Col de Bacchus (978 m)

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Col de Bacchus (978 m)

Alpen, Vercors, Rhône-Alpes.
Vom Tal der Drôme kommend bietet dieser Pass knapp 25 km nordöstlich von Crest eine weitere Möglichkeit des Anstieges in den Vercors von Süden her. Hier geht es auf jeden Fall beschaulicher zu, als auf dem östlich gelegenen Col de Rousset, wo die Motorradfahrer schon mal ihre Grenzen ausloten.
Ausgangspunkt der Passanfahrt ist das Dörfchen Beaufort-sur-Gervanne, 10 km nördlich der D93 zwischen Crest und Die. Hier ist auch so ziemlich die letzte Möglichkeit, noch einmal ordentlich zu essen. Bis St.-Jean-en-Royans ist man dann auf sich allein gestellt. Man kann den Col de Bacchus gut in einer Runde mit dem Col de Jérôme Cavalli und dem Col des Limouches verbinden. Diese ist auch für Anfänger ohne Probleme fahrbar. Auf eine Beschreibung der Nordanfahrt verzichten wir mangels Höhendifferenz.
Für die Beschreibung danken wir Pusinelli Mail an Absender

Liste der Auffahrten

Südauffahrt von Beaufort-sur-Gervanne 13,5 km574 HmSchön: 3 SterneHart: 2 Sterne

Südauffahrt von Beaufort-sur-Gervanne   13,5 km / 574 Hm Schön: 3 Sterne Hart: 2 Sterne

Profile und Tracks

Profil der Auffahrt Südauffahrt von Beaufort-sur-Gervanne
Man verlässt Beaufort-sur-Gervanne in Richtung Plan-de-Baix, wobei der Pass nicht ausgeschildert ist. Nach dem Abzweig zum Col de Jérôme Cavalli am Ortsausgang verliert man erst einmal gut 50 Hm auf dem nächsten Kilometer. Aber nach einer Rechtskurve und der Überquerung einer kleinen Brücke beginnt dann endlich die eigentliche Steigung in sanften Serpentinen.
Es ist keine große Anstrengung notwendig, denn es werden nie mehr als 5 % Steigung, und so hat man jederzeit die Möglichkeit für schöne Blicke zurück ins Tal der Drôme. Nach der Hälfte der Auffahrt schaut man dann links in eine kleine Schlucht, und nach einer Linkskurve erreicht man die ersten Häuser von Plan-de-Baix. Über dem Ort thront mit einem großen Kreuz schon sehr imposant der weithin sichtbare Berg Les Rochers du Vellan.
Am Ende einer langen Geraden halten wir uns dann an der folgenden Kreuzung links. Das erste mal zieht die Steigung auf 6 % an, und man passiert den eigentlich Ortskern, der aber recht unbevölkert und öde ist.
Die zweite Hälfte der Auffahrt ist nun relativ unspektakulär. Die Straße führt bei relativ konstanter Steigung von 4–5 % kurvenreich durch Wiesen. Erwähnenswert ist zum einen der fast völlig fehlende Verkehr, zum anderen die fast völlig fehlenden Bäume. Das macht die Sache durchaus schweißtreibend.
Die Passhöhe gewinnt nicht den Schönheitspreis: Passschild, ein Wohnhaus und eine Telefonzelle. Aber insgesamt war es eine leichte und schöne Auffahrt.
Für die Beschreibung danken wir Pusinelli Mail an Absender

Highscores

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Platz   Fahrer     Zeit                    Datum            Aktion
Pusinelli Mail an Absenderohne Zeit22.06.2011
farkas Mail an Absenderohne Zeit12.07.2008