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Col de Fréland (831 m)

Die Passhöhe des Col de Fréland auf 831 m.

Auffahrten

Von ekki – Von der Elsässischen Weinstrasse biegt man in Ribeauvillé südlich der Ortsmitte auf die D416 in Richtung Sainte-Marie-aux-Mines ab. Die wenig befahrene Straße das Seitental hinauf ist in gutem Zustand, an einigen kurzen Teilstücken aber ist das alte Straßenpflaster nicht mit Asphalt überzogen. Wer hier in umgekehrter Fahrtrichtung bergab kommt, muss besonders bei nassem Wetter gut aufpassen.
Nach 7,3 km geht es links ab nach Aubure (geradeaus käme man zum Col du Haut de Ribeauvillé), hier beginnt der steilere Anstieg zum Pass. Die Strecke steigt angenehm gleichmäßig mit etwa 6 % durch dichten Mischwald an, und man erreicht knapp 5 km später Aubure (auf 800 m), Schildern zufolge der höchstgelegene Ort der Vogesen.
In der Ortsmitte geht es links ab auf die Route de Fréland, und dann sind es noch etwa 800 m bis zur Passhöhe. Diese wird nach insgesamt 13,1 km und gut 600 Hm an der ersten Wegekreuzung ausserhalb von Aubure erreicht.
Im Schnitt hat der Anstieg 4,6 % Steigung.
19 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
Mittlere Zeit
00:26:30 | 24.05.2008
ekki
Dolce Vita
Von jansahnerfan – Oberhalb von Kaysersberg, dem Geburtsort Albert Schweitzers, biegt man von der Nationalstraße 415, die zum Col du Bonhomme weiterführt, nach rechts in Richtung Fréland ab. Kurz fällt die Straße zur Weiss ab und steigt dann recht zahm am Waldrand entlang an. Es dauert zwar nicht lange, bis man Fréland erreicht, aber dafür um so länger – da sich das Dorf in die Länge und die Steigung anzieht – die letzten Häuser hinter sich zu lassen. Von Fréland aus hat man auch die Möglichkeit, über den niedrigen Col de Châmont im Westen zurück zur Nationalstraße zu fahren.
Hinter Fréland biegt die Straße über eine Serpentine im Wald nach Süden, so daß man nun das Dorf von oben durch die Bäume sehen kann. Danach folgt eine weite Kurve in Richtung Nordosten. Dies ist der steilste Abschnitt der Auffahrt, in der die Steigung bei 7 bis 8 % liegt. Die Landschaft ist hübsch anzuschauen, Mischwald unterbrochen von saftigen Wiesen, die steil in ein nach Fréland führendes Tal abfallen.
Schon bald wechselt der Kurs wieder auf Süd, wobei der Wald nun dichter steht und erst hinter der Passhöhe wieder zurückweicht. Nach einer letzten Serpentine zwischen Kilometer 7 und 8, die einen weiteren Richtungswechsel bedingt, geht die Steigung bis zum Col hin kontinuierlich zurück, so dass die letzten Meter der Auffahrt einfach zu fahren sind.
24 Befahrungen Befahrung eintragen
Schnellste Zeit
00:32:00 | 10.06.2008
claudegougenheim
Mittlere Zeit
00:32:16 | 04.08.1997
Bussi
Dolce Vita
00:38:00 | 14.05.2010
Flachlandtiroler
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