Col de Bacinu (809 m)
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Col de Bacinu (809 m)
Bocca di Bacinu
Corse (Korsika).Der Col de Bacinu (korsisch: Bocca di Bacinu) liegt an der D59, die den Ort Levie mit der Ostküste bei Porto Vecchio verbindet. Er befindet sich im südöstlichen Teil der Insel im Cagna-Gebirge in Nachbarschaft einiger interessanter weiterer Pässe (z.B. der etwas nörlcih gelegene Col de Bavella), die sich so zu einer schönen Runde verbinden lassen.
Für die Beschreibung danken wir pfalzblitz 

Liste der Auffahrten
| Südostauffahrt ab Einmündung D159 | 12 km | 689 Hm | ![]() | ![]() |
| Nordauffahrt von Levie | 15 km | 850 Hm | ![]() | ![]() |
Südostauffahrt ab Einmündung D159 12 km / 689 Hm

Nach einer etwa 10 km langen Anfahrt von der Küste bei Porto Vecchio kommend, beginnt die eigentliche Steigung ab der Einmündung der D159 auf die D59. Konstant geht es ab hier für 4 km mit 7 % bergan. Dann flacht die Straße für die nächsten 4 km auf nur noch ca. 1 % Steigung ab.Wenn man zurückschaut, hat man teils schöne Ausblicke zurück auf den Golf von Porto Vecchio. Auf diesem Stück passiert man als Besonderheit den einzigen Felstunnel (Tunnel Scaffi dOcholo), den der Autor bei meinem Urlaub auf Korsika entdeckt hat. Er ist zwar nur ca. 100 m lang, aber sogar mit einem Schild gekennzeichnet. Die letzten 4 km bis zur Passhöhe geht es dann noch einmal über eine leicht kurvige Strecke mit 7,5 % nach oben.
Für die Beschreibung danken wir pfalzblitz 

Nordauffahrt von Levie 15 km / 850 Hm

Auf dieser Seite verläuft die D59 die meiste Zeit in einem Wald aus Eichen und Esskastanienbäumen, wobei es ab Levie erst einmal für ca. 5 km bergab geht.Nach Passage eines Bachtals beginnt die Straße dann über die Dörfer Carbini und Orone anzusteigen. In diesem Abschnitt werden einem mit hoher Wahrscheinlichkeit auch korsische Hausschweine begegnen, die am Straßenrand nach Fressbarem suchen.
Sehenswert in Carbini ist dessen romanische Kirche mit der Besonderheit ihres separat stehenden Glockenturms. Nach etwa 7 km mit moderater Steigung von 5–6 % erreicht man dann einen ersten Scheitelpunkt. Von hier geht es noch einmal etwa 50 Hm nach unten, bevor wir die letzten gut 100 Hm bis zur Passhöhe in Angriff nehmen können.
Für die Beschreibung danken wir pfalzblitz 





