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Burgruine Homburg (286 m)

an Weinbergen vorbei.

Auffahrten

Von Velocipedicus – Am Ortseingang von Gössenheim (von Eußenheim kommend) geht es von der B27 nach rechts in ein kleines Sträßchen. Sofort ist die Burgruine im Blick. Dieser sollte genutzt werden, da die Burg erst wieder am Ziel zu erblicken ist. Nur kurz darauf ist man von der Aussicht noch so fasziniert, dass das Hinweisschild auf ein nicht vollendetes Bauwerk der jüngeren Vergangenheit, die geplante Reichsautobahn 46, die exakt an dieser Stelle verlaufen sollte, fast übersehen wird. Nach 300 Metern leichter Steigung geht es kurz 12 % bergan, um nach einer Linkskurve den Ort zu verlassen.
Die Straße führt nun mit zweistelligen Steigungswerten an Getreidefeldern vorbei, die von Obstbäumen gesäumt sind. Zwischen Kilometer 1,3 und 1,5 geht es auf flacher werdender Strecke etwas erholsamer voran. Nun folgt auf der linken Seite eine kleine Kapelle, rechts liegen Weinberge. Nach 1,9 Kilometern ist am Fußwegabzweig zur Burgruine der Hochpunkt erreicht. Es folgt nach dem geschotterten Parkplatz das Wirtshaus Schoppenfranz, das sehr zu empfehlen ist und eine Radtour angemessen abrundet.

Weitere Empfehlung: vom Parkplatz führt ein Weg, der anfangs zu Fuß und dann auf gut fahrbarem Schotter zur Ruine führt, die unbedingt besichtigt werden sollte.

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