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Cochemer Krampen (363 m)

eller1.

Auffahrten

Von Kurzundflach – Die Auffahrt beginnt am Abzweig der K 20 von der an der Mosel entlang führenden B 49. Auf den ersten 900 Metern fahren wir noch durch den Cochemer Ortsteil Sehl und machen dabei bis zur ersten Kehre gleich ordentlich Höhenmeter: 11 % beträgt die Durchschnittssteigung bis hierhin. Wir überqueren mit Blick auf die Mosel die B 259 (die gleichzeitig dafür sorgt, dass unsere Strecke nicht allzu befahren ist) und erreichen schnell die zweite Kehre.
Die Straße wendet sich wieder dem Hang zu und wir fahren die nächsten knapp zwei Kilometer durch dichten Wald, bevor wir nach 2,9 Kilometern und 260 Höhenmetern auf die K 22 treffen. Wir folgen ihr für die letzten 600 Meter nach links und erreichen den Kreisverkehr am Ferienpark (den man am besten, die Schranke umfahrend, gleich wieder verlässt).
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Von Kurzundflach – Wir beginnen die Auffahrt am Abzweig der Kirschstraße von der B 49 in Ediger-Eller und folgen ihr über Kopfsteinpflaster bergauf. Nach 300 Metern lassen wir das Pflaster und auch die letzten Häuser hinter uns und durchfahren die Rebhänge oberhalb von Ediger. Es folgen drei Serpentinen, durch die wir schnell an Höhe gewinnen, bevor uns die vierte Kehre endgültig von den Mosel weg und wenig später in den Wald führt. Bis hierhin haben wir 1,3 Kilometer zurückgelegt.
Es folgt eine beinahe zwei Kilometer lange, mehr oder weniger gerade nach Norden führende Passage, die nur durch eine Doppelkurve unterbrochen wird. Am Ende dieser Passage und bereits auf Höhe des rechter Hand liegenden Golfplatzes erreichen wir an der Einmündung der Auffahrt von Eller auf 378 m Höhe nach 3,2 Kilometern und 272 Höhenmetern den höchsten Punkt der Auffahrt. Von hier aus sind es noch 700 leicht abschüssige Meter, bevor wir den Kreisverkehr am Ferienpark erreichen.
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Von sugu – Am Parkplatz an der B49 zweigt die Bachstraße in die Ortsmitte von Eller ab. Zwischen den eng beieinander stehenden Häusern kann man die Ruhe des kleinen Örtchens auf dem ruppigen Kopfsteinpflaster kaum genießen. An der Pfarrkirche wechselt der Belag auf Verbundpflaster, und nach den letzten Häusern ist dann auch Platz für eine normal breite Straßen mit glattem Asphalt. Merkwürdigerweise tragen die Kilometersteine keine Straßenbezeichnung mehr, und das nächste Verkehrsschild zeigt eine Sackgasse an, allerdings mit dem Zusatz „Schranke“ und „kein Winterdienst“. Da dürfte die Weiterfahrt mit dem Fahrrad wohl möglich sein.
Hier beginnt auch der Weinberg mit dem schönen Namen Ellerer Höll und die Steigung gen Himmel. Besonders im Sommer dürfte aber die vom Himmel herunter scheinende Sonne eine Höllenhitze verursachen, denn der Weinberg liegt in bester Südwestlage. Durch die angekündigte Schranke überholen nur wenige Anlieger. Wenn man Glück hat, sind aber auch radsportbegeisterte Niederländer dabei – aus einem vorbeifahrenden Auto gab es spontanen Beifall und Aufmunterungsrufe. Kurz folgt die Straße mit einer 90-Grad-Kurve noch dem Verlauf des kleinen Tals, um dies dann in einer Kehre zu verlassen und auf einen Bergrücken mit Blick auf die Mosel zu führen. Hier haben auch die Holländer noch mal gehalten, und es gab eine zweite Runde Applaus.
Hinter der Aussicht wendet sich die Straße von der Mosel ab und verlässt die Weinberge. Im Wald geht es nun nicht mehr ganz so steil weiter bergauf. Damit nicht allzu viel Langeweile aufkommt, folgen im Abstand von 300 m zwei Kehren. Die letzte Kehre läutet schon den Endspurt ein. Es wird allmählich flacher, der Wald bleibt zurück, und nach 3 km ist an der Kreuzung mit der Zufahrt aus Ediger der höchste Punkt auf 378 m erreicht.
Die nächsten 900 m bis zur Schranke an der Einfahrt zum Feriendorf geht es sogar leicht bergab. Nach Passieren der Schranke muss nur noch der Abschlag des Golfplatzes umrundet werden, bevor mit dem Kreisverkehr das Ende erreicht ist. Rechts geht es nach Nehren, links in die Eifel bzw. nach Cochem-Sehl weiter.

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00:27:29 | 30.03.2019
blackbug
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