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Casa del Romano (1387 m)

Die letzten Meter zur Casa

Auffahrten

Von tobsi – Über Bavastri erreichen wir das Dorf Propata, den Ausgangsort dieser Auffahrt. Hinter dem Ortsende, in Richtung Caffarena, zweigt die wunderschöne Route zur Casa del Romano ab. Die recht steile und recht gleichmäßige Auffahrt bietet auf den zu fahrenden fünf Kilometern Landschaftsgenuss pur.
Im unteren Teil fährt man durch eine schöne Weidelandschaft mit den typischen Bewohnern. Die Blicke sollten in diesem Abschnitt in die nähere Umgebung schweifen, denn gen Osten bieten die gegenüberliegenden Berghänge, die etwas untypisch kaum bewaldet sind und teils schroffe Felsen aufweisen, einen Augenschmaus.
Haben wir uns davon satt gesehen, fahren wir im oberen Teil der Auffahrt wieder in einen sattgrünen Wald ein, wo eine schön angelegte Kehrenkombination für Abwechslung sorgt, da ansonsten die Route in vielen sanften Kurven am Hang entlangführt. Nach den Kehren folgt kurz darauf bald eine Kreuzung, wo wir nach links abbiegen. Über ein paar Kurven fahren wir nun aus dem Wald heraus, weshalb sich jetzt ein atemberaubender Blick nach rechts ergibt, wo ein tief eingeschnittenes Tal zwei Bergdörfer beherbergt bzw. die zweite Auffahrtsmöglichkeit zu sehen ist.
Mit dem Erreichen des Abzweigs zum Berggasthof ist die Auffahrt zu Ende zur Casa zu Ende. Dennoch führt die Straße noch ein paar Höhenmeter weiter nach oben, wenn man in Richtung Piemont fährt.

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Von tobsi – Diese kurzweilige Auffahrt startet im Trebbiatal zwischen den beiden Orten Montebruno und Loco bei Due Ponti. Zu Beginn steigt die breite, gut ausgebaute Straße mäßig an und führt kehrenreich durch dichten Wald. Die Straße tritt erst kurz vor dem Ort Cassingheno wieder aus dem Wald heraus. Hier ist es bereits flacher und die Straße quert jetzt eher den Hang ohne große Höhenmetergewinne.
Nach rund fünf Kilometern folgt dann die erste Zwischenabfahrt, die an einem Abzweig endet. Nach rechts fahrend sollte man den Schwung in die einen Kilometer lange Rampe mitnehmen, die in eine Rechtskurve mündet. Hier quert die Straße wieder den Hang, weshalb teilweise schöne Blicke in die nähere Umgebung möglich sind.
Nach zehn Kilometern stürzen wir uns dann in die nächste Zwischenabfahrt, die wiederum an einem Abzweig endet, wo wiederum nach rechts zu fahren ist. Spätestens hier ist Ende mit der gut ausgebauten Straße. Diese wird schmaler und führt durch lichten Wald in Richtung Casa del Romano.

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