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Erste (längst nicht fertige) Version der OSM-Karten online! Danke an openrouteservice.org für die Unterstützung.

Burgfeste Dilsberg (295 m) Bergfeste Dilsberg

CIMG5277.

Auffahrten

Von kletterkünstler – Wir starten direkt am Neckar auf etwa 130 m Höhe in dem kleinen Weiler Neckarhäuserhof, wo man mit einer Personenfähre auf die andere Flussseite übersetzen kann. Ein schmales Sträßchen führt von hier durch den Wald auch hoch nach Haag im kleinen Odenwald, das zusammen mit Schönbrunn und Moosbrunn auf einer großen Lichtung liegt, die rundherum von Wald eingegrenzt wird – ein Zeichen dafür, dass wir uns noch im Odenwald und nicht im eigentlichen Kraichgau befinden.
Wir folgen einfach der Straße entlang des Neckars. Hier geht es nur in eine Richtung am Fluss entlang, nach Osten hin gibt es keine Straße. Dazu muss man, wie gesagt, mit der Fähre übersetzen. Die Straße steigt zunächst nicht an. Erst bei Eintritt in den Wald spürt man eine nennenswerte Steigung, die aber auch nicht wirklich anstrengend zu nennen ist. So erreichen wir Mückenloch nach 3,5 km.
Auf dem Weg dorthin verliert man im übrigen auf einer kurzen Abfahrt wieder einige Höhenmeter. In Mückenloch biegen wir nun rechts in Richtung Dilsberg und Neckargemünd ab und klettern bei moderaten Steigungsprozenten wieder aufwärts. Auf halber Strecke nach Dilsberg taucht die Straße wieder in den Wald ein.
Nach insgesamt 5 km ist der Zielort erreicht. Hier biegen wir nun rechts zur Feste ab uns sehen uns mit dem steilsten Abschnitt konfrontiert. Dieser bewegt sich so zwischen 10 und 12 %. Schließlich wechselt der Belag von Asphalt auf mittelalterliches Kopfsteinpflaster. Wir durchfahren das Burgtor und sind mittendrin in der alten Burganlage. Am Wochenende kommt man hier mit dem Rad sicher nicht durch, zu groß dürfte der Andrang insbesondere bei schönem Wetter in der Hauptsaison sein. Die Auffahrt endet dann an einem etwas größeren Platz.
Zurück zum Burgtor gelangt man nicht nur, indem man einfach wieder zurück fährt, sondern auch, wenn man einfach weiter dem Karl-Anton-Weg folgt. Dieser schlägt einen Bogen und trifft kurz vor dem Tor wieder auf den Weg, den wir gekommen sind.

8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
Dolce Vita
Von kletterkünstler – Die Auffahrt startet am Neckarufer in Rainbach, wo eine Ampel den Verkehr aufgrund der Enge der Straße auf ein paar Metern regelt. Für uns ist das nicht unbedingt angenehm, ungeduldige Autofahrer hinter uns zu haben, schließlich geht es auch noch mit 15 % bergauf. 500 Meter lang ist die Rampe mit Steigungen im zweistelligen Bereich. Lassen wir die letzten Häuser hinter uns, flacht die gut ausgebaute Straße ab und wir können ein Stückchen weiter einen Blick zurück ins Tal werfen.
In Neuhof biegen wir scharf links in Richtung Dilsberg ab, wo es nun wieder kräftiger aufwärts geht. Mündet von rechts die Straße aus Mückenloch ein, vereint sich diese mit der unten beschriebenen Auffahrt. Die Straße steigt also mit 10 bis 12 % zur Feste hin an, wo der Belag zu Kopfsteinpflaster wechselt. Nach Durchquerung des Stadttores biegen wir an einem Brunnen und Gasthof rechts zur Feste ab. Vor dem Burgtor endet die Auffahrt. Ein paar Stufen und man kann sich niederlassen.
Die Besichtigung der Burganlage kostet ein wenig Eintritt. Wer nicht links in Richtung Burgtor abbiegt, sondern geradeaus weiterfährt, landet zwar ein anderes Tor durchquerend in einer Sackgasse, erhält aber einen schönen Blick ins Neckartal.
8 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:09:30 | 10.08.2011
bernalm
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:11:06 | 26.09.2014
Mäkikauris Ebro
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