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Col de Bacinu (809 m) Bocca di Bacinu

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Rennradreise zum Bacinu

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Korsika-Rundfahrt vom 15.09. bis 21.09.2019

Auffahrten

Von majortom – Unsere Passauffahrt beginnt an der Einmündung der D159 aus Richtung Porto Vecchio in die D59. Gleichzeitig endet hier die Ebene an der Küste, und das korsische Gebirge ragt vor uns empor – hier geht es also hinauf. Die ersten 4 km führen mit recht regelmäßiger Steigung von ca. 7 % parallel zum Hang nach Norden. Dabei ergeben sich zur rechten mit zunehmender Höhe immer schönere Ausblicke hinab zur Bucht von Porto Vecchio. Eine erste Zäsur ist dann erreicht, wenn wir ein Seitental erreichen, wo sich der Bach Petrosu kurz vor dem Austritt aus dem Gebirge tief hinein gegraben hat. Wir haben natürlich bereits ordentlich Höhenmeter gegenüber dem Bachbett gewonnen, so dass die Straße nun erstmal abflacht, und wir die Blicke hinab in die felsige Schlucht genießen können.
Nach 6,5 % passieren wir einen Aussichtspunkt, an dem sich ein Mahnmal für die Résistance während der deutschen Besatzung im zweiten Weltkrieg befindet, und gleich darauf einen kurzen Felstunnel. Bei Kilometer 8 zieht die Steiung dann erneut auf Werte von 7 bis 9 % an, die auch bis zur Passhöhe beibehalten werden.
Die Schlucht verlassen wir mit dem Überqueren des Baches, nun führt die Straße durch typische niedrige Vegetation des korsischen Hochlandes die finalen Kilometer bis zur Passhöhe des Bacinu hinauf. Man sollte in jedem Fall beachten, dass man bei Weiterfahrt nach Norden in Richtung des Ortes Levie noch eine Gegensteigung von ca. 250 Hm zu überwinden hat.

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01:04:09 | 13.09.2018
Bergbert
Dolce Vita
Von pfalzblitz – Auf dieser Seite verläuft die D59 die meiste Zeit in einem Wald aus Eichen und Esskastanienbäumen, wobei es ab Levie erst einmal für ca. 5 km bergab geht.
Nach Passage eines Bachtals beginnt die Straße dann über die Dörfer Carbini und Orone anzusteigen. In diesem Abschnitt werden einem mit hoher Wahrscheinlichkeit auch korsische Hausschweine begegnen, die am Straßenrand nach Fressbarem suchen.
Sehenswert in Carbini ist dessen romanische Kirche mit der Besonderheit ihres separat stehenden Glockenturms. Nach etwa 7 km mit moderater Steigung von 5–6 % erreicht man dann einen ersten Scheitelpunkt. Von hier geht es noch einmal etwa 50 Hm nach unten, bevor wir die letzten gut 100 Hm bis zur Passhöhe in Angriff nehmen können.

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