal auf der rechten Seite.Die Straße schlängelt sich jetzt mehr oder weniger gerade hinauf bis nach Rengg. Es steigt kontinuierlich zwischen 7-10%.Man durchfährt hier das UNESCO Biosphärenreservat von Entlebuch.
Die ersten beiden Kehren sind mit 8% nicht so heftig wie sie eventuell von unten aussehen.
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Bereits hat man einen schönen Blick zurück auf Malters und das Eigenthal auf der rechten Seite.
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Die Straße schlängelt sich jetzt mehr oder weniger gerade hinauf bis nach Rengg. Es steigt kontinuierlich zwischen 7-10%.
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Man durchfährt hier das UNESCO Biosphärenreservat von Entlebuch.
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Ein Blick gegen Osten zeigt das Eigenthal und die Ortschaft Schwarzenberg welche man beim Aufstieg zum Holderkäppeli durchfährt.Zwischendurch zieht die Straße wieder steiler an, wie aus dem Nichts.Viele schöne Bauernhöfe sind hier zu sehen, eine richtige Postkartenidylle.Die Langschaftsformen erinnern an das Emmental, das Entlebuch ist auch der östliche Ausläufer davon.
Ein Blick gegen Osten zeigt das Eigenthal und die Ortschaft Schwarzenberg welche man beim Aufstieg zum Holderkäppeli durchfährt.
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Zwischendurch zieht die Straße wieder steiler an, wie aus dem Nichts.
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Viele schöne Bauernhöfe sind hier zu sehen, eine richtige Postkartenidylle.
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Die Langschaftsformen erinnern an das Emmental, das Entlebuch ist auch der östliche Ausläufer davon.
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Oben links am Horizont ist bereits die Passhöhe zu erkennen.Aus den Wolken im Süden schält sich zwischendurch der Glaubenberg hervor.Die Auffahrt ist geschafft, ein Passschild gibt es nicht, dafür kann man aber eine kleine Andacht halten.Oder im Restaurant Rengg eins schnappen gehen. Geradeaus ist die Auffahrt Schachen, hinter mir die Überfahrt Finsterwald und links gehts runter nach Entlebuch über die Serpentinen.
Oben links am Horizont ist bereits die Passhöhe zu erkennen.
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Aus den Wolken im Süden schält sich zwischendurch der Glaubenberg hervor.
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Die Auffahrt ist geschafft, ein Passschild gibt es nicht, dafür kann man aber eine kleine Andacht halten.
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Oder im Restaurant Rengg eins schnappen gehen. Geradeaus ist die Auffahrt Schachen, hinter mir die Überfahrt Finsterwald und links gehts runter nach Entlebuch über die Serpentinen.
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