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Case Cornua (620 m)

Die letzen, gemeinsamen Kilometer der beiden Südanfahrten.
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Rennradreise zum Case Cornua

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Ligurien – Saisonauftakt in Chiavari vom 28.03. bis 04.04.2020

Auffahrten

Von helmverweigerer – In Sori folgt man der Abzweigung Richtung Capreno. Diese Auffahrt ist die vom motorisierten Verkehr bevorzugte Variante, daher kann man einfach auf der normalen Straße fahren und gelangt automatisch auf die Auffahrt über Capreno. Kurz nach Sori beginnt die Straße in ein paar Serpentinen zu steigen und man hat rasch die Höhe der Autobahnbrücke erreicht. Nun verläuft die Straße entlang der Bergflanke auf der rechten Seite des Tals in regelmäßiger Steigung Richtung Case Cornua. Nach ca. 4 km erreicht man die Ortschaft Capreno und sieht auf der gegenüberliegenden Talseite, wie sich dort die kleinere Alternativauffahrt in zahlreichen Serpentinen Richtung Canepa hinauf windet. Spätestens jetzt wünscht man sich, man hätte die andere Auffahrt gewählt.
Man fährt weiterhin mit durchschnittlichen 6 Steigungsprozenten talaufwärts bis man nach 7 km die Kreuzung auf ca. 435 Höhenmetern erreicht, wo beide Auffahrten wieder zusammenkommen. Hier geht es scharf nach rechts und zuerst einen Kilometer in östlicher Richtung, dann kehrt die Straße nach links und es folgt noch ein Kilometer in westlicher Richtung, bis man die Case Cornua erreicht. Auf diesen letzten 2 Kilometern steigt die Straße mit durchschnittlichen 9 Steigungsprozenten spürbar stärker an als auf den ersten 7 Kilometern.
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Von helmverweigerer – Am Ortsrand von Sori zweigt man von der Hauptstraße links Richtung Canepa ab. Diese kleine Straße verläuft nun etwa 2 Kilometer mit wenig Steigung am Fluss entlang. Man durchquert ein schönes Dorf und wechselt hier auf die linke Flussseite. Nach 2 km fängt die eigentliche Auffahrt an und man sieht hoch über sich die Ortschaft Canepa mit der von weitem sichtbaren Kirche. Hier steigt die Straße nun über 3 Kilometer mit etwa 10 Steigungsprozenten in einer Abfolge von regelmäßig gebauten Serpentinen an. Es macht richtig Spaß, hier rauf zu fahren, denn die Straße ist gesäumt von Häusern, in denen italienische Geschäftigkeit herrscht. Nichts deutet darauf hin, dass man nur ein paar Kilometer von einer Großstadt entfernt ist.
Hat man die Höhe der Kirche erreicht, flacht die Straße fast vollständig ab und zweigt in ein Seitental zur Ortschaft Levà ab. Hier hört die Straße in den meisten Karten auf, tatsächlich beschreibt sie jedoch eine abrupte Wende und führt wieder aus dem Seitental hinaus und steigt langsam auf eine Höhe von etwa 500 Meter an. Man gelangt so wieder in das Tal Richtung Case Cornua und sieht unter sich Canepa. Nun folgt eine ca. 1,5 km lange Abfahrt, auf der man wieder etwa 50 Höhenmeter verliert, und erreicht die Kreuzung, an welcher sich die beiden Auffahrten vereinen. Nun warten also noch die bei der Anfahrt über Capreno beschriebenen 2 Kilometer mit knapp 9 Steigungsprozenten bis man die Case Cornua erreicht.
12 Befahrungen Befahrung eintragen
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01:02:41 | 22.03.2009
Reinhard
Dolce Vita
Von helmverweigerer – Wie bereits in der Beschreibung des Passes angedeutet, handelt es sich bei den Case Cornua nicht wirklich um einen Pass im klassischen Sinne. Diese Ostauffahrt wird daher auch nicht als Befahrung eines Passes wahrgenommen, sollte aber der Vollständigkeit halber kurz beschrieben werden; immerhin werden 120 Höhenmeter überwunden.
In Calcinara, in unmittelbarer Nähe des Colle Caprile, startet die Kammstrasse auf den Monte Fasce. Die Abzweigung befindet sich etwas außerhalb des Ortes Richtung Lumarzo und ist dank eines Straßenschilds kaum zu verfehlen. Die hier beschriebene Auffahrt stellt die ersten 2,4 km dieser Kammstraße dar.
Gleich nach der Abzweigung erklimmt die Straße mit etwa 8 % den Hügelkamm. Alsbald folgt eine scharfe Rechtskurve, welche einen schönen Ausblick zu bieten hat.
Man sieht hier bis ans Meer und kann den Aufstieg von Recco zum Colle Caprile bestaunen, welchen man eventuell gerade bewältigt hat. Gut sichtbar ist auch die Ortschaft Uscio, wo der Ausgangspunkt zum Passo Spinarola liegt, welchen man von hier auch gut sehen kann.
Die Straße führt nun geradewegs auf den Monte Cornua zu. Sie steigt für einen Kilometer mit knappen 10 Steigungsprozenten an. Hat man diese Steigung überwunden, fährt man an der Spitze des Monte Cornua vorbei und hat nun einen tollen Ausblick auf die Küste. Da man sich einige Meter über den Case Cornua befindet, kann man diese Aussicht in vollen Zügen geniessen und es etwas rollen lassen.
3 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:09:32 | 23.06.2017
gigi
Dolce Vita

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