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Col de Jérôme Cavalli (842 m)

Südseite...

Auffahrten

Von Pusinelli – Der Anstieg zum Pass beginnt am Ortsende von Combovin. Hier wird die Straße spürbar schmaler, aber man fährt auf einem für französische Verhältnisse durchaus passablen Fahrbahnbelag. Die Straße schlängelt sich leicht kurvig bei 5 % Steigung in einen kleinen Talkessel, an dessen rechter Wand wir dann empor fahren.
Im weiteren Verlauf passiert man zwei Kehren. Hier kommt sogar ein kurzes Alpenfeeling auf. Die Steigung zieht hier auch kurzfristig auf 6–7 % an, und man hat nochmal einen schönen Blick zurück ins grüne Tal. Erwähnenswert ist hier schon, dass es auf der ganzen Strecke kaum Schatten gibt, die Luft im Tal steht und man dementsprechend Schweiß lässt.
Man erreicht einen kleinen Sattel, wo man eine erste schöne Fernsicht ins Rhônetal hat. Die Steigung verflacht dann erstmal. Man kann sich also in aller Ruhe den besagten Fernsichten widmen.
Nach einer Linkskehre erreichen wir dann wieder 5–6 % Steigung, und nach einer scharfen Rechtskurve fährt man auf ein Hochplateau. Hier geht es relativ gemütlich mit 2–3 % weiter. Erst am Ende des Plateaus erreicht man nochmals 4–5 % Steigung. Nach einem Kilometer zweigt links die Straße zum Col des Limouches ab.
Der restliche Weg verläuft dann nahezu flach, und man erreicht die schlichte Passhöhe. Außer dem Passschild und dem Denkmal für Jérôme Cavalli gibt es hier absolut nichts, weswegen man länger verweilen sollte. Trotzdem eine schöne Anfahrt ohne große Anstrengung, wenn man Natur und Ruhe liebt.

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Von Kurz und Flach – Die Auffahrt beginnt auf 380 m Höhe am nördlichen Ende von Beaufort-sur-Gervanne am Abzweig der D732 von der D70. Wir folgen der gemächlich ansteigenden D732 in Richtung Gigors. Es geht ohne größere Anstrengungen durch Felder und kurze Waldstücke, bevor nach 4,4 Kilometern der Ortseingang von Gigors erreicht ist.
Hier biegt die D732 scharf rechts ab, und wir folgen ihrem Verlauf weiter am Hang entlang. Die Straße zieht bei leicht ansteigender Steigung gerade den Hang hinauf und passiert einen Aussichtspunkt, von dem aus sich ein weiter Blick Richtung Mont Ventoux (oder hinab in die steile Schlucht des Craponne-Baches) eröffnet. Kurz darauf folgen die beiden einzigen Kehren des Anstiegs, bevor wir das kleine Golf de Sagnol passieren, eine Golfanlage, auf der höchstens das Putten möglich ist. Die verbleibenden 1,7 Kilometer führen bei nachlassender Steigung durch Wiesen und sind schnell zurückgelegt.
Zur Weiterfahrt bietet sich nach einem weiteren Kilometer entweder die Abfahrt nach Combovin oder der Abzweig nach rechts auf die D749 an, die nach 7,3 einsamen Kilometern kurz unterhalb der Passhöhe des Col des Limouches in die D68 mündet.
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