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Col de l'Arzelier (1154 m)

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Auffahrten

Von La machine – Le Gua erreicht man von Vif über die D8, auf der man bis dorthin kaum Höhe gewinnt. Mit der Überquerung der Gresse beginnt dann der nach Verlassen des Ortes kurvige Anstieg. Bis Saint-Bathélémy-du-Gua ist die Straße noch recht stark befahren. Die Steigung bewegt sich meist zwischen 7 und 8 %. In Saint-Bathélémy-du-Gua hat man bereits 265 Höhenmeter auf 4,2 Kilometern zurückgelegt. Um den Ort herum legt sich der Wald zurück und man kann die herrliche Aussicht über die Umgebung genießen
Da die meisten Autos nach Miribel-Lanchâtre fahren, wird es nun deutlich ruhiger. An der Kirche folgen wir der nun als D8b bezeichneten Straße nach rechts. Sie führt in gleichmäßiger Steigung von 6 bis 7 % durch einige Kehren und Kurven meist im Wald nach oben. Im Örtchen Prélenfrey muss man links abbiegen, um der Hauptstraße weiter zu folgen. Ein Verkehrsschild weist jedoch den Weg.
Danach umgibt den Radler wieder Wald, bis in dem Weiler l’Arzelier wieder etwas von den im Hintergrund liegenden Bergen von Lans sichtbar wird. Etwa einen Kilometer später ist dann auch der Pass erreicht. Durch die vorhandene Seilbahn gibt es auch einen Kiosk, an dem die Trinkflaschen aufgefüllt werden können und der Passkaffee in die ausgemergelten Kehlen fließen kann.
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00:56:15 | 17.02.2019
dauphin
Dolce Vita
Von La machine – Den Ausgangspunkt im Gresse-Tal erreicht man von Monestier-de-Clermont über Saint-Guillaume. Am Ende einer kurzen Abfahrt überquert man die Gresse und der Anstieg beginnt. Durch zwei Kehren geht es mit Steigungen zwischen 7 und 10 % zum Abzweig nach Château-Bernard, wo wir scharf links abbiegen – eine dritte Kehre sozusagen. Geradeaus ginge es nach Miribel-Lanchâtre.
Zunächst im Wald, dann im offenen Gelände erreicht man das kleine Dörfchen Château-Bernard unmittelbar nach einer weiteren Kehre und ein paar markanten Kurven nach insgesamt 4,5 absolvierten Kilometern. Die Steigung ist zu Beginn unangenehm, wird aber geringer, je näher der Ort Château-Bernard kommt.
Die letzten vier Kilometer zum Pass werden wieder von wunderbaren Aussichten auf die umliegenden Berge des Vercors im Westen, über die Chartreuse im Norden, Chamrousse im Nordosten und die Alpenausläufer im Osten gekrönt.
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