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Bucha (466 m)

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Auffahrten

Von Kletterkönig120 – Diese Auffahrt stellt gewissermaßen die Fortsetzung der Nordwestanfahrt von Unterwellenborn nach Großkamsdorf dar. Wer von Unterwellenborn kommt, fährt einfach geradeaus durch den Kreisverkehr weiter in Richtung Bucha. Die Steigung der Straße bewegt sich wie schon bei der vorgelagerten Auffahrt um die 5 % und ist daher recht angenehm zu fahren. Während die Straße zwischen einem Kalksteinwerk und dem Ort Goßwitz weiter bergauf führt, öffnet sich mit jedem Höhenmeter mehr der Blick über die Orlasenke bis hin zur Leuchtenberg bei Kahla oder auf die etwa 6 km entfernte Burg Ranis.
Unmittelbar vor Bucha mündet von links die Nordauffahrt von Könitz ein, von dort sind es noch ca. 500 m bis zum höchsten Punkt der Auffahrt am südlichen Ortsende von Bucha.
10 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:15 | 10.04.2009
falkiboy
Mittlere Zeit
00:09:45 | 05.08.2004
mario2012
Dolce Vita
00:10:40 | 25.07.2009
Reinhard
Von Kletterkönig120 – Die Südauffahrt beginnt direkt am nördlichen Ende der Staumauer der Hohenwarte-Talsperre, einer von 5 Staustufen im Oberlauf der Saale. Die ersten 500 m führen zunächst entlang des Stausees gleich steil bergan, bevor die Straße schließlich nach Norden in ein kleines Seitental einschwenkt und bei nachlassender Steigung um die 9 % ohne große Umwege direkt nach Bucha hinauf führt.
An der Staumauer besteht für fast 10 km die letzte Gelegenheit, die aufgestaute Saale trockenen Fußes zu überqueren. Die nächste Gelegenheit bietet sich erst wieder an der Mühlenfähre zwischen Linkenmühle und Altenroth, die nächste Brücke befindet sich nochmal einige Kilometer weiter östlich in Ziegenrück.
18 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:08:18 | 22.08.2017
climbing chaiser
Mittlere Zeit
00:09:31 | 08.05.2016
climbing chaiser
Dolce Vita
00:12:14 | 22.05.2016
climbing chaiser
Von Velocipedicus – Gestartet wird am Ortseingang von Könitz nahe der Bahnstrecke. Wir fahren am Porzellanwerk vorüber und sogleich in den Ort hinein. Einfach die Hauptstraße entlang kommt man unterhalb am Wahrzeichen des Ortes, an der Burg Könitz vorbei.
Zum Ortsende hin, bei Kilometer 2,2, wird es nun sportlich-steil. Im Halbschatten erklettern wir durchschnittlich 9 %, mit kurzen Spitzen von 17 %, für einen Kilometer gen Bucha. Es folgt nach den Büschen und Niederholz eine weite Wiesenfläche, in deren Folge die Steigung verflacht. Bucha und somit das Endziel ist bereits in Sicht, ebenso wunderschön rechter Hand die Orlasenke.
Wir biegen am Ortsrand nach links ab, gelangen in den Ort, müssen diesen aber bis zum anderen Ende in Richtung Hohenwartestausee und Kaulsdorf durchqueren und haben dann dort das Ziel erreicht.
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Dolce Vita

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