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Buchhorn (395 m)

Schwäbisch-Fränkischer Wald, Mainhardter Wald, Baden-Württemberg.
Buchhorn ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Pfedelbach im Mainhardter Wald. Er liegt auf einem Höhenzug oberhalb des Brettachtals, das an dieser Stelle (am Übergang zur Hohenloher Ebene) von zahlreichen Weinbergen flankiert wird. Hier oben befindet sich ein kleiner See, an dessen Ufern sich ein Campingplatz erstreckt, der größer ist als der Ort selbst. Von Geddelsbach im Brettachtal führt ein äußerst steiles Sträßchen durch die Weinberge hier hinauf. Über das Plateau gelangt man im Anschluss z.B. weiter nach Neuwirtshaus.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südauffahrt von Geddelsbach1,4 km143 HmSchön: 4 SterneHart: 3 Sterne

Südauffahrt von Geddelsbach  1,4 km / 143 Hm Schön: 4 Sterne Hart: 3 Sterne

Los geht es in Geddelsbach im hübschen, idyllischen Brettachtal. Wir folgen der Straße nach Buchhorn. Noch im Ort erreicht die Steigung 7 %. Eine scharfe Linkskurve führt uns in die Weinberge, und diese werden dem Ruf vieler anderer Weinbergrampen gerecht. Die folgende Rampe springt einem schon bei der Anfahrt von Brettach ins Auge, und spätestens am Ortsausgang lässt ein freundliches 16-Prozent-Schild keine Zweifel mehr daran, dass wir diese Wand tatsächlich hoch müssen.
Nach einer ersten bis zu 13 % steilen Rampe legt sich die Steigung für 300 m wieder auf 7 bis 9 %. Da wir uns hier – der Weinbau lässt es erahnen – an einem Südhang befinden, kann es sehr heiß zugehen. Belohnt wird man aber schon während der Auffahrt mit einem fantastischen Blick über das Brettachtal und die Hohenloher Ebene. Auf den letzten 500 m werden dann tatsächlich die angekündigten 16 % erreicht.
Haben wir den höchsten Punkt kurz vor Buchhorn am oberen Ende der Weinberge erreicht und möchten weiter nach Gleichen, so können wir hier gleich rechts über einen asphaltierten Weg fahren. Kurz hinter dem Abzweig lädt eine Bank zu einer Rast ein. Eine Tafel gibt uns einen topographischen Überblick über den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, und angesichts der Aussicht könnte man sich vorstellen, dass auch Goethe hier schon verweilte und den Namen seiner Liebsten in den Baum geritzt hat. Das englische Schimpfwort in der Bank hingegen sollte wohl eher von jemand anderem stammen.
Für die Beschreibung danken wir kletterkünstler Mail an Absender

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