Chalets de Chambran (1715 m)
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DLRF: 2
Chalets de Chambran (1715 m)
Val de l'Eychauda
Alpen, Dauphiné-Alpen, Provence-Alpes-Côte d'Azur.
Im Tal nach Pré de Mme Carle ist noch der eine oder andere lohnende Abstecher zu machen.
Nach Nordosten ist dies die Stichstraße von Pelvoux Le Sarret nach Chambran. Der höchste erreichbare Punkt und Ende des Asphaltbelags ist auch hier ein großer Parkplatz, jedoch ist oben auch noch ein altes Dorf vorhanden, das nicht mehr bewohnt ist.Die Alm hatte früher bis zu 50 Gebäude, von denen jedoch lediglich ein paar noch zu sehen bzw. restauriert sind.
Die Wanderungen von hier führen meist weiter ins Tal hinauf zum Lac de lEychauda auf 2510 m Höhe. Bereits zur Zeit der Römer war der Nahe Col de lEychauda wohl die Verbindung hinüber ins Vallée de la Guisane von Vallouise aus.
Die Straße ist im Schlussteil schmal und nur sehr kurz mal über 10 % steil. Für das Auge ist auch was geboten, hat man im unteren Teil den mächtigen 3946 m hohen Mt. Pelvoux meist vor Augen und sieht schön das Haupttal hinauf nach Ailefroide. Wer möchte, kann sich einer bewirschafteten Hütte hier oben stärken, bevor es wieder zurück ins Tal geht.
Für die Beschreibung danken wir stb72 

Liste der Auffahrten
| Südwestauffahrt von Pelvoux Le Sarret | 7,5 km | 442 Hm | ![]() | ![]() |
Südwestauffahrt von Pelvoux Le Sarret 7,5 km / 442 Hm

Wer den Abzweig dieser Stichstraße gezielt sucht, wird ihn sicher kaum verpassen, ansonsten fährt man im Ort gerne daran vorbei. An der Kreuzung ist der Lac de lEychauda angeschrieben und es steht eine kleinere Informationstafel über das Tal und das alte Dorf, zu dem diese Auffahrt führt.In Le Sarret führt die Straße zunächst in zwei großen Kehren bei 7–8 % durch das Dorf, bevor ein kürzeres Flachstück folgt. Die Straße quert dann den Hang von Süd nach Nord, meist im lockeren Baumbestand und somit den Mt. Pelvoux immer im Blick, und diesen Blick kann man bei angenehmen 4 bis 7 % auch voll auskosten. Als Abwechslung gibt es auch mal zwei Kehren an einem Rastplatz. Dieser ist wohl recht neu, zumindest die neu asphaltierte Kehre führt schön flach um die Bänke herum, während die ältere Trassierung als steile Schotterkehre vor dem kleinen Platz angeordnet ist.
Nach diesem Abschnitt ist der Blick dann immer ungestörter im recht felsigen Gelände. Gegen Ende der Hangquerung wird es dann wieder deutlich steiler, und Kilometer 4 hat durch die nächste Serpentinengruppe (diesmal sogar vier Stück) und ein paar Häuser hindurch dann 8 %, hier wird es auch mal kurz zweistellig.
Jetzt führt die Straße dann ziemlich gerade ins Hochtal Val de lEychauda hinein, zunächst für 1 km wieder deutlich flacher, bis dann 1,5 wieder steilere Kilometer jenseits der 7 %-Marke – sogar mit einer kurzen Rampe am Ende – den Anstieg praktisch beschließen.
Der noch folgende letzte Kilometer ist fast eben, und durch die letzten Reste des alten Dorfes hindurch erreicht man dann den Parkplatz mit Kiosk am Ende der Straße, von wo dann nur noch ein Schotterweg zum Lac de lEychauda weiterführt. Dieser finale Kilometer lässt einem dann genug Zeit, das Tal und die schroffen Felsberge ringsum zu betrachten. Im Hintergrund schaut dann zum Abschluss (zumindest abends) bei untergehender Sonne eine schöne hell angestrahlte Pyramidenspitze (Croix de la Cucumelle) hervor.
Für die Beschreibung danken wir stb72 















