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Col de Croce d'Arbitro (667 m) Bocca di Croce d'Arbitru

IMG 1247.
Rennradreisen von quaeldich.de

Rennradreise zum Croce d'Arbitro

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Korsika-Rundfahrt vom 15.09. bis 21.09.2019

Auffahrten

Von SchorschHuebner – Der Passanstieg auf der D 18 beginnt an deren Abzweigung von der T 20 in westliche Richtung bei ein paar Häusern etwa zwei Kilometer südlich von Ponte Leccia und ist nicht zu verfehlen: Man folgt einfach der Beschilderung z.B. nach Popolasca oder der Ponte de Castirla, die den Startpunkt der Südauffahrt markiert.
Der Anstieg ist gleichmäßig bei mittleren einstelligen Steigungsprozenten, wobei im unteren Viertel ganz kurz ein paar wenige Höhenmeter kaputt gemacht werden und sich weiter oben die Steigung kontinuierlich abflacht. Die Landschaft auf dieser Nordostauffahrt ist weniger schön, als auf der anderen Seite. Gleichwohl lohnt sich die Fahrt schon wegen der tollen Südabfahrt ins Golo-Tal und der sehr geringen Verkehrsdichte.
Die vom Belag her passable Straße windet sich in lockeren Kurven durch relativ kargen Bewuchs und es ist auf keine nennenswerte Abzweigung zu achten – außer, dass man die Auffahrt nach rechts in das Dorf Popolasca ignoriert und unten daran vorbei die letzten zwei Kilometer zur Passhöhe auf einem flachen Sattel erklimmt. Diese ist durch ein, wie üblich zerschossenes, Passschild und die Kreuzung mit der D 118 markiert.
Für die Lust-Abfahrt in Richtung Golo-Tal hält man sich halbrechts.
4 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:46:37 | 10.09.2018
majortom
Mittlere Zeit
Dolce Vita
00:47:54 | 10.09.2018
Bergbert
Von SchorschHuebner – Der Anstieg zum Pass beginnt direkt an der Abzweigung der D 18 von der Hauptstraße D 84 zwischen Calacuccia und Francardo und ist nicht zu verfehlen. Die Straße beginnt an der einzigen Brücke Ponte de Castirla über den Golo zwischen diesen beiden Orten und zweigt direkt an dessen linkem Ufer ab. Als Beschilderung kann man sich am Ort Popolasca orientieren.
Nach der doch stärker befahrenen D 84 erweist sich nun die Route als wahre Erholung. Die Straße zieht sich ohne nennenswerten Verkehr gleichmäßig auf bestem Asphalt in gemütlichen Kurven und bei gemäßigter Steigung von durchschnittlich fünf Prozent ohne böse Spitzen dahin. Das Klima ist auch bei Hitze gut, da es oft durch lichten Wald geht, der aber immer wieder zwischendurch Ausblicke auf die schöne Landschaft mit Felsformationen, kleine Bächen und vieles mehr bietet. Anhalten ist gar nicht nötig, ob des entspannten Pedalierens ist all das in Fahrt zu genießen.
Die lockere Kurbelei wird noch dadurch erleichtert, dass es keine Möglichkeiten zum Verfahren gibt und ob der begrenzten Länge und Steigung des Passes auch kein großer Rastbedarf besteht – einfach der Nase lang, bis die Passhöhe erreicht ist, ein flacher Sattel, der durch die Kreuzung mit der noch untergeordneteren D 118 markiert ist.
Für die folgende, zügige Abfahrt hält man sich halblinks in Richtung Popolasca.
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Dolce Vita

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