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Breithorn-Furggen (2451 m)

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Zustand August 2012

  • artie_1970, 02.09.2012, 13:48 Uhr 23.09.2012, 21:40 Uhr
    Servus,

    im August 2012 war das Straesschen meiner Meinung nach mit dem Strassenrenner schon unten beim Abzweig in Grengiols nicht mehr fahrbar. Der Zustand war so schlecht, dass ich es gar nicht erst versucht habe, obwohl ich mit Trekking-Reifen geruestet war. Wie das weiter oben, insbesondere oberhalb der Baumgrenze aussieht, moechte ich gar nicht wissen.

    Mit dem Querfeldeinrenner grenzwertig, mit einer Matschwippe sicherlich machbar.

    Bilder lade ich in mein Profil hoch mit Bitte an die Redaktion, sie zu verlinken.

    Tschoe!

    Axel
  • schlucht, 02.09.2012, 17:07 Uhr 23.09.2012, 21:40 Uhr
    Mit dem Rennrad kommt man da nicht mehr hoch. Auch auf der anderen Seite runter ist fast nicht mehr möglich.
    Im Wald selber gehts noch wenn es trocken ist, sonst ist der Boden sehr glatt.
    Ich würde sagen das es eine reine MTB Strecke ist, dann macht es auch Spass.
    Kein Mensch hier käme auf die Idee da mit einem Rennrad hoch zu fahren.

    Gruss Lothi
  • Renko, 03.09.2012, 08:49 Uhr 23.09.2012, 21:40 Uhr auf schlucht
    Hallo Lothi
    Das ist klar, dass Einheimische mit dem MTB hochfahren, es gab die gleiche Meinung zum damals unbefestigten Reiterjoch.
    Radler auf Tour besitzen dieses Luxus aber nicht...
    Schade, wenn der Zustand aber tatsächlich deutlich verschlechtert hat, der war ja jahrzehntelang gut gepflegt.
    Etwas anderes: bist du mal das Strässchen auf die Fiescheralp gefahren? Wenn ja, wie ist der Zustand? Ist oben auf meiner Herbstliste...
    Grüsse ins Wallis
    Renko
  • schlucht, 03.09.2012, 18:18 Uhr 23.09.2012, 21:40 Uhr auf Renko

    Wallis im Herbst ein Traum. Am liebsten möchte ich hier wohnen. :-) Bin gestern und heute zwei super Touren gefahren.

    Das Strässchen wurde letztes Jahr neu instand gestellt.
    Bin im Herbst 2011 da hoch da war der Zustand super, das ganze würde so mit Abfall Asphalt repariert.
    Ist wäre mit einem RR machbar gewesen.

    Der obere Teil von Furggen ist sehr exponiert, für so alpines Gelände ist die Strasse ganz gut in Schuss. Oben wo der schützende Wald fehlt ist halt alles ausgewaschen und mit Steinen übersät.
    Natürlich könnte man die letzten paar Kehren das Rad auch stossen.
    Ich habe im Plan am kommenden Samstag da hoch zu fahren. Wenn die Beine noch können, könnte ich noch auf die Fiescheralp und gucken wie die Strasse da ist.

    Gruss Lothi
  • Manfred, 22.09.2012, 16:34 Uhr 23.09.2012, 21:40 Uhr auf schlucht
    Hallo Lothi, war letzte Woche wieder in Brigerbad und bin endlich mal Furggen von Heiligenkreuz aus hochgefahren. Diesmal aber mit dem MTB. Der Zustand der Strasse ist eigentlich so wie die letzten Jahre und ist nicht schlechter geworden. Vor 4 Jahren bin ich mit dem Rennrad von Grengiols hoch und es ging eigentlich ganz gut. Im Unterwallis habe ich ein paar neue Anstiege mit dem MTB ausprobiert. Diese kann ich sehr empfehlen:
    Montagne D'Eison bis La Vieille auf 2387 m
    Cabanne de Chanrion bis 2520 m über Mauvoisin-Stausee
    Alpage Nava bis 2523 m von Vissoie aus
    Gruss Manfred
  • schlucht, 22.09.2012, 17:43 Uhr 23.09.2012, 21:40 Uhr auf Manfred
    Letzte Woche hattest du ja super Wetter.
    Ja, das Unnerwallis hat noch viele schöne Alpen.

    Gruss Lothi
  • Manfred, 23.09.2012, 21:40 Uhr auf schlucht
    Brigerbad scheint der trockenste Ort der Alpen zu sein. Heute habe ich auf der Schwäbischen Alb Mütze und Handschuhe gebraucht. Ich will wieder zurück ins Wallis. Nächstes Jahr gleiche Zeit, aber dann wieder 2 Wochen.
  • schlucht, 27.10.2013, 19:01 Uhr auf Renko
    Inzwischen wurde oben wieder ausgebessert. Bin heute mit meinem Crosser da hoch. Mit der Kompakt Kurbel wars schon happig.
    Das nächste mal wieder mit dem Fully. Da kann man es bergab so richtig krachen lassen.

    Gruss Lothi
  • helmverweigerer, 28.10.2013, 08:33 Uhr auf schlucht
    Seit wann hast du denn einen Crosser?
  • schlucht, 29.10.2013, 19:12 Uhr auf helmverweigerer
    1 Woche, war die Einweihung :-)
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Autobus

  • werwohl, 15.08.2013, 20:20 Uhr
    In Binn sah man auch Werbung für einen Autobus, der wohl 1 mal die Woche die Route über das Breithorn fährt. Dabei meiner Erinnerung nach auch noch ein Käsevesper, ich nehme mal an auf der Hütte unmittelbar am Passübergang. Alles zusammen für einen Preis von ungefähr 50 Franken (kann mich nicht mehr so genau dran erinnern....). Jedenfalls dürften sie deshalb die Strecke immer wieder in Schuss halten und nicht zu sehr verlottern lassen. Auch ansonsten nutzen einige Bergbauern immer mal wieder die Strecke mit ihren Geländefahrzeugen. Das Gefühl hatte ich damals beim Grubengletscher im oberen Abschnitt nicht.
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Eine der schönsten überhaupt machbaren Touren

  • werwohl, 12.08.2013, 23:22 Uhr
    Die Auffahrt selbst ist nicht besonders spektakulär, da meist im Wald. Außerdem hat man aufgrund der enormen Steigung ohnehin eher wenig für die Umgebung übrig. Die Hoch"ebene" oben und das Saflischital sind aber einzigartig. Diese Ruhe, diese Sanftheit mitten im Hochgebirge ist wunderschön. Kein Vergleich zur völlig überlaufenen gegenüberliegenden Bettmeralp.

    Für mich zusammen mit dem Grubengletscher, der schönste Aufstieg, den ich bisher fuhr. Jeder Rennradfahrer sollte sich hierfür auf das Mountainbike setzen.
  • Renko, 15.08.2013, 17:27 Uhr
    Hallo
    Den Furggen finde ich auch wunderschön...
    Habe ich deine vorige Mitteeilung, die Route auf die Fiescheralp wäre einfacher als der Furggen, richtig verstanden?
    Grüsse
    Renko
  • werwohl, 15.08.2013, 19:56 Uhr auf Renko
    Eindeutig ja. Weder so steil, noch so schlecht vom Belag. Wobei der Anstieg natürlich immer noch sehr schwer sein wird (ich fuhr ja bergab), aber mit dem Monster Breithorn kann er nicht mithalten. Wer zu Fiescheralp will, der kann übrigens zum Tunnel, der zum Aletschgletscher führt, weiterfahren. Diese Strecke war als ich fuhr noch in einem ziemlich schlechten Zustand und sicherlich nichts für Rennräder, doch ein Schild kündigte für die (damals) kommenden Tage einen neuen Schotterbelag an. Der erste Abschnitt unmittelbar am Tunnel wurde auch gerade gemacht, als ich fuhr und der war in der Tat absolut genial und demnach nicht schlechter als der Weg die Fiescheralp hinauf. Wer sich also beeilt und so wagemutig ist das Breithorn zu fahren, kann es hier in diesem Spätsommer sicher auch versuchen. Auf der Höhe verfällt der Belag ja schnell. Derjenige wäre sich der erste Mensch, der es mit dem Rennrad zum Aletsch geschafft hat.

    Ich kann übrigens nur eine Wanderung bis zum richtigen Berggipfel empfehlen. Mit dem Mountainbike kann man auch Teile der Strecke fahren, ist dann eben Geschmackssache, weil es gibt immer wieder Abschnitte, die man "stoßen" (auch mal wieder ein schweizerdeutsches Wort gelernt....) muss (immer wenn es bergauf geht), auch wenn das Gras da oben recht weich ist. Wer schnell zu Fuß ist, schafft eine Strecke problemlos in 15 Minuten. Es lohnt sich aber definitiv, auf dem Gipfel ist es mMn. nochmal deutlich imposanter als auf der Passhöhe. Man braucht auch nicht mal besonderes Schuhwerk. In meiner Bildergalerie finden sich zum Schluss auch einige Bilder vom eigentlichen Gipfel.

    Ich fand es auch beeindruckend, wie unterschiedlich die Temperaturen auf geringem Raum sein können. Unten in Grengiols hatte es mittags vermutlich deutlich über 30°C und auch auf der Abfahrt konnte man selbst unmittelbar nach der Passhöhe mit einer Windjacke nichts anfangen, es war schlichtweg viel zu warm. Aber ausschließlich oben auf dem Gipfel wehte der Wind plötzlich sehr stark und es war doch ziemlich kühl.
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Fiescheralp 2013

  • werwohl, 12.08.2013, 23:16 Uhr
    Ich war mit dem Mountainbike am Aletsch und habe die Auffahrt zur Fiescheralp als Abfahrt ins Rhonetal genommen. Leider zog ein heftiges Gewitter auf und ich hatte daher keine Zeit Bilder zu machen.

    Aber ich persönlich würde davon abraten den Weg mit dem Rennrad zu fahren. Zwar gibt es einige gute Stücke, die an eine in die Jahre gekommene alte Teerstraße erinnern, es gibt allerdings auch einige deutlich! (wenn auch manchmal kurze) schlechtere Stücke, auf welche ich niemand mit dem Rennrad schicken würde.

    Letztendlich ist die Schotterstraße aber sicher in weit besserem Zustand als das Breithorn.
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Zusatz zur Beschreibung

  • schlucht, 08.06.2010, 18:45 Uhr
    Hallo

    Im oberen Teil wo sich die Strasse nicht mehr im Wald befindet, ist die Strasse wegen errosion mit einem Rennrad nur sehr schwer zu befahren. Im Unteren Teil im Wald ist die Strasse besser und harter feuchter Landboden. Ich empfehle die Tour mit einem Bike zu machen, so kann man auch die Abfahrt hinunter ins Binntal richtig geniessen.

    Gruss Lothi
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Breithorn- Furggen

  • Grimpeur, 25.03.2008, 00:17 Uhr 20.08.2009, 15:07 Uhr
    Hallo Renko!

    Super, Deine Beschreibung.Da freut man sich auf den Sommer.
    Zum Vergleich mit dem Finestre: Die Nordseite ist mit dem RR über die Erd-/Schotter-Straße aufwärts bis auf einige Serpentinen machbar; aber als Abfahrt würde ich diese nicht benutzen wollen. Muss ich ja beim Finstre auch nicht, weil die Südseite asfaltiert ist.
    Wie du das hier beschreibst, ist die Abfahrt hier beim Furggen ja fast stressiger als die Auffahrt.
    Gruß Grimpeur
  • bernie73, 20.08.2009, 15:07 Uhr
    Habe den Furggen gerade erst in der letzten Juliwoche 2009 gemacht, und zwar mit einem Crosstrekking-Rad (ohne Federgabel). Ich fand die Qualität der Auffahrt bzw. insbesondere der Abfahrt selbst für dieses Rad nicht wirklich empfehlenswert - ein MTB (mit Federgabel) wäre hier definitiv die erste Wahl um auch wirklich den vollen Spass zu haben. Und ich war heilfroh dass ich nicht das Rennrad mitgenommen hatte was vorher noch zur Überlegung anstand. Ansonsten ist die Runde in der Tat vom feinsten....
    Gruß Bernie
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  • Manfred, 17.09.2008, 21:26 Uhr
    Hallo Renko, es gibt tatsächlich eine asphaltierte Strasse rauf auf die Bettmeralp mit ebenfalls asphaltierter Verbindung zur Riederalp. Ausgangspunkt ist Bahnhof Mörel auf 759 m. Dann bis Betten. Ab dort zwei Varianten: geradeaus über Domo auf fantastischer Aussichtsstrasse oder links über Egga. Beide Strassen treffen sich bei Domo wieder auf einer Höhe von 1583m. Höchster Punkt auf 1924 m bei der Bergstation Bettmeralp. Die Weiterfahrt nach Riederalp ist dann mehr oder weniger flach. Wenn du Furggen geschafft hast, müsstes du auch von der Riederalp bis zur Riederfurka hochkommen. Lediglich der letzte km ist geschottert mit einer extrem steilen betonierten Schlussrampe. Am Kiosk dann das Rad stehenlassen und eine kleine Wanderung zum Aletschgletscher machen.
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